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Zum Tag des Grundgesetzes sammeln sich S…

23-05-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Zum Tag des Grundgesetzes sammeln sich Schwurbler in Berlin

Am Jahrestag des Inkrafttretens des Grundgesetzes, dem 23. Mai, sammeln sich die, die das Grundgesetz nur dazu verwenden, weitere Unruhe zu stiften. Diese Unruhe ist dem LAnd nicht mehr zuzumuten...

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Berlin heute

21-04-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Berlin heute

Am heutigen Tag wird die Neuregelung des Infektionsschutzgesetz verabschiedet. In Berlin sammeln sich die, die noch nicht verstanden haben, dass eine Neuregelung während der Corona-Krise gefunden werden musste.  Von fünf...

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Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von…

28-03-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von "Menschenversuchen"

Es geht immer noch hoch her in Berlin, nun mit Festnahmen:    Gut so! Nehmt die #covidioten alles fest! #Covidiotensindtoedlich #b2803 https://t.co/LCpDzoiEHr — Zocko (@El_Zocko87) March 28, 2021   Die Behauptungen der "Demonstrationsteilnehmer" werden immer...

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European News Agency

Rund ums Buch

Rund ums Buch

Der Foundation-Zykus von Isaac Asimov

Der Foundation-Zyklus von Isaac Asimov (HIER) ist eines der Kernwerke der Science-Fiction Literatur.

Ende Januar 2021 wurde bekannt, dass die Dreharbeiten für die Serie in der Gemeinde Tuineje auf der Insel Fuerteventura stattfinden.

Die erste Staffel soll nun am 24. September 2021 starten.

Warum begeistert (mich) das?

Neben der Tatsache, dass es einen weiteren SciFi zu sehen gibt, die Tatsache, dass ich diesen über Jahrzehnte entstandenen Zyklus als Jugendlicher gelesen habe, um dann mit dem letzten die verbleibende Lücke schließenden und abschließenden Roman eine Gänsehaupt hatte.

Asimov veröffentlichte den letzten Teil des Zyklus praktisch mit seinem Tod im Jahre 1993.

Die Widmung dieses Buches war einfach: Für meine treuen Leser.

 

 

Und diese Leser hatten fast vierzig Jahre auf den Abschluss des Zyklus gewartet. Ein Zyklus, der so nie geplant war, aber letztlich das Kernwerk von Asimov war, um das herum andere Ideen und Projekte realisiert wurden.

 

Auch der Inhalt war für die damalige Zeit - selbst für die SciFi-Literatur - wegweisend und einmalig. Wurde in ihrem Anspruch nur von Frank Herbert und dem Dune-Zyklus erreicht.

Der Foundation-Zyklus beleuchtet und entwickelt die Zukunft der Menschheit, bis hin zum ersten galaktischen Imperium, ihren Höhepunkt und ihren Niedergang bis hin zu dem, was man als Aufstieg des Phönix aus seiner eigenen Asche beschreiben kann.

Der Ausgangspunkt der epochalen und über zigtausende Jahre gehenden Handlung ist eine überbevölkerte und kaputte Erde.


Die Masse der Menschheit lebt zusammengepfercht in sog. Stahlhöhlen, überkuppelten autonomen und voneinander getrennten Städten. Ohne jede weitere Innovation und allein auf das Überleben fixiert.


Es gibt ein paar dutzend kolonialisierte Welten von Menschen, den sog. Spacern, bewohnt, die sich selbst genetisch verändert (verbessert) haben und mit ihrem natürlichen genetischen Erbe abgeschlossen haben. 
Einzeln auf riesigen Ländereien isoliert lebend und letztlich, wenn auch im Wohlstand lebend, so doch genauso dem Untergang geweiht.

Durch einen Mord, den ein Detektiv aufklären soll, kommt die Handlung ins Rollen. Die Ermittlungen führen ihn und die ihm von den Spacern zugeteilten androiden Roboter, Daneel R. Olivaw und R. Giskard Reventlov zu einer Verschwörung. Ziel ist die Ausrottung der Menschheit auf der Erde, um sie als Bedrohung für die Spacer-Welten auszuschalten.

Ausgehend von den drei Gesetzten der Robotik, die von Asimov in den 40er entwickelt wurden, nahm der Versuch zur Rettung der Menschheit vor der Vernichtung eine dramatische Wende, die dann zum Imperium führte.

Diese drei Gesetzte der Robotik, sind für die heutige Entwicklung von Robotern, autonomen Systemen und der KI von entscheidender und grundlegender Bedeutung. Die drei Gesetzte von Asimov sind Grundlage für all das geworden, von dem die Digitalisierung erst den Anfang bildet (HIER).

 

1.) Ein Roboter darf eine Person nicht verletzen oder durch Untätigkeit zulassen, dass eine Person zu Schaden kommt.

2.) Ein Roboter muss die Anforderungen erfüllen, die ihm von Menschen gestellt werden, außer wenn diese Anforderungen mit dem Hauptgesetz in Konflikt geraten würden.

3.) Ein Roboter muss seine ganz eigene Realität sicherstellen, solange die Versicherung dementsprechend nicht mit dem Ersten oder Zweiten Gesetz kämpft.

 

 

Diese drei Gesetzte zu befolgen und die Menschheit vor dem Anschlag und abschließendem Schaden zu schützen war letztlich unmöglich, da die die Gesetzte nicht ausreichend waren.

Die Erde sollte durch Radioaktivität unbewohnbar gemacht werden. Die dort in den Kuppelstädten lebenden und verängstigten Menschen -langfristig - ausgerottet werden. Menschen, die es verlernt hatten, den Himmel anzusehen, ohne in Panik zu verfallen, die Regen nicht kannten und nie die Sonne gesehen oder gespürt haben. Kurz: Menschen, die die relative Sicherheit der Städte der eigenen Fortentwicklung als Mensch und Menschheit vorzogen. Stillstand und Stagnation als Lösung ansahen und dabei von Generation zu Generation weiter degenerierten.

Durch einen Fehler in seiner Positronik, der die Umgehung der drei Gesetzte möglich machte, vermochte R. Giskard Reventlov diese Regeln aufzubrechen und weiter zu schauen und alternativ zu handeln, als es die Restriktionen der drei Gesetzte ermöglicht hätten.
R. Giskard Reventlov ließ den Anschlag, den er hätte verhindern können, zu - und die Erde wurde verstrahlt. So wurde die Menschheit gezwungen die Kuppelstädte zu verlassen, sich weiterzuentwickeln und den Weltraum zu besiedeln. So als Species zu überleben.

Er hatte erkannt, dass es ein viertes und übergeordnetes Gesetz geben müsste:

0.) Ein Roboter darf die Menschheit nicht verletzen oder durch Untätigkeit zulassen, dass die Menschheit zu Schaden kommt.

 

Für R. Giskard Reventlov war diese Erkenntnis und Veränderung seiner Programmierung letztlich selbstzerstörend. Seine positronischen Schaltkreise zerstörten sich selbst. Doch vor seiner Abschaltung vermochte er seinem Freund Daneel R. Olivaw dieses Update zukommen zu lassen. Daneel R. Olivaw wurde zum unerkannten Hüter der Menschheit.

