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Covid19 und die Folgen

15-10-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Covid19 und die Folgen

Update 28.10.2020 Nun kommt er der zweite Lockdown – nach mehr als 14000 Infizierten, die das Robert Koch-Institut meldet. Angela Merkels Geduld mit den Bürgern scheint am Ende. Zu viele hielten...

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Bundeswehr: Die Vertuschung als neustes …

07-10-2020 Hits:0 News Desk Sascha Rauschenberger - avatar Sascha Rauschenberger

Bundeswehr: Die Vertuschung als neustes Mittel der IT-Security

Wenn uns im Rahmen der Digitalisierung die rosaroten Wolken verkauft werden, werden uns gern die Prämissen unterschlagen. Nötige Netzbandbreiten, Hochverfügbarkeit, Sicherheitsanforderungen und vor allem auch Risiken. Es hat immer alles...

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Der Chef des Militärischen Abschirmdien…

26-09-2020 Hits:0 News Desk Sascha Rauschenberger - avatar Sascha Rauschenberger

Der Chef des Militärischen Abschirmdienstes, Christof Gramm, muss gehen

Bundeswehr: MAD-Präsident muss gehen – Warum eigentlich? von Sascha Rauschenberger Die Entscheidung über die Personalie von Christof Gramm kam überraschend. Der Präsident war ein in Nachrichtendiensten geschätzter und verlässlicher Partner.  Der Präsident des...

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Die Schande Afrikas 4.Teil

 

Flexible Antwort- ein Jahr nach dem Programm Alina

Diesmal im Gewand der Apfelliebe

Die Aufreißer sind unterwegs, jeder sei gewarnt. Brutalo-Scammer vom Typ Alina oder Rebecca tummeln sich erneut auf den Timelines der großen Social Media Provider. Die Schande Afrikas marschiert wieder. Es geht nur um Geld, dafür sind die Romance-Scammer bereit alles zu tun, was in ihrer Macht steht. Diesmal mit einer brasilianischen Nixe für einsame Männer im  Lockdown. Doch damit nicht genug. Sie zeigen, dass es in puncto Schlechtigkeit noch eine Steigerung der Qualität gibt. 

Die E-Mail-Adresse der Pomme-Liebe tauchte schon im Programm Alinas auf. Gestohlene Bilder, geraubte Identitäten und "Morane hat Hunger", so zogen die afrikanischen Banden durch die sozialen Netzwerke. Brutal ist dabei noch das freundlichste Wort, das auf die Täter hinweist.

 

 

Wir schilderten im letzten Sommer die Geschichte von Veith, der sich gesundheitlich immer noch nicht von Alina erholt hat. Mittlerweile ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die Täter und Betrug ist in diesem Verfahren nur eine Randerscheinung. Mit ihren Nachrichten übersenden sie Links, in denen sich Phishing-Programme befinden, über die sie später auf die Daten ihrer Opfer zugreifen. 

Heute firmieren die brutalen Erpresser aus Afrikas Elfenbeinküste unter anderen Identitäten, die sie sich nach dem Zusammenbruch des Programmes Alina besorgten, um das einträgliche Geschäft weiterzuführen. So schrieb uns Cornelius am gestrigen Sonntag, dass er auch von den Nachfolgern Alinas angeschrieben wurde. Gleich wollten die Unbekannten seine Whatsapp, um mit dem Scammer-Terror anzufangen.

Weil sie Cornelius mit einer Frau verwechselten, schrieben sie gleich: Betreff: Wie geht es dir? Ich bin froh, dass du meine E-Mail beantwortet hast. Ich bin Andreas. Ich hoffe, ich störe dich nicht, die Mail kam von der schon in Sachen Alinababe sehr aktiven Mail-Adresse pomme liebe Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Achtung: Für Frauen haben die gierigen Afrikaner das Programm Andreas aufgelegt. Als Cornelius schrieb, dass er einen Andreas nicht kenne, bekam er die flexible Antwort: Ich bin eine Frau, mein Name ist Andrea. Vielen Dank. Wenn es Ihnen nichts ausmacht, dass ich Ihnen meine WhatsApp-Nummer hinterlassen kann, können wir uns einfacher schreiben. Wie auch im Fall Alina wurde das eigentliche Ziel angesteuert, sofort den Whatsapp Zugang zu erhalten, um Kontrolle ausüben zu können. Dazu gab die vermeintliche Andrea ihre Nummer, die eine Fälschung ist. +33 7 56 84 51 05‬ dazu die Signatur der Ortszeit, die auf die Zeitverschiebung hinweist. 

