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Zum Tag des Grundgesetzes sammeln sich S…

23-05-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Zum Tag des Grundgesetzes sammeln sich Schwurbler in Berlin

Am Jahrestag des Inkrafttretens des Grundgesetzes, dem 23. Mai, sammeln sich die, die das Grundgesetz nur dazu verwenden, weitere Unruhe zu stiften. Diese Unruhe ist dem LAnd nicht mehr zuzumuten...

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Berlin heute

21-04-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Berlin heute

Am heutigen Tag wird die Neuregelung des Infektionsschutzgesetz verabschiedet. In Berlin sammeln sich die, die noch nicht verstanden haben, dass eine Neuregelung während der Corona-Krise gefunden werden musste.  Von fünf...

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Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von…

28-03-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von "Menschenversuchen"

Es geht immer noch hoch her in Berlin, nun mit Festnahmen:    Gut so! Nehmt die #covidioten alles fest! #Covidiotensindtoedlich #b2803 https://t.co/LCpDzoiEHr — Zocko (@El_Zocko87) March 28, 2021   Die Behauptungen der "Demonstrationsteilnehmer" werden immer...

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European News Agency

Kann das Rätsel der mysteriösen Isdal-Frau im Hotel Regina in Genf gelöst werden?

Viele Spuren mehr zum mysteriösesten Mordfall der Nachkriegsgeschichte

Zur Isdal-Frau, die im November 1970 tot in der Gegend von Bergen / Norwegen aufgefunden wurde, gibt es neue Erkenntnisse.  Aber auch nur Fragmente in einem großen Mosaik, das die schöne Unbekannte hinterließ.  

Schon 2019 schrieb die Le Républicain Lorrain in Forbach/Frankreich über die mysteriöse Bekanntschaft eines Mannes aus dem Grand Est in den Wochen des Sommers 1970. 

Die beiden sprachen fast ausschließlich über Malerei und Kunst. Sie verfügte über einen "Balkan-Akzent", sprach aber Deutsch, Französisch und Niederländisch, wie der Le Républicain Lorrain zu berichten wusste. Der Unbekannte, der als Informant der Regionalzeitung in Lothringen diente, sagte: "Sie (Die mutmaßliche Isdal-Frau) sagte sie habe mehrere Papiere und Pässe, die es ihr ermöglichen, die Berliner Mauer zu überqueren und problemlos in die DDR zu reisen.“ 

Insgesamt verwundert die Aussage in der Quelle der Franzosen. Sie ist perfekt auf die Ereignisse abgestimmt, die sich dann auch zutrugen. Angeblich hatte sie in den Gepäckstücken, die bei Freunden im Forbacher Stadtteil Wiesberg  gesammelt wurden und wo auch sie übernachtete, etliche Pässe und Perücken. Auch Kleider, die sicher nicht von einer armen Frau vom Balkan stammten.

Nur, wo waren die Gegenstände, Dokumente, als die Kripo in Bergen die Koffer nach dem Tod der Isdal-Frau in einem Schließfach des örtlichen Bahnhofes auffand?

Rätsel über Rätsel. 

Warum sollte diese Frau, die hoch zu Ross auf einem Pferd im Holzfällerhemd und Cordhosen saß, nun plötzlich tot im Isdal/Norwegen liegen. Und zwar nachdem sie zwei unbekannte Männer, wahrscheinlich Jugoslawen, zwei Tage vor ihrem Ableben getroffen hatte. 

 

Nur ein weiteres Indiz in dem Puzzlestück: Begann die Todesfahrt der Isdal-Frau schon in Genf?

Die Spur der Isdal-Frau führt nicht nur nach Lothringen, unweit der deutschen Grenze, sondern auch nach Genf.

In das damalige Luxus-Hotel Regina am Quai du Mont Blanc, des Besitzers Émile Kähr und nachfolgend seiner Söhne.  Dort, wo sich Titos und Ulbrichts Devisenbeschaffer herumtrieben. Hier trafen sich inmitten der Genfer Kunstszene, in Steinwurfweite zu den Galerien Genfs die Kenner alter Meister und nicht nur die.  

