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Sascha Rauschenberger

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25-02-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Nüßlein ist das Symbol für Gier und Korruption

Ungehemmte Gier Abgeordneter Nüßlein konnte den Hals nicht voll genug kriegen. Während alle unter der Coronakrise wirtschaftlich leiden, denkt sich der Abgeordnete der CSU, Georg Nüßlein, dass er noch an der weltweiten...

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Wirecard schlimmer geht es nimmer - neue Spuren in Marsaleks Sumpf zu dem Mord an Daphne Caruana Galizia

Der Zusammenbruch eines maroden Systems - des New Economy Marktes   Damals, kurz vor Anfang des Jahrtausends, war trotz des Zusammenbruchs des Marktes der New Economy alles möglich. Der sogenannte 4 D...

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Eine obdachlose Frau hat ein Mädchen z…

12-02-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Eine  obdachlose Frau hat ein Mädchen zur Welt gebracht

Eine obdachlose Frau hat am frühen Morgen in Nürnberg ein Kind auf einem Lüftungsgitter der U-Bahn zur Welt gebracht. Ihr Freund war dabei von Hilfe. Bei minus 15 Grad schützte...

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European News Agency

Sascha Rauschenberger

Sascha Rauschenberger

Die Anunnaki Teil 2

Anunnaki, Götter, Baubeweise? – Rätselhaftes...

Als die Verbreitung von wissenschaftlichen Entdeckungen noch abhängig von physischen Veröffentlichungen war, wie in Zeitungen, Magazine und Büchern, war auch der Zugang zu Entdeckungen aller Art begrenzt. Nicht jeder konnte ohne großen Aufwand alles zu seinem Interessengebiet einsehen. Noch nicht einmal finden.
Daher war es in der Wissenschaft leicht über so manches real existierende Tatsache hinwegzusehen. Unabsichtlich, weil man es nicht wusste, aber auch absichtlich ignorierend, weil das gefundene Artefakt oder Relikt, sogar Monument nicht zu dem passte, was bisher veröffentlicht wurde und damit nicht in den Mainstream dessen passte, was wissenschaftlich allseits karrierefördernd oder –erhaltend akzeptiert wurde. Und immer noch akzeptiert wird!
Für Wissenschaftler war (und ist) es extrem schwierig wissenschaftlich „genderneutral“ all das in ihre Analysen mit einzubeziehen, was jetzt so langsam medial nach oben gespült oder aus den Kellern von Museen ans Tageslicht gespült wird, ohne angefeindet, verspottet und als Wirrkopf, Verschwörungstheoretiker oder Populist diffamiert zu werden.

All das hatte Fahrt aufgenommen als Autoren wie Erich von Däniken (Waren die Götter Astronauten) und Zecharia Sitchin (Erdchroniken) ihre Funde, Reiseerfahrungen und „Forschungen“ einem Millionenpublikum präsentieren konnten.

Während Erich von Däniken weltweit nach physischen Beweisen zu seiner Theorie suchte, übersetzte Sitchin die in der Bibliothek von Ninive gefundenen Tontafeln des assyrischen Königs Aššur-bāni-apli (Ashurbanipal).

Während man Erich von Däniken über Jahrzehnte belächelte und als unwissenschaftlichen Spinner abtat, wurde die Übersetzung der sumerischen Schrifttafeln erst zur gefeierten Sensation und dann zur wissenschaftlichen Belastung für alle bisher im Glauben gefestigten Disziplinen der Wissenschaft an sich.
Gefeiert wurde der gefundene Gilgamesch-Epos, der die Bibel bestätigt, dass es eine Sintflut gab, wie sie in der Bibel beschrieben wurde.
Nachdenklich stimmte der Umstand, dass die Assyrer glaubten, dass sie selbst von Göttern erschaffen wurden, deren Bildnisse und beschriebene Zuständigkeiten sehr den ägyptischen Göttern entsprachen. Und richtig mulmig wurde es, als die Tontafeln behaupteten, dass die Menschheit seit über 400.000 Jahren bestand, von Außerirdischen als Sklavenrasse zur Minenarbeit erschaffen worden ist und diese Götter die Anunnaki waren…

 

Für Historiker war das SciFi der Antike. Für die Religionen dieser Welt ein Beweis frühmenschlicher Unwissenheit, der mit Milde zu begegnen sei. Und für andere schuf es die Grundlage jetzt doch mal genauer hinzusehen. Auch Wissenschaftler aus anderen Gebieten beratend hinzuzuziehen, wenn es galt einen Fund, ein Relikt oder auch einen Text zu bewerten.
Aber auch für Millionen von Menschen wurden die nun im Internet frei und sofort und bequem zugänglichen Informationen zur Quelle weiterer Neugier. Und eben diese Neugier hat uns als Menschheit so weit gebracht. Und ebenso ist diese Neugier die Pest für jede reglementierte Denkrichtung. Denn sie verschiebt ständig die Grenzen.

Charles Darwin postulierte und bewies, dass der „Mensch vom Affen abstammt“. Darin waren sich alle einig. Bis auf die Religionen. Nach denen erschuf Gott den Menschen.
Die Sumerer behaupteten nichts anderes. Nach ihrer Auffassung nahmen die Anunnaki den heute so benannten Affenmenschen Homo erectus und erschufen aus ihm durch Zusatz von Anunnaki-DNA den Homo sapiens, der sich dann zu dem entwickelte, was heute als Homo sapiens sapiens gilt. Und ebendieser denkende und vernunftbegabte Mensch interessiert sich nun für das, was ihm so als Fakten vor die mitdenkenden aber kritischen Äuglein gesetzt wird.

Annahme ist jedenfalls, dass wenn das alles stimmt, es neben den Schrifttafeln von König
 Ashurbanipal  auch anderswo physikalisch auffindbare Beweise geben müsste, dass sowohl die Bibel und unsere aktuellen Geschichtsschreibungen daneben liegen.
Und was erst nur in Büchern und übersichtlich schnell Verbreitung fand, wird über das Internet nun sofort weltweit online zur Verfügung gestellt. Jeder Tourist, Reisende oder Hobbyforscher kann das, was er sieht, allen sofort zur Verfügung stellen. Dieses Teilen von Fakten und Wissen ist die Grundlage für das, was wir als explosionsartigen Zugewinn an technischen und wissenschaftlichen Fortschritten auch anderswo erlebt haben: Handy, Medizin, Physik, Chemie, … Warum also nicht auch in der Geschichte?
Aber wo sind die Beweise von allmächtigen Außerirdischen? Wenn über uns eine verlassene Raumstation im Orbit kreisen würde, dann hätten wir vielleicht den Ort  gefunden, den die alten Griechen als Olymp ansahen. Den Sitz der Götter.

Nur kreist da nichts bis auf ein einziges rätselhaftes Fragment, das als Black Knight bezeichnet wird. Welches auch gleich als Teil der Verschwörungstheorie eingeordnet wird.

Auf der Erdoberfläche findet sich nichts Außerirdisches. Das mag daran liegen, dass es wie die sumerischen Schrifttafeln ausweisen, einen Krieg der Götter gab und ihre „Himmelsstädte“ zerstört wurden. Diese herabstürzenden Himmelsstädte hätten große Verwüstungen hervorgerufen (Tsunamis?) und die Menschheit fast ausgerottet. Auch sprechen alte Schriften aus Indien davon, dass es den Einsatz von vernichtenden Waffen gab, die ganze Städte auf einen Schlag mit Lichtblitz, Feuer und Donner ausradieren konnten. Die Überlebenden waren verbrannt und starben später an einer unbekannten Krankheit.
Auch sprechen zahlreiche antike Quellen von diversen Kulturen übereinstimmend von Flutkatastrophen, die urplötzlich, gleichermaßen über Nacht, auftraten.
So könnte um 13.000 v. Chr. ein Komet für so eine Flut verantwortlich gewesen sein, der in den Grönland-Gletscher eingeschlagen ist, und ihn zum Teil verdampft/geschmolzen hat. Der gewaltige Krater wurde an der Südwestküste von Grönland erst vor ein paar Jahren entdeckt.
Manche Menschen glauben, dass das die Flut von Noah war. Andere sehen das Überlaufen des Mittelmeeres durch den Durchbruch am Bosporus zur Senke des Schwarzen Meeres als die biblische Flut an.
Aber es gibt in Südafrika uralte Minen und Siedlungen, die deutlich älter sind als das, was man gemeinhin als antik bezeichnen würde. Südafrikanische Bergleute finden immer wieder Stollen, Korridore und Gänge, während sie in hunderten Metern Tiefe nach Gold, Platin und anderen Erzen graben. Auch hier wurden Artefakte gefunden, die so dann nicht mehr erklärbar sind. Wie Hammerköpfe…

Was bleibt sind gut sichtbare Artefakte, Relikte und Monumente, die nicht so leicht im Keller verschwinden können, wie andere Funde. Die gemeinhin zu groß und zu schwer sind, um sie mal eben einzukassieren, damit die Öffentlichkeit nicht „irritiert“ ist…
Oder auch liebgewonnene Theorien ankratzen könnten, an denen einige Karrieren und auch gut bezahlte Posten hängen, falsch sind.

