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Zum Tag des Grundgesetzes sammeln sich S…

23-05-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Zum Tag des Grundgesetzes sammeln sich Schwurbler in Berlin

Am Jahrestag des Inkrafttretens des Grundgesetzes, dem 23. Mai, sammeln sich die, die das Grundgesetz nur dazu verwenden, weitere Unruhe zu stiften. Diese Unruhe ist dem LAnd nicht mehr zuzumuten...

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Berlin heute

21-04-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Berlin heute

Am heutigen Tag wird die Neuregelung des Infektionsschutzgesetz verabschiedet. In Berlin sammeln sich die, die noch nicht verstanden haben, dass eine Neuregelung während der Corona-Krise gefunden werden musste.  Von fünf...

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Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von…

28-03-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von "Menschenversuchen"

Es geht immer noch hoch her in Berlin, nun mit Festnahmen:    Gut so! Nehmt die #covidioten alles fest! #Covidiotensindtoedlich #b2803 https://t.co/LCpDzoiEHr — Zocko (@El_Zocko87) March 28, 2021   Die Behauptungen der "Demonstrationsteilnehmer" werden immer...

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European News Agency

Afghanistan: Am Ende wird es unschön werden…

Afghanistan: Am Ende wird es unschön werden… 

 

Am Hamid Karzai Kabul International Airport (HIER und HIER), in ehemaligen ISAF-Kreisen passender Weise gern als KIA (killed in action) abgekürzt, wird in den letzten Stunden vor dem totalen Abzug aller restlichen Soldaten noch einiges passieren.  Es wird unschön werden.

Der Airport ist in einen nördlichen militärischen und einen südlichen zivilen Teil unterteilt und im Ganzen von einer Mauer umgeben, die aber leicht überwunden werden kann, solange sie nicht bewacht wird. Mit zunehmend abziehenden Truppen wird das dann schnell nicht mehr auf ganzer Länge möglich sein und sie wird erstürmt werden.

Da sie aus gebrannten Lehmziegeln besteht, kann sie auch gerammt oder mit kleinsten Sprengsätzen geöffnet werden.

Es werden also zunehmend Menschen auf das Gelände kommen, während zeitgleich immer mehr Sicherungssoldaten abziehen werden. Dazu muss die Startbahn frei sein... Nicht von Menschen, wohl aber von Fahrzeugen und schweren Hindernissen, die den Start der Transportmaschinen gefährden könnten.

Der IS hat zwar eine Sicherheitsgarantie für die Abschirmung des Flughafens gegen andere Kräfte ausgesprochen, aber was diese Garantie wert ist, hat man am Donnerstag gesehen.
Aus diesem Grund werden die USA die letzte Phase nun in Eigenverantwortung übernehmen wollen.

Nach Abzug aller internationalen EvacTeams wird es irgendwann nur noch EINE (1) Maschine am Boden geben. Das wird vermutlich eine C-130 sein (HIER), die notfalls auch neben der asphaltierten Startbahn starten kann, wesentlich robuster ist als eine C-17 und auch mit einer kürzeren Startbahn auskommt.

Diese Maschine wird startbereit warten und die letzten US-Sicherungstruppen werden vor der nachdrängenden Menschenmasse ausweichend zurückgehen und die offene Laderampe sichern. Dann wird die C-130 Hercules losrollen. Mit offener Laderampe, aus der heraus US-Truppen nach hinten sichern und die Menge auf Abstand halten, gegebenenfalls mit Warnschüssen. Notfalls auch direkter, denn jeder der da nun anstürmt, könnte ein Selbstmordattentäter sein, eine Granate in das Flugzeug werfen oder sonstwas planen.

Dann wird das Flugzeug starten, an schweren Hindernissen vorbei und über Menschen hinwegrollend, die dumm genug sind noch im Weg stehen zu wollen.

Normalerweise wird so ein Mannöver mit Kampfhubschraubern flankiert, doch wird es die nicht geben. Die Reichweite zur nächsten US-Basis ist nicht gegeben. Ergo wird das durch die US-Luftwaffe mit Kampfflugzeugen gemacht.

Vermutlich werden F-16 Leuchtbomben im Tiefflug abwerfen und so die Menschen auseinander und von der Startbahn wegtreiben. Warnschüsse aus der Bordkanone sind als Eskalationsstufe auch denkbar.

