Nachrichtenticker

Joe Bidens Tag

20-01-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Joe Bidens Tag

    Trump ist Geschichte   Er will ein Präsident aller Amerikaner sein, der Heilung in den Lagern der rechten und linken Protagonisten erreichen will. Vielleicht wird er auch der Präsident der politischen Visionen. Wir...

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Trump geht - Gott sei Dank!

20-01-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Trump geht  - Gott sei Dank!

Er verlässt Washington - wie ein geschlagener Hund!      Ein widerlicher Faschist geht Der politische Nachruf auf Donald Trump kann nicht besser sein, als der der damals 1945 auf Benito Mussolini gemacht wurde...

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Parler: Was ist mit den Atomcodes, die T…

10-01-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Parler: Was ist mit den Atomcodes, die Trump verwahrt?

Kampf Gut gegen Böse - nun ist Parler vorläufig Geschichte Auf Parler, dem offensichtlich rechtsradikalen Netzwerk der MAGA-Chatter, wird laut über Trumps Ambitionen nachgedacht, das Wahlergebnis doch noch nach dem Geschmack...

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European News Agency

USA

USA

Die Wahl der Amerikaner 2020 (1)

Donald Trump - eine Schande für die Menschheit

MAGA "Make America Great Again" war der Leitspruch des von politischen und wirren Halluzinationen getriebenen Psychopathen, der Jahre das weiße, das rassistische Amerika anführte. In Menschenverachtung, die zum Schluss bei dem Covid-19 Genozid, den Trump für seine Wiederwahl betrieb, einen normalen Menschen nur noch anwidern konnte. Aber für seine Misserfolge war Trump schon Jahrzehnte zuvor bekannt. Jeder, der ihn wählte, wusste welch einen Narzissten er wählte. 

 

By U.S. Government - https://www.whitehouse.gov/featured-videos/video/2017/01/20/inauguration-45th-president-united-states, Public Domain,  

Schon bei seiner Amtseinführung sah er das, was andere nicht wahrnahmen. Seine Großartigkeit, die vom Ku-Klux-Klan eingerahmt, in Washington in die Geschichtsbücher einging. Die Rede selbst war die schwächste, die in der modernen Zeit gehalten wurde. Nichts davon erfüllte Trump. 

 

Trump tanzte gar im Wahlkampf auf der Bühne, Tausende Amerikaner kämpften zu diesem Zeitpunkt gegen die Seuche ums Überleben. Demut stand ihm nicht, sondern er wählte den Tanz des Teufels auf den Gräbern der Covid-19 Opfer.  Der Opfer, die durch seinen unbedingten Willen zur Wiederwahl, ihr Leben geben mussten. Das war dem rechten Finanz-Anarchisten aus dem Weißen Haus durchaus bekannt. 

Ein amerikanischer Präsident, der für jeden Toten selbst verantwortlich gehalten werden soll. Später vor Gericht. Einen Diktator muss und soll das amerikanische Volk zur Rechenschaft ziehen. Es muss den nächsten Despoten, gleich von rechts oder links, abhalten, überhaupt die Demokratie so mit Füssen zu treten, wie es Trump in all seiner politischen Hässlichkeit und Desinformation tat. Eigentlich tat er nichts anderes, sieht man von den Tiraden auf Twitter ab und dem Marionettentheater, das sich um den amerikanischen Alleinherrscher versammelte.

Er war immer großartig, immer in der Superlative seiner Leistungen zu finden. Keine seiner Taten während der Amtszeit konnte irgendetwas bewirken. Außer den Riss durch die amerikanische Gesellschaft, der auf Jahrzehnte nicht heilen wird. 

 

Trump hasste Obama und alles, was Obama sicherlich in seiner Zeit richtig gemacht hatte. Umweltschutz und Klimaziele konnte der Möchtegern-Diktator nicht verstehen. Er isolierte Amerika für ein paar Dollar mehr auf der ganzen Welt, installierte Typen wie z.B. Grenell in Deutschland, die voller Zynismus die amerikanische Politik vortrugen. 

Ein Präsident, der mit dem Usus der friedlichen Machtübernahme brechen will, weil alles, was nicht seine Wahl bestätigt, gefälscht sein muss. 

