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Nordkorea

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Zum Tag des Grundgesetzes sammeln sich S…

23-05-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Zum Tag des Grundgesetzes sammeln sich Schwurbler in Berlin

Am Jahrestag des Inkrafttretens des Grundgesetzes, dem 23. Mai, sammeln sich die, die das Grundgesetz nur dazu verwenden, weitere Unruhe zu stiften. Diese Unruhe ist dem LAnd nicht mehr zuzumuten...

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Berlin heute

21-04-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Berlin heute

Am heutigen Tag wird die Neuregelung des Infektionsschutzgesetz verabschiedet. In Berlin sammeln sich die, die noch nicht verstanden haben, dass eine Neuregelung während der Corona-Krise gefunden werden musste.  Von fünf...

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Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von…

28-03-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von "Menschenversuchen"

Es geht immer noch hoch her in Berlin, nun mit Festnahmen:    Gut so! Nehmt die #covidioten alles fest! #Covidiotensindtoedlich #b2803 https://t.co/LCpDzoiEHr — Zocko (@El_Zocko87) March 28, 2021   Die Behauptungen der "Demonstrationsteilnehmer" werden immer...

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European News Agency

Nordkorea

Nordkorea

Implodiert Nordkorea?

Kim Jong-un - Spätstalinistischer Grüß-August in Nöten

Aus Nordkorea hört man dieser Tage nicht viel Gutes, außer dass Kim mehr und mehr die Kontrolle über seinen korrupten Apparat verliert. Nun hat er schon wieder enge Vertraute entlassen. Was mit diesen geschieht, kann man sich denken. Bestätigungen aus Pjöngjang zu deren Schicksalen, liegen noch nicht vor.

Kim, der im letzten Jahr die Nichterfüllung des Fünfjahresplanes einräumen musste und der auch sein eigenes Versagen unter Tränen den Umstand erklärte, ist nicht mehr handlungsfähig, weil der Geldfluss in Nordkorea nicht mehr so wie gewöhnlich funktioniert.

 

 

Endlich greifen die Sanktionen, die eigentlich nicht gegen das nordkoreanische Volk, sondern nur gegen die abenteuerlichen Bemühungen des Azubi-Diktators gerichtet waren, sich Atomwaffen zusammenzubasteln. Kim versteckt sich nunmehr hinter der Begleichung und Begrenzung des Schadens durch die Coronakrise, die durchaus auch sein Land erfasst hat. Träumte Kim vor drei Jahren noch davon, als er Donald Trump getroffen hatte, immer wieder am Tisch der Völker zu sitzen, wird seine Position immer untragbarer. Das werden auch schon das Militär und die alten Falken des Politbüros mitbekommen haben, die bis jetzt brav der Staatsreligion Juche und dem Hunger folgten. Kim steht buchstäblich mit dem Rücken an der Wand, da seine kläglichen Versuche über Cybercrime, Gold- und Diamantenhandel, Schmuggel, Devisenfälschung und Drogenhandel des Büros 39 nicht mehr fruchten und international für ihn nichts mehr zu holen ist, seitdem sein Bruder im Geiste, Donald Trump, von der internationalen Bühne abgetreten ist. Durch die Corona-Krise hat sich der Hunger in Nordkorea enorm verstärkt, der den älteren Nordkoreanern wahrscheinlich die Erinnerungen an die 1990er-Jahre wiederbrachte.

 

 

 

Langsam gärt es auch in der von Kim so bevorzugten Oberschicht in Pjöngjang. Waren früher Geschenke an der Tagesordnung, die der Bubi-Diktator hier und da einmal mit einer Auszeichnung für hervorragende Ernten verteilte, kann er nach einer Einbuße von mehr als 20 % bei der diesjährigen Ernte keine Geschenke mehr verteilen, die die High Society von Pjöngjang über Jahre bei Laune hielten.

 

 

Kims System scheint überholt, wenn man bedenkt, dass einfache Dinge des täglichen Lebens nun so viel kosten wie mehrere Monatsgehälter und der Dollar und der chinesische Yen zur Schattenwährung des gebeutelten nordkoreanischen Wons wurden. Allenfalls auf verdeckten Schwarzmärkten können sich die Bürger, haben sie etwas zu tauschen oder Devisen aus dem Ausland, etwas kaufen. Es soll zu ähnlichen Engpässen wie in den 1990er-Jahren gekommen sein und die Bürger Nordkoreas, die ohnehin unterernährt sind, sollen wieder dem Hunger ausgesetzt sein. Eigentlich ist es gut, dass die Krise Nordkorea mit voller Härte trifft. So kann man guter Dinge sein, dass das Regime um Kim und seine Zinnsoldaten bald implodiert. Von außen kann dieses Ziel nicht erreicht werden.


