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Covid19 und die Folgen

15-10-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Covid19 und die Folgen

Was man nicht alles dieser Tage liest. "Good Morning in the Morning" als Gruß der Spaßgesellschaft Verschwörungstheoretiker haben derzeit Hochkonjunktur. Nun ist es nicht mehr Neuschwabenland der Nazis, sondern eine Seuche, die...

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Bundeswehr: Die Vertuschung als neustes …

07-10-2020 Hits:0 News Desk Sascha Rauschenberger - avatar Sascha Rauschenberger

Bundeswehr: Die Vertuschung als neustes Mittel der IT-Security

  Wenn uns im Rahmen der Digitalisierung die rosaroten Wolken verkauft werden, werden uns gern die Prämissen unterschlagen. Nötige Netzbandbreiten, Hochverfügbarkeit, Sicherheitsanforderungen und vor allem auch Risiken. Es hat immer alles...

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Der Chef des Militärischen Abschirmdien…

26-09-2020 Hits:0 News Desk Sascha Rauschenberger - avatar Sascha Rauschenberger

Der Chef des Militärischen Abschirmdienstes, Christof Gramm, muss gehen

Bundeswehr: MAD-Präsident muss gehen – Warum eigentlich? von Sascha Rauschenberger Die Entscheidung über die Personalie von Christof Gramm kam überraschend. Der Präsident war ein in Nachrichtendiensten geschätzter und verlässlicher Partner.  Der Präsident des...

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European News Agency

JUMPING OVER THE RAINBOW von Ronnie Van der Merwe

Nachdem IOL Südafrika über dieses hervorragende Buch schrieb, wollten wir nicht warten, von dem Autor eine eigene Vorstellung zu erfragen.
Das Buch ist eine Paradebeispiel für moderne südafrikanische Literatur, die sonst weltweit recht unbekannt ist. 
Van der Merwe beschreibt in fast liebevoller Form das Leben der Homosexualität, und hinterlässt 30 Jahre nach dem Ende der Apartheid ein Aushängeschild für den Weg den folgenden südafrikanischen Literatur, die endlich Abschied von den Geistern der Vergangenheit nimmt und in eine Zeit aufbricht, die sich kritisch mit der Moderne auseinandersetzt. Er beschreibt den Weg der realen südafrikanischen Seele.

Unsere Empfehlung: kaufen und lesen.

Leider gibt es noch keine deutsche Übersetzung des Buches und so muss es in Englisch gekauft und lesen werden. 

 

Von Ronnie van der Merwe

Mein Buch mit dem Titel: JUMPING OVER THE RAINBOW von Ronnie Van der Merwe ist mein Debütbuch.

Es ist im März 2020 dieses Jahres erschienen und ich habe es selbst veröffentlicht. Ich würde es beschreiben als: kurz, kompakt und interessant. Ein von mir selbst geschriebenes Buch in der Hand zu halten, war schon immer ein langjähriger Traum von mir. Träume wurden gemacht, um verwirklicht zu werden, und ich beschloss, weiterzumachen und gerecht zu handeln. Mein Lebensmotto lautet: Wir schaffen unsere eigenen Erfahrungen.

Ich wollte Autor werden, also schuf ich diese Realität.

Auf die Rückseite meines Buches habe ich geschrieben: Ein Regenbogen ist ein Synonym für Tapferkeit, Helligkeit, Brillanz und Lebendigkeit. In der Bibel ist er ein Symbol für die Treue und Barmherzigkeit Gottes. Meine kurzen Erinnerungen auf nur 41 Seiten handeln von meiner Reise zu Selbstakzeptanz und Freiheit. In meinen kurzen Memoiren schreibe ich darüber, wie ich auf eine Überseereise gehen musste, um den Mut zu bekommen, mich selbst zu akzeptieren "und es mir in meiner eigenen Haut bequem" zu machen.

Dies ist jedoch nicht absichtlich geschehen.

