Nachrichtenticker

Covid19 und die Folgen

15-10-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Covid19 und die Folgen

Update 28.10.2020 Nun kommt er der zweite Lockdown – nach mehr als 14000 Infizierten, die das Robert Koch-Institut meldet. Angela Merkels Geduld mit den Bürgern scheint am Ende. Zu viele hielten...

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Bundeswehr: Die Vertuschung als neustes …

07-10-2020 Hits:0 News Desk Sascha Rauschenberger - avatar Sascha Rauschenberger

Bundeswehr: Die Vertuschung als neustes Mittel der IT-Security

Wenn uns im Rahmen der Digitalisierung die rosaroten Wolken verkauft werden, werden uns gern die Prämissen unterschlagen. Nötige Netzbandbreiten, Hochverfügbarkeit, Sicherheitsanforderungen und vor allem auch Risiken. Es hat immer alles...

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Der Chef des Militärischen Abschirmdien…

26-09-2020 Hits:0 News Desk Sascha Rauschenberger - avatar Sascha Rauschenberger

Der Chef des Militärischen Abschirmdienstes, Christof Gramm, muss gehen

Bundeswehr: MAD-Präsident muss gehen – Warum eigentlich? von Sascha Rauschenberger Die Entscheidung über die Personalie von Christof Gramm kam überraschend. Der Präsident war ein in Nachrichtendiensten geschätzter und verlässlicher Partner.  Der Präsident des...

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Bauernproteste in ganz Deutschland

Update 19.05 Uhr Für die Bauern war der Tag ein Erfolg, das Agar-Paket wurde sinnbildlich geschreddert.

In ganz Deutschland rollen die Traktoren Die Bauern als die Prügelknaben der Nation. Das ist wohl verfehlt. Heute formieren sich die Landwirte zu einem bundesweiten Aktionsbündnis. In dem Agrarpaket der Ministerin Klöckner, der von vielen Teilnehmern an dem Protest die Kompetenz abgesprochen wird, wird nur der Umweltschutz beachtet. Die, die es eigentlich betrifft, die Bauern, werden vergessen.

Umweltschutz ist gut, muss sich aber mit der Wirtschaftlichkeit der Landwirtschaft verbinden lassen Dieser wichtige Faktor Umweltschutz lässt sich aber nicht mehr mit der Wirtschaftlichkeit der Landwirtschaft verbinden. Es geht um Düngemittel, in diesem Fall z.B. Glyphosat. Dabei sind die Böden schon überdüngt, das Wasser verunreinigt. Den Bauern wird die Schuld an dem Umweltdesaster gegeben. Sie sind ewig die Buhmänner der Nation. Das ist unfair.

Das kann und darf nicht sein. Nun formiert sich der Protest in ganz Deutschland gegen das absurde Agrarpaket der Bundesregierung, das Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) und Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) Anfang September 2019 der Öffentlichkeit präsentierten. Es wird als weltfremd gesehen und beschrieben. Viele Landwirte bezeichnen es als ideologisch gefärbt Um Landwirtschaft und Umweltschutz durchzusetzen, müssen verschiedene Stufen innerhalb einer Agrarindustrie durchgegangen werden. Das geht nicht im Hau-Ruck-Verfahren. Weil auch die etwas davon haben müssen, denen der Staat die Ernte überhaupt verdankt. Und die haben angesichts sinkender Löhne und immer neuen Auflagen bald keine Lust mehr. Seit Jahren sind die Familienbetriebe unter großem wirtschaftlichem Druck, dem sie unter neuen Vorschriften nicht mehr standhalten können.

Es fehlt das Verständnis für die Landwirte, die sich auch von der EU in Brüssel verschaukelt fühlen. Bauern scheinen der Spielball zwischen der industriellen Landwirtschaft und der sich wandelnden Politik geworden zu sein. Doch Bauern haben etwas Besseres verdient. Einen gesellschaftlichen Solidarpakt für die Zukunft der Bauern und der Umwelt.

