Nachrichtenticker

Sirenen-Signale erklärt -Video

10-09-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Sirenen-Signale erklärt -Video

Heute um elf Uhr finden in der Bundesrepublik Deutschland erstmalig seit 30 Jahren wieder Sirenen-Warnübungen statt. In diesem Video sind die Signale der Sirenen sehr gut erklärt.  Jeder sollte die Töne kennen...

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Der völlig verdrehte Attila Hildmann

30-08-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Der völlig verdrehte Attila Hildmann

"Avocadolf" Attila Hildmann als "braune Maultasche" im Schwitzkasten abgeführt Ja, ja, wenn er Reichskanzler wäre, würde Volker Beck Übles geschehen. Wenn es nach dem Vegankoch und Extrem-Hetzer Attila Hildmann und seiner...

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Panzer im Großraum Berlin?

29-08-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Panzer im Großraum Berlin?

Videos zuhauf Berlin: Panzervideos beunruhigen Bevölkerung Der Redaktion wurden zahlreiche Videos zugesandt, die Kampfpanzer LEOPARD 2 auf dem Marsch zeigen und im Umfeld von Berlin zu sehen seien. Gemäß den taktischen Zeichen...

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Trump

Trump

Flüchtlingskinder in Käfigen

 

Es sind keine Affen, es sind hilflose Kinder.

Auf der anderen Seite der Hass des amerikanischen Despoten Trump.
Als Präsident will man ihn nicht mehr bezeichnen. Es wäre eine historische Beleidigung für alle anderen Präsidenten vor Trump.

Die Traumatisierung der Kinder nimmt er bewusst und vorsätzlich in Kauf.

Wo ist die Staatengemeinschaft?

Wo?

Welch eine Schande für diese Welt, Kinder in Käfige zu sperren.

Pfui Amerika!

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Götterdämmerung in den USA

Götterdämmerung in den USA

Von Donald John Trump ist man ja einiges gewöhnt, verfolgt man seine wahnwitzigen Ideen über die Führung eines Staates.
Man kann sich nicht verkneifen, den absoluten Irrsinn, den der amerikanische Präsident verzapft, zu sehen. Nun aber Trumps letzter Gedankengang scheint des "Wahnsinns fette Beute".

Er liebäugelt Präsident auf Lebenszeit werden. Alles andere ist taktische Garnierung. Sondieren, ob sich Widerstand formiert. Augenscheinlich gibt es keinen Widerstand in den USA.

Was das bedeutet, weiß jeder in Amerika. Seit Trumps Machtergreifung bildet sich eine neofaschistische Diktatur in Washington. Man fragt sich: Wie schaffte es Trump aus einer der wohl bedeutendsten Demokratien der Welt den Vorhof zu einer Diktatur zu machen?

Ihm selbst scheint jeglicher Sinn für Realität und die Ausübung seines Amtes abzugehen. In der letzten Woche wollte er geschwind die Todesstrafe für Drogenhändler, nun Zölle auf Stahl und andere Importprodukte. Er isoliert die Vereinigten Staaten.

Wo innerhalb der amerikanischen Demokratie ist der Widerstand?

Sichtbar ist weder passiver noch aktiver Widerstand gegen einen Diktator, der einzig und alleine, Ich-versetzen und dissozial seinem Amt nachgeht. Vieles erinnert an die Nazidiktatur während der 30er Jahre in Deutschland, nur diesmal sind es die Mexikaner und ein absolut irrsinniger "Präsident", der alle Macht an sich reißen will. Inwiefern Donald Trump überhaupt noch in der Lage ist, seine dienstlichen Obliegenheiten auszuüben, wenn er schon mit der Diktatur liebäugelt und den Absolutismus gut findet, bleibt dahin gestellt. Trump lügt, wenn es um sein eigenes Wohlergehen geht, da ist sich selbst ein Genie der Nächste. Dieses kann aber der Welt großen Ärger bereiten, darauf hat es Trump und sein Apparat abgesehen.
Von einer Demokratie will man in Bezug auf Amerika nicht mehr sprechen.

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Donald Trump und der Friedensnobelpreis

Etwas lächerlich oder der letzte Nobelpreis

Donald Trump soll mal wieder unter den Nominierten für den Friedensnobelpreis sein. Wenn er sich nicht selbst nominiert hat, war es bestimmt irgendjemand aus dem rechten Milieu, das seiner Gesinnung entspricht.
Tja, wegen Genialität bekommt er den Preis sicherlich nicht, auch nicht wegen seiner selbst bezeugten psychischen Stabilität.

