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Sirenen-Signale erklärt -Video

10-09-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Sirenen-Signale erklärt -Video

Heute um elf Uhr finden in der Bundesrepublik Deutschland erstmalig seit 30 Jahren wieder Sirenen-Warnübungen statt. In diesem Video sind die Signale der Sirenen sehr gut erklärt.  Jeder sollte die Töne kennen...

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Der völlig verdrehte Attila Hildmann

30-08-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Der völlig verdrehte Attila Hildmann

"Avocadolf" Attila Hildmann als "braune Maultasche" im Schwitzkasten abgeführt Ja, ja, wenn er Reichskanzler wäre, würde Volker Beck Übles geschehen. Wenn es nach dem Vegankoch und Extrem-Hetzer Attila Hildmann und seiner...

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Panzer im Großraum Berlin?

29-08-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Panzer im Großraum Berlin?

Videos zuhauf Berlin: Panzervideos beunruhigen Bevölkerung Der Redaktion wurden zahlreiche Videos zugesandt, die Kampfpanzer LEOPARD 2 auf dem Marsch zeigen und im Umfeld von Berlin zu sehen seien. Gemäß den taktischen Zeichen...

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Samstag, 02 März 2019

Deutsche Bundeswehr: Das Personalproblem ist schlimmer als das Material. Es ist ein politisches Desaster!

Die Reichswehr ist das Schreckgespenstin Deutschland, da sie als Staat im Staate galt.

Diese politischen und gesellschaftlichen Kräfte sagen auch der Bundeswehr nach, ein Staat im Staate zu sein. Und sie haben recht, nur anders als sie glauben. Und das ist in mehrerer Hinsicht fatal.

Die Reichswehr war ein Staat im Staate. Mit kriegsgedienten 100.000 Mann und ohne Nachwuchsproblem. Im Gegenteil. Die Reichswehr war hochangesehen, geführt von hochdekorierten Offizieren und Unteroffizieren und einem beim durchschnittlichen Volk gewaltigen Ansehen, das trotz Niederlage im Krieg, ungebrochen war. Die Reichswehr galt als Garant der Verfassung. Als Schutzschirm des Landes vor Radikalen. Und diese wurden damals dem Zeitgeist folgend vornehmlich im radikalen Sowjetstaat und seinem ausufernden Straßenterror gesehen, der als heute oft Klassenkampf verklärt wird.

Als national-konservative Kräfte – u.a Freikorps - gegen diese „Arbeiterarmeen“ zu den Waffen griffen, weigerte sich die Reichswehr, auf diese zu schießen. Der Ausspruch „Reichswehr schießt auf Reichswehr nicht“ (Zitat Generaloberst von Seeckt) ist zum Schreckgespenst verkommen. Und in dieser Tradition sieht man auch die Bundeswehr.

Und diese Bundeswehr ist nun auch ein Staat im Staate. Nur halt etwas anders aufgestellt. Die gesellschaftliche Akzeptanz ist da, wenn auch mit starken Einschränkungen bis hin zu bloßen Lippenbekenntnissen. Die Masse sieht sie als bewaffnetes Technisches Hilfswerk (THW), unterstellt ihr nur gescheiterte Existenzen und Zivilversager zu beherbergen und ansonsten ist es der Bevölkerung egal, solange sie nicht von der Bundeswehr in den persönlichen Befindlichkeiten gestört wird. Das können auch schon Kolonnen von Lkw oder einfach nur mal ein vorbeifliegender Hubschrauber sein.

Brecht sagte einmal: „Jedes Land hat eine Armee. Wenn nicht die eigene, dann eine fremde…“
Das stimmt. Und manchmal schafft es auch ein Land, die eigene Armee zu einer fremden zu machen. Und hier setzt dann das Personalproblem an.
Die Bundeswehr kommt von 495.000 Mann zzgl. 180.000 Mann Zivilbeschäftigte auf das, was jetzt offiziell ausgelobt wird.
Die Bundeswehr umfasst aktuell 53.172 Berufs- und 119.893 Zeitsoldaten (Gesamt: 173.065) sowie 8.447 Freiwillig Wehrdienstleistende (Durchschnitt 2018: 8.408)

Das sieht auf dem Papier nett aus und das vordringliche Problem fällt kaum auf, aber 8.400 freiwillig Wehrdienstleistende sind nicht das, was die Bundeswehr braucht, um funktionsfähig zu bleiben.

