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Deutsches Journal Teneriffa

Nachrichtenticker

Berlin heute

21-04-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Berlin heute

Am heutigen Tag wird die Neuregelung des Infektionsschutzgesetz verabschiedet. In Berlin sammeln sich die, die noch nicht verstanden haben, dass eine Neuregelung während der Corona-Krise gefunden werden musste.  Von fünf...

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Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von…

28-03-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von "Menschenversuchen"

Es geht immer noch hoch her in Berlin, nun mit Festnahmen:    Gut so! Nehmt die #covidioten alles fest! #Covidiotensindtoedlich #b2803 https://t.co/LCpDzoiEHr — Zocko (@El_Zocko87) March 28, 2021   Die Behauptungen der "Demonstrationsteilnehmer" werden immer...

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Jetzt auch Demo der sogenannten Querdenk…

27-03-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Jetzt auch Demo der sogenannten Querdenker in Nürnberg und Chemnitz

Es ist Wochenende und nun sind die, die aus der Coronakrise persönlichen oder politischen Honig saugen wollen, wieder unterwegs. Die explodierenden Infektionszahlen und die damit verbundenen Todesfälle, werden schlicht ausgeblendet.  Hier...

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European News Agency

Deutsches Journal Teneriffa

Deutsches Journal Teneriffa

Reisende Drogenhändler

Drogen werden umgepackt, kasaan media, 2017

Drogen werden umgepackt, kasaan media, 2017

Völlige Verwahrlosung der Sitten

Betrunkene Briten, die in der Nacht grölend über die Straße laufen, sind ein Teil des Problems auf Teneriffa. Hauptsächlich im Süden.

 

Von Briten, die in der Nacht auf die Straße urinieren auch, die die Wohnanlagen unsicher machen oder sich vor Trunkenheit an Bäumen buchstäblich festhalten müssen.

 

Ein anderer Teil scheint die Kriminalität, die nicht offensichtlich ist. Unverblümt werden Frauen an der Costa del Silencio angesprochen, ob sie nicht als Drogenkurier arbeiten wollen.

 

Meist von denen, die nur die Läufer für die Dealer sind. Sie verdienen sich ein paar Euro dazu. Besonders betroffen ist die Costa del Silencio. Die Polizei scheint völlig überfordert, wenn jede Nacht aus einem Müllcontainer an der Costa Silencio Drogen übernommen werden, und die angelandeten Güter in verlassene Häuser oder Plantagen zum Umpacken für den Kleintransport nach Zentraleuropa fertig gemacht werden. Am liebsten werden Rucksacktouristen, alleinreisende Frauen oder Camper angesprochen.

 

Es ist ein Perpetum mobile für die großen Kartelle, die daran verdienen, wahrscheinlich in Venezuela oder in Kolumbien sitzen.

Es ist kurz nach zwei Uhr morgens als ein weißer Lieferwagen in einer ruhigen Seitenstraße an der Costa del Silencio an Müllcontainer heranfährt. Nach wenigen Minuten hat er die Drogenpakete aus der Seefolie von einem Schiff befreit und trägt, wie ganz normal, die Kokainpakete zu dem Lieferwagen.

Nachts am Drogenbunker, kasaan media Nachts am Drogenbunker, kasaan media

Teneriffa liegt am Highway 10, dem berühmten 10. Breitengrad, den Ermittler sehr sorgfältig kontrollieren. Im letzten Jahr wurden bei zwei Aktionen der Guardia Civil sage und schreibe 3,6 Tonnen Kokain sichergestellt. Längst wird die Dunkelziffer viel höher geschätzt.

Handel in El Fraile, Costa del Silencio und Las Galletas

Die Drogen werden von Afrikanern, meistens Senegalesen, fliegenden Händlern, offen aus dem Fahrzeug verkauft. Darunter Kokain, Heroin und synthetische Drogen.
Der Profit ist entsprechend.

Längst ist bekannt, dass Unmengen von Drogen an der Südküste Teneriffas angelandet werden, es geschieht meistens immer in der Nacht.

Die spanische Polizei tappt im Dunklen- zu schnell sind die Händler, zumeist Italiener, die im Drogenhandel tätig sind. Damit werden auch die Maulesel nach Europa angeheuert, in Ferienanlagen und in Cafés.
Man sollte mit neuen Bekanntschaften vorsichtig sein, gerade jetzt in der beginnenden Urlaubszeit.

