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Vielleicht legt Trump die Hinrichtungsme…

28-11-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Vielleicht legt Trump die Hinrichtungsmethode für sich selbst fest-  Das Erbe Donald Trumps (1)

Trumps wunderliches Erbe - das eines Pausenclowns Buchhalter des Todes Zum 24.12. dieses Jahres gibt es eine neue Vorschrift, wie Häftlinge auf Bundesebene hingerichtet werden sollen. Trump selbst will noch die Exekution...

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REWE und die mangelnde Versorgung zu Wei…

27-11-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

REWE und die mangelnde Versorgung zu Weihnachten – nur pro forma mal was gesagt!

Diese Woche überraschte uns die Mahnung von Lionel Souque, Vorstandsvorsitzender der Rewe Group, die bestehenden Regelungen zur Fläche pro Kunde besser nicht anzutasten. Wörtlich sagte er: "Wenn nur noch 40 statt...

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Die Hand Gottes und des Koks

25-11-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Die Hand Gottes und des Koks

Maradona war der Inbegriff des Fußballs der 1980er-Jahre. Der Argentinier war eines der Jahrhunderte-Ausnahme-Talente, das nach der Karriere nur noch durch Verbindungen zur Mafia oder in wirren Koks Partys auffiel...

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Weitere Suche nach der Identität der Isdal-Frau - Jugoslavijo, dobar dan 

Spuren im Nebel einer der mysteriösesten Morde der Nachkriegsgeschichte

Der Fall der Isdal-Frau wird spannender, als er zunächst, auch nach den neueren Untersuchungen der Staatsanwaltschaft in Bergen im Jahre 2016 wirkte. Klar wird, wenn man den Fall der Isdal-Frau aus der Distanz betrachtet, dass zahlreiche Unterlagen der polizeilichen Ermittlung aus diesen Tagen nicht den Weg in das Staatsarchiv in Bergen fanden. Diese Unterlagen scheinen bis heute zurückgehalten zu werden.

Der Grund ist recht einfach, die Erwerber gewisser Gegenstände müssten diese zwangsläufig an die rechtmäßigen Eigentümer zurückgeben.  Andere Unterlagen, die in den Koffern der unbekannten Toten aufgefunden wurden, sind hingegen schon veröffentlicht worden. Wie die unselige Streichholzschachtel von dem Beate-Uhse-Versand. Warum das so ist oder war, lässt sich heute sicherlich nicht mehr feststellen. Der militärische Nachrichtendienst der Norweger bekleckerte sich sicherlich nicht mit Ruhm in diesen Tagen. 

Die Wahrscheinlichkeit, dass die Isdal-Frau auch in Hamburg Aufenthalt hatte, ist sehr groß. Die deutschen Waren könnten aus dem Kepa / Karstadt in Hamburg stammen, die sich damals in Steinwurfweite des Bahnhofs befand. Im Sortiment waren die Gegenstände, die bei Isdal-Frau gefunden wurden, sicher. Zahlreiche Vorgeschichten und journalistische Recherchen können Sie hier finden. 

FOTO: POLITIET / STATSARKIVET I BERGEN

Es sind im Herbst 50 Jahre vergangen, dass Staatsanwalt Carl Halvor Aas an diesem nebligen November-Tag des Jahres 1970 die Ermittlungen übernahm.

 

 

Ausgeschlossen wurde ein angeblicher Selbstmord mit 60 Femenal Tabletten im Magen und einer Kohlenmonoxidvergiftung. Diese Tabletten gab es nicht in Norwegen.  Selbst die Ermittler glaubten nicht an den Suizid. 

Schon nach der Aussage des Fischers konnte man Zweifel über die Vollständigkeit der Akten haben. Diese Aussage steht nun in einem anderen Kontext. Es wurden in den Unterlagen der unbekannten Toten keinerlei Spionagewerkzeuge wie Minikameras etc. gefunden. Trotzdem wurde sie nach dem Treffen mit den beiden südländisch aussehenden Herren auf einem Waldweg kurz vor ihrem Tod, das von einem Zeugen beobachtet wurde, als Spionin gesehen. Der Code, den sie in ihren Tagebüchern verwendete, war ein einfacher und eher naiver Code. Schuhe und Deodorant aus Deutschland wiesen gleich auf eine Mitarbeiterin der Spionage hin. Zudem waren alle Schilder aus der Kleidung entfernt worden. 