Ich verbarg meine sexuellen Vorlieben, bevor ich nach Europa ging. In meinem Buch spreche ich über meine Homosexualität. Meine neue Umgebung im Ausland und meine ausländischen Begegnungen ließen mir keine andere Wahl, als mich zu verändern. Dies geschah sehr subtil. Meine Au-pair-Erfahrung war nicht immer einfach, aber am Ende hat es sich gelohnt.

Es hat meine Schale zum Aufbrechen gebracht.

Ich ging nach Europa als ein sehr naiver und unerfahrener junger, schwarzer (im Schrank) afrikanischer Mann. Ich glaubte, dass ich durch diese Reise in das tiefe Ende des Pools sprang und sehr schnell schwimmen lernen musste. Mein Buch beschreibt all meine Erfahrungen im Ausland und zeigt meine Schwachstellen auf.

Ich entschied mich für den Titel meiner Memoiren - ÜBER DEN REGENBOGEN SPRINGEN, weil ich wollte, dass die Leser meines Buches meine Verzweiflung sehen, meine Freiheit zu bekommen.

Ich sagte mit meinem Buchcover-Designer, dass ich einen Vintage-Koffer auf einem Podest haben wollte. Der Koffer symbolisiert meine Liebe zum Reisen. Ich wollte auch einen Regenbogen in den Farben der schwulen Flagge, die zeigt, wie stolz ich auf meine sexuelle Orientierung bin.

In meinem Buch geht es um mein Leben in einem fremden Land und die Herausforderungen, die sich mir stellten. Darin schreibe ich auch über die schlechten und die guten Zeiten. Ich spreche auch über die schönen Freundschaften, die ich geschlossen habe.  Ich habe dieses Buch hauptsächlich geschrieben, um allen, die anders sind, wie ich selbst, bewusst zu machen, dass sie in dieser Welt nicht allein sind. Ich wollte meinen Lesern zeigen, dass Widrigkeiten überwunden werden können und dass wir alle unabhängig von unseren Unterschieden einen Platz in dieser Welt haben. Aber ich wollte ihnen auch bewusst machen, dass es nicht immer einen Topf voll Gold am Ende des Regenbogens gibt.

In meinen Memoiren spreche ich über die wenigen Nöte, die ich mit meiner Gastfamilie erlebt habe. Diese Herausforderungen haben mir geholfen, ein stärkerer Mensch zu werden. Ich möchte, dass die Leser meines Buches erkennen, wie wichtig es ist, in die Welt hinauszugehen und neue Dinge zu erleben. Ich hoffe, dass mein Buch meinem Leser zeigt, dass Unwissenheit einen negativen Einfluss auf ihr Leben haben kann. Ich glaube, wenn ich vor meiner Reise nach Europa mehr Möglichkeiten gehabt hätte, hätte ich vielleicht eine andere Erfahrung gemacht.

In meinem Buch versuche ich nicht, meine Gastfamilie als grausam, böse oder kalt darzustellen, weil sie es nicht waren. Ich schildere nur ehrlich, was ich fühlte und wie die Dinge schienen. Ich versuche nur, in meinen Memoiren zu zeigen, dass wir als Menschen unterschiedlich sind und dass wir alle unsere Unzulänglichkeiten haben.

Seit seiner Veröffentlichung wurde mein Buch meist kritisiert, weil es zu kurz ist. Die Leute sagen, es sei so gut geschrieben und interessant, und dass sie nicht wollen, dass es so schnell endet.  Ich hatte jedoch auch Leute, die das kurze Buch begrüßten. Diese Leute sagten, es sei perfekt für sie, da sie es lesen wollen, aber aufgrund ihres vollen Terminkalenders nicht immer Zeit dafür haben. Sie begrüßten daher die schnelle, interessante Lektüre.  

Dies ist mein erstes Buch, und ich habe gerade das Wasser getestet. Ich wollte aber auch, dass die Leser meines Buches mein Talent erkennen und sich auf meine nächsten längeren, dickeren, aufregenderen und abenteuerlicheren Bücher freuen können.

 

                                                              …………………………………….