Die Tätergruppe agiert über Frankreich und die Elfenbeinküste, Belgien und den Kongo. Weitere Spuren führen nach Marokko. Auch in Deutschland breitet sich die Gruppe ständig weiter aus. Leider mit einer Brutalität, die auch erfahrenen Ermittlern das Blut in den Adern gefrieren lässt. Wer nicht zahlt, wird erpresst. Die Spur zu dem Kopf führt in den Kongo, wo er sich nicht zu sicher fühlen soll. 

Es ist eine der schmutzigsten Gruppen der Scammer. Opfer der Gruppe wurden so demoralisiert, dass sie über Suizid nachdachten, als die Täter ihr Handwerk an ihnen ausprobierten. Jedoch laufen im Hintergrund zahlreiche Maßnahmen, wie man hört, um den Tätern das Handwerk zu legen. 

Bis das so weit ist, sollte jeder gewarnt sein, sich mit diesen Personen einzulassen. 

Es gilt: Niemals den Tätern persönliche Daten zu geben, gleich was sie versprechen oder wie sie drohen. Bei Drohungen sofort zur Polizei. 


 

Andrea "Fake Bikini Schönheit", 2020

 

 

 
 

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Das Leben und Sterben der kongolesischen Prinzessin Odette Maniema Krempin

Ein wenig Anastasia, eine schöne Frau, viel Geld, Geheimnisse, ein wenig Märchen, ein paar gute Absichten, Afrika und die richtigen Darsteller und sofort wird aus einer harmlosen Geschichte, eine Posse, die nur an Höfen von Adeligen gesponnen werden kann.

Eigentlich hatte die außergewöhnliche Schönheit aus dem Kongo alles, was sich ein Mensch wünschen konnte, doch nun erlag sie im Alter von 42 Jahre in Goma / Provinz Kivu, DRC, unter mysteriösen Umständen einer unbekannten Krankheit.

 

 

Der mysteriösen Erscheinung der Prinzessin folgt sogar der Ruf eine Mätresse Kabilas, dem derzeitigen Machthaber des Kinshasa Congo, gewesen zu sein. Dabei werden noch wirre Fäden der Korruption sogar bis zur italienisch-schweizerischen Gruppe Duferco in Kinshasa gesponnen. Der Bürgermeister von Waterloo in Belgien musste aus diesem Grund zurücktreten. Niemand versteht den wahren Hintergrund mehr.

 

1001 Nacht im Kongo

Wie sie einst in Frankfurt auftauchte, verschwand sie auch wieder. Schnell und lautlos. Ein Rechtsanwalt verlor Haus und Hof durch sie, weil er ob ihrer Schönheit, 200.000 Euro aus Mandantengeldern veruntreute. Sie trat stets als schüchterne Philanthropin in ihrer Frankfurter Zeit auf, sammelte Spenden für den Kongo, für die verfolgten Frauen, für Bildung von Kindern. Maniema Krempen war Honorarkonsulin und ehrenhalber UNESCO Botschafterin ihres Landes.
Gerüchte machten die Runde, dass sie die Spendengelder verschwinden liess, die Staatsanwaltschaft in Frankfurt stellte ein Verfahren 2012 ein. Zahllose andere Verfahren liefen gegen sie.

 

Einmal tauchte sie zu Lebzeiten in Berlin auf, das Geheimnis von Marrakech umgab die zierliche, polyglotte Frau, der, man will es nicht glauben, eine ganze Bergwerksunion, die Somima SPRL, in der Ave. de la Justice in Kinshasa, (Léopoldville) gehörte. Nach einer Boutiquenkette, Glanz und Glamour, beschäftigte sich die Prinzessin mit seltenen Erden bis zu ihrem (derzeitigen) Ableben.

