Läutet Trump das Ende von Twitter ein - eine präsidentielle Verfügung sei in Vorbereitung

Update 28.5.2020

Twitter und Trump

Mit  dem sozialen Netzwerk Twitter führte Trump eine Freundschaft, die unverbrüchlich schien. Er konnte hemmungslos politische Gegner verleumden, lügen und hetzen, wie es ihm gerade gefiel. 

Während in den USA die Zahl der Coronatoten auf über 100.000 stieg, sinnierte Trump über die Wahl im November. Er baut der unausweichlichen Niederlage vor. Alles andere interessiert den zweifelhaften Despoten in Washington nicht. So stellte er in seinem eigenen Trump-Kosmos fest, dass die Briefwahl mit Wahlfälschung auf eine Stufe gesetzt werden kann. Trump war es egal, dass es erneut zu tödlichen Ausschreitungen gegen Farbige in den USA gekommen war. Corona interessiert die geldgierige Krämerseele aus dem Weißen Haus nicht, er ist fixiert auf den Machterhalt um jeden Preis. 

Twitter ließ den Trump'schen Erguss diesmal mit einem Faktencheck auf die Timeline.  Mit dem Resultat, dass Trump als Lügner dastand. Das war richtig und gut so. 

Sogleich polterte Trump los und ließ verkünden, dass er Twitter reglementieren wolle oder gleich ganz schließen. Am heutigen Morgen kam dann die Nachricht, dass er per Verfügung "etwas" anweisen wolle. Eine präsidentielle Verfügung sei in Vorbereitung, hörte man aus dem Weißen Haus. 

Weil ihm die Enttarnung seiner Propagandalügen im Wahlkampf zum Verhängnis werden kann, wird davon ausgegangen, dass Trump Twitter zukünftig zensieren lässt oder ganz schließen will. 

 

 

Mit abstrusen Verschwörungstheorien zum zweifelhaften Wahlsieg 

Die Amerikaner haben es derzeit nicht einfach. Sie sind nicht zu beneiden. Die USA werden von einem Präsidenten regiert, der offensichtlich nicht mehr auf der Höhe seiner geistigen Kraft zu sein scheint. Trump offenbart, dass ihm ein US $ mehr bedeutet als ein Leben. Wie bei einem jeden Demagogen zeigt es sich, dass das Fundament, auf dem Trump steht, brüchig und durchlässig ist.

 

 

Wem das noch nicht aufgefallen ist, Donald Trump wird immer erfinderischer, umso näher der Wahltermin in den Vereinigten Staaten rückt. Er ist ein gieriger Präsident, dem der eigene Profit näher ist als das Volk. Auf dezidierte Fragen hin, zeigt er sein absolutes Unvermögen oder löst die Pressekonferenz einfach auf. 

Seit Monaten strickt Donald Trump an der Legende, dass die Chinesen im Labor einen Virus gezüchtet hätten, der bedeutend weniger Todesopfer in den USA gekostet hatte als zuvor  prognostiziert wurden.

Trump öffnet die Wirtschaft, ein Entschluss, der unter Umständen Tür und Tor für weitere tausende Tote öffnet. Trump will es ermöglichen.  Ganz im Sinne von: " America first"

Trump, der bewiesen hat, dass ihm menschliches Leben nichts bedeutet, fabuliert nunmehr über den Virus, der in China seinen Ursprung genommen hat. Es hat nichts mehr mit der Realität zu tun, was er an Fakten bringt. 

Mit Chinas Machthabern will er laut Agenturberichten nicht mehr sprechen. Xi hatte er zuvor als seinen Freund bezeichnet, wie so viele, die er als seinen engeren Kreis der Weltpolitik wahrgenommen hatte. Trump lügt und betrügt das amerikanische Volk um weitere Menschenleben, die er gerne für einen weiteren Wahlsieg in Kauf nimmt. Nun möchte er, dass an den Zahlen der Coronakrise nach unten manipuliert wird. Die Toten sollen Trump nicht im Wahlkampf schaden. Wie jeder Diktator spricht Trump in Superlativen, um deren Nennung er nicht verlegen ist. 

Wer Donald Trump beobachtet, stellt leider fest:  Trump hat den Virus weder intellektuell noch in seiner Dimension begriffen und sucht nun nach einem gefälligen Sündenbock, den er diesmal nicht bei den Demokraten suchen kann, sondern nur in China. Seine Vorträge werden mit den Tagen immer abstrakter und gestammelter. Derweil scharrt Trump die Speichellecker seines Systems um sich, feuert Kritiker, sinniert über Bestrafungen aller Andersdenkenden. Trump eskaliert die Gewalt gegen für ihn unpassende Mitglieder der Gesellschaft. Ihm ist es gelungen, aus den USA eine auf ihn zugeschnittene Diktatur zu machen. 

