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Marokko setzt Kontakt zu deutscher Botsc…

02-03-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Marokko setzt Kontakt zu deutscher Botschaft aus - angeblich tiefe Missverständnisse

Nasser Bourita verkündete den Schritt, die Vertretung der Bundesrepublik in Rabat zu isolieren. "Le Desk", eine marokkanische Online-Zeitung meldete unter Berufung auf das Schreiben des Ministers die Nachricht zuerst. „Tiefe Missverständnisse...

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Selbst dem Geduldigsten wird es irgendwa…

28-02-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Selbst dem Geduldigsten wird es irgendwann zu bunt... Covid-19 Kontrollen

Geschwurbel von rechtem Pack Vorab: Niemand bestreitet, dass Corona Covid-19-eine der übelsten Seuchen seit der Pest ist. Auch will keiner, der vernünftig ist, in das Geschwurbel des braunen, rechten Packs einstimmen...

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Nüßlein ist das Symbol für Gier und K…

25-02-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Nüßlein ist das Symbol für Gier und Korruption

Ungehemmte Gier Abgeordneter Nüßlein konnte den Hals nicht voll genug kriegen. Während alle unter der Coronakrise wirtschaftlich leiden, denkt sich der Abgeordnete der CSU, Georg Nüßlein, dass er noch an der weltweiten...

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European News Agency

JUMPING OVER THE RAINBOW von Ronnie Van der Merwe

Nachdem IOL Südafrika über dieses hervorragende Buch schrieb, wollten wir nicht warten, von dem Autor eine eigene Vorstellung zu erfragen.
Das Buch ist eine Paradebeispiel für moderne südafrikanische Literatur, die sonst weltweit recht unbekannt ist. 
Van der Merwe beschreibt in fast liebevoller Form das Leben der Homosexualität, und hinterlässt 30 Jahre nach dem Ende der Apartheid ein Aushängeschild für den Weg den folgenden südafrikanischen Literatur, die endlich Abschied von den Geistern der Vergangenheit nimmt und in eine Zeit aufbricht, die sich kritisch mit der Moderne auseinandersetzt. Er beschreibt den Weg der realen südafrikanischen Seele.

Unsere Empfehlung: kaufen und lesen.

Leider gibt es noch keine deutsche Übersetzung des Buches und so muss es in Englisch gekauft und lesen werden. 

 

Von Ronnie van der Merwe

Mein Buch mit dem Titel: JUMPING OVER THE RAINBOW von Ronnie Van der Merwe ist mein Debütbuch.

Es ist im März 2020 dieses Jahres erschienen und ich habe es selbst veröffentlicht. Ich würde es beschreiben als: kurz, kompakt und interessant. Ein von mir selbst geschriebenes Buch in der Hand zu halten, war schon immer ein langjähriger Traum von mir. Träume wurden gemacht, um verwirklicht zu werden, und ich beschloss, weiterzumachen und gerecht zu handeln. Mein Lebensmotto lautet: Wir schaffen unsere eigenen Erfahrungen.

Ich wollte Autor werden, also schuf ich diese Realität.

Auf die Rückseite meines Buches habe ich geschrieben: Ein Regenbogen ist ein Synonym für Tapferkeit, Helligkeit, Brillanz und Lebendigkeit. In der Bibel ist er ein Symbol für die Treue und Barmherzigkeit Gottes. Meine kurzen Erinnerungen auf nur 41 Seiten handeln von meiner Reise zu Selbstakzeptanz und Freiheit. In meinen kurzen Memoiren schreibe ich darüber, wie ich auf eine Überseereise gehen musste, um den Mut zu bekommen, mich selbst zu akzeptieren "und es mir in meiner eigenen Haut bequem" zu machen.

Dies ist jedoch nicht absichtlich geschehen.

Ich verbarg meine sexuellen Vorlieben, bevor ich nach Europa ging. In meinem Buch spreche ich über meine Homosexualität. Meine neue Umgebung im Ausland und meine ausländischen Begegnungen ließen mir keine andere Wahl, als mich zu verändern. Dies geschah sehr subtil. Meine Au-pair-Erfahrung war nicht immer einfach, aber am Ende hat es sich gelohnt.

Es hat meine Schale zum Aufbrechen gebracht.

