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Zum Tag des Grundgesetzes sammeln sich S…

23-05-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Zum Tag des Grundgesetzes sammeln sich Schwurbler in Berlin

Am Jahrestag des Inkrafttretens des Grundgesetzes, dem 23. Mai, sammeln sich die, die das Grundgesetz nur dazu verwenden, weitere Unruhe zu stiften. Diese Unruhe ist dem LAnd nicht mehr zuzumuten...

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Berlin heute

21-04-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Berlin heute

Am heutigen Tag wird die Neuregelung des Infektionsschutzgesetz verabschiedet. In Berlin sammeln sich die, die noch nicht verstanden haben, dass eine Neuregelung während der Corona-Krise gefunden werden musste.  Von fünf...

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Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von…

28-03-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von "Menschenversuchen"

Es geht immer noch hoch her in Berlin, nun mit Festnahmen:    Gut so! Nehmt die #covidioten alles fest! #Covidiotensindtoedlich #b2803 https://t.co/LCpDzoiEHr — Zocko (@El_Zocko87) March 28, 2021   Die Behauptungen der "Demonstrationsteilnehmer" werden immer...

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European News Agency

Umwelt

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Die Lebendigkeit naturnaher Gärten

 

Es gibt noch etwas Anderes, außer Kanzlerkandidaten und Katastrophen, Covid-19-Pandemie. Das Leben - und leider auch den Tod.  

Wir trauern um einen Kollegen. 

 

 Wilder Digitalis, rms/kasaan media, 2021

 

 Akeleienwiese,rms/kasaan media, 2021

 Braundickkopf auf wilder Luzerne, rsm/kasaan media, 2021

 Distelfalter auf Sommerflieder,rms,kasaan media, 2021

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Wohin ist Annalena Baerbock abgetaucht?

"IHR - WIR - ZUSAMMEN!", wurde fast schon zum inoffiziellen Motto der Hilfs- und Rettungskräfte im Hochwassergebiet. Nun regnete es am Wochenende wieder.

In knapp zwei Monaten ist Bundestagswahl und die Politgrößen aller Parteien „geben sich vor Ort die Gummistiefel in die Hand“.
Als Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel in den Gebieten war, wurden sogar die Arbeiten eingestellt, damit sie sich in Ruhe und ohne Hintergrundlärm informieren konnte.


Bundespräsident Steinmeier hielt gleich am Anfang Besinnungsansprachen, während Herr Laschet im Hintergrund mal wieder patzte und erfolgreich den Clown sichtbar für die ganze Republik spielte.
Unter dem Strich also eine mehr als klägliche Bilanz derer, die für den Katastrophenschutz in diesem Lande insgesamt verantwortlich zeichnen. Auch, wenn sich alle bemühen, die tatsächliche Verantwortung da zu platzieren, wo sie ist: Bei den Kommunen/Kreisen und dem Bundesamt für Katastrophenschutz, dessen Präsident sich mit seinen Interviews auch zum Komiker gemausert hat.

Da stellt sich die Frage, wo denn Frau Baerbock ist. Unsere Visionärin der Klima-begeisterten Politik und hochgelobte Expertin für alles, was nicht Lebensläufe, Zitierrichtlinien, Allgemeinwissen, Fördermittel, Stipendien, Meldeverpflichtungen, Nebeneinkünfte, … und andere Nebensächlichkeiten ausmachen.

Hier könnte sie doch punkten, ohne der breiten Masse den Unterschied von Wetter und Klima erklären zu müssen. Sie müsste nur fotogen mit Stiefelchen in einen Bach waten und sagen: „Ihr fragt was der Klimawandel ist? – DAS ist der Klimawandel!“ Dabei dann noch auf das Wasser unter sich zeigen.

Komischerweise macht sie das aber nicht. Ist angeblich vorzeitig aus dem Urlaub heimgekehrt, um sich zu informieren, so wurde gern berichtet. Und wenn sie sich informiert, dann ohne Presse, wurde gesagt. Ohne Presse vor einer Wahl zum Kanzleramt… klar! Bescheidenheit ist ihre neue Zier!

Auch andere grüne Protagonisten bemühen sich unauffällig zu bleiben. Gerade in den Städten und Kreisen, wo Grüne an der Macht sind. Wie in Wuppertal, das eine grüne OB hat. Oder gar RLP, wo eine grüne Umweltministerin das Klima täglich auf Abweichungen hin überprüft.

