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Nachrichtenticker

Berlin heute

21-04-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Berlin heute

Am heutigen Tag wird die Neuregelung des Infektionsschutzgesetz verabschiedet. In Berlin sammeln sich die, die noch nicht verstanden haben, dass eine Neuregelung während der Corona-Krise gefunden werden musste.  Von fünf...

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Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von…

28-03-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von "Menschenversuchen"

Es geht immer noch hoch her in Berlin, nun mit Festnahmen:    Gut so! Nehmt die #covidioten alles fest! #Covidiotensindtoedlich #b2803 https://t.co/LCpDzoiEHr — Zocko (@El_Zocko87) March 28, 2021   Die Behauptungen der "Demonstrationsteilnehmer" werden immer...

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Jetzt auch Demo der sogenannten Querdenk…

27-03-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Jetzt auch Demo der sogenannten Querdenker in Nürnberg und Chemnitz

Es ist Wochenende und nun sind die, die aus der Coronakrise persönlichen oder politischen Honig saugen wollen, wieder unterwegs. Die explodierenden Infektionszahlen und die damit verbundenen Todesfälle, werden schlicht ausgeblendet.  Hier...

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European News Agency

Trumpistan oder die neue Sezession in den USA

(ny/jhb/eCT)
Trump wurde gewählt. Es war der Wille des amerikanischen Volkes und die Amerikaner sind der unbestrittene Souverän der Vereinigten Staaten. An diesem Umstand hat niemand etwas zu deuteln oder sich einzumischen. Jedoch die gewaltige Größe und die wirtschaftliche Kraft der USA bestimmen seit Jahrzehnten die gesamte Welt und letztlich das Geschick über Frieden und Freiheit.

Der populistische New Yorker Immobilienmogul profitierte von dem bizarren Wahlsystem der USA und von den ewig Frustrierten, die der zum Teil elende Neoliberalismus hinterlassen hat. Gerade dieser Neoliberalismus war das Unglück der glücklosen Hillary Rodham Clinton.

Die USA liegen in den Trümmern ihrer eigenen Politik. Kriege und Feldzüge, die wie Kreuzzüge wirkten, brachten Amerika an den Rand des Abgrunds. Gerade Trumps konservative Vorgänger, wie der unfähige Ex-Präsident George Walker Bush richteten das Land systematisch zugrunde.  in Teilen des Landes sind die Vereinigten Staaten finanziell,politisch und moralisch abgeschlagen , zu einem Dritte Welt Staat verkommenen,  und leider muss man Trump in diesem Zusammenhang zustimmen, ein Hort der Kriminalität geworden.

Trump ist ein neokonservativer Monarch mit Volk, jedoch ohne Visionen, sieht man von den populistischen Sprüchen ohne eigentliche Substanz ab, die ihm letztendlich den Wahlsieg brachten. Niemand soll sich täuschen: Trump ist ein intelligenter Despot in spe.
Trump wäre nicht Trump, wenn er die elementaren Grundsätze einer Demokratie achten würde. Trump hat früh gelernt, dass diese nicht gelten, sonst hätte er seine Ausgangsposition zu dem Präsidentenamt nicht erreichen können. Für ihn, den Milliardär, gelten Gesetze nur dann, wenn er sie selbst schnitzt.
Er bedroht jeden, der nicht seiner Meinung ist, gleichgeschaltet wie bei den Nazis marschiert die Anhängerschaft des New Yorker Bauunternehmers in das organisierte Chaos eines 2. Sezessionskrieges. Trump ist zu populistisch, um den kurzen Weg in den Krieg zu erkennen, der vor seiner Haustür anfangen wird. Schon angefangen hat.
Die USA in dieser Form wird es bald nicht mehr geben. Was schert Trump die Demokratie, wenn er eine Diktatur errichten kann. Ihn schert auch das Schicksal von ein paar Millionen Menschen nicht, die ohnehin nicht in sein Weltbild passen, das sich zwischen neokonservativ und deutlich rechtsradikal bewegt. Dieser Präsident wird Amerika den Stempel Trumpistan aufzwingen. Großzügig verzichtet er auf sein Gehalt als Präsident, betreibt jedoch Vetternwirtschaft über seine Kinder, die in seinen undurchsichtigen Organisationen und im Schattenkabinett sitzen.