Ich ging nach Europa als ein sehr naiver und unerfahrener junger, schwarzer (im Schrank) afrikanischer Mann. Ich glaubte, dass ich durch diese Reise in das tiefe Ende des Pools sprang und sehr schnell schwimmen lernen musste. Mein Buch beschreibt all meine Erfahrungen im Ausland und zeigt meine Schwachstellen auf.

Ich entschied mich für den Titel meiner Memoiren - ÜBER DEN REGENBOGEN SPRINGEN, weil ich wollte, dass die Leser meines Buches meine Verzweiflung sehen, meine Freiheit zu bekommen.

Ich sagte mit meinem Buchcover-Designer, dass ich einen Vintage-Koffer auf einem Podest haben wollte. Der Koffer symbolisiert meine Liebe zum Reisen. Ich wollte auch einen Regenbogen in den Farben der schwulen Flagge, die zeigt, wie stolz ich auf meine sexuelle Orientierung bin.

In meinem Buch geht es um mein Leben in einem fremden Land und die Herausforderungen, die sich mir stellten. Darin schreibe ich auch über die schlechten und die guten Zeiten. Ich spreche auch über die schönen Freundschaften, die ich geschlossen habe.  Ich habe dieses Buch hauptsächlich geschrieben, um allen, die anders sind, wie ich selbst, bewusst zu machen, dass sie in dieser Welt nicht allein sind. Ich wollte meinen Lesern zeigen, dass Widrigkeiten überwunden werden können und dass wir alle unabhängig von unseren Unterschieden einen Platz in dieser Welt haben. Aber ich wollte ihnen auch bewusst machen, dass es nicht immer einen Topf voll Gold am Ende des Regenbogens gibt.

In meinen Memoiren spreche ich über die wenigen Nöte, die ich mit meiner Gastfamilie erlebt habe. Diese Herausforderungen haben mir geholfen, ein stärkerer Mensch zu werden. Ich möchte, dass die Leser meines Buches erkennen, wie wichtig es ist, in die Welt hinauszugehen und neue Dinge zu erleben. Ich hoffe, dass mein Buch meinem Leser zeigt, dass Unwissenheit einen negativen Einfluss auf ihr Leben haben kann. Ich glaube, wenn ich vor meiner Reise nach Europa mehr Möglichkeiten gehabt hätte, hätte ich vielleicht eine andere Erfahrung gemacht.

In meinem Buch versuche ich nicht, meine Gastfamilie als grausam, böse oder kalt darzustellen, weil sie es nicht waren. Ich schildere nur ehrlich, was ich fühlte und wie die Dinge schienen. Ich versuche nur, in meinen Memoiren zu zeigen, dass wir als Menschen unterschiedlich sind und dass wir alle unsere Unzulänglichkeiten haben.

Seit seiner Veröffentlichung wurde mein Buch meist kritisiert, weil es zu kurz ist. Die Leute sagen, es sei so gut geschrieben und interessant, und dass sie nicht wollen, dass es so schnell endet.  Ich hatte jedoch auch Leute, die das kurze Buch begrüßten. Diese Leute sagten, es sei perfekt für sie, da sie es lesen wollen, aber aufgrund ihres vollen Terminkalenders nicht immer Zeit dafür haben. Sie begrüßten daher die schnelle, interessante Lektüre.  

Dies ist mein erstes Buch, und ich habe gerade das Wasser getestet. Ich wollte aber auch, dass die Leser meines Buches mein Talent erkennen und sich auf meine nächsten längeren, dickeren, aufregenderen und abenteuerlicheren Bücher freuen können.

 

                                                              …………………………………….

 

JUMPING OVER THE RAINBOW von Ronnie Van der Merwe ist bei Amazon sowohl als Taschenbuch als auch als E-Book für $7,99 erhältlich. Er ist auch bei Smashwords und Goodreads erhältlich. Das Buch wird auch bei Walmart verkauft. In Südafrika ist es für R120,00 bei Loot.co.za online erhältlich. Es ist auch in Buchhandlungen wie der Protea-Buchhandlung für R150,00 erhältlich. Der Buchstandort Afrika in Kapstadt, die größte Buchlager- und Vertriebseinrichtung für den südafrikanischen Buchhandel, hat ebenfalls Bestände. Bücher können von der Buchseite Afrika über Ihre lokale Buchhandlung bestellt werden. Die ISBN lautet 978-0-620-87091-7

 

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Die Stem van die Apartheid (1/1999)

Südafrikanische Tagebücher der 1980-er Jahre (1. Band)

Ein Gedicht aus Pietermaritzburg, vom 21. Dezember 1984

Wo ist die Freiheit?
Gab es diese überhaupt?
Oder war sie nur ein Trug, ein seltsames, unbekanntes Versprechen,
bereit jederzeit dieses zu brechen.

