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Selbst dem Geduldigsten wird es irgendwa…

28-02-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Selbst dem Geduldigsten wird es irgendwann zu bunt... Covid-19 Kontrollen

Geschwurbel von rechtem Pack Vorab: Niemand bestreitet, dass Corona Covid-19-eine der übelsten Seuchen seit der Pest ist. Auch will keiner, der vernünftig ist, in das Geschwurbel des braunen, rechten Packs einstimmen...

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Nüßlein ist das Symbol für Gier und K…

25-02-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Nüßlein ist das Symbol für Gier und Korruption

Ungehemmte Gier Abgeordneter Nüßlein konnte den Hals nicht voll genug kriegen. Während alle unter der Coronakrise wirtschaftlich leiden, denkt sich der Abgeordnete der CSU, Georg Nüßlein, dass er noch an der weltweiten...

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Wirecard schlimmer geht es nimmer - neue…

17-02-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Wirecard schlimmer geht es nimmer - neue Spuren in Marsaleks Sumpf zu dem Mord an Daphne Caruana Galizia

Der Zusammenbruch eines maroden Systems - des New Economy Marktes   Damals, kurz vor Anfang des Jahrtausends, war trotz des Zusammenbruchs des Marktes der New Economy alles möglich. Der sogenannte 4 D...

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European News Agency

"10 Jahre Garantie für Fake Breitling"

Bauernfang afrikanischer Rackets auf den Kanaren

Stets illegal zu Diensten

(Santa Cruz) Eben war der Taxifahrer noch kein Chauffeur, sondern lieferte aus seinem Kofferraum an der Costa del Silencio- in einer der Nebenstraßen- die Ware für die zahlreichen "fliegenden Händler" ab, kassierte das Geld ab. Zahllose unscheinbare Pakete wechselten den Besitzer.

Multitalent Großlieferant für Breitling und Chauffeur,
Copyright by kasaan media publishers,2017

In diesen Paketen: Breitling Fakes, Rolex Imitate und andere Plagiate aus Bekleidungsindustrie. Die Ware ist schlampig verarbeitet, den Kisten nach zu urteilen, aus einem Hinterhof in China. Unter den Breitling Uhren befinden sich Metallteile, die einem ahnungslosen Kunden das Handgelenk aufreißen können und schnell tiefe und stark blutende Wunden verursachen können. Die Breitling kostet 149 Euro. Der Verkäufer gibt vor, die Ware von dem Schweizer Uhrenhersteller erhalten zu haben. B Ware oder alte Ware verkaufen, sagt er und zeigt seinen Bauchladen voller Falsifikate vor. Dazu gibt es ein gefälschtes Garantie-Zertifikat von Breitling. Natürlich gestempelt. Zehn Jahre Garantie auf eine mehr als billige Uhr, die man durchaus als Gefahr darstellen kann, versprechen die Verkäufer, die durch einen Aufseher von der anderen Straßenseite aus beobachtet werden. Davon ist natürlich nichts wahr.

Verkäufer von Plagiaten sitzt mit am Tisch
All Copyrights by kasaan media publishers,2017

Über diese Nachrichten werden die Schweizer Uhrenhersteller sicherlich nicht begeistert sein.

Derzeit überschwemmen die fliegenden Händler auf den Kanaren, die Straßen und Strände mit Kisten voller Breitling Fakes.
Touristen seien gewarnt. Nicht nur wegen der erheblichen Verletzungsgefahr, sondern die Behörden blasen gegen die afrikanischen Händler zum Sturm. Die Geschäfte auf den Inseln hatten sich über die beinahe penetrante Art der Verkäufer beschwert. So ging es seit Monaten. Wer mit so einer Uhr "erwischt" wird, muss sich nicht wundern, wenn er erhebliche Strafen zahlt, die Uhr beschlagnahmt wird. Das gleiche gilt für "Lacoste" Hemden und Calvin Klein-Taschen und Sonnenbrillen.
Wahrscheinlich, so erzählt ein Insider, werden die Uhren mit kleinen Boote angelandet, Afrika ist nicht weit. Wie auch die Drogen auf die Kanaren kommen, meint er.

