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Covid19 und die Folgen

15-10-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Covid19 und die Folgen

Was man nicht alles dieser Tage liest. "Good Morning in the Morning" als Gruß der Spaßgesellschaft Verschwörungstheoretiker haben derzeit Hochkonjunktur. Nun ist es nicht mehr Neuschwabenland der Nazis, sondern eine Seuche, die...

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Bundeswehr: Die Vertuschung als neustes …

07-10-2020 Hits:0 News Desk Sascha Rauschenberger - avatar Sascha Rauschenberger

Bundeswehr: Die Vertuschung als neustes Mittel der IT-Security

  Wenn uns im Rahmen der Digitalisierung die rosaroten Wolken verkauft werden, werden uns gern die Prämissen unterschlagen. Nötige Netzbandbreiten, Hochverfügbarkeit, Sicherheitsanforderungen und vor allem auch Risiken. Es hat immer alles...

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Der Chef des Militärischen Abschirmdien…

26-09-2020 Hits:0 News Desk Sascha Rauschenberger - avatar Sascha Rauschenberger

Der Chef des Militärischen Abschirmdienstes, Christof Gramm, muss gehen

Bundeswehr: MAD-Präsident muss gehen – Warum eigentlich? von Sascha Rauschenberger Die Entscheidung über die Personalie von Christof Gramm kam überraschend. Der Präsident war ein in Nachrichtendiensten geschätzter und verlässlicher Partner.  Der Präsident des...

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Cold Case

Cold Case

Yogtze BAB Rätsel - immer noch nicht gelöst

Ein unheimlicher Fall aus den 1980ern, der bis heute ungeklärt ist.

Wer etwas zum Sachverhalt beitragen kann, möge sich bitte an die Polizei in Hagen wenden:

Kreispolizeibehörde Hagen 
Hoheleye 3 
58093 Hagen
Telefon: 02331 986-0
Telefax: 02331 986-2069
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
E-Government:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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Internet: hagen.polizei.nrw

 

 

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Weitere Suche nach der Identität der Isdal-Frau - Jugoslavijo, dobar dan 

Spuren im Nebel einer der mysteriösesten Morde der Nachkriegsgeschichte

Der Fall der Isdal-Frau wird spannender, als er zunächst, auch nach den neueren Untersuchungen der Staatsanwaltschaft in Bergen im Jahre 2016 wirkte. Klar wird, wenn man den Fall der Isdal-Frau aus der Distanz betrachtet, dass zahlreiche Unterlagen der polizeilichen Ermittlung aus diesen Tagen nicht den Weg in das Staatsarchiv in Bergen fanden. Diese Unterlagen scheinen bis heute zurückgehalten zu werden.

Der Grund ist recht einfach, die Erwerber gewisser Gegenstände müssten diese zwangsläufig an die rechtmäßigen Eigentümer zurückgeben.  Andere Unterlagen, die in den Koffern der unbekannten Toten aufgefunden wurden, sind hingegen schon veröffentlicht worden. Wie die unselige Streichholzschachtel von dem Beate-Uhse-Versand. Warum das so ist oder war, lässt sich heute sicherlich nicht mehr feststellen. Der militärische Nachrichtendienst der Norweger bekleckerte sich sicherlich nicht mit Ruhm in diesen Tagen. 

Die Wahrscheinlichkeit, dass die Isdal-Frau auch in Hamburg Aufenthalt hatte, ist sehr groß. Die deutschen Waren könnten aus dem Kepa / Karstadt in Hamburg stammen, die sich damals in Steinwurfweite des Bahnhofs befand. Im Sortiment waren die Gegenstände, die bei Isdal-Frau gefunden wurden, sicher. Zahlreiche Vorgeschichten und journalistische Recherchen können Sie hier finden. 

FOTO: POLITIET / STATSARKIVET I BERGEN

Es sind im Herbst 50 Jahre vergangen, dass Staatsanwalt Carl Halvor Aas an diesem nebligen November-Tag des Jahres 1970 die Ermittlungen übernahm.

 

 

Ausgeschlossen wurde ein angeblicher Selbstmord mit 60 Femenal Tabletten im Magen und einer Kohlenmonoxidvergiftung. Diese Tabletten gab es nicht in Norwegen.  Selbst die Ermittler glaubten nicht an den Suizid. 

Schon nach der Aussage des Fischers konnte man Zweifel über die Vollständigkeit der Akten haben. Diese Aussage steht nun in einem anderen Kontext. Es wurden in den Unterlagen der unbekannten Toten keinerlei Spionagewerkzeuge wie Minikameras etc. gefunden. Trotzdem wurde sie nach dem Treffen mit den beiden südländisch aussehenden Herren auf einem Waldweg kurz vor ihrem Tod, das von einem Zeugen beobachtet wurde, als Spionin gesehen. Der Code, den sie in ihren Tagebüchern verwendete, war ein einfacher und eher naiver Code. Schuhe und Deodorant aus Deutschland wiesen gleich auf eine Mitarbeiterin der Spionage hin. Zudem waren alle Schilder aus der Kleidung entfernt worden. 

Die Pinguin-Raketen werden in diesem Zusammenhang keine Rolle gespielt haben. Auch der später einvernommene Mitarbeiter des israelischen Mossad „Lillehammer-Affäre“ kannte den Namen nicht. Vielmehr ist der Besuch in dem Hotel Bristol in Trondheim interessant - als Vera Jarle aus Antwerpen vom 6. bis 8. November. Zuvor hatte sie unter dem Namen von Alexia Zarna-Merchez, geboren am 27.11.1943 in Ljubljana, im Hotel Neptun in Bergen vom 30.10.1970 - 06.11.1970 übernachtet. 

Die Spur führte laut der Sauerstoff- und Strontium-Isotopen-Analyse der Universität in Canberra auch in das damalige innerstaatliche Grenzgebiet zwischen Serbien und Kroatien. Auf eine gedachte Linie zwischen Užice und Sarajevo.     

 

 

FOTO: KART FRA PROF. JURIAN HOOGEWERFF/NATIONAL CENTRE FORENSIC STUDIES/UNIVERSITY OF CANBERRA 

Die Isdal-Frau gab nicht nur einmal an, dass sie Antiquitätenhändlerin war. Dieser Umstand scheint sich 50 Jahre nach dem Auffinden der Leiche im Isdal zu bewahrheiten. Dazu stehen die Aussage des italienischen Fotografen und die Hotelmeldung zur Verfügung. Sie reiste augenscheinlich immer wieder unter falschen Legenden, gab jedoch bei verschiedenen Gelegenheiten auch den Beruf als Verziererin an. Sie kannte sich hervorragend mit Porzellan aus, gab der italienische Fotograf Giovanni Trimboli zu Protokoll. Trimboli war eine zweifelhafte Gestalt, dem Verbindungen zur Mafia und Schmuggel lange nach seinem Tod nachgesagt wurden. Das Fotografieren wäre nur eine Tarnung gewesen.

Es ging um Kunstschmuggel aus dem ehemaligen Ostblock

Grenzübergang Helmstedt BRD/DDR 1969, kasaan media, 2020

Ostberlin hatte seit der Aktion Licht im Jahr 1962, in der alle seit dem Krieg nicht genutzten Schließfächer in Banken von Mitarbeitern des Ministeriums für Staatssicherheit geöffnet wurden, die sich nach dem Krieg nicht mehr gemeldet hatten,

Die devisenklamme DDR brauchte Geld. Diese Aktion Licht brachte ihr mehr als 4 Millionen DM zur damaligen Zeit. Darunter zahllose Kunstgegenstände, die in aller Herren Länder geschmuggelt wurden.

Besonders wertvolle Stücke (Gemälde, Schmuck, Antiquitäten, etc.) wurden demnach den Besitzern in den jeweiligen Ländern durch Kuriere übergeben. Erst im Februar 1973 wurde in Ostberlin die KuA GmbH (Kunst und Antiquitäten GmbH) gegründet. Diese setzte noch bis lange in die 1980er Jahre „Verkäufer" via dem ehemaligen Jugoslawien ein.   Vor Jahren war schon eine Spur zu einem Kunstmaler offenbar geworden, der damals in Norwegen und im Süden Frankreich lebte. Ein gewisser Kjell Varvin zu dem nun die Fährte der Isdal-Frau, auch in anderem Zusammenhang, führte.

 

Riksarkivet (National Archives of Norway) from Oslo, Norway - Vidkun Quisling og hans kone Maria.

Wahrscheinlich hatten die Schergen bei der Operation Licht Jahre zuvor Anhaltspunkte zum sagenhaften Kunstschatz des Vikun Quisling aufgefunden. Quisling, dessen Name heute noch für die größte Schande Norwegens steht, war der Statthalter der Nazis in Norwegen und hatte seit Ende der 1930er Jahre zusammen mit seiner russischen Gattin eine riesige Kunstsammlung aufgebaut, die nach dem Krieg zum Teil im Osten Deutschlands verschwand.

 

 2. Teil Die Schmuggler von Titos Gnaden

 

 

 

 

 

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Begehung der Örtlichkeiten (27. Juni 2020) in Sachen Tristan Brübach

Beachten Sie bitte bitte auch das Video der Autorin im Media-Teil dieses Artikels.

 

Tristan Brübach - Begehung der Örtlichkeiten (27. Juni 2020)

Am Nachmittag, um kurz nach vier Uhr startete ich – ausgestattet mit einem Stadtplan und meiner Kamera - meine Reise von Frankfurt am Main, in Richtung Höchst, um mir persönlich ein Bild vom damaligen Tatort und dessen Umgebung im Mordfall „Tristan Brübach“ zu machen.