Komischerweise hört und sieht man sie nicht.

Frau Baerbock war für viele der Inbegriff visionärer Klimapolitik. Eine Heilige in Sachen Wetter. Mit untrüglichem Blick, was wir in Zukunft brauchen.


Wartet Frau Baerbock darauf, bei FFF und Luisa Neubauer wieder mitdemonstrieren zu dürfen?  Oder hat sie vergessen, dass Ferien sind?  Letzteres ist entschuldbar, denn nach 18 Monaten Corona und wechselnden Unterrichtssystemen, blickt ja eh keiner mehr durch, wann real Schule, Fernbespaßung, Ausfall, Klimastreik oder Ferien sind und waren.

Immerhin tun sich unsere F4F-Aktivsten, das Wort ist wichtig, denn es suggeriert eine durch Wissen gestützte Absicht hinter dem Tun, mit Streiks für die Klimaerrettung hervor.


Die Kommentare dazu in den Social Media sind klar und eindeutig. Wenig freundlich, dafür aber mit klaren Vorstellungen, was nun wirklich helfen würde: vor Ort mithelfen!

Wir können gespannt sein, wie Annalena Baerbock sich da einzubringen vermag.

Es bleibt die Frage im Raum, WARUM die Grünen nicht in das Katastrophengebiet kommen.

Könnte es sein, dass auf kommunaler Ebene, wo Grüne seit zwanzig Jahren gestalterisch mitverantwortlich sind und waren, ggf. dass das ein oder andere Gewässerschutz- Projekt zugunsten anderer Ideen gestrichen wurde? Man lieber das Geld für den Radweg auf dem Deich als für den Deich ausgegeben hat?
Der ein oder andere tierische Bewohner von Gebieten für die Hochwassersicherung wichtiger war als die Menschen, die von dieser Hochwassersicherung hätten profitieren sollen?

2014 dachte man beispielsweise auf Bundesebene daran, den Bundeshochwasserfonds um seine acht Milliarden zu rupfen, um damit andere Haushaltsposten zu finanzieren. Das scheiterte am Votum der Länderchefs. Aber auch nur, weil die letzte Flut noch nicht abbezahlt worden war. – Frage: Wo ist das restliche Geld geblieben?

Natürlich könnte man nun auch die Frage an Frau Baerbock stellen, was sie denn unter den Folgen des Klimawandels versteht? Also unmittelbar dort, wo der Bürger dann den Klimawandel und dessen böse Folgen erfährt. Wie die Menschen, die hinter den Deichen wohnen, oder in schmalen Tälern. Oder in Neubaugebieten in alten Flussniederungen, ausgetrockneten Flussschleifen und überall dort, wo man als Gemeinde bereit war, Risikoland zu Bauland zu machen.

Da wird es dann plötzlich wieder schwierig. Für Windräder und Solarfarmen waren Fördermittel da. Für E-Autos auch. Für fahrradbefriedete Innenstädte. Ideen für klimaneutrales Bauen. Für den klimafreundlichen Atom-, Gas- und Kohleausstieg. EEG-Umlage wurde geschaffen und Strom so teuer gemacht wie nirgendwo auf der Welt. Unsere Kernindustrie in den Keller gefahren und Arbeitslosigkeit als folgerichtiger aber klimanotwendiger Kollateralschaden mit ein wenig Bedauern zur Kenntnis genommen. All das verstanden wir als Maßnahmen gegen den Klimawandel.


Man sollte also meinen, dass diese visionäre Kraft auch da tätig war, wo man dann über Folgen des sich verändernden Klimas nachgedacht hat.
Es ist doch sicherlich nicht möglich, dass sich Frau Baerbocks „Visionen“ nicht mit der Absicherung derer befasst haben, die alles finanzieren sollen. Die bis 70 arbeiten sollen, aber die man nicht zu schützen bereit war. So als Teil der Klimavision samt böser Folgen. Gern wurden die absaufenden Malediven besucht und herausgestellt. Aber die eigenen Gewässer wurden vergessen? Oder rechneten wir damit, dass Deutschland zur neuen Sahara wird? Nach all der Trockenheit.



