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Selbst dem Geduldigsten wird es irgendwa…

28-02-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Selbst dem Geduldigsten wird es irgendwann zu bunt... Covid-19 Kontrollen

Geschwurbel von rechtem Pack Vorab: Niemand bestreitet, dass Corona Covid-19-eine der übelsten Seuchen seit der Pest ist. Auch will keiner, der vernünftig ist, in das Geschwurbel des braunen, rechten Packs einstimmen...

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Nüßlein ist das Symbol für Gier und K…

25-02-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Nüßlein ist das Symbol für Gier und Korruption

Ungehemmte Gier Abgeordneter Nüßlein konnte den Hals nicht voll genug kriegen. Während alle unter der Coronakrise wirtschaftlich leiden, denkt sich der Abgeordnete der CSU, Georg Nüßlein, dass er noch an der weltweiten...

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Wirecard schlimmer geht es nimmer - neue…

17-02-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Wirecard schlimmer geht es nimmer - neue Spuren in Marsaleks Sumpf zu dem Mord an Daphne Caruana Galizia

Der Zusammenbruch eines maroden Systems - des New Economy Marktes   Damals, kurz vor Anfang des Jahrtausends, war trotz des Zusammenbruchs des Marktes der New Economy alles möglich. Der sogenannte 4 D...

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European News Agency

Mr. Brexit triumphiert einen Moment-Chaos in Calais und Dover

Johnson feiert sich wie eine Diktator 

Er ist nun Mr. Brexit, so feiert er sich und Britannien ist am Ende. Die Folgen kann die britische Wirtschaft, geschwächt durch Corona, nicht mehr verkraften. 

 

 

In Calais und Dover baut sich ein Chaos auf, das so hätte nicht sein müssen.

In seiner eigenen sehr rechtspopulistischen Ideologie verhaftet, lehnte Johnson jeglichen vernünftigen Vorschlag ab, die Brexit-Frist zu verlängern.

 Das Sprachrohr der Brexit Regierung, der „Daily Telegraph“, sprach im Zusammenhang mit der SARS Covid-19 Mutation von einem gezielten Rachefeldzug der EU, die Grenzen Frankreichs auch für Fracht zu sperren.

In der Realität dieser Tage geschah dies aus reiner Vorsorge, um der Covid19-Mutation keinerlei Möglichkeit zu geben, sich weiter auszubreiten. Johnson und seine völlig desorientierten Minister sollten nicht jammern, die Probleme kamen mit dem Brexit, der jeglicher Grundlage entbehrte. Eine simple Umfrage war 2016, im Hass der vielen kleinen Farages, ein Plebiszit. 

Das Brexit-Chaos haben sich die Torries selbst zuzuschreiben. Die Torries wollten die EU verlassen, nicht die Briten. Nun finden selbst die Anhänger des allzeit frechen und nie um eine populistische Ausrede verlegenen Boris Johnson heraus, dass der Brexit die schlechteste aller politischen Optionen war. Es werden nach Feststellungen internationaler Beobachter, erhebliche Lebensmittelengpässe in dem Königreich erwartet. Auch diese sind Boris Johnson persönlich zuzurechnen. Niemand hat ihn gezwungen, die EU zu verlassen.

Außer sein eigener Machthunger. Nun muss Johnson fürchten, dass der dümmste politische Schritt des Vereinigten Königreichs seit Bestehen desselben, dem desorientierten Premier und seiner unfähigen Mannschaft um die Ohren fliegt. 

Johnson ist an Widerlichkeit nur noch von Trump überboten worden

Derweil bittet das NHS um eine Verlängerung der Brexit-Frist, weil das NHS die Zahlen der Infizierten nicht mehr auffangen kann. Johnson, der sich als der größte Premier aller Zeiten und als ein Autokrat im Amte sieht, zeigt sich unbeeindruckt von der Bitte. Menschliches Leben ist unwichtig für den Despoten, wenn es kein Geld bringt. Lieber lässt er Tausende sterben und stärkt Typen wie Farage den Rücken.  Das bringt Geld. 