 

JUMPING OVER THE RAINBOW von Ronnie Van der Merwe ist bei Amazon sowohl als Taschenbuch als auch als E-Book für $7,99 erhältlich. Er ist auch bei Smashwords und Goodreads erhältlich. Das Buch wird auch bei Walmart verkauft. In Südafrika ist es für R120,00 bei Loot.co.za online erhältlich. Es ist auch in Buchhandlungen wie der Protea-Buchhandlung für R150,00 erhältlich. Der Buchstandort Afrika in Kapstadt, die größte Buchlager- und Vertriebseinrichtung für den südafrikanischen Buchhandel, hat ebenfalls Bestände. Bücher können von der Buchseite Afrika über Ihre lokale Buchhandlung bestellt werden. Die ISBN lautet 978-0-620-87091-7

 

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Die Schande Afrikas 4.Teil

 

Flexible Antwort- ein Jahr nach dem Programm Alina

Diesmal im Gewand der Apfelliebe

Die Aufreißer sind unterwegs, jeder sei gewarnt. Brutalo-Scammer vom Typ Alina oder Rebecca tummeln sich erneut auf den Timelines der großen Social Media Provider. Die Schande Afrikas marschiert wieder. Es geht nur um Geld, dafür sind die Romance-Scammer bereit alles zu tun, was in ihrer Macht steht. Diesmal mit einer brasilianischen Nixe für einsame Männer im  Lockdown. Doch damit nicht genug. Sie zeigen, dass es in puncto Schlechtigkeit noch eine Steigerung der Qualität gibt. 

Die E-Mail-Adresse der Pomme-Liebe tauchte schon im Programm Alinas auf. Gestohlene Bilder, geraubte Identitäten und "Morane hat Hunger", so zogen die afrikanischen Banden durch die sozialen Netzwerke. Brutal ist dabei noch das freundlichste Wort, das auf die Täter hinweist.

 

 

Wir schilderten im letzten Sommer die Geschichte von Veith, der sich gesundheitlich immer noch nicht von Alina erholt hat. Mittlerweile ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die Täter und Betrug ist in diesem Verfahren nur eine Randerscheinung. Mit ihren Nachrichten übersenden sie Links, in denen sich Phishing-Programme befinden, über die sie später auf die Daten ihrer Opfer zugreifen. 

Heute firmieren die brutalen Erpresser aus Afrikas Elfenbeinküste unter anderen Identitäten, die sie sich nach dem Zusammenbruch des Programmes Alina besorgten, um das einträgliche Geschäft weiterzuführen. So schrieb uns Cornelius am gestrigen Sonntag, dass er auch von den Nachfolgern Alinas angeschrieben wurde. Gleich wollten die Unbekannten seine Whatsapp, um mit dem Scammer-Terror anzufangen.

Weil sie Cornelius mit einer Frau verwechselten, schrieben sie gleich: Betreff: Wie geht es dir? Ich bin froh, dass du meine E-Mail beantwortet hast. Ich bin Andreas. Ich hoffe, ich störe dich nicht, die Mail kam von der schon in Sachen Alinababe sehr aktiven Mail-Adresse pomme liebe Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Achtung: Für Frauen haben die gierigen Afrikaner das Programm Andreas aufgelegt. Als Cornelius schrieb, dass er einen Andreas nicht kenne, bekam er die flexible Antwort: Ich bin eine Frau, mein Name ist Andrea. Vielen Dank. Wenn es Ihnen nichts ausmacht, dass ich Ihnen meine WhatsApp-Nummer hinterlassen kann, können wir uns einfacher schreiben. Wie auch im Fall Alina wurde das eigentliche Ziel angesteuert, sofort den Whatsapp Zugang zu erhalten, um Kontrolle ausüben zu können. Dazu gab die vermeintliche Andrea ihre Nummer, die eine Fälschung ist. +33 7 56 84 51 05‬ dazu die Signatur der Ortszeit, die auf die Zeitverschiebung hinweist. 

