Nachrichtenticker

Vielleicht legt Trump die Hinrichtungsme…

28-11-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Vielleicht legt Trump die Hinrichtungsmethode für sich selbst fest-  Das Erbe Donald Trumps (1)

Trumps wunderliches Erbe - das eines Pausenclowns Buchhalter des Todes Zum 24.12. dieses Jahres gibt es eine neue Vorschrift, wie Häftlinge auf Bundesebene hingerichtet werden sollen. Trump selbst will noch die Exekution...

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REWE und die mangelnde Versorgung zu Wei…

27-11-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

REWE und die mangelnde Versorgung zu Weihnachten – nur pro forma mal was gesagt!

Diese Woche überraschte uns die Mahnung von Lionel Souque, Vorstandsvorsitzender der Rewe Group, die bestehenden Regelungen zur Fläche pro Kunde besser nicht anzutasten. Wörtlich sagte er: "Wenn nur noch 40 statt...

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Die Hand Gottes und des Koks

25-11-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Die Hand Gottes und des Koks

Maradona war der Inbegriff des Fußballs der 1980er-Jahre. Der Argentinier war eines der Jahrhunderte-Ausnahme-Talente, das nach der Karriere nur noch durch Verbindungen zur Mafia oder in wirren Koks Partys auffiel...

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Inside Amazon

Der Gigant ohne Steuern und Verstand

Die 1990er Jahre, in denen es bequem war, Geiz zu propagieren sind vorbei. In dieser Zeit allerdings entstand aus dem Buchversender Amazon ein internationaler Konzern, der wie eine Heuschrecke über die bestehenden, seit Jahren funktionierenden Strukturen herfiel oder anders ausgedrückt, sich wie ein Leichentuch darüberlegte.
Aus dem einstigen Buchhändler Jeff Bezos ist ein internationaler Konzern geworden, dessen Expansion niemals zu enden scheint. Mittlerweile zum gewichtigen Nachteil der Kundschaft.

Wo bitte sind die Kartellbehörden?
Welche Steuerbehörde gibt Auskunft über Amazon zu den Geschäften in Europa? (Steuermodelle in Luxemburg („Luxleaks“))
Welche Vereinbarungen schloss die EU oder Jean-Claude Juncker mit Amazon, bevor der Internetriese sich im Großherzogtum niederließ?
Warum ist man in Luxemburg ausnahmslos still, wenn es um Amazon geht?
Angeblich macht Amazon hohe Verluste, aber hat unheimliche Zuwachsraten beim Umsatz.
Eine Randnotiz dabei ist, dass Amazon keine oder ungenügende Umsatzsteuer abführt. Laut einem Bericht des Bundesministeriums der Finanzen, dem Herr Bundesminister Scholz vorsteht, entgehen dem Fiskus so Hunderte von Millionen von Euros jährlich.
Steuer-CDs werden für viel Geld aufgekauft. An Amazon traut sich niemand heran.

Wo ist die EU, die sich in dem europäischen Binnenmarkt vor die Einzelhändler stellen sollte, um nicht weitere Arbeitsplätze zu vernichten?.
Wo hat die Globalisierung eines Systems, einer Struktur, ein Ende?
Amazon führt Versicherungen ein, Amazon fresh, sogar neuerdings mit Sandwiches, und andere Wirtschaftszweige, die mit der eigentlichen Arbeit des Konzerns nichts mehr zu tun haben.

Den mutmasslichen Spitzel "Alexa", handlich praktisch und darauf trainiert, alles abzuspeichern, was der Verbraucher benötigen könnte, um es dann feilzubieten, wäre das erste, was die Kommission verbieten sollte. Niemand braucht Alexa! Alexa ist ein Eindringling, nicht ein Mediencenter oder etwas, was der Katalog über das diffuse Gerät zu vermelden hat. Welche Funktionen hat "Alexa" eigentlich noch? Wo hat sich jemand mit Alexa beschäftigt, der über sämtliche Funktionen des häuslichen Helfers Auskunft erteilen kann.
Wer kontrolliert das?