 

 

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Die sechste Plage

Ein politischer Blindgänger

Stephen Bannon kann man getrost als Plage bezeichnen. Wenn man sich mit ihm überhaupt beschäftigen muss, dann nur, weil der nationalistische, um nicht zu sagen neofaschistische ehemalige Mitarbeiter von Goldman Sachs eine Gefahr für die Demokratie ist.
Bannon hat sich in Europa eingeschlichen.
Seine Stiftung The Movement ist in einer Villa in Brüssel beheimatet. Ob alles mit rechten Dingen zugeht - da kann man fast sicher sein. Mit dem Chef des Vlaams Belang übt er sich schon mal als angeblich gewiefter Analyst. Er ist ein Unwissender der übelsten Sorte. Zitat Bannon: „Jeder hält die Krise in Afrika südlich der Sahara und in Mittelamerika für eine menschliche Tragödie. Wir müssen jedoch zusammenarbeiten, um das Problem in den jeweiligen Ländern zu lösen. Die Werktätigen in Europa und den USA sollten die wirtschaftlichen und politischen Probleme Afrikas nicht auf ihren Schultern tragen. " Das sagte er in der Stadt, die er zum Stalingrad des Establishments machen will.
Bannon ist hemmungslos und vergeht sich an seinen politischen Gegnern, die er ausmacht. Er hat Gewaltfantasien, die bedrohlich klingen. Doch sein erhofftes braunes Erdbeben wird ausbleiben, bei der Europawahl und auch so. Seine europäischen Brüder im Geiste sind untereinander zu zerstritten.

Ob Bannon auch zur Gewalt greift, das sollten die jeweiligen Dienste klären. Es wäre im Sinne aller Demokraten, könnte sich der ausgewiesene Verfassungsfeind Bannon nicht mehr bewegen. Das wäre ein Fortschritt, der den Amerikaner zum Rückzug zwingen würde.

Menschen, die einfache Antworten auf die komplexen Zusammenhänge der modernen Welt suchen, finden diese bei Bannon und seinen europäischen Schwestern, wie der französischen Faschistin Le Pen, oder Brüdern, wie bei der griechischen "Morgenröte". Bannon, Hetzer von Haus aus und durch Breitbart-News, sucht sein Betätigungsfeld in Europa, nachdem selbst Trump ihn vom Hof jagte. Der Rassemblement National, der Partei von Le Pen, wird mittlerweiler Landesverrat vorgeworfen. Auch hier soll Bannon seine Finger im Spiel gehabt haben.

Bannons Hetze gegen Ausländer, Minderheiten und andere trifft den Zeitgeist unfähiger, ja tatenloser Demokratien, wie in einem schlechten Film. Das lernte der Gründer vom rechten Schmierblatt "Breitbart-News" sehr schnell. Mit Polarisierung und Hetze, falschen politischen Versprechen ist eine Menge Geld zu verdienen.

Er, der als Raubritter in den 1980er-Jahren für Goldman Sachs in der Aquise auftrat, der in den USA sein rassistisches Fähnchen nach dem Wind hängt, suchte verzweifelt nach einem neuen Geschäftsmodell. Augenscheinlich hat er es in rechtsradikaler Politik gefunden. Und das ist noch das freundlichste, was man über den Mann mit den fettigen grauen Haaren schreiben kann.

Bannon ist eine unkalkulierbare Gefahr für den sozialen Frieden, für die Demokratie, die der Verbalflegel in Europa abschaffen will.
Jedem muss klar sein, der den rechten Gesinnungsfreunden hinterher läuft, Bannon steht für eine Poltik des Nationalsozialismus mit allen schon bekannten Formen der menschlichen Abgründe.