Es ist heiß, die Freiheit schmilzt im Tiegel der Macht,
während der allgemeine Held weiterzieht, mordet und lacht,
das südafrikanische Volk erwacht.

Auf der Straße liegt ein Toter, ein zweiter Blutiger daneben,
Fliegen umschwirren den Platz ohne Leben,
diesen gefühllosen Ort,
Schreie und Wehklagen, es war Mord, es war Mord!
Der Tod der Freiheit geht um, wie ein dunkler, nicht fassbarer Geist,
ist es die Liebe zur Freiheit, die uns den Glauben an diese weist?

Marinella Charlotte van ten Haarlen

 

 

Der "Schwarze Mann" namens Pieter Willem Botha

The Song is you – Jack Denny 1932

Kroonstad, Oranje Vrystaat, Republiek van Suid Afrika

Nun sitze ich in diesem furchtbaren Hotel mit Tausenden von Moskitos an der Straße nach Bloemfontein. Buchstäblich in der Mitte von Nirgendwo. Und, ich muss noch weiter. Der weg auf der Ladefläche des Pick-ups, gestern, war beschwerlich.

Ich habe Harold eben angerufen, im Büro. Das Gespräch wurde gesteckt über die Vermittlung, wahrscheinlich hört der Zensor mit. Die Leitung wurde mehrfach unterbrochen. Es sind etwa 28 Grad Außentemperatur.

Harold sagt, ich solle sofort rüberkommen. Er kann es kaum fassen, dass ich da bin. Harold freut sich wie ein Schneekönig. Wenn er überhaupt weiß, was ein solcher ist. Alle sprechen hier Afrikaans, es fällt mir leicht. Gott sei Dank habe ich gelernt. Die Farbigen sprechen isiXhosa, Bantudialekte und Fanakalo, das die Weißen hier Kafferkitchen nennen. Ziemlich verächtlich. Untermensch ist noch das freundlichste, was die Hardliner hier über die Bevölkerungsmehrheit denken und auch aussprechen. Viele Einheimische suchen Schatten unter den Bäumen an der Straße.

Das Department van die Binnelandse Sake wirft nicht nur in der Vormittagssonne lange Schatten.

Moment der Ruhe

So ein Frühstück, wie heute Morgen, habe ich in meinem Leben noch nie gesehen.

Es waren bestimmt sechs Eier und ein riesiger Würstchenringel. Es heißt Boerewors. Das Fleisch schmeckte vorzüglich, anders als in Europa. Besser. Viel besser.

Dazu gab es gebratene Tomaten, Speck, Toast mit salziger Butter, herrlich bittere Marmelade, über die ich mir eine Limette träufelte.
Es kann nicht bitter genug sein.
Der Mond, den ich letzte Nacht sah, ist auf der ganzen Welt der gleiche Mond.

Die Schwarze hat sich zu mir gesetzt, an den Tisch zur Küche. Das schwarze Mädchen ist allein, sonst wäre es nicht möglich. Es ist verboten. Etwas wie Fraternisieren, nach dem Krieg."Slegs vir Blanke!"
Nur für Weiße!
Wegen der Apartheid.
Sie kommt aus der Stadt Pietermaritzburg. In Natal am Indischen Ozean. Die Klimaanlage brummt und scheppert. Im Radio laufen uralte Lieder, wie Bert Lown - Loving You The Way I Do

Jambok

Hier ist es wie in einer Kolonie. Eine ziemlich schöne, aber böse Kolonie. Richtig böse Kolonie. Die Blauuniformierten sind überall mit ihren gelben Einsatzfahrzeugen unterwegs. Da wird schon mal die Reitpeitsche gezogen, allerdings nicht gegen Pferde, sondern gegen die Passanten auf der Straße.