Zahlreiche Kontrollen fanden in den letzten Monaten statt, die Flut der Fake Handys und -Uhren will jedoch nicht abreißen, die Polizei zieht immer die Ware ein. Doch die Verkäufer tauchen in Restaurants und Cafés auf.
Ein weiteres Problem, gerade für Touristen, sind die illegalen Taxis, man kann jedem nur abraten, ein solches Gefährt, die zum Teil nicht versichert und zugelassen sind, zu verwenden. Die Fahrer sind penetrant und unverschämt. Bedrohen hier und da schon mal Touristen und zeigen falsche Taxilizenzen vor.

Die Afrikaner sind in strengen Hierarchien eingespannt, zum Teil Flüchtlinge, die mit dem Verkauf von Plagiaten, den Schlepper abbezahlen müssen.

Wer nicht kauft, wird aggressiv gepöbelt oder beschimpft. Die fliegenden Händler stehen unter Druck, das spürt man allen Ortes.
"Dem Problem kann man nur Herr werden, wenn die Behörden auf den Kanaren hart durchgreifen", meint ein Händler und damit hat er wohl recht.

Nächste Folge: Loveboys und falsche Rolex

 Schäbige Handtasche

 

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Schöne Reise- Warnung für deutsche Urlauber in Spanien, Kanaren und Portugal (Teil 2)

Der Tourismus auf den Kanaren läuft wieder an. Das ist gut und gibt den Menschen vor Ort, die vom Tourismus leben, eine Verdienstmöglichkeit. Aber aufgepasst auf den Kanaren ist nicht alles Gold, was glänzt. 

Die in dem Artikel geschilderten Tricks funktionieren noch immer bestens.  

 

3. Teil Fake i-phone und Love Boys

Leider hat sich das Problem aus dem Jahr 2015, das zuerst auf dem spanischen Festland auftrat, auch auf die Kanarischen Inseln ausgedehnt. Seit unserem ersten Artikel hat sich nichts getan.
Deutsche Urlauber seien vor den zweifelhaften Verkäufern gewarnt.

Fuengirola, Costa del Sol, Spanien.

An einem schönen Nachmittag, im Sommer 2015, dachte ich, weit weg von Antänzern aus Marokko oder Algerien zu sein.

Weit gefehlt:


Antanzen hat verschiedene Formen, ist immer unterschiedlich. Es hat sich eine augenscheinlich ganze Industrie von Antänzern gebildet.

Der junge Mann setzte sich zu mir an den Tisch, genau wie es der deutsche Urlauber, der uns bei den Dreharbeiten am Morgen, empört im Hotel an der Costa del Sol ansprach, beschrieben hatte.

Nur der junge Mann war kein fliegender Händler, der vorgab von Apple Spanien und günstig iPhone 6 zu verkaufen, sondern, zunächst bestellte er sich einen Wein, langsam begann er zu plaudern, über das Wetter, das Meer und die schwüle Hitze. Langsam ging es auf drei Uhr nachmittags zu. Auf den schmackhaften Calamari-Salat, einem der vielen Tagesgerichte, setzten sich dicke, schwarze Fliegen. An dem Nebentisch spielten Spanier mit Würfeln.

 

Darling

Der junge Mann, der sich Carlo* nannte, wollte alles über mich wissen; warum ich den alleine in den Urlaub fahren würde. Ich sagte ihm nichts über die Dreharbeiten, wo mein Mann wäre und ob ich, dann kam die erste entscheidende Frage, nicht Lust hatte, mit ihm am Abend in einer der Bars essen zu gehen. Danach könnte man es sich ja noch im Hotel gemütlich machen. Simple Anmache war ich und bin ich gewöhnt, er jedoch meinte es ernst. Natürlich gegen Geld. Viel Geld.

Der schlecht angezogene Mann war nicht wirklich witzig, er war auf das Geschäft aus. Er sah noch nicht einmal gut aus, hatte Mundgeruch, schlechte Zähne, hielt sich aber für eine Mischung zwischen Tarzan und Superman. Ich bat ihn mehrfach, an einen der freien Nebentische zu gehen, weil mir sein unentwegtes und unsachliches Geschwätz auf die Nerven ging. Wie ein verschmähter Liebhaber, begann er aggressiv zu werden. Ich hätte ihn auflaufen lassen, motzte er. Ich ginge ihm grundlos aus dem Weg. Ich stand auf und beschloss, den Film über die i-fake Verkäufer auf den nächsten Tag zu verschieben. Ich zahlte den Wirt und Carlo war eingeschnappt, warum ich sein Getränk nicht mitzahlte, wenn ich jetzt schon ging. Er tat so, als würde er die Welt nicht mehr verstehen.
Er verstand sie sehr gut, ich redete nicht mehr mit ihm.

