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update: Tanklastzug rast in Minneapolis in Menschenmenge - in New York Polizeifahrzeuge

Die Ereignisse überschlagen sich

In Minneapolis ist ein Tanklastzug in die Menge der Protestierenden gefahren. Es war nicht klar, ob der Fahrer absichtlich in die Menschenmenge fuhr. Er wurde festgenommen.Zudem werden immer wieder Polizeifahrzeuge dabei beobachtet, wie sie landesweit in größere Menschenmengen fahren. 

 

 

 

 

 

Nach Korrespondentenberichten bricht sich in den USA der Zorn über den Mord an George Floyd landesweit die Bahn. 

Aber es ist nicht nur der Mord an Floyd, sondern auch der Herr im Weißen Haus, der die ungehemmte Wut der Demonstranten auf sich zieht. Trump macht die Antifa für die Plünderungen und Brände verantwortlich. Er selbst versteckt sich in einem Sicherheitsbunker der Regierung. Trump wird daher in den sozialen Netzwerken Bunkerboy und BunkerDon genannt. Er ist nicht mehr Herr der Lage. 

Hier einige Berichte aus den USA per Video: 

 

 

 

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Washington brennt -Trump angeblich in Sicherheitsbunker

 

Minneapolis brennt

 

 

Die Proteste nach dem Mord an George Floyd in den USA laufen aus dem Ruder. Donald Trump soll in einen Sicherheitsbunker verbracht worden sein. 

 

 

 

Trump ist der größte Teil des Problems

Bei Diktatoren oder denen, die es werden wollen, darf man kein Blatt vor den Mund nehmen.

Es geht nicht um George Floyd allein. Es geht um den Aufschrei, den die Polizeigewalt gegen Afroamerikaner hervorruft. Die unglaubliche Gewalt, die sich über die Vereinigten Staaten wie ein Flächenbrand ausdehnt, ist es.

Es begann nach der mörderischen Tat eines offensichtlich wahnsinnigen Polizisten, der George Floyd eigentlich wegen eines zweifelhaften Deliktes festnahm. 

Als die Polizeigewalt, die die Welt aufgrund des Filmes der 17-jährigen Schülerin sehen konnte, offensichtlich wurde, lief das Fass in den USA über. Aber es ist nicht George Floyd. Trump instrumentalisiert den Toten, um den milden Diktator zu spielen, der er sicherlich nicht ist.

Es ist der allgemeine Umgang mit der afroamerikanischen Bevölkerung in den USA und diese Krise schwelt schon seit langer Zeit.

Donald Trump ist Gift für die amerikanische Politik. Er ist verlogen. Er ist ein politischer Taugenichts, ein menschenverachtender Nichtsnutz. Trump spaltet eine gewachsene Nation so weit, dass es nun zu gewalttätigen Ausschreitungen kommt.

Trump, der geborene Verlierer. Man denke an Atlantic City oder die Trump Organisation, die sich mittlerweile mehr als 900 Millionen Dollar Schulden erwehren muss, die Donald Trump bei der Deutschen Bank für nicht realisierbare Projekte aufgenommen hatte. Man kann die Raten nicht mehr bedienen. Trump ist das völlig egal. 

Trump befeuerte in den Jahren immer wieder den Rassismus von Anfang an.

Man denke daran, dass bei seiner Vereidigung der Ku-Klux-Klan durch die Straßen Washingtons zog, man denke an Bannon und die rechten Hetzer. Trump sucht sich Opfer, nicht politische Gegner, weil er denen nicht gewachsen ist. Spätestens seit Twitter weiß man, dass er ein gestörtes Verhältnis zu seiner Umwelt hat. Er benimmt sich wie ein ambivalentes Wesen. Eine Hassliebe, die ein offensichtlich physisch gestörter amerikanischer "Präsident", der gegen alles hetzt, was demokratische Strukturen hat, wie die Weltgesundheitsorganisation, in den Vereinigten Staaten kultiviert.

Trump allein ist dafür verantwortlich, dass es nicht zu dem Job- und Wirtschaftswunder gekommen ist, sondern dass 41 Millionen Arbeitslose auf den Straßen stehen, weil er Corona völlig unterschätzte, weil er unfähig war, Corona überhaupt zu verstehen. So ist er auch unfähig zu verstehen, dass die Afroamerikaner mit einem solchen Präsidenten nicht umgehen können und nicht wieder in die Zeiten der Sklaverei verfallen wollen und sollen. Trump möchte wiedergewählt werden, sonst ist er der größte Verlierer der amerikanischen Geschichte, für ihn geht es ums persönliche Überleben. So hetzt er gegen die Hispanos und die Afroamerikaner. Er verleumdet,  beschimpft sie und jeden sonst, der überhaupt lebt und nicht seine wirren Meinungen teilt.