Sollte von wo auch immer dieser Rückzug gestört werden, durch MG- oder Panzerfaustschützen auf den Dächern der Flughafengebäude, dann greift das, was was man im allgemeinen gern als Gefechtsfeldabriegelung bezeichnet. Dann wird es ernst.

Alle unterstützenden Maschinen werden vom Indischen Ozean herangeführt werden, entweder von einer Trägerkampfgruppe oder von Diego Garcia (HIER). Diese Insel war schon zu ISAF-Zeiten der Dreh- und Angelpunkt der schweren Luftunterstützung durch B-52, B-1 und F-111 Bombern.
Lufttanker werden die Versorgung in der Luft sicherstellen und die Ausdauer der Flieger über AFG erhöhen.

Wie man aus der Region Ramstein erfährt, verlegen gerade die USA B-52 von den USA via Air Force Base Ramstein in den Indischen Raum.
Gleichzeitig werden Drohnen aller Art vorgehalten, die wohl auch mit Masse aus Ramstein geführt werden.
Man darf ruhig annehmen, dass zu diesem Zeitpunkt mehr Flugzeuge in Wartepositionen über Afghanistan kreisen als zur schlimmsten ISAF-Zeit.

 

 

Gleichzeitig wird sich die USA mit Sicherheit die Option des direkten Beschusses freihalten und AC-130 Gunships (HIER) einsetzen. Die verschiedenen Gatlinggeschütze dieser Flugzeuge stellen wohl die letzte Warnung da, bevor andere Waffen zum Einsatz kommen. 

Wer immer nach Flares (Show of Force), Warnschüssen aus Bordkanonen und Slaven von der AC-130 noch auf dem Flughafengelände weilt, wird als feindlich eingestuft werden müssen. Die USA werden auf keinen Fall ihre Nachhut riskieren!

 

 

Was dann kommt, reicht von zum Abschied winken bis hin zum Bombenhagel aus den schweren Bombern - ganz abgesehen davon, dass die USA den Taliban so wenig wie möglich an eigener Ausrüstung in die Hände fallen lassen werden. 
Bei ihrem Abzug aus Masar-e Scharif haben sie zum Beispiel per Luftschlag Material auf dem Flughafen zerstört. Das sollte man für den KIA auch annehmen, zumal der Nordteil des Flughafens Wartungshallen, Lager, Kommunikations- und Kommandozentren für die ehemaligen afghanischen Streitkräfte und US-Truppen beherbergt hat, die "state of the art" waren. All das werden sie nicht den Taliban zuspielen wollen.  Noch nicht einmal als Lagergebäude...

Da die Taliban die Außensicherung nicht garantieren oder gar den Bereich von Beschuss freihalten können, werden die USA den mit Sicherheit zunehmenden Beschuss in der Endphase der Evakuierung niederhalten. Ergo im Stadtgebiet gezielt "feindliche Stellungen und Einheiten" angreifen - ohne einen Unterschied zu machen oder nachrichtendienstlich zu kennen, ob das Taliban, IS oder sonstwer ist. 


Diese feine und an sich wichtige Unterscheidung findet seit Ende Mai 2006 eh nicht mehr statt...

In dieser Phase wird es hässlich. Der IS versucht die Taliban zu diskreditieren und wird die weichenden Truppenteile angreifen, Flugzeuge massiv beim Start beschießen. Wahrscheinlich wird er auch das Flughafengelände unter Raketenfeuer nehmen. So wie man es seit 20 Jahren mit Kabul gemacht hat, in der Hochphase des ISAF-Einsatzes in fast jeder Nacht.

Die letzten Maschinen werden also in einem möglichst steilen Winkel starten und hochziehen, um leichtem Bodenfeuer aus den Kabuler Vororten aber auch von den nördlichen Bergketten zu entkommen. Schwere Maschinenwaffen (14,5 und 12,7mm MGs) werden problematisch werden. 

Die größte Gefahr geht aber von vielleicht vorhandenen schultergestützten Boden-Luftraketen (z.B.: Stinger, SA-7, SA-14) aus, die Flieger noch in 6000 Metern Höhe erreichen können.

An der Stelle muss nicht erwähnt werden, wie die USA dann reagieren würden.

Letztlich wird die Räumung des KIA durch US-Truppen einer abgeschwächten Form dessen entsprechen, wie sie einen umkämpften Brückenkopf verlassen würden. 