 

 


Carlo begann, zu schwitzen und stank unangenehm. Für die Gesellschaft, die er mir geleistet hatte, verlangte er 30 Euro, schließlich hatte ich ihn weggesandt. Er war penetrant und bestand auf die Bezahlung, begann herumzubrüllen.

„Bitte, gehen Sie!“, sagte ich, „sonst rufe ich die Polizei“. Er ballte die Fäuste. „Ich habe kein Interesse mit Ihnen zu reden.“, sagte ich in Spanisch. Dann in Französisch, dann erst fiel mir der zweite Mann an der Ecke auf, der im Café gegenüber auf seinen Komplizen wartete.

Ich bezahlte und ging. “ Du bist so hässlich, ich wollte es nicht glauben, aber Du hast auch noch einen schlechten Charakter, deshalb bist Du alleine!“ Er begann, zu schubsen. “ Du gehst nicht mit mir, weil ich Moslem bin!“, setzte er noch nach.

Er folgte mir, schimpfte und fühlte sich in seiner männlichen Ehre scheinbar gekränkt. Er schrie mir hinterher, ich sollte nicht ihm oder seinen Freunden in die Hände fallen.

Es ist ein typisches Beispiel für männliche Prostituierte, die aus Marokko nach Europa kommen, dort ihre Chance wittern, mit allerlei Tricks ein erkleckliches Einkommen zusammen zu schnorren. Sie sprechen alleinreisende Frauen entlang der Costa del Sol an.
Bisher war dieses Phänomen nur aus Afrika bekannt.

Einmal ging es um einen Tagestrip nach Marokko, später um eine Woche mit einem Guide nach Marrakesch, um Liebe auf den ersten Blick oder um Schmuck, der zwar wie echt aussieht, jedoch nicht ist. Oder es geht um i-phones, Galaxies oder apple Uhren-i-watch.

Der Polizei ist das Problem bekannt, sagte der Wirt der Taverne, “ Die waren auch schon mehrfach da. Die Täter kommen morgens mit der Fähre aus Tanger nach Algeciras und verschwinden am Abend wieder auf dem gleichen Weg, es sei denn, sie haben einen dicken Fisch an der Angel.“ Die Polizei zeigt wenig Interesse daran, sich mit dem Problem ernsthaft zu beschäftigen. Es sind einfach zu viel von denen, die Sonnenbrillen und andere Souvenirs nebenbei verkaufen. Eine Interviewanfrage an die Guardia Civil wurde Wochen nicht beantwortet.

Szenenwechsel, nur eine Stunde später, nur ein paar Meter weiter:

Das Einkaufszentrum, unterhalb des Hotelkomplexes, birgt weitere Unwegsamkeiten. Es trieb sich Gesindel herum. Zahllose männliche Prostituierte, die gezielt Alleinreisende, vornehmlich Frauen ansprachen und sehr aggressiv wurden, wenn man den Wünschen nicht nachkam, die sie nun zwecks des finanziellen Interesses hatten.
Die Penetranz und das Angefasse war und ist einfach widerlich. Deutsche oder blonde Frauen werden als Nazis beschimpft, wenn sie den männlichen Huren nicht folgen. Oder sie einfach bezahlen.

Man muss sich darauf einstellen, dass man diesen nur entkommt, indem man die Polizei ruft oder nicht alleine ausgeht. In den Tapas Bars um das Hotel herum, ist das am Abend ein extremes Problem. Weil dann schon mal das Weinglas zu Boden geht oder das Essen vom Tisch gestoßen wird, wenn man nicht 100 oder 200 Euro pro "Abendgesellschaft" an einen der orientalischen Galane zahlt. Die Sonnenbrillenverkäufer, so schwierig die Lage der Immigranten ist, fallen über einen her, wenn man aus der Tür kommt. Die Geschäfte in der Mall sind Nepp und vor falschen Angestellten von Apple oder Samsung, die Telefone verkaufen, sollte man sich vorsehen.

