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Zum Tag des Grundgesetzes sammeln sich S…

23-05-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Zum Tag des Grundgesetzes sammeln sich Schwurbler in Berlin

Am Jahrestag des Inkrafttretens des Grundgesetzes, dem 23. Mai, sammeln sich die, die das Grundgesetz nur dazu verwenden, weitere Unruhe zu stiften. Diese Unruhe ist dem LAnd nicht mehr zuzumuten...

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Berlin heute

21-04-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Berlin heute

Am heutigen Tag wird die Neuregelung des Infektionsschutzgesetz verabschiedet. In Berlin sammeln sich die, die noch nicht verstanden haben, dass eine Neuregelung während der Corona-Krise gefunden werden musste.  Von fünf...

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Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von…

28-03-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von "Menschenversuchen"

Es geht immer noch hoch her in Berlin, nun mit Festnahmen:    Gut so! Nehmt die #covidioten alles fest! #Covidiotensindtoedlich #b2803 https://t.co/LCpDzoiEHr — Zocko (@El_Zocko87) March 28, 2021   Die Behauptungen der "Demonstrationsteilnehmer" werden immer...

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European News Agency

Kann das Rätsel der mysteriösen Isdal-Frau im Hotel Regina in Genf gelöst werden?

Viele Spuren mehr zum mysteriösesten Mordfall der Nachkriegsgeschichte

Zur Isdal-Frau, die im November 1970 tot in der Gegend von Bergen / Norwegen aufgefunden wurde, gibt es neue Erkenntnisse.  Aber auch nur Fragmente in einem großen Mosaik, das die schöne Unbekannte hinterließ.  

Schon 2019 schrieb die Le Républicain Lorrain in Forbach/Frankreich über die mysteriöse Bekanntschaft eines Mannes aus dem Grand Est in den Wochen des Sommers 1970. 

Die beiden sprachen fast ausschließlich über Malerei und Kunst. Sie verfügte über einen "Balkan-Akzent", sprach aber Deutsch, Französisch und Niederländisch, wie der Le Républicain Lorrain zu berichten wusste. Der Unbekannte, der als Informant der Regionalzeitung in Lothringen diente, sagte: "Sie (Die mutmaßliche Isdal-Frau) sagte sie habe mehrere Papiere und Pässe, die es ihr ermöglichen, die Berliner Mauer zu überqueren und problemlos in die DDR zu reisen.“ 

Insgesamt verwundert die Aussage in der Quelle der Franzosen. Sie ist perfekt auf die Ereignisse abgestimmt, die sich dann auch zutrugen. Angeblich hatte sie in den Gepäckstücken, die bei Freunden im Forbacher Stadtteil Wiesberg  gesammelt wurden und wo auch sie übernachtete, etliche Pässe und Perücken. Auch Kleider, die sicher nicht von einer armen Frau vom Balkan stammten.

Nur, wo waren die Gegenstände, Dokumente, als die Kripo in Bergen die Koffer nach dem Tod der Isdal-Frau in einem Schließfach des örtlichen Bahnhofes auffand?

Rätsel über Rätsel. 

Warum sollte diese Frau, die hoch zu Ross auf einem Pferd im Holzfällerhemd und Cordhosen saß, nun plötzlich tot im Isdal/Norwegen liegen. Und zwar nachdem sie zwei unbekannte Männer, wahrscheinlich Jugoslawen, zwei Tage vor ihrem Ableben getroffen hatte. 

 

Nur ein weiteres Indiz in dem Puzzlestück: Begann die Todesfahrt der Isdal-Frau schon in Genf?

Die Spur der Isdal-Frau führt nicht nur nach Lothringen, unweit der deutschen Grenze, sondern auch nach Genf.

In das damalige Luxus-Hotel Regina am Quai du Mont Blanc, des Besitzers Émile Kähr und nachfolgend seiner Söhne.  Dort, wo sich Titos und Ulbrichts Devisenbeschaffer herumtrieben. Hier trafen sich inmitten der Genfer Kunstszene, in Steinwurfweite zu den Galerien Genfs die Kenner alter Meister und nicht nur die.  

Aber auch das Hotel Regina in Genf, in den Jahren eine bekannte Absteige für Ost-West-Kontakte hatte eine bewegte Geschichte, wie man dem Journal de Genève entnehmen kann. Es ereigneten sich mysteriöse Vorgänge: Zum Beispiel dokumentiert in der Ausgabe vom 22. September 1959. Der französischsprachige Artikel kann hier gefunden werden. 