Wie soetwas enden kann, haben wir 1979 bei der Geiselnahme im Iran gesehen (HIER). Ein Trauma der US-Streitkräfte bis dato, denn die geplante Luftrettung (Operation Eagle Claw: HIER) ging schief und führte auch zur Wahlniederlage von Jimmy Carter gegen Ronald Reagan.

So einen Gedenkstein versucht Biden um jeden Preis für seine Truppen zu vermeiden. Schon jetzt ist sein Entschluss umstritten. Ein abgeschossenes Flugzeug wäre ein Fanal für alles, was in Zukunft in Afghanistan passiert oder passieren könnte.
Es könnte wirklich der Beginn der Steinzeit in Afghanistan sein. Das wissen selbst die Taliban, die vermutlich jetzt alles tun, um ihre Feinde, den IS, vom Flugplatz fernzuhalten. Das wird zu weiteren Kämpfen im Stadtgebiet führen, was die Sicherheitslage weiter verschärfen wird.

All das ist allen bekannt. Die Prozeduren zur Räumung des Brückenkopfes, das US-Vorgehen in solchen Fällen. Selbst die dem zugrunde liegenden US-Militärhandbücher sollten allen bekannt sein.
Der böse Westen zieht ab. Mit eingezogenem Schwanz, hängendem Kopf und blutiger Nase. Es wäre wirklich naiv, Reisende noch aufhalten zu wollen und sie... zu verärgern.

 

Hinweis:

 

Als Interessensverband für alle Einsatzveteranen agiert der Bund Deutscher Einsatzveteranen e.V. (HIER). Er ist Ansprechpartner und Anlaufstelle für alle Kameraden, die Hilfe brauchen. Es wird jedem sofort und professionell geholfen werden, der durch seinen Dienst für die Bundesrepublik Deutschland zu Schaden kam.

Wir bitten unsere Leser um Spenden für die gute Sache und hoffen auf breite Unterstützung für die Kameraden!

Spendenformular HIER

 

Kostenloser Download des Erfahrungsberichtes eines traumatisierten Kameraden: Kunduz im Kopf

 

 

 

 

             

 

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Paris - eine Woche nach den Anschlägen

Als mich Sylvia über Facebook anschrieb, sagte ich ihr sofort zu.
Ihre Gedanken aus Paris- eine Woche nach den feigen Morden der IS Terrormiliz- zu veröffentlichen.
Sie hat Mut und wahrscheinlich ist Sehnsucht nach Frankreich größer, gerade nach Paris, als die Furcht vor der Baghdadi-Mafia. Denn nichts muss der Terror-Kalif und seine Lakaien mehr fürchten als die Solidarität der Völker untereinander. Jede Solidarität für Frankreich ist gut und zeigt, dass eine freie Gesellschaft besser agieren und flexibler vorgehen kann als das ausgewiesene Terror-Kalifat
 