 

 

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Die Schreckensfahrt der Albayzin (Trasmediterranea)

Die Schreckensfahrt der Albayzin kasaan media, 2017

Die Schreckensfahrt der Albayzin kasaan media, 2017

Ungehemmte Gier ohne Gegenleistung

Im Sommer berichteten zahlreiche Urlauber von chaotischen Zuständen auf der Fähre von Cadiz nach Santa Cruz de Teneriffa.

Cadiz, kasaan media, 2017

Die Fähre mache verbrauchten, verdreckten Eindruck, um diese Impressionen nicht noch schmeichelhaft zu nennen.

Das Personal sei schnippisch, zum Teil extrem frech gewesen. Dieser Eindruck bestätigte sich auch auf unserem Trip.


 

Nach der Abfertigung in einem kleinen, eher versteckten Terminal in Cadiz, mit einem mehr als lächerlichen Kaffeeautomaten, dem Checkin des Gepäcks und der sonstigen Mitbringsel, werden Passagiere einfach eine halbe Stunde zwischen Guardia Civil und der Abfertigungsbaracke "zwischengeparkt", weil der Betrieb nicht weitergeht. Man gönnt sich erst mal ein Päuschen und ein Schwätzchen.

Hafen in Cadiz
kasaan media, 2017

Schwimmendes "Straflager"

Die Fähre läuft unter zypriotischer Flagge, für die spanische Reederei Trasmediterranea, die auf den Kanaren einen der schlechtesten den schlechtesten Ruf überhaupt genießt. Niemand, der mit der Fähre von Trasmediterranea jemals gefahren ist, hat etwas Gutes über die umtriebige und gierig böswillig agierende Fährgesellschaft zu berichten. Trasmediterranea fungiert auf der Strecke als eine Art Monopolist, und dieses Monopolistendasein versteht die Reederei schamlos und hemmungslos auszunutzen. Nichts von den im Hochglanzprospekt angebotenen und gezeigten bunten Bildchen stimmt. es ist schmutzig, verwohnt, verbraucht und abgenutzt. Die Kabinen wirken wie Zellen in einem Straflager.

 

In dem Fahrpreis, der wirklich jede Dimension sprengt- einige Autofahrer, die mit ihren Fahrzeugen auf den auf der Fähre bis nach Teneriffa fahren, haben bis zu 1.300 € bezahlt. Es wird von den Reisenden verlangt, dass sie eine Kabine oder einen Pullmansessel buchen. Dieser Sessel verdient den Namen nicht.

Der Pullmansessel ist bis zum Unangenehmen ausgesessen, die Toiletten sind schmutzig. Auch in den Kabinen sieht es nicht besser aus. Das Bett ist noch benutzt, niemand will sich hineinlegen.

Müllkippe

Es wurde nicht geputzt, der Müll von den Reisenden zuvor, ist noch in dem verdreckten Eimer neben der Dusche, wenn man das Gefäß als dieses bezeichnen will. Das eher braune Wasser stinkt regelrecht nach Chlor, die Toilette ist so dreckig und schmutzig.

Das Ambiente wirkt wie aus den 1990 ern,darübergestülpt Rettungswesten, die ihren Namen nur vom Hörensagen haben.

Es findet während der Fahrt keinerlei Rettungsübung statt, geschweige denn werden Hinweise erteilt, was in einem Notfall zu tun ist. Man wundert sich schon.

Es wird keine Einweisung gegeben, aus einem Lautsprecher quäkt es manchmal. Irgendwelche abgehackten Laute, die man nicht verstehen kann.

Trasmediterranea versteht sich darauf, die Passagiere zu verlagern- am ersten Abend macht sich Unmut in der Raucherecke, in der Bar, breit. Pappige Sandwiches werden angeboten, die nun gar nichts mit der bildhaften Darstellung auf dem Prospekt zu tun haben.

Kaputte Sessel und Schmier von Generationen
kasaan media, 2017

Mit Ketchup verklebtes faules Fleisch
kasaan media, 2017

Es ist der Wunsch und die Wirklichkeit. Das Personal in der Bar versucht freundlich zu agieren. Es ist ein aufgesetztes Spiel, die Reederei verdient gut an den bis zu 1000 Passagieren, am Alkohol am besten.
Daneben werden "Smoothies" verhökert, die von abartigem Geschmack, ekeliger Konsistenz sind und aus einer Art gebrauchtem, schlecht gesäuberten Marmeladenglas serviert werden.

Undefinierbare Brühe aus einer Art Marmeladenglas
kasaan media, 2017[/caption]

Einige Italiener trinken sehr viel Wein, einer Rum mit Cola, danach meint er schlafen zu können. Als das Schiff ausläuft und die mächtigen Diesel anlaufen, stinkt es in dem Schiff nach Abgasen.

