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Wirecard schlimmer geht es nimmer - neue…

17-02-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Wirecard schlimmer geht es nimmer - neue Spuren in Marsaleks Sumpf zu dem Mord an Daphne Caruana Galizia

Der Zusammenbruch eines maroden Systems - des New Economy Marktes   Damals, kurz vor Anfang des Jahrtausends, war trotz des Zusammenbruchs des Marktes der New Economy alles möglich. Der sogenannte 4 D...

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Eine obdachlose Frau hat ein Mädchen z…

12-02-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Eine  obdachlose Frau hat ein Mädchen zur Welt gebracht

Eine obdachlose Frau hat am frühen Morgen in Nürnberg ein Kind auf einem Lüftungsgitter der U-Bahn zur Welt gebracht. Ihr Freund war dabei von Hilfe. Bei minus 15 Grad schützte...

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Kasia Lenhardt tot in Berliner Wohnung a…

10-02-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Kasia Lenhardt tot in Berliner Wohnung aufgefunden

Das ehemalige Sternchen der Model-Show "GNTM" wurde leblos in ihrer Berliner Wohnung aufgefunden, wie es zunächst die BILD Zeitung berichtete. Kasia Lenhardt war mit Jerome Boateng liiert. Das Paar trennte...

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European News Agency

Die Märchen der Rechten

Aus Juku san

 

Nationalisten scheinen hilflos, sie benötigen einen Führer. Alleine ist es ihnen nicht möglich ihr Leben zu bestehen. Dazu benötigen sie die Mär von der Unbesiegbarkeit ihrer Idee.
Ein gutes Beispiel für rechte Szene der Neo-Nazis ist das gewollte, jedoch gewöhnliche Schmierenstück um den ehemaligen Stellvertreter Hitlers,  Rudolf Hess .

Dieser nahm sich nach vielen Jahren der Haft als alter, jämmerlich verwirrter Mann, im alliierten Gewahrsam, 1987, das Leben.
So genannte ewig gestrig agierende Neo Nazis, „Völkische Grüppchen“, rechte Wehrsportgruppen mutmaßten in dem Suizid, schlimme, von „Revanchisten“ ausgeführte Verschwörungen an dem einzig, auf Grund der Nürnberger Prozesse inhaftierten, noch lebenden, ehemaligen Stellvertreter des hitlerischen Regimes.

Diese verdächtigten wechselseitig sogar die Alliierten und deren Kontrollorgane, beim Tod im Gartenhäuschen des Kriegsverbrechergefängnisses in mitgeholfen zu haben.

Traurig genug, sprossen allerlei irrsinnige Verschwörungstheorien wie giftige, braune Pilze erneut aus dem Boden, selbst Hitlers mögliche Flucht. In einem 1945 neuartigen U-Boot oder wahlweise von einem, der Berlin umgebenden Seen aus, mit einem Langstreckenflugzeug.

Traudl Junge belehrte uns Jahre später in einem beeindruckenden Interview, wie auch Rochus Misch , darüber, dass Hitler zusammen mit seiner kurz vor dem vollkommenen „Untergang“ in der Reichskanzlei Angetrauten, tot, in eine Decke gehüllt, den Bunker verließ, getragen in einer schaurigen Zeremonie von SS- Leuten.

An diesem Tag wurde Hitler, wunschgemäß seiner letzten „Verfügung“, im dem von Granattrichtern übersäten Garten der Berliner Reichskanzlei verbrannt.

Es ist bedauerlich, dass seine Asche nicht in alle Winde verstreut wurde, sondern knöcherne Fragmente, wie seine obere Zahnreihe etc. Fetisch gleich, noch in Boxen lagerten.
Die halsbrecherische Landung des Ritters von Greim und seiner Begleiterin gab Anlass zu weiteren Spekulationen.
Jeder wollte Hitler gesehen haben, wie er "adlergleich", das geschaffene Image der Nazis bediente und gleichsam, unter dem Feuer der sowjetischen Westflanke von der, der Reichskanzlei nahen Magistrale in einem <a Fieseler Fieseler Storch abgehoben war.