 

Als Dandy könnte er es fast schaffen.

 

Als Präsident ist er durchgefallen.

 

Gründe Trump nicht den Preis zu geben, gibt es zu Hauf.
Sicher würde er ihn nicht für seine sexistischen Ausfälle gegen Frauen erhalten, vielleicht auch nicht dafür, dass er wie in einer Umkleidekabine seinen widerlichen Fantasien nachgibt.

 

Sicher bekommt er ihn auch nicht für die Frieden stiftende Idee der Mauer zu Mexiko. Sicher auch nicht für den Hass auf Minderheiten, den er mit dem KKK teilt. Auch nicht für die Einführungsparty, die so groß war, dass es schwer war, überhaupt jemanden wahrzunehmen.

Auch nicht für eine Kontakte nach Moskau, seine Ausfälle gegen Flüchtlinge und gegen politische Gegner, für seine wirren Reden über Nambia oder seine Suche nach dem Inhalt seiner inhaltslosen und faschistischen Politik.

Sicher auch nicht, weil er Afrika als "Drecksloch" bezeichnete. Es ist eine Schnapsidee, die zu dem politischen Clown passt, der derzeit den Präsidenten der USA mimt.

 

Vielleicht hat er eine Chance den dümmsten Tweet des Jahres zu machen und die goldene Zitrone zu erhalten, jedoch sollte er den Friedensnobelpreis erhalten,
wäre der Preis endgültig entehrt.

Hier gibt es das T- Shirt vom echten Trump, wie ihn die Welt sieht. Es sollte jeder tragen, damit er weiss, was die Welt von ihm hält.

 

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Donald John Trump-ein menschenverachtender Zyniker als "Präsident" der USA

Neues aus dem Weißen Irrenhaus

Nun sind einige Tage vergangen, die Aufregung um seinen ehemaligen Vertrauten, den Breitbart Hetzer Steve Bannon und um das Buch Fire and Fury hat sich ein wenig gelegt, da glänzt Trump mit neuen markigen Sprüchen.

Diesmal spricht er über "Dreckslöcher", damit gemeint sind Afrika und Haiti. Er beleidigt einen ganzen Kontinent. Afrika. Wahrscheinlich ist er immer noch auf der Suche nach Nambia .
Die Plätze, die Trump am meisten hasst, weil sie arm und durch die Jahrzehnte lange Großmachtpolitik der USA fast zerstört wurden. Armut ekelt Trump an, Menschen, die nicht seinem Bild des weißen Arier entsprechen augenscheinlich auch.

Trump ist die schlechteste Wahl eines Präsidenten, wenn man in seinem Zusammenhang darüber überhaupt sprechen kann, die Amerika je hatte. Er entpuppt sich als das, was er eigentlich ist, ein rechter Demagoge, der sich als Diktator besonders wohl fühlt. Demokratische Gepflogenheiten interessieren den glücklosen Immobilienmogul nicht. Er geht mit Menschen, gleich wie seinerzeit in Atlantic- City um.

Dabei postuliert er "wahrscheinlich sein gutes Verhältnis" zu dem KZ Unterhalter Kim Jong- un in Nordkorea, weist aber nicht auf die zahllosen Lager hin, weil Trump einfach feige und bizarr ist.
Trump redet über "Fake News" und produziert selbst täglich auf widerlicher Weise Menschenverachtung und Desinformation. Dabei bedient er sich der Gossensprache, die zu seinem Charakter und seiner Gesinnung bestens passt. Nun ist es die neue Botschaft der USA in Großbritannien, bei der er nicht der sein möchte, der das Band durchschneidet.
Er twittert, er braucht keinen Pressesprecher, der die Menschenverachtung Trumps nicht weitergeben würde.
Trump fürchtet die Proteste, wenn er im Königreich auftauchen würde.

Der Daily Maverick (ZA) liegt nicht falsch, wenn er mittlerweile auf den KKK verweist, der wahrscheinlich bald Einzug in das offizielle Leben der amerikanischen Politik erhält. Der Spott ist beißend, aber gerechtfertigt.

Trump ist ein schäbiger Rassist, dem die nötige Intelligenz fehlt, sich mit der Erde als Planet abzufinden, auf dem vielschichtigere Probleme stattfinden, als in seinem Fernsehgerät bei Cheeseburger und Cola.
Der TV Super Star von eigenen Gnaden.