Er machte Amerika klein. Donald Trump schaffte es den amerikanischen Traum zu zerstören. Natürlich tat er dies nicht, weil er schlicht ein Selbstdarsteller und ein rechter Hassverbrecher ist, der sich nie von rechten Paramilitärs distanzierte, sondern weil es ihm und seinen maroden Firmen diente. Trump war nicht derjenige, der die Demokratie erfand, sondern derjenige, der sie aus den Köpfen der Amerikaner löschen wollte. 

Das Verhältnis zu einigen Diktatoren in dieser Welt besserte sich, gleich, ob Trump nun von den sonstigen Verbündeten als abstoßend wahrgenommen wurde. Die NATO, ein Bündnis, das Jahrzehnte gehalten hatte, verdarb in den letzten Jahren zu einem Kadaver.

Puerto Rico wollte er nach einer Hasstirade gegen Grönland eintauschen. Oder verkaufen oder dazu kaufen. 

Manches, was Trump sagte, erfüllte Demokraten aller Nationen mit zunehmender Übelkeit. 

Der schnöde Mammon

Geld bedeutete Trump alles. In seiner Zeit wurde das finanzielle Interesse über die Menschenrechte gesetzt. Durch ihn hungern Amerikaner zu Millionen. Seine bizarren Auftritte vor dem Weißen Haus und anderswo erinnerten vielfach an die einer Militär-Junta in lateinamerikanischen Staaten, in denen es durch die damaligen Despoten in den 1970er-Jahren zu Bürgerkrieg gekommen war. Auch diesen förderte Trump im eigenen Land. Nicht müde, seine rassistischen Errungenschaften mit der Abschaffung der Sklaverei durch Lincoln zu vergleichen und seine schmutzige, pervertierte Fantasie als ungleich höher einzustufen und am Mount Rushmore für sich einen passenden Felsen zwecks der Bildhauerei zu suchen. Am liebsten hätte er die entfernt, die eigentlich nach Rushmore gehörten. Trump gehört sich sicherlich nicht in die Reihe derer, die den polarisierenden Despoten, als ihren Nachfolger sehen mussten. Er demontierte alles und führte die USA als eine Mafia Familie. 

 

Die Cosa Nostra vom Trump-Plaza und ihr Don

Wer Trump vier weitere Jahre ins Amt wählt, muss sich damit abfinden, dass er die Demokratie in den Vereinigten Staaten aushebeln wird und eine Diktatur des Trump-Clans auf Lebenszeit mit seiner Stimme wählt. 

Donald Trump hat in den letzten Jahren als Präsident bewiesen, dass er dem Job weder gewachsen ist noch in der Lage ist, einfachste Sachverhalte zu verstehen. Er freundete sich mit Diktatoren, wie dem nordkoreanischen Kim Jong-un an, eine Show ohne Resultat. 

Trump kultivierte den radikalen Hass gegen alles, was er intellektuell nicht in der Lage war, zu verarbeiten. Und davon gab es eine Menge. Er, Donald John Trump, ist dafür verantwortlich, dass die Antifa und die radikale Linke in den USA so stark wurden. Mit seinen dummerhaften Reden, mit seinen Dekreten per Twitter und seinem Tanz um den Brunnen des Geldes. 

Man will Trump nicht absprechen, dass er die schlechtesten Eigenschaften, die ein Mensch besitzen kann, auf die Prioritätenliste ganz oben setzte. Trump entschied sich aus schierer Dummheit und Geldgier, Covid-19 gegen alle Warnungen zur harmlosen Erkältung zu verklären. 

Er wollte eine Mauer gegen illegale Flüchtlinge im Süden der USA einrichten, um den Sturm zu stoppen. Das machte er nicht aus politischen Gründen, sondern aus dem Grund des Profits für eine seiner bankrotten Firmen, und sperrte dafür publikumswirksam Kinder ein.

Ein Werbespot für die Trump'sche Ewigkeit, die er damit in einer Art republikanischen Faschismus betrieb. 

Teil 2 : Der Unterschied zwischen "Sleepy Joe" und Trump

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update: Tanklastzug rast in Minneapolis in Menschenmenge - in New York Polizeifahrzeuge

Die Ereignisse überschlagen sich

In Minneapolis ist ein Tanklastzug in die Menge der Protestierenden gefahren. Es war nicht klar, ob der Fahrer absichtlich in die Menschenmenge fuhr. Er wurde festgenommen.Zudem werden immer wieder Polizeifahrzeuge dabei beobachtet, wie sie landesweit in größere Menschenmengen fahren. 

