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Berlin heute

21-04-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Berlin heute

Am heutigen Tag wird die Neuregelung des Infektionsschutzgesetz verabschiedet. In Berlin sammeln sich die, die noch nicht verstanden haben, dass eine Neuregelung während der Corona-Krise gefunden werden musste.  Von fünf...

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Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von…

28-03-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von "Menschenversuchen"

Es geht immer noch hoch her in Berlin, nun mit Festnahmen:    Gut so! Nehmt die #covidioten alles fest! #Covidiotensindtoedlich #b2803 https://t.co/LCpDzoiEHr — Zocko (@El_Zocko87) March 28, 2021   Die Behauptungen der "Demonstrationsteilnehmer" werden immer...

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Jetzt auch Demo der sogenannten Querdenk…

27-03-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Jetzt auch Demo der sogenannten Querdenker in Nürnberg und Chemnitz

Es ist Wochenende und nun sind die, die aus der Coronakrise persönlichen oder politischen Honig saugen wollen, wieder unterwegs. Die explodierenden Infektionszahlen und die damit verbundenen Todesfälle, werden schlicht ausgeblendet.  Hier...

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European News Agency

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Das Kandidatendebakel: CSU auf Bundesebene?

Ein Kommentar von SR

Nach dem Debakel der Kanzlerkandidatur der Union erscheint es fraglich, ob die Union noch eine Union ist. Dazu hatten wir uns HIER schon geäußert.
In Zeiten des Internets kommt alles immer heraus und das Netz vergisst rein gar nichts. Auch nicht die Schmach, die Söder und mit ihm ganz Bayern hat hinnehmen müssen. Schöner hätte es die CDU gar nicht hinbekommen können einen Freund zu brüskieren. Eher sogar schon abzuschrecken.

Dass Söder mit Sicherheit keine Lichtgestalt charakterlicher Stärke uns selbstlosen Handelns ist, sollte unbestritten sein. Egoist trifft es nicht, aber Opportunist mit Sicherheit. Ganz nebenbei ist er auch ein Krisengewinnler, da seine Frau via Maskenverkäufen Geld verdient haben soll. Sie soll den Umsatz ihres Unternehmens fast verdreifacht haben, wie man hört, aber gar nicht so richtig wissen will, da sonst der bürgerliche, wie auch der christliche Brechreiz einsetzt.


Doch immerhin hat Söder etwas, was jetzt opportun erscheint: Führungsklarheit, Kante und klare Vorstellungen.


Die müssen nicht unbedingt immer richtig sein, aber er steht zu dem, was er sagt. Auch bei Gegenwind. Und den bekommt ein bayerischer Ministerpräsident gleichermaßen umsonst, immer und dafür auch überall.
Für Söder spricht: Er kann Wahlen auch dann gewinnen, wenn starker Gegenwind aufkommt.

Auf der anderen Seite ist ein Mann, der so farblos ist, dass selbst die Farbe Grau ihm nicht gerecht wird. Da, wo Söder Opportunismus vorgeworfen wird, vor allem von Laschet selbst, ist bei ihm nur Egoismus zu finden.
Dort, wo Söder aktiv agiert, um seine Ziele durchzusetzen, Themen anzusprechen und auch Lösungen anzubieten, mitunter sogar schmerzende Lösungen, da ist bei Laschet nur egoaffines Herumlaventieren zu sehen. Es kommt nichts Greifbares heraus, was auch nur ein paar Tage Bestand hat. Fast wie ein Aal, der sich nur windet und aufgrund seiner Schleimmasse auf der Haut dem Druck entkommt.
Laschet hat keine Themen, für die er eintritt. Er sucht Themen, die ihn gut aussehen lassen. Oder vielmehr Themen, die die Tatsache übertünchen, dass er eigentlich als Ministerpräsident schon untauglich ist und war.

