Nachrichtenticker

Der Chef des Militärischen Abschirmdien…

26-09-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Der Chef des Militärischen Abschirmdienstes, Christof Gramm, muss gehen

Bundeswehr: MAD-Präsident muss gehen – Warum eigentlich? von Sascha Rauschenberger Die Entscheidung über die Personalie von Christof Gramm kam überraschend. Der Präsident war ein in Nachrichtendiensten geschätzter und verlässlicher Partner.  Der Präsident des...

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Sirenen-Signale erklärt -Video

10-09-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Sirenen-Signale erklärt -Video

Heute um elf Uhr finden in der Bundesrepublik Deutschland erstmalig seit 30 Jahren wieder Sirenen-Warnübungen statt. In diesem Video sind die Signale der Sirenen sehr gut erklärt.  Jeder sollte die Töne kennen...

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Der völlig verdrehte Attila Hildmann

30-08-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Der völlig verdrehte Attila Hildmann

"Avocadolf" Attila Hildmann als "braune Maultasche" im Schwitzkasten abgeführt Ja, ja, wenn er Reichskanzler wäre, würde Volker Beck Übles geschehen. Wenn es nach dem Vegankoch und Extrem-Hetzer Attila Hildmann und seiner...

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Cybercrime

Cybercrime

Ein strunzdummer Sexortion - Erpresser

Erpressungen scheinen in Mode. Das Internet und die digitalen Währungen geben den Tätern die Plattformen, ihr Handwerk auszuführen. 

Unter dem Header: "Es geht nur um Ihren Ruf", schreibt ein offensichtlich der deutschen Sprache kundiger, aber sonst unterbelichteter Zeitgenosse E-Mails, in denen er sich eine Geschichte zusammenspinnt, die bar jeglicher Realität ist und versucht, diese an Tausende zu versenden. Er fängt mal klein an, mit seinen Forderungen und benützt eine japanische Druckerei und deren E-Mail-Adresse für seine schäbigen Versuche, Angst und Schrecken zu verbreiten. Dabei arbeitet er mit der Methode "Sextortion", einer der verwerflichsten Möglichkeiten zu erpressen. Es setzt die Opfer unter unsäglichen moralischen Druck. 

Sollten Sie eine dieser E-Mails erhalten, wenden Sie sich an die Polizei und erstatten Sie unbedingt Anzeige. Lassen Sie sich nicht einschüchtern, gleich mit was der Täter droht. Nur so kann diesen Leuten das Handwerk gelegt werden.

 

 

Es geht nur um Ihren Ruf

Schönen Tag.

Wer bin ich?
Ich bin ein professioneller Pentester und habe Ihr System infiziert, als Sie eine Website für Erwachsene besucht haben ...
Ich habe Ihre Aktivität seit mehr als 1 Monat überprüft.

Worüber rede ich?
Mit meiner Malware kann ich auf Ihr System zugreifen. Es ist ein Multiplattform-Virus mit verstecktem VNC. Es funktioniert unter iOS, Android, Windows und MacOS.
Es ist verschlüsselt, so dass Ihr AV es nicht erkennen kann. Ich reinige seine Signaturen jeden Tag.

Was habe ich?
Ich könnte Ihre Kamera einschalten und alle Ihre Protokolle speichern.
Ich habe alle Ihre Kontakte, Social-Media-Daten und Chats mit Ihren Freunden, Kollegen usw.
Ich habe Informationen gesammelt, die Ihren Ruf ruinieren können.
Ich habe ein Video mit deiner Masturbation und dem Video, das du gesehen hast. Es ist schrecklich...

Was will ich?
Ich werde diese Aufzeichnung veröffentlichen und Ihr Leben wird zerstört, wenn Sie nicht 1000 Dollar mit Bitcoins bezahlen.
Verwenden Sie diese Bitcoin-Adresse: 1NguKA6ZyRyCacwu3nk8JRwQKnY4i8CSKK

Wie kannst du mich bezahlen?
Verwenden Sie Google, um zu erfahren, wie Sie Bitcoins kaufen und ausgeben.

