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Covid19 und die Folgen

15-10-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Covid19 und die Folgen

Was man nicht alles dieser Tage liest. "Good Morning in the Morning" als Gruß der Spaßgesellschaft Verschwörungstheoretiker haben derzeit Hochkonjunktur. Nun ist es nicht mehr Neuschwabenland der Nazis, sondern eine Seuche, die...

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Bundeswehr: Die Vertuschung als neustes …

07-10-2020 Hits:0 News Desk Sascha Rauschenberger - avatar Sascha Rauschenberger

Bundeswehr: Die Vertuschung als neustes Mittel der IT-Security

Wenn uns im Rahmen der Digitalisierung die rosaroten Wolken verkauft werden, werden uns gern die Prämissen unterschlagen. Nötige Netzbandbreiten, Hochverfügbarkeit, Sicherheitsanforderungen und vor allem auch Risiken. Es hat immer alles...

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Der Chef des Militärischen Abschirmdien…

26-09-2020 Hits:0 News Desk Sascha Rauschenberger - avatar Sascha Rauschenberger

Der Chef des Militärischen Abschirmdienstes, Christof Gramm, muss gehen

Bundeswehr: MAD-Präsident muss gehen – Warum eigentlich? von Sascha Rauschenberger Die Entscheidung über die Personalie von Christof Gramm kam überraschend. Der Präsident war ein in Nachrichtendiensten geschätzter und verlässlicher Partner.  Der Präsident des...

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An einem Tag in Deutschland

An einem Tag in Deutschland

Streiks: Millionen kämpfen um ihre Existenz aber ver.di streikt für mehr Geld

Streiks: Millionen kämpfen um ihre Existenz aber ver.di streikt für mehr Geld

 

Jeder will mehr Geld verdienen. Das ist generell so. Es ist auch in Ordnung, denn dadurch entsteht auch eine Bereitschaft mehr zu leisten. Innovationen anzugehen. Marktanteile zu erobern und sich und seine Leistung in Nischen zu positionieren.

Der individuelle Wunsch mehr haben zu wollen, führt letztlich auch gesamtwirtschaftlich zu mehr Kreativität und Wachstum. So, die Theorie, die interdisziplinär auch wissenschaftlich untermauert werden kann.
Dass andere dabei mehr verdienen als man selbst hat verschiedene Ursachen. Nicht alle können von dieser Theorie praktisch profitieren. Bleiben auf der Strecke, was dann gern sog. Neiddebatten beflügelt.

Dass der daraus entstehende Wohlstand auch besser verteilt wird, dafür gibt es im Arbeitnehmerbereich Gewerkschaften. Und obwohl es sie gibt, gab es in Deutschland durch Lohnzurückhaltung, die den jahrelangen Aufschwung maßgeblich mitgetragen hat, eher kaum einen Anstieg der Löhne. Bis auf gewisse Branchen und Marktsegmente, die durch Druck ihre Forderungen durchsetzen konnten. Gern dann im öffentlichen Dienst zu sehen. Oder bei so Vereinigungen wie Cockpit oder bei Nischengewerkschaften bei Bus&Bahn.

Während die Gewerkschaft Cockpit und Kabinenpersonal nun andere Sorgen als Lohnerhöhungen hat, scheint es wieder mal für all die, die ohnehin kaum um Entlassung fürchten müssen, Zeit zu sein für mehr Lohn zu streiken.
Während Millionen in auswegloser Kurzarbeit ausharren, Hunderttausende monatlich der Arbeitslosigkeit entgegenblicken, Branchen wie Gastronomie, Hotel und Messeveranstalter täglich Pleite anmelden kommt ver.di mit Streiks um die Ecke.

Der unkündbare öffentliche Dienst, und anverwandte kommunale Unternehmen, proben die jährliche Erpressung des Steuerzahlers, der sie maßgeblich finanziert. Schwerpunktstreik heißt die Parole und meint die verkehrstechnische Stilllegung der immer gleichen Regionen in Deutschland.
Während nun Berufspendler, die schon ohnehin angeschlagenen Arbeitsplätze zu erreichen versuchen, stehen lächelnd praktisch unkündbare Genossen auf den Straßen und feiern ihren Anspruch auf mehr Lohn für mehr Leistung… „Welche verdammte Leistung denn?“, fragt sich der Bürger. Eine ohnehin durch das Staatssäckel alimentierte und so krisenfest unkündbare Clique von Privilegierten probt eine Lohnerhöhung?
Rechts und links bricht unsere Wirtschaft auseinander, Kommunen kämpfen mit einem Rückgang der Gewerbesteuereinnahmen von bis zu 8 % und Löchern im Haushalt, die nicht zu stopfen sind und das BIP sank um satte 9,7 %.

Freelancer und Selbstständige leben seit Monaten aus den Ersparnissen, gehen Pleite oder in Privatinsolvenz. Müssen mitunter selbst Entlassungen aussprechen. Überall sehen wir in den Städten und in unserer Umgebung Geschäfte leer stehen. Manchmal mit dem verschämt klingenden Zettel im Fenster, dass man aufgeben musste und sich bei den langjährigen Kunden nochmals bedanken will. Für die Treue…
Und diese Treue konnte, dank Corona nicht bewiesen werden. Man konnte diese Geschäfte, Restaurants, Bars und Läden schlicht über Monate nicht besuchen, während deren Kosten aber weiterliefen. Explodierten.

Alles Sorgen, die so ein Busfahrer nicht hatte. Der sorgte sich eher darum, dass die Trennfolie richtig klebte, die ihn vor der Gefahr abschirmte. Auch der Finanzbeamte registrierte zwar die einbrechenden Steuereinnahmen vom Homeoffice aus, dachte aber an das gottlob monatlich vorschüssig gezahlte Geld. Und auch das Ordnungsamt, das mit Knöllchen stets zur Stelle war, wurde so aufmerksam entlohnt, während selbst Einnahmen von Falschparkern massiv wegbrachen.