Als Roboter nahezu unsterblich tauchte er in der weiteren Menschheitsgeschichte immer wieder in diversen Inkarnationen auf und nahm die Stelle von Menschen in diversen Funktionen ein, um die Geschicke der Menschheit besser steuern zu können. Bis zu dem Punkt, wo er erkannte, dass das Galaxis umfassende Imperium von Trantor einen Punkt erreicht hatte, der zum Zusammenbruch führen musste.

Er wurde als Hari Sheldon zum Begründer einer (fiktiven) Wissenschaft, die er als Psychohistorik bezeichnete und deren Kern darin bestand, aufgrund von dem Verhalten von Aber Billiarden von Menschen und ihr bekanntes Verhalten von gestern, die Entwicklung der Menschheit für die Zukunft vorhersehen/vorausberechnen zu können.
Kommende Krisen so vorhersehen und proaktiv bekämpfen zu können.
Dieses Vorhaben stieß auf Ablehnung und Unverständnis.

Den sichern Untergang der Menschheit vor Augen schuf Hari Sheldon das Foundation-Projekt. Es bestand aus zwei Teilen. Einer wissenschaftlichen Projektgruppe zum Aufbau einer neuen Gesellschaft auf dem Planeten Terminus am Rande des Imperiums und einer beobachtenden Bibliotheksgruppe "am gegengesetzten Ende der Galaxis".
Von dort sollten sie unerkannt und im Geheimen agieren und ggf. auch eingreifen können.

Das Imperium ging wie vorhergesagt unter, zerbrach und aus seiner Asche entstanden neue Reiche, die sich bekriegten und bekämpften. Mutationen unter Menschen traten auf und brachten das Foundation-Projekt durch unvorhersehbare geniale Führungspersönlichkeiten an seine Grenzen. Hier wurden Eingriffe nötig.
Mit den Jahrtausenden wurde der Bürgermeister von Terminus so mächtig wie einst der Kaiser des Imperiums. 

Letztendlich tauchte die Frage nach dem Ursprung der Menschheit auf, denn die Position der Erde war, wie der Planet selbst, in Vergessenheit geraten.


Wiederentdeckt fand man auf der Mondbasis Daneel R. Olivaw, der nach fast 30.000 Jahren am Ende seiner physikalischen Existenz angekommen war, und nun einen Nachfolger als Hüter der Menschheit in den letzten Nachfahren der auch vergessenen Spacer fand.

 

Dieses epochale Werk entstand mit den Jahrzehnten. Auch auf Basis dessen, was Asimov als Wissenschaftler selbst nach und nach herausfand. Die damals aktuelle wissenschaftliche Lehre und deren fiktive Weiterentwicklung wurde zum Teil des Zyklus. Wie auch die schon damals erkennbaren zukünftigen Probleme der Menschheit (z.B.: Überbevölkerung, Ressourcenmangel), sowie technische Weiterentwicklungen (Robotik, Computer, Raumfahrt) samt ihrem sozialen Impact auf das, was da Mensch sein heißt. Individuell, aber auch in seiner Gesamtheit als Menschheit an sich.

Unnötig zu sagen, dass Asimov mit seinem Foundation-Projekt tausende von Autoren inspiriert und beeinflusst hat. Seine drei Gesetzte der Robotik sind wissenschaftlich anerkannt und als ethischer Standard bis dato gesetzt. Keine Diskussion von Ethik in KI- und Softwareentwicklung, die sich nicht auf sie beziehen. 

Wie wegweisend ist dann erst das Basisgesetz. Das Gesetz NULL, das die Menschheit zu schützen hat. Diese Diskussion steht noch aus. Sie ist noch nicht einmal angedacht. Daher ist dieser Film vielleicht für viele die Inspiration hier einmal gedanklich weiterzumachen. Neu anzusetzen. Überhaupt mal anzusetzen.

 

Verdammt. Ich freue mich auf die Serie. Ich hüpfe zwar nicht herum, aber ich bin nah dran... SIC!

 

Videos:
Ein Trailer von 2010, als die Möglichkeit einer Verfilmung angedacht wurde (HIER)
Der aktuelle Trailer von 2012 (HIER)

 

 

Natürlich wurde ich auch inspiriert meine eigene Serie - oder überhaupt - zu schreiben... (HIER)

 

SPQR - Der Falke von Rom

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Bücher: 3D-Bücherwelt von Genialokal.de gestartet 

(SR/K) Anfang Juli ist nun die 3D-Bücherwelt von genialokal.de online gegangen, wie berichtete. Damit werde die Idee von dem inhabergeführten Buchhandel von Genialokal online eine ansprechende und moderne Plattform zu bieten sowie die Leser digital mit ihrer Buchhandlung zu verbinden, „in die nächste Dimension befördert“.

So wird der Buchhandel in der digitalen Welt wieder zu einem Einkaufserlebnis, das nicht mehr vom Seiten stöbern in Onlineshops lebt. Kurz: das Stöbern an sich wird mit dem gewohnten Ambiente einer Buchhandlung bereichert. Mit einer Funktionalität, die wir vom google Streetview kennen.

Durch 360-Grad-Kameras und Laserscanner wird eine realistisch anmutende Abbildung einer stationären Buchhandlung geschaffen. Per Mausklick bewegen sich die Kunden durch die verschiedenen Abteilungen, Sparten und Regale, werfen einen Blick auf Bücher in den Auslagen und können per Mausklick mehr über einzelne Titel erfahren und das gewünschte Buch bei der lokalen(!!) Buchhandlung bestellen.


Zudem gibt es  Empfehlungen von Buchhändlern, themenspezifische Regale und auch Informationspunkte zu Sonderthemen.
Auch Live-Lesungen und Buchvorstellungen mit Autoren sollen künftig virtuell abgehalten werden können.

Weitere Informationen hat Genialokal in diesem Video (HIER) aufbereitet.  Einen hervorragenden Eindruck, wie das dann real aussieht, gibt es HIER.

Ein Interview mit einem der Inhaber von Genilalokal,  Angelika Siebrands,  kann unter SWR2 "Lesenswert" (HIER) angehört werden.

Natürlich gibt es Genialokal auch als klassischen Onlineshop. So bin ich selbst auf diesen Shop und sein nun erweitertes Angebot aufmerksam geworden. Nirgends habe ich meine eigenen Bücher so übersichtlich aufgeführt präsentiert bekommen wie (HIER). 

Auch scheint es so, dass Genialokal gewisse Raubkopierer nicht im Sortiment hat, wie den WINDSOR-Verlag, der beispielsweise via amazon seit Jahren munter Leser, Staat und Autoren prellt. Wir berichteten HIER

Das Konzept des 3D-Handels ist der erste digitale Schritt hin zu interaktiven vollumfänglichen VR-Angeboten und folgt damit konsequent der damaligen Idee von Intershop AG aus Jena, die Ende der 90er das Geschäftsprinzip entdeckten und definierten, was heute im Shop-System bei ebay oder amazon normal geworden ist.