Das Abendessen ist ein absoluter Ekel, allerdings im Fahrpreis inbegriffen. Man muss sich in einer langen Schlange anstellen, und man bekommt das Essen quasi zugewiesen. Die Zutaten sind B- Ware, das schmeckt man gleich. Alles schmeckt alt und übel.
Es ist immer wieder der gleiche Salat, der gleiche Mayonnaise, ungleiche Pampe zusammengekocht zu einer Art Gulasch, der Übelkeit verursacht. Die Portionen werden danach bemessen, wie die Stuarts den Body-Mass-Index des Passagiers einschätzen. Da wird sich hinter der schlampig geputzte Theke schon mal über einen Passagier lustig gemacht und ihm gesagt, er bräuchte nicht so viel essen, weil er oder sie sowieso zu dick seien. Das Essen ist so unwürdig überhaupt Essen genannt zu werden, wenn man essen möchte, könnte man ja in der Bar essen -und das Essen ist dann noch schlimmer, als das was man so bekommt.

Man fragt sich, wann die letzte technische Untersuchung stattgefunden hat und wo, letztlich, und ob der Prüfer wohl blind war. Die Rettungsinseln und Boote sind nicht ordentlich verstaut, das sieht man an den verwobenen und verrosteten Metallbehältern auf der Raucherlounge.

 

Müll gibt es reichlich
kasaan media, 2017

Im Notfall gehen die Schlösser nicht auf
kasaan media, 2017

Einige dürfen in ihren Wohnmobilen auf dem Deck schlafen, andere werden dazu verurteilt irgendwelche Kabinen zu nehmen, die in einem Labyrinth von Gängen enden. Es kommt wahrscheinlich nur auf das Trinkgeld an, das man den Männern an Deck gibt, um im eigenen Fahrzeug schlafen zu können.

Jemand filmt fassungslos das Essen. Er will darüber zuhause berichten und einen Bericht schreiben über die Albayzin, die einen Skandal darstellt. Man kann auch nicht herausfinden, wann das Schiff gebaut wurde, oder ob es nur ein gechartertes Schiff der Trasmediterranea ist. Wahrscheinlich haben die, die in der Zentrale in Madrid sitzen, überhaupt keine Ahnung von dem, was sich auf dem Schiff abspielt- man kann es nicht abschätzen.


 

Es ist 2:00 Uhr, niemand kann schlafen, viele wandern durch das Schiff, einige stehen noch an den Spielautomaten. Das Internet, das nur an Land funktioniert und das auch nur zeitweise, und dann mit einer Geschwindigkeit, die ein Retrogefühl auslöst, geht gar nicht mehr. Andere trinken noch an der Bar. Am besten geht noch der "Smoothie",für sündhaft teure vier Euro. Er wird aus Tüten mit zusammen mit Früchten und ein wenig Eis unappetitlich in einer nur oberflächlich gereinigten Maschine zusammengemixt.

Viele schlafen quer über die Sitze, weil sie sich keine Kabine leisten konnten. Es ist ein internationales Publikum und keiner empfindet die Fährfahrt als ein Ruhmesblatt spanischer Seefahrtgeschichte. Alle hoffen, dass die Fahrt bald vorbei sein wird. Das Personal ist extrem schnippisch und unverschämt, lediglich in der Bar herrscht ein wenig Freundlichkeit. Alles, was auf dieser Fähre stattfindet, ist Täuschung des Passagiers und eine unglaubliche, zum Teil abartige Frechheit.

Die zu einem Mutterkonzern Acciona in Madrid gehörende Fährgesellschaft, der ein Mischkonzern ist, hat augenscheinlich Personal aus Marokko aus der Türkei verpflichtet.

Natürlich wird nichts darauf gegeben, wenn man sich an Bord verletzt, ein Stuhl in der Lobby bricht zusammen, ein weiterer Stuhl, die Passagiere kommen gerade mit dem Schrecken davon, aus diesen Möbel stehen Nägel heraus. Die Steckdosen funktionieren nicht, dann gibt der Akku des Funktelefons endgültig den Geist auf. Schuld ist nur der Passagier, er war so blöd und fuhr mit der Linie.

Wer sich an Bord verletzt, ist selbst schuld, Sicherheitshinweise gibt es nicht. Gefragt, ob man unter Umständen für eine schwere Verletzung den Schiffsarzt sprechen darf, entfällt, weil dieser nicht gestört werden möchte, was auch immer er treibt.