Es ist an der Zeit, dass er abfliegt. Fragt sich nur, wann und wie. Sein Gesundheitszustand ist exzellent, wie er selbst immer bekundet, dann dürfte er wohl ein politisch Krimineller sein. Warum regt sich in den USA kein Widerstand, der das ganze Land ergreift?

Hat Trump ein Klima der Angst installiert?

Trump lebt schon in Computerspielen, da er gestern nicht existente F52-Kampfflugzeuge nach Skandinavien verkaufen wollte. Er kann auch mit einem Kampfjet zum Horizont fliegen, nur nicht mehr versuchen, den Präsidenten der USA zu spielen.

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Breitbart Hetzer Steve Bannon von Trump für verrückt erklärt

Man will es überhaupt nicht glauben.

"Die Nacht langen Messer" im Weißen Haus. Rechte Gesinnungskameraden, die sich gegenseitig den Dolch in den Rücken stechen.

Bannon, der rechte Hetzer von Breitbart Wutbürger-Plattform pöbelt über seinen ehemaligen Chef Trump. Trump erklärt Bannon gleich für verrückt. Was anderes bleibt ihm auch nicht über, um nicht als Beteiligter an einem schnöden Verrat an der amerikanischen Bevölkerung und Nation dazustehen.
Wie peinlich, der Twitter Alpha Hirsch Trump, der noch unlängst die Woche "mit dem größeren Knopf für die Atomraketen" gegenüber dem Diktator Nordkoreas Kim prahlte, wird zur Witzblattfigur bei Breitbart.

Eure absurde Lächerlichkeit

So stellt man sich den Machtkampf in einer üblen Diktatur vor, bei Nazis oder in einer Bananenrepublik in der Karibik.

Trump hat geschafft, die USA sind eine Diktatur geworden. Zumindest das hat er geschafft. Für verrückt wird der erklärt, der dem Despoten widerspricht. Dass der Despot mit "freundschaftlichen Beziehungen" zum KKK sauer ist, dass sein ehemaliger Stallbursche Bannon in dem am 9. Januar erscheinenden Buch „Fire and Fury: Inside the Trump White House“. von Michael Wolff geplaudert hat, ist nur von nebensächlicher Bedeutung.
Trump wird in dem Buch als das dargestellt, was er wirklich ist, unfähig Präsident zu sein.
Miefige Fernsehabende bei Cola und Cheeseburger oder der Präsident würde mit Freunden telefonieren, weil er den Sinn des Amtes nicht im Ansatz verstanden hätte.
Das kann man sich vorstellen. Das passt.

Der berühmteste Mann der Welt

Angeblich wollte Trump nur der berühmteste Mann der Welt werden. Warum auch nicht? Er hat das Ansehen der Politik, der USA, so beschädigt, dass es sich nie wieder erholen wird.

Nicht genug damit, sich der lächerlichen Karikatur eines Präsidenten hinzugeben, Trump zog über alles und jeden her, glaubt man den Dialogen aus dem Buch. Was lustig ist, Trump wird zitiert, wie er redet. Das macht die Zeilen glaubwürdig, und demontiert das politische Washington komplett. Bannon, der sonst für den Hass auf alles Andersdenkende und Andersartige bekannt ist und dies immer plakativ zum Ausdruck bringt hat sich schon demontiert.
Das Buch ist die Krönung des US Nationalismus. Das Ende der Tour " Demokratie".
Von einem Lumpen wie Trump und seinem Familien- Clan, die Demokratie auferlegt zu bekommen, ist genauso zweifelhaft wie Bannon einen lupenreinen Demokraten zu nennen.

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Trumps Turm

Als Donald John Trump noch kein "Präsident" der Vereinigten Staaten war, noch nicht im Verdacht stand, vielleicht an einem Hochverrat beteiligt gewesen zu sein, residierte der selbstgefällige Tycoon der Trump Unternehmungen in seinem protzigen Etablissement in New Yorks bester Gegend.