Was sind meine Regeln?
Ich habe 3 Regeln
Wenn Sie diese Nachricht teilen, wird Ihr Ruf ruiniert.
Wenn Sie nicht bezahlen, wird Ihr Ruf ruiniert.
Wenn Sie versuchen, mich auszutricksen, wird Ihr Ruf ruiniert.
Ich gebe Ihnen ab diesem Moment nicht mehr als 50 Stunden Zeit, um den Deal abzuschließen.
Verschwenden Sie nicht Ihre Zeit. Ich kann nicht aufgespürt werden und niemand kann dir helfen, also denke nicht, dass dir jemand helfen kann, wenn du dich beschwerst.

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Wirecard - Wenn Abgeordnete Schnappatmung bekommen

 

Wir wollen das ungefähre Ergebnis des Untersuchungsausschusses "Wirecard" schon mal vorwegnehmen, niemand sollte über das Ergebnis unseres Features überrascht sein: 

Kühle Drinks unter Palmen

Damals tat sich, kurz vor der Jahrtausendwende, an der Costa del Sol eine krude Mischung von russischen Neureichen, Fintech-Freaks und altgedienten Anlageprofis zusammen.  Beim kühlen Getränk unter Palmen frönte man der allfälligen Korruption vor Ort. Man war unter sich. Malaga, das nahe Andalusien. 

Die Strafen, die die Finanzmafia zu erwarten hatten, wären geradezu lächerlich gewesen im Vergleich zu dem Gewinn, den die Macher in diesen Tagen erwarten konnten.

Und so kam es auch. Anders als gedacht, aber Wirecard wurde zum erfolgreichsten Produkt des Neuen Marktes und rauschte an der Dotcom Blase vorbei. Die EBS Holding rettete Wirecard mit Telefonsex und anderen pikanten Angeboten wie Glücksspiel.


Wer als geschädigter Anleger das BaFin (damalige Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen) darauf hinwies, wurde in die kostenpflichtige Kundenschleife gelegt, (wo jeder Anrufer nach einer Stunde aufgab). Briefe wurden in Satzbausteinen mit "vorzüglicher Hochachtung" abgearbeitet. Immerhin, die Bürger wurden in den Schreibstuben verwaltet. Nicht ihre Schicksale.

Schon mit den ersten Glücksspielseiten aus Gibraltar hätte der kritische Betrachter misstrauisch werden müssen. Auch die Verbindung zwischen dem Hedgefondsmanager Florian Homm und Dr. Markus Braun, die zusammen einen Nachtclub auf Mallorca betrieben, hätte offensichtlich werden müssen. Homm sollte Jahre später die Sendung Florian Homm spricht Klartext bei RT Deutsch, dem deutschsprachigen Internetangebot des russischen Auslandsfernsehsenders RT leiten.

Schon ab 2008 wurde offensichtlich, dass Wirecard alles machte, nur nicht eine Bank im herkömmlichen Sinne war.

Centurionbet war eines der Beispiele, die mit der ‘Ndrangheta und deren Geldwäsche in Verbindung gebracht wurden. Russische Glücksspielseiten und eine Bank, in der sich gut Geld waschen ließ, aus dem Darknet und den ganzen anderen gezüchteten Parallelwelten, die im Laufe der letzten Jahrzehnte entstanden.

Geldwäscher sollten in Zukunft eine leuchtende Boje in der Dunkelheit der vielen Vorschriften  haben. Die Trusts in Gibraltar empfahlen schon ohne Scham 2015, Wirecard als sichere Bank für illegale Geschäfte. Als die Riege um Markus Braun noch dem späthöfischen Gehabe des Herrn Marsalek frönte und in den Bayrischen Hof in München lud.  

Aber vor der sprichwörtlichen Verbrüderung der einzelnen Mafiagruppen, da waren sich Polen, Russen und Italiener, Drogenkartelle aus Lateinamerika einig, waren es viele andere Kunden, die über den Schreibtisch der Informationsbeschaffer im russischen Nachrichtendienst gingen. Moskau hatte durch die Kontrolle der Bank ein wertvolles Instrument geschaffen. Schon ab 2012 war mehr oder weniger bekannt, dass afrikanische Gangsterbanden, sogenannte Scammer, zukünftig  Geld auch über Wirecard waschen konnten. 