 

Nach einer kurzen Orientierungsphase im Eingangsbereich des Bahnhofs, entschied ich mich zunächst dazu, die Bruno-Asch-Anlage, welche sich von meiner Position aus in östlicher Richtung befand, aufzusuchen. Nach Aussage der weiblichen Zeugin, wurde Tristan hier um 15:20 Uhr auf einer Parkbank sitzend das letzte Mal lebend gesehen.

 

 

Bruno-Asch-Anlage | © SunnyBeatz

 

Laut der Informationstafel wurde die Anlage gegen Ende des Herbst 2019 „überholt“.

Somit musste ich davon ausgehen, dass das heutige Erscheinungsbild nicht mehr mit dem im Jahre 1998 übereinstimmt. Ein Passant berichtete mir auf meine Nachfrage aber, dass „sich hier nicht viel verändert hat. Die Bänke wurden erneuert.“

Ich ging zunächst den rechts liegenden Weg bis zum Ende der Anlage.

 



Bruno-Asch-Anlage | © SunnyBeatz

 

Dort befindet sich auch die Informationstafel, sowie ein kleinerer, gepflasterter Platz, auf dem sich auffällig viele männliche, Alkohol trinkende Personen aufhielten.

Bei meiner Beobachtung dieser Personen, fiel mir sofort die Beschreibung der o.g. Zeugin ein, welche aussagte, dass sie sah wie sich „zwei ausländisch aussehende, männliche Personen“ zu Tristan auf die Bank setzten.

Diese Beschreibung hätte an diesem Tag – insgesamt betrachtet - zu gut 90 % der anwesenden Personen im Bahnhof und dessen Umkreis passen können.

Nach seinem Aufenthalt in der Anlage soll Tristan sich dann in westlicher Richtung auf den Weg zum Unterliederbachtunnel gemacht haben.

Ich ging also am Ende der Anlage auf die gegenüberliegende Laufseite und begab mich wieder zurück in Richtung Bahnhof.







Bruno-Asch-Anlage | © SunnyBeatz
 

 

Der gemessene Zeitraum zur Durchquerung der Anlage (auf direktem Weg, in normaler Ganggeschwindigkeit bemisst ca. 3 Minuten).

Tristan soll zwischen 15:20 und 15:30 Uhr von der Bruno-Asch-Anlage zum Südeingang des Tunnels gegangen sein. Dort ist er letztlich zu Tode gekommen.

Für diese Gehstrecke habe ich eine Zeit von gut 5 Minuten gemessen. Je nach Schritttempo verkürzte sich der Zeitraum auf ca. 4 ½ Minuten.


(© OpenStreetMap-Mitwirkende / Lizenz: ODbL, Hinweis: www.openstreetmap.org/copyright)

 

 

Zurück am Bahnhofsgebäude wird sofort auffällig, dass der Eingangsbereich, sowohl als auch die unmittelbare Umgebung äußerst gut besucht sind. Ich stieß hier auf scheinbare Pendler, pausierende Bauarbeiter, Personen die sich in den diversen Cafés und an Kiosken aufhielten und unzählig viele Jugendliche, welche dort herumlungerten.

Insbesondere die Jugendlichen schienen das Geschehen am Bahnhof äußerst genau zu beobachten.

 

Um zum Südeingang des Tunnels zu gelangen, ging ich am Bahnhofsgebäude und dem angelegten Bushalteplatz vorbei und bog dann etwas weiter nach rechts auf einen kleineren Weg ein.

 

Ich möchte hier explizit darauf hinweisen, dass der Tunnel bei Weitem nicht so fluktuiert ist wie der Bahnhofsbereich! Viel mehr liegt er im Verhältnis eher auffällig abgeschieden und ist auch heute nur zu finden, wenn man Ortskenntnisse mitbringt.


 

 

Weg zum TATORT (Südeingang Liederbachtunnel) | © SunnyBeatz

 

Nachdem ich o.g. Weg einige Meter gefolgt war, stieß ich zunächst auf den besagten Trampelpfad, von welchen aus die damalige 12-jährige Zeugin im Zeitraum kurz nach dem Mord an Tristan einen Mann mit schwarzer Kappe und blondem, langen Pferdeschwanz herauf kriechen gesehen haben will.

 

 

 

Weg zum TATORT (Südeingang Liederbachtunnel) | © SunnyBeatz

 

 

Trampelpfad am Südeingang | © SunnyBeatz

 

Ausgehend von dieser Stelle war es mir möglich, einen etwas besseren Blick auf den Südeingang des Tunnels zu bekommen. Aufgrund der hohen Vegetation in der aktuellen Jahreszeit (Ende Juni 2020) ist es weder möglich das Flussbett vor dem Eingang zu erreichen, noch einen Blick auf den gesamten Südeingang zu bekommen.

 

 

 

TATORT (Südeingang Liederbachtunnel) | © SunnyBeatz

 

 

 

TATORT (Südeingang Liederbachtunnel) | © SunnyBeatz

 

Ich ließ dann den Trampelpfad rechtsseitig hinter mir und folgte dem Weg weiter.

Überraschender weise stieß ich dann einige Schritte weiter auf einen weiteren Pfad in Richtung des Flussbettes vor dem Südeingang.

Leider war es aber auch hier nicht möglich dort herunterzusteigen, da es sich um einen äußerst steilen Abhang handelte.

 

Einige Meter weiter und nach rechts abbiegend erreichte ich dann eine Stelle von der aus ich weitere Fotos des Flussbettes vor dem Südeingang machen konnte. Hier wurde mir erstmals ersichtlich, dass einige Stellen des Liederbachs entgegen meiner Erwartungen, doch nicht trocken lagen.

 

 

 

Flussbett vor dem Südeingang Liederbachtunnel | © SunnyBeatz

 

Ich sah mich dort zunächst eine Zeit lang um und entschied mich dann dazu den Weg wieder zurückzugehen, um anschließend die Nordseite des Tunnels zu besuchen.

Geht man denselben Weg wieder zurück, geht man ebenfalls an einem dem Tunnel sehr nahe gelegenen Spielplatz vorbei.


 

Spielplatz in Nähe des Südeingang Liederbachtunnel | © SunnyBeatz

 

Um den Nordeingang des Liederbachtunnels zu erreichen, betrat ich nun erstmalig das Bahnhofsgebäude, das zu durchqueren war.

 

 

Eingangsbereich Bahnhof Höchst | © SunnyBeatz

 

Nachdem ich mir im oben gezeigten Eingangsbereich durch die (von innen gesehen) rechte Tür trat, fiel mir als Erstes der rote Kiosk auf.

Nach einem kurzen Abgleich mit den Videoaufnahmen von Tristan im Bahnhof, müsste diese von genau diesem Kiosk aus aufgenommen worden sein.

 

 

Die Wandtelefone sollen 1998 im Bereich neben diesem Kiosk angebracht gewesen sein. Heute befinden sie sich auf der gegenüberliegenden Seite, neben dem Reisezentrum.

 

Ich ging dann weiter durch das Gebäude in Richtung Adelonstraße, wo ich am Ende nach links abbog.

 

 

Bahnhof Höchst /Ausgang in Richtung Adelonstraße| © SunnyBeatz

 

Folgt man nun der Route zum Nordeingang des Liederbachtunnels, kommt man zunächst an einem Gebäude des DRK, das auf der rechten Seite des Gehweges liegt vorbei, und etwas weiter auf einen Spielplatz, der unmittelbar am Liederbachtunnel liegt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Weg in Richtung des Nordeingangs / Unterliederbachtunnel| © SunnyBeatz

 

 

 

Nordeingang Unterliederbachtunnel / Umgebung | © SunnyBeatz

 

Ich sah mir zunächst die unmittelbare Umgebung des Nordeingangs an, wo mir auffiel, dass es verhältnismäßig viele Plätze im Umkreis gibt, an denen sich (möglicherweise) Kinder aufhalten. Auf beiden Seiten des Tunnels befindet sich keine zwei Gehminuten entfernt ein Kinderspielplatz und auch die erwähnten Jugendlichen schienen diese Örtlichkeiten zu nutzen.

 

Nach Ankunft am Nordeingang des Tunnels fiel mir – wie auch auf der gegenüberliegenden Seite – auf, dass das Tor offen stand.

Scheinbar scheint diese Tatsache niemand zu stören, denn ein Passant berichtete mir später, dass dies wohl schon eine ganze Weile der Fall ist.

 

„Früher haben die es immer wieder zugemacht, aber heute steht es manchmal wochenlang offen. Ich weiß auch nicht wann die das machen. Ich gehe sehr oft hier mit dem Hund vorbei. Morgens, Mittags und Abends gehe ich ja Gassi und wenn es am Abend noch offen war, war es morgens bei meiner ersten Runde auf einmal zu. Machen die das über Nacht? Muss ja...“

 

 

 

 

Nordeingangs Unterliederbachtunnel – Auf der Brücke stehend | © SunnyBeatz

 

 

 

 

 

 

 

Nordeingangs Unterliederbachtunnel – Im Flussbett stehend | © SunnyBeatz

 

 

Unterliederbachtunnel – Hinter dem Gitter stehend | SunnyBeatz

 

An dieser Stelle endet meine Tatortsbegehung.

Ich machte noch einige Fotos der Umgebung, sprach auf meinem Rückweg noch mit ein paar wenigen Passanten und fuhr dann – vollgepackt mit Eindrücken und Emotionen – wieder nach Hause.

 

In einem folgenden Artikel werde ich über diese Eindrücke und meine persönlichen Erkenntnisse berichten.

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Tristan Brübach– Wie viele ZOPFMÄNNER gab es wirklich? -

 

Sehr sorgfältig recherchierter Artikel

In hervoragender Art und Weise setzt sich die Gastautorin Sunny Baetz mit dem Mord an Tristan Brübach auseinander. Sie stellt Fragen, die gerade im Zusammenhang mit dem seit neuerer Zeit kursierenden Verdacht eingehen, dass Christian B. mit der Tat in Verbindung gebracht werden könnte. 

