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Göhrde Morde

Nachrichtenticker

Berlin heute

21-04-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Berlin heute

Am heutigen Tag wird die Neuregelung des Infektionsschutzgesetz verabschiedet. In Berlin sammeln sich die, die noch nicht verstanden haben, dass eine Neuregelung während der Corona-Krise gefunden werden musste.  Von fünf...

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Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von…

28-03-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von "Menschenversuchen"

Es geht immer noch hoch her in Berlin, nun mit Festnahmen:    Gut so! Nehmt die #covidioten alles fest! #Covidiotensindtoedlich #b2803 https://t.co/LCpDzoiEHr — Zocko (@El_Zocko87) March 28, 2021   Die Behauptungen der "Demonstrationsteilnehmer" werden immer...

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Jetzt auch Demo der sogenannten Querdenk…

27-03-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Jetzt auch Demo der sogenannten Querdenker in Nürnberg und Chemnitz

Es ist Wochenende und nun sind die, die aus der Coronakrise persönlichen oder politischen Honig saugen wollen, wieder unterwegs. Die explodierenden Infektionszahlen und die damit verbundenen Todesfälle, werden schlicht ausgeblendet.  Hier...

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European News Agency

Mehr als 100 Tote durch Massenmörder?

(JHB/SCdT)

Unvorstellbares Verbrechen

Der bereits 1993 durch einen Suizid in Haft, ums Leben gekommene mutmassliche Göhrde-Mörder, der ehemalige Friedhofsgärtner Kurt-Werner Wichmann, steht im Verdacht eine schier unglaubliche Menge an Taten begangen zu haben. Er hatte einen einen verstörenden Abschiedsbrief hinterlassen, der schon auf Untaten hinwies. Alles im allem scheint die Serie von Kurt-Werner Wichmann die blutigste der deutschen Nachkriegsgeschichte.

Dazu muss gesagt werden, Wichmann kann sich nicht mehr verteidigen oder zu den Beschuldigungen Stellung nehmen. 

Woher hatte Wichmann die Waffen und stimmt es, dass er auf Menschenjagd war und einer rechtsradikalen Vereinigung angehörte?

Mit dieser Gruppe soll er tagelang durch den Göhrde-Wald gestreift sein. Kurt-Werner Wichmann wurde sehr häufig nach den Taten im Göhrde Wald in unmittelbarer Umgebung des Forsthauses gesehen.

Frage ist, gibt es noch mehr Tote im Göhrde-Wald, die bis jetzt noch nicht entdeckt wurden?
War es eine frühe Menschenjagd Rechtsradikaler, die den Göhrde-Wald als "Kampfgebiet" annektiert hatten?
Oder ist es nur ein bizarrer Zufall, dass sich die Wege von Wichmann und den Nazis im Göhrde-Wald trafen?

Rechts und sexuell absolut pervertiert

Machte der sexuell zutiefst abartige Kurt-Werner Wichmann die Menschenjagd zu seinem Hauptzeitvertreib und dehnte diese auf Deutschland und das angrenzende Ausland aus?

Zu wem hatte er in dieser Zeit intensiven Kontakt, und ist die Verbindung nach Ettlingen und Marxzell nur ein Zufall, oder ein weiterer Weg über Bekanntschaftanzeigen in seiner Karlsruher Zeit, weitere Opfer zu suchen und zu finden? Seine damalige Vermieterin lernte er unter diesen Umständen kennen.

Woher stammten die Waffen, die Kurt- Werner Wichmann für die Taten benutzte und die Waffen, die in seinem Haus, in einem versteckten Zimmer gefunden wurde, als Wichmann 1993 in U- Haft war?