In Goma und Bukavu, rund um den Kivu See wird gemurmelt, dass sie nicht tot ist, sondern sich nur für tot erklären liess. Wer da eigentlich abgemagert auf dem Sterbebett lag, ist noch nicht geklärt.

 

War da doch noch die Geschichte mit den Bestechungsgeldern, mit dem botanischen Garten und mit dem ebenfalls bis heute verschwundenen belgischen Wirtschaftsprüfers De Witte, nachdem die königlich belgische Polizei im Zusammenhang mit einer weiteren Affäre der Prinzessin sucht. Das letzte Lebenszeichen des Stephan de Witte kam aus dem Botanischen Garten in Kisantu in der Provinz Bas-Kongo und noch einmal ein unbestätigtes Lebenszeichen aus Kinshasa, im Juni 2014.

De Witte soll sein Verschwinden organisiert haben, das letzte Mal wurde er mit der schönen Prinzessin zusammen gesehen, als er vor seinem ehemaligen Arbeitgeber, eben der ominösen Duferco floh.
Schon wird von der kongolesischen Mafia berichtet, von dem bequemen Leben der beiden, der Prinzessin und dem Wirtschaftsprüfer, in Angola.
Mal sehen, wie die blaublütige Soap weitergeht.

 

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Neues von der Bande von Brabant

Update am 17.06.2020
 
In den mysteriösesten Fall der belgischen Kriminalgeschichte kommt nach 38 Jahren wieder Bewegung. Die Taten der Bande von Brabant sind hinreichend in dem unteren Abschnitt des Artikels beschrieben. 
In diesem Zusammenhang fragt die belgische Polizei:
Wer ist dieser Mann?
 
Kann jemand zu diesem Mann Angaben machen?
 
Vielleicht auch im Zusammenhang mit paramilitärischen Gruppen in Südafrika (Transvaal) oder dem Kongo (Katanga) in den 1980er Jahren?
 
Diese Person hält auf dem Foto ein Doppelfunktionsgewehr (Pumpe / Halbauto) der italienischen Marke Franchi Typ Spas 12 - Kaliber 12.
 

Handout/Freigegeben auf Antrag von Frau Magistrat Michel in Charleroi

Wenn Sie diesen Mann erkennen, wenden Sie sich bitte dringend an die Ermittler unter der kostenlosen Telefonnummer 0800/30 300 oder aus dem Ausland 00 32 2 554.44.88 .
 
 
 
 

Update:

 17.12.2018

Wer erkennt diese Kennzeichen oder Fahrzeuge?

Tatfahrzeuge, Rijkswacht Belgie

Tatfahrzeuge, Rijkswacht Belgie

 

 

Wer erkennt diese Gegenstände, oder kennt jemanden in dessen Besitz diese Gegenstände sich befunden haben?

Schecks aus dem Delhaize van Aalst, gefunden in "large de Fauquez". Rijkswacht Belgie

Schecks aus dem Delhaize van Aalst, gefunden in "large de Fauquez". Rijkswacht Belgie

 

Schnelle, brutale Truppe, 28 Tote und Rosa Ballette

In der ersten Hälfte der 1980er Jahre wurde die Provinz Brabant von einer Gruppe von Räubern heimgesucht.

Bei Überfällen erbeuteten sie wenig Geld, jedoch, sie hinterließen 28 Tote und nach damaligen Schätzungen mehr als 20 Verletzte.

Das militärisch gezielte Vorgehen der Gruppe erschreckte schon damals, 1985, nach dem letzten Überfall auf einen Delhaize Supermarkt in Aalst. Bei der Tat erbeuteten die Phantome ein paar Tausend, damals noch gültige, Belgische Franc, hinterließen aber acht Tote und neun Verletzte.

Danach endete die Serie abrupt.