Aber auch das Hotel Regina in Genf, in den Jahren eine bekannte Absteige für Ost-West-Kontakte hatte eine bewegte Geschichte, wie man dem Journal de Genève entnehmen kann. Es ereigneten sich mysteriöse Vorgänge: Zum Beispiel dokumentiert in der Ausgabe vom 22. September 1959. Der französischsprachige Artikel kann hier gefunden werden. 

Wir haben, weil diese Tat in dem Stadtbezirk so außergewöhnlich ist, den Artikel übersetzt. 

"Gegen Ende der gestrigen Nacht, haben sich zwei Unbekannte dem Portier des Hotels Regina, 7 quai du Mont-Blanc, vorgestellt. Herrn Alois Arnold, 78  Jahre alt,  20 avenue Jacques-Martin in Chêne-Bougenes,  der gerade seine stellvertretende Tätigkeit beendete, da der Amtsinhaber zu der Zeit Urlaub hatte.  Von einem der Fremden, der aus einer roten Ledertasche ein Schlaginstrument herausgenommen hatte, (wurde der Mann) auf den Kopf geschlagen. Herr Arnold brach zusammen, während der zweite Angreifer ihn niederhielt und an der Kehle packte. In der Zwischenzeit war der erste Räuber hinter den Tresen gegangen, hatte die Kassenschublade gesprengt (!) und mehr als neuntausend Franken mitgenommen (damaliger Wert etwa 4456  Euro).
Als es ein Geräusch gab, machten sich die beiden Angreifer auf den Weg in Richtung der Salons und sprangen durch ein Fenster im Erdgeschoss auf den Square du Mont-Blanc. Herr Arnold war bald wieder bei Sinnen. Der  Siebzigjährige, der trotz seines Alters sehr aufmerksam war, schaffte es, per Telefon die Polizei zu rufen. Die Polizei eilte zum Tatort und begann eine Suche, die jedoch ergebnislos verlief. Tatsächlich sind die Hinweise zu den Unbekannten eher vage: Größe 160 cm, eher dünn, Alter zwischen zwanzig und dreißig Jahren, Teint und Haar dunkel, Sprache mit südländischem Akzent, helle Kleidung, ungepflegtes Aussehen.
Herr Arnold, der eine beträchtliche Menge Blut verloren hatte, wurde in die Poliklinik und dann ins Kantonsspital gebracht, wo die Ärzte eine tiefe Wunde am Kopf - er hatte jedoch keinen Schädelbruch erlitten - und Spuren einer Strangulation am Hals feststellten. Er wird eine Woche im Kantonsspital bleiben müssen.

Erst vor einiger Zeit entkam der Nachtportier des Hotel de la Paix nur knapp einigen Personen, die, nachdem sie ein Fenster aufgebrochen hatten, versucht hatten, ihn anzugreifen.

Es ist verwunderlich, dass es gegen acht Uhr zu diesem Überfall kam. Die Täter suchten zudem noch nach etwas anderem. Leider kann man die ganze bewegte Geschichte des Hotel Reginas nicht in einem Artikel schildern, aber es ist wild zugegangen. 

"Brandbekämpfung in einem Hotel“


Gestern, am späten Vormittag, fuhren die Pioniere der Ständigen Bereitschaft zum Hotel Regina, Quai du Mont-Blanc 7, wo zwischen Boden und Decke ein Feuer ausgebrochen war. Die Feuerwehr musste Abbrucharbeiten durchführen, um an den Unglücksort zu gelangen.
Dies ist auf eine zufällige Ursache zurückzuführen. Es scheint tatsächlich, dass eine Zigarette, die zweifellos gelöscht wurde, in ein kleines Loch in der Toilette gefallen ist, wodurch Rauch freigesetzt wurde, der das Eingreifen der Feuerwehr erforderlich machte."

Nur eine Randbemerkung in dieser Angelegenheit ist es, dass das Hotel Bristol in der Krambugata 3, in Trondheim, wo die Isdal-Frau übernachtete, 1976, bis auf die Grundmauern niederbrannte. Bis heute ist nicht geklärt, wie der Brand ausbrach. 

Hotell Bristol brenner (1976)

 

In den 50-er und 60-er Jahren fanden in dem mondänen Umfeld in Genf z.B. die jährliche Veranstaltung der Schriftsteller statt. Die Isdal-Frau, von Kunst regelrecht besessen, fügte sich in das Umfeld perfekt ein. Doch, der Stern des Hotel Reginas war am Sinken, zahlreiche Pächter und Besitzerwechsel führten 1974 zur Auflösung des Hauses. 