Und da gibt es durchaus ein oder zwei Dinge, die jeder Mensch mit eigenen Augen sehen und weltweit auffinden kann. Die (antike) Aluhutträger und Verschwörungstheoretiker nicht mal so eben in die Landschaft legen konnten. Oder wir auch heute noch nicht könnten.

Gewichtige Beweise
Es gibt da nämlich ein paar gewichtige Beweise, die unschön zu erklären sind, wenn es um Herstellung und/oder Transport geht.
Da gibt es den „Stein der schwangeren Frau“ im Libanon, ein simpler Quader mit den üblichen sechs Seiten, der etwas schräg seit Jahrhunderten verifizierbar im Erdreich halb begraben war (
HIER). Seitdem der Ansturm der Interessierten nicht mehr abriss, grub man ihn tourismusfördernd aus und fand weitere dieser Steine. Die gleichen, die auch ein paar Kilometer weiter als Außenmauer und Basis des angeblich römischen Jupiter-Tempels in Baalbek (HIER) verbaut worden sind.
Natürlich kann man als Römer so etwas aus dem Stein klopfen. Im Gegensatz zu den alten Ägyptern kannten die Römer zumindest härtere Werkzeuge als weiche Bronzemeißel und Klopfsteinchen, aber der Transport könnte gewissen Grenzen unterworfen gewesen sein, die logistisch und rein technisch etwas jenseits von dem lagen, was selbst die Römer hätten hinbekommen können.
Eigentlich, und das gibt jeder zu, ist es auch heute für uns unmöglich solche Steine an Land anzuheben und zu transportieren. Moderne Wasserkräne könnten das schaffen. Nur halt nicht im trockenen Landesinneren. Und dann der Transport über eine Strecke die bis dato mit Senken und Gräben durchschnitten ist. Wo kein Damm für einen Transportweg geradewegs zur Baustelle führt. Man sollte annehmen, dass die Römer so etwas zwischen Steinbruch und Baustelle aufgeschüttet hätten, oder? Römer sind nicht bekannt dafür mit Aufwand zu geizen, wenn es um etwas ging, was ihnen wichtig war.
Es gibt also keine Straße. Aber dutzende, wenn nicht hunderte von diesen Steinchen als Fundament und Außenmauer ihres Tempels, der komischerweise irgendwie auf diese größeren Steine wie aufgesetzt wirkt. Wie Kirchen in Lateinamerika, die auf alten Inka-Fundamenten gebaut wurden.
Es scheint fast so, als wenn, je jünger diese Aufbauten sind, desto „primitiver“ (in technischer Hinsicht) und einfacher (in logistischer Hinsicht) das antike Bauvorhaben auf uns wirkt. Und das ist für eine Geschichte schlecht, die fest daran glaubt, dass die historische Entwicklung von primitiv zu dem läuft, was wir als hochmodern bezeichnen wollen.

Aber wer 800 bis 1200-Tonnensteine nahtlos als Außenmauer aneinanderreiht, wie Kinder es gern mit großen Bauklötzen tun, muss schon echt Zeit gehabt haben. Mit vielen Ziegeln wäre das schneller gegangen, oder?

Heute kann man auf einer Riesenraupe natürlich Saturn-V-Raketen samt Raumschiff oder ein Space-Shuttle samt Boostern und Tank aus der Montagehalle zum Startplatz bringen. 3000 Tonnen Ladung transportieren.

Wir alle kennen die Startanlagen der NASA (HIER).


Oder wir kennen Braunkohleschaufelbagger mit bis zu 10.000 Tonnen Eigengewicht.
Römer kannten Fuhrwerke und Holzschlitten. Diese wurden normalerweise von Ochsen gezogen. Gern auf Straßen, weil das irgendwie mehr Sinn machte als querfeldein. Machen wir heute auch so. Und daher hatten Römer, wie auch wir heute gut ausgebaute Straßennetze.

Aber auch wir schaffen es nicht 1000 Tonnen auf unseren normalen Straßen zu bewegen. Wenn Braunkohlebagger umziehen ist das ein Mammutprojekt. Und der fährt mit eigenem Elektroantrieb. Frage: wie viele Ochsen sind wohl notwendig, um einen 1000-Tonnen Stein auf einem Holzschlitten(?) auf einer glatten Straße zu ziehen? So mit Reibung, Bodendruck und sonst etwas im Hinterkopf, den so ein Steinchen nun mal verursacht.

Die moderne Archäologie kennt da eine passende Antwort: wir wissen noch nicht alles.

Das ist gut. Glaubhaft bescheiden. Nachvollziehbar. Und solange die moderne unvoreingenommene Wissenschaft darüber nachsinnt, kann sie überlegen, wie das, was sie dann an Erkenntnis gewinnt zu dem Faktum passt, dass die gewaltigsten Steine in der Inka-Bergfestung Machu Picchu (
HIER) aus einem Steinbruch nur drei Kilometer weit weg kommen. Luftlinie. Auch aus einem Steinbruch in einer recht großen Höhe. Fast unter dem Gipfel. Und dazwischen ist ein Tal, was die günstige Entfernung relativiert. Zumal es 2500 Meter tief ist.
Gut für die Archäologen ist aber, dass die aus diesem Steinbruch stammenden Bausteine für das Fundament von Machu Picchu nur 30 bis 70 Tonnen wiegen. Schlecht ist, dass die Inkas keine Ochsengespanne oder breite Straßen kannten. Noch nicht einmal das Rad. Auch keine Pferde, denn die gab es in Südamerika nicht. Wohl aber drollige und filigran anmutende Lamas, die sich aber als Zugtiere… seltsam verhalten. Wenig drollig. Das sagen aber Biologen, die mit Archäologie nichts zu tun haben…


 

Gebohrt und geschnitten…


Das könnte Hammer und Meißel überflüssig gemacht haben, wenn es um die Herstellung der größeren Steine ging. Jeder weiß, dass genormte Steine aus einer Felswand zu klopfen länger dauert, als sie aus ihr herauszuschneiden. Wir schneiden auch Kuchenstücke und bröseln sie nicht Krümel um Krümel vom Kuchen ab, oder? Und wenn wir im Kleinen als Menschen schon faul sind, dann doch wohl auch im Großen. Und ganz besonders bei 45 Grad im Schatten wie in Ägypten zum Beispiel, als man die Pyramiden baute.
Die Sklaventheorie der Arbeiter ist inzwischen widerlegt. Das waren wohl eher gut bezahlte Facharbeiter, die gut zu essen bekamen und in Teams organisiert waren. Sie gaben sich sogar Namen und wetteiferten darum, wer mehr schafft. Das ist durch Inschriften inzwischen bewiesen und akzeptiert.
Nur würden beispielsweise freie Menschen kaum bei 45 Grad im Schatten arbeiten wollen. Zumal so eine Baustelle recht wenig Schatten hätte. Im Steinbruch wie an der Baustelle an sich. Touristen kommen gern morgens zur Besichtigung der Pyramiden oder ins Tal der Könige. Das hat seinen Grund. Ab Mittag ist es dort… ein Brutofen.
Und dort dann mit weichen Bronzemeißeln und Steinen als Hammer 2,3 Millionen Bausteine der Pyramide aus dem Fels zu klopfen, zum Nil zu schaffen, zu verladen, 600 Kilometer den Nil runterzuschiffen, auszuladen, via Rampe zur Pyramide zu bringen, dann wie auch immer hochzuschaffen (es gibt da verschiedene Theorien zur nötigen Rampe) und exakt zu verbauen schafft ein völlig neues Verständnis des modernen Begriffs „Sonnenanbeter“ oder auch nur sommerlicher Bräune…

