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Nachrichtenticker

Zum Tag des Grundgesetzes sammeln sich S…

23-05-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Zum Tag des Grundgesetzes sammeln sich Schwurbler in Berlin

Am Jahrestag des Inkrafttretens des Grundgesetzes, dem 23. Mai, sammeln sich die, die das Grundgesetz nur dazu verwenden, weitere Unruhe zu stiften. Diese Unruhe ist dem LAnd nicht mehr zuzumuten...

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Berlin heute

21-04-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Berlin heute

Am heutigen Tag wird die Neuregelung des Infektionsschutzgesetz verabschiedet. In Berlin sammeln sich die, die noch nicht verstanden haben, dass eine Neuregelung während der Corona-Krise gefunden werden musste.  Von fünf...

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Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von…

28-03-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von "Menschenversuchen"

Es geht immer noch hoch her in Berlin, nun mit Festnahmen:    Gut so! Nehmt die #covidioten alles fest! #Covidiotensindtoedlich #b2803 https://t.co/LCpDzoiEHr — Zocko (@El_Zocko87) March 28, 2021   Die Behauptungen der "Demonstrationsteilnehmer" werden immer...

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European News Agency

Flüchtlinge

Flüchtlinge

Diavata - ein neues Idomeni?

 

Fake-News von wem?

Aufgrund von Fake-News oder Desinformation, dass die Grenze zu Nord-Mazedonien geöffnet würde, rotteten sich Hunderte von Flüchtlingen zusammen und lieferten sich regelrechte Gefechte mit der griechischen Polizei. Dieser Zustand herrscht nunmehr seit drei Tagen an.

Die Flüchtlinge kommen aus dem Lager in Diavata, das westlich von der nordgriechischen Hafenstadt Thessaloniki liegt. Die Flüchtlingsunterkünfte liegen an der Autobahn nach Kavala im Osten und an der zur Grenzstadt Evzonoi führenden Trasse, sowie an der Bahnlinie nach Athen. Diese musste nunmehr wegen der Ausschreitungen geschlossen werden.

 

Kinder als menschliche Schutzschilde gegen die griechische Anti-Riot-Polizei

Wie in den Nachrichtenclips zu sehen ist, wurden Kinder als lebende Schutzschilde gegen die vorrückenden Polizeibeamten verwandt und diese auch durch Feuerschneisen und Tränengas gesandt, in der Absicht durchzubrechen.
Das Verhalten ist nicht mehr zu tolerieren. Kinder haben nichts in Demonstrationsgebieten, gleich welcher Art, zu suchen. Die internationale Staatengemeinschaft muss eingreifen, wenn sich ein solches Verhalten manifestiert, Kinder für solche Gelegenheiten zu missbrauchen. Gleich, wie verzweifelt der einzelne Flüchtling sein mag.

 

Die Route,2015 bekannt geworden als die Balkanroute, ist seit 2016 geschlossen. Schon damals kam es in der Grenzstadt Idomeni/Griechenland zu heftigsten Aufständen, die über Wochen die griechischen und mazedonischen Sicherheitskräfte beschäftigten.

In Diavata harren Tausende aus, die auf den Treck nach Westeuropa wollen. Ob diese nun noch als Flüchtlinge bezeichnet werden dürfen, bleibt dahingestellt. Es machten sich ganze Familien in Richtung Grenze auf, nachdem in den sozialen Medien, eine entsprechende Nachricht verbreitet wurde. Wer diese Nachricht verbreitet hat, konnte nicht mehr geklärt werden.

 

Unverständlich erscheint in diesem Zusammenhang wie die Flüchtlinge, die offensichtlich in Anlagen des Arbeiter-Samariter-Bundes und der EU untergebracht sind, überhaupt nach Griechenland kamen. Die Unzufriedenheit der zum großen Teil aus Kurdistan und den Maghreb- Staaten stammenden Flüchtlinge scheint sehr groß, wollen sie doch in die westeuropäischen Staaten.
Die Mehrzahl der Flüchtlinge will nach Deutschland, wie die Euronews in ihrem griechischen Beitrag berichteten.