Früher rekrutierte sich ein erheblicher Umfang aus den Wehrpflichtigen. Diese, quasi per Gesetz zwangsrekrutiert, fanden mitunter Gefallen an den Möglichkeiten der Bundeswehr. Sich fort- und weiterbilden zu können, sogar studieren zu können und vielleicht auch der Enge ihres bisherigen Lebens zu entkommen. Nahmen oft die bessere Bezahlung zu ihren Ausbildungsberufen an. Oder legten zwei, vier, acht oder zwölf Jahre nach, um in wirtschaftlichen Krisenzeiten die Familiengründung zu erleichtern.
Für die Bundeswehr hatte das gleich mehrere Vorteile. Sie bekam ausgebildete Wehrpflichtige, die sofort auf diverse Stellen einplan- und ausbildbar waren. Gestandene Männer (damals...), die nun schon Soldat waren, den Betrieb kannten und sich als Bürger in Uniform bewährt hatten. Man kannte sie. Auch unter Belastung, in Stresssituationen und wenn es mal – auch persönlich - hart wurde.

 

 

 

Dingo Afghanistan, Bibi Mahro Hill, rs/ mcvth 2006, kasaan media, 2019 

Und diese Leute aus der Wehrpflicht sorgten dann ganz nebenbei für frischen Wind, wie die Wehrpflicht überhaupt. Junge Menschen aller Schichten und Ausbildungen wurden zusammengewürfelt und sorgten in ihren Einheiten/Verbänden für den Zivilkontakt. Ganz wichtig für eine Bürgerarmee.
Der Staat im Staate à la Weimar entstand durch die 25-jährige Mindestverpflichtungszeit der Soldaten. Damit wollte man langfristig den personellen möglichen Aufwuchs der Reichswehr beschränken.
Doch da Ursache und Wirkung im deutschen politischen Dialog gern der Ideologie weichen, wurde dieser Aspekt der Wehrpflicht völlig ausgeblendet, als diese abgeschafft wurde.
Karrieristen wie Opportunisten im Ministerium wie höheren Stäben protestierten halbherzig bis gar nicht. Beratergetrieben – und hier war Roland Berger als Unternehmen damals führend dabei – wurde die Wehrpflicht wirtschaftlich beleuchtet und als zu teuer bewertet. Sozialpädagogisch wurde der Wegfall niemals quantifiziert. Weder für die Gesellschaft, die mit Wehr- und Ersatzdienst hier auch als eine gesellschaftliche Teilhabe – durchaus auch persönliche Opfer – erbringen musste noch für die Armee, die nun allgemeines (und zwangsrekrutiertes) frisches Blut gegen geneigtes (!) frisches Blut ersetzen musste. Den Anfangskonflikt gegen den Anfangskonsens zu Beginn des Soldatendaseins ersetzen. Letzteres schafft kein System wie es sich Ralf Dahrendorf gewünscht hätte. Es prallten keine Welten aufeinander, sondern Neigungsgruppen verschiedener Stärke auf Konsensbasis.

 

So etwas fördert den Staat im Staat.

Doch mit der Wehrpflicht verschwand dann auch etwas Weiteres, was völlig unbedacht war. Eine breite gewachsene Akzeptanz bei Millionen von Menschen. Man nörgelte zwar, fand die Zeit verschenkt, fluchte über die Komissköppe, aber erinnerte sich immer gerne an die Kameradschaft, die fordernden Gemeinschaftserlebnisse und auch an die ein oder andere angenehme Stunde, die in Erinnerung blieb. In Bundeswehr wie auch NVA, die hier seit 1990 dazugehört, Teil der deutschen Streitkräfte war und ist.
Der ehemalige Wehrpflichtige war ein zahlenmäßig großer Faktor für das, was heute nach innen CI (Cooperate Identity) heißt und über den Zaun weg die Außendarstellung ausmachte. Ehemalige Soldaten wurden zu Meinungsträgern. Multiplikatoren. Ihre Erzählungen wurden geglaubt. Nein, man schrubbt nicht mit der Zahnbürste die Toiletten. Und nein, natürlich geht man nicht für den Spieß privat einkaufen. Und nein, Spinde werden bei der Kontrolle nicht umgekippt. Und, und, und.
Das Gleiche galt dann für die Reservisten. Es gab Millionen davon seit Entstehung der Bundeswehr. Der Verteidigungsumfang im Krieg wäre 1,2 Millionen gewesen. Die Bundeswehr wäre im Ernstfall, so wurde damals der Krieg euphemistisch umschrieben, um 700.000 Mann schnell angewachsen. Material, Waffen und Gerät wären dafür eingelagert und funktionsfähig da!