Wirecard war ein einfach gestrickter Firmenmantel, mit dem Anspruch durch viele Verschleierungen die Daten zu sammeln. Das wurde für die russischen Strategen immer wichtiger, die die Investoren absahnten und die Geldwäsche in wunderbarer Form betreiben konnten. Schließlich wollten radikale Kräfte in Europa bezahlt werden, um die EU zu schwächen. Das erklärte Ziel von Putin. Jeder blinde Esel hätte Wirecard und den Sushi liebenden Jan Marsalek durchschaut, hätte die BaFin nicht die systematische Verfolgung der Journalisten zugelassen, die sich gegen den Spionageapparat der Russen gestemmt haben. Aber dafür hatten die Verantwortlichen in der BaFin immerhin Aktienpakete, die sie versilbern konnten. Egal, wie das brutale Handeln ausging.

Typen, wie die Österreicher Braun und Marsalek, dem die Kontakte zur FPÖ nachgewiesen sind, brachten nicht nur die Anlegergelder in „Sicherheit“, sondern, das ist extrem beschämend, halfen einem fremden Regime bei der Bewältigung der ungeliebten Demokratie. In diesem Zusammenhang fragt man sich, wer was erhalten hat.

Es geht nicht nur um Untreue oder Betrug, es geht um Verrat, um Beihilfe zur Zersetzung eines ganzen Systems. 

Dafür wäre ein Untersuchungsausschuss angebracht.

 

Eine Bank zum Destabilisieren der EU

Geldwaschmaschine bester Qualität

 

Glücksspiel, Prostitution getarnt als Partnerschaftsinstitute, Waffenhandel, Drogenhandel, aus den besten Quellen des nimmermüden Afghanistans, Wirecard musste einen sauberen Stand haben, wenn es darum ging, das trojanische Finanzpferd auf die internationale Bühne zu schieben. 2000, als das Pferd langsam in Trab kam, pflegte der russische Präsident Putin noch einen gewissen jungenhaften Charme und umgarnte Europa, um auf den Zug der Union aufzuspringen. Russische Klabautermänner aus dem Reich der neuen Oligarchen und deren Verbindungen zu den Geheimdiensten mussten herhalten, wenn das lustige Sandburgenbauen an den herrlichen Stränden der Costa del Sol weitergehen sollte. Über Verbindungen in Gibraltar fand man schnell neue Freunde in London. 

 

Aber wie sollte das trojanische Pferd aussehen, sollte sich die russische Mafia an den fortschrittsgläubigen Märkten des Westens die Milliarden waschen lassen? Für die klugen Strategen im russischen Nachrichtendienst stand fest, der Rubel muss rollen. Das recht schnell, wenn der Westen dem Großmachtstreben der russischen Seite nicht nachgeben wollte. Putin wollte kein Diktator werden, wurde es aber doch, weil er seinen Willen nicht bekam. Die russische Mafia dehnte sich mit ihren Geschäften auf das Gebiet der Bundesrepublik aus. Einhalt wurde aus dem Osten in diesen Jahren nicht geboten.  

In einer Fernsehserie konnte man die illegalen Zigarettentransporte und die Brutalität der Mafia bestaunen. Oleg und Vadim waren nur die Symbole der russischen Operationen in Deutschland der ersten zehn Jahre nach der Jahrtausendwende, in der jeder das Fürchten vor der Mafia aus dem Ostblock lernte. Der Mehrteiler Im Angesicht des Verbrechens war damals ein Straßenfeger.

Putin, der die deutsche Seele bestens verstanden hatte, und den latenten Nationalismus aus dem ostdeutschen Wendegeschehen herausgesiebt hatte, verpackte das trojanische Paket Wirecard in eine Flaschenpost.  Vorexerziert hatte das trojanische Pferd Putin schon Schalck mit seiner KoKo, bei der auch mal das ein oder andere Kilo Heroin in den Westen verdealt wurde.

Es war deutsch-deutsche Realität im Geiste des Felix Edmundovich Dzerzhinsky. Ob Putin Teil der Operation Lutsch (Licht) war, bei der Technologien in den Ostblock geholt werden sollten, kann sich nun jeder selbst beantworten. 