Die 3D-Umgebung beim Onlinekauf folgt der nun technisch möglichen Idee dem eigentlichen Kauf das Kauferlebnis hinzuzufügen. Das Stöbern so zu ermöglichen, wie wir es im Laden gewöhnt sind. Einen psychologischen Faktor dem reinen Kauf hinzuzufügen. Auch Neues zu entdecken, was beim Menschen an sich eine nicht zu unterschätzende Triebfeder ist. 

Genialokal hat damit die Tür zu etwas aufgestoßen, dessen Dimension gerade für das angeschlagene und durch Marktgrößen wie amazon transformierten deutsche Buchgeschäft, bereichern könnte. Dem Buchverkauf eine gewisse ladenspezifische und individuelle Güte zurückgeben könnte. Das Onlinegeschäft ermöglichen, ohne die eigene Tradition und den eigenen Laden samt seiner Geschichte und Optik zu verlieren.

Und es ist eine gut aussehende Alternative für all die, die nicht mehr so mobil sein können: Senioren und Behinderte.

Oder auch Menschen, die weit ab vom Schuss wohnen.

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Rauschenberger' s Kommentar: Deutscher Onlinebuchhandel verkauft Windsor- Ware

Buchbranche: Deutscher Onlinebuchhandel verkauft Bücher als Raubkopien

Der Skandal um den WINDSOR-Skandal zieht weitere Kreise. Wie es scheint war nicht nur Thalia am unbeabsichtigten Abverkauf gestohlenen geistigen Eigentums beteiligt, sondern fast alle, die Bücher in Deutschland online verkaufen (HIER).

Bol.de und libri.de reagierten recht schnell. Libri.de sogar so schnell, dass sie lieber die Autoren samt aller ihrer Werke aus dem Handel nahmen anstatt das Verlagsproblem an sich zu lösen. Glückwunsch. Allein dafür gebührt libri.de schon der Trostpreis für moralisches Handeln im Buchgeschäft. Ursache und Schlussfolgerung sollten aber einmal ernsthaft überdacht werden.

 

 

Bücher.de ist da noch nicht so weit. Unter WINDSOR-Verlag sind nach wie vor Titel gelistet.

 

Abb.: WINDSOR-Treffer „SPQR - Der Falke von Rom – Teil 6“ bei Bücher.de

Und als Lagerabverkauf kann man das auch nicht bezeichnen, da die Lieferzeit 2-4 Wochen beträgt, was die Sache nun für andere interessant macht.

 

Auch amazon.de ist betroffen, was beim weltweiten Marktführer überraschend ist, zumal Urheberechtsverletzungen in den USA recht teuer werden können und WINDSOR sich als USA-Unternehmen mit Sitz in Cheyenne ausgegeben hat. Und da amazon auch ein Mutterhaus in den USA hat…

 

Abb.: WINDSOR-Treffer „SPQR - Der Falke von Rom – Teil 6“ bei amazon.de

Amazon ist besonders dreist, denn es verkauft von zwölf gelisteten Titeln des Autors sechs sogar ausschließlich als Plagiat. Trotz Hinweis 2018 durch den Autor, dass der WINDSOR-Verlag nicht existiert. Und trotz zwischenzeitlicher Änderung auf BoD, was eine zweite Korrektur zu Gunsten des kriminellen Verlages dann offensichtlich macht. Und trotz dem Umstand, dass die zugehörigen ebooks ALLE auf BoD laufen.

 

Doch was heißt das nun für den digitalen Buchhandel an sich?

Wie es scheint hat der deutsche Online-Buchhandel keinerlei Kontrolle darüber, welche Verlage tatsächlich existent, und welche nur als betrügerischer digitaler Postkasten unterwegs sind. Ware anbieten, deren geistiges Eigentum von Autoren gestohlen wurde. Die kleinere Verlage um Umsatz betrügen, die hier Arbeitsplätze erhalten. Überhaupt erst das Geschäft des Buchhandels begründen!
Und wenn das auf Bücher zutrifft, was ist dann mit Hörbüchern, CDs und anderen Medien?

Während man heute keine DVD und Blueray mehr abspielen kann ohne auf Raubkopierer aufmerksam gemacht zu werden, hat sich im Buchhandel scheinbar ein System der stillschweigenden Gleichgültigkeit gegenüber einem Klientel gebildet.
 

Bei amazon.de eine Strafverfolgung anzunehmen, zumindest hier in Deutschland oder der EU, ist sowieso lächerlich, da selbst der Fiskus seinem Geld erfolglos hinterherhechelt. Da sind Urheberrechte und geistiges Eigentum von Autoren die Lachnummer schlechthin.

Weiterhin ist komisch, warum Onlinehandelsplattformen für Verlage verkaufen, die ihre VAT-Nummer (Umsatzsteuernummer) nicht hinterlegen können. Diese Anmeldungen schaffen nun selbst schon chinesische Unternehmen zu tausenden und es ist eine gesetzliche Vorgabe! Komisch, dass es im Online-Buchhandel eben nicht geht.

 

 

Ist im Online-Buchhandel schlicht die beiläufige, weil billige, Inkompetenz allein ursächlich für die freundliche Unterstützung des betrügerischen WINDSOR-Verlages? Warum teure Prozesse implementieren, wenn das Risiko aufzufallen recht gering ist? Zumal hier auch nicht Raubbücher vom Impact eines „Harry Potter“ vertrieben wurden. Es betrifft ja nur(!) kleinere Autoren. Leute, die schon immer mal ein Buch schreiben wollten. Mit kleinen Auflagen., ohne große Verlage im Rücken, die selbst nach dem Rechten sehen würden. Auflagen, die in ein paar Tausend gehen, nicht in Millionen, wie bei „Harry Potter“.

Nur sind es halt in solchen Fällen Bücher, wo sich Autoren selbst an der Erstellung, Lektorat und Design beteiligt haben. Mit ihrem Geld, quasi als Unternehmer, das Buch mitverlegt haben. Wo jahrelang Herzblut, Zeit und auch Mut eingeflossen sind, bis dieses Buch dann erschien.

Doch wer sind solche Menschen? Was bewegte sie ein Buch zu schreiben?

Ich selbst wollte schon immer mal einen SciFi-Roman schreiben. Setzte mich anno 98 an den PC und fing an. Tippte immer wieder mal ein paar Seiten. Bis dann genug zusammen war um daraus drei Bücher zu machen. 2013 sprach mich dann der WINDSOR-Verlag an, ob ich ihnen nicht mal ein Kapitel zuschicken wollte. Zur Qualitätsprüfung zum Preis von 29,99 Euro. Nach fünfzehn Jahren Tipperei war das ein guter Vorschlag. Und klar, man wollte es. Welche Überraschung aus heutiger Sicht…
Und 1700,- Euro Eigenanteil klang auch machbar, zumal man mit dümmeren Ideen schon im Leben mehr verloren hatte...
Und dann wurde das auch noch ein Erfolg. Eine ständig wachsende Leserschaft wollte nun jährlich ein Buch. Und dieses neben Arbeit und Familie in eine Worddatei zu bringen ist zunehmend eine Herausforderung. Bis dato, wo „SPQR – Der Falke von Rom“ seinen neunten Band feiert.

