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Zum Tag des Grundgesetzes sammeln sich S…

23-05-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Zum Tag des Grundgesetzes sammeln sich Schwurbler in Berlin

Am Jahrestag des Inkrafttretens des Grundgesetzes, dem 23. Mai, sammeln sich die, die das Grundgesetz nur dazu verwenden, weitere Unruhe zu stiften. Diese Unruhe ist dem LAnd nicht mehr zuzumuten...

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Berlin heute

21-04-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Berlin heute

Am heutigen Tag wird die Neuregelung des Infektionsschutzgesetz verabschiedet. In Berlin sammeln sich die, die noch nicht verstanden haben, dass eine Neuregelung während der Corona-Krise gefunden werden musste.  Von fünf...

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Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von…

28-03-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von "Menschenversuchen"

Es geht immer noch hoch her in Berlin, nun mit Festnahmen:    Gut so! Nehmt die #covidioten alles fest! #Covidiotensindtoedlich #b2803 https://t.co/LCpDzoiEHr — Zocko (@El_Zocko87) March 28, 2021   Die Behauptungen der "Demonstrationsteilnehmer" werden immer...

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European News Agency

Zeitgeschichte

Zeitgeschichte

Würzburg –Perle des Barock und Hauptstadt des Frankenweins

 

Würzburg –Perle des Barock und Hauptstadt des Frankenweins

 

 

 

(rms/SBD/mcvth/pdlc)

 

Als Universitätsstadt hat Würzburg, der Regierungssitz Unterfrankens, eine lange Tradition. Bekannt ist Würzburg insbesondere auch als Stadt des Barock und Stadt des Weins. Viele Lokale in der Stadt laden zur Verkostung eines Schoppens Frankenwein ein. Eine der bekanntesten Weinlagen, der „Schlossberg“ liegt mitten in der Stadt, am Steilhang des Maintals unterhalb der Festung Marienberg.

Diese thront majestätisch über der Stadt und gehört aufgrund ihrer reichen geschichtlichen Vergangenheit und der imposanten Erscheinung zu den eindrucksvollsten Baudenkmälern aus alter Zeit. Über mehrere Jahrhunderte diente die Festung Marienberg den Würzburger Fürstbischöfen als Wohnsitz.

Erst im Jahr 1724 zog man hinunter in die Stadt. Der damalige Fürstbischof Johann Philipp Franz von Schönborn hatte dort einen Schlossbau in Auftrag gegeben, inspiriert durch das Schloss Versailles in Paris. Sein brillanter Baumeister Balthasar Neumann hat sich mit dem Gebäude nicht nur selbst ein Denkmal gesetzt, sondern ein Meisterwerk der Architektur geschaffen.

 

 

Würzburger Residenz Gartenansicht (rms/mcvth,2018)

Als schönster Schlossbau des deutschen Barock wird die Würzburger Residenz vielmals bezeichnet.

Genauso prachtvoll wie die Fassade wurde auch das Innere gestaltet, mit kunstvoll ausgestatteten Räumen, aufwendigen Stuckarbeiten und einmaligen Malereien, u.a. dem weltbekannten Deckenfresko von Giovanni Battista Tiepolo.

Nur dem beherzten Eingreifen eines US-Offiziers nach dem verheerenden Bombenangriff des 16. März 1945, der sofort dafür sorgte, dass ein Notdach konstruiert wurde,  ist es zu verdanken, dass  dieses Meisterwerk heut noch erhalten ist. Als eine der letzten 100.000-Einwohner-Städte war Würzburg kurz vor Kriegsende noch Ziel eines Bombenangriffs der alliierten Truppen gegen Nazi-Deutschland. Zurück blieb die am stärksten zerstörte Großstadt Deutschlands. 90 % der Häuser in der Innenstadt waren vernichtet. Unermessliche Schäden auch an den historischen Gebäuden, nicht nur der Würzburger Residenz.

 

 Putto im barocken Würzburger Hofgarten(rms/mcvth,2018)

 

Die aufwendige Rekonstruktion und der originalgetreue Wiederaufbau zog sich über Jahrzehnte hin. Als „Stätte mit  außerordentlichem Wert“ gehört die Würzburger Residenz mit ihrem imponierenden Gesamtbild, einschließlich des Vorplatzes und des Hofgartens zum UNESCO Weltkulturerbe.

 

 

 Hof Conti / bischöfliches Palais am Tag der Bischofsweihe 10.06.2018 (rms/mvth,2018)

 

Heute residiert der Würzburger Bischof unweit der Residenz und des Doms im Hof Conti. Das Bischofspalais besitzt einen der schönsten (Renaissance-) Erker der Stadt.

 Haus zum Falken, (rms/mvth,2018) 

Originalgetreu wiederaufgebaut nach den Zerstörungen des 2. Weltkrieges wurde auch das Haus zum Falken, heute Tourist-Information, ehemals als Gasthaus genutzt. Es besticht durch seine einmalige Stuckfassade in verspieltem Rokoko.

 

 

Weinstube zum Stachel, (rms/mvth,2018) 

Und ganz in der Nähe, eine der bekanntesten Weinstuben Würzburgs, der „Stachel“, benannt nach einem mittelalterlichen Morgenstern. Diese Waffenart ziert auch heute noch die Fassade und erinnert an die Zeit der Bauernkriege, in denen der „Stachel“ als Treffpunkt der Rebellen,  genutzt wurde. Besonders sehenswert und einen Aufenthalt wert ist der kleine Innenhof, in dem sich an lauen Sommerabenden in historischer Kulisse einen Schoppen-Frankenwein munden lassen kann.

 

 

  Weinstube zum Stachel, (rms/mvth,2018)

 

 

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Damals, CeBit vor 30 Jahren, 1988

Damals, vor 30 Jahren war der Personal Computer in den Industriestaaten angekommen. Auf CeBit 1988 wurden die ersten tragbaren Geräte präsentiert.

Heute wirken die Entwicklungen der damaligen Zeit antiquar- ein Handy kann heute etliches mehr, als damals der schnellste Computer, der als PC mit einer Taktrate von 8 Mhz lief.