Sexuelle Abartigkeit, bis hin zur absoluten Perversion, sind von vielen Rechtsradikalen bekannt. Einige waren oder sind wegen Päderastentums in Haft, wie z.B. der ehemalige V- Mann Tino Brandt, der eine der Schlüsselfiguren in der NSU Affäre war. So wurde auch gemutmasst, dass der NSU etwas mit Kindermorden zu tun hatte, weil es eine Form der Geldbeschaffung, wie auch immer, war. Im Schutt der Wohnung in Zwickau wurde eine Festplatte mit kinderpornografischem Material gefunden. Wem diese Platte gehörte, konnte nicht geklärt werden.

Auch der NSU ging gezielt auf Menschenjagd.

Ein komplettes Waffenlager und Schalldämpfer wurden seinerzeit bei den 1993er Durchsuchungen in Wichmanns Haus gefunden. Mit dabei Gewehre vom Kaliber 22, die Waffen wurden bei den vier Morden im "Göhrde-Wald" verwandt. Waffen gleicher Art befanden sich auch in den zahllosen Depots von Heinz Lembke.

Wichmann hatte einen Sportwagen auf seinem Grundstück vergraben, warum?

Wem gehörte das Fahrzeug?

 

Warum wurde die Leiche der Schwester, der vermissten Birgit Meier, des ehemaligen Hamburger Polizeipräsidenten Wolfgang Sielaff erst nach Jahrzehnten gefunden, obwohl schon 1993 bei der Hausdurchsuchung Leichenspürhunde anschlugen?

 

Augenscheinlich hatte der völlig bizarre Friedhofsgärtner auch Gegenstände seiner Opfer als Trophäen mitgenommen. Diese wurden später in seinem Haus sichergestellt. Es sollen über 200 dieser Exponate sein.

Doch Spur ins rechte Milieu?

In diesem Zusammenhang fällt immer wieder der Name der NÜB,( Nothilfetechnischen Übungs- und Bereitschaftsstaffel e.V.) einer paramilitärischen Gruppe von zusammengewürfelten Rechten, die ähnlich wie der Haufen des Karl-Heinz Hoffmann,"Wehrsportgruppe Hoffmann" agierte.

Hoffmann und seine, erst nach dem Oktoberfestanschlag, 1980, verbotene Kampfgruppe wurden mit zahlreichen Anschlägen in Verbindung gebracht. Nur einen Steinwurf entfernt von dem Wohnsitz und dem Aktionsraum Kurt Werner Wichmanns fand man die gebunkerten Waffen der rechten Szene, die der Förster Heinz Lembke in einem Waldgrundstück vergraben hatte, der sich unter dubiosen Umständen, 1981, das Leben in der Untersuchungshaft in Lüneburg nahm. In diesem Zusammenhang wurde immer wieder ein Waffenlager von Gladio erwähnt. Aus rechten Kreisen hört man häufig, dass sich der ehemalige Friedhofsgärtner in diesen bewegt haben soll und auch über erhebliche finanzielle Mittel verfügte.

 

Wie nunmehr aus Kreisen der Polizei und der Staatsanwaltschaft in Lüneburg bekannt wurde, ist Kurt-Werner Wichmann verdächtig, mehr 100 Menschen ermordet zu haben.  Unvorstellbar. Auch, dass der Umstand den Ermittlungsbehörden seit mehreren Dekaden unerkannt blieb.

Von seinem jüngeren Bruder wurde, als möglichem Mittäter, eine DNS-Probe im letzten Jahr genommen.

Wir berichteten bereits im Jahr 2016 über die Untaten des Göhrde-Mörders, der in dem Waldgebiet südlich von Hamburg, in der Lüneburger Heide, im Jahre 1989 zwei Ehepaare mit einer Brutalität ermordete, die damals selbst erfahrene Ermittler schockierte. Während der polizeilichen Spurensuche in dem ersten Mordfall ereignete sich das zweite Verbrechen, das damals eine ganze Region erschütterte.

Bereits 2016 war klar, Kurt-Werner Wichmann dürfte für zahllose weitere Morde verantwortlich sein. Diese nun in den kausalen Gesamtzusammenhang zu bringen, obliegt der Polizei Lüneburg, die von dem Verdacht von etwa 100 Morden ausgeht.
Dafür hat sie eine bundesweite Clearing- Stelle eingerichtet.