 

Der amerikanische Bürgerkrieg von 1861 bis 1865 ist heute noch präsent, da steht der nächste Bürgerkrieg vor Tür. In gleicher Angelegenheit. Ungehemmter, abartiger Rassismus eines augenscheinlich Wahnsinnigen, der an den Film "Dr.Seltsam oder wie ich gelernt habe, die zu Bombe lieben" erinnert.  Amerikas gesellschaftliche Gräben sind so tief, dass zu einem organisierten Bürgerkrieg nicht mehr als das berühmte Fünkchen fehlt. Auslöser wird das sein, was der gewählte Präsident Trump tut oder vielmehr nicht tut.
Nach diesem zur absoluten Groteske verzogenen Wahlkampf kann er nichts mehr richtigmachen, nur noch eine Abstufung von falschen Handlungen wird man in die Geschichtsbücher schreiben können, selbst, wenn er sich noch so müht. Chronisten vergessen nicht, wie er den Wahlkampf führte. Das Niveau war schlicht nicht mehr vorhanden. Seine konzeptionslosen Ansagen täuschten nicht über seine wirren politischen Inhalte hinweg. Ein paar Verschwörungstheorien gehören dazu, wenn Trump seine geistigen Ergüsse von sich gibt.
"Make America great again!", ist ein Slogan, der an die Versäumnisse in der Infrastruktur eines politischen Müßiggängers gerichtet ist. Wenn es dann mal zu den Farmern auf das platte Land ging, in den Mittleren Westen, traten auch mal ein paar Progandalügen auf, die einem Angst machen können, weil sich daran zeigt, dass Trump keinerlei Hausaufgaben gemacht hat. Allenfalls hat er bruchstückhafte Informationen zu seiner Wahrheit aufgeblasen. Typen wie Trump verstehen es, mit der Angst der anderen zu spielen und sich daran, wie ein jeder Rechtspopulist oder Faschist, zu ergötzen.
Die marode Infrastruktur sorgt für Aufträge an die darnieder liegende Bauindustrie. Ein Diktator machte ihm das schon in den 1930er Jahren mit Straßen und Brücken vor. Ob Trump vor dem Spiegel seine bizarren Auftritte übte, ist nicht überliefert.

 

Der Rassist und die Mafia

Trump fand sein eigenes Niveau im Sexismus, oder schlicht, wenn ihn der Ku-Klux-Clan feierte. Er widersprach den Glückwünschen nicht, um Angst zu schüren, dort wo er "aufräumen" will. Dort, wo er mit GeStaPo gleichen Methoden die "Bad Hombres" vertreiben will. Kinder, Alte, Frauen, an denen er sich erneut vergehen kann, für ein bisschen mehr Macht und eine Menge mehr Geld. Trump ist die Fortsetzung der Ursünde der Menschheit, im modernen Gewand eines Vorstadtrüpels mit schlechter Frisur und schlechter Rhetorik.

Die Vereinigten Staaten machten sich dereinst einen Namen in der Geschichte als Weltmacht. Niemand sollte sich täuschen, diese Zeiten sind vorbei. Die USA mutieren in diesen Tagen, Wochen, zu einer schäbigen, elenden Diktatur. Trump träumt von der Säuberung der USA, er drückt sich aus wie ein Nazi, seine Rhetorik erinnert an die dunkelste Zeit Deutschlands. Als Teile der Bevölkerung entrechtet wurden, wie Trump das jetzt vorhat. Schande! Die Welt sieht wieder zu, wenn Menschenrechte mit Füßen getreten werden, von einem moralisch hässlichen Paranoiker, der so viele Existenzen schon zerstörte. Einem Blaubart, der Frauen zu Freiwild erklärte.

 

Trump will die Presse verfolgen lassen, damit sie über die geplanten Untaten nicht mehr berichten kann, schon wird nach den Übeltätern in den Reihen der Zeitungen und Fernsehanstalten gesucht. Obama wirkte wie der ergraute Konkursverwalter, der den Satan persönlich im Weißen Haus empfing, um mit ihm diplomatische Freundlichkeiten auszutauschen. Der Noch-Präsident Obama kann sich nicht sicher sein, ob er nicht auch Gegenstand von Ermittlungen der willigen Diener in einem Staat Trumpistan werden könnte.

 

Besonders zynisch wirkt die Geschichte der USA, wenn man daran denkt, dass ganze Generationen Männer in blutigen Kriegen fielen, um jetzt einen faschistischen Diktator in Washington als Präsident zu vereidigen.
Trumps Milliarden machen auf normale Menschen keinen Eindruck, für ihn jedoch ist Geld alles. Er ist einer der unliebsamen Kontrolleure, der alles und jeden kontrollieren, gleichschalten, aushebeln will, um als der Donald Trump im Untergang zu sagen: "Ich habe Euch vor dem Übel Hillary Rodham Clinton gerettet!".
Wer will das?
Nur die, die ihr Handeln an der Wahlurne bis jetzt nicht verstanden haben.

Tausende formieren sich seit Tagen in den USA zum Widerstand. Vieles erinnert an Bürgerkriegszustände. Trump scheint den Ku-Klux-Clan zu schätzen, sie feiern ihn wie den eigenen Vorsitzenden. Rassismus wird die Gräben in Amerika noch weiter vertiefen.