Tatsächlich erreichte, auch wegen dem absurden, politischen Schementheater des damaligen sowjetischen Machthabers Stalin, diese Idee gar die Köpfe der Alliierten, angebliche Verstecke von dem Ehepaar Hitler zu suchen.
Das FBI, später der Mossad, andere Dienste, suchten nach dem Pärchen, gar, man will es heute nicht mehr glauben, in der Antarktis. In einer Region, die als  Neuschwabenland  ausgemacht wurde.

Angeblich wurde hierbei sogar die SAS bemüht, um Hitler und seine mit ihm flüchtigen Paladine dingfest zu machen.
Es war eher die Suche nach der Schuld, unfassbar, aber unabänderlich, unbegreiflich. Der unverzeihlichen Schuld.

Die Neo-Nazi-Szene sah in den augenscheinlich falsch gelegten Spuren jedoch den verbrieften Beweis einer abartigen Kultur, ihr erbärmliches, bewusst erlogenes Gedankengut erneut unter die Menschen zu bringen.
Was Hitlers Schergen, die lumpigen Operateure des Systems eigentlich taten, ist gut in zahllosen Archiven aufgehoben. Aber auch nur da. Es muss die Köpfe verlassen.

Das Material steht für wissenschaftliche Studien, soziologische Analysen, bereit, aber nicht mehr als Grundlage von politischen Vereinigungen oder gar Parteien, die sich im neuen Gewand mit alten Ideologien, ganz geschickt präsentieren. Ihre größtenteils wirren, abstrusen Ideen dafür zu verwenden, erneut politisch asoziale Theorien unter das, nach Gerechtigkeit und nach eigener Vergebung, dürstende Volk zu mischen. Jahre geisterte das Verbot einer Partei, der NPD, durch die 2. Berliner Republik. Ja, eine Demokratie muss, wenn sie eine solche sein will, auch diese schädlichen, wohl aber schändlichen Elemente in sich absorbieren.

Aber der unsägliche Schrecken des Nationalsozialismus ist noch so präsent wie nichts in dieser Welt. Niemand hat nach den wahren Wurzeln, unter der sorgsam gehüteten Oberfläche der kranken Ideologie gefragt. Diese galt es sorgfältig zu entsorgen, ja zu kaschieren. Man fühlte sich zu anderem, als der dringend notwendigen Aufarbeitung der eigenen Geschichte verpflichtet. Niemand fragte sich, was Hitler seinem „eigenen Volk“ angetan hat. Da wurde gellender Weise über das Grauen href="https://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Nemmersdorf"> Nemmersdorf   zitiert, der angeblich hasserfüllte Sowjetsoldat skizziert, Luftmarschall Harris für Dresden etc. und für zahllose andere Bombenangriffe verantwortlich gemacht. Es sind nur zwei Beispiele von Millionen. Für die gelebte Absurdität eines gestörten Geschichtsverständnisses, das sich im Laufe der folgenden Jahre aufbaute. Das mindert den furchtbaren Schmerz über jeden einzelnen gefallenen Soldaten, über jeden Verfolgten und jeden toten Zivilisten, auf allen Seiten, während dieses dämonischen Krieges nicht. Gleich wo, wie und wann.  Luftmarschall Harris , sowie der einfache Rotarmist wären gar nicht mit dem damaligen Deutschland in Verbindung gekommen, wenn es nicht den Überfall auf Polen gegeben hätte, auf andere friedliche Völker.
Was bitte hatten die Franzosen, außer Hitlers Urtrauma, die Kapitulation im Wald von Compiègne nach dem ersten Weltkrieg den Deutschen getan?
Was hatte der deutsche Unterhändler, der tapfere Matthias Erzberger  getan?

Briand und Stresemann waren Freunde, Architekten eines ersten europäischen Gebildes geworden.