Hier ist also Sylvias Bericht:
Paris, im November 2015​-
Emotionen und Eindrücke von zwei Paris – Liebhabern
von Sylvia Kurz Tietz
Ich möchte es mal wie Käpt’n Kirk sagen : Wir schreiben den 19. November 2015 und wir sind, grad mal eine Woche nach den entsetzlichen Anschlägen in Paris, auf den Weg in unsere Lieblingsstadt.
Nachdem uns in der Nacht zu Samstag klar war, dass es sich um Anschläge handelte, haben wir kurz überlegt, diese Reise abzusagen. Es gab auch ein Gespräch mit dem Reiseveranstalter, der mir klar sagte, dass die Fahrt stattfinden wird. Auch gab es Gespräche mit der Familie und Diskussionen mit den Facebook-Freunden. Die Reaktionen waren ganz unterschiedlich. Sie gingen von „Ihr seit verrückt“ bis zu „Jetzt erst recht“. Ausschlaggebend zu fahren, war für mich eine Aussage meiner Mutter. In den unterschiedlichen Situationen sagt meine Mutter immer “ Man sollte nie zu Sylvia sagen, dass machst du ja doch nicht – dann macht sie es erst recht“. In diesem Sinne war für mich klar: Ich fahre! Mein Mann sieht es – glücklicherweise – ebenso. Nachdem die Entscheidung für uns klar war, haben wir dann auch angefangen, Pläne zu machen und uns auf die Fahrt zu freuen – allerdings verhaltener als sonst. Da mein Mann heute, im Gegensatz zu mir, gearbeitet hat, habe ich heute viel Zeit gehabt – zu viel Zeit zum Nachdenken gehabt. Heute Mittag z.B. fiel mir ein, dass ich meinen ältesten Sohn informieren sollte, wo die Unterlagen seiner Geschwister liegen. Da ich in solchen Situationen sehr emotional reagiere, haben wir kurz telefoniert und anschließend WhatsApp genutzt. Obwohl es für uns beide kein leichtes Gespräch war (das liegt vielleicht daran, dass der Vater meiner Kind vor drei Jahren verstorben ist) war es ein gutes Gespräch, und ich habe die Gewissheit, die drei werden zusammen halten. In Anbetracht dieser Tatsache wurde ich dann etwas ruhiger und konnte Musik von Neil Diamond genießen.
Da es ja nur ein Kurztrip ist, fällt auch das Gepäck entsprechend aus. Okay, ich geb’s zu: Ich habe auch ein kleines Schwarzes dabei…
Nachdem meine Familie heute Nachmittag komplett war, haben wir nochmal über die Reise gesprochen. Meine Kinder haben zwar nicht “ Hurra “ geschrien, aber stehen voll und ganz hinter unserer Entscheidung. Tja, und dann sind wir gestartet. Auf dem Weg zum ZOB sind wir durch den Hauptbahnhof gelaufen. Obgleich er ja am vergangenen Dienstag aufgrund einer Bombendrohung evakuiert wurde, hat es mir überhaupt nichts ausgemacht, da durch zu laufen. Im Gegenteil-mir fiel die Situation von Dienstag erst viel später wieder ein. Etwas anders war dann der erste Eindruck am ZOB: Dort stand ein Polizeiwagen und zwei Polizisten von der Reiterstaffel.
Den Kommentar “ Das fängt ja gut an! “ konnte ich mir nicht verkneifen. Ich meine, ich weiß, dass dort immer viel Polizei ist – aber heute hatte es eine ganz andere Bedeutung für mich als sonst. Aber ein kleiner Schreck war es doch. Nichtsdestotrotz – wir sitzen in unserem Bus nach Düsseldorf, wo wir umsteigen und unsere Fahrt nach Paris fortsetzen werden…
Die Fahrt durch die Nacht war sehr ruhig und wir konnten recht gut schlafen.
Entgegen meiner Erwartung gab es keinerlei Grenzkontrollen, und wir sind völlig ohne Kontrolle eingereist. Einerseits finde ich das natürlich sehr angenehm. Es gibt keine zeitliche Verzögerung und das Gepäck bleibt unbehelligt. Andererseits sehe ich aber genau darin das Problem.
 