 

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Vor zwei Jahren: Im Dschungel Calais (repost)


Politische Ohnmacht

An diesem Abend wirkt Europa so hilflos wie selten zuvor. Fast überall sind Flüchtlinge, die nach einer neuen sicheren Heimat suchen, regelrecht begehren. Ungarn und der seltsam nationalistische Victor Orban, der unlängst die Todesstrafe forderte, setzt die EU einer weiteren humanitären Katastrophe aus.
Macht um jeden Preis, ohne Hirn , ohne Verstand. Populistische Sprüche als Bestandteil der Politik. Hauptsache der Zaun ist fertig. Victor Orban ist einer derer, die auf dem Unglück der Flüchtlinge, die er mit Spott, Hohn, Häme und Hass überzieht, seine Politik zum Zwecke des Machterhaltes propagiert.

 

Da hilft es auch nicht, dass er seine Frau als Alibi in ein Musterheim entsendet. Er wirkt wie ein kleiner Diktator ohne Sinn und Verstand, der von Budapest aus, das Ende der EU einläutet und dem Faschismus wieder den Vortrieb gibt, der sich wie ein schwarzer Schleier über ganz Europa in diesen Tagen legt.

In dem Bus, in dem ich fahre, sind etliche Männer aus Syrien, die die Station in Bremen in der Nacht verschlafen haben, oder schlicht nicht verstanden hatten, auszusteigen.
An einer Raststätte, nach der Hansestadt, werden sie kurzerhand aus dem Fahrzeug in die Nacht entlassen. "Mein Fernbus" bekleckert sich in dem Fall nicht unbedingt mit Ruhm. Der wortgewandte Ersatzfahrer denglischt den Syrer und seine drei ratlosen, jedoch schweigsamen Begleiter.
Jeder in dem Bus spricht über die Krise und das völlig unkoordinierte Management, ich filme noch ein wenig in die Nacht.

 

Morgen Früh bin ich in Paris, dem Land, der Hauptstadt, der proklamierten Menschenrechte-1789 ist weit entfernt und die Schwüre der Marktfrauen auch, die die Bastille stürmten.

 

 

Näher sind die kruden Vorstellungen von Marine Le Pen und ihrer nach nationaler Identität suchenden Front National. Das Plakat hängt, wie zum Spott, überall in Calais aus. Da schadet es nicht, schon mal zur Abschreckung die Flüchtlinge in Calais, genau am Tunnel hinter meterhohem Stacheldraht zu halten. Hier sieht aus wie in einem Kriegsgefangenenlager. Wie in den berüchtigten Rheinwiesen bei Remagen nach dem II. Weltkrieg. Ich will morgen dort filmen, weil ich mich für Frankreich schäme.
Was haben die Flüchtlinge getan, um wie Tiere gehalten zu werden?

Was ist aus Frankreich geworden?


Dem Land der Menschenrechte, der Wiege der Demokratie. Die Flüchtlinge stören das Stadtbild, sie sind eine Schande für Calais. Sie sollten gehen, wenn Le Pen kommt, dann wird alles anders, sagt eine Anwohnerin. Unverhohlen spielt sie auf die Verfolgung in Vichy-Frankreich an. Die Rechten trauen sich wieder etwas, wie auch in Deutschland. Die angereisten Journalisten von einer japanischen Fernsehgesellschaft und eine indische Kollegin, wie auch uns, nennt sie gescheiterte Weltverbesserer, die nicht in den modernen Staat Frankreich passen. Sie würde sich wünschen, dass für uns der Zugang enden würde, niemand mehr der Außenwelt berichten könnte, was dort im Lager geschieht. Ständig fliegen Flugzeuge über das Gebiet. Sonst will kaum jemand über die Zustände im Lager sprechen, reden.

 

Für den Dokumentarfilm „The Human Wave“ by agathafilmcompany wollen wir in das Lager bei Calais. Nichts konnte uns darauf vorbereiten, was uns dort erwartete, abgesehen von einem latenten Gestank der Verwesung, des Unrates. Dazwischen Menschen auf einem gigantischen Müllberg, der ihre Einrichtung darstellt. Für etwa 10.000 Menschen, 4.000 Bewohner sind die offiziellen Zahlen, gibt es einen Wasseranschluss. Frankreich schönt die Zahlen, Frankreich lügt sich den Dschungel schön, sagt einer derer, der dort lebt, der uns durch die wilde Ansammlung von Mensch und Material führt. Es ist wie die buchstäbliche Erfüllung der Offenbarungen in der Bibel. Die Apokalypse, in der Menschen krank werden, zerbrechen, tief traumatisierte Flüchtlinge, die zu weinen beginnen, wenn man sie anspricht. Sie sind Gefangene in Frankreich, meterhoch umgibt Stacheldraht den Hafen, als müsste man die Menschen davon abhalten, sich nach den Kriegen, nach der gescheiterten Kolonialpolitik, einen Platz auf dieser Welt zu suchen.