Eine Zeitlang ging das Bild der Dealer von der Stasi regelmäßig durch die Presse. Putin wird sich daran erinnert haben, auch an Palatinus GmbH und Jauerfood in Kopenhagen. Die Jüngeren kennen noch nicht einmal mehr die trojanischen Pferde der DDR-Wirtschaft, wie das KoKo Imperium, dessen Subsidiaritäten auf Inseln in der Karibik beheimatet waren. So waren die IMES und andere Firmen durchaus abgekoppelt von dem System der DDR. Die DABA und die Deutsche Handelsbank (DHB) in der Jägerstraße in Berlin waren gerade zu Blaupausen für den Betrieb der Wirecard. Bei der Deutschen Handelsbank (DHB) gab es das Konto 0584 zur Unterstützung ausländischer Organisationen. Oder das Konto 0773 der vorgenannten IMES. Wer das nicht glauben will, soll sich selbst die Kontoauszüge ansehen, die mittlerweile publik sind.  Vom Konto 0584 wurden auch zahlreiche Organisationen bedient, die nun in der offiziellen DDR wegen ihrem Nationalismus verpönt waren. Hier wurden auch Nazis bezahlt, der latente Nationalismus der Deutschen durchaus als Mittel der Zersetzung bedient.

Niemand kann sagen, dass der ewig umtriebige Wladimir Putin davon nichts gewusst hätte. Der KGB, Außenstelle Dresden, und hier insbesondere Hauptmann Putin wusste, die richtigen Informationen zu beschaffen.

Zur KoKo gab es damals schon einen Untersuchungsausschuss, 1993, es fehlten ein paar Milliarden. Vielleicht auch ein paar mehr, die ZERV war gerade aufgelöst worden. Im Brennpunkt der Geschichte, das trojanische Pferd aus dem KoKo Reich. Am 27. Mai 1994 wurde der Abschlussbericht dem völlig fassungslosen Deutschen Bundestag vorgelegt. Alexander Schalck konnte sich samt seinen russischen Freunden lächelnd zurücklehnen. Die Bodenlosigkeit konnte aus damaliger Perspektive nicht mehr getoppt werden. Aus heutiger Sicht waren Wege und Briefkästen verbrannt, die das System Schalck hinterlassen hatte, also musste man Anlagestrategen aus England anheuern, die durch die Pleiten von Plugpenny-Junk arbeitslos geworden waren.

Nun konnte man mit den Kreditkartendaten in Moskau auch einiges anfangen. Bewegungsprofile, persönliche Schwächen wie Pornos, Besuch im Sexclub etc. Im Jahr 2001 plauderte der sonst immer verschwiegene Wladimir Putin einmal aus dem Nähkästchen der Dresdener Dependance des KGB, Putin: "Ich war schon ein hoher KGB-Führungsoffizier....  die wichtigste Eigenschaft eines guten Führungsoffiziers sei die Fähigkeit, mit Menschen und mit großen Mengen von Informationen zu arbeiten" Wie wir alle wissen stimmt das, was er sagt, auch heute noch. So führt er Russland.

Große Mengen an Daten hatte er bei Wirecard und den verstrickten, wie im Fall Bellenhaus, fast nachrichtendienstlichen Gestrüppen der Tarn-und Unterfirmen, sicherlich. Und wie bei der KoKo war es die kapitalistische Ausgabe der Devisenbeschaffer der DDR. Fast eine Kopie dessen, was Schalck in den 1970er Jahren für die DDR formte. 

Irgendwie musste das Geld für die zahllosen Operationen der russischen Akteure und des Zündels an der Nationalistenfront ja finanziert werden. Die Unruhe gegen die Flüchtlingspolitik und den Euro ging aus Putins ehemaliger Dresdener Spielwiese hervor.

Wie Scholz, der sich jetzt als der Kanzlerkandidat in die Herzen der deutschen Wähler schunkeln will, diese, seinen Fachbereich betreffende Generalpleite von Wirecard erklären will, sei dahingestellt. Wahrscheinlich wird es wieder so sein, wie bei den Ausschreitungen anlässlich des G-20 Gipfels. Es wird eine Ausrede geben, wie in zahlreichen anderen Fällen.  Wie aber Angela Merkel, trotz aller Warnungen, der chinesischen Führung Wirecard schmackhaft machen konnte, spricht für einen erheblichen Kontrollverlust in den höchsten Etagen der deutschen Politik.Vielleicht wollte man sie aber auch ganz schlecht aussehen lassen. 