Die Pinguin-Raketen werden in diesem Zusammenhang keine Rolle gespielt haben. Auch der später einvernommene Mitarbeiter des israelischen Mossad „Lillehammer-Affäre“ kannte den Namen nicht. Vielmehr ist der Besuch in dem Hotel Bristol in Trondheim interessant - als Vera Jarle aus Antwerpen vom 6. bis 8. November. Zuvor hatte sie unter dem Namen von Alexia Zarna-Merchez, geboren am 27.11.1943 in Ljubljana, im Hotel Neptun in Bergen vom 30.10.1970 - 06.11.1970 übernachtet. 

Die Spur führte laut der Sauerstoff- und Strontium-Isotopen-Analyse der Universität in Canberra auch in das damalige innerstaatliche Grenzgebiet zwischen Serbien und Kroatien. Auf eine gedachte Linie zwischen Užice und Sarajevo.     

 

 

FOTO: KART FRA PROF. JURIAN HOOGEWERFF/NATIONAL CENTRE FORENSIC STUDIES/UNIVERSITY OF CANBERRA 

Die Isdal-Frau gab nicht nur einmal an, dass sie Antiquitätenhändlerin war. Dieser Umstand scheint sich 50 Jahre nach dem Auffinden der Leiche im Isdal zu bewahrheiten. Dazu stehen die Aussage des italienischen Fotografen und die Hotelmeldung zur Verfügung. Sie reiste augenscheinlich immer wieder unter falschen Legenden, gab jedoch bei verschiedenen Gelegenheiten auch den Beruf als Verziererin an. Sie kannte sich hervorragend mit Porzellan aus, gab der italienische Fotograf Giovanni Trimboli zu Protokoll. Trimboli war eine zweifelhafte Gestalt, dem Verbindungen zur Mafia und Schmuggel lange nach seinem Tod nachgesagt wurden. Das Fotografieren wäre nur eine Tarnung gewesen.

Es ging um Kunstschmuggel aus dem ehemaligen Ostblock

Grenzübergang Helmstedt BRD/DDR 1969, kasaan media, 2020

Ostberlin hatte seit der Aktion Licht im Jahr 1962, in der alle seit dem Krieg nicht genutzten Schließfächer in Banken von Mitarbeitern des Ministeriums für Staatssicherheit geöffnet wurden, die sich nach dem Krieg nicht mehr gemeldet hatten,

Die devisenklamme DDR brauchte Geld. Diese Aktion Licht brachte ihr mehr als 4 Millionen DM zur damaligen Zeit. Darunter zahllose Kunstgegenstände, die in aller Herren Länder geschmuggelt wurden.

Besonders wertvolle Stücke (Gemälde, Schmuck, Antiquitäten, etc.) wurden demnach den Besitzern in den jeweiligen Ländern durch Kuriere übergeben. Erst im Februar 1973 wurde in Ostberlin die KuA GmbH (Kunst und Antiquitäten GmbH) gegründet. Diese setzte noch bis lange in die 1980er Jahre „Verkäufer" via dem ehemaligen Jugoslawien ein.   Vor Jahren war schon eine Spur zu einem Kunstmaler offenbar geworden, der damals in Norwegen und im Süden Frankreich lebte. Ein gewisser Kjell Varvin zu dem nun die Fährte der Isdal-Frau, auch in anderem Zusammenhang, führte.

 

Riksarkivet (National Archives of Norway) from Oslo, Norway - Vidkun Quisling og hans kone Maria.

Wahrscheinlich hatten die Schergen bei der Operation Licht Jahre zuvor Anhaltspunkte zum sagenhaften Kunstschatz des Vikun Quisling aufgefunden. Quisling, dessen Name heute noch für die größte Schande Norwegens steht, war der Statthalter der Nazis in Norwegen und hatte seit Ende der 1930er Jahre zusammen mit seiner russischen Gattin eine riesige Kunstsammlung aufgebaut, die nach dem Krieg zum Teil im Osten Deutschlands verschwand.

