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Glauben und Kirche

Nachrichtenticker

Zum Tag des Grundgesetzes sammeln sich S…

23-05-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Zum Tag des Grundgesetzes sammeln sich Schwurbler in Berlin

Am Jahrestag des Inkrafttretens des Grundgesetzes, dem 23. Mai, sammeln sich die, die das Grundgesetz nur dazu verwenden, weitere Unruhe zu stiften. Diese Unruhe ist dem LAnd nicht mehr zuzumuten...

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Berlin heute

21-04-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Berlin heute

Am heutigen Tag wird die Neuregelung des Infektionsschutzgesetz verabschiedet. In Berlin sammeln sich die, die noch nicht verstanden haben, dass eine Neuregelung während der Corona-Krise gefunden werden musste.  Von fünf...

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Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von…

28-03-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von "Menschenversuchen"

Es geht immer noch hoch her in Berlin, nun mit Festnahmen:    Gut so! Nehmt die #covidioten alles fest! #Covidiotensindtoedlich #b2803 https://t.co/LCpDzoiEHr — Zocko (@El_Zocko87) March 28, 2021   Die Behauptungen der "Demonstrationsteilnehmer" werden immer...

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European News Agency

Glauben und Kirche

Glauben und Kirche

Gott wurde schlicht verboten

Von nötiger Reform keine Spur

 

Es geht seit Jahren so.

Gott scheint nur für die Katholiken da, die augenscheinlich auch Kinder missbrauchen dürfen. 

Zumindest entscheiden die, ob LGBT's das Recht auf Segnung ihrer Beziehung, ihrer Liebe, durch den Stellvertreter Gottes auf Erden haben. Eine Absage der Glaubenskongregation an die Segnung ist eine buchstäbliche Ohrfeige für Gott, die ein paar lebensfremde Kardinäle am grünen Tisch bei Kanapees aushandelten. Zum Osterfest, zur Kreuzigung des Sohnes Gottes, wird pünktlich denen die Sünde aufoktroyiert, denen man aus der Geschäftstätigkeit des Vatikans, die bedingungslose Liebe des Herrn absprechen darf. 

Nur um Sündenböcke zu haben, die den Klingelbeutel füllen. Aber die Liebe Gottes muss man nicht erkaufen.

Das Organ all derer, die kaum etwas über die Kindesmisshandlungen veröffentlichen, aber über Umerziehung von Homosexuellen, ist kath.net. Das passt.

Man würde sich wünschen, sie würden die elenden sexuellen Taten an den Kindern einmal thematisieren und die Gläubigen und Gott um Vergebung für Hetze und Propaganda bitten. Das Zentralorgan nimmt jede Möglichkeit wahr, sich auf die Seite derer zu schlagen, die die Aufklärung versuchen "abzufedern".

Gott, unser Schöpfer ist für alle da, er macht keinen Unterschied, sonst hätte er Jesus nicht am Kreuz sterben lassen.

 

Unser Artikel aus 2018

Verstörende Nachrichten, die jeglicher christlicher Lehre widersprechen

Gepredigt wird Hass, eine Moral, die sich in Jahrhunderten zuvor schon falsch herausgestellt hat. Diese wird als Moral der katholischen Kirche aus dem österreichischen Linz heraus vertrieben. An der Donau scheint das Publikum besonders konservativ, wenn es um den Glauben an Gott geht. So konservativ, dass man ausgemachte Minderheiten wieder als zu verfolgende Gruppen, Werk des Satans, erklären kann.

Damit werden Spenden gesammelt, die das Magazin am Leben erhalten.

In einer kurzen Umfrage stellten wir fest, dass auch Katholiken von dem Treiben angewidert sind.

 

Interessant wäre es zu wissen, ob dieser Konsens auch die Meinung des Vatikans ist, oder ob Rom solche oder ähnlich hassversessene Nachrichten, die die Religions- und Meinungsfreiheit missbrauchen, missbilligt. Selbst Radio Vatikan verurteilt mittlerweile die tendenziösen Berichterstattungen. kath.net ist nicht die katholische Kirche, sondern ein Verein, der sich angeblich aus Spenden finanziert, um diese zum Teil perfiden Darstellungen zu publizieren.