Kurt-Werner Wichmann hatte in den 1970er Jahren eine Zeitlang im Süddeutschen, in Karlsruhe und Umgebung, gelebt. Nun besteht der Verdacht, dass er auch dort auf Menschenjagd gegangen ist.

Jahrelang hatte die Polizei mit einem Phantombild eines möglichen Mittäters nach dem Görde-Mörder gesucht, war aber nie zum Ziel gekommen.
Es dürfte klar sein, dass Kurt-Werner Wichmann Mittäter gehabt hat, die mit ihm zusammen auf Menschenjagd gingen.

Unverständlich erscheint in diesem Zusammenhang, dass die Spuren, die Anfang des Jahrtausends im Zusammenhang mit dem Verschwinden mehrerer Opfer aus dem "Weserdreick" nicht in das Visier der Ermittler geraten waren. Es gibt auch einen weiteren Verdacht, dass Kurt-Werner Wichmann, der seit vielen Jahren gesuchte "Weserdreieck Mörder" ist.

 

In den 1970er und 80er Jahren z.b. für den Fall der damals verschwundenen und später zu einem der mysteriösesten Mordfälle in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland avancierten Fall der Anja Beggers verantwortlich war. Inwieweit die Ermittlungsbehörden damals die Augen verschlossen hatten, weil Kurt-Werner Wichmann als Spinner rechtsradikaler Gesinnung gesehen wurde, bleibt auch offen.

Nicht zu beneiden sind die Kriminalbeamten. Deren Aufgabe ist es nunmehr aus den kläglichen Spuren der vergangenen Jahrzehnte ein Gesamt-Bewegungsbild von Kurt-Werner Wichmann zu erstellen, dass den tatsächlichen Gegebenheiten entspricht.

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Die Polizei bittet jeden um Mithilfe - Auf Menschenjagd gegangen - Kurt Werner Wichmann und die Asservate

Clearingstelle für 236 Morde und unzählige Vermisstenfälle

Die Mitteilungen der Ermittlungsgruppe Göhrde in Bezug auf die möglichen Taten des 1993 in Haft verstorbenen Mörders Kurt-Werner Wichmann sind spärlich.

Wichmann, der als ehemaliger Friedhofsgärtner im Fokus der Ermittler steht, soll in Zusammenhang mit 236 Morden gebracht werden. Sicher sind auch Taten dabei, die die Clearingstelle, die sich um den Leiter der Ermittlungsgruppe Göhrde, Jürgen Schubbert, bildete, dem Verdächtigen nicht zuordnen kann.

 

Wichmann war wohl zu Lebzeiten mit Komplizen auf Menschenjagd gegangen. Diese Komplizen ausfindig zu machen, ist augenscheinlich die Aufgabe von Schubbert.
Die Ermittlungsgruppe wurde am 1. April auf acht Mitarbeiter aufgestockt. Hierbei geht es um die bisher bekannten Toten des mutmasslichen Göhrde-Mörders, wie Birgit Meyer, deren sterbliche Überreste letztes Jahr durch ihren Bruder, den ehemaligen Hamburger LKA Chef, Wolfgang Sielaff, in dem vormaligen Anwesen Wichmanns aufgefunden wurden.

Nun wurde auch neben der Stelle, wo schon 1993 erfolgreich nach einem dort vergrabenen Coupé gegraben wurde, nochmals gesucht. Dabei wurden zahlreiche Gegenstände aufgefunden, die aus Besitz von Opfern, noch unbekannten Opfern, des durch Suizid verstorbenen Friedhofsgärtners, sein könnten.
Damit steht ein ungeheuerlicher Verdacht im Raum.
1993 endete auch die bizarre Mordserie, nach dem Tod des nunmehr Hauptverdächtigen. Die Spur scheint durch ganz Deutschland, sogar bis nach Frankreich, zu führen.