Handyplagiate

Zahlreiche Beschwerden erreichten uns ebenfalls von der Costa del Sol über eine Tätergruppe, die gefälschte Handys - Plagiate von Markentelefon, die angeblich nicht funktionierten, vertrieben. Verwunderlich war, dass sich diese Tätergruppe hauptsächlich in Fuengirola, Sotogrande, an der Costa del Sol befindlichen Städten aufhielt. Hier wurden Dutzenden von Urlaubern Handys, gut gemachte Fälschung eines Apple Handys mit 64 GB feilgeboten. Für 230 Euro pro Stück. Die Täter zeigten sehr gut gemachte Ausweise von Apple Europa vor, die natürlich falsch waren.

Angeblich hatten sich die Verkäufer, die aus Marokko stammten, und daraus auch keinen Hehl machten, als Mitarbeiter der Firma Apple ausgegeben, zeigten regelrechte Ausweise der Firma Apple im Scheckkartenformat herum. Diese nannten ihre Arbeit Produktdirektvertrieb.

So wollte die Tätergruppe, es arbeiteten immer vier oder sechs junge Männer zusammen, die Touristen in den zahllosen Bars, in denen sie ihre potenziellen Opfer zumeist ansprachen, überzeugen. Doch ein iPhone 6 als marokkanischer Import in die EU wäre immer noch billiger, als in Spanien oder zu Hause eines zu kaufen, schwadronierten die Verkäufer.

Wir machten uns auf den Weg in die Stadt. Fuengirola ist eine Touristenhochburg, die hauptsächlich von Deutschen, Schweden und Briten besucht wird. In den Fressgassen rund um die großen Hotels spielen sich immer wieder die gleichen Szenen der Verkäufe ab. Ein Mann tritt an den Tisch, legt einen Karton auf hin und zeigt den Ausweis von apple, während sein Komplize ein paar Meter weiter “ Schmiere steht“, wenn etwas schiefgeht, oder nach einem Fluchtweg gesucht werden muss.

In einer Art Apple Uniform gekleidete, hochseriös aussehende Männer kommen in das Restaurant und starten ihre Verkaufsveranstaltung, während Touristen dort essen. Das Handy, das sie anbieten ist absolut wertlos- ein Dummy aus China, dort wird es aus nordkoreanischer Produktfälschung bezogen. Keines der Programme läuft auf dem Dummy, eine oberflächlich gut gemachte Fälschung, die aber auch apple scheinbar noch nicht bekannt ist. In zwei Jahren, seit unserem ersten Artikel, wurden augenscheinlich keine Gegenmaßnahmen entwickelt.
Es sind immer noch die gleichen Geräte im Umlauf.

Einer der Täter berichtete uns, dass dieses Telefon in Algerien und Marokko zusammengebaut wird und nannte dabei eine Stadt in Marokko, Tanger, von wo aus die Täter über die Straße von Gibraltar reisten, um ihre Ware feilzubieten.

Verkauf

Der junge Mann bot das iPhone 6 + 64 GB zum Preis von 480 € an. Der ehemalige Verwaltungsangestellte am Nebentisch, ein spanischer Pensionär, handelte ihn herab, bis er endlich auf 280 € angekommen war. Man merkte, dass die Täter nervös wurden, um so länger das Verkaufsgespräch ging. Einer lehnte sich über ein Geländer und übersah die Straße, er blickte sich immer wieder um. Ob die Polizei kam. Umso länger der Deal dann noch dauerte, umso aggressiver wurden die Täter. Natürlich passte der Chip nicht in das Telefon, das Ladegerät war ein billiges Imitat. In dem Apple Karton war noch nicht einmal eine Betriebsanleitung. „Dann wäre diese nur in Arabisch gewesen, und wer von Euch in Europa, kann Arabisch lesen?“, meinte der Verkäufer schlagfertig.

Er wäre er davon ausgegangen, dass man sich die Betriebsanleitung aus dem Internet runterlädt. Der Marokkaner sprach fließendes Französisch, leidlich spanisch und mit seinem Mitstreiter Arabisch, er schwitzte und zitterte, trug ein billiges Plagiat eines Nobel-Uhrenherstellers, der Verwaltungsangestellte haderte noch mit sich, packte dann aber das Geld auf den Tisch-innerhalb von Minuten wurden die beiden Verkäufer sechs gefälschte Apple 6+ los, danach verschwanden in der Menschenmenge. Kurze Zeit darauf tauchten sie an der Promenade wieder auf, unterhielten sich mit einem anderen Mann, einem Schwarzen, dem sie ein ganzes Bündel Geldscheine übergaben. Dicke Geldscheinbündel, ein weiterer Täter wartete in einer Querstraße an einer der Tapas Bars, ein anderer unweit an dem Eingang zum Hotel. Nur 10 m über die Straße, er beobachtete die Situation ganz unauffällig. Er schleppte einen Rucksack, zur Tarnung T-Shirts und falsche Rolex Uhren.