Die Haustiere, die in einer Art Container auf der Ladefläche gehalten werden, werden behandelt wie Schwerverbrecher. Es ist nichts von Tierschutz zu spüren, sondern eher von einer unglaublichen Verachtung für die Vierbeiner. Kein Hundebesitzer sollte seinem Haustier so etwas antun. Die Reise sei, vorweg gesagt, von Cadiz, nach einem weiteren Tag, der über Gran Canaria führt, das schlimmste, was man sich im Urlaub antun könnte.

Von unserem Tester bekommt die "Albayzin" die Note ungenügend und das ist noch schmeichelhaft. Die Fährgesellschaft versucht, mit allen Mitteln Geld zu machen. Die Gier nach Geld ohne Leistung ist überall zu spüren. Der Shop ist ganz gut sortiert, einzig und allein die Zigaretten sind günstiger als auf dem Festland, die vielen Parfümsorten zum Teil teurer als in Deutschland. Sonst hat das Schiff, außer Unverschämtheiten, nichts spektakuläres zu bieten. Es gibt noch eine weitere, kleine Bar, unten, in dem fast widerlichen Speisesaal, der beschämend ist.

Die 2004 in Dienst gestellte Albayzin macht ein absolut verbrauchten Eindruck. Der Mutterkonzern in Madrid möchte sich, trotz mehrerer Anfragen nicht zu den Vorfällen an Bord äußern. Ein absolut unwürdiges reisen. Nicht empfehlenswert, wer ein Fahrzeug auf die Kanaren zu transportieren hat, sollte besser eine Spedition beauftragen und selbst fliegen.

 

 

Müll gibt es reichlich, kasaan media, 2017

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Teneriffa über Land 2. Teil

 

Wo viel Licht ist, ist auch Schatten- gerade an der Costa del Silencio

(Santa Cruz/mcvth)

Briten trinken gerne im Urlaub, das weiß jeder- völlig enthemmte und ständig betrunkene Insulaner findet man in den Straßen von Ten Bel, einem Schandfleck auf Teneriffa. Hier gesellen sich zu Drogenabhängigen, Dealern und einem unguten Gemenge aus Rumänen und Italienern, Russen, die Verlierer der Wirtschaftskrise. In verlassenen Gebäuden leben die Gruppen miteinander. Ten Bel und die angrenzende Costa del Silencio entwickelten sich im Laufe der Zeit zu einem NoGo.
Hier kommt ständig zu Eskalationen, die häufig im Krankenhaus enden.

Der Urlauber sei ob der vielen Versprechungen der Immobilien-Agenturen gewarnt. Nur wenig davon stimmt, es regiert die ungehemmte Geldgier. Service ist gleich Null oder untergalaktisch. Die Kaution, die gewöhnlich eine Monatsmiete beträgt, sollte man gleich abschreiben. Die meisten Makler behalten diese ein für Reinigungsgebühren und Kosten, die sich die Makler ausdenken. Man hat keine Chance das Geld wieder zu erhalten.

 

Geschäft in Santa Cruz, das verstört
kasaan media, Oktober 2017

Die Straße der betrunkenen Briten vor Bolles Restaurant
kasaan media, 2017

Mehr Schein als Sein

Die Preise sind teilweise unverschämt, die Touristen werden regelrecht ausgenommen. Für ein einfaches Menü, das man in einer deutschen Pommesbude für 4.90 Euro, inclusive Getränk, bekommt, werden hier mal schnell 20 Euro fällig. Hingegen sind die Zigaretten und Alkohol wegen der verminderten Steuer billig. Touristen sollten auf ihre Kreditkarten besonders aufpassen, auch was in den Lokalen geschieht, während die Zeche abgerechnet wird.
Einkaufen sollte man in den Märkten von Hermusa, hier ist alles frisch und recht günstig, sollte man eine Ferienwohnung besitzen. Dino bietet die größere Auswahl, jedoch die Produkte sind nicht frisch, sondern einfach nur günstig. Ein Geheimtipp sind die vielen Lidl Märkte, in denen man auch Produkte aus Deutschland bekommt, die fast zum gleichen Preis verkauft werden. Der bestsortierte Markt im Süden, ist der in El Medano / San Isidro an der Autopista Sur (TF1). Im Norden der Insel natürlich der Markt in Santa Cruz.

 

San Miguel del Abona ist ein Pflaster, auf dem man nur Geld verlieren kann.