Es bleibt nur, ihn zur Persona non grata zu erklären und in die Vereinigten Staaten auszuweisen. Die Bürger von Collepardo, wo Bannon derzeit untergekrochen ist, fürchten sich vor einer neuen Form der italienischen NAPOLA. Natürlich lockt der Amerikaner mit Geld, viel Geld, darauf fällt auch erneut die katholische Kirche herein.
Italien will den Vertrag mit dem Kloster schon kündigen, hört man aus Rom. Steve Bannon und der Lega Führer Matteo Salvini trafen sich, wie hätte es anders sein können, über die Vermittlung eines sizilianischen Unternehmers, dessen Familie der Cosa Nostra zugerechnet wird.
Aber Bannon hatte schon Erfahrung mit dem organisierten Verbrechen. Giancarlo Parretti, Filmmogul von eigenen Gnaden, wurde der Mafia zugerechnet. Bannon arbeitete sehr eng mit Paretti zusammen, diesmal als Dienstleister, als Parretti MGM übernahm und seine 21-jährige Tochter zum Vorstand des Filmkonzerns krönte. Es passt zu Bannon, der tiefe Verbindungen zu dem mutmasslichen Frauen-Schänder Harvey Weinstein unterhielt, durch Bannons Film Firma in Hollywood. Es passt auch zu Farage, der ehemals Broker für die mafiöse Struktur von Refco war und zu Bannon, dem schon engere Kontakte zum organisierten Verbrechen nachgewiesen werden konnten. Auch Bannon hat sehr große Erfahrungen mit sexueller Gewalt gegen Frauen gemacht. Er wurde hierfür gefeuert.
Bannons ehemaliger Arbeitgeber, Donald Trump, verfügte über ähnliche Kontakte zum organisierten Verbrechen. Das Casinovorhaben in Atlantic City sprach Bände über Trump und seine wahren Hintermänner, zu denen leider auch Bannon gehörte.
Eigentlich ist es so, als wollten das organisierte Verbrechen und Frauenschänder die Welt übernehmen.

 

Das wäre sicherlich die sechste Plage. Bevor das geschieht, sollte Bannon aus europäischem Leben mit aller Macht der Gesetze entfernt werden.

" Das sagte er in der Stadt, die er zum Stalingrad des Establishments machen will.
Bannon ist hemmungslos und vergeht sich an seinen politischen Gegnern, die er ausmacht. Er hat Gewaltfantasien, die bedrohlich klingen. Doch sein erhofftes braunes Erdbeben wird ausbleiben, bei der Europawahl und auch so. Seine europäischen Brüder im Geiste sind untereinander zu zerstritten.

Ob Bannon auch zur Gewalt greift, das sollten die jeweiligen Dienste klären. Es wäre im Sinne aller Demokraten, könnte sich der ausgewiesene Verfassungsfeind Bannon nicht mehr bewegen. Das wäre ein Fortschritt, der den Amerikaner zum Rückzug zwingen würde.

Menschen, die einfache Antworten auf die komplexen Zusammenhänge der modernen Welt suchen, finden diese bei Bannon und seinen europäischen Schwestern, wie der französischen Faschistin Le Pen, oder Brüdern, wie bei der griechischen "Morgenröte". Bannon, Hetzer von Haus aus und durch Breitbart-News, sucht sein Betätigungsfeld in Europa, nachdem selbst Trump ihn vom Hof jagte. Der Rassemblement National, der Partei von Le Pen, wird mittlerweiler Landesverrat vorgeworfen. Auch hier soll Bannon seine Finger im Spiel gehabt haben.

Bannons Hetze gegen Ausländer, Minderheiten und andere trifft den Zeitgeist unfähiger, ja tatenloser Demokratien, wie in einem schlechten Film. Das lernte der Gründer vom rechten Schmierblatt "Breitbart-News" sehr schnell. Mit Polarisierung und Hetze, falschen politischen Versprechen ist eine Menge Geld zu verdienen.

Er, der als Raubritter in den 1980er Jahren für Goldman Sachs in der Aquise auftrat, der in den USA sein rassistisches Fähnchen nach dem Wind hängt, suchte verzweifelt nach einem neuen Geschäftsmodell. Augenscheinlich hat er es in rechtsradikaler Politik gefunden. Und das ist noch das freundlichste, was man über den Mann mit den fettigen grauen Haaren schreiben kann.


Bannon ist eine unkalkulierbare Gefahr für den sozialen Frieden, für die Demokratie, die der Verbalflegel in Europa abschaffen will.
Jedem muss klar sein, der den rechten Gesinnungsfreunden hinterher läuft, Bannon steht für eine Politik des Nationalsozialismus mit allen schon bekannten Formen der menschlichen Abgründe.