Eine Bitte haben alle, die daran  gearbeitet haben: Wer etwas weiß oder beobachtet hat, möge sich dem Link folgend, bitte bei der Polizei melden. 

Dieses Kind hat zu sehr gelitten, als das man diese Tat vergessen könnte. Deshalb geht ein besonderer Dank an die Kriminalbeamten, die sich um den Fall kümmern und an Sunny Baetz für ihren Artikel. 

 

 

– Wie viele ZOPFMÄNNER gab es wirklich? -

Der 13-jährige Tristan Brübach aus Frankfurt am Main wurde am 26. März 1998 in Frankfurt Höchst auf schreckliche Art und Weise ermordet. Bis heute sind der oder die Täter nicht gefasst.

Im Zusammenhang mit dem Mord an Tristan wurde ein Phantombild angefertigt, welches nachweislich auf den Aussagen verschiedener Zeugen basiert.

Diese Zeugen gaben an, den abgebildeten Mann u.a. in Begleitung von Tristan, an verschiedenen Orten – vor und nach der Ermordung des Jungen - gesehen zu haben.

Im Verlauf meiner eigenen Recherchen in Bezug auf diese Zeugenaussagen, stieß ich auf sechs verschiedene Zeugen, welche den möglichen Täter - unabhängig voneinander, an verschiedenen Orten, zu verschiedenen Zeiten.gesehen haben wollen.

 

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass es sich hierbei immer um den selben Mann handelte?

Wie viele „Zopfmänner“ gab es wirklich?

Warum konnte bisher niemand weitere Angaben zu dem Mann machen?

Wo hielt sich der Mann zwischen den einzelnen Sichtungen auf?

Warum wurde er bisher nie wieder gesichtet?

 

„Der zuständige Ermittler ist sich sicher, dass der Kindermörder schon Wochen vorher im Stadtteil unterwegs war.“

QUELLE: Spiegel-TV-Reportage „Mordfall Tristan – Neue Spuren“

 

Zeugin 1:

„Ein Mädchen hatte am Liederbach einen Mann mit einem Pferdeschwanz aus einem Gebüsch kriechen sehen.“

QUELLE: https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/mord-an-tristan-bruebach-die-losen-enden-12125962-p2.html

„Zum ersten Mal wurde die Person an dem Tattag, kurz nach der Tat, gegen 15:50 Uhr direkt am Liederbach-Tunnel aus einem Gebüsch kommend von einem zwölfjährigen Mädchen gesehen. Die Person trug eine Mütze, bei der hinten ein Pferdeschwanz oder ein Zopf herausschaute.“

QUELLE: https://de.wikipedia.org/wiki/Mordfall_Tristan#Phantom_Zopftr%C3%A4ger

 

 

Zeugin 2 – Maria Haas:

Bei dieser Zeugin handelt es sich um Maria Haas, die ehemalige Nachhilfelehrerin von Tristan Brübach. Sie gab an, Tristan vor seinem Tod in Begleitung eines erwachsenen Mannes gesehen zu haben. Dabei soll es sich um den Mann auf dem Phantombildes handeln. Es sei nicht das erste Mal gewesen, dass sie diesen Mann sieht.

 

Sehr bemerkenswert finde ich die Beschreibung der Lehrerin, in Verbindung mit der vermuteten Vorliebe für Kinder/Jugendliche des Täters.

„Als er schon älter war, habe ich ihn sehr oft zusammen mit Erwachsenen gesehen.

Was mich auch gewundert hat. Tristan war ja auch ein sehr hübsches Kind.

Was irgendwo gut angekommen ist mit seinem Aussehen und vielleicht auch seinem Wesen.“

QUELLE: Spiegel-TV-Reportage („Mordfall Tristan – Neue Spuren“)

Fiel Tristan seinem Mörder vielleicht deswegen auf? - Weil er „besonders hübsch“ war ?

 

In meinen Recherchen stieß ich auf die Information, dass Frau Haas den Täter als (Zitat) „mindestens doppelt so alt“ [wie Tristan] beschrieb und weiter schilderte, dass sie den Mann nur von hinten bzw. der Seite sah. Sie sei sich jedoch sicher, dass er einen Zopf trug.

Im Beitrag schildert sie dann ihre Beobachtungen nur wenige Tage vor dem Mord an Tristan:

„Der Tristan kam mit seinem Begleiter hier aus der Gotenstrasse, ist hier in den Schneidmühlenweg eingebogen und sie sind hier lang gegangen.

Und ich konnte dann noch sehen, dass er vorne an der Ecke des Schneidmühlenweges nach links abgebogen ist. [Ermittler: „Mit dem Mann?“] Mit dem Mann.“

 

Auf die nochmalige Rückfrage, ob der Mann denn so ausgesehen habe, wie auf dem Phantombild (Ermittler zeigt der Zeugin das Bild) erwidert sie:

„Ja. […] Also nach dem was ich so wahrgenommen habe, kommt das Phantombild in etwa hin.“

Auf die Nachfrage des Reporters, in wie weit der Mann ihr bekannt vor kam, sagt sie:

„Also er kam mir bekannt vor. Ich konnte oder könnte auch jetzt nicht sagen woher.

Aber vom Gesicht her, von der Statur her, kam er mir bekannt vor. So, als hätte ich ihn – also in diesem oberen Stadtteil Engelsruhe unter Umständen schon gesehen. Und vielleicht auch nicht nur ein Mal.“

QUELLE: Spiegel-TV-Reportage („Mordfall Tristan – Neue Spuren“)

Hat sie Tristan nach dieser Beobachtung nochmal gesehen? Wenn ja, hat sie ihn gefragt, wer der Mann war?

Meinen Recherchen zu folge, gibt es in diesem Bezug immer wieder die Vermutung, es habe sich bei dieser Sichtung möglicherweise um Tristan und seinen Vater gehandelt. Diese These kann ich meines Wissens nach jedoch ausschließen, denn Frau Haas kannte Herrn Brübach von Gesprächen.

Sie hätte ihn mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder erkannt...

 

Eine Woche später meldete sich eine weitere Zeugin, die Tristan persönlich kannte und ihm regelmäßig Nachhilfe gab. Die Zeugin gab an, dass sie nur wenige Tage vor dem Mord Tristan in

Begleitung eines erwachsenen Mannes gesehen habe, der genauso aussah, wie die Person auf dem Phantombild. Sie war sich sicher, diesen Mann mehr als einmal gesehen zu haben.

QUELLE: https://de.wikipedia.org/wiki/Mordfall_Tristan#Phantom_Zopftr%C3%A4ger

Eine Zeugin beobachtete Tristan vor der Tat in der Begleitung eines unbekannten Mannes, zu dem später das Phantombild passte. Durch die Zeugin wurde auch offenbar, dass der Täter sich in der Umgebung auskannte, da sie meinte, dass sie den Täter mehrfach gesehen hatte. 

QUELLE: https://www.thekasaantimes.de/item/item/19238-tristan-bruebach

In derselben Sendung (wie auch später in „Hallo Deutschland“, 3.9.2014) wird auch Maria Haas interviewt, eine ehemalige Nachhilfelehrerin von Tristan. Sie habe Tristan wenige Tage vor der Tat mit einem Mann gesehen, den sie als den Zopfträger identifizieren wird.

 

QUELLEN: Zweite Spiegel-TV-Reportage  + „Hallo Deutschland“, 3.9.2014

Woher kannten sich Tristan und der Mann?

Wo und warum haben sie sich getroffen?

Wo wollten sie hin und was hatten sie vor?

Wieso zeigte der Mann sich öffentlich zusammen mit Tristan?

Gibt es noch andere Personen die Tristan und den Mann zusammen sahen?

Kaufte der Mann auch Tristan Süßigkeiten & Spielzeuge?

Zeuginnen 3:

Dies sind die Mitarbeiterinnen der Anwaltskanzlei.

Diese soll von einem– ebenfalls ein zum Phantombild passendem – Mann, genau eine Woche nach dem Mord an Tristan besucht worden sein.

Eine Woche nach der Tat, das stand ganz woanders in den Ordnern, war ein Mann mit Pferdeschwanz in einer Frankfurter Anwaltskanzlei aufgetaucht, verwirrt und mit den Worten: „Ich hab Scheiße gebaut.“

QUELLE: https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/mord-an-tristan-bruebach-die-losen-enden-12125962-p2.html

Etwa eine Woche später tauchte der Mann bei einer Anwaltskanzlei auf, bei der er sich gegenüber der Anwaltsgehilfin wie folgt äußerte: „Ich bin gerade aus dem Knast entlassen worden und habe schon wieder Mist gebaut.“ Die Anwaltsgehilfin schickte ihn daraufhin zu einer anderen Kanzlei für Strafsachen, die der Unbekannte aber nicht aufsuchte.

QUELLE: https://de.wikipedia.org/wiki/Mordfall_Tristan#Phantom_Zopftr%C3%A4ger

Darauf verschwand der Mann, dessen Alter, Größe und Gestalt der Beschreibung der ersten Zeugin ähnelte. Auffälligstes Merkmal: Sein langes, dunkleblondes Haar, das er zu einem Zopf oder

Pferdeschwanz gebunden trug und eine auffällige Veränderung der Oberlippe, die von einer Vernarbung stammen mag oder eine charakteristische, angeborene Fehlstellung ist.

Der Gesuchte soll zur Tatzeit etwa 20 bis 30 Jahre alt und ungefähr 1,75 Meter groß gewesen sein.

Die Polizei ist nicht sicher, ob es sich bei ihm um den Mörder oder einen Passanten handelt. Doch die Ermittler hoffen, dass er etwas über das Verbrechen weiß.