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Andere Autoren schreiben als Therapie. Als Teil ihrer Behandlung mit Problemen umzugehen oder fertig zu werden. Sogar unter ärztlicher Anleitung und Aufsicht. Der fragliche Autor war nach den Wirren des WINDSOR-Betruges dann auch wieder ein paar Monate stationär in Behandlung, weil seine Erkrankung einen neuen Schub bekommen hatte.

 

Eine andere Autorin, Petra Jahrend, beschrieb die Folgen und den Umgang mit der seltenen und schmerzhaften Erkrankung Lipödem (HIER). Wollte so anderen Erkrankten Tipps, Hilfe und Zuspruch geben. Dass sich das Buch als Bestseller entpuppte und wochenlang bei amazon als Ratgeber auf Platz Eins stand war ein motivierender Zusatzgewinn. Motivierend, nicht finanziell, denn WINDSOR betrog die Frau um ihre Tantiemen. Wie alle anderen Autoren auch. Denn trotz Platz Eins hatte sich das Buch angeblich nicht „so richtig oft“ verkauft…

Dann ist da das Ehepaar. Beide schon in Rente oder auf dem Weg dahin. Beide an Krebs erkrankt. Ohne Aussicht, dass da noch ein Licht am Horizont wäre. Und so schrieben beide ein Buch. Als Nachlass und Erinnerung für die Familie, Freunde und Bekannte. Sind am Lebensende also auch noch betrogen worden. Und das dann zweimal hintereinander.

Andere wollten nur mal ihr Expertenwissen in ein Buch bringen. Als Ratgeber für dies und das. Als Fachbuch zum Thema XY oder auch als Anspruch an sich selbst.
Andere schrieben Kochbücher oder brachten lyrische Sammlungen heraus.

So schrieben tausende von Autoren weltweit Bücher, die durch WINDSOR verlegt wurden. In Deutschland allein sind 753 Titel gelistet. Allesamt mit viel Liebe, Herzblut und Anspruch verfasst. Von Hinz und Kunz sozusagen. Allesamt natürlich keine „Harry Potter“, der auch mit einer Anfangsauflage von 1500 Büchern startete. Unter ähnlichen Bedingungen des Außenseiters.

Aber ist das ein Grund Hinz und Kunz anders zu behandeln als Böll, Rawling und andere? Ihr geistiges Eigentum, ihre Autorenrechte anders zu behandeln als die mit großen Verlagen im Rücken? Gibt es für den deutschen Buchhandel verschiedene Urheberechte, Autorenrechte und Verlagsrechte? Recht nach Neigungsgruppen?

WINDSOR hat tausende von Autoren betrogen. Tauchte 2018 über Nacht unter, weil sie auch das Finanzamt in Hamburg betrogen hatten. Sie betrogen jeden, mit dem sie Geschäfte gemacht hatten. Am Ende selbst den Dienstleister, die ihnen unwissentlich geholfen hatte, am Markt überhaupt präsent sein zu können: die Druckerei BoD.

Und als wenn das nicht reichen würde, versuchten sie es wieder, als reines Buchangebot für Onlinehändler und schafften es erneut. Brachten die Bücher ihrer Autoren, an denen sie keinerlei Rechte mehr besaßen, in Konkurrenz zu den Neuerscheinungen heraus. Parallel zu einer Kölner Staatsanwaltschaft, die angeblich mit Frau Staatsanwalt Höffner Ermittlungen durchführte. Den Fall WINDSOR (Az: 590 UJs 3681/18 ) verfolgte…

Am Ende stellt sich der Verbraucher, nicht nur die Autoren, die Frage, wie viele dieser Geisterverlage verkaufen eigentlich noch hier in Deutschland gestohlenes geistiges Eigentum. Der Börsenverein des deutschen Buchhandels war auf Anfrage zumindest recht sparsam mit Worten – er antwortete mit der Floskel sich über wirtschaftliche Angelegenheiten der Mitglieder nicht äußern zu wollen... Wusste wohl nicht wen er zuerst schützen sollte: die Verlage oder den Handel. Immerhin fühlt man sich für beide irgendwie verantwortlich. Und natürlich bedauert man ganz sicher auch die Autoren. Sagte es aber lieber nicht.

Wer als Verbraucher sicher gehen will, keine Plagiate zu kaufen, nicht am Betrug teilnehmen zu müssen, Autoren und Verlage nicht um Einnahmen zu bringen, sollte nicht online kaufen. Eine Überprüfung vor Ort in verschiedenen Buchläden hat ergeben, dass die Grossisten als Zwischenhändler komischerweise keine WINDSOR-Titel anbieten. Das gibt Anlass zur Hoffnung, dass auch andere Geisterverlage dort keine Chance haben. Man dort sein Sortiment besser auf Plagiate kontrolliert.
So macht es in Zeiten von Corona wirklich mal gleich mehrfach Sinn den örtlichen Präsenzbuchhandel zu unterstützen. Sic!

Jeder will für seine Arbeit entlohnt werden. Gern auch fair. #fairtrade ist nicht umsonst in Mode gekommen. Nur gilt das nicht nur für Soja, Kaffee und Teeblätter. Es gilt immer und für alle. Und gerade auch für geistiges Eigentum.

Und ein Buchhandel, der das nicht garantieren kann, hat keine Existenzberechtigung am Markt. Weder wirtschaftlich noch moralisch.
Gerade auch in Zeiten von wegbrechenden Staatseinnahmen ist der damit einhergehende und durch Onlineplattformen begünstigte zusätzliche Steuerbetrug unentschuldbar. Ein regulärer und rechtmäßiger Handel ist arbeitsplatzerhaltend.

Abschließend noch der Witz der Woche: Warum fiel das Ganze überhaupt bei Thalia auf?
Weil der Autor etwas Socialmedia-Werbung für seine Bücher machen und explizit den link zu Thalia setzen wollte. Eben um Thalia mit seinem Präsenzhandel und den dort arbeitenden Mitarbeitern in der Corona-Krise zu unterstützen…

Zumindest ist nun klar, wo der Autor nie wieder einkaufen wird. Sic!

 

 

Rechtsbeistand für Autoren:
Kompetenz und Sachverstand gibt in dieser sehr unschönen Situation die Anwaltskanzlei Baumbach et Collegae, (Kaldenkirchener Str. 3, 41063 Mönchengladbach), die zahlreiche der Opfer von WINDSOR vertritt.
Allen Autoren sei dringenst angeraten ihre Autorenrechte an ihren Werken zurückzuholen. Allein schon deshalb, weil WINDSOR über Panama weiterhin die e-Books verkauft… Schöne neue Welt!

Und als Schlusssatz, für all die Autoren, die geschädigt wurden, die sich dem hilflos ausgeliefert fühlen:
Aufgeben ist keine Alternative für mich! Tradition. Sic!