Und nun streiken wieder Busfahrer, die in Coronazeiten sogar WENIGER fuhren, da der Andrang stark nachgelassen hatte. In einer Phase, wo Unternehmen alles tun, um noch ein paar Einnahmen zu realisieren, weil gewisse (abgesicherte) Leutchen in Politik und Behörden den nächsten Lockdown herbeiführen wollen. Trotz des „Erfolgs“ des ersten Kollapses.

Dieses Jahr ist nicht die Zeit für Lohnforderungen im öffentlichen Dienst. Dieses Jahr wäre es ein Zeichen für solidarisches Handeln. Lohnverzicht. Vielleicht auch mal die Kürzung eines gesamten Monatsgehaltes. Damit sie einerseits mal sehen, womit das steuerzahlende Volk – IHR SOUVERÄN – zu kämpfen hat und andererseits auch um zu zeigen, dass man auch Opfer zu bringen bereit ist.

Könnte man so sehen, oder?

Ver.di sieht das nicht so. Im Gegenteil. Hier herrscht der gleiche Poststalinismus, der schon seit Jahren zu sehen ist. An Wirtschaft und Möglichkeiten des Landes vorbei. Im erpresserischen Stil und von Medien verständnisvoll begleitet, die GOTT sei Dank nun selbst wegbrechende Werbeeinnahmen verzeichnen und bei taumelnder Auflage um Hilfe und Zuschüsse schreien.

Das sollte die wohlwollende Berichterstattung dieses Jahr in Grenzen halten, die unsere Presse immer parat hatte. Auch ihr Einkommen bricht weg. Zumindest bei den Zeitungen. Der mediale GEZ-gestützte Staatsfunk natürlich nicht. Auch der schreit nach höheren Gebühren. Und wegbrechende Werbung ist denen auch egal. Die kann man via GEZ relativieren. Und dafür verständnisvolle Gremienvertreter dürfen vorausgesetzt werden, zumal in ARD und ZDF staatstragende Figuren sitzen, die uns den dunkelsten Keller als „Erste Reihe“ verkaufen sollen.

„In Zeiten wie diesen“ war mal ein Lied, und könnte auch jetzt mal zu Veränderungen führen. Weg vom Profilierungsgehabe einer überdrehten Gewerkschaft, die zunehmend sinnlos geworden ist und selbst um zahlende(!) Mitglieder kämpft. Und in jeder Krise mit Massenentlassungen selbst immer mehr in die Schusslinie gerät, da sie selbst niemals vorausschauende Strukturverbesserungen eingefordert hat. Oder auch mal fachlich erarbeitet, vorgeschlagen und/oder angeregt hat. Deutsche Gewerkschaften sind Lohnoptimierer, die in Krisen rein gar nichts zu Lösungen beitragen.
Damit stehen sie nicht besser da als die Arbeitgeberverbände. Doch unter dem Strich treffen sich da immerhin noch Vertreter, die um ihre Sache kämpfen. Sich nichts schenken.
Im öffentlichen Dienst sitzen sich hier aber Parteigenossen am Tisch gegenüber. Wenn im öffentlichen Dienst mehr verdient wird, steigen auch Politikergehälter, da diese oft an Beamtengehälter „angelehnt“ sind. Das Interesse NEIN zu sagen schwindet da. Man will auch MEHR verdienen. Psychologisch nicht die beste Situation für eine ernsthafte Gehaltsdebatte am Tisch. Oder darum, was überhaupt noch geht. Oder gehen sollte.

Und das nutzt gerade ver.di jedes Jahr aufs Neue aus. Sic!

Nur dieses Jahr, in dieser Zeit und in dieser Krise sollte der Druck von uns kommen. Vom Bürger. Vom Kunden. Vom Steuerzahler. Von all denen, die gerade sehr viel verlieren. Zum Teil alles verloren haben.

Also sprecht mal mit den Streikenden. Sagt ihnen deutlich was ihr davon haltet. Gern auch so deutlich, dass sie das weitergeben. An die, die das Drama vom Fenster aus bewundern und glauben, dass sie auf der sicheren Seite sind.

In Zeiten wie diesen ein Mehr zu fordern, wo Millionen um ihre Existenz bangen ist kein Einstieg in die Neiddebatte. Es ist ein Ausstieg aus der Verantwortung seitens  Gewerkschaften. Von Leutchen, die von den Mitgliedsbeiträgen derer leben, denen sie nun etwas zurückgeben müssen. Nicht als eigene Idee zur Lösung der existenziellen wirtschaftlichen Überlebensfrage ihrer Mitglieder, wohl aber als Forderung an andere und der Botschaft, dass es ihnen scheißegal ist, woher das Geld denn kommen soll. Notfalls auch gern aus den Corona-Hilfsfonds…

Daher ist es nun Zeit diesen Streikgestalten die Stirn zu bieten. Konsequent. Ohne Nachgeben. Aber mit Kündigungsbriefen unterstützt. Auch öffentliche Betriebe kann man ausmisten. Kommunale Unternehmen ausdünnen. In Coronazeiten müssen wir alle Opfer bringen. Warum nicht auch die, die uns bisher erpressten? Uns, das Leben schwer gemacht haben?

Als Einstiegsforderung der Arbeitgeber sollten mal minus 5% angeboten werden und eine einmalige Solidaritätszahlung von 250 Euro pro Nase. Coronabedingt. Das wäre nur gerecht, situativ richtig und auch volkswirtschaftlich vorausschauend. Und es wäre immer noch nichts im Vergleich zu all denen, die hier mehr verloren haben. Und täglich weiter verlieren.