Einige Meter von dem Einkaufszentrum entfernt gibt es wieder eine Bauruine, einstmals geplant als Hotel, wurde zwischenzeitlich weitergebaut, jedoch ist das Gebäude von der Fertigstellung weit entfernt.

Schöner Schein, hohe Preise
San Miguel del Abona, kasaan media, Oktober 2017

Bauruinen, wohin das Auge sieht
Teneriffas Realität
kasaan media, Oktober 2017

Über den Dächern von Santa Cruz
kasaan media, Oktober 2017

Die Hauptstadt ist ein ruhiges Pflaster mit sehr vielen Cafés und Restaurants. Auch hier muss man sehr genau hinsehen, um nicht über den Tisch gezogen zu werden. Auch sind, wie überall auf der Insel, die Bettelbanden aus Osteuropa eine latente Gefahr.

Ein besonders gutes Angebot hat das Café an der Uferzone gegenüber dem Anleger der Fähren. Weiter oben in den Stadteilen, dort, wo sich Touristen nur selten hin verirren, sind die Preise auf niedrigem Niveau. Aufgepasst: Man wird ständig von fliegenden Händlern und deren Mitarbeitern angesprochen, doch etwas zu kaufen. Meistens werden die Touristen in Geschäfte gebracht, wo die Elektronik, Handys und Tabletts mehr kosten als im normalen Handel.

Lauschiges Plätzchen im Café in Santa Cruz, gegenüber vom Regierungssitz
kasaan media, Oktober 2017

 

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Essen für 17 Euro
kasaan media, Oktober 2017

Blick auf den Fähranleger in Santa Cruz
kasaan media, Oktober 2017

An der Costa del Silencio blüht die Kriminalität. Es ist die Mafia, über die niemand bereit ist zu reden. Von Urlaubern oder auch Langzeitresidenten werden abstruse Servicegebühren verlangt, die dann mit brachialer Gewalt von Rumänen oder Russen beigetrieben werden. Man sollte sich nicht täuschen, die Guardia Civil ist nicht da, wenn es um solche Auseinandersetzungen geht.
Afrikanische Banden durchstreifen die Bars und Restaurants, verkaufen Plagiate, die durch den Zoll beschlagnahmt werden. Die Methoden der Banden sind ruppig und sehr trickreich.

Costa del Silencio Kriminalität und Servicegebühren
kasaan media, Oktober 2017

 

 

 
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"10 Jahre Garantie für Fake Breitling"

Bauernfang afrikanischer Rackets auf den Kanaren

Stets illegal zu Diensten

(Santa Cruz) Eben war der Taxifahrer noch kein Chauffeur, sondern lieferte aus seinem Kofferraum an der Costa del Silencio- in einer der Nebenstraßen- die Ware für die zahlreichen "fliegenden Händler" ab, kassierte das Geld ab. Zahllose unscheinbare Pakete wechselten den Besitzer.

Multitalent Großlieferant für Breitling und Chauffeur,
Copyright by kasaan media publishers,2017

In diesen Paketen: Breitling Fakes, Rolex Imitate und andere Plagiate aus Bekleidungsindustrie. Die Ware ist schlampig verarbeitet, den Kisten nach zu urteilen, aus einem Hinterhof in China. Unter den Breitling Uhren befinden sich Metallteile, die einem ahnungslosen Kunden das Handgelenk aufreißen können und schnell tiefe und stark blutende Wunden verursachen können. Die Breitling kostet 149 Euro. Der Verkäufer gibt vor, die Ware von dem Schweizer Uhrenhersteller erhalten zu haben. B Ware oder alte Ware verkaufen, sagt er und zeigt seinen Bauchladen voller Falsifikate vor. Dazu gibt es ein gefälschtes Garantie-Zertifikat von Breitling. Natürlich gestempelt. Zehn Jahre Garantie auf eine mehr als billige Uhr, die man durchaus als Gefahr darstellen kann, versprechen die Verkäufer, die durch einen Aufseher von der anderen Straßenseite aus beobachtet werden. Davon ist natürlich nichts wahr.

Verkäufer von Plagiaten sitzt mit am Tisch
All Copyrights by kasaan media publishers,2017

Über diese Nachrichten werden die Schweizer Uhrenhersteller sicherlich nicht begeistert sein.