 

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Der Anfang vom Ende der Kim-Dynastie in Nordkorea

 

Ausgepokert

Der nunmehr ratlos wirkende Diktator Kim, der unter den wirtschaftlichen Sanktionen der Weltgemeinschaft mehr und mehr leidet, hat sich entschlossen, mit äußerster Brutalität die Coronakrise zu meistern und richtet daher die hin, die eigentlich unter dem spätstalinistischen Regime in Pjöngjang schon genug zu leiden haben.

 

Kim sieht richtig schlecht aus, wie ein Bubi-Diktator

In der nordkoreanischen Presse lässt er sich als Übervater aller Nordkoreaner feiern. Kim, um keine noch so irreale Ausrede verlegen, musste nun einräumen, dass in seinem Mafia ähnlich geführten Staatswesen die Lebensmittel knapp werden. Auch der Despot selbst ist merklich schlanker geworden. Ob das mit einer Krankheit zusammenhängt oder mit der schlechten Lebensmittelversorgung, kann niemand von außen beurteilen.

 

Seit der Coronakrise dringen noch weniger Nachrichten in den Westen. Das Land hat sich noch weiter abgeschottet und jeglicher Grenzübertritt wird mit Waffengewalt verhindert. Aber es scheint in Nordkorea zu brodeln. Da auch die Speichellecker des Regimes und die Nutznießer der brutalen Diktatur nicht mehr gut versorgt werden können, geht jetzt der innere Kampf in Nordkorea los. 

 

Kim, der sich als geschickter Verhandlungspartner im Schatten von Donald Trump und als Freund des amerikanischen Despoten Jahre sonnen durfte, dürfte jetzt anhand der Sanktionen erkennen, dass seine Diktatur in absehbarer Zeit auch nicht mehr durch das Büro 39 am Leben erhalten werden kann.

 

 

Kim, der eine Form stalinistischen Sekten-Nationalsozialismus in Verbindung mit mafiaähnlichen Strukturen in seinem Land vorleben lässt, hat sich längst von den Tafeln mit den vorgeschriebenen Frisuren verabschiedet. Sonst schrieb er gar den spätsozialistischen Undercut vor.

 

 

Das Regime muss immer mehr Fehler einräumen und es nicht mehr in der Lage, nur Amerika für alle Untaten auf dem Planeten gegenüber der eigenen Bevölkerung verantwortlich zu machen. Es reicht nicht mehr, die darbende Bevölkerung an den Fluss in Pjöngjang zu führen und eine Rundtour über die USS Pueblo, die in den 1960er-Jahren von Kim Il-sung Getreuen gekapert wurde und dies als Allheilmittel für das Unrecht gegen den Sozialismus à la Kim zu veranstalten. Im Bewusstsein der Bevölkerung und in dem kollektiven Gedächtnis ist immer noch die große Hungersnot aus den 1990er-Jahren tief verwurzelt und eine Mahnung für die Gesellschaft im real existierenden Staatsterrorismus des Herrn Kim.

 

Was man hört, ist erschreckend. Selbst in Pjöngjang sollen die Lebensmittel ausgehen. Verlässliche Quellen gibt es aber nicht, da nur noch wenige Diplomaten vor Ort sind, die unter den Beschränkungen, die vor anderthalb Jahren dem diplomatischen Corps in Pjöngjang auferlegt wurden, als die Coronakrise anfing, zuhauf das Weite suchten. Auch die brutalen und drakonischen Strafen helfen dem Machthaber in dem gescheiterten Staatswesen nicht mehr, die Bevölkerung Nordkoreas unter Druck zu halten. Das Militär in Nordkorea ist eine Macht mit vielen Unbekannten und Kim hat im Zuge seiner Übernahme zu viele der verlässlichen Generäle ermorden lassen.