 

 

 

 

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JUMPING OVER THE RAINBOW von Ronnie Van der Merwe

Nachdem IOL Südafrika über dieses hervorragende Buch schrieb, wollten wir nicht warten, von dem Autor eine eigene Vorstellung zu erfragen.
Das Buch ist eine Paradebeispiel für moderne südafrikanische Literatur, die sonst weltweit recht unbekannt ist. 
Van der Merwe beschreibt in fast liebevoller Form das Leben der Homosexualität, und hinterlässt 30 Jahre nach dem Ende der Apartheid ein Aushängeschild für den Weg den folgenden südafrikanischen Literatur, die endlich Abschied von den Geistern der Vergangenheit nimmt und in eine Zeit aufbricht, die sich kritisch mit der Moderne auseinandersetzt. Er beschreibt den Weg der realen südafrikanischen Seele.

Unsere Empfehlung: kaufen und lesen.

Leider gibt es noch keine deutsche Übersetzung des Buches und so muss es in Englisch gekauft und lesen werden. 

 

Von Ronnie van der Merwe

Mein Buch mit dem Titel: JUMPING OVER THE RAINBOW von Ronnie Van der Merwe ist mein Debütbuch.

Es ist im März 2020 dieses Jahres erschienen und ich habe es selbst veröffentlicht. Ich würde es beschreiben als: kurz, kompakt und interessant. Ein von mir selbst geschriebenes Buch in der Hand zu halten, war schon immer ein langjähriger Traum von mir. Träume wurden gemacht, um verwirklicht zu werden, und ich beschloss, weiterzumachen und gerecht zu handeln. Mein Lebensmotto lautet: Wir schaffen unsere eigenen Erfahrungen.

Ich wollte Autor werden, also schuf ich diese Realität.

Auf die Rückseite meines Buches habe ich geschrieben: Ein Regenbogen ist ein Synonym für Tapferkeit, Helligkeit, Brillanz und Lebendigkeit. In der Bibel ist er ein Symbol für die Treue und Barmherzigkeit Gottes. Meine kurzen Erinnerungen auf nur 41 Seiten handeln von meiner Reise zu Selbstakzeptanz und Freiheit. In meinen kurzen Memoiren schreibe ich darüber, wie ich auf eine Überseereise gehen musste, um den Mut zu bekommen, mich selbst zu akzeptieren "und es mir in meiner eigenen Haut bequem" zu machen.

Dies ist jedoch nicht absichtlich geschehen.

Ich verbarg meine sexuellen Vorlieben, bevor ich nach Europa ging. In meinem Buch spreche ich über meine Homosexualität. Meine neue Umgebung im Ausland und meine ausländischen Begegnungen ließen mir keine andere Wahl, als mich zu verändern. Dies geschah sehr subtil. Meine Au-pair-Erfahrung war nicht immer einfach, aber am Ende hat es sich gelohnt.

Es hat meine Schale zum Aufbrechen gebracht.

Ich ging nach Europa als ein sehr naiver und unerfahrener junger, schwarzer (im Schrank) afrikanischer Mann. Ich glaubte, dass ich durch diese Reise in das tiefe Ende des Pools sprang und sehr schnell schwimmen lernen musste. Mein Buch beschreibt all meine Erfahrungen im Ausland und zeigt meine Schwachstellen auf.

Ich entschied mich für den Titel meiner Memoiren - ÜBER DEN REGENBOGEN SPRINGEN, weil ich wollte, dass die Leser meines Buches meine Verzweiflung sehen, meine Freiheit zu bekommen.

Ich sagte mit meinem Buchcover-Designer, dass ich einen Vintage-Koffer auf einem Podest haben wollte. Der Koffer symbolisiert meine Liebe zum Reisen. Ich wollte auch einen Regenbogen in den Farben der schwulen Flagge, die zeigt, wie stolz ich auf meine sexuelle Orientierung bin.

In meinem Buch geht es um mein Leben in einem fremden Land und die Herausforderungen, die sich mir stellten. Darin schreibe ich auch über die schlechten und die guten Zeiten. Ich spreche auch über die schönen Freundschaften, die ich geschlossen habe.  Ich habe dieses Buch hauptsächlich geschrieben, um allen, die anders sind, wie ich selbst, bewusst zu machen, dass sie in dieser Welt nicht allein sind. Ich wollte meinen Lesern zeigen, dass Widrigkeiten überwunden werden können und dass wir alle unabhängig von unseren Unterschieden einen Platz in dieser Welt haben. Aber ich wollte ihnen auch bewusst machen, dass es nicht immer einen Topf voll Gold am Ende des Regenbogens gibt.

In meinen Memoiren spreche ich über die wenigen Nöte, die ich mit meiner Gastfamilie erlebt habe. Diese Herausforderungen haben mir geholfen, ein stärkerer Mensch zu werden. Ich möchte, dass die Leser meines Buches erkennen, wie wichtig es ist, in die Welt hinauszugehen und neue Dinge zu erleben. Ich hoffe, dass mein Buch meinem Leser zeigt, dass Unwissenheit einen negativen Einfluss auf ihr Leben haben kann. Ich glaube, wenn ich vor meiner Reise nach Europa mehr Möglichkeiten gehabt hätte, hätte ich vielleicht eine andere Erfahrung gemacht.

In meinem Buch versuche ich nicht, meine Gastfamilie als grausam, böse oder kalt darzustellen, weil sie es nicht waren. Ich schildere nur ehrlich, was ich fühlte und wie die Dinge schienen. Ich versuche nur, in meinen Memoiren zu zeigen, dass wir als Menschen unterschiedlich sind und dass wir alle unsere Unzulänglichkeiten haben.

Seit seiner Veröffentlichung wurde mein Buch meist kritisiert, weil es zu kurz ist. Die Leute sagen, es sei so gut geschrieben und interessant, und dass sie nicht wollen, dass es so schnell endet.  Ich hatte jedoch auch Leute, die das kurze Buch begrüßten. Diese Leute sagten, es sei perfekt für sie, da sie es lesen wollen, aber aufgrund ihres vollen Terminkalenders nicht immer Zeit dafür haben. Sie begrüßten daher die schnelle, interessante Lektüre.  

Dies ist mein erstes Buch, und ich habe gerade das Wasser getestet. Ich wollte aber auch, dass die Leser meines Buches mein Talent erkennen und sich auf meine nächsten längeren, dickeren, aufregenderen und abenteuerlicheren Bücher freuen können.

 

                                                              …………………………………….

 

JUMPING OVER THE RAINBOW von Ronnie Van der Merwe ist bei Amazon sowohl als Taschenbuch als auch als E-Book für $7,99 erhältlich. Er ist auch bei Smashwords und Goodreads erhältlich. Das Buch wird auch bei Walmart verkauft. In Südafrika ist es für R120,00 bei Loot.co.za online erhältlich. Es ist auch in Buchhandlungen wie der Protea-Buchhandlung für R150,00 erhältlich. Der Buchstandort Afrika in Kapstadt, die größte Buchlager- und Vertriebseinrichtung für den südafrikanischen Buchhandel, hat ebenfalls Bestände. Bücher können von der Buchseite Afrika über Ihre lokale Buchhandlung bestellt werden. Die ISBN lautet 978-0-620-87091-7

 

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Itzenplitz - Saarland-Krimi #2

Spannender kann Zeitgeschichte nicht sein!