Solidarität ist keine Einbahnstraße in die Taschen des ver.di-Klientels!

 

SIC!

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30 Jahre danach - ist die deutsche Einheit ein Erfolgsmodell?

30 Jahre danach  - aus einer anderen Perspektive

 

Jeder erinnert sich an den bedeutungsschwangeren Tag der Wiedervereinigung Deutschlands, am 3. Oktober 1990. Das Fahnenmeer vor dem Reichstag, am Brandenburger Tor. Niemand wird sich nicht der Worte des damaligen Einigungskanzlers, Dr. Kohl, erinnern.

 

 

Ein Jahr zuvor hatte es in der damaligen DDR den Höhepunkt des Widerstandes gegen die Betonkopf-Kommunisten im Politbüro gegeben. Das Volk war mutiger als die Schläger der all gewärtigen Stasi und lief dem Staat einfach weg. Das war gut so. Und der Mut, die Entschlossenheit der DDR-Bürger, darf niemals vergessen werden, die das Ostberliner Regime zum Zusammenbruch brachten. Die Szenen ähnelten sehr der Flüchtlingskrise unserer Tage. Das vergessen viele, dass auch sie Flüchtlinge waren. Angewiesen auf die Hilfe derer, die den Tausenden halfen.  

 

 

 

 

 

War die Wiedervereinigung Deutschlands das Beste, was dem Land passieren konnte? Sicher nicht, wenn man zurückblickt. Es hätte bei zwei deutschen Staaten bleiben sollen. In einer wie auch immer gearteten Konföderation, in der sich die jeweiligen Staaten langsam aneinander hätten gewöhnen können. Aber die DM rief und der Konsum des Kapitalismus. Aufmerksame Beobachter stellten fest, die längsten Schlangen entstanden nicht durch die Bananenkisten, sondern durch das Begrüßungsgeld. Damals waren es 100 DM pro Person.

 

 

Damals sah niemand die Folgen einer Wiedervereinigung im Hauruckverfahren, das Kohl im Windschatten des zerbrechenden Ostblocks regelrecht durchpeitschte. Der damalige Kanzler lag richtig: Es war ein einmaliger Moment in der Geschichte, der die Wiedervereinigung ermöglichte, die die 2. Berliner Republik begründete. 

Irgendjemand hatte in der DDR das abgehalfterte Regime der SED mitgetragen. Dieser Umstand wurde im Überschwang der Zeiten ab Ende 1989 völlig vergessen. Es war eine Revolution im Gange. Kohls Anspruch war es, die Einheit eines Landes herzustellen, das kein Einig-Vaterland mehr war und auch nicht mehr werden konnte.  Die Schergen um Honecker und seine grausamen Apparatschiks, die an diktatorischer Gewalt kaum zu überbieten waren und ihre Hände in Blut wuschen, verschwanden nicht einfach über Nacht. Das System der BRD wurde dem Osten einfach übergestülpt. Ob die Bürger der DDR das wollten oder nicht. Niemand wurde gefragt oder gar über eine Volksabstimmung nachgedacht. Es gab damals schon kritische Stimmen. 

 

Doch Kohl machte einen Fehler. Er vergaß, dass die Generation, die einst das Kriegsende erlebte hatte, durch die Kommunisten im Osten geprägt wurde. In der Tat kann man dreißig Jahre danach sagen, eine deutsche Konföderation, zwei deutsche Staaten, natürlich ohne Mauer und Schießbefehl, ohne die Machenschaften der Stasi, wäre das Erfolgsmodell geworden. Staaten, die sich langsam hätte annähern können, ohne den sozialen Sprengstoff, den die SED Diktatur hinterlassen hatte. 

Kohl vergaß die Prägung durch das System. Nun muss die Generation 30 Jahre danach, die Folgen der Wiedervereinigung tragen. Die, denen das demokratische System der Bundesrepublik nicht gefiel, die aber quasi mit der Einheit befreit wurden, wollen und treiben die Abschaffung der Demokratie in Deutschland nach vorne. In der jetzigen Bundesrepublik hat sich eine gefährliche antidemokratische Stimmung in den ideologischen Blöcken der SED Nachfolger und der Nationalisten gebildet. Das durch die Einigung beschworene europäische Haus hat ohnehin Risse, die nur noch schwer zu reparieren sind. Putin, der alles tut, um Europa zu zersetzen, der schon widerliche polnische Nationalismus und die damaligen Garanten der Freiheit, die Ungarn, versinken in einer weiteren Diktatur. Sicherlich ist eine weitere Diktatur nicht das Allheilmittel für die Probleme der heutigen Zeit. 

Nein, der 3. Oktober mag ein Datum in der Geschichte sein, das sicherlich eine Wende brachte, aber ob zum Guten? Das sei dahingestellt und anderen Generationen zur Beurteilung überlassen. Derzeit macht es nicht den Eindruck. 

Denen, die die Erinnerung an die Wiedervereinigung feiern wollen, einen wundervollen 3. Oktober!

 

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Livestream: Eine der größten zivilen Sprengungen der letzten Jahre- der Gasometer in Neunkirchen Saar wird ab 17.00 Uhr gesprengt

 

Ein Stück Neunkirchener Geschichte muss einem weiteren Einkaufsmarkt der Globus-Gruppe weichen. Am frühen Abend soll in der ehemaligen saarländischen Stahlmetropole der 1970 errichtete Gasometer des ehemaligen Stahlwerkes gesprengt werden. 

Seit Wochen wurde die Sprengung vorbereitet, die den 1000 Tonnen Stahlkoloss zu Fall bringen soll. Man wollte noch warten, bis die Wanderfalken flügge waren und entkernte das Wahrzeichen von Neunkirchen. 