Nur WEN sollen wir denn fragen? Die FDP? Oder die LINKE? Oder doch lieber die Fahrradfahrerpartei?


Wer hat denn hier in diesem Land so ziemlich alles vom Klimawandel abhängig machen wollen? Wer hat hier von Klimanotstand geredet? Wer hat hier in den Städten auf kommunaler Ebene medial begleitet bis gehypt reihenweise Klimanotstände erklärt? Das war doch so sexy, dass es zum Hype an sich wurde.

Was passierte nach dieser Erklärung nun? Ja, nun dürfen wir unsere Kommunal- und Kreispolitiker mal fragen. Von diesen sind sehr viele Grüne ganz vorn dabei. Mit viel visionärer Kraft und noch mehr Glaube. Dieser Glaube, dass es schon gut gehen wird, wenn man nur redet, dieser Glaube wurde gerade ertränkt, er ist komplett abgesoffen. Zusammen mit 170+ Toten, über Tausend Verletzten und Sach- und Vermögensschäden von zig Milliarden.

Da klingen 400 Millionen Soforthilfe von Laschet (CDU) und Scholz (SPD) doch wie ein Geldsegen, der sich an dem messen lassen muss, was grüne Visionen für den Klimaschutz aufzuwenden bereit waren.

Und mit diesen Fakten im Hinterkopf würde die integre Frau Baerbock im Krisengebiet schnell Freunde finden. Da würde jeder verstehen, dass so ein Windpark in der Nordsee ohne Kabel zum Land sinnvoller ist als hundert Kilometer Deicherneuerung.

Besseren Hochwasserschutz. Zusätzliche Spundwände. Oder gar ein funktionierendes Warnsystem bei den von ihr „vorhergesehenen“ Klimakatastrophen.

Das ist nicht gemein, aber der Mensch neigt die zu fragen, die stets und immer die Klappe zu Themen weit aufgerissen haben, die urplötzlich akut geworden sind. Da fragt man die Experten. Gern auch die selbsterklärten Experten. Auch eine Frau Baerbock, die sich gemäß Medien detailverliebt gibt, und sich in schwierige Thematiken stets tief einarbeitet. Solch einer Frau darf man dann auch schon mal kritische Fragen stellen, oder? Gerade so als Betroffener…

Natürlich gibt es da noch einen anderen Aspekt, warum man als Annalena Baerbock nicht vor Ort erscheint. Spontane Fragen erfordern spontane Antworten. Die kommen zwar bei Frau Baerbock relativ gut, nur halt oft keine Antworten, die nicht zu Lachern führen.
Strommangel dadurch zu bekämpfen, dass man nun erst mal den gespeicherten Strom in den Kabeln nutzen sollte, taugen nicht viel.

Dass das Unwissen, die Inkompetenz, bei Frau Baerbock sich spontan die Bahn zu brechen vermag, gern auch mit dem Gesichtsausdruck des genauen Wissens, ist ungünstig.
Zusätzlich zu Wunsch-CV, Stipendium und Nebeneinkünften. In Summe kaum ein Gewinn.

All das kann ich als Bürger gut verstehen. Ich würde auch nicht aufbrechen und dahin gehen, wo ich mit Sicherheit einen wütenden Mob erwarten dürfte. Das würde jeder so machen. Ich auch. Nicht weil ich feige bin, sondern mir unnötigen Stress ersparen kann. Blöd ist, dass nicht jeder und auch nicht ich, Bundeskanzler werden will. Eine Regierung für ein Land bilden will. Nicht regieren will.
Frau Baerbock aber schon, da kann man sich nicht drücken. – Noch nicht einmal dann, wenn das alle anderen tun.

Und was von einem Kandidaten für das Kanzleramt auf jeden Fall erwartet wird, ist die Anteilnahme vor Ort. Würdigung der hauptamtlichen Helfer und Danksagung an alle freiwilligen Helfer.
Die moralische Unterstützung der Opfer bis hin zu Hilfsversprechen, die besser umsetzbar sind.
Es werden dort keine Wunder erwartet, oder die perfekte Lösung verlangt. Es wird vor Ort gar nichts verlangt.
Vielleicht aber auch mal den Blitzableiter spielen für die Verzweifelten. Auch das gehört dazu. Ihnen ein Gesicht zu geben, für ihre Wut und Verzweiflung.
Unangenehm, aber machbar. Sogar nötig.

