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Nachrichtenticker

Zum Tag des Grundgesetzes sammeln sich S…

23-05-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Zum Tag des Grundgesetzes sammeln sich Schwurbler in Berlin

Am Jahrestag des Inkrafttretens des Grundgesetzes, dem 23. Mai, sammeln sich die, die das Grundgesetz nur dazu verwenden, weitere Unruhe zu stiften. Diese Unruhe ist dem LAnd nicht mehr zuzumuten...

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Berlin heute

21-04-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Berlin heute

Am heutigen Tag wird die Neuregelung des Infektionsschutzgesetz verabschiedet. In Berlin sammeln sich die, die noch nicht verstanden haben, dass eine Neuregelung während der Corona-Krise gefunden werden musste.  Von fünf...

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Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von…

28-03-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von "Menschenversuchen"

Es geht immer noch hoch her in Berlin, nun mit Festnahmen:    Gut so! Nehmt die #covidioten alles fest! #Covidiotensindtoedlich #b2803 https://t.co/LCpDzoiEHr — Zocko (@El_Zocko87) March 28, 2021   Die Behauptungen der "Demonstrationsteilnehmer" werden immer...

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European News Agency

In den Straßen von Trier

Update 13.08.2020

Die Ausdauer von Dr. Samel und dem zuständigen Kommissar Schu haben sich gelohnt. Scheinbar war es möglich an der vom Täter in Tatortnähe zurückgelassenen schwarzen Lederjacke nunmehr Genmaterial des Täters sicherzustellen. Eine Reihenuntersuchung der damalig Verdächtigen soll in nächster Zeit beginnen. 

 

Wer etwas weiß, soll sich bitte an die Polizei in Trier wenden: Telefon: 0651 9779-2480

Vertrauliche Hinweise können über folgende Nummer abgegeben werden: 0152 28854968

 

 

Das Tötungsdelikt zum Nachteil von Beatrix Hemmerle

Nun ist es schon mehr als 28 Jahre her und der leitende Kommissar Wolfgang Schu will nicht aufgeben, den feigen Mörder von Beatrix Hemmerle zu finden.

 

Er und der zuständige Staatsanwalt Dr. Eric Samel geben die Hoffnung nicht auf, den Fall noch zu klären. Ein Motiv allerdings kann das Gespann Samel und Schu auch noch nicht ausmachen. Nach einer xy-Sendung im letzten Jahr meldeten sich sehr viele Hinweisgeber. Was aus den darauffolgenden Ermittlungen wurde, ließ die Staatsanwaltschaft bislang nicht verlauten.

Sommer 1989

In dem bedeutsamen Sommer 1989 wurde die damals 32-jährige in ihrer Wohnung in Trier brutal ermordet.

Mit mehreren Messerstichen so verletzt, dass das Opfer schlussendlich unter den Augen ihres Sohnes verblutete, die damalige Kaufhausangestellte schlief ahnungslos in ihrer Wohnung im Stadtteil Karenz.

Addi, wie Beatrix Spitzname war, hatte die Balkontür geöffnet und die Rollläden nur zum Teil herabgelassen.

In den späteren Ermittlungen kam heraus, dass sie schon in der Vergangenheit von Spannern beobachtet wurde, die durch die Siedlung schlichen. Zudem schlief ihr 12 Jahre alter Sohn in einem Nebenzimmer, als der Täter auf den Balkon kletterte und die Wohnung eindrang.

Innerhalb von Minuten fügte seinem Opfer tödliche Schnitt- und Stichverletzungen zu. Bei der Tatortbeschau fanden die Polizeibeamten später ein blutverschmiertes T-Shirt, das auf einer Wäschespinne auf dem Balkon hing, später abseits eines Weges in unmittelbarer Nähe lag. Der Täter hatte sich wohl die blutigen Hände daran abgewischt und dieses dann achtlos weggeworfen.

 

 

Eine schwarze Nappaleder-Jacke spielte eine tragende Rolle in den Ermittlungen. Auf einem Parkplatz, in unmittelbarer Nähe des Tatortes, wurde diese aufgefunden, hatte die Größe 48/50, und wurde wahrscheinlich in Südkorea hergestellt und in Deutschland kaum verkauft.

Eine Tatwaffe wurde auch nicht gefunden- es wird angenommen, dass der Täter Beatrix Hemmerle mit einem sogenannten Survivalmesser, die damals sehr Mode waren, die tödlichen Verletzungen beibrachte. Die Rückseite der Schneide war ausgefräst.
Kurz vor der Tat kam noch Lebensgefährte des Opfers, in das Apartmenthaus in der Gegend der Uni Trier und unterhielt sich noch mit ihr. Der Täter war, laut Aussage des Kriminalhauptkommissar Wolfgang Schu, mit absoluter Tötungsabsicht in die Wohnung eingedrungen

Auch geht es der Kripo in den Ermittlungen um einen unbekannten Mann, der Ende der 1980 er Jahre in einer Trierer Pizzeria gearbeitet haben soll und wahrscheinlich das Opfer gekannt hatte.

