Nachrichtenticker

Nun auch noch Berlin und Hamburg

22-11-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Nun auch noch Berlin und Hamburg

Auch in Hamburg kam es zu Zusammenstößen der Gegner der Corona-Politik und der Polizei.  #hamburg hat sich heute von seiner stabilen Seite gezeigt. #hh2211 Alle wollen das selbe, Schwurbler in die Elbe...

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Kaiserslautern, Leipzig und Hannover

21-11-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Kaiserslautern, Leipzig und Hannover

      Wessen Geistes Kind einige der Demonstrationsteilnehmer sind, wird aus diesen Tweets deutlich.   @StadtLeipzig @PolizeiSachsen wie kann das sein? Ihr habt nichts gelernt aus #le0711! Lasst diese Untermenschen frei durch die Stadt...

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Die US Wahl-Soap geht weiter- in der Hau…

11-11-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Die US Wahl-Soap geht weiter- in der Hauptrolle der Spalter und Hochverräter Donald Trump

16.42 Uhr Bidens Vorsprung in Arizona nur noch marginal, in Georgia wächst er an Doch, Trump fabuliert sich zum Präsidenten. Seine Mitarbeiter lachen schon über den Narzissten hinter vorgehaltener Hand. Er...

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Erschreckende Details im Fall Madeleine McCann - Verdacht auf einen internationalen Pädophilenring aus Deutschland

Geht es eigentlich um einen deutschen Pädophilen Ring?

 

 

Mittlerweile hat Christian B., der einen großen Teil seiner Haftstrafe für Drogenhandel verbüßt hat, die Freilassung aus dem Gefängnis beantragt.

In der Mordsache Maddie McCann hat das zuständige Braunschweiger Gericht noch keinen Haftbefehl erlassen.  Erster Staatsanwalt Wolter aus Braunschweig hat noch nicht genug Beweise, um Anklage zu erheben.

In anderen Fällen, wie Carola Titze, die in der Gegend von De Haan in Belgien, 1996, ermordet wurde, laufen Ermittlungen. In dem Fall von René Hasée, der im gleichen Jahr an der Algarve spurlos verschwand, konnte kein Anfangsverdacht gefunden werden.

 

Doch wird gegen Christian B. auch wegen eines weiteren mysteriösen Mordfalles der letzten Jahrzehnte ermittelt, in Sachen Peggy Knobloch. Die sterblichen Überreste des Mädchens wurden erst im Juli 2016 zufällig durch einen Pilzsammler gefunden, nachdem das Mädchen im Jahr 2001 auf dem Schulweg verschwunden war. Zunächst war der unschuldige Ulvi K., der geistig behindert ist, jahrelang in Haft als Täter festgehalten worden. Dann wurde er freigesprochen. 

Auch rückte der Fall in das Interesse der Ermittler, als der NSU aufflog, da von Anfang an der Verdacht bestand, dass die Naziuntergrundbewegung sich über Kindesmissbrauch und Kinderpornos finanzierte. Neben Banküberfällen und anderen Taten. Zudem war einer der Täter, Uwe Böhnhardt, schon einmal in den Verdacht geraten, an einem Kindermord beteiligt gewesen zu sein. Bernd B., der 1993 an dem Fluss Saale spurlos verschwand und später tot aufgefunden wurde. Ob es eine Querverbindung zwischen Böhnhardt und Christian B. gab, kann nicht geklärt werden. Böhnhardt starb bei einem Selbstmordversuch  nach einem Banküberfall in Eisenach 2011. Christian B. soll laut der britischen Sun unter verschiedenen Alias-Namen u.a.  Fraenkel und Meissner bei Taten in Erscheinung getreten sein.

Es soll sich um eine Vereinigung von Pädophilen aus Deutschland handeln. Dieser Verdacht wurde schon einmal im Zusammenhang mit dem NSU bekannt.

 

Laut einem Bericht des Guardian in London fragte eine Hazel Behan, die 2004 misshandelt wurde, ihren Fall erneut überprüfen zu lassen. Sie wohnte nicht weit von dem ehemaligen Aushilfskellner Christian B.in Portugal entfernt.