Es verwundert schon, was dieser neue Bewohner alles kann, wenn man ihn dann nützt: Zugtickets heraussuchen, Alexa erstellt Einkaufslisten, Alexa überwacht den Haushalt und die Sicherheit des Anwesens, während die Bewohner wahrscheinlich das nächste Amazon Paket abholen. In nächster Zukunft sollen das irgendwelche Roboter verrichten, die fliegen oder fahren können. Alexa sorgt sich auch um die Gesundheit des Besitzers. Amazon sammelt mutmasslich Daten von Menschen, um weitere Geschäftszweige zu errichten. Dafür muss man für einen oberflächlich gesehenen Lautsprecher eine Menge bezahlen. Alexa quatscht und die Daten mit dem update des Programmes werden sicherlich weitergegeben.
Also, wer sorgt hier für die Sicherheit?

Heute ist Amazon ein Geflecht aus Firmen, das der normaler Verbraucher nicht mehr versteht. Es gibt zahlreiche Nebenarme dieses Geflechts, die den Kunden darüber hinwegtäuschen, wer sich eigentlich dahinter verbirgt. Auch Amazon tritt unter Drittmarken auf.

Gnadenlos hat Amazon den als Konkurrenz empfundenen Buchhandel im deutschsprachigen Raum ruiniert. Nachhaltig. Und gibt den Opfern seines Systems noch die Schuld an dem massenhaften Sterben der Buchhandlungen.

Es ist eine Schande, wie der Buchmarkt nach dem Konkurs von knv letztendlich in die Hände von Amazon fällt. Wo bitte schreitet die Politik ein, wenn der größte deutsche Buchgroßhändler in die Insolvenz geht? Amazon hat leichtes Spiel und genug Steuern überall gespart, um sich die Trümmer von knv zueigen zu machen.
Für einen Appel und ein Ei, um die Verlagssparte so zu stärken, dass niemand mehr irgendwann als Konkurrent von Amazon auftreten kann.

Man fragt sich, wie es sein kann, dass dieser Konzern keine Steuern zahlt und dann Putzfrauen, Packhilfen und andere dienstbare Geister, die sich Amazon leistet, jeden Monat um das nackte Überleben kämpfen müssen. Großkotzig spielt der Konzern mit seiner Macht, wehrt die Gewerkschaften ab, die seit Jahren protestieren. Mitarbeiter leiden unter den rigiden Arbeitsbedingungen, die der Versandriese mit äusserster Strebsamkeit durchsetzt. Laut verdi hört sich das so an: "Entsprechend hoch ist die Krankenquote (an manchen Tagen teilweise bis zu 20 % und darüber). Muskel- und Skeletterkrankungen und psychische Erkrankungen sind dabei vorherrschend. ....Jeder unserer Arbeitsschritte wird überwacht. Jeder soll möglichst über dem Durchschnitt liegen, doch das ist mathematisch unmöglich!" Menschen oder deren Schicksale interessieren nicht, wenn es darum geht, dass der Monopolist der nahen Zukunft noch den letzten Euro aus den potenziellen Kunden quetscht.

Schriftsteller, gleich wer, werden durch das System Kindle, hier in der Flatrate und der onleihe gefangen. Schriftsteller verkommen zu Schreibautomaten, die nicht mehr zu melden haben, außer weitere Titel zu liefern, die Amazon nur mäßig oder fast gar nicht bezahlt. Pro gelesene Seite rechnet der Konzern sich die Tantiemen schön.
Da der Internetriese sich nicht an die Buchpreisbindung gekoppelt fühlt, verramscht er über seine autorisierten Händler die Ware so gut es geht. Amazon hat das System schon soweit unterwandert, dass aus Briefkastenbatterien in Drittstaaten dubiose Händler Bücher für Mondpreise verkaufen, um den Schriftstellern zu schaden. Amazon koppelt den Verkauf an eine Kreditkarte. Nicht, weil Amazon nun ins Bankgeschäft eintreten will, sondern das Kundenverhalten ausspähen will.

