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Nüßlein ist das Symbol für Gier und K…

25-02-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Nüßlein ist das Symbol für Gier und Korruption

Ungehemmte Gier Abgeordneter Nüßlein konnte den Hals nicht voll genug kriegen. Während alle unter der Coronakrise wirtschaftlich leiden, denkt sich der Abgeordnete der CSU, Georg Nüßlein, dass er noch an der weltweiten...

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17-02-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Wirecard schlimmer geht es nimmer - neue Spuren in Marsaleks Sumpf zu dem Mord an Daphne Caruana Galizia

Der Zusammenbruch eines maroden Systems - des New Economy Marktes   Damals, kurz vor Anfang des Jahrtausends, war trotz des Zusammenbruchs des Marktes der New Economy alles möglich. Der sogenannte 4 D...

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Eine obdachlose Frau hat ein Mädchen z…

12-02-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Eine  obdachlose Frau hat ein Mädchen zur Welt gebracht

Eine obdachlose Frau hat am frühen Morgen in Nürnberg ein Kind auf einem Lüftungsgitter der U-Bahn zur Welt gebracht. Ihr Freund war dabei von Hilfe. Bei minus 15 Grad schützte...

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Nüßlein ist das Symbol für Gier und Korruption

Ungehemmte Gier

Abgeordneter Nüßlein konnte den Hals nicht voll genug kriegen.

Während alle unter der Coronakrise wirtschaftlich leiden, denkt sich der Abgeordnete der CSU, Georg Nüßlein, dass er noch an der weltweiten Krise verdienen kann. Gedacht, getan.

Es kam heute zur Aufhebung der Immunität des Abgeordneten.

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Laut BILD und Augsburger Zeitung erhielt der Abgeordnete für die Auftragsvermittlung 650.000 Euro an seine  Firma Tectum Holding GmbH. Dafür hatte er einen Maskenhersteller an die Bundesregierung und an die bayerische Landesregierung vermittelt. Er zahlte dafür zusätzlich keine Steuern. Heute Morgen wurden dann sein Wahlkreisbüro in Günzburg, das Abgeordnetenbüro und auch Nüßleins Berliner Wohnung durchsucht. 

Die Generalstaatsanwaltschaft München erklärte Reuters, dass in insgesamt 13 Objekten durchsucht wurde. Wegen des Anfangsverdachts der Bestechlichkeit als Abgeordneter. Wohlgemerkt, Herr Nüßlein ist stellvertretender Vorsitzender der Unionsfraktion und war ein Hardliner in Sachen Hartz4. Herr Abgeordneter Nüßlein ist seit 2002 im Bundestag. 

Bleibt zu sagen: So schafft sich die 2. Berliner Republik ab und gießt Wasser auf die Mühlen derer, die mit dem Wort Demokratie nichts anfangen können. 

 

Ex- Knastkumpel von Drach tönte schon 2015 mit "noch einem ganz dicken Ding"

Drach-Überfälle mit langer Ansage

Tapferer Jan Philipp Reemtsma

Sommer 2015 - als hätte der Intellektuelle, 1996 entführte Jan Phillip Reemtsma, nicht schon genug mitgemacht. 32 Tage war er in der Geiselhaft von Drach, der ihm am Ende der Entführung sagte, dass er, sinngemäß, die "Luxusausgabe eines Kidnappings mitgemacht" hätte und ihn dann kurzerhand in einem Wald südlich von Hamburg aussetzte.

Das ist fast 25 Jahre auf den Tag genau her.

 

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Das Verbrechen an dem Tabakerben schockierte ganz Deutschland in der Zeit.

Die Täter, die dann gefasst wurden, waren eher zweitklassige Laiendarsteller in der Unterwelt. Spitzname: "Der dicke Faruk", Wolfgang Koszics' Ausflug in Tausendundeine Nacht und  Peter Richter, ein völlig unscheinbarer Geist, der Gerätschaften für die Entführung besorgt hatte und dann Tage nach der Entführung in Malaga in Spanien aufgegriffen wurde. Der Pole Piotr Laskowski stieg drei Wochen nach der Entführung aus dem Team um Drach aus. Wahrscheinlich nicht ohne Grund nahm er lieber die 15.000 DM als "Trostpreis". 