Die Tätergruppe agiert über Frankreich und die Elfenbeinküste, Belgien und den Kongo. Weitere Spuren führen nach Marokko. Auch in Deutschland breitet sich die Gruppe ständig weiter aus. Leider mit einer Brutalität, die auch erfahrenen Ermittlern das Blut in den Adern gefrieren lässt. Wer nicht zahlt, wird erpresst. Die Spur zu dem Kopf führt in den Kongo, wo er sich nicht zu sicher fühlen soll. 

Es ist eine der schmutzigsten Gruppen der Scammer. Opfer der Gruppe wurden so demoralisiert, dass sie über Suizid nachdachten, als die Täter ihr Handwerk an ihnen ausprobierten. Jedoch laufen im Hintergrund zahlreiche Maßnahmen, wie man hört, um den Tätern das Handwerk zu legen. 

Bis das so weit ist, sollte jeder gewarnt sein, sich mit diesen Personen einzulassen. 

Es gilt: Niemals den Tätern persönliche Daten zu geben, gleich was sie versprechen oder wie sie drohen. Bei Drohungen sofort zur Polizei. 


 

Andrea "Fake Bikini Schönheit", 2020

 

 

 
 

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SARS Covid19 und die Folgen - Wir bleiben zuhause und üben uns in Social Distancing

update 20 September 2020

 

Die Infektionszahlen in ganz Europa steigen drastisch an. Das RKI in der Bundesrepublik meldete gestern die höchsten Infektionsraten seit Ende April 2020. Auch steigen die Todesraten wieder an, wie man unschwer der Tabelle entnehmen kann.

Partygänger und politische Wirrköpfe, Weltverschwörer, die die Seuche unterschätzen, seien gewarnt, auch sie können qualvoll an den Folgen der Krankheit verrecken. 

 

 

Realitätsverlust- tatsächlich geht es um Leben und Tod. Was daran für einige Zeitgenossen so schwer zu verstehen ist, kann niemand nachvollziehen. 

Nachdem sich fast ganz Europa in einer vom Coronavirus geprägten Ausgangsbeschränkung befindet, gibt es augenscheinlich immer noch Leute, die meinen, sie müssten größere Partys feiern, um im Gespräch zu bleiben. In dieser Beziehung kennt der Wahnsinn keine Grenzen.

Wer nicht zuhause bleibt, macht sich gegebenenfalls zum Mörder seines Nächsten. Niemand hat diese Absicht. Aber schlichte Ignoranz und Dummheit führen zu sogenannten Corona-Parties.

Wie können sich Gruppen zusammenrotten, um Parties zu feiern, während anderenorts an dem Virus, den sie verbreiten, Menschen regelrecht verrecken?

Die Generation der Spaßgesellschaft hat den Boden zur Realität verloren. Das ist kein Film bei einem Kabelsender, sondern die schiere Realität. Diese Realität ist ungleich grausamer, als das hohle Geschwafel eines spätpubertierenden 23-Jährigen, der meint, dass er oder seine direkte Umwelt immun gegen SARS Covid 19 sei. Auch junge Menschen werden von der Lungenseuche befallen. Und sterben. 

Der Staat droht mit Strafen. Die Frage bleibt, wie man Menschen bestrafen kann, die die Notwendigkeit in einer solchen biblischen Krise nicht verstehen. Das Risiko des permanenten Virusbefalls bis zur vermeintlichen Herdenimmunität, nach der Durchseuchung von geschätzten 70 % der Bevölkerung, ist ziemlich hoch. Corona, das sollte selbst der letzte verstanden haben, ist keine Biersorte, die man mal schnell einschenken und austrinken kann. Von Corona werden alle lange etwas haben. 

Eine Ausgangsbeschränkung legt Europa in seinem Verständnis von Freiheit und Drang nach anderen Ufern sicherlich nicht fest, um, wie es in den sozialen Netzwerken zu lesen war, eine Diktatur zu errichten.

