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Zum Tag des Grundgesetzes sammeln sich S…

23-05-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Zum Tag des Grundgesetzes sammeln sich Schwurbler in Berlin

Am Jahrestag des Inkrafttretens des Grundgesetzes, dem 23. Mai, sammeln sich die, die das Grundgesetz nur dazu verwenden, weitere Unruhe zu stiften. Diese Unruhe ist dem LAnd nicht mehr zuzumuten...

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Berlin heute

21-04-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Berlin heute

Am heutigen Tag wird die Neuregelung des Infektionsschutzgesetz verabschiedet. In Berlin sammeln sich die, die noch nicht verstanden haben, dass eine Neuregelung während der Corona-Krise gefunden werden musste.  Von fünf...

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Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von…

28-03-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von "Menschenversuchen"

Es geht immer noch hoch her in Berlin, nun mit Festnahmen:    Gut so! Nehmt die #covidioten alles fest! #Covidiotensindtoedlich #b2803 https://t.co/LCpDzoiEHr — Zocko (@El_Zocko87) March 28, 2021   Die Behauptungen der "Demonstrationsteilnehmer" werden immer...

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European News Agency

Deutschland!

Deutschland!

Vor den Wahlen- was wollen wir eigentlich?

Wollen wir RRG?

 

Manchmal hat man nur die Wahl zwischen Cholera und der Pest. So scheint es zumindest. Besonders vor Wahlen, ganz besonders, wenn man schon vor der Wahl weiß, dass nach der Wahl sowieso alle Versprechen bestenfalls zur Disposition stehen - wenn sie nicht ganz vergessen werden. 

Radikale aller Couleur verbieten sich. 

Ich selbst, der Autor, hat zu allen(!) Kandidaten Licht und Schatten herausgestellt. Baerbock, Laschet und Scholz wurden hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen beleuchtet.
Wahrlich, ich sage Euch, manchmal musste man echt suchen, um Positives zu finden.

Versuchen wir es also einmal anders. Betrachten wir nicht, was ANGEBOTEN wird, sondern das, was erforderlich ist. Was WIR als Bürgen so brauchen werden. Nicht nur könnten, sondern werden!


Es sei einmal gleich vorangestellt, dass wir eigentlich schon 2018-19 in die Krise gekommen sind. Der positive aufwärts gerichtete Wirtschaftstrend, als Boomphase, merklich abkühlte und dann deutlicher werdend gen Süden zu zeigen begann. Der Peak war überschritten. Corona hat hier dann zusätzlich eingeschlagen.

Ohne die Billionen schweren und europaweit angelegten Hilfsprogramme wäre unsere Wirtschaft jetzt erledigt gewesen. Zeitweise beschäftigte der Staat 12 Millionen Kurzarbeiter!


Andere, die selbstständig waren, sitzen nun unbemerkt beim Jobcenter. Wer das ist, kann im Einzelhandel und der Gastronomie an leeren Fensterhöhlen in den Städten wahrgenommen werden.

Dass wir in Deutschland, allen Unkenrufen zum Trotz, mit unserem 2 %-Anteil am weltweiten CO2-Aufkommen selbst dann nichts am Klimawandel ändern können, selbst wenn wir hier auf das Niveau der Neandertaler zurückkehren, sollte jedem logisch denkenden Menschen klar sein.
Selbst die Neandertaler starben aus, weil sich das Klima veränderte…

Neben den so künstlich gestalteten höchsten Energiepreisen weltweit, haben wir in der Ära Merkel auch die höchsten Abgaben weltweit produziert. Neben der ausufernden Bürokratie und der am schlechtesten „realisierten“ Digitalisierung. Wer dazu eines Beweises bedarf, möge seine Stromrechnung ansehen, sein Bankkonto betrachten und/oder die „Produktivität“ seines Netzes analysieren. Letzteres dann in der Ausprägung für Daten (Internet) und Stromversorgung.
Beides darf als nicht mehr sicher angesehen werden.

Wenn wir dann noch die Integrationsprobleme betrachten, sowie die geflossenen, fließenden und weiter nötigen Mittel betrachten, gern auch in Relation zu Erfolg, werden gewisse „Lücken“ erkennbar. Gerade in Ballungsgebieten. Hier sind dann nicht nur Mieten gefragt, sondern auch ein Punkt, der da Sicherheit heißt.

Wir alle wissen, dass Gastfreundschaft richtig und wichtig ist. Nur wissen wir, dass man ad hoc nicht mehr Leute zu sich nach Hause einlädt, als die Wohnung fassen kann. Schon gar nicht dauerhaft. Dieser Gedanke im Kleinen als richtig erkannt, haben wir im Großen komplett vermasselt.
Die Mietpreise steigen nicht aus Übermut der Vermieter, sondern durch Angebot- und Nachfragemechanismen. Ohne das Angebot zu erhöhen, wurden zu viele Menschen in viel zu kurzer Zeit ins Land gelassen. DAS war die Ursache der steigenden Mieten. Gerade in Ballungsgebieten wie Berlin, Köln, Frankfurt und München.
Machen also Enteignungen Sinn, wenn man diesem Problem abhelfen will? Oder verhindert man so eher nötige Investitionen in den Wohnungsbau? Verschärft so das Problem?

Es ist wie die Frage wer zuerst da war: die Henne oder das Ei?


Leute, die hier anfangen über die Bedeutung der Geflügelzucht im Hinblick auf den Klimawandel zu diskutieren, sind irgendwie… fehl am Platz. Zumindest als Regierung.



Dabei ist ein Thema komischerweise gar nicht auf dem Tablett: der demografische Wandel und die drohende Altersarmut durch Kollaps der Renten- und Pensionssysteme (sehr ausführlich HIER) für Millionen.

Zusätzlich wird die alternde Bevölkerung weitere und zusätzliche Kranken- und Pflegekosten verursachen. Selbst und auch gerade dann, wenn sie länger arbeiten soll. Auch dann, wenn durch die verlängerte Lebensarbeitszeit auch die Lebenserwartung sogar wieder sinkt. (HIER und HIER).



Wir müssen uns also fragen: Wer ist in der Lage Ursache und Wirkung im Kontext ideologiefrei so zu analysieren, dass am Ende die Lösung dem Problem entspricht und nicht zum weiteren Problem wird, ohne die Ursache auch nur angegangen zu haben.

Kann eine RRG Regierung dieses Kunststück leisten? Hat sie in Berlin gezeigt, dass sie es kann? Oder in Thüringen?
Kann und darf überhaupt eine Partei in die Regierungsverantwortung, die Reiche (wie immer das definiert wird!) erschießen will?

Oder eher einer sinnvollen Arbeit zuführen möchte. Gulag als Alternative zum Erschießen?


Wollen wir nach 30 Jahren tatsächlich der alten SED nach Umbenennungsorgien nun als DIE LINKE eine neue Chance geben, unser Leben… zu bereichern? Womit eigentlich?

