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Zum Tag des Grundgesetzes sammeln sich S…

23-05-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Zum Tag des Grundgesetzes sammeln sich Schwurbler in Berlin

Am Jahrestag des Inkrafttretens des Grundgesetzes, dem 23. Mai, sammeln sich die, die das Grundgesetz nur dazu verwenden, weitere Unruhe zu stiften. Diese Unruhe ist dem LAnd nicht mehr zuzumuten...

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Berlin heute

21-04-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Berlin heute

Am heutigen Tag wird die Neuregelung des Infektionsschutzgesetz verabschiedet. In Berlin sammeln sich die, die noch nicht verstanden haben, dass eine Neuregelung während der Corona-Krise gefunden werden musste.  Von fünf...

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Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von…

28-03-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von "Menschenversuchen"

Es geht immer noch hoch her in Berlin, nun mit Festnahmen:    Gut so! Nehmt die #covidioten alles fest! #Covidiotensindtoedlich #b2803 https://t.co/LCpDzoiEHr — Zocko (@El_Zocko87) March 28, 2021   Die Behauptungen der "Demonstrationsteilnehmer" werden immer...

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European News Agency

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USA: Biden will Außenpolitik überdenken – ein Rückblick


Geschichte und Entwicklung der US-Militärinterventionen

Heute erscheint es, dass die USA seit je her ihre Außenpolitik zum großen Teil auf ihre Militärmacht abgestützt haben -ihre Armee, Luftwaffe und/oder Marine der verlängerte Arm des State Department wären.
Manchen schien es auch so, dass das Pentagon, gesteuert von wirtschaftlichen Interessengruppen bis ins oder aus dem Weißen Haus, US-Außenpolitik betreiben.
Doch dieser Ansatz ist in sich unstimmig und baute sich erst seit dem Zweiten Weltkrieg auf. Vor 1945 war die USA militärpolitsch kaum existent, sieht man vom 1. Weltkrieg ab.

Rückblickend gibt es eine US-Außenpolitik mit weltweitem Anspruch auf Mitbestimmung überhaupt erst seit dem Ersten Weltkrieg. Vor diesem europäischen Schicksalskrieg gab es so gut wie keine US-amerikanischen Streitkräfte. Kein stehendes Berufsheer, das verteidigungsbereit gewesen wäre. Die US-Navy war ein Sammelsurium von technisch veralteten Schiffen.
Insgesamt gewannen diese Streitkräfte den Amerikanisch-Spanischen Krieg mit viel Glück, großem Mut und einer Begeisterung, die auf dem Wissen basieren konnte, dass die Spanier noch maroder aufgestellt waren.
Der Held von San Juan Hill, Theodore (Teddy) Roosevelt (HIER), erstürmte nicht nur einen unbedeutendem Hügel im Nirgendwo, sondern auch die Herzen seiner Landsleute, die ihn ins Weiße Haus trugen.

Doch das war bis dahin die Ausnahme. Vor ihm gab es nur die Helden des Amerikanisch-Mexikanischen Krieges, des Sezessionskrieges, der ein Trauma war und bis heute ist, und der Indianerkriege. – Sonst gab es nichts! Schon gar nicht im Ausland. Politisch war auch nichts anderes gewollt.

Die angehende und aufstrebende Wirtschaftsmacht USA hatte keine außerpolitischen Ambitionen. Noch nicht einmal, im Gegensatz zum ebenfalls aufstrebendem Deutschen Kaiserreich, profunde Kolonialinteressen.


Die US-Politik wurde durch kaufmännische Interessen dominiert, in der die Vorstellung herrschte, dass eine Politik die Wirtschaft zu fördern habe. Militär nur unnütz Geld kostet und Kriege kaum Gewinn abwerfen. Eine Gesinnung, die auch die Deutsche Hanse oder die East-India-Company (beides ehemalige souveräne halbstaatliche Organisationen) gehabt hatten.

Marinetechnisch heißt diese Zeit „die Zeit der weißen Flotte“ (Video: HIER). Kriegsschiffe waren strahlend weiß angemalt. Mit ockerfarbenen Aufbauten und quietschgelben Schornsteinen. Sie sollten schön aussehen. Repräsentativ und so das moderne Amerika als Industriemacht herausstellen, das u.a. auch so etwas auf Wunsch von Käufern liefern konnte. Als Konkurrenzprodukt zu England, das bis dahin alle Marinen der Welt mit Kriegsschiffen versorgte. Unter anderem auch die japanische Flotte, die dann 1905 vor Tsushima  und Port Arthur die russische Flotte versenkte (HIER).

In den Ersten Weltkrieg hineingezogen, rüsteten die USA auf und brachten in Frankreich mit ihren frischen Truppen und ihrem Materialeinsatz schnell die Wende.


Politisch stellte Präsident Wilson seine 14 Punkte auf, die dann auch zur Grundlage des Versailler Vertrages wurden.
Sein wichtigster Punkt aber, die Freiheit der Meere, die ihm, seinem Land, seiner Wirtschaft und auch dem amerikanischen Volk wichtig waren, als Garantie für die USA am Welthandel unbehindert teilnehmen zu können, gingen letztlich als Bagatelle unter.


Die europäischen Siegermächte wollten nur Deutschland auf ewig wieder als Mittelmacht sehen. Wenn überhaupt. Die deutsche Industriemacht störte die Kolonialmächte Frankreich und England in ihrer kolonialen Hegemoniepolitik.

Am Ende bekamen die USA das völlig uninteressante deutsche Kolonialreich im Pazifik als Mandatsgebiet zuerkannt und wurden mit einem Teil der Handelsflotte des Kaisers und einem alten Schlachtschiff (SMS Oldenburg) abgespeist, das die Selbstversenkung in Scapa Flow 1919 (HIER) überstanden hatte.