Die Monitore waren in Multisync und meistens zeigte der Bildschirm nur amber oder grünes Monochrom. Es war die Zeit von MS DOS, dem Urahn von Windows.

Die Generation 80s erinnert sich sicherlich noch der schweren Geräte. Apple brachte den Se30 und Photoshop stellte die erste Ausgabe des noch heute beliebten Programms vor.

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Von Procolotor - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

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Viva el Comandante - ein Nachruf auf Fidel Castro

Vor vier Jahren

 

Er ist tot. Fidel Castro starb im Alter von 90 Jahren.

Man will es nicht glauben. Der, der zahllose Mordanschläge überlebte, ist für immer verstummt. Der, der als unsterblich galt, schon zu Lebzeiten.

Was bleibt von dem Folterknecht, Mörder, Juristen, Revolutionär, Freiheitskämpfer, Monologist, Staatschef und Diktator Fidel Castro?

El Commandante war einer der charismatischsten Führer seiner eigenen Philosophie, seiner Diktatur. Von ihm bleibt ein Schulsystem, eine Gesundheitsversorgung und der gescheiterte Versuch populistischen Sozialismus auf Kuba einzuführen.

Vor seinem Versuch, den USA über Jahrzehnte die Stirn zu bieten, kann man nur den Hut ziehen.

Vor der schäbigen Diktatur, die Castro errichtete, die Hunger, Folter und menschenunwürdige Verhältnisse in Kuba brachten, Krieg in Angola, muss sich Castro vor der Geschichte schämen. Vor seiner ungetrübten Hilfsbereitschaft für andere Völker einzustehen nicht.
Seine stundenlangen Reden waren die eines Selbstdarstellers, der dem Volk seine durchaus ehrenwerten Gedanken niemals vermitteln konnte. Der leere Magen konnte nicht mit politischen Ideen gefüllt werden.

Hoffentlich findet der unruhige Geist Fidel Castros nun nach aufregenden 90 Lebensjahren ein wenig Frieden.
Zu wünschen wäre es ihm.

Geschmackloser ging es nicht mehr, als Exil-Kubaner den Tod ihres " Erzfeindes" in Miami feierten.

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Große Zweifel an der Darstellung der US Regierung über den 11.09.2001

Fragen über Fragen

 

Der 11. September 2001 ist eine nicht endende Geschichte von Leid, Kummer und Tragik. Eine Zeitenwende in der Geschichte der Menschheit. Wer hat nicht die Bilder in Erinnerung? Millionen Menschen saßen weltweit vor den Fernsehgeräten und schauten wie gebannt auf das Elend, das scheinbar direkt aus der Hölle kam. An diesem Tag starben Helden, andere wurden zu Helden.

Die, die damals die Berichterstattung sahen, fühlten den förmlichen Schmerz, wie Menschen aus den Fenstern in sicherlich tödlicher Höhe sprangen, vor Verzweiflung und Angst, dem Feuertod entrinnen wollten. Der 11. September war ein Angriff auf die Freiheit der westlichen Welt und so sollte es auch sein. Mehr und mehr kommen Zweifel, auch von seriösen Wissenschaftlern, wie Dr. Daniele Ganser, dass der 11. September nicht so gewesen sein kann, wie es in der Darstellung der Vereinigten Staaten und in der Geschichtsschreibung ist. Es gibt auch im Zusammenhang mit den Ereignissen vom 11. September 2001 durchaus kritische Stimmen, die von ganz anderen Zusammenhängen zu berichten wissen. Diese durften nicht reden, oder wurden als Verschwörungstheoretiker abgetan.

 

 

 

Umstände, die sich um die Hamburger Terrorzelle abgespielt haben sollen, sind andere, als die, die der Welt erzählt werden. Als die, die uns als Zuschauer des furchtbaren Spektakels an diesem Vormittag in Amerika weisgemacht werden sollen.

Viele moderne Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Vereinigten Staaten eine Gruppe von Radikalen selbst angetrieben haben, diese Anschläge zu begehen. Mit welchem politischen Ziel, sieht man heute. Die Zäsur war politisch erwünscht und erhofft.

Man kann in diesem Zusammenhang nicht von einer Verschwörung reden, vielleicht sogar einfach nur von einer gewollten „False Flag Aktion“ durch die Vereinigten Staaten von Amerika.

Durchaus hat Herr Dr. Ganser recht, dass George Walker Bush nicht sehr überrascht war, als ihm die Nachricht an diesem Vormittag überbracht wurde. Vielleicht war es in der Vorstellung der Strategen im Pentagon der einzige Weg, um Saddam Hussein im Irak an der weiteren Entwicklung seiner Giftgasstoffe zu hindern. Ob Hussein wirklich jemals Giftgas besessen hat, ist fraglich.

Auch wenn man sich ansieht, was der folgende Präsident Obama mit Osama Bin Laden machte, wirkt alles ein wenig wie ein inszeniertes Stück.

 

Kein Mensch weiß, ob Osama bin Laden tot ist. Seltsamerweise wurden die Leute, die etwas dazu sagen konnten, in Guantanamo Bay eingesperrt. Einige sind ganz vermisst. Bin Laden wurde in einer nächtlichen Kommandoaktion, 2011, in Pakistan erschossen, anstatt gegen Gerüchte, oder einer möglichen Geschichtsklitterung vorzubeugen und ihn vor Gericht zu stellen und dort abzuurteilen. Bin Laden konnte sich dazu nicht äußern. Das, was wir als Nachrichten  des Terrors-Fürsten aus Afghanistan sahen, kam wirr aus Tora Bora. Die Anlage hatte ironischerweise die USA finanziert, während der Zeit der New Yorker Taliban Schulen.

Kein Mensch glaubt an die offizielle Erklärung, die sich in sich widerspricht.

