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Sirenen-Signale erklärt -Video

10-09-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Sirenen-Signale erklärt -Video

Heute um elf Uhr finden in der Bundesrepublik Deutschland erstmalig seit 30 Jahren wieder Sirenen-Warnübungen statt. In diesem Video sind die Signale der Sirenen sehr gut erklärt.  Jeder sollte die Töne kennen...

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Der völlig verdrehte Attila Hildmann

30-08-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Der völlig verdrehte Attila Hildmann

"Avocadolf" Attila Hildmann als "braune Maultasche" im Schwitzkasten abgeführt Ja, ja, wenn er Reichskanzler wäre, würde Volker Beck Übles geschehen. Wenn es nach dem Vegankoch und Extrem-Hetzer Attila Hildmann und seiner...

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Panzer im Großraum Berlin?

29-08-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Panzer im Großraum Berlin?

Videos zuhauf Berlin: Panzervideos beunruhigen Bevölkerung Der Redaktion wurden zahlreiche Videos zugesandt, die Kampfpanzer LEOPARD 2 auf dem Marsch zeigen und im Umfeld von Berlin zu sehen seien. Gemäß den taktischen Zeichen...

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Die Schande Afrikas 4.Teil

 

Flexible Antwort- ein Jahr nach dem Programm Alina

Diesmal im Gewand der Apfelliebe

Die Aufreißer sind unterwegs, jeder sei gewarnt. Brutalo-Scammer vom Typ Alina oder Rebecca tummeln sich erneut auf den Timelines der großen Social Media Provider. Die Schande Afrikas marschiert wieder. Es geht nur um Geld, dafür sind die Romance-Scammer bereit alles zu tun, was in ihrer Macht steht. Diesmal mit einer brasilianischen Nixe für einsame Männer im  Lockdown. Doch damit nicht genug. Sie zeigen, dass es in puncto Schlechtigkeit noch eine Steigerung der Qualität gibt. 

Die E-Mail-Adresse der Pomme-Liebe tauchte schon im Programm Alinas auf. Gestohlene Bilder, geraubte Identitäten und "Morane hat Hunger", so zogen die afrikanischen Banden durch die sozialen Netzwerke. Brutal ist dabei noch das freundlichste Wort, das auf die Täter hinweist.

 

 

Wir schilderten im letzten Sommer die Geschichte von Veith, der sich gesundheitlich immer noch nicht von Alina erholt hat. Mittlerweile ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die Täter und Betrug ist in diesem Verfahren nur eine Randerscheinung. Mit ihren Nachrichten übersenden sie Links, in denen sich Phishing-Programme befinden, über die sie später auf die Daten ihrer Opfer zugreifen. 

Heute firmieren die brutalen Erpresser aus Afrikas Elfenbeinküste unter anderen Identitäten, die sie sich nach dem Zusammenbruch des Programmes Alina besorgten, um das einträgliche Geschäft weiterzuführen. So schrieb uns Cornelius am gestrigen Sonntag, dass er auch von den Nachfolgern Alinas angeschrieben wurde. Gleich wollten die Unbekannten seine Whatsapp, um mit dem Scammer-Terror anzufangen.

Weil sie Cornelius mit einer Frau verwechselten, schrieben sie gleich: Betreff: Wie geht es dir? Ich bin froh, dass du meine E-Mail beantwortet hast. Ich bin Andreas. Ich hoffe, ich störe dich nicht, die Mail kam von der schon in Sachen Alinababe sehr aktiven Mail-Adresse pomme liebe Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Achtung: Für Frauen haben die gierigen Afrikaner das Programm Andreas aufgelegt. Als Cornelius schrieb, dass er einen Andreas nicht kenne, bekam er die flexible Antwort: Ich bin eine Frau, mein Name ist Andrea. Vielen Dank. Wenn es Ihnen nichts ausmacht, dass ich Ihnen meine WhatsApp-Nummer hinterlassen kann, können wir uns einfacher schreiben. Wie auch im Fall Alina wurde das eigentliche Ziel angesteuert, sofort den Whatsapp Zugang zu erhalten, um Kontrolle ausüben zu können. Dazu gab die vermeintliche Andrea ihre Nummer, die eine Fälschung ist. +33 7 56 84 51 05‬ dazu die Signatur der Ortszeit, die auf die Zeitverschiebung hinweist. 