Derzeit überschwemmen die fliegenden Händler auf den Kanaren, die Straßen und Strände mit Kisten voller Breitling Fakes.
Touristen seien gewarnt. Nicht nur wegen der erheblichen Verletzungsgefahr, sondern die Behörden blasen gegen die afrikanischen Händler zum Sturm. Die Geschäfte auf den Inseln hatten sich über die beinahe penetrante Art der Verkäufer beschwert. So ging es seit Monaten. Wer mit so einer Uhr "erwischt" wird, muss sich nicht wundern, wenn er erhebliche Strafen zahlt, die Uhr beschlagnahmt wird. Das gleiche gilt für "Lacoste" Hemden und Calvin Klein-Taschen und Sonnenbrillen.
Wahrscheinlich, so erzählt ein Insider, werden die Uhren mit kleinen Boote angelandet, Afrika ist nicht weit. Wie auch die Drogen auf die Kanaren kommen, meint er.

Zahlreiche Kontrollen fanden in den letzten Monaten statt, die Flut der Fake Handys und -Uhren will jedoch nicht abreißen, die Polizei zieht immer die Ware ein. Doch die Verkäufer tauchen in Restaurants und Cafés auf.
Ein weiteres Problem, gerade für Touristen, sind die illegalen Taxis, man kann jedem nur abraten, ein solches Gefährt, die zum Teil nicht versichert und zugelassen sind, zu verwenden. Die Fahrer sind penetrant und unverschämt. Bedrohen hier und da schon mal Touristen und zeigen falsche Taxilizenzen vor.

Die Afrikaner sind in strengen Hierarchien eingespannt, zum Teil Flüchtlinge, die mit dem Verkauf von Plagiaten, den Schlepper abbezahlen müssen.

Wer nicht kauft, wird aggressiv gepöbelt oder beschimpft. Die fliegenden Händler stehen unter Druck, das spürt man allen Ortes.
"Dem Problem kann man nur Herr werden, wenn die Behörden auf den Kanaren hart durchgreifen", meint ein Händler und damit hat er wohl recht.

Nächste Folge: Loveboys und falsche Rolex

 Schäbige Handtasche

 

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Teneriffa - die Insel des ewigen Frühlings

Unverschämt

Mittlerweile haben sich zahllose Immobilienagenturen etabliert, die Ferienwohnungen auf Teneriffa und den umliegenden kanarischen Inseln anbieten.

 

Zum Teil sind die Wohnungen in einem fürchterlichen Zustand. Man sollte also genau hinsehen, bevor man sein Urlaubsdomizil bucht.

 

Der wilde Südosten Teneriffas?

Ein Tisch, zwei klapprige Stühle und eine gefakte Rezension im Urlaubsportal bringt nichts außer Verdruss. Das Bett, das zusammenbricht, ärgert viel mehr.
Gerade im Süden der Insel Teneriffa, dort wo einige glauben, eine Goldgrube entdeckt zu haben, werden mittlerweile für Ferienwohnungen Preise verlangt, die keinerlei Rechtfertigung mehr haben. Meistens leben die unseriösen Makler noch von den später von der Kaution abzuziehenden Nebenkosten. Niemals sollte man sich darauf einlassen, die allseits fällige Kaution, die meistens zu Beginn der Mietzeit in bar zu entrichten ist, auf das Konto in Deutschland zurücküberweisen zu lassen.
Es würde nur ein Bruchteil ankommen.

Besonders übel treiben es englische Agenturen im Süden. Hier sind jegliche Hemmungen abgelegt. Es geht darum, den schnellen Euro zu machen. Dafür wird ein "Loch" für mehrere hundert Euros geboten. Einhalt bietet niemand.
Die Ferienwohnung sollte man vom Landsmann buchen. Von Portalen sollte man fast absehen, weil diese nur Ärger bringen. Privat angebotene Unterkünfte sind sehr viel besser und meistens komfortabel eingerichtet.

 

 

Noch eine dringende Warnung

Die Illegalen nehmen natürlich auch auf Teneriffa zu. Meistens sind es Afrikaner aus Guinea-Bissau oder dem Senegal. Vor Jahren etablierten sich ganze Clans in Strukturen, die zunächst Sonnenmilch und Brillen anboten, heute sind es ganze Bauchläden illegaler Waren. Will man nicht zuhause in Schwierigkeiten geraten, so sollte man von dem Angebot falscher Uhren und Goldkettchen die Hände lassen. Die Waren sind Plagiate, die illegal aus Afrika geschmuggelt werden. Die Polizei kann nichts gegen die vielen Abend für Abend umherziehenden Händler unternehmen. Die Verkäufer sind extrem penetrant und können ganz schnell aggressiv werden, wenn man die Waren nicht unverzüglich erwirbt, oder wenn man angesprochen wird, den illegalen Taxidiensten der Afrikaner nachzugeben. Wenn es zu einem Unfall kommt, sieht es mit der Versicherung sehr schlecht aus. Auch wenn in den Urlaubsgebieten die afrikanischen Händler einem quasi in den Restaurants auf dem Schoß sitzen, sollte man nichts kaufen. Eine weitere Warnung ist auszusprechen, weil die Händler meistens auch Drogen anbieten, harte und weiche Drogen.
Man sollte sich sofort von diesen Personen distanzieren, kommt man in eine derartige Situation, ggf. selbst die Guardia Civil rufen.