Lost Places (1)

Volvo Lastvagnar und Hannoversche Maschinenbau AG

Als nach dem Krieg die Wirtschaft in Europa wieder Fahrt aufnahm, entstanden diese wundervollen Exponate, die mit allem Moos in dem Wald, der sie nun in der Einsamkeit umgibt, doch Zeugnis über die Zeit ablegen, in denen sie ihren Benutzern wertvolle Dienste erwiesen. Es waren die Jahre nach der Verwüstung Europas. Wenn man entlang der Gaula spazieren geht, durch einen fast schon märchenhaften Wald, den es mit dieser Fülle der Natur nur noch an wenigen Plätzen in Europa gibt, wundert man sich schon, dort den letzten Ruheort dieser Industrieproduktionen zu finden. Da, wo Steinadler und Lachse gedeihen, hat die Natur das eigentliche Fahrzeug zurückerobert. Der Rost scheint der Zahn der Zeit.

Adler Gaula, mv/mcvth, kasaan media, 2019 Adler Gaula, mv/mcvth, kasaan media, 2019

 Stumme Zeugen an der Midtre Gauldal in TRøndelag ( Mittleren Gaula im Trondheimschen) Der Volvo Viking war der Export-Schlager der Schweden ab 1951. Er wurde etwa 90.000 mal gebaut und in alle Welt exportiert. Wer in den 1980er Jahren in Afrika war, sah überall die Vikings herumfahren. Große Leistung, wenig Diesel und unkaputtbare Technik aus einer Zeit, in der die Lkw's bis zu 5 t Nutzlast tragen konnten. Das reichte damals. Zuverlässigkeit und praktischer Nutzen standen im Vordergrund des Kaufinteresses. Hanomag war eine deutsche Legende, produzierte wie Deutz oder Klöckner wohldurchdachte Maschinen, die den Weg in alle Welt fanden. Dieses Modell wurde mit einer speziellen Frisch-Schaufel angeboten, die der Hit in den 1960er Jahren, in der Zeit in der die Produktion dieses Maschinen-Fossils lief, war. Wer sich als Sammler für diese Fahrzeuge interessiert oder ein Museum unterhält, in das die Fahrzeuge hereinpassen würden, soll an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schreiben. Wir würden dann einen Kontakt versuchen herzustellen. Obwohl die Bilder von den wundersamen Artefakten aus vergangener Zeit auch in dieser Umgebung absolut begeistern. Die Fahrzeuge wirken wie Denkmäler und sind mit der Umgebung verwachsen. 