Niemand stellt hohe Ansprüche, der hier lebt, einige Syrer sind noch mit den Folgen von Kriegsverletzungen, auch körperlichem Leid, befasst. Selbst als Journalistin fällt es hier sehr schwer unbeteiligt zu sein, nur zu berichten. Man wollte meinen, das alles spielt sich in einem Film, Mad Max oder über die Endzeit ab. So gut kann kein Regisseur in Hollywood drehen.

Das Lager wirkt surreal.

Hier gelten eigene Gesetze, nicht die Frankreichs, hier bildet sich eine Parallelgesellschaft. In aller Hoffnungslosigkeit und Verdammnis. Einige kamen aus Griechenland, andere aus Lampedusa. In der einzigen Kirche sitzen tief verschleierte Frauen, die wir nicht filmen dürfen. Jeder hat hier Angst. Auch vor der Moschee aus Planen und Bäumen. Viele drehen die Gesichter einfach weg. Ein Schlepper, einer von vielen, aus Moldawien verspricht erneut, dass er Menschen nach England bringen kann. Niemand glaubt ihm mehr. Aber alle wollen nach England. Hier ist Pegida ein Schimpfwort.

Hilfsorganisationen verteilen Essen und warme Decken, manchmal auch Zelte.
Es gibt zwei Restaurants, drei Shops. Die Waren werden mit dem Fahrrad geholt. Es gibt Nudeln und Reis. Das Leben hier ist elend, aber besser als dort, woher die Flüchtlinge kommen.

Alle erinnern sich an den Besuch von Ministerpräsident Valls, damals wurde viel versprochen, vor den Kameras. Willkommen ist die Presse schon lange nicht mehr. Die Zustände in dem Lager verschärfen sich jeden Tag- die ethnischen Gruppen kämpfen um das Überleben und gegeneinander. Jeder will mit einem Lkw mit. Die Straße ist ein paar Meter entfernt. Schon wird eine neue Tunnelbesetzung geplant. Einige brechen auf nach Deutschland, in den Süden Frankreichs. Andere ernähren sich von den Abfällen, die hier liegen. Eine stinkende Glocke hängt über dem Lager.

Unser Guide zeigt uns Munition, einer sagt, "die Radikalen schießen auf uns". Andere behaupten, die Schrotpatronen wären schon da gewesen. Den meisten ist es egal. Ob Christen oder Moslems.
Niemand ahnt, wie es weiter gehen kann.
Jeden Tag wird es kälter, die Stimmung aggressiver. Es gibt eine notdürftige ärztliche Versorgung und wieder kommt ein Lieferwagen mit Hilfsgütern an, hinter ihm neue Flüchtlinge. Unser Guide meint, er weiß nicht, wie es weitergeht, wenn der Winter kommt. Vielleicht sogar Schnee fällt.

 

 

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Matteo Salvini – wenn Hass zum Regierungsprogramm wird

Die kranke Welt des italienischen Innenministers Matteo Salvini verstört und erinnert schon ein wenig an die Kultur der in den 1920er und 1930er Jahren bekannt gewordenen demagogischen Rhetorik des ehemaligen italienischen Diktators Benito Mussolini.

 

Benito Mussolini in Mailand 1930,Von Bundesarchiv, Bild 102-09844 / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, <a href=

Mussolini in Mailand 1930,Von Bundesarchiv, Bild 102-09844 / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5414600


Salvini praktiziert in der von Mussolini bekannten Art stringenten Hass und die politische Perversion des Einfachmachens von Problemen in faschistischer Manier.
Wie Mussolini endete weiß jeder, der sich mit der Geschichte Italiens beschäftigt hat. Er wurde von seinen Anhängern zusammen mit seiner Geliebten Claretta Petacci, 33, am 28. April 1945 kopfüber an einer Tankstelle in Mailand aufgehängt, regelrecht ausgestellt mit heruntergelassenen Hosen, nachdem er mit insgesamt sieben Schüssen hingerichtet worden war.