In der Nacht sind vor dem Fenster Panzer vorbeigerollt. Armee über Stunden in Erdbraun bis zum Morgengrauen über der Kalahari. Ich hörte Radio, Musik, Springbok-Radio.

Die Frau, die Afrikaans, manchmal ganze Sätze in Fanakalo, mit mir sprach, von dem ich nur die Hälfte verstand, meinte so in etwa:
Wenn man ein neues Leben beginnen will, muss man stark sein.“ Ich schämte mich eher die für Südafrika richtige Hautfarbe vom Schicksal bekommen zu haben. Es ist eine üble Diktatur, das ist mir nach paar Stunden schon klar.

Ich trank bestimmt einen Liter Litschisaft zum Frühstück und einen riesigen Becher sehr bitteren, aber durchaus schmackhaften Kaffees. Dazu diese unglaublich wundervolle Musik, die wie Honig in meinen Ohren ist.

 

 

Nach meinem Abenteuer von gestern war ich ganz froh, dass ich heute mal morgens Musik hören konnte. Diese Musik von Jack Denny geht mir nicht mehr aus dem Ohr.

Gestern war ich noch in Johannesburg. Egoli, Stadt auf Gold gebaut. Brennende Barrikaden auf der Straße nach Vanderbijlpark. Männer, die wie tot auf der Straße lagen. Sie waren tot. Toter ging es nicht. Gehirn und Blut waren überall. Knochenreste. Die Windschutzscheibe des Hiace war zerschossen. Es lagen eine Menge Munition und Hülsen auf der Straße. Die Körper der armen Kerle waren so verdreht, dass man denken konnte, Gummimännchen lagen dort. Der Tod ist hier allgegenwärtig.

Der beinahe eine Stunde währende Anflug auf Johannesburg, nach Germiston(Jan Smuts Lughawe) war gigantisch. Man konnte die Abraumhalden sehen. Riesige Berge, weiß und sie glänzten im Sonnenlicht. Strahlen inmitten der roten, sehr sandigen Erde Afrikas.
Nun bin ich hier. Der Ventilator sirrt im gleichen tiefen Ton wie die Panzermotoren. Es ist ein erschreckendes Geräusch inmitten der Stille.

Und das Lied ist wieder in meinen Ohren.

Tee unter dem Schatten von Steve Biko

Der Redakteur nahm sich Zeit. Er erzählt aus den 1950er-Jahren, als er über Europa reiste. Es ist fast Mittag, wir essen Sandwiches mit Majonäse-Huhn und trinken Kaffee, Limonade, dazu Litchi-Saft, der hier alles heilt. Dann Rooiboschtee mit Milch und Zucker. In der Redaktion traut niemand dem anderen über den Weg.
Es liegt etwas in der Luft.

Der Hagere sprach lange mit mir und gab mir eine Telefonnummer. Eine Schwarze servierte uns danach noch einen Tee mit Zitrone.

Ein ernster Mann, der meinte, ich sollte erst einmal ankommen. Alles geht hier um Muldergate. -Ich soll ihn in den nächsten Tagen anrufen. Er lädt mich zu einem Braai ein.Und dem Boerendans

Der Bure ist ein Kettenraucher von der übelsten Sorte. Er rauchte Lexington, 30 Zigaretten reichten ihm den halben Tag.

Über ihn wird erzählt, dass er mit der Regierung in Pretoria nicht zurechtkommt.
Es herrscht ein Klima der Angst. Das ist gewollt.

Welcher normale Mensch kommt mit Nazis zurecht, die die Hautfarbe zum Kriterium ihrer Politik machten?

Etliche Male wurde er schon verhaftet. Ich wurde gewarnt, dass jeden Moment eine Jambok- Einheit über die Redaktion herfallen könnte. Irgendein Spinner meldete sich immer wieder zu Wort.

 

 

Und, bitte? Mein jugendlicher Leichtsinn erstaunt mich schon. Aber Nazis Kante bieten, ist eine Ehre.

Die SAP kam und nahm missliebige Redakteure mit.

Auf der Straße wirkt alles friedlich, die SAP patrouilliert.
Warum auch nicht, dachte sich der, der die Reitpeitsche in der Hand hatte. Die rechte Hand sass immer locker am Pistolenhalfter. Seit der Potgieter Kommission war das Verhalten der Polizei eher wie das eines Spitzelapparates.