Da wäre es doch gut, wenn man diese Steine zumindest etwas schneller herstellen könnte, als sie aus der Felswand zu klopfen, …

Bei genauerer Betrachtung finden sich daher überall auf der Welt, nicht nur in Ägypten, so komische Schnitte in den Steinen, wie sie auch heute produziert werden können. Vor allem in härteren Gesteinsarten wie zum Beispiel Granit, der in Unmengen verbaut wurde, da Granit praktisch über die Zeit unverwüstlich und beständig ist. Leider auch sehr hart. Härter, als ein Bronzemeißel, was diesen ad absurdum führt. Jeder Steinmetz weiß, dass man harte Steine am besten mit noch härteren Werkzeugen bearbeitet. Archäologen meiden diesen unangenehmen Gedanken wie die Pest. Gerade in Ägypten.
Aus diesem Grunde tauchen auch Sicherheitsleute an den Pyramiden auf, wenn ketzerische Touris anfangen diese Schnitte zu dokumentieren. Gar mit Laserpointern auszuleuchten versuchen. Denn eines ist sicher: So wie wir heute Steine zersägen, mit diamantbesetzten Trennscheiben, konnten die Ägypter wohl kaum arbeiten. Experimente haben ergeben, dass man mit einem Hanfseil und Sand als Reibemittel zumindest Sandstein händisch durch schnelle Zugbewegungen schneiden kann. Bei dem bei Pharaonen so beliebten Rosengranit hat man das allerdings… nicht versucht. Oder das hat länger gedauert als der Kameramann, Zeit und Lust hatte auf ein sichtbares Ergebnis zu warten.
Dann gibt es da aber noch die Bohrlöcher von Kernbohrungen. Und diese auch weltweit. Und es gibt sie in allen Größen. Und in allen Gesteinsarten. Und auch wieder in Granit. Und leider auch mit exakt den physikalischen Spuren, Abdrücken und Eigenarten, die auch moderne Kernbohrer so anschaulich hervorrufen.
Man kann sie heute reproduzieren. Als Bohrung an sich. Nur wurden diese Löcher schon von der Expedition von Napoleon dokumentiert. Und auch damals gab es keine Methode, die das erlaubt hätte. Kernbohrungen dieser Art gibt es erst seit etwas über hundert Jahren. Ergo sind sie älter.
Zum Verzweifeln bringt die Archäologen aber die Tatsache, dass unsere heutige Technik diese Löcher nicht 1:1 reproduzieren kann. Das Gütemaß der Technik ist bei Kernbohrungen die Härte des Bohrkopfes und der jeweilige Vortrieb pro Umdrehung in welchen Stein auch immer. Der Vortrieb hängt also an Bohrkopfhärte und/oder dem Druck auf ihn ab, mit dem er gegen den Stein gedrückt wird.
Der Beweis der Qualität ist dann in den Ringen des Vortriebes abzulesen, die sich im Stein deutlich abzeichnen… Da gibt es nichts zu interpretieren. So wenig wie zwischen Licht und gar kein Licht.
Daher sind diese Löcher auch tabu. Man gibt zu auch hier noch nicht alles reproduzieren zu können. Archäologisch gesagt. Technisch ist der Vortrieb mit heutigen Mitteln nicht zu schaffen. Und schon gar nicht an den Stellen, wo diese Löcher zum Teil zu finden sind, da für unsere moderne Technik dafür der Platz fehlt sie aufzustellen. Ja, man weiß auch hier noch nicht alles.

Zur Ehrenrettung experimenteller Archäologie muss man sagen, dass es inzwischen eine gut durchdachte Theorie gibt, dass die Steine weder gemeißelt noch geschnitten, sondern als eine Art Beton gegossen wurden. Man also eimerweise und via Treppen den „Beton“ hochgereicht hat und die Blöcke vor Ort geformt, gegossen und austrocknen gelassen hat. Man also weder Schlitten noch Rampen brauchte, um den Block als Ganzes zu hoch zu transportieren.
Man dieses auch mit den gewaltigen Monolithen anderswo so gemacht hat, die eben diese 1000 Tonnen erreichten. So auch die Kolosse von Memnon mit ihren geschätzten 1300 bis 1800 Tonnen Gesamtgewicht erschaffen konnte.
Und dass Granitblöcke durch geschmolzene Granitstücke gegossen wurden. Vor Ort und mit einer Art großen Brennlupe als Energiequelle, deren Herstellung zumindest theoretisch nachvollziehbar ist.
Diese Theorie hat den Charme viele Dinge zu erklären oder nachvollziehbar zu machen. Hat aber andere Lücken, wie zum Beispiel die Dauer welche Beton oder „Glas“ brauchen, um auszutrocknen und/oder abzukühlen. Oder das Gewicht des Brennglases an sich, dass schwenkbar der Sonne folgen muss, um Granitbrocken zu schmelzen und dann als Gussmasse flüssig zu halten.
Dennoch: die Theorie ist nicht so abwegig wie anzunehmen, 2,3 Millionen Blöcke zusätzlich zu den weiteren hunderttausenden von Steinen begradigten Fundament der Pyramide von Gizeh mit Bronzemeißeln aus Felswänden geklopft zu haben. In nur zwanzig Jahren, wie man zu wissen glaubt. Und das ohne jeden Nachweis, der auch zeitlich nur mathematisch machbar wäre und nicht auf „wir glauben es“ basiert!


Das Alter


Das mögen alles Detailfragen sein. Nur gibt es dann natürlich auch das Alter diverser Anlagen weltweit zu hinterfragen. Die Cheops-Pyramide heißt Cheops-Pyramide, weil sie Pharao Cheops zugeordnet wird. Das war so um 2670 vor Christus. Mehr oder weniger. Hier können wir großzügig sein. Ein- oder zweihundert Jahre spielen hier keine Rolle, zumal die gern zu Beweisen zitierten, altägyptischen Papyrusrollen und Inschriften in aller Regel nicht die alten Dynastien erreichen. Die ist nämlich so gut wie nicht dokumentiert. Das ist weniger bekannt, aber Fakt.

Tatsache ist, dass die Pyramide von Gizeh sowie die Anlage von
Teotihuacán nahe Mexiko-City in Mexiko irgendwie aber gewollt durch die stellare Konstellation des Sternbilds Orion und dem Stern Sirius beeinflusst wurde und Angkor Wat in Thailand durch das Sternbild des Drachen. Der Beweis erfolgt durch die Architektur, die auf die Zentralsterne ausgerichtet ist und das Wissen beinhaltet, dass die Achse der Erde in einem bestimmten Intervall „eiert“, Präzession genannt  (HIER) und so die von einem Ort der Erde über diese Zeitspanne sichtbaren Sterne am Himmel in ihrem Lauf verschiebt.
Das hat zur Folge, dass man eine auf ein Sternbild exakt ausgerichtete Architektur zeitlich so zurückverfolgen kann, dass der Zeitpunkt des Baus bestimmbar ist.
Und das wäre dann in allen drei Fällen ungefähr 10.500 v.Chr.! Also nicht ganz zur Zeit des Pharao Cheops.
Da dieses Datum  im Zeitrahmen dessen ist, was die Präzession von insgesamt 25.800 Jahren pro Umlauf einmalig(!) vorgibt. - Dreimaliger Zufall?

Oder mit dem Beweis anderer Wissenschaften erklärt: der Wetter- und der Klimaforschung!
 