3000 Menschen kamen bei dem Terroranschlag ums Leben, Monumente der Weltgeschichte, das World Trade Center wurde beseitigt. Ob eine unabhängige Ermittlungskommission überhaupt in der Lage war, so zu agieren, wie es halt eine unabhängige Kommission tun sollte, bleibt auch mittlerweile fraglich. Zu viele Widersprüche reihen sich aneinander und die Opfer bleiben in der kollektiven Erinnerung als die, die unter politischen Fehlentscheidungen leiden mussten, die Jahre zuvor gefällt worden waren. Der Wahrheit wird damit kein Vorschub geleistet. 

 

 

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Damals, im Sommer 1955

Zu den Feiertagen 2019 etwas ganz Besonderes. Eine Zeitreise der außergewöhnlichen Art. Wir schreiben das Jahr 1955, genauer gesagt den Sommer 1955. Cornelia (Conny) Froboess dudelte den Schlager der Jahre „Pack die Badehose ein“. Die uns schon bekannte Tante Erna nahm das wörtlich, nahm ihren Lebensgefährten und ein befreundetes Ehepaar und fuhr an die Côte d’Azur. Dann weiter an die italienische Riviera.

Segeln 1954, Berlin Wannsee, kasaan media, 2019 Segeln 1954, Berlin Wannsee, kasaan media, 2019[/caption]

Vom Wannseebad und dem Segelboot hatte sie wohl aus den Kriegsjahren in Berlin noch genug. Ein Jahr nach den Ereignissen in Bern, dem Gewinn der Fussballweltmeisterschaft. Erhalten sind auch Aufnahmen aus Österreich in dem Monat. Wahrscheinlich im Juni 1955, weil ab 1. Juli 1955 die schwarzen Kennzeichen ungültig wurden. Man muss heute staunen, denn zu der Reise über die Alpen gehörte Mut. Die Straßen waren nicht so ausgebaut, wie Jahrzehnte später.

Es ging über Österreich mit dem Campinganhänger über die Alpen nach Italien. In diesem Campinganhänger war alles, was man in der Zeit für einen Urlaub gebrauchte. Es war die Sehnsucht dieser Tage, auch der Musik der Zeit geschuldet, nach Palmen und Bella Italia. Nach Wärme und südländischem Flair. Danach wollte man an die Küste nach Monaco und weiter auf einen Campingplatz, der bei Mandelieu-la-Napoule lag. Entlang des Massif de l'Esterel. Sogar Felsen wurden, weil diese so fremd waren, von den Berlinern fotografiert.

Irgendwo in Tirol, kasaan media, 2019

Irgendwo in Tirol, kasaan media, 2019

Büssing in Nauders in Österreich, kasaan media, 2019

Büssing in Nauders in Österreich, kasaan media, 2019

Hoch in den Alpen 1955, kasaan media, 2019

Hoch in den Alpen 1955, kasaan media, 2019

In den Alpen Österreichs, kasaan media, 2019

In den Alpen Österreichs, kasaan media, 2019

Turm im See 1955, kasaan media, 2019

Turm im See 1955, kasaan media, 2019

Es war zweifellos die Belohnung für die mageren Jahre, die die nationalsozialistische Diktatur unter Hitler auch in Deutschland hinterlassen hatte. Die Nazizeit hatte auch bei den Deutschen Opfer ungeahnten Maßes gefordert. Die Luftbrücken-Zeit, wie auch die Teilung der Stadt, hatte weiteren Tribut gefordert. Überliefert sind Bilder, die 65 Jahre alt sind, die nicht mehr perfekt sind, aber den Zeitcolorit widerspiegeln. Vieles lässt sich auf den Agfa-Trägern nicht mehr rekonstruieren, trotzdem zeigen sie die Freude derer, die damals in den heiß ersehnten Urlaub gen Süden fuhren. Es war lange vor dem Massentourismus mit Anhänger und VW Käfer Cabrio. Der Verlag untersagt den Nachdruck ohne ausdrückliche Genehmigung. Die Bilder stammen aus Privatbesitz und sollen nur dem Vergnügen der Leser dienen.

Ungewohnte Umgebung, kasaan media, 2019

Ungewohnte Umgebung, kasaan media, 2019

Abends in Südfrankreich 1955, kasaan media,2019

Abends in Südfrankreich 1955, kasaan media,2019

Camping anno dazumal, 1955, kasaan media, 2019

Camping anno dazumal, 1955, kasaan media, 2019

Der erste Kaffee unter Palmen, kasaan media, 2019

Der erste Kaffee unter Palmen, kasaan media, 2019

Auf dem Campingplatz in Südfrankreich, kasaan media, 2019

Auf dem Campingplatz in Südfrankreich, kasaan media, 2019

Das Zelt,kasaan media, 2019

Das Zelt, kasaan media, 2019

Bei Mandelieu la Napoule, 1955, kasaan media, 2019

Bei Mandelieu la Napoule, 1955, kasaan media, 2019

Straßenszenen in Bella Italia 1955, kasaan media, 2019

Straßenszenen in Bella Italia 1955, kasaan media, 2019

Straße in San Remo 1955, kasaan media, 2019

Straße in San Remo 1955, kasaan media, 2019

Strada, 1955, kasaan media, 2019

Strada, 1955, kasaan media, 2019

Sonnenanbeterin,kasaan media, 2019

Sonnenanbeterin,kasaan media, 2019

San Remo 1955, kasaan media, 2019

San Remo 1955, kasaan media, 2019

Markttag 1955, kasaan media, 2019

Markttag 1955, kasaan media, 2019

Markt in Italien anno 1955, kasaan media, 2019

Markt in Italien anno 1955, kasaan media, 2019

Grazien unter Palmen anno 1955, kasaan media, 2019

Grazien unter Palmen anno 1955, kasaan media, 2019

Das Meer 1955 , kasaan media, 2019

Das Meer 1955 , kasaan media, 2019

An der Promenade 1955, kasaan media, 2019

An der Promenade 1955, kasaan media, 2019

Am Strand in Italien, 1955, kasaan media, 2019

Am Strand in Italien, 1955, kasaan media, 2019

Bella, bella Italia, kasaan media, 2019 Bella, bella Italia, kasaan media, 2019

 
 
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Vor 51 Jahren - mit Tante Erna auf Reisen

Tante Erna auf Reisen Die Bilder haben in 50 Jahren gelitten und es ist mancher Kratzer darauf, aber sie sind wundervolle Dokumente der damaligen Zeit.