"Der Mord an Journalisten ist hier nichts Außergewöhnliches, wenn wir an Steven Biko denken.“

Ich wusste nicht viel über Biko, ich fragte. Er gab kaum eine Antwort, aber gab mir einen Ordner mit Artikeln, Afrikaans und Englisch.

Pieter Botha war wie der böse Mann, der einen holen kam, las man die teilweise vergilbten Artikel.

 

 

Ich sitze stundenlang an der Wawiel Bridge, lesen, am Monument aus dem Burenkrieg.

Hier gab es KZ´s, die die Briten im Burenkrieg einrichteten.

Nazis gibt es auch noch.

Was tun sich Menschen an?

Es kommen lebende Mumien aus Angola zurück. Soldaten, die nur noch leben, weil sie eben essen, atmen und trinken und schlafen, ihre Augen sind ausdruckslos. Vorhin sind welche an mir vorbeigefahren in einen Radpanzer "Kaspir". Richtung Welkom, Thabong, das bei den Soldaten wie ein Schimpfwort klingt.

Es wird dunkel über dem Dornengestrüpp, das am Rande der Stadt den Abschluss zur Karoo bildet.

 

 

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Neues von der Bande von Brabant

Update am 17.06.2020
 
In den mysteriösesten Fall der belgischen Kriminalgeschichte kommt nach 38 Jahren wieder Bewegung. Die Taten der Bande von Brabant sind hinreichend in dem unteren Abschnitt des Artikels beschrieben. 
In diesem Zusammenhang fragt die belgische Polizei:
Wer ist dieser Mann?
 
Kann jemand zu diesem Mann Angaben machen?
 
Vielleicht auch im Zusammenhang mit paramilitärischen Gruppen in Südafrika (Transvaal) oder dem Kongo (Katanga) in den 1980er Jahren?
 
Diese Person hält auf dem Foto ein Doppelfunktionsgewehr (Pumpe / Halbauto) der italienischen Marke Franchi Typ Spas 12 - Kaliber 12.
 

Handout/Freigegeben auf Antrag von Frau Magistrat Michel in Charleroi

Wenn Sie diesen Mann erkennen, wenden Sie sich bitte dringend an die Ermittler unter der kostenlosen Telefonnummer 0800/30 300 oder aus dem Ausland 00 32 2 554.44.88 .
 
 
 
 

Update:

 17.12.2018

Wer erkennt diese Kennzeichen oder Fahrzeuge?

Tatfahrzeuge, Rijkswacht Belgie

Tatfahrzeuge, Rijkswacht Belgie

 

 

Wer erkennt diese Gegenstände, oder kennt jemanden in dessen Besitz diese Gegenstände sich befunden haben?

Schecks aus dem Delhaize van Aalst, gefunden in "large de Fauquez". Rijkswacht Belgie

Schecks aus dem Delhaize van Aalst, gefunden in "large de Fauquez". Rijkswacht Belgie

 

Schnelle, brutale Truppe, 28 Tote und Rosa Ballette

In der ersten Hälfte der 1980er Jahre wurde die Provinz Brabant von einer Gruppe von Räubern heimgesucht.

Bei Überfällen erbeuteten sie wenig Geld, jedoch, sie hinterließen 28 Tote und nach damaligen Schätzungen mehr als 20 Verletzte.

Das militärisch gezielte Vorgehen der Gruppe erschreckte schon damals, 1985, nach dem letzten Überfall auf einen Delhaize Supermarkt in Aalst. Bei der Tat erbeuteten die Phantome ein paar Tausend, damals noch gültige, Belgische Franc, hinterließen aber acht Tote und neun Verletzte.

Danach endete die Serie abrupt.

 

Die Fahnder vermuteten damals schon die Täter im Umfeld der eigenen Reihen, viele Spuren führten ins Nichts und zu der später enttarnten belgischen Gladio - Gruppe.
Auch in eine Art national und international arbeitenden Kinderschänder-Ring, der das Rosa Ballett genannt wurde. Der Hauptgenannte im Zusammenhang dieses Rosa Balletts, ein gewisser Brüssler Arzt, André Pinon, hatte sich Anfang der Jahrtausendwende nach Portugal abgesetzt. Er wurde im Rahmen seines Scheidungsverfahrens immer wieder in den Kontext mit Kindersex- und Drogenparties gebracht, die in den höchsten Kreisen der belgischen Gesellschaft stattfanden.