 Erster Staatsanwalt Wolter hätte Beweise, dass Maddie McCann nicht mehr lebt, gab er in einem Interview mit dem Sender Sky zu wissen. Zu schreckliche Äußerungen des Verdächtigen wurden nunmehr bekannt, dass er erklärte, dass "Schweine auch Menschenfleisch fressen können und so ein Mensch komplett verschwinden könnte", wird eine namentlich unbekannte Quelle zitiert.

Es wird, nachdem immer mehr Einzelheiten durch zahllose Hinweise eingehen, intensiv nach der Leiche von Maddie McCann gesucht. Es geht wohl um die Grundstücke in Ostdeutschland und Portugal. Ob Madeleine McCann noch nach der Entführung gelebt hat, ist unbekannt, aber Zeugen erklärten diesen Umstand. Es soll eine Satellitenaufnahme von der Umgebung um den Tatort in Praia da Luz geben, auf dem der Camper zu sehen ist. Zudem war das Handy von Christian B. zum Tatzeitpunkt in eine Funkzelle in Tatortnähe eingeloggt. Hätte man die Zeugenaussagen, die Maddie noch Wochen nach der Entführung gesehen haben wollten, ernst genommen, so hätte man, das ist bittere Erkenntnis, dem Mädchen wahrscheinlich das Leben gerettet. 

 

 

Wie viele Kinder sind noch diesem grausamen Schicksal zum Opfer gefallen?

 

Verdächtig ist Christian B. diese Taten begangen zu haben. Jedoch hat er die Taten alleine begangen?

 

Ist Christian B. nur ein Teil eines Netzwerkes, das Spezialisten seit Jahren befürchten, aber niemand wahrhaben wollte? Da war zu lesen, dass die Vergewaltigung und der Raub an der 72-jährigen Amerikanerin, gut 1 1/2 Jahre nach dem Verschwinden von Maddie McCann, gefilmt wurde.

Von wem oder vielmehr wie? Wegen dieser Tat verurteilte ihn das Landgericht Braunschweig am 16. Dezember 2019 zu sieben Jahren Haft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, jedoch wurde Untersuchungshaft angeordnet. 

Drehte Christian B. den Film für sich als Trophäe der Tat oder für ein "breiteres Publikum", das sich auf kommerziellen Seiten im Internet an solchen oder ähnlichen Taten "erfreut"? Wurde das Verschwinden von Maddie vom zweiten Mann gedreht, den Zeugen laut der portugiesischen Medien in der Tatnacht gesehen haben wollen?

Vermutlich drang Christian B. in der Tatnacht in die Ferienwohnung der McCanns ein, in der Absicht diese nach Wertvollem zu  durchsuchen, entschied sich dann aber um und "stahl" Maddie. Der Fall führte 2007 innerhalb von Wochen zu einem riesigen weltweiten Medienecho. Zeugenaussagen aus der Nacht decken sich mit dem, was die Polizei in mühevoller Kleinarbeit über alle Grenzen hinweg zusammengetragen hat. 

Doch was geschah nach der Entführung der Maddie McCann? Ein Zeuge hatte damals das Mädchen angeblich einige Wochen nach ihrem mysteriösen Verschwinden in das Fahrzeug eines Mannes mit deutschem Kennzeichen steigen sehen. Ob freiwillig oder unfreiwillig, konnte der Zeuge nicht mehr sagen. Laut der Daily Mail werden diese Begebenheiten in der Untersuchungsakte der Polizei in Portugal beschrieben. Wie ein weiterer Zeuge sah, soll Maddie ein Restaurant in der spanischen Küstenstadt Alcossebre verlassen haben, bevor sie in den Lieferwagen eines Mannes stieg. Wie kam das Mädchen von der Algarve in das fast 800 km entfernte Küstenstädtchen in der Nähe von Castellón de la Plana? Die Aussage wird heute als sehr glaubhaft eingestuft. 