Aus Sicht der US-Industriellen um Rockefeller, Morgan, Cornelius Vanderbilt, Carnegie und anderen war das sogar schlimmer als gar nichts bekommen zu haben. Außer Spesen nix gewesen, und obendrein auch noch die Verpflichtung ein riesiges nichtsnutziges Inselgebiet zu verwalten und zu unterhalten!

Ergo tauchte man wieder ab, mottete die Streitkräfte ein, unterstützte ein Flottenabkommen zur Reduzierung aller ausländischen Seestreitkräfte und übte sich in betonter Neutralität nach dem Vorbild der Schweiz. Europa und seine ewigen Kriege war für die USA durch.

Der Zweite Weltkrieg kam und Präsident Franklin D. Roosevelt (HIER) hatte es sehr schwer seine Landsleute zum erneuten Kriegseintritt zu bewegen, erneut in Europa in die Bresche zu springen. Das wollte schlicht keiner mehr. Die Gräben und Trichterfelder in Frankreich waren noch zu tief in Erinnerung.

Die erzwungene Wende kam im Pazifik mit dem Überraschungsangriff der Japaner auf Pearl Harbour (dt. Doku: HIER) auf Hawaii.

Durch einen Fehler wurde die Kriegserklärung Japans an die USA zu spät übermittelt. Nach dem Angriff, was in den USA als völlig ehrlose, skrupellose und verbrecherische Handlung wahrgenommen wurde.
Eine gedemütigte Nation rannte schneller zu den Waffen, als es überhaupt Pläne gab all die Freiwilligen bewaffnen zu können. Es gab fast ein halbes Jahr noch nicht einmal genug Schuhe und Ausrüstung, um die Leute überhaupt ausbilden zu können. Es musste alles von Grund auf aufgebaut werden.
Als Rumpfgerüst gab es ein paar Divisionen, die nun zu Stammeinheiten für Korps und Armeen wurden. Es gab eingemottete Schiffe aus dem Ersten Weltkrieg, die allesamt Schrott waren, aber instandgesetzt und eingesetzt wurden, später dann als Ausbildungsschiffe fungierten.
Und eine US-Luftwaffe gab es gar nicht. Die war Teil der Navy als Marineflieger oder ein Teil der Army. Hieß deshalb auch US Army Airforce.

Die USA standen mit dem Rücken zur Wand. Allein durch die Weite des Pazifiks von Japan auf Abstand gehalten. Jede wichtige Insel dort fiel nacheinander den Japanern als Basis und neuer Ausgangsstützpunkt in die Hände.
Das gesamte US-Mandatsgebiet, die Philippinen, Sumatra, Guinea und auch Wake-Island und das war US-Staatsgebiet.
Japan wurde Mitte 1942 im Korallenmeer und bei Midway (HIER) gestoppt. Die beiden Siege verschafften der US-Wirtschaft die Luft zur sofortigen und umfassenden Umstellung auf Kriegswirtschaft. Etwas, was Deutschland erst 1941 tat.
Ab da begann das, was die US-Militärmacht bis dato ausmacht. Der rapide Aufbau von den modernsten Streitkräften der Welt, umfassend und bis zur Verschwendung ausgerüstet.

Es wurde ein industrieller-militärischer Komplex aufgebaut, wie ihn bis dahin die Welt nicht kannte oder für möglich hielt. Die gesamte Wirtschaft der USA wurde abzüglich der regulierten Selbstversorgung auf die Produktion von Kriegsmaterial umgestellt.
Ende 1941 verfügten die USA über vier Flugzeugträger und ein paar hundert Panzer, Geschütze und Flugzeuge veralteter Bauart.


1945 waren es 120 Flugzeugträger und zigtausende Panzer, Geschütze und Flugzeuge. So viel, dass die USA auch Russland und England samt Australien belieferten, versorgten und dort für Siege sorgten, wo ihre Alliierten sonst allein auf sich gestellt untergegangen wären.
Die enormen Schiffsverluste im Nordatlantik wurden nicht nur ausgeglichen, sondern durch die in Fließbandfertigung hergestellten sog. Liberty-Ships in den Schatten gestellt.
Diese Werften produzierten nicht nur innerhalb von dreieinhalb Jahren tausende dieser Handelsschiffe, sondern auch noch 400 moderne Zerstörer, 200 Kreuzer und tausende von Truppentransportern, Versorgern, Schnellboote, Minenleger, Landungsschiffe und U-Booten.

Nach dem Krieg war daher die Zurückhaltung vorbei. Man wollte sein Investment wiederhaben. Ökonomisch einen Gewinn einfahren, zumal die Gewinner von einst nun offensichtlich als Kolonialmächte abbauten und zusätzlich eine Gefahr aufkam, die US-Industrielle so nicht haben wollten: Stalin und der Kommunismus, der sich wie eine rote Pest weltweit ausbreitete und all die Gebiete gefährdete, mit denen die USA gewinnträchtigen Handel betreiben wollte.


Selbst Europa stand auf der Kippe. Im geteilten Deutschland verlief die Bruchlinie zwischen Gut und Böse. Zwischen Freiheit und Diktatur. Zwischen Gewinn und volkswirtschaftlicher Pleite.