Die Prozessionsrampe vom Flusstempel am Nil hoch zur Cheops-Pyramide ist so gewählt, dass sie an der Sphinx (HIER) schräg vorbeiführt, wie man auf Ausgrabungskarten des Pyramidenkomplexes ästhetisch sieht. Um 1858 war die Sphinx nur noch mit dem Kopf sichtbar. Der Rest wurde durch die Wüste zugeweht, zumal die Sphinx auch in einem Becken gebaut wurde. Oder aus einem Felsen herausgearbeitet wurde, sodass um sie herum das nun fehlende Gestein zum Becken wurde.
Daher folgt die Annahme, dass die Sphinx nicht zur Zeit der Pyramide gebaut wurde, sondern vorher schon dort stand. Für Ägyptologen ein wissenschaftliches Sakrileg. Ingenieure stellen eher die Frage, wer so blöd sein konnte die Sphinx zeitgleich zur Pyramide zu bauen um dann die später angelegte Prozessionsstraße so umständlich errichten zu müssen. Ingenieure ebendieser Pyramide mit all ihren geometrischen, architektonischen und physikalischen Wundern, hätten so einen Unfug wohl kaum begangen.
Ingenieure, die ebendiese Pyramide mit einem Ungenauigkeitsfehler in der Nordausrichtung von unter einen Zehntel Prozent gebaut haben, haben sich also absichtlich einen (Sphinx)Klotz in den Weg gelegt?

Nehmen wir also an, dass dem nicht so war und das Gerüst schon da war als man den Bau begann und die Sphinx nicht einebnen wollte. Wäre auch möglich gewesen. Bei logischer Betrachtung. Hierzu gab es eine wie ich finde hervorragende Filmdokumentation (HIER).

Weiterhin sind am Körper und am Beckenrand der Sphinx Witterungsspuren zu sehen, die gemäß diversen Quellen auch als Erosion durch Wasser anzusehen sind. Und das in einem Ausmaß, der erhebliche Wassermassen über einen längeren Zeitraum nötig machten.
Erdgeschichtlich oder wetter historisch ist Ägypten aber seit mehreren tausend Jahren eher… trocken. Zur Zeit von Pharao Cheops aber mit absoluter Sicherheit staubtrocken.
Und der Zeitpunkt, wo in Ägypten starke Regenfälle über eine längere Zeitperiode wahrscheinlich waren, ist eben jenseits dessen, was Cheops gesehen, gehört oder auch nur erahnt haben können.
Was aber sicher ist, ist die Tatsache, dass die Sphinx schon unter den Pharaonen renoviert wurde. Ihr verwittertes Äußeres wurde mit einem neuen Steinmantel verschönt, wie man rekonstruiert hat. Wann macht man so etwas? Wenn es schon gut aussieht? Oder wenn etwas heruntergekommen ist?

Auch passt der Kopf in Relation nicht zum Körper des Löwen und es existieren Theorien, dass dieser aus etwas anderem herausgearbeitet worden ist, welches wohl mal größer war als der Pharaonenkopf. Man die ältere Sphinx also dem Zeitgeist und der neuen Funktion angepasst hat. Als Teil des Ganzen. Und dieses Ganze wird dann auch verständlicher, wenn man weiß, wohin die Sphinx schaut. Zum Sternbild des Löwen und hier zum Aufgang des Stern Regulus, der im Altertum zu den vier Himmelswächtern gehörte und alle 25.800 Jahre an dieser Stelle eine kurze Zeit lang lang Horizont aufgeht…

Und nun rechnen wir mal… Um 10.500 v.Chr. war das auch der Fall. Nur ist die Sphinx älter als die Pyramide. Diese ist, wie ihre zwei Konkurrenzanlagen in Mexiko und Thailand, zu dieser Zeit auf die stellare Konstellation ausgerichtet erbaut worden.
Liegt es da nicht zumindest theoretisch auf dem Fragetablett, ob die Sphinx nicht im vorhergegangenen Umlauf erbaut sein könnte? In dem laufendem Umlaufzyklus von 34.300 bis 10.500 v.Chr.?
 

Doch was hat das alles mit den Anunnaki zu tun, die wörtlich als „Die vom Himmel Herabgestiegenen“ oder als „Die Weisen vom Himmel“ bezeichnet wurden? Die dem Menschen Wissen gaben. Ihn sogar erschaffen haben sollen, wenn die sumerische schriftliche Überlieferung stimmt.
Die auf alten Reliefs weltweit mit Flügeln dargestellt werden. Die vermutlich die Vorbilder unserer Bilder von Engeln an sich sind und überall auf der Welt, wenn es sie denn gab, ihren Einfluss sichtbar zurückgelassen haben.

 

Dazu auch: Die Anunnaki – Außerirdische durch Inzucht und Inzest ausgestorben

 (HIER)

Sie sollen sich auch mit Menschen sexuell vergnügt haben, wie gelangweilte Götter eben so sind… Die Kinder sollen Monster gewesen sein. Wahre Riesen. Die Nephilim, die selbst in der Bibel als Plage erwähnt wurden.
Goliath soll so ein übrig gebliebenes Exemplar gewesen sein. Gemäß der Bibel war er, abhängig von der erwähnten Maßumrechnung der Größe, zwischen 2,47 und 2,75 Meter groß gewesen sein.
Riesenskelette wurden gefunden. Fast überall auf der Welt und auch in Zeitungen des 19. Jahrhunderts ausführlichst beschrieben. Teilweise wurden sogar Fotos veröffentlicht. Zeichnungen angefertigt und abgedruckt.
Viele Antike Paläste sind (wie) für Riesen gemacht. Türenmaße, Stufenhöhe und andere architektonische Absonderlichkeiten für Menschen, die damals maximal um 1,6 Meter im Durchschnitt groß wurden sind fast überall anzutreffen.

Nur Anunnaki hat man eben nicht gefunden.

Und solange nichts gefunden wird, sind es „Verschwörungstheorien“. Ein Begriff, der eine moderne Abnutzung erfährt, wenn gewissen Umstände, Tatsachen und Ereignisse hinterfragt werden. Wenn Homo sapiens sapiens seiner biologischen Bezeichnung wirklich einmal anfängt vernünftig zu denken. Oder überhaupt zu denken anfängt.

Warum setzt man nicht alles daran, die sumerische Königsliste der Anunnaki zu widerlegen, die immerhin unglaubliche 443.000 Jahre zurückreicht? Wo einzelne Herrscher bis zu 45.000 Jahre herrschten. Selbst unter Annahme von Vollmondzyklen als Jahresmaß (Mondjahr) wäre das deutlich älter als die Bibel für Abraham ausweist. Oder Methusalem an sich.
Oder stört man sich daran, dass auch die Altägypter eine Königsliste kennen, die etwas weiter zurückreicht als beispielsweise bis zu … Cheops. Fast so weit wie die Liste, die die Sumerer Stein-gehauen im Regal liegen hatten.

Und so lange man dem denkenden Mensch nicht plausible Lösungen und Erklärungen für so viele offene Fragen rund um den Ursprung der Menschheit, seine Geschichte und dem was so passierte präsentiert, so lange wird der Mensch nachforschen. Selbst denken. Mitunter wirklich komischen Lösungen anhängen - aber unter dem Strich mehr zur Wissenschaft beitragen als Leute, die uns ständig sagen, dass es so ist aber man noch forscht, warum das so ist. Dabei keinen Nanometer weiterkommen aber andere verspotten.

Die Römer wussten von einem See unter der Cheops-Pyramide mit einem Tempel auf einer Insel, der von sechs im Wasser liegenden Steinsärgen umgeben wäre. Und einem Labyrinth unter dem Plateau… Was haben die Ägyptologen gelacht!
Nun wurde in der unteren Höhlenkammer, tief unter dem Felsenfundament der Pyramide ein mehrfach gestaffelter senkrechter Schacht entdeckt, der weitere dutzende von Metern in die Tiefe führt.
Und da ist eine mit Wasser halb vollgelaufene Kammer mit einer nun „augenscheinlichen“ Insel in der Mitte, die von sechs Särgen umgeben ist. Und es zweigen aus dieser Kammer weitere Gänge ab, die aber unter Wasser liegen…
Natürlich darf da keiner hin. Natürlich findet man das nicht im veröffentlichten Plan der Pyramide. Da endet jede Risszeichnung bei eben dieser unteren Kammer im Felsen, die seit nun fast zweihundert Jahren den „Keller“ der Pyramide ausweist.