Soll eine Dame Ministerin werden dürfen, die Strom in Kabeln speichern will und den Glasfaseraufbau auf dem Land deshalb beschleunigen will, um die E-Mobilität zu fördern? Was für ein Kobold war da im Handy, der ihr das eingeflüstert hat? – Glaubt hier jemand an Zufälle oder muss hier Blödheit als Kernkompetenz angesehen werden. Oder zumindest so ein Niveau erreicht hat, dass ein Buch zur Plagiatssammlung von Ideen anderer wird.

Wollen wir einen Bundeskanzler, der als Jungsozialist engste Beziehungen zur FDJ und zu damaligen Propagandaverantwortlichen der DDR pflegte und dort als Hoffnungsträger für Staats-zersetzende Tätigkeiten angesehen wurde (Focus: HIER).
Wollen wir einen Teflon-Typen, der die durch und mit ihm verursachten Skandale schneller vergisst als er sie wahrnimmt?
Wollen wir jemanden, der nur deshalb so gut dasteht, weil große Teile der Presse irgendwie vergessen haben seine Leistungsbilanz einmal kritisch zu hinterfragen? So wie wir es allzu gern mit Laschet und notgedrungen auch mit Baerbock machten?



Natürlich macht das Laschet nicht deshalb kompetenter, weil seine Konkurrenten bessere Pfeifen sind, die gern auf grün-roten Themen Flöte spielen.

Die, die als Unternehmer in der Verantwortung stehen, ihren Mitarbeitern Lohn zu zahlen? Die Aufträge ergattern müssen? In internationaler Konkurrenz und gern mit den Fallstricken all dessen, was Bürokratie und Hirngespinste weltfremder Spinner im eigenen Land so hergeben?

Ich selbst mag Laschet vieles vorwerfen, dass er aber die Nöte und Interessen der Wirtschaft nicht kennt, gehört nicht dazu. Auch glaube ich, dass Laschet in der Lage ist zu jeder Idee auch die nötigen Prämissen und Ressourcen im Blick zu behalten. Er nicht losgelöst von Ursachen, er versucht Lösungen zu finden, um Wirkungen und Folgen zu bekämpfen.
Ich glaube auch nicht, dass Laschet diese unsere freiheitlich-rechtliche Gesellschaft transformieren wollen würde, wie es Baerbock, Habeck, Esken. Kühnert und andere linke Ideologen wollen.


Natürlich steht die etwas tollpatschige Art und seine träge Natur Laschet selbst im Weg, macht ihn im Gegensatz zu Baerbock zum Opa und im Vergleich zu Scholz wenig staatstragend.
Nur will Laschet nicht seine Enkel mit schwachsinnigen Lösungen begeistern, noch selbst staatstragend sein. – Laschet will ein Land, dass sich in einer existenziellen Krise befindet, aus diesem Drama herausführen, während andere diese Krise als Chance begreifen, ideologisch getriebene Umgestaltung hin zu weniger Freiheit umzusetzen. Wofür auch immer…

Wer also Freiheit will, Individualismus wirklich schätzt und Sicherheit (egal in welcher Form und Denkart) braucht, der kommt nicht umhin sich Laschet genauer anzusehen. Auch wenn er nicht rot-grün ist. Oder im Schlafanzug Wahlkampf machen könnte.

Denn es kommt hier und heute nicht auf die nette Verpackung (Baerbock) oder das „potemkinsche Dorf“ marxistischer Bestrebungen (Scholz) an, sondern auf das, was wirklich wichtig ist: auf den Kern. Der ist bei Laschet nun mal solide! Zumindest solider als bei seinen … Konkurrenten. – SIC!

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Olaf Scholz - eine politische Karriere gepflastert mit Skandalen und Skandälchen (Teil1)

Wahlkampf: Scholz und die Geldskandale – zu viele Zufälle!

 

Olaf Scholz, wird auch Teflon-Scholz genannt, weil alle Skandale um ihn herum, und die Masse sind Finanzskandale, irgendwie schneller von ihm abgleiten, als man glauben möchte. Nichts haftet ihm an. Alles sieht nach einem blöden Zufall aus, der auch nur zufällig ihn betrifft. Unerklärlicher Weise.

Doch ist das alles wirklich ein Zufall?
Sicher nicht.
Der Focus berichtet in seiner Online-Ausgabe, dass die Durchsuchungen wegen Love-Scam Geldern stattfanden, die nach Afrika umgeleitet wurden. Das war kein Einzelfall. In die fragliche Zeit der Ermittlungen, November 2019, fällt auch ein Artikel über eine Tätergruppe, die sich Alina Becker/Anne Marie Giradet und zahllose andere Falschnamen nennt. Sie benutzten die Bilder einer Belgierin, die angeblich Gladies Zanier heißen soll. Tausende waren geschädigt worden, nicht nur Frauen wie im Focus-Artikel beschrieben, sondern auch, wie in diesem Fall, Männer.

Im Zuge der Strafanzeige gegen die Tätergruppe, die in Deutschland und an der Elfenbeinküste erstattet wurde, wurde dieser Anzeige auch Gegenstand einer Meldung an das zuständige Ministerium in Berlin. Hierhin wurde die Strafanzeige in Kopie samt einem Hinweis auf die üblichen Gelddienstleister Money Gram und WesternUnion übersandt. Läufer in Afrika wuschen das Geld in verschiedenen Staaten, aus einer anderen Quelle kannten die für den Artikel zuständigen Redakteure die Verbindung zu WireCard Daten. Die sozialen Profile der Opfer der Scammer wurden aus den Abrechnern der Wirecard weiterverkauft.

 

Das Ministerium oder nur die besagte Einheit FIU, die in dem Fall der jetzigen Durchsuchung in das Visier der Ermittler geriet, interessierte sich nicht für die damaligen Sachstände. In keiner Weise. Obwohl Scholzens Ministerium darauf hingewiesen wurde, dass aus den übersandten Geldern wahrscheinlich die afrikanische Scammer-Mafia finanziert wurde, die Spur über halb Afrika führte. Die Informationen versackten letztendlich in seinem Ministerium. Niemand fühlte sich berufen, Anfang 2020 etwas dazu zu sagen.


Nun ist es auch leider so, dass Olaf Scholz seine Karriere in Hamburg begann, wo er als Rechtsanwalt auch seine politische Karriere startete.


Eines der vielen Beispiele war: Er setzte sich als Anwalt anfangs für die queere Szene in der Hansestadt ein, was heute als LGBT (HIER) gesellschaftsfähig wurde. Das war vor fast 30 Jahren schlicht anders. Das, was heute ein Rechtsanspruch darstellt, musste über Jahrzehnte erst erfochten, eingeklagt und durchgesetzt werden.