 

 

 

 

 

Nach Korrespondentenberichten bricht sich in den USA der Zorn über den Mord an George Floyd landesweit die Bahn. 

Aber es ist nicht nur der Mord an Floyd, sondern auch der Herr im Weißen Haus, der die ungehemmte Wut der Demonstranten auf sich zieht. Trump macht die Antifa für die Plünderungen und Brände verantwortlich. Er selbst versteckt sich in einem Sicherheitsbunker der Regierung. Trump wird daher in den sozialen Netzwerken Bunkerboy und BunkerDon genannt. Er ist nicht mehr Herr der Lage. 

Hier einige Berichte aus den USA per Video: 

 

 

 

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Washington brennt -Trump angeblich in Sicherheitsbunker

 

Minneapolis brennt

 

 

Die Proteste nach dem Mord an George Floyd in den USA laufen aus dem Ruder. Donald Trump soll in einen Sicherheitsbunker verbracht worden sein. 

 

 

 

Trump ist der größte Teil des Problems

Bei Diktatoren oder denen, die es werden wollen, darf man kein Blatt vor den Mund nehmen.

Es geht nicht um George Floyd allein. Es geht um den Aufschrei, den die Polizeigewalt gegen Afroamerikaner hervorruft. Die unglaubliche Gewalt, die sich über die Vereinigten Staaten wie ein Flächenbrand ausdehnt, ist es.

Es begann nach der mörderischen Tat eines offensichtlich wahnsinnigen Polizisten, der George Floyd eigentlich wegen eines zweifelhaften Deliktes festnahm. 

Als die Polizeigewalt, die die Welt aufgrund des Filmes der 17-jährigen Schülerin sehen konnte, offensichtlich wurde, lief das Fass in den USA über. Aber es ist nicht George Floyd. Trump instrumentalisiert den Toten, um den milden Diktator zu spielen, der er sicherlich nicht ist.

Es ist der allgemeine Umgang mit der afroamerikanischen Bevölkerung in den USA und diese Krise schwelt schon seit langer Zeit.

Donald Trump ist Gift für die amerikanische Politik. Er ist verlogen. Er ist ein politischer Taugenichts, ein menschenverachtender Nichtsnutz. Trump spaltet eine gewachsene Nation so weit, dass es nun zu gewalttätigen Ausschreitungen kommt.

Trump, der geborene Verlierer. Man denke an Atlantic City oder die Trump Organisation, die sich mittlerweile mehr als 900 Millionen Dollar Schulden erwehren muss, die Donald Trump bei der Deutschen Bank für nicht realisierbare Projekte aufgenommen hatte. Man kann die Raten nicht mehr bedienen. Trump ist das völlig egal. 

Trump befeuerte in den Jahren immer wieder den Rassismus von Anfang an.

Man denke daran, dass bei seiner Vereidigung der Ku-Klux-Klan durch die Straßen Washingtons zog, man denke an Bannon und die rechten Hetzer. Trump sucht sich Opfer, nicht politische Gegner, weil er denen nicht gewachsen ist. Spätestens seit Twitter weiß man, dass er ein gestörtes Verhältnis zu seiner Umwelt hat. Er benimmt sich wie ein ambivalentes Wesen. Eine Hassliebe, die ein offensichtlich physisch gestörter amerikanischer "Präsident", der gegen alles hetzt, was demokratische Strukturen hat, wie die Weltgesundheitsorganisation, in den Vereinigten Staaten kultiviert.

Trump allein ist dafür verantwortlich, dass es nicht zu dem Job- und Wirtschaftswunder gekommen ist, sondern dass 41 Millionen Arbeitslose auf den Straßen stehen, weil er Corona völlig unterschätzte, weil er unfähig war, Corona überhaupt zu verstehen. So ist er auch unfähig zu verstehen, dass die Afroamerikaner mit einem solchen Präsidenten nicht umgehen können und nicht wieder in die Zeiten der Sklaverei verfallen wollen und sollen. Trump möchte wiedergewählt werden, sonst ist er der größte Verlierer der amerikanischen Geschichte, für ihn geht es ums persönliche Überleben. So hetzt er gegen die Hispanos und die Afroamerikaner. Er verleumdet,  beschimpft sie und jeden sonst, der überhaupt lebt und nicht seine wirren Meinungen teilt.