Es bleibt nur, ihn zur Persona non grata zu erklären und in die Vereinigten Staaten auszuweisen. Die Bürger von Collepardo, wo Bannon derzeit untergekrochen ist, fürchten sich vor einer neuen Form der italienischen NAPOLA. Natürlich lockt der Amerikaner mit Geld, viel Geld, darauf fällt auch erneut die katholische Kirche herein.
Italien will den Vertrag mit dem Kloster schon kündigen, hört man aus Rom. Steve Bannon und der Lega Führer Matteo Salvini trafen sich, wie hätte es anders sein können, über die Vermittlung eines sizilianischen Unternehmers, dessen Familie der Cosa Nostra zugerechnet wird.
Aber Bannon hatte schon Erfahrung mit dem organisierten Verbrechen. Giancarlo Parretti, Filmmogul von eigenen Gnaden, wurde der Mafia zugerechnet. Bannon arbeitete sehr eng mit Paretti zusammen, diesmal als Dienstleister, als Parretti MGM übernahm und seine 21-jährige Tochter zum Vorstand des Filmkonzerns krönte. Es passt zu Bannon, der tiefe Verbindungen zu dem mutmasslichen Frauen-Schänder Harvey Weinstein unterhielt, durch Bannons Film Firma in Hollywood. Es passt auch zu Farage, der ehemals Broker für die mafiöse Struktur von Refco war und zu Bannon, dem schon engere Kontakte zum organisierten Verbrechen nachgewiesen werden konnten. Auch Bannon hat sehr große Erfahrungen mit sexueller Gewalt gegen Frauen gemacht. Er wurde hierfür gefeuert.
Bannons ehemaliger Arbeitgeber, Donald Trump, verfügte über ähnliche Kontakte zum organisierten Verbrechen. Das Casinovorhaben in Atlantic City sprach Bände über Trump und seine wahren Hintermänner, zu denen leider auch Bannon gehörte.
Eigentlich ist es so, als wollten das organisierte Verbrechen und Frauenschänder die Welt übernehmen.

Das wäre sicherlich die sechste Plage. Bevor das geschieht, sollte Bannon aus europäischem Leben mit aller Macht der Gesetze entfernt werden.

Sylter Koggensenf
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Hymne an Europa

Europa bedeutet Fortschritt, Freiheit, Entwicklung, Sicherheit und Frieden.

Nur eine solche Staatsform kann man wählen. Alles andere ist unwählbar.

Demokratie ist ein schwieriges Feld, das tagtäglicher Pflege bedarf. Dieses Hegen und Pflegen wurde vernachlässigt.

Europa trägt die Traditionen in einer Entwicklung der Zukunft in sich und sollte ein Zentralstaat werden, in dem die Nationen ihre gewichtige Stimme finden. Wie dereinst die Vereinigten Staaten von Amerika zusammenwachsen mussten.
Jeder, der in Europa verankert ist, trägt etwas zu dem großen Ganzen bei. Politik ist nicht unfehlbar. Nur Ideologien sind nicht erstrebenswert. Der Feind der Demokratie hat sich in seinem Feld Europa festgebissen.
Die EU muss reformiert werden, das hat Macron sehr scharf und präzise erkannt. Eine autokrate Nuance kann und will sich Europa nicht leisten.

 

Beileibe ist das keine leichte Aufgabe. Es wurden viele Fehler gemacht. Einer davon: Jean-Claude Juncker lud Großkonzerne ein, die sich an den Verbrauchern und auch dem Staatswesen regelrecht vergingen. Der Euro kam als Gemeinschaftswährung ein paar Jahre zu früh, sicherte aber weiterhin den wirtschaftlichen Erfolg Europas.

Nationalstaaten verbanden sich nach der Erfahrung des II. Weltkriegs zu einem gesamteuropäischen Haus, zu einer Gemeinschaft derer, die nach den Erfahrungen der Kriege nun sahen, dass es nur gemeinsam ging. Adenauer und de Gaulle verstanden den Ruf der Zeit. Es gab keine Feinde mehr, sondern Nachbarn.