Es war ein guter Tag für das wunderbare Italien und das wundervolle italienische Volk.
Salvini hetzt, wie der Duce, in dessen erbärmliche Fußstapfen er getreten ist.

Salvini ist für die Europäische Union untragbar geworden, seine Hassexzesse sind auch in der bürgerlichen Mitte Europas angekommen.

Dabei offenbart der italienische Innenminister, der wie Mussolini ein Journalist ist, erschreckende Wissenslücken. Auch Italiener machten sich in der Geschichte häufig auf, um zu retten. Wie der große General Umberto Nobile, der mit seinem Luftschiff Italia in einer Rettungsaktion am Nordpol scheiterte und aufgrund seines Entdeckergeistes und seiner Menschlichkeit in die Geschichte einging.
Am Ende musste Nobile selbst durch den russischen Eisbrecher Krassin gerettet werden.

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Damals wurde nur über die wundervolle Tat der Rettung berichtet. Mussolini war das nicht recht, wie auch Salvini jetzt gegen Carola Rackete hetzt. Er verunglimpft sie als Kommunistin, als Schlepperin und so weiter. Seine Twitter TL ist zu einer Tafel der rechten Dummheit geworden. Salvini entlarvt sich als orientierungsloser rechter Populist, der nur in der Lage ist zu hetzen und nicht zu denken, bevor er spricht.

 

Für den Faschismus, Herr Innenminister Salvini, kann man auch das Seefahrtsrecht nicht auflösen, obwohl Kapitänin Rackete nur dem folgte, was sie als Kapitän nach internationalem Seerecht hätte ohnehin machen müssen.
Der Hass des Innenministers Salvini ist mittlerweile unbegreiflich und ist ein Problem für Europa geworden. Keine seiner irrsinnigen Projekte, die er versucht zu führen, sind tauglich, um ein italienisches Staatswesen zu erhalten.

Schon 1999 forderte er, Ausländer und Italiener in getrennten Abteilen zu transportieren, wenn es um Züge oder Schiffe ging. Sein Hass gegen den Euro ist mittlerweile chronisch und offenbart weitere extreme Wissenslücken in seiner Form der “faschistischen Entmenschlichung”. Aber Salvini hat noch mehr Baustellen derzeit zu beackern. Nach der Veröffentlichung, dass die Nazipartei Lega in Italien, der auch Salvini angehört, von Russland in dubiosen Geschäften mit Öl finanziert wird, Salvini bestreitet das natürlich, gerät der Italiener immer mehr unter Druck.
Sein Habitus lässt auch zu, dass er dem munteren Treiben der Mafia ‘Ndrangheta Farao-Marincola in Sachen Müll in Kalabrien zusieht. Der Hafen von Gioia Tauro dient als Drehkreuz. Jedes Kind weiss, dass der Müll aus ganz Europa von kriminellen Vereinigungen dorthin transportiert und danach im Mittelmeer versenkt wird. Vorzugsweise vor der Küste Libyens.

Beispielbild Versenkte Schiffe mit Müll, MartinStr

Beispielbild Versenkte Schiffe mit Müll, MartinStr

Nachdem er erst Carola Rackete, die ihn mittlerweile wegen Verleumdung verklagen will, (Carola Rakete wird in diesem Zusammenhang sicherlich obsiegen.) international als Kriminelle beschimpfte, müsste innerhalb der Europäischen Union in Brüssel darüber nachgedacht werden, ob der neue Faschistenführer der Italiener noch willkommen am Tisch derer, die ein vernünftiges Staatswesen innerhalb Europas erwünschen und auch betreiben wollen.