Genauer gesagt war die Gesetzeslage damals so, dass vieles von dem, was heute als normal erscheint, eher in einer schmuddeligen Ecke sein trübes Dasein fristete oder sogar illegal war.
So betroffene Menschen suchten und fanden nur sehr wenige Anlaufstellen, wo sie ihre Probleme gut aufgehoben wussten, Lösungen für ihre Neigung/Bestimmung suchten. Sie mussten erst mal das Vertrauen aufbauen, darüber auch nur mit jemanden sprechen zu können. Die rechtlichen Aspekte ausgelotet werden. All das war damals nicht so einfach.
Das ging damals nicht unbedingt anonym und via Internet-Avatar und VPN, sondern nur persönlich unmittelbar.
Hierzu wurden dann physische Akten angelegt. Mit Namen und Daten von Familie, Beruf, medizinisch-sozialer Werdegang und anderen Dingen, die höchstvertraulich waren und sind.
 
Diese von der BAGS seinerzeit geförderte gesamtnorddeutsche Anlauf- und Beratungsstelle für die LGBT-Gemeinde in Hamburg wurde dann aber ausgeraubt. Es wurde ein bis heute mysteriös gebliebener Einbruch verübt, Akten gestohlen, Datenträger und es kam zu seltsamen weiteren Vorfällen.


Sachverhalte, die Olaf Scholz dann als Anwalt für Sozialrecht nicht allzu energisch verfolgen wollte, zumal er von 1994-2000 auch SPD-Kreisvorsitzender in Altona war.

Sehr viele fühlten sich im Stich gelassen.

Es war die Zeit des PUAs Filz. Verwicklungen der Hamburger Sozialbehörde, damals BAGS, in persönliche Verquickungen mit Aufträgen der HAB und der Alida Schmidt Stiftung, besonders empörten sich die Abgeordneten über die Altonaer Jugendarbeit etc. Die Sozialsenatorin, der auch die Sozialgerichte damals unterstellt waren, Helgrit Fischer Menzel, musste zurücktreten, nachdem ein Millionenauftrag an ihren Mann bekannt wurde. Der 1923 Seiten lange Bericht spricht heute Bände über die SPD in Hamburg und das Verständnis zur Trennung Privat und Politik. Es fehlten nur ein paar Millionen am Ende dieses Untersuchungsausschusses (2000). Konsequenzen wurden daraus nicht gezogen.

Der damalige Sozialrechtler Olaf Scholz empfahl einer Mandantin, die sich an ihn in dieser Sache wandte, sonor, "dass sie doch schnell Hamburg verlassen sollten und irgendwo anders nochmals neu anfangen sollten. "  

Davon unbenommen stieg aber der Stern von Olaf Scholz nach diesem Vorfall stetig und schnell an (HIER). SPD-Vorsitzender in Hamburg und dann Generalsekretär unter Gerhard Schröder. Innensenator in Hamburg (2001), in diese Zeit fällt der erste Brechmitteleinsatz in Hamburg, der gleich tödlich endete, Interimssenator Scholz hatte die Quadratur des Kreises geschafft, um dem Rechtspopulisten Schill etwas entgegenzusetzen. Ab (2009) war er Bundesminister für Soziales und Vize-Kanzler und Finanzminister (2018).
Von 2011 bis 2018 war er fast genau sieben Jahre regierender Bürgermeister in Hamburg.

In dieser Zeit als Bürgermeister in Hamburg kam es zu gewissen Ungereimtheiten mit der SPD-Hausbank, der Warburg-Bank, die zwar „mysteriös“ wirkten, aber irgendwie erklärbar waren.
Politik, und Finanzwesen sind in Hamburg vielleicht noch enger verbunden, als sie es anderswo sowieso schon sind. (Ende Teil 1)

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Keine TV Kanzlerin - Annalena Baerbock

 

Es wirkt fast schon tendenziell, wenn man schreibt, dass Annalena Baerbock so ziemlich alles fehlt, was selbst einen mittelmäßigen Politiker ausmachen sollte.


Leider könnte der Verdacht nur aufkommen, wenn man sie nie reden gehört hat. Wenn man das aber über sich ergehen lassen hat (müssen), in voller Pracht und Länge, dann würde man den Vorwurf schnell ad acta legen.

Es ist wohl unbestritten, dass Deutschland und seine Bürger mit dieser Wahl erstmals Kandidaten vorgesetzt bekommen, die allesamt(!) in den 70er, 80er und auch 90er, selbst vor der Ärä Merkel in der Kandidatenkür der eigenen Partei durchgefallen wären. Selbst die eigene Basis hätte solche als Kandidat NIEMALS ins Auge gefasst. Noch nicht einmal karrierebewusste Parteifunktionäre an sich.

Kontrollfragen sind hier leicht zu stellen: Wie hätte ein Helmut Kohl oder gar Konrad Adenauer auf Herrn Laschet als Kanzlerkandidat reagiert?
Wie hätte Helmut Schmidt oder Kurt Schumacher auf Scholz reagiert?
Oder, wie hätten selbst die Grünen vor Merkel auf eine Kanzlerkandidatin Baerbock reagiert und ihre Aussicht auf einen Wahlerfolg definiert?

Man könnte sagen, dass jede Zeit ihre Kandidaten hatte. Wenn man das so sehen will, dann sollte man fairer Weise auch sagen, dass mit der Zeit das Niveau so abgeflacht ist.
Bei Baerbock ist das inzwischen eine Linie, die deutlich ins Negative tendiert.

Dass Politiker früher einmal gestandene Persönlichkeiten mit Lebenserfahrung und Entwicklungsgeschichte waren, die durchaus auch Wissen erlangt hatten und sich gern auch zugehörige Titel und Referenzen erarbeiten mussten, ist wohl unstrittig. Egal, zu welcher Partei gehörend.
Heute heuchelt man sich gern mal Referenzen und Leistungsnachweise zusammen. Selbst dort, wo es früher einmal „konservativ“ hieß. Zeitgeist obsiegt halt breitflächig.

Früher einmal war Selbstsicherheit auf Erfahrung, Wissen und gereifter Persönlichkeit basierend. Auch hier scheint es inzwischen gewisse Abstriche zu geben.

Korruption und Mitnehmerqualitäten gab es schon immer mal. Selbst bei Vertrauensfragen im Bundestag zur Kanzlerschaft gab es CDU-Gestalten, denen ein paar lächerliche Tausend D-Mark von der Stasi wichtiger waren als Ehre, Anstand und konservative Sitte.

Daher wäre es auch vermessen anzunehmen, dass das in Zeiten von Werteverfall und aktiver Wertedemontage besser wird (Zur Theorie von Werten: HIER). In solchen Umfeldern kann es nur schlechter werden.  Dieses SCHLECHTER wird dann auch noch von gewissen Kreisen als Bereicherung und Verbesserung angesehen.

Zu diesen Kreisen gehört auch Annalena Baerbock.