Während Amerika in Flammen aufgeht.

Besondere Auseinandersetzungen waren in Detroit, Richmond und in ganz Kalifornien. Während Gouverneure und Bürgermeister versuchen, die Situation zu entschärfen, redet Trump über den politischen, schwachen Gegner, den er schwach redet. Der politische Gegner, die Demokraten in den USA, ist um vieles stärker als die Republikaner, weil sie rational denken, weil sie rational handeln. Weil die Demokraten das, was Trump in den USA angerichtet hat, nämlich den systemischen Hass gegen alles, was nicht konservativer und rechtsradikaler Meinung ist, versuchen zu glätten, deshalb hasst Trump seine Gegner.

Der amerikanische Pausenclown ist bei Twitter, das er als ein Sprachrohr gegen Demonstranten, Journalisten und politische Opfer nimmt, immer präsent. Wenn es um Bürgerrechte geht, wenn er sich auf  die freie Meinungsäußerung beruft, aber diese selbst mit Füßen tritt, ist er nicht nur für die USA, sondern für die internationale Gemeinschaft untragbar geworden.  Man fragt sich, warum Twitter eben nicht einfach das Konto sperrt. Aber das ist einfach erklärt: Twitter braucht den ewigen Pausenclown Donald Trump für weitere Tweets und fürchtet, dass mit ihm vielleicht 200-300.000 Anhänger gehen, die Twitter Umsatz bringen. Es geht nur um Geld und Geschäft.

Es geht nicht um die Moderation eines hassversessenen Tweets eines Mannes, der den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika versucht zu spielen. Stellt man sich Donald Trump in der Rolle des großen Diktators von Charlie Chaplin, die eigentlich über Hitler gedreht wurde, vor, haben die Protagonisten Hister und Marschall Hering in Trump ihre Reinkarnation gefunden. Twitter führt den Pausenclown am Nasenring durch die Arena. Und das ist richtig, und das ist gut so.

Der Polizeibeamte, der mittlerweile wegen Mordes 3. Grades angeklagt ist, dem Totschlag vergleichbar in Deutschland, ist ein Produkt von Trump und seiner Politik. 

Derek Chauvin ist  die Gestalt der Ausgeburt dieser amerikanischen Politik, die Donald Trump wie ein böses Virus über das Land gebracht hat. Noch schlimmer als Corona je sein kann. Nur hilft diesmal kein intravenöses Desinfekt, sondern nur die systematische juristische Aufarbeitung einer korrupten Klasse, die  die USA "regieren" wollten. Nun konnte man gestern lesen, dass Trump bösartige Hunde von der Leine lassen will und schreckliche Waffen einsetzen will. Der einzige bösartige Hund ist er selbst und das Ja sagende Pack, das ihn umgibt. Trump begab sich eher zum Raketenstart von SpaceX, als sich um die Probleme in seinem Land zu kümmern.  Er ist ein schlechter Schauspieler mit schlecht sitzender Frisur und einer Aussprache eines pubertierenden Flegels.

Er ist nicht der Präsident, den Amerika verdient hat. Sondern der Grund allen Übels, der Rassenunruhen und der größten innenpolitischen Krise seiner Amtszeit und vieler Jahre zuvor. Es erinnert an die 60er Jahre in Detroit, als die Straßen brannten, als die Menschen nicht mehr aufhören wollten, um ihre Rechte zu kämpfen. Die Welt sollte in das Lied von John Brown einstimmen und sich auf die Seite derer stellen, denen die US-Verfassung das Streben nach Glück als Grundrecht verbriefte. Dafür kämpfte der große Abraham Lincoln und der würde sich Trump's Kreatur nur noch schämen.