Was geschah nach der Entführung, die von Rudi Cerne nochmals nachgestellt, am 3. Juni in der xy Sendung gezeigt wurde und ein unfassbares Medienecho auslöste?

Verfügte Christian B. über internationale Verbindungen in die Kinderschänderszene? Oder ist er Teil eines solchen Netzwerkes. Dafür spricht:

 

Letzte Spuren führen nach Belgien zu einer Tat, die für die Polizei bislang ergebnislos verlief.

Wie die Nachrichtenagentur Belga meldet, geht es um den gewaltsamen Tod  der 1996 vergewaltigten und ermordeten, damals 16 Jahre alten Carola Titze aus Vechta, deren Leiche im belgischen Badeort De Haan im Juli 1996 aufgefunden wurde. Das Mädchen machte seinerzeit mit ihren Eltern zusammen Urlaub. Sie wurde vermisst, nachdem sie einen Strandspaziergang gemacht hatte. In der Nacht zuvor hatte sie einen jungen Deutschen kennengelernt, der mit seinen kriminellen Taten geprahlt hatte. Die beiden hatten einen Abend zuvor zusammen verbracht. Die Staatsanwaltschaft in Brügge will laut Belga die Ermittlungen wieder aufnehmen. In diesem Zusammenhang waren Dutroux und gar Fourniret als Täter ergebnislos überprüft worden. Nun zeigt das Phantombild der belgischen Rikswacht aus 1996 eine erhebliche Ähnlichkeit mit Christian B..  Marinesoldaten hatten den schrecklich verstümmelten Körper der jungen Frau 14 Tage nach ihrem Verschwinden nur 200 Meter von der Ferienanlage, wo sie Urlaub machte, in Duinbossen aufgefunden. 

 

Rijkswacht, 1996

Morgen: Das Schicksal von René Hasee, Katrin Konert und Inga Gehrke 


 

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Vermisste Kinder - der Fall Anja Beggers

 

Während auf der Welt Kinder, in Japan und Libyen , um ihr Leben fürchten müssen, Millionen Kinder auf der Flucht vor Krieg und Hunger sind, strahlt das ZDF am Mittwoch, den 30. März, um 20.15 Uhr „Wo ist mein Kind?“ aus.
XY- Profi Rudi Cerne (52) wird moderieren. 
Laut Angaben des Mainzer Senders werden darin vier Fälle, darunter der, der seit 2001 vermissten Katrin Konert, und der Tanja Gräff, deren Schicksal seit 2007 ungeklärt ist, erörtert und filmisch nachgezeichnet.

Aber auch hier in Bremen erinnert man sich noch der unheimlichen Serie, der zwischen 1977 und 1987, 13 Mädchen zum Opfer fielen. Laut Behörden sind sieben der vermissten Mädchen noch bis heute verschwunden.


Bewegt hat besonders die Bremer, der Fall der damals 16-jährigen Anja Beggers aus Midlum bei Cuxhaven. Sie machte den Anfang. Am 7. Oktober 1977 verschwand der Teenager nach einen Discoaufenthalt im Moustache spurlos und tauchte bis heute nicht mehr auf.


Aus der Sendung Aktenzeichen XY am 7.12.1979 (siehe unten) ist bekannt, dass sich noch mehrfach ein Unbekannter, bei der Mutter meldete, der vorgab, Anja würde noch leben. Auch wurde ein seltsamer Zettel mit einem vermeintlichen Hilferuf von einer Anja, von einem Lüneburger Jungen in einer Papierhandtuchschachtel auf einer Autobahnraststätte Hamburg-Stillhorn im März 1978 gefunden. Heute wäre Beggers 49 Jahre alt. Mit einem typischen, schwarz-weißen Foto aus diesen Tagen wird nach ihr sogar auf der Seite von Interpol gesucht. Bislang ging alles ins Leere.