QUELLE: https://www.spiegel.de/panorama/justiz/fall-tristan-mann-mit-narbe-und-zopf-gesucht-a543707.html

Handelte es sich hierbei um den Mann, welcher laut Zeugenangaben,

(siehe letzte Zeugen in meiner Auflistung) in einem Gefängnis inhaftiert war und von den Beamten wiedererkannt wurde?

Wie schon erwähnt wurde das Phantombild aus den oben stehenden Zeugenangaben erstellt und am 26. März 2009 veröffentlicht.

Die Polizei legt das Phantombild vom Zopfmann vor.

Es wurde von Liane Bellmann, Mitarbeiterin des Hessischen LKA erstellt.

QUELLE: (Express, 8.4.2009)

Im Verlauf der Ermittlungen meldeten sich dann weitere Zeugen, welche unabhängig voneinander Berichteten, den Mann auf dem Phantombild vor dem Mord an Tristan gesehen oder sogar mit ihm in direktem Kontakt gestanden zu haben.

Zeuge 1:

Ende März 1998 erschien dann eine 14-Jährige bei der Kripo und machte Angaben über einen

Unbekannten, den sie in der Nähe des Tatorts gesehen haben wollte: Ein junger Kerl, das Haar zu einem Pferdeschwanz oder Zopf gebunden. Trotz weiterer Ermittlungen blieb die Identifizierung dieses Mannes unmöglich.

QUELLE: https://www.spiegel.de/panorama/justiz/fall-tristan-mann-mit-narbe-und-zopf-gesucht-a-543707.html

Meinen Recherchen nach, muss es sich hierbei um den Zeugen handeln, welcher Jahre später in einem TV Beitrag der Spiegel-TV-Reportage („Mordfall Tristan – Neue Spuren“) zu Wort kommt. Dieser Berichtet davon, dass ihm ein Mann wie auf dem Phantombild im unmittelbaren Zeitraum vor dem Mord an Tristan in Frankfurt-Höchst aufgefallen sei.

„Wenn ich von der Schule nach Hause kam, kam er mir immer entgegen.

Und lief auch immer auf der Straßenseite auf der ich gelaufen bin. Wenn ich auf der Straße... also wenn ich auf einer der Straßenseite gelaufen bin und diese gewechselt habe, hat er sie auch gewechselt.

Um an mir vorbei laufen zu müssen. Und das hat einem schon... ähm... ein bisschen Angst eingejagt.“

QUELLE: Spiegel-TV-Reportage „Mordfall Tristan – Neue Spuren“

Weiter berichtet der selbe Zeuge, den selben Mann zwei Jahre nach dem Mord an Tristan erneut gesehen zu haben. Zu diesem Zeitpunkt überquerte er die Brücke im Tunnelbereich und sah den Mann im Inneren des Tunnels stehen.

Im Verlauf des TV-Beitrages berichtet der Zeuge dem zuständigen Ermittler von dieser Begegnung wie folgt:

„Das ist die Stelle wo ich damals mit meinem Hund über die Brücke gelaufen bin und dort unten den Mann hinter dem Gitter gesehen habe. Den, den ich damals zur Tatzeit auch dort gesehen habe.

[Ermittler: „Hat er was zu ihnen gesagt oder haben sie etwas zu ihm gesagt?“] Nein. Ich habe nichts gesagt. Ich habe den Blick abgewendet und bin Heim.“

Was wollte der Mann im Inneren des Tunnels?

Gibt es andere Personen, die den Mann dort o. im Umkreis sahen?

Zeuge 2 – Dominik Sandner:

In etwa dem selben Zeitraum hält der Mann sich ebenfalls im Raum Hofheim auf.

Wieder in der Nähe von Kindern. So berichtete der Zeuge Dominik Sandner, dass er Ende 1997 einen Mann in einem Waldstück hinter dem dortigen Kinderheim beobachtete, in welchem er sich zu dieser Zeit als Schüler aufhielt. Der Mann schien ein besonderes Interesse an den spielenden Kindern zu haben.

„Auf jeden Fall hat er schon gezielt auf uns geguckt. Und auch um sich geguckt, ob ihn vielleicht jemand beobachtet. Der hat dann gesehen, dass wir ihn wahrgenommen haben und der ist er halt direkt da runter in d´die Richtung in den Wald gerannt.“

 

Laut den Aussagen der Kinder handelte es sich auch hier um den Mann auf dem Phantombild.

Laut Ermittler ähnelten die Kinder dem Beuteschema in Tristans Fall.

Auffällig sei auch, dass der Täter sich nicht aus dem Vorderbereich des Heimes näherte. Dies könnte bedeuten, dass er Wert darauf legte, nicht gesehen zu werden.

Gleicht man das Luftbild des Heimes mit der Aussage des Zeugen ab, stimmen seine Angaben überein. Der Mann könnte sehr leicht in Richtung Wald geflüchtet sein.

 

Weiter berichtet der Zeuge davon, sich sogar mit dem Mann verabredet und gemeinsam mit ihm nach Höchst gefahren zu sein.

„Ja, er hat dann gewartet. Teilweise war er auch mit im Geschäft. Und wir haben halt Süßigkeiten gekauft. Auch Spielzeuge.“

QUELLE: Spiegel-TV-Reportage „Mordfall Tristan – Neue Spuren“

Meinen Recherchen nach, wird diese Tatsache in folgendem Artikel aufgegriffen:

Dort war bereits vor Tristans Tod ein 12-Jähriger in der Nähe des Vincenzheimes mehrfach von einem Mann mit Pferdeschwanz angesprochen und auch nach Höchst mitgenommen worden, wo er von dem Unbekannten am Bahnhof Süßigkeiten erhielt. „Vielleicht sind in jener Zeit auch noch

andere Jungen von dem Mann angesprochen worden, die sich erinnern können“, hofft Fey.

QUELLE: https://web.archive.org/web/20141030074814/http://www.kreisblatt.de:80/lokales/main-taunus-kreis/Tristan-neuesTaeterprofil;art676,689928

Wie ist der Junge mit dem Mann dort hin gefahren?

Mit dem Auto? Mit der Bahn? Dem Bus?

Zeugen 3:

Als Letztes müssen hier auch die 2 Mitarbeiter erwähnt werden, welche sich sicher waren, dass der Mann auf dem Phantombild in einem Gefängnis gesessen habe, in dem sie arbeiteten.

„Zwei Mitarbeiter der ehemaligen Justizvollzugsanstalt Höchst meldeten sich 2008 mit dem Hinweis, der Mann auf dem Phantombild habe dort eingesessen.

Fey wertete die Akten aus von Gefangenen, die in Frage kamen und in Höchst inhaftiert waren.

Aber er hatte nur Zugriff auf die Unterlagen derer, die auch dort entlassen worden waren. An die Akten der Häftlinge, die im Rahmen ihrer Freiheitsstrafe in ein anderes Gefängnis verlegt worden waren, kam er nicht heran.“

Fey schickte an alle rund 400 Justizvollzugs- und Maßregelvollzugsanstalten in Deutschland das Phantombild verbunden mit der Frage, ob dieser Mann inhaftiert sei oder einst war: nicht einmal 80 Anstalten beantworteten seine Anfrage.

QUELLE: https://www.spiegel.de/panorama/justiz/tristan-bruebach-20-jahre-spaeter-kommissar-uwe-fey-gibt-nicht-auf-a-1199037.html

Zu guter Letzt möchte ich hier noch auf einen anderen Punkt eingehen...

Innerhalb meiner Informationssammlung stieß ich vor langer Zeit auf einen TV-Beitrag (dieser ist leider heute nicht mehr verfügbar), in dem Frau Haas davon berichtete, dass es einen Zeitraum gab, in dem Tristan tagelang nicht auffindbar gewesen sei. Später habe sich dann heraus gestellt, dass er in verschiedenen Kellerräumen übernachtet hatte.

Diese Aussage bestätigten ebenfalls weitere Personen, welche in in Bezug auf meine Recherchen kontaktierte.

„Tristan ist wohl mal ein paar Wochen von daheim ausgebüxt, hatte aber ein prima Verhältnis zu seinem Vater und der Oma.“

„Er war wochenlang weg und lebte in irgendwelchen Kellern.

Das sagte seine Lehrerin, die ihn auch mit dem Zopftyp in der Stadt sah.“

Warum lief Tristan damals weg?

Um welchen Zeitraum genau handelte es sich hierbei?

Traf Tristan vielleicht schon zu dieser Zeit den / „einen“ Zopfmann?

 

Weitere, folgende Artikel von Sunny Baetz in Bearbeitung:

  • Verletzungsbild & Obduktionsskizze – Ermittler geben Täterwissen preis!
  • Hatte Tristans Mörder beruflichen Kontakt zu Kindern und Jugendlichen?
  • Zu viele Parallelen zu anderen Kindermorden! - Wieso sieht niemand die Zusammenhänge?
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Erschreckende Details im Fall Madeleine McCann - Verdacht auf einen internationalen Pädophilenring aus Deutschland

Geht es eigentlich um einen deutschen Pädophilen Ring?

 

 

Mittlerweile hat Christian B., der einen großen Teil seiner Haftstrafe für Drogenhandel verbüßt hat, die Freilassung aus dem Gefängnis beantragt.

In der Mordsache Maddie McCann hat das zuständige Braunschweiger Gericht noch keinen Haftbefehl erlassen.  Erster Staatsanwalt Wolter aus Braunschweig hat noch nicht genug Beweise, um Anklage zu erheben.

In anderen Fällen, wie Carola Titze, die in der Gegend von De Haan in Belgien, 1996, ermordet wurde, laufen Ermittlungen. In dem Fall von René Hasée, der im gleichen Jahr an der Algarve spurlos verschwand, konnte kein Anfangsverdacht gefunden werden.