Der Kalte Krieg begann. Hier, nach dem Vorhandensein von Atomwaffen auf beiden Seiten als Stellvertreterkriege. UdSSR und USA bekämpften sich mehr oder weniger indirekt. Auf fremden Territorien und ohne je selbst involviert zu sein.
In Korea und Vietnam scheiterte das. Man stieg erst als Beobachter ein. Dann als Schutztruppe und dann als Konfliktpartner. Immer mit der immensen Militärmacht im Rücken. Zum Teil noch mit Material aus Lagern, was noch aus dem Zweiten Weltkrieg übrig war. Zum Teil auch erbeutet worden war.
Bis Mitte der 70er Jahre war es üblich auf den Schlachtfeldern dieses Konfliktes Material aus dem Zweiten Weltkrieg zu sehen. M3-Halbkettenfahrzeuge, Sherman-Panzer und 105mm-Haubitzen. Oder, um es für jeden offensichtlich zu machen: den Jeep!

Vietnam war ein Fanal. Schlimmer als Korea. Man kämpfte mit hunderttausenden von Soldaten, mit allen konventionellen Mitteln und verlor. Weil der Gegner sich nicht zur Schlacht stellte. Sich nicht auf einen Frontverlauf festlegen ließ. Sich nicht fassen ließ. Tags als Bauer arbeitete und nachts zur Waffe griff.
Man scheiterte auch weil man nicht so brutal wie der Gegner sein konnte oder so durfte wie man durchaus gern wollte.
General McArthur wollte in Korea Atomwaffen einsetzen (HIER). Für Vietnam waren ähnlich drastische Mittel im Gespräch. Doch was störte, und so die Operation und Mission kippte, war die durch den politischen Gegner beeinflusste öffentliche Meinung in den USA.

Der Westen zeigte sich empfindlich für eine durch den Ostblock gesteuerte Propaganda in den freien westlichen Medien. Darauf konnte man nicht auf gleicher Ebene antworten, da im Osten die Presse gesteuert und kontrolliert war.

Das war dann der zweite Wendepunkt in den US-amerikanischen Militäreinsätzen zur Unterstützung der Außen- wie auch Wirtschaftspolitik: die öffentliche Meinung als Waffe gegen sich in der Hand der Gegner.

Militäreinsätze hatten nun moralischen Aspekten zu folgen, die Krieg an sich eigentlich ausschließen würden. Krieg so behindern, dass er unmöglich sinnhaft zu führen wird. Wo der Gegner alles darf, aber man selbst mit einer Hand auf dem Rücken kämpfen soll. Sich an Regeln hält, die den Gegner begünstigen. All das nur, um gut bei den EIGENEN Leuten dazustehen…

Bis zur Intervention auf Grenada war dieses Paradoxon für Militäreinsätze hemmend. Wäre mit Sicherheit zur Krise geworden, wenn nicht der Ostblock wirtschaftlich kollabiert wäre. Um der immer wieder modernisierten Weltmacht USA die Stirn bieten zu können, hat das kommunistische System bis zu 33% des BIP in das Militär gesteckt. In der Spitze waren es sogar über 60%.
Der Modernisierungsschub wurde nötig, als IT und verbesserte elektronische Techniken verfügbar wurden, die Reichweiten, Zielgenauigkeiten und Interaktion von Gerät und/oder Einheiten verbesserte und auf eine neue Stufe hob.
Dieser Vorgang ist bis dato nicht abgeschlossen, und spiegelt sich zurzeit in der Diskussion über Drohnen und autonome Waffensysteme wieder.

Doch mit dem Wegfall der UdSSR als Lead-Nation für weltweite kommunistische „Umtriebe“, brachen einerseits auch die Argumente für diese Hochrüstung weg -doch andererseits galt es das entstandene Vakuum hegemonialpolitisch zu füllen.

US-Thinktanks malten Szenarien aus und prüften sie „en detail“ auf ihre Brauchbarkeit. Gern unterstützt und gefördert durch gewisse Lobbyverbände und Wirtschaftsinteressen. Ziel waren nun die Ressourcen der Welt, die im Zuge der wachsenden Volkswirtschaften der Schwellenländer, für die USA zu sichern waren. Auch und gerade in Konkurrenz zum aufstrebenden Indien und dann vor allem China.

Mit dem Terrorangriff von 9/11 (HIER), dem notwendigen Gegenschlag und dem neuen öffentlichen Bewusstsein für die Macht von „Terrorstaaten“ und deren unheiligem Wirken, kamen neue Möglichkeiten ins Spiel.
Vorher galt es im State Department eine rote Flut zu verhindern. Nun galt es die zukünftig gebrauchten Ressourcen der Welt für die USA zu sichern, bevor jemand anderer auf den Plan treten konnte.
So kam es zum Einmarsch in den Irak. Mit gefakten Berichten über nicht existente Massenvernichtungswaffen. Das kam in der Öffentlichkeit schlecht an - ein Raubkrieg auch. Die Destabilisierung einer ganzen Region war auch nicht zielführend für die öffentliche Wahrnehmung.

Das war der dritte Wendepunkt in der militärisch geprägten Außenpolitik der USA.

Solche Kriege konnten nämlich teuer werden. Die Kosten pro Soldaten, der im Einsatz gehaltenen wird, explodierten förmlich, denn es durfte auch keine Verluste mehr geben. Amerika hatte sich daran gewöhnt im Krieg kaum noch die Verluste zu haben, die in Europa noch alltäglich gewesen waren.
Bei genauer Betrachtung haben die USA ein Problem in der Standfestigkeit ihrer Kriegsmoral. Werden die Verluste zu hoch, kommen zu viele Tote und Verwundete zurück, kippt die Stimmung.

1945 wurden nur deshalb Atombomben auf Japan geworfen, weil man die geschätzten Verluste für die Einnahme des japanischen Mutterlandes auf bis zu 500.000 Mann bezifferte. Als Minimum. Und das wären 500.000 mehr als alle Kriege seit dem Sezessionskrieg bis dahin insgesamt gefallen waren. Das hätte die Bevölkerung nicht mitgemacht. Nach dreieinhalb Jahren war man kriegsmüde. Und auch fast pleite.