Vor einigen Jahren war eine gleiche Gruppe schon einmal aufgetreten und hatte Uhren zum Kauf angeboten, die sich hinterher als Plagiat erwiesen. Das Handy besitzt kein Betriebssystem, sondern nur eine einfache Funktion. Das Apple Betriebssystem IOS ist so derartig gut gefälscht, dass es auf den ersten Blick überhaupt nicht auffällt, dass man keinen Apple Handy in der Hand hält. Es erinnert in der Form sehr an das nordkoreanische "Red Star" Außer, dass der Bildschirm ein wenig verschwommen wirkt, was der Verkäufer damit erklärt, dass die Batterie eben nicht geladen ist.
Ein billiges Batterieladegerät liegt dabei, gebrauchte Ohrhörer. Billigste Qualität, das Gehäuse ist aus Holz statt aus Edelmetall gemacht. Größe und Datenerfassung stimmen mit dem Original überein. Leider, einzig und alleine, der Taschenrechner geht, eine Videoaufzeichnung ist nicht möglich.
Eine billige Kamera ist eingebaut, die wahrscheinlich zwischen zwei und fünf Megapixel hat. Wenn überhaupt. Ein Chip lässt sich nicht einbauen, das Gerät bucht sich nicht in ein System ein. Es ist als Handy wertlos. Die spanische Polizei in Malaga wollte sich später nicht dazu äußern, über die Tätergruppe haben sich unzählige Touristen schon beschwert. Bislang ist es der Polizei noch nicht gelungen, die Täter zu identifizieren, obwohl Namen bekannt sind.

Die Firma apple wollte keine Stellung dazu nehmen. Wir werden weiter darüber berichten.

 

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Der letzte im Darknet macht das Licht aus - der Bust von "Wallstreet - Market"

ofjhb/scdt
Nun hat es einen der Riesen im Darknet erwischt.

„Wallstreet Market“ (WSM) Nach dem plötzlichen Abschalten von Dream Market, dem ältesten und wahrscheinlich erfolgreichsten Händler dieser Art zum 30.4.2019 aus noch nicht näher bekannten Gründen, war Wallstreet Market der Markt für den digitalen Untergrund. Die Abwicklung wurde in Englisch, Deutsch, Portugiesisch, Spanisch, Französisch und Italienisch geführt, was auf die Internationalität des Marktes hinweist. Neben den Hauptkategorien Drogen, Fälschungen (darunter wohl auch Greenbacks aus Nordkorea-Produktion), gestohlene Güter, Betrug und Malware, wurden auch Links auf pornografische Inhalte gesetzt. Zudem lassen sich durch den Vertrieb zahlreicher gefälschter Papiere die Wege der Hehler enttarnen. Auch soll es durch Links in den Hinterhöfen der Verkäufer möglich gewesen sein, Waffen zu kaufen, oder Tötungen in Auftrag zu geben. Darüber schweigt sich die Information derzeit aus.

 

 

 Screenshot BKA, 2019 Screenshot BKA, 2019

In den "Verkaufsständen" sollen sich auch zahlreiche regierungsnahe Organisationen von sogenannten Schurkenstaaten befunden haben, die im Drogenhandel ihr Glück versuchen. Dabei wurde sicherlich gegen Embargobestimmungen und anderes verstossen.
Zudem wurde in der Operation auch der Silkkitie, der als Valhalla Marketplace bekannte Untergrundmarkt durch die finnische Polizei in enger Zusammenarbeit mit den französischen Behörden geschlossen. Europol koordinierte die gesamte Operation.
Valhalla Marketplace war durch AlphaBay und HansaMarket mit WSM verbunden, die Verkäufer wechselten sich ab. Valhalla Marketplace war 2013 entstanden und bot eher ein kleines Nischensortiment in dem Bereich an. Es hatte zum Schluss ca. 28.000 Angebote. Über den Admin SpeedStepper waren Valhalla und auch WSM mit dem am 30.4. geschlossenen Dream Market verbunden. WSM machte auch Werbung über das soziale Netzwerk Reddit.