Volvo Viking L485 1961, mv/mcvth, 2019

Volvo Viking L485 1961, mv/mcvth, 2019

Volvo Viking L485 1961, mv/mcvth, 2019

Volvo Viking L485 1961, mv/mcvth, 2019

Volvo Viking L485 1961, mv/mcvth, 2019

Volvo Viking L485 1961, mv/mcvth, 2019

Volvo Viking L485 1961, mv/mcvth, 2019

Volvo Viking L485 1961, mv/mcvth, 2019

Volvo Viking L485 1961, mv/mcvth, 2019

Volvo Viking L485 1961, mv/mcvth, 2019

Hanomag K5L, mv/mcvth, kasaan media, 2019

Hanomag K5L, mv/mcvth, kasaan media, 2019

Hanomag K5L, mv/mcvth, kasaan media, 2019

Hanomag K5L, mv/mcvth, kasaan media, 2019

Hanomag K5L, mv/mcvth, kasaan media, 2019

Hanomag K5L, mv/mcvth, kasaan media, 2019

Hanomag K5L, mv/mcvth, kasaan media, 2019

Hanomag K5L, mv/mcvth, kasaan media, 2019

39 Tote in einem Container in Thurrock entdeckt

Update 27.Oktober 2019 19.00 Uhr

Wie die vietnamesische Thang Nien berichtet, führt die Spur zu einem Albaner namens Kastrijot Ahmati, (Kace Kace) seiner Dienste auf Facebook anbietet, um Menschen nach Großbritannien zu schmuggeln. Die 39 Opfer sind vietnamesische Staatsangehörige, die mit falschen chinesischen Pässen ausgestattet wurden, bevor ihre Fahrt in den Tod begann. Die Ermittlungen dauern an. Dabei wird das Hauptaugenmerk auf die Herkunft der Opfer gerichtet. Der nordirische Fahrer, der in Untersuchungshaft genommen wurde, hat sich, folgt man den Agenturen und der britischen Polizei, bislang nicht zu den Vorwürfen geäussert. Er steht unter der Anklage des 39-fachen Mordes. Bislang ist nur die Spurensicherung nach wie vor beschäftigt, den Lkw-Container zu sichern. update 15.15 Uhr Was bekannt ist. Die Leichen lagen, laut der Polizei, in einem Kühllaster. Schon die ersten eintreffenden Ambulanzen stellten den Tod der offensichtlich geschleusten Personen fest und lösten den Notruf aus. Das war etwa um 1.40 Uhr (GMT) Die Polizei steuerte sofort den Waterglade Industrial Park, Eastern Avenue, Grays in Essex an. Es sollen Temperaturen von -25 Grad in dem Kühllaster geherrscht haben. Durch forensische Experten wird derzeit geprüft, wie lange die Verstorbenen schon tot sind. Der Lkw kam via Dublin über Holyhead nach Thurrock, wahrscheinlich war die Passage Cherbourg Rosslare, dann per Strasse nach Dublin. Es ist auch nicht klar, was Todesursache bei den Leichen war. Hier Pippa Mills für die Polizei von Essex:

Wie die Agenturen eben melden, wurden 39 Tote in einem Container in Thurrock / Grafschaft Essex im Vereinigten Königreich entdeckt. Was es damit auf sich hat, ist noch nicht klar. Wer die Toten sind, ist auch noch nicht bekannt. Die Polizei hat eine der größten Ermittlungen Großbritanniens gestartet. Augenscheinlich sind die Leichen in einem Container hinter einem Lkw entdeckt worden, wie die The Sun gerade eben meldet. Der Container sei aus Bulgarien über Holyhead/ Wales nach dem UK eingereist. Der 25 Jahre alte Fahrer wurde verhaftet. Gleich mehr

„Lummerland“ ist schon vollkommen abgebrannt

" Lummerland “ ist schon vollkommen abgebrannt Impressionen einer sinnfreien, absurden Demonstration Autonomer und anderer im Vorfeld zu den Festlichkeiten des 20. Jahrestages der Wiedervereinigung Deutschlands in Bremen „Hauptsache es knallt!" Das war der viel geäußerte, eigenpropagierte Anspruch, mit dem die meisten der fröhlichen Demonstrationsteilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet angereist waren. Nein, sicher war es kein Tag für die Nation, auch kein Tag für Deutschland, aber auch kein Tag für die Demonstranten, deren entstelltes Motto man nur so verstehen konnte. Sah man genauer hin. Was zunächst als besonders autonom, eigenständig und sicherlich von aggressivem, zum Teil auch gewaltbereitem Potenzial geprägt schien, entwickelte sich bis zum Ende des Marsches durch die gesperrte Bremer Innenstadt zur völligen moralischen und politisch aberwitzigen Bankrotterklärung. Diese, mit hohen Ambitionen an das restliche, moralisch so abseits stehende, Volk im Jahre 20 nach der Wiedervereinigung Angetretenen, konnten außer wirren, überholten Ideen des gescheiterten Marxismus und dessen Auswirkungen keinerlei deutliche Botschaften überbringen. Die etwa 2.000 Demonstranten sammelten sich nur widerwillig inmitten einer Menge, wie zahllose römische Kohorten in loser Schildkrötentechnik, angetretenen Polizei-Armada auf dem Bahnhofsvorplatz an diesem doch so trüben, kühlen, ja herbstlichen Samstagnachmittag. Erinnerten sich die gut trainierten, wachsamen Einsatzkräfte noch lebhaft an frühere Auseinandersetzungen mit augenscheinlich Linksautonomen. Noch war die Stimmung gut auch die weiteren grundgesetzlich verbrieften Rechte, Ordner zu bestellen, die nochmals von der Polizeieinsatzleitung angemahnt wurden, ergossen sich in strategielosen, wüsten Beschimpfungen des gesamten Staatsapparates. Es schien, als kannte man sich. So wurden also die Spielregeln der Demo erläutert, mit lakonischem Unterton die Auflagen insgesamt verlesen. Hernach nährte sich der von allen Beobachtern lang erwartete Moment immer zäh fließender, als der Zug endlich mit in schwarz Vermummten, von schick, kunstvoll Bebarteten, Licht- und Kamerascheuen und einigen Anderen, die sich hinter sinnlos bemalten Plakaten verschanzten, loszog. In diesem Moment, sich wie eine, der Polizei widerstreitende Macht, ballte. Inmitten vieler, die schon während der allseitig, durch den lauten Beat begleiteten Vorbereitung zu der Demonstration mit mitgebrachtem Bier oder Wein feierten. Eine feindselige, herausfordernde Politik des kollektiven, beständigen Trotzes gegen Alles, einen Jeden und schlussendlich Überhaupt propagierte. Lediglich konnten sich viele der Teilnehmer für den überholten Geist des gescheiterten Kommunismus nachhaltig erwärmen. „Nieder mit Deutschland!“, tausend, nach einiger Zeit, heisere Kehlen, begannen den Protest spät. Nach sinnlosen, endlos erscheinenden Diskussionen mit der Polizeiführung. Die versuchte möglichen, später nicht mehr kontrollierbaren Gewaltausbrüchen der so genannten Spaßguerillas sofort die anfängliche Spitze zu nehmen, sah sich zunehmend dem Defizit der Demonstrationsteilnehmer ausgesetzt, sich an die grundgesetzlich festgelegten Spielregeln einer geordneten Demonstration zu halten. Das war auch nicht beabsichtigt. Repressionen der Polizei wurden über eine scheppernde, quäkende Anlage auf einem der Lkw´s erklärt, bevor die ob der vorgetragenen Anschuldigungen verwirrten Polizeikräfte überhaupt etwas sagen konnten.