Wir haben, weil diese Tat in dem Stadtbezirk so außergewöhnlich ist, den Artikel übersetzt. 

"Gegen Ende der gestrigen Nacht, haben sich zwei Unbekannte dem Portier des Hotels Regina, 7 quai du Mont-Blanc, vorgestellt. Herrn Alois Arnold, 78  Jahre alt,  20 avenue Jacques-Martin in Chêne-Bougenes,  der gerade seine stellvertretende Tätigkeit beendete, da der Amtsinhaber zu der Zeit Urlaub hatte.  Von einem der Fremden, der aus einer roten Ledertasche ein Schlaginstrument herausgenommen hatte, (wurde der Mann) auf den Kopf geschlagen. Herr Arnold brach zusammen, während der zweite Angreifer ihn niederhielt und an der Kehle packte. In der Zwischenzeit war der erste Räuber hinter den Tresen gegangen, hatte die Kassenschublade gesprengt (!) und mehr als neuntausend Franken mitgenommen (damaliger Wert etwa 4456  Euro).
Als es ein Geräusch gab, machten sich die beiden Angreifer auf den Weg in Richtung der Salons und sprangen durch ein Fenster im Erdgeschoss auf den Square du Mont-Blanc. Herr Arnold war bald wieder bei Sinnen. Der  Siebzigjährige, der trotz seines Alters sehr aufmerksam war, schaffte es, per Telefon die Polizei zu rufen. Die Polizei eilte zum Tatort und begann eine Suche, die jedoch ergebnislos verlief. Tatsächlich sind die Hinweise zu den Unbekannten eher vage: Größe 160 cm, eher dünn, Alter zwischen zwanzig und dreißig Jahren, Teint und Haar dunkel, Sprache mit südländischem Akzent, helle Kleidung, ungepflegtes Aussehen.
Herr Arnold, der eine beträchtliche Menge Blut verloren hatte, wurde in die Poliklinik und dann ins Kantonsspital gebracht, wo die Ärzte eine tiefe Wunde am Kopf - er hatte jedoch keinen Schädelbruch erlitten - und Spuren einer Strangulation am Hals feststellten. Er wird eine Woche im Kantonsspital bleiben müssen.

Erst vor einiger Zeit entkam der Nachtportier des Hotel de la Paix nur knapp einigen Personen, die, nachdem sie ein Fenster aufgebrochen hatten, versucht hatten, ihn anzugreifen.

Es ist verwunderlich, dass es gegen acht Uhr zu diesem Überfall kam. Die Täter suchten zudem noch nach etwas anderem. Leider kann man die ganze bewegte Geschichte des Hotel Reginas nicht in einem Artikel schildern, aber es ist wild zugegangen. 

"Brandbekämpfung in einem Hotel“


Gestern, am späten Vormittag, fuhren die Pioniere der Ständigen Bereitschaft zum Hotel Regina, Quai du Mont-Blanc 7, wo zwischen Boden und Decke ein Feuer ausgebrochen war. Die Feuerwehr musste Abbrucharbeiten durchführen, um an den Unglücksort zu gelangen.
Dies ist auf eine zufällige Ursache zurückzuführen. Es scheint tatsächlich, dass eine Zigarette, die zweifellos gelöscht wurde, in ein kleines Loch in der Toilette gefallen ist, wodurch Rauch freigesetzt wurde, der das Eingreifen der Feuerwehr erforderlich machte."

Nur eine Randbemerkung in dieser Angelegenheit ist es, dass das Hotel Bristol in der Krambugata 3, in Trondheim, wo die Isdal-Frau übernachtete, 1976, bis auf die Grundmauern niederbrannte. Bis heute ist nicht geklärt, wie der Brand ausbrach. 

Hotell Bristol brenner (1976)

 

In den 50-er und 60-er Jahren fanden in dem mondänen Umfeld in Genf z.B. die jährliche Veranstaltung der Schriftsteller statt. Die Isdal-Frau, von Kunst regelrecht besessen, fügte sich in das Umfeld perfekt ein. Doch, der Stern des Hotel Reginas war am Sinken, zahlreiche Pächter und Besitzerwechsel führten 1974 zur Auflösung des Hauses. 