Trump will eine Mauer zu Mexiko bauen lassen, Häuser, Fabriken, Wohnungen, Geschäfte nach Latinos durchsuchen, regelrecht wie hinter einer Front durchkämmen lassen,  Obamacare zum Teil abschaffen, Hillary Rodham Clinton durch einen Sonderermittler verfolgen lassen, wobei er selbst ein Sittenstrolch zu sein scheint. Er will Atombomben einsetzen, prahlte er. Er liebt die starken Männer, die sich nichts mehr sagen lassen, weil er als rechtsgerichteter Diktator auf dieser Welt seine eigenen Vorteile sucht. Demokratien sind mittlerweile Inseln, die mehr und mehr in der widerlich braunen See untergehen.
Trump will die Pressfreiheit einschränken, der Despot aus dem Weißen Haus  bewundert Diktatoren wie Putin und Erdogan, die dies schon machen.

Würde Trump der Patriot sein, der er vorgibt zu sein, er würde auf sein Amt verzichten. Er riskiert den Bürgerkrieg, den Einsatz von Atomwaffen, die Deportation von Millionen, die nicht zu seiner Klientel passen.  Auch seine Gegenkandidatin, Hillary Clinton, an der zahllose Skandale abperlten wie auf einer polierten Oberfläche, sollte kein politisches Amt mehr bekleiden dürfen. Sie gibt nun dem FBI die Schuld an ihrem persönlichen Waterloo. Das ist der Situation nicht angemessen und zeigt die Dekadenz einer Klasse, die sich so weit von ihrem Volk entfernt hat, dass diese Klasse nichts mehr mit den Menschen, die sie eigentlich vertreten sollten, gemein hat.

 

Trump dient nur Zielen der Vernichtung in seinem eigenartigen Selbstverständnis von Demokratie, die dann, sollte er diese wahrmachen, keine solche mehr ist. Abgeschafft. Donald Trump trägt die erbärmlichen Züge eines abartigen Diktators, eines durchaus rüpelhaften Neofaschisten. Kein Mensch will mit einem solchen Staat etwas zu tun haben. Trump bediente und bedient die, die glauben, zu kurz gekommen zu sein. Nun werden alle zu kurz kommen. Trump, der die Präsidentschaft als weiteres Business sieht, um sich mit allerlei persönlichen Geschäften zu versorgen, verzichtet auf sein Gehalt als Präsident. Er wird genug verdienen, darum muss niemand fürchten. Trump ist hemmungslos, so wie er Frauen verachtet, die gewachsenen Strukturen einer Demokratie, Hispanos als "Bad Hombre" verunglimpft, gegen die LGBT Gemeinde wettert. So wird er als Präsident denen, die er als Opfer ausmacht, unermessliches Leid zufügen. Er ist ein böswilliger Schaumschläger, der augenscheinlich zu dem Job nicht zu gebrauchen ist.
Am Ende wird das amerikanische Volk dastehen wie die Handwerker in Atlantic City, denen er Millionen als Casino-Mogul schuldig blieb.

 

Selbst Trumps Republikaner hatten sich in dem schon bis zum perversen Irrsinn verdorbenen Wahlkampf von ihrem eigenen Spitzenkandidaten losgesagt. Aus gutem Grund, wie zu vermuten stand.
Lächerlich wirken die anbiedernden Glückwunschtelegramme der rechten europäischen Gesinnungsgänger an den höhnischen Rechtspopulisten. Einmal wollen auch sie in dem Kielwasser eines Mannes fahren, der auf das Schicksal der nach ihm schmachtenden Populisten keinerlei Rücksicht nehmen wird. Eine "Nacht der langen Messer" ist auch hier zu erwarten, bis sich der stärkste der Menschenverächter durchgesetzt hat.
Vergessen wir nicht, Trump ist seinen Worten nach, glaubt man die "Bus Affäre", ein widerwärtiger Sexist, der Frauen schon mal gerne zwischen die Beine fasst. In seiner Fantasie und in der Realität, glaubt man den Frauen, die sich meldeten. Trump will besitzen. Ohne Rücksicht auf Menschen, auf Frauen schon überhaupt nicht.

