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Wirecard schlimmer geht es nimmer - neue…

17-02-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Wirecard schlimmer geht es nimmer - neue Spuren in Marsaleks Sumpf zu dem Mord an Daphne Caruana Galizia

Der Zusammenbruch eines maroden Systems - des New Economy Marktes   Damals, kurz vor Anfang des Jahrtausends, war trotz des Zusammenbruchs des Marktes der New Economy alles möglich. Der sogenannte 4 D...

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Eine obdachlose Frau hat ein Mädchen z…

12-02-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Eine  obdachlose Frau hat ein Mädchen zur Welt gebracht

Eine obdachlose Frau hat am frühen Morgen in Nürnberg ein Kind auf einem Lüftungsgitter der U-Bahn zur Welt gebracht. Ihr Freund war dabei von Hilfe. Bei minus 15 Grad schützte...

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Kasia Lenhardt tot in Berliner Wohnung a…

10-02-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Kasia Lenhardt tot in Berliner Wohnung aufgefunden

Das ehemalige Sternchen der Model-Show "GNTM" wurde leblos in ihrer Berliner Wohnung aufgefunden, wie es zunächst die BILD Zeitung berichtete. Kasia Lenhardt war mit Jerome Boateng liiert. Das Paar trennte...

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European News Agency

Barcelona - eine Momentaufnahme einer Stunde

Nach den mörderischen Anschlägen in Barcelona wurde es still, nur die Unabhängigkeit der Katalanen rüttelte die Welt einen Augenblick auf. Wer mit dem Zug aus dem Norden kommt, aus Nîmes oder Girona, muss sich nach der Stille in den Hochgeschwindigkeitszügen erst an die Lautstärke in den Straßen gewöhnen.

Heute, ein paar Monate nach den Ereignissen, pulsiert die Stadt wieder auf ihre Art.
Es sind unglaublich viele Bettler aus Osteuropa unterwegs. Das fällt sofort auf. Busse kommen am Bahnhof an, dort steigen immer mehr der zumeist osteuropäischen Bettelbanden aus. Es sind Überlandbusse aus Guadix oder aus Alicante, die die Personen in die Stadt bringen.

 

Die Bettler lassen nicht ab, Touristen scheinen regelrecht systematisch verfolgt zu werden. Es geht um Geld. Um was sonst? Wenn der eine weg ist, kommt der nächste Rumäne.

Barcelona an diesem Morgen.
Wie verschlafen wirkt die Stadt, die Straßen sind leer. Auf dem Weg nach Barcelona Sants, dem Hauptbahnhof, fährt das Taxi möglichst viele Umwege.
Gepäck kostet schon mal 10 Euro und wird willkürlich abkassiert.

 

Die Taxifahrer haben es nicht mit der Ehrlichkeit. Auf dem Hinweg zahlt man ungefähr das Doppelte als auf dem Rückweg, wir passieren das Stadion. Es ist in ein unwirkliches Licht gehüllt. Der Bahnhof ist ein riesiges Monument und wirkt wie eine gigantische Markthalle, die vom geschäftigen Treiben erfüllt ist. Schon auf dem Platz davor wird es unübersichtlich. Es herrscht ein unbeschreibliches Gedränge.

Umsonst ist hier nichts. Ein McDonald's, an dem man an Automaten sein Menü bestellen kann. Rühreier aus dem Automaten, schreit einer der Kellner. Lange Schlangen warten an den Fahrkartenschaltern und dem Ausgabepunkt der Hamburgerbräter, die nah beieinander liegen. Gerade wird der Zug nach Magala-María Zambrano aufgerufen.
Das Warten bei McDonalds lohnt sich. Wenige Minuten später kann man sich die Bulettenbrötchen an der Theke abholen. Die Guardia Civil kontrolliert schwer bewaffnet die Gänge des Molochs. Hier und da ein paar Andenkenshops, Bettler auch am Bahnhof, fast zu viele Sicherheitskräfte, und Händler, die zu wirklich überteuerten Preisen ihre Produkte anbieten.