Nicht nur mit dem Marketplace öffnet Amazon Kriminellen Tür und Tor, sondern auch Rezensionserpressern, die Geld für eine zuvor erbrachte schlechte Rezension verlangen. Damit diese wieder gestrichen wird. Selbst von Raubkopierern verlegt Amazon Rezensionen, hemmungslos werden diese weiter dargestellt. Ganze Wirtschaftszweige haben sich auf die profitbringende Rezensionskapitalisierung verlegt.
Bei Marketplace werden auch andere Sachen verhökert, von denen man gar nicht annimmt, dass diese zum Verkauf stehen, die Flüchtlingskinder Outfits waren vor zwei Jahren das Ärgernis zu Fasching. Es ist nur eines von vielen Beispielen.

Es fragt sich, wer dem Online-Riesen Einhalt gebietet?
Von der Politik darf man oder kann wohl nichts erwarten.

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Auf der Spur der Isdal - Frau Teil 2

Nach dem Erscheinen des ersten Artikels über einen der weltweit mysteriösesten Mordfälle der Nachkriegsgeschichte, erreichten uns zahlreiche Zuschriften. Einen herzlichen Dank für alle Tipps und Anmerkungen.

Wir bitten, den 1. Teil zuerst zu lesen.

 
 
 

Wer war die schöne Unbekannte?

Natürlich ist die Frage erlaubt, warum niemand die Isdal-Frau vermisst. Dieser Umstand befremdet doch sehr.
Gab es Menschen, fragte ein Leser, die einfach offiziell nicht existierten, sondern wie eine Schattenarmee durch den Kalten Krieg Europas huschten?

Das mag sein. Wir haben in unserer Recherche dazu keine Anhaltspunkte gefunden, die den Umstand verneinten oder bejahten.

 

 

Natürlich weist die Spur auch nach dem damaligen Jugoslawien. Zu den Machenschaften aus den Tagen Titos. Das würde sich mit dem decken, was Zeugen beobachteten, die meinten die Isdal-Frau wäre mit zwei Männern südländischem Aussehens zusammengetroffen. Das muss kurz vor ihrem Tod gewesen sein.
Ja, und Norwegen hat alles darangesetzt, die Spuren zu verwischen und zur Abschreckung für weitere sowjetische Spione, eine Geschichte nach der anderen erfunden, um dem wahren Grund aus dem Weg zu gehen. Aus der damaligen Sicht durchaus verständlich. Dazu zählt auch die Geschichte der beiden Scheck-Betrüger, die 1972 festgenommen wurden, die falsche Identitäten bei ihren Taten verwandten. In der Öffentlichkeit wurde diese Geschichte, die wie eine Legende eines ehemaligen 1976 pensionierten Polizeibeamten klang, nie geglaubt.

An Selbstmord konnte und wollte niemand glauben. Laut Obduktionsgutachten stand die Isdal-Frau, als das Feuer ausbrach. Sie konnte aber nach menschlichem Ermessen nicht mehr stehen, da sie eine letale Dosis Fenemal und Alkohol zu sich genommen hatte, freiwillig oder unfreiwillig, das ließ sich nicht mehr nachvollziehen. Sie erstickte an der eigenen Verbrennung. An einer Kohlenmonoxidvergiftung. Später, bei der Obduktion, wurde noch ein Hämatom im Nackenbereich gefunden, das von einem Schlag herrühren konnte, oder auch von einem Sturz gegen einen Baum.

 

Der wahrscheinliche Todeszeitpunkt war Montag, der 23. November 1970 gegen 10 Uhr.

Isdalen

Sicher war die Isdal-Frau in ihren letzten Stunden nicht alleine. In dem Hotel Hordaheimen in Bergen, wo sie das letzte Mal lebend gesehen wurde, kam es zu einem Treffen mit einem unbekannten Mann, dem sie sagte, dass sie sogleich kommen wollte.

 

Seit dem Tod der Isdal-Frau vor bald einem halben Jahrhundert hat sich die Welt verändert. Auch die Gesichter der Länder. Die Isdal-Frau war ein Produkt ihrer Zeit, das wird vergessen.
Ihr Tod kann, auch wenn der Täter sich stellen würde, nicht mehr gesühnt werden. Der Mord war in Norwegen nach 25 Jahren, 1995, verjährt.