Zum Verständnis: der US-Sezessionskrieg (dt. Doku: HIER) zwischen südlicher Konföderation und der nördlichen Union kostete bei einer Gesamtbevölkerung von knapp 40 Millionen Menschen allein 600.000 Tote. Dazu kommen hunderttausende Verwundete. Nicht umsonst tauchen in vielen US-Western immer auch Kriegsinvalide oder Typen auf, die Uniformteile tragen.

 


Das sind in etwa die Verluste, die Deutschland oder die UdSSR prozentual selbst im Zweiten Weltkrieg erlitten hat. Auch hier wirkten sie in beiden Ländern bis dato prägend!

Die USA sind also in ihrer militärisch determinierten Politik, so sie denn gewollt ist, darauf angewiesen möglichst kleine Verluste zu haben. Das setzt umfangreiche Absicherungstechniken voraus, die allesamt geneigt sind die Konfliktkosten nach oben zu treiben, während mögliche Gegner mit minimalem Aufwand hohe Wirkungen erzielen können: Hinterhalte, Sprengfallen, Raketenbeschuss.

Dieses Missverhältnis wird auch noch durch die asymmetrische Kriegführung verschlimmert, da der Gegner, ähnlich wie in Vietnam, sich an keine Frontlinien oder Gebiete hält. Er sucht den weichen Unterbau und greift dort im Schwerpunkt an.
Definiert die Schwerpunkte selbst und agiert, während moderne Armeen in solchen Missionen zur bloßen Reaktion gezwungen sind. Eigene Offensiven mitunter öffentlich diskreditiert werden. Der gegnerischen Propaganda unterliegen (z.B.: Kunduz und die Tanklaster) und notwendige Operationen unterdrücken.

Wenn Joe Biden nun eine andere US-Außenpolitik anstrebt, dann muss er etwas anders als die beschriebene Entwicklung hervorzaubern. Er muss das wachsende Paradoxon lösen einerseits einen „humanen Krieg“ als „finale diplomatische“ Lösung zu führen, der sich andererseits aber gegen blinde Ideologen und religiöse Fanatiker richtet, die ein wesentlich einfacheres strukturiertes Menschenbild haben. Oder von dessen Wert an sich.
Wo der Mensch halt Mittel zum Zweck und nicht unterdrückte Propaganda beim Gegner normal ist. Wo der Gegner IMMER die Opferrolle für sich in Anspruch nimmt -und durch Gräueltaten sogar Milde für sich zu erreichen vermag.
Aus Mitleid mit den Opfern. Sogar Fördermittel erpressen kann, wie es die Taliban erfolgreich versuchen.

Ein zentrales Element in dieser neuen US-Interventionspolitik können daher keine Truppen vor Ort mehr sein. Noch nicht einmal die in Afghanistan und IRK so beliebten Subunternehmer, die mit freigestellten oder Ex-Soldaten Sonderoperationen übernommen haben. Die so nicht als Truppen in den Statistiken auftauchten. Weder als Person noch als spätere Verluste…

Was die USA kann und hat, ist US Airforce (HIER). Die größte Luftwaffe der Welt. Die zweitgrößte Luftwaffe ist die der US Navy, die agieren zusammen. Ergo wird das nun das Hauptinterventionsmittel sein. Hauptmerkmal der neuen Doktrin. Denn auf dem Boden haben die USA sein 1945 nie wirklich gewonnen.
Warum Soldaten in Gegenden am Boden einsetzen, wo man sie nur unnütz gefährdet? Dennoch werden Kriege am Boden gewonnen. Nie in der Luft.

Daher werden autonome Waffensysteme (HIER und Film: HIER!!!) an Bedeutung gewinnen. Roboter zählen nicht als Verluste. Ihre Software kann angepasst werden, um zivile Verluste zu minimieren, selbst unter Gefahr des eigenen Totalausfalls. Etwas, was man Soldaten nur schlecht verkaufen kann. Rein individuell gesehen. So eine dümmliche Strategie von General McChrystal (HIER) scheiterte letztmalig in Afghanistan, vorher schon in Vietnam und überall sonst.
Und gerade das macht Robotersoldaten nun für die USA höchst attraktiv, zumal die zugehörige Technik die Einsatzreife erlangt hat.

Somit könnte die neue Art der US-Interventionspolitik darin bestehen, Gegner aus der Luft weichzuklopfen und sie dann mit autonomem Waffensystem zu jagen und auszuschalten. Oder am Betreten von gewissen für die USA interessanten Gegenden zu hindern (z.B.: Ölfelder, Minen). Abschnitte, Verkehrswege, Pipelines oder Städte zu sichern oder zu patrouillieren. Oder Flüsse, Deltas, Seen und Küstenlinien zu sichern. Autonome Waffensysteme sind nicht nur an Land denkbar.

In Summe sind diese autonomen Streitkräfte sogar billiger im Einsatz. In der Massenproduktion dann auch kostengünstig herstellbar. Praktisch auf Abruf bereitstehend. Oder zu produzieren. Sofort und ohne Ausbildung einsetzbar. Ohne Verpflegung samt logistischer Kette, die bisher bis zu 15 Soldaten nötig machte, um einen (1) an der Front zu halten.

Was immer Biden nun als neues Element der wehrhaften US-Außenpolitik wählen wird, es wird bestimmten Kreisen nicht gefallen. LINKE freuten sich sogar für jeden gefallenen Soldaten und beglückwünschten die Taliban. Hier zuckt man die Schultern. In den USA würde solch eine Gratulation Mordanschläge nach sich ziehen.