Wer weiß etwas?

Für Hinweise zu dem Tötungsdelikt z.N. von Beatrix Hemmerle hat die Trierer Kriminalpolizei ein Telefon 0651/9779-2480 eingerichtet. Vertrauliche Hinweise können auch unter Telefon 0152-28854968 und/oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Trierer Staatsanwaltschaft hat zur Aufklärung des Verbrechens in einer xy-Sendung 5000 € ausgesetzt.


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Römische Monumente in Trier - Deutschland

Es ist Februar 2018.

Porta Nigra, Tier, Deutschland, kasaan media, 2018 Porta Nigra, Tier, Deutschland, kasaan media, 2018

Die Porta Nigra

Auch zu dieser Jahreszeit ist das ehemalige Stadttor des römischen Außenpostens in Germanien gut besucht. Es ist das letzte große erhaltene Stadttor der römischen Besetzung.

 

Turm Porta Nigra, Tier, Deutschland, kasaan media, 2018 Turm Porta Nigra, Tier, Deutschland, kasaan media, 2018

Die Porta Nigra ist eines der wohl besterhaltensten und monumentalsten Gebilde aus der Zeit der Römer in Deutschland.

 

 

Das "Schwarze Tor" wurde ab 170 n. Chr. in der Stadt errichtet. In der Zeit von Kaiser Mark Aurel wurde das Tor begonnen, und ist weltweit eines der Prachtstücke der römischen Bauweise in der Epoche der Ausdehnung Roms auf den südlichen und westlichen Teil des heutigen Deutschlands.

 

Innengang der Porta Nigra, Trier, Deutschland, kasaan media, 2018 Innengang der Porta Nigra, Trier, Deutschland, kasaan media, 2018

Es gehört seit 1986 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Innengang der Porta Nigra, Trier, Deutschland, kasaan media, 2018 Innengang der Porta Nigra, Trier, Deutschland, kasaan media, 2018

Trier war zu dem Zeitpunkt, durch die Lage an der Mosel, eines der wichtigsten Zentren des Handels und der Verteidigung auf dem Gebiet Germaniens.
Wahrscheinlich wurde das Tor in einer Bauzeit von vier bis fünf Jahren errichtet und aus Quadern zusammengestellt. Diese Quader, so konnten Archäologen in der Jetztzeit feststellen, wurden damals aus Konz, einem Ort an der Mosel, herangeschafft.

Ob diese Tore, es gab noch drei weitere Stadttore in Trier, überhaupt notwendig waren, um sich, aus römischer Perspektive, gegen die Germanen zu schützen, bleibt zweifelhaft und die Porta Nigra ist auch niemals fertiggestellt worden. Wahrscheinlich ging den Baumeistern schlicht das Geld aus und ließen es beim Abzug der Römer in unfertigem Zustand zurück.

Fresken Innengang der Porta Nigra, Trier, Deutschland, kasaan media, 2018 Fresken Innengang der Porta Nigra, Trier, Deutschland, kasaan media, 2018

 

Der ungewöhnliche Sandstein zeigte seine Verwitterung durch die Schwarzfärbung.
Im Mittelalter wurde das Tor zu einer Kirche umgebaut und erst in späteren Zeiten wieder in der eigentlichen Fassung zurückverwandelt. Im 18. Jahrhundert entkernte man die Gebäudeteile und der südliche Turm des Bauwerkes wurde abgerissen.
Durch die Verwitterung ist man gehalten, ständig an dem Bauwerk zu arbeiten.

Innengang der Porta Nigra, Trier, Deutschland, kasaan media, 2018 Innengang der Porta Nigra, Trier, Deutschland, kasaan media, 2018

Heute finden zahllose Touren durch das von aller Welt bestaunte Gemäuer statt.
Eine Führung durch die von Geschichte geprägten Hallen und Gänge lohnen sich für jeden Trier Besucher.

Nächster Beitrag: Ein Himmelreich für die Architektur- Konstantin Basilika Trier

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Auf der Spur der Isdal - Frau Teil 2

Nach dem Erscheinen des ersten Artikels über einen der weltweit mysteriösesten Mordfälle der Nachkriegsgeschichte, erreichten uns zahlreiche Zuschriften. Einen herzlichen Dank für alle Tipps und Anmerkungen.

Wir bitten, den 1. Teil zuerst zu lesen.

 
 
 

Wer war die schöne Unbekannte?