 

 2. Teil Die Schmuggler von Titos Gnaden

 

 

 

 

 

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Neues von der unbekannten Toten im Plaza Hotel in Oslo - Jennifer Fergate

 

Unheimlicher Sachverhalt

Am 3. Juni 1995, einem Samstag, ging gegen 19.58 Uhr ein Notruf bei der Polizei in Oslo ein.

Wer sich erinnern will, hier die Tagesschau dieses Tages.

 

Was zunächst wie ein Routineeinsatz aussah, entpuppte sich im Laufe der folgenden Jahre als einer der mysteriösesten Kriminalfälle Skandinaviens. Der Einsatz führte die Beamten ins damalige Nobelhotel „Oslo Plaza" am Hauptbahnhof der norwegischen Hauptstadt.

 

Ein Wachmann wollte aus Zimmer 2805, im 28.Stockwerk, einen Schuss gehört haben. Angeblich hielten sich zu dem Zeitpunkt zwei Personen in dem Zimmer auf. Dieser Umstand wird für die späteren Ermittlungen wichtig. Es benutzte wohl auch jemand anderes als die in dem Zimmer aufgefundene Tote in der Nacht der Anreise, eine der Zimmerschlüsselkarten. Das geschah etwa um 0.20 Uhr am Anreisetag. Zwei Tage vor den hier geschilderten Ereignissen. Danach wurde die unter dem Namen Jennifer Fergate eingecheckte Frau nur zwei Mal gesehen. Einmal gab sie dem Zimmerservice ein fürstliches Trinkgeld, sonst hing das "Do not disturb" Zeichen an der Tür. Jedoch muss die Unbekannte das Zimmer verlassen haben und auch das Hotel. Wann das geschah, darüber gaben die Aufzeichnungen im Plaza keine Antwort.

 

 

Die Zimmertür war von innen gesichert worden. Die Plastikschlüsselkarten lagen im Raum.
Auf dem Bett, wie im Artikel "Der mysteriöse Tod im Oslo Plaza" beschrieben, lag die Leiche der "Jennifer Fergate".  Eine junge kultivierte Person, wie sie von Zeugen beschrieben wurde. Die Frau lag rücklinks auf dem Bett und starrte nach oben. In ihrer Stirn ein einzelnes Einschussloch. Das Zimmer war dunkel.  Schnell konnte festgestellt werden, dass sie sich unter falschem Namen eingetragen hatte, mit einer nicht existenten belgischen Adresse, zusammen mit einem Begleiter, Lois Fairgate (Fergate).   Nur Lois Fairgate fehlte, er war einmal gesehen worden, beim Einchecken. Er wurde etwa auf 1.85 m und damals zwischen 35-40 Jahren beschrieben.

Der Zweck des Besuches der Unbekannten, die sich auf dem Zimmer aufhielt, und die mehrfach angemahnt worden war, an die Rezeption zu kommen, war nicht klar. Sie war die Rechnung schuldig geblieben (Etwa 300 Euro). Die Unbekannte hatte das Kreditlimit überschritten. Sie hatte das Zimmer das erste Mal telfonisch am 22. Mai 1995 gebucht und am 31. Mai 1995 erneut auf ein anderes Datum verschoben. Fluglistenauswertungen aus diesen Tagen ergaben nichts hinsichtlich der unbekannten Personen.

 

Spuren, die in Richtung Terrorismus deuteten, an denen die Unbekannte beteiligt hätte sein können, wurden schnell verworfen. Auch schied eine mögliche Umweltaktion wegen der damals bekannten Brent Spar, die vor Norwegen von dem Ölkonzern Shell versenkt werden sollte, aus.

Es fanden in diesen Jahren unter der Vermittlung Norwegens auch die Friedensverhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern statt, aus denen Oslo I und Oslo II hervorgingen. Schwer vorzustellen, dass jemand mit einem solchen gewichtigen Auftrag in einem Osloer Hotel unter den Umständen absteigt, eine karge Henkersmahlzeit zu sich nimmt und dann erschossen wird. Von wem auch immer.

Karge Henkersmahlzeit, Kriminal Politi Sentralen, Oslo, Norge Karge Henkersmahlzeit, Kriminal Politi Sentralen, Oslo, Norge

Einzig blieb die nachrichtendienstliche Beschaffung von Informationen wegen des Bosnien-Krieges. Ganze Familien hatten sich damals nach Norwegen gerettet. Es war die erste große Fluchtwelle, die noch während der Belagerung von Sarajevo angelaufen war.