 

Auf der Landstraße zwischen Tholey und St. Wendel im Saarland wird der Mercedes-Oldtimer von Rechtsanwalt König mit einer Panzerfaust von der Straße geholt.

Die Explosion lässt die Feuerwehr daran zweifeln, dass der umtriebige Umwelt- und Abmahnanwalt den Anschlag überlebt hat. Nur gibt es keine Spur von dem Juristen aus gutem Haus. Seine zahlreichen Liebschaften sind auch nicht sehr auskunftsfreudig.

Kommissar von Falkenhayn findet in der Kanzlei des Syndikus der Bergwerksgesellschaften zahlreiche Unterlagen über die Verfüllung alter Kohlebergwerke im Saarland und dem angrenzenden Lothringen. Dabei stößt er auf einen internationalen Umweltskandal, der von Korruption und Gleichgültigkeit geprägt ist.

Während von Falkenhayn die Spur bis nach Neapel verfolgt, rennt König in 1000 Meter Tiefe um sein Leben. Aber wohin soll er laufen in einer unwirklichen Landschaft von Müll und Unrat?

König hofft auf die unterirdische Verbindung zu anderen Bergwerken und den Wetterschächten. Es wird ein Kampf gegen die Zeit. 

Zweiter Fall für den launischen Kommissar von Falkenhayn, der immer noch die Geschichte seiner Tante Benita im Saarland versucht zu klären.

 

E-Book-ISBN: 978-3-96593-089-6

Preis: 6,99 Euro exklusiv in unserem Shop ab Oktober 2020

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Der Teufel und die Republik

Marinella van ten Haarlen

 

Der Teufel und die Republik

 

 

Roman

Intermediales Märchen

nach einem Theaterstück

Fortsetzung

„Der Traum vom Kreislauf des Lebens“

 

Deutsche Ausgabe

 

Dieses Buch ist erschienen im kasaan media publishers

Hillbrow, Johannesburg, Transvaal-Gauteng, South Africa

 

ISBN: 

4. Ausgabe: Juli, 2021

All Copyrights by Marinella van ten Haarlen, 2021

 

 

 

Dies ist ein Roman. Die geschilderten Ereignisse sind frei erfunden.

Die geschichtlichen Ereignisse sind rein zufällig. Entsprechen dem Storyboard dieses Buches. Diese haben sehr wenig oder nichts mit der Realität, schon überhaupt nicht mit lebenden oder verstorbenen Personen zu tun. Das wäre natürlich rein zufällig. Sie orientieren sich lediglich an den damaligen und geschichtlichen Gegebenheiten.

An einem sonnigen, südafrikanischen Montagmorgen, irgendwo bei Kroonstad (Moqhaka) im Vrystaat, kam mir die Idee.

In einem Roadblock, einer befestigten Straßensperre der SAP (Suid-Afrikaanse Polisie) und der SADF (South African Defence Force).

Es entstand ein ungeplanter Zirkel von Büchern mit, untereinander, vernetzten Kurzgeschichten, die für das Theater gedacht waren, umgesetzt in Erzählungen, die ich nun, in diesem, dem vorherigen und den folgenden Bänden publiziere.

Es waren die Tage der erbärmlichen Diktatur einer zynischen Klasse, nicht etwa der weißen Rasse.

Ich war sprachlos, lautlos geworden.

Ein Leben bedeutete nichts mehr.

Nur noch wenig auf beiden Seiten der verzweifelt kämpfenden Südafrikaner.

Geprägt von außen und von innen, durch unsägliche Barbarei, perversen Hass, von unerfüllten Hoffnungen auf eine bessere, erträglichere Zukunft, entfloh ich in eine Welt, die ich mir selbst gestaltete, schuf, weil ich die, die real war, nicht mehr ertrug.

Nicht mehr ertragen wollte.

Im Laufe der vielen, folgenden Jahre verstand ich die politische Augenwischerei derer, die versuchten uns, für ihre Zwecke zu ändern, zu formen. Die, die sich die Regierenden nannten und nennen.

Von Zeit zu Zeit entfloh ich wieder in mein Refugium.

In die andere, in die selbst geschaffene, nicht existente Welt.

Die herrschenden Klassen auf diesem, unserem einen Planeten, entpuppten sich mehr und mehr als die Klasse der rücksichtslosen Gewinner; wir die Völker der Erde, gewannen nur die Nachsicht.

Nicht das erhoffte, so sehr erstrebte Glück. Dieses Buch widme ich besonderen Menschen.

Allen, die gegen die Diktatur Dr. jur. Pieter Willem Bothas und seiner verächtlichen Mitstreiter kämpften. Darin leider ihr kostbares Leben ließen, die Listen sind unvorstellbar lang. Erschreckend lang. Auf der Seite der Opfer, die Listen der Täter sind länger.

Ihnen wurde vergeben.

Gott schütze Südafrika und sein wundervolles Volk.

An erster Stelle, meinem Gefühl nach, für all die Hilfe, die sie mir, in der unmittelbaren Realisation meines Traumes gaben.

Für das, was man mit Geld nicht bezahlen kann. Für unsere Ideale, die wir erhofften, aber im Leben niemals erreichen konnten. Vielleicht erlauben wir uns zu träumen, von dieser, ach so besseren Welt.

Allen anderen Hofnarren gewidmet.

Ich träumte, träume weiter.

Die Autorin

Johannesburg, Transvaal,

 

 

 

Am 108. Tag des Jahres 2814 nach Christus Geburt

 

Port Saint Pieter, Antarktische Südprovinz, Bezirk Iwango

 

Diktat: Lwow 4, 7. Zeitabschnitt

Nun schrieb, zeichnete ich, unter dem, im Abwind des raschelnden, doch so dornigen Hanksastrauches auf. Ich kaute, lutschte das weiche eingemachte, leicht angeräucherte Holz, genoss die Süße und die säuerlichen Vitamine, lauschte dabei einer fast 900. Jahre alten, faszinierenden Melodie des virtuosen Kapellmeisters Robert Gaden. Der offensichtlich progressiven Jugend unserer fortschreitenden Zeit war es gelungen, sämtliche Musikdateien wieder auferstehen zu lassen. So stand das versammelte, fein livrierte Orchester, der 1939 gegen den Hitlerfaschismus rebellierenden Künstlergruppe vor mir. Widerstand sollte auch Jahrhunderte später nicht vergessen werden.

Sie erschienen wie ein Geist aus einer Zeit meiner Eltern.

Wie aus einer kunstvollen Sandflasche Afropas, die die Kinder fast einen jeden Tag sandten, mit illustren Wünschen versahen.

Diese wurden noch immer in die Zone des Todes zugeleitet. Wir wussten nicht, ob dort, wo einst die Große Sirte gewesen war, noch Leben existierte, mutmaßten es aber. Oder in Jahrhunderten zuvor aus einer über Jahrzehnte treibenden, von den sprudelnden Wellen gepeitschten Flaschenpost zwischen den einstigen Kontinenten. Bevor diese durch die zerstörenden Wasserstoffbombenteste des Zeitalters „Kalter Krieg“ zerbrachen. Jahrzehnte später, schon, als der Erste Genkrieg vorbei war.