Ich bin ziemlich kostengünstig und vollkommen unbehelligt in ein Land eingereist, welches vor genau einer Woche Opfer von Terroranschlägen wurde…
Die Stimmung im Bus ist ziemlich entspannt. Keiner hat Angst oder Sorgen, dass etwas passieren könnte. Auch die gängigen Ausflüge werden werden zahlreich gebucht. Die Frage, die immer wieder gestellt wird, ist die, ob der Eiffelturm geöffnet sein wird. Darauf gibt es aber noch keine definitive Antwort, und wir lassen uns diesbezüglich überraschen. Worauf aber immer wieder hingewiesen wird, ist das bewaffnete Sicherheitsaufgebot in Paris. Da wir ja regelmäßig hierher fahren, sind wir Begegnungen mit Polizisten, die eine Maschinenpistole dabei haben, bereits gewöhnt. Allerdings gehe ich davon aus, dass sich diese Kräfte vervielfacht haben werden.
Just in diesem Moment haben wir die Maut – Station passiert. Wenn ich einmal bedenke, dass wir den frühen Freitag morgen haben, und wir schon manches mal recht lange gewartet haben, sind wir dieses mal sehr zügig, ohne Wartezeit durchgekommen. Auch der Weg bis zur Peripherique war schneller als sonst. Wir sind sehr gut durchgekommen. Was mich persönlich sehr berührt hat, war der Moment als wir das Stade de France passiert haben. Es schien in dem Moment auch in der Gruppe eine gewisse Stille eingekehrt zu sein. Auf der Peripherique selbst sind wir in die übliche Rushhour gekommen: Autos massenweise. Und dennoch, es ging zügig voran und wir waren zeitig an der Sacré-Cœur. Obgleich uns etliche Busse entgegenkommen sind, waren dort nicht mal Ansatz weise soviel Touristen wie sonst. Im Gegenteil, es waren vielleicht 10 – 12 Menschen da.
Von Sacré-Cœur sind wir weiter nach Montparnasse. Auch dort war es längst nicht so besucht, wie ich es in Erinnerung habe. Ich möchte es mal so sagen: Paris ist still. Was in Anbetracht der Geschehnisse kein Wunder ist.
Was mich sehr wundert, ist die Tatsache, dass kaum Polizei präsent ist. Lediglich auf dem Champs-Élysées waren einige Polizisten vor Ort – normal bewaffnet. Am Place de la Concorde findet im Moment ein Weihnachtsmarkt statt, jedoch auch dort waren keine besonderen Sicherheitsvorkehrungen zu bemerken.
Heute Nachmittag wollen wir die Fondation Louis Vuitton und die Fondation Pierre Bergé-Yves Saint Laurent besuchen. Beide Stiftungen liegen in Bezirken, die normalerweise sehr gut besucht sind. Ich bin gespannt, wie es heute sein wird…
Gestern war nun unser großer „Besichtigungstag „. Zuerst haben wir die Fondation Pierre Bergè Yves Saint Laurent in der La Rue Léonce-Reynaud besucht. Dort gibt es zur Zeit eine Ausstellung über die Sammlung des Yves Saint Laurent. Diese zu besuchen war für mich unglaublich wichtig, und auch der Grund, warum wir unsere Fahrt nicht verschoben haben. Wir sind also mit der Métro Nr. 9 zur Station Alma – Marceau gefahren. Dort ist unter anderem auch die Goldene Flamme zu sehen und der Eiffelturm ist in unmittelbarer Nähe. Von daher ist es ein sehr beliebtes Ausflugsziel und wir haben mit vielen Menschen gerechnet. Dem war jedoch nicht so. Es waren kaum Touristen vor Ort, und wir sind sehr gut zur Fondation durch gekommen. Dort gab es keinerlei Wartezeit – lediglich eine Taschenkontrolle. Die Ausstellung an sich hat mir sehr gut gefallen, allerdings war sie – obgleich Originale von Picasso und Warhol ausgestellt sind – nur sehr gering besucht.
Im Anschluss sind wir an der Seine entlang zum Eiffelturm gelaufen. Ich muss ganz ehrlich sagen: Das hat mich erschreckt! Normalerweise ist der Weg dorthin mit Menschen übersät – egal ob es regnet oder die Sonne scheint. Dieses mal waren außer uns beiden maximal ein Dutzend Menschen unterwegs. Die meisten Souvenirshops waren ebenso geschlossen wie die Süßwarenstände, und die Karussells waren leer. Für mich war es ein sehr bedrückendes Bild, ein sehr trauriges Bild. Zurück sind wir über den Trocadero gefahren. Im Gegensatz zum Eiffelturm waren dort viele Menschen – allerdings nicht mal halb so viele wie ich es in Erinnerung habe. Die meisten waren “ nur “ dort, um ein Bild vom Eiffelturm zu machen, der in den Farben der Trikolore erleuchtet war. So phantastisch wie es auch aussah – der Grund ist erschütternd.