So kann sich die verkrustete Schale der Kirche nicht erneuern, sondern ein solches Vortragen wie bei kath.net oder auf den Seiten schreckt jeden Gläubigen ab.

So wird die irische Ministerin Katherine Zappone (64) als erste offen lebende lesbische Entscheidungsträgerin offensichtlich verunglimpft, weil sie einen Tabubruch begeht, der jedoch in dem Ermessen der politischen Kräfte in Irland zu einer kommenden Volksabstimmung steht. Für die Frau Ministerin ist ein Fötus kein Mensch. Das mag jeder anders sehen, jedoch, kath. net versteht es sehr gut zu stigmatisieren.

Eine Art propagandistische Leistung, die Aversion der eigenen Ängste zu verkaufen und sich dabei noch als gottesfürchtig auszugeben, ist Salz in die Wunden derer, die die Kirche erneuern wollen, um sie auch noch in 2.000 Jahren zu haben.

Einigen scheint Jesus verboten

Besonders haben sich die Macher dieser angeblich vom Vatikan gewollten Seite auf die LGBT Gemeinde eingeschossen. Es vergeht kein Tag, an dem nicht irgendeine Perversion in der Gemeinde aufgedeckt wird. Es ist ekelig, was die Macher schreiben und schreckt auch Katholiken mittlerweile ab. Die Hetze wird systematisch betrieben und ist menschenverachtend. Zumal kath.net den Gläubigen aus dieser Gemeinde der LGBT's den Glauben an Gott abspricht. Die Artikel sind erschreckend einseitig formuliert und entsprechen nicht der Wahrhaftigkeit der Bibel oder der theologischen Lehre.
Es ist so erbärmlich, dass normale Menschen keine Worte mehr dafür finden. kath.net findet immer eine Deutung oder Interpretation für das offensichtliche Hassschüren gegen ausgemachte Minderheiten.

Die Kommentare sprechen bei kath.net dann schon mal  "...dass dieses LGBT-Antidiskriminierungsgesetz teuflisch ist und dieses ein Angriff auf die Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit, Elternrechte, Bildung ..." sei.

Auf Platz zwei der zu Verfolgenden scheint der moslemische Glaube, den kath.net redaktionell schwer "beackert".

Distanz aus Rom erwünscht

Rom, der Heilige Vater, sollte sich klar und deutlich von den Machwerken der Linzer distanzieren, meinen viele Gläubige, die kath.net als zu konservativ ansehen.

Seine Meinung kann man auch anders ausdrücken, ohne den inneren Zwang der Verfolgung und der Stigmatisierung.

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Der Papst und Homosexualität – Kirche auf dem Prüfstand

 

Kaum ist die erste Konferenz zum Thema sexueller Missbrauch in Rom beendet, wird der australische Kardinal und Präfekt für das Finanzwesen des Vatikan, Kardinal George Pell, wegen Kindesmissbrauchs verurteilt. Der 77-Jährige wurde schuldig gesprochen, in den 1990er Jahren zwei Chorknaben in der Saint Patrick's Kathedrale in Melbourne missbraucht oder sexuell angegriffen zu haben. Die Opfer waren damals zwölf und dreizehn Jahre alt. Ihm drohen, nach Auskunft des Gerichtes, bis zu 50 Jahre Haft. Ein Richter des Magistrats lehnte eine Freilassung des 77 jährigen, beurlaubten Geistlichen ab. Eine Kautionsverhandlung wurde durch die zuständige Kammer verweigert.

Die Nummer Drei in der Kirchenhierarchie ist damit der weltweit ranghöchste Vertreter seiner Zunft von überführten und verurteilten Kinderschändern.

Das muss man erst mal sacken lassen, zumal die Kirche selbst von der Verurteilung in erster Instanz wusste, als sie sich zum Stelldichein in Rom trafen. Die Worte wirken geheuchelt.