 

Die Fahnder vermuteten damals schon die Täter im Umfeld der eigenen Reihen, viele Spuren führten ins Nichts und zu der später enttarnten belgischen Gladio - Gruppe.
Auch in eine Art national und international arbeitenden Kinderschänder-Ring, der das Rosa Ballett genannt wurde. Der Hauptgenannte im Zusammenhang dieses Rosa Balletts, ein gewisser Brüssler Arzt, André Pinon, hatte sich Anfang der Jahrtausendwende nach Portugal abgesetzt. Er wurde im Rahmen seines Scheidungsverfahrens immer wieder in den Kontext mit Kindersex- und Drogenparties gebracht, die in den höchsten Kreisen der belgischen Gesellschaft stattfanden.

 

Anscheinend war auch die Verstrickung von der Bande von Brabant zu belgischen Rechtsradikalen offensichtlich, die in der Verbindung zwischen Paul Latinus, dem Chef der Westland New Post und einem ehemaligen südafrikanischen Polizisten mit belgischer Herkunft bestanden, Jean-Philippe van Engeland. Letzterer hatte sich 1982 nach Paraguay zu Stroessner abgesetzt.

 

 

 

Le geant oder der unsichtbare Riese

 

Etwas eigenartige Geschäftpartner

Auf der Rand Show im April 1987 in Johannesburg, in Südafrika, spielten sich eigenartige Dinge ab. Nicht nur die geschäftliche Flaute, aufgrund der internationalen Sanktionen, die man umgehen konnte, indem man mit dem Berater einer Firma von den Seychellen konferierte, sondern auch sonst.

Es lief nichts mehr auf der ehemals florierenden Messe in der südafrikanischen Metropole. Allenfalls das Bier in Strömen.

In Südafrikas Alltag war man in der Realität der UN-Sanktionen angekommen.

 

 

Zartbitter - Pralinen mit Füllung

Zwei Belgier, die nicht nur Zartbitter-Pralinen an den Ständen naschten, sondern sonst auch gerne im Söldner-Business verhaftet waren,  offerierten ihre Dienste auf der Messe, nebst Maschinen und Hydraulik, die eigentlich in Waver in Brabant lebten, plauschten beim Castle Lager am langen Büffet des Holiday Inns in Johannesburgs Innenstadt am liebsten über die Bande, die Belgien zu dem Zeitpunkt immer noch in Atem hielt.

Sie wussten über die Bande von Brabant schlicht alles und waren mit van Engeland, eigenem Bekunden nach, befreundet. Zuerst dachte der deutsche Geschäftsmann, er wäre Spinnern aufgesessen, um seine Hydraulik zu verkaufen. Schnell wurde klar, die beiden Brabanter wussten erheblich mehr als die belgische Presse.

Abends, in der Bar im 10. Stock des Hotels in Johannesburg, bekundeten sie, dass die Gangster, die harmlose Passanten und Supermarktbesucher gerichtet hatten, aus den Reihen der Polizei kamen. Das hatten sie angeblich von ihrem Freund erfahren, dem sehr weit rechts, mit der mittlerweile aufgelösten Westland New Post, sympathisierenden van Engeland. Latinus war seit April 1984 verstorben. Dahin führte auch die Spur der Bande von Brabant in späteren Ermittlungen.

 

Im August 1987 wollten sich die drei Verhandlungspartner wieder treffen, diesmal in Wavre bei Brüssel in Belgien. Es ging um Hydraulikanlagen für Stauwehre.

Bei dem ersten Treffen klappte dies auch vorzüglich, und der mögliche Gewinn für die kleine Firma in Deutschland, ließ ihn nach der Grillparty mit den freundlichen Belgiern und deren Freunden zum nächsten Termin anreisen. Wieder nach Waver.
Es war Sommer 1987.

Doch, zu allem Übel wohnte in dem Haus nun ein Ehepaar, das aus dem Kongo heimgekehrt war, und sich auf all das Vorgetragene keinen Reim machen konnte. Doch der deutsche Geschäftsmann hatte Pech, seine belgischen Geschäftspartner schienen sich in Luft aufgelöst zu haben.
Unter der Telefonnummer meldete sich das bekannte Ehepaar aus Wavre. Die hatten schon die Polizei informiert und Anzeige wegen Einbruch erstattet.