Bei der dritten Geldübergabe klappte es dann auf der Höhe von Krefeld, knapp über einen Monat nach der Entführung in Blankenese. Und Reemtsma kam sogar vor der Zeit, die Drach prognostiziert hatte, frei. Es war Zynismus pur, den Drach postulierte.

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Die Jahre danach

Doch die Szene derer, die sich zu Beginn des Jahrtausends gegen Jan Phillip Reemtsma verschworen, waren größer als die von Drach um sich gescharrten Speichellecker, die es natürlich alle auf den Rest des Lösegeldes abgesehen hatten. Und es war noch etwas da, da waren sich die gierigen Beobachter der Szene einig. Dazwischen Rocker von Hell Angels und andere, die sich auf das Geldwaschen, wie Bulgaren und Polen, verstanden. Der größte Teil der ca. 30 Millionen DM blieb verschwunden, die Drachs Bande abkassiert hatte. 

Drach soll nach Auskunft eines ehemaligen Mitgefangenen in Bordelle investiert haben und selbst übers Ohr gehauen worden sein. In den Kreisen von St. Pauli nahmen sich die Eminenzen des Rotlichts nichts. Drach war nach seiner Verurteilung 2001 wegen der Entführung von Reemtsma schnell vergessen und damit auch seine möglichen Beteiligungen an den darbenden Freudenhäusern der Hansestadt und anderswo. Zwar wurden die Etablissements durchsucht, doch nichts gefunden, was auf eine Beteiligung von Drach aus dem lateinamerikanischen Exil hinwies, wohin er nach der Entführung, über Stationen in Köln, Frankreich, in Venezuela, Kuba und Uruguay geflohen war und erst 1998 festgenommen wurde.

Dass nichts mehr für ihn übrig geblieben war, hatte Drach wohl auch im Knast gehört und schmiedete Rachepläne, die ihn wieder in die Position des reichen Erpressers zurückkatapultieren sollten. Für ihn war es keine Entführung, sondern ein Handelsgeschäft. 

Drach hatte es Reemtsma persönlich übel genommen, dass das angeblich letzte Versteck in einem Schließfach in Uruguay, mit mehr als 400.000 US$, 2013 ausgeräumt wurde. ESPO-Chef Jürgen Jaitner hatte ganze Arbeit geleistet.

Ob Drach bankrott war, wird bezweifelt. Zwar hieß es, er wäre pleite, aber scheinbar gab es doch noch „Rücklagen“ aus vergangenen Tagen.

Und der Hamburger Milliardär und Soziologe Reemtsma ließ nie locker, wenn es darum ging, Drach das Leben schwer zu machen. Das war richtig so.

Drach fühlte sich über Jahre um seinen Teil an der Beute betrogen und schwadronierte in der JVA Hamburg Santa Fu, dass er Reemtsma gut behandelt hätte.

Sonst wäre er in der Zeit in Santa Fu in Einzelhaft gewesen. Drach sei gefoltert worden, hörte man aus dessen Umfeld. Wie, das wurde nie gesagt, dieser Umstand darf auch bezweifelt werden. Drach gab zum Besten, dass Reemtsma die Justiz bezahlt hätte, um ihn zu quälen. Darüber hinaus versuchte er krampfhaft, die Reste des Lösegeldes über Mitgefangene zu sichern, was misslang. Es ging um Plastikfässer, die irgendwo vergraben waren und um zahlreiche Schließfächer, zu denen dann die Langzeitfreundin von Drach angeblich den Schlüssel verlor. Auch gab es Spuren nach Albanien. 