Die Tätergruppe agiert über Frankreich und die Elfenbeinküste, Belgien und den Kongo. Weitere Spuren führen nach Marokko. Auch in Deutschland breitet sich die Gruppe ständig weiter aus. Leider mit einer Brutalität, die auch erfahrenen Ermittlern das Blut in den Adern gefrieren lässt. Wer nicht zahlt, wird erpresst. Die Spur zu dem Kopf führt in den Kongo, wo er sich nicht zu sicher fühlen soll. 

Es ist eine der schmutzigsten Gruppen der Scammer. Opfer der Gruppe wurden so demoralisiert, dass sie über Suizid nachdachten, als die Täter ihr Handwerk an ihnen ausprobierten. Jedoch laufen im Hintergrund zahlreiche Maßnahmen, wie man hört, um den Tätern das Handwerk zu legen. 

Bis das so weit ist, sollte jeder gewarnt sein, sich mit diesen Personen einzulassen. 

Es gilt: Niemals den Tätern persönliche Daten zu geben, gleich was sie versprechen oder wie sie drohen. Bei Drohungen sofort zur Polizei. 


 

Andrea "Fake Bikini Schönheit", 2020

 

 

 
 

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Paris - eine Woche nach den Anschlägen

Als mich Sylvia über Facebook anschrieb, sagte ich ihr sofort zu.
Ihre Gedanken aus Paris- eine Woche nach den feigen Morden der IS Terrormiliz- zu veröffentlichen.
Sie hat Mut und wahrscheinlich ist Sehnsucht nach Frankreich größer, gerade nach Paris, als die Furcht vor der Baghdadi-Mafia. Denn nichts muss der Terror-Kalif und seine Lakaien mehr fürchten als die Solidarität der Völker untereinander. Jede Solidarität für Frankreich ist gut und zeigt, dass eine freie Gesellschaft besser agieren und flexibler vorgehen kann als das ausgewiesene Terror-Kalifat
 