In dem unseligen Video von Rezo und seinen Gedanken kam die Geschichte niemals zur Sprache, die eigentlich den Grundstein europäischer Politik legte. Es war das Protestvideo eines politisch unkundigen "Rotzlöffels", der bei youtube nicht gerade wenig verdient, wenn er solche Produktionen einstellt, die die Generation "No Future" liebt.

In ihrem Wunschdenken, wieder eine Gleichschritt-Gesellschaft zu schaffen, sehen die Nationalisten die Wahl als die letzte Chance, ihr altes verrottetes Weltbild zu reorganisieren.
Was Nationalismus bedeutet, sieht man an dem unrühmlichen Beispiel des Herrn Strache und seinem Adlatus in der Villa auf Ibiza. Nationalismus ist die Schande der Welt. Eigentlich sollten derartige Parteien einem Verbot unterworfen werden, da sie sich wahrscheinlich durch Korruption und menschenverachtende Weltbilder definieren.

Nun haben Nationalisten, wie auch ihre linksgerichteten politischen Gegner, die Eigenschaft zu polarisieren.

Dieses Polarisieren wächst einen jeden Tag mehr. Darauf spekuliert der rechte Bodensatz, wie immer in der Geschichte.
Einem Demokraten ist es verboten, an das zu glauben, was die Spekulanten der Spaltung von ihrer Zukunft erwarten. Ihr einziges Ziel ist es, das Volk zu knechten, damit es ihnen gut geht, siehe Strache und seine Mitstreiter.
Der linke Mob zeigte sein wahres Gesicht in Hamburg vor zwei Jahren, nämlich Anarchie und Plündern, Rebellion gegen alles, was sich in Jahrzehnten an System entwickelte.

Es ist an dem Wähler, jegliche Möglichkeit des Polarisierens zu unterbinden. Durch die Stimme, die einzeln so wertvoll ist, wie in der Masse. Dadurch werden die demokratischen Kräfte gestärkt, die nun massiv durchgreifen müssen.

Aus Hass gegen die Person Angela Merkel zu wählen, ist die falsche Richtung. Sie hat im Herbst 2015 nicht politisch, sondern menschlich gehandelt, was man ihr vorwerfen mag.

 

In welchem Chaos Nationalismus endet, sieht man an Großbritannien, das sich selbst zerstört, weil es geldgierige und kurzfristig denkende Kräfte gibt, die sich sicherlich gut für ihre Überzeugungen bezahlen lassen. Das sind eigentlich nicht ihre Überzeugungen, doch der Profit der Bande um Farage und Johnson steht im Vordergrund des jetzt erfolgten "Putsches" gegen die schon zeitweilen wirr klingende Theresa May.

Wer will solche Regierungen? Niemand. Ein Staatswesen würde sich auflösen, wenn, wie man sieht, solche Leute in Amt und Würden kommen.

Demokratie, Bürgerrechte und Freiheiten zählen bei Nationalisten nichts mehr. Minderheiten würden gnadenlos verfolgt, mit dem Hass einer jeden Diktatur.

Niemand will solche Ewiggestrigen, die nicht in der Lage sind, die Folgen ihres Handels abzusehen.
Europa zu einer Festung zu erklären, widerspricht den Grundwerten dessen, was Europa eigentlich sein will und kann, eine offene Gesellschaft, in der weder Grenzen noch Hindernisse aufgeworfen werden.
Wer dagegen ist, sucht nur seinen eigenen, durchsichtigen Grund.
Wer wählt, das sollte jeder, sollte die Freiheit wählen, und das, was das Gewissen vorschlägt.
Jeder sollte jedoch auch an die Zukunft aller in einem geeinten und prosperierenden Europa denken.

 

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Österreich

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Spaziergänger macht supergruseligen Fun…

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Spaziergänger macht supergruseligen Fund - ist es ein Pärchen, das 18 Jahre vermisst war?

Gruseliger Fund   Ein Spaziergänger fand am 2.5.2020 bei einem Ausflug in einem Waldstück in der Gemeinde Kipfenberg einen skelettierten menschlichen Schädel und weitere dazugehörende Knochen. Die polizeilichen Sicherungsmaßnahmen erfolgten umgehend. Für die Kriminalpolizei...

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Katrice Lee  - seit dem 28. 11.1981 vom Erdboden verschluckt

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