Doch warum ist das gerade für die katholische Kirche ein solches Problem? Kann es geschichtliche Gründe haben? Neben dem Aspekt des Zölibats an sich, das man unter physiologischen und psychologischen Gesichtspunkten als unnatürlich und nicht vom eigentlichen Menschsein dazugehörig betrachten kann.

Kann es sein, dass die Kirche seit jeher homophile Menschen dadurch als Institution angezogen hat, weil diese Institution quasi sakrosankt war?
Unangreifbar für bürgerliche Moral oder überhaupt weltliche Justiz? Dass die Kirche zu einem Sammelbecken von Homosexuellen wurde, die dann untereinander und mit Schutzbefohlenen ihrer im weltlichen Rechtssystem bis in späte letzte Jahrhundert hinein verbotenen Lust frönten?

In Deutschland wurde der Paragraf 175 erst in den 70er gekippt, erst in den 1990er Jahren wurde er abgeschafft.
In anderen Ländern ist Homosexualität noch immer verboten. In manchen Ländern steht darauf die Todesstrafe.Welch eine Schande für die Länder.
Eigentlich ist die Bibel hier recht eindeutig. Der Mann soll nicht beim Manne liegen, so wie beim Weib.
Gerüchten zufolge wurde dieser Satz erst viel später initialisiert, als sich etwa 480 nach Christus Geburt die Kirchenoberen aufmachten, die Evangelien nach ihren Vorstellungen zu schnitzen. Das Thomas Evangelium fiel dabei heraus.
Vieles wurde entfernt und dazugedichtet, glaubt man den Überlieferungen.

Gerade die katholische Kirche ist hier didaktisch, semantisch und moralisch rigoros aufgestellt. Man schaue sich nur an wie schwer es katholischen Priestern fällt das Thema überhaupt anzufassen.

Kann es also sein, dass die katholische Kirche durch ihren Rechtsstatus in der westlichen Welt, ihre Unangreifbarkeit und auch mit ihrer Paralleljustiz, insgeheim zu einem weltweiten Rückzugsort für Homosexuelle wurde?
Als Zuflucht?
Zwar schwer vorstellbar unter den Begleitumständen des katholischen Hetzerforums kath.net, jedoch möglich.
Erst heimlich und dann mitunter offen - da ignoriert und totgeschwiegen – bis hin zu dem Punkt, wo man es gar nicht mehr als Verbrechen wahrnahm, solange es innerhalb der kirchlichen Mauern blieb?

Kardinal Gerhard Ludwig Müller, der als Präfekt der Glaubenskongregation 2017 vom Papst urplötzlich entlassen worden ist, sagte, dass Homosexualität nicht von Gott kommt. Wörtlich sagte er:
„Wer sich nicht beherrschen kann, ist für das Priesteramt nicht geeignet.“
„Schönreden nützt da nichts“, fügte er hinzu. „Übrigens bin ich der Meinung, dass kein Mensch gottgewollt als Homosexueller geboren wird.“
Müller glaubte wohl seinen eigenen Worten nicht, als er diese Sätze sprach, weil es bedeutete, dass die Kirche einen Teil ihrer Gläubigen und ihrer Hirten einfach vom Glauben ausschloss.

Weiterhin führte er aus, dass über 80 Prozent der Opfer sexuellen Missbrauchs Jugendliche bis zu 18 Jahren waren. Alles junge Männer im pubertären oder nachpubertären Alter. Und als Präfekt der Glaubenskongregation sollte er es wissen, denn bei ihm liefen die Fäden des vatikanischen Schweigekartells zusammen. Zur Auswertung, Aburteilung und auch zur Verfolgung.
Und das ist schizophren. Einerseits lehrt die Kirche, dass Homosexualität nicht zur göttlichen Bestimmung des Menschen gehört, duldet aber – wenn wohl auch zunehmend zähneknirschend – homosexuelle Umtriebe in eigenen Reihen und behauptet dann sogar, dass Homosexualität gar nicht von Gott kommt.

Woher denn dann?

Vom Teufel, Satan, Beelzebub?

Und wenn man diesen Gedanken dann weiterverfolgt, ihn konsequent zu Ende denkt, heißt das dann, dass die Kirche von Angehörigen des Teufels unterwandert ist. Seit Jahrhunderten schon? Vielleicht von Anfang an?