 

 

 

Park Schloss Schönbrunn, Wien, aus Familienbesitz, kasaan media, 2019 Wien, aus Familienbesitz, kasaan media, 2019

Kurz vor Weihnachten, meistens am 4. Advent, war es üblich den Frauen vom Kaffeekränzchen die Bilder des Jahres zu zeigen. Es war die Zeit der deutschen Teilung, Berlin durchzog eine Mauer. Erna lebte in Berlin. Dazu aber in folgenden Artikeln mehr. Erna war einfache Angestellte. Witwe und reiste erst, als sie in Rente war. Damals, 1969, regierte Willy Brandt als Kanzler, der ehemalige Bürgermeister von Berlin.

Österreich

Zuvor war Erna unterwegs in Österreich und Ungarn, das damals von einem üblen kommunistischen Regime regiert wurde. Das Gegenteil der Fidesz des Viktor Orbán und doch so vertraut in den Methoden der Unterdrückung. Eine Donauschiffsreise, die sie in in ihrem Alter auf sich nahm, mit Wachpersonal, die jeden Schritt, am liebsten jeden Gedanken kontrolliert hätten. Erna reiste auf die Puszta, nach Budapest, von da aus zurück auf der Donau nach Wien.

 

Auf der Puszta, aus Familienbesitz, kasaan media, 2019 Auf der Puszta, aus Familienbesitz, kasaan media, 2019

Budapest, aus Familienbesitz, kasaan media, 2019

Budapest, aus Familienbesitz, kasaan media, 2019

Budapest Donauschifffahrt, aus Familienbesitz, kasaan media, 2019 Budapest Donauschifffahrt, aus Familienbesitz, kasaan media, 2019

Hotelzimmer in Ungarn, aus Familienbesitz, kasaan media,2019 Hotelzimmer in Ungarn, aus Familienbesitz,kasaan media, 2019

Griechenland

In Griechenland hatte sich ein brutales Regime etabliert. Die Obristenregierung unter Georgios Papadopoulos, einem Rechtspopulisten, der Griechen verschleppen liess und foltern. Seit 1967 regierte eine krude Mischung aus Nazis und Rechtspopulisten des Militärs, nach einem Putsch, Griechenland. Die Korruption blühte und das blutige Handwerk der Henker, die sich auf den Rückhalt der USA verliessen. Am Ende waren die Populisten verlassen, das griechische Volk wollte nicht mehr. In Athen gab es wohl Militärparaden, Gleichschritt für die hellenische Nazi-Partei, aber sonst lebte die Bevölkerung in Angst und Schrecken, verschleppt zu werden. Zu bemerken sei noch, der Dogmatismus der neofaschistischen AfD in Deutschland unterscheidet sich nur unwesentlich von dem der Nazis der Obristenbewegung in Griechenland. Das sollten die in Erinnerung behalten, die den Umsturz zu einem AfD-Regime in Deutschland wollen. Erna reiste im noch goldenen Herbst nach Kreta.

Parade am Syndagma während der Obristenregierung, aus Familienbesitz, kasaan media, 2019

 

Parade am Syndagma während der Obristenregierung, aus Familienbesitz, kasaan media, 2019

Athen Akropolis, aus Familienbesitz, kasaan media, 2019

Athen Akropolis, aus Familienbesitz, kasaan media, 2019

Athen Innenstadt, aus Familienbesitz, kasaan media, 2019 Athen Innenstadt, aus Familienbesitz, kasaan media, 2019

 

Athen Akropolis, aus Familienbesitz, kasaan media, 2019

Athen Akropolis, aus Familienbesitz, kasaan media, 2019

Fressgasse anno 1969, aus Familienbesitz, kasaan media, 2019

Fressgasse anno 1969, aus Familienbesitz, kasaan media, 2019

Jetfoil, aus Familienbesitz, kasaan media, 2019

Jetfoil, aus Familienbesitz, kasaan media, 2019

Hafen Patras, aus Familienbesitz, kasaan media, 2019

Hafen Patras, aus Familienbesitz, kasaan media, 2019

Busbahnhof in Iraklion,aus Familienbesitz, kasaan media, 2019

Busbahnhof in Iraklion,aus Familienbesitz, kasaan media, 2019

Hafen auf Kreta, aus Familienbesitz, kasaan media, 2019

Hafen auf Kreta, aus Familienbesitz, kasaan media, 2019

Ruinen Kreta, aus Familienbesitz, kasaan media, 2019

Ruinen Kreta, aus Familienbesitz, kasaan media, 2019

Souvenirjagd, aus Familienbesitz, kasaan media, 2019

Souvenirjagd, aus Familienbesitz, kasaan media, 2019

Durch die Altstadt, aus Familienbesitz, kasaan media, 2019

Durch die Altstadt, aus Familienbesitz, kasaan media, 2019

Ruinen Knossos, aus Familienbesitz, kasaan media, 2019

Ruinen Knossos, aus Familienbesitz, kasaan media, 2019

Käfer vor Kiosk, damals Möglichkeit zu telefonieren am Kiosk, aus Familienbesitz, kasaan media, 2019 Käfer vor Kiosk, damals Möglichkeit zu telefonieren am Kiosk, aus Familienbesitz, kasaan media, 2019

 
 
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Die Deutschen und ihr RECHT auf Widerstand – ein Überblick

mcvth/rs Widerstand

Die Deutschen und ihr Recht auf Widerstand ist eine unendlich lange und wechselhafte Geschichte. Es scheint, dass der Widerstand mit einem Makel versehen ist. Widerstand ist nötig und wichtig, wenn der Staat, die Nation, in Gefahr scheint. Über Widerstand reden viele nicht, obwohl es das einzige Mittel gegen Despoten, wie Nazis ist.Die Deutschen gab es lange nicht. Nicht als Volk an sich, aber als Verbund einzelner Staaten, die teilweise aus den alten germanischen und keltischen Stämmen hervorgegangen sind. Es waren Menschen, die sich über fast 3000 Jahre uneins darüber waren, wer sie insgesamt sind. Deutschland war Durchgangsland für viele Eroberer. Beuteland. Von Römern, über Goten, Hunnen bis hin zu Schweden, Franzosen und Russen. Selbst die Heerführer von Dschingis Khan klopften an die Pforten dessen, was später Deutschland wurde. Als Rechtsnachfolger des Römischen Imperiums, unter „Heiliges Römisches Reich deutscher Nationen“ firmierend, bestand es als Idee auf dem Papier der Fürsten, die hier einen Kaiser wählten.