 

Anscheinend war auch die Verstrickung von der Bande von Brabant zu belgischen Rechtsradikalen offensichtlich, die in der Verbindung zwischen Paul Latinus, dem Chef der Westland New Post und einem ehemaligen südafrikanischen Polizisten mit belgischer Herkunft bestanden, Jean-Philippe van Engeland. Letzterer hatte sich 1982 nach Paraguay zu Stroessner abgesetzt.

 

 

 

Le geant oder der unsichtbare Riese

 

Etwas eigenartige Geschäftpartner

Auf der Rand Show im April 1987 in Johannesburg, in Südafrika, spielten sich eigenartige Dinge ab. Nicht nur die geschäftliche Flaute, aufgrund der internationalen Sanktionen, die man umgehen konnte, indem man mit dem Berater einer Firma von den Seychellen konferierte, sondern auch sonst.

Es lief nichts mehr auf der ehemals florierenden Messe in der südafrikanischen Metropole. Allenfalls das Bier in Strömen.

In Südafrikas Alltag war man in der Realität der UN-Sanktionen angekommen.

 

 

Zartbitter - Pralinen mit Füllung

Zwei Belgier, die nicht nur Zartbitter-Pralinen an den Ständen naschten, sondern sonst auch gerne im Söldner-Business verhaftet waren,  offerierten ihre Dienste auf der Messe, nebst Maschinen und Hydraulik, die eigentlich in Waver in Brabant lebten, plauschten beim Castle Lager am langen Büffet des Holiday Inns in Johannesburgs Innenstadt am liebsten über die Bande, die Belgien zu dem Zeitpunkt immer noch in Atem hielt.

Sie wussten über die Bande von Brabant schlicht alles und waren mit van Engeland, eigenem Bekunden nach, befreundet. Zuerst dachte der deutsche Geschäftsmann, er wäre Spinnern aufgesessen, um seine Hydraulik zu verkaufen. Schnell wurde klar, die beiden Brabanter wussten erheblich mehr als die belgische Presse.

Abends, in der Bar im 10. Stock des Hotels in Johannesburg, bekundeten sie, dass die Gangster, die harmlose Passanten und Supermarktbesucher gerichtet hatten, aus den Reihen der Polizei kamen. Das hatten sie angeblich von ihrem Freund erfahren, dem sehr weit rechts, mit der mittlerweile aufgelösten Westland New Post, sympathisierenden van Engeland. Latinus war seit April 1984 verstorben. Dahin führte auch die Spur der Bande von Brabant in späteren Ermittlungen.

 

Im August 1987 wollten sich die drei Verhandlungspartner wieder treffen, diesmal in Wavre bei Brüssel in Belgien. Es ging um Hydraulikanlagen für Stauwehre.

Bei dem ersten Treffen klappte dies auch vorzüglich, und der mögliche Gewinn für die kleine Firma in Deutschland, ließ ihn nach der Grillparty mit den freundlichen Belgiern und deren Freunden zum nächsten Termin anreisen. Wieder nach Waver.
Es war Sommer 1987.

Doch, zu allem Übel wohnte in dem Haus nun ein Ehepaar, das aus dem Kongo heimgekehrt war, und sich auf all das Vorgetragene keinen Reim machen konnte. Doch der deutsche Geschäftsmann hatte Pech, seine belgischen Geschäftspartner schienen sich in Luft aufgelöst zu haben.
Unter der Telefonnummer meldete sich das bekannte Ehepaar aus Wavre. Die hatten schon die Polizei informiert und Anzeige wegen Einbruch erstattet.

 

Unverrichteter Dinge musste er wieder abreisen. Er hörte nie wieder etwas von den ominösen Geschäftspartnern und wunderte sich, wie es möglich war, dass die Geschäftspartner über die wahren Täter schon vor Jahren Bescheid wussten.

Die Episode brachte der deutsche Geschäftsmann, der sein Missgeschick auf jeder Party zum Besten gab, erst Jahre später mit den damaligen Ereignissen in Verbindung.