Die Glaubenskongregation im Vatikan ist der organisatorische Nachfolger dessen, was da einst die „Heilige Römische Inquisition“ hieß.

Ein Gremium, das weltweit bis zu neun (9!) Millionen Menschen verfolgt, gefoltert und verbrannt hat. Das Mittelalter zu dem gemacht hat, was in anderen Sprachen „das dunkle Zeitalter“ heißt. Wo man für wissenschaftliche Kenntnisse schneller einen Besuch eben dieser Inquisition am Hals hatte, als man denken konnte. Ein Gremium, das die Bibel wörtlich nahm, das heliozentrische Weltbild predigte und die Erde als Scheibe verkaufen wollte. Kurzum eine Organisation, die die Christenheit in Dummheit gefügig halten wollte.

Und deren Personal stammte aus den Orden der Dominikaner und Jesuiten. Beide dafür bekannt nicht gerade weltlich aufgeschlossen zu sein.

Wenn also Homosexualität in der Kirche durch den Vatikan wie auch immer gedeckt wird, selbst dann, wenn diese an sich natürliche Leidenschaft dann an Hilflosen und Schutzbefohlenen in pädophiler Art ausgelebt wird – was ein zusätzliches Verbrechen darstellt – obwohl das gemäß der Bibel verboten ist und als Todsünde zu bezeichnen wäre, warum sperrt sich die Kirche dann so rigoros gegen eine Verurteilung derer, die allesamt gemäß ihrer Lehre und ihrer Dogmatik in der Hölle enden werden. Nicht könnten, sondern werden!
Oder wäre dieses Geheimnis daher schützenswert, eben weil da noch mehr ans Licht kommen würde, was die Kirche noch nachhaltiger erschüttern würde?

Dass man als katholische Kirche gern jede geistliche Opposition ausgelöscht hat, ist nicht erst seit den Protestantenverfolgungen und Religionskriegen bekannt. Vorher waren Katharer und Arianer dran. Beides christliche Splittergruppen, die ihren Ursprung auch auf die Zeit Jesu begründen konnten. Aber nicht ins Weltbild und dem Machtanspruch der universellen katholischen Kirche passten. Einer Papstkirche, deren Oberhaupt sich als Stellvertreter Christi auf Erden sieht!

Nun denn: wenn dem so ist, was würde denn Christi zu diesem schizophrenen Gehabe sagen?
Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun?
Man darf davon ausgehen, dass eine Institution mit fast 2000-jähriger Geschichte sehr wohl weiß, was sie tut, um ihre Machtposition zu erhalten und ihre schmutzige Wäsche samt Leichen weiter im tiefsten Keller versteckt zu halten.

Ein wenig mehr Asche auf das Haupt, Kleinigkeiten reumütig beichten, Besserung geloben, öffentlich ein wenig Buße tun und dann auch ein paar schwarze Schafe opfern. All das läuft gerade.

Natürlich hat man auch Angst um die Einnahmen. Das Kirchvolk zahlt. Mitunter sogar unfreiwillig, wie in Deutschland, wo die Kirchensteuer vom Staat eingezogen wird, was für die Kirche überaus bequem ist, da sie so machen kann, was sie will. Gläubige austreten müssen, um nicht mehr zahlen zu müssen, was dann natürlich ein völlig zwangloser Weg in die Hölle ist.

Dieses nur als abartig zu bezeichnendes Gebaren – bar jeder christlichen Moral und Ethik – an der Bibel vorbei und den Worten von Kardinal Müller folgend „so nicht von Gott gewollt“, lässt nur in tiefere Abgründe dessen blicken, wer sich da als Hirte aufspielt. Wenn der Kardinal recht hat, und vieles spricht dafür, dann werden die Schäfchen seit langem von Wölfen in Schafspelzen „gehütet“, steuerlich geschoren und hin und wieder nach Gusto der lächelnden Hirten auch missbraucht.
Und da solche Typen dann wohl auch von Satan kommen müssen versteht kein normal denkender Mensch, warum diese Wölfe – Artenschutz hin oder her – nicht zum "Abschuss" freigegeben werden.