Der Ansatz wird mit Sicherheit als unmenschlich und grausam angefeindet werden. Von all denen, die sowieso nie den Mut haben und hatten dahin zu gehen, wo es gefährlich war.

Biden wird die mögliche und vorhandene Technik nun sicher zur massentauglichen Einsatzreife bringen wollen. Bis dahin wird die USA Zurückhaltung üben und sich auf Luft- und Raketenschläge konzentrieren. Ohne wieder mit Bodentruppen in ein Szenario einzusteigen. Egal wo. Die Zeiten sind vorbei.

Diese Zeitspanne, bis zur neuen Doktrin, wird denkbar kurz sein, denn China (Videos: HIER und HIER) wird dieses sich absehbar schließende Zeitintervall für sich nutzen und selbst Lehren für seine Rüstung daraus ziehen.
Das wird absehbar zu einem neuen technologisch-kostenintensiven Wettrüsten führen, dem sich keine moderne Armee verschließen kann.


Eine Bundeswehr, die schon ohne bewaffnete Drohnen(!!) agieren muss, darf hier gern Zielscheibe spielen. Sie dürfte in der NATO daher eine immer weiter abnehmende und armseligere Rolle spielen.
Denn was auch immer Biden nun ausbrütet, wird zur Einsatzdoktrin der NATO insgesamt für solche Einsätze zur … „Stabilisierung“ oder Intervention werden.

Motto: Frieden schaffen nur noch mit autonomen Waffen!

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Die Wahl der Amerikaner 2020 (1)

Donald Trump - eine Schande für die Menschheit

MAGA "Make America Great Again" war der Leitspruch des von politischen und wirren Halluzinationen getriebenen Psychopathen, der Jahre das weiße, das rassistische Amerika anführte. In Menschenverachtung, die zum Schluss bei dem Covid-19 Genozid, den Trump für seine Wiederwahl betrieb, einen normalen Menschen nur noch anwidern konnte. Aber für seine Misserfolge war Trump schon Jahrzehnte zuvor bekannt. Jeder, der ihn wählte, wusste welch einen Narzissten er wählte. 

 

By U.S. Government - https://www.whitehouse.gov/featured-videos/video/2017/01/20/inauguration-45th-president-united-states, Public Domain,  

Schon bei seiner Amtseinführung sah er das, was andere nicht wahrnahmen. Seine Großartigkeit, die vom Ku-Klux-Klan eingerahmt, in Washington in die Geschichtsbücher einging. Die Rede selbst war die schwächste, die in der modernen Zeit gehalten wurde. Nichts davon erfüllte Trump. 

 

Trump tanzte gar im Wahlkampf auf der Bühne, Tausende Amerikaner kämpften zu diesem Zeitpunkt gegen die Seuche ums Überleben. Demut stand ihm nicht, sondern er wählte den Tanz des Teufels auf den Gräbern der Covid-19 Opfer.  Der Opfer, die durch seinen unbedingten Willen zur Wiederwahl, ihr Leben geben mussten. Das war dem rechten Finanz-Anarchisten aus dem Weißen Haus durchaus bekannt. 

Ein amerikanischer Präsident, der für jeden Toten selbst verantwortlich gehalten werden soll. Später vor Gericht. Einen Diktator muss und soll das amerikanische Volk zur Rechenschaft ziehen. Es muss den nächsten Despoten, gleich von rechts oder links, abhalten, überhaupt die Demokratie so mit Füssen zu treten, wie es Trump in all seiner politischen Hässlichkeit und Desinformation tat. Eigentlich tat er nichts anderes, sieht man von den Tiraden auf Twitter ab und dem Marionettentheater, das sich um den amerikanischen Alleinherrscher versammelte.

Er war immer großartig, immer in der Superlative seiner Leistungen zu finden. Keine seiner Taten während der Amtszeit konnte irgendetwas bewirken. Außer den Riss durch die amerikanische Gesellschaft, der auf Jahrzehnte nicht heilen wird. 

 

Trump hasste Obama und alles, was Obama sicherlich in seiner Zeit richtig gemacht hatte. Umweltschutz und Klimaziele konnte der Möchtegern-Diktator nicht verstehen. Er isolierte Amerika für ein paar Dollar mehr auf der ganzen Welt, installierte Typen wie z.B. Grenell in Deutschland, die voller Zynismus die amerikanische Politik vortrugen. 

Ein Präsident, der mit dem Usus der friedlichen Machtübernahme brechen will, weil alles, was nicht seine Wahl bestätigt, gefälscht sein muss. 

Er machte Amerika klein. Donald Trump schaffte es den amerikanischen Traum zu zerstören. Natürlich tat er dies nicht, weil er schlicht ein Selbstdarsteller und ein rechter Hassverbrecher ist, der sich nie von rechten Paramilitärs distanzierte, sondern weil es ihm und seinen maroden Firmen diente. Trump war nicht derjenige, der die Demokratie erfand, sondern derjenige, der sie aus den Köpfen der Amerikaner löschen wollte. 

Das Verhältnis zu einigen Diktatoren in dieser Welt besserte sich, gleich, ob Trump nun von den sonstigen Verbündeten als abstoßend wahrgenommen wurde. Die NATO, ein Bündnis, das Jahrzehnte gehalten hatte, verdarb in den letzten Jahren zu einem Kadaver.

Puerto Rico wollte er nach einer Hasstirade gegen Grönland eintauschen. Oder verkaufen oder dazu kaufen. 

Manches, was Trump sagte, erfüllte Demokraten aller Nationen mit zunehmender Übelkeit. 