 

 

Waffen aus zahllosen Kriegen, rs/mcvth, kasaan media, 2019 

Und diese Reservisten wurden dann nach 1990 ebenfalls zurückgefahren. Als entbehrlich betrachtet. Man unterschied im Personalwesen sogar immer mal wieder gern zwischen Reservisten, der alten Armee, die den „großen vaterländischen Krieg“ noch hätten führen sollen, und der neuen Armee, deren Reservisten weniger gelände- dafür aber mehr IT-tauglich sein sollten. Ein nettes Argument, um eben zu glauben, dass man auf diese Menschen leicht verzichten könne, da die Computer förmlich mit Reservistendateien überquollen. Man auf jede Stelle zehn zur Auswahl hatte.

Und wie immer, wenn Überfluss herrscht, kommt beim Menschen Arroganz, Behäbigkeit und ein träger Geist hinzu. Die Reserve als Botschafter in Wirtschaft und Gesellschaft wurde genauso ton- und kommentarlos über Bord geworfen, wie die Wehrpflicht auch. Verkannte den Reservist als Botschafter aber auch als quasiaktives Bindeglied überall dahin, wo der Soldatenberuf zunehmend eine andere Wahrnehmung erfuhr. Vom Verteidiger hin zu. überflüssig. Außer natürlich wenn das Wasser in Flüssen steigt, der Schnee liegt höher und anderen temporalen Befindlichkeiten ziviler Wahrnehmung von Problemen sich individuell aufdrängen.

Dann wurde sogar die viel zu geringe Stärke – vor Ort - moniert.

Nachdem nun Wehrpflichtige und Reservisten als Botschafter ausfielen, die realen Einsätze ein immer beliebteres Mittel zur politischen Profilierung einzelner Regierungen oder Ministerien zunahmen, wurde die Personaldecke enger. Denn Freiwillige wogen den Wert ihres nun möglicherweise real gefährdeten Lebens gegen den Sold ab. Zumal die Hinterbliebenenversorgung damals noch in den Kinderschuhen steckte. PTSS auch nicht zu unterschätzen war. Und die Gesellschaft auf die „üppigen“ und steuerfreien Gefahrenzuschläge verwies. „Ihr müsst in den Krieg? – OK. Ihr werdet doch gut bezahlt…“
Nicht das, was man als Soldat hören will.
Knapp 100 Euro netto am Tag mehr, machen nach wie vielen Tagen ein abgerissenes Bein aus?
Ein lebenslanges Trauma?
Oder den Tod an sich?
Soldaten sind auch nicht blöd. Die können rechnen. Ich kenne nicht wenige, die sich weigerten in Einsätze zu gehen. Oder im Einsatz das „sicher“ PRT (befestigtes Lager) nicht verlassen wollten. Bis hoch zu Stabsoffizieren.
Dann die Gerüchte über ungeeignete Führungsstrukturen, alleingelassenen Patrouillen und Einheiten (Kunduz, Baghlan, Taloqan), fehlende Munition, schlechte Ausrüstung und zu wenig vorrätige Blutkonserven.

General Markus Kneip.jpg
Von isafmedia - Flickr: [1], CC BY 2.0, Link

Der Einsatzsoldat war zum Teil ein schlechter Botschafter. 90.000 dienten allein in Afghanistan. Wohl die dreifache Anzahl insgesamt in allen Einsätzen als Veteranen.