Manjas Musikdobson erwachte zu neuem, zu altem Leben. Es verging kein einziger Tag, an dem ich nicht an meine treue Freundin dachte, an unsere gemeinsame, so vergangene Zeit.

So tanzten animierte Figuren, mit ihrem unvergessenen Anspruch und der wundervollen Komposition auf meinem leuchtend blauen Rasen, unter einem strahlenden, facettenreichen, sonnenhellen Himmel.

Wochen-, ja monatelange Unruhen auf Antarktika hielten mich im Land. Der vollkommen konfuse Notrat fungierte, nachdem es zu unfassbaren Krawallen, blutigen Straßenschlachten, nach einem simplen Theaterstück, der sonst allseits beliebten Künstlerin Sanyana gekommen war.

„Der Teufel und die Republik“, entzweite unser sonst ruhiges, genügsames Volk. Es führte gar zu einer diplomatischen Krise zwischen den Nationen, Völkern.

Ein Stück lebendiger, jedoch ungeklärter Geschichte, uraufgeführt, schilderte den seltsamen Tod eines Mannes in einem Hotel. Finstere Gesellen und der Satan selbst führten Regie. Es schien zu realistisch, zu greifbar, zu wahr, als dass dieses nur gespielt werden konnte. Der Feder eines ungemein fantasiebegabten Autors entsprungen war.

Die moralischen, sonst so lauteren Dämme brachen, als die Menschen erfuhren, was wirklich in dem Zimmer der Herberge, an einem idyllischen See gelegen, vor vielen Jahrhunderten geschah.

Das erste Mal musste die sogleich bewaffnete Garnison das tobende, marodierende Volk beruhigen. Allesamt verdiente, erfahrene Umwelthelfer, die allenfalls mit Überschwemmungen oder jährlichen Bränden auf Afropa umgehen konnten, aber sicher nicht mit Waffen. Die Jüngeren wussten über militärische Strategie nur aus geschichtlichen Dokumenten.

Selbst diese veralteten Elektronengewehre zu besorgen, ließ das unzivilisatorische, verwirrende Unterfangen der notwendigen, dringend gebotenen Aufstandsbekämpfung fast scheitern.

Wir waren gezwungen, eine allgemeine Generalamnestie zu erlassen, weil keine der bekannten Manufakturen sich bereit erklärte, Gewehre zu produzieren.

Nur widerwillig gaben einige Bürger Gewehre aus dem 22. Jahrhundert ab.

Gutes, alles Reden half nichts mehr, die offensichtliche, stündlich eskalierende Empörung brandete hoch. Entfesselte ein weiteres Inferno. Es formierte sich die Schuld unserer Ahnen leibhaftig.

Die mündigen Bürger forderten den Kopf des Übels, des Satans. In dem Fall leider des gehetzten Schauspielers. Es war ein gelebter Alb. Sanyana sollte mehrfach gelyncht werden. Wir schienen entsetzt.

Sanyana forderte ultimativ einen gerechten, verfassungsgemäßen Richterrat. Die entfesselte Bevölkerung zog mit lauten, dröhnenden und spöttischen Schlachtrufen, einer Prozession gleich, durch die engen Straßen, leuchtenden und vermoosten Gassen wie die hemmungslose Meute. Riefen, brüllten nach den Rechtsgelehrten, skandierten nach den wahren Schuldigen.

Was hatten unsere Vorfahren hinterlassen?

Die Generationen der eigentlichen, der genossenen Sorglosigkeit.

Die „Fossile Gesellschaft

Viel Psychologie half der traumatisierten Bürgerschaft, aber die Jugend rebellierte, verbat sich regelrecht von den machtgierigen, bösartigen Ideen, von den anachronistischen Vätern abzustammen.

Politische Hitzköpfe bildeten kleine verwegene, jedoch bewaffnete Einheiten, die den vergangenen Zeitgeist der propagierten, politischen Neandertaler der vergangenen Jahrtausendwende, mit dem Knüppel in der Hand austreiben wollten. Sie zogen wie ein dunkler, schnell weichender Schatten über das Land, hochmobil und ungeahnt flexibel.

Ja, es war eine Rückkehr zu den Spuren der Vorzeitmenschen.

Die Kapitalen forderten aus dem Untergrund die sofortige Rückkehr zum schändlichen Geld. In ihrer Begriffswelt gab es eine obere und eine untere Klasse, moderne Sklaven, die für ihre Dienste mit einem Obolus von Zeit zu Zeit bedient werden sollten.

Die gesamten Errungenschaften einer modernen Zivilisation wurden in Zweifel, ja zur Disposition gestellt. Es sollten wieder, nach der Konferenz von Alata, 2503, Unterschiede zum Bereichern einzelner Mitglieder der Gesellschaft geschaffen werden.

Sanyana forderte erneut den schnell gebildeten Richterrat, der eine Verhandlung über den bedauerlichen Tod des uns unbekannten Tribuns, in einer porzellanen Badewanne führen sollte.

Alle kamen, murrten. Die Waffen schwiegen. Zumindest für einen Moment hatten sich die Feinde an einen Tisch gesetzt, sie raunten, murrten, doch es floss kein Blut.  Als das Licht erlosch, sprach der Obmann der Richterschaft. Gelassen, musste ich bemerken, gestehen. Besänftigte er für einen Augenblick die Antarktische Republik.

Der Teufel stand kess, das fratzenhafte Gesicht sehr rot gefärbt, vor der Anklage des Gerechten-Triumvirats. Ich hatte noch einen Leibhaftigen erspäht, so nah und doch so fremd.

Es ereigneten sich just zu dem Zeitpunkt weitere Probleme. Rechtsgelehrte, die nie einen Prozess abhielten, waren mit diesem augenscheinlich hoffnungslos überfordert. Die zuvor verfasste Anklage gegen den Teufel war lang, nahm kein Ende. Diese wurde aus dem Publikum, dem Volk beständig und bekräftigt erweitert.

Aber der geschickte Beelzebub spielte immer noch lässig, vielleicht auch verlegen, mit seinem bizarr behaarten Schwanz.

Eine ungewöhnliche Kunst, einen Teufel so darzustellen … alleine das nötigte mir ungeheuren Respekt ab. Wer verbarg sich dahinter?

Unser Schreiber verfasste darüber einen wundervollen Bericht, den ich noch heute jedermann ans Herz lege, weil er mitschrieb, umzeichnete, mitdachte.

Neugierig, ob der Teufel den Namen seiner damaligen Diener verriet, wurden wir nicht enttäuscht, auch derer, die dabei in der Vergangenheit Regie führten. Nur der Name des Toten verblasste, seine Geschichte jedoch erzählten sich alle Kinder auf den Straßen Antarktikas.

Aber all das war nur das Vorspiel zu einer Gefahr, die sich als die größte Krise in der bisherigen Weltgeschichte entwickelte. Es gipfelte darin, dass die antike Inquisition wieder berufen werden sollte, um die Menschenseelen vom Bösen, vom Satanischen endlich zu befreien.