 

 

Anhand einer Liste der Gegenstände, die aus den Koffern der Unbekannten und dem Fundort im norwegischen Isdal sichergestellt wurden, lassen sich zahllose Sachverhalte rekonstruieren. Auch aus ihrer beinahe schon hektischen Reisetätigkeit lassen sich heute Rückschlüsse ziehen. Zunächst führt die Spur der Isdal-Frau über ganz Europa, dann an die deutsch-französische Grenze zwischen Pirmasens und Baden-Baden.
Das ging aus der Zahnschmelz-Analyse 2016 hervor. Dort, im Umkreis, muss sie sich aufgehalten haben und auch die in den Koffern später aufgefundenen Zugtickets weisen zumindest den Weg Richtung Basel. Zweimal nutzte sie die Bahnstrecke Hamburg - Basel.

Dafür spricht auch der Fund der Karte von Südskandinavien vom Reise- und Verkehrsverlag, Stuttgart, aus dem Jahr 1970, glaubt man der Aservatenliste der norwegischen Polizei. Ihre Handschrift war eine französische, vielleicht war sie aus Belgien oder Luxemburg.
Der Schnittpunkt allerdings kann nur im Raum Baden-Baden liegen.
Davon kann man ausgehen, wenn die Tickets, die man in den Koffern der Schließfachanlage der NSB in Bergen fand, nicht gefälscht sind. Oder später dort platziert wurden. Es gibt eine Aussage eines Zeugen, der nicht näher in den Unterlagen erwähnt ist, der mehrere Personen mit den Koffern vor dem Fund durch die Kriminalpolizei Norwegens, zwei Tage nach dem Auffinden der Isdal-Frau, gesehen haben will.

In diesem Zusammenhang fand man neun Reisepässe. Aus den damaligen Ermittlungen geht nicht hervor, ob diese Pässe gefälscht waren oder Doubletten waren. Also, vom Staat ausgestellt wurden. Ob die Passformulare irgendwo gestohlen worden waren.
Was sie im Isdal machte, konnte natürlich mit dem streng geheimen norwegischen Seegeschoss-Pinguin, erklärt werden. An allen Orten, wo sie sich zu den Zeitpunkten aufhielt, wurden Versuche mit der neuartigen Rakete gemacht. Im November 1970 kreuzten sich die Wege mit zwei sowjetischen Agenten, namens Rubanov und Popov, wie die Sicherheitspolizei in Trondheim pflichtbewusst notierte. Ob die Personen sich trafen, lässt sich aus den Akten nicht mehr entnehmen.

 

Nach einer anderen Sichtweise war es anhand der Reisetätigkeit der als mehr als elegant bezeichneten, später im norwegischen Isdal unter mysteriösen Umständen aufgefundenen Frau, eine Möglichkeit, dass es sich um eine Edelprostituierte handelte, die einen bestimmten Kreis von Kunden in ganz Europa bereiste. Vielleicht auch eine Rauschgift-Kurierin, die wegen eines Geschäftes im Isdal unter die Räder geriet?

Nur die Namen, die die Isdal-Frau, wie sie später in Ermangelung der richtigen Identität genannt wurde, weisen auf eine Tätigkeit hin, die mit Nachrichtendiensten in der Hochphase des Kalten Krieges zu tun hatten.

Genevieve Lancier, Claudia Tielt, Vera Schlosseneck, Claudia Nielsen, Alexia Zarna-Merchez, Vera Jarle, Fenella Lorck und Elisabeth Leenhouwer, dazu kamen weitere Namen während der ersten Testphase der Pinguin Rakete: Die Unbekannte benutzte auf dieser Reise die falschen Namen E. Velding und L. Selling, das verlautete aus Kreisen des norwegischen Geheimdienstes.
Wahrscheinlich, um mögliche Spuren zu verwischen.

 

Der Sprache nach, wie Zeugen versichern, die sie zum Schluss, also im November 1970 sahen, kurz vor ihrem Tod, war sie Deutsche. Sie gab sich allerdings auch einem italienischen Galan, dem Fotografen Giovanni Trimboli gegenüber, der sie zum Essen eingeladen und in seinem Auto mitgenommen hatte, als südafrikanische Antiquitätenhändlerin aus. Das war wenige Tage vor ihrem noch mysteriöseren Ableben in der einsamen Schlucht.

