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Neuer tödlicher Lungenentzündungs-Typ …

12-07-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Neuer tödlicher Lungenentzündungs-Typ in Kasachstan aufgetaucht? Regierung in Astana bestreitet alles

  Undurchsichtige Verhältnisse Laut der "South China Morning Post" grassiert ein neuer Lungenentzündungs-Typ in Kasachstan, der nach Auskunft chinesischer Diplomaten um ein vielfaches tödlicher als der derzeitige Pandemie-Virus Covid-19 sein soll.  Das kasachische...

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Neunkirchen Saar - Polizei verhindert Ko…

12-07-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Neunkirchen Saar - Polizei verhindert Konzert von Nazis

Tristesse zieht braunes Gesindel an Laut der BILD-Zeitung hat die Polizei am Samstag ein Konzert von Nazis in einer angemieteten Kneipe in Neunkirchen / Saar verhindert. Unter den etwa 50 Teilnehmern sollen...

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Erstaunlich - seit Jahren gibt es eine …

12-07-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Erstaunlich - seit Jahren gibt es eine "geheime Gleisanlage" durch den Keller des Bundesinnenministers Seehofer

Man will es nicht glauben: Wenn das Kind spielt, ist der Bundesinnenminister gesund. So auch Horst Seehofer, der einen Hobbykeller voll Gleisanlagen einer Modelleisenbahn unterhält. Dahin entführte er 2016 das Team Beckmann. Auch...

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Business

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Wirecard-eine Waschstraße für Drogenhändler und das Darknet?

Geldwäsche-Profis am Werk?

 

Wieder führt die Spur über etliche Irrungen und Wirrungen von ganzen Briefkastenbatterien nach Gibraltar.

Bereiteten die Manager von Wirecard die Geldwäsche des internationalen Drogenhandels und des Darknets auf verschiedene Kryptowährungen vor?

Wusch Wirecard über die Niederlassung in Dubai schon Gelder für die internationale Drogenmafia?

Oliver Bellenhaus, der über verschiedene britische Firmen in ein ganzes Geflecht von artfremden Firmen verwickelt zu sein scheint, (wir berichteten) könnte darüber bestens Auskunft geben. Auch er sitzt nach Ankunft in der Bundesrepublik in Untersuchungshaft. 2010 und 2015  geriet Wirecard wegen Geldwäscheverdachts in die Mühlen der Münchner Staatsanwaltschaft. Es kam nichts dabei heraus.

 Nun sieht es jedoch anders aus.

Ruben W. wird eben gerade von den US Behörden vorgeworfen, dass er über ein solches „komplexes Netzwerk“ aus Briefkastenfirmen und Online-Zahlungsdienstleistern Fake Seiten installieren konnte und darüber die Möglichkeit gefunden hatte, Marihuana illegal gegen den SAFEBANK Act in den gesamten Vereinigten Staaten zu verkaufen, wie das Wall Street Journal berichtet. 

Als Ruben W., der in Luxemburg lebte, festgenommen wurde und Personen aus dem Umfeld von Wirecard versuchten, den gefallenen Star der kalifornischen Marihuana-Szene auf Kaution aus dem Gefängnis zu bekommen, wurden zahlreiche Institutionen hellhörig. Wieder führen die Spuren zu bekannten Trusts in Gibraltar, wie man aus der Szene vernehmen darf.

 

Der Frage gehen derzeit verschiedene Ermittler in den USA, in Singapur und auf den Philippinen nach.

 

Ende einer Zeitreise

Nun muss der Vorstand von Wirecard beschieden haben, angesichts der drohenden Zahlungsunfähigkeit den Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens zu stellen. Kein Journalist blickt durch das scheinbar wie ein Bollwerk konzipierte Firmengeflecht von Wirecard mehr durch, was sich eigentlich auf den Philippinen, Singapur und in Dubais Briefkastenbatterien abspielte, vermag niemand zu sagen. 

Die Anleger wundern sich über den rapiden Kursverfall der Aktien, die angeblich auf Ramschwert angekommen sind. Milliarden an Vermögen wurden verbrannt. Die Bank of America senkte ihren Ausblick auf 1US$ pro Aktie, was bei der Aktie bedeuten würde, dass sie bald im Penny-Stockbereich angekommen ist. Allerdings,  soviel ist die Aktie nicht mehr wert.  EY geht als Wirtschaftsprüfer von einem großangelegten Betrug bei Wirecard aus. Die brutale und zum Teil menschenverachtende Unterdrückung des investigativen Journalismus gegenüber der Financial Times durch die BaFin spricht Bände über das Verständnis, Wirecard einer staatlichen Kontrolle zu unterwerfen. Der schnöde Mammon rechtfertigte jede Transaktion, die die Anleger reicher machen sollte. Dabei war es egal, ob Rami El Obeidi, der "Geheimdienst-Chef" des Nationalen Libyschen Übergangsrates nach Gaddafi in seltsame Finanzströme verwickelt war. In diesem Zusammenhang wurde bekannt, dass Wirecard auch dazu überging, wohl Kritiker bespitzeln zu lassen. 