 

 

Zudem soll das Kokain in Europa über den Verkaufskanal WSM aus venezuelanischer Produktion sein und aus Lieferungen über die Kanaren (die sogenannte Südroute) stammen, wie man aus gut informierten Kreisen erfährt. Mindestens 40 Tonnen der im Grenzgebiet zwischen Kolumbien und Venezuela produzierten ca. 160 Tonnen Kokain jährlich gehen nach Europa. Maduros grausames Regime finanzierte sich zum Teil über die Drogenverkäufe, die die Mafia über die Kanaren und den Senegal, Guinea Bissau, schleuste. Ob die mobilen Drogenhändler in Hamburg und Bremen zu dem Liefernetzwerk gehören, muss sich erst durch weitere Ermittlungen zeigen. Denkbar ist es, dass die Untergrundhändler auch als Grosshändler für Dealer in z.B. Hamburg St. Pauli agierten.

 

Am Hindukusch Nichts Neues, Cover, kasaan media publishers, 2016

Am Hindukusch Nichts Neues, Cover, kasaan media publishers, 2016

Onionnet - kriminelle Zwiebel

Das Darknet - unendliche Weiten innerhalb der „kriminellen Zwiebel“, die eigentlich einst als Hilfsmittel für Journalisten und Aktivisten gedachte Plattform gegen Diktaturen und Regimes wurde schnell zu einem Ort, wo mit Waffen und kinderpornografischem Material, Drogen der repressiven Regimes und Geldwäsche agiert wurde. Über Tor-Netzwerke kommen die Besucher des Untergrundmarktes anonym in die Märkte und hinterlassen kaum Spuren, da die Bezahlung zumeist über digitale Währungen ausgeführt wird.

[caption id="attachment_20433" align="alignnone" width="385"]Darknet Dealer Wallstreet Market, US Gov. 2019 Darknet Dealer Wallstreet Market, US Gov. 2019[/caption]

Während ein sogenannter „Exit Scam“ von den Betreibern, die gleichzeitig als Treuhänder für die Gelder der Kunden und Lieferanten agieren, ab dem 23. April durch vorgeschobene Wartungsarbeiten der Plattform, gemutmaßt wurde, griffen die Ermittler zu, ehe sich das Betreiber-Trio abgesetzt hätte. Zwischen dem 22. und dem 26. April 2019 wurden bis zu 30 Millionen Euro in verschiedene virtuelle Konten verschoben. Die Zeit drängte so, dass der Untersuchungsrichter den mittlerweile nach Deutschland abgereisten Mitarbeiter des FBIs am Telefon über seine Erkenntnisse einschwor, um die Haftbefehle zu erlassen.

Aber wie kamen die Ermittler auf die Spur der Betreiber? Natürlich über die Busts von Dream Market, AlphaBay, Darknet Heroes League, Nucleus Market, aber auch über gewöhnliche Ermittlungsarbeit.

 

 


In Florida eskalierte die Situation

Seit September 2018 war es den Ermittlern gelungen, zwei der Hauptverkäufer zu identifizieren: ladyskywalker und Platinum45 - erstere arbeitete in der verzahnten Welt des digitalen Untergrundes gleich auf mehreren Plattformen, im hauptsächlichen Feld von Fentanyl. Zu diesem Zweck wurde eine Scheinadresse zum Ordern der illegalen Güter durch die involvierten US-Behörden eingerichtet.

Zur gleichen Zeit wurde der später beschuldigte Händler für Drogen aller Art Platinium45, der mit seinen Sendungen die ganze Welt versorgte, hauptsächlich Australien und Deutschland, ins Visier genommen. Platinium45 warb damit, dass er bis zu 1000 Gramm Amphetamine in einer Sendung liefern konnte.
Es kam zu einem Todesfall in Florida, der aus der Lieferung eines Fentanyl-Nasensprays durch den Verkäufer mit dem Spitznamen U4IA (Schoenman Case/State of Wisconsin) resultierte, der auf WSM seine Güter feilbot. Mittlerweile wurde U4IA zu einer 12-jährigen Haftstrafe verurteilt. Es soll noch mehrere Todesfälle geben.
Das FBI in Los Angeles wurde aktiv. Unter einem Tarnnamen kauften Mitarbeiter der Bundesbehörde bei fullz einen Satz Papiere, die gefälscht waren, um die Herkunft besser einschätzen zu können. Im September 2018 wurde durch das FBI von Professor Dark ein mittelmässiger Spytech SpyAgent Keylogger (vermutlich aus nordkoreanischer Produktion) gekauft.