 

Angela Merkel sprach von einer nie dagewesenen Situation, indem sie Trump an elementare Rechte aller Menschen erinnerte. Sie vollzog eine dramatische Abkehr von der bisherigen deutschen Außenpolitik, die den Schulterschluss mit den USA vor langer Zeit das letzte Mal übte. Nach einem George Walker Bush, einem elenden Kriegsverbrecher, der seine Ranch in Texas liebt und intellektuell und moralisch mit dem Amt des Präsidenten überfordert war, kommt ein Raubtierkapitalist der übelsten Art in Washington an die Macht.
Die besonnen Geister werden Trumps Spiel schnell durchschauen und das Impeachment bei der kleinsten Entgleisung einleiten. Trump wird sich in seinen zahlreichen Geschäftsinteressen verstricken und als Präsident innerhalb kürzester Zeit unbrauchbar werden. Das Impeachment, das Amtsenthebungsverfahren, ist der wahrscheinlichste Plan, den durch eigene Unfähigkeit der Republikaner verursachten Kollateralschaden, den „Trumpel“ elegant loszuwerden und einen gemäßigten, neuen Präsidenten zu bekommen.
Aus Washington hört man jetzt, Wochen vor der Einführung Trumps am 20. Januar 2017, diese Überlegungen immer lauter werden.
Trumpistan wird also hoffentlich nicht lange Bestand haben und fußt, wie jede Diktatur, auf Korruption und Menschenverachtung. 
Und nein, die Aufrufe, ihm einmal eine Chance zu geben, sind verfehlt, kein Mensch auf der Welt will eine in Zügen faschistische Diktatur zulassen, wenn man diese verhindern kann.

 

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Trump - die USA in der Demokratur

update 3. Oktober 2019 Trump benützt in seinen Tweets mittlerweile Sprache, die man von Nazis kennt, um Journalisten und Adam Schiff zu verunglimpfen. Die Frage ist, wann wird er gestoppt. (lowlife - tweet)

 
Willkommen in Trumpistan
 
Wir wollen die Zeit seit 2016 einmal Revue passieren lassen. Der glücklose und bei der Deutschen Bank hochverschuldete Donald Trump war als 45. Präsident der Vereinigten Staaten eingeschworen worden. Es klang großartig, dabei blieb es leider auch. Was dem folgte, führte, wie es einige kritische und führende Politiker schon erkannten, in den unweigerlich nächsten Bürgerkrieg in den USA.

Die Folgen des Sezessionskrieges 1861 (Fort Sumter) sind heute noch nicht vergangen, und das verworrene "Team Trump" spekulierte von Anfang an auf den nächsten Krieg durch Spaltung. 

 
Ob Trump mit seinem kürzlich suizidierten Freund Jeffrey Eppstein ein Bruder im Geiste der sexuellen Abartigkeiten war, ist unerheblich.Verwerflich ist seine Verachtung für Frauen allgemein.
Zahlreiche Frauen hatten sich diesbezüglich gemeldet.  Man denke nur an das "Umkleidekabinen Video" (locker room bozo) von dem Despoten von Washington. Es ist der Druck, den er auf die Presse ausübt, wegen persönlicher Vorteile. Nur noch die zählen.  Er personifiziert diese Art von Diktatoren mit eleganter Brillianz. Donald Trump schürt Hass auf der ganzen Welt.
"America First!", es trifft jeden Amerikaner, leider.  Über twitter verbreitet er zwischen zwei Cheeseburgern auf dem Sofa vor dem Fernseher seine täglichen Lügen. Am liebsten würde er die Demokraten verbieten lassen. Dann müsste er nichts und niemanden mehr fürchten. 
Das System Trump ist eine ungesunde Mischung aus nicht vorhandenem Kapital und politischem Größenwahn. 
 

 

Lächerlich gefährliche Karrikatur eines Präsidenten - der "GröPaZ"
 
Trump hatte es schon vor Amtsantritt geschafft, zu einer quengelnden Schande eines pubertierenden Jungen für die amerikanische Anti-Demokratie zu werden. Wahrscheinlich versuchte er alles, um die Demokratie in den USA abzuschaffen, folgt man seinen inhaltslosen und durch Nichtwissen ausgeführten Drohgebärden. Trump drohte unlängst dem Whistleblower in der Ukraine-Affäre indirekt mit der Todesstrafe. Adam Schiff, dem Vorsitzenden des Geheimdienstausschusses drohte er mit der willkürlichen Verhaftung. 
Trumps politische Visionen sind die einer Demokratur. Eines korrupten, ewig währenden Präsidentenamts auf Lebenszeit. Das ist auch die Botschaft eines neuen Wahlkampfspots von Trump.  Er gibt den Demokraten vor und ist ein faschistischer, nicht etwa republikanischer, Diktator. Ein elender Narzisst, ein pöbelnder Psychopath und frecher, menschenverachtender Rüpel, der sich als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ausgibt. Er ist es nicht. Alle Präsidenten der Vereinigten Staaten hielten sich an die Traditionen und die Politik des "Roten Fadens".