Mehr sollte man dazu nicht schreiben, weil es auch um die Sicherheit und das Leben der Redakteure geht. Und wer glaubt, dass der ehemalige KGB-Hauptmann Putin und sein finsterer Apparat ein Waisenknabe sind, soll sich den aktuellen Fall Nawalny ansehen.  Dafür sprechen auch die Angriffe des totalitären russischen Regimes gegen Journalisten. 

Die einzigen, die nun frohlocken können, sind Putin und sein zweifelhafter Gast Marsalek, um den es bald sehr still werden dürfte. 

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Rechtes Gesindel im Cyberbunker in Traben-Trarbach

Rechtsradikale hofiert

Wie der SPIEGEL in seiner neuesten Ausgabe und in der Titelstory heute berichtet, war der sogenannte Cyber-Bunker in Traben-Trarbach des niederländischen Betreibers Sven Olaf Kamphuis ein "El Dorado" für die rechtsextreme Gruppe der Identitären. 

Rechtsradikale wurden hier ganz besonders bevorzugt und hofiert. Es wurden zahllose Rabatte für die rechten Gesinnungsgenossen der Identitären Bewegung eingeräumt.

Augenscheinlich haben sich kleine völkische Gruppierungen heimisch in den Betonmauern gefühlt und auf die Dienste des Niederländers zugegriffen.

Die Frage ist nunmehr, finanzierte sich das rechte Gesindel über die zahllosen Straftaten, die durch den Cyber-Bunker in Traben-Trarbach begangen wurden? War der Cyber-Bunker nur ein Hoster oder die Kochstelle des digitalen und politischen Untergrundes?

Traben-Trarbach von  Steffen Zahn

 

Die Subkultur, die sich im Laufe der Zeit in dem Cyber-Bunker bildete, wurde immer bedrohlicher. Die eigentlichen Hintergründe des Bunkers sind bis heute nicht geklärt. Zahllose Drogengeschäfte, die über sogenannte Marktplätze, ähnlich Ebay oder Amazon liefen, sind über den Darknet-Hoster abgewickelt worden. Einer der niederländischen Betreiber, Hermann Xennt, bestritt, dass er Kinderpornos, Waffen und Terror auf seinen Servern hatte. Dieser Umstand ist schon widerlegt. Es war das sprichwörtliche Paradies für die illegalen Shopbetreiber, die lange Jahre kein staatliches Übel fürchten mussten. 

Die Frage mag erlaubt sein, ob sich das rechte Gesindel aus den Straftaten, die so in dem Cyber-Bunker ihre Grundlage fanden, finanziert hat, oder ob gar illegale Parteienfinanzierung durch die vom Cyber-Bunker angebotenen Dienste aus Rauschgiftgeschäften und Menschenhandel gesponsert wurden.

Diese Marktlücke war für die Rechten durchaus interessant. Für die Identitären war es ein interessantes Angebot, da sie sich selbst mit falschen Papieren und zahllosen anderen illegalen Gadgets, die in den Darknet Shops angeboten wurden, versorgen konnten.  An Hermann Xennt, dem Betreiber des Bunkers, der den  Umstand bestreitet und der seinen eigenen Bunker laut NDR nur als eine Art "Bankschließfachanlage" bezeichnet, in der die Angestellten auf die Daten zugegriffen hätten, geht die Realität vorbei.   

Und der Kopf der gesamten Operation - Sven Olaf Kamphuis?

Er und seine Mitstreiter verwässern die Funde der Polizei zu einer legalen Aktion und vergleichen ihre Hoster Tätigkeit mit der Arbeit von Wikileaks. Dabei werden sie nicht müde, verharmlosende Verschwörungstheorien zu streuen, angeblich wären sie nur in das Visier der Behörden geraten, weil sie einst Daten von Wikileaks gehostet hätten. 

Der Ur-Bunker stand dereinst in Zeeland. Nach einem Brand im Jahr 2002 in einem vermieteten Teil des Bunkers, fand sich ein Drogenlabor. Danach wurde der niederländische Bunker stillgelegt.  