 

Mir persönlich hat es noch nie gereicht gesagt zu bekommen, dass das so ist, weil es so ist.  Da fühlte ich mich sofort verarscht. Bestenfalls habe ich dann angenommen, dass da eine billige Ausrede gesucht wurde, um zu vermeiden, sagen zu müssen, dass man es nicht weiß.


Aber als Credo für Wissenschaftler taugt das nichts. So wären wir nie auf den Mond gekommen. Oder wie jetzt wieder auf dem Mars. Oder mit den Voyager-Sonden weit raus an die Grenze unseres Sonnensystems.

Und wer so weit raus will, der sollte verdammt sehr genau wissen, WOHER er kommt! – Oder warum man das als denkender Mensch nicht wissen will… Trotz aller Beweise an sich, die dem reinen Glauben und der forschen alleinigen These schon widersprechen.  SIC!

Covid-19: Impfpflicht bei Eventim AG eingeführt – es ist Zeit zu gehen!

Ungeheuerlich

Der Eventveranstalter CTS EVENTIM AG & Co. KGaA hat medienwirksam verkündet, dass in Zukunft nur noch geimpfte Besucher die Veranstaltungen besuchen dürfen. Das ist schön zu hören. Zumal der schon durch die Coronakrise wirtschaftlich angeschlagene Konzern zurzeit keinen Umsatz macht und wahrscheinlich aus der Spardose lebt.


Da sind solche Statements schon mal wichtig. Marketing technisch relevant. Und wenn man auf Fördertöpfe der Regierung hofft, sind diese dann auch opportun, zumal diese selbst so etwas pressewirksam nicht verlangt.


Hier sind dann solche freiwilligen Statements aus der Industrie/Wirtschaft gern gesehen. 

Warum EVENTIM das so gemacht hat, wird das Geheimnis von EVENTIM bleiben. Gern darf man auch glauben, was EVENTIM dazu selbst gesagt hat. Wir werden das hier nicht wiederholen, denn dadurch wird es nicht besser.

Jedenfalls ist der Schutz der Besucher mit Sicherheit nicht die treibende Kraft hinter dieser Maßnahme gewesen.

Betrachten wir einmal die betriebswirtschaftliche Seite.

1.) EVENTIM als kerngesunden Eventkonzern für Großveranstaltungen jeder Art, samt zubuchbaren Add-ons, wie Backstagebesuche und Fototermine mit den Stars, zu sehen, ist etwas optimistisch. Bei EVENTIM gibt es für reine Spaßevents mit Massenandrang keine Systemrelevanz. Im Gegenteil: Diese von EVENTIM vermarkteten/geförderten Events sind Pandemietreiber!
Anders als beispielsweise Messebetreiber, wo wirtschaftliche Gründe im Vordergrund stehen, die auch durchaus als systemrelevant anzusehen sind, geht es bei EVENTIM im Kerngeschäft nur um die wirtschaftliche Abschöpfung des Spaßfaktors in der Gesellschaft.

2.) EVENTIM versteht sich auch als Vermittler von Karten zu Events wie Konzerten, Theateraufführungen, Sport und andere Großveranstaltungen. Als Provisions abhängiger Servicepartner für Künstler, Veranstalter und Events. Damit dann auch als „Förderer der Künste“ an sich. 

3.) Ohne Einnahmen, aber mit laufenden Fixkosten, hat EVENTIM unlängst einen beträchtlichen Anteil seiner Mitarbeiter in das  „Homeoffice“ geschickt und dazu „Fördermittel“ der Agentur für Arbeit – ebenfalls dann wahrscheinlich dauerhaft, in Anspruch genommen.

4.) Natürlich muss man Marketing-technisch etwas tun, damit die schon verkauften Tickets, deren Geld man nun hortet und das mitunter auch in die Deckung der laufenden Kosten fließt, nicht… wieder abfließt.
Karten zu Sportveranstaltungen, Konzerten usw. führen halt nicht zu den gebuchten, aber nun abgesagten Veranstaltungen. Gern verweist man auf die AGB's, wenn es um Rückzahlungen geht. Man behilft sich mit Gutscheinen und möglichen Wandlungsangeboten und beruft sich auf „höhere Gewalt“, was Haftungen – also RÜCKZAHLUNGEN! - ausschließen soll.

5.) Wenn also Rückzahlungen ausgeschlossen werden sollen, Künstler und Vereine ihren Teil wegen Ausfall der Veranstaltungen auch nicht bekommen sollen-wo bleibt das Geld dann?

6.) Und als Marketingkracher sagt man daher das populäre Wort „Impfpflicht“. Die Spaltung der Gesellschaft hinsichtlich der Impfung geht rasant weiter. 

7.) Wie tief muss das Unternehmen EVENTIM denn in der Krise stecken, um auf ein solches Szenario zurückgreifen zu wollen? Und dann zu hoffen, dass es nicht auffällt? Ggf. Medien, Kunden und Aufsichtsgremien hier schweigend mitspielen? Weil das Wort „Impfpflicht“ in einem freiwilligen aber in den sonstigen Medien positiven Zusammenhang fiel? 
Spätestens der sich aufbauende und schon stattfindende Shitstorm in den Social Media zeigt doch, dass die Medien hier EVENTIM kaum zur Seite springen werden. Auch politisch kaum Hilfe zu sehen sein wird, da Hunderttausende von Kunden ganz offensichtlich mit großer Reibungswärme über den Tisch gezogen werden könnten. E
Ergo, geht auch das vermutliche Sekundärziel von EVENTIM, Hilfen zu bekommen, so eher nicht in Erfüllung.

8.) Könnte EVENTIM also tatsächlich mehr Kunden gewinnen, als es gerade verliert?  Wo sollen auch die Leute zusätzlich(!) herkommen, die in wirtschaftlich katastrophaler Zeit bereit wären die seit Jahren völlig überhöhten Preisforderungen für Eventveranstaltungen zu bezahlen?

12.) Wenn also das Ziel von zusätzlichen Kunden und zusätzlichen Hilfen unerfüllt bleibt, und dieses bei aktuellem Null-Umsatz aus Veranstaltungen, wie ist dann das Kerngeschäft und damit die Überlebensfähigkeit von EVENTIM am Markt zu beurteilen? Wie eine, wie auch immer geartete Gutschrift oder Erwartungshaltung, dass man für seine bezahlte Karte eine Leistung bekommt? Wann auch immer… Egal ob geimpft, oder nicht? Dazu sagt die Politik nichts.

13.) Ergo WAS tun?

Anders ausgedrückt: Nach all dem, was oben einmal in logischer Folge gesagt wurde, was würde unsere Oma tun, wenn man sie fragt, was zu tun sei?

„Oma, die haben mein Geld für eine Karte. Die wollen mich aber nicht reinlassen, wenn ich nicht geimpft bin. Ich will mich aber nicht impfen lassen / und ich sehe die Forderung als unmoralisch an, und daher frage ich dich, was soll ich tun?“

 

Und Oma antwortet:
„Mein Kind. Du musst ihnen vertrauen. Die werden dir mit Sicherheit etwas für dein Geld geben. Und natürlich wird alles gut. Im Großen und Ganzen läuft doch alles richtig.“

 

Ich habe für mich beschlossen das Geld für die Karten zurückzufordern und setze alles daran, das Geld auch zu bekommen. Ja, verdammt, ich habe nicht auf Oma gehört. Denn die muss es wohl hinter sich haben. Oder ich habe die falsche Oma gefragt.

 

Und ganz nebenbei: für unbedarfte Verbraucher hört sich CTS EVENTIM AG & Co. KGaA gerade im Coronazeiten echt Vertrauens-fördernd an…

 

Covid-19: Die Gewaltbereitschaft und der Widerstand gegen staatliche Anordnungen nimmt zu

Gewalt im Anzug- Die sozialen Verwerfungen durch Covid-19 werden immer drastischer


Die Pandemie breitet sich weiter aus. Warum und wieso hätte es auch anders kommen sollen? Es war abzusehen, dass sich die freiheitsliebende Menschheit auf mittelfristiger Sicht nicht einer völlig unsichtbaren Bedrohung unterordnen kann.