Aber nach fast 10 Tagen immer noch nicht da gewesen zu sein, ist das, was diese Baerbock-Kandidatur ohnehin schon ist: traurigSIC!

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Perfekte Klimakatastrophe in Deutschland - Bilder sind erschreckend

Ist es ein verregneter Sommer oder der Beginn der Klimakatastrophe?

Es ist in den letzten Tagen und Nächten zu einer Katastrophe in Deutschland gekommen. Heute, am Vormittag, brachen Häuser zusammen, zahllose Personen werden vermisst. Bislang sind 20 Tote in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz zu beklagen. Bundesweit sind es 33 Tote, wie BILD online soeben meldet. In Stolberg bei Aachen soll es zum Undenkbaren gekommen sein, Unbekannte plünderten die Geschäfte von Hochwassergeschädigten.

Starkregen lässt noch 70 Menschen als vermisst gelten. Flüsse und Bäche sind zu reißenden Strömen geworden. Vielerorts sind Geröll- und Schlammlawinen abgegangen. Hagen und Düsseldorf, die Eifel und hier besonders die Uferbereiche an der Kyll sind betroffen. Ahrweiler ist am stärksten geschädigt. 

Noch immer sind mehr als 200.000 Menschen ohne Strom. 

Rettungskräfte sind dabei, nach den Vermissten zu suchen. 

 

 

 

 

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Tag des Baumes

Der Wald heute

Der Wald, die grüne Lunge der Natur, leidet immer noch.

Nie stand es so schlecht um den Wald, in dem Menschen Ruhe und Erholung suchen. 

Zum Tag des Baumes 2021 von uns einige Impressionen. 

Buchenwald im Frühjahr, hjk, 2012, kasaan media, 2021

 Blick in die Krone einer Baumhasel (Corylus colurna), kasaan media, 2021

  

Eiche im Frühjahr, kasaan media, 2021                   Eichenrinde, kasaan media, 2021

Rinde Urweltmammutbaum (Metasequoia glyptostroboides), kasaan media, 2021

Rinde und Knospe von Buchenblättern,kasaan media, 2021

 

Fichtenstamm mit Efeu und Weberknecht, kasaan media, 2021

Vogelnest in Korkenzieherhasel,kasaan media, 2021

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Ostergrüße aus Island von den Papageitauchern

Auf Island
dram/mcvth

Wenn der Frühling ins Land zieht, wird es auch für die bunten, putzigen Papageitaucher Zeit, an die Küste zurückzukehren und die Brutplätze aufzusuchen.

 

Brutkolonie, dram/mcvth, 2019 

Die possierlichen Vögel verbringen das ganze Winterhalbjahr auf dem offenen Meer und kommen nur zum Brüten ans Land, z.B. nach Island. Hier ist mit etwa 3 Mio. Paaren die Hälfte des Brutbestandes zu finden und so wurde der Papageitaucher verständlicherweise auch zum Nationalvogel erkoren.

Genauso wie Geysir, Gletscher und Vulkan steht auch der bunte Vogel auf der Wunschliste aller Touristen. Ein absolutes Highlight des Islandurlaubes, an den Klippen zu stehen und dem lebhaften Treiben zuschauen zu können! Pausenlos kommen Tiere mit schnellem Flügelschlag angeflogen, die nächsten stoßen sich schon wieder mit den leuchtendroten Füßen von der Klippe ab und gehen auf Futtersuche. Dazwischen halten sie seelenruhig ihren Mittagsschlaf vorm Höhleneingang und lassen sich nicht mal durch die Begeisterung zahlloser Beobachter und Fotografen stören.

 

 

 Kolonie, dram/mcvth, kasaan media, 2019 

Jahr für Jahr kehren die Vögel zur gleichen Brutkolonie zurück und suchen ihre Bruthöhle auf, die bis zu 1,5 m tief ins Erdreich gegraben wird. Darin befinden sich die Brutkammer, in der das Ei ausgebrütet und der Jungvogel aufgezogen wird, und auch eine Nebenkammer, die als Abort dient.