 

Das Haus Kim stirbt einen langsamen Tod wahrscheinlich nicht durch Hunger, der in den Arbeitslagern und Vernichtungslagern des Regimes zu zahllosen Toten geführt haben dürfte, sondern durch die von den Vereinten Nationen im Zuge des Atomprogramms verhängten Sanktionen, die den Staat Nordkorea langsam, aber sicher an die Grenzen bringen und Bühne der Claqueure des Regimes zur Implosion. 

Jahrzehntelang konnte sich die ganze Familie wie eine gottähnliche Einrichtung feiern lassen, aber die letzten Erklärungen der Führungsschicht zeigen, dass die demokratischen Strukturen der gesamten Weltgemeinschaft dienlicher sind als der kriminelle Apparat des Militärs zwischen den sektenähnlichen Strukturen der Staatsreligion Juche.

 

https://www.youtube.com/watch?v=QUhj4JQkqAs

Die Schmuggler, die sonst den Yalu Fluss auf der Höhe der Grenzstadt Dandong überquerten, machten reiche Beute.

View of Dandong's skyline on the Yalu River
By <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20161104143841/http://www.panoramio.com/user/912816">Jacky Lee</a> - <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20161014115800/http://www.panoramio.com/photo/26047785">江边 bank of Yalu River</a>, CC BY 3.0, Link

Auch die Schmuggelboote, die in der Mitte des Gewässers zwischen Nordkorea und China mit allerlei Handel zumindest ein paar Informationen mit zurückbrachten, verstummen mehr und mehr.

 

Nordkorea duldet den Handel mit China nicht mehr, auch den kleinen und den wichtigen Schmuggel, um überhaupt Dinge des täglichen Bedarfs zu besorgen. Nordkorea versucht die Devisen, die auf welchen Wegen auch immer ins Land gekommen sind, auch dort zu behalten und abzuschöpfen. Letzten Berichten zufolge soll das Regime seinen Bürgern leere Regale in Versorgungsbetrieben präsentiert haben und wieder über die Schuld des großen Feindes Südkorea und den USA berichtet haben.

Für die beiden Erzfeinde heißt es nun hinter den Kulissen zu agieren und zu überlegen, wie nach der Corona Pandemie eine Einigung mit dem Militär erreicht werden kann, die in der Post-Kim-Zeit wichtig ist, um die Situation auf der koreanischen Halbinsel nicht eskalieren zu lassen. Kim und seine Idee haben, wie sein Umfeld, ausgedient. Südkorea hatte häufiger den Versuch gemacht, mit dem neuen starken Mann in Pjöngjang, dem Kettenraucher Kim Jong-un, einen Deal zu machen. Schon aus humanitären Gründen sah sich Präsident Moon auch der Bevölkerung Nordkoreas verpflichtet. Pjöngjang pokert erneut und diesmal scheint es so, als hätte Kim kein Ass mehr im Ärmel. Das ist gut so und man sollte an die denken, gerade in dieser Situation, die sich in den Konzentrationslagern des Regimes befinden, wenn es zum absoluten Zusammenbruch des Staatswesens in Nordkorea kommt.

Man kann nicht nur über Menschenrechte reden, sondern muss diese auch verwirklichen.

Quellen:  KCNA

 

 

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Wo ist Herr Kim?

Spekulationen um einen Diktator

 

In Sachen Kim Jong-un ist alles möglich. Der nordkoreanische Despot wurde das letzte Mal am 11. April gesehen. Vor ein paar Tagen wurde der Panzerzug des Diktators in Wonsan gesichtet. Was nichts zu bedeuten hat. Die Nachrichtenlage aus Nordkorea ist dünn und die Fakten meistens dürftig.

Kims Frau Ri Sol-ju, eine ehemalige Tänzerin eines mitterweile aufgelösten Orchesters, hatte im Februar diesen Jahres ein Kind zur Welt gebracht, das dritte, wenn man den Nachrichten aus Südkorea glauben schenken will. Ob Ri aus der ständigen Vergnügungsbrigade des letzten Diktators stammte, ist nicht offenbar. Kim verfügt hier über Damen, die der Prostitution mit dem großen Führer nachgehen und die die Parties, bei denen er es richtig krachen lässt, garnieren.

Vielleicht, so spekulieren Medien, versteckt sich Kim auch nur in einem seiner Paläste, in dem er einen Panic-Room besitzt, vor dem Coronavirus.  