 

Gegenüber vom Bahnhof treffe ich auf eine Amerikanerin. Bei einem Kaffee leistet sie mir Gesellschaft und erzählt über die Peinlichkeit des Verfalls der Stadt. Sie kennt sich aus. Sie kommt jedes Jahr nach Barcelona. Warum, bleibt offen.
Sie ist tief gläubig, versichert sie.
Als sie gegangen ist, spricht mich einer der fliegenden Händler an und bietet mir Goldkettchen zuhauf auf dem Tisch an. Das Gold ist sicherlich kein 999er, wie er die schäbige Produktion ausweist. Nach Minuten des Diskutierens zieht er unter Verwünschungen ab.
In dem Supermarkt gegenüber der Bank ist schon an diesem Morgen an dem Stand des Fleischers einiges los.
Serrano Schinken und frische Steaks. In dem Café gegenüber sitzen die ersten Besucher, nippen an den Heiß-Getränken, essen mit Schokolade gefüllte Croissants.
Barcelona hat das Flair einer großen Stadt, deren Wunden allerdings sind allgegenwärtig zu spüren.

 

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Warnung an deutsche, österreichische und Schweizer Urlauber(2): Die Küste des Verbrechens

 

Schande für ganz Spanien, nicht nur für Teneriffa

Die Saison beginnt. Bei booking.com und anderen Anbietern werden die schönsten Ferienwohnungen dargestellt, mit 9.2 von 10 möglichen Punkten. Dieser Eindruck ist weder falsch oder es sind Fake - Kommentare. Die Wohnung, die wir speziell ansprechen, stinkt nach Abwasser, weil die Rohre nicht frei sind. Dutzende Kakerlaken kommen jede Nacht aus den Rohren und machen es sich in der Wohnung gemütlich.

 

 

Kakerlaken eigentlich überall
kasaan media, 2017

 

Hier gilt das Faustrecht, die unglaubliche Gier und der Handel mit harten Drogen

Prostitution ist hier normal und alle damit verbundenen Probleme. Briten bedienen sich gerne im horizontalen Gewerbe des sonst von dem politischen Britannien so verschmähten Osteuropas. Es wird gefeilscht, gehandelt und gedroht, wenn der Freier dann betrunken ist, hat man auch eine Ausrede, dass man die Prostituierten, schlagen und treten kann, denken die Vertreter von der Insel, bis sie das nehmen, was man bereit ist zu bezahlen. Die Bars rund um den Ballermann Teneriffas sind voll von britischer Weltherrschaft und dem Untergang des Brexits geweiht. Auch auf britischer Seite ahnt man nicht, wie das Theater mit der EU weitergeht. Solange kann man sich mal schlecht benehmen. Briten sind speziell, Platzhirsche in Sachen Getränke aus der kühlen Theke. Die Polizei kommt nicht mehr, wenn Urlauber von betrunkenen Briten bedroht werden, geschubst oder geschlagen.

Die Mafia ist allgegenwärtig

Kontrolliert wird das von der Mafia aus geparkten Autos, aus der Bar, in der Männer sitzen, denen man die Zugehörigkeit zu den italienischen Verbrecherfamilien ansieht. Frauen sind nur Ware. Sie kommen aus Osteuropa, werden dort als Servicekräfte angeworben. Der alte Trick funktioniert immer noch, wenn darauf Mädchen hereinfallen. Drogen auch, verdorbene Lebensmittel, an denen die Mafia glänzend mitverdient. Ein Beispiel: Deutsche Frikadellen, abgelaufen, umetikettiert für 5,85 im günstigsten Supermarkt. Aber damit nicht genug, die Urlauber an der Costa del Silencio setzen sich der Gefahr aus, dass ihnen Mafiosos Service verkaufen, den sie nicht haben wollen. Dann wird schon mal Druck gemacht. Unter Service versteht man hier, ein Hausmädchen, das fünf Euro die Stunde bekommt, aber dafür muss man an die Agentur, die das Mädchen vermittelt für die Zeit des Urlaubs, 400 Euro zahlen. Wer länger bleibt, zahlt eben jeden Monat 400 Euro. Niemand spricht darüber, jeder weiss es.

Tricksen und täuschen

Was die Agenturen und Touristenabzocker am besten können, täuschen. Wer an die Costa del Silencio fährt, ist selbst schuld. Es gibt nur eine Möglichkeit, die Geschäftemacher wieder zur Vernunft zu bringen, Boykott. Wodkaseelige Russen besorgen sich dann das nötige Kleingeld für die nächste Kneipentour, indem sie Leute erpressen oder zusammentreten. Die Polizei, Fehlanzeige. Auffällig hält sich die Guardia Civil, die sonst überall zu sein scheint, zurück.