Das und der Tod Tausender sind die Errungenschaften des US-Präsidenten und seiner jämmerlichen Claqueure.

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SARS Covid19 und die Folgen - Wir bleiben zuhause und üben uns in Social Distancing

Realitätsverlust- tatsächlich geht es um Leben und Tod. Was daran für einige Zeitgenossen so schwer zu verstehen ist, kann niemand nachvollziehen. 

Nachdem sich fast ganz Europa in einer vom Coronavirus geprägten Ausgangsbeschränkung befindet, gibt es augenscheinlich immer noch Leute, die meinen, sie müssten größere Partys feiern, um im Gespräch zu bleiben. In dieser Beziehung kennt der Wahnsinn keine Grenzen.

Wer nicht zuhause bleibt, macht sich gegebenenfalls zum Mörder seines Nächsten. Niemand hat diese Absicht. Aber schlichte Ignoranz und Dummheit führen zu sogenannten Corona-Parties.

Wie können sich Gruppen zusammenrotten, um Parties zu feiern, während anderenorts an dem Virus, den sie verbreiten, Menschen regelrecht verrecken?

Die Generation der Spaßgesellschaft hat den Boden zur Realität verloren. Das ist kein Film bei einem Kabelsender, sondern die schiere Realität. Diese Realität ist ungleich grausamer, als das hohle Geschwafel eines spätpubertierenden 23-Jährigen, der meint, dass er oder seine direkte Umwelt immun gegen SARS Covid 19 sei. Auch junge Menschen werden von der Lungenseuche befallen. Und sterben. 

Der Staat droht mit Strafen. Die Frage bleibt, wie man Menschen bestrafen kann, die die Notwendigkeit in einer solchen biblischen Krise nicht verstehen. Das Risiko des permanenten Virusbefalls bis zur vermeintlichen Herdenimmunität, nach der Durchseuchung von geschätzten 70 % der Bevölkerung, ist ziemlich hoch. Corona, das sollte selbst der letzte verstanden haben, ist keine Biersorte, die man mal schnell einschenken und austrinken kann. Von Corona werden alle lange etwas haben. 

Eine Ausgangsbeschränkung legt Europa in seinem Verständnis von Freiheit und Drang nach anderen Ufern sicherlich nicht fest, um, wie es in den sozialen Netzwerken zu lesen war, eine Diktatur zu errichten.

Ganz einfach: Das Gesundheitssystem ist jetzt schon an den Grenzen des Machbaren angekommen.  Es gibt nur eine bestimmte Anzahl an Beatmungsgeräten, die für die Patienten zur Verfügung stehen. Ein Dank sei denen mit höchstem Respekt gezollt, die ihr eigenes Leben gefährden, um die Patienten zu heilen. Auch den Kassiererinnen an den zahllosen Kassen, die eigentlich das Leben der Menschen ermöglichen, stehen an vorderster Front gegen das Virus, das auch sie jederzeit befallen kann.

In diesem Zusammenhang ist das ausgereizt, was Ärzte und Pflegepersonal in der Lage sind zu geben. 

Nicht nur in Spanien und Italien ist die Lage dramatisch. In  Madrid und dem Corona- Hotspot Bergamo zeichnet sich ein Drama ungeahnten Ausmaßes ab. Die Welt ist mit einem Virus, vor dem Jahre, Jahrzehnte gewarnt wurde, komplett überfordert. Es hilft nicht, die Augen vor dem Leid der Kranken und derjenigen zu verschließen, die die unmittelbaren Folgen der täglich schwelenden Corona-Krise bekämpfen müssen. Die Bilder der Militär- Lastwagen, die die Leichen wegfahren, gehört wahrscheinlich zu den Symptomen der Sorglosigkeit, die die Welt sich nunmehr selbst zuzuschreiben hat. Wenn es auch bis ins Mark erschüttert, was sich quasi vor den Augen der Weltöffentlichkeit in  extremer Gnadenlosigkeit abspielt. Wie man später der demoralisierten Bevölkerung in naher Zukunft helfen kann, werden auch die Experten nicht sagen können. Der Vergleich mit der Pest, den Pocken, mit Cholora oder Typhus hinkt. Die moderne Medizin wird einen Weg finden. Es ist wahrscheinlich, weil die Welt über den SARS -Virus seit mehr als einer Dekade Bescheid wusste. Damals und in der Zeit danach war SARS weit weg. Es wurde vor diesem pandemischen Virus nicht nur einmal gewarnt, sondern in vielen Versammlungen und Aufforderungen der WHO, der Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen.