Was heute das Hotel de la Paix an dem vornehmen Ufer des Genfer Sees ist, war 1970 das Hotel Regina. Nicht minder vornehm.

Dort muss die schöne Unbekannte residiert haben. Zumindest hatte sie aus diesem Haus in den Asservaten der Koffer, die Tage nach ihrem Ableben in einem Schließfach am Bahnhof Bergen gefunden wurden, Nähzeug.

Damals wurde dieses Nähzeug in den Zimmern der Nobelherberge am Genfer See ausgelegt, zusammen mit einem Stück Seife und einer Bibel. Leider gibt es keine Meldebögen mehr aus den Tagen. 

Die Frage blieb, warum ließen die, die sonst alles aus den Koffern entfernt hatte, was auf die Identität der Toten hinwies, just das Nähzeug in dem Koffer. Es war wie das Vernebeln des norwegischen Militärnachrichtendienstes gegen die Polizei in Bergen. Fälle aus der untersten Schublade wurden herbeigezogen. 

Die Spuren scheinen absichtlich entfernt worden zu sein, um den wahren Grund, den Kunstschmuggel, zu vernebeln. 

Was aber hält den militärischen Nachrichtendienst Norwegens 50 (!) nach dem Auffinden der Frau davon ab, die Unterlagen, die damals in den Koffern sichergestellt wurden herauszugeben?

Dieses Geheimnis muss weitaus wichtiger sein als veraltete AGM-119 Penguin Anti-Schiffsraketen, die damals als dankbare Ausrede verwandt wurden und zu seltsam gestreuten Gerüchten führten. 

 

 

 

 

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Vermisst wird: Marina Suchet ( update vom 30.5.2019)

Update: 30.05.2019 (JHB/ZA)

 

Es gibt einen neuen Sachverhalt in dieser Vermisstensache.

Die Redaktion der Kasaan wurde mehrfach angeschrieben, von anonymen Hinweisgebern, dass der Ex-Mann der Vermissten in Drogengeschäfte verwickelt war und wäre. Zudem wären Mitglieder aus der Familie des Ex-Gatten von Frau Suchet in kriminelle Handlungen verwickelt, die einen internationalen Bezug haben sollen. Es soll sich wohl um internationalen Rauschgifthandel handeln. Demnach soll Frau Suchet nicht freiwillig verschwunden sein und auch keinem Unfall zum Opfer gefallen sein. Die Spur würde nach Lyon in Frankreich führen. Eine Leiche einer vor dem Strandabschnitt treibenden Frau, die im vergangenen März (2018) gefunden wurde, war nicht Marina Suchet. Zudem war die Leiche mit einem Wintermantel bekleidet. Frau Suchet war mit Badekleidung verschwunden. 

Hinweisgeber berichten in dem Zusammenhang mit Frau Suchet über ein Wohnmobil, Farbe Weiss, das am Strand von Pierrier hielt, als Frau Suchet kurz darauf verschwand. Drei Personen werden diesem Fahrzeug zugeordnet. Wer hat Beobachtungen gemacht?

In diesem Zusammenhang ist es wichtig, ob Frau Suchet sich im Sommer 2017 auf den Kanaren (Gran Canaria)  aufgehalten hat.

Die Schweizer Behörden haben sich noch nicht äussern können, da die Ermittlungen andauern.

Wir werden weiter darüber berichten. 

 

 

Update:

29.7.2017(HH/D)

Bisher wurde keine Spur von Frau Suchet ausfindig gemacht. Zudem fehlen von ihrem Handy, ihrer Handtasche und ihrem Hund auch jegliche Spur.
Ein familiärer Aspekt, der mit ihrem Verschwinden zusammenhängt, wird nicht ausgeschlossen.

Anmerkung: Der "Spaßvogel", der uns Nachrichten in verschiedenen Sprachen übersendet, möge dies bitte unterlassen, wir zahlen nichts für Informationen. Er möge sich bitte an die Schweizer Polizei wenden.

Diese dringende Bitte der Familie der Vermissten richtet sich an deutsche Urlauber, die am Ufer des Genfer Sees (franz: le Lac Léman) Ferien machen oder in der Zeit ab Dienstag, 4. Juli, etwa gegen 20.00 Uhr auf der Höhe von Montreux, am Strand Pierrier, waren.