Der schnöde Mammon

Geld bedeutete Trump alles. In seiner Zeit wurde das finanzielle Interesse über die Menschenrechte gesetzt. Durch ihn hungern Amerikaner zu Millionen. Seine bizarren Auftritte vor dem Weißen Haus und anderswo erinnerten vielfach an die einer Militär-Junta in lateinamerikanischen Staaten, in denen es durch die damaligen Despoten in den 1970er-Jahren zu Bürgerkrieg gekommen war. Auch diesen förderte Trump im eigenen Land. Nicht müde, seine rassistischen Errungenschaften mit der Abschaffung der Sklaverei durch Lincoln zu vergleichen und seine schmutzige, pervertierte Fantasie als ungleich höher einzustufen und am Mount Rushmore für sich einen passenden Felsen zwecks der Bildhauerei zu suchen. Am liebsten hätte er die entfernt, die eigentlich nach Rushmore gehörten. Trump gehört sich sicherlich nicht in die Reihe derer, die den polarisierenden Despoten, als ihren Nachfolger sehen mussten. Er demontierte alles und führte die USA als eine Mafia Familie. 

 

Die Cosa Nostra vom Trump-Plaza und ihr Don

Wer Trump vier weitere Jahre ins Amt wählt, muss sich damit abfinden, dass er die Demokratie in den Vereinigten Staaten aushebeln wird und eine Diktatur des Trump-Clans auf Lebenszeit mit seiner Stimme wählt. 

Donald Trump hat in den letzten Jahren als Präsident bewiesen, dass er dem Job weder gewachsen ist noch in der Lage ist, einfachste Sachverhalte zu verstehen. Er freundete sich mit Diktatoren, wie dem nordkoreanischen Kim Jong-un an, eine Show ohne Resultat. 

Trump kultivierte den radikalen Hass gegen alles, was er intellektuell nicht in der Lage war, zu verarbeiten. Und davon gab es eine Menge. Er, Donald John Trump, ist dafür verantwortlich, dass die Antifa und die radikale Linke in den USA so stark wurden. Mit seinen dummerhaften Reden, mit seinen Dekreten per Twitter und seinem Tanz um den Brunnen des Geldes. 

Man will Trump nicht absprechen, dass er die schlechtesten Eigenschaften, die ein Mensch besitzen kann, auf die Prioritätenliste ganz oben setzte. Trump entschied sich aus schierer Dummheit und Geldgier, Covid-19 gegen alle Warnungen zur harmlosen Erkältung zu verklären. 

Er wollte eine Mauer gegen illegale Flüchtlinge im Süden der USA einrichten, um den Sturm zu stoppen. Das machte er nicht aus politischen Gründen, sondern aus dem Grund des Profits für eine seiner bankrotten Firmen, und sperrte dafür publikumswirksam Kinder ein.

Ein Werbespot für die Trump'sche Ewigkeit, die er damit in einer Art republikanischen Faschismus betrieb. 

Teil 2 : Der Unterschied zwischen "Sleepy Joe" und Trump

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update: Tanklastzug rast in Minneapolis in Menschenmenge - in New York Polizeifahrzeuge

Die Ereignisse überschlagen sich

In Minneapolis ist ein Tanklastzug in die Menge der Protestierenden gefahren. Es war nicht klar, ob der Fahrer absichtlich in die Menschenmenge fuhr. Er wurde festgenommen.Zudem werden immer wieder Polizeifahrzeuge dabei beobachtet, wie sie landesweit in größere Menschenmengen fahren. 

 

 

 

 

 

Nach Korrespondentenberichten bricht sich in den USA der Zorn über den Mord an George Floyd landesweit die Bahn. 

Aber es ist nicht nur der Mord an Floyd, sondern auch der Herr im Weißen Haus, der die ungehemmte Wut der Demonstranten auf sich zieht. Trump macht die Antifa für die Plünderungen und Brände verantwortlich. Er selbst versteckt sich in einem Sicherheitsbunker der Regierung. Trump wird daher in den sozialen Netzwerken Bunkerboy und BunkerDon genannt. Er ist nicht mehr Herr der Lage. 

Hier einige Berichte aus den USA per Video: 

 

 

 

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Washington brennt -Trump angeblich in Sicherheitsbunker

 

Minneapolis brennt

 

 

Die Proteste nach dem Mord an George Floyd in den USA laufen aus dem Ruder. Donald Trump soll in einen Sicherheitsbunker verbracht worden sein. 

 

 

 

Trump ist der größte Teil des Problems

Bei Diktatoren oder denen, die es werden wollen, darf man kein Blatt vor den Mund nehmen.

Es geht nicht um George Floyd allein. Es geht um den Aufschrei, den die Polizeigewalt gegen Afroamerikaner hervorruft. Die unglaubliche Gewalt, die sich über die Vereinigten Staaten wie ein Flächenbrand ausdehnt, ist es.

Es begann nach der mörderischen Tat eines offensichtlich wahnsinnigen Polizisten, der George Floyd eigentlich wegen eines zweifelhaften Deliktes festnahm. 

Als die Polizeigewalt, die die Welt aufgrund des Filmes der 17-jährigen Schülerin sehen konnte, offensichtlich wurde, lief das Fass in den USA über. Aber es ist nicht George Floyd. Trump instrumentalisiert den Toten, um den milden Diktator zu spielen, der er sicherlich nicht ist.

Es ist der allgemeine Umgang mit der afroamerikanischen Bevölkerung in den USA und diese Krise schwelt schon seit langer Zeit.

Donald Trump ist Gift für die amerikanische Politik. Er ist verlogen. Er ist ein politischer Taugenichts, ein menschenverachtender Nichtsnutz. Trump spaltet eine gewachsene Nation so weit, dass es nun zu gewalttätigen Ausschreitungen kommt.