Sicher war sie ein Kind aus der Zeit vor dem Krieg, geboren um 1926-1930, kannte den Beruf der "Verziererin" in der Porzellanindustrie, die in Franken, nahe der damaligen tschechoslowakischen Grenze, in Selb und Umgebung, eine große Tradition hatte. Zumindest musste sie darüber kundig sein, vielleicht durch einen direkten Verwandten oder im Rahmen der so genannten Kinderlandverschickung Ende des 2. Weltkriegs.

 

 

Sie hatte, aus welchem Grund auch immer, merkwürdige Angaben auf Meldezetteln gemacht.
Darauf weist auch die Analyse hin, die Jahrzehnte später veranlasst wurde. Nach einer fast schaurigen Exhumierung. Man hat alles von der Frau, Fingerabdrücke, DNS, das Gebiss, das eher mehr Fragen aufwirft, als es diese beantwortet. Einige Quellen geben an, dass das Gebiss in Lateinamerika so bearbeitet wurde. Einen sicheren Hinweis darauf gibt es nicht, außer die Zeit der Unbekannten in Spanien, wahrscheinlich in der Gegend um Burgos, im Norden. Im Dezember 1970 kamen mehrere Nachrichten, dass die Zahnarbeiten in Italien oder Spanien ausgeführt worden waren.

 

Die Frage ist, erkennt jemand diese Arbeit?

Die Zähne dürften etwa drei Jahre vor ihrem Ableben bearbeitet worden sein.

Unterkiefer der Isdal Frau, Kripos Norge, 2019

Unterkiefer der Isdal Frau, Kripos Norge, 2019

 

Oberkiefer der Isdal Frau, Kripos Norge, 2019

Oberkiefer der Isdal Frau, Kripos Norge, 2019

Die Arbeit könnte auch in der damaligen Tschechoslowakei gemacht worden sein oder in der DDR. Das Gold allerdings weist auf eine Arbeit in der damaligen westlichen Welt hin. Wahrscheinlich in Deutschland.

Wer kann sich an dieses außergewöhnliche Gebiss erinnern?

Nächster Teil:

Führt die Spur nach Maribor im ehemaligen Jugoslawien?

Infiltrierte und exfiltrierte die schöne Unbekannte über Jugoslawien oder wahlweise die Tschechoslowakei? Der gesamte Fall weist auf die KoKo hin und auf deren internationalen Kunsthandel.

 
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Der Fund menschlicher Knochen nahe Trier wirft viele Fragen auf

Unheimlicher Fund

 

Schon Anfang Dezember 2019 wurden bei Trier, in einem Waldstück nahe Palzem, durch eine Jagdgesellschaft Knochen gefunden, die für mehrere Jahre dort in einem unwegsamen Gelände lagen. Ein Jäger hatte die Knochen, die einer skelettierten Leiche eines Menschen zugeordnet werden konnten, aufgefunden und die Polizei informiert. Diese erschien wegen des Geländes zugleich mit der Feuerwehr, die bei der Bergung der sterblichen Überreste Hilfestellung leistete.

Wer die oder der Tote ist, kann nach derzeitigem Ermittlungsstand nicht gesagt werden. Jedoch, keine Person auf die die Beschreibung der Kriminaltechniker passen würde, ist vermisst gemeldet. Ein Polizeisprecher jedoch erklärte, dass ein finnischer Personalausweis einer Frau neben der Fundstelle sichergestellt werden konnte. Auch wurden Reste von Kleidung aufgefunden, die mit der Leiche in Verbindung gebracht wurden. Auch über die Todesumstände oder wie die Knochen in den Wald kamen, respektive die Leiche, konnte die Polizei nichts mitteilen. Palzem liegt zwischen Trier und der Luxemburger Grenze an der Mosel, etwas nördlich der französischen Grenze im Dreiländereck. Die Überreste der Leiche wurden in die Gerichtsmedizin verbracht.

Wer Angaben zu der/dem unbekannten Toten machen kann oder etwas über die Umstände weiss, Beobachtungen gemacht hat, soll sich bitte an seine örtliche Polizeidienststelle wenden.

 
 
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Österreich

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