Während Amerika in Flammen aufgeht.

Besondere Auseinandersetzungen waren in Detroit, Richmond und in ganz Kalifornien. Während Gouverneure und Bürgermeister versuchen, die Situation zu entschärfen, redet Trump über den politischen, schwachen Gegner, den er schwach redet. Der politische Gegner, die Demokraten in den USA, ist um vieles stärker als die Republikaner, weil sie rational denken, weil sie rational handeln. Weil die Demokraten das, was Trump in den USA angerichtet hat, nämlich den systemischen Hass gegen alles, was nicht konservativer und rechtsradikaler Meinung ist, versuchen zu glätten, deshalb hasst Trump seine Gegner.

Der amerikanische Pausenclown ist bei Twitter, das er als ein Sprachrohr gegen Demonstranten, Journalisten und politische Opfer nimmt, immer präsent. Wenn es um Bürgerrechte geht, wenn er sich auf  die freie Meinungsäußerung beruft, aber diese selbst mit Füßen tritt, ist er nicht nur für die USA, sondern für die internationale Gemeinschaft untragbar geworden.  Man fragt sich, warum Twitter eben nicht einfach das Konto sperrt. Aber das ist einfach erklärt: Twitter braucht den ewigen Pausenclown Donald Trump für weitere Tweets und fürchtet, dass mit ihm vielleicht 200-300.000 Anhänger gehen, die Twitter Umsatz bringen. Es geht nur um Geld und Geschäft.

Es geht nicht um die Moderation eines hassversessenen Tweets eines Mannes, der den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika versucht zu spielen. Stellt man sich Donald Trump in der Rolle des großen Diktators von Charlie Chaplin, die eigentlich über Hitler gedreht wurde, vor, haben die Protagonisten Hister und Marschall Hering in Trump ihre Reinkarnation gefunden. Twitter führt den Pausenclown am Nasenring durch die Arena. Und das ist richtig, und das ist gut so.

Der Polizeibeamte, der mittlerweile wegen Mordes 3. Grades angeklagt ist, dem Totschlag vergleichbar in Deutschland, ist ein Produkt von Trump und seiner Politik. 

Derek Chauvin ist  die Gestalt der Ausgeburt dieser amerikanischen Politik, die Donald Trump wie ein böses Virus über das Land gebracht hat. Noch schlimmer als Corona je sein kann. Nur hilft diesmal kein intravenöses Desinfekt, sondern nur die systematische juristische Aufarbeitung einer korrupten Klasse, die  die USA "regieren" wollten. Nun konnte man gestern lesen, dass Trump bösartige Hunde von der Leine lassen will und schreckliche Waffen einsetzen will. Der einzige bösartige Hund ist er selbst und das Ja sagende Pack, das ihn umgibt. Trump begab sich eher zum Raketenstart von SpaceX, als sich um die Probleme in seinem Land zu kümmern.  Er ist ein schlechter Schauspieler mit schlecht sitzender Frisur und einer Aussprache eines pubertierenden Flegels.

Er ist nicht der Präsident, den Amerika verdient hat. Sondern der Grund allen Übels, der Rassenunruhen und der größten innenpolitischen Krise seiner Amtszeit und vieler Jahre zuvor. Es erinnert an die 60er Jahre in Detroit, als die Straßen brannten, als die Menschen nicht mehr aufhören wollten, um ihre Rechte zu kämpfen. Die Welt sollte in das Lied von John Brown einstimmen und sich auf die Seite derer stellen, denen die US-Verfassung das Streben nach Glück als Grundrecht verbriefte. Dafür kämpfte der große Abraham Lincoln und der würde sich Trump's Kreatur nur noch schämen.

 

 

Abraham Lincoln head on shoulders photo portrait.jpg
Von Alexander Gardner - Dieses Bild ist unter der digitalen ID cph.3a53289 in der Abteilung für Drucke und Fotografien der US-amerikanischen Library of Congress abrufbar. Diese Markierung zeigt nicht den Urheberrechtsstatus des zugehörigen Werks an. Es ist in jedem Falle zusätzlich eine normale Lizenzvorlage erforderlich. Siehe Commons:Lizenzen für weitere Informationen., Gemeinfrei, Link

 

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Gespaltenes Land

Der Anfang vom Ende des Rechtspopulisten Trump

Viele Amerikaner, die zur Wahl am Dienstag gehen, wissen, ihr Präsident ist ein Blender, ein Populist, der kein Blutbad scheuen würde, dessen Wahrheit für normale Menschen die Lüge ist. Trump kultiviert den Hass, um an der Macht zu bleiben.

Trump ist kein Republikaner, er ist Amerikas größte Schande seit es Amerika gibt.

Trump ist ein Großmaul, ein ewiger Verlierer, der sich im Weißen Haus wie ein Alleinherrscher aufführt.