 

Pierrier

Es geht um den Strand in Pierrier, wo später ein rotes Kleid und Sandalen von Frau Suchet aufgefunden wurden.
Frau Suchet trug zum Zeitpunkt ihres Verschwindens einen einteiligen, schwarzen Badeanzug mit farbigen Applikationen auf der Vorder- und Rückseite.
Von der 51-jährigen Frau, die Französisch mit leichtem slawischen Akzent spricht, fehlt, trotz eingeleiteter Suchmaßnahmen der Schweizer Polizei, jede Spur.
Frau Suchet ist ca. 170 groß, schlank, hat blonde, lange Haare und braune Augen.

Hinweise erbeten

Wer Hinweise zu dem Verschwinden von Frau Suchet geben kann, insbesondere, ob Frau Suchet nach dem Dienstagabend nochmals gesehen wurde, sollte das Zentrum der Polizei Kanton Waadt unter +41 21 3335300 oder die nächste Polizeistation in der Schweiz kontaktieren.

 

Suchkarte der Schweizer Polizei, Kanton Waadt:

Suchkarte der Schweizer Polizei für  Frau Suchet, Familienbesitz/K Waadt

Suchkarte der Schweizer Polizei für Frau Suchet, Familienbesitz/K Waadt

 
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Die postmortalen Leiden des Dr. Dr. jur. Uwe Barschel

Seit 33 Jahren würdelos in Zimmer 317

Im 30. Jahr der Barschel - Affäre, die sich wie ein roter Faden durch die deutsche Politik zog, tauchen immer wieder neue "Fakten" auf, die in dem Zusammenhang auf Täter hinweisen, die zwar im Zuge des "Geheimdienstrundumschlags" mehrfach genannt wurden, aber denen bisher nichts nachzuweisen war.
Automatisch verfällt man in Spekulationen.

Mittlerweile scheint es gewollt, wie von Geisterhand.

 

Die Spur führt zu einem der dreckigsten Geschäfte des 1. Kalten Krieges und zu Allianzen, die ein normaler Mensch nicht für möglich hielt.
Die Fragen bleiben, klare Antworten vermisst man in diesem Zusammenhang. Es bleiben so viele Fragen, dass am Ende nur ein Mord an Barschel die Arbeitsthese sein kann.
Zumal damit auch erst einmal Ruhe in der unleidlichen Pfeiffer-Affäre in Kiel war, die zuvor der Kieler CDU, 1987, den Wahlsieg und Barschel die politische Karriere kostete.

 

Beau Rivage

Ein toter, soeben zurückgetretener, Ministerpräsident in einer für ihn viel zu kleinen Badewanne, im Zimmer 317, im luxuriösen Hotel Beau Rivage in Genf.

 

Ein Täter wäre durch die Säulengänge der Nobelherberge auch in der Nacht entschwunden- die Kameras gingen nicht, gerade an dem Tag.

Barschels Gesicht, selbst für den Laien erkennbar, mit Hämatomen übersät- eine völlig überforderte Untersuchungsrichterin: Nardin - Schlamperei bei der Spurensicherung, folgende Mehrfach-Obduktionen.

 

Eine nachfolgende, absurde Parlaments-Affäre, sich widersprechende Gutachten, finstere Goldkompensationsgeschäfte über tote Briefkästen in Johannesburg und den Seychellen, in Delaware, die zu einer Villa in Muizenberg bei Kapstadt, um Waffenhandel betreiben zu können, führten.
Das damalige Büro staatlicher, südafrikanischer Waffenhändler in der Parallelstraße zum Beau Rivage am Jardin Brunswik - in Genf. Dort, wo damals eine Shell Tankstelle sich befand, heute eine Autovermietung.

 

Barschels Leben zuvor ein Aufstieg zum Kronprinzen Kohls, dann der Fall, sinnbildlich- ein mysteriöser Flugzeugabsturz in Lübeck- Blankensee- Traumschiff-Provisionen, die den damaligen Machtblock wechselten-U-Boot Blaupausen in der Hand von Armaments Corporation of South Africa Ltd. (Krygkor,Südafrika, Iran, DDR, Prostituierte im Hotel Neptun bei Rostock, die KoKo, Dreiecksgeschäfte im Kalten Krieg und prall gefüllte Schwarzkassen. Alleine diese Zutaten reichen für einen Thriller, der Abende füllt.