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Das Umfeld Drachs - Dicke Lippe und nichts dahinter

Da war einer in seinem Umfeld, Alfons* (Name von der Redaktion geändert), der sich auch gerne mal mit stadtbekannten Kinderschändern traf - zog er vom Leder- wie gemein die deutsche Justiz war, wie korrupt das System gegen ihn, der eigentlich nur mit den Großen zusammen verkehrte, vorgegangen war. Doch 2009 trennten sich die Wege von Alfons und Drach, weil dieser in eine andere Haftanstalt verlegt worden war. 

Alfons, ehemaliger Mitgefangener von Drach, wusste immer alles gleich. Er war zwei Jahre nach dem Reemtsma-Entführer entlassen worden, 2015. – Das Urgestein aus Hamburg mit großem Mundwerk - aus der ehemaligen, lokalen Zuhälterszene in St. Pauli, genoss nach vielen Jahren wieder seine Freiheit. Daneben trat er für einen rechtsnationalen Staat ein, der ganz nach dem Geschmack von Nazis gewesen wäre. Sein Geschwurbel war jedem Zuhörer nach Minuten unerträglich. 

Alfons' Tochter war 2015 vergewaltigt worden, er schlich los und suchte den Vergewaltiger selbst.

Nur zwei Tage später, als ihm das Geld ausging, was nach dem Hartz-4 Satz bezahlt wurde, wurde er "überfallen". Von zwei Phantomen. Vorher suchte er händeringend noch jemanden, der ihn zusammenschlug. Dann bezichtigte er zwei Russen, die mit dem eigentlichen Geschehen überhaupt nichts zu tun hatten, die es zu dem Zeitpunkt nicht gab und war beleidigt, dass er nur Lebensmittelgutscheine von der Behörde bekam.

Er war noch nicht einmal einen Monat frei. 

Tage später war er angeblich in eine Schießerei verwickelt. Räuber aus Wilhelmsburg, die er beim nächtlichen Einbruch stellte, hätten in der Dunkelheit  auf den "unscheinbaren" Mann geschossen. "Alter, die Kugeln sind mir um die Ohren geflogen." Angeblich hätten die Attentäter im Gebüsch gewartet. Auf ihn, um zu verhindern, dass er vor dem Amtsgericht in Hamburg eine Aussage machte. Ob diese mit dem restlichen Lösegeld im Zusammenhang stand, ließ Alfons offen. Cool und lässig bekundete Alfons: "Früher hätte ich 30 % genommen. Heute rufe ich die Bullen!"    Alfons griff einer Frau schon mal gerne an die Brust.  Er gab sich als gesetzestreuer Bürger mit Anspruch, ausgemachte Verbrecher selbst jagen zu dürfen. Seine Form von Gerechtigkeit konnte man in den Wachen nicht vermitteln, die Beamten dort hielten sich an das Gesetz und nicht die Vorgaben von Alfons.  Er hatte in Jahren in St. Fu nur dem Anstrich nach geändert, aber Drachs verlorenes Lösegeld machte ihn gierig.

Kameraden

Mittlerweile war Alfons studierter Jurist, zumindest eigener Auskunft nach, machte alles auf seine Art. Er war als notorischer Aufschneider, und so beschrieben ihn seine Weggenossen - als pathogener Lügner bekannt. Deshalb konnte niemand die zusammenhangslosen Erzählungen von Alfons für voll nehmen. In Santa Fu war er der Mann für das Grobe, und wenn es darum ging, Romantik und den Gigolo für eine der Beamtinnen zu spielen, so kämpfte er natürlich auf der kargen Gefängnispritsche in vorderster Front.  

Auch wenn es um Koks ging, war der ehemalige Mitgefangene von Drach erfinderisch, das im Knast besonders beliebte Puder zu besorgen, eben ein Ex-Kumpel von Reemtsma Entführer Thomas Drach, der nunmehr leibhaftig auf der sonnigen Insel Ibiza weilte. Das gefiel Alfons offensichtlich nicht.