 

Nur mit welchem Zweck war sie dann auf nicht zu ermittelnden Wegen und in mysteriöser Legende nach Oslo gereist? Die Legende war so wackelig, dass sie jederzeit hätte auffallen können.

Es gab noch zahlreiche andere Theorien, die in diesem Fall allerdings nur als Arbeitsthesen verstanden werden durften. Die Polizei in Oslo hatte einfach zu wenig Ansatzpunkte, bevor die Tote 1996 begraben wurde.

 

War die Plaza-Frau ein Drogenkurier? Dafür sprach nichts. Auch nicht das Gepäck. Dem Profil entsprechend, war die Unbekannte auch keine Drogenhändlerin, die Ware nach Skandinavien überbracht hatte.
War sie eine professionelle Attentäterin oder eine Auftragsmörderin? Die gesamte Situation wäre grotesk, sie war laut der späteren Analyse aus 2017, ca. im Jahr 1971  geboren worden.
Prostitution im Bereich einer international operierenden Edel-Hure schied auch aus, weil die Frau noch nicht einmal über Kosmetika verfügte. Die Handtasche, die sie beim Einchecken dabei hatte, fehlte bei der Fundortbeschau. Selbst Hose oder Rock fehlten.

 

Damals wurde der Tod der jungen Unbekannten schnell zu dem Archiv der "Isdal Frau" und dem Kambomannen hinzugefügt. Ganz wohl war den Ermittlern dabei nicht, den Tod der Unbekannten als Selbstmord auszugeben.  Zuviel sprach dagegen, wie die Entfernung aller Etiketten aus der Kleidung, den Schuhen, und jeglicher persönlicher Gegenstände, wie Papieren, Geldbörse, Make-up aus dem Besitz der Toten. Allerdings wäre die Tote geschminkt gewesen, berichteten die Zeitungen damals.

 

 

Auch fehlten der Frau, in deren rechter Hand eine belgische 9 mm Browning von Herstal gefunden wurde, jegliche Blut- und Schmauchspuren, die für eine solche Situation typisch gewesen wären, wenn die Frau sich selbst gerichtet hätte. Die Waffe wurde wahrscheinlich 1990 oder 1991 gefertigt. Die Waffe wurde einmal zum Zwecke des Testschusses, wahrscheinlich durch Schalldämmung mittels Kissen, abgefeuert und dann nochmals, als es zu dem tödlichen Schuss kam.

Rechte Hand, Jennifer Fergate, Kriminal Politi Sentralen, Oslo, Norge

Probeschuss, Jennifer Fergate, Kriminal Politi Sentralen, Oslo, Norge Probeschuss, Jennifer Fergate, Kriminal Politi Sentralen, Oslo, Norge

 

Wie kam sie in den Besitz der Pistole und wie kam diese Pistole mit ihr nach Norwegen?

Ungeklärt ist auch, ob die Fingerabdrücke der Toten in Kontext in Deutschland gebracht wurden.

Interessant war es, dass die Waffe mit ätzender Flüssigkeit bearbeitet worden war, um die Kenntlichkeit der Serie regelrecht zu vernichten.

Seit dem 2. Weltkrieg gibt es nur etwa 15 Leichen, die in Norwegen nicht identifiziert werden konnten. Und gerade drei der Fälle scheinen irgendwie unheilvoll zusammenzuhängen.

Die Zimmertür war von innen verriegelt, die Schlüsselkarten lagen im Zimmer. Die Ermittler fanden nur Kleidung ohne Etiketten, alle Namensschilder und Anhänger an ihren Kleidern wurden entfernt, ein Herrenparfüm, (Ungaro Pour L’Homme 1 cologne) eine Reisetasche und eine Aktentasche mit 32 Schuss Munition.

 

Die etwa um 1971 geborene Frau trug eine Citizen Aqualand (Modell: CQ-1021-50, Seriennummer: C022-088093 Y, 2010779, GN-4-S). Diese Uhr wurde im Januar 1992 gefertigt und benötigte Batterien des Typs 370 des Schweizer Batterieherstellers Renata.