Hier einige Eindrücke aus dem Palast:

Trump Tower
kasaan media, 2017
(rms/mcvth,1988)

Innenleben im Trump Tower
kasaan media, 2017
(rms/mcvth, 1988)

 

 

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Trumpistan oder die neue Sezession in den USA

(ny/jhb/eCT)
Trump wurde gewählt. Es war der Wille des amerikanischen Volkes und die Amerikaner sind der unbestrittene Souverän der Vereinigten Staaten. An diesem Umstand hat niemand etwas zu deuteln oder sich einzumischen. Jedoch die gewaltige Größe und die wirtschaftliche Kraft der USA bestimmen seit Jahrzehnten die gesamte Welt und letztlich das Geschick über Frieden und Freiheit.

Der populistische New Yorker Immobilienmogul profitierte von dem bizarren Wahlsystem der USA und von den ewig Frustrierten, die der zum Teil elende Neoliberalismus hinterlassen hat. Gerade dieser Neoliberalismus war das Unglück der glücklosen Hillary Rodham Clinton.

Die USA liegen in den Trümmern ihrer eigenen Politik. Kriege und Feldzüge, die wie Kreuzzüge wirkten, brachten Amerika an den Rand des Abgrunds. Gerade Trumps konservative Vorgänger, wie der unfähige Ex-Präsident George Walker Bush richteten das Land systematisch zugrunde.  in Teilen des Landes sind die Vereinigten Staaten finanziell,politisch und moralisch abgeschlagen , zu einem Dritte Welt Staat verkommenen,  und leider muss man Trump in diesem Zusammenhang zustimmen, ein Hort der Kriminalität geworden.

Trump ist ein neokonservativer Monarch mit Volk, jedoch ohne Visionen, sieht man von den populistischen Sprüchen ohne eigentliche Substanz ab, die ihm letztendlich den Wahlsieg brachten. Niemand soll sich täuschen: Trump ist ein intelligenter Despot in spe.
Trump wäre nicht Trump, wenn er die elementaren Grundsätze einer Demokratie achten würde. Trump hat früh gelernt, dass diese nicht gelten, sonst hätte er seine Ausgangsposition zu dem Präsidentenamt nicht erreichen können. Für ihn, den Milliardär, gelten Gesetze nur dann, wenn er sie selbst schnitzt.
Er bedroht jeden, der nicht seiner Meinung ist, gleichgeschaltet wie bei den Nazis marschiert die Anhängerschaft des New Yorker Bauunternehmers in das organisierte Chaos eines 2. Sezessionskrieges. Trump ist zu populistisch, um den kurzen Weg in den Krieg zu erkennen, der vor seiner Haustür anfangen wird. Schon angefangen hat.
Die USA in dieser Form wird es bald nicht mehr geben. Was schert Trump die Demokratie, wenn er eine Diktatur errichten kann. Ihn schert auch das Schicksal von ein paar Millionen Menschen nicht, die ohnehin nicht in sein Weltbild passen, das sich zwischen neokonservativ und deutlich rechtsradikal bewegt. Dieser Präsident wird Amerika den Stempel Trumpistan aufzwingen. Großzügig verzichtet er auf sein Gehalt als Präsident, betreibt jedoch Vetternwirtschaft über seine Kinder, die in seinen undurchsichtigen Organisationen und im Schattenkabinett sitzen.

 

Der amerikanische Bürgerkrieg von 1861 bis 1865 ist heute noch präsent, da steht der nächste Bürgerkrieg vor Tür. In gleicher Angelegenheit. Ungehemmter, abartiger Rassismus eines augenscheinlich Wahnsinnigen, der an den Film "Dr.Seltsam oder wie ich gelernt habe, die zu Bombe lieben" erinnert.  Amerikas gesellschaftliche Gräben sind so tief, dass zu einem organisierten Bürgerkrieg nicht mehr als das berühmte Fünkchen fehlt. Auslöser wird das sein, was der gewählte Präsident Trump tut oder vielmehr nicht tut.
Nach diesem zur absoluten Groteske verzogenen Wahlkampf kann er nichts mehr richtigmachen, nur noch eine Abstufung von falschen Handlungen wird man in die Geschichtsbücher schreiben können, selbst, wenn er sich noch so müht. Chronisten vergessen nicht, wie er den Wahlkampf führte. Das Niveau war schlicht nicht mehr vorhanden. Seine konzeptionslosen Ansagen täuschten nicht über seine wirren politischen Inhalte hinweg. Ein paar Verschwörungstheorien gehören dazu, wenn Trump seine geistigen Ergüsse von sich gibt.
"Make America great again!", ist ein Slogan, der an die Versäumnisse in der Infrastruktur eines politischen Müßiggängers gerichtet ist. Wenn es dann mal zu den Farmern auf das platte Land ging, in den Mittleren Westen, traten auch mal ein paar Progandalügen auf, die einem Angst machen können, weil sich daran zeigt, dass Trump keinerlei Hausaufgaben gemacht hat. Allenfalls hat er bruchstückhafte Informationen zu seiner Wahrheit aufgeblasen. Typen wie Trump verstehen es, mit der Angst der anderen zu spielen und sich daran, wie ein jeder Rechtspopulist oder Faschist, zu ergötzen.
Die marode Infrastruktur sorgt für Aufträge an die darnieder liegende Bauindustrie. Ein Diktator machte ihm das schon in den 1930er Jahren mit Straßen und Brücken vor. Ob Trump vor dem Spiegel seine bizarren Auftritte übte, ist nicht überliefert.