 

 

Schon wurde spekuliert, ob Kim eine Operation am Herzen nicht überstanden hätte. Er würde ohne Bewusstsein, „wie eine Blume dahin vegetieren“, meldeten zahlreiche Medien. Nun wird schon spekuliert, wer aus dem Kim Clan den erst 36 Jahre alten Despoten ersetzen könne. Yonhap, die südkoreanische Nachrichtenagentur, meldete, die Wahl könnte auf Kim’s Schwester Kim Yo-jong fallen, die unlängst auch in der Gunst des wie eine Sekte organisierten Politbüros aufstieg und auch der Paekdu Blutlinie entsprang. Beide Kim’s verbindet eine tiefe Vertrauensbasis, die während der 1990er Jahre bei dem Internatsaufenthalt der Geschwister in der Schweiz entstand. Damals waren beide auf die Berner Schule entsandt worden, getarnt als nordkoreanische Diplomatenkinder. Kim Jong-un lebte seinerzeit unter dem Namen Pak Un, seine Schwester unter dem Namen Kim Yong Sun gar bis 2007. Später, zurück in der nordkoreanischen Heimat, stieg sie dann auf zur Direktorin des Ministeriums für Propaganda und Agitation. Zunächst erst im Hintergrund, dann aber mit westlicher Handtasche bei innerkoreanischen Gipfeln schon mehr im Vordergrund.

 

Sie wird als absoluter Hardliner beschrieben, die die staatstragende Juche-Doktrin einhält. Kim Yo Jong soll ihrem Bruder in Nichts nachstehen, was Brutaliät und menschliche Kälte gegenüber den Regimekritikern der 300 Mann starken Führungselite des Staates betrifft.

Grösstes Problem ist die von bösen alten Männern durchsetzte Armee Nordkoreas, die auf ein stehendes Heer von 1,1 Millionen geschätzt wird.

 

Nun sind die Nachrichten aus Südkorea verlässlicher als die gestammelten Spinnereien eines Donald Trump, der "irgendwie ahnt, wie es Kim geht“. Kim soll wohlauf sein, berichtete die südkoreanische Regierung. Der Kettenraucher Kim, der auch gerne Alkohol und Drogen zuspricht, stark übergewichtig ist und sonst auch nicht mit Gesundheit gesegnet, wird nun schon über Satellitenaufnahmen gesucht. Das heisst, Kim’s Lebensumfeld wird abgecheckt. Man vergleicht, laut Experten, die Veränderungen in dem Umfeld von Kim Jong un, ob z.B. bei einem Krankenhaus der Fuhrpark seiner Sicherheitsleute steht.  Dabei ist das Pongwha Krankenhaus im besonderen Fokus der Analysten, da die Kim-Sippe dort einen eigenen Flügel besitzt. Ein deutliches Signal wäre auch die Hervorhebung der Verdienste der in Nordkorea gottgleichen Kim-Sekte, wenn es um den Marschall Kim schlecht bestellt wäre.

Auch das Sprachrohr des Regimes, die Nachrichtensprecherin Ri, hat ihr "Schwarzes" noch nicht aus dem Schrank geholt, wie zu anderen Todesfällen an der Staatsspitze bekannt geworden. 

 

 

 

 

Nun macht man häufig im Westen den Fehler, Kim Jong un mit einem Charakter aus einem Batman-Film zu vergleichen. Er mag in der westlichen Welt so herüberkommen. Wahrscheinlich ist das von dem Rocketman im schwarzen Ledermantel in dritter Generation auch so gewollt. Doch Kims menschenverachtende Doktrin entspringt dem Korea-Krieg und den damaligen Auseinandersetzungen zwischen dem Kapitalismus und dem Kommunismus. Die Kampfhandlungen von 1950 bis 1953 waren an Grausamkeiten nicht mehr zu überbieten.

 

 

 

Kein Gerücht oder Spekulation sind die KZ-ähnlichen Lager in Nordkorea, in denen Menschen, die gegen den abnormen Personenkult der Führungsriege verstoßen, gefangengehalten werden. Wenn Trump über seine erfolglosen Treffen mit Kim fabuliert, vergisst er die Opfer des Regimes komplett. Daher muss sich, auch bei einem Machtwechsel innerhalb des Regimes in Pjöngjang, die Weltgemeinschaft für die Freilassung derer einsetzen, die dort interniert sind.  

 

 

 

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