Gerüchte, die uns auch in Form eines anonymen Hinweisgebers erreichte, dass Anja Beggers in der ehemaligen Colonia Dignidad in Chile gewesen war und einer Sekte damals in die Hände fiel, sind für uns weder überprüfbar noch scheinen sie zuzutreffen.

Der anonyme Hinweisgeber muss und soll sich an die Polizei und nicht an uns wenden. Wir schreiben nur über den Fall im Rahmen der Berichterstattung. 

Kripo Cuxhaven

Adresse: Werner-Kammann-Straße 8, 27472 Cuxhaven
 
 
Telefon: 04721 5730

Mutmaßungen gingen von einem Serienmörder aus, der im Raum Cuxhaven- Bremen in dieser Zeit sein Unwesen trieb. So wurde durch die Tat- und Fundorte, sowie die Orte des Verschwindens schnell ein Dreieck auf die Landkarte gezeichnet. Ob die Theorie haltbar ist, kann weder die Polizei bestätigen noch hat sie andere, heute zu dem Sachverhalt klärende Indizien.

Damals wurde in alle Richtungen ermittelt, Entführung durch eine Mädchenhändlerbande nicht ausgeschlossen, selbst die niederländische Polizei schaltete sich in den mysteriösen Fall mit ein. Doch ohne Erfolg.
Bei Hinweisen: Bitte an die Kripo Cuxhaven oder an jede örtliche Polizeidienststelle wenden.

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Die Dealer, die Linken von Hamburg St. Pauli und die Task Force "Drogen"

 

 Update 3. Juni 2020

 

(Johannesburg /Santa Cruz de Tenerife e.B.)

In der Sendung xy ungelöst am 3. Juni 2020 wurde durch die Hamburger Polizei-Pressesprecherin Sandra Levgrün der Brandanschlag auf die Fahrzeuge des Leiters der Drogen-Taskforce in St. Pauli, Enno Treumann, vorgestellt. Treumann, der seit 2016 die Taskforce gegen das Dealen u.a. in Hamburg St. Pauli leitete, wurde Opfer eines feigen Brandanschlages, den mutmaßlich linke Aktionisten des Nächtens gelegt hatten.

Schwarzer Block- Große Erfahrung im Brandstiften, kasaan media, 2016 (Hamburg, Deutschland)

 

Danach tauchte ein anonymes Bekennerschreiben im Internet auf, in dem Treumann als Leiter der Wache-Mitte- als "Menschenjäger" bezeichnet wurde. Ein denkwürdiger Ausdruck, denkt man an das Treffen 2016 in St. Pauli zurück, wo Beamte der Wache 15 (Davidwache) als "Menschenjäger" tituliert wurden und als Schlimmeres. Kurz nach diesem Treffen im Juli 2016 wurden die Linksautonomen aktiv, am 23. September 2016 versuchten sie die Fahrzeuge von Treumann in einem Carport am Privathaus des Beamten in Raamfeld im Stadtteil Lemsahl-Mellingstedt anzuzünden.

Der Racheschwur fiel schon im Juli 2016, als die Hamburger Polizei schlicht als „Nazitruppe“ verunglimpft wurde. Man wollte nicht glauben, was an diesem Abend alles erklärt wurde. Auf einer Flipchart wurden die Sünden der Hamburger Polizei verfasst und mit direkten Repressalien aus dem versammelten Publikum gedroht.

Sandra Levgrün fragte, von Rudi Cerne moderiert, nach dem bei einer Wohnungsdurchsuchung sichergestellten Notizzettel, auf dem sich Treumanns persönliche Daten befanden, die wie eine Auflistung aus dem Affiliate Marketing wirkten. In diesem Zusammenhang ist es interessant, dass in einem anderen, ähnlich gelagerten Fall, die Daten über den Lebensbereich einer beteiligten beteiligten Person gar von dem Vermieter besorgt wurden, um erhebliche Straftaten zu begehen. Der Vermieter gab gerne Auskunft. 