Aber das wichtigste Kriterium in einem Bundeswahlkampf ist die Frage: Kann er eine harte Wahl gewinnen? – Und hier ist die Antwort ein klares NEIN!

Dieses NEIN kommt nicht von mir, es kommt von der Basis, es kommt aus der Fraktion und am schlimmsten und am deutlichsten vom Wähler selbst. Und dieser Wähler beäugt nun seit 15 Monaten all die, die in einer existenziellen Pandemie mitgemischt haben und nun wieder antreten um weitermachen zu können. Zu dürfen…

Und hier wissen gerade die Menschen in NRW, was ein Laschet so an Wahlkampfstärke mitbringt, nämlich rein gar nichts! Der Mann wurde Ministerpräsident, weil ihn eine Landes-SPD ohne „kraftvolle“ Galionsfigur die Macht  auf dem Tablett serviert hat. Dazu ein wieselartiger Lindner, der seine FDP nach vorn puschen konnte garantierte dem selbst vom Erfolg überraschten Laschet den…Sieg? – Nur sehen so Siege aus? Wenn der Gegner sich selbst zerlegt hat: Ist das das Kriterium für einen siegreichen Bundeswahlkampf? Bei Gegenwind durch  Grüne? In einer taumelnden Wirtschaft? Im Angesicht der Pandemie? Und beim zu erwartenden demografischen Desaster (Renten, Pflegekosten), das die nächste Legislaturperiode wesentlich interessanter gestalten wird, als unsere Politik heute noch glaubt?

Dass die christlich-demokratische Union unter Merkel weder christlich noch basisdemokratisch geblieben ist, ist selbst im Ausland schon aufgefallen. Wer dazu ein neutrales Bild will, muss wieder Auslandspresse lesen. So wie damals in der DDR. Observer, Guardian, Le Figaro und NZZ schaffen hier Analysen und Kommentare, die in Deutschland auf dem Redaktionsindex jeder Zeitung landen würden.
Und das mit der Union hat sich auch erledigt. Erst wird die Parteibasis übergangen, was die Union nach innen ausgehöhlt hat, und dann wird der kleinere und erfolgreiche Partner dieser Union vorgeführt, abgewatscht und nach Hause ins Bettchen geschickt. Natürlich mit dem Versprechen, dass man ihn brauchen würde.

Der CDU fällt auf, dass man nach sechzehn Jahren Merkel nichts mehr hat, was die Union einst stark machte. Christliche Werte als Basis der Gesellschaft? Fehlanzeige. Demokratieverständnis und Bürgernähe sind ein besserer Witz geworden. Man beteiligt das Volk nicht. Man fragt es nicht. Man macht einfach. Gern auch über Nacht und in geistiger Selbstklausur. Bestenfalls umgeben von Ja-Sagern, die das Volk noch nicht mal kennt, geschweige denn gewählt hat.

Und dieses neue Gesetz, welches das Aussitzen der Pandemie ermöglichen soll, ohne dass das Volk auf der Straße steht. Das ist misslungen.

Wie man als bürgerliche, christliche und volksnahe Partei Wahlen gewinnen kann, hat die CSU längst vorgemacht. „Moderne Themen“ müssen nicht wie im Restland der Angela Merkel in Konkurrenz zu Tradition und Nationalstaat stehen. Noch nicht mal in Konkurrenz zu christlichen Werten, was die Pfarrerstocher eigentlich nicht überraschen sollte.

Natürlich waren Strauß und vor allem Stoiber außerhalb von Bayern polarisierend. Auch in der Union. Aber sie waren zu ihrer Zeit auch Lückenbüßer in Zeiten, in denen die CDU selbst rein gar nichts anzubieten hatte! Weder inhaltlich noch personell. Das ist hart ausgedrückt, aber wohl auch treffend.