Und selbst diese Bezeichnung entstammt den ehemaligen Eroberern. Er leitet sich von Cäsar ab, dass man hierzulande als „Kä-sar“ aussprach. Als erster wagte ein kleiner Mönch den Aufstand gegen die, die hier herrschten. Denen der Kirchenzehnte nicht mehr reichte, und die das Geschäft mit der Sünde für sich als Geschäftsmodell entdeckten. Ablasshandel betrieben und damit die Nachfolger Christi in Rom fett machten. Wer nachschlagen muss, was Ablasshandel war, möge einfach mal an CO2-Zertifikate denken… Bei der Gelegenheit fand er es ungerecht, dass Gottesdienste in Latein gehalten wurden. Er übersetzte die Bibel ins Deutsche. Und damals gab es viele deutsche Mundarten, Schreibweisen und auch eine unterschiedliche Grammatik. Letztere wurde erst durch die Gebrüder Grimm vereinheitlicht.

Schließlich nahm Martin Luther die sächsische Kanzleisprache als das Deutsch, das er für die Bibel wählte. Gab so durch Johannes Gutenberg im Druck verbreitet den Menschen eine einheitliche Sprache. Ein Wert, der zur Identitätsbildung wichtig ist. Integrierte so die vielen Einzelstaaten deutscher Menschen. Das ging nicht unblutig ab. Bauernkriege folgten. Fürsten wählten die katholische oder die evangelische Seite. Letztere bis dato auch als Protestanten bezeichnet. Protest gegen die herrschende Einheit von Kaiser und Papst. Fürsten unterstützen auch deshalb diesen Protest, um das finanzielle Ausbluten ihrer Staaten zu verhindern. Der Ablasshandel saugte die deutschen Landen geradezu aus. Ließ sie, durch die ständige Androhung der Hölle, verarmen. Aber als Landesherr gab man ihnen die Möglichkeit selbst den Bischof zu bestimmen. Kirchenzehnte und Ablass entfielen. Die Länder gediehen wirtschaftlich.

Was folgte waren 150 Jahre Krieg. Der letzte dann 1618 bis 1648. Ein Krieg, der das heutige deutsche Staatsgebiet als Schlachtfeld Europas hernahm. Alle Großmächte tobten sich hier aus. Entvölkerten ganze Landstriche. Verwüsteten sie. Das Wort Marodeur entstammt dieser Zeit und sagt alles. Das Fanal von Magdeburg war damals das, was Troja und Karthago in der Antike waren. Die Schrecken vor Augen einigte man sich dann in Münster auf die Religionsfreiheit. Entkoppelte so Religion vom Staat. Eine Errungenschaft, die auch andere Nationen sich blutig erkämpfen mussten. Dennoch wirkt die Trennung von protestantischen und katholischen Landstrichen bis heute nach. Ein Zeichen dafür, dass auch nach 370 Jahren unsichtbare Hürden existieren.

Das mag eine Mahnung an alle sein, die leichtfertig behaupten, dass der Islam so leicht zu integrieren wäre. Als dann Napoleon meinte, die deutsche Kleinstaatenlandschaft als Aufmarschgebiet gegen Österreich, Preußen und Russland zu nehmen, sich bedienen zu können und seine Art von Rechtsauffassung durchsetzen zu wollen, formierte sich Widerstand. Erst bei den Fürsten, die im Rheinbund zwangskollektiviert wurden, dann aber vor allem beim Volk, dass die französische moderne Idee die Religion abschaffen zu wollen eher … kritisch sah. Die zu Speichern und Pferdeställen umfunktionierten Gotteshäuser wurden als etwas zu modern angesehen. Diese Errungenschaft wurde weder gewollt oder gar verstanden. Es formierten sich Bürger zu Milizen, Partisanen und Freikorps. Das schwarze Korps des General von Lützow, in dem auch Theodor Körner diente und starb, führte als ihr Banner die Farben Schwarz, Rot und Gold. Der Rheinische Karneval, aus einem alten germanischen Brauch heraus abgeleitet, war als öffentliche Diffamierung der Franzosen gedacht. Einst sollten die Wintergeister vertrieben werden. Nun waren es die Franzosen. Getragen von der breiten Masse der Menschen, die eben noch kein deutsches Volk waren. Sich aber einig waren, dass es so nicht weitergehen konnte. Der Franzose wurde zum einigenden Feindbild. Das dann aber gleich für über hundert Jahre… Als 1848/49 die Hungeraufstände ausbrachen, ausgelöst durch eine klimatische Katastrophe, die mit zu viel Regen die Kartoffelfäule auslöste, Ernten eingehen ließ und europaweit zu Hungersnöten führte, standen die Menschen wieder auf. Diesmal gegen die, die 1815, nach dem Sturz Napoleons, den Absolutismus klammheimlich wieder eingeführt hatten. Sich gern wieder als kleine Sonnenkönige in ihren noch kleineren Ländern sahen. Und dabei dann die Bedürfnisse ihrer wachsenden Untertanenzahl eben nicht sehen wollten.