 

 

Abraham Lincoln head on shoulders photo portrait.jpg
Von Alexander Gardner - Dieses Bild ist unter der digitalen ID cph.3a53289 in der Abteilung für Drucke und Fotografien der US-amerikanischen Library of Congress abrufbar. Diese Markierung zeigt nicht den Urheberrechtsstatus des zugehörigen Werks an. Es ist in jedem Falle zusätzlich eine normale Lizenzvorlage erforderlich. Siehe Commons:Lizenzen für weitere Informationen., Gemeinfrei, Link

 

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Gespaltenes Land

Der Anfang vom Ende des Rechtspopulisten Trump

Viele Amerikaner, die zur Wahl am Dienstag gehen, wissen, ihr Präsident ist ein Blender, ein Populist, der kein Blutbad scheuen würde, dessen Wahrheit für normale Menschen die Lüge ist. Trump kultiviert den Hass, um an der Macht zu bleiben.

Trump ist kein Republikaner, er ist Amerikas größte Schande seit es Amerika gibt.

Trump ist ein Großmaul, ein ewiger Verlierer, der sich im Weißen Haus wie ein Alleinherrscher aufführt.

Donald Trump hat das Land tief gespalten, in die, die ihn verehren, und die, die Trump mit seinem Twitter-Dasein regelmässig verbal verfolgt.
Einen Präsidenten, der sich eher wie ein Flegel benimmt, nichts eigentlich erreicht hat, außer die Homophobie, den Hass auf Ausländer zu schüren, verdient es nicht mehr, die einst stärkste Wirtschaftsmacht der Welt anzuführen.

Trump Makes America Small Again

Amerika war einst Freiheit und nicht Furcht vor dem, was Trump und seine Spießgesellen fördern, die Reichen, die Armen werden immer ärmer. Seine Kampagne, Make America Great Again ist heute schon ein Rohrkrepierer.
Trump hat es geschafft, an dem Fundament der Weltordnung zu zündeln. Er führt irrsinnige Wirtschaftskriege, verbrüdert sich mit Diktatoren und belegt den Iran mit Sanktionen, er versteht die Klimakatastrophe als normal und pumpt noch mehr Öl aus dem Boden.
Jeder Kindskopf versteht, Donald Trump ist ein Opportunist, dessen Intellekt nur dazu ausreichen würde, an dem Leid von Dritten Geld zu verdienen.
Die Beziehungen zu den USA müssen seitens Europa überdacht werden, will man noch glaubwürdig sein. Für Trump sind Menschenrechte, wenn sie dann nicht seinen Geldbeutel füllen, oder ein sexuelles Abenteuer versprechen, Makulatur.
Er ist Frauen verachtend, er wirkt ungebildet.
Trump ist ein Despot, dessen Schicksal sich an der Wahlurne entscheidet.
Für Amerika wird es Zeit, ihn einfach abzusetzen.

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Was soll Trumps Video beweisen?

Stündlich wächst die Gefahr einer bewaffneten Auseinandersetzung zwischen dem Iran und den USA.

Das Video des State Departments wirkt wie Fake News, die eine recht geschickte Führung zusammenzimmerte. Trumps Mauer verschwindet im Angesicht der kuriosen Rettung der Seeleute von dem norwegischen Schiff im Golf von Oman.

Einige Zeitgenossen fühlen sich an die Aktion mit dem Sender Gleiwitz im Vorfeld des 2. Weltkrieges erinnert. Ganz genau erinnert es an den Zwischenfall im Golf von Tonkin. Fast eine ähnliche Situation, die ein cleverer Kopf in den USA umschrieb. Da mögen sie richtig liegen. Einer Regierung Trump ist nicht nur die Diktatur zuzutrauen, sondern auch zum Machterhalt, die Show, die auf dem Video nur zeigt, wie Seemänner offensichtlich ein Schiff verlassen. Ob dieses auf Film gebannte Rettungsmanöver im Zusammenhang mit den Vorfällen im Golf nun geschah, kann niemand beurteilen. Mehr nicht, alles andere ist verwackelt und sehr schlecht auszumachen und sicher kein Beweis für irgendetwas. Amerika lügt und fälscht seit Jahren, der Iran ohnehin.