Drach, dem er eine gewisse Intelligenz zutraute, man kannte sich und den Weg des noch verschwundenen Lösegeldes aus der Aufsehens erregenden Entführung 1996.

Schon damals hatte er in vertraulichen Gesprächen Alfons bestätigt: „Lutz (Bruder von Thomas Drach) hat das Geld verzockt. Aber Kosiczs hat noch was. “ 

Sein Knastkumpel unkte 2015 „Drach wird noch ein ganz dickes Ding drehen. Der macht noch seinen Schnitt!“, dröhnte der Mann unverdrossen.

 

Fluchtweg von den Räubern in Köln, rs,2019

Aber da war noch ein Detail, was lange bevor das jähe Ende von Kosiczs' der breiteren Öffentlichkeit bekannt war, wohl aus dem nie verendenden Mundwerk von Alfons kam, der behauptete kühn und fest, dass Kosiczs' verfolgt worden war, weil man wusste, er hatte Geld aus dem Lösegeld 18 Jahre zuvor, noch aus finsteren Kanälen zu erhalten. Er hatte zahlreiche Kumpel Drachs in Verdacht.

Drachs ehemaliger Knastkumpel Alfons allerdings traute Reemtsma die Beauftragung der Verfolgung von dem unter mysteriösesten Umständen in Portugal am 10. Februar 2014 im Meer vor der portugiesischen Stadt Sagres ums Leben gekommenen Wolfgang Kosiczs zu, was dem Rest seiner Geschichte widersprach. Alfons wusste alles über die fehlende Hose von Koszics. 

Reemtsma wäre niemals dazu in der Lage gewesen, das wussten die geistigen Mittäter von Drach schon. Aber es musste Dreck geworfen werden. Schließlich war außer den 4 Millionen wertlos gewordenen Schweizer Franken noch anderes Geld zu holen. Zudem soll Drach schon im Knast verschiedenen Kumpels anvertraut haben, dass er dem verhassten Kosiczs nach dem Leben trachtete.

Reemtsma schien wie der persönliche Feind von Drach und seinen Mitstreitern, die dabei die alten Kumpel aus dem Laufhaus deckten und der Mitgefangene wollte hier und da noch mal "Maß nehmen", um auch "eine Mark abzubekommen".

All das endete nun in den Raubtaten des Thomas Drach, der offensichtlich doch pleite war. 

 

 

Der Marsrover "Perseverance" ist gelandet - nun erhofft sich die Welt Aufschluss über Leben und Ruinen auf dem Mars

Fotobeschreibung NASA

Mitglieder des Perseverance Mars Rover-Teams der NASA beobachten in der Missionskontrolle, wie die ersten Bilder wenige Augenblicke nach der erfolgreichen Landung des Raumfahrzeugs auf dem Mars eintreffen. Donnerstag, 18. Februar 2021, im Jet Propulsion Laboratory der NASA in Pasadena, Kalifornien. Ein Hauptziel der Perseverance-Mission auf dem Mars ist die Astrobiologie, einschließlich der Suche nach Anzeichen von altem mikrobiellem Leben. Der Rover wird die Geologie und das Klima des Planeten in der Vergangenheit charakterisieren, den Weg für die Erkundung des Roten Planeten durch den Menschen ebnen und die erste Mission sein, die Marsgestein und Regolith sammelt und speichert.

 

Unglaublich spannend!

Nach 472 Millionen Kilometern setzte Perseverance wie im Bilderbuch auf der Oberfläche des Nachbarplaneten auf. Es war ein "wilder Ritt" durch die sogenannten "7 Minuten des Terrors"

Der Rover meisterte den Abstieg zur Oberfläche elegant und bestens. Der Roboter kam unbeschädigt auf dem Mars an und sandte der Welt aus seiner neuen Heimat ein Beweisfoto.  Der etwa 1.026 Kilogramm schwere Geologie- und Astrobiologie-Roboter wird mehrere Wochen lang auf "Herz und Nieren" getestet, bevor er seine zweijährige wissenschaftliche Untersuchung des Jezero-Kraters auf dem Mars beginnt.   