Von vielen Bürgern wurde es als unverschämt angesehen, dass die Globus-Gruppe sich über jegliche Kultur der ohnehin durch Strukturänderungen der letzten Jahrzehnte veränderte Stadt, hinwegsetzte und quasi für mehr Umsatz und Profit das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt vernichten will. 

Aus Neunkirchen berichtet unser Büro Saarbrücken in Deutschland.

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Wimmernden Säugling im Gebüsch ausgesetzt

In Norderstedt bei Hamburg wurde ein Neugeborenes von der 26-jährigen Mutter in der Nacht zum Samstag im Gebüsch ausgesetzt. Ein zufällig vorbeikommender Passant hörte das Wimmern und informierte die Polizei. Der Junge kam sofort in eine Klinik, wie den Agenturen mitgeteilt wurde. Er sei in befriedigendem Zustand. 

Angeblich soll die Mutter auf dem Gehweg entbunden haben. 

Die Mutter wurde nach einem Tipp aus dem Bekanntenkreis von der Polizei festgenommen. Die Staatsanwaltschaft in Kiel ermittelt. 

Quelle: BILD/youtube

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Ungeheuerliche Verschwörungstheorien zu Corona

Verschwörungen können nicht geheim gehalten werden

Wer bei klarem Verstand ist, kann die Verschwörungstheorien zu Corona nicht mehr für voll nehmen. Scheinbar gibt es Zeitgenossen, die völlig losgelöst von jeglicher Logik ihre eigene Realität entwickeln und diese dann noch verbreiten. Wenn es nicht so traurig wäre, man könnte sich über die Theorien lustig machen. Weil diese so bizarr sind, dass man einen Film daraus drehen könnte. 
Einmal ist es wie bei Nancy Holten, die "Weiße Bruderschaft", die die Menschheit in eine andere Bewusstseinsstufe überführen möchte, dann wieder das Einverständnis der an Corona Verstorbenen, zu gehen. Wohin auch immer.

Dass es das Virus nicht gibt, ist eine absolute Desinformation. Dr. Wolfgang Wodarg hat das Virus kleingeredet. Die Gefahr ist real, vielleicht abstrakt, aber sie kann tödlich sein. 

 

 

Endzeitsekten hatten in schwierigen Lagen der Menschheit immer Hochkonjunktur. Auch der international anerkannte Seher Michel Nostradamus hat Corona nicht voraussehen können. Es gab keine Zeitreisenden, die ihn besuchten, weil es schlicht technisch noch nicht möglich ist. 

 

 

Merkel wurde nicht verhaftet. Wie jeder andere Bürger musste sie in Quarantäne. 


Zu Ostern wurden allenfalls Hasen befreit, keine Kinder aus dunklen Verliesen, wo sie alten Männern zu Willen sein mussten. Sicher hat das 5G-Netz nichts mit Corona zu tun, es wird auch nicht dadurch übertragen. Das Coronavirus versklavt auch keinen Menschen, es fordert ein Höchstmaß an Disziplin, die vielen heute abgeht. Die Welt ist aber keine Galeere, auf der die Menschheit im Takt rudern muss - einmal zum Takt der Bilderberger, dann zum Takt der Illuminaten.

Was für ein Wahnsinn, wenn normale Menschen auf die Virus-Behandlungsrezeptur eines Donald Trump anspringen! Bleichmittel oder Desinfekt hilft nicht gegen Verschwörungstheorien. Trump kultiviert jede Art der Verschwörung, um von seinem absoluten Versagen abzulenken. Für ihn und seine "Weltansichten" geht es um "die Wurst". 

Auch das seit Jahrzehnten umstrittene Malariamittel Hydroxychloroquine führt allenfalls zu Herzrhythmusstörungen und Nierenschäden. Bei Trump scheint es noch zu anderen Symptomen zu führen. 

 

 

Die Verschwörungstheorien, die aus der Ecke der geschäftigen Esoteriker, der Rechten, der Reichsbürger und deren Umwelt entspringen, sind so verwegen, dass nichts von dem stimmen kann, was dort vorgetragen wird. Hemmungslos wird propagiert, dass Merkel die" Endlösung" plane. Auf einer anderen Seite plane sie mit einem grausamen Schrecken - dem Virus-  die EU zu retten.

 

Kochen am Krisenherd

Der Vegankoch Attila Hildmann mag eine Koryphäe am Herd sein, aber seine Theorien sind so verwirrt, dass man sich fragt, was ihn ritt, solche Dinge von sich zu geben. 

Bill Gates Weltherrschaft und die Zwangsimpfungen, die Abschaffung des Bargeldes oder die unmittelbar bevorstehende Landung von Außerirdischen toppen die Hitliste der wüsten Theorien. 

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Thai-Folterkönig Rama X. wird mit schwersten Krawallen in Thailand konfrontiert- wann wird er ausgewiesen?

Update:  18. Oktober 2020         

Rama X. packt schon wieder die Koffer, während sein Volk den nächsten Tag auf die Straße geht. Der exzentrische Monarch reist am 20. Oktober wieder ab. An diesem Tag will er wieder nach Deutschland. Bayrische Landluft genießen, derweil wird die Protestbewegung von einem massiven Polizeiaufgebot niedergeschlagen. Es warten weitere Sex-Spielchen im Alpenpanorama auf den blaublütigen Nichtsnutz.

Derweil formuliert sich ein riesiges Aufgebot der thailändischen Polizei gegen die Protestbewegung.