Im Plündern besonders ausgebildet, kasaan media, 2015 (Hamburg, Deutschland)

Straßenkampf inklusive

Seit zwei Jahren herrscht mehr oder weniger ein Kampf zwischen organisierten afrikanischen Drogenhändlern, linken Aktivisten und der Polizei in Hamburg.

Man wird den Hintergrund der ungleichen Auseinandersetzung nicht glauben.

Aber jetzt eskaliert es wieder - die Linksradikalen und die organisierten afrikanischen Drogenbanden gegen die Polizei in St. Pauli.

Aber wer organisiert die Drogen?

Wer steckt hinter all dem?

Benutzt die internationale Drogenmafia die linke Szene in Deutschland, um ihre Geschäfte zu schützen?

Das könnte man fast vermuten.Journalisten kennen die, die auf Demostrationen schon mal die Zwille rausholen und Krampen schießen und später die Dealer auf der Schanze oder in St. Pauli beschützen und verteidigen seit vielen Jahren. 

Es gibt viele Gerüchte, die Afrikaner würden den Schutz der linken Anarchisten in Hamburg kaufen.

Immer wieder kommt es zum kollektiven Protest, wenn es sich um eine Razzia gegen die Dealer in St. Pauli handelt. Dieser Protest ist gut organisiert.

Die Linke würde das Geld nehmen, um die sonst anfallenden Aktionen zu finanzieren.
Derer sind viele, wie man seit dem letzten Jahr ahnen kann.

Es scheint ein gegenseitiges Geschäftsmodell zu sein, das auf beiden Seiten funktioniert.

Für eine lange Zeit.

Am Hindukusch Nichts Neues, Cover, kasaan media publishers, 2016

 

Dealen in St. Pauli

Beide Gruppen stehen seit Jahren in der Hafenstraße zueinander, wenn es um den Kampf gegen Deutschland geht. Die Polizei scheint diesem ungleichen Geschehen allenfalls Kanonenfutter für eine Gruppe, deren Ziele völlig unklar sind. Die Staatsmacht scheint auch unterlegen zu sein. Bislang konnte sie nicht vermitteln, dass öffentliches Dealen in Deutschland verboten ist.

Drogen sind das allgemeine Problem in St. Pauli. Es ist einfacher, eine Nase Kokain zu kaufen, als einen Burger zu bekommen. Nicht billiger, aber es geht schneller.

Auf den Straßen, auf denen immer mehr Wirtschaftsflüchtlinge aus Osteuropa sich prostituieren und unzählige neugierige Touristen, die als Sex-Kunden spät in der Nacht betrunken deren Dienste in Anspruch nehmen, dreht sich das übliche tägliche Tohuwabohu von St. Pauli um Drogen.

Vor einiger Zeit, während einer Polizeirazzia in der Nähe der Balduin Treppe, neben dem Hafen, wurden einige Polizeibeamte verletzt, indem sie die unerlaubte Mischung aus linken Autonomen und afrikanischen Gang-Mitgliedern kontrollierten.

Die meisten von ihnen sind in Hamburg unter Asyl und kommen aus Ghana, Gambia, Nigeria, Bissau und Senegal. Sie haben ein sehr hartes Leben in der Stadt. Kein Zweifel. Aber sie haben ihr Schicksal gewählt, wegen der Unruhen in ihren eigenen Ländern. Verständlich. Jedoch, die Szene der Hamburger Dealer mutiert zu einer Art besonderer Ableger von Wirtschaftsflüchtlingen.

Natürlich sind die Orte, an denen sie Drogen verkaufen, auch Punkte ihrer eigenen Identität geworden. Niemand möchte die Identität dieser Menschen nehmen.

Während des Dealens können die Afrikaner mit anderen Leidensgenossen in ihrer eigenen Sprache kommunizieren und Nachrichten aus Afrika austauschen.

Aber die Afrikaner genießen das gleiche soziale System wie die Einheimischen und verdienen erheblich bei dem Dealen. Wenn sie in ihren Jobs arbeiten, haben sie 800 Euro extra pro Monat durch den Outlaw-Handel.