Hier ist also Sylvias Bericht:
Paris, im November 2015​-
Emotionen und Eindrücke von zwei Paris – Liebhabern
von Sylvia Kurz Tietz
Ich möchte es mal wie Käpt’n Kirk sagen : Wir schreiben den 19. November 2015 und wir sind, grad mal eine Woche nach den entsetzlichen Anschlägen in Paris, auf den Weg in unsere Lieblingsstadt.
Nachdem uns in der Nacht zu Samstag klar war, dass es sich um Anschläge handelte, haben wir kurz überlegt, diese Reise abzusagen. Es gab auch ein Gespräch mit dem Reiseveranstalter, der mir klar sagte, dass die Fahrt stattfinden wird. Auch gab es Gespräche mit der Familie und Diskussionen mit den Facebook-Freunden. Die Reaktionen waren ganz unterschiedlich. Sie gingen von „Ihr seit verrückt“ bis zu „Jetzt erst recht“. Ausschlaggebend zu fahren, war für mich eine Aussage meiner Mutter. In den unterschiedlichen Situationen sagt meine Mutter immer “ Man sollte nie zu Sylvia sagen, dass machst du ja doch nicht – dann macht sie es erst recht“. In diesem Sinne war für mich klar: Ich fahre! Mein Mann sieht es – glücklicherweise – ebenso. Nachdem die Entscheidung für uns klar war, haben wir dann auch angefangen, Pläne zu machen und uns auf die Fahrt zu freuen – allerdings verhaltener als sonst. Da mein Mann heute, im Gegensatz zu mir, gearbeitet hat, habe ich heute viel Zeit gehabt – zu viel Zeit zum Nachdenken gehabt. Heute Mittag z.B. fiel mir ein, dass ich meinen ältesten Sohn informieren sollte, wo die Unterlagen seiner Geschwister liegen. Da ich in solchen Situationen sehr emotional reagiere, haben wir kurz telefoniert und anschließend WhatsApp genutzt. Obwohl es für uns beide kein leichtes Gespräch war (das liegt vielleicht daran, dass der Vater meiner Kind vor drei Jahren verstorben ist) war es ein gutes Gespräch, und ich habe die Gewissheit, die drei werden zusammen halten. In Anbetracht dieser Tatsache wurde ich dann etwas ruhiger und konnte Musik von Neil Diamond genießen.
Da es ja nur ein Kurztrip ist, fällt auch das Gepäck entsprechend aus. Okay, ich geb’s zu: Ich habe auch ein kleines Schwarzes dabei…
Nachdem meine Familie heute Nachmittag komplett war, haben wir nochmal über die Reise gesprochen. Meine Kinder haben zwar nicht “ Hurra “ geschrien, aber stehen voll und ganz hinter unserer Entscheidung. Tja, und dann sind wir gestartet. Auf dem Weg zum ZOB sind wir durch den Hauptbahnhof gelaufen. Obgleich er ja am vergangenen Dienstag aufgrund einer Bombendrohung evakuiert wurde, hat es mir überhaupt nichts ausgemacht, da durch zu laufen. Im Gegenteil-mir fiel die Situation von Dienstag erst viel später wieder ein. Etwas anders war dann der erste Eindruck am ZOB: Dort stand ein Polizeiwagen und zwei Polizisten von der Reiterstaffel.
Den Kommentar “ Das fängt ja gut an! “ konnte ich mir nicht verkneifen. Ich meine, ich weiß, dass dort immer viel Polizei ist – aber heute hatte es eine ganz andere Bedeutung für mich als sonst. Aber ein kleiner Schreck war es doch. Nichtsdestotrotz – wir sitzen in unserem Bus nach Düsseldorf, wo wir umsteigen und unsere Fahrt nach Paris fortsetzen werden…
Die Fahrt durch die Nacht war sehr ruhig und wir konnten recht gut schlafen.
Entgegen meiner Erwartung gab es keinerlei Grenzkontrollen, und wir sind völlig ohne Kontrolle eingereist. Einerseits finde ich das natürlich sehr angenehm. Es gibt keine zeitliche Verzögerung und das Gepäck bleibt unbehelligt. Andererseits sehe ich aber genau darin das Problem.
 