Trump, der geborene Verlierer. Man denke an Atlantic City oder die Trump Organisation, die sich mittlerweile mehr als 900 Millionen Dollar Schulden erwehren muss, die Donald Trump bei der Deutschen Bank für nicht realisierbare Projekte aufgenommen hatte. Man kann die Raten nicht mehr bedienen. Trump ist das völlig egal. 

Trump befeuerte in den Jahren immer wieder den Rassismus von Anfang an.

Man denke daran, dass bei seiner Vereidigung der Ku-Klux-Klan durch die Straßen Washingtons zog, man denke an Bannon und die rechten Hetzer. Trump sucht sich Opfer, nicht politische Gegner, weil er denen nicht gewachsen ist. Spätestens seit Twitter weiß man, dass er ein gestörtes Verhältnis zu seiner Umwelt hat. Er benimmt sich wie ein ambivalentes Wesen. Eine Hassliebe, die ein offensichtlich physisch gestörter amerikanischer "Präsident", der gegen alles hetzt, was demokratische Strukturen hat, wie die Weltgesundheitsorganisation, in den Vereinigten Staaten kultiviert.

Trump allein ist dafür verantwortlich, dass es nicht zu dem Job- und Wirtschaftswunder gekommen ist, sondern dass 41 Millionen Arbeitslose auf den Straßen stehen, weil er Corona völlig unterschätzte, weil er unfähig war, Corona überhaupt zu verstehen. So ist er auch unfähig zu verstehen, dass die Afroamerikaner mit einem solchen Präsidenten nicht umgehen können und nicht wieder in die Zeiten der Sklaverei verfallen wollen und sollen. Trump möchte wiedergewählt werden, sonst ist er der größte Verlierer der amerikanischen Geschichte, für ihn geht es ums persönliche Überleben. So hetzt er gegen die Hispanos und die Afroamerikaner. Er verleumdet,  beschimpft sie und jeden sonst, der überhaupt lebt und nicht seine wirren Meinungen teilt.

Während Amerika in Flammen aufgeht.

Besondere Auseinandersetzungen waren in Detroit, Richmond und in ganz Kalifornien. Während Gouverneure und Bürgermeister versuchen, die Situation zu entschärfen, redet Trump über den politischen, schwachen Gegner, den er schwach redet. Der politische Gegner, die Demokraten in den USA, ist um vieles stärker als die Republikaner, weil sie rational denken, weil sie rational handeln. Weil die Demokraten das, was Trump in den USA angerichtet hat, nämlich den systemischen Hass gegen alles, was nicht konservativer und rechtsradikaler Meinung ist, versuchen zu glätten, deshalb hasst Trump seine Gegner.

Der amerikanische Pausenclown ist bei Twitter, das er als ein Sprachrohr gegen Demonstranten, Journalisten und politische Opfer nimmt, immer präsent. Wenn es um Bürgerrechte geht, wenn er sich auf  die freie Meinungsäußerung beruft, aber diese selbst mit Füßen tritt, ist er nicht nur für die USA, sondern für die internationale Gemeinschaft untragbar geworden.  Man fragt sich, warum Twitter eben nicht einfach das Konto sperrt. Aber das ist einfach erklärt: Twitter braucht den ewigen Pausenclown Donald Trump für weitere Tweets und fürchtet, dass mit ihm vielleicht 200-300.000 Anhänger gehen, die Twitter Umsatz bringen. Es geht nur um Geld und Geschäft.

Es geht nicht um die Moderation eines hassversessenen Tweets eines Mannes, der den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika versucht zu spielen. Stellt man sich Donald Trump in der Rolle des großen Diktators von Charlie Chaplin, die eigentlich über Hitler gedreht wurde, vor, haben die Protagonisten Hister und Marschall Hering in Trump ihre Reinkarnation gefunden. Twitter führt den Pausenclown am Nasenring durch die Arena. Und das ist richtig, und das ist gut so.

Der Polizeibeamte, der mittlerweile wegen Mordes 3. Grades angeklagt ist, dem Totschlag vergleichbar in Deutschland, ist ein Produkt von Trump und seiner Politik. 

Derek Chauvin ist  die Gestalt der Ausgeburt dieser amerikanischen Politik, die Donald Trump wie ein böses Virus über das Land gebracht hat. Noch schlimmer als Corona je sein kann. Nur hilft diesmal kein intravenöses Desinfekt, sondern nur die systematische juristische Aufarbeitung einer korrupten Klasse, die  die USA "regieren" wollten. Nun konnte man gestern lesen, dass Trump bösartige Hunde von der Leine lassen will und schreckliche Waffen einsetzen will. Der einzige bösartige Hund ist er selbst und das Ja sagende Pack, das ihn umgibt. Trump begab sich eher zum Raketenstart von SpaceX, als sich um die Probleme in seinem Land zu kümmern.  Er ist ein schlechter Schauspieler mit schlecht sitzender Frisur und einer Aussprache eines pubertierenden Flegels.

Er ist nicht der Präsident, den Amerika verdient hat. Sondern der Grund allen Übels, der Rassenunruhen und der größten innenpolitischen Krise seiner Amtszeit und vieler Jahre zuvor. Es erinnert an die 60er Jahre in Detroit, als die Straßen brannten, als die Menschen nicht mehr aufhören wollten, um ihre Rechte zu kämpfen. Die Welt sollte in das Lied von John Brown einstimmen und sich auf die Seite derer stellen, denen die US-Verfassung das Streben nach Glück als Grundrecht verbriefte. Dafür kämpfte der große Abraham Lincoln und der würde sich Trump's Kreatur nur noch schämen.