 

Doch wird gegen Christian B. auch wegen eines weiteren mysteriösen Mordfalles der letzten Jahrzehnte ermittelt, in Sachen Peggy Knobloch. Die sterblichen Überreste des Mädchens wurden erst im Juli 2016 zufällig durch einen Pilzsammler gefunden, nachdem das Mädchen im Jahr 2001 auf dem Schulweg verschwunden war. Zunächst war der unschuldige Ulvi K., der geistig behindert ist, jahrelang in Haft als Täter festgehalten worden. Dann wurde er freigesprochen. 

Auch rückte der Fall in das Interesse der Ermittler, als der NSU aufflog, da von Anfang an der Verdacht bestand, dass die Naziuntergrundbewegung sich über Kindesmissbrauch und Kinderpornos finanzierte. Neben Banküberfällen und anderen Taten. Zudem war einer der Täter, Uwe Böhnhardt, schon einmal in den Verdacht geraten, an einem Kindermord beteiligt gewesen zu sein. Bernd B., der 1993 an dem Fluss Saale spurlos verschwand und später tot aufgefunden wurde. Ob es eine Querverbindung zwischen Böhnhardt und Christian B. gab, kann nicht geklärt werden. Böhnhardt starb bei einem Selbstmordversuch  nach einem Banküberfall in Eisenach 2011. Christian B. soll laut der britischen Sun unter verschiedenen Alias-Namen u.a.  Fraenkel und Meissner bei Taten in Erscheinung getreten sein.

Es soll sich um eine Vereinigung von Pädophilen aus Deutschland handeln. Dieser Verdacht wurde schon einmal im Zusammenhang mit dem NSU bekannt.

 

Laut einem Bericht des Guardian in London fragte eine Hazel Behan, die 2004 misshandelt wurde, ihren Fall erneut überprüfen zu lassen. Sie wohnte nicht weit von dem ehemaligen Aushilfskellner Christian B.in Portugal entfernt.

 Erster Staatsanwalt Wolter hätte Beweise, dass Maddie McCann nicht mehr lebt, gab er in einem Interview mit dem Sender Sky zu wissen. Zu schreckliche Äußerungen des Verdächtigen wurden nunmehr bekannt, dass er erklärte, dass "Schweine auch Menschenfleisch fressen können und so ein Mensch komplett verschwinden könnte", wird eine namentlich unbekannte Quelle zitiert.

Es wird, nachdem immer mehr Einzelheiten durch zahllose Hinweise eingehen, intensiv nach der Leiche von Maddie McCann gesucht. Es geht wohl um die Grundstücke in Ostdeutschland und Portugal. Ob Madeleine McCann noch nach der Entführung gelebt hat, ist unbekannt, aber Zeugen erklärten diesen Umstand. Es soll eine Satellitenaufnahme von der Umgebung um den Tatort in Praia da Luz geben, auf dem der Camper zu sehen ist. Zudem war das Handy von Christian B. zum Tatzeitpunkt in eine Funkzelle in Tatortnähe eingeloggt. Hätte man die Zeugenaussagen, die Maddie noch Wochen nach der Entführung gesehen haben wollten, ernst genommen, so hätte man, das ist bittere Erkenntnis, dem Mädchen wahrscheinlich das Leben gerettet. 

 

 

Wie viele Kinder sind noch diesem grausamen Schicksal zum Opfer gefallen?

 

Verdächtig ist Christian B. diese Taten begangen zu haben. Jedoch hat er die Taten alleine begangen?

 

Ist Christian B. nur ein Teil eines Netzwerkes, das Spezialisten seit Jahren befürchten, aber niemand wahrhaben wollte? Da war zu lesen, dass die Vergewaltigung und der Raub an der 72-jährigen Amerikanerin, gut 1 1/2 Jahre nach dem Verschwinden von Maddie McCann, gefilmt wurde.

Von wem oder vielmehr wie? Wegen dieser Tat verurteilte ihn das Landgericht Braunschweig am 16. Dezember 2019 zu sieben Jahren Haft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, jedoch wurde Untersuchungshaft angeordnet. 

Drehte Christian B. den Film für sich als Trophäe der Tat oder für ein "breiteres Publikum", das sich auf kommerziellen Seiten im Internet an solchen oder ähnlichen Taten "erfreut"? Wurde das Verschwinden von Maddie vom zweiten Mann gedreht, den Zeugen laut der portugiesischen Medien in der Tatnacht gesehen haben wollen?

Vermutlich drang Christian B. in der Tatnacht in die Ferienwohnung der McCanns ein, in der Absicht diese nach Wertvollem zu  durchsuchen, entschied sich dann aber um und "stahl" Maddie. Der Fall führte 2007 innerhalb von Wochen zu einem riesigen weltweiten Medienecho. Zeugenaussagen aus der Nacht decken sich mit dem, was die Polizei in mühevoller Kleinarbeit über alle Grenzen hinweg zusammengetragen hat. 

Doch was geschah nach der Entführung der Maddie McCann? Ein Zeuge hatte damals das Mädchen angeblich einige Wochen nach ihrem mysteriösen Verschwinden in das Fahrzeug eines Mannes mit deutschem Kennzeichen steigen sehen. Ob freiwillig oder unfreiwillig, konnte der Zeuge nicht mehr sagen. Laut der Daily Mail werden diese Begebenheiten in der Untersuchungsakte der Polizei in Portugal beschrieben. Wie ein weiterer Zeuge sah, soll Maddie ein Restaurant in der spanischen Küstenstadt Alcossebre verlassen haben, bevor sie in den Lieferwagen eines Mannes stieg. Wie kam das Mädchen von der Algarve in das fast 800 km entfernte Küstenstädtchen in der Nähe von Castellón de la Plana? Die Aussage wird heute als sehr glaubhaft eingestuft. 

Was geschah nach der Entführung, die von Rudi Cerne nochmals nachgestellt, am 3. Juni in der xy Sendung gezeigt wurde und ein unfassbares Medienecho auslöste?

Verfügte Christian B. über internationale Verbindungen in die Kinderschänderszene? Oder ist er Teil eines solchen Netzwerkes. Dafür spricht:

 

Letzte Spuren führen nach Belgien zu einer Tat, die für die Polizei bislang ergebnislos verlief.

Wie die Nachrichtenagentur Belga meldet, geht es um den gewaltsamen Tod  der 1996 vergewaltigten und ermordeten, damals 16 Jahre alten Carola Titze aus Vechta, deren Leiche im belgischen Badeort De Haan im Juli 1996 aufgefunden wurde. Das Mädchen machte seinerzeit mit ihren Eltern zusammen Urlaub. Sie wurde vermisst, nachdem sie einen Strandspaziergang gemacht hatte. In der Nacht zuvor hatte sie einen jungen Deutschen kennengelernt, der mit seinen kriminellen Taten geprahlt hatte. Die beiden hatten einen Abend zuvor zusammen verbracht. Die Staatsanwaltschaft in Brügge will laut Belga die Ermittlungen wieder aufnehmen. In diesem Zusammenhang waren Dutroux und gar Fourniret als Täter ergebnislos überprüft worden. Nun zeigt das Phantombild der belgischen Rikswacht aus 1996 eine erhebliche Ähnlichkeit mit Christian B..  Marinesoldaten hatten den schrecklich verstümmelten Körper der jungen Frau 14 Tage nach ihrem Verschwinden nur 200 Meter von der Ferienanlage, wo sie Urlaub machte, in Duinbossen aufgefunden. 

 

Rijkswacht, 1996

Morgen: Das Schicksal von René Hasee, Katrin Konert und Inga Gehrke 


 

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Cold Case - der Mordfall Norbert Schardin wird neu aufgerollt

Seit 1995 ungeklärt ist der Mordfall Nobert Schardin aus Hannover.

Schardin, Lkw-Fahrer bei der Michaelis Spedition in Hannover-Misburg, wurde am 8. Februar 1995 erschossen in einem Container auf dem Betriebsgelände aufgefunden. In der Nacht vom 7. zum 8. Februar 1995 hätte er einen Lkw mit Salz nach Kopenhagen fahren sollen. Was geschah, konnte nicht geklärt werden. 

Schardin war ein zuverlässiger Mitarbeiter.

Was sich in der Nacht abspielte, versucht nunmehr die Cold Case Einheit der Polizei Hannover zu klären. "Die akribische Arbeit unserer Cold Case Ermittler hat neue, vielversprechende Ermittlungsansätze erbracht", zeigt sich Kriminaloberrat Dr. Lars Wistuba, Leiter der Kriminalfachinspektion 1, zuversichtlich.

Auch wurden damalige Spurenträger mit neuen wissenschaftlichen Methoden untersucht. 

Wer Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat oder den Umständen machte, möge sich bitte an den  Kriminaldauerdienst Hannover unter der Rufnummer +49-511 109-5555 wenden.

Es wurde eine Belohnung von 3000 Euro für die Ergreifung des oder der Täter ausgesetzt. 

 

Hinweis: Über die Zuerkennung und Verteilung der Belohnung wird unter Ausschluss des Rechtsweges entschieden. Die Belohnung ist ausschließlich für an der Straftat nicht beteiligte Privatpersonen und nicht für Amtsträger bestimmt, zu deren Berufspflicht die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört.

 

Tatwaffe, Polizei Hannover

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Still ruht die Heide

 

Was wurde aus dem Fall Kurt-Werner Wichmann und den Beweisstücken, die die Polizei Lüneburg vor mehr als einem Jahr der vollkommen schockierten Öffentlichkeit präsentierte?

 Darunter persönliche Gegenstände von Personen, die Wichmann vor seinem Selbstmord vergraben hatte. Aus welchen Jahren stammen die Curiosica, die  Wichmann vergrub, nebst einem fast neuen Ford Probe. 

Was wurde aus dem Fall? Den Aufsehen erregenden Fällen?

Ilse Gerkens und dem Fall Ulrike Burmeister?