Für mich gehört zu unseren Parisbesuchen auch immer ein Besuch auf einem der Märkte und ein Besuch in der Galerie Lafayette. Als Markt haben wir gestern endlich den Markt am Montparnasse geschafft. Das war ein großer Wunsch meines Mannes, und nun hat es endlich geklappt. Zuerst einmal: Dieser Markt ist unglaublich schön und sehr sehr gut besucht. An allen Stationen, die wir vorher besucht haben, war es – zusammen – nicht einmal halb so voll, wie auf diesem Markt. Ich denke, das liegt mit daran, dass die Kunden genau wissen, dass sie dort sehr qualitative Lebensmittel bekommen. Und obwohl wirklich viele Menschen da waren, gab es kaum Gedrängel oder Genörgel.
Im Gegenteil: Alles war sehr entspannt und es wurde viel untereinander gelacht. Ich für meinen Teil habe mich weder unwohl, noch ängstlich oder besorgt gefühlt. Nicht im geringsten. Sicherheitspersonal war überhaupt nicht vor Ort. Nicht einmal ein einziger Polizist war zu sehen. Die Menschen schienen auch nicht wirklich Angst gehabt zu haben – es war alles sehr entspannt.
Natürlich gehört für mich in Paris auch ein wenig Shopping dazu – das muss einfach sein. In der Galerie Lafayette hat es mich allerdings fast umgeworfen: Schon draußen standen die Besucher mit geöffneten Taschen an, um sie beim Eingang zügig vorzeigen zu können. In der Galerie Lafayette selber hat es mich schier überwältigt: Eine nicht in Worte zu fassende Menschenmenge sämtlicher Nationen, und keinerlei Sicherheitsdienst … Lediglich die Taschenkontrolle am Eingang – mehr nicht. Das hat mich dann doch sehr überrascht.
Da wir ja nun auf Weihnachten zu gehen, und ich ein riesen Deko – Fan bin, gehörte auch der Besuch des Weihnachtsmarktes am Place de la Concorde zum Programm. Es gibt dort über 200 Stände mit sämtlichen Dingen, die Frau braucht, oder auch eben nicht braucht. Die Krönung ist das Riesenrad, welches ebenfalls in den Farben der Trikolore beleuchtet ist. Ich muss zugeben, ich habe gekniffen – ich habe ein Problem mit großen Höhen. Von daher haben wir, im Gegensatz zu vielen anderen Besuchern, auf eine Fahrt verzichtet. Der Place de la Concorde war jedoch überschaubar und nicht wirklich voll. Selbst der Obelisk schien irgendwie verlassen. Anders kann ich es nicht beschreiben. Normalerweise ist auch dieser Platz sehr gut besucht – nicht dieses mal. Der Weihnachtsmarkt ist wirklich sehr schön, und bietet für jeden etwas. Allerdings merkte man hier ganz genau, dass das Leben in Frankreich momentan nicht so ist, wie ich es kannte. Ich denke mal, wenn die Situation anders wäre, wäre der Weihnachtsmarkt so unglaublich voll, dass ein Durchkommen fast nicht möglich wäre. Nicht so im Moment: Wir sind überall gut durchgekommen, und es gab kaum Warteschlangen. Allerdings ist mir dort zum ersten Mal ein Polizist bewusst geworden, der ein Maschinenpistole trug. Ein einziger Polizist – mehr nicht. Ich war ziemlich überrascht.
Tja, und dann war uns Paris-Trip auch schon wieder vorbei. Ich persönlich habe mich recht sicher gefühlt. Natürlich habe ich mich, bewusst oder unbewusst, mehrmals umgedreht und mich umgesehen. Angst hatten wir beide in keinem Augenblick. Weder am Montparnasse, noch am Eiffelturm oder sonst irgendwo. Was uns jedoch sehr überrascht hat, waren die geringen Sicherheitsmaßnahmen. Als wir über die Grenze gefahren sind, hätten wir Waffen jeder Art einschmuggeln können – keiner hätte es bemerkt.
Natürlich werden wir auch weiterhin nach Paris fahren – es gibt noch soviel zu sehen, das wir noch nicht gesehen haben. Allerdings wird es aus beruflichen Gründen dieses Jahr keinen weiteren Besuch geben. Das hat jedoch nichts mit der momentanen Lage zu tun – es hat berufliche Gründe, die einen weiteren Besuch in 2015 unmöglich machen. Aber spätestens im Frühjahr werden wir uns wieder auf den Weg machen und die Schönheit des Landes genießen. Bis dahin wünschen wir uns von Herzen keine weiteren Anschläge – egal in welchem Land – bei dem unschuldige Menschen ihr Leben verlieren …
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Eingemauert - das Schicksal des Hadj Mohammed Mesfewi