Niemand kann ein solches Szenario gut finden. Selbst Trump nicht, der den Krieg gebraucht, um von seinen innenpolitischen Unwegsamkeiten abzulenken. Ein Krieg mit dem Irak war eine Sache, mit dem Iran ist es eine andere Angelegenheit. Sicherheitsberater John Bolton, der alles, was sich nicht dem Willen der rechtsradikalen Kräfte im Weißen Haus anschliesst, für obsolet hält, scheint der Architekt hinter der Krise. Der Zwischenfall trägt seine Handschrift. Schon in den letzten Wochen verkündete er immer wieder vollmundig, dass Iran Angriffe beging. Beweise blieb Bolton schuldig. Trump braucht den Krieg allerdings nicht. Zu sehr würde der Krieg in den Vorwahlkampf eingreifen, wenn die ersten Leichensäcke mit toten GI's kämen. Trump sind die Toten egal, er will an der Macht bleiben, wie ein jeder Diktator, der nach seiner Entmachtung empfindliche Konsequenzen zu befürchten hat.

Der Iran, nicht minder hassversessen auf die USA, sieht seine Chance in der derzeitig aufgeheizten Stimmung, das klerische Regime in Teheran aufrechtzuerhalten.

Das Mullahregime ist wirtschaftlich und politisch seit Jahren am Ende. Ein Krieg mit den USA wäre eine Atempause für das einer sektenartigen Struktur verschriebene Regime der iranischen Republik, die mit ihren Anführern und kriminellen Auslegungen der Menschenrechte sicherlich nicht mehr an den Tisch der Völker gehört.

Der Krieg wäre ein internationales Desaster im Fokus des ohnehin unruhigen Nahen Ostens, der dann auf Jahrzehnte nicht mehr zu befrieden wäre.

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Österreich

Islamistischer Terror in Wien - der verb…

03-11-2020 Hits:0 Breaking News Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Islamistischer Terror in Wien - der verbale Brandstifter sitzt in Ankara und heißt Erdogan

Vor einigen Minuten lief eine Pressekonferenz in Wien    Auf unserer Facebookseite gibt es in Kürze einen Livestream zu Pressestatements von BM Nehammer, LPP Pürstl und Generaldirektor f. d. öff. Sicherheit Ruf:...

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15-08-2020 Hits:0 Kunst dram - avatar dram

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Spektakulär, aber vergänglich   Unter dem Motto „Summer in the City“ gibt es in vielen Städten zahlreiche Events, um den Leuten das Stadtleben oder das Zuhausebleiben zu versüßen, insbesondere da in diesem...

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Hallstatt im Salzkammergut - ein Weltkul…

23-07-2020 Hits:0 Reisen Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Hallstatt im Salzkammergut - ein Weltkulturerbe in Corona-Zeiten

  Seit Ausbruch von Corona liegt die Reisebranche weltweit am Boden und viele beliebte Ausflugsziele kämpfen wirtschaftlich ums Überleben, weil die Urlaubsgäste ausbleiben.   Eines der beliebtesten Ziele in Österreich für ausländische Touristen...

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Namibia

Wundervolles Namibia (1)

20-01-2020 Hits:72 Tourismus Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Wundervolles Namibia (1)

Vergangenheitsbewältigung Das eher beschauliche Windhoek ist die Hauptstadt Namibias, noch immer von kolonialer Vergangenheit geprägt, die die Deutschen maßgeblich von 1885 bis 1915 gestalteten. Nicht nur die Kaiserstraße, die Allgemeine Zeitung...

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Serienmord in Namibia – in Rehoboth un…

17-07-2019 Hits:612 Cold Case Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Serienmord in Namibia – in Rehoboth und Okahandja

(BlR/MCvtH) Leichenteile in der Region um Khomas Normalerweise ist Namibia das Land der Schönheit für Einheimische und für Urlauber. Die ehemalige deutsche Kolonie zeigt sich für Ausländer von ihrer besten Seite. In der...

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Cold Cases

Der mysteriöse Tod im Oslo Plaza

16-12-2019 Hits:78 Cold Case Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Der mysteriöse Tod im Oslo Plaza

Wieder eine Unbekannte Der verstörende Fund einer Leiche im Oslo Plaza, die am Samstag, den 3. Juni 1995, im Zimmer 2805, aufgefunden wurde, schlägt immer höhere Wellen. Dieser Artikel erschien zuerst...

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Aktenzeichen xy - wer kennt die unbekann…

18-09-2019 Hits:742 Cold Case Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Aktenzeichen xy - wer kennt die unbekannte Sprengstoffleiche aus der Elbe?