Nur das erklärte Ziel des Berliner Usurpators aus seinem kranken, von dem Ehrgeiz eines gescheiterten Postkartenmalers entwickelten, geistigen Programm „Mein Kampf“ alles zu verwirklichen, war das hanglose Streben der NSDAP gewesen. Den Krieg hat eine gewissenlose Verbrecherbande in Berlin inszeniert, um die eigene, von Komplexen gesteuerte, Macht zu sichern.

Was sie dabei, lange zuvor ausgemachten Minderheiten antaten, ist beispiellos. Verachtenswert. Jeder einzelne Bürger, der verfolgt, gequält oder getötet wurde, verdient unser kollektives Gedenken. Niemand sprach bislang darüber, einen nationalen Feiertag für die Opfer, ein ehrendes Gedenken für die Menschen zu geben.
In Deutschland sollte dies der 8. Mai sein, es ist auch der deutsche Tag der Befreiung von dieser verbrecherischen Politbande.

Es müssen an diesem Tag die Räder nicht still stehen, sondern vielmehr nur derer gedacht werden, die wir alle auf dieser Welt verloren. An solch einem Tag wäre es möglich, auch dem letzten Neo-Nazi klarzumachen, dass seine schmutzigen, politischen Gedanken letztlich Ausdruck politischer Armut sind.

Eine besondere Schande sind die Elemente, die sich über den Kummer derer hinwegsetzen, gar die geistige Brandstiftung begehen, diese Umstände zu leugnen. Dies ist abartig.
Das sind die „Würdenträger“, die heute maulschlau, gestrige Parolen über das Internet und ihre anderen subversiv erscheinenden „Parteiorgane“, verbreiten lassen. Gar an die Jugend als neue Zielgruppe verbreiten.
Eine gefestigte Demokratie, wie Deutschland, benötigt Jahre um zu entscheiden, ob diese verwachsenen Strukturen, Verbindungen gar mit dem Grundgesetz vereinbar sind, oder als Partei weiter existieren dürfen. Das ehrt den Rechtsstaat, das ehrt das Deutschland, das sich aus den Trümmern der Hitler Diktatur aufrichtete.

Dabei kann die damalige Leistung der Menschen gar nicht hoch genug eingeschätzt werden, das soll ein Dank an ein nahezu vollkommen zerstörtes, besetztes und in sich zerrissenes Volk und Land sein. An die Generation, die trotz all dem, weitermachen wollte. Und nicht jeder deutscher Bürger war ein Nazi, viele waren schon über den Punkt hinweg sich darüber Gedanken zu machen, weil es einfach nur um das nackte Überleben ging, innerhalb des hitlerischen Verbrecherstaates.

Es gibt so etwas wie eine kollektive Schuld nicht, kann es nicht geben. Vieles von dem, was die ´68er Generation bewegte, so verständlich das auch war und ist, sich mit der Schuld oder Unschuld der Väter, Mütter, des deutschen Volkes auseinanderzusetzen, so unmöglich scheint es, heute nicht zu verzeihen.

Aber in den vielen Abwägungen über ein Verbot der neuen Netzwerke liegt ein elementarer Fehler. Nicht die Parteien, Vereinigungen, sondern die Ideologien sollten gebannt werden.
Weil sie durch jeden einzelnen bombastisch inszenierten Auftritt, Fahne schwenkender Junker dieser Gruppierungen, erneut über die Opfer trampeln, neue abscheuliche Doktrin, Geschichten verbreiten, und wieder an diffusen Legenden aus dieser oder vergangener Zeit stricken.

Natürlich gab es technologische Entwicklungen, Überlegungen, die ihrer Zeit, wie in jedem anderen Land, weit voraus waren.
In vielen Foren, in vielen Büchern, werden den Nazis sogar übersinnliche Apparate angedichtet.

Bei den jahrelangen Recherchengewann ich Einblick und Einsicht in einen Zirkus von Entwicklungen, die aus dem Reich von gewitzten, fantasiebegabten Autoren stammten, nichts mit der Realität zu hatten.