 

Die Spur führte zurück zu dem ehemaligen Markt German Plaza Market (GPM), der im September 2015 startete und im Mai 2016 durch einen Exit-Scam beendet wurde. Durch diese Informationen wurde festgestellt, dass die Wallet2 für Bitcoins auf ungefähr 3374 Bitcoins ( 17.190.589,65 Euros) geschätzt werden konnte. Aber schon im Mai 2015 wurde eine Wallet1 angelegt. Aus dieser Wallet wurden von WSM 206 Bitcoins transferiert, als GPM noch am Markt war. Eine dritte Wallet diente nur noch als Rückversicherung für die Behörden. Diese führte dann zu den Beschuldigten.

In den USA traf es Marcos Paulo De Oliveira-Annibale, 29, aus Sao Paulo, Brasilien, der mit seinem Spitznamen Med3lin eine gewisse Berühmtheit erreicht hatte, wegen Geldwäsche und Drogenhandel. Die Spuren sollen zu dem beinahe legendären Markt Silk Road zurückführen, den die Ermittler schon vor Jahren schlossen.
Weitere Ermittlungsverfahren wurden gegen einen Computerprogrammierer Tibo Lousee, (coder420, codexx420) aus Kleve, Klaus-Martin Frost (TheOne, The_One, dudebuy) und einen gewissen Jonathan Kalla (Kronos) eingeleitet. Frost benutzte seinen Spitznamen schon auf Hansa Market. Zudem benutzte der Beschuldigte Frost, eine weitere Wallet, um Spiele zu zahlen, die wieder zurück in das Jahr 2016 führten, dabei gab er seine Mail-Adresse an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Unter dem Aktenzeichen 19MJ1843 erhob die USA Anklage gegen die Betreiber, die das Geschäft seit Oktober 2016 betrieben haben sollen. Hier steht Geldwäsche im Raum. Dies wurde über Bitcoin und Monero bewerkstelligt. Nun wurden die Haftbefehle vollstreckt.
Marcos Paulo De Oliveira-Annibale soll ein Bindeglied zwischen der Drogenmafia und dem Darknet gewesen sein. Sein Spitzname alleine reicht, um seine Absichten zu durchschauen und die seiner Auftraggeber.
Vorab, es ist nur eine Frage der Zeit, ehe es den nächsten Untergrundhändler erwischt. Wahrscheinlich wurde Wallstreet Market unwissentlich in den letzten Tagen zu einem Honeypot, aus dem sich die Ermittler nun bedienen können.

 

 

Zur gleichen Zeit, Anfang 2018, ermittelte das BKA den WSM Virtual Currency Server der Beschuldigten unabhängig vom FBI oder der DEA. Es wurde klar, dass sich die Infrastruktur des WSM in Deutschland befand, sich nach den Niederlanden erstreckte, wo ein zweiter Server stand.

 

Wallstreet Market wurde in einer konzertierten Aktion des BKAs, des amerikanischen Bundeskriminalamtes FBI und der niederländischen Polizei hochgenommen. Dazu waren seit 2017 auch zahlreiche andere Behörden in den USA eingeschaltet. Die US Drogenfahndungsbehörde DEA, Immigration and Customs Enforcement, Homeland Security
Investigations, Internal Revenue Service waren zudem in die Aktion eingebunden.

Drei der Beschuldigten wurden in Deutschland verhaftet, zwei andere in den USA, wie die zuständige Staatsanwaltschaft in Los Angeles mitteilte. Hier wurden zwei Dealer hochgenommen, die als Hauptlieferanten fungierten. Millionen in Bargeld seien bei diesen Verhafteten gefunden worden. Weitere Verhaftungen und Razzien in Europa sind angekündigt.
Koks, Heroin, Cannabis und Amphetamine, falsche Ausweise und Kreditkarten – ausgespähte Daten, gefälschte Dokumente und Schadsoftware. Die Betreiber von Wallstreet Market erhielten von jedem Verkauf Provisionen in Höhe von zwei bis sechs Prozent des Verkaufswertes.