 

Der Rassist und die Mafia

Trump fand sein eigenes Niveau im Sexismus, oder schlicht, wenn ihn der Ku-Klux-Clan feierte. Er widersprach den Glückwünschen nicht, um Angst zu schüren, dort wo er "aufräumen" will. Dort, wo er mit GeStaPo gleichen Methoden die "Bad Hombres" vertreiben will. Kinder, Alte, Frauen, an denen er sich erneut vergehen kann, für ein bisschen mehr Macht und eine Menge mehr Geld. Trump ist die Fortsetzung der Ursünde der Menschheit, im modernen Gewand eines Vorstadtrüpels mit schlechter Frisur und schlechter Rhetorik.

Die Vereinigten Staaten machten sich dereinst einen Namen in der Geschichte als Weltmacht. Niemand sollte sich täuschen, diese Zeiten sind vorbei. Die USA mutieren in diesen Tagen, Wochen, zu einer schäbigen, elenden Diktatur. Trump träumt von der Säuberung der USA, er drückt sich aus wie ein Nazi, seine Rhetorik erinnert an die dunkelste Zeit Deutschlands. Als Teile der Bevölkerung entrechtet wurden, wie Trump das jetzt vorhat. Schande! Die Welt sieht wieder zu, wenn Menschenrechte mit Füßen getreten werden, von einem moralisch hässlichen Paranoiker, der so viele Existenzen schon zerstörte. Einem Blaubart, der Frauen zu Freiwild erklärte.

 

Trump will die Presse verfolgen lassen, damit sie über die geplanten Untaten nicht mehr berichten kann, schon wird nach den Übeltätern in den Reihen der Zeitungen und Fernsehanstalten gesucht. Obama wirkte wie der ergraute Konkursverwalter, der den Satan persönlich im Weißen Haus empfing, um mit ihm diplomatische Freundlichkeiten auszutauschen. Der Noch-Präsident Obama kann sich nicht sicher sein, ob er nicht auch Gegenstand von Ermittlungen der willigen Diener in einem Staat Trumpistan werden könnte.

 

Besonders zynisch wirkt die Geschichte der USA, wenn man daran denkt, dass ganze Generationen Männer in blutigen Kriegen fielen, um jetzt einen faschistischen Diktator in Washington als Präsident zu vereidigen.
Trumps Milliarden machen auf normale Menschen keinen Eindruck, für ihn jedoch ist Geld alles. Er ist einer der unliebsamen Kontrolleure, der alles und jeden kontrollieren, gleichschalten, aushebeln will, um als der Donald Trump im Untergang zu sagen: "Ich habe Euch vor dem Übel Hillary Rodham Clinton gerettet!".
Wer will das?
Nur die, die ihr Handeln an der Wahlurne bis jetzt nicht verstanden haben.

Tausende formieren sich seit Tagen in den USA zum Widerstand. Vieles erinnert an Bürgerkriegszustände. Trump scheint den Ku-Klux-Clan zu schätzen, sie feiern ihn wie den eigenen Vorsitzenden. Rassismus wird die Gräben in Amerika noch weiter vertiefen.

Trump will eine Mauer zu Mexiko bauen lassen, Häuser, Fabriken, Wohnungen, Geschäfte nach Latinos durchsuchen, regelrecht wie hinter einer Front durchkämmen lassen,  Obamacare zum Teil abschaffen, Hillary Rodham Clinton durch einen Sonderermittler verfolgen lassen, wobei er selbst ein Sittenstrolch zu sein scheint. Er will Atombomben einsetzen, prahlte er. Er liebt die starken Männer, die sich nichts mehr sagen lassen, weil er als rechtsgerichteter Diktator auf dieser Welt seine eigenen Vorteile sucht. Demokratien sind mittlerweile Inseln, die mehr und mehr in der widerlich braunen See untergehen.
Trump will die Pressfreiheit einschränken, der Despot aus dem Weißen Haus  bewundert Diktatoren wie Putin und Erdogan, die dies schon machen.