 

Bisher war es aber so, dass selbst die dümmsten und verblödetsten Politiker immerhin etwas beherrschten, was da als politisches Kernwerkzeug verstanden werden könnte. Als die Kompetenz schlechthin. Als alleinige Möglichkeit sein Thema dem geneigten (oder auch nur irregeführten) Wähler nahezubringen: die Sprache!

Wenn Politiker etwas können sollten, und das seit dem Zeitpunkt, wo ein Neandertaler meinte, Bürgermeister der Höhle werden zu müssen und das seinen Mitbewohnern als Leistung zu verkaufen, sollten und müssen Politiker REDEN können.

Gern tautologisch auf konkrete Fragen antwortend, aber sinngemäß in vollständig und verständlichen Sätzen.


So waren und sind sie stets in der Lage, alle Klippen böser Fragestellungen redegewandt zu umschiffen, Fragen die Spitze zu nehmen und/oder im Redeschwall der Antwort die Frage vergessen zu machen.

Immer grammatikalisch mehr oder weniger korrekt, flüssig und zum Teil verschachtelt endlos. Zumindest das konnte der Bürger erwarten. Er hatte sich sogar darauf eingestellt, auf die Frage der konkreten Uhrzeit die Sinnhaftigkeit von Uhren als Endlosantwort zu bekommen. Gern auch gewürzt mit der Frage nach Zeitzonen generell unter besonderer Berücksichtigung von Winter- und Sommerzeit. Nur eines kam nie: die Uhrzeit im hier und jetzt!

Baerbock hat dieses simple und gewohnte Schema revolutioniert. Man könnte es erklären oder auch einfach mal vormachen.

Wenn Baerbock zu Antworten ansetzt, dann ist das so - wie auch überhaupt und als legitim geltend, dass, wenn man anderer Meinung ist, was natürlich statthaft ist, es auch erlaubt sein muss, seine andere Meinung generell zu sagen - ohne  andersherum auch andere Antworten zuzulassen. Das MUSS statthaft sein.

Beispiel fertig!

 

BILD beschwerte sich unlängst, dass man ihr kein Interview mit Baerbock ermöglicht hat. Die sollten froh sein. Denn das Redaktions- und Rechtschreibprogramm hätte das nie so hinbekommen, dass es druckreif gewesen wäre, ohne 50% der Redebeiträge von Baerbock zu killen.

Nur fällt einem so spontan nichts ein, wie man das nennen könnte, ohne die Verursacherin namentlich in der Bezeichnung zu verewigen.


Oder sollte „verbaerbockt“ zu einem Sammelsurium von Fehlleistungen taugen und als Redewendung zukünftige Generationen erfreuen?

Immerhin lässt sie nun „die Katze aus dem Sack“ und zeigt, dass „der rote Hahn auf jedes bürgerliche Dach gesetzt“ gehört. Steuerlich, moralisch wie auch klimatechnisch. Dass in im Umfeld der Partei, wo “Geben seliger ist als Nehmen“ sollte jedem Steuerzahler klar sein.

Was aber zunehmend stört ist der Umstand, dass sie all das in einer Lautstärke vorträgt, die schon an Staubsaugern nervt, zunehmend mit einem Unterton, der nicht nur unsympathisch arrogant, sondern auch zunehmend blasiert klingt.
Wo Faktenlücken und Wissensdefizite durch belehrenden Tonfall an die Bedeutungslosigkeit überspielen und unangenehme Fragen abwürgen sollen.

Natürlich hat Baerbock keinerlei Bezug zu Menschen, wie Arbeitern, Rentnern und Selbständigen und ihren Nöten, die in Coronazeiten mit Sicherheit nicht einfacher geworden sind. Oder auch nur weniger. Wie auch?

Ihr Klientel sind besserverbeamtete Kreise akademischer Sorte, die Kommunismus mit Ökologie verwechseln oder verwechseln wollen. Die genauso geistig aufgestellt sind wie Baerbock und Wunsch gern mit Realität verwechseln. Losgelöst von alltäglichen Zwängen, weil unkündbar beschäftigt und monatlich vorschüssig bezahlt. Als Lebensanspruch an all die, die das bitte schweigsam zu bezahlen haben. Was aus dem Rest wird, bleibt kläglich oder wird später durch rigide Massnahmen assimiliert.

Was bitte ist mit dem gesellschaftlichen Strandgut, das in all den Jahren erwachsen ist?

Werden die mit ausgesuchter Abfälligkeit behandelt, indem die eigene Wahrnehmung zusammengeschustert wird?

Der ehemalige Schwergewichtsweltmeister Cassius Clay, auch gern dann als Mohammed Ali bekannt, gelangte durch seine sportliche Ausnahmekarriere zu großer Anerkennung und weltweiter Berühmtheit. Nur hatte sein Erfolg auch einen kleinen Nachteil, der mit der Zeit immer deutlicher wurde. Er verlernte das Sprechen, als ehemaliges "Großmaul"- Krankheits bedingt- übel.


Denn je größer der Druck auf diese ehemals Trampolin springende Dame wird, desto schlimmer hüpft sie rhetorisch auf und ab - und lässt Grammatik und Kausalität hinter sich.
Bis hin zu dem Punkt, wo selbst eingefleischte Fans anfangen zu rätseln, was sie meint.

Heinz Erhard verstand es die Sprache so zu verbiegen, dass man vor Lachen vom Stuhl fiel. Auch Loriot vermocht das zu tun. Beiden war gemein, dass das, was sie sagten, in sich korrekt war. Lediglich die Zusammenstellung von Wort und Inhalt wurde so variiert, dass es insgesamt komisch wirkte OHNE den Inhalt zu schmälern oder gar unverständlich zu machen.

Wenn Baerbock meint es ihnen mit ihren … „Vorträgen“ gleich zu tun, dann sollte man sie schnell einmal auf den Boden der Tatsachen zurückbringen, die eh nie ihr Fundament waren.

Wer ein noch schlimmeres Bild will: sie redet vor ausländischen Gästen/Diplomaten und diese Formulierungen werden simultan(!) übersetzt. Zumindest asiatische Sender würden das dann mit eingeblendeten und entschuldigenden Statements versehen, warum die Übersetzung so holprig und schlecht ist.
Kurz: es wäre eine Schande für unser Land! Dieses Land ist ein Exportland, keine Bananenrepublik, wo es eh egal wäre. Zumindest sind wir das noch. Wer das anders sieht, darf gern anfangen nachzudenken.

Auch über Sprache als Kommunikationsmittel an sich.


Oder wird verbaerbockt zum neuen „Made in Germany“?

 

 

 

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Die gute Transall auf Abschiedstour

Zurzeit fliegt die letzte "Trall", wie sie liebevoll genannt wird, ihre Abschiedstour über Deutschland.

In Sonderlackierung und oft von anderen Fliegern begleitet. Gerade eben kreiste sie um Köln-Wahn herum, von wo sie recht häufig abgehoben hat. Die Geschichte der C-160 Transall ist gut dokumentiert.