 

 

Mit Fisch, mcvth/dram, kasaan media, 2019

 

Das Küken soll schließlich im Sauberen sitzen! Erst nach ca. 6 Wochen verlässt das Jungtier die Bruthöhle und zieht sofort aufs Meer hinaus. Nur dort finden sie ihre Nahrung, die v.a. aus kleinen Schwarmfischen besteht. Kaum zu glauben, wie viele davon im Schnabel Platz haben! Dutzende von Sandaalen können auf einmal dem hungrigen Küken in die Höhle gebracht werden. Nach der Brutsaison wird die Kolonie verlassen und die Brutpaare trennen sich während des Winters – doch nur um sich im nächsten Frühjahr wieder am alten Brutplatz zu treffen. Partnertreue wird großgeschrieben, und die kleinen Vögel können ein beachtliches Alter von mindestens 30-40 Jahren erreichen.

Papageitaucher, dram/mcvth, kasaan media, 2019 

Mögen sie noch lange weiterleben! Ein großer Wunsch, denn seit einigen Jahren herrscht Besorgnis um die bunten Freunde: durch Nahrungsmangel bleibt immer öfter der Bruterfolg aus, die Bestände nehmen ab und sind teilweise schon als gefährdet eingestuft! Ein weiterer Grund, die Weltmeere und unseren Planeten zu schützen – damit wir uns auch weiterhin an den fotogenen Tierchen erfreuen können!

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Das Leben eines Täubchens

Ein verstoßenes Junges

 

 

Aus unserem Büro in Trondheim erreichten uns diese Bilder einer jungen Taube. (Film weiter unten, unbedingt ansehen!)

Sie wurde von ihren Eltern verlassen. Nun bei manchen Vögeln ist das so. Vögel werden in R-und K Strategie klassifiziert. R-Vögel sind meistens kleine Singvögel, die alles geben, auch ihr eigenes Leben, um die Brut des Jahres aufzuziehen. K-Vögel sind Vögel, die auch ein Junges alleine lassen, wenn der Partner nicht mehr kommt oder die Futterbeschaffung schlicht unmöglich wird. Denn sie hoffen auf das nächste Jahr und das damit verbundene Gelege. 

Uns interessiert, ob der kleine Vogel aus dem Trøndelag durchkommt.  

Wir werden weiter darüber berichten.

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Mysteriöses Elefantensterben in Botsuana

Tote Dickhäuter

Die Nachrichten aus dem südafrikanischen Staat sind alarmierend. Mittlerweile wurden hunderte toter Elefanten gefunden.

Was spielt sich am nördlichen Zipfel des Okavango-Deltas ab?

Die Kadaver der zum Teil kläglich verendeten Tiere, die vor ihrem Tod, nach Beobachtungen von Tierschützern und Wildhütern, orientierungslos und lethargisch wirkten, wurden in der Nähe eines Wasserlochs in Seronga gefunden. Die Infektionskrankheit Anthrax scheidet diesmal aus, nicht wie vor einiger Zeit in verseuchten Böden gefunden. Wie der Mmengi berichtet, wurde nach Befragung der Einwohner der umliegenden Siedlungen ein menschliches Element als Spur der Ursache ausgemacht. 

Auch wenn die Regierung in der fernen Hauptstadt Gaborone die Beteiligung von Wilderen noch ausschließt, kann es die Vorbereitung einer ungeheuerlichen Tat sein. Elfenbein ist immer noch begehrt und die Dickhäuter werden auch als Fleischlieferanten für die teils arme Bevölkerung in den Nordterritorien regelrecht abgeschlachtet. 

Mr Oaitse Nawa wurde in zahlreichen Medien zitiert und er ist ein berufener Mund, wenn es um die Population der Elefanten in Afrika geht. Er meinte, dass Wasserlöcher, an denen die Elefanten trinken, möglicherweise vergiftet wurden. Auch er traut Wilderen in Afrika alles zu. Zu erwähnen ist, dass die Tiere bis auf einige noch (!) die Stoßzähne hatten. 

Zitat von Oaitse Nawa auf allafrica.com:

He was suspicious that the poachers could have sent scavengers that went around collecting tusks of dead elephants to poison the water sources.

 

Rätselhaft

Vor einigen Tagen wurden, laut der Mmengi, vier Wilderer erschossen, die nach Nashörnern jagten. Weitere entkamen der Botswana Defence Force (BDF). 