 

 
Trump prahlt mit Vergeltung, glänzt durch Verschwörungstheorien und der berühmte "Rote Faden" fehlt. Dafür unterstreicht er aber seine fast Gott gleiche Selbstgefälligkeit. Er droht heute gegen Whistleblower und morgen mit der Todesstrafe gegen Journalisten, die dem intellektuell vollkommen unterlegenen Präsidenten nicht die schmutzigen Stiefel einwichsen und sich dem Volk der Jasager in einer Diktatur anschließen. Zivilcourage mögen Diktatoren nicht. Trump hat das Demokratieverständnis eines Benito Mussolini. 
 
"Very stable und smart genius" - "Fette Sau“, „Verliererin“ und „Degenerierte" - konstruktivste Äußerungen eines Laiendarstellers 
 
Der Laiendarsteller Trump  und  notorische Spalter sieht in sich den größten Messias nach Gott, mit dem er sich gut und gerne vergleicht.  Er kokettiert mit der persönlichen Superlative. Abgenommen wird das dem zweifelhaften Immobilienhändler nicht.
 
Erstaunlicherweise sehen viele religiöse Amerikaner in ihrem Präsidenten den Anti-Christen, den der mittelalterliche Hellseher Nostradamus, als den Grund für einen 3. Weltkrieg beschrieb.
Das zeichnet das irreale Dilemma, in dem sich die USA befinden.
 
 
 
 
Verbrannte Erde 
 
"Make America great again!" war Trumps Slogan, mit dem er sich unverhohlen durch den Wahlkampf pöbelte, desinformierte.
Die USA setzen sich der größten Pleite ihrer Geschichte aus, wie auch seriöse Analysten meinen.
 
George Soros nannte Trump auf dem damaligen Weltwirtschaftsforum, 2016,  in Davos, Schweiz, einen "Blender und Hochstapler und Möchtegerndiktator"- Trumps Finanzminister Steven Mnuchin, ein ehemaliger Goldman Sachs Banker, vergaß bei der Befragung durch den Senat, Offshore Beteiligungen in exorbitanter Höhe anzugeben. Mnuchin ist sonst auch als "windiger Vogel" bekannt, der gut in das Umfeld der Administration Trumps passt. Er wurde der König der Zwangsversteigerungen, als die Weltwirtschaftskrise Amerika mit voller Wucht traf. Mnuchin bereicherte sich hemmungslos an dem Leid seiner Landsleute. Das ist nach dem Geschmack Trumps.
Das scheint vergessen, solange er den Speichel seines vollkommen der Realität entrückten Chefs leckt. 
 

 

Der Rest seiner Administration ist von Trumps "Familiengeist" geprägt. Er hat kein Team, wie andere Präsidenten, sondern Ja-Sager und Milliardäre um sich versammelt, die für finanziellen Profit das amerikanische Volk, die Welt, zugrunde richten würden. Trump ist so ungebildet, dass es nicht einmal dazu reicht, die Folgen der Klimakatastrophe einzusehen. Was zunächst wie ein Mafia-Clan wirkt, birgt Gefahren, die niemand einzuschätzen weiß.
Auf der ganzen Welt fürchten sich Menschen vor der Unberechenbarkeit des Trump-Clans.
Zudem, er ist ein begnadeter, pathologischer Desinformateur, dessen Tweets wirken wie "Brot und Spiele" im Römischen Reich. Für derzeit ca. 65 Millionen Follower. Das Problem an Trump ist, er glaubt das, was er und seine graphische Abteilung zusammenfabulieren. 
Wie einen der letzten Tweets 
 

 

Der Fake-Präsident als Mauerspecht
 
Von Trumps Versprechen wird nur eine weitere Mauer bleiben, die zu Mexiko, die man aus dem Weltall mit ungläubigem Staunen betrachten wird. Wie heute die Chinesische Mauer. Ob Mexiko dafür zur Kasse gebeten werden kann, wie es Trump seit Monaten mit wechselnden Clown-Grimassen vollmundig schwadroniert, steht in diesem Zusammenhang in den Sternen.
 
Trotzdem, es ist geschmacklos über ein Attentat  auf den Demagogen nachzudenken, wie CNN Urgestein Wolf Blitzer dies angeblich in den ersten Tagen nach der Machtergreifung durch Trump tat.
 
 

 

Trump wirkt wie ein emsiger und zynischer Staubsaugerverkäufer, der gerade den nächsten Auftrag schrieb, nicht wie ein Staatsmann, dem die Verantwortung bewusst ist, die er mit dem Amt übernahm. Er beschimpft jegliche Opposition, dichtet in seinen demokratischen Kontrahenten Joe Biden, eine Geschichte, die hinten und vorne nicht stimmt. Unverhohlen macht der Besitzer mehrerer Golf-Resorts, Werbung für sein Wirtschaftsunternehmen auf twitter.
 