Und allein dass jeder Soldat sich nun gemäß Ministerentscheid Veteran nennen darf, der jemals durch ein Kasernentor gestolpert ist – unabhängig, ob er auch nur einen Tag im real Einsatz war(!!!) - zeigt die Realität auf, die Bewerber auch wahrnehmen. Und Reservisten. Und die Gesellschaft an sich.
Dazu kommt, dass inzwischen jeder Soldat einen Kameraden kennt, der gefallen oder verwundet wurde. Gegen Gegner, gegen die man gemäß dem damaligen Minister Peter Struck (SPD) auch am Hindukusch zu verteidigen hat. Nur kommt dieser Gegner dann auch gern mal nach Deutschland. Als schützenswerter Asylant. Taliban erhalten in Deutschland Asyl.

 

Da fragt sich dann der gut informierte Bewerber, warum er denn am Hindukusch gegen Taliban kämpfen soll, wo er/sie diese doch als Asylant schützt. Vor wem denn?
Diese Frage in Relation zu den möglichen persönlichen Gefährdungen fällt gerade in wirtschaftlichen Boomphasen nicht zu Gunsten der Bundeswehr aus. Und blöderweise, aus Bundeswehrsicht des Personalamtes, war der Aufschwung seit 2008 stabil. Sehr stabil.
Der nächste Punkt ist das Angebot der Bundeswehr an sich. Mögliche Bewerber mögen auch, nicht nur, die Kernaufgabe einer Armee. Warum auch nicht? Wer Mechatroniker werden will, darin seine Profession erkennt, der will dann auch an „schönen“ Autos arbeiten dürfen. Können.
Und da sieht es eng aus. Zwanzig Jahre Minderbewirtschaftung, Dauertransformationen und fehlende Ressourcen haben einen Materialpark geschaffen, der rein gar nichts mehr mit „schönen Autos“ zu tun hat. Schon gar nicht in der Fläche. Und das, was da neu kommt, sieht der Soldat erst im Einsatz – noch nicht mal in der Ausbildung für den Einsatz(!) – oder halt auf Bildern.

Neue PUMA-Panzer rollen von der Übergabe gleich in die Instandsetzung. Egal was in den letzten zwanzig Jahren zum Fliegen beschafft wurde fliegt nicht richtig, U-Boote schwimmen zwar, tauchen/taugen aber nicht, und Fregatten kommen mit schon 1,5 Grad Schlagseite neu aus der Werft. Das spricht sich rum.

Es ist zwar nicht so, dass man wie die Reichswehr mit Holz-Panzerattrappen auf Fahrrädern ins Feld zieht, aber das letzte Manöver in Norwegen hat die realen Grenzen sichtbar werden lassen. Noch nie wurde eine deutsche Armee in der Fläche so ausgeplündert, um ein paar tausend Mann nach jahrelanger Planung und Vorbereitung voll ausgestattet irgendwohin schicken zu können.

Auch das wurde wahrgenommen. Von Teilnehmern frisch berichtet.
Dass in diesem Zusammenhang die Personalgewinnung schwierig ist, ist folgerichtig. Zumal fehlendes Gerät auch zunehmend noch die Ausbildung an sich gefährdet. Piloten ohne Flugstunden verlieren ihre Lizenz. Und ein Pilot am Boden ist wenig werbewirksam.
Da helfen dann auch keine preisgekrönten YouTube-Formate wie Mali oder Die Rekruten. Film und Realität klaffen weit auseinander.

Dann kommt in Deutschland die öffentliche und gesellschaftlich ignorierte Sabotage, anders kann man es schon nicht mehr nennen, da das Wort Zersetzung dazu nicht mehr reicht, hinzu, der die Bundeswehr in Werbemaßnahmen behindert. So durfte die Bundeswehr nicht an einer Bewerbermesse teilnehmen. Major i.G. Marcel Bohnert, ein überaus engagierter, fähiger und kreativer Offizier, stellte den Stand vor die Messe! Ein klarer Fall für die Medien die Personalwerbung für die Bundeswehr insgesamt und umgehend auf den Prüfstand der Moralität zu stellen.