Nun fand man auch Kadaver in Eretsha nahe einem Wasserloch. In Gaborone wurde orakelt, dass Covid-19 auf den Elefanten übergesprungen sein soll. Das ist nahezu ausgeschlossen. So geht die Suche nach der Ursache weiter. Mittlerweile wurden Proben ins Ausland versandt, mit deren Hilfe man die Ursache ausmachen will. 

Wir werden weiterhin berichten. 

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Bei den Pinguinen am Kap

In Südafrika, gerade um Kapstadt herum, gibt es viel zu sehen. Hier ein Aspekt, der sogar Einheimische fasziniert.

In Simons Town, benannt nach dem ehemaligen Kap-Gouverneur Simon van der Stel, gibt es ganze Kolonien von Afrikanischen Pinguinen, die jährlich hunderttausende Besucher anziehen. Die Touristen reisen aus aller Welt an, um die etwa 2.500 Pinguine an dem abgerundeten Granitfelsen zu sehen.

Hier ein Bild aus dem Helikopter, aus etwa 500 Meter Höhe,  damit man sich den Landstrich, die Strände, hier überhaupt vorstellen kann. Wir wollen den Bilderbogen des Kaps gerne zeigen.

Viel Spaß dabei!

 Helikopter - Bild, Kap, wm,kasaan media, 2020

 

 Pinguine suchen Schutz im Gebüsch,wm, kasaan media, 2020

 

Ganz dicht sitzt die "Eule des Meeres" am Stein und ruht, wm,kasaan media, 2020   

 

 Sie laufen immer in Gruppen und immer hintereinander her,wm, kasaan media, 2020  

 

 Aber gehen auch alleine auf Entdeckungstour, wm,kasaan media, 2020 

 

 In der Kolonie lebt es sich einfacher, wm,kasaan media, 2020

 

 Auch die Jungen wollen versorgt sein, wm,kasaan media, 2020 

 

Der berühmte Pinguin-Tanz, wm,kasaan media, 2020

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Auf Schusters Rappen durch die längste Klamm Österreichs

Raabklamm, dram/mcvth, kasaan media, 2020

 

Mit dem Lockdown und weitgehenden Reisebeschränkungen dank Covid-19 haben viele Leute zu der Freizeitbeschäftigung gefunden, die nicht eingeschränkt war: Das Wandern.

Auf Schusters Rappen das Heimatland erkunden statt exotischen Fernzielen nachjagen – das ist nun bei vielen das Motto des Sommers 2020.

Auch wir haben uns auf den Weg gemacht und als erstes die längste Klamm Österreichs besucht: die Raabklamm in der Steiermark. Die Raab entspringt im oststeirischen Almenland und muss 250 km zurücklegen, bevor sie in Ungarn in die Donau mündet. Den Weg ins Tiefland sucht sie sich durch eine beeindruckende Klammlandschaft: Die Große Raabklamm mit ihren 10 km Länge und die direkt daran anschließende Kleine Raabklamm mit weiteren 7 km sind ein unberührtes Naturparadies zum Durchatmen und die Seele baumeln lassen.

Felsige Schluchten und Holzstege wechseln sich ab mit Aulandschaften und natürlichen Mischwäldern, Kiesbänke laden zum Verweilen ein, bei heißem Wetter findet man ausreichend Badewannen im Flussbett, die zum Abkühlen einladen. Besonders Kinder lieben es, durch das seichte Wasser der Raab zu waten.

Trittsicher sollte man allerdings sein. Wird es etwas unwegsamer, dann sichert ein Seil den Steig an der Böschung entlang ab, es geht immer wieder leicht bergauf, bergab – denn direkt neben dem Flusslauf lässt die Klamm nicht immer ausreichend Platz für den Wanderweg. Die Kleine Raabklamm ist leichter zu erkunden dank eines breiteren Wanderweges und kaum Unwegsamkeiten. Entsprechend belebter geht es hier aber auch zu.