Natürlich ist die Frage erlaubt, warum niemand die Isdal-Frau vermisst. Dieser Umstand befremdet doch sehr.
Gab es Menschen, fragte ein Leser, die einfach offiziell nicht existierten, sondern wie eine Schattenarmee durch den Kalten Krieg Europas huschten?

Das mag sein. Wir haben in unserer Recherche dazu keine Anhaltspunkte gefunden, die den Umstand verneinten oder bejahten.

 

 

Natürlich weist die Spur auch nach dem damaligen Jugoslawien. Zu den Machenschaften aus den Tagen Titos. Das würde sich mit dem decken, was Zeugen beobachteten, die meinten die Isdal-Frau wäre mit zwei Männern südländischem Aussehens zusammengetroffen. Das muss kurz vor ihrem Tod gewesen sein.
Ja, und Norwegen hat alles darangesetzt, die Spuren zu verwischen und zur Abschreckung für weitere sowjetische Spione, eine Geschichte nach der anderen erfunden, um dem wahren Grund aus dem Weg zu gehen. Aus der damaligen Sicht durchaus verständlich. Dazu zählt auch die Geschichte der beiden Scheck-Betrüger, die 1972 festgenommen wurden, die falsche Identitäten bei ihren Taten verwandten. In der Öffentlichkeit wurde diese Geschichte, die wie eine Legende eines ehemaligen 1976 pensionierten Polizeibeamten klang, nie geglaubt.

An Selbstmord konnte und wollte niemand glauben. Laut Obduktionsgutachten stand die Isdal-Frau, als das Feuer ausbrach. Sie konnte aber nach menschlichem Ermessen nicht mehr stehen, da sie eine letale Dosis Fenemal und Alkohol zu sich genommen hatte, freiwillig oder unfreiwillig, das ließ sich nicht mehr nachvollziehen. Sie erstickte an der eigenen Verbrennung. An einer Kohlenmonoxidvergiftung. Später, bei der Obduktion, wurde noch ein Hämatom im Nackenbereich gefunden, das von einem Schlag herrühren konnte, oder auch von einem Sturz gegen einen Baum.

 

Der wahrscheinliche Todeszeitpunkt war Montag, der 23. November 1970 gegen 10 Uhr.

Isdalen

Sicher war die Isdal-Frau in ihren letzten Stunden nicht alleine. In dem Hotel Hordaheimen in Bergen, wo sie das letzte Mal lebend gesehen wurde, kam es zu einem Treffen mit einem unbekannten Mann, dem sie sagte, dass sie sogleich kommen wollte.

 

Seit dem Tod der Isdal-Frau vor bald einem halben Jahrhundert hat sich die Welt verändert. Auch die Gesichter der Länder. Die Isdal-Frau war ein Produkt ihrer Zeit, das wird vergessen.
Ihr Tod kann, auch wenn der Täter sich stellen würde, nicht mehr gesühnt werden. Der Mord war in Norwegen nach 25 Jahren, 1995, verjährt.

 

 

Anhand einer Liste der Gegenstände, die aus den Koffern der Unbekannten und dem Fundort im norwegischen Isdal sichergestellt wurden, lassen sich zahllose Sachverhalte rekonstruieren. Auch aus ihrer beinahe schon hektischen Reisetätigkeit lassen sich heute Rückschlüsse ziehen. Zunächst führt die Spur der Isdal-Frau über ganz Europa, dann an die deutsch-französische Grenze zwischen Pirmasens und Baden-Baden.
Das ging aus der Zahnschmelz-Analyse 2016 hervor. Dort, im Umkreis, muss sie sich aufgehalten haben und auch die in den Koffern später aufgefundenen Zugtickets weisen zumindest den Weg Richtung Basel. Zweimal nutzte sie die Bahnstrecke Hamburg - Basel.

Dafür spricht auch der Fund der Karte von Südskandinavien vom Reise- und Verkehrsverlag, Stuttgart, aus dem Jahr 1970, glaubt man der Aservatenliste der norwegischen Polizei. Ihre Handschrift war eine französische, vielleicht war sie aus Belgien oder Luxemburg.
Der Schnittpunkt allerdings kann nur im Raum Baden-Baden liegen.
Davon kann man ausgehen, wenn die Tickets, die man in den Koffern der Schließfachanlage der NSB in Bergen fand, nicht gefälscht sind. Oder später dort platziert wurden. Es gibt eine Aussage eines Zeugen, der nicht näher in den Unterlagen erwähnt ist, der mehrere Personen mit den Koffern vor dem Fund durch die Kriminalpolizei Norwegens, zwei Tage nach dem Auffinden der Isdal-Frau, gesehen haben will.

In diesem Zusammenhang fand man neun Reisepässe. Aus den damaligen Ermittlungen geht nicht hervor, ob diese Pässe gefälscht waren oder Doubletten waren. Also, vom Staat ausgestellt wurden. Ob die Passformulare irgendwo gestohlen worden waren.
Was sie im Isdal machte, konnte natürlich mit dem streng geheimen norwegischen Seegeschoss-Pinguin, erklärt werden. An allen Orten, wo sie sich zu den Zeitpunkten aufhielt, wurden Versuche mit der neuartigen Rakete gemacht. Im November 1970 kreuzten sich die Wege mit zwei sowjetischen Agenten, namens Rubanov und Popov, wie die Sicherheitspolizei in Trondheim pflichtbewusst notierte. Ob die Personen sich trafen, lässt sich aus den Akten nicht mehr entnehmen.

 

Nach einer anderen Sichtweise war es anhand der Reisetätigkeit der als mehr als elegant bezeichneten, später im norwegischen Isdal unter mysteriösen Umständen aufgefundenen Frau, eine Möglichkeit, dass es sich um eine Edelprostituierte handelte, die einen bestimmten Kreis von Kunden in ganz Europa bereiste. Vielleicht auch eine Rauschgift-Kurierin, die wegen eines Geschäftes im Isdal unter die Räder geriet?

Nur die Namen, die die Isdal-Frau, wie sie später in Ermangelung der richtigen Identität genannt wurde, weisen auf eine Tätigkeit hin, die mit Nachrichtendiensten in der Hochphase des Kalten Krieges zu tun hatten.

Genevieve Lancier, Claudia Tielt, Vera Schlosseneck, Claudia Nielsen, Alexia Zarna-Merchez, Vera Jarle, Fenella Lorck und Elisabeth Leenhouwer, dazu kamen weitere Namen während der ersten Testphase der Pinguin Rakete: Die Unbekannte benutzte auf dieser Reise die falschen Namen E. Velding und L. Selling, das verlautete aus Kreisen des norwegischen Geheimdienstes.
Wahrscheinlich, um mögliche Spuren zu verwischen.

 

Der Sprache nach, wie Zeugen versichern, die sie zum Schluss, also im November 1970 sahen, kurz vor ihrem Tod, war sie Deutsche. Sie gab sich allerdings auch einem italienischen Galan, dem Fotografen Giovanni Trimboli gegenüber, der sie zum Essen eingeladen und in seinem Auto mitgenommen hatte, als südafrikanische Antiquitätenhändlerin aus. Das war wenige Tage vor ihrem noch mysteriöseren Ableben in der einsamen Schlucht.

Sicher war sie ein Kind aus der Zeit vor dem Krieg, geboren um 1926-1930, kannte den Beruf der "Verziererin" in der Porzellanindustrie, die in Franken, nahe der damaligen tschechoslowakischen Grenze, in Selb und Umgebung, eine große Tradition hatte. Zumindest musste sie darüber kundig sein, vielleicht durch einen direkten Verwandten oder im Rahmen der so genannten Kinderlandverschickung Ende des 2. Weltkriegs.

 

 

Sie hatte, aus welchem Grund auch immer, merkwürdige Angaben auf Meldezetteln gemacht.
Darauf weist auch die Analyse hin, die Jahrzehnte später veranlasst wurde. Nach einer fast schaurigen Exhumierung. Man hat alles von der Frau, Fingerabdrücke, DNS, das Gebiss, das eher mehr Fragen aufwirft, als es diese beantwortet. Einige Quellen geben an, dass das Gebiss in Lateinamerika so bearbeitet wurde. Einen sicheren Hinweis darauf gibt es nicht, außer die Zeit der Unbekannten in Spanien, wahrscheinlich in der Gegend um Burgos, im Norden. Im Dezember 1970 kamen mehrere Nachrichten, dass die Zahnarbeiten in Italien oder Spanien ausgeführt worden waren.

 

Die Frage ist, erkennt jemand diese Arbeit?

Die Zähne dürften etwa drei Jahre vor ihrem Ableben bearbeitet worden sein.

Unterkiefer der Isdal Frau, Kripos Norge, 2019

Unterkiefer der Isdal Frau, Kripos Norge, 2019

 

Oberkiefer der Isdal Frau, Kripos Norge, 2019

Oberkiefer der Isdal Frau, Kripos Norge, 2019

Die Arbeit könnte auch in der damaligen Tschechoslowakei gemacht worden sein oder in der DDR. Das Gold allerdings weist auf eine Arbeit in der damaligen westlichen Welt hin. Wahrscheinlich in Deutschland.

Wer kann sich an dieses außergewöhnliche Gebiss erinnern?

Nächster Teil:

Führt die Spur nach Maribor im ehemaligen Jugoslawien?

Infiltrierte und exfiltrierte die schöne Unbekannte über Jugoslawien oder wahlweise die Tschechoslowakei? Der gesamte Fall weist auf die KoKo hin und auf deren internationalen Kunsthandel.

 
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