Dann wird es sich zeigen, ob es Leben auf dem Mars gibt oder gegeben hat-viele Anhaltspunkte sprechen dafür. 

Perseverance's first photo.jpg
By NASA's Jet Propulsion Laboratory - <a rel="nofollow" class="external free" href="https://mars.nasa.gov/resources/25596/perseverance-rovers-first-image-from-mars/">https://mars.nasa.gov/resources/25596/perseverance-rovers-first-image-from-mars/</a>, Public Domain, Link

 

Wirecard schlimmer geht es nimmer - neue Spuren in Marsaleks Sumpf zu dem Mord an Daphne Caruana Galizia

Der Zusammenbruch eines maroden Systems - des New Economy Marktes

 

Damals, kurz vor Anfang des Jahrtausends, war trotz des Zusammenbruchs des Marktes der New Economy alles möglich. Der sogenannte 4 D Drucker wurde damals schon angeboten, an dieser Investmentblüte. So wusste der seinerzeit schon aufmerksame Betrachter nur noch zu staunen. Hier standen Captain Janeway und die Voyager Paten. Alles war möglich und das organisierte Verbrechen war auf dem Vormarsch, konnten sie doch im Osten Deutschlands Millionen unterbringen, Grundstücke und Gebäude erwerben, nachdem Geld gewaschen worden war. Dazu musste eine Bank her, die hohe Gewinne und systematische Verschleierung versprach.

Selbst das Gerücht einer digitalen Währung, wie es damals fast undenkbar war, wurde bedient.

Zu dem Zeitpunkt unmachbare Zukunftsvisionen als Mittel des Investments verkauft.

 

Jedoch, Wirecard war ob der Verfilzung zwischen organisiertem Verbrechen und Politik, eine gewollte Waschanlage für jegliches Geld aus Pornos, Wetten und Glücksspiel. Wer in diesen Tagen als Anleger dumme Fragen stellte, die den grauen Eminenzen nicht zuträglich waren, die Wirecard inszeniert hatten, als eben dieses später vorzüglich funktionierende Konzept verschiedener Mafiagruppen, wurde schnell zum Schweigen gebracht. Weder durch Verleumdung oder Drohungen. Jeder, der das erlebt hatte, wusste an der Sache war etwas faul.

Nur niemand traute sich etwas gegen den hyperdynamischen Jan Marsalek vorzubringen. Es wäre das Ende der Existenz gewesen.

Später stellte sich die Verbindung zur ‘’Ndrangheta immer deutlicher heraus, die überall in Europa auf dem Markt der New Economy Geld in die Kriegskasse mit verschiedenen Investmentfirmen eingesammelt hatten. Erst 2017 griff die italienische Polizei zu, als sie Francesco Martiradonna, den mutmaßlichen Eigentümer von Centurionbet verhaftete.  Malta suspendierte die Glücksspiellizenz von Centurionbet. Aber Centurionbet war nur eine der vielen Briefkästen, die das System Jan Marsalek, nicht das der Wirecard Bank bediente.  Ob später Benedetto Bacchi, der Chef von Phoenix International Ltd., der in der Region Palermo im Zuge der Anti-Mafia-Operation „Game Over“ 2018 festgenommen wurde, damit zusammenhing, ergaben neue Ermittlungen. Wirecard errichtete in Gibraltar zahlreiche „tote Briefkästen“, um diese für die Geldwäsche bereitzustellen. Für Online Roulette und Poker wurden Firmen gegründet, die sich in Main Street oder Marinas Bay befanden, Shops, Versender und andere. Weder dem BaFin noch dem später zuständigen Minister Olaf Scholz können diese Umstände entgangen sein. Als Gibraltar nicht mehr ausreichend war, wandte man sich anderen Orten zu, so offensichtlich wollten die Macher im Hintergrund es doch nicht gestalten. Die Briefkastenbatterien in der britischen Gemeinde Consett und die daraus resultierenden Briefkastenfirmen waren ein Teil des Konzepts von Marsalek, der sich für nichts zu schmutzig war. „Brinken Merchant Incorporation“ war nur eine von Dutzenden von Stilblüten der Zeit.