Was heute das Hotel de la Paix an dem vornehmen Ufer des Genfer Sees ist, war 1970 das Hotel Regina. Nicht minder vornehm.

Dort muss die schöne Unbekannte residiert haben. Zumindest hatte sie aus diesem Haus in den Asservaten der Koffer, die Tage nach ihrem Ableben in einem Schließfach am Bahnhof Bergen gefunden wurden, Nähzeug.

Damals wurde dieses Nähzeug in den Zimmern der Nobelherberge am Genfer See ausgelegt, zusammen mit einem Stück Seife und einer Bibel. Leider gibt es keine Meldebögen mehr aus den Tagen. 

Die Frage blieb, warum ließen die, die sonst alles aus den Koffern entfernt hatte, was auf die Identität der Toten hinwies, just das Nähzeug in dem Koffer. Es war wie das Vernebeln des norwegischen Militärnachrichtendienstes gegen die Polizei in Bergen. Fälle aus der untersten Schublade wurden herbeigezogen. 

Die Spuren scheinen absichtlich entfernt worden zu sein, um den wahren Grund, den Kunstschmuggel, zu vernebeln. 

Was aber hält den militärischen Nachrichtendienst Norwegens 50 (!) nach dem Auffinden der Frau davon ab, die Unterlagen, die damals in den Koffern sichergestellt wurden herauszugeben?

Dieses Geheimnis muss weitaus wichtiger sein als veraltete AGM-119 Penguin Anti-Schiffsraketen, die damals als dankbare Ausrede verwandt wurden und zu seltsam gestreuten Gerüchten führten. 

 

 

 

 

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Der mysteriöseste Mordfall Europas - Der Weg der Isdal Frau - Waldfischbach- Burgalben - Bitche (1)

Der mysteriöseste Mordfall Europas nach dem 2. Weltkrieg

Der Weg der Isdal-Frau über Waldfischbach-Burgalben nach Bitche/Lothringen

Die lange und von uns ausführlich thematisierte Vorgeschichte findet man hier. 

Noch immer liegt das Schicksal und vor allen Dingen der Weg der Isdal-Frau, die im November 1970 in dem norwegischen Eistal unter mysteriösesten Umstanden aufgefunden wurde, im Dunklen

Aber das ewige Rätsel scheint sich zu lichten.

 

 

In diesem Beitrag wollen wir den Inhalt der Koffer der schönen Unbekannten ein wenig mehr beleuchten, er spricht Bände über den Reiseweg und die Tätigkeit der Frau. 

Es gab eine Vorgeschichte, die die Isdal-Frau, die in Nürnberg geboren wurde, durch die Umstände der Zeit, den 2. Weltkrieg,  begleitete.

Die von den Nazis als sogenannte Kinderlandverschickung praktizierte Evakuierung der jugendlichen Zivilbevölkerung am Ende des Krieges führte die Isdal-Frau in die deutsch-französische Grenzregion um die damalige Schuhstadt Pirmasens. Nach Waldfischbach-Burgalben, einem kleinen Ort in der Pfalz. Damals ein eher verschlafenes Nest. Dort kamen Kinder und Jugendliche aus Nürnberg zuhauf hin. 

Auch sie, die wahrscheinlich um 1930 geboren wurde, fiel in die Kinderlandverschickung der letzten Tage des untergehenden Deutschen Reiches. Die Kinderlandverschickung war ein Instrument der Nationalsozialisten, um Kinder und Jugendliche, die die Nazis nicht für den "bewaffneten Widerstand" missbrauchen konnten, aus den von den Alliierten bombardierten Städten herauszuevakuieren. Das geschah nicht aus Menschenfreundlichkeit, sondern weil die Nazis so in der Lage waren, die alleinerziehenden Mütter in die Rüstungsindustrie zu holen. Die Kinder wurden zu Nazis erzogen, die in regelrechten Lagern lebten und einem abstoßenden militärischen Drill unterzogen wurden, der ihren gesamten Alltag bestimmte. 

 

 

Bundesarchiv Bild 146-1983-056-13, Kinderlandverschickung, Flaggenappell im KLV-Lager.jpg
Von Bundesarchiv, Bild 146-1983-056-13 / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, Link

Das ist die Vorgeschichte, die sich auch aus der an der Universität in Canberra vorgenommenen Isotopenanalyse ergab. 