Dass so kaum eine vernünftige Personalwerbung möglich ist, sollte jedem denkendem Menschen klar sein. Nur nicht dem Parlament, denn das schlug zum großen Teil in die gleiche Kerbe wie die Presse, sendet aber immer gern neue Truppenkontingente in die weite Welt hinaus.

Und hier zeigt sich das nächste Manko: selbst das Parlament sieht in der Bundeswehr ein besseres Lippenbekenntnis. Die versprochene Trendwende in Personal- und Materialausstattung findet jetzt nicht statt. Milliarden fehlen und wie immer spart man an der Bundeswehr. Aber ohne ihre Aufgaben zu verringern. Diese steigen jährlich. Auch das ist Bewerbern bekannt. Die Chance auch mehrmals in den Einsatz zu müssen steigt nicht nur, sie ist real da. Einsatzorden werden in den Stufen Bronze, Silber und Gold verliehen. Abhängig von der Stehzeit im Einsatz. Und über 600 Tage für Gold ist kein wirklicher Anreiz um das in Relation zur eigenen Gefährdung positiv zu sehen.
Zumal diese Orden bei eBay frei zu kaufen sind und Karnevalscharakter haben. Ganzjährig.

Zwanzig Jahren des personellen Missmanagements, der ignoranten bis arroganten Art der Verantwortlichen mit Wehrpflicht und Reserve so umzugehen wie gezeigt, opportunistisches Ja-Sagertum und die Weigerung, aktiv gegen gesellschaftliche Kräfte vorzugehen, die nahe der Straftat der Zersetzung agiert haben, haben die Bundeswehr in das gesellschaftliche Abseits gleiten lassen.

Aus diesem politisch geförderten Abseits wieder herauszukommen dürfte als aussichtslos zu bezeichnen sein. Zumal auch Kritik in den eigenen Reihen nicht gerade gut aufgenommen, wenn auch aktiv eingefordert wurde, wie Major Marcel Bohnert selbst erleben durfte. Diesen Mann nun für die Personalgewinnung der Bundeswehr medienwirksam in den Vordergrund zu schieben, ist von den Machern so klever wie heuchlerisch zu bewerten.

Man hat richtig erkannt, proaktiv und exant handeln zu müssen. Medial gut aufgestellt und ansprechend zu sein. Millionen werden in diese Maßnahmen gesteckt, von Beratern unterstützt, die hier ihr Geld auch wert sind. Nur kommt es nicht so an, dass man es … sieht. Weder in den Bewerberzahlen für Zeitsoldaten, noch bei den freiwillig Wehrdienstleistenden.
Und da helfen auch kein WLAN in Kasernen, Einzelstuben und/oder neue Versprechungen. Und schon gar nicht die als verzweifelt zu nennende Idee, Ausländer zu beschäftigen!! Quasi als Söldner einzustellen, weil hier keiner mehr da ist, der bereit dazu ist für sein Land zu dienen. Eine Demokratie, deren Bürger nicht bereit sind für eben diese Demokratie zu dienen, zu kämpfen (!), verspielen das, was die Französische Revolution als Bürgerheer sah und wir als Bürger in Uniform sehen wollen. Ein Staat, der sich auf ausländische Söldner verlassen muss, wird untergehen. All diese Staaten sind untergegangen. Zu Recht.
Und wenn das Personalproblem der Bundeswehr nur durch die Wiedereinführung der Wehrpflicht und der zugehörigen Ersatzdienste klappt, dann ist diese bittere Pille zu schlucken. Auch das ist Teil des demographischen Wandels an sich. Der Überfluss ist weg. Kommt nicht wieder. Die Dateileichen in den Computern der Bw-Personaler werden auch älter. Sterben aus. Die sieben fetten Jahre sind vorbei. Jetzt kommen die mageren Jahre. Und ob das ein biblischer Einschnitt wird hängt davon ab, wie sich Gesellschaft und Politik aufstellen, um dem zu begegnen.