Aufgrund ihrer Einzigartigkeit und Ursprünglichkeit wurde die Große Raabklamm bereits 1970 zum Naturschutzgebiet erklärt, seit 2006 ist sie zudem Natura-2000-Schutzgebiet der EU. Zahlreiche zum Teil bereits sehr selten gewordene Tier- und Pflanzenarten finden hier ein sicheres Refugium wie z.B. Uhu, Eisvogel, Feuersalamander, Gelbbauchunke, Waldeidechse, viele Schmetterlingsarten, u.v.m. Mit etwas Glück lassen sich sogar Gämsen oder Mufflons beobachten.

Der Anfang der Grossen Klamm ist bei der kleinen Ortschaft Arzberg im Almenland. Die Kleine Raabklamm endet bei der Ortschaft Mitterdorf an der Raab nahe Weiz. Doch gibt es mehrere Einstiegs- bzw. Ausstiegsmöglichkeiten in die Klamm bzw. aus ihr heraus. Diese ermöglichen einen Wandertag ganz den eigenen Bedürfnissen angepasst. Angenehm ist es, in Arzberg einfach loszugehen, solange man möchte. Ist das „Naturbedürfnis“ gedeckt und möchte man nicht den ganzen Weg wieder zurückgehen, braucht man nur bei der nächstgelegenen Ausstiegsmöglichkeit die Klamm verlassen und ruft sich dort ein Raabklamm-Taxi. Dieses bringt einen bequem zum Ausgangspunkt zurück, wo man sich nach der Wanderung im Dorfgasthaus mit lokalen Spezialitäten stärken kann.

 

Der Anfang der Großen Raabklamm bei Arzberg,  dram/mcvth, kasaan media, 2020

 

 

Das Flussufer muss mehrmals gewechselt werden,dram/mcvth, kasaan media, 2020

 

Oft sind Seile gespannt, um über unwegsamere Stellen hinweg zu helfen, dram/mcvth, kasaan media, 2020

 

Immer wieder bleibt der Fluss tief unten in der Schlucht zurück, dram/mcvth, kasaan media, 2020

 

 

 

 

 Es gibt viele idyllische und einsame Plätze in der Klamm, dram/mcvth, kasaan media, 2020

 

 

 

Der gesunde Mischwald lässt die Wanderer gut durchatmen, dram/mcvth, kasaan media, 2020

Gewöhnliche Akelei Aquilegia vulgaris, dram/mcvth, kasaan media, 2020

 

 

 

 

 

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04-08-2020 Hits:0 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Unglaubliche Aufnahmen vom Mars - MSL 1144 - ML 34 - Ankunft in Meeteetse

Während sich die Menschheit derzeit mit gleich drei Raketen zum Mars aufgemacht hat, findet man in den Fotos, die der Rover Curiosity bereits zur Erde gesandt hat, zahllose Anhaltspunkte für...

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Mars Science Laboratory- 1419 SE-S

10-12-2019 Hits:49 Mars MCvtH - avatar MCvtH

Mars Science Laboratory- 1419 SE-S

"Marsianische Fledermaus"Was ist das? Es hat augenscheinlich Haare, eine Art Sensor,daneben liegen nebst mysteriösen "Würmern, andere Überbleibsel, NASA JPL Caltech, Gigapan, Neville Thompson, 2019"   Unglaubliche Schönheit! Umso öfter man sich die Bilder...

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Riesige Lawine auf dem Mars

15-09-2019 Hits:512 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Riesige Lawine auf dem Mars

Die US-Weltraumbehörde Nasa veröffentlichte jetzt ein Bild , das der Mars Reconnaissance Orbiter im Mai 2019 aus dem Orbit aufnahm. Eine gigantische Lawinen aus einer Staubwolke, Eis und Gestein rutschte...

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Schier unglaubliches Bild vom Mars

13-07-2019 Hits:592 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Schier unglaubliches Bild vom Mars

 Ein kleiner Rover in den Weiten des Weltalls Eines der beeindruckendsten Bilder vom Mars wurde gerade von der NASA freigegeben. Es zeigt den Rover Curiosity auf seinem Weg durch die unwirkliche...

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Star Wars live- diesmal vom Mars

07-07-2019 Hits:447 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Star Wars live- diesmal vom Mars

Unnatürliche Form Das Bild wurde durch den Rover Curiosity am 6. September 2016 gegen 02:14:08 UTC aufgenommen. Nein, dieses Bild entstand nicht in der Wüste, auch nicht in einem Filmstudio, sondern...

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