Ganz einfach: Das Gesundheitssystem ist jetzt schon an den Grenzen des Machbaren angekommen.  Es gibt nur eine bestimmte Anzahl an Beatmungsgeräten, die für die Patienten zur Verfügung stehen. Ein Dank sei denen mit höchstem Respekt gezollt, die ihr eigenes Leben gefährden, um die Patienten zu heilen. Auch den Kassiererinnen an den zahllosen Kassen, die eigentlich das Leben der Menschen ermöglichen, stehen an vorderster Front gegen das Virus, das auch sie jederzeit befallen kann.

In diesem Zusammenhang ist das ausgereizt, was Ärzte und Pflegepersonal in der Lage sind zu geben. 

Nicht nur in Spanien und Italien ist die Lage dramatisch. In  Madrid und dem Corona- Hotspot Bergamo zeichnet sich ein Drama ungeahnten Ausmaßes ab. Die Welt ist mit einem Virus, vor dem Jahre, Jahrzehnte gewarnt wurde, komplett überfordert. Es hilft nicht, die Augen vor dem Leid der Kranken und derjenigen zu verschließen, die die unmittelbaren Folgen der täglich schwelenden Corona-Krise bekämpfen müssen. Die Bilder der Militär- Lastwagen, die die Leichen wegfahren, gehört wahrscheinlich zu den Symptomen der Sorglosigkeit, die die Welt sich nunmehr selbst zuzuschreiben hat. Wenn es auch bis ins Mark erschüttert, was sich quasi vor den Augen der Weltöffentlichkeit in  extremer Gnadenlosigkeit abspielt. Wie man später der demoralisierten Bevölkerung in naher Zukunft helfen kann, werden auch die Experten nicht sagen können. Der Vergleich mit der Pest, den Pocken, mit Cholora oder Typhus hinkt. Die moderne Medizin wird einen Weg finden. Es ist wahrscheinlich, weil die Welt über den SARS -Virus seit mehr als einer Dekade Bescheid wusste. Damals und in der Zeit danach war SARS weit weg. Es wurde vor diesem pandemischen Virus nicht nur einmal gewarnt, sondern in vielen Versammlungen und Aufforderungen der WHO, der Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen.

Toilettenpapier-Hamsterer

Der gewöhnliche Homo sapiens konnte sich viel vorstellen, vor der Krise. Dass einmal in einer der führenden Industrienationen dieser Welt, Toilettenpapier gehamstert würde, als würde es kein Morgen geben, entspricht dem Zeitgeist. Dass es deswegen zu Rangeleien und regelrechten Auseinandersetzungen an der Ladenkasse kam, verschlägt dem Normalbürger die Sprache. Nudeln und Reis, Kartoffeln und Fleisch könnte jeder nachvollziehen, wenn der Vorrat in unsicheren Zeiten ein wenig größer ausfallen muss. Bei einigen Zeitgenossen scheint ein chronisches Misstrauen gegenüber den Aussagen des Staates in Bezug auf die Versorgungslage zu bestehen. 

Nochmals, diese Sorge ist unbegründet, weil die Bundesregierung seit Jahrzehnten über eine strategische Reserve verfügt. 

Donald Trump - der apokalyptische Fake News-Reiter aus dem Wilden Westen

 

Donald Trump, der selbsternannte Macher lernt das erste Mal, dass man mit Geld eine Krise nicht heilen kann. Nun fühlt er sich noch als Kriegsherr. Mit Malariamitteln. Trump denkt zunächst an den pekunären Aspekt der Situation und nicht an die Menschen, das Leid und die möglichen Folgen. Seine Intension ist die Gewinnmaximierung. 

Das  martialische Benehmen eines Unkundigen ist auf jeden Fall Trumps persönlicher Gau.

Angela Merkel drückte es in ihrer Fernsehansprache anders aus: die schwerste Krise seit dem 2. Weltkrieg. Auch den 2. Weltkrieg oder dessen Ende mit dem unsichtbaren Feind Covid 2019 zu vergleichen, ist der Situation geschuldet.