Nur eines ist sicher: Allein und auf sich gestellt, wird die Bundeswehr ihr Personalproblem nicht mehr lösen können. Dazu bedarf sie unser aller nachhaltiger und andauernder Unterstützung. Der von Gesellschaft, dem Staat und auch und vor allem der der Politik!
Nachdem wir die Ja-Sager, Opportunisten und Karrieristen in der Bundeswehr konsequent losgeworden sind. Die Trendwende muss auch personell vollzogen werden. Wie einst die „vaterländischen Krieger“ im Zeitalter der IT überflüssig erschienen, so sind jetzt die berateraffinen, politisierenden und die Realität verkennenden Entscheidungsträger überflüssig, die Powerpoint mehr glauben als dem geübten Blick aus dem Fenster raus. Wo sich in Sichtweite Schrott stapelt. Der Mangel offensichtlich ist. Wo das Herz einer Gesellschaft (wieder) zu erobern ist, die schlicht vergessen hat, warum eine eigene Armee so wichtig ist. Man sie diesbezüglich „auch nicht informiert gehalten hat“. Ein explizit gewählter Euphemismus des Autors für den Ausdruck „politisch gewollt und bewusst getäuscht“ hat.
Dass die Bundeswehr gebraucht wird, vollumfänglich und „state-of-the-art“ ausgestattet und personell gut unterfüttert notwendig ist, zeigt das sich wandelnde Weltbild.

 

Ministerin von der Leyen ist in dieser Funktion überfordert, ungeeignet und insgesamt die völlig falsche Besetzung . Ihre Berater wohl auch überfordert und/oder ungeeignet; wenn nicht sogar ursächlich für das Desaster.
Damit das aber noch werden kann, muss auch die Bundeswehr aktiver – will sagen: aggressiver – ihr Anliegen für uns deutlich machen. Abseits von Werbefilmchen. Zum Anpacken. Erleben.
Die Zeit ihre Notwendig voraussetzen zu können ist vorbei. Diese Einsicht muss nun erkämpft werden. Als erster neuer aber wirklicher Gegner auf dem Weg zu mehr und gutem Personal aus der gesellschaftlichen Mitte.
Und wenn das heißt die Wehrpflicht wieder einzuführen, dann ist das in einem gesellschaftlichen Umfeld, wo alles umsonst erscheinen mag, auch sozialpädagogisch sinnvoll – wenn auch sehr sehr schmerzhaft. Es tut immer weh, Menschen liebgewordene Freiheiten wieder wegzunehmen, aber wie sagte eine Ikone der Filmgeschichte: Das Wohl vieler oder das von wenigen geht immer vor dem Wohl einzelner.
Das hat Deutschland vergessen. Da müssen wir wieder hin.
Freunde, Partner und Verbündete schauen auf uns.

Bildquelle:  rs

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Inside Amazon

Der Gigant ohne Steuern und Verstand

Die 1990er Jahre, in denen es bequem war, Geiz zu propagieren sind vorbei. In dieser Zeit allerdings entstand aus dem Buchversender Amazon ein internationaler Konzern, der wie eine Heuschrecke über die bestehenden, seit Jahren funktionierenden Strukturen herfiel oder anders ausgedrückt, sich wie ein Leichentuch darüberlegte.
Aus dem einstigen Buchhändler Jeff Bezos ist ein internationaler Konzern geworden, dessen Expansion niemals zu enden scheint. Mittlerweile zum gewichtigen Nachteil der Kundschaft.

Wo bitte sind die Kartellbehörden?
Welche Steuerbehörde gibt Auskunft über Amazon zu den Geschäften in Europa? (Steuermodelle in Luxemburg („Luxleaks“))
Welche Vereinbarungen schloss die EU oder Jean-Claude Juncker mit Amazon, bevor der Internetriese sich im Großherzogtum niederließ?
Warum ist man in Luxemburg ausnahmslos still, wenn es um Amazon geht?
Angeblich macht Amazon hohe Verluste, aber hat unheimliche Zuwachsraten beim Umsatz.
Eine Randnotiz dabei ist, dass Amazon keine oder ungenügende Umsatzsteuer abführt. Laut einem Bericht des Bundesministeriums der Finanzen, dem Herr Bundesminister Scholz vorsteht, entgehen dem Fiskus so Hunderte von Millionen von Euros jährlich.
Steuer-CDs werden für viel Geld aufgekauft. An Amazon traut sich niemand heran.