Von Gibraltar nach Malta- was hat der Mord an Daphne Caruana Galizia mit Wirecard zu tun?

Die Spur führte vor mehr als 20 Jahren schon von Gibraltar in das Steuerparadies Malta zurück, wo es einfach war, die Gewinne aus Pokerrunden im Internet und widerlichsten Pornos endgültig zu waschen. Ob die Mafia etwas mit dem späteren Attentat auf die Journalistin Daphne Caruana Galizia zu tun hatte, weil den Initiatoren die Fälle wegschwammen, sollte wohl nicht geklärt werden. Die Journalistin war auf dem Weg die Geldwäsche auf Malta für die Mafia zu beschreiben, das konnte den Hintermännern von Marsalek nicht gefallen. Zu dem Zeitpunkt, als die Bloggerin bei einem Autobombenanschlag verstarb, lenkte Marsalek die Geschicke der korrupten Wirecard Geldwäsche schon über Dubai. Die Polizei auf Malta verhaftete einen Geschäftsmann namens Yorgen Fenech, der über verschiedene Kanäle mit dem Wirecard Imperium der Glückspieler und Zocker verstrickt war als Person von Interesse in dem Mord an der Journalistin.  In die ganze Auflistung der pseudo-geheimdienstlichen Tätigkeit von Marsalek passte es auch, Gegner zum Schweigen zu bringen.  Mit der laschen Aufsicht auf Malta und in Deutschland führen die Spuren direkt führt zu mutmaßlichen Betrugsfällen wie Wirecard bzw. Paytah. Wie Wirecard Paytah hat eine Marke der von der MFSA regulierten Phoenix Payments Ltd. den Betrug erst ermöglicht, der Hunderte, wenn nicht Tausende von EU-Verbrauchern involviert hat. Onisac war ein weiteres Beispiel der Geldwäsche. Zufälligerweise auch wieder in Dubai.

 

 

Pokerrunde mit der Mafia

 

In La Línea de la Concepción pfiffen es die Spatzen von den Dächern. Das verlassene Casino in Gibraltar hatte durch einen schlichten Briefkasten und einen Treuhänder einen würdigen Nachfolger erhalten, der erheblich mehr Umsatz machte als das ehrenwerte Casino in der Europa Road. Das Casino rostete schlicht vor sich hin. Durch die Büros der Gibraltar Treuhänder ging ein Gerücht, das man kaum glauben wollte, wenn man es das erste Mal hörte. Ein gewisser Jan Marsalek hatte ein halbes Jahr nach dem Anheuern mit Wirecard einen Deal mit Russen und anderen Mafioso gemacht, der Pornos und das illegale Glücksspiel im Internet ganz nach vorne bringen sollte. Das Geld sollte schlicht über verschiedene Stationen gewaschen werden.

Gibraltar war in diesen Tagen das El Dorado der Steueroasen in Europa. Wer keine Fragen stellte, konnte sich zu einer der Trusts begeben und dort das Geld waschen lassen, was er nun wieder in den Wirtschaftskreislauf legal einführen sollte. Der Umweg folgte einem bestimmten Schema, das in der Enklave vor verschlossenen Türen oder ausgeräumten verlassenen Büros endete.

 

Damit noch nicht genug-Spuren von dem Gibraltar nachbarlichen Marbella führten schon Anfang des Jahrtausends nach Südfrankreich und hätten – wenn sich die Verantwortlichen dafür interessiert hätten, den Wirecard-Skandal unmöglich gemacht. Aber das wollte niemand wirklich, zu verquickt waren die natürlichen Antipoden organisiertes Verbrechen und Politik.

Marsaleks unsichtbare Spuren

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