Toilettenpapier-Hamsterer

Der gewöhnliche Homo sapiens konnte sich viel vorstellen, vor der Krise. Dass einmal in einer der führenden Industrienationen dieser Welt, Toilettenpapier gehamstert würde, als würde es kein Morgen geben, entspricht dem Zeitgeist. Dass es deswegen zu Rangeleien und regelrechten Auseinandersetzungen an der Ladenkasse kam, verschlägt dem Normalbürger die Sprache. Nudeln und Reis, Kartoffeln und Fleisch könnte jeder nachvollziehen, wenn der Vorrat in unsicheren Zeiten ein wenig größer ausfallen muss. Bei einigen Zeitgenossen scheint ein chronisches Misstrauen gegenüber den Aussagen des Staates in Bezug auf die Versorgungslage zu bestehen. 

Nochmals, diese Sorge ist unbegründet, weil die Bundesregierung seit Jahrzehnten über eine strategische Reserve verfügt. 

Donald Trump - der apokalyptische Fake News-Reiter aus dem Wilden Westen

 

Donald Trump, der selbsternannte Macher lernt das erste Mal, dass man mit Geld eine Krise nicht heilen kann. Nun fühlt er sich noch als Kriegsherr. Mit Malariamitteln. Trump denkt zunächst an den pekunären Aspekt der Situation und nicht an die Menschen, das Leid und die möglichen Folgen. Seine Intension ist die Gewinnmaximierung. 

Das  martialische Benehmen eines Unkundigen ist auf jeden Fall Trumps persönlicher Gau.

Angela Merkel drückte es in ihrer Fernsehansprache anders aus: die schwerste Krise seit dem 2. Weltkrieg. Auch den 2. Weltkrieg oder dessen Ende mit dem unsichtbaren Feind Covid 2019 zu vergleichen, ist der Situation geschuldet.

Auch Politiker sind nur Menschen, Populisten entlarven sich durch den Virus als komplett unfähige Hampelmänner ihres eigenen Systems, das sie sich in völliger Unkenntnis von Kompetenz und politischer Verblendung, wie Boris Johnson in England, geschaffen haben. Die Bevölkerung muss eine absolute Katastrophe fürchten. 

Man könnte versucht sein, Trump als den apokalyptischen Reiter zu verstehen, wenn er dann mit seinen neuen Konzepten über Helikoptergeld jedem Amerikaner einen 1000 $ Schein schenken will, und dem  Freund Kim Jong-un, Bruder im Geiste und auch Cheeseburger-Liebhaber, noch einen netten Brief über doch die Freundschaft zwischen ihm und dem nordkoreanischen Diktator  übersendet. Derzeit werden aber andere Dinge von dem  Machthaber Washingtons,  als die guten Beziehungen zu Nordkorea zu betonen, verlangt. Aber selbst die Schwester Kims, Kim yo un musste betonen, dass Trump die Freundschaft zu ihrem Bruder erhalten möchte, um wieder auf sich aufmerksam zu machen. 

Martialische Sprache

Auch der französische Staatspräsident Emmanuel Macron bediente sich dieser Vergleiche, Frankreich sei im Krieg gegen das Virus - das Coronavirus.  Währenddessen werden Feldlazarette in Frankreich aufgebaut und Baden-Württemberg nimmt Kranke aus Frankreichs völlig überlasteten Gesundheitssystem auf. 

Die spröden Apparate Europas gewinnen an Fahrt. Man weiß manchmal nicht mehr, vor was man mehr Angst haben soll, vor dem Virus oder der folgenden Wirtschaftskrise, die einmal mehr jede Furcht vor dem Auseinanderbrechen des Wirtschaftsgefüges Europas bedient.Wahnsinn bekommt eine Kontur. 

Schreckensbotschafter

Wie in jeder Krise kommen die Schreckensbotschafter mit irgendwelchen Nachrichten, über die die Welt nur noch staunen kann: geheime Labore  - Verschwörung durch Kriminelle in China, gegenseitige Schuldzuweisungen. China bezichtigte die USA, den Virus durch irgendwelche Angehörigen der Armee ins Land gebracht zu haben. Die USA und zahlreiche andere westliche Nationen rügten öffentlich den Unwillen der Volksrepublik China, am Anfang des Ausbruch in Wuhan das Virus komplett unterschätzt zu haben und mit den Methoden eines totalitären Regimes die Nachricht vom "Chinesischen Virus" unterdrückt zu haben.

Da fragt man sich, ob die Zahlen aus China stimmen oder ob die Seuche nur ihren Standort wechselte. 

Kriminelle Seilschaften in China wollen an der Krise verdient haben.  Es sind Vorwürfe, die kaum zu beweisen sind. Die aber auch nicht zu entkräften sind. In Nordkorea soll es  keine Erkrankungen bislang geben, was sich niemand mehr vorstellen kann. Genosse Kim hatte sogar Muße, einen weiteren Raketentest durch das Fernrohr zu beobachten und sich seiner liebsten Beschäftigung zu widmen, dem Kriegspiel. In den nordkoreanischen Medien kann man nichts entnehmen, was auf Infektionen hinweist. Angeblich hätten die gute Zusammenarbeit zwischen dem Regime in Pjöngjang und Peking am Anfang der Krise dazu beigetragen, dass das  Hunger- und Raketenparadies Nordkorea von dem kapitalistischen Virus verschont bleibt.

Doch die größte Krise steht der Welt erst bevor, wenn in Afrika das Virus sich seine Bahnen bricht und ganze Landstriche entvölkern wird. Der derzeitige Hotspot ist Südafrika und hier vor Ort wurde das Gesundheitssystem durch ein korruptes Regime zerstört. Durch die vielen Flüchtlinge in Südafrika, die drängende Enge in den Squatterquartieren wird sich das Virus ungehindert vermehren können. 

Auch hier hilft nur das Social Distancing und das uneingeschränkte Einhalten der Ausgangssperren. 

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#update (Seite 2) Coronavirus – die Panik ist nicht angebracht- nur Vorsicht- Einbruch in Krankenhaus wegen Desinfektionsmittel

Den Verlauf seit Mitte Januar 2020 kann man hier nachlesen Bizarre Auswirkungen

Die Auswirkungen des Coronavirus werden in der Bundesrepublik schon nach ein paar Tagen offensichtlich. Immer mehr Infizierte melden sich oder suchen Hilfe in Krankenhäusern. Mittlerweile sind 157 Fälle (Stand: 2. März 2020 17.00 Uhr) bestätigt. Fake News über das Virus verbreiten Panik. Diese Nachrichten scheinen sich sehr schnell durch die sozialen Netzwerke zu verbreiten.

Deshalb gilt: keine Gerüchte, keine Mutmaßungen, nur Fakten.

Einige miese Geschäftemacher treiben sich auf Amazon, in den sozialen Netzwerken und bei ebay herum. Es gibt kein Mittel gegen Corona, auch noch keine Impfung, keine Kur, kein Wässerchen, kein Medikament. Und wenn, gibt es diese Medikamente sicher nicht bei amazon oder per privater Nachricht bei twitter. Der Internetgigant löschte eine Million Angebote heute, die sich mit Corona-Heilmitteln beschäftigten. Andere versuchen, an den Masken ihren Schnitt zu machen. Es ist absurd und erinnert im Verhalten an die Zeit der Pest im Mittelalter.

Es soll zu Hamsterkäufen und Bevorratung gekommen sein. Eine solche Panik ist in einer Lage, wie dieser, nicht angebracht. Die Krankheit ist kein Todesurteil. Die Nahrungsmittelversorgung in der Bundesrepublik Deutschland und Westeuropa wird nicht zusammenbrechen. Staatliche Strukturen sind so ausgelegt, dass sie sich nicht auflösen, wenn es zu einer Seuche kommt. Panik ist absolut unangebracht und führt zu irrationalen Entscheidungen. Die "Rheinische Post" meldete, dass Desinfektionmittel aus Krankenhäusern gestohlen wurden. In Münster kam es sogar zu einem Einbruch.(!?) Da fragt man sich, wo diese Leute ihren Verstand gelassen haben.

 

Das Coronavirus Sars-CoV-2 macht dem Einzelnen Angst, jedoch Westeuropa hat eine exzellente medizinische Versorgung und im eigenen Interesse werden die Staaten versuchen, die Seuche unter Kontrolle zu bekommen. Derweil haben sich England, Frankreich und Deutschland zusammengetan, um dem Iran zu helfen. Bei allen Gegensätzen zwischen den herrschenden Mullahs und der internationalen Gemeinschaft, steht der einzelne Mensch immer im Fokus.

 

Wie man auf der Karte der John-Hopkins Universität sehen kann, hat es den Iran extrem getroffen. Hier ist die Todesrate auch sehr hoch. Die Tehran Times berichtete darüber. Nordkorea desinfiziert sich selbst. Es wirkt ein wenig absurd, zumal das Land sicherlich nicht über flächendeckende Desinfektionsmittel verfügt. Die Pyongyang Times veröffentlichte Bilder hierzu. Weltweit sind mehr als 3.000 Menschen der Seuche erlegen. In China gibt es nur noch sehr wenige Neuerkrankungen.

 
 
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