Der Fall Gerkens ist seit dem 11. April 1968 offen. Obwohl Wichmann zu dem Zeitpunkt nur 18 Jahre alt war, wird er mit dem Geschehen in Verbindung gebracht.

Die Mutter einer elfjährigen Tochter wurde quasi nach dem Einkauf mit vier Kugeln vom Fahrrad geschossen. 

Der Fall Ulrike Burmester spielte sich am 14. Mai 1969 ab, als die 14-jährige Schülerin aus Lüneburg durch ihre Verwandtschaft als vermisst gemeldet wurde.

Ende Mai 1969 wurde ihre Leiche aus der Elbe geborgen.

Wahrscheinlich wurde sie sexuell missbraucht und danach erdrosselt. Sie war mit einem Stein in der Elbe versenkt worden.

Jahre später wurde das Ehepaar Ursula und Peter Reinhold aus Hamburg-Bergedorf im Göhrde-Forst nach sechs Wochen aufgefunden. Am 12. Juli 1989 fanden Wanderer die stark verwesten und entkleideten Leichen. Das Ehepaar Reinhold war durch Tierfraß und die Verwesung zum größten Teil schon skelettiert. Die Todesursache konnte niemals ermittelt werden. Kurioserweise wurde das Auto des Ehepaares im nahen Winsen an der Luhe am Bahnhof aufgefunden.

 

Am 12. Juli 1989, als der erste Doppelmord aufgedeckt wurde, fuhren Ingrid Warmbier aus Uelzen und Bernd-Michael Köpping aus Hannover in das Naherholungsgebiet Göhrde. Die beiden hatten ein Verhältnis, das sie seit einer Kur unterhielten. Unweit des ersten Fundortes, in etwa 750 Meter Entfernung im Wald,  töteten die unbekannten Täter das Paar mit einem Kopfschuss.  Der Frau wurde noch auf den Schädel gehauen und sie entfernten hiernach ihre Brüste. Der Wagen der beiden Opfer wurde, wie durch Geisterhand, eine Woche später in Bad Bevensen abgestellt. 

Seltsam in diesem Zusammenhang ist, dass nach dem Auffinden von Birgit Meyer, nur noch die Göhrde-Morde als geklärt galten. 

Wer aber ist der Mittäter oder gab es mehrere im Umfeld des in rechter Ideologie verhafteten Kurt-Werner Wichmann? Selbst die Polizei geht von einem noch lebenden Mittäter aus

 

  

Lüneburg um 1978, kasaan media, 2020

 

Lüneburg um 1978, kasaan media, 2020

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Tristan Brübach

Ungeheure Brutalität eines psychisch gestörten Täters

 

Der Mordfall zum Nachteil des damals 13-jährigen Tristan Brübach, der am Donnerstag, dem 26. März 1998 in dem  inzwischen verschlossenen, 1937 erbauten  Liederbachtunnel in Frankfurt-Höchst ermordet aufgefunden wurde, ist nach wie vor einer der brutalsten Mordfälle der deutschen Nachkriegsgeschichte und vor allen Dingen eines der mysteriösesten Verbrechen, das in Deutschland je geschehen ist. Tristan kam aus einer schweren Kindheit. Die Mutter war schon einige Zeit früher verstorben, dem Vernehmen nach hatte sie Suizid begangen. Tristan lebte bei seinem Vater, der Alleinverdiener war.  

Seit 22 Jahren versucht die zuständige Frankfurter Mordkommission, verstärkt seit 2007 die AG Tristan, den oder die Täter dingfest zu machen. Die Tat erschütterte damals den gesamten Rhein-Main-Raum.

 

Tristan Brübach war an diesem Tag mit Rückenschmerzen geplagt zur Schule gegangen und wollte danach zu einem Arzt gehen.  

Die Tatausführung war von einer unbeschreiblichen Brutalität und von Verstümmelungen und der „Trophäenjagd“ des Täters geprägt.

Was sich am Tattag abgespielt hat, ist bis heute noch nicht klar.  Es lässt sich nur mühevoll rekonstruieren. Auch, ob Tristan vielleicht seinen Mörder flüchtig oder doch näher kannte, als er ihn vermutlich im Liederbachtunnel, unterhalb des Höchster Bahnhofes traf.  Dort saß er um etwa 13.45 und rauchte eine Zigarette. Dies wurde durch Kameras aufgezeichnet.

Was er in den nächsten, etwa zwei Stunden machte, nachdem er von einer Telefonzelle aus seinen Vater angerufen hatte, konnte nur bruchstückhaft rekonstruiert werden. Ein  anderer Schüler  sah Tristan auf seinem Nachhauseweg gegen 14:15-14:25 Uhr vor dem Höchster Bahnhof, als er alleine auf einer dortigen Bank saß.

Empfangsgebäude
Bahnhof- Frankfurt Höchst Von EvaK - Eigenes Werk, GFDL 1.2, Link

Denkbar sind viele Szenarien, die sich an diesem Tag abgespielt haben können. Der Mann auf dem Phantombild kann kein zufälliger Zeuge des Geschehens gewesen sein. Die beiden Männer, die immer wieder im Zusammenhang mit der Parkbank in der Bruno-Asch-Anlage gegen 15.20 Uhr,  vor der Tat, mit dem Jungen gesehen wurden, können Drogenabhängige oder Männer aus der damalig schon existierenden Alkoholiker-Szene gewesen sein. Eine Zeugin beobachtete Tristan vor der Tat in der Begleitung eines unbekannten Mannes, zu dem später das Phantombild passte. Durch die Zeugin wurde auch offenbar, dass der Täter sich in der Umgebung auskannte, da sie meinte, dass sie den Täter mehrfach gesehen hatte. Dazu passt die später in dem von dem Täter zunächst mitgenommenen Rucksack aufgefundene tschechische stark benutzte Straßenkarte von Deutschland. Die Karte könnte einem der Obdachlosenszene um den Bahnhof in Höchst zugehörigen Person gehört haben. Vielleicht führten die beiden Unbekannten Tristan dem Täter zu. Eine Menge Gerüchte kursierten über das Opfer nach der Tat. Er sei auf den Kinderstrich gegangen, hätte mit Drogen gedealt, sei in schlechte Kreise geraten. Nichts davon konnte bewiesen werden.

Die Zeugin, deren Hund er gestreichelt hatte, sah die unbekannten Männer wohl nur noch von hinten, als sie sich mit ihrem Hund entfernte und dass Tristan in der Mitte zwischen den beiden Männern saß. Ob er sich hier schon bedroht fühlte, wurde nicht offenbar. Kurz darauf trafen sich der Mörder und sein späteres Opfer zwischen 15.30 und 15.45 am südlichen Tunneleingang in etwa 400 Meter Entfernung von der Parkbank.

Wie eine Schlachtung

Während der Obduktion Nr. 282/98 wurde offensichtlich, dass der Junge erheblich geschlagen oder getreten worden war, und von hinten wie im Schwitzkasten gewürgt wurde, bevor der Täter mit einem Schnitt durch den Hals sein Opfer fast enthauptete. Was sich in den Minuten der Tat abspielte: Mehrere Jugendliche, die auch die Abkürzung durch den dunklen Tunnel nehmen wollten, beobachteten jemanden, der über etwas, sie konnte nicht erkennen was, gebeugt stand und entschieden sich in dem Augenblick, einen anderen Weg zu nehmen. Wahrscheinlich beobachteten sie den Täter bei der Tat und realisierten diesen Umstand nicht. Diese Beobachtung deckte sich etwa mit der Tatzeit und dem Gesamtgeschehen, wie die Polizei anhand kriminaltechnischer Auswertungen rekonstruieren konnte.

Der Täter zog sein Opfer danach in den fast 100 Meter langen Tunnel, ehe er sein wie ein Ritual wirkendes Handwerk weiter fortsetzte, immer in der Gefahr. jeden Moment überrascht zu werden. In einem Schulheft wischte der Täter die Klinge ab, das Negativ des Küchenmessers blieb. 

Die Turnschuhe Tristans stellte er quer auf die Beine der Leiche, als wollte er das, was er getan hatte, ungeschehen machen. Das Gesicht verdeckte er mit der Jacke des Jungen. Wahrscheinlich aus Hektik und weil er durch irgendetwas oder irgendwen massiv in der Ausführung der Tat gestört worden war unterlief ihm ein Fehler, als er den Rucksack des Jungen ausschüttete, in dem sich die Schulbücher befanden. Das Fragment eines blutigen Fingerabdrucks blieb zurück.

Danach verschwand er ungesehen, wahrscheinlich in nasser und blutverschmierter Kleidung.

Später informierte ein Jugendbetreuer die Polizei, nachdem er gegen 17.00 Uhr von Kindern über den Fund einer Leiche informiert worden war. 

Es ist zweifellos klar, dass der Täter eine schwer gestörte Persönlichkeit war, als er aus der dann im Liederbach ausgebluteten Leiche nahezu fachgerecht die Hoden entnahm, Stücke des Muskelgewebes und weitere Drapierungen der Leiche am Tatort vornahm. Der Täter nahm laut dem ermittelnden Kommissar etwa 2 kg Fleisch des Jungen mit, was auf Kannibalismus hinweisen kann. Der Mörder hatte Tristans Kleidung heruntergezogen und setzte einen Schnitt oberhalb des Schambeines an.  Diese Stücke, die er aus Tristan ausgelöst hatte, nahm der Täter mit. Das Verstümmelungs-und Verletzungsbild, das die Rechtsmediziner dann in einer mehrstündigen Obduktion feststellten, ist bisher einzigartig. Spätere Recherchen der Mordkommission in den USA und anderen Ländern ergaben keine sich „wiederholende Handschrift“ des Täters. Eine nie dagewesene Ermittlung wurde durch die zuständige Mordkommission in Bewegung gesetzt. Tausende Männer wurden zur Abgabe eines Fingerabdrucks vorgeladen. Doch der Täter, wahrscheinlich ein junger blonder Mann mit Pferdeschwanz, blieb unbekannt.