Würde Trump der Patriot sein, der er vorgibt zu sein, er würde auf sein Amt verzichten. Er riskiert den Bürgerkrieg, den Einsatz von Atomwaffen, die Deportation von Millionen, die nicht zu seiner Klientel passen.  Auch seine Gegenkandidatin, Hillary Clinton, an der zahllose Skandale abperlten wie auf einer polierten Oberfläche, sollte kein politisches Amt mehr bekleiden dürfen. Sie gibt nun dem FBI die Schuld an ihrem persönlichen Waterloo. Das ist der Situation nicht angemessen und zeigt die Dekadenz einer Klasse, die sich so weit von ihrem Volk entfernt hat, dass diese Klasse nichts mehr mit den Menschen, die sie eigentlich vertreten sollten, gemein hat.

 

Trump dient nur Zielen der Vernichtung in seinem eigenartigen Selbstverständnis von Demokratie, die dann, sollte er diese wahrmachen, keine solche mehr ist. Abgeschafft. Donald Trump trägt die erbärmlichen Züge eines abartigen Diktators, eines durchaus rüpelhaften Neofaschisten. Kein Mensch will mit einem solchen Staat etwas zu tun haben. Trump bediente und bedient die, die glauben, zu kurz gekommen zu sein. Nun werden alle zu kurz kommen. Trump, der die Präsidentschaft als weiteres Business sieht, um sich mit allerlei persönlichen Geschäften zu versorgen, verzichtet auf sein Gehalt als Präsident. Er wird genug verdienen, darum muss niemand fürchten. Trump ist hemmungslos, so wie er Frauen verachtet, die gewachsenen Strukturen einer Demokratie, Hispanos als "Bad Hombre" verunglimpft, gegen die LGBT Gemeinde wettert. So wird er als Präsident denen, die er als Opfer ausmacht, unermessliches Leid zufügen. Er ist ein böswilliger Schaumschläger, der augenscheinlich zu dem Job nicht zu gebrauchen ist.
Am Ende wird das amerikanische Volk dastehen wie die Handwerker in Atlantic City, denen er Millionen als Casino-Mogul schuldig blieb.

 

Selbst Trumps Republikaner hatten sich in dem schon bis zum perversen Irrsinn verdorbenen Wahlkampf von ihrem eigenen Spitzenkandidaten losgesagt. Aus gutem Grund, wie zu vermuten stand.
Lächerlich wirken die anbiedernden Glückwunschtelegramme der rechten europäischen Gesinnungsgänger an den höhnischen Rechtspopulisten. Einmal wollen auch sie in dem Kielwasser eines Mannes fahren, der auf das Schicksal der nach ihm schmachtenden Populisten keinerlei Rücksicht nehmen wird. Eine "Nacht der langen Messer" ist auch hier zu erwarten, bis sich der stärkste der Menschenverächter durchgesetzt hat.
Vergessen wir nicht, Trump ist seinen Worten nach, glaubt man die "Bus Affäre", ein widerwärtiger Sexist, der Frauen schon mal gerne zwischen die Beine fasst. In seiner Fantasie und in der Realität, glaubt man den Frauen, die sich meldeten. Trump will besitzen. Ohne Rücksicht auf Menschen, auf Frauen schon überhaupt nicht.

 