 

 

 

Was in vielen Portalen als gute Adresse beschrieben, ist der Komplex Atlantico II. Eine Beleidigung für jeden Touristen. Spanner fotografieren Frauen am Pool. Hier herrscht ein anderes Regiment, hier werden die Gesetze selbst geschnitzt. Immer auf den schnellen, betrügerischen Profit aus. Die Anlage ist heruntergekommen und wird von einem kruden Hausveraltungsregime geführt. Tägliche Schlägereien mit betrunkenen Engländern, deren Frauen an vulgärem Verhalten nicht zu überbieten sind, inklusive. 700 Euro im Monat für ein wenig Sperrmüll, keinen vernünftigen Tisch zum Essen, drei Teller und ein paar rostige Messer. Schmutzige Gabeln, Teller mit verschimmelten Spagetti vom Vormieter, der für ständig ausfallenden Strom, Kabelbrände, stinkende Kloake, dazu statt der Aussicht auf das Meer, Aussicht auf afrikanische und rumänische Drogenhändler, die sich die Straße teilen, Rackets, die von Ausländern verlangen, Service für 400 Euro im Monat zu zahlen. Alleine ist man nicht, Mitbewohner hat man immer, die aus der Kanalisation einen neuen Weg in unerschlossenes Land suchen. Pool und Tennis nur für ausgesuchte Gäste. Postkontrolle inklusive. Rumänische Banden beherrschen Einbrüche und Schutzgelderpressungen von Urlaubern und Langzeitresidenten. Sonst fliegt schon mal ein Stein, Müll oder etwas anders auf den Balkon. Wer ist schuld, der Urlauber.

 

Nur ein öffentlicher Pranger hilft gegen Dickfelligkeit und unstillbare Gier

In den Hauptrollen englische Agenturen, die schnell noch ein paar Pfund machen wollen. Wochenlang hatte die Mieterin darum gebeten, dass der Boiler repartiert wurde, das wollte man nicht. Es war teuer, den Boiler auszutauschen, der vor Rost auseinanderfiel und leckte, bis sie sich verbrannte, als die Zu-und Ableitungen immer wieder platzten. Zweimal wurde eine Urlauberin verbrüht, weil das Ventil platzte. Oberflächliche Reparaturen helfen hier nicht weiter. Ein ständiger Gestank steht in der Wohnung, die Rohre sind verstopft, dadurch werden Kakerlaken angezogen. Ja, die Tiere, auf Teneriffa sehr verbreitet, gibt es umsonst. Sie kriechen aus der Kanalisation. Längst hat die Polizei vor den Drogenhändlern, fliegenden Breitling-Fake Verkäufern kapituliert. 

 

 

 

Las Galletas, kasaan media, 2019

 

Nächtlicher Klingelterror betrunkener Briten

Da wird schon mal in den Vorgarten uriniert, Briten machen sich daraus nicht viel. Zu fürchten haben sie nicht, der Brexit gibt ihnen, wie sie sternhagelvoll schwadronieren, das Recht in den Vorgarten zu urinieren, wann immer sie es wollen. Dabei rufen sie bezeichnender Weise "Theresa! Theresa!" mitten in der Nacht. Die Costa del Silencio ist etwas wie eine soziale No Go Area geworden. Wir versuchen den zuständigen Referenten der EU in Brüssel zu erreichen, dort zeigt man sich tief betroffen über die Zustände. Man will unverzüglich die Regionalregierung in  Santa Cruz über die Umstände informieren, in Bezug auf die NoGo Situation. Ein besonders schlimmes Restaurant ist Bolle.

 

Der Kellner frech, die Preise von der unstillbaren Gier gezeichnet. In einer der Partymeilen. Der Sangria ist eine Beleidigung für das spanische Getränk. Das Glas kostet fünf Euro und schmeckt nach Abwaschwasser.

 

Alles in Allem ist die Costa del Silencio sehr heruntergekommen.

 

Trümmerwüste, Costa del Silencio, kasaan media, 2019

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Achtung, rumänische Mafia!

Wir interessierten uns für einen Caravan auf verschiedenen Portalen, schrieben bei Ebay und Autoscout verschiedene Anbieter an. Auf zwei der Mails meldeten sich folgende identische Personen.

„Liebe Grüße aus England“

Dass wir den Artikel überhaupt schreiben konnten, verdanken wir einer besonders cleveren Bande von Kriminellen, vor denen wir explizit warnen möchten. Die Personen kommen wahrscheinlich aus Rumänien und gehören einer internationalen Vorschußbetrügerbande an.