Wo ist die EU, die sich in dem europäischen Binnenmarkt vor die Einzelhändler stellen sollte, um nicht weitere Arbeitsplätze zu vernichten?.
Wo hat die Globalisierung eines Systems, einer Struktur, ein Ende?
Amazon führt Versicherungen ein, Amazon fresh, sogar neuerdings mit Sandwiches, und andere Wirtschaftszweige, die mit der eigentlichen Arbeit des Konzerns nichts mehr zu tun haben.

Den mutmasslichen Spitzel "Alexa", handlich praktisch und darauf trainiert, alles abzuspeichern, was der Verbraucher benötigen könnte, um es dann feilzubieten, wäre das erste, was die Kommission verbieten sollte. Niemand braucht Alexa! Alexa ist ein Eindringling, nicht ein Mediencenter oder etwas, was der Katalog über das diffuse Gerät zu vermelden hat. Welche Funktionen hat "Alexa" eigentlich noch? Wo hat sich jemand mit Alexa beschäftigt, der über sämtliche Funktionen des häuslichen Helfers Auskunft erteilen kann.
Wer kontrolliert das?

Es verwundert schon, was dieser neue Bewohner alles kann, wenn man ihn dann nützt: Zugtickets heraussuchen, Alexa erstellt Einkaufslisten, Alexa überwacht den Haushalt und die Sicherheit des Anwesens, während die Bewohner wahrscheinlich das nächste Amazon Paket abholen. In nächster Zukunft sollen das irgendwelche Roboter verrichten, die fliegen oder fahren können. Alexa sorgt sich auch um die Gesundheit des Besitzers. Amazon sammelt mutmasslich Daten von Menschen, um weitere Geschäftszweige zu errichten. Dafür muss man für einen oberflächlich gesehenen Lautsprecher eine Menge bezahlen. Alexa quatscht und die Daten mit dem update des Programmes werden sicherlich weitergegeben.
Also, wer sorgt hier für die Sicherheit?

Heute ist Amazon ein Geflecht aus Firmen, das der normaler Verbraucher nicht mehr versteht. Es gibt zahlreiche Nebenarme dieses Geflechts, die den Kunden darüber hinwegtäuschen, wer sich eigentlich dahinter verbirgt. Auch Amazon tritt unter Drittmarken auf.

Gnadenlos hat Amazon den als Konkurrenz empfundenen Buchhandel im deutschsprachigen Raum ruiniert. Nachhaltig. Und gibt den Opfern seines Systems noch die Schuld an dem massenhaften Sterben der Buchhandlungen.

Es ist eine Schande, wie der Buchmarkt nach dem Konkurs von knv letztendlich in die Hände von Amazon fällt. Wo bitte schreitet die Politik ein, wenn der größte deutsche Buchgroßhändler in die Insolvenz geht? Amazon hat leichtes Spiel und genug Steuern überall gespart, um sich die Trümmer von knv zueigen zu machen.
Für einen Appel und ein Ei, um die Verlagssparte so zu stärken, dass niemand mehr irgendwann als Konkurrent von Amazon auftreten kann.

Man fragt sich, wie es sein kann, dass dieser Konzern keine Steuern zahlt und dann Putzfrauen, Packhilfen und andere dienstbare Geister, die sich Amazon leistet, jeden Monat um das nackte Überleben kämpfen müssen. Großkotzig spielt der Konzern mit seiner Macht, wehrt die Gewerkschaften ab, die seit Jahren protestieren. Mitarbeiter leiden unter den rigiden Arbeitsbedingungen, die der Versandriese mit äusserster Strebsamkeit durchsetzt. Laut verdi hört sich das so an: "Entsprechend hoch ist die Krankenquote (an manchen Tagen teilweise bis zu 20 % und darüber). Muskel- und Skeletterkrankungen und psychische Erkrankungen sind dabei vorherrschend. ....Jeder unserer Arbeitsschritte wird überwacht. Jeder soll möglichst über dem Durchschnitt liegen, doch das ist mathematisch unmöglich!" Menschen oder deren Schicksale interessieren nicht, wenn es darum geht, dass der Monopolist der nahen Zukunft noch den letzten Euro aus den potenziellen Kunden quetscht.