Auch Politiker sind nur Menschen, Populisten entlarven sich durch den Virus als komplett unfähige Hampelmänner ihres eigenen Systems, das sie sich in völliger Unkenntnis von Kompetenz und politischer Verblendung, wie Boris Johnson in England, geschaffen haben. Die Bevölkerung muss eine absolute Katastrophe fürchten. 

Man könnte versucht sein, Trump als den apokalyptischen Reiter zu verstehen, wenn er dann mit seinen neuen Konzepten über Helikoptergeld jedem Amerikaner einen 1000 $ Schein schenken will, und dem  Freund Kim Jong-un, Bruder im Geiste und auch Cheeseburger-Liebhaber, noch einen netten Brief über doch die Freundschaft zwischen ihm und dem nordkoreanischen Diktator  übersendet. Derzeit werden aber andere Dinge von dem  Machthaber Washingtons,  als die guten Beziehungen zu Nordkorea zu betonen, verlangt. Aber selbst die Schwester Kims, Kim yo un musste betonen, dass Trump die Freundschaft zu ihrem Bruder erhalten möchte, um wieder auf sich aufmerksam zu machen. 

Martialische Sprache

Auch der französische Staatspräsident Emmanuel Macron bediente sich dieser Vergleiche, Frankreich sei im Krieg gegen das Virus - das Coronavirus.  Währenddessen werden Feldlazarette in Frankreich aufgebaut und Baden-Württemberg nimmt Kranke aus Frankreichs völlig überlasteten Gesundheitssystem auf. 

Die spröden Apparate Europas gewinnen an Fahrt. Man weiß manchmal nicht mehr, vor was man mehr Angst haben soll, vor dem Virus oder der folgenden Wirtschaftskrise, die einmal mehr jede Furcht vor dem Auseinanderbrechen des Wirtschaftsgefüges Europas bedient.Wahnsinn bekommt eine Kontur. 

Schreckensbotschafter

Wie in jeder Krise kommen die Schreckensbotschafter mit irgendwelchen Nachrichten, über die die Welt nur noch staunen kann: geheime Labore  - Verschwörung durch Kriminelle in China, gegenseitige Schuldzuweisungen. China bezichtigte die USA, den Virus durch irgendwelche Angehörigen der Armee ins Land gebracht zu haben. Die USA und zahlreiche andere westliche Nationen rügten öffentlich den Unwillen der Volksrepublik China, am Anfang des Ausbruch in Wuhan das Virus komplett unterschätzt zu haben und mit den Methoden eines totalitären Regimes die Nachricht vom "Chinesischen Virus" unterdrückt zu haben.

Da fragt man sich, ob die Zahlen aus China stimmen oder ob die Seuche nur ihren Standort wechselte. 

Kriminelle Seilschaften in China wollen an der Krise verdient haben.  Es sind Vorwürfe, die kaum zu beweisen sind. Die aber auch nicht zu entkräften sind. In Nordkorea soll es  keine Erkrankungen bislang geben, was sich niemand mehr vorstellen kann. Genosse Kim hatte sogar Muße, einen weiteren Raketentest durch das Fernrohr zu beobachten und sich seiner liebsten Beschäftigung zu widmen, dem Kriegspiel. In den nordkoreanischen Medien kann man nichts entnehmen, was auf Infektionen hinweist. Angeblich hätten die gute Zusammenarbeit zwischen dem Regime in Pjöngjang und Peking am Anfang der Krise dazu beigetragen, dass das  Hunger- und Raketenparadies Nordkorea von dem kapitalistischen Virus verschont bleibt.

Doch die größte Krise steht der Welt erst bevor, wenn in Afrika das Virus sich seine Bahnen bricht und ganze Landstriche entvölkern wird. Der derzeitige Hotspot ist Südafrika und hier vor Ort wurde das Gesundheitssystem durch ein korruptes Regime zerstört. Durch die vielen Flüchtlinge in Südafrika, die drängende Enge in den Squatterquartieren wird sich das Virus ungehindert vermehren können. 

Auch hier hilft nur das Social Distancing und das uneingeschränkte Einhalten der Ausgangssperren. 

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