Angela Merkel sprach von einer nie dagewesenen Situation, indem sie Trump an elementare Rechte aller Menschen erinnerte. Sie vollzog eine dramatische Abkehr von der bisherigen deutschen Außenpolitik, die den Schulterschluss mit den USA vor langer Zeit das letzte Mal übte. Nach einem George Walker Bush, einem elenden Kriegsverbrecher, der seine Ranch in Texas liebt und intellektuell und moralisch mit dem Amt des Präsidenten überfordert war, kommt ein Raubtierkapitalist der übelsten Art in Washington an die Macht.
Die besonnen Geister werden Trumps Spiel schnell durchschauen und das Impeachment bei der kleinsten Entgleisung einleiten. Trump wird sich in seinen zahlreichen Geschäftsinteressen verstricken und als Präsident innerhalb kürzester Zeit unbrauchbar werden. Das Impeachment, das Amtsenthebungsverfahren, ist der wahrscheinlichste Plan, den durch eigene Unfähigkeit der Republikaner verursachten Kollateralschaden, den „Trumpel“ elegant loszuwerden und einen gemäßigten, neuen Präsidenten zu bekommen.
Aus Washington hört man jetzt, Wochen vor der Einführung Trumps am 20. Januar 2017, diese Überlegungen immer lauter werden.
Trumpistan wird also hoffentlich nicht lange Bestand haben und fußt, wie jede Diktatur, auf Korruption und Menschenverachtung. 
Und nein, die Aufrufe, ihm einmal eine Chance zu geben, sind verfehlt, kein Mensch auf der Welt will eine in Zügen faschistische Diktatur zulassen, wenn man diese verhindern kann.

 

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Ob Trump wohl ruhig schlafen kann?

Trump ist eine Schande für Amerika
update 17.8.2017

Trump ist jetzt noch nicht in der Lage die Verantwortung seines Amtes zu erkennen. Seine Ausfälle in Richtung Faschismus und Diktatur werden von Monat zu Monat heftiger. Selbst in den USA wird er schon mit einem Neo-Naziführer verglichen.Er isoliert sich immer weiter innerhalb seiner eigenen Administration.Zahlreiche Berater haben sich, angeekelt über die Kommentare nach den Taten von Charlottesville von Trump losgesagt.


Trump sonnt sich in dem braunen Schatten des Ku-Klux-Clans und verkehrt mit Steve Bannon, dem ehemaligen Chefredakteur von Breitbart, diese Publikationen stellen schon eine Schande für die Zivilisation dar.

Trump kultiviert die politische Lüge, um den von ihm, in seinem Hass erklärten Ziel, die USA zu einer Diktatur zu machen, ein gutes Stück weiter zu kommen.

Zwei Despoten
update 12. August
Trump ist auch nicht in der Lage, den Konflikt mit Nordkorea zu lösen, sondern bewegt sich rhetorisch auf dem gleichen Niveau wie Kim Jong-un. Zwei Despoten, die gegeneinander antreten. Furchterregend sind die Folgen einer atomaren Auseinandersetzung für unbeteiligte Staaten wie Japan und Südkorea.

Der Tanz auf dem Vulkan beginnt

Das halbe Volk lehnt sich gegen den starken Mann in Washington auf.
Trump hat die USA an den Rand des zivilen Ungehorsams gebracht. Dabei verschätzt sich der politische Zauberlehrling mit seinem eigenen Volk.
Trump steht der schwerste Weg eines Präsidenten bevor: Das Volk lehnt ihn ab und wird gegen ihn rebellieren, bis er geht. Soviel steht fest. Nur mit Gewalt wäre sein nahes, politisches Ende noch aufzuhalten.

 

 

 

Ein paar Impressionen:

 

 

Trump ist der beleidigte Mann, der die Realitäten zugunsten seines kruden, aber beschränkten Weltbild verschiebt. Schlicht leidet er unter Wahrnehmungsstörungen.

 

Donald John Trump, dessen Administration es auch nicht mit der Wahrheit hat und manipulativ agiert, wie die Redewendung "alternative Fakten" beweist, wird lernen, dass die Welt für Rechtspopulisten unregierbar wird. Trump war darüber pikiert, dass keine große Menge Jasager vor dem Capitol erschienen, um ihn zu huldigen. Obama war bei seiner Amteinführung von Menschenmassen umringt.

 

 

Ach, und da war noch der Tanz des Präsidenten. Das Ehepaar soll sich nicht mehr viel zu sagen haben, glaubt Insidern und diesen Bildern. Würde Trump doch den Text Paul Ankas wörtlich nehmen.

 

Dafür zeigte er keinerlei Würde, wie dieses Video beweist:

Trump log sich wieder etwas schön und polterte drauf los.
Dabei weicht ihm sein Vize, wie ein Schatten, nicht mehr von der Seite.

 

Sein Verständnis von Demokratie ist miserabel und so pöbelt er sich nach dem Wahlkampf durch die Presselandschaft.