 

 

Man fragt sich, ob diese brutalen Einsätze in Deutschland im Pseudo-Asyl des königlichen Folterknechtes geplant wurden. Dann wäre Rama X. untragbar für Bayern, für die Bundesrepublik Deutschland, was er und seine zahllosen Gespielinnen ohnehin sind. 

Hier einige Szenen aus der Realität Bangkoks von heute: 

 

Update:  17. Oktober 2020          

Der ungeliebte Monarch sollte in Bangkok bleiben

In Thailand toben die Proteste, Rama X, der zwar reiche, aber rücksichtslose Monarch sieht nur seinen eigenen Vorteil und läuft vor den Protesten davon. Wohin? Er fliegt zurück nach Bayern.

Nun aber wurde es dringend Zeit die Geschäfte auch in Thailand zu regeln, die ganze Familie wurde kurzerhand, während niemand anders reisen kann, nach Thailand ausgeflogen. Darunter, wie die Gala meldet sein 15-jähriger Sohn, Dipangkorn Rasmijoti, 15, mit einem Jet der Thailändischen Luftwaffe. 

Die Sex-Eskapaden des Blaublüters, der seine Konkubinen ins Gefängnis steckt und sonst jede Kritik an seinem großkotzigen Gehabe als Majestätsbeleidigung auslegt, sind genug. Anscheinend betreibt der König seine menschenverachtende Politik von deutschem Boden aus. Der Botschafter Thailands wurde in diesem Zusammenhang schon mehrfach ins Auswärtige Amt einberufen.

Mittlerweile beschädigt der Folter-Monarch auch das Ansehen Bayern in der Welt, nichts mehr von Verständnis für den im schnöden Luxus lebenden „Thai-Kini“. Es wird Zeit den augenscheinlich der Realität entrückten Rama X. aufzufordern, Deutschland zu verlassen. 

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Historische Narrenfreiheit in Bayern

Rama X., der thailändische Monarch, wird nach und nach zu einem Ärgernis in der Bundesrepublik Deutschland. Während sich jeder an die von der Regierung verhängten Ausgangsbeschränkungen hielt, flog der Monarch hin und her. Einmal, um nach Thailand zu Festivitäten zu fliegen. Dann wieder steuerte er verschiedene Flughäfen in der Bundesrepublik an und übte das Pilotenmannöver touch and go mit seiner eigenen Passagiermaschine, um seinem Drang nach Erneuerung der Fluglizenz nachzukommen, anstatt im halbheimischen Bayern spazieren zu gehen. Aber damit noch nicht genug, der komische König, der eine Boeing für sich zu einem fliegenden Luxuspalast umbauen liess, besorgte sich flugs, als es zu den Ausgangsbeschränkungen kam, eine Sondergenehmigung der Stadt Garmisch-Partenkirchen. Diese erlaubte ihm, trotz eines eigenen Wohnsitzes in Bayern, dort im Hotel Sonnenbichl zu residieren. Warum, wurde auch den Hofberichterstattern nicht klar, die über die sich häufenden Ausfälle seiner Majestät berichteten.
 

Nicht erst seit gestern ist der umtriebige Monarch aus Bangkok zum Filou geworden. Wir erinnern uns, seine Boeing hing in Zusammenhang mit unbezahlten Forderungen dereinst mit einem Pfandsiegel auf dem Flughafen in Erding an der Kette, bis die Durchlaucht mehr als 30 Millionen Euro locker machte. Maha Vajiralongkorn war damals noch Prinz und lebte schon Jahre in Tutzing am Starnberger See in einer Villa.

Schritt er doch mit einem knappen bauchfreien Top unlängst das Defilee seiner Getreuen am Münchner Flughafen Erding ab. Gerüchte besagen, dass er sich seiner überdrüssig gewordenen Freundin aus dem Privatharem praktischerweise entledigt hatte, indem er sie schlicht verhaften ließ und ihr eine wunderliche Geschichte über ein Säureattentat als Begründung andichtete. Vorher hatte der mittlerweile in Goldhöschen zum König Gekrönte seine drei Ehefrauen abserviert.

 

Doch der Freistaat Bayern hat Erfahrung mit blaublütigen Querulanten, wie man aus der Geschichte mit Ludwig dem II. ahnt.
Nun aber mutiert der mit Hofstaat, sprich Höflingen, Lakaien und Konkubinen in Bayern residierende komische König, den man bis jetzt noch als nur ein wenig eigenartig bezeichnen konnte, zum geübten Folterknecht im Diplomatenstatus.  Das allerdings nur hinter vorgehaltener Hand, weil der Blaublütige jeden gnadenlos verfolgen lässt, der an ihm und seiner weißen königlichen Uniformjacke etwas zu  kritisieren hat.

 

Wie man aus zahlreichen gut informierten Kreisen entnehmen konnte, ließ der seltsame König aus seinem Gefolge zahlreiche Personen auf Territorium der Bundesrepublik Deutschland auspeitschen. Dies soll im vierten Stock des malerisch gelegenen Hotels Sonnenbichl geschehen sein. Folter ist auch für Könige in Bayern verboten! Was klingt wie ein Horror-Märchen, wurde während der Corona- Krise in Deutschland Realität. Der brutale Monarch mit Hang zur Exzentrik im geschützten Status soll sich die Filme der höfischen Bestrafung zum eigenen Vergnügen später noch ansehen. Damit aber noch nicht genug. Nach einem Bericht des britischen Journalisten Andrew Gregor Mc Marshall, unterhält der aus der Rolle gefallene Adlige in Thailand eine Art Foltergefängnis, in dem er unliebsame Gestalten nachhaltig quälen lässt und sich die Filme dann in einer Art “Best of” vorführen lässt, wenn er dann am heimischen Starnberger See in seiner Villa lebt.