Wenn dann auch noch die sogenannten Experten im Wochentakt ihre Meinung revidieren, Zahlen nicht stimmen, Maßnahmen völlig unlogisch sind, der Gesamtzusammenhang aller Maßnahmen nicht sichtbar ist und zunehmend der Eindruck entsteht, dass all diese Maßnahmen ganz andere Hintergründe haben, dann wird es eng. Besonders eng, wenn Millionen von Menschen um ihre Existenz bangen .

Ein Blick auf die Bedürfnispyramide zeigt recht schnell, dass existenzielle Bedürfnisse über allem stehen. Eine Seuche kann zum Tod führen, völlig logisch. Aber in sich nicht logisch und folgerichtig angestimmte Maßnahmen, die auch ganzheitlich nicht greifen, können eine Seuche eben nicht eindämmen. Und wenn das erkannt ist, dann greifen andere Bedürfnisse, wie die wirtschaftliche und damit soziale Weiterexistenz auf altem Niveau.
Und hier liegt der Hund im Pfeffer begraben. Keiner, absolut KEINER will seinen Lebensstandard durch etwas verlieren, was scheinbar gar nicht so schlimm ist. Wenn es denn so schlimm wäre, hätten Politiker und Experten in den letzten sieben Monaten nicht rein gar nichts gemacht.

Und hier beginnt dann der Widerstand. Erst bei sich und für sich. Dann im eigenen Umfeld. Man redet miteinander. Tauscht sich aus. Konsumiert eben nicht diese komische Art von Nachrichten, die nichts mit dem zu tun haben, was man sieht, erlebt und von anderen hört.

Es ist nun auch nicht so wie im Mittelalter, wo allabendlich Karren durch die Straßen gezogen wurden, die die Toten abholten. Wo so eine Stadt dann schon mal 60 % der Einwohner in ein oder zwei Monaten verloren hat.
So war es Bestattern in Italien im ersten Lockdown tagelang verboten, Leichen zu bestatten. Diese stapelten sich dann in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Allein die normale Sterblichkeit reicht hier, dass schnell Berge anwachsen. Gerade in Großstädten. Und diese Berge werden eben nicht mehr stilvoll mit der Bestatter-Limousine abgeholt. Sondern mit Lkws des Militärs, die sich dann als Konvoi in Szene setzen können.

Der Bürger vertraut den Bildern nicht mehr. Die Macht der Bilder verkommt zur Macht der Manipulation. Und die fällt auf, weil eben Millionen mit Kameras unterwegs sind und sich austauschen.

Es gibt Leute, die hinterfragen all das nicht mit einem Wort. Ihnen reicht das, was man ihnen vorgibt.
„Ist halt so. Was soll man machen. Und ich kenne mich eh nicht aus. Habe auch andere Sorgen. Und die steigen gerade. Und wir werden eh „von denen da oben“ für blöd verkauft. Doch was soll man tun? Uns kleine Leute trifft es doch immer…“ (HIER)
Kann man so machen. Damit rechnen auch gewisse Leute und bauen auf diese Reaktion. Dafür auch der mediale Overkill an genehmer Berichterstattung.

Andere, die vielleicht ihr Geld am Markt verdienen müssen, sehen das anders. Während Beamten nicht um ihr Geld fürchten müssen, sogar eine Gehaltssteigerung herausholen konnten, gingen in der Spitze bis zu zehn Millionen (10.000.000) in Kurzarbeit. Das wäre die gesamte Bevölkerung von Bayern. Oder ganz Berlin, Hamburg, Köln, München, und Frankfurt.
Fast eine Million wurde arbeitslos. Das wäre dann ganz Dortmund dazu. Und Millionen weiterer Menschen, Kleinunternehmer, Selbstständige und Freelancer tauchen gar nicht in der Statistik auf. Bekamen auch so gut wie keine Unterstützung und leben von dem, was mal Altersvorsorge war.
In den KMU, dem Mittelstand, arbeiten 75 % aller Erwerbstätigen. Hier wird der Wohlstand verdient. Hier zweigen Kommunen ihre Haupteinkünfte, die Gewerbesteuer ab, um was genau damit zu machen? Sich in Rathäusern und Verwaltungen zu verschanzen und Coronamaßnahmen zu predigen. Nur anderswo muss wirklich gearbeitet werden. Da gibt es dann keine eingeschränkten Öffnungszeiten.

Der Friseur, der Gastwirt und der Hotelier lebt davon immer für Kunden/Gäste da zu sein. Hier zu schließen heißt die Existenz zu gefährden. Zu ruinieren! Und das, ohne dass die Karren mit den Leichen auch nur zu ahnen sind.

Ergo wächst der Widerstand. Besser an Corona vielleicht zu sterben, als ganz sicher in der Schlange mit Hartz4 zu stehen. Und wer da die Wahl hat, kennt die Entscheidung schon im Vorfeld der Entscheidungsfindung. Sie ist sonnenklar!

Der Autor war in den letzten Wochen unterwegs. Besuchte diverse Gruppen, Gremien, Parteigründungsveranstaltungen, Querdenker und Querdenken, Wirtschaftsclubs, Vereine und Verbände.
Wer sich wundert, warum diese Demos von  #Covidioten immer zahlreicher werden und immer mehr Menschen anziehen, sollte vielleicht noch einmal von oben lesen.

Wir leben in einer Demokratie. Alle Macht im Staat geht vom Volke aus. So, die Theorie. Und die Staatsgewalt hält sich an Recht und Ordnung. Steht auf dem Boden der Verfassung. Ergo vertraut das Staatsvolk darauf, dass die Staatsmacht sich an das Staatsrecht hält. Mit all dem, was Verfassung und Recht gebieten. Bei jeder einzelnen Anordnung, Verordnung oder gar bei neuen Gesetzen.
Wenn nun aber immer mehr Gerichte flächendeckend ebendiese Beschlüsse, Verordnungen und Gesetze kippen, die man mal so auf die Schnelle - und wie in Bayern auch ohne Dokumentation(!) - erlassen hat, dann fangen selbst Menschen mit viel Geduld und Humor an Fragen zu stellen.


Diese Gruppe stellt dann weitere Teilnehmer für Demos der #Covididioten. Und das ganz automatisch.

Dann sind da die Menschen, die schon immer etwas gegen den Staat an sich und das System im Besonderen hatten. Nicht nur durch Vorbehalte beflügelt werden, sondern durch klare Ablehnung motiviert sind. Da war Corona nur ein weiterer Tropfen. Die tummeln sich nun auch auf der Straße. Esoteriker, religiöse Sonderlinge, Sekten, Reichsbürger, Marxisten und Leutchen, die sich ihre Klamotten selbst häkeln und dabei an der Bio-Karotte schnullern.
Die stehen nun auch auf der Straße.

Und es gibt auch die, die in Kellern mit Hausbar sitzen, sich im Vereinsheim und auf Jagdhütten treffen. Bürger, die mit versteinerten Gesichtszügen und vor Wut verkrampften Händen andere Pläne schmieden. Auch diese Menschen werden mehr. Und die Atmosphäre bei solchen Veranstaltungen tendiert zur Eiszeit. Dort steht die Frage im Raum, wann es reicht, nicht mehr ob es reicht. Und man befasst sich mit der Zielauswahl.

Und diese letzte Gruppen wird zunehmend zum Problem, denn es sind linke, rechte, Möchtegernhelden und auch Islamisten, die jetzt hier tätig werden und einer offensichtlich kippenden Gesellschaft den letzten Stups in „die richtige Richtung“ geben wollen. Müssen – aus ihrer Sicht der Dinge.

Und diese Sicht, sobald sie das gezeigte mangelnde Rechtsverständnis der Staatsmacht fokussiert, ist leider auch zunehmend berechtigt.

Die Diskussion die Bundestagswahl verschieben zu wollen, war so ein Punkt, der für viele zur roten Linie wurde. Die Linie, die besser nicht angefasst werden sollte.


