China setzt brutale Schläger und Tränengas ein, um die Proteste in Hongkong zum Erliegen zu bringen

 
 
China muss sich auf schwere Zeiten einstellen
 
Pekings "Gouverneurin" Carrie Lam genießt keinerlei Glaubwürdigkeit mehr in der Bevölkerung der ehemaligen Kronkolonie Hongkong. Was als einmaliges Experiment 1998 mit der Rückgabe des Mandatsgebietes an die Volksrepublik China, als ein Land und zwei Systeme, startete, entwickelt sich zu einer offenen Flanke für Peking.
 
Die Hongkong-Chinesen lassen sich nichts mehr sagen. Nach der "Regenschirm- Revolte" kam nun der Protest gegen die Auslieferung von Bürgern Hongkongs nach China. Hier drohen Folter, Arbeitslager und Willkür, für die, die nicht mit der chinesischen Politik im Gleichschritt gehen. 
 
Chinas Führung wollte es so ermöglichen, dass Dissidenten, die nicht dem Willen chinesischer Politik unterstehen, in Zukunft nach China gebracht werden können, um dort verurteilt zu werden. 
Und China greift mit harter Hand durch, wenn es darum geht, einzuschüchtern und den Kurs der Pseudo-Kommunisten weiterzutreiben, die in China eine Politik des feudal-kapitalistischen Sozialismus betreiben.  
 
Und überhaupt wächst der Unmut in Hongkongs geschäftigen Strassen. Die Mietpreise sind so hoch, dass sich die Bürger keine Wohnungen leisten können, oder nur in Wohngemeinschaften existieren können. Die Lebensmittel sind zu teuer. Carrie Lam ist eine von Peking eingesetzte Hardlinerin, die den Vertrag mit der britischen Krone aufweichen soll, der 1997 noch von dem letzten Gouverneur Chris Patten mit den Chinesen geschlossen wurde.  
 
30 Jahre nach den Zwischenfällen am Platz des Himmlischen Friedens scheitert das System der Enkel Maos wieder an der Unfreiheit, die Hongkong seit Jahren beschäftigt und auch zu Protesten nach der Wahl Lams führte. 
Unter Carrie Lam wuchs die Kluft zwischen arm und reich und die sozialen Verwerfungen in der Sonderverwaltungszone Hongkong nahmen groteske Züge an.
Lam, die zur Regierungschefin gewählt wurde und in Cambridge Soziologie studierte, musste nun das umstrittene Gesetz stoppen. 
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