Der mittlerweile mit Haftbefehl gesuchte Jan Marsalek will sich laut Informationen mehrerer Agenturen den Behörden in München stellen. Auch Marsalek spekuliert auf einen Deal mit der Staatsanwaltschaft, um einer möglicherweise langen U-Haft zu entgehen. Derweil soll sich Marsalek, der wie ein Phantom agiert, in China aufhalten. 

Zusehen mit Historie

Derweil werden die Versäumnisse aus den letzten Jahren immer offensichtlicher. Keinem der Anleger kann man klarmachen, warum noch nicht eingegriffen wurde, als 2017 die Verbindung zu Wirecard in den "Paradise Papieren" offensichtlich wurde. Schon damals ging es um illegale Onlinecasinos, Offshore-Glücksspielanbieter und die Spur in die finstersten Ecken des Internets. 2008 musste Markus Braun schon vehement dafür eintreten, dass die Bilanzen in Ordnung waren, mehrten sich doch die Gerüchte, dass etwas mit dem Aschheimer Unternehmen nicht stimmte.

Wirecard war der brutale ungezügelte Kapitalismus des dotcom Aufbruchs, der sich aus den Finanzenklaven wie Gibraltar und Andorra oder Liechtenstein bestens bedienen konnte. Wirecard entwickelte sich zu einem Finanzsystem innerhalb des Finanzapparates. Es ging am Anfang nur um die Abrechnung der damals 1999 downloadbaren Pornos und des beginnenden Onlineglücksspiels, das ab Ende 2004 boomte. In den Straßen von Gibraltar empfahlen die Firmengründer und die Treuhänder, Wirecard als Lösung für jede Art von Gewinnmaximierung. Es war kein Geheimnis, dass falsch registrierte Prepaid-Kreditkarten von Tankstellen auch für kriminelle Geschäfte herhalten mussten. Wirecard scherte dieser Umstand nicht. So konnten bündelweise Karten, die mit 100 Euro von der Tankstelle aufgeladen wurden, für Geschäfte herhalten, die Wirecard eigentlich reich machten. 

 

Wer dagegen sprach, wurde schnell in Wirecards Realität geholt, in ein Vakuum ohne Gesetze. Das wurde geduldet.  Oder die, die der ehemalige KPMG Manager Markus Braun zu seinen gemacht hatte. Laute Fragen, woher das Investment der Gründung des DAX-Konzerns kam, wurden weggewischt oder unterdrückt. Niemand hatte etwas zu wollen. Vielen Journalisten wurde im Laufe der Monate und folgenden Jahren klar, hier waren aus düsteren Quellen Gelder für das Anfangsgeschäft bereitgestellt worden. 

Seitdem sind zwölf lange Jahre vergangen. Nichts geschah, irgendwann beruhigte sich die Szene.  Die Spur führte damals schon nach Gibraltar. Braun konnte den Druck, der 2008 auf ihm lastete, mit einem denkwürdigen Interview wegwischen.

Nun sieht es aber anders aus.

Allerdings fragt man sich, wie es so weit kommen konnte, dass der Prepaidkartenvermittler Wirecard in der Lage war, die Commerzbank und die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), die niederländische ABN Amro und die niederländische ING an der Nase herumzuführen. In diesem Zusammenhang wirkt Wirecard heute wie ein x-beliebiges Pyramidenspiel.

Es bleiben Fragen über Fragen

Sind über Kryptowährungen aus Offshore-Paradiesen Gelder gewaschen worden?

Auch Crypto.com, bei der man angeblich mit Bitcoin seine Kreditkartenabrechnung zahlen konnte, wie auch TenX werden große Probleme haben. 

Wir erinnern uns, die Spur von Julian Hops TenX führte in das von Treuhändern dicht besiedelte Briefkasten-Paradies an der südspanischen Spitze: Anfang 2018 brach die Firma WaveCrest, die in Gibraltar die VISA Lizenz verwaltete, zusammen. TenX war ohne Lizenz. Was letztendlich zu einer Zusammenarbeit mit Wirecard führte, ist nicht klar. Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass in Singapur die ersten behördlichen Maßnahmen gegen Wirecard stattfanden.  Dort schlief man nicht.