Es droht ihm jedoch erhebliches juristisches Ungemach. Viele wollen, so hört man, Matteo Salvini vor einem deutschen Gericht sehen. In diesen Tagen soll eine Petition erscheinen, die eine Strafanzeige gegen den großmäuligen Innenminister in Rom zur Folge haben soll, auch er ist nicht unantastbar. Zehntausende wollen das Projekt unterstützen, weil sie Genugtuung für die richtig handelnde Carola Rackete erreichen wollen.
Manche empfinden das Verhalten Salvinis gegen Rackete als Geiselnahme für die Unfähigkeit Salvinis, die Mafia, die gut an den Flüchtlingen verdient, zu bekämpfen.

Der einzige, der wahrscheinlich kriminelle Züge trägt, ist Salvini, der sich hemmungslos entlarvt, da er letztendlich die italienischen Strukturen der Mafia schützt, die diese Boote aus Libyen oder Tunesien organisiert und er schimpft nicht auf den Verdienst dieser obskuren Verbindungen. Weil er wie ein jeder Faschist feige ist.

Der römische Senat müsste nur seine Immunität aufheben und er könnte im Zuge eines europäischen Haftbefehls nach Deutschland überstellt werden. Wie ein Krimineller. Und niemand soll vergessen, die Italienische Republik ist ein Rechtsstaat, ein Träger der Kultur in Europa.

Wir sollten nicht vergessen, dass Salvini solange hetzte, bis die in Italien angeklagte Carola Rackete sich verschiedener Verstecke bedienen musste.

Es müsste überlegt werden, gegen Salvini vorab persönliche Sanktionen auszusprechen, um ihn zu maßregeln. Er spricht immer von dem “Europarat des Geldes” und der “vergessenen Werte“. Von Werten kann bei Salvini keine Rede sein, sondern nur von unbändigem Hass gegen Minderheiten, die er sucht zu verfolgen. Weil er dabei reich wird.

 

Dabei vergisst er geflissentlich die mafiösen Strukturen, die sich in Sizilien bildeten, um Flüchtlinge nach Italien zu schaffen. Er ist unfähig, dieses Problem der italienischen Mafia und den Flüchtlingen zu bekämpfen – und reagiert sich so an Carola Rackete ab. Seine Art, ein Urteil eines unabhängigen Richters zu kritisieren, zeigt, dass er weder Respekt vor der Justiz noch vor menschlichem Leben hat.
Einen vernünftigen Vorschlag zur Lösung des Problems der Flüchtlingskrise betreibt der italienische Faschist nicht, das geht ihm ab.

Italien hat seit jeher beste Kontakte nach Libyen und könnte sich in eigener Sache und in europäischer Angelegenheit nützlich machen. Das entspricht aber nicht dem Weltbild Salvinis, der durch Tote im Mittelmeer abschrecken will, koste es, was es wolle.
Es wird ihn seinen Job über kurz oder lang kosten.
Mit der Waffe Hass kann man keine Politik machen.

 

 

 

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Der Dschungel von Calais

Während die Straße am Mittag ruhig wirkt, sind es nur ein paar Kilometer zu dem Stacheldrahtzaun, der die Flüchtlinge von einer weitergehenden Reise nach England abhalten soll. Dort befindet sich auch das zu traurigem Weltruhm gekommene Lager "Der Dschungel" in dem brutale Bandenkriminalität, Provokateure und unerträglichste Zustände herrschen. Es scheint, als wäre die Zeit in einer fernen Kolonie Frankreichs stehengeblieben. Die Gewalt im Lager Calais nimmt nach dem Urteil in Lille zu. Die Provokateure scheinen die Antwort auf das Urteil des Gerichtes in Lille zu sein.


Wie viele Menschen eigentlich in der wilden Zeltstadt am Rande des Kanals leben ist ungeklärt. Die Fluktuation ist zu hoch.
Moldawische Schlepper, die sich unter die Flüchtlinge mischen, sind an der Tagesordnung, jeder versucht von hier aus nach England zu kommen. Es wird versprochen für 5000 unerschwingliche Euros, von einem angeblichen Flüchtling, der das schnelle Geld machen will. Abgesehen davon, dass niemand hier das Geld hat, um ein solches Ansinnen zu bezahlen Niemand glaubt mehr an die Reden derer, die Zynisch wird berichtet, dass es in den letzten drei Wochen niemand nach England lebend schaffte.
Hier gibt es handfeste Interesse das Lager auszuräumen.
Von Bevölkerung gehen Drohungen ein.