Die sozialen Gräben in Amerika werden tiefer werden und das System Trump wird vielleicht nicht mehr lange funktionieren, wenn das Impeachment greift. Trump setzt auf die totale Spaltung und Kontrolle der Gesellschaft, wenn er auch andere Motive beschreibt. Auf Furcht und Aggression, auf menschliches Leid. Das und nichts anderes sind seine Ziele. Er will Menschen, Millionen, deportieren lassen. "Brot und Spiele" für die Wutbürger, die sich an dem ergötzen können, was Trump durch seine politische Unwissenheit und Naivität plant. Jeder Latino scheint für ihn ein Krimineller, ein Vergewaltiger,  ein Dealer, zu sein. Trump will polarisieren, es entspricht seinem Charakter.  "Wer nicht für mich ist, ist gegen mich!", so lebt er und so will er auch regieren. Das bewies er schon als Kopf einer dubiosen Verschwörergruppe, die aus Hass auf den ersten afro-amerikanischen Präsidenten, einfach etwas erfand. Obama sei nicht in den USA geboren und könne daher nicht Präsident der USA werden.( natural born citizen ) Auch verleumdete er seinen Gegenkandidaten Cruz mit kruden Verschwörungstheorien.
 
Trump und sein System sind einfach gestrickt.
 

 

Pöbeln konnte er schon im Wahlkampf gut. Mit Wortgewalt beschimpfte er jeden, der Donald T. nicht als Superstar von eigenen Gnaden anerkennen wollte. Wer glaubte, dass sein "Umkleidekabinen Gespräch" der einzige Ausrutscher war, wurde schnell nach der Wahl enttäuscht. Trump behandelt Frauen wie Staffage in seiner großen "Trump Show".
International droht er Firmen mit Zöllen, sollten sie seiner "Job-Initiative" nicht folgen. Er braucht Geld für das größte Projekt seiner Amtszeit, die Mauer, die er zwischen den USA und Mexiko bauen will. Keines seiner großen Investmentversprechen wurde etwas.
 
Niemand muss sich vormachen, dass Trump ein Demokrat sein will. Er macht keine Anstalten.
Warum auch?
Dazu fühlt er sich nicht berufen. Er zielte im Wahlkampf auf die niederen Instinkte von US-Wutbürgern ab, die sich zurückgesetzt fühlten. Trump gelang es, innerhalb kürzester Zeit, widerlichsten Rassismus und daraus resultierende landesweite  Hassverbrechen  zu kultivieren. Das machte er sehr geschickt, um später medienwirksam  "Stop this!" nach seiner Wahl zu verkünden.
 
Trumps verdient an dem Marketing "Präsidentschaft". Trump sieht sein Amt, das unsagbare Verantwortung mit sich bringt, als ein Geschäft. Aber er ist der Bankrotteur.  Nicht mehr, nicht weniger. Er erpresst, er blufft, er droht. Sicher kein Spiel der Politik.
Ein Mann mit Charakter eines Präsidenten hätte spätestens nach den Wahlmanipulations-Vorwürfen den Weg für Neuwahlen freigemacht.
 
Trump ist ein Verlierer, der auf Kosten vieler lebt. Nicht nur in Atlantic City. Trump besitzt keine Moral, keine Kritikfähigkeit. Diese "Vorzüge" seines Charakters hat er unter Beweis gestellt. Er sieht sich als der Maßstab aller Dinge. Mit der NATO und Angela Merkel geht er um, als wären beide obsolet, aber durchaus profitabel.
Er gibt alte Verbündete auf, um Putin zu gefallen. Die Politik der beiden Despoten unterscheidet sich nur wenig. Darüber hinaus liebt er seinen Bruder im Geiste, den nordkoreanischen obersten KZ - Aufseher Kim. 
 

 

Er, Donald Trump, ist für Donald Trump der liebe Gott und nicht nur das: Wie ein Abklatsch einer lächerlichen Karikatur einer Western-Legende, spielt er den Rächer der Enterbten. Er ist der Star des  Ku-Klux-Clans . Die amerikanischen Nazis mussten betonen, dass sie ihn nicht zur Wahl empfohlen hätten. Das taten sie jedoch erst, als er nicht genehme Politiker in seine Mannschaft aufnahm.
Das mag Trump ins Wachsfigurenkabinett bei Madame Tussauds bringen, als Selbstdarsteller, aber als Präsident der USA ist Donald Trump untragbar. EIne gewisse Ähnlichkeit der Wachsarbeit mit dem südafrikanischen Schlagersänger Howard Carpendale lässt sich nicht leugnen.  
 
Narzisst und Lautsprecher 
 
Oder wie die Problemzonen einer Demokratie mit Orangenhaut durch Glühbirnen verglichen werden
 
Allgemein macht er den Eindruck eines Mannes mit schwer gestörter Persönlichkeit, der sich mit seinem Clan und einigen Getreuen umgibt. 
 