Es mehren sich auch die Indizien für weitere derartige Installationen in der Bundesrepublik. 

Die Datenmengen des Traben-Trarbacher Bunkers scheinen noch nicht so weit ausgewertet, um der rechten Szene den ideologischen "Ping of Death" zu geben.

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Lieber Geliebter- Kannst du mir helfen?

Wenn man es langsam liest: 

Wieder sucht die nigerianische Mafia nach schnellem Anschluss. Diesmal über die sehr bekannte Geschichte mit dem unheilbaren Patienten. Tausende Varianten gibt es davon. Es scheint gerade in der Zeit von Corona besonders einträglich, wenn jemand eine Krankheit nicht überlebt. 

Natürlich muss der mildtätige Spender in einer ausweglosen Lage sein. Die internationalen Verbindungen sind zur Verschleierung des eigentlichen Ansinnens  geschrieben worden. Auf das für die Täter einträgliche Genehmigungsschreiben weisen diese schon einmal hin. Notariell beglaubigt würde dieses Schreiben mehrere tausend Euro kosten. Für Nichts!

Weder die sterbende Frau noch die Gelder gibt es. Hände weg, sonst wird man durch alle Scammerforen dieser Welt gechurnt. 

Keine Informationen an die Täter übermitteln oder gar zahlen, so sehr diese auch drängen. Gleich in die digitale Mülltonnen damit. 

 

 

Hier die Mail: 

Lieber Geliebter,

Bitte lesen Sie dies langsam und sorgfältig durch, da es
möglicherweise eine der wichtigsten E-Mails ist, die Sie jemals
erhalten. Ich bin Frau Michelle Richard, ich war mit dem verstorbenen
Robert Richard verheiratet. Er arbeitete früher bei der Shell
Petroleum Development Company in London und war auch eine Er starb am
Montag, den 31. Juli 2003 in Paris. Wir waren sieben Jahre ohne Kind
verheiratet.

Während Sie dies lesen, möchte ich nicht, dass Sie Mitleid mit mir
haben, denn ich glaube, dass jeder eines Tages sterben wird. Bei mir
wurde Speiseröhrenkrebs diagnostiziert und mein Arzt sagte mir, dass
ich aufgrund meiner komplizierten Gesundheitsprobleme nicht lange
durchhalten würde.

Ich möchte, dass Gott mir gnädig ist und meine Seele akzeptiert.
Deshalb habe ich beschlossen, Wohltätigkeitsorganisationen / Kirchen /
Moscheen / mutterlosen Babys / Tempeln / weniger privilegierten Witwen
Almosen zu geben, da ich möchte, dass dies eine der letzten guten
Taten ist, die ich tue Mach es auf Erden, bevor ich sterbe. Bisher
habe ich Geld an einige Wohltätigkeitsorganisationen in Wales,
Kroatien, Polen und Luxemburg verteilt. Jetzt, wo sich mein
Gesundheitszustand so stark verschlechtert hat, kann ich das nicht
mehr selbst tun.

Ich habe einmal Familienmitglieder gebeten, eines meiner Konten zu
schließen und das Geld, das ich dort habe, an
Wohltätigkeitsorganisationen in Österreich, der Schweiz, Deutschland,
den Niederlanden und Italien zu verteilen. Sie haben es abgelehnt und
das Geld für sich behalten. Daher vertraue ich nicht sie nicht mehr,
da sie nicht mit dem zu kämpfen scheinen, was ich ihnen hinterlassen
habe. Das letzte Geld, von dem niemand etwas weiß, ist die riesige
Bareinzahlung von 6 Millionen US-Dollar in Höhe von 6.000.000
US-Dollar, die ich bei einer Bank in Thailand habe, bei der ich den
Fonds eingezahlt habe. Ich möchte, dass Sie diesen Fonds für
Wohltätigkeitsprogramme verwenden und die Menschheit in Ihrem Land
unterstützen, wenn Sie nur aufrichtig sind.