Fast 70 Jahre Dienst und Entwicklungsgeschichte haben ihre Spuren im Netz hinterlassen. Sie war ein gewohnter Anblick am Himmel und in den Einsätzen der Bundeswehr weltweit. Zusammen mit der amerikanischen C-130 Hercules und der russischen IL-76 Candid wohl das bekannteste Transportflugzeug der Nachkriegszeit, und selbst an den Mythos dessen anknüpfend, was die DC-3 Dakota und die Ju-52 (Tante Ju)  an Emotionen - gerade auch hier in Deutschland - auslösen konnten.

So geht der Blick bei Sichtung dieses Abschiedsfluges hinter die Wolken -und die Erinnerung wird wach.

Vor allem bei denen, die da mitgeflogen sind. Mitunter mitfliegen mussten. Der Artikel wird sentimental. Zugegeben. Gleich zu Beginn. Denn die Truppe und dieses Flugzeug verbindet eine Art Hassliebe. Sie war kein Luxustarnsportmittel. Laut bis ohrenbetäubend. Bordservice gab es nicht-und als Truppentransporter erinnerte die Kiste an einen Viehwagon, der aber nur vier Fenster hatte.

Ob man sich totschwitzte oder elendig erfror, kam auf die Position des Sitzplatzes an.

Vorn war Sauna und dann nahm die Temperatur pro Sitzplatz nach hinten hin dramatisch ab. Bis hin zu sibirischer Kälte. Es war komisch anzusehen, wie man vorne aus den Klamotten stieg, und keine zehn Meter weiter der eigene Atem frostig vor der Nase hing. Unter solchen abenteuerlichen Bedingungen konnte so ein Flug lang werden.

Egal, wie kurz er war. Ein guter Trick war nicht zuerst einzusteigen, sondern zum Schluss. Besonders, wenn es durch die vordere Seitentür ging. Der Lademeister schickte alle in den dunklen Bauch und füllte so die Plätze auf. Am Ende blieben dann die Plätze dicht bei der Tür übrig. Das waren die First-Class-Tickets. Sie lagen in der gemäßigten Klimazone. Keine Tropen und auch keine arktischen Bedingungen. UND man hatte Beinfreiheit! So kam es dann häufig vor, dass alte Flugveteranen ganz hinten am Ende der Schlange geduldig warteten und jungen aufstrebenden Generalstabsoffizieren den Vortritt ließen. Lächelnd und "hilfsbereit".

Denn dem Lademeister war der Dienstgrad gern auch mal scheißegal. Bestenfalls Generäle wurden vor einem allzu schnellen Einstieg gehindert. Jeder andere wurde ins Laderaum-Roulette geschickt. Unvergessen mein Einflug von Mazar-e-Sharif nach Kabul anno 2006. Irgendwo über dem Hindukusch, kurz vor Kabul, schlug das Raketenabwehrsystem an. Thermische Täuschkörper wurden ausgestoßen und der Pilot tat sofort das, was dann einzig sinnvoll ist, wenn eine Rakete im Anflug ist. In Schleifen flog er erprobte den Sturzflug und tauchte zwischen den Tälern ab. Nix für schwache Nerven, aber mit Achterbahnfeeling. Dumm für den gelaufen, der jetzt nicht angeschnallt war. Merke: bei Y-Tours wird sich nicht abgeschnallt! Ein stattgefundener Raketenangriff auf eine Trall in Afghanistan ist dem Autor nicht bekannt. Doch 2010 hatte ich dann ein zweites Mal so eine Aktion zu durchleben. Diesmal beim Abflug aus Kabul kurz nach dem Start. Ich hatte einen großartigen Ausblick aus einem der wenigen Fenster. Die Tragfläche entlang, die dem Berghang recht nahe gekommen war.  Aber nahe ist halt nicht berührt. Und die Trall-Piloten vermochten diesem Gerät einige Kunststückchen zu entlocken. Dann war da der Heimflug aus Faizābād nach Termez (Usbekistan) über Mazar-e-Sharif als Zwischenstation, anno 2010.

Es ging für mich los mit einer C-130 der Spanier in Faizābād nach Mazar-e-Sharif, das man gewöhnlich nach knapp einer Stunde erreicht. Nach knapp 80 Minuten kam dann die Durchsage, dass der Luftraum über Mazar-e-Sharif gesperrt ist, und es nun ein wenig Zeit brauchen würde. Das kam vor. In Kriegsgebieten sind Flughäfen gern auch mal unter Beschuss Fliegen in AFG ist halt kein  nach Lanzarote, Malle oder Antalya.

ENDE Teil 1

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Wahlkampf: Grüne möchten Ministerien für Migration und Klimaschutz


Als gebe es nicht andere Probleme... geht es nach dem Willen der Grünen, sollen zwei neue Ministerien her

 

Nun werden die Pläne von den Grünen etwas konkreter, wie es mit Deutschland wieder bergauf gehen soll: Mit einem Ministerium für Migration und einem für Klimaschutz. Letzteres soll dann Veto-Recht gegen alles haben, was nicht mit dem Klimaschutz vereinbar ist. So funktioniert also Deutschland wieder; nach Corona, mit gewaltigem Schuldenberg, ausufernder Inflation und im demografischen Wandel.

Es gibt Parteien und Verbände, die fordern die Verringerung der Bürokratie, Verschmälerung des Regierungsapparats und Reduzierung von Beamtenstellen. Aber die grüne Ideenschmiede will mal gleich zwei komplette neue Ministerien, wo sie ihre Leute hoch bezahlt unterbringen kann. So wie schon in den Umweltministerien, samt angeschlossenen Behörden, passiert. 
Dabei muss man wissen, dass sich grünes Wahlklientel zu einem großen Teil aus verbeamteten Sachbearbeitern besteht, die gern A13plus-Stellen im öffentlichen Dienst besetzen. Da wäre eine Ausweitung des Stellenangebots nur folgerichtig.

Schön ist auch, dass Baerbock auch zehn Semester Politikwissenschaften an der Uni Hamburg studiert hat, sich so gut auskennt, dass dieses neue Klimaschutzministerium auch gleich mal Veto-Recht haben soll. Haushaltstechnisch liegt dieses Recht beim Finanzminister und generell dort, wo es seit Fürst Bismarck schon immer lag: beim Parlament!


Gut, dass sie zumindest drei Jahre lang an ihrer Jura-Promotion gearbeitet hat. Da könnte sie dann zumindest in den Rechtswissenschaften auftrumpfen und uns dummen Bürgern und Wahlschafen erklären, wie das verfassungstechnisch hinzubiegen wäre. 


Leider, leider hat sie ja die vom Steuerzahler gesponsorte Promotion abgebrochen, als sie mit Mandat in den Bundestag einzog und Teil dessen wurde, was da dann bedingungslose Willkommenskultur hieß. Da ist dann so ein alleiniges Migrationsministerium schon mal überfällig. Das gibt es zwar bereits, aber nicht als Einzelposten, sondern mit dem Innenministerium und dem Sportministerium.