Die Polizei sucht am Ufer der Elbe nach Hinweisen auf die Identität des Toten.Quelle: Kripo Stade   Am Samstag, den 10.08. 2019 wurde gegen 18:30 Uhr durch Spaziergänger eine in der Elbe...

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Weitere erfolglose Suche nach der Identi…

13-09-2019 Hits:502 Cold Case Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Weitere erfolglose Suche nach der Identität der Isdal-Frau (1)

Unglaubliche Spuren   In Zeiten von Fake News wollen wir unser Journal transparenter machen. Vorab, es sind unsere Recherchen, wir haben das Copyright an allem, was wir hier präsentieren. Es hatten zwei norwegische...

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Vermisste

Spaziergänger macht supergruseligen Fun…

08-06-2020 Hits:0 Vermisste Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Spaziergänger macht supergruseligen Fund - ist es ein Pärchen, das 18 Jahre vermisst war?

Gruseliger Fund   Ein Spaziergänger fand am 2.5.2020 bei einem Ausflug in einem Waldstück in der Gemeinde Kipfenberg einen skelettierten menschlichen Schädel und weitere dazugehörende Knochen. Die polizeilichen Sicherungsmaßnahmen erfolgten umgehend. Für die Kriminalpolizei...

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Katrice Lee - seit dem 28. 11.1981 vom …

19-06-2019 Hits:818 Vermisste Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Katrice Lee  - seit dem 28. 11.1981 vom Erdboden verschluckt

   Operation Bute      Einer der mysteriösesten Vermisstenfälle nach dem Krieg in der Bundesrepublik ist das Verschwinden der 2-jährigen Katrice Lee, die mit ihren Eltern am 28. November 1981 in einem englischen Supermarkt...

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Lars Mittank

02-05-2019 Hits:311 Vermisste Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Lars Mittank

 Fünf Jahre spurlos    Der gesamte bizarre Fall von Lars Mittank liegt nunmehr fünf Jahre zurück. Zahlloser Aufrufe der Polizei, wie dem Bundeskriminalamt, und der Presse halfen dem Schicksal von Lars Mittank...

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Die Causa Rebecca Reusch

22-03-2019 Hits:437 Vermisste Die Redaktion - avatar Die Redaktion

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Update 22.3.2019 11.00 Uhr Wie das zuständige Berliner Landgericht mitteilte, wurde der Haftbefehl gegen den mutmasslichen Tatverdächtigen, den Schwager, aufgehoben. Das ist nun das zweite Mal, dass die Polizei ihren Tatverdächtigen...

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Madeleine Beth McCann - ein 43 jähriger…

19-03-2019 Hits:382 Vermisste Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Madeleine Beth McCann - ein 43 jähriger Deutscher steht unter dringendem Tatverdacht

Was geschah in Portugal an der Algarve?   update 3.Juni 2020   Fernseh-Deutschland stand während der xy Sendung an diesem Abend das Herz still.    Es gibt einen Tatverdächtigen, der von 1995 bis 2007 mehr oder...

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16-11-2018 Hits:475 Vermisste Die Redaktion - avatar Die Redaktion

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Das seltsame Verschwinden des Cybersecurity - Experten Arjen Kamphuis Gesichert gilt, dass Kamphuis, der seit Jahren zu dem engeren Kreis der Unterstützer von Assange gehörte, am 20. August in Bodø, vor...

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Das Archipel Portugiesisch Madeira

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Am äußersten Rand Europas Im Atlantik gelegen ist Madeira nicht nur die Blumeninsel, sondern eines der schönsten Archipele, das die Welt zu bieten hat. Durch die milden Temperaturen, die das ganze...

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Damals in Ägypten - die Farbe des Nils

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Die Farbe des Nils  Es war eine viel ruhigere Zeit, die auch damals die Urlauber in Ägypten spüren konnten, während sie die kulturellen Schätze aus den Jahrtausenden zuvor betrachteten. Die Bilder...

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Für alle, die es gar nicht mehr abwarte…

14-08-2020 Hits:0 Reisen Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Für alle, die es gar nicht mehr abwarten können: Ein paar Bilder aus Mallorca,1996

Kleine Kirche auf dem Land bei Magaluf, kasaan media, 2020 Teutonengrill, kasaan media, 2020 Da war die Welt am Ballermann noch in Ordnung. Die deutschen Urlauber tanzten in der Schinkenstrasse um das...

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