 

Damit aber noch nicht genug:

Ein gewisser Dr. Tod ( Dr.Wouter Basson), völlig bizarre Untersuchungsausschüsse, verschwundene Zeugen, tote Zeugen,(Dirk Stoffberg), Einbrüche bei Zeugen, über Jahre Einschüchterung von Zeugen, von langer Hand geplant, ein zurückgepfiffener Oberstaatsanwalt. Eine zurecht verzweifelte Witwe, die mit Geist Barschels Kontakt aufnahm - erschreckend war das publikumswirksame Stühlerücken und die Geistbeschwörungen der Freya Barschel geb. von Bismarck. Wie verzweifelt muss jemand sein, nach Gerechtigkeit zu streben, um sich mit der Zwischenwelt einzulassen. Ein Hilferuf an eine Republik, die in ihrer Führungsstruktur, den Fall Barschel ganz schnell ins Archiv bringen wollte.
Dazu kamen Selbstbezichtiger, Mossad, CIA, KoKo, Stasi, BND, BOSS / DONS,(NIS),(Buro vir Staatsveiligheid), Irre, Waffenhändler, Briefkästen in Panama, Johannesburg, auf den Seychellen, Rostock Laage, Werner Mauss, die Daisy - Farm, Sterbehelfer, die Knopf-Theorie und Weinflasche weg- Theorie und ein, nach sage und schreibe 30 Jahren, ungesühnter Mord.

Barschel und die Begleitumstände waren ein Straßenfeger-Krimi mit Auszeichnung. Es ist die Realität.

Bundesarchiv B 145 Bild-F065018-0011, Bonn, Konferenz der Ministerpräsidenten.jpg
Von Bundesarchiv, B 145 Bild-F065018-0011 / Reineke, Engelbert / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, Link

Dazu noch die halbe Politikerriege der 1980er Jahre. Strauß, Botha, Reagan, um nur einige zu nennen. Auch Kohl und der Minister für Staatssicherheit in Ostberlin, Mielke, dürfen nicht vergessen werden.
Ein Betonkopfkommunist, wie Honecker, der wie ein kleiner Junge nach Anerkennung bei den Erwachsenen, dem Westen, suchte und sonst das Volk darben ließ, das angenehme Leben in Wandlitz genoss. Iran-Contra Affäre und die üblichen Spielchen der Politiker, wenn es eng für sie wurde.

Der Tod Barschels ist wie ein nie endender Krimi geschrieben und trägt die Handschrift brutaler Mörder, die alle Systeme überlebten, um ihr eigens krudes Weltbild weiter propagieren, gleich welchem Herrn sie dienen.

Es ging nicht nur um Geld, sondern um handfeste Interessen am Kap der Guten Hoffnung, um die Lebensüberzeugung, dass Farbige zwar theoretisch gleich waren, aber praktisch verließ sich die Welt auf P.W. Botha, Spitzname “Das große Krokodil“, den südafrikanischen Staatspräsidenten.

Barschels Tod war Mord, alles andere wäre nach der Historie absurd.
Warum sollten Beweise verschwinden, wenn Barschel Suizid begangen hätte?

Der Rest sind Theorien, die nicht zu dem Spurenbild passen, fasst man das Buch des ehemaligen Chefermittlers, Oberstaatsanwalt Heinrich Wille, mit wenigen Worten zusammen, wurden ggf. passend gemacht, um nach 30 Jahren noch das zu verdecken, was in den Stunden, im Oktober 1987, im Beau Rivage in Genf geschah.

Wie konnte es sein, dass nach Jahrzehnten noch Spurenträger verschwanden?

 

Sicherlich stellt es auch eine Möglichkeit die Auflage steigernde Desinformation für die Presse dar, die sich auf jedes Gerücht, jede noch so durchsichtige nachrichtendienstliche Illusion versteifte.

Es gibt viele Beispiele, die den Suizid, auch assistiert von Unbekannten, negieren:
Barschel, der Familienmensch, trug seinen Ehering nie in der Hosentasche. Dort wurde dieser aber gefunden. Vielleicht eine Affäre? Eine Hure, die ihn, den gefallenen Engel, besuchte?

Es passte auch nicht zu der Motivlage des Dr. Dr. Uwe Barschel, er hätte sich auch in Las Palmas de Gran Canaria, wo er, bevor nach Genf abflog, urlaubte, in ein Hotel einchecken können und dort seinem Leben, wie auch immer, ein Ende setzen können.
Das tat er aber nicht.
Also, was geschah auf Gran Canaria?
Was geschah in den zwei Stunden, die man nicht nachvollziehen konnte, nicht rekonstruieren konnte, bevor Barschel nach Genf abflog?