 

Die gesamten Umstände um den Monarchen rufen mittlerweile zahlreiche Menschenrechtler auf den Plan, weil Rama seine royalen Allmachtsphantasien zu arg treibt. Allem Anschein nach unterhält er den Thai- Folterknast auf dem Gelände seines Palastes in Bangkok, wie neue Untersuchungen nunmehr zutage fördern.  Hier soll sich der bauchfreie Monarch an dem Leid der willkürlich eingesperrten Gefangenen besonders ergötzen, die Urin trinken müssen, unter Schlafentzug leiden und Würmer verspeisen müssen. Während Rama die zünftige bayerische Küche schätzt, gibt es zahllose Gefangene, die buchstäblich am Hungertuch nagen.

 

So streichzart wie Ramas Name ist Rama X. sicherlich nicht und es mehren sich in den letzten Jahren die Berichte über Ausfälle der Königlichen Hoheit im scheinbaren Exil. Rama ist nicht zimperlich mit Kritikern seiner dekadenten höfischen Exzesse. Der Mann mit dem für Europäer unaussprechlichen Namen Maha Vajiralongkorn folgte seinem Vater Bhumibol, der bei den Thailändern sehr beliebt war, auf dem Thron in einer Art Fantasiekostüm, das von einer Krone auf seinem Haupt garniert wurde. Sonst ist über den Lebemann vor den Toren Münchens bekannt, dass er vor einiger Zeit seine ehemalige Leibwächterin heiratete. Gnadenlos wird eure Majestät, wie sein Zeremonienmeister unlängst in den sozialen Medien drohte, wenn man Kritik an dem Herrscher übt. Ein Journalist wurde verhaftet, als der Monarch wieder nach Zürich vom Ausflug in die alte Heimat kam.


Fragt sich, was gegen den König unternommen werden kann?

 

 

 Quellen: BILD

                Focus

               google

               Andrew Gregor Mc Marshall

               eigene Recherchen


 

 

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Internationaler Schlag gegen das Darknet

 

 

Update 16.30 Uhr Die Staatsanwaltschaft gab eine Pressekonferenz, in der sie den Erfolg gegen die sieben Festgenommenen erläuterte. Es ist nicht nur der Marktplatz der Gauner, die als harmloser Vermittler auftraten, es sind die, die dieses Darknet eigentlich möglich machen eigentlich, für die die Drogen dealten, Falschgeld unter die Leute brachten, Kinderpornos feilboten, gefälschte Dokumente, sowie gestohlene Daten vertrieben, und alle Straftaten rund um jeden illegalen Deal ermöglichten. Die Auswertung in den nächsten Monaten wird zeigen, welche Dimenson der Untergrund wirklich hat. Hier geht es um Millionen. Alleine in den Drogengeschäften, wie für Cannabis Road, Frausters und den einschlägigen Shops von zahlreichen Anbietern der synthetischen Drogen, wie acechemstore oder lifestylepharma und den schwedischen Shop"Flugsvamp 2.0"

Die Auswertungen der nächsten Monate werden zeigen, was die Beschuldigten eigentlich auf dem Gelände eines ehemaligen NATO-Bunkers mit dem Szenenamen "Cyberbunker", in Traben-Trarbach umsetzten. Es geht um exorbitante Summen, die alleine durch Drogengeschäfte gemacht wurden. Die Durchsuchungen wurden von 650 Polizisten aus Deutschland und durch Unterstützung der  Spezialeinheit GSG9 durchgeführt. Außer in  Deutschland, in Luxemburg, in den Niederlanden wurde auch in Polen durchsucht.  Das Gelände des ehemaligen NATO-Bunkers war bewacht und umzäunt und musste quasi erstürmt werden. Sichergestellt wurden unter anderem etwa 200 Server, schriftliche Unterlagen, zahlreiche Datenträger, Mobiltelefone und eine größere Summe Bargeld. Das Verfahren richtet sich gegen 13 Beschuldigte, zwölf Männer und eine Frau, die den "Bulletproof-Hoster" einrichteten.

 

Internationaler Schlag gegen ein Cybercrime-Rechenzentrum, von dem aus auch Wallstreet Market betrieben wurde. 

 

 

 

Im nördlichen Rheinland-Pfalz sollen an der Aktion mehrere Hundertschaften Polizei beteiligt gewesen sein, die bislang die Serverfarm von sieben international agierenden Darknet-Providern stillgelegt haben sollen. Die gesamte Operation soll am Donnerstag stattgefunden haben. Jahrelange ermittelte hier das  LKA Rheinland-Pfalz.

Die Beschuldigten sollen sich in Waffenhandel, Rauschgift und Kinderpornografie, Scam und Identätsdiebstahl betätigt haben und für einen Angriff auf die Telekom-Router vor etwa drei Jahren verantwortlich gezeichnet haben. 

Im Laufe des Tages soll es zu einer Pressekonferenz kommen, von der wir berichten werden, sofern weitere Einzelheiten der Operation gegen die Cyberkriminellen vorliegen. 

 

 

 

 

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Der ganz normale Wahnsinn des Lebens

Der Wahnsinn dieser Tage zeigt sich heute besonders.