Der von mehreren Zeugen beschriebene Mann soll zwischen dem Liederbachtunnel und der  an der Bahnlinie damals angrenzenden Kleingartensiedlung in diesem Zeitraum noch weitere Opfer gesucht haben.

 

Tage später der Telefonanruf bei der Polizei in Frankfurt:

Am 2. April 1998 erreichte ein Telefonanruf eine Frankfurter Anwaltskanzlei. Dort wurde von dem Anrufer behauptet, dass er Mist gebaut hätte. Die Sekretärin gab dem Anrufer eine Telefonnummer einer auf Strafrecht spezialisierten Kanzlei, dort meldete sich der Unbekannte nicht wieder. 

Der Rucksack von der Firma Fishbone in der Farbe schwarz wurde etwa ein Jahr danach 35 km entfernt in einem Waldgebiet, nahe Niedernhausen, aufgefunden. Darin die bereits erwähnte Strassenkarte aus der Tschechei und ein blauer Müllsack, aber keine Anzeichen von Leichenteilen. Ein Zeuge meinte. den Rucksack schon eine ganze Zeit vorher gesehen zu haben. 

Mehr als ein Jahr nach dem Tod von Tristan wurde dessen Grab ausgehoben, sehr ordentlich, und die Erde auf eine Plastikplane geschaufelt. Vielleicht waren es Satanisten, vielleicht auch der Täter, der seinem Ritual nicht nachkommen konnte, als er bei der ursprünglichen Tatbegehung gestört wurde.

 

Manfred Seel, der spätere Serienmörder, der erst nach seinem Tod als dieser enttarnt wurde, als seine Tochter im heimischen Schwalbach im Taunus in einer Garage in Fässern Leichenteile auffand, schied 2016 als Täter Tristans aus. Nach dem erfolglosen Versuch, an der Klarinette Seels Fingerabdrücke zu nehmen, um diese mit denen vom Tatort im Liederbachtunnel zu vergleichen, wurde selbst die Leiche des mutmaßlichen Serienmörders nochmals obduziert. Die Fingerabdrücke passten nicht.

 

Tristans Vater verstarb 2015.  Es hat sich aber eine Interessensgemeinschaft zusammengetan, die die Erinnerung an Tristan erhalten will. Zur Webseite

 

 

Daher fragen das Bundeskriminalamt und die Mordkommission in Frankfurt:  

Wer hat am Tattag Beobachtungen gemacht und sich der Polizei noch nicht oder nicht vollständig mitgeteilt?

Wer kannte Tristan oder Personen aus seinem Umfeld?

Wer hat eine bestimmte Person als Täter in Verdacht?
Auffällig könnte zum Beispiel sein, dass jemand sein Verhalten geändert, sich verdächtig geäußert oder ohne erkennbaren Grund sein gewohntes Lebensumfeld verlassen hat (Flucht).

Ein Abschnitt der Tat fand vermutlich im Liederbach statt. Hose und Schuhe des Täters könnten daher zumindest teilweise durchnässt worden sein. Wem ist am Tattag eine Person mit durchnässter und/oder blutbefleckter Kleidung aufgefallen?

 

 

 

 

Täterbeschreibung laut Phantombild

ca. 175 cm groß

Um 1998 ca. 20 bis 30 Jahre alt (heute zwischen ca. 40 und 60 Jahre alt)

ungepflegte Gesamterscheinung

blasses Gesicht

schlanke – sogar als hager bezeichnete – Gestalt

Narbe im Bereich der Oberlippe, möglicherweise
„Hasenscharte“(Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte)

Dunkelblonde, fettige, längere Haare, die als Zopf bzw. Pferdeschwanz getragen werden bzw. wurden

Die Kriminalpolizei Frankfurt bittet daher Personen, die den dargestellten und beschriebenen Mann kennen, sich beim Fachkommissariat für Tötungsdelikte (K 11), Telefonnummer 069-75551108, oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (Jürgen Linker, 069-75582100)

Für Hinweise, die zur Ermittlung und Ergreifung des/der Täter(s) führen, hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt/Main eine Belohnung in Höhe von 15.000,- Euro ausgesetzt. Die Zuerkennung der Verteilung erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Die Belohnung ist nicht für Amtspersonen bestimmt, zu deren Berufspflicht die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört.

Eine weitere Belohnung in Höhe von 5.000,-- Euro ist von einer Privatperson ausgelobt worden, die zeitlich unbegrenzt gültig ist.

Hinweise an die Mordkommission Frankfurt:

Tel. +49 (0) 69 – 755 51108 (Bürozeiten)
Tel. +49 (0) 69 – 755 53111 (Kriminaldauerdienst)
oder jede andere Polizeidienststelle

 

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Der Fund menschlicher Knochen nahe Trier wirft viele Fragen auf

Unheimlicher Fund

 

Schon Anfang Dezember 2019 wurden bei Trier, in einem Waldstück nahe Palzem, durch eine Jagdgesellschaft Knochen gefunden, die für mehrere Jahre dort in einem unwegsamen Gelände lagen. Ein Jäger hatte die Knochen, die einer skelettierten Leiche eines Menschen zugeordnet werden konnten, aufgefunden und die Polizei informiert. Diese erschien wegen des Geländes zugleich mit der Feuerwehr, die bei der Bergung der sterblichen Überreste Hilfestellung leistete.

Wer die oder der Tote ist, kann nach derzeitigem Ermittlungsstand nicht gesagt werden. Jedoch, keine Person auf die die Beschreibung der Kriminaltechniker passen würde, ist vermisst gemeldet. Ein Polizeisprecher jedoch erklärte, dass ein finnischer Personalausweis einer Frau neben der Fundstelle sichergestellt werden konnte. Auch wurden Reste von Kleidung aufgefunden, die mit der Leiche in Verbindung gebracht wurden. Auch über die Todesumstände oder wie die Knochen in den Wald kamen, respektive die Leiche, konnte die Polizei nichts mitteilen. Palzem liegt zwischen Trier und der Luxemburger Grenze an der Mosel, etwas nördlich der französischen Grenze im Dreiländereck. Die Überreste der Leiche wurden in die Gerichtsmedizin verbracht.

Wer Angaben zu der/dem unbekannten Toten machen kann oder etwas über die Umstände weiss, Beobachtungen gemacht hat, soll sich bitte an seine örtliche Polizeidienststelle wenden.

 
 
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Der YOG'TZE - Fall - so mysteriös ist der Fall nicht

Der Code auf dem Zettel im Mülleimer

Führt die Spur in die Drogengeschäfte des ehemaligen Paten von Amsterdam, Johan Verhoek, „der Stotterer“ (De Hakkelaar) und seine ehemalige Octopus-Verbrecherbande?

Es ist ein Ansatz:

Der YOG'TZE-Fall ist immer noch einer der mysteriösesten Mordfälle überhaupt. Die Bezeichnung bekam der Fall aus dem Jahr 1984, weil der später in der Nacht von Unbekannten ermordete Lebensmitteltechniker Günther Stoll einen Zettel mit einem scheinbaren Code notiert hatte. Ein wenig wirr war das alles schon, was das spätere Opfer notierte.

Seine Frau behauptete diesen Umstand später und die Polizei glaubte ihr. Ganze Generationen von Code-Knackern versuchten die vermeintliche Chiffrierung zu entschlüsseln. Man verfiel gar auf das ehemalige rumänische Funkrufzeichen YO6'TZE, was abstrus genug war, um etwas mit dem mysteriösen Ableben des offensichtlich psychisch kranken Opfers zu tun zu haben. Dabei fiel nicht auf, dass ein Lebensmitteltechniker keine Codes notierte, sondern in Panik etwas selbstständig falsch aufschrieb.

Doch Stoll hatte an dem Abend seines Todes regelrechte Panik, dass ihm etwas zustossen würde, er ermordet würde. Vor irgendjemanden oder irgendwas hatte der Mann große Angst.

Woher wusste oder ahnte er das?

Oktober 1984 Zwei Stunden, nachdem er eine fromme Bekannte unweit seines Elternhauses aufgesucht hatte, wurde er in etwa 100 Kilometer Entfernung, nahe Hagen/Westfalen durch zwei Lkw-Fahrer nackt in seinem abseits der Fahrbahn stehenden, verunglückten Fahrzeug aufgefunden. Sein linker Arm war weitgehend abgerissen und auch sonst war er schwer verletzt. Jedoch, Stoll war nicht etwa bei dem Unfall mit seinem Fahrzeug so verletzt worden, sondern war zuvor andernorts überfahren worden. Wo und wie konnte niemals herausgefunden werden.

Stoll war nicht alleine, wie einer der Lkw-Fahrer noch von der Autobahn A45 beobachtet hatte: Ein Mann war um den Wagen gelaufen, als der Lkw-Fahrer auf den Unfall aufmerksam wurde. Dieser Unbekannte hatte sich dann von dem Fahrzeug entfernt. Diese Person konnte niemals ermittelt werden. In diesem Zusammenhang gab es auch einen ominösen Anhalter, der zur fraglichen Zeit von mehreren Zeugen gesehen worden war, jedoch niemals ermittelt werden konnte. Die Zeugen hatten sich bei xy-Ungelöst gemeldet. Die letzten Worte des sterbenden Opfers waren: "Nicht meine Freunde." Damit waren wohl seine geflohenen Mitfahrer gemeint. Es müssen mehrere Personen gewesen sein. Der Fall konnte nicht geklärt werden und mutierte im Laufe der vergangenen 35 Jahre, ob der Tragik, zu hohem internationalem Unterhaltungswert.