Taucheruhr Citizen Aqualand, Jennifer Fergate, Kriminal Politi Sentralen, Oslo, Norge Taucheruhr Citizen Aqualand, Jennifer Fergate, Kriminal Politi Sentralen, Oslo, Norge

Stanzen auf allen Batterien wiesen darauf hin, dass die Batterien im Dezember 1994 produziert worden waren. Renata erklärte, dass die Batterien zwischen Dezember 1994 und Januar 1995 an Geschäfte ausgeliefert wurden. Die Stanzmarken des Uhrmachers waren W395 (W/Wechsel/3/März/95/1995)

Batterien der Renata, Stanzmarken, Jennifer Fergate, Kriminal Politi Sentralen, Oslo, Norge Batterien der Renata, Stanzmarken, Jennifer Fergate, Kriminal Politi Sentralen, Oslo, Norge

 

Wahrscheinlich wurden die Batterien im März 1995 bei Hertie Hamburg, Barmbek, verkauft. Zum damaligen Zeitpunkt war es in diesem ehemaligen Kaufhaus dem „Klotz von Barmbek“ Usus, eine solche Stanze mit einem Nagel anzubringen. Es war sicherlich nicht der einzige Uhrmachershop, der das so handhabte. Jedoch, es ist ein Ansatzpunkt.

 

In diesem Zusammenhang ist es interessant, ob die Tote einem Wassersport - oder Tauchverein angehörte.

Ein Sakko der deutschen Modemarke René Lezard fiel den Ermittlern auf. Der Schwarzacher Hersteller René Lezard hatte in 1995 die Sakkos gerade verteuert, es ist bis heute nicht klar, wo und wann konkret dieses Sakko gekauft wurde.

Im Zimmer fand die Polizei auch eine grüntürkisfarbene Segeltuchtasche der deutschen Marke Travelite, die seit 1949 Koffer,und Reiseaccessoires in Deutschland produzierte. Ob diese Tasche bei Hertie miterworben wurde - extra für die Reise ins Plaza nach Oslo, kann nicht mehr geklärt werden, jedoch wurde in diesem Jahr 1995 Koffer und Taschen dieser Art in dem Hamburger Warenhaus verkauft.

 

 

Die schwarze Ledertasche der deutschen Marke Braun Büffel aus Kirn zeugt davon, dass die Tote nicht gerade in Armut zu Lebzeiten vegetierte. Der Aktenkoffer war Teil einer Kollektion, die in den Jahren 1986-91 gefertigt wurde. Der Goldring, den die Ermittler an dem rechten Mittelfinger der Toten sicherstellen konnten, war in Deutschland hergestellt worden. Die Qualität des Ringes (333/8k) sprach eher dafür, dass der Ring in einem Einkaufscenter, in einer damaligen Verkaufskette, erworben wurde, als bei einem Marken-Juwelier.

Wer kann sich an den Goldring an der rechten Hand der unbekannten Toten erinnern? Wer hat diese Art von Ringen Mitte der 1990er Jahre vertrieben?

Der kleine Goldohrring, den die Tote trug, konnte nicht zugeordnet werden.

Die unbekannte Tote musste in geordneten Verhältnissen gelebt haben. Die Arbeiten an ihren Zähnen waren mit Porzellan und Gold erstellt worden. Diese Arbeiten eines Zahnarztes könnten auch in der Schweiz, Belgien oder den USA gemacht worden sein. Sie wog etwa 67 kg und war 1.59 m groß, hatte blaue Augen und dunkle Haare, vielleicht waren diese gefärbt.

 

Jahre später, nach einer Zahnschmelzanalyse, führte die Spur zurück nach Deutschland.
„Für uns ist die Region um Berlin interessant. Vielleicht wurde die Frau in der ehemaligen DDR geboren“, so 2017 einer der Ermittler gegenüber der norwegischen Gazette vg Nyheter, die den Fall nochmals genau untersuchte. Nach 22 Jahren wurde die Exhumierung angeordnet.

Dass sie nicht bekannt war oder ist, soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass es Zeugen geben muss, die mit der Frau zusammen in der DDR oder Westberlin zur Schule gingen, vielleicht zusammen mit ihr eine Ausbildung gemacht haben. Vielleicht zusammen mit ihr auf der Universität waren.

 

Hat die Unbekannte Verbindungen nach Potsdam oder Schwerin? Hat sie dort einmal gewohnt?