Donald Trump hat das Land tief gespalten, in die, die ihn verehren, und die, die Trump mit seinem Twitter-Dasein regelmässig verbal verfolgt.
Einen Präsidenten, der sich eher wie ein Flegel benimmt, nichts eigentlich erreicht hat, außer die Homophobie, den Hass auf Ausländer zu schüren, verdient es nicht mehr, die einst stärkste Wirtschaftsmacht der Welt anzuführen.

Trump Makes America Small Again

Amerika war einst Freiheit und nicht Furcht vor dem, was Trump und seine Spießgesellen fördern, die Reichen, die Armen werden immer ärmer. Seine Kampagne, Make America Great Again ist heute schon ein Rohrkrepierer.
Trump hat es geschafft, an dem Fundament der Weltordnung zu zündeln. Er führt irrsinnige Wirtschaftskriege, verbrüdert sich mit Diktatoren und belegt den Iran mit Sanktionen, er versteht die Klimakatastrophe als normal und pumpt noch mehr Öl aus dem Boden.
Jeder Kindskopf versteht, Donald Trump ist ein Opportunist, dessen Intellekt nur dazu ausreichen würde, an dem Leid von Dritten Geld zu verdienen.
Die Beziehungen zu den USA müssen seitens Europa überdacht werden, will man noch glaubwürdig sein. Für Trump sind Menschenrechte, wenn sie dann nicht seinen Geldbeutel füllen, oder ein sexuelles Abenteuer versprechen, Makulatur.
Er ist Frauen verachtend, er wirkt ungebildet.
Trump ist ein Despot, dessen Schicksal sich an der Wahlurne entscheidet.
Für Amerika wird es Zeit, ihn einfach abzusetzen.

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Was soll Trumps Video beweisen?

Stündlich wächst die Gefahr einer bewaffneten Auseinandersetzung zwischen dem Iran und den USA.

Das Video des State Departments wirkt wie Fake News, die eine recht geschickte Führung zusammenzimmerte. Trumps Mauer verschwindet im Angesicht der kuriosen Rettung der Seeleute von dem norwegischen Schiff im Golf von Oman.

Einige Zeitgenossen fühlen sich an die Aktion mit dem Sender Gleiwitz im Vorfeld des 2. Weltkrieges erinnert. Ganz genau erinnert es an den Zwischenfall im Golf von Tonkin. Fast eine ähnliche Situation, die ein cleverer Kopf in den USA umschrieb. Da mögen sie richtig liegen. Einer Regierung Trump ist nicht nur die Diktatur zuzutrauen, sondern auch zum Machterhalt, die Show, die auf dem Video nur zeigt, wie Seemänner offensichtlich ein Schiff verlassen. Ob dieses auf Film gebannte Rettungsmanöver im Zusammenhang mit den Vorfällen im Golf nun geschah, kann niemand beurteilen. Mehr nicht, alles andere ist verwackelt und sehr schlecht auszumachen und sicher kein Beweis für irgendetwas. Amerika lügt und fälscht seit Jahren, der Iran ohnehin.

Niemand kann ein solches Szenario gut finden. Selbst Trump nicht, der den Krieg gebraucht, um von seinen innenpolitischen Unwegsamkeiten abzulenken. Ein Krieg mit dem Irak war eine Sache, mit dem Iran ist es eine andere Angelegenheit. Sicherheitsberater John Bolton, der alles, was sich nicht dem Willen der rechtsradikalen Kräfte im Weißen Haus anschliesst, für obsolet hält, scheint der Architekt hinter der Krise. Der Zwischenfall trägt seine Handschrift. Schon in den letzten Wochen verkündete er immer wieder vollmundig, dass Iran Angriffe beging. Beweise blieb Bolton schuldig. Trump braucht den Krieg allerdings nicht. Zu sehr würde der Krieg in den Vorwahlkampf eingreifen, wenn die ersten Leichensäcke mit toten GI's kämen. Trump sind die Toten egal, er will an der Macht bleiben, wie ein jeder Diktator, der nach seiner Entmachtung empfindliche Konsequenzen zu befürchten hat.

Der Iran, nicht minder hassversessen auf die USA, sieht seine Chance in der derzeitig aufgeheizten Stimmung, das klerische Regime in Teheran aufrechtzuerhalten.

Das Mullahregime ist wirtschaftlich und politisch seit Jahren am Ende. Ein Krieg mit den USA wäre eine Atempause für das einer sektenartigen Struktur verschriebene Regime der iranischen Republik, die mit ihren Anführern und kriminellen Auslegungen der Menschenrechte sicherlich nicht mehr an den Tisch der Völker gehört.

Der Krieg wäre ein internationales Desaster im Fokus des ohnehin unruhigen Nahen Ostens, der dann auf Jahrzehnte nicht mehr zu befrieden wäre.

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