Teuerstes Bauprojekt der Menscheitsgeschichte gescheitert
Mars One ist pleite! Wir berichteten vor einem Jahr über das heillos aussichtslose Unternehmen.Tödlich hätte es enden können, nicht nur für die Astronauten, auch vor allen Dingen für die Investoren. Mars One ließ die Bäume buchstäblich in den Himmel wachsen. Auserwählte, wie in einer Sekte, sollten zum Mars mit einem One-Way-Ticket befördert werden. Auf dem Mars sollten sie die ersten Menschen sein. Die Rechnung des Niederländers Bas Lansdorp wurde ohne das Strahlenrisko gemacht, ohne die Versorgung zu klären. Statt 200.000 Neu-Marsianern wollten nur 2.800 auf den roten Planeten emigrieren. Landsdorp war Medien-Hype der ersten Dekade des 21. Jahrhunderts, aber kein tragfähiges Raumfahrtkonzept. Wieviele Anleger um ihr Geld gebracht wurden, steht in den Sternen.

p>Grande Dame SPD

 

Die SPD biegt sich dieser Tage die Wahrheit so zurecht, wie sie es gebraucht. Nach Jahren der Schröderischen Wirtschaftspolitik, die keine Mehrheit mehr hat, rückt man von dem Staatstrauma Hartz 4 ab.

Keine Entschuldigung an die Opfer der Hartz 4 Diktatur, nur zweifelhafte Pläne, die nicht gar sind. Schröder war der Vorläufer des dissozialen Populismus. Bundeskanzler Schröder verstand sich auf Putin, aber nicht auf die Basis der SPD, die nun abbröckelte.

Die SPD hat sich selbst zerstört. Die letzten Getreuen gehen der SPD von der roten Fahne. Schade, die große alte Dame hat die Zeichen der Zeit zu spät verstanden. Derweil werden zahllose Hartz 4 Empfänger weiter traktiert, um eben billige Leiharbeiter und Arbeitssklaven für die Wirtschaftspolitik einer vergangenen Zeit zu haben.

May-Day

Theresa May ist das Exponat der politischen Lüge schlichthin. Überhaupt, sie stürzt ihr Land, ein ehrbares Mitglied am Tisch der Völker, ohne Grund und Vorraussetzung in die tiefste Krise der Geschichte des Vereinigten Königreichs. Sie, Theresa May, ist voller Ausreden über den wahren Zustand und die Folgen des Brexits. Es ist abenteuerlich, was die Premierministerin ihren Briten und Europa für den Erhalt der Macht der Tories zumutet. Nochmals, das Referendum war nicht bindend, eher eine Meinungsumfrage, aber nicht der Freibrief für Irrsinn.

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Der ungeklärte Mord an Detlev Karsten Rohwedder

Jahrzehnte alte Denkverbote

Als am 1. April 1991, dem Ostersonntag, zwei Unbekannte im Schutze der Dunkelheit und einer Laubenkolonie vor dem Haus in Düsseldorf ausharrten, bis der Treuhand-Chef an seinen Schreibtisch ging, schien es das perfekte RAF-Attentat zu werden.
Rohwedder war zu dieser Zeit nicht nur einer der meist gehassten Westdeutschen, sondern auch eine der Personen, die in absoluter Gefährdung waren. Das war dem BKA klar und auch Rohwedder selbst. Irgendetwas hatte die Gattin Rohwedders gespürt, als sie Tage zuvor die Polizei in Düsseldorf auf eine mögliche Eskalation hinwies. Wahrscheinlich waren die Lebensgewohnheiten des Treuhandchefs ausgespäht worden, ehe die Täter die Tat begingen.

 

Seine Frau wurde bei dem Attentat verletzt.
Der Treuhandchef verstarb noch am Tatort. Eine sofortige Großfahndung nach den Attentätern erbrachte nichts.

Die Phantome der Nacht waren entkommen. Schon Stunden nach dem Tod von Rohwedder stand in Ermittlerkreisen fest, es waren Täter der Rote Armee Fraktion, die sie suchten.
Ein selbst für die RAF vollkommen bizarres Bekennerschreiben wurde unweit des Tatorts aufgefunden.
Auszüge aus dem Schreiben des angeblichen Kommandos Ulrich Wessel:

WER NICHT KÄMPFT, STIRBT AUF RATEN.
FREIHEIT IST NUR MÖGLICH IM KAMPF UM BEFREIUNG.

wir haben am 1.4.1991 mit dem KOMMANDO ULRICH WESSEL den chef der berliner treuhandanstalt detlev karsten rohwedder erschossen...

rohwedder sass seit 20 jahren in schlüsselpositionen in politik und wirtschaft.

 

Tage später sollte noch ein weiteres, selbst für die RAF idiotisches nicht Bekenner-, aber Rechtfertigungs-Schreiben bei DPA eingehen.

 

Jemand hatte vorzüglich gefälscht, aber den historischen Kontext der Erklärung der RAF nicht verstanden. Das war zu Zeiten der Stasi-RAF- Verbindung nicht sehr schwer gewesen, den Kontext und die Merkmale der Bekennerschreiben zu erlernen. Das Haar von Wolfgang Grams auf dem Handtuch, das über den Gartenstuhl ausgebreitet war, als die Täter schossen, konnte auch bei einem der Besuche von Grams in der DDR aufgefangen worden sein. Die zurückbelassenen Zigarettenkippen führten nicht zum Ziel, nur zur Blutgruppe A.

Nur eins wurde schnell klar, jedoch totgeschwiegen:

Keiner der RAF Terroristen war in der Lage, auf diese Distanz zu schießen, 63 Meter. Der Fluchtweg, das bestätigte auch die Polizei, verlief durch die angrenzende Laubenkolonie. Man darf nicht vergessen, in der RAF gab es keine Scharfschützen, die in der Nacht durch Büsche, aufwärts, durch eine Scheibe schießen konnten, danach den Sicherheitskräften entkommen konnten, durch den Rhein zu tauchen vermochten und dann noch unerkannt auf der anderen Seite des Flusses zu verschwinden wussten. Das klang und klingt noch heute zu absurd.