Trump wirkt wie ein wirrer, verzogener Junge, der an die Macht des Geldes glaubt. Und an sich, den unfehlbaren Donald T. . Sonst flegelt er u. a. gegen CNN oder NBC. Trump bezeichnet jeden, der ihn nicht wie einen zukünftigen Säulenheiligen des Weißen Hauses behandelt, als Fake News. Das ist seine Diskussionsgrundlage.
Er liebt es, Fake News zu verbreiten. Schon vor der Amtseinführung. Kritiker beschimpft er, er scheut sich auch nicht vor Verleumdungen.
 
Die ausgemachte Mehrheit der Amerikaner will ihn nicht als Präsident, es formiert sich heftiger Widerstand, nicht nur durch Nancy Pelosi, auch aus den eigenen Reihen

 

div>Dem schönen Donald droht jedoch Ungemach auch von anderer Seite. Anonymous  erklärten Trump den Krieg. So soll er in Verbrechersyndikate, Bestechung und andere Dinge verwickelt sein. Trump reagierte nicht, auch das neue Zentralorgan der "US-Regierung Trump" wurde nicht bedient, Twitter. Der echte Trump  äußerte sich seit 2016 gewöhnlich zu allem und jedem auf seiner Timeline, nur nicht zu weiteren Vorwürfen der anonymen Maskenträger. Es wirkt wie eine tragische Komödie. Diese Organisation Anonymous wirft ihm, wie die CIA schon seit Jahren, Kumpanei mit seinem angeblichen Adlatus Putin, letztendlich Hochverrat und populistische Manipulation an den Wahlen, am amerikanischen Volk, vor. Dokumente, die die Vorwürfe beweisen, wollten die Verantwortlichen von Anonymous hochladen. Das hätte Robert Muellers Bericht die nötige Würze gegeben. 

 
Bleibt abzuwarten, wie lange sich der ungeliebte Polit-Clown Donald T. im Amt noch halten kann. Viele hoffen, dass er aufgrund der zahllosen Korruptionsvorwürfe gehen muss.
 

 

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Wie ein Blatt im Wind (Buchvorankündigung)

Wie ein Blatt im Wind

 

Herbert Dirlewanger, ein ehemals zu 10 Jahren Jugendstrafe wegen Mordes an einem Kind 1968 verurteilter Auswanderer, hat den Pass eines nichtsehnenden Freundes benutzt, als er die US-Staatsangehörigkeit beantragte. Sein Name wurde ihm zum Verhängnis.

Die US-Justiz muss einen Mörder präsentieren und im Trumpismus wird Dirlewanger als Sündenbock zum Massenmörder hochstilisiert. In einem Schauprozess wird Dirlewanger zum Tode verurteilt. Der Staatsanwalt will republikanischer Gouverneur werden. Die Trump-Administration benötigt ein Erpressungspotenzial, um die EU zum Schweigen zu bringen. Kurz danach will der KKK Dirlewanger lynchen, als eine Juristin der deutschen Botschaft in Washington ihn besucht. Ein Journalist findet zum gleichen Zeitpunkt heraus, dass die Jury von einer rechtsradikalen Stiftung Geld erhielt. Der Richter lehnt ein neues Verfahren ab, er fürchtet um seine Familie und Karriere. Die Trump-Administration will hinrichten. Ein Termin fällt aus, als der Wagen von KKK Mitgliedern auf dem Weg zur Exekution gerammt wird. ie Bundesregierung zeigt sich empört, als die amtierende Gouverneurin erklärt, dass es ihr egal wäre, ob Dirlewanger schuldig oder unschuldig wäre. Zudem wolle man ein neues Hinrichtungsexperiment wagen. Die Exekution wird abgebrochen, Dirlewanger erleidet einen Herzinfarkt, überlebt den Versuch. Seine Pflichtverteidiger protestieren, und werden auf vehemente tweets der Trump-Anhänger hin, selbst festgenommen. In Mainz wird ein Kurier der US-Justiz festgenommen, als er von einem verdeckten Ermittler Pentobarbital kaufen will: Derweil ermittelt das BKA, dass Dirlewanger in drei weitere Kindermorde in Deutschland verstrickt ist. Die Gouverneurin twittert die Erkenntnisse aus Deutschland. In der allgemeinen Hysterie in den USA wird ein deutscher Tourist festgenommen, dem weitere Morde, die er nachweislich nicht begangen haben kann, vorgeworfen werden. Die Trump-Admin will Deutschland erpressen, um für eine genehme Politik zu sorgen. Es kommt zum großen Eklat bei dem dritten Hinrichtungsversuch, der zu einem Volksfest für Trumpisten und Populisten ausartet.