Fake Uhr, kasaan media, 2019 Fake Uhr, kasaan media, 2019

Ansonsten kann man den Urlaub in Ruhe auf Teneriffa geniessen.

  Costa del Silencio, kasaan media, 2019 Costa del Silencio, kasaan media, 2019

 

 

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La Gomera über Land Teil 1

 

Nationalpark Garajonay,mcvth/hjk, kasaan media, 2019

Der Roque de Agando, mcvth/hjk, kasaan media, 2019
Der Roque de Agando, mcvth/hjk, kasaan media, 2019

Will man den Zauber von La Gomera begreifen, so muss man über Land reisen, die wunderbare fast einzigartige und märchenhafte Natur verstehen, die sich vor einem Besucher ausbreitet. La Gomera liegt etwa 1400 km von Cadiz entfernt, einige Seemeilen von Teneriffa und ist bedeutend ruhiger, als das laute Teneriffa.

Nationalpark Garajonay,mcvth/hjk, kasaan media, 2019
Nationalpark Garajonay,mcvth/hjk, kasaan media, 2019

La Gomera ist immergrün, die Wälder verwunschen und wie aus einer mystischen Zeit, die lange vor der unsrigen liegt.
Das Klima auf der Insel ist mediterran, obwohl der Atlantik kühle Luft spendet. Dadurch ist eine einmalige Planzen- und Tierwelt entstanden, die einen auch noch nach dem x-ten Besuch verzaubert.
San Sebastián de La Gomera wirkt auf den Europäer schon sehr afrikanisch und fast provinziell. Hier ein Markt, dort ein landestypisches Restaurant, das natürlich Fischgerichte anbietet.

Hafen von San Sebastián de La Gomera, mcvth/hjk, kasaan media, 2019
Hafen von San Sebastián de La Gomera, mcvth/hjk, kasaan media, 2019

Eines der besten Hotels und Restaurants ist der Parador de La Gomera, wo Gegenstände aus dem Zeitalter von Cristóbal Colón die Gäste erstaunen.

Man muss auf der Vulkaninsel, die zu den Kanaren gehört, die Los Organos besichtigen, verwaschene Vulkanschlote, deren Formen sechseckig, wie Säulen sind. Insgesamt ist der Boden La Gomeras sehr fruchtbar, auf Terrassen in dem nach oben führenden Kegel des Berges wird sehr schmackhafter Wein angebaut. Der Nationalpark Garajonay ist einer der beeindruckensten Plätze auf dieser Welt.

Nationalpark Garajonay,mcvth/hjk, kasaan media, 2019
Nationalpark Garajonay,mcvth/hjk, kasaan media, 2019

Die Vulkanausbrüche haben nicht nur ihre Spuren hinterlassen, sondern eine einzigartige Landschaft geformt, deren Täler wie von Menschenhand bearbeitet aussehen. Die Wälder sind von natürlicher Schönheit und bieten dem interessierten Besucher, z.b. den größten noch zusammenhängenden Lorbeerwald. Auch ist die Pfeifsprache -Silbo- der einheimischen Gomeros ein Muss für den Besucher.

Wale vor der Küste, mcvth/hjk, kasaan media, 2019
Wale vor der Küste, mcvth/hjk, kasaan media, 2019

Die Infrastruktur ist sehr gut ausgebaut, es gibt hervorragende Hotels und Ressorts. Die Natur, die Strände, sind unberührt. Die Schifffahrtsgesellschaften Naviera Armas und Fred Olsen unterhalten eine tägliche Verbindung vom Süden Teneriffas nach La Gomera. Auch Binter Canarias fliegt von Tenerife Sur Reina Sofia täglich auf die Insel, die aufgrund der Größe nur einen Regionalflughafen besitzt, auf dem große Düsenmaschinen nicht landen können.