Eine gewisse Ähnlichkeit zwischen dem Stealth-Bomber und dem Nurflügler der Gebrüder Horten aus Bonn ist unverkennbar. Aber es gibt immer noch Leute, die allen Ernstes nach behaupten, die Alliierten hätten bei ihrem Vormarsch durch das damalige Reichsgebiet etliche 100.000 de Patente gestohlen.

Zunächst, die Alliierten haben diese nicht gestohlen, sondern unter Aufbietung ihres eigenen Volkes, junger unbeteiligter Männer und Frauen den Hitlerfaschismus und seine sinnlosen Satelliten niedergekämpft. Die rechte Szene versucht daraus, erneut, revanchistische Ansprüche zu kreieren.

Erstaunlich genug, weil der Nationalsozialismus nicht mit Übersinnlichem, verschwörerischen Vorbestimmungen, gar z.B. Jenseits-maschinengetriebenen, ufoähnlichen Fliegern Haunebu zu tun hatte, sondern lediglich einen für das Regime Hitler notwendigen, effizienten Propagandaapparat unterhielt.

Diesem giftigen Lügengebilde scheint es gelungen, noch viele Jahrzehnte nach dem Verbrennen der Leichen, auch der des verantwortlichen Dr. Joseph Goebbels in dem Garten der Bunkeranlage der Reichskanzlei, aktiv zu sein. Die Unbesiegbarkeit, eine von Hitler inszenierte, gerade in schwierigen Zeiten wieder zu erklären. Zu verklären.
Ja! Der Nationalsozialismus hat furchtbare Dinge, auch dem eigenen Volk, angetan.
Er verdient nur die geschichtliche Absage, an gezogenen Lehren aus einer starken demokratischen Gesinnung heraus, die Ideologien zu verbieten, nicht einzelne Gruppierungen. Damit erübrigt sich die Diskussion.

Es ist abstrakt, aber die Ausdrucksform dessen, was die Nazis der ganzen Welt angetan haben.

So unbegreiflich, wie die zahllosen Verbrechen, die diese Politkriminellen begingen.
Nichts von dem traf zu, sondern entpuppte sich als notwendige Lebenslüge machtbesessener Soziopathen, damals, wie heute.

 

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Eine neue Folge von Indiana Jones begeistert die Welt

 




 

Es klingt wie eine Verschwörung aus einem Hollywoodmachwerk. In diesem Fall einen C-Movie der übelsten Kategorie: Krude Wächter, ein geheimes Netzwerk von Nazisaboteuren auf polnischem Boden, wohlgemerkt auch während der kommunistischen Hungerjahre, finstere Gesellen mit brauner Vergangenheit und unfassbare Geheimnisse, die erst nach den letzten ausgehauchten Worten auf dem Totenbett eines unbekannten Mannes, ihren Weg an die Weltöffentlichkeit fanden. Diese und andere Gespenster beschäftigen seit Wochen die Weltpresse. Immer wieder befeuert durch die Gerüchte, die ins Kraut schießen und den braunen Legenden auch 70 (!) Jahre nach dem Ende des Krieges wieder neuen Diskussionsstoff bieten. Es ist wie eine dämonische Nazi-Soap aus der Provinz Polens, in der ein sagenhaften Schatz hinterlassen wurde. Den die Nazis, wie üblich, irgendwie zusammenraubten. Darum entspinnt sich eine Legende.
Es klingt ein wenig, als wäre dem Produzenten nun das Geld ausgegangen um den Drehbuchautor weiter zu beschäftigen.
Halten wir fest, die Nazis hatten schon zahllose Gerüchte in die Welt gesetzt, die selbst der ‚Bock von Babelsberg‘ (Dr. Goebbels) und seine schäbige Propagandatruppe nicht besser hätten erfinden können: Neuschschwabenland in der Antarktis, wo allen Ernstes 1946 britische Fallschirmjäger vorstellig wurden, um den angeblich flüchtigen "Gröfaz" im ewigen Eis zu suchen. Die Aktion wurde zu einem Fiasko, weil man weder das Langstrecken U-Boot, in dem der ehemalige Despot mit seiner Angetrauten angeblich entkam, fand, noch etwas anderes, was auf eine Flucht des Diktators hinwies. Allerdings starben und verletzten sich Angehörige der Fallschirmjägereinheit erheblich, bei dem Versuch Hitler in den verschneiten Gletscherspalten auszumachen. Das Gerücht war entstanden, als die Alliierten dem Mythos nachgingen, der durch eine deutsche Expedition in den späten 1930er Jahren genährt wurde.
Danach suchte man nach den Wunderwaffen und den Flugscheiben des Nazireiches. Alles blieb eine Vision von einem immer noch Legenden strickenden Propagandaapparat, der längst mit der Kapitulation erloschen war. Die Schätze und technologischen Entwicklungen geisterten nur durch die Fantasie der verstörten Weltöffentlichkeit.