Es ist nicht ein einziger Afrikaner, der dort steht, aber die ganzen Straßen sind von Drogenhändlern bevölkert. Frauen fühlen sich bedroht. Dafür zeigt die linke Szene keinerlei Verständnis.

Niemand möchte ein Rassist sein und so lief das außergewöhnliche Geschäftsmodell lange gut. Die Zeit der unbegrenzten Toleranz ist jedoch vorbei.

Die Händler sind in strengen Hierarchien nationaler ethnischer Gruppen organisiert und werden von der weltweiten Drogenmafia beliefert, höchstwahrscheinlich aus Venezuela. Ergründen kann das niemand so genau.

Zwischen dem Kilo Kokain in Caracas und dem Aluminiumkügelchen Koks für den Endverbraucher in Hamburg St. Pauli sind viele Kilometer Leid und Profit dicht beieinander.

Dazwischen findet die Rekrutierung der Body Packer, der Schmuggler und der Läufer statt.

Für die Polizei in Deutschland ist es sehr schwierig, in afrikanische Gruppen einzudringen und Informationen zu beschaffen. Das ist nur natürlich.

Niemand will eine ethnische Gruppe stigmatisieren oder kriminalisieren, aber der einzige Nutznießer des Elends ist, der sitzt weit weg, um das Unglück derer zu genießen, die betroffen sind.
Es ist ein Teufelskreis, den die Kartelle hemmungslos ausnützen.

Die Deutschen haben mit gewöhnlichem Rassismus nichts zu tun. In diesen Tagen ist es viel komplexer und für die Opfer viel bedeutungsvoller.

Diejenigen, die hassen, die mit den richtigen und meist dummen Slogans repräsentieren und überleben, haben in St. Pauli andere Opfer gesucht, die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten, Prostituierte und Transgender wieder, wo sie die Gewalt ihrer schmutzigen Fantasie auslassen.

Interessanterweise reisen Afrikaner aus ganz Deutschland, wo sie leben und in Asylantenheimen registriert sind, an die Reeperbahn und in die angrenzenden Straßen für ihr eigenes Geschäft an. Leider schaffen die Händler auch in den Parks und Blumenbeeten vor den angrenzenden Häusern, sogenannte Lagerbunker, in denen sie die Drogen belassen. Nur für den Fall würden sie kontrolliert werden. Sonst verstecken sie sich dahinter, dass die Hamburger Polizei eine organisierte "Menschenjagd" auf sie verübt, wie linke Kreise bei  einem bis zur Absurdität verzogenen Treffen im Sommer 2016 verlautbaren ließen.

Das Auge des Tigers

Es ist auch idiotisch, jemanden für ein paar Krümel Marihuana zu verhaften und ihn in Gewahrsam zu nehmen. Selbst, wenn das Gesetz es sagt.

Bei Kokain und Heroin ist das eine andere Geschichte. Und darum geht es.

Vor der Grundschule stehen die jungen Afrikaner mit ihrem Bauchladen voller falscher Träume aus dem Koka - Rohr und synthetischen Drogen, dealen. Die Polizei muss sofort per Gesetz reagieren. Vor zwei Jahren, während eines Treffens in St. Pauli, wurde sogar von einer Anwältin gesagt, die Polizei sei rassistisch und scharf darauf, unschuldige Afrikaner, wie in einer Menschenjagd zu verfolgen. Der Polizei wurde vorgeworfen, Rassenprofile zu erstellen.

Das Leid der Dealer in St. Pauli auf der Flipchart, kasaan media, 2016 Das "Leid der Dealer in St. Pauli" auf der Flipchart, kasaan media, 2016 

Überhaupt hat die Polizei in St. Pauli keine Zeit, die Afrikaner zu jagen und sich unter den Augen tausender Touristen wie Schläger zu benehmen. Dieses war eine der Anschuldigungen, die in dieser Nacht der Polizei unterstellt wurden. Seitdem hat es nie aufgehört. Selbst, wenn sich staatliche Versicherungsgesellschaften weigerten, die Verantwortung für die Drohungen bewaffneter Überfälle durch Afrikaner im Bezirk zu übernehmen. Bürger wurden gebeten, in andere Teile der Stadt zu ziehen oder wurden selbst beschuldigt Rassisten zu sein. Die Opfer, die deutsche Bevölkerung in den angrenzenden Straßen, wurden Opfer sexueller Belästigung. Dennoch wurde die Polizei weiterhin des Rassismus beschuldigt. Niemand dachte an die Opfer der Afrikaner.