Hauptsache es knallt! Das Motto der Versammlung stand als Strategie fest, wurde wie stetiger Tropfen höhlt den Stein transportiert. „20 Jahre Wiedervereinigung: Es wächst zusammen, was zerstört gehört!“,rief, grölte die aufgepeitschte Menge diese Worte, die sich wie eine windenden Schnecke weiterbewegte. „Anticapitalista!“, dann. Ließ die Hoffnung aufkeimen, auf ein wenig mehr revolutionären Geist, zwischen wahnwitzigen, mit vergangenen Theorien des Kommunismus, versehenen Flugblättern wieder kurzzeitig aufleben. Dazu mengte sich die eingetroffene, relativ erstaunte Weltpresse, die wegen der diesjährigen Festlichkeiten zum 3.10. 2010 in Bremen, neugierig auf die Demonstration derer war, die zuvor im Internet mit zahlreichen Aufrufen für erhebliche Gewalt geworben hatte. Aus den Jahren zuvor bekannte, sinnlos gewalttätige Brandanschläge auf Ziele der allgemeinen, zum Teil unbändigen Wut, ausgemachte Müllcontainer oder wie in Hamburg, 2009, gleich, brennende Fahrzeuge. Allerlei verzweifelte Sabotageakte folgten, zerstörte Schaufenster und militantes Graffiti wurde hinterlassen. Das erklärte Ziel, derer, die wie scheinbare Paramilizionäre auftretenden Versammlungsteilnehmer war das durch sichtbare, spürbare und chaotische Randale Aktionen gegen den verhassten deutschen Staat in unmittelbare Erscheinung zu treten. Das deutete nur die Ohnmacht an, da, außer der systematischen Zerstörung der möglichen, staatlichen Lebensgrundlage von 85 Millionen anderen Menschen, nichts zu den drängenden Problemen unserer Zeit hinzufügen zu war. Dem Bremer Demokratieverständnis war diese seltsame Zurschaustellung einer „Null- Bock auf Nichts- Vereinigung“ mit ewig gestrigen, von der Gesellschaft eines ganzen Volkes abgelehnten Werten des real existierenden Sozialismus fremd. Es wurden die Werte agiert, deren revolutionäres Ende in der DDR, 20 Jahre zuvor, stattgefunden hatten, sich nach historischem Verständnis in einen zynischen Spitzel- und Priviligiertenapparat so schnell wandelte, wie er aus den Trümmern des der Hitler-Diktatur entstanden war. Allgemeines Recht auf freie, verbriefte Meinungsäußerung verkam schnell zu einer Groteske auf die Demokratie ohne Realismus und nötige politische Mission. Alleinig gegen den vorexerzierten, sicherlich unsäglichen Weltschmerz einer ganze Klasse, Masse. Diese hatte sich mit fast 70- minütiger Verspätung, wie ein martialisch anmutender Zug zur allgemeinen und gewohnten Abrechnung mit dem staatlich etablierten und kollektiven System der Demokratie in Bewegung gesetzt. Stockte dann aber wieder. Dieser suchte dann in der aufdringlich gestalteten, zangenartigen Präsenz, der zu keiner Zeit unentschlossen aufmarschierten Polizeikräfte, die nötige, selbst erhaltende Entschuldigung für ihre rastlose, hektische Ideenlosigkeit, für eine eher desillusionierende Orientierungslosigkeit einiger. Oder sollte es an diesem Nachmittag in Bremen tatsächlich, wie auch zuvor in Stuttgart, sinnvollen Widerstand gegen eine unnachgiebige Politik des Kapitals einiger Weniger, der politisch gewollten, disozialisierenden und kaltschnäuzigen Art des Staates im Umgang mit der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland geben? Nein, wer dies erwartete, vergaß das jugendliche Alter und die zum Teil kruden Weltvorstellungen derer, die gekommen waren. Viele der aktiven, offensichtlich unermüdlichen Teilnehmer der Demonstration hatten die DDR physisch überhaupt nicht mehr erleben können, weil es sie schlichtweg nicht mehr gab. Wie ein Teil des Volkes friedlich, mutig und entschlossen, die Politbüro-Riege stürzte. Deshalb entging denen, die die damaligen Verhältnisse forderten, die den Kommunismus, wie ein wegweisendes Licht aus dem Dunklen, dieser Tage zugetan waren, auch die Symbolik dessen, was sie einer Nation, einem Staat wie Deutschland verdankten.