Marine Le Pen wittert als soziale Totengräberin aller französischen Ideale seit den Tagen des Sturmes auf die Bastille, ihre Chance das Problem mit Hass und Hetze zu lösen.

 

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Calais an diesem Morgen

Eigentlich wirkt die Innenstadt von Calais an diesem Morgen ruhig. Noch.

Die Medaille hat zwei Seiten.

Nur einen Steinwurf von der Hauptstraße in der französischen Hafenstadt, hinter meterhohen Zäunen, die mit Stacheldrahtverhauen gesichert sind, spielt sich das nächste, wahrscheinlich letzte, Drama im Flüchtlingscamp "Dschungel" ab, die Gerüchteküche brodelt. Die Nachrichten überschlagen sich. Tausende von Handzetteln sind verteilt worden, die die wenigsten verstehen, an die die Worte gerichtet sind.
Es besteht seitens der Flüchtlinge ungezügelte Wut auf die Gastgeber, die Gäste versuchen mit allen Mitteln, ihren Willen zu erzwingen. Das Lager soll befriedet werden, das heisst, folgt man dem Handzettel, wird das Obdach der auf ein Wunder hoffenden, aus aller Welt eingereisten, Menschen, dem Erdboden gleich gemacht. Die Bagger stehen schon abseits. Ein wenig Takt ist doch noch vorhanden. Manche Bewohner sind so traumarisiert, dass sie in Unfähigkeit etwas zu tun, wie gelähmt vor den offenen Feuern warten an den Zelten warten. Warten auf das Unvermeidbare.

Es scheint wie im Krieg, oder Szenen aus einem Krieg.

Europa kann sich ein solch unmenschliches Lager nicht mehr leisten. Europa hat sich und seine Ideale systematisch verraten. Nicht seit gestern, seit langer Zeit. Schon sieht man Bilder, dass Kinder, Jugendliche, die durch die Verlockungen der Schlepper nach Frankreich kamen, mit bewaffneten Polizisten vertrieben werden. Hatte man sich nicht nach dem Krieg geschworen, solche Szenen nicht mehr zu wiederholen? Wer geht gegen die Schlepper in Afrika, im Mittleren Osten vor? Sie verdienen jeden Tag mit den gleichen Versprechen.Schlepper leben in ihrer Realität.

Die französischen Einsatzkräfte haben versprochen, keine Gewalt anzuwenden, bei der angekündigten Weigerung müssten die Flüchtlinge mit Zwang rechnen. Dafür wurde auf den Seiten der Flüchtlinge aufgerüstet, mit Pyrotechnik. Die französische Regierung will zudem vor dem Winter eine Katastrophe verhindern, die mit den sinkenden Temperaturen einhergehen würde. Journalisten, Hilfsorganisationen warnten seit Monaten, seit Jahren, davor.
Wer das Lager am Stadtrand von Calais kannte, kennt,der war über die Unfähigkeit eigene Ziele Europas zu verwirklichen, erschrocken.

Belgien verstärkt den Grenzschutz, tausende Polizisten sind aufmarschiert, es sollen 1.200 sein, als gäbe es einen Staatsfeind zu bekämpfen, von dem eine Bedrohung ausgeht. In letzter Zeit war es immer wieder zu Barrikaden auf der Zugangsstraße zu dem eingezäunten Hafenlände gekommen. Niemand kann sagen, ob die Flüchtlinge, die im Lager verblieben sind, nun aus wirtschaftlichen Erwägungen oder aus politischem Druck in ihren Heimatländern, hier ausharrten. Wahrscheinlich liegt die Wahrheit in der Mitte.

Wer will hier freiwillig leben? Es ist das Vegetieren unter schlimmsten Umständen. Niemand von denen, die noch dort verblieben sind, versteht die Situation in Europa. Die Flüchtlinge fühlen sich ungerecht behandelt. Die Bürger Calais sind erschöpft, niemand will mehr nach Calais, der Fremdenverkehr bricht ein, die Gesellschaft polarisiert sich. Die Front National schlägt politisches Kapital aus dem Elend der Menschen. Im Vorwahlkampf scheint alles erlaubt.
Schon lange ging es nicht mehr um die Menschen, diese sind zu einer Ware verkommen, die im Wahlkampf geschachert werden kann.
Das Verhalten, das sich eigentlich verbietet.