Niemals sollte irgendjemand Geld per Western Union oder MoneyGram etc. an irgendjemanden senden, sofern man die Ware nicht gesehen hat und die Papiere dazu überprüft hat. Das gilt für Verkäufer in der Bundesrepublik Deutschland, wie auch im Ausland. Eine Spedition ist dabei sinnfrei. Diese stellt auch keine Papiere für Fahrzeuge aus oder wandelt ausländische Papiere in deutsche um. Der Sinn einer Spedition ist der Transport von Gütern, und nicht der Besorgung von hoheitsrechtlichen Aufgaben. Selbst diese Unternehmen warnen vor den Auswüchsen einer immer flexibler agierenden Gruppe von „Verkäufern“, die mit allen Gütern handeln und sich durch Europa wie Phantome bewegen. Die Güter sind aller Art und es ist auch eine ausdrückliche Warnung an Händler, die von der angesprochenen Tätergruppe jederzeit akkommodiert werden könnten. Wir hatten uns, nach langem Suchen, für einen Knaus Traveler 595 auf Fiat Ducato 2,5 TD Basis entschieden.

Das Angebot erschien uns treffend, zumal es fast 40 % (!) unter den Marktpreisen rangierte. Uns war allerdings klar, dass auch an diesem Angebot etwas faul sein musste, wir wussten nur nicht was. Wir gingen zunächst davon aus, dass es Hehlerware war, oder Unfallfahrzeuge. Eigentlich wollten wir den Kontakt abbrechen. Er trug die Auto ScoutId: 16040255 und war auch in anderen Foren, wie bei E-Bay und in anderen Kleinanzeigenforen in ganz Europa angeboten worden.