Gerade in Krisen muss die Regierung bei Maßnahmen, die verfassungsmäßige Rechte des Volkes einschränken, auf die Mitwirkung ebendieses Volkes setzen können. Sie muss das Volk im Boot haben. Das Volk muss durch Abstimmung der Regierung auch den Rückhalt geben können, damit die Krise überwunden werden kann. Das nun infrage zu stellen, bewusst nicht zu wollen, treibt weitere Leute auf die Straße. Für die Menschen ist es ein weiterer Baustein in der Kette von Beschlüssen, ohne gefragt worden zu sein, die aber im Nachhinein verdammt teuer wurden: Euro-Einführung, Atomausstieg, Rettungspakete, Migration, Energiewende, EU-Verfassung und nun die Aussetzung großer Teile unserer Verfassung und geltenden Rechts zur Abwehr einer Seuche. Nie wurde der Bürger gefragt. Oft noch nicht mal das Parlament! – Dümmer konnte man es nicht machen, als gerade jetzt damit weitermachen zu wollen.

Und egal wo die Menschen bisher politisch standen, sie wenden sich ab und suchen etwas Neues. In Süddeutschland formiert sich eine neue Partei, die all das oben genannte aufgreift und zurzeit auf Tingeltangel-Tour durch Deutschland ist. Klinkenputzen. Überall dort, wo sich Bürger zusammentun, um Alternativen zu suchen.

Abseits der AfD, die immer mehr als einzig verbliebene Opposition wahrgenommen wird, aber für viele nicht wählbar ist, weil eben nicht auf dem Boden der Verfassung.


So wirbt die gerade sehr umtriebige Partei DIE BASIS überall dort um Unterstützung und Zusammenarbeit, wo es gilt diese o.g. Vielfalt von Widerstandsgründen mit einem gemeinsamen und einigenden Mantel zu versehen.



Das Logo allein ist schon Programm. Doch bei einer dieser Kooperationsgespräche mit örtlichen oppositionellen Bürgern aus Wirtschaft und Gesellschaft am letzten Wochenende wurde auch klar, dass der einigende Rahmen sehr engagiert erscheint. Die basisdemokratische und damit einigende Abstimmung mehr Zeit braucht, als vielleicht noch zur Verfügung steht. Besonders dann, wenn die Bundestagswahl wirklich verschoben werden soll(te).
Zeitweise erinnerte das Ganze an DIE PIRATEN. Lobenswerte Ideen, deren ur-demokratischer Tenor beispielhaft ist, die aber nicht praktikabel sind. Schon gar nicht auf der Zeitachse.
Dennoch war das Konzept zumindest so überzeugend, dass der Autor diese Bewegung hier explizit erwähnt und einer breiteren Öffentlichkeit zumindest als Idee und Gesprächsangebot vorstellen will. Abseits der Veranstaltungen, die (egal wie) ideologisch schnell ausarten können.


Es heißt, „dass der Deutsche nicht leicht auf die Straße geht, aber wenn er darauf steht, nicht mehr von ihr runterzubekommen ist“. Mit Blick auf Frankreich, Belgien und Italien stimmt das. Wir belagern keine Rathäuser, Präfekturen und Ministerien. Und schon gar nicht spontan.
Bei uns kocht alles erst langsam hoch. Nur halten wir die Temperatur dabei. Es geht nichts an Energie verloren wie in den genannten Ländern, wo dann alle wieder nach Hause gehen und es gut war.
Merkel kennt das nur zu gut. Vom 09. November des Jahres, wo der Kessel den Deckel nicht mehr halten konnte. 
Leider geht das nun nicht, denn der Druck richtet sich gegen die Staatsmacht, gegen die Regierung und gegen die Verantwortlichen. Wie 1989/90…

Und es gibt mehr als eine rote Linie. Und das ist der Regierung bewusst. Weitere Linien, neben der Wahlverschiebung an sich, sind die steigende Arbeitslosigkeit, sichtbare Wohlstandsverluste, wegbrechende Geldwertstabilität, gravierende Existenzangst, drohende Altersarmut (HIER) und abnehmende Sicherheit (HIER).

Und hier kommt dann Corona ins Spiel. Die Allerwenigsten sterben direkt und nur an Corona. Mit Vorerkrankungen aber schon wahrscheinlicher. Und mit geschwächtem Organismus um so schneller.

Was unterscheidet eigentlich Deutschland als Land, Nation und System vom menschlichen Organismus, der sich der Seuche ausgesetzt sieht? – Gar nichts!

Deutschland stand vor Corona schon am sichtbaren Abgrund dessen, was Hybris und Dekadenz nur zu gern schaffen wollten. Und Corona hat uns exakt den Tritt gegeben, der ausreichte, um uns über die Kante zu befördern (HIER).
Viele Menschen haben es nun endlich begriffen, dass alles endlich ist. Auch ihre Wohlfühlblase endlich ist. Und sie bewegen sich nun. In eine Richtung, die zunehmend aggressiver wird, weil durch erkennbare und persönliche Not getrieben. So verging Weimar. Oder die DDR.

Und nein, die Alternative ist eben nicht die Klappe zu halten und „die da oben“ mal wieder machen zu lassen. Sie haben bewiesen, dass sie es nicht können. Vermutlich auch nie konnten. Und wenn wir ehrlich sind, sie waren es auch nie wirklich wert, dass man sie so weitermachen lässt. Die Bilanz ist grausam. Und wir, die Gesellschafter der Staatsfirma sollten mal ein eigenes Prüfteam schicken, dass das Zahlenwerk genau unter die Lupe nimmt. Deutschland als Wirecard-Fall ist nicht akzeptabel.


Aber noch schlimmer wäre, uns durch Entzug der Hauptversammlung die Wahl eines Prüfteams als Gesellschafter und Eigentümer Deutschlands zu entmachten.

Art.1 GG : Alle macht geht vom Volke aus!
 


Das sind Sie, wir, ihr und ich. Und ich für meinen Teil sehe das Wort „alternativlos“ in Verbindung mit „Wir schaffen das!“ nicht wirklich als zielführende Alternative an und will einen verdammten Stimmzettel haben.

 

Und hier ist dann auch meine dicke fette rote Linie gezogen! - Sic!

Brutaler Islamismus (Teil1)

Islamismus brutalste Abkehr von der Religion zum Sektierertum


Es ist wieder soweit. Seit ein paar Wochen treiben Islamisten wieder ihr heiliges Werk und töten Ungläubige quer durch die Christenheit. Versuchen so ihre Kultur, ihre Lebensweise und ihre Religion uns ungläubigen Hunden bereichernd nahezubringen. Natürlich aus Empathie, damit wir vor unserem Tod zum wahren Glauben finden und als ein weiterer Teil der Umma, der Horde der gläubigen Mörderversteher, ins Paradies kommen.
Dort müssen vor allem sehr viele kleine Mädchen und junge Frauen hin, da all die, die für Allah im Kampf um sein Reich auf Erden, das Dar al-Islam, sterben, dort 72 Jungfrauen erwarten. Das summiert sich über die Jahrhunderte ganz schön auf…

Im Rahmen einer Welt, die demokratisch, weltoffen und kinderfreundlich sein soll, haben die Planer dieser anzustrebenden Zukunft aber ein paar kleine Fehlerchen gemacht. Sie haben die Wölfe unter glupschäugige Schafe gelassen. Und die wildern nun. Nicht weil die nichts anderes könnten, sondern weil das für sie ihre wahre Natur ist.  

Das muss man auch richtig verstehen können. Und damit wir uns von der gängigen Einzelfallbetrachtung einmal lösen, betrachten wir den Islam einmal von Beginn an.

Es könnte so beginnen: 

Da war ein Mann, der bei seinem Onkel aufwuchs und ein Außenseiter war. Heute würde der vermutlich den ganzen Tag im Internet abhängen, sich radikalisieren und sich dabei Bilder von Mädchen anschauen, für die er in aller Reinheit wohl ein Faible hatte.


Irgendwann flog er aus der Stadt raus, die damals eine Kreuzung zweier Handelsrouten war. Mit einer kleinen Fläche in der Mitte, auf der Reisende seit Jahrhunderten kleine Statuen ihrer Götter aufgestellt hatten. Dicht beieinander. Nebeneinander, um dort in Eintracht zu beten. Um Schutz zu bitten, für die gefährlichen Karawanenwege durch die offene Wüste Arabiens. So trafen sich da Juden, Christen, Buddhisten, Anhänger von Mithras, Sol Invictus und anderer Glaubensrichtungen. Man trank aus dem Brunnen, betete, handelte und zog weiter. Heute steht da ein mit schwarzem Stoff verhüllter Würfel, in dessen Inneren immer noch die kleinen Götterbilder stehen.