Daher nochmals, wer erkennt die Frau auf den Bildern?

Vielleicht ist sie auch später, kurz vor ihrem Tod, in Hamburg aufgefallen, als sie dort einkaufte?
Ist die Unbekannte aus der Kunstszene bekannt? Das heißt auch auf den für die damalige Zeit besonders häufigen fliegenden Märkten.

Hat jemand etwas von der Frau gekauft? Bilder, Gemälde, Antiquitäten, Bücher etc.

Kann sich ein Kaufmann an sie erinnern?

Gibt es jemanden, der sich aus dem Kindergarten oder in späteren Tagen an eine Nachbarin erinnert?

Wo wurde nach der Wende 1990 eine Person vermisst, die ungefähr so aussah?

 

Wahrscheinlich reiste die Unbekannte mit dem Zug an, das Hotel liegt in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof Oslo.
Das spricht auch dafür, dass sie über Hamburg reiste. Oder dort in der Nähe lebte. Damals fuhren die Züge über Kopenhagen.

Reiste jemand mit ihr in der fraglichen Zeit, hierbei sind auch Touristen gefragt, die im Jahr 1995 Urlaub in Skandinavien machten?

Die Unbekannte sprach fließend Deutsch und Englisch, ihre Handschrift auf dem gefälschten Meldezettel war Deutsch, wie das Schriftgutachten der norwegischen Zeitung vg Nyheter ergab.

Gibt es einen Vermieter, eine Wohnungsbaugesellschaft, die sich an die junge Frau erinnert?

Ein Zahnarzt, der ihre zahlreichen Gebissbehandlungen vorgenommen hat?

 

Wer kann Angaben über die Kleidung von der mysteriösen Jennifer Fergate machen? Die BHs könnten bei C&A  (Brenningmeyer) 1994 gekauft sein.

Jennifer Fergate, Kriminal Politi Sentralen, Oslo, Norge

Jennifer Fergate, Kriminal Politi Sentralen, Oslo, Norge Jennifer Fergate, Kriminal Politi Sentralen, Oslo, Norge[/caption]

 

Weiteren Recherchen nach, stellt sich ein ganz anderes Bild da.

Die bisherigen Spuren deuten, ob des jungen Alters doch auf die Kunst und Antiquitäten GmbH (KuA) Französische Str. 15; Berlin- die KuA GmbH der Hauptabteilung I der HVA, eingebettet in das ehemalige Imperium der Kommerziellen Koordinierung des Dr. Alexander Schalck Golodkowski.

Ein Gebrauchtwarenhandel der besonderen sozialistischen Art. Ein fast unerforschtes Exponat der deutschen Geschichte, angeblich im Jahre 1990 stillgelegt. Es tat sich aber hinter den Kulissen mehr, als den Verantwortlichen recht sein konnte. Die ZERV war den Tricks der wendigen Embargobrecher aus Ostberlin fast hilflos ausgeliefert.

 

Durch das Treuhandgesetz wurde die Privatisierung, respektive Reorganisation, des Staatlichen Kunsthandels ab 1990 angewiesen. Es wurde entsprechend recherchiert, jedoch viele der geraubten Güter tauchten nicht mehr auf. Zahlreiche Lager waren auch nach der Wende noch gut gefüllt.  Kunstwerke und Antiquitäten wurden durch die verbliebenen Mitglieder der KoKo privat vertrieben.

Bei der KuA GmbH wurden die, seit der Operation Licht, die Anfang der 1960er Jahre in der DDR weite Kreise zog, in dem Staat durch die Stasi zusammengeraubten Antiquitäten und Kunstwerke ins nichtsozialistische Ausland vertrieben. Dabei wurden bei Einbrüchen der Staatssicherheit mit Wissen des damaligen Ministers Mielke,  gestohlene Bilder und Münz- und Briefmarkensammlungen über Westkontakte der KuA GmbH verkauft.