Doch die Spur lag nahe: Komplize für die Verbrechen von Verhoek soll der ehemalige Superdealer und 1991 im Amsterdamer Hilton erschossene Klaas Bruinsma gewesen sein. Man kannte sich in den Kreisen und half sich schon mal bei der europaweiten Ausdehnung des internationalen Rauschgiftgeschäftes. Allein dabei im Wege standen die Heroin-Triaden (Ah Kong, 阿公) Chinesen, die Amsterdam zum Drogenmekka Europas gemacht hatten. (Der Spiegel,30.05.1977, Nr. 23/77).

Die Dealer hatten sich aus dem Amsterdamer China-Town heraus organisiert, nachdem sie sich plötzlich und unerwartet nach Europa absetzen mussten. Tze (Tse) war lediglich von Stoll falsch geschrieben worden - ein Dealer der Tage in Amsterdam - der es zu zweifelhaftem Ruhm aus der Chinese Connection geschafft hatte, aber immer wieder Kuriere anwarb.

Wie Amsterdam das neue Drogenparadies werden konnte, konnten die damaligen Behörden an den explodierenden Zahlen der Drogentoten in Europa leicht erklären. Bis zu 500 Tote im Jahr, die den Stoff aus dem "Goldenen Dreieck" konsumiert hatten. Tausende waren abhängig. Doch in den Niederlanden waren die Großdealer seinerzeit ziemlich sicher und auch kaum von staatlicher Verfolgung berührt. Es dauerte Jahre, ehe die Politik begriff, dass Drogen die gesellschaftlichen Wurzeln eines Menschen zerstörten.

Das spätere Opfer hatte, obwohl arbeitslos, große Mengen an Geld für nicht nachvollziehbare Einkäufe ausgegeben, etwa 30.000 DM. (ca.15.500 Euro)

So soll der Name eines der Mitglieder der Amsterdamer Drogenmafia in den damaligen Tagen ähnlich geklungen haben. (De Jong)

Stoll, das ist erwiesen, hatte Kontakt zu zahlreichen Niederländern, der ins dortige und damalige Drogenmilieu führte. Diese Spur, auch für die Polizei, verlief im Sande.

Die unheimliche Melange aus Chinesen und Niederländern beherrschte den Drogenmarkt in Europa. Das war auch bekannt, spätestens seit 1977. Zu dem Zeitpunkt standen zwei niederländische Großdealer, Andries Meyer und Hans Cornelis, in Bangkok vor Gericht, die für ein chinesisches Kartell 130 kg Heroin nach Amsterdam verbringen sollten. Es war ein Beispiel von vielen.

Geldwäscher flogen erst im neuen Jahrtausend auf: Willem Endstra ist eines der Beispiele, auch Klientel von ihm wurde liquidiert oder endeten im Gefängnis ab.

Stoll soll zu der mittleren Ebene Kontakt gehabt haben. Wie auch immer er in diese Kreise geraten war. Die Kontakte schloss er bei mehreren Auslandsurlauben in den Niederlanden. Arbeitslose waren damals für die niederländischen Drogenbosse die besten Kuriere. Schlicht: sie waren willig.

 

 

 

In den 1980er Jahren entwickelten die Drogenhändler eine ungeheure Affinität zu Autobahnen. An die 80 Opfer, die auf offener Straße ermordet wurden, oder in Fässern an der Autobahn vergraben wurden, gab es aus diesem Milieu. Weiter im 2. Teil

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Gruseliger Fund   Ein Spaziergänger fand am 2.5.2020 bei einem Ausflug in einem Waldstück in der Gemeinde Kipfenberg einen skelettierten menschlichen Schädel und weitere dazugehörende Knochen. Die polizeilichen Sicherungsmaßnahmen erfolgten umgehend. Für die Kriminalpolizei...

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Katrice Lee - seit dem 28. 11.1981 vom …

19-06-2019 Hits:818 Vermisste Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Katrice Lee  - seit dem 28. 11.1981 vom Erdboden verschluckt

   Operation Bute      Einer der mysteriösesten Vermisstenfälle nach dem Krieg in der Bundesrepublik ist das Verschwinden der 2-jährigen Katrice Lee, die mit ihren Eltern am 28. November 1981 in einem englischen...

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Lars Mittank

02-05-2019 Hits:311 Vermisste Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Lars Mittank

 Fünf Jahre spurlos    Der gesamte bizarre Fall von Lars Mittank liegt nunmehr fünf Jahre zurück. Zahlloser Aufrufe der Polizei, wie dem Bundeskriminalamt, und der Presse halfen dem Schicksal von Lars Mittank...

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Die Causa Rebecca Reusch

22-03-2019 Hits:437 Vermisste Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Die Causa Rebecca Reusch

Update 22.3.2019 11.00 Uhr Wie das zuständige Berliner Landgericht mitteilte, wurde der Haftbefehl gegen den mutmasslichen Tatverdächtigen, den Schwager, aufgehoben. Das ist nun das zweite Mal, dass die Polizei ihren Tatverdächtigen...

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Madeleine Beth McCann - ein 43 jähriger…

19-03-2019 Hits:382 Vermisste Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Madeleine Beth McCann - ein 43 jähriger Deutscher steht unter dringendem Tatverdacht

Was geschah in Portugal an der Algarve?   update 3.Juni 2020   Fernseh-Deutschland stand während der xy Sendung an diesem Abend das Herz still.    Es gibt einen Tatverdächtigen, der von 1995 bis 2007 mehr oder...

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Wikileaks und das mysteriöse Verschwind…

16-11-2018 Hits:475 Vermisste Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Wikileaks und das mysteriöse Verschwinden von Arjen Kamphuis

Das seltsame Verschwinden des Cybersecurity - Experten Arjen Kamphuis Gesichert gilt, dass Kamphuis, der seit Jahren zu dem engeren Kreis der Unterstützer von Assange gehörte, am 20. August in Bodø, vor...

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Corona

Covid19 und die Folgen

15-10-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Covid19 und die Folgen

Was man nicht alles dieser Tage liest. "Good Morning in the Morning" als Gruß der Spaßgesellschaft Verschwörungstheoretiker haben derzeit Hochkonjunktur. Nun ist es nicht mehr Neuschwabenland der Nazis, sondern eine Seuche, die...

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Feature - Nachrichten - An einem Tag im …

25-09-2020 Hits:0 Zukunftsforschung Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Feature - Nachrichten - An einem Tag im Jahr 2035

Die Folgen des Trumpismus in einem Feature zum Buch „4. Januar 2035“ Das Wort Trump war in der Welt-Gesellschaft zu einem Schimpfwort geworden. Wer jemanden einen Trump nannte, verachtete ihn zutiefst...

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Trittbrettfahren beim TÜV

04-09-2020 Hits:0 Europa Sascha Rauschenberger - avatar Sascha Rauschenberger

Trittbrettfahren beim TÜV

Der VdTÜV als Trittbrettfahrer in der Corona-Krise Der „Technische Überwachungsverein“, kurz TÜV, hat eine lange Geschichte (HIER). Über die Notwendigkeit von technischen Überprüfungen und Sicherheitschecks bedarf es eigentlich keiner Diskussion. Dennoch...

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Reisen / Travel

Für alle, die es gar nicht mehr abwarte…

14-08-2020 Hits:0 Reisen Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Für alle, die es gar nicht mehr abwarten können: Ein paar Bilder aus Mallorca,1996

Kleine Kirche auf dem Land bei Magaluf, kasaan media, 2020 Teutonengrill, kasaan media, 2020 Da war die Welt am Ballermann noch in Ordnung. Die deutschen Urlauber tanzten in der Schinkenstrasse um das...

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Hallstatt im Salzkammergut - ein Weltkul…

23-07-2020 Hits:0 Reisen Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Hallstatt im Salzkammergut - ein Weltkulturerbe in Corona-Zeiten

  Seit Ausbruch von Corona liegt die Reisebranche weltweit am Boden und viele beliebte Ausflugsziele kämpfen wirtschaftlich ums Überleben, weil die Urlaubsgäste ausbleiben.   Eines der beliebtesten Ziele in Österreich für ausländische Touristen...

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Trier: Overkill im Plaza-Grill

04-12-2019 Hits:51 Reisebewertungen Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Trier: Overkill im Plaza-Grill

Vorab: Auf eine angekündigte Stellungnahme des Plazas wollten wir nicht mehr warten, sie blieb aus und so schrieben wir die Fakten zusammen. Pekunia non olet In einer der ältesten Städte Deutschlands schmückt...

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Mars

Unglaubliche Aufnahmen vom Mars - MSL 11…

04-08-2020 Hits:0 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Unglaubliche Aufnahmen vom Mars - MSL 1144 - ML 34 - Ankunft in Meeteetse

Während sich die Menschheit derzeit mit gleich drei Raketen zum Mars aufgemacht hat, findet man in den Fotos, die der Rover Curiosity bereits zur Erde gesandt hat, zahllose Anhaltspunkte für...

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Mars Science Laboratory- 1419 SE-S

10-12-2019 Hits:49 Mars MCvtH - avatar MCvtH

Mars Science Laboratory- 1419 SE-S

"Marsianische Fledermaus"Was ist das? Es hat augenscheinlich Haare, eine Art Sensor,daneben liegen nebst mysteriösen "Würmern, andere Überbleibsel, NASA JPL Caltech, Gigapan, Neville Thompson, 2019"   Unglaubliche Schönheit! Umso öfter man sich die Bilder...

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Riesige Lawine auf dem Mars

15-09-2019 Hits:512 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Riesige Lawine auf dem Mars

Die US-Weltraumbehörde Nasa veröffentlichte jetzt ein Bild , das der Mars Reconnaissance Orbiter im Mai 2019 aus dem Orbit aufnahm. Eine gigantische Lawinen aus einer Staubwolke, Eis und Gestein rutschte...

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