Allerdings ist die Kinderlandverschickung vollkommen nebensächlich für die späteren Ereignisse, jedoch helfen diese geschichtlichen Zusammenhänge, die Identität der schönen Unbekannten zu enthüllen. Nach dem Vormarsch der Alliierten im Jahr 1944 auf die deutsche Südwestgrenze konnten die Kinder, die in der Verschickung waren, kaum noch, mangels funktionierender Infrastruktur, zu ihren Eltern zurückgesandt werden. Daher wurden die Kinder zunächst in Richtung  Bitche "ausgelagert" und dann in Familien in der Umgebung übergeben, als die Front immer näher kam. Soweit war auch schon die norwegische Journalistin Marit Higraff, als sie versuchte, in den Unterlagen der KLV 2018 "zu graben". Viele der Unterlagen sind spurlos am Ende des Krieges verlorengegangen oder liegen in Stollen in der Pfalz und in Lothringen, die man bisher noch nicht öffnete oder die man schlicht nicht kennt.

 

Die Spur der Koffer

Dabei hilfreich sind auch die Gegenstände, die sie in den Koffern bei sich hatte. Eine Auflistung von diesen wurde durch die Kripos in Bergen während der Untersuchung veröffentlicht. Aus den Koffern geht durchaus ein geregeltes Leben auf Reisen hervor. Seltsam ist allerdings, dass sich das Geld in Briefumschlägen befand, als wäre ihr das Geld von jemandem Dritten übergeben worden.

Um zu verstehen, dass niemand wirklich Interesse an der Identität und der wirklichen Aufgabe der Isdal-Frau in Norwegen hatte, muss man nur die Artikel der damaligen Tage lesen. In der Bergen Tidendes schrieb der leitende Redakteur eine ganz andere Geschichte, als die, die dann später der Welt erzählt wurde. Teile des Reisegepäcks, das die Isdal-Frau dabei hatte, fehlten. Alles war sorgsam durchsucht worden, bevor die Polizei die Koffer am Bahnhof sicherstellte. Hotelangestellte erinnerten sich an eine eigenartige Marotte der Unbekannten, die nämlich immer zwei Zitronenhälften quetschte. Sie wurde von zahlreichen damaligen Zeugen als Künstlerin gesehen. Das war nur eine der zahllosen Eigenarten der Frau mit dem hübschen Gesicht. 

 

Die Gegenstände aus den Koffern der Isdal-Frau

Es ist recht offensichtlich, dass jemand vor dem Auffinden der Koffer der sogenannten Isdal-Frau durch die Polizei diese durchsucht und zahlreiche Manipulationen vorgenommen hatte. Wie Etiketten abschneiden etc. Dass dieses durch Dritte geschah, und nicht durch die Israel-Frau selbst, wird klar, wenn man sich den Inhalt der Koffer wie sie die Polizei in Bergen in dem Schließfach auffand, ansieht. Hans Thue, einer der Ermittler in dem Fall schrieb am 6.12.1970 in das Protokoll mit der Bezeichnung 4968 A. 1970 (Aktenblatt XI-13) (Likfunn i Isdalen 29.11.70), wie die Isdal-Frau mit ihren Koffern und dem Inhalt umgegangen war. Zum gleichen Zeitpunkt entstand das Gerücht, dass sie Belgierin oder Französin gewesen sei. Jedoch Anfang Dezember 1970, als die Ermittlungen der Mordkommission noch in vollem Gang waren und nur ein vorläufiges Obduktionsergebnis vorlag, meldete sich ein nie wieder erwähnter Zeuge, der behauptete, dass die Isdal-Frau mit jemandem in Bergen zusammenlebte und mit einem Mann zusammen auf dem Schiff der Hurtigruten gereist sei.