Unter diesem eher unverfänglichen Text: „Sehr gepflegter Knaus Traveler 595 Ich habe das Fahrzeug aus erster Hand vor 2 Jahren erworben Das Fahrzeug ist sehr gepflegt und es funktioniert alles. Mit super großem Alkhoven 1,60m 210m Bett Heitzung mit Umluft auch im Alkhoven. Von Außen entlehrbare Toilette./ Dusche Absolut dicht, auch im Alkhoven und muffelt nicht Das Fahrzeug hat eine Rückfahrkamera und ein Navi Radio von Blaupunkt welches ich aber nicht auf Navi getestet habe, keine CD vorhanden. Die Polster sind im super Zustand, und wurden von uns vor 1 Jahr abgezogen und gewaschen Das Wohnmobil hat eine Markiese, die super funktioniert, eine Anhängerkupplung mit abnehmbaren Kugelkopf 1800 KG, die bei diesem Fahrzeugtyp absolut selten ist. Eine Toilettenentlüftung von SOG 1 Jahr alt. Fahrradträger für 3 Fahrräder 1 Jahr alt Frisch und Abwassertank 180W Solaranlage 1 Jahr alt Trennrollo zum Fahrerhaus. Das Fahrzeug hat vor 3000 KM einen anderen Tacho bekommen, bei ca. 196.000KM Gesammtlaufleistung ca.199.000KM Der andere Tacho ist jetzt mit Drehzahlmesser. Das Scheckheft wurde bis 2011 geführt bei KM 181682 Zahnriemen bei 189.000KM gewechselt Der Motor läuft super und springt auch bei -20 C super an, verbraucht ca. 1L Öl auf 3000 KM Bremsen und Bremsleitungen wurden vor 2 Jahren erneuert. Reifen sind wie neu und von 2010. Erneurt wurde von 1 Jahr die Wohnraumbatterie und die Lichtmaschine 95A Ein Dachfenster Neu (Heki) und ein Dachfenster neu eingedichtet. Das Fahrzeug hat natürlich auch ein Paar Gebrauchsspuren die nicht ausbleiben Innen sehr wenig Gebrauchsspuren und Außen Streifspur am Alkhovon vorn links aber dicht und an dem hintern Stoßfänger“ Kurz nachdem wir geschrieben hatten, erreichte uns die folgende Mail aus „England“, diese kam aus Kent, aus einem öffentlichen Netz, wenn man der ip Nummer folgte, die zweite Mail aus London. „Hallo und Frohes neues Jahr, Mein Name ist Barbara McGee. Ich bin Englisch und mein Deutsch ist schlecht! Ich bin privat (nicht Händler). Ich habe in Deutschland für das letzte Jahr gearbeitet und ich habe das WOMO von dort bezogen. Ich habe gerade mein Projekt und ich kam wieder zu Hause in Großbritannien. Das WOMO ist jetzt in Großbritannien. Ich habe versucht, das WOMO hier zu verkaufen, scheint aber niemand interessiert ist, es zu kaufen (Lenkrad auf der linken Seite und es ist sehr schwierig für alle, um es in Großbritannien fahren, auch das Register Steuer zu teuer ist hier in Großbritannien). Kein Unfall und Kein Technische Problem! Mein letzter Preis ist 7.400 EUR! Das WOMO ist angemeldet und hat neue TÜV. Das WOMO hat Deutsch Papiere. Noch Nie in Unfälle verwickelt, und es hat keine Schäden. Dies ist eine Garage gehalten WOMO, sehr gut gepflegt. Die Lieferzeit beträgt ca. 3-4 Tage (abhängig von Ihrem Standort). Wenn Sie dieses WOMO 100 % wollen, bitte E-Mail mich. Bitte schreiben ihre Namen und platz wo Sie steht! Ich warte Ihre antworten. Wenn Sie alle Bilder wollen, lassen Sie es mich wissen. Ich werde versuchen, in Deutsch antworten, die ganze Zeit. Liebe grüße Barbara P.S.: Ich denke, ich werde meine Anzeige von Autoscout24 löschen, weil ich habe zu viele potentielle Käufer. Sie können mich noch wenden, ohne jedes Problem.“ 2. Mail „Hallo, Hier haben Sie eine Kopie unsere Pässe (mir und meinem Mann), Ihnen zu zeigen, dass wir eine vertrauenswürdige Person sind.( Die Pässe warfen wohl bei einem Einbruch gestohlen worden und schon für zahllose Wohnungsgeschäfte in ganz Europa verwandt worden.) Die Gesamtkosten, die Sie zu zahlen haben wird, ist 7.400 EUR. Lassen Sie mich erklären Ihnen, wie die Reederei arbeitet. Alle Dokumente sind in Ordnung und Sie erhalten Zugang zu ihnen haben, wenn Sie das WOMO an Ihre Adresse haben. Das WOMO und die Dokumente in Plymouth bereits bei einer Reederei. Das Transportunternehmen wird das WOMO zu Ihnen nach Hause bringen und Sie haben eine 7 Tage Inspektion period. Sie werden Ihnen den Kaufvertrag, Tracking-Nummer, so dass Sie unseren Online-Transaktion auf ihrer Website überprüfen können. Auch die Proforma-Rechnung wird mit allen Zahlungsangaben ausgestellt werden, so dass Sie die Zahlung an ihnen vornehmen können. Sie haben zu 50% vom Gesamtbetrag Einzahlung auf ihr Agent von Bank zu Bank übertragen Zum Start der offiziellen Transaktion i müssen folgende Angaben enthalten: – Vor-und Nachname – Lieferadresse – Telefonnummer – Kopie von Ihrem Reisepass oder Personalausweis Sobald ich Ihre persönlichen Daten zu erhalten, werde ich an die Firma zu gehen und alle notwendigen Formalitäten auf der offiziellen Transaktion starten. Das Unternehmen wird mit Ihnen in Verbindung per E-Mail mit der Rechnung zur Zahlung, Kaufvertrag und alle Versand / Lieferung Informationen zu erhalten. Ich werde für Ihre E-Mail mit Ihren Angaben warten, wenn Sie das WOMO kaufen, damit ich Ihre Daten an die Reederei weiterleiten können soll. P.S. Lassen Sie sich nicht Abstand, um Ihre Träume zu ruinieren. Liebe grüße Barbara“

Die Spur führte über Kent, London nach Plymouth, in die altbekannte Hafenstadt am schönen Mount Batten. Der wahre Darren war nicht mehr sonderlich überrascht, schon wieder hatte jemand seine Adresse verwandt. Diesmal für den Verkauf eines äußerst günstigen Wohnmobils. Danach meldeten sich die Täter per Telefon und drängten, den Personalausweis zu übersenden. Wir legten auf. Niemals übersendet man an Fremde per Internet seine Personalpapiere. Diese werden dann für weitere Geschäfte verwandt. Darran und Barbara McGee sind schon bekannt, weil sie vorher in ganz Europa Wohnungen verschoben, die den beiden nicht gehörten. Auch scheinbare Schnäppchenfahrzeuge waren darunter. Weder die Wohnungen, noch die Fahrzeuge konnten die Täter veräußern, weil sie, wie viele Interessenten nur ein Exposé erhalten hatten, oder auf Umwegen an Fahrzeugbriefe herangekommen waren. Einer ihrer Tarnnamen ist Morta Flower aus dem beschaulichen Laage bei Rostock in der Bundesrepublik. Sie zockten Hunderte, ja Tausende ab.