 

Viele Spuren der Hehlerware der Stasi führten nach Skandinavien, darunter auch dieser Fall:
Eines der Beispiele ist der Sophienschatz. Am 20. September 1977 verschwanden aus einer Panzer-Vitrine des Dresdner Stadtmuseums der „Sophienschatz“, 58 goldene Grabbeigaben im Wert von ca. 3,0 Mio. Euro.
1999 tauchten 38 Stücke der Sammlung in Oslo auf: Ein Münzhändler versuchte 1999, insgesamt 38 Teile des Sophienschatzes in Oslo zu versteigern. Teile der Beute tauchten in England auf. Der Osloer Münzhändler Gunnar Thesen hatte die Stücke gutgläubig von dem in Kopenhagen ansässigen Händler Arne Jacob Becker (†1983) von der KuA GmbH erworben. Er agierte für die KoKo im nichtsozialistischen Ausland, um dringend benötigte Devisen aufzutreiben.

 

Wer kann hierzu sachdienliche Angaben machen?

Arbeitete jemand mit dem Aussehen der Jennifer Fergate 1995 für eine Gruppe von Kunstkennern, die von der KoKo gestohlene Gegenstände wiederbeschaffen wollten?

 

Kennt jemand die Frau aus dem Umfeld des Kunsthandels oder der Immobilienbranche als Sekretärin?

Jederzeit können Sie an uns schreiben, wir würden die Nachrichten an die Polizei in Oslo weiterleiten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Jennifer Fergate, Kriminal Politi Sentralen, Oslo, Norge

 

Jennifer Fergate, Kriminal Politi Sentralen, Oslo, Norge

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Kambomannen - ein weiteres Mysterium aus Norwegen

Weiterer Mord

Eigentlich will man den Gesamtzusammenhang nicht glauben.

Doch, es muss einen dieser Zusammenhänge geben, die eben das Leben oder wie in den vorliegenden Fällen, der Tod schreibt. Parallelen finden sich zu den Fällen der Isdal Frau und der Toten, acht Jahre später (1995), im Plaza Hotel in Oslo.

 

Es war nichts Ungewöhnliches, dass eine Leiche am 22.September 1987, entlang der Bahnlinie nahe Oslo, zwischen Kambo und Moss gefunden wurde. Der Tote war, so ergaben rechtsmedizinische Untersuchungen, von einem Zug überrollt worden.

 

Die Bekleidung des Toten war mutmasslich aus Deutschland. Zunächst waren da die obligatorischen Thrombosestrümpfe, zwei Socken für medizinische Unterstützung mit drei blauen Streifen oben und einer offenen Spitze an den Zehen.

Hertie, KaDeWe, Feinripp-Unterhemd (Elan Body), die typische Schimanski-Jacke der Tage 1987, als der Duisburger Rüpel-Ermittler der Quotenkönig der ARD war.

 

 

Zunächst schien es mysteriös, warum auch aus seiner Kleidung die Etiketten herausgetrennt worden waren. Es war wie bei den bereits oben genannten beiden Todesfällen. Ein Päckchen Zigaretten aus dem damaligen Ostblock, eine fast leere Schachtel Camel, die im Westen für den Osten produziert wurde, fand sich bei der Leiche, wie auch ein Schweizer Taschenmesser, ein rotes Victorinox Swiss Army Taschenmesser des Modells "Climber".
Die Zigaretten könnten in diesem Zusammenhang aus den Beständen des ehemaligen Intershops der DDR stammen. Mephisto-Schuhe aus dem Traditionunternehmen aus Sarrebourg in Frankreich, die auf Qualität und einen unbedingten Zusammenhang zu der Bundesrepublik hinwiesen. Auf dem Etikett des Elan-Unterhemdes fand sich eine "deutsch" geschriebene 1. Die Spur der Second Hand Läden wurde nach und nach verworfen, weil die gesamte Kleidung aus der damaligen Bundesrepublik Deutschland stammte.

 

Berlin, Schoeneberg, Tauentzienstrasse 21-24, KaDeWe

Im Laufe der Ermittlungen spielten erneut Spionage für den Ostblock eine Rolle. Entlang der Bahnlinie gab es einen Tunnel, der in den 1980er Jahren zu einer NATO-Einrichtung auf dem Gylder Hügel in Våler führte. Eine dort liegende Radarstation war ein Teil des so genannten Nike-Systems. Es war ein Raketenabwehrsystem, das Oslo vor einem Raketenangriff aus der Sowjetunion schützen sollte.
Aber auch ein Schiff einer Reederei aus Rendsburg geriet in den Fokus der Ermittlungen. Bizzar wurde der Fall, als der Kapitän sich nicht an den Passagier, der angeblich auf seinem Cargo-Schiff gefahren war, erinnern konnte. Damals war es üblich, dass Passagiere auf Cargo-Schiffen transportiert wurden.