Zugegebenermaßen da war der Satan schon ermordet worden. 

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Das Ende von google plus naht - hier ein Angebot für Autoren

Für alle, die google plus schätzten, wir bieten ein neues Forum.

Die Regeln sind denkbar einfach, wir laden die Buchtitel mit Coverabbildung hoch, nachdem wir zehn Euro über Paypal oder per Überweisung erhalten haben. Es geht um die Identität derer, die Bücher bei uns laden und um die Serverkosten. Gerne mit Bild, Beschreibung und Leseprobe.


Die Autoren bestimmen die Vertriebswege selbst. Es erfolgt kein Verkauf über uns, nur die Vorstellung, der Austausch an Gedanken. Für Social Media sorgen wir, damit Ihr ins Gespräch kommt. Wir verlinken auch gerne. Natürlich werden wir kein rechtsradikales Gedankengut oder andere verfassungsfeindliche Schriften dulden.
Es gelten sonst die AGBs und die DSGVO, die deutlich zu lesen sind.

Alle Anfragen sind an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu richten.

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In eigener Sache - die Insolvenz von KNV als Herausforderung für die Verleger

Ergo est

Der deutsche Buchgroßhändler knv ging in die Insolvenz. Das ist bitter, allerdings mit Ansage.
Der Buchhandel leidet unter der Marktmacht von dem undurchsichtigen Internetgiganten Amazon.
Es werden Quoten von 3-5 % genannt, die angeblich real sein sollen, um die Restforderungen von knv zu befriedigen. Das ist Kaffeesatz-Leserei.
Verleger haben neben der Aufgabe des Verlegens von Büchern auch eine hohe soziale Verantwortung. Der müssen wir alle gerecht werden.
Der wird derzeit keiner von uns gerecht.
Es ist Schadensminimierung, die derzeit läuft. Wie geht es weiter?

In der Tat, der Schaden ist schon entstanden. Der Schaden würde jedoch größer, würde man nicht handeln.
Handeln heisst in diesem Zusammenhang nicht reden, sondern gestalten.

Amazon hält sich an nichts, außer an das Diktat von Jean-Claude Juncker und seinen Getreuen, die den Giganten einluden, derart groß zu werden.

Dass mich niemand falsch versteht, Europa ist das beste, was Europa geschehen konnte. Es geht um die Administration, die alles vergisst, wenn es nicht um Geld oder Brexit geht.
Auf die Politik setzt kein normaler Mensch mehr. Wo ist der Aufschrei derer, die sich für Kunst und Literatur von Staatswegen einsetzen sollten?
Man hört nichts.

Ich mag Diktaturen oder Kartelle nicht

Die Verleger müssen sich organisieren, um nicht einer Diktatur zu erliegen, die sich außerhalb jeglicher Normen in der Motivation "Geiz ist geil" bewegt. Amazon denkt nur an sich und baut einen gigantischen Apparat auf, der jeglichen anderen Buchhandel gegen den Monopolisten als Zwerg erscheinen lässt. Die Kartellbehörden schauen zu. Steuerformulare aus Nevada oder Wisconsin. Ein Speckgürtel von diffusen Vorschussverlagen, die sich an dem nähren, was Amazon noch als Krümmel übriglässt. Für die Flatrate von Amazon verkommen Autoren zu Schreibautomaten!
Demokratie geht anders.
Am Horizont zieht das Schreckgespenst Amazon seine Kreise. Leute, die aus Briefkästen, Bücher für 1.800 Euro und mehr verkaufen. Diese Bücher sind allenfalls 10 Euro wert.

Was ist in diesem Zusammenhang mit der Buchpreisbindung, die damit von Amazon untergraben wird? Die, die sich daran eine goldene Nase verdienen, müssen verfolgt werden. Neue Ware wird als Remittenden ausgegeben, um den Marketplace von Amazon als das zu unterhalten, was es ist. Ein undurchsichtiger und alles vernichtender Moloch.

Es ist existenzbedrohend, was Amazon und seine Schergen auf dem Marketplace betreiben. Ohne Einfluss der Verlage, die eigentlich nur noch Bittsteller in einem völlig ausser Kontrolle geratenen System sind.
Für einen demokratischen Buchmarkt ist es unerlässlich, dass die Verlage handeln. Dabei müssen sie sich zwangsläufig vor die Buchgeschäfte und die Verbraucher stellen und die Lieferwege selbst sichern.
Der Insolvenzverwalter Wahl, der die Pleite von knv zu bearbeiten hat, würde sich sicherlich nicht gegen eine Genossenschaft aus Verlagen stemmen, die nach einem "Haircut" die bestehenden Strukturen von knv übernehmen würden.

So bliebe zumindest gesichert, dass Amazon nicht alles und jeden kaufen kann.
Verleger haben die Verpflichtung einzutreten für die, die eigentlich die Kundschaft sind.

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Bücher, Bücher

Buch ist Buch und das ist der Anfang

Es ist ganz egal, ob praktisches elektronisches Erzeugnis oder das gute alte Papierbuch. Hier sind alle willkommen. Leider können wir den Dienst nur in deutscher Sprache bislang anbieten, arbeiten jedoch auch an der englischen Version.

Jeder, der ein Buch geschrieben hat, kann hier das Buch kostenlos vorstellen, mit Bild, Text, Leseprobe und was noch. Bei Filmen, Trailern, bitten wir youtube - links zu übersenden.

Die Texte sollten in gutem Deutsch übersandt werden. Wir lesen Korrektur, wenn jemand sich anerbieten will, gerne.

Wir veröffentlichen keine Texte radikalen Gedankengutes. Wer meint Nazis oder Kommunisten verherrlichen zu müssen, IS oder solche Gruppen gut findet, hat hier nichts verloren.

 

Wir setzen die Texte.

 

Dieses Template ist nur der Anfang. Wir werden es so schnell wie möglich vereinheitlichen.

Sonst gilt das, was wir für die Gastartikel schrieben. 

Werbung kann auch jeder schalten. Es kostet etwas, besonders auffällig zu sein. Die Preise sind mehr oder minder sehr niedrig. Siehe Preisliste. Wir nehmen derzeit nur Zahlungen über Paypal an.

Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die DSGVO.

Wir wollen etwas für Autoren machen. Nicht reden, handeln.
Autoren gibt es zuhauf, jedes Buch erfordert statt Kommerz auch Anerkennung.
Das haben sich die Autoren verdient.
Also, die Texte gehen an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

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Kurzgeschichten

Kurzgeschichten willkommen

Es ist ganz egal, ob praktisches elektronisches Erzeugnis oder das gute alte "Papierbuch". Hier sind alle willkommen. Leider können wir den Dienst nur in deutscher Sprache bislang anbieten, arbeiten jedoch auch an der englischen Version.

 

Jeder, der eine Kurzgeschichte geschrieben hat, kann sie hier kostenlos vorstellen, mit Bild, Text, Leseprobe und was noch. Bei Filmen, Trailern, bitten wir youtube - links zu übersenden.

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