Ich bin ziemlich kostengünstig und vollkommen unbehelligt in ein Land eingereist, welches vor genau einer Woche Opfer von Terroranschlägen wurde…
Die Stimmung im Bus ist ziemlich entspannt. Keiner hat Angst oder Sorgen, dass etwas passieren könnte. Auch die gängigen Ausflüge werden werden zahlreich gebucht. Die Frage, die immer wieder gestellt wird, ist die, ob der Eiffelturm geöffnet sein wird. Darauf gibt es aber noch keine definitive Antwort, und wir lassen uns diesbezüglich überraschen. Worauf aber immer wieder hingewiesen wird, ist das bewaffnete Sicherheitsaufgebot in Paris. Da wir ja regelmäßig hierher fahren, sind wir Begegnungen mit Polizisten, die eine Maschinenpistole dabei haben, bereits gewöhnt. Allerdings gehe ich davon aus, dass sich diese Kräfte vervielfacht haben werden.
Just in diesem Moment haben wir die Maut – Station passiert. Wenn ich einmal bedenke, dass wir den frühen Freitag morgen haben, und wir schon manches mal recht lange gewartet haben, sind wir dieses mal sehr zügig, ohne Wartezeit durchgekommen. Auch der Weg bis zur Peripherique war schneller als sonst. Wir sind sehr gut durchgekommen. Was mich persönlich sehr berührt hat, war der Moment als wir das Stade de France passiert haben. Es schien in dem Moment auch in der Gruppe eine gewisse Stille eingekehrt zu sein. Auf der Peripherique selbst sind wir in die übliche Rushhour gekommen: Autos massenweise. Und dennoch, es ging zügig voran und wir waren zeitig an der Sacré-Cœur. Obgleich uns etliche Busse entgegenkommen sind, waren dort nicht mal Ansatz weise soviel Touristen wie sonst. Im Gegenteil, es waren vielleicht 10 – 12 Menschen da.
Von Sacré-Cœur sind wir weiter nach Montparnasse. Auch dort war es längst nicht so besucht, wie ich es in Erinnerung habe. Ich möchte es mal so sagen: Paris ist still. Was in Anbetracht der Geschehnisse kein Wunder ist.
Was mich sehr wundert, ist die Tatsache, dass kaum Polizei präsent ist. Lediglich auf dem Champs-Élysées waren einige Polizisten vor Ort – normal bewaffnet. Am Place de la Concorde findet im Moment ein Weihnachtsmarkt statt, jedoch auch dort waren keine besonderen Sicherheitsvorkehrungen zu bemerken.
Heute Nachmittag wollen wir die Fondation Louis Vuitton und die Fondation Pierre Bergé-Yves Saint Laurent besuchen. Beide Stiftungen liegen in Bezirken, die normalerweise sehr gut besucht sind. Ich bin gespannt, wie es heute sein wird…
Gestern war nun unser großer „Besichtigungstag „. Zuerst haben wir die Fondation Pierre Bergè Yves Saint Laurent in der La Rue Léonce-Reynaud besucht. Dort gibt es zur Zeit eine Ausstellung über die Sammlung des Yves Saint Laurent. Diese zu besuchen war für mich unglaublich wichtig, und auch der Grund, warum wir unsere Fahrt nicht verschoben haben. Wir sind also mit der Métro Nr. 9 zur Station Alma – Marceau gefahren. Dort ist unter anderem auch die Goldene Flamme zu sehen und der Eiffelturm ist in unmittelbarer Nähe. Von daher ist es ein sehr beliebtes Ausflugsziel und wir haben mit vielen Menschen gerechnet. Dem war jedoch nicht so. Es waren kaum Touristen vor Ort, und wir sind sehr gut zur Fondation durch gekommen. Dort gab es keinerlei Wartezeit – lediglich eine Taschenkontrolle. Die Ausstellung an sich hat mir sehr gut gefallen, allerdings war sie – obgleich Originale von Picasso und Warhol ausgestellt sind – nur sehr gering besucht.
Im Anschluss sind wir an der Seine entlang zum Eiffelturm gelaufen. Ich muss ganz ehrlich sagen: Das hat mich erschreckt! Normalerweise ist der Weg dorthin mit Menschen übersät – egal ob es regnet oder die Sonne scheint. Dieses mal waren außer uns beiden maximal ein Dutzend Menschen unterwegs. Die meisten Souvenirshops waren ebenso geschlossen wie die Süßwarenstände, und die Karussells waren leer. Für mich war es ein sehr bedrückendes Bild, ein sehr trauriges Bild. Zurück sind wir über den Trocadero gefahren. Im Gegensatz zum Eiffelturm waren dort viele Menschen – allerdings nicht mal halb so viele wie ich es in Erinnerung habe. Die meisten waren “ nur “ dort, um ein Bild vom Eiffelturm zu machen, der in den Farben der Trikolore erleuchtet war. So phantastisch wie es auch aussah – der Grund ist erschütternd.