 

 

Abraham Lincoln head on shoulders photo portrait.jpg
Von Alexander Gardner - Dieses Bild ist unter der digitalen ID cph.3a53289 in der Abteilung für Drucke und Fotografien der US-amerikanischen Library of Congress abrufbar. Diese Markierung zeigt nicht den Urheberrechtsstatus des zugehörigen Werks an. Es ist in jedem Falle zusätzlich eine normale Lizenzvorlage erforderlich. Siehe Commons:Lizenzen für weitere Informationen., Gemeinfrei, Link

 

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Gespaltenes Land

Der Anfang vom Ende des Rechtspopulisten Trump

Viele Amerikaner, die zur Wahl am Dienstag gehen, wissen, ihr Präsident ist ein Blender, ein Populist, der kein Blutbad scheuen würde, dessen Wahrheit für normale Menschen die Lüge ist. Trump kultiviert den Hass, um an der Macht zu bleiben.

Trump ist kein Republikaner, er ist Amerikas größte Schande seit es Amerika gibt.

Trump ist ein Großmaul, ein ewiger Verlierer, der sich im Weißen Haus wie ein Alleinherrscher aufführt.

Donald Trump hat das Land tief gespalten, in die, die ihn verehren, und die, die Trump mit seinem Twitter-Dasein regelmässig verbal verfolgt.
Einen Präsidenten, der sich eher wie ein Flegel benimmt, nichts eigentlich erreicht hat, außer die Homophobie, den Hass auf Ausländer zu schüren, verdient es nicht mehr, die einst stärkste Wirtschaftsmacht der Welt anzuführen.

Trump Makes America Small Again

Amerika war einst Freiheit und nicht Furcht vor dem, was Trump und seine Spießgesellen fördern, die Reichen, die Armen werden immer ärmer. Seine Kampagne, Make America Great Again ist heute schon ein Rohrkrepierer.
Trump hat es geschafft, an dem Fundament der Weltordnung zu zündeln. Er führt irrsinnige Wirtschaftskriege, verbrüdert sich mit Diktatoren und belegt den Iran mit Sanktionen, er versteht die Klimakatastrophe als normal und pumpt noch mehr Öl aus dem Boden.
Jeder Kindskopf versteht, Donald Trump ist ein Opportunist, dessen Intellekt nur dazu ausreichen würde, an dem Leid von Dritten Geld zu verdienen.
Die Beziehungen zu den USA müssen seitens Europa überdacht werden, will man noch glaubwürdig sein. Für Trump sind Menschenrechte, wenn sie dann nicht seinen Geldbeutel füllen, oder ein sexuelles Abenteuer versprechen, Makulatur.
Er ist Frauen verachtend, er wirkt ungebildet.
Trump ist ein Despot, dessen Schicksal sich an der Wahlurne entscheidet.
Für Amerika wird es Zeit, ihn einfach abzusetzen.

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Was soll Trumps Video beweisen?

Stündlich wächst die Gefahr einer bewaffneten Auseinandersetzung zwischen dem Iran und den USA.

Das Video des State Departments wirkt wie Fake News, die eine recht geschickte Führung zusammenzimmerte. Trumps Mauer verschwindet im Angesicht der kuriosen Rettung der Seeleute von dem norwegischen Schiff im Golf von Oman.

Einige Zeitgenossen fühlen sich an die Aktion mit dem Sender Gleiwitz im Vorfeld des 2. Weltkrieges erinnert. Ganz genau erinnert es an den Zwischenfall im Golf von Tonkin. Fast eine ähnliche Situation, die ein cleverer Kopf in den USA umschrieb. Da mögen sie richtig liegen. Einer Regierung Trump ist nicht nur die Diktatur zuzutrauen, sondern auch zum Machterhalt, die Show, die auf dem Video nur zeigt, wie Seemänner offensichtlich ein Schiff verlassen. Ob dieses auf Film gebannte Rettungsmanöver im Zusammenhang mit den Vorfällen im Golf nun geschah, kann niemand beurteilen. Mehr nicht, alles andere ist verwackelt und sehr schlecht auszumachen und sicher kein Beweis für irgendetwas. Amerika lügt und fälscht seit Jahren, der Iran ohnehin.

Niemand kann ein solches Szenario gut finden. Selbst Trump nicht, der den Krieg gebraucht, um von seinen innenpolitischen Unwegsamkeiten abzulenken. Ein Krieg mit dem Irak war eine Sache, mit dem Iran ist es eine andere Angelegenheit. Sicherheitsberater John Bolton, der alles, was sich nicht dem Willen der rechtsradikalen Kräfte im Weißen Haus anschliesst, für obsolet hält, scheint der Architekt hinter der Krise. Der Zwischenfall trägt seine Handschrift. Schon in den letzten Wochen verkündete er immer wieder vollmundig, dass Iran Angriffe beging. Beweise blieb Bolton schuldig. Trump braucht den Krieg allerdings nicht. Zu sehr würde der Krieg in den Vorwahlkampf eingreifen, wenn die ersten Leichensäcke mit toten GI's kämen. Trump sind die Toten egal, er will an der Macht bleiben, wie ein jeder Diktator, der nach seiner Entmachtung empfindliche Konsequenzen zu befürchten hat.

Der Iran, nicht minder hassversessen auf die USA, sieht seine Chance in der derzeitig aufgeheizten Stimmung, das klerische Regime in Teheran aufrechtzuerhalten.

Das Mullahregime ist wirtschaftlich und politisch seit Jahren am Ende. Ein Krieg mit den USA wäre eine Atempause für das einer sektenartigen Struktur verschriebene Regime der iranischen Republik, die mit ihren Anführern und kriminellen Auslegungen der Menschenrechte sicherlich nicht mehr an den Tisch der Völker gehört.

Der Krieg wäre ein internationales Desaster im Fokus des ohnehin unruhigen Nahen Ostens, der dann auf Jahrzehnte nicht mehr zu befrieden wäre.

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