Ich habe diese Entscheidung getroffen, weil ich kein Kind habe, das
dieses Geld erben wird. Ich habe keine Angst vor dem Tod, daher weiß
ich, wohin ich gehe. Ich weiß, dass ich im Busen des Herrn sein werde.
Sobald ich Ihre Antwort erhalten habe, werde ich Ihnen den Kontakt der
Bank geben und Ihnen ein Genehmigungsschreiben ausstellen, das Sie als
ursprünglichen Begünstigten dieses Fonds ermächtigt, dieses
Wohltätigkeitsprogramm sofort in Ihrem Land zu starten.

Ich möchte, dass Sie immer für mich beten. Jede Verzögerung Ihrer
Antwort gibt mir Raum für die Beschaffung einer anderen Person für
denselben Zweck. Wenn Sie nicht interessiert sind, entschuldigen Sie
bitte, dass ich Sie kontaktiert habe. Sie können mich erreichen oder
mir unter meiner privaten E-Mail-Adresse antworten:
(Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Vielen Dank,
Dein,
Frau Michelle Richard
Email; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Goldfinger

Diesmal Flug 261, Alaska Airlines

Ein weiterer Scammer treibt seit Wochen sein Unwesen. Die Geschichte ist gewöhnlich gestrickt und einige Zeitgenossen könnten auf diese hereinfallen. Die Telefonnummer führt nach Großbritannien. Verwunderlich ist einzig und allein, die Häufigkeit, in der Sunny Lucas Kontakt aufnimmt. Daher der Rat: Löschen Sie die Mail, wenn Sie diese erhalten!

Kontaktieren Sie mich für weitere Informationen. 16. Dezember 2017 22:04 Von: Herrn Sunny Lucas Achtung: Sehr geehrter Partner, Ich bin Mr. Sunny Lucas- Wirtschaftsprüfer bei der African Development Bank, Südafrika. Ich habe einen dringenden und sehr vertraulichen Geschäftsvorschlag für Sie. Ein amerikanischer Ölberater / Vertragspartner mit dem South African Solid Gold, Herr W. Ali. Bryant, hatte für zwölf Kalendermonate, die er seine Anlagen in meiner Filiale verwalten ließ, einen Wert von (Vierzehn Millionen Fünfhunderttausend US-Dollar), eine feste (nummerierte) Kaution hinterlegt. Nach dem Ablauf schickte ich eine Routinebenachrichtigung an seine Weiterleitungsadresse, bekam aber keine Antwort. Nach einem Monat sendeten wir eine Erinnerung und schließlich entdeckten wir von seinem Kontraktor, der südafrikanischen Solid Gold Corporation, dass Mr. Bryant bei einem Flugzeugabsturz in Alaska Airlines Flug 261 starb. Bei weiteren Ermittlungen fand ich heraus, dass er starb, ohne ein Testament und alle Versuche, seine nächsten Verwandten ausfindig zu machen, waren fruchtlos. Ich habe daher weitere Ermittlungen angestellt und festgestellt, dass Herr W. Ali in all seinen offiziellen Dokumenten, einschließlich seiner Zahlungsunterlagen in meiner Bank, keine Verwandten angegeben hat. Diese Summe von (Vierzehn Millionen Fünfhunderttausend US-Dollar) liegt immer noch in unserer Bank und die Zinsen werden am Ende jedes Jahres mit der Hauptsumme verrechnet. Niemand wird jemals kommen, um das Geld einzufordern. Nach den Gesetzen der Republik Südafrika wird das Geld nach Ablauf von sieben (sieben) Jahren wieder Eigentum der südafrikanischen Regierung, wenn niemand beantragt, den Fonds auszahlen zu lassen. Folglich ist mein Vorschlag, dass ich Sie als Ausländer benennen werde, um als nächster Verwandter zu Herrn A. Bryant ausgegeben zu werden, damit die Früchte der Arbeit dieses alten Mannes nicht in die Hände einiger korrupter Regierungsbeamter gelangen. Das ist ganz einfach, ich möchte, dass Sie sofort Ihre vollständigen Namen und Ihre Adressen angeben, damit der Anwalt die notwendigen Dokumente und eidesstattlichen Erklärungen vorbereitet. Das wird Sie als nächsten Verwandten in Position bringen. Wir werden die Dienste eines Anwalts für die Abfassung und Beglaubigung des Testamentes in Anspruch nehmen und die notwendigen Dokumente und das Testament der Testamentsvollstreckung zu Ihren Gunsten für die Übertragung einholen. Ein Bankkonto in einem Teil der Welt, das Sie zur Verfügung stellen, wird dann die Übertragung dieses Geldes an Sie als Begünstigte / Angehörige erleichtern. Das Geld wird auf Ihr Konto überwiesen, damit wir es im Verhältnis von 60% für mich und 40% für Sie teilen können. Es besteht keinerlei Risiko, da alle Formalitäten für diese Transaktion vom Anwalt erledigt werden, und meine Position als prominenter Finanzprüfer die erfolgreiche Durchführung dieser Transaktion garantiert. Wenn Sie interessiert sind, antworten Sie bitte sofort über meine private E-Mail-Adresse oben. Nach Ihrer Antwort werde ich Ihnen dann weitere Details und relevante Dokumente zur Verfügung stellen, die Ihnen helfen werden, die Transaktion zu verstehen. Bitte senden Sie mir Ihre vertraulichen Telefon- und Handynummern zur einfachen Kommunikation. Bitte beachten Sie höchste Vertraulichkeit und seien Sie versichert, dass diese Transaktion für uns beide am profitabelsten ist, obschon ich Ihre Unterstützung für die Investition meines eigenen Anteils in Ihrem Land benötige. Schließlich können Sie mich sofort auf meiner vertraulichen E-Mail für weitere Details darüber, was als nächstes zu tun ist, erreichen. EMAIL: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Freundliche Grüße Sunny Lucas