Für mich gehört zu unseren Parisbesuchen auch immer ein Besuch auf einem der Märkte und ein Besuch in der Galerie Lafayette. Als Markt haben wir gestern endlich den Markt am Montparnasse geschafft. Das war ein großer Wunsch meines Mannes, und nun hat es endlich geklappt. Zuerst einmal: Dieser Markt ist unglaublich schön und sehr sehr gut besucht. An allen Stationen, die wir vorher besucht haben, war es – zusammen – nicht einmal halb so voll, wie auf diesem Markt. Ich denke, das liegt mit daran, dass die Kunden genau wissen, dass sie dort sehr qualitative Lebensmittel bekommen. Und obwohl wirklich viele Menschen da waren, gab es kaum Gedrängel oder Genörgel.
Im Gegenteil: Alles war sehr entspannt und es wurde viel untereinander gelacht. Ich für meinen Teil habe mich weder unwohl, noch ängstlich oder besorgt gefühlt. Nicht im geringsten. Sicherheitspersonal war überhaupt nicht vor Ort. Nicht einmal ein einziger Polizist war zu sehen. Die Menschen schienen auch nicht wirklich Angst gehabt zu haben – es war alles sehr entspannt.
Natürlich gehört für mich in Paris auch ein wenig Shopping dazu – das muss einfach sein. In der Galerie Lafayette hat es mich allerdings fast umgeworfen: Schon draußen standen die Besucher mit geöffneten Taschen an, um sie beim Eingang zügig vorzeigen zu können. In der Galerie Lafayette selber hat es mich schier überwältigt: Eine nicht in Worte zu fassende Menschenmenge sämtlicher Nationen, und keinerlei Sicherheitsdienst … Lediglich die Taschenkontrolle am Eingang – mehr nicht. Das hat mich dann doch sehr überrascht.
Da wir ja nun auf Weihnachten zu gehen, und ich ein riesen Deko – Fan bin, gehörte auch der Besuch des Weihnachtsmarktes am Place de la Concorde zum Programm. Es gibt dort über 200 Stände mit sämtlichen Dingen, die Frau braucht, oder auch eben nicht braucht. Die Krönung ist das Riesenrad, welches ebenfalls in den Farben der Trikolore beleuchtet ist. Ich muss zugeben, ich habe gekniffen – ich habe ein Problem mit großen Höhen. Von daher haben wir, im Gegensatz zu vielen anderen Besuchern, auf eine Fahrt verzichtet. Der Place de la Concorde war jedoch überschaubar und nicht wirklich voll. Selbst der Obelisk schien irgendwie verlassen. Anders kann ich es nicht beschreiben. Normalerweise ist auch dieser Platz sehr gut besucht – nicht dieses mal. Der Weihnachtsmarkt ist wirklich sehr schön, und bietet für jeden etwas. Allerdings merkte man hier ganz genau, dass das Leben in Frankreich momentan nicht so ist, wie ich es kannte. Ich denke mal, wenn die Situation anders wäre, wäre der Weihnachtsmarkt so unglaublich voll, dass ein Durchkommen fast nicht möglich wäre. Nicht so im Moment: Wir sind überall gut durchgekommen, und es gab kaum Warteschlangen. Allerdings ist mir dort zum ersten Mal ein Polizist bewusst geworden, der ein Maschinenpistole trug. Ein einziger Polizist – mehr nicht. Ich war ziemlich überrascht.
Tja, und dann war uns Paris-Trip auch schon wieder vorbei. Ich persönlich habe mich recht sicher gefühlt. Natürlich habe ich mich, bewusst oder unbewusst, mehrmals umgedreht und mich umgesehen. Angst hatten wir beide in keinem Augenblick. Weder am Montparnasse, noch am Eiffelturm oder sonst irgendwo. Was uns jedoch sehr überrascht hat, waren die geringen Sicherheitsmaßnahmen. Als wir über die Grenze gefahren sind, hätten wir Waffen jeder Art einschmuggeln können – keiner hätte es bemerkt.
Natürlich werden wir auch weiterhin nach Paris fahren – es gibt noch soviel zu sehen, das wir noch nicht gesehen haben. Allerdings wird es aus beruflichen Gründen dieses Jahr keinen weiteren Besuch geben. Das hat jedoch nichts mit der momentanen Lage zu tun – es hat berufliche Gründe, die einen weiteren Besuch in 2015 unmöglich machen. Aber spätestens im Frühjahr werden wir uns wieder auf den Weg machen und die Schönheit des Landes genießen. Bis dahin wünschen wir uns von Herzen keine weiteren Anschläge – egal in welchem Land – bei dem unschuldige Menschen ihr Leben verlieren …
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"L'Echauguette"- Ein Traum von einem Haus in Monaco steht immer noch zum Verkauf