 

 Am Hindukusch Nichts Neues, Cover, kasaan media publishers, 2016

Am Hindukusch Nichts Neues, Cover, kasaan media publishers, 2016 

Die Zahl der in dem Forum angemeldeten Verkäufer lag bei rund 5420. Die Zahl der Verkaufsangebote lag bei mehr als 60.000 und die Ermittler stellten 1,1 Millionen Kundendaten auf den beschlagnahmten Computern und Datenträgern fest. Zudem wurden 550.000 Euro Bargeld und etwa eine 1 Million Euro in Bitcoins beschlagnahmt. Zahlreiche teure Fahrzeuge wurden sichergestellt. Schlussendlich auch eine Schusswaffe, die nicht näher bezeichnet wurde.

Seit Jahren, seit dem Bust von AlphaBay und HansaMarket, wurde gegen die Betreiber der Plattform ermittelt. Zum Teil nutzten die Ermittler die Erkenntnisse aus dem Honeypot, um an die im digitalen Untergrund verzahnten Strukturen heranzukommen. Eine große Hilfe dabei war das RLT, Real-Life-Treffen, also die Übergabe der Drogen, die nur in der realen Welt geschehen konnte. In vielen Fälle ging es nicht mehr, die Ware per Post oder Paket zu versenden. Dieser Zuteilungsweg ist der übliche Schritt der Lieferung, um in der Anonymität zu bleiben.

Es wird damit gerechnet, dass in den nächsten Tagen weitere Darknet Märkte regelrecht explodieren.

 
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Das Archipel Portugiesisch Madeira

24-12-2020 Hits:0 Reisen Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Das Archipel Portugiesisch Madeira

Am äußersten Rand Europas Im Atlantik gelegen ist Madeira nicht nur die Blumeninsel, sondern eines der schönsten Archipele, das die Welt zu bieten hat. Durch die milden Temperaturen, die das ganze...

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Damals in Ägypten - die Farbe des Nils

11-10-2020 Hits:0 Reisen Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Damals in Ägypten - die Farbe des Nils

Die Farbe des Nils  Es war eine viel ruhigere Zeit, die auch damals die Urlauber in Ägypten spüren konnten, während sie die kulturellen Schätze aus den Jahrtausenden zuvor betrachteten. Die Bilder...

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Für alle, die es gar nicht mehr abwarte…

14-08-2020 Hits:0 Reisen Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Für alle, die es gar nicht mehr abwarten können: Ein paar Bilder aus Mallorca,1996

Kleine Kirche auf dem Land bei Magaluf, kasaan media, 2020 Teutonengrill, kasaan media, 2020 Da war die Welt am Ballermann noch in Ordnung. Die deutschen Urlauber tanzten in der Schinkenstrasse um das...

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Mars

Unglaubliche Aufnahmen vom Mars - MSL 11…

04-08-2020 Hits:0 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Unglaubliche Aufnahmen vom Mars - MSL 1144 - ML 34 - Ankunft in Meeteetse

Während sich die Menschheit derzeit mit gleich drei Raketen zum Mars aufgemacht hat, findet man in den Fotos, die der Rover Curiosity bereits zur Erde gesandt hat, zahllose Anhaltspunkte für...

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Mars Science Laboratory- 1419 SE-S

10-12-2019 Hits:49 Mars MCvtH - avatar MCvtH

Mars Science Laboratory- 1419 SE-S

"Marsianische Fledermaus"Was ist das? Es hat augenscheinlich Haare, eine Art Sensor,daneben liegen nebst mysteriösen "Würmern, andere Überbleibsel, NASA JPL Caltech, Gigapan, Neville Thompson, 2019"   Unglaubliche Schönheit! Umso öfter man sich die Bilder...

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Riesige Lawine auf dem Mars

15-09-2019 Hits:512 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Riesige Lawine auf dem Mars

Die US-Weltraumbehörde Nasa veröffentlichte jetzt ein Bild , das der Mars Reconnaissance Orbiter im Mai 2019 aus dem Orbit aufnahm. Eine gigantische Lawinen aus einer Staubwolke, Eis und Gestein rutschte...

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