Der erste Roman über die Folgen der Trump - Ära, die die Welt veränderte.

 

Erscheinungsdatum Anfang 2022, ISBN: 978-3-96593-057-5, 748 Seiten, Hardcover 32.00 Euro

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Österreich

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Die Causa Rebecca Reusch

22-03-2019 Hits:437 Vermisste Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Die Causa Rebecca Reusch

Update 22.3.2019 11.00 Uhr Wie das zuständige Berliner Landgericht mitteilte, wurde der Haftbefehl gegen den mutmasslichen Tatverdächtigen, den Schwager, aufgehoben. Das ist nun das zweite Mal, dass die Polizei ihren Tatverdächtigen...

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Madeleine Beth McCann - ein 43 jähriger…

19-03-2019 Hits:382 Vermisste Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Madeleine Beth McCann - ein 43 jähriger Deutscher steht unter dringendem Tatverdacht

Was geschah in Portugal an der Algarve?   update 3.Juni 2020   Fernseh-Deutschland stand während der xy Sendung an diesem Abend das Herz still.    Es gibt einen Tatverdächtigen, der von 1995 bis 2007 mehr oder...

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Reisen / Travel

Tote Hose auf Ballermann Nr.6

15-05-2021 Hits:0 Reisen Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Tote Hose auf Ballermann Nr.6

Wahrscheinlich hat noch niemand den Ballermann, dort wo sonst auf Malle das Leben tobt, so gesehen. Es ist ruhig, die Lokale sind zu. Abends herrscht für die Einheimischen noch eine Ausgangssperre...

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Peru damals

17-04-2021 Hits:0 Reisen Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Peru damals

Die grausige Diktatur wurde 1980 beendet Peru war in der Mitte der 1980er-Jahre ein bitterarmer Staat, regelrecht gequält von der gerade 1980 entmachteten Diktatur, die es sich gut gehen ließ.  Die Lippenbekenntnisse des Fernando...

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Morgens auf dem Fischmarkt

21-03-2021 Hits:0 Reisen Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Morgens auf dem Fischmarkt

Das war damals, während es noch Normalität gab, im September 2015. Der Artikel erschien das erste Mal im Oktober 2015. Die Qualität der angebotenen Waren ließ damals schon zu wünschen übrig...

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Mars

Atemberaubendes Video-GIF: Vulkanausbruc…

01-04-2021 Hits:0 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Atemberaubendes Video-GIF: Vulkanausbruch auf dem Mars

In der Nähe des Mars-Äquators ist der 20 km hohe Vulkan Arsia Mons ausgebrochen. Eine Wolke von über 2000 km, die eine Weite von 150 km hat,  zieht weiter: Wissenschaftler gehen...

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Unglaubliche Aufnahmen vom Mars - MSL 11…

04-08-2020 Hits:0 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Unglaubliche Aufnahmen vom Mars - MSL 1144 - ML 34 - Ankunft in Meeteetse

Während sich die Menschheit derzeit mit gleich drei Raketen zum Mars aufgemacht hat, findet man in den Fotos, die der Rover Curiosity bereits zur Erde gesandt hat, zahllose Anhaltspunkte für...

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Mars Science Laboratory- 1419 SE-S

10-12-2019 Hits:49 Mars MCvtH - avatar MCvtH

Mars Science Laboratory- 1419 SE-S

"Marsianische Fledermaus"Was ist das? Es hat augenscheinlich Haare, eine Art Sensor,daneben liegen nebst mysteriösen "Würmern, andere Überbleibsel, NASA JPL Caltech, Gigapan, Neville Thompson, 2019"   Unglaubliche Schönheit! Umso öfter man sich die Bilder...

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Riesige Lawine auf dem Mars

15-09-2019 Hits:512 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Riesige Lawine auf dem Mars

Die US-Weltraumbehörde Nasa veröffentlichte jetzt ein Bild , das der Mars Reconnaissance Orbiter im Mai 2019 aus dem Orbit aufnahm. Eine gigantische Lawinen aus einer Staubwolke, Eis und Gestein rutschte...

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Schier unglaubliches Bild vom Mars

13-07-2019 Hits:592 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Schier unglaubliches Bild vom Mars

 Ein kleiner Rover in den Weiten des Weltalls Eines der beeindruckendsten Bilder vom Mars wurde gerade von der NASA freigegeben. Es zeigt den Rover Curiosity auf seinem Weg durch die unwirkliche...

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Star Wars live- diesmal vom Mars

07-07-2019 Hits:447 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Star Wars live- diesmal vom Mars

Unnatürliche Form Das Bild wurde durch den Rover Curiosity am 6. September 2016 gegen 02:14:08 UTC aufgenommen. Nein, dieses Bild entstand nicht in der Wüste, auch nicht in einem Filmstudio, sondern...

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