 

Es ist anzunehmen, dass die Gerüchte stimmen, dass sich Wichmann im rechtsradikalen Millieu ehemaliger Wehrsportgruppen, wie der NÜB in Uelzen herumtrieb. Weitere Spuren Wichmanns sollen nach Zeugenbeobachtungen in die nahe Elbmarsch führen. Wie es zu der Jahrzehnte währenden Mordserie kommen konnte, kann nur im Nachhinein geklärt werden.

In diesem Zusammenhang fragt die Polizeidirektion Lüneburg, ob jemand einen der Gegenstände, die unten abgebildet sind, erkennt. Sie oder er möge sich dringend an die nun folgende Nummer wenden:

Erreichbarkeit der Ermittlungsgruppe GÖHRDE

Telefon:

04131/8306-1171
04131/8306-1172
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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Die Rätsel der Göhrde-Mörder

 

Mutmaßlicher Serienmörder vergrub neues Fahrzeug im Garten

Warum vergrub er den Ford Probe?

Wem gehörte dieses Fahrzeug, warum fiel niemandem auf, dass W. das Fahrzeug vergrub? Woher kamen die Asservate, die man in der "geheimen Kammer" des W. fand?

Da waren bei der Hausdurchsuchung 1993: Kleinkalibergewehre, Revolver, Munition, Militärische Ausrüstung, Elektroschocker, Rasiermesser, Injektionsmaterialien, Medikamente, zahlreiche Stricke, Folterwerkzeuge, Handfesseln, Ketten, Sammlungen von Artikeln über diverse Mordfälle, TV-Mitschnitte von Aktenzeichen xy..ungelöst (Filme über die Morde) Observationsfotos von Frauen, Tonbandkassetten

War W. ein Psychopath oder dienten die Morde als Vorbereitung auf was auch immer? Nun liest man aus den Zeilen der Pressemitteilung der Polizei Lüneburg, dass Kurt Werner W.. einen Mittäter hatte. Dieser Mittäter soll ihn zu den Tatorten gefahren haben. Die Frage wird erlaubt sein, gingen beide unbemerkt auf Menschenjagd oder war es eine Art Spiel oder viel schlimmer noch, steckte etwas anderes hinter den Morden von W. und seinem blutigen Gehilfen?

Woher kamen die Waffen, die Kurt Werner W. besaß? Wer war der Mörder? War es nur ein geschickt getarntes Manöver, das zwei oder mehr Täter im Wald einen Erdbunker aushoben, oder war es ein perverser Täter, wie zahlreiche Foren annehmen, in denen sich zahllose Leute wichtig machen. Oder ging ein Mörder um, der auch an rechtsradikalen Übungen teilnahm? Wahrscheinlich. Wer war der mysteriöse Mann, den Reiterinnen damals sahen, kurz nach der Tatzeit? Niemand meldete sich, die Beschreibung passt jedenfalls nicht zu W.- wahrscheinlich stand zur Tatzeit diese Person aber in Verbindung mit W., wenn er der Täter war. Selbst der Unbekannte hat sich sicherlich mittlerweile wiedererkannt.