Schriftsteller, gleich wer, werden durch das System Kindle, hier in der Flatrate und der onleihe gefangen. Schriftsteller verkommen zu Schreibautomaten, die nicht mehr zu melden haben, außer weitere Titel zu liefern, die Amazon nur mäßig oder fast gar nicht bezahlt. Pro gelesene Seite rechnet der Konzern sich die Tantiemen schön.
Da der Internetriese sich nicht an die Buchpreisbindung gekoppelt fühlt, verramscht er über seine autorisierten Händler die Ware so gut es geht. Amazon hat das System schon soweit unterwandert, dass aus Briefkastenbatterien in Drittstaaten dubiose Händler Bücher für Mondpreise verkaufen, um den Schriftstellern zu schaden. Amazon koppelt den Verkauf an eine Kreditkarte. Nicht, weil Amazon nun ins Bankgeschäft eintreten will, sondern das Kundenverhalten ausspähen will.

Nicht nur mit dem Marketplace öffnet Amazon Kriminellen Tür und Tor, sondern auch Rezensionserpressern, die Geld für eine zuvor erbrachte schlechte Rezension verlangen. Damit diese wieder gestrichen wird. Selbst von Raubkopierern verlegt Amazon Rezensionen, hemmungslos werden diese weiter dargestellt. Ganze Wirtschaftszweige haben sich auf die profitbringende Rezensionskapitalisierung verlegt.
Bei Marketplace werden auch andere Sachen verhökert, von denen man gar nicht annimmt, dass diese zum Verkauf stehen, die Flüchtlingskinder Outfits waren vor zwei Jahren das Ärgernis zu Fasching. Es ist nur eines von vielen Beispielen.

Es fragt sich, wer dem Online-Riesen Einhalt gebietet?
Von der Politik darf man oder kann wohl nichts erwarten.

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Hallstatt im Salzkammergut - ein Weltkul…

23-07-2020 Hits:0 Reisen Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Hallstatt im Salzkammergut - ein Weltkulturerbe in Corona-Zeiten

  Seit Ausbruch von Corona liegt die Reisebranche weltweit am Boden und viele beliebte Ausflugsziele kämpfen wirtschaftlich ums Überleben, weil die Urlaubsgäste ausbleiben.   Eines der beliebtesten Ziele in Österreich für ausländische Touristen...

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Trier: Overkill im Plaza-Grill

04-12-2019 Hits:51 Reisebewertungen Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Trier: Overkill im Plaza-Grill

Vorab: Auf eine angekündigte Stellungnahme des Plazas wollten wir nicht mehr warten, sie blieb aus und so schrieben wir die Fakten zusammen. Pekunia non olet In einer der ältesten Städte Deutschlands schmückt...

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Mars

Unglaubliche Aufnahmen vom Mars - MSL 11…

04-08-2020 Hits:0 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Unglaubliche Aufnahmen vom Mars - MSL 1144 - ML 34 - Ankunft in Meeteetse

Während sich die Menschheit derzeit mit gleich drei Raketen zum Mars aufgemacht hat, findet man in den Fotos, die der Rover Curiosity bereits zur Erde gesandt hat, zahllose Anhaltspunkte für...

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Mars Science Laboratory- 1419 SE-S

10-12-2019 Hits:49 Mars MCvtH - avatar MCvtH

Mars Science Laboratory- 1419 SE-S

"Marsianische Fledermaus"Was ist das? Es hat augenscheinlich Haare, eine Art Sensor,daneben liegen nebst mysteriösen "Würmern, andere Überbleibsel, NASA JPL Caltech, Gigapan, Neville Thompson, 2019"   Unglaubliche Schönheit! Umso öfter man sich die Bilder...

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Riesige Lawine auf dem Mars

15-09-2019 Hits:512 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Riesige Lawine auf dem Mars

Die US-Weltraumbehörde Nasa veröffentlichte jetzt ein Bild , das der Mars Reconnaissance Orbiter im Mai 2019 aus dem Orbit aufnahm. Eine gigantische Lawinen aus einer Staubwolke, Eis und Gestein rutschte...

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