Geschichte wiederholt sich immer wieder. Die Welt sah schon einmal mit Abscheu auf moslemische Bestrafungs-Rituale, die internationale Proteste hervorriefen. Wenige unternahmen etwas dagegen.
Der IS, der an Grausamkeit nicht mehr zu überbieten ist, wird ein Phänomen seiner Zeit bleiben.


In unserer Geschichte, heute, schreiben wir das Jahr 1906.


Die Konferenz von Algeciras ist ein paar Wochen her, die deutsche Außenpolitik hatte nach der ersten Marokkokrise zum diplomatischen Stell- Dich-Ein in das Hotel „Reina Christina“ in der andalusischen Hafenstadt gebeten. Am 7. April nach zahllosen Verhandlungsrunden im trauten Kreis der Kolonialherren wurde die Akte unterschrieben.

 

Doch da war noch die Geschichte eines Schusters aus Marokko, die in diesen Tagen das Geschehen in den Nachrichten bestimmte. Nicht, weil Mesfewi 36 Frauen ermordet haben sollte, sondern wegen des folgenden Richterspruches, der wahre Proteststürme in der Weltöffentlichkeit hervorrief. So sehr, dass der Sultan, der Marokko in diesen Tagen regierte, sich dem internationalen Druck beugen musste.
Mesfewi war ein Mörder, das war und ist unbestritten. Nur wenige Zeitdokumente sind erhalten. Wie die damalige marokkanische Justiz allerdings zu dem Geständnis kam, konnte sich der aufmerksame Zeitgenosse denken, darüber gesprochen wurde nicht. Natürlich durch Folter.
Mesfewi hatte Frauen über Jahre hinweg mit dem gleichen Trick in die tödliche Falle gelockt, indem er diese zum Essen einlud, sie mit einem Betäubungsmittel vergiftete und das fast komatöse Opfer ausraubte, danach verstümmelte, wohl wurde er von einer 70-jährigen Frau unterstützt, über deren Schicksal nur wenig bekannt ist.


Die Leichen begrub später an seinem kleinen Schuhhandel, weitere Opfer auf einem Grundstück, das seiner Familie gehörte. Seine Taten beging er aus Habgier.


Marokkaner heute geben sich sehr zugeknöpft, wenn man sie nach dem Schuster und dem öffentlichen Briefschreiber fragt, als der Mesfewi vor seinem Schuldspruch noch agierte.


Der Korrespondent des „"The Times And Democrat“ schrieb am 28. Juni 1906, als das schaurige Spiel ein Ende hatte, über die Verwicklungen, die die Hinrichtungsmethode nun hervorgerufen hatte.


Zahlreiche Korrespondenten dieser Tage berichteten von dem schaurigen Ritual, mit dem der Delinquent ständig am Leben gehalten wurde, damit er am nächsten Tag in der Lage war, die weiteren Hiebe entgegenzunehmen. Er wurde mit Öl und Essig eingerieben. So ging das einen Monat.


Währenddessen gab es Überlegungen in der marokkanischen Innenpolitik, von dem Urteil der Kreuzigung abzusehen.


Stattdessen war man sich nicht zu schade, vor dem fast hysterischen Volk, das sich um die Hinrichtungsstätte von Mesfewi versammelt hatte, den mörderischen Zeitgenossen einzumauern. Er konnte sich nicht setzten, nicht stehen, und wurde schlicht zum Verhungern und Verdursten eingemauert. Geschwächt von der Qual der Peitschenhiebe, die man schon verringert hatte, um der rufenden und schreienden Menge ein Schauspiel zu bieten, verschwand er im Dunklen. Der Henker brachte ihm noch Brot und Wasser, dann wurde Mesfewi seinem Schicksal überlassen.


Zwei Tage hörte man aus dem dunklen, gemauerten Loch noch Schreie. Wimmern nach Gnade, dann starb der Delinquent einen qualvollen Tod.


Nach damaligem Verständnis war der Gerechtigkeit Genüge getan worden. Die Menge schien enttäuscht, dass das Schicksal des Mörders besiegelt worden war.

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Riesige Lawine auf dem Mars

15-09-2019 Hits:512 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Riesige Lawine auf dem Mars

Die US-Weltraumbehörde Nasa veröffentlichte jetzt ein Bild , das der Mars Reconnaissance Orbiter im Mai 2019 aus dem Orbit aufnahm. Eine gigantische Lawinen aus einer Staubwolke, Eis und Gestein rutschte...

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Schier unglaubliches Bild vom Mars

13-07-2019 Hits:592 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Schier unglaubliches Bild vom Mars

 Ein kleiner Rover in den Weiten des Weltalls Eines der beeindruckendsten Bilder vom Mars wurde gerade von der NASA freigegeben. Es zeigt den Rover Curiosity auf seinem Weg durch die unwirkliche...

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Star Wars live- diesmal vom Mars

07-07-2019 Hits:447 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Star Wars live- diesmal vom Mars

Unnatürliche Form Das Bild wurde durch den Rover Curiosity am 6. September 2016 gegen 02:14:08 UTC aufgenommen. Nein, dieses Bild entstand nicht in der Wüste, auch nicht in einem Filmstudio, sondern...

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