Wenn wir noch ehrlicher sind, dann müssen wir sagen, dass das auch jetzt wieder so ist. Ein WEITER SO und WIR SCHAFFEN DAS reicht nicht in dieser Zeit. Das sind Wohlstandsfloskeln für ein Volk, das so gut genährt und selbstgefällig war, dass das als Argument reichen konnte. Diese Zeiten sind vorbei. Sie sind deshalb vorbei, weil die CDU unter Merkel es verlernt hat aus der Hängematte sozialdemokratischer Träume rechtzeitig heraus zu kullern.
Aber auch deshalb, weil es Merkel geschafft hat innerparteiliche Konkurrenz auszuschalten (was taktisch(!) nicht unbedingt schlecht ist) aber auch keinen Nachfolger aufgebaut hat. Und das ist eine strategische Katastrophe für die Union an sich. Merkel wollte sich selbst alternativlos machen. Wie ihre Meinung, ihre Politik und ihr besonderes Rechtsverständnis von Demokratie an sich.

AKK war ein "Rohrkrepierer". So offensichtlich, dass Merkel sie hat fallen lassen. Laschet war ein Gefolgsmann, den zu inthronieren sie sich alle Mühe gegeben hat. So „wandelbar“ wie "Drehhofer" und so „kompetent“ wie das "Peterle". Vor allem als alternativlose Alternative zum Erzfeind Merz.

Dass sich das selbstbewusste Bayern mit seinem erfolgreich agierenden und regierenden Söder das gefallen lassen kann und wird ist fraglich. Vor allem auch, weil nun herauskommt, WIE das abgelaufen ist. WELCHE Bedeutung man ihnen – dem Juniorstimmen - beimisst. 


Bayern weiß, wie einst Preußen, dass Deutschland nur noch zu einen - und damit auch zu retten ist, wenn ein Ziel da ist, dass alle mittragen können. Etwas weit hinter den Worten WEITER SO.

Markus Söder hat Bayern in eine Poleposition gebracht. Inhaltlich, pragmatisch und auch ein Stück charismatisch ins bundesweit wahrgenommene Lead geführt. Als Ideengeber. Als Motor einer Union, in der die CDU das kaputte Getriebe spielt und sich selbst ständig das Benzin abzapft.
Der CSU fällt das auf. Der CDU nicht.

Als Alternative bleibt für die kleinere aber wichtige CSU nur der Sprung nach vorn. Bayern kann nicht ohne das Rest-Deutschland bestehen. Ergo kann man nur bayerische Interessen nachdrücklich vertreten, wenn man zusätzliche Stimmen gewinnen kann. Außerhalb von Bayern.
Natürlich ist abzuwägen, wie eine Konkurrenz wahltheoretisch zu einer Bayern-CDU aussieht. Wie viel an Stimmen und Prozente man hier verliert. Auch langfristig gesehen.

Diese Frage wurde schon mehrmals in Bayern gestellt und dann zugunsten der Gesamtunion verworfen. Doch jetzt ist das Ende der Fahnenstange erreicht.  Die Brüskierung von Söder ist ein Schlag in die Fresse der CSU. Für ganz Bayern! Anders kann man es kaum treffend ausdrücken. Das wird in den CSU-Ortsvereinen so gesehen werden, auch so gesagt werden.

Laschet hat parteipolitisch gewonnen, die Wahl jetzt schon verloren, und wird der sein, der die Union zerbrochen hat. Merkel wird sich totlachen, dass ihr das nicht auch noch angekreidet werden wird.
Vielleicht sollte Laschet mal mit Martin Schulz reden wie es sich anfühlt so tief zu fallen.  Anders als Martin Schulz (Ruft doch noch mal: Martin!), hatte er nie 100% auf einem Parteitag, auch keine Basis hinter sich. Oder eine Fraktion.

Jedenfalls könnte die CSU bundesweit zur Alternative der Alternativen werden. Ortsvereine wieder vereinen. Basisdemokratisch erneuern. Verprellte Unionswähler zurückholen. Als dann größter Landesverband einer Bundