Samstag, 16 Mai 2020

So sollte man einen Opel Rekord nicht entsorgen

So wie in diesen beiden Beispielen aus einem Wald in Norwegen sollte man sein Auto nicht entsorgen. Es ist schlicht Umweltverschmutzung. 

Abgesehen davon sind die Fahrzeuge fast bis auf die Bleche ausgeschlachtet. Das fast nicht mehr erkennbare Fahrzeug ist ein Peugeot, wahrscheinlich aus 1975. Der andere einer der deutschen Exportschlager aus dem Jahr 1958. Ein Rekord Olympia, der in alle Welt exportiert wurde.  Der erste Rekord war ein Musterbeispiel an Zuverlässigkeit und Eleganz. Leider endete er hier, im Trøndelag, (bei Trondheim) ab, nachdem ihn sein letzter Besitzer wohl verschmäht hatte. 

Autos gehören sicherlich nicht in den Wald, sondern auf den Schrottplatz.

Dort können vielleicht auch noch Oldtimer-Begeisterte ihre Neugier nach gebrauchten Ersatzteilen befriedigen. 

 

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Rechtes Gesindel im Cyberbunker in Traben-Trarbach

Rechtsradikale hofiert

Wie der SPIEGEL in seiner neuesten Ausgabe und in der Titelstory heute berichtet, war der sogenannte Cyber-Bunker in Traben-Trarbach des niederländischen Betreibers Sven Olaf Kamphuis ein "El Dorado" für die rechtsextreme Gruppe der Identitären. 

Rechtsradikale wurden hier ganz besonders bevorzugt und hofiert. Es wurden zahllose Rabatte für die rechten Gesinnungsgenossen der Identitären Bewegung eingeräumt.

Augenscheinlich haben sich kleine völkische Gruppierungen heimisch in den Betonmauern gefühlt und auf die Dienste des Niederländers zugegriffen.

Die Frage ist nunmehr, finanzierte sich das rechte Gesindel über die zahllosen Straftaten, die durch den Cyber-Bunker in Traben-Trarbach begangen wurden? War der Cyber-Bunker nur ein Hoster oder die Kochstelle des digitalen und politischen Untergrundes?

Traben-Trarbach von  Steffen Zahn

 

Die Subkultur, die sich im Laufe der Zeit in dem Cyber-Bunker bildete, wurde immer bedrohlicher. Die eigentlichen Hintergründe des Bunkers sind bis heute nicht geklärt. Zahllose Drogengeschäfte, die über sogenannte Marktplätze, ähnlich Ebay oder Amazon liefen, sind über den Darknet-Hoster abgewickelt worden. Einer der niederländischen Betreiber, Hermann Xennt, bestritt, dass er Kinderpornos, Waffen und Terror auf seinen Servern hatte. Dieser Umstand ist schon widerlegt. Es war das sprichwörtliche Paradies für die illegalen Shopbetreiber, die lange Jahre kein staatliches Übel fürchten mussten. 

Die Frage mag erlaubt sein, ob sich das rechte Gesindel aus den Straftaten, die so in dem Cyber-Bunker ihre Grundlage fanden, finanziert hat, oder ob gar illegale Parteienfinanzierung durch die vom Cyber-Bunker angebotenen Dienste aus Rauschgiftgeschäften und Menschenhandel gesponsert wurden.

Diese Marktlücke war für die Rechten durchaus interessant. Für die Identitären war es ein interessantes Angebot, da sie sich selbst mit falschen Papieren und zahllosen anderen illegalen Gadgets, die in den Darknet Shops angeboten wurden, versorgen konnten.  An Hermann Xennt, dem Betreiber des Bunkers, der den  Umstand bestreitet und der seinen eigenen Bunker laut NDR nur als eine Art "Bankschließfachanlage" bezeichnet, in der die Angestellten auf die Daten zugegriffen hätten, geht die Realität vorbei.   

Und der Kopf der gesamten Operation - Sven Olaf Kamphuis?

Er und seine Mitstreiter verwässern die Funde der Polizei zu einer legalen Aktion und vergleichen ihre Hoster Tätigkeit mit der Arbeit von Wikileaks. Dabei werden sie nicht müde, verharmlosende Verschwörungstheorien zu streuen, angeblich wären sie nur in das Visier der Behörden geraten, weil sie einst Daten von Wikileaks gehostet hätten. 

Der Ur-Bunker stand dereinst in Zeeland. Nach einem Brand im Jahr 2002 in einem vermieteten Teil des Bunkers, fand sich ein Drogenlabor. Danach wurde der niederländische Bunker stillgelegt.  

Es mehren sich auch die Indizien für weitere derartige Installationen in der Bundesrepublik. 

Die Datenmengen des Traben-Trarbacher Bunkers scheinen noch nicht so weit ausgewertet, um der rechten Szene den ideologischen "Ping of Death" zu geben.

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Läutet Trump das Ende von Twitter ein - eine präsidentielle Verfügung sei in Vorbereitung

Update 28.5.2020

Twitter und Trump

Mit  dem sozialen Netzwerk Twitter führte Trump eine Freundschaft, die unverbrüchlich schien. Er konnte hemmungslos politische Gegner verleumden, lügen und hetzen, wie es ihm gerade gefiel. 

Während in den USA die Zahl der Coronatoten auf über 100.000 stieg, sinnierte Trump über die Wahl im November. Er baut der unausweichlichen Niederlage vor. Alles andere interessiert den zweifelhaften Despoten in Washington nicht. So stellte er in seinem eigenen Trump-Kosmos fest, dass die Briefwahl mit Wahlfälschung auf eine Stufe gesetzt werden kann. Trump war es egal, dass es erneut zu tödlichen Ausschreitungen gegen Farbige in den USA gekommen war. Corona interessiert die geldgierige Krämerseele aus dem Weißen Haus nicht, er ist fixiert auf den Machterhalt um jeden Preis. 

Twitter ließ den Trump'schen Erguss diesmal mit einem Faktencheck auf die Timeline.  Mit dem Resultat, dass Trump als Lügner dastand. Das war richtig und gut so. 

Sogleich polterte Trump los und ließ verkünden, dass er Twitter reglementieren wolle oder gleich ganz schließen. Am heutigen Morgen kam dann die Nachricht, dass er per Verfügung "etwas" anweisen wolle. Eine präsidentielle Verfügung sei in Vorbereitung, hörte man aus dem Weißen Haus. 

Weil ihm die Enttarnung seiner Propagandalügen im Wahlkampf zum Verhängnis werden kann, wird davon ausgegangen, dass Trump Twitter zukünftig zensieren lässt oder ganz schließen will. 

 

 

Mit abstrusen Verschwörungstheorien zum zweifelhaften Wahlsieg 

Die Amerikaner haben es derzeit nicht einfach. Sie sind nicht zu beneiden. Die USA werden von einem Präsidenten regiert, der offensichtlich nicht mehr auf der Höhe seiner geistigen Kraft zu sein scheint. Trump offenbart, dass ihm ein US $ mehr bedeutet als ein Leben. Wie bei einem jeden Demagogen zeigt es sich, dass das Fundament, auf dem Trump steht, brüchig und durchlässig ist.

 

 

Wem das noch nicht aufgefallen ist, Donald Trump wird immer erfinderischer, umso näher der Wahltermin in den Vereinigten Staaten rückt. Er ist ein gieriger Präsident, dem der eigene Profit näher ist als das Volk. Auf dezidierte Fragen hin, zeigt er sein absolutes Unvermögen oder löst die Pressekonferenz einfach auf. 

Seit Monaten strickt Donald Trump an der Legende, dass die Chinesen im Labor einen Virus gezüchtet hätten, der bedeutend weniger Todesopfer in den USA gekostet hatte als zuvor  prognostiziert wurden.

Trump öffnet die Wirtschaft, ein Entschluss, der unter Umständen Tür und Tor für weitere tausende Tote öffnet. Trump will es ermöglichen.  Ganz im Sinne von: " America first"

Trump, der bewiesen hat, dass ihm menschliches Leben nichts bedeutet, fabuliert nunmehr über den Virus, der in China seinen Ursprung genommen hat. Es hat nichts mehr mit der Realität zu tun, was er an Fakten bringt. 

Mit Chinas Machthabern will er laut Agenturberichten nicht mehr sprechen. Xi hatte er zuvor als seinen Freund bezeichnet, wie so viele, die er als seinen engeren Kreis der Weltpolitik wahrgenommen hatte. Trump lügt und betrügt das amerikanische Volk um weitere Menschenleben, die er gerne für einen weiteren Wahlsieg in Kauf nimmt. Nun möchte er, dass an den Zahlen der Coronakrise nach unten manipuliert wird. Die Toten sollen Trump nicht im Wahlkampf schaden. Wie jeder Diktator spricht Trump in Superlativen, um deren Nennung er nicht verlegen ist. 

Wer Donald Trump beobachtet, stellt leider fest:  Trump hat den Virus weder intellektuell noch in seiner Dimension begriffen und sucht nun nach einem gefälligen Sündenbock, den er diesmal nicht bei den Demokraten suchen kann, sondern nur in China. Seine Vorträge werden mit den Tagen immer abstrakter und gestammelter. Derweil scharrt Trump die Speichellecker seines Systems um sich, feuert Kritiker, sinniert über Bestrafungen aller Andersdenkenden. Trump eskaliert die Gewalt gegen für ihn unpassende Mitglieder der Gesellschaft. Ihm ist es gelungen, aus den USA eine auf ihn zugeschnittene Diktatur zu machen. 

Das und der Tod Tausender sind die Errungenschaften des US-Präsidenten und seiner jämmerlichen Claqueure.

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