Las Palmas de Gran Canaria

 

Barschel schien nicht verzweifelt, eher in die Ecke gedrängt. Von wem auch immer. Aber betont kämpferisch, liest man die Protokolle, die sein Bruder Eike der Polizei in Genf in die Feder diktierte.

Sicher ist nur der Name Roloff.

War Roloff nur ein Hirngespinst des verzweifelten Barschels oder ein unsichtbarer Akteur im Dunklen der Abgründe der bundesrepublikanischen Geschichte?

Oder ist der Name Roelof, Rolf, aus dem Afrikaansen? Deutet die Spur nicht viel mehr nach Pretoria und in dieses unglückselige DDR-ZA -U-Boot Gate?
Das würde schon eher passen.

Was ist daran, dass Waffen über Jahre aus der Bundesrepublik über die DDR-Koko in alle Welt ausgeliefert wurden?

Gab es Schwarzkonten, die aus heimlichen Dreiecksgeschäften zwischen Apartheidsstaat Südafrika, der notorisch devisenklammen DDR und der Bundesrepublik, entstanden? Am Ende der Apartheid angekommen, versuchte Südafrika, Goldreserven in ausländische Devisen umzusetzen. Es ging um Waffen und florierende Geschäfte, für die man Strohmänner aus Europa benötigte.

Verdiente Mielke so für seinen Spitzelapparat dazu?

Wer initiierte die Geschäfte? Übernahm Barschel von Stoltenberg, dem damaligen Verteidigungsminister das Erbe, als er Ministerpräsident wurde?
Was machte Barschel so oft in der DDR?

Jedoch, Herr Dr. Barschel war nicht nur ein intriganter und gerade zu unanständig machtgeiler Politiker, der zwischen den Systemen durchaus nur seinen eigenen Vorteil suchte. Er war das Symbol einer rüden Politik zwischen den politischen Gegnern. Allerdings war er auch Bürger der Bundesrepublik Deutschland; gleich, ob die Frauen bei 2 auf den Bäumen sein mussten, gleich, was Pfeiffer tat oder nicht, oder, ob Pfeiffers Tun und Handeln, Barschel bekannt war oder nicht.
Barschel hat die Klärung seines eigenen Schicksals verdient. Seine eigene Würde zurückzuerlangen, ohne Wenn oder Aber.

 

Wir haben das Bild des toten Uwe Barschel in der Badewanne nicht abgedruckt. Sebastian Knauer hat an diesem Tag ein unvergessliches Zeitdokument geschaffen, jedoch, der Mensch Uwe Barschel, gleich, ob er ein Waffenhändler, ein Günstling der Macht war, hat Besseres verdient. Eben ein wenig Würde, die diesem ganzen mysteriösen Fall seit 30 Jahren abgeht.

 

Wie viele Geschäfte wurden über die DDR abgewickelt, die der ehemalige Diktator Botha mit Strauß in Namibia eingefädelt hatte?
Wer regierte eigentlich die damalige DDR? Mielke oder Honecker?

Es scheint wie der Slogan der 1980er Jahre: Null Bock auf Wahrheit.
Man kann fast versucht sein, zu glauben, der ehemalige Generalstaatsanwalt Erhard Rex hätte keine Lust mehr auf den „Fall Barschel“ gehabt.
Der Abschlussbericht klingt daher eher wie ein „Komödienstadl der Heimsuchungen“.

Bitte gebt dem Menschen Dr. Dr. Barschel die Würde zurück, er ist nicht nur der Tote aus der Badewanne, sondern war schlicht auch Bürger der Bundesrepublik Deutschland.

Update: 6. Januar 2019
Eine der realistischsten Spuren in der Barschel Affäre, führt über die damalige südafrikanische Botschaft, Auf dem Hostert in Bonn, direkt zu Armschor (Krygstuig Korporasie van Suid-Afrika), einem Waffenproduzenten, der microverfilmte Pläne der U-Boote von HDW erhalten haben soll. Barschel soll das Geschäft über die immer Devisen klamme DDR eingefädelt haben.
Die Darstellung ist nicht ganz neu, allerdings, die Frage stellt sich wieder, warum in 30 Jahren der Spur nicht nachhaltig nachgegangen wurde?

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