Fred Olsen, mcvth/ hjk, kasaan media, 2019
Fred Olsen, mcvth/ hjk, kasaan media, 2019
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22-03-2019 Hits:437 Vermisste Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Die Causa Rebecca Reusch

Update 22.3.2019 11.00 Uhr Wie das zuständige Berliner Landgericht mitteilte, wurde der Haftbefehl gegen den mutmasslichen Tatverdächtigen, den Schwager, aufgehoben. Das ist nun das zweite Mal, dass die Polizei ihren Tatverdächtigen...

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Madeleine Beth McCann - ein 43 jähriger…

19-03-2019 Hits:382 Vermisste Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Madeleine Beth McCann - ein 43 jähriger Deutscher steht unter dringendem Tatverdacht

Was geschah in Portugal an der Algarve?   update 3.Juni 2020   Fernseh-Deutschland stand während der xy Sendung an diesem Abend das Herz still.    Es gibt einen Tatverdächtigen, der von 1995 bis 2007 mehr oder...

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Reisen / Travel

Peru damals

17-04-2021 Hits:0 Reisen Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Peru damals

Die grausige Diktatur wurde 1980 beendet Peru war in der Mitte der 1980er-Jahre ein bitterarmer Staat, regelrecht gequält von der gerade 1980 entmachteten Diktatur, die es sich gut gehen ließ.  Die Lippenbekenntnisse des Fernando...

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Morgens auf dem Fischmarkt

21-03-2021 Hits:0 Reisen Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Morgens auf dem Fischmarkt

Das war damals, während es noch Normalität gab, im September 2015. Der Artikel erschien das erste Mal im Oktober 2015. Die Qualität der angebotenen Waren ließ damals schon zu wünschen übrig...

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Damals, an einem Tag in New York

27-12-2020 Hits:0 Reisen Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Damals, an einem Tag in New York

Damals, in den 1990er-Jahren, war New York das Ziel der Wahl. Diese Bilder stammen aus dem Sommer 1997 von einem Kurztrip in den Big Apple. Man dachte damals nichts könne die USA erschüttern...

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Mars

Atemberaubendes Video-GIF: Vulkanausbruc…

01-04-2021 Hits:0 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Atemberaubendes Video-GIF: Vulkanausbruch auf dem Mars

In der Nähe des Mars-Äquators ist der 20 km hohe Vulkan Arsia Mons ausgebrochen. Eine Wolke von über 2000 km, die eine Weite von 150 km hat,  zieht weiter: Wissenschaftler gehen...

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Unglaubliche Aufnahmen vom Mars - MSL 11…

04-08-2020 Hits:0 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Unglaubliche Aufnahmen vom Mars - MSL 1144 - ML 34 - Ankunft in Meeteetse

Während sich die Menschheit derzeit mit gleich drei Raketen zum Mars aufgemacht hat, findet man in den Fotos, die der Rover Curiosity bereits zur Erde gesandt hat, zahllose Anhaltspunkte für...

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Mars Science Laboratory- 1419 SE-S

10-12-2019 Hits:49 Mars MCvtH - avatar MCvtH

Mars Science Laboratory- 1419 SE-S

"Marsianische Fledermaus"Was ist das? Es hat augenscheinlich Haare, eine Art Sensor,daneben liegen nebst mysteriösen "Würmern, andere Überbleibsel, NASA JPL Caltech, Gigapan, Neville Thompson, 2019"   Unglaubliche Schönheit! Umso öfter man sich die Bilder...

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Riesige Lawine auf dem Mars

15-09-2019 Hits:512 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Riesige Lawine auf dem Mars

Die US-Weltraumbehörde Nasa veröffentlichte jetzt ein Bild , das der Mars Reconnaissance Orbiter im Mai 2019 aus dem Orbit aufnahm. Eine gigantische Lawinen aus einer Staubwolke, Eis und Gestein rutschte...

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Schier unglaubliches Bild vom Mars

13-07-2019 Hits:592 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Schier unglaubliches Bild vom Mars

 Ein kleiner Rover in den Weiten des Weltalls Eines der beeindruckendsten Bilder vom Mars wurde gerade von der NASA freigegeben. Es zeigt den Rover Curiosity auf seinem Weg durch die unwirkliche...

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Star Wars live- diesmal vom Mars

07-07-2019 Hits:447 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Star Wars live- diesmal vom Mars

Unnatürliche Form Das Bild wurde durch den Rover Curiosity am 6. September 2016 gegen 02:14:08 UTC aufgenommen. Nein, dieses Bild entstand nicht in der Wüste, auch nicht in einem Filmstudio, sondern...

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