Der damalige Chefermittler Oskar Hordnes legte sich zügig auf die Spionagetheorie fest. Einen Beweis gab es dafür nicht, da die Spuren und auch die Beobachtungen, die Zeugen statt der Polizei der Zeitung mitteilten, kaum ausgewertet wurden. Diese dienten letztlich nur zur Steigerung der täglichen Auflage, was aus der Sicht der Zeitungsmacher von damals durchaus verständlich ist.  Das schafften sie mit immer neuen Informationen, die sich nicht in der Akte anfinden, über Wochen. (Teil2)

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By <a href="//commons.wikimedia.org/wiki/User:Bjoertvedt" title="User:Bjoertvedt">Bjoertvedt</a> - <span class="int-own-work" lang="en">Own work</span>, CC BY-SA 3.0, Link

 Das ehemalige Hotel Viking in Oslo, wo die Unbekannte auch Aufenthalt nahm. 

Es wurde die ganze Zeit darüber gerätselt, ob die Isdal-Frau eine Spionin war. Damals waren Bilder wichtig, aber es wurden weder eine Kamera noch ein Filmapparat, noch Filme in den Habseligkeiten der Unbekannten gefunden. Nun kann man nicht feststellen, ob vielleicht in den zahllosen Tuben oder in dem Töpferton Mikrofilme waren, die sie an irgendjemanden übergeben hatte. Natürlich kann sie die Mikrofilme in kleinen Containern an die beiden Unbekannten übergeben haben, aber da fängt die Spekulation an. 

Nicht ganz klar war, warum die Isdal-Frau in ihrem Gepäck ein Skalpell der Tuttlinger Firma Aesculap mit sich herumtrug, dazu 5 Klingen. Diese Gegenstände hatte sie wahrscheinlich in Deutschland erworben. Auf dem Weg nach Norwegen. Die Preisschilder waren, wie auch andere Etiketten von Gegenständen aus dem Besitz der Isdal-Frau entfernt worden. Es war schon sehr ungewöhnlich, auch in dieser Zeit, mit einem Skalpell kreuz und quer durch Europa zu reisen. Doch hat dieses Skalpell einen Grund gehabt: Die Isdal-Frau brauchte die Gegenstände für Kunstwerke, nämlich um Bilder aus Rahmen zu schneiden, etc.

Ihre Schuhe der Marke Nicol Shoes, Nicolbaby, Roma - Via Barberini 30, werfen noch mehr Fragen auf und lassen den Schluss zu, dass die Isdal-Frau in Rom gewesen war. Warum kann nur vermutet werden. Doch wurden die Schuhe damals exklusiv über das Geschäft dort vertrieben. Einem Geschäft ganz in der Nähe zahlloser Galerien, wie dem Palazzo Barberini, die sich, niemand wundert sich über den Zusammenhang, mit alten Töpferwaren befassten. Mehrfach hatte sie unter ihrem Alias-Namen auch den Beruf der Verziererin, den man aus der Porzellanindustrie kennt, angegeben.

Es war schick im Versandhandel von Beate Uhse einzukaufen. Jeder Kunde bekam ein Werbepräsent dazu und das war eben das Streichholzschächtelchen. Das berühmte Streichholzschächtelchen. 

Das Deutschland der 1970er-Jahre und dabei soll man nicht vergessen, dass Anfang 1971 noch zahllose Trümmergrundstücke In Deutschland existierten, die noch aus dem Zweiten Weltkrieg herrührten, der damals schon 26 Jahre vorbei war. Es war die Zeit der deutschen Trennung. Eine Mauer durchzog das Land mit Stacheldraht und Minen, um die Flucht aus dem Osten zu verhindern. Die Isdal-Frau war ein Geschöpf ihrer Zeit und wäre in der heutigen Gesellschaft überhaupt nicht mehr möglich. Der real existierende Sozialismus der Deutschen Demokratischen Republik war damals schon gescheitert. Nur Ost-Berlin war nicht in der Lage, den Kommunismus als Experiment statt Himmel auf Erden abzutun und die Bundesrepublik Deutschland, die in der Marktwirtschaft verankert war, um Hilfe zu bitten, die die DDR sicherlich von der Bundesrepublik Deutschland erhalten hätte. Es war die Tauzeit zwischen beiden deutschen Staaten und Willy Brandt war im März 1970 nach Erfurt gereist. 
 