Und nicht vergessen: die Heinrich-Böll-Stiftung hat noch den Nachweis zu erbringen, ob die Promotionsförderung rechtmäßig und Stiftungs-konform war. Auch, ob Baerbock die vertraglichen Leistungen für die Förderung erbracht hat. Denn ansonsten stehen da noch 40.000 Euro im Raum offen, die zurückgezahlt werden müssten. Samt Zinsen natürlich.
Die Flut in NRW und RLP mag viel weggespült haben, aber wir behalten das mal besser in Erinnerung. 

So sollte auch auffällig sein, dass Grüne zwar wieder Geld für Klimaschutz fordern, das in einem nie dagewesenem Ausmaß, wie sie selbst erklären, aber rein gar nichts dazu sagen, wie, was mit wie viel wofür in Verbindung mit wem zu leisten sein soll.




Dass sich Baerbock auch für Migranten starkmacht, ist folgerichtig, denn es tätschelt die grüne Seele derer, die in den Baerbock-Skandalen den Mut verloren haben.


Offensichtlich ist doch, dass die Erfolgsgeschichte der unqualifizierten Masseneinwanderung noch nicht ausgestanden sein kann zumal es noch "zu rettende" Flüchtlinge im Mittelmeer gibt.



Oder soll das Ministerium tatsächlich dafür sorgen, dass die Abbruchquote für Ausbildungen bei Migranten unter 60 % sinkt? So als fundamentale Integrationsanstrengung? Vielleicht auch Deutschkurse oberhalb von 30 % abgeschlossen und bestanden werden? Das wäre mal ein Anfang. Nur sagt dazu das grüne Spitzenduo nichts, was nicht wundert.

Denn, wenn man dazu etwas sagen würde wollen, dann würde man auch sagen müssen, WOHER denn das Geld dafür kommt. Oder zählt hier wieder das chinesische Gesellschaftsmodell a la Harbeck, wo sich notfalls Recht und Freiheit dem Ideal unterzuordnen hat? Egal, was es kostet? Finanziell und individuell...

So inspiriert sagte Olaf Scholz, der Frontmann einer SPD, die den Namen nicht mehr verdient, würde er als Kanzler sofort für Lohnerhöhungen für 10 Millionen Menschen sorgen. Warum tut er das nicht mal gleich als Finanzminister? Und nicht schon seit Jahren?

Böse Gedanken, die aber scheinbar überflüssig sind. Denn trotz Inflation und nun klar erkennbare Entwertung von des Bürgers Vermögen (Inflation nun bei 3,8 %) scheint es weiterhin bei der SPD beliebt zu sein, mit Geld zu arbeiten, was nicht da ist.

Das schmerzt viele ehemalige Wähler der SPD, die sich noch an die Zeiten von Helmut Schmidt gern erinnern.

Schön dürften daher die Koalitionsverhandlungen werden. Absehbar ist eine sog. Jamaika-Koalition. Eigentlich wie 2017. Nur damals reichte es der FDP und sie machte nicht mit.

2021 dürfte es daher interessanter werden, denn Christian Lindner muss nun mit seiner FDP ihre weitere Existenzberechtigung aufzeigen.

Man müsste nun – auch der Neutralität geschuldet – etwas zu Laschet sagen. Zu der Sicht der CDU und CSU. Immerhin wird sie aller Wahrscheinlichkeit den Kanzler stellen: Armin Laschet.
Leider haben diese Forderungen den Nachteil irgendwie dann auch sichtbar umgesetzt werden zu müssen, was Koalitionsverhandlungen mit eher auf Wirtschaft fokussierte Geister schwierig macht. Vor allem nach dem Kassensturz, der schon 2017 maßgeblich zum Scheitern der damaligen Verhandlungen beitrug.


Es bleibt spannend.– SIC!

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Dummes Plakat in der Kölner Station Trimbornstraße

Heimat-Horst

 

Wie dämlich muss man sein, ein solches Plakat in die Kästen der Firma Ströer zu hängen.

Die Firma selbst wusste nichts von dem Auftrag, teilte sie in einer knapp gehaltenen Presseanfrage mit, und wollte die Plakate aus den Kästen entlang der S-Bahn entfernen. 

Zunächst wird impliziert, dass der Bundesinnenminister bei rechten Taten absichtlich wegsieht, weil er anhand der Augenklappe, rechts, blind ist. 

Bei Seehofer kann man viel annehmen, aber, dass er ein Rassist ist, kann man ihm in keinster Weise unterstellen. Zudem ist die Polizei nicht von Haus aus rassistisch und es gibt keinen Korpsgeist, der sich auf die gesamte Polizei erstreckt. 

Dieses Plakat dient der Polarisierung der Gesellschaft, die ohnehin innerlich zerrissen ist. Nicht dem Frieden, dem jeder Bürger verpflichtet ist. 

 

 

 

 

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"IHR - WIR - ZUSAMMEN!" Eine Bilanz- eine Woche nach der Katastrophe

"IHR - WIR - ZUSAMMEN!", steht auf dem Bundeswehrlaster... Es war das Bild des Tages vom Dienstag und wurde überall und von allen im Einsatzgebiet geteilt.

 co via rs/kasaanmedia, 2021


Doch die medialen Bilder werden schon weniger. Das Hochwasser wird langsam zu einem Ereignis, das seinen Stellenwert in der medialen Landschaft einzubüßen beginnt. Normal wird... Also höchste Zeit einmal zu hinterfragen und nachzufassen, WAS ALLES bisher, in dieser kurzen aber arbeitsreichen einen Woche, so alles geleistet wurde.

 

Das Dreck-braune Wasser floss langsam ab, die Schäden wurden sichtbar und die Hilfe lief richtig an. Erst schleppend und sich orientierend. Zum Teil auch unkoordiniert und sich langsam vortastend. Mit zu wenig Kräften hier und zu vielen dort. Aber nun, nach einer Woche läuft es zunehmend rund. Verantwortlichkeiten, Führung und prozessuale Organisation sind zunehmend verzahnt und effektiv. Man wurde zum Team. Zum WIR!

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Dennoch sind die Herausforderungen gewaltig. Sie waren es und sind es immer noch. Auch wenn viel getan wurde.

Man stelle sich vor, dass alles, was die Menschen im Ahrtal brauchen, gleichermaßen mehrfach händisch umgeladen werden muss, um dann zum Teil auf Trampelpfaden oder per Hubschrauber die Menschen zu erreichen. Bis hoch in die Seitentäler, wo einzelne Häuser allein im Wald stehen. 


Über weggeschwemmte und zugeschüttete Straßen, deren Brücken fehlen. Wo selbst Trink- und Abwasserrohre über Kilometer zerstört oder verstopft wurden. Die Gasleitung auf Monate kaputt sein wird. Der Strom komplett ausgefallen ist.

