Nachrichtenticker

Covid19 und die Folgen

15-10-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Covid19 und die Folgen

Was man nicht alles dieser Tage liest. "Good Morning in the Morning" als Gruß der Spaßgesellschaft Verschwörungstheoretiker haben derzeit Hochkonjunktur. Nun ist es nicht mehr Neuschwabenland der Nazis, sondern eine Seuche, die...

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Bundeswehr: Die Vertuschung als neustes …

07-10-2020 Hits:0 News Desk Sascha Rauschenberger - avatar Sascha Rauschenberger

Bundeswehr: Die Vertuschung als neustes Mittel der IT-Security

Wenn uns im Rahmen der Digitalisierung die rosaroten Wolken verkauft werden, werden uns gern die Prämissen unterschlagen. Nötige Netzbandbreiten, Hochverfügbarkeit, Sicherheitsanforderungen und vor allem auch Risiken. Es hat immer alles...

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Der Chef des Militärischen Abschirmdien…

26-09-2020 Hits:0 News Desk Sascha Rauschenberger - avatar Sascha Rauschenberger

Der Chef des Militärischen Abschirmdienstes, Christof Gramm, muss gehen

Bundeswehr: MAD-Präsident muss gehen – Warum eigentlich? von Sascha Rauschenberger Die Entscheidung über die Personalie von Christof Gramm kam überraschend. Der Präsident war ein in Nachrichtendiensten geschätzter und verlässlicher Partner.  Der Präsident des...

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Cold Case

Cold Case

Verschwundener Teenager aus Nienburg - Vermisstensache aus dem Jahr 1969 gibt Anlass für neue Ermittlungen wegen Mordes

Update in Sachen mögliches Tötungsdelikt zum Nachteil von Elke Kerll

 

Weitere Fragen entstanden nach einem anonymen Hinweis: 

• Wer hatte 1969 - ggf. auch nur lose - Kontakt zu Elke Kerll?

• Wer hielt sich 1969 regelmäßig in der Diskothek Schauburg auf und hatte dort Kontakt zu Elke Kerll?

• Wer hat Elke Kerll am Wochenende 13./14.12.1969 gesehen?

• Trug Elke Kerll an diesem Wochenende oder sonst eine rote Handtasche?

• Wer hat in der Nacht oder am Morgen des 14.12.19969 Beobachtungen im Bereich der Verdener
Landstraße/ Carlotastraße in Nienburg gemacht? Wurde Elke dort irgendwo gesehen?

• Wer hat im Bereich Am Riedekamp, Verdener Landstraße/ Carlotastraße am Morgen des 14.12.19969
Beobachtungen im Zusammenhang mit auffälligen Fahrzeugen (Volkswagen oder Skoda, Farbe
weiß, orange oder blau) gemacht?

Hinweise werden erbeten an die Polizei Stolzenau, Telefon: 05761 / 92 060.

Historie

Die Staatsanwaltschaft Verden und die Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg haben nach umfangreichen Vorprüfungen die Ermittlungen zu dem seit 1969 ungeklärten Verschwinden einer damals 15-Jährigen aus Nienburg wieder aufgenommen. Aufgrund der Gesamtumstände gehen die Ermittler davon aus, dass das Mädchen seinerzeit ermordet wurde. Die Ermittlungen werden deshalb durch eine Mordkommission geführt.

Für Hinweise, die zur Aufklärung des Falles führen, hat die Staatsanwaltschaft eine Belohnung in Höhe von EUR 5.000,- ausgesetzt

Hintergrund:

In der Nacht vom 13. auf den 14.12.1969 feierte die damals 15-jährige Elke Kerll mit Freunden in Nienburg zunächst in der Diskothek Schauburg, später im Scandia-Club. Von dort begab sie sich begleitet von einer Freundin und deren Freund zu der Wohnung von Bekannten in der Straße Am Riedekamp in Holtorf/Nienburg, wo sie übernachten wollte. Nach Zeugenaussagen soll sie am frühen Morgen des 14.12.1969 (Sonntag) die Wohnung in Holtorf verlassen haben, um per Anhalter zu ihrer Arbeitsstelle, einem Kinderheim in Loccum, zu fahren. Seither verliert sich ihre Spur. Einige Tage später wurde in der Diskothek Schauburg eine Kette gefunden, die Elke Kerll gehörte und die sie zur Tatzeit getragen haben dürfte.

 

Aufgrund der Gesamtumstände besteht der Verdacht, dass Elke Kerll Opfer eines Sexualverbrechens geworden ist.

Polizei und Staatsanwaltschaft wenden sich nun mit folgenden Fragen an die Bevölkerung:

Wer hat Elke Kerll am Morgen des 14.12.1969 in dem Bereich Am Riedekamp/Verdener Landstraße in Holtorf/Nienburg gesehen und möglicherweise beobachtet, in welches Fahrzeug sie gestiegen ist?

Wer hat am Morgen des 14.12.1969 oder später in dem Bereich Am Riedekamp/Verdener Landstraße in Holtorf/Nienburg sonstige tatrelevante Beobachtungen gemacht?

Wer kann Angaben zu dem Freundeskreis von Elke Kerll, zu ihrem Umfeld im Kinderheim Loccum und zu ihrem Trampverhalten machen?

Wer ist 1969 in Nienburg oder Umgebung Opfer einer Vergewaltigung oder einer versuchten Vergewaltigung geworden und hat das Tatgeschehen bislang nicht zur Anzeige gebracht?

Wer kann Angaben dazu machen, wie die in der Diskothek Schauburg gefundene Kette von Elke Kerll dorthin gelangt ist?