(Weiter im 2. und 3. Teil)  

 

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Weitere Suche nach der Identität der Isdal-Frau - Jugoslavijo, dobar dan 

Spuren im Nebel einer der mysteriösesten Morde der Nachkriegsgeschichte

Der Fall der Isdal-Frau wird spannender, als er zunächst, auch nach den neueren Untersuchungen der Staatsanwaltschaft in Bergen im Jahre 2016 wirkte. Klar wird, wenn man den Fall der Isdal-Frau aus der Distanz betrachtet, dass zahlreiche Unterlagen der polizeilichen Ermittlung aus diesen Tagen nicht den Weg in das Staatsarchiv in Bergen fanden. Diese Unterlagen scheinen bis heute zurückgehalten zu werden.

Der Grund ist recht einfach, die Erwerber gewisser Gegenstände müssten diese zwangsläufig an die rechtmäßigen Eigentümer zurückgeben.  Andere Unterlagen, die in den Koffern der unbekannten Toten aufgefunden wurden, sind hingegen schon veröffentlicht worden. Wie die unselige Streichholzschachtel von dem Beate-Uhse-Versand. Warum das so ist oder war, lässt sich heute sicherlich nicht mehr feststellen. Der militärische Nachrichtendienst der Norweger bekleckerte sich sicherlich nicht mit Ruhm in diesen Tagen. 

Die Wahrscheinlichkeit, dass die Isdal-Frau auch in Hamburg Aufenthalt hatte, ist sehr groß. Die deutschen Waren könnten aus dem Kepa / Karstadt in Hamburg stammen, die sich damals in Steinwurfweite des Bahnhofs befand. Im Sortiment waren die Gegenstände, die bei Isdal-Frau gefunden wurden, sicher. Zahlreiche Vorgeschichten und journalistische Recherchen können Sie hier finden. 

FOTO: POLITIET / STATSARKIVET I BERGEN

Es sind im Herbst 50 Jahre vergangen, dass Staatsanwalt Carl Halvor Aas an diesem nebligen November-Tag des Jahres 1970 die Ermittlungen übernahm.

 

 

Ausgeschlossen wurde ein angeblicher Selbstmord mit 60 Femenal Tabletten im Magen und einer Kohlenmonoxidvergiftung. Diese Tabletten gab es nicht in Norwegen.  Selbst die Ermittler glaubten nicht an den Suizid. 

Schon nach der Aussage des Fischers konnte man Zweifel über die Vollständigkeit der Akten haben. Diese Aussage steht nun in einem anderen Kontext. Es wurden in den Unterlagen der unbekannten Toten keinerlei Spionagewerkzeuge wie Minikameras etc. gefunden. Trotzdem wurde sie nach dem Treffen mit den beiden südländisch aussehenden Herren auf einem Waldweg kurz vor ihrem Tod, das von einem Zeugen beobachtet wurde, als Spionin gesehen. Der Code, den sie in ihren Tagebüchern verwendete, war ein einfacher und eher naiver Code. Schuhe und Deodorant aus Deutschland wiesen gleich auf eine Mitarbeiterin der Spionage hin. Zudem waren alle Schilder aus der Kleidung entfernt worden. 

Die Pinguin-Raketen werden in diesem Zusammenhang keine Rolle gespielt haben. Auch der später einvernommene Mitarbeiter des israelischen Mossad „Lillehammer-Affäre“ kannte den Namen nicht. Vielmehr ist der Besuch in dem Hotel Bristol in Trondheim interessant - als Vera Jarle aus Antwerpen vom 6. bis 8. November. Zuvor hatte sie unter dem Namen von Alexia Zarna-Merchez, geboren am 27.11.1943 in Ljubljana, im Hotel Neptun in Bergen vom 30.10.1970 - 06.11.1970 übernachtet. 

Die Spur führte laut der Sauerstoff- und Strontium-Isotopen-Analyse der Universität in Canberra auch in das damalige innerstaatliche Grenzgebiet zwischen Serbien und Kroatien. Auf eine gedachte Linie zwischen Užice und Sarajevo.     

 

 

FOTO: KART FRA PROF. JURIAN HOOGEWERFF/NATIONAL CENTRE FORENSIC STUDIES/UNIVERSITY OF CANBERRA 

Die Isdal-Frau gab nicht nur einmal an, dass sie Antiquitätenhändlerin war. Dieser Umstand scheint sich 50 Jahre nach dem Auffinden der Leiche im Isdal zu bewahrheiten. Dazu stehen die Aussage des italienischen Fotografen und die Hotelmeldung zur Verfügung. Sie reiste augenscheinlich immer wieder unter falschen Legenden, gab jedoch bei verschiedenen Gelegenheiten auch den Beruf als Verziererin an. Sie kannte sich hervorragend mit Porzellan aus, gab der italienische Fotograf Giovanni Trimboli zu Protokoll. Trimboli war eine zweifelhafte Gestalt, dem Verbindungen zur Mafia und Schmuggel lange nach seinem Tod nachgesagt wurden. Das Fotografieren wäre nur eine Tarnung gewesen.