Die Geschichte des Mordes an Rohwedder und Herrhausen begann Jahre zuvor, als den Mitarbeitern aus Politik und Wirtschaft, Stasi und Staatsreserve klar wurde, die DDR ist ein sozialistisches Auslaufmodell.
Mit von der Partie waren bis heute undurchsichtigste Gestalten der DDR HVA, hauptberuflich Agenten und Saboteure von Stasis Gnaden, die zum späteren Zeitpunkt just VEB Kombinat Robotron berieten.

 

Die Spur der alten neuen Seilschaften, die auch Rohwedder ausgemacht hatte, führte nach Thüringen und ins Vogtland. Es wurden Millionen aus der DDR in den Westen auf Konten verschoben. Angefangen hatte dies bereits 1987, glaubt man den Zeitzeugen. Waffen der NVA und der sowjetischen Westtruppen wurden auch noch nach dem Zusammenbruch des Honecker Regimes verschoben. Rohwedder wusste um diese ganzen Klüngeleien des zerfallenen Stasiapparates.

 

Gab es eine Verbindung zwischen ehemaligen Stasi Leuten, die sich als Gastgeber der RAF-Aussteiger verstanden und der 3. Generation der RAF? Oder war die 3. Generation der RAF nur eine Fassade für Aktivitäten des MfS?

Wurde die Zusammenarbeit zwischen Stasi und RAF noch einmal belebt, als die DDR und die RAF eigentlich schon tot waren oder wurde das an einem Handtuch gefundene Haar des später, 1993, in Bad Kleinen ums Leben gekommenen Terroristen dort platziert?

Es scheint so. Die Stasi war am 3. Oktober 1990 erledigt. Unwesentliche Teile blieben in ihrer losen Struktur erhalten. Der Krake war zerschlagen, obwohl Typen wie  Werner Großmann das nicht wahrhaben wollten. Die Stasi wusste das Jahre zuvor.

Alles drehte sich in diesen Tagen der wilden Wendezeit gegen Rohwedder und um das VEB Robotron, um die zahllosen Betriebe, die einfach für einen jeden Wirtschaftsprozess zu marode waren, als dass sie überhaupt noch hätten weitergeführt werden können. Die noch zu sanierenden Betriebe hatte Rohwedder ausländischen Investoren angeboten.

 

Zahlloses Vermögen ehemaliger Stasiseilschaften war in Betrieben oder in Immobilienbesitz versteckt, den die Operateure des Systems abstoßen wollten, sobald sich eine Gelegenheit dafür bot.

Robotron war ein finsterer Vertreter der DDR.

Schon zu DDR-Zeiten es gab zahllose Firmen im Westen, die die Cocom Embargo-Vorschriften umgingen. Das Geschäft mit Embargoware versprach hohe Gewinne.

Skrupellose Gestalten gab es auch in den 1980er Jahren. Den Ost-Hochtechnologie-Konzern, der alles aus dem Westen zu kopieren vermochte.
Viele der Embargogüter wurden damals über Griechenland nach Bulgarien und von dort aus mit dem VEB Deutrans nach Dresden versandt. So ganze Hochleistungscomputer aus dem Westen, die dann in Robotronschränke eingepasst wurden und als Errungenschaft des völlig maroden Sozialismus verkauft wurden.

 

 

Was wurde aus den Mitgliedern der RAF, die seit Jahren als vermisst gelten, oder gar als tot?
Gibt es oder gab es einen Zusammenhang mit dem Mord an Alfred Herrhausen, dessen Sprengfalle hochtechnisiert gegen das eher simple Handeln der RAF wirkte?
Wurden die Lichtschranken bei Robotron gefälscht, die später Alfred Herrhausen, kurz nach der Wende, umbrachten?

 

 

Irgendwann Mitte/Ende der 1990er Jahre wurde die Ermittlungskommission Rohwedder aufgelöst. Man hatte nur die RAF-Spur verfolgt. Die anderen Spuren schienen zu absurd, um sie überhaupt in Erwägung zu ziehen.

Bis heute ist nicht klar, wer die 3. Generation der RAF überhaupt war oder ist, zumal die RAF-Rentner, trotz Auflösung 1998, bekanntlichermaßen seit Jahren ihre Rente mit Überfällen auf Geldtransporter verdienen.

Über die Stasi reden nur noch wenige, die junge Generation kennt die Auswirkungen der deutschen Teilung nicht mehr.

Nun, wer waren die Mörder, die den damaligen Treuhandchef meuchelten? Es scheint, als sei Rohwedder das Bauernopfer der jungen, wiedervereinigten Republik gewesen.

 

 

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Siegmund Jähn, der erste Deutsche im All, verstarb mit 82 Jahren

Der Generalmajor der NVA (Nationale Volksarmee) Siegmund Jähn, eines der Aushängeschilder des DDR-Sozialismus, verstarb im Alter von 82 Jahren in Straußberg bei Berlin.

Jähn, Jagdflieger und erster Kosmonaut des damaligen Arbeiter-und Bauernstaates, war der erste Deutsche im All. Ein besonderer Mann, der trotz seines Erfolges immer auf dem Boden blieb. 

Jähn war im August 1978 mit Sojus 31 zur damaligen sowjetischen Raumstation Saljut 6 aufgebrochen. 

 

Die DDR war nach der glücklichen Landung in einem kollektiven Weltraumtaumel. 

Jähn beschrieb bescheiden und sehr sachkundig seine Reise um die Erde, bei der zahllose Experimente vorgenommen wurden. 

Er war stiller Held für Gesamtdeutschland dieser Tage und das blieb er auch bis zu seinem Tod. 

 

 

Bundesarchiv Bild 183 Z0410 025 Berlin Sigmund Jähn vor Büste Juri Gagarins

Bundesarchiv Bild 183-Z0410-025, Berlin, 1981, Sigmund Jähn vor Büste Juri Gagarins.jpg

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