 Die Aufstände wurden niedergeschlagen. Überall in Deutschland, das es damals aber gar nicht gab. Studenten forderten es aber ein. Burschenschaften, Verbindungen und auch der Turnerbund. Man traf sich unter den Farben derer, die schon einmal für ein Land kämpften. Schwarz-Rot-Gold wurde zur Idee an sich. Und diese Bewegung machte den Fürsten Angst. Sie stimmten in Frankfurt einer „Verfassung“ zu. Eine Nationalversammlung konstituierte sich. Als Gegenstück zum Fürstenrat. Man bot dem preußischen König an, diesen Staat anzuführen. Als Kaiser der Deutschen. Doch der lehnte dankend ab. Er sah die politische Anfälligkeit dieses Konstruktes als kleinsten gemeinsamen Nenner all derer, die inmitten von Großmächten auf dem Präsentierteller saßen. Uneins, schwach und verwundbar. König Wilhelm I. baute mit Hilfe seines Kanzlers Bismarck sein Königreich wirtschaftlich aus. Nutzte die Industrialisierung, förderte moderne Techniken (Eisenbahn, Telegraph) und stattete seine Armee mit Hinterladern aus, die recht teuer waren aber auch im Liegen abgefeuert und geladen (!) werden konnten. Politisch von Bismarck orchestriert und militärisch von Graf Moltke umgesetzt verwies man Österreich als gesamtdeutsche Führungsmacht und Frankreich auf die Plätze. Vernichtete deren Ambitionen auf den Schlachtfeldern von Königsgrätz und Sedan und verwies sie auf die Zuschauerplätze.

 Fortan war der 2. September nationaler Feiertag. Der Sedan-Tag. Sinnbild für alle Deutschen, dass an diesem Tag die Einheit aller Deutschen politisch möglich geworden war. Gegen den Widerstand der europäischen Großmächte. Es nun EIN Deutschland gab. Mit einer gemeinsamen Sprache, Idee und Kultur. Der König von Preußen wurde Kaiser von Deutschland, keine Gallionsfigur, sondern das Staatsoberhaupt. Das Lied der Deutschen, von Hoffmann von Fallersleben auf Helgoland (damals britisches Staatsgebiet) im Exil geschrieben, wurde die Nationalhymne. Und diese erhob zugleich in ihrer ersten Strohe Anspruch auf all das, was als das Gebiet aller Deutschen angesehen wurde. Der erste Weltkrieg, überall in Europa in Euphorie begonnen, entwickelte sich zum industriellen Massaker an all denen, die dem Ethos der Befreiungs- und Einigungskriege im glorifizierten Blick hatten. Der sinnlose Grabenkrieg in Trommelfeuer und Gasschwaden verbrannte eine ganze Generation. Hunger und Elend herrschten im Land und die erstarkte Arbeiterschaft, eine Folge der Industrialisierung, die Bismarck so nicht gewollt hatte, schuf „alternative Fakten“. Der Kaiser dankte ab. Wurde quasi ins Exil gejagt.

„Das Alte, Morsche“ wurde mit der Fensterrede Scheidemanns beiseite gedrückt. Das Volk nahm sich das Kaiserreich und wandelte es zur Republik. Das ging nicht ohne Opfer. Europa schlug zurück, versuchte dieses „Deutschland“ wieder auf das Maß vor 1848 zu drücken. Der Versailler Vertrag legte den Grundstein gegen alles, was Deutschland jemals wieder hätte stark machen können. Reparationszahlungen (die man bis vor ein paar Jahren noch tatsächlich zahlte!!), Demilitarisierung und die Einziehung der Kolonien sowie der gesamten Handelsflotte, sollten nachhaltig zur dauerhaften Schwächung dessen werden, was Deutschland hieß. Auch dagegen rebellierte man. Mit Massen- und Generalstreiks. Das Rheinland wurde durch die Franzosen besetzt. Das Ruhrgebiet ausgebeutet, weil die rasant wachsende Inflation die Reparationszahlungen unmöglich machte. Das Volk sah aber nur Besatzer, hatte Hunger und keinen Ausweg. Und so tat es das, was man in einer Republik macht: es ging wählen. Wählte schlussendlich die, die im Prinzip gegen alles waren. Nur eines wollten diese Leute: wieder ein starkes Deutschland, das man nicht gängeln kann. - Und exakt das wollten damals alle Deutschen! Ab diesem Zeitpunkt war der Widerstand gebrochen. Konsequent wurden all die eingesammelt, die gegen diese Idee waren. Selbst so gehandelt hätten, wenn sie gekonnt hätten. Doch gegen die Masse des deutschen Volkes einen internationalen Sowjetstaat mit seinem Räteunwesen etablieren zu wollen, erschien zu vielen als nicht das, was sie wollten. Und da war dann ein nationaler Sozialismus allemal besser als ein stalinistischer Moloch. Man verband Patriotismus mit einer Art Volksgemeinschaft und hoffte das Beste. So bis 1941. Dann wurde der Irrtum/Irrglaube offensichtlich. Hier sahen aber weiterblickende Menschen schon gewisse Gefahren, zumal die Umsetzung deutliche Spuren einer Willkür zeigte, die seit 1648 als überwunden galt. Die Verfolgung, Ausbeutung und dann auch Deportation von Juden, die schlussendlich im Holocaust mündete, war zu viel. Zumindest für die, die den Mut zum Widerstand aufbrachten.

Georg Elser zum Beispiel. Alleine und auf sich gestellt wollte er Hitler samt Parteispitze in die Luft sprengen. Es scheiterte. Er wurde hingerichtet. Dutzende Attentate scheiterten. Auch das vom 20. Juli 1944.