 

 

Mit einer aus der Mottenkiste der 1950-er Jahre, irgendeiner drittklassigen Diktatur entlehnten Selbstdarstellung, krönte der selbst ernannte Donald J. "Gnadenlos" heute seinen ersten Präsidentschaftsmontag mit der Aufkündigung von dem Handelsabkommen TPP. In vollkommener Selbstherrlichkeit und ungenügendem politischen Wissen unterzeichnete er Dekrete. Eigentlich eine neue Aufgabe, neben der Ausrichtung der Twittokratur, die er krampfhaft versucht, einzurichten.

 

Marina Weisband's Worte sind ein würdiger Abschluss unter diesen Artikel:

 

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Realitäten in Washington, während Trump seine Antrittsrede hielt

Trumps Freunde mit der Maske

Die USA sind ein völlig zerrissenes Land, wie man an den zahlreichen Tweets und Clips sehen kann.
Selbst der Ku Klux Clan ist unterwegs.



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19-08-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Schwächt sich das Coronavirus durch eine weitere Mutation derzeit ab?

Hoffnungsschimmer? Durch die niedrigen Todeszahlen, bei stark ansteigenden Fallzahlen erklärte Ulf Dittmer, Virologe der Uniklinik Essen, gegenüber der BILD-Zeitung, dass COVID-19 Virus derzeit eine Mutation durchgeht, die das Virus zu einer...

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Für alle, die es gar nicht mehr abwarte…

14-08-2020 Hits:0 Reisen Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Für alle, die es gar nicht mehr abwarten können: Ein paar Bilder aus Mallorca,1996

Kleine Kirche auf dem Land bei Magaluf, kasaan media, 2020 Teutonengrill, kasaan media, 2020 Da war die Welt am Ballermann noch in Ordnung. Die deutschen Urlauber tanzten in der Schinkenstrasse um das...

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Reisen / Travel

Für alle, die es gar nicht mehr abwarte…

14-08-2020 Hits:0 Reisen Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Für alle, die es gar nicht mehr abwarten können: Ein paar Bilder aus Mallorca,1996

Kleine Kirche auf dem Land bei Magaluf, kasaan media, 2020 Teutonengrill, kasaan media, 2020 Da war die Welt am Ballermann noch in Ordnung. Die deutschen Urlauber tanzten in der Schinkenstrasse um das...

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Hallstatt im Salzkammergut - ein Weltkul…

23-07-2020 Hits:0 Reisen Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Hallstatt im Salzkammergut - ein Weltkulturerbe in Corona-Zeiten

  Seit Ausbruch von Corona liegt die Reisebranche weltweit am Boden und viele beliebte Ausflugsziele kämpfen wirtschaftlich ums Überleben, weil die Urlaubsgäste ausbleiben.   Eines der beliebtesten Ziele in Österreich für ausländische Touristen...

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Trier: Overkill im Plaza-Grill

04-12-2019 Hits:51 Reisebewertungen Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Trier: Overkill im Plaza-Grill

Vorab: Auf eine angekündigte Stellungnahme des Plazas wollten wir nicht mehr warten, sie blieb aus und so schrieben wir die Fakten zusammen. Pekunia non olet In einer der ältesten Städte Deutschlands schmückt...

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Mars

Unglaubliche Aufnahmen vom Mars - MSL 11…

04-08-2020 Hits:0 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Unglaubliche Aufnahmen vom Mars - MSL 1144 - ML 34 - Ankunft in Meeteetse

Während sich die Menschheit derzeit mit gleich drei Raketen zum Mars aufgemacht hat, findet man in den Fotos, die der Rover Curiosity bereits zur Erde gesandt hat, zahllose Anhaltspunkte für...

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Mars Science Laboratory- 1419 SE-S

10-12-2019 Hits:49 Mars MCvtH - avatar MCvtH

Mars Science Laboratory- 1419 SE-S

"Marsianische Fledermaus"Was ist das? Es hat augenscheinlich Haare, eine Art Sensor,daneben liegen nebst mysteriösen "Würmern, andere Überbleibsel, NASA JPL Caltech, Gigapan, Neville Thompson, 2019"   Unglaubliche Schönheit! Umso öfter man sich die Bilder...

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Riesige Lawine auf dem Mars

15-09-2019 Hits:512 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Riesige Lawine auf dem Mars

Die US-Weltraumbehörde Nasa veröffentlichte jetzt ein Bild , das der Mars Reconnaissance Orbiter im Mai 2019 aus dem Orbit aufnahm. Eine gigantische Lawinen aus einer Staubwolke, Eis und Gestein rutschte...

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