Inmitten der Demonstration, kasaan media, 2010

Die Freiheit so zu demonstrieren. Es folgte ein absurdes Treiben von selbst erklärten anti-nationalen Radikalen, von Linken und Splittergruppen oder Grüppchen, die etwas von einem schwellenden Staatsbankrott und einer lange von ihnen erwarteten Systemkrise skandierten. Ehe die eigenen, hinter bunten Bannern versteckten, aktiven Anheizer und Scharfmacher wieder zu anderen verbalen Kriegserklärungen in dem definierten Schlachtfeld der "Pflastersteinguerillas" nimmermüde antrieben. Daneben wurden zahllose, durchaus fantasievolle Farbattentate geplant, nach so genannten Schlafplätzen innerhalb der mobilisierten Massen gesucht. Eine, von einem riesigen, über die Maßen teuren Polizeiaufgebot begleitetes Feld, der eher die Lust nach Volksfeststimmung entsprang, fühlte sich persönlich beleidigt, weil die ungeteilte Aufmerksamkeit ihres Auftritts und die Absicht die Angst vor dem so genannten „Schwarzen Block“ zu schüren, unterging. In den ersten Regentropfen vom Pflaster gespült wurde. Es ging nicht um die, sicherlich oft ungerechtfertigte Abschiebung von Asylanten, nicht um die sicherlich häufig willkürlich beschnittenen Rechte von Minderheiten, den Austritt aus der sicherlich ungeliebten NATO, sondern, es ging um dezidierte, gut geplante Selbstdarstellung einer profillosen, perspektivlosen Jugend, die sich suchte, wie zu allen vorangegangenen Zeiten, zu erklären. Diese Jugend empfand es als cool, Journalisten zu treten, die berichteten, fotografierten, Passanten als „Arschlöcher“ zu bepöbeln und aggressiv weiter zu skandieren.

 

 Das staatliche Auge, kasaan media, 2010

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