 

 

Der Fall wurde, weil keine Papiere bei dem Toten gefunden wurden, 1990 in Norwegen ins Archiv gelegt.
Erneut jedoch führt der mysteriöse Mord, der zunächst als Suizid eingestuft wurde, in die DDR, nachdem eine Spur in die Schweiz, bei der eine Verwechslung vorlag und die sogenannte "Lkw-Spur" ausschied. Ein Zeuge, der Lkw-Fahrer Roy Sandberg, hatte sich nach Jahren gemeldet, dass die Plane seines Lkw durchschnitten war, als sich die Ereignisse abspielten.

 

Wer kennt diesen etwa 50-60 Jahre alten Mann oder kann sachdienliche Angaben zu dem geschilderten Fall machen? Sachdienliche Angaben auch, gerade aus dem Umfeld der ehemaligen Kunst und Antiquitäten GmbH, die der KoKo unterstellt war. Dabei sind auch Spediteure und Fahrer der ehemaligen VEB Deutrans gemeint, die die Schmuggelware ggf. nach Skandinavien verbrachten. Ist ein Mitarbeiter aus diesem Umfeld in der fraglichen Zeit verschwunden? Auch im Zusammenhang mit der Jauerfood, einer Tarnfirma der GENEX und des DDR Aussenhandels in Kopenhagen?
Kam der Tote aus Berlin?
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Reisen / Travel

Damals in Ägypten - die Farbe des Nils

11-10-2020 Hits:0 Reisen Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Damals in Ägypten - die Farbe des Nils

Die Farbe des Nils  Es war eine viel ruhigere Zeit, die auch damals die Urlauber in Ägypten spüren konnten, während sie die kulturellen Schätze aus den Jahrtausenden zuvor betrachteten. Die Bilder...

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Für alle, die es gar nicht mehr abwarte…

14-08-2020 Hits:0 Reisen Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Für alle, die es gar nicht mehr abwarten können: Ein paar Bilder aus Mallorca,1996

Kleine Kirche auf dem Land bei Magaluf, kasaan media, 2020 Teutonengrill, kasaan media, 2020 Da war die Welt am Ballermann noch in Ordnung. Die deutschen Urlauber tanzten in der Schinkenstrasse um das...

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Hallstatt im Salzkammergut - ein Weltkul…

23-07-2020 Hits:0 Reisen Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Hallstatt im Salzkammergut - ein Weltkulturerbe in Corona-Zeiten

  Seit Ausbruch von Corona liegt die Reisebranche weltweit am Boden und viele beliebte Ausflugsziele kämpfen wirtschaftlich ums Überleben, weil die Urlaubsgäste ausbleiben.   Eines der beliebtesten Ziele in Österreich für ausländische Touristen...

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Mars

Unglaubliche Aufnahmen vom Mars - MSL 11…

04-08-2020 Hits:0 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Unglaubliche Aufnahmen vom Mars - MSL 1144 - ML 34 - Ankunft in Meeteetse

Während sich die Menschheit derzeit mit gleich drei Raketen zum Mars aufgemacht hat, findet man in den Fotos, die der Rover Curiosity bereits zur Erde gesandt hat, zahllose Anhaltspunkte für...

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Mars Science Laboratory- 1419 SE-S

10-12-2019 Hits:49 Mars MCvtH - avatar MCvtH

Mars Science Laboratory- 1419 SE-S

"Marsianische Fledermaus"Was ist das? Es hat augenscheinlich Haare, eine Art Sensor,daneben liegen nebst mysteriösen "Würmern, andere Überbleibsel, NASA JPL Caltech, Gigapan, Neville Thompson, 2019"   Unglaubliche Schönheit! Umso öfter man sich die Bilder...

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Riesige Lawine auf dem Mars

15-09-2019 Hits:512 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Riesige Lawine auf dem Mars

Die US-Weltraumbehörde Nasa veröffentlichte jetzt ein Bild , das der Mars Reconnaissance Orbiter im Mai 2019 aus dem Orbit aufnahm. Eine gigantische Lawinen aus einer Staubwolke, Eis und Gestein rutschte...

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