Dieses uns durchaus anheimelnde Idyll, fast schon das, was wir in unserer westlichen Kultur so gern sehen, geriet aus den Fugen, als da einige anfingen alle anderen Religionen außer der ihren als Ketzerei zu bezeichnen. So etwas kam in der Geschichte der Menschheit häufiger vor. Das ging nie gut aus. Aber der erneute Versuch wird wohl auch in Zukunft Fanatiker begeistern können.

In aller Kürze: Der junge Mann wurde also aus der Stadt verbannt, was damals schon eine moderate Art der Problembeseitigung war. Heute würde das als Ausweisung oder Abschiebung bezeichnet werden, die natürlich unmöglich ist. Damals aber klappte das recht gut und schnell. Die Alternative war nämlich endgültiger Art.

So ging der junge Mann in die nächste Stadt, meditierte eine Zeit um den richtigen Weg (so eine Art Sabbatical oder innere Einkehr…) und kam dann recht schnell auf den Gedanken, dass blöde Schafe nicht umsonst gern dem Wolle lieferten, der den Ton angab.

Das Anfangskapital für diese recht simple Idee war schnell gefunden. Als ehemaliger Karawanenhändler wusste er, wo die Kameltreiber lang kamen und bat in Manier weg-lagernder Halunken um Spenden. Das ging damals natürlich etwas robuster zu als heute, wo wir dazu gern Stiftungen und Vereine gründen, die dann auch öffentliche Gelder beantragen können. Die Zeiten ändern sich  zum Besseren.

Was dann folgte, war ein Kampf, der mit der Niederlage seiner Heimatstadt endete, die er heim ins neue Reich holte.
Und als Absicherung seiner Herrschaft nahm er dann seine Religion. Er war nicht nur Herrscher von Scimitars Gnaden, sondern ähnlich dem Pharao von Gott auserwählt und mit der Verkündung, Verbreitung und Durchsetzung seiner Lehre beauftragt.
Dazu nahm er schriftstellerisch geschickt monoatheistische Texte wie Bibel und Tora und dokterte sie mit ein paar eigenen Worten zusammen. Die FU Berlin würde das Werk mit Sicherheit als Doktorarbeit mit „magna cum laude“ bewertet haben. Nur gab es sie damals, Allah (Gott, Jehova, …) sei Dank, noch nicht. Manchmal hat die Wissenschaft auch mal Glück. 

Und das funktionierte recht gut. Die neuen Gläubigen reisten fanatisch umher und eroberten die trostlosen Landstriche Arabiens, des Nahen und Mittleren Ostens, des nördlichen Afrikas und erreichten dann die Gärten Grenadas im Westen und schlugen die Oströmischen Kaiser in der heutigen Türkei vernichtend. Die Byzantiner waren nämlich genauso blöd wie gewisse Politexperten heute, die von Einzelerfolgen dümmlicher Karawanenräuber sprachen und die Eroberung von Wüsten als Lachnummer ansahen. Nur grasten die Islamisten dort nicht die wenig existenten grünen Weiden ab, sondern die Dörfer, Siedlungen und Städte nach neuen Gotteskriegern, die im Namen der Revolution Allahs jeden und alles wie einen Heuschreckenschwarm überfluteten. Gefräßig, zerstörend und mordend. Sich das holend, was sie sich selbst nicht erarbeiten konnten.
Die damals schon stattfindenden Versuche das verbal zu lösen haben zu einer eigenständigen Begrifflichkeit im Islam geführt. Man nennt diese Versuche höhnisch „byzantinisches Geschnatter“.

Dass in diesem Zusammenhang dann alle anderen versklavt wurden und das bis ins 19. Jahrhundert hinein überall im arabischen Raum noch gute Sitte und stolze Tradition war, wurde dann durch den IS (ISIS) innerhalb seines besetzten Raumes wieder aufgegriffen. Gern auch bei Frauen, die dann als Sexsklavinnen dienen durften (immer noch dürfen!).


Als kulturelle Bereicherung des Reiches von Allah, der aber auch 99 andere Namen hat. Der Gütige, der Gerechte, der Weise, der Rechtschaffende, der Liebende. Aber auch der Rächende, der Strafende und der Zornige. Vor allem gegenüber Ketzern, die man sogar gewillt war in zwei Klassen zu unterteilen. Hier sehen Islamversteher eine tolerante Schnittstelle zum Christen- und Judentum, von deren heiligen Schriften abgekupfert wurde. Diese Toleranz hat einen Preis, der in Höhe von zusätzlichen 10% Steuern an die wahren Gläubigen zu entrichten sind. Marketingtechnisch ist das geschickt, und da, das muss man loben, hat der ehemalige Teppichhändler gut aufgepasst: "Wer zu uns kommt, zahlt weniger Steuern“. - Na, wenn das kein Anreiz ist sein Blick dem Paradies zuzuwenden…
Nur wird hier klar, dass neben der weltlichen Bedeutung des Islams durch stetige aggressive Missionsdoktrin hier auch eine unterstützende wirtschaftliche Komponente enthalten ist, die ebendiese Ausbreitung fördert. Und mal ehrlich: Warum die Feinde des wahren Glaubens nicht für ihre Blödheit zahlen lassen? Etwas, was in gewissen Stadtteilen offen in Teehäusern diskutiert wird. Nicht in Beirut, Tunis oder Casablanca, sondern in Duisburg, Essen und Berlin.

Natürlich rechnet sich der Islam für Frauen nicht so richtig. Sie sind Eigentum des Mannes. Punkt. Das steht so im Koran. Und sie sollten möglichst jung dem Mann zugeführt werden, damit sie rein sind. Unser Karawanenräuber hat das vorgemacht und seiner Nachwelt als beispielhaft hinterlassen. Auch nachzulesen. Entweder im Koran selbst oder in den Hadithen, die als überlieferte Aussagen und Taten des Propheten aussagekräftig bis dato wirken. Es gibt auch Fatwas dazu, Rechtsgutachten, die das stützen, rechtlich absegnen und propagieren.

Natürlich ist klar, dass damit die Frau in Kunst, Wissenschaft und Fortschritt ausscheidet. Wer mit 7-9 Jahren anfängt einen Haushalt zu führen, kann nicht dazu beitragen eine Zivilisation zu stützen. Marie Curie hätte so beispielsweise nicht studieren können. Der Nobelpreis wäre wohl an einen Mann gegangen.
Nur verzichtet der Islam damit statistisch auf 51% der Leistung, die durch den Frauenanteil in der Bevölkerung zusätzlich entstehen könnte. Auch für das Bruttosozialprodukt. Aber auch für die Wissenschaft an sich.
Das mag daher auch ein Grund sein, warum der Islam, nach seiner anfangs goldenen Zeit, immer weiter in das abgeglitten ist, was Bedeutungslosigkeit heißt. Er konnte mit anderen Kulturen und Zivilisationen nicht mehr mithalten. Sein zunehmender Fanatismus verhielt sich reziprok zu seinen sonstigen Errungenschaften, technischer, wissenschaftlicher und zivilisatorischer Art. Der Islam versank durch sich selbst und seine immer extremeren Auslegungen des Wortes des Propheten in die Bedeutungslosigkeit.
 

Charlie Hebdo Tout est pardonné.jpg
By Source (WP:NFCC#4), Fair use, Link

 

Das änderte sich mit den Ölfunden im Mittleren Osten drastisch. Sie waren der Turbo für das, was wir heute erleben. Geld im Überfluss, das auch in die Missionierung der Ungläubigen fließt. Durchaus auch mit dem Anspruch, Gläubigen in der Fremde Orte zum Beten zu stellen. Aber auch mit der Absicht, das Herrschaftsgebiet in das Dar al-Harb, dem Haus des Krieges, wo der Ungläubige das Sagen hat, zu tragen.
Das wird nicht mehr den Scimitar schwingend getan. Das scheiterte 1529 und 1688 vor Wien. Oder gestern erst wieder an selber Stelle. Oder in Frankreich letzte Woche. Oder in Berlin auf dem Weihnachtsmarkt. Oder, oder, oder…

Weiter im 2. Teil
 

 
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