Auch hier bleibt die Frage, wurde über BitCoins und dem gefeierten BitCoin-Kartentrick Geldwäsche abgewickelt?

Warum die Aschheimer die Bilanzen schönten, vermag sich nur aus Geldwäsche erklären. Wirecard war ein trojanisches Pferd ohne Zügel.

 

 

 

 

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Wirecard- ein Skandal ohne Boden (1)

Es ist dringend geboten, dass die BaFin Wirecard  die Geschäftstätigkeit untersagt

Der ehemalige Finanzvorstand Braun wurde unter dem Verdacht der Bilanzfälschung festgenommen. Montag Abend stellte er sich den Behörden in München, nachdem er erfahren hatte, dass die Staatsanwaltschaft 1 in der bayerischen Landeshauptstadt Haftbefehl am Vormittag gegen ihn beantragt hatte.  

Nun entfaltet sich nach der Herstatt Bank, 1974, einer der größten Finanzskandale der deutschen Nachkriegsgeschichte.

Wenn es nicht der größte ist. Es bleiben Fragen, wie es sein konnte, dass mit einem Land wie den Philippinen finanzielle Geschäfte in dieser Größenordnung getätigt werden können, das Todesschwadronen unterhält und tausende Unschuldiger als Drogenhändler und andere getötet hat.

 

Diktatoren und die Mafia

 

Derzeit scheint der umtriebige Firmenanwalt Mark Tolentino nicht in Makati City zu sein. Der ehemalige Minister unter dem Pseudo-Herrscher Duterte mit Hang zu schnellen und reichlichen Exekutionen, war spurlos verschwunden. Duterte hatte ihn vor einigen Monaten gefeuert. Wohin oder mit wessen Geld, das ist noch nicht klar. Mittlerweile ließ er verlauten, dass er neue Kontoauszüge besorgen wollte. 
Ob der zwielichtige Familienrechtler überhaupt in der Lage ist, den Verbleib des Geldes nachzuweisen, ist auch nicht klar.

In Andorras Straßen wusste man um die hochfunktionale Geldwaschgelegenheit Wirecard schon seit langer Zeit, auch in Gibraltars Gassen war man sich der bequemen Möglichkeit, jegliche Gesetze gegen Geldwäsche zu umgehen, schon seit vielen Jahren bewusst.

Da waren die Banc de Binary, ein dubioses Options-Unternehmen, das täglich steigende Gewinne versprach und Online Casinos, die als Geheimtipp zur Geldwäsche Wirecard angaben. Einige Kunden behaupteten sogar, dass sie erst durch Wirecard überhaupt zum Opfer der Machenschaften der Banc de Binary wurden.

 So wurden Luftgeschäfte mit hohen Renditen, sprich der Kauf von nicht existenter Ware mit schmutzigem Geld zu einem Steckenpferd vieler Ex-Broker auf dem grauen Markt. Dreh- und Angelpunkt -Wirecard. Die EFRI erstattete im Februar 2020 wegen Geldwäsche in mehr als 700 Fällen Strafanzeige gegen die Banc de Binary im Zusammenhang mit Wirecard. Das schien eine Randnotiz dieser Tage zu sein. Von hier aus reichen Spuren bis nach Zypern.

Weißer als Kreditkarten von der Tankstelle wäscht nur Ariel

Die Gesellschafter der Wirecard Solution Ltd. sind verfangen in einem unübersichtlichen Geflecht von Firmen, Briefkästen- und Offshorelösungen, die augenscheinlich von Newcastle Upon Tyne gelenkt werden.  Wie das der deutschen Aufsichtsbehörde entgehen konnte, ist ein absolutes Rätsel. Und dieses Rätsel wird noch schwieriger zu lösen sein, als die verschwundenen Milliarden zu suchen und zu finden.

So taucht unter den Direktoren der englischen Wirecard eine weitere Verbindung in die Investment-Halbwelt auf: Thomas Michael Richard Jennings, dem die Yar Ltd. Afton Manor, Freshwater, Isle Of Wight, PO40 9TW, gehört. Hinter dieser Fassade soll sich eine Beratungsgesellschaft verbergen, die am 14. Februar 2002 gegründet wurde. Ein hochherrschaftliches Haus zeigt sich unter der Adresse, das aus einem Rosamunde Pilcher Herzschmerz-Literatur-Erguss stammen könnte. Die heile Welt der Finanzierer und Berater eben.