Es ging um Kunstschmuggel aus dem ehemaligen Ostblock

Grenzübergang Helmstedt BRD/DDR 1969, kasaan media, 2020

Ostberlin hatte seit der Aktion Licht im Jahr 1962, in der alle seit dem Krieg nicht genutzten Schließfächer in Banken von Mitarbeitern des Ministeriums für Staatssicherheit geöffnet wurden, die sich nach dem Krieg nicht mehr gemeldet hatten,

Die devisenklamme DDR brauchte Geld. Diese Aktion Licht brachte ihr mehr als 4 Millionen DM zur damaligen Zeit. Darunter zahllose Kunstgegenstände, die in aller Herren Länder geschmuggelt wurden.

Besonders wertvolle Stücke (Gemälde, Schmuck, Antiquitäten, etc.) wurden demnach den Besitzern in den jeweiligen Ländern durch Kuriere übergeben. Erst im Februar 1973 wurde in Ostberlin die KuA GmbH (Kunst und Antiquitäten GmbH) gegründet. Diese setzte noch bis lange in die 1980er Jahre „Verkäufer" via dem ehemaligen Jugoslawien ein.   Vor Jahren war schon eine Spur zu einem Kunstmaler offenbar geworden, der damals in Norwegen und im Süden Frankreich lebte. Ein gewisser Kjell Varvin zu dem nun die Fährte der Isdal-Frau, auch in anderem Zusammenhang, führte.

 

Riksarkivet (National Archives of Norway) from Oslo, Norway - Vidkun Quisling og hans kone Maria.

Wahrscheinlich hatten die Schergen bei der Operation Licht Jahre zuvor Anhaltspunkte zum sagenhaften Kunstschatz des Vikun Quisling aufgefunden. Quisling, dessen Name heute noch für die größte Schande Norwegens steht, war der Statthalter der Nazis in Norwegen und hatte seit Ende der 1930er Jahre zusammen mit seiner russischen Gattin eine riesige Kunstsammlung aufgebaut, die nach dem Krieg zum Teil im Osten Deutschlands verschwand.

 

 2. Teil Die Schmuggler von Titos Gnaden

 

 

 

 

 

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Mars Science Laboratory- 1419 SE-S

10-12-2019 Hits:49 Mars MCvtH - avatar MCvtH

Mars Science Laboratory- 1419 SE-S

"Marsianische Fledermaus"Was ist das? Es hat augenscheinlich Haare, eine Art Sensor,daneben liegen nebst mysteriösen "Würmern, andere Überbleibsel, NASA JPL Caltech, Gigapan, Neville Thompson, 2019"   Unglaubliche Schönheit! Umso öfter man sich die Bilder...

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Riesige Lawine auf dem Mars

15-09-2019 Hits:512 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Riesige Lawine auf dem Mars

Die US-Weltraumbehörde Nasa veröffentlichte jetzt ein Bild , das der Mars Reconnaissance Orbiter im Mai 2019 aus dem Orbit aufnahm. Eine gigantische Lawinen aus einer Staubwolke, Eis und Gestein rutschte...

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Schier unglaubliches Bild vom Mars

13-07-2019 Hits:592 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Schier unglaubliches Bild vom Mars

 Ein kleiner Rover in den Weiten des Weltalls Eines der beeindruckendsten Bilder vom Mars wurde gerade von der NASA freigegeben. Es zeigt den Rover Curiosity auf seinem Weg durch die unwirkliche...

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Star Wars live- diesmal vom Mars

07-07-2019 Hits:447 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Star Wars live- diesmal vom Mars

Unnatürliche Form Das Bild wurde durch den Rover Curiosity am 6. September 2016 gegen 02:14:08 UTC aufgenommen. Nein, dieses Bild entstand nicht in der Wüste, auch nicht in einem Filmstudio, sondern...

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