Am Ende wurden die Opfer der Machenschaften immer noch von denen verspottet, die in der Bundesrepublik, ein wenig mehr Macht zu haben glaubten. Frauen wurden sexuell bedrängt, sogar nachdem die Täter durch Silvester 2015 gewarnt waren. Die Opfer konnten sich nicht helfen, bevor die Täter verschwunden waren, in ihr Gebiet zurückkehrten, wo sie von linken Aktivisten geschützt wurden. Die Vorwürfe gegen die Polizei waren nur eine üble Verteidigung, um die Polizei mit einer Menge Schmutz zu bewerfen, sodass die kritische Mischung aus der Hafenstraße ungestört ihre profitable und gemeinsame Sache machen konnte. Zudem sind die Zirkel der Dealer auch die Lieferanten des Darknets, wenn es darum geht die Fracht an den Mann oder die Frau zu bringen. Ein außergewöhnlicher Kokadienst.

Kokain in der gebrochenen Nase

Der Fall ist jedoch nicht so einfach wie es aussieht. Die Aufrechterhaltung von Sicherheit und öffentlicher Ordnung hat auch in Hamburg oberste Priorität. Jetzt profitiert eine rechte Gruppe von AfD-Parlamentariern von den Verbindungen zwischen linken Schlägern und Drogenhändlern. Die tägliche Real-Satire ist perfekt.

Niemand, der bei klarem Verstand ist oder sein will, kann ernsthaft mit der elenden parlamentarischen Dummheit der AfD - Rechtspopulisten umgehen. Diese seltsamen Rechtsexperten schreien und agitieren immer dann, wenn sie, wie ihre bizarren hasserfüllten Falschmeldungen in ihrer begrenzten Realität bescheiden, die Fraktion in der Bürgerschaft auftreten kann.
Ein Ausweg aus der bizarren Situation ist nicht in Sicht. Natürlich ist es nicht normal, in St. Pauli auf offener Straße harte Drogen zu verkaufen, die Händler in den U-Bahnaufgängen wie ein Spalier zu haben. Aber, die Bürger von St. Pauli haben sich daran gewöhnt.

Drei Tage totale Anarchie

Die Drogenhändler und linken Aufständischen waren nicht mehr populär nach dem c im Sommer 2017, während des G20-Treffens in Hamburg. Sie fanden keinen Platz mehr als Verbrecher.

Die Polizei der berühmten David Wache wurde sehr nervös, um die unheilige Allianz zwischen den beiden Gruppen zu stoppen. Die Hamburger Polizei sucht immer noch international nach den Aufständischen, die in Hamburg drei Tage lang Straßen, Autos, Geschäfte und Plünderungen begingen. Die schockierten Bürger Hamburgs verbrachten Tage in Angst und Schrecken vor dem Kapuzenmob, der wie die Vertreter des Jüngsten Gerichts am Jüngsten Tag durch die Straßen zog. Viele Bürger forderten damals das Ausnahmerecht. Nur, um sich zu schützen. Die Anarchisten der linken Szene zogen daraufhin aus ganz Europa nach Hamburg, um den üblichen Straßenterror zu begehen. In diesem Zusammenhang ist es interessant - Spuren führen nach Spanien.

Zweiter Teil: In Hamburg Straßen

Dieser Artikel erschien zuerst in der englischen Ausgabe der The Kassan Times in Johannesburg, Südafrika

Am Hindukusch Nichts Neues, Cover, kasaan media publishers, 2016

 

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