Wenn eine kirchliche Splittergruppe jemals eine unbarmherzige Verfolgung verdient hat, dann mit Sicherheit nicht die Arianer, Katharer, Hugenotten und andere. Sondern die, die sich zu 80% an vornehmlich minderjährigen Kindern vergehen.

Als Begründung reichen aber zwei Worte, die durchaus eine katholische Tradition haben:
DEUS (lo) VULT!

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Wer war Jesus?

Wer war Jesus?

Jedenfalls, Jesus kann nicht mehr das züchtige Bild eines Mannes sein, der eigentlich der erste Revolutionär der modernen Geschichte war. Wie die Römer ihn empfanden, kann dahingestellt sein. Für sie wäre er in heutigen Maßstäben wohl ein Terrorist gewesen.
Das mag kein Makel sein, liest man über Jesus und seine Mitstreiter.

 

Die römische Geschichte nahm ein Ende, als Jesus und seine Jünger den Glauben in der Welt verbreiteten. Einigen Römern war das schon während der Bergpredigt klar, konnten sie denn Aramäisch.

 

Jesus wurde den Garnisonen aus Rom zu mächtig, den eigenen, jüdischen Klerikern zu beliebt. Eine Lösung musste her, sprachen sich sicher auch die Wunder, wie sie in heutiger Zeit bezeichnet werden, doch herum. Die Wunder in Zweifel zu ziehen, würde bedeuten, den eigenen Glauben verleugnen. Was sich da, auf den Reisen des Jesus abspielte, muss man nicht hinterfragen. Man glaubt daran oder man glaubt nicht daran, dass er Lahme wieder gehend machte und Blinde wieder sehend.

Jesus zeigte sich in dieser Zeit allem aufgeschlossen gegenüber, sicher war er nicht der Mann, den Kirchen aller Art vermitteln wollen. Er war Mensch, mit Fehlern und Schwächen, mit Stärken und sehr viel politischem Weitblick, kein Säulenheiliger.

See Genezareth, 1981, kasaan media, 2021

 

Jesus nannte seine Mitstreiter Jünger-die moderne Geschichte zeigt den Mann, der dann am Kreuz starb. Ein furchtbarer Tod, der dem Zimmermann aus Nazareth da ereilte. Roms grausamste Hinrichtungsmethode.

Ein 2000 Jahre altes Schiff, das den Kurs verlor
Vieles an der Bibel ist Interpretation.

Der Kirche gelang es immer wieder, die Teile der Schriften zu unterbinden, die eigentlich über die vielen Facetten des christlichen Glaubens Ausdruck verleihen könnten. Jesus diente nicht der Kirchenlehre, sondern den Menschen, das wurde viele Jahre unterdrückt.
Die Kirche verfasst bis heute ihre eigenen, manchmal sehr eigenwilligen Auslegungen der Bibel.

 

Der christliche Glaube von den Römern verfolgt, war eine Untergrundbewegung, die sich in Katakomben Roms und sonst im Geheimen abspielte. Um dazu zugehören, wurde der Neuchrist getauft, im Namen dessen, der unsichtbar war. Im Namen Gottes. Ein wundervoller Brauch, der über die Spiritualität und die Liebe der Christen untereinander sehr viel aussagte.

Der Mann aus Nazareth hat die Gesellschaft grundlegend verändert, nicht nur zu seiner Zeit, sondern auch in den Jahrhunderten danach. Noch heute.

 

Ganze Gesetzbücher fanden in seinen Lehren ein Vorbild, Verfassungen und auch die Grundeinstellung der Menschen.
Der urchristliche Glaube ist in den Jahrhunderten verloren gegangen, zu sehr haben die Kirchen diesen nach ihrem Sinnbild und nicht nach den Lehren des Mannes geformt, der eigentlich diese wundervollen

Ist es wichtig, ob er Gottes Sohn war? Eigentlich nicht, weil er wie Gottes Sohn handelte. Sein Leitbild ist immerfort gültig.

 
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