Neue Erkenntnisse

Vor zwei Jahren, 2015, soll dem Sterbebett einer der damals Tatbeteiligten "Le geant" über seine Morde berichtet haben und dieser geständige Mann war der lange gesuchte Riese. Pikant daran, der Riese war ein ehemaliger Elite-Polizist.

Gab es Verbindungen zwischen Jean Michel Nihoul und der Bande von Brabant?
Gab es das Rosa Ballett wirklich und waren die Überfalle, die von der Bande von Brabant inszeniert wurden, nur der Auftakt einer ganzen Serie von Taten, die folgten?

 

 

52 Mädchen verschwanden in dieser Zeit spurlos, ohne dass den belgischen Behörden es möglich gewesen wäre, deren Schicksal nachhaltig zu klären.
Waren Dutroux und seine Mittäter, darunter seine Ex-Ehefrau, die Grundschullehrerin M. Martin, tatsächlich nur die Beschaffer für ein ganzes Netzwerk von Pädophilen? Im Fall Dutroux wurden zahlreiche Zeugen ermordet und Jean Michel Nihoul äußerte sich oft nebulös über seine Rolle in dem Fall Dutroux.
Zudem war er für Drogen zuständig, diese zu besorgen, was wieder auf das Rosa Ballett verweisen würde.
Die Spezial Polizeieinheit, in der verstorbene Riese tätig war, wird Gladio, dem Untergrundnetzwerk der NATO im Kalten Krieg zugerechnet.

 

Deckten Beamte aus dem belgischen Justizapparat das sogenannte Rosa Ballett, sowie die Spezialeinheit? Es würde beweisen, dass die belgische Öffentlichkeit mit ihrem Marsch 300.000 durch die Brüssler Innenstadt richtig lag, als es eine Fast-Revolte in Belgien gab. Damals, als die grausamen Morde nach den gezielten Verschleppungen der Mädchen aufgedeckt wurden.

Stehen Bandenmitglieder der Brabanter Gangster hinter dem Ableben der Zeugen im Dutroux Prozess?

Wenn man die Meinung, nicht die Gerüchte hört, die die einfachen Bürger in Nivelles mehr 30 Jahre nach den Taten vertreten, muss es so sein. 28 Tote sprechen eine eigene Sprache, die in dem Umfeld von Dutroux und der Bande von Brabant standen.

Das ist wahrscheinlich.

Dafür spricht auch, dass der ehemalige Ermittler Eddy Vos, der den Löwenanteil an den Ermittlungen gegen die Bande von Brabant trug, auf eigenen Wunsch um Versetzung bat und danach in erheblichster Form bedroht wurde.

Die Taten sind nach belgischem Gesetz mittlerweile verjährt, sollte man den verbliebenen Mitgliedern der Brabanter Räuber nicht nachweisen, dass sie auch in die Ermordung von Zeugen im Dutroux-Verfahren verwickelt waren. Die einzige Verbindung hierzu, sind die geheimen Rosa Ballette und eine Spur, dass die Räuber von Brabant angeblich auch Teilnehmer dieser "Veranstaltungen" erschossen, während sie die Märkte überfielen.
Nur dieser Umstand würde beweisen, dass Bande von Brabant sich nicht einfach, mir nichts, dir nichts auflöste, sondern noch bis jüngste Zeit aktiv war.

 

 

Am Hindukusch Nichts Neues, Cover, kasaan media publishers, 2016

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10-12-2019 Hits:49 Mars MCvtH - avatar MCvtH

Mars Science Laboratory- 1419 SE-S

"Marsianische Fledermaus"Was ist das? Es hat augenscheinlich Haare, eine Art Sensor,daneben liegen nebst mysteriösen "Würmern, andere Überbleibsel, NASA JPL Caltech, Gigapan, Neville Thompson, 2019"   Unglaubliche Schönheit! Umso öfter man sich die Bilder...

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Riesige Lawine auf dem Mars

15-09-2019 Hits:512 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Riesige Lawine auf dem Mars

Die US-Weltraumbehörde Nasa veröffentlichte jetzt ein Bild , das der Mars Reconnaissance Orbiter im Mai 2019 aus dem Orbit aufnahm. Eine gigantische Lawinen aus einer Staubwolke, Eis und Gestein rutschte...

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