 Andere nahmen für sich das Recht in Anspruch nicht den rechten Arm zu heben. Wie der Arbeiter in Bremen, der mit verschränken Armen unter seinen Kollegen stand, die begeistert ihren rechten Arm gen Himmel reckten. Andere verteilten Flugblätter. Auch an Universitäten, wo ein anderer Geist herrschte als der, den Theodor Körner im Sinn hatte. Oder die Burschenschaften vom Hambacher Fest. Oder selbst Bismarck. Eine Art Geist, wie wohl ähnlich „aufgeschlossen und offen“ heute in Hamburg zu finden ist. Nach 1945 zeigte sich, dass es keine Nazis gab und alle Widerstand geleistet hatten. So auf die ein oder andere Art. In Ostdeutschland, der DDR, machte man nahtlos da weiter, wo die Nazis anno 45 aufgehört hatten. Nur unter anderen Vorzeichen. Das führte mitunter dazu, dass Dissidenten der Jahre 33-45 wieder in Buchenwald saßen. Später in Bautzen. Auch ließ die SED als Nachfolgeidee der demokratischen NSDAP auch mal Leute verschwinden. Deportierte sie zu zigtausenden nach Sibirien zum Arbeitsdienst. Oder vergrub sie in Bauten dort, wo nun ein Parkplatz ist. Sagt man. Nachsehen war bis dato inopportun.

 Dass unter solchen Regierungen Unmut aufkommt, zumal so kurz nach der „Befreiung“ ist klar. 1953 nahm man in der DDR das Recht für sich in Anspruch gegen die Arbeitsnormen zu protestieren. Man streikte, was in einem „Arbeiter- und Bauernstaat“ gemeinhin als Widerstand gegen die Staatsgewalt angesehen wird. So ist das in sozialistischen Republiken halt. Egal, ob ideologisch national oder international ausgerichtet. Und solcher Widerstand wurde dann gebrochen. Gern aus gepanzerten Fahrzeugen heraus und mit Blick durch das Visier der Turmkanone. Im Westen protestierte man ein wenig später gegen den Staat. Sah ihn zu nah an dem, was 45 untergegangen war. Die 68er-Bewegung forderte mehr Rechte, Freiheit und Gleichheit. Widerstand gab es auf den Straßen. Erst als Demonstration und dann zunehmend als Schlacht. Es gab Bilder, die an Weimar erinnerten, und man besann sich. Andere gingen wieder einen Schritt weiter, gründeten die RAF und brachten Leute um, nachdem Kaufhäuser anzustecken nicht mehr reichte. Flugzeuge wurden entführt. Industriebarone, Banker und Interessenvertreter der Wirtschaft entführt und/oder ermordet. Als Widerstand gegen das Kapital. Dann gegen die westliche Lebensweise und dann auch gern von KGB und Stasi gefördert gegen alles, was der Osten nicht war. Auch – wirtschaftlich - nicht (mehr) leisten konnte. Gegen Flughäfen, gegen Atomkraft und immer auf Ostermärschen. Hunderttausende machten mit. Das mag ein Anreiz für die gewesen sein, denen in Sudelede‘s „Schwarzen Kanal“ all das als Protest der westlichen Demokraten gegen das Terrorregime der BRD und den imperialistischen USA verkauft worden war. Zumal sich Ende der 8oer in der damaligen DDR diese Art der Berichterstattung gehäuft hatte. Allein deshalb schon, weil das sozialistische Staatsprojekt DDR pleite war. Missstände offensichtlich wurden, Versorgungsengpässe auftraten und klar wurde, dass man den Westen niemals würde erreichen können. Weder materiell noch finanziell. Auch nicht in Punkto Reisefreiheit, Individualität und Freizügigkeit. Das führte dann als Widerstandshandlung zu Spaziergängen. Montags. Ein Akt des Widerstandes, der durch Michael Gorbatschow noch verstärkt wurde.

Der „Große Bruder“ UdSSR wollte – und konnte – auch nicht mehr.

Und während der Staatsrat noch schwadronierte, die Volkskammer von Stasi-Minister Mielke mit herzergreifenden Liebesschwüren unterhalten wurde, die Politelite der SED im Suff endete, entschied ein einziger Mann an der Bornholmer Straße in Berlin am 09.11.89, dass das so nicht weitergehen konnte. Ein Oberstleutnant der Grenztruppen, eben der Truppen die dafür aufgestellt worden waren, dass niemand (!) - in Umkehr der eigentlichen Funktion - ohne Erlaubnis ausreisen konnte, hatte die Schnauze voll. Anstatt weiter Gefängniswärter für 17,3 Millionen Menschen zu spielen, sich weiter zum Büttel einer SED-Diktatur zu machen, entschied er sich den Schlagbaum hoch zu klappen. Die Bürger durch zu lassen. Das politische Überlebensgesabber seiner ihm vorgesetzten SED-Schergen Geschichte sein zu lassen. In den 30 folgenden Jahren gab es weitere Widerstände derer, die Souverän dessen sind, was eben dieses Land ausmacht. Man kämpfte gegen Reformen. Gegen den Euro. Übte Widerstand gegen den Atomausstieg oder gegen den zu langsamen Ausstieg. Gegen die unkontrollierte Zuwanderung. Gegen das Wiedererstarken nationalkonservativer Bewegungen. Oder gegen die Zunahme dessen, was da als Kontrolle empfunden wird. Doch seit 30 Jahren war es Usus, dass dieser Widerstand verbal ausgetragen wird. Gern auch auf der Straße. Aber gewaltlos. Das ändert sich gerade. Vor allem im Osten. Eben dort, wo das Gespür für das, was Staatsterror ausmacht noch präsent ist. Bei den Älteren. Andere sehen darin auch eine Chance zu sagen, dass die DDR doch offensichtlich gar nicht so schlecht war. Wählen DIE LINKE, als ideologischen Rechtsnachfolger eben der Partei, die als SED die Unterdrückung des Volkes durch die NSDAP fortgeführt hatte. Das SS-Reichssicherheitshauptamt samt Gestapo durch die Stasi ersetzt hat. Teilweise sogar aus den NS-Vorgängern heraus erschuf!