 

Unverrichteter Dinge musste er wieder abreisen. Er hörte nie wieder etwas von den ominösen Geschäftspartnern und wunderte sich, wie es möglich war, dass die Geschäftspartner über die wahren Täter schon vor Jahren Bescheid wussten.

Die Episode brachte der deutsche Geschäftsmann, der sein Missgeschick auf jeder Party zum Besten gab, erst Jahre später mit den damaligen Ereignissen in Verbindung.

Neue Erkenntnisse

Vor zwei Jahren, 2015, soll dem Sterbebett einer der damals Tatbeteiligten "Le geant" über seine Morde berichtet haben und dieser geständige Mann war der lange gesuchte Riese. Pikant daran, der Riese war ein ehemaliger Elite-Polizist.

Gab es Verbindungen zwischen Jean Michel Nihoul und der Bande von Brabant?
Gab es das Rosa Ballett wirklich und waren die Überfalle, die von der Bande von Brabant inszeniert wurden, nur der Auftakt einer ganzen Serie von Taten, die folgten?

 

 

52 Mädchen verschwanden in dieser Zeit spurlos, ohne dass den belgischen Behörden es möglich gewesen wäre, deren Schicksal nachhaltig zu klären.
Waren Dutroux und seine Mittäter, darunter seine Ex-Ehefrau, die Grundschullehrerin M. Martin, tatsächlich nur die Beschaffer für ein ganzes Netzwerk von Pädophilen? Im Fall Dutroux wurden zahlreiche Zeugen ermordet und Jean Michel Nihoul äußerte sich oft nebulös über seine Rolle in dem Fall Dutroux.
Zudem war er für Drogen zuständig, diese zu besorgen, was wieder auf das Rosa Ballett verweisen würde.
Die Spezial Polizeieinheit, in der verstorbene Riese tätig war, wird Gladio, dem Untergrundnetzwerk der NATO im Kalten Krieg zugerechnet.

 

Deckten Beamte aus dem belgischen Justizapparat das sogenannte Rosa Ballett, sowie die Spezialeinheit? Es würde beweisen, dass die belgische Öffentlichkeit mit ihrem Marsch 300.000 durch die Brüssler Innenstadt richtig lag, als es eine Fast-Revolte in Belgien gab. Damals, als die grausamen Morde nach den gezielten Verschleppungen der Mädchen aufgedeckt wurden.

Stehen Bandenmitglieder der Brabanter Gangster hinter dem Ableben der Zeugen im Dutroux Prozess?

Wenn man die Meinung, nicht die Gerüchte hört, die die einfachen Bürger in Nivelles mehr 30 Jahre nach den Taten vertreten, muss es so sein. 28 Tote sprechen eine eigene Sprache, die in dem Umfeld von Dutroux und der Bande von Brabant standen.

Das ist wahrscheinlich.

Dafür spricht auch, dass der ehemalige Ermittler Eddy Vos, der den Löwenanteil an den Ermittlungen gegen die Bande von Brabant trug, auf eigenen Wunsch um Versetzung bat und danach in erheblichster Form bedroht wurde.

Die Taten sind nach belgischem Gesetz mittlerweile verjährt, sollte man den verbliebenen Mitgliedern der Brabanter Räuber nicht nachweisen, dass sie auch in die Ermordung von Zeugen im Dutroux-Verfahren verwickelt waren. Die einzige Verbindung hierzu, sind die geheimen Rosa Ballette und eine Spur, dass die Räuber von Brabant angeblich auch Teilnehmer dieser "Veranstaltungen" erschossen, während sie die Märkte überfielen.
Nur dieser Umstand würde beweisen, dass Bande von Brabant sich nicht einfach, mir nichts, dir nichts auflöste, sondern noch bis jüngste Zeit aktiv war.

 

 

Am Hindukusch Nichts Neues, Cover, kasaan media publishers, 2016

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