 


Die Jagd nach dem Bernsteinzimmer geht in die nächste Runde. Eigentlich dachte jede normale Mensch, dass die Suche nach dem seit 1945 verschwundenen Exponat nach der 12. Runde vorbei gewesen wäre. Dem scheint nicht so. In zahlreichen anderen Ausgrabungsstätten wurde die Heerschar der Sucher nicht fündig. Selbst mit schwerem Gerät. Bagger etc. Jetzt, in einem unterirdischen Komplex der Nazis, mit dem man in unverantwortlicher Weise den Mythos des braunen Nebels noch weiter fördert.Das scheint gewollt.
Fakt ist: An der Legende dieses ominösen Zuges wurde schon seit Jahrzehnten gesponnen. 300 metrische Tonnen Gold, berechnete eine Hobby-Archäologin, diesmal die lebensfrohe Blondine in dem abenteuerlichen Streifen, der die Welt seit Wochen im Atem hält. Diese Tonnage soll seit geschlagenen 70 Jahren in etlichen Metern Tiefe im diffusen Labyrinth des geheimnisvollen „Projektes Riese“ lagern.

Werbewirksame Legende

Jede Woche wächst die Legende weiter. Der Gouverneur, Jacek Chihura, unterstreicht mit bitterseriöser Miene: „Die Sache ist ernst!“, dann sprießen die Gerüchte aus dem Boden wie die Steinpilze aus dem fetten schlesischen Erdreich. Dann wird in den Wirtshäusern, wo die Weltpresse am Nebentisch mit ‚Rhababerohren‘ sitzt, jede Silbe zu interpretieren versucht, über die unglaublichen Schätze der Nazis philosophiert. Außer Munition und andere kleine Militaria wurde aber in der Umgebung nichts Nennenswertes gefunden.
Nun zirkulieren Gerüchte über Wunderwaffen und technische Errungenschaften wie die Ufo Scheiben mit dem Jenseits Motor, Zeitreisemaschinen aus den Laboren der braunen Elite, von interkontinentalen Raketen und den Hinterlassenschaften der SS.
Indiana Jones würde bleich, würde es ihn geben und er an einem der Tische sitzen und den versammelten ‚Spezialisten‘ und flugs angereisten Verschwörungstheoretikern zuhören.

Hat sich jemand gefragt, woher das Gold des Nazinibelungenschatzes stammen könnte, und die Zahl der Opfer erfragt, die dafür Unerträgliches bis zum Tod erleiden mussten? Darauf Geschichten wie eine weitere Saga aus dem Metier des Indiana Jones zu zaubern, ist eine Verhöhnung der Opfer.

Leider sind die unbekannten Finder, angeblich ein Deutscher und ein Pole auch nicht sicher, wie lang der Zug der Nazihinterlassenschaft sein soll, selbst der eigene Anwalt scheint da nicht so firm zu sein. Die Angaben variieren zwischen 90 und 150 Metern Länge. Angeblich wollen sich die beiden Finder, die mit zahlreichen Bildern, die niemand zu deuten versteht, die begeisterte Weltöffentlichkeit beglücken, 10 % des Wertes sichern.