 

 Im Osten kristallisiert sich daher der Widerstand besonders scharf heraus. Daher auch die AfD-Ergebnisse. Man wählt nun das, was der herrschende Staat eben nicht will. Man verschränkt die Arme wo andere jubeln. Wie damals der Mann in Bremen. Nur nicht alleine. Man registriert sehr wohl, dass wenn ein Präsident des Landesverfassungsschutzes in Thüringen, mit einem Ministerpräsidenten der LINKEN. Zumal linker Terror nicht nur im Wahlkampf um sich greift und diese Ämter für Verfassungsschutz zwar rechten und islamischen Extremismus mit Kampagnen bekämpfen, aber Linksextremismus komplett, selbst als Hotline, ausklammern. Das macht nachdenklich. Zumindest im Osten. Das kannte man. Kein ostdeutscher Bürger mit der Erfahrung einer DDR wird das mit Freude sehen. Schon gar nicht, dass der damalige SPD-Minister Heiko Maas eben dieser Stiftung das von ihm geschaffene Netzdurchdringungsgesetzt (NDG) zur alleinigen Kontrolle „anvertrauen“ wollte. Das Internet, die bisher höchste Form der Freiheit über Wissen, Information und Kommunikation des Menschen, sollte durch eine Institution kontrolliert werden, deren Vorsitzende eine wie auch immer geartete Stasi-Agentin war. Die Nachbarn, Freunde und Verwandte bespitzelt hat. Nur wirklich kranke Zyniker würden das als Fachkompetenz für die damals für sie angedachte Aufgabe ansehen wollen. Und dass Herr Maas damit (ungestraft) auch noch befördert wurde, treibt jeden republikanischen Demokraten und Idealisten für das, was Deutschland ausmachen sollte zwangsläufig in den Widerstand zu dem, was man uns als Recht verkaufen will. 

30 Jahre nach dem Ende der letzten deutschen Diktatur erscheint es dem Staat wieder opportun seinen Wahrnehmungsfokus auf sich selbst zu beschränken. Das Volk auszublenden. Es vorzuführen, zu belügen und für diverse Einzelinteressen auszubeuten. Politischer Straßenterror wird wieder salonfähig. Der ideologisch verklärte Blick schiebt offensichtliche Probleme dieser Denke beiseite. Ignoriert die Folgen. Bekämpft den zunehmenden Dissens mit Repression.

Gern auch mit Verleumdung. Fordert nun sogar schon zur Denunziation Andersdenkender oder nur abweichender Meinungen auf. Diese staatlich geförderte AA-Stiftung gibt sogar Leitfäden für Kindergärten heraus, woran man erkennt, ob Kinder aus Familien kommen, die nicht so denken, wie diese Stiftung, die sich nach einem strammen Marxisten aus Angola benannte und sich dem politischen Kampf gegen Extremismus verschrieben hat. Ausschließlich gegen rechten Extremismus, was das Anliegen zur Farce macht. 30 Jahre nach dem Mauerfall, dem Ende der DDR-Diktatur und dem SED-Unrecht, das politisch, geschichtlich und rechtlich niemals aufgearbeitet wurde, haben Menschen wieder Angst ihre Meinung öffentlich zu sagen. Das kann man wohl kaum als Erfolgsgeschichte ansehen (sic!). Die Radikalisierung des politischen Umfelds von Weimar, mit einer der fortschrittlichsten Verfassungen der damaligen Zeit, war diesen monolinearen Ideologien geschuldet, die durch Not, Hunger und Leid in der dann wirtschaftlichen Krise die NS-Diktatur auf den Weg brachten. Radikale Lösungen als Idee verkaufen konnten. Dann auch mit einem klaren Feindbild als Opferrolle.

Ein Opfer das man wie im alten Rom brauchte. Ein Opfer, das über die Zeit half, bis sich das neue Regime etabliert hatte. Die Römer nannten diese Art von Politik: „Brot und Spiele“. Die Nazischergen: „Reichskristallnacht“. Auch vor 30 Jahren befürchteten die SED-Täter, dass ihre Zeit für die unterhaltsamen, volksberuhigenden und überbrückenden Spiele trotz Einigungsvertrag gekommen war. Die Abrechnung wäre vermutlich auch besser gewesen. Denn das hätte einige Protagonisten der LINKEN und gewisse Karrieren anderswo nutzbringend verhindert. Unrecht beseitigt, anstatt es wieder salonfähig zu machen. Wo faschistisches Gedankengut genauso reift, wie der Gedanke, dass „staatliche Moral dem Konsumentendiktat entgegenzustehen habe“ und dass sich das chinesische Gesellschafts- und Staatsmodell durchaus für uns Deutsche eignen würde. Solche linksgrünen Ideen eines Robert Habeck sind wahrhaftig getrieben von inneren Kobolden, die aber auch rein gar nichts mit dem zu tun haben, was unsere Verfassung will oder gar wollte. Da das weitestgehend unkommentiert blieb, zeigt es ein Bild unserer Diskussionskultur auf, das schlimmer kaum sein kann. Allein deshalb schon zum Widerstand aufruft, befähigt oder gar nötigt. Und wenn es die Presse nicht tut, dann ist es die ureigene Aufgabe des aufgeklärten Bürgers an sich. Die US-Verfassung beschreibt es (auch sprachlich schön) eindrucksvoll als Pflicht eines jeden Amerikaners sich der Tyrannei entgegenzustellen!

 

 Oder muss es wieder eine Zeit geben, wo die Verursacher des Widerstandes mit Panik im Blick, alkoholbetäubt und heulend umherirren? Mit Angst vor denen, die sich zum Widerstand aufgerafft haben? Genötigt sahen Tyrannen zu stürzen? Und immer daran denken: nicht jede Revolution endet so friedlich wie 1989. Es gab auch ein 1776, 1789, 1917… 1989 war die Ausnahme von der Regel. Nicht die Regel an sich. Und ja. Gerade wir Deutschen haben ein RECHT auf Widerstand. Es ist uns in der Verfassung verbrieft. Es muss nicht beantragt werden. Es gibt auch kein Formblatt dafür. Das Recht leitet sich aus der roten Linie ab, die jeder für sich zu ziehen hat. Und dem Mut dann dafür mit seinem Leben einzustehen, was einem wichtig und wertvoll ist.

Und eben diese Demokratie, so wie sie 1949 gedacht war, ist so ein Wert.

Artikelbild: Yusuf Simsek: „Vernagelt“ ; simsek.ch

 

 

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