Für die Flüchtlinge geht es nur noch darum, wie kann das Ziel, nach Großbritannien zu gelangen, noch erreicht werden.Vielleicht in letzter Minute. Koste es, was es wolle. Wenn es das eigene Leben ist. Es ist auch der " Schlussverkauf" für die widerlichen Schlepper, die Frankreich nicht bekämpfte. Schon kursieren Gerüchte, dass ein neues Lager, einige Lager, ein paar Kilometer weiter entstehen sollen. Viele kleine Lager. Wahrscheinlich wird es so sein. Frankreich hat das Problem " Calais" zu lange vor sich hergeschoben, nun wird das Problem nur dezentralisiert, verlagert.

Allen Bewohnern des Dschungels steht es frei, einen Asylantrag in Frankreich zu stellen und dann über das ganze Land verteilt zu werden. Allen wurde eine menschenwürdige Unterkunft versprochen. Das Versprechen wird sich nicht halten lassen. Viele sind schon gegangen, weil ihnen kein Asyl zustehen würde.
Sie haben die brutalen Lebensbedingungen in der Zeltstadt nicht mehr ertragen.

Unbewaffnete Kinder und Frauen, die wie menschliches Strandgut in dem wilden Camp bis zur letzten Minute ausharren, stellen den Gegner der 5. Französischen Republik. Ein wenig erinnert es an die Tage in Algerien. Das Leben in dem, aus politischer Unfähigkeit, in den Heimatländern der Flüchtlinge für stabile Verhältnisse zu sorgen, war ein täglicher Überlebenskampf. Was sich jetzt anschliesst, bleibt offen. Viele wollen sich weigern, zu gehen, nachdem sie drei Jahre auf die Chance nach England zu kommen, warteten. Einige befürchten ein Blutbad. Es fliegen Steine, Flaschen, Dosen, der Müll, in dem sich die Ratten in dem Lager, wie eine eigene Zivilisation entwickelten. Eigentlich war es nur den Hilfsorganisationen und Ärzte ohne Grenzen zu verdanken, dass nicht Seuchen ausbrachen, die blitzschnell auf Frankreich übergegriffen hätten.

 

Nach mehr als einem Jahr hat die französische Regierung, nach dem Entscheid des Verwaltungsgerichtes, die Räumung angesetzt. Das Lager, in dem eine ungeklärte Anzahl Flüchtlinge, in den letzten Jahren Zuflucht suchten, ist sinnbildlich die Bankrotterklärung der europäischen Flüchtlingspolitik.Gemeinsamkeiten in Europa gibt es allenfalls noch, wenn es um Geld geht. Milliarden wurden nach Griechenland gegeben, in Calais hingegen leistete man sich den Schandfleck eines menschenverachtenden Systems. Frankreich verstiess mit dem Lager "Jungle" gegen elementare Grundsätze seiner eigenen Verfassung.
Die Pariser Machtmenschen störte es nicht.

In ihrer völligen Hilflosigkeit eigene Grundsätze durchzusetzen, schreckte die französische Regierung durch das Entzivilisieren der Flüchtlinge aus Vietnam, Afghanistan, Eritrea, Iran, Iraq, Sudan, Somalia, etc. ab. Nur das war der Grund für das Camp am Ärmelkanal.
Es bildete sich eine eigene Parallelgesellschaft in dem Lager, in dem es immer wieder zu heftigen Ausschreitungen kam. Schlepper versprachen das Blaue vom Himmel. Verzweifelt versuchten zahllose Einwohner, vergeblich, durch den nahen Kanaltunnel oder auf der Ladefläche eines Lkws, ins ca. 30 km entfernte Kent zu gelangen.
Wäre da der Kanal nicht.
Der britische Traum war ausgeträumt, nur wenige gelangten über den Kanal. Gerüchte besagen, dass einige gutzahlende Flüchtlinge mit Fischerbooten oder Schleppern auf der lebensgefährlichen Tour nach England kamen. Dies wurde von den Behörden, mit denen die Flüchtlinge Katz-und Maus spielten, aus gutem Grunde verschwiegen.