 

Jeder weiß in diesem Zusammenhang, Nazis schrieben alles auf, so müsste es möglich sein, festzustellen, wie viele Panzerzüge gebaut wurden und was aus ihnen wurde, bis nach der Kapitulation. Und danach.


Noch ist keiner der daran Beteiligten auf die Idee gekommen, das Gewicht dieses Zuges zu berechnen. Eine Milchmädchenrechnung wie es scheint: Panzerung und 300 metrische Tonnen Gold, abgesehen von dem Volumen, hätten den Zug im Boden versinken lassen, samt den Schienen, von der Bewaffnung ganz zu schweigen. Zudem hätte es keine Lok der damaligen Zeit geschafft, die beschriebene Fracht samt Bernsteinzimmer in die finsteren Stollen der Anlage „Riese“ zu manövrieren. Unter Kriegsbedingungen schon überhaupt nicht.
Selbst die Hasen werden durch die, wie Untergrundkämpfer agierenden, Schatzsucher verscheucht. Hier und da liegen ein paar poröse Betonteile, die schon Moos angesetzt haben, dort wird über einer Karte gebrütet, während einer der Kollegen Schmiere steht, um zu sehen, ob die Polizei bei ihren Streifengängen über dem gedachten Schnittpunkt der unterirdischen Tunnel nicht auf die nächste Schatzsuchereinheit trifft. Ungemach droht von der lokalen Staatsanwaltschaft der Woiwodschaft, auch die angeblichen Finder, die Fantomen entsprechen und sich nach außen nur durch besagten Anwalt vertreten lassen, wurden mittlerweile abschreckend durch eine bekannte Abgeordnete des Parlamentes angezeigt. Vorwurf: Wilde Schatzsuche.

Da ist die Rede von unheimlichen Sprengfallen, die auch 70 Jahre nach der Flucht von Hitlers Schergen den Komplex schützen sollen, von Giftgas und geheimen Waffen, die in unmittelbarer Nachbarschaft zu dem Komplex geschaffen wurden. Seltsame Mordanschläge, die über Jahrzehnte begangen wurden. Hier und da eine Leiche, noch eine Geschichte, die am Stammtisch in einer der Ortschaften feilgeboten wird.
Wer bitte soll diese Geschichte glauben? Die Maulwürfe, die wie Geier nun mit Schüppe und Bodensonar durch die Pilz bewachsenen Wälder des sonst strukturarmen Gebietes in Polen geistern und an den Spuk glauben? Dort könnten sie auf erheblichen Widerstand stoßen, da auch sie jederzeit ein Strafverfahren ereilen könnte, das hält aber die Kaste der Goldsammler nicht von unstrukturierten Grabungen ab.
Wenn es tatsächlich 3 Krümel Gold sind, die dort irgendwo vergraben sind, sollten diese, sofern man nicht mehr feststellen kann, woher das Gold kommt, an einen Fonds für die noch lebenden Opfer des Nazi Regime übergeben werden. Das Gezerre ist unwürdig, weil auf dem Rücken der, wie kess behaupteten, von der Hobby-Gräberin und Museumsführerin erklärten, 10.000 toten Zwangsarbeitern geschieht und mit rationalen Überlegungen nur in soweit etwas zu tun haben kann, dass die polnische Armee Pioniere entsenden will, die die lebenssichernde Vorhut der Schatzjäger sein soll. Im Frühjahr soll dies geschehen, wie man aus Schlesien vernimmt.
Was für den Fremdenverkehr wirklich gut zu sein scheint, erweist sich als eine Geschichte, die Hollywood nicht besser hätte erspinnen können.
 
Die Frage bleibt, wann fangen die Dreharbeiten an?
Es scheint doch ein weiteres Abenteuer von Jones zu sein.

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