Quelle: Polizei Niedersachsen

Dort, wo sich normalerweise Füchse Gute Nacht sagten, wenn sie den Flinten des Jägers entkamen, Brennholz verkauft, Damwild bestaunt wurde, fand eines der abscheulichsten Verbrechen der deutschen Nachkriegsgeschichte statt. Vier Opfer, zweimal die fast gleiche Tatausübung. Raubmord schied laut der 1997 aufgelösten SoKo aus. Annähernd 10.000 Menschen wurden befragt. Die Spuren verliefen ins Nichts. Was geschah im bedeutungsschwangeren Sommer 1989, kurz vor der Wende, mit den beiden Pärchen, die innerhalb kurzer Zeit in das sonst bei Hamburgern beliebte Ausflugsgebiet fuhren? Wer waren der oder die Täter? Haben die Unbekannten später doch eine Spur hinterlassen? Unweit der Castor-Transportstrecke, dort wo ein Pferdeweg einmündet, müssen sich der oder die Täter ausgekannt haben. Eine Suche, die ein Vierteljahrhundert nach den Ereignissen beginnt. Allein trifft man hier fast niemanden an. Im Totenwald, wie die Einheimischen den Staatsforst nach den Taten tauften. Das Waldgebiet scheint endlos. Wer hier um Hilfe schreit, verliert sich in der scheinbaren Unendlichkeit. Niemand würde nur etwas hören. Die Fakten wurden sehr gut in dem Beitrag von Eduard Zimmermann, im Jahr 1990, geschildert. Seitdem ist nur sehr wenig und unwesentliches Material dazugekommen. Lediglich könnte das Phantombild, dass nie offiziell zurückgerufen wurde, wie der Pressesprecher der Kriminaldienststelle in Lüneburg betonte, auch einen Zeugen, der sich bisher nicht meldete, darstellen, oder gar einen komplett Unbeteiligten an den Ereignissen dieser Tage

Das war im Sommer 2015, scheinbar, kurz bevor die neue "EG Iterum" gebildet wurde. Noch immer erzählen sich die vielen Besucher, die mittlerweile an sonnigen Tagen wieder in die Göhrde kommen, von dem oder den Unbekannten, die im Sommer vor 28 Jahren die beiden Pärchen ermordeten, um dann wie Phantome zu verschwinden. Gedanken der heutigen Göhrde Besucher Pilzsammler sind in diesem frühen Herbst noch immer vorsichtig. Es gehen immer kleine Gruppen. Ein ungutes Gefühl ist geblieben. Es ranken sich zahlreiche Gerüchte um die Morde, die von einer eiskalten Brutalität und von Folter sprachen. Über das Bundeswehr-Fernglas des einen männlichen Opfers wird hier viel geredet. Es scheint die einzige plastische Spur in einem Dschungel voller Gerüchte und Legenden zu sein. Ein persönliches Motiv schied schnell aus, bei allen vier Opfern. Auch ein Auftragsmörder, die Mafia, oder ein Entführer schied aus dem Kreis der Tatverdächtigen schnell aus. So blieb und hielt sich die Theorie über den perversen Sexualmörder wie eine Klette an beiden Fällen. Mittlerweile sind die Förster und die Anwohner über die zahllosen Hobby-Kriminalisten genervt, die wie eine Schar von lästigen Insekten umherschwirren. Selbst mit Metalldetektoren und Lupen, Gefrierbeuteln, die als Spurenträgertüten fast 29 Jahre nach den Morden herhalten müssen. Es werden ganze Gebiete abgesucht, zumeist von angereisten und selbst ernannten Privatagenten, die sich nun auf der richtigen Spur wähnen. Professionell werden nochmals Pfeile an der vermuteten Stelle der Hinrichtungen angebracht, eigene Tatortskizzen gefertigt und mit irritierten Wanderern als Zeugen der damaligen Ereignisse verhandelt. "Da wäre immer jemand durch die Büsche geschlichen!", meinte einer der "Privatagenten" Verdächtig war schon mal der Förster, dann ein Spanner, die Polizei folgte in den Jahren mehren Spuren, selbst bis nach Schottland, wo ein Mörder erst in den letzten Jahren auf der Anklagebank, wegen einer Tat saß, die dieser im Göhrde-Wald ähnelte.


Gerüchte gibt es sehr viele, die ein Körnchen Wahrheit in sich tragen müssen, so soll W. die Waffen von Rechtsradikalen, einer damals örtlich ansässigen Wehrsportgruppe(NÜB)erhalten haben. Die NÜB wählte in den 1980er Jahren schon mal die Göhrde als Übungsgelände für paramilitärische Einsätze. Auch soll W., der erst 1980 nach Norddeutschland zurückkehrte, Kontakte in die Neonazi-Szene besessen haben.

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