(MCvtH / Principauté de Monaco)

Monaco, das Paradies der Reichen und der Schönen. Seit jeher ein Platz für Schöngeister, Künstler und Bonheure.
Jetzt steht eine der raren Belle-Époque-Villa in Monaco zum Verkauf: Das "Erkertürmchen" oder in Französisch "L'Echauguette"

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Sotheby's International Real Estate bietet das Haus im Fürstentum für 110 Millionen Euro an. Am berühmten Port Hercule, direkt am Mittelmeer und der Formel 1 Strecke im Stadtteil La Condamine, befindet sich diese außergewöhnliche Villa.

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Die Villa, die einst dem Gründer der Spielbank in Monaco gehörte, verfügt über Flair und sage und schreibe 700 qm Wohnfläche. Vom Jaccuzzi hoch über den Dächern von Monaco, kann man, über den Hafen hinweg, direkt auf den in einiger Entfernung liegenden Fürstenpalast sehen. Sechs Stockwerke edelster Bausubstanz fanden auf 550 qm Grundstück Platz. Ein Swimmingpool, ein Schlafzimmer, das sicherlich keine Wünsche mehr offen lassen dürfte. Ein Salon, dessen Schönheit kaum mit Bildern oder Worten umschrieben werden kann.

 

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Das rosafarbene Anwesen ist von einem kleinen Garten umgeben und wurde Anfang des 20. Jahrhunderts im neoklassizistischen Stil errichtet. Wahrscheinlich ist es 1903 oder 1904 errichtet worden. Genaues weiss man nicht. Es lässt sich aus den noch erhaltenen Akten nicht mehr rekonstruieren, wann die Arbeiten in den Jahren begannen. Es ist eines der wenigen Kleinode, die das Fürstentum noch zu bieten hat.

Der Blick auf den Hafen entschädigt für alle Kosten und Mühen. Das Casino ist nicht weit und im kleinen Casinosaal kann man sich die langen Nachmittage an der Côte d'Azur bestens vertreiben.
Inmitten einer Welt, deren Flair vergangen zu sein scheint, erhebt es sich zwischen weiteren Bauten auf dem felsigen Untergrund des Stadtstaates, ein Musikzimmer rundet den 2008 renovierten Bau ab. Damals wurde die Villa zu einem Appartment- und Wohngebäude umgewandelt. Erhebliche Sanierungsarbeiten wurden in diesem Zuge vorgenommen.

 
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Österreich

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Auf Schusters Rappen durch die längste Klamm Österreichs

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Serienmord in Namibia – in Rehoboth un…

17-07-2019 Hits:612 Cold Case Die Redaktion - avatar Die Redaktion

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(BlR/MCvtH) Leichenteile in der Region um Khomas Normalerweise ist Namibia das Land der Schönheit für Einheimische und für Urlauber. Die ehemalige deutsche Kolonie zeigt sich für Ausländer von ihrer besten Seite. In der...

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Der mysteriöse Tod im Oslo Plaza

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Der mysteriöse Tod im Oslo Plaza

Wieder eine Unbekannte Der verstörende Fund einer Leiche im Oslo Plaza, die am Samstag, den 3. Juni 1995, im Zimmer 2805, aufgefunden wurde, schlägt immer höhere Wellen. Dieser Artikel erschien zuerst...

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Aktenzeichen xy - wer kennt die unbekann…

18-09-2019 Hits:742 Cold Case Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Aktenzeichen xy - wer kennt die unbekannte Sprengstoffleiche aus der Elbe?

Die Polizei sucht am Ufer der Elbe nach Hinweisen auf die Identität des Toten.Quelle: Kripo Stade   Am Samstag, den 10.08. 2019 wurde gegen 18:30 Uhr durch Spaziergänger eine in der Elbe...

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Weitere erfolglose Suche nach der Identi…

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Weitere erfolglose Suche nach der Identität der Isdal-Frau (1)

Unglaubliche Spuren   In Zeiten von Fake News wollen wir unser Journal transparenter machen. Vorab, es sind unsere Recherchen, wir haben das Copyright an allem, was wir hier präsentieren. Es hatten zwei norwegische...

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Spaziergänger macht supergruseligen Fun…

08-06-2020 Hits:0 Vermisste Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Spaziergänger macht supergruseligen Fund - ist es ein Pärchen, das 18 Jahre vermisst war?

Gruseliger Fund   Ein Spaziergänger fand am 2.5.2020 bei einem Ausflug in einem Waldstück in der Gemeinde Kipfenberg einen skelettierten menschlichen Schädel und weitere dazugehörende Knochen. Die polizeilichen Sicherungsmaßnahmen erfolgten umgehend. Für die Kriminalpolizei...

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