Der Dschungel machte seinem Namen durch Gesetzlosigkeit alle Ehre, es herrschten Gewalt, Gruppenbildung, ethnische Auseinandersetzungen, bis hin zum gezielten Diebstahl, einige vermochten Geld aus dem Leid ihrer Mitmenschen zu ziehen. Was sich in den Zelten abspielte, in den Wohnwagen, wird wahrscheinlich immer ein Geheimnis bleiben. Gewalt, Prostitution, Schlepper, die nach neuen Opfern für ihre elenden Geschäfte suchten.

Schon in der Nacht ist es zu schweren Auseinandersetzungen gekommen, die im Augenblick abgeflaut sind. Noch sollen etwas mehr als 5800 Bewohner im Camp sein, zahlreiche Flüchtlinge haben das Weite gesucht, sind untergetaucht. Zurück bleiben unbegleitete Kinder und Jugendliche, von denen einige, etwa 50(!) den Weg nach Großbritannien fanden. Es ist eine Schande, was sich in dem Lager sonst noch abspielte. Erst vor einigen Tagen soll es zu einer Vergewaltigung einer Dolmetscherin eines Journalisten gekommen sein. Das UNHCR bezeichnete das Lager als erbärmlich und damit dürften die Lebensumstände sehr schmeichelhaft umschrieben worden sein.
Jetzt herrscht gespannte Ruhe, die vor jedem Sturm einhergeht.

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Morgens auf dem Fischmarkt

21-03-2021 Hits:0 Reisen Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Morgens auf dem Fischmarkt

Das war damals, während es noch Normalität gab, im September 2015. Der Artikel erschien das erste Mal im Oktober 2015. Die Qualität der angebotenen Waren ließ damals schon zu wünschen übrig...

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Mars

Atemberaubendes Video-GIF: Vulkanausbruc…

01-04-2021 Hits:0 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Atemberaubendes Video-GIF: Vulkanausbruch auf dem Mars

In der Nähe des Mars-Äquators ist der 20 km hohe Vulkan Arsia Mons ausgebrochen. Eine Wolke von über 2000 km, die eine Weite von 150 km hat,  zieht weiter: Wissenschaftler gehen...

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Unglaubliche Aufnahmen vom Mars - MSL 11…

04-08-2020 Hits:0 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Unglaubliche Aufnahmen vom Mars - MSL 1144 - ML 34 - Ankunft in Meeteetse

Während sich die Menschheit derzeit mit gleich drei Raketen zum Mars aufgemacht hat, findet man in den Fotos, die der Rover Curiosity bereits zur Erde gesandt hat, zahllose Anhaltspunkte für...

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Mars Science Laboratory- 1419 SE-S

10-12-2019 Hits:49 Mars MCvtH - avatar MCvtH

Mars Science Laboratory- 1419 SE-S

"Marsianische Fledermaus"Was ist das? Es hat augenscheinlich Haare, eine Art Sensor,daneben liegen nebst mysteriösen "Würmern, andere Überbleibsel, NASA JPL Caltech, Gigapan, Neville Thompson, 2019"   Unglaubliche Schönheit! Umso öfter man sich die Bilder...

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Riesige Lawine auf dem Mars

15-09-2019 Hits:512 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Riesige Lawine auf dem Mars

Die US-Weltraumbehörde Nasa veröffentlichte jetzt ein Bild , das der Mars Reconnaissance Orbiter im Mai 2019 aus dem Orbit aufnahm. Eine gigantische Lawinen aus einer Staubwolke, Eis und Gestein rutschte...

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Schier unglaubliches Bild vom Mars

13-07-2019 Hits:592 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Schier unglaubliches Bild vom Mars

 Ein kleiner Rover in den Weiten des Weltalls Eines der beeindruckendsten Bilder vom Mars wurde gerade von der NASA freigegeben. Es zeigt den Rover Curiosity auf seinem Weg durch die unwirkliche...

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Star Wars live- diesmal vom Mars

07-07-2019 Hits:447 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Star Wars live- diesmal vom Mars

Unnatürliche Form Das Bild wurde durch den Rover Curiosity am 6. September 2016 gegen 02:14:08 UTC aufgenommen. Nein, dieses Bild entstand nicht in der Wüste, auch nicht in einem Filmstudio, sondern...

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