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Reisen / Travel

Für alle, die es gar nicht mehr abwarte…

14-08-2020 Hits:0 Reisen Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Für alle, die es gar nicht mehr abwarten können: Ein paar Bilder aus Mallorca,1996

Kleine Kirche auf dem Land bei Magaluf, kasaan media, 2020 Teutonengrill, kasaan media, 2020 Da war die Welt am Ballermann noch in Ordnung. Die deutschen Urlauber tanzten in der Schinkenstrasse um das...

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Hallstatt im Salzkammergut - ein Weltkul…

23-07-2020 Hits:0 Reisen Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Hallstatt im Salzkammergut - ein Weltkulturerbe in Corona-Zeiten

  Seit Ausbruch von Corona liegt die Reisebranche weltweit am Boden und viele beliebte Ausflugsziele kämpfen wirtschaftlich ums Überleben, weil die Urlaubsgäste ausbleiben.   Eines der beliebtesten Ziele in Österreich für ausländische Touristen...

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Trier: Overkill im Plaza-Grill

04-12-2019 Hits:51 Reisebewertungen Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Trier: Overkill im Plaza-Grill

Vorab: Auf eine angekündigte Stellungnahme des Plazas wollten wir nicht mehr warten, sie blieb aus und so schrieben wir die Fakten zusammen. Pekunia non olet In einer der ältesten Städte Deutschlands schmückt...

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Mars

Unglaubliche Aufnahmen vom Mars - MSL 11…

04-08-2020 Hits:0 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Unglaubliche Aufnahmen vom Mars - MSL 1144 - ML 34 - Ankunft in Meeteetse

Während sich die Menschheit derzeit mit gleich drei Raketen zum Mars aufgemacht hat, findet man in den Fotos, die der Rover Curiosity bereits zur Erde gesandt hat, zahllose Anhaltspunkte für...

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Mars Science Laboratory- 1419 SE-S

10-12-2019 Hits:49 Mars MCvtH - avatar MCvtH

Mars Science Laboratory- 1419 SE-S

"Marsianische Fledermaus"Was ist das? Es hat augenscheinlich Haare, eine Art Sensor,daneben liegen nebst mysteriösen "Würmern, andere Überbleibsel, NASA JPL Caltech, Gigapan, Neville Thompson, 2019"   Unglaubliche Schönheit! Umso öfter man sich die Bilder...

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Riesige Lawine auf dem Mars

15-09-2019 Hits:512 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Riesige Lawine auf dem Mars

Die US-Weltraumbehörde Nasa veröffentlichte jetzt ein Bild , das der Mars Reconnaissance Orbiter im Mai 2019 aus dem Orbit aufnahm. Eine gigantische Lawinen aus einer Staubwolke, Eis und Gestein rutschte...

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