 

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Wo nichts mehr ging und jede Pfütze unter sich einen tiefen mit Schlamm gefüllten Trichter verstecken konnte. Jeder Schritt zur Gefahr werden konnte. Wo mit einbrechender Dunkelheit kein elektrisches Licht mehr funktionierte. Wo wirklich alles, was man zum Leben brauchte, weggeschwemmt worden ist.

 

Was wurde also geleistet?

Die Anfragen liefen zum Teil ins Leere. Nicht jeder hat statistisch erfasst, was getan wurde. Manche sind auch gar nicht zu erreichen. So wird auch dieser Versuch hier kaum umfänglich genau sein können. 

Ahrtal - Unsere Bundeswehr (sie berichtet selbst HIER) darf nicht alles herausgeben, dennoch ein kurzer Überblick:


Die Bw ist mit 1250 Leuten vor Ort. Sechs Pionierpanzer DACHS und 8 Bergepanzer räumen die Zufahrtsstraßen ins Tal, beseitigen fast rund um die Uhr Autowracks und Geröll von den Straßen, die sich zum Teil haushoch aufgetürmt haben.

Sieben Hubschrauber haben bis dato fast 200 Einsätze geflogen und all die erreicht, die sonst nicht zu erreichen waren. Soldaten selbst haben Trinkwasser eingeflogen!

Über 300 Patienten und Flutopfer wurden abtransportiert. Diese mussten zum Teil mehrfach umgeladen werden, um überhaupt geborgen werden zu können. Manchmal hieß es Patienten über lange Strecken zu tragen, weil nichts anderes mehr ging.

Das Kommando SES betreibt in Ahrweiler nun ein Luftlanderettungszentrum als zentrale Anlaufstelle und zur Erstversorgung.

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Um überhaupt ein genaues Lagebild zu bekommen hat ein Tornado-Aufklärer sowie ein A319-Beobachtungsflugzeug (zur Luftüberwachung gem. KSZE-Vertrag) das Katastrophengebiet hochauflösend fotografiert.

Insgesamt wurden nun sieben (7!) Brücken gebaut, da fast alle tragfähigen Brücken von den wasser- und Geröllmassen zerstört oder beschädigt worden waren. Erst mit ihnen wurde die Hilfe wirklich effektiv. Es gibt fast wieder so etwas wie eine durchgehende Straße im Ahrtal.

Erst gestern konnte die Bundeswehr Menschen erreichen, die sich schon als vergessen angesehen hatten. Sie irrten sich. Es war nur nicht früher möglich sie zu erreichen. Keiner wird vergessen.

Eine weitere unangenehme Aufgabe wurde auch bewältigt und findet noch statt. Die Suche und die Bergung von Leichen. Und von Tierkadavern. 70 Soldaten unterstützen hier andere Kräfte von DRK und THW bei der Flächensuche. Viele Opfer wurden weggeschwemmt. Hängen zum Teil in Bäumen oder wurden in Rohre gedrückt. Und nach einer Woche sommerlichen Temperaturen wird das zunehmend belastend. Psychologen begleiten die Leute. 

Was sich bewährt hat, ist der fast 40 Jahre alte und auch schwimmfähige Transportpanzer FUCHS, der fast überall durchkommt. Menschen bergen und abtransportieren oder Versorgungsgüter anliefern kann. Notfalls kann er auch als Zugmaschine verwendet werden, die in sich verkeilte Trümmerberge auch im Wasser auseinanderziehen kann.
Auch der alte UNIMOG hat sich wieder einmal als universell einsetzbar bewährt. So, wie es der Erfinder einst, 1947, wollte.

 

Dass auch andere außer der Bundeswehr beteiligt waren, steht außer Frage, und wir hätten hier auch gern Zahlen und Fakten gebracht. Nur wollte das Innenministerium von RLP hinsichtlich der Polizei nicht auf unsere recht simple Presseanfrage antworten.
Die Landesverbände von THW und DRK waren gar nicht erst zu erreichen.

Letztlich zeigt so etwas, dass je höher die Führungsebene ist, desto mieser läuft es. 
Wir möchten uns gar nicht vorstellen, welche wirklich wichtigen Anfragen im Ministerium oder bei den Landesverbänden auch so durchrutschen.

Wir haben die Anfragen mit der Option verbunden, bei uns dann auch ein wenig Personalmarketing für das Recruiting zu betreiben. Immerhin sind solche Gelegenheiten immer recht gut, wenn es um Personalgewinnung geht.

Beschränken wir uns also auf die Bundeswehr.

 

 

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Trotz Warnungen vor der Flut - die Hilfe in den Katastrophengebieten kommt an

Hilfsbereitschaft


In den Hochwassergebieten kommen immer mehr Hilfen an. Auch von Einzelpersonen, Gruppen oder Vereinen und Verbänden organisiert. Spontan und getragen von Mitgefühl und purer Hilfsbereitschaft den Opfern in den zerstörten Ortschaften beistehen zu wollen. Irgendwie.

Bauern aus NRW und RP eilen mit ihrem Gerät den Bauern zu Hilfe, deren Felder und Wirtschaftsflächen nun verwüstet sind. Bauunternehmer schicken Bagger und Raupen. Tankstellen spenden Diesel, der teilweise auch von Spenden finanziert wird, die überall gesammelt werden, wo solche Hilfskonvois entstehen.

Überhaupt ist die Flut an Sachspenden enorm. Inzwischen auch ein Problem, denn sie ist vielerorts nicht mehr handhabbar. Kann auch Opfer gar nicht erreichen, weil zu viele Straßen immer noch unpassierbar sind. Unter Wasser stehen oder Fahrdämme so aufgeweicht sind, dass man sie besser nicht befährt.

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In den Orten selbst versorgen die Menschen, die nicht selbst weggeschwemmt wurden all die, die den Schlamm und das Geröll aus ihren Häusern und Kellern schaufeln müssen. Unterstützt durch offizielle Hilfskräfte aber auch durch angereiste Helfer, die einfach nur helfen wollten.

Überall gehen Menschen durch die Straßen wie in Stolberg, die Tee und Kaffee ausschenken. Kuchen und Gebäck herumreichen. Den Helfern wird eine breite Palette an landesüblichen Spezialitäten geboten, denn die Hilfe beschränkt sich nicht nur auf einheimische Spender. 

Pizzabäcker backen kostenlos und verteilen ihre Pizzen an Helfer. Unterstützt durch Spenden aus Geschäften (Zutaten) oder durch Geld. Teilweise werden Öfen mit Notstromaggregaten betrieben, neben denen sich Kanister mit Diesel als Spenden stapeln.

Es zeigt sich, dass Deutschland auf der Mikroebene hervorragend funktioniert. Bereit ist anzupacken. Opfer zu bringen, um anderen zu helfen. Besonders dort, wo das Wort Nachbarschaftshilfe noch existiert.