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Aufgefundene Kette, Fall Elke Kerll, Staatsanwaltschaft Verden an der Aller

Hinweise an Polizeikommissariat Stolzenau Tel.:05761-9206-0

Hinweise können ggfs. auch vertraulich entgegengenommen werden.

Belohnung in Höhe von EUR 5.000,- ausgesetzt

Beigefügt sind ein Foto von Elke Kerll aus dem Jahr 1969 sowie ein Bild der gefundenen Kette.
Text von der Staatsanwaltschaft Verden übernommen:

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In den Straßen von Trier

Update 13.08.2020

Die Ausdauer von Dr. Samel und dem zuständigen Kommissar Schu haben sich gelohnt. Scheinbar war es möglich an der vom Täter in Tatortnähe zurückgelassenen schwarzen Lederjacke nunmehr Genmaterial des Täters sicherzustellen. Eine Reihenuntersuchung der damalig Verdächtigen soll in nächster Zeit beginnen. 

 

Wer etwas weiß, soll sich bitte an die Polizei in Trier wenden: Telefon: 0651 9779-2480

Vertrauliche Hinweise können über folgende Nummer abgegeben werden: 0152 28854968

 

 

Das Tötungsdelikt zum Nachteil von Beatrix Hemmerle

Nun ist es schon mehr als 28 Jahre her und der leitende Kommissar Wolfgang Schu will nicht aufgeben, den feigen Mörder von Beatrix Hemmerle zu finden.

 

Er und der zuständige Staatsanwalt Dr. Eric Samel geben die Hoffnung nicht auf, den Fall noch zu klären. Ein Motiv allerdings kann das Gespann Samel und Schu auch noch nicht ausmachen. Nach einer xy-Sendung im letzten Jahr meldeten sich sehr viele Hinweisgeber. Was aus den darauffolgenden Ermittlungen wurde, ließ die Staatsanwaltschaft bislang nicht verlauten.

Sommer 1989

In dem bedeutsamen Sommer 1989 wurde die damals 32-jährige in ihrer Wohnung in Trier brutal ermordet.

Mit mehreren Messerstichen so verletzt, dass das Opfer schlussendlich unter den Augen ihres Sohnes verblutete, die damalige Kaufhausangestellte schlief ahnungslos in ihrer Wohnung im Stadtteil Karenz.

Addi, wie Beatrix Spitzname war, hatte die Balkontür geöffnet und die Rollläden nur zum Teil herabgelassen.

In den späteren Ermittlungen kam heraus, dass sie schon in der Vergangenheit von Spannern beobachtet wurde, die durch die Siedlung schlichen. Zudem schlief ihr 12 Jahre alter Sohn in einem Nebenzimmer, als der Täter auf den Balkon kletterte und die Wohnung eindrang.

Innerhalb von Minuten fügte seinem Opfer tödliche Schnitt- und Stichverletzungen zu. Bei der Tatortbeschau fanden die Polizeibeamten später ein blutverschmiertes T-Shirt, das auf einer Wäschespinne auf dem Balkon hing, später abseits eines Weges in unmittelbarer Nähe lag. Der Täter hatte sich wohl die blutigen Hände daran abgewischt und dieses dann achtlos weggeworfen.

 

 

Eine schwarze Nappaleder-Jacke spielte eine tragende Rolle in den Ermittlungen. Auf einem Parkplatz, in unmittelbarer Nähe des Tatortes, wurde diese aufgefunden, hatte die Größe 48/50, und wurde wahrscheinlich in Südkorea hergestellt und in Deutschland kaum verkauft.

Eine Tatwaffe wurde auch nicht gefunden- es wird angenommen, dass der Täter Beatrix Hemmerle mit einem sogenannten Survivalmesser, die damals sehr Mode waren, die tödlichen Verletzungen beibrachte. Die Rückseite der Schneide war ausgefräst.
Kurz vor der Tat kam noch Lebensgefährte des Opfers, in das Apartmenthaus in der Gegend der Uni Trier und unterhielt sich noch mit ihr. Der Täter war, laut Aussage des Kriminalhauptkommissar Wolfgang Schu, mit absoluter Tötungsabsicht in die Wohnung eingedrungen

Auch geht es der Kripo in den Ermittlungen um einen unbekannten Mann, der Ende der 1980 er Jahre in einer Trierer Pizzeria gearbeitet haben soll und wahrscheinlich das Opfer gekannt hatte.

Wer weiß etwas?

Für Hinweise zu dem Tötungsdelikt z.N. von Beatrix Hemmerle hat die Trierer Kriminalpolizei ein Telefon 0651/9779-2480 eingerichtet. Vertrauliche Hinweise können auch unter Telefon 0152-28854968 und/oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Trierer Staatsanwaltschaft hat zur Aufklärung des Verbrechens in einer xy-Sendung 5000 € ausgesetzt.


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Ein unbekanntes Schicksal - 31. Juli 2001, Frankfurt-Nied

Schauriges Schicksal

Es gibt Kriminalfälle, die sind auch Jahre nach ihrem Bekanntwerden noch so schrecklich, das sie sich in das Gedächtnis aller einbrennen.

Einer dieser bis heute ungelösten Fälle ist der des Mädchens, das am 31. Juli 2001, kurz vor drei Uhr nachmittags, in Frankfurt-Nied, auf der Höhe einer Naherholungsanlage, von Passanten aus dem Main gefischt wurde.

 

Die weibliche Leiche war in ein Leoparden-Muster-Bettbezug eingewickelt, mit einem Sonnenschirmständer beschwert.