Schon schnell wurde über einen auf Finanzrecht spezialisierten Anwalt, Jesse Douglas & Aaskells Solicitors, Raum 1 Sigma Business Center, Harrow, Middlesex, HA1 1LJ, der die Verwendung eines von 'Wirecard Card Solutions Ltd.' ausgestellten Bankkontos, das von einem anderen Unternehmen namens 'Marq Millions Ltd.'betrieben wurde, klar, dass etwas bei dem deutschen Start-up faul war. Das war 2018.

Aber wer ist Marq Millions Ltd.?

Die Tätigkeit der Wirecard Ltd. in Singapur, 2019, war mit Ansage und der großen Kunst des  Fälschens und Täuschens behaftet. Die örtlichen Behörden hatten bei ihrer Untersuchung des Büros des Online-Zahlungsdienstleisters in Singapur Beweise gefunden, die auf „schwere Fälschungsdelikte und/oder gefälschte Konten“ hinwiesen. Wie geschrieben, 2019, nicht letzte Woche, als nach dem Familienrechtler mit Hang zu Diktatoren gesucht wurde. Nun beantragte Wirecard in Singapur eine Lizenz, um das Geschäft noch weiter betreiben zu können. 

 

Briefkästen, Offshore-Firmen und Geldwaschanlagen sollen das eigentliche Kerngeschäft der Aschheimer gewesen sein. Man staunt, dass dieses Geschäft solange gut ging. Card Systems Middle East mit Sitz in Dubai war nur einer der seltsamen Geschäftspartner der Aschheimer Start-up-Freunde. Bellenhaus verweigerte 2019 noch die Identität der später wegen eines Reputationsschadens geschlossenen Al Alam Solutions FZ LLC. in Dubai preiszugeben. Die Gier der Wirecard-Leute war unerträglich. In etlichen Foren konnte man schon vor Jahren lesen, dass Geld spurlos verschwand und nie wieder auftauchte. Dies schien zum Geschäftsmodell von Wirecard zu gehören. Bei der Staatsanwaltschaft in München sah man seinerzeit keine Anhaltspunkte für Ermittlungen gegeben.  

2. Teil Ausgefranstes Geschäft

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Österreich

Auf Schusters Rappen durch die längste …

28-05-2020 Hits:57 Umwelt Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Auf Schusters Rappen durch die längste Klamm Österreichs

Raabklamm, dram/mcvth, kasaan media, 2020   Mit dem Lockdown und weitgehenden Reisebeschränkungen dank Covid-19 haben viele Leute zu der Freizeitbeschäftigung gefunden, die nicht eingeschränkt war: Das Wandern. Auf Schusters Rappen das Heimatland erkunden...

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Wurde die Kryptokönigin Dr. Ruja Ignato…

14-04-2020 Hits:171 Wirtschaft Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Wurde die Kryptokönigin Dr. Ruja Ignatova ermordet?

Heftige Kopfgelder und Anklageschriften aus der ganzen Welt   Nun ist Dr. Ignatova schon fast zweieinhalb Jahre wie vom Erdboden verschluckt. Zuerst ging die Frau, die nicht schwanger war, in den Mutterschaftsurlaub...

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Wundervolles Namibia (1)

20-01-2020 Hits:72 Tourismus  - avatar

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Serienmord in Namibia – in Rehoboth un…

17-07-2019 Hits:612 Cold Case Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Serienmord in Namibia – in Rehoboth und Okahandja

(BlR/MCvtH) Leichenteile in der Region um Khomas Normalerweise ist Namibia das Land der Schönheit für Einheimische und für Urlauber. Die ehemalige deutsche Kolonie zeigt sich für Ausländer von ihrer besten Seite. In der...

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Wieder eine Unbekannte Der verstörende Fund einer Leiche im Oslo Plaza, die am Samstag, den 3. Juni 1995, im Zimmer 2805, aufgefunden wurde, schlägt immer höhere Wellen. Dieser Artikel erschien zuerst...

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Aktenzeichen xy - wer kennt die unbekannte Sprengstoffleiche aus der Elbe?

Die Polizei sucht am Ufer der Elbe nach Hinweisen auf die Identität des Toten.Quelle: Kripo Stade   Am Samstag, den 10.08. 2019 wurde gegen 18:30 Uhr durch Spaziergänger eine in der Elbe...

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13-09-2019 Hits:502 Cold Case Die Redaktion - avatar Die Redaktion

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Trier: Overkill im Plaza-Grill

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Vorab: Auf eine angekündigte Stellungnahme des Plazas wollten wir nicht mehr warten, sie blieb aus und so schrieben wir die Fakten zusammen. Pekunia non olet In einer der ältesten Städte Deutschlands schmückt...

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