Vor Ort muss diese Hilfe aber koordiniert werden. Und hier hapert es. Teilweise stehen sich die Leute mit ihren "Projekten" gegenseitig im Weg. Das ist normal. Denn, wo Eifer ist, da gibt es auch Fehler. Man bemüht sich das zu regeln.

Was aber wirklich stört, ist der Katastrophentourismus derer, die jetzt am Sonntag und bei Sonnenschein Bilderchen und Filmchen machen wollen und so wirklich allen im Weg stehen. Straßen für Hilfskräfte verstopfen, Freiflächen zuparken und vielleicht auch noch durch das Getrampel über aufgeweichte Deiche diese schädigen.
Oder auch mit ihren Live-Übertragungen per Handyvideo das ohnehin desolate Netz schließen. Auch für die Retter.
Und bei all dem gefährden sie sich zum Teil selbst, das sie für tolle Bilder Risiken einzugehen bereit sind, die untragbar sind. Dann wieder Einsatzkräfte binden.

 

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Unsere Polizei ist vor Ort und greift durch. Alle von uns kontaktiere Pressestellen sagen das unisono, und bitten das zu verbreiten.

Ausflügler bleibt zu Hause!

Und für die, die helfen wollen, gern auch mit Schaufel und Werkzeug anreisen wollen, sollen das bitte nicht auf gut Glück versuchen. 
Die Hilfskräfte vor Ort brauchen die wenigen freien Wege für die Versorgung der Bevölkerung und Wiederherstellung der Infrastruktur. Entlang der Ahr wurde die Gasleitung auf Kilometer hin zerstört. Das gesamte Tal ist ohne Gas, was Probleme für das Kochen und Heizen mit sich bringt. Nur ein Beispiel, wo es gerade drückt.

Und wir bitten auch nicht zu vergessen, dass es noch nicht vorbei ist. In Tschechien hat es gestern stark geregnet. So stark, wie zum Teil auch im Ahrtal. Das Wasser fließt nun auch ab. Kommt über Elbe und Oder zu uns. Wenn es noch etwas regnet, könnte auch Ostdeutschland in den nächsten zwei Tagen schon wieder unter Wasser stehen.
Bayern erlebt gerade die Flut aus den Alpen heraus, die sich Richtung Donau wälzt. Und die fließt dann zu unseren Nachbarn.

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Und was auch stört, ist dieser unsägliche VIP-Tourismus der sog. politischen Eliten samt Gefolge. Die werden gern durchgelassen. Damit sie sich informieren. Das ist schön. Dabei dürfen sie aber die Presse zur alleinigen Selbst-Inszenierung im Wahlkampf weglassen. Besinnungsgespräche mit Opfern vermeiden. Dann entfällt auch das Kichern, wenn andere Betroffenheit zeigen (wollen)...

Es ist noch nicht vorbei. Haltet weiter zusammen und organisiert eure Hilfe. Sprecht sie mit den Koordinatoren (THW, Johanniter, DRK) vor Ort ab.

Es sind THW-Einheiten bekannt, die in Ost-NRW schon vor dem Regen mit Großgerät abmarschbereit den Einsatzbefehl erwartet haben. Als Experten, die wussten und wissen, was 200 Liter Regen pro Schreibtischfläche in zwei bis drei Tagen wirklich bedeuten. Aber nie angefordert wurden...

Allen Verantwortlichen sei daher angeraten diese Ressourcen zu nutzen. Auch im Vorgriff auf das, was jetzt vielleicht aus Tschechien als Wasser auf uns zurollt.

Wir haben schon anderes überstanden. Und das werden wir auch überstehen. Zusammen!

 

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Soldaten helfen im absoluten Chaos - ihnen gebührt Respekt und Dank

Es wurde gestern der militärische Katastrophenfall ausgerufen.

Das geschieht selten genug. Tausende Soldaten sind auf dem Weg in die Krisengebiete. Junge Leute, die angesichts der Katastrophe vor Ort exzellente Arbeit leisten. Ihnen gilt Respekt und Dank. Vielleicht auch mal entlang des Weges ein warmer Kaffee oder eine Suppe, ein Brot oder ein paar Bonbons. 

Sie retten Leben derer, die nichts mehr haben. Das gilt auch für die anderen Rettungskräfte vor Ort. 

 

Hier ein paar Impressionen aus dem Krisengebiet: 

 

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Stolberg: 5 Festnahmen bei Plünderungen

Zu den gemeldeten Plünderungen im vom Hochwasser stark betroffenen Stolberg bei Aachen sind inzwischen Strafverfahren bei fünf Personen zu drei Strafsachverhalten eingeleitet worden.

Auf Nachfrage hat die Polizei in Aachen die Nationalitäten der Verdächtigen mit je einmal irakisch und libanesisch und dreimal rumänisch benannt.

Weiterhin widerspricht die Polizei in aller Form und Deutlichkeit, dass es sich um Plünderungen durch Menschenmassen gehandelt hat. Die Polizei legt Wert darauf zu sagen, dass einzelne Personen und Kleinstgruppen bei vereinzelten Straftaten dingfest gemacht wurden. Auch wenn das Wort Einzelfall vorbelastet ist, so waren es nach Darstellung der Polizei wirklich nur einzelne Straftaten. Keine organisierten Massenstraftaten.

Auch machte die Polizei deutlich, dass nicht wegen den "Plünderungen" vermehrt Einsatzkräfte vor Ort geschickt wurden, sondern diese ohnehin schon aufgrund der Krisenlage dort waren und weiter sein werden. 

Die Polizei bittet mögliche Zeugen solcher Vorfälle sofort die 110 anzurufen, damit den vor Ort befindlichen Einsatzkräfte ein schneller und Beweis-sichernder Zugriff ermöglicht wird. Das Gefahrenpotenzial für alle minimiert werden kann.

Unseren eigenen Quellen nach war die Polizei nach der Meldung von Einbrüchen kurzfristig zur Stelle und auch Hubschrauber überwachten die Szene. Es gibt kein Grund zu der Annahme, dass unsere Polizei nicht schnell Herr der Lage war und die Kontrolle über das Geschehen hat.

Die Polizei bittet daher vom Katastrophentourismus abzusehen, da die Einsatz- und Rettungskräfte am Limit arbeiten. Es gilt nun vorrangig die Hochwasseropfer zu versorgen, die Straßen freizuräumen und die Versorgung zu sichern.

Es gibt aber auch Schönes zu berichten, was Mut macht:
In der kleinen Stadt wird gerade die Nachbarschaftshilfe großgeschrieben. Man hilft den betroffenen Geschäftsleuten ihre Läden zu sichern und auszuräumen. Ein Pizzadienst hat umsonst Pizzen verteilt- und überall packt man gemeinsam dort an, wo es nötig ist.

Leider wird es ein paar Dinge in Stolberg nicht mehr geben.

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