Im Fokus standen immer wieder Studenten, alleinstehende Frauen, junge Leute. Hauptsächlich in Deutschland und England. Hochmobil, bilingual, wenn nicht trilingual , treten die Täter, die sich hinter den Passformularen verbergen, auf. Besonders frech ist das Verhalten der beiden Pseudo-McGees, wenn man sich vor Augen führt, dass die Adresse des angeblich mildtätigen Darren McGee, der wahlweise als hektischer Manager oder viel beschäftigter Diplomat in Diensten ihrer Majestät um die Erde jettet, auch nicht ihm oder seiner Angetrauten gehört. Fiona (Name von der Redaktion geändert) hat da ihre eigenen Erfahrungen gemacht: Nicht, dass sie keinen Besuch am Abend schätzen würde- nein, es kam ein Paar mit Rucksack, die von Deutschland aus mit Bargeld über den Kanal gereist waren, um ein Fahrzeug abzuholen. Leider umsonst, wie sie nach dem Klopfen an der Tür feststellen musste. Es gab keinen Lieferwagen, es gab keinen Herrn McGee oder wie er sich in dem Moment nannte. Die junge Frau war in einem Tal von Tränen aufgelöst, berichtete ein Nachbar von Fiona.

Zuvor hatte sich schon ein Käufer für einen Bagger eingefunden, der keinen Platz in der engen Straße gefunden hätte. In England und Deutschland inseriert immer wieder die gleiche Tätergruppe. Namen, die aus 1001 Nacht stammen, mit Hochglanzfotos verschiedene Fahrzeuge oder Wohnungen. Immer kann der Verkäufer oder Vermieter, ein Brite mit sehr gutem Deutsch nicht an den Orten sein. Alles muss per Western Union gehen mit perfekt gefälschten Papieren, meist aus der Bundesrepublik oder aus Großbritannien. Es sind wohlklingende Namen, die sich unter den Bildern mit seriös aussehenden Besitzern der Papiere gesellen. Die Polizei stochert europaweit im Dunklen, die Briten meinen, es sind Osteuropäer, die Deutschen sind sich nichts sicher. Jedoch, immer wieder tauchen die Anzeigen auf Ebay, Autoscout 24 oder mobile.de auf, auch in anderen Kleinanzeigenmärkten werben die seltsamen Hintermänner für ihre Fantomfahrzeuge, die meistens 30 % unter dem üblichen Marktpreis sind. Natürlich gab es kein Wohnmobil, fast keine Fehler in der Email, diese soll ablenken, es sieht aus wie das Schreiben eines Deutschen, der sich ein wenig französischen Satzbau zugelegt hat. Ein wenig Englisch, verdächtig ist der Stil schon.

Vielleicht eine türkische Bande, die aus Callcentern agiert, meint einer, der es wissen muss, bei Scotland Yard in London. Gleiche Bande, gleiche Absicht, jedoch diesmal, einen Tag später, mit einer fast ähnlichen Offerte aus dem schottischen Aberdeen. Man will es nicht glauben, die ip Nummer und die Geschichte stimmen bis auf den Namen überein. Woher die Täter die Wohnmobilfotos hatten, um diese als besondere Offerte auf den deutschen Markt in fast allen Kleinanzeigenportalen der Republik zu platzieren und dazu noch in acht weiteren Ländern, inklusive Russland, lässt selbst Fachleute staunen. Das wirklich Schlimme daran ist, die Tätergruppe benutzt bei ihren Streifzügen später die Namen ihrer Opfer, um dann Geschäfte mit den Papieren der ehemaligen Interessenten zu tätigen. Die Metropolitan Police in London erweist sich in diesem Zusammenhang als nicht sonderlich hilfreich. Sie können, so scheint es, den Tätern nicht habhaft werden, Fragen zu den Tätern sind unerwünscht seitens der Presse.

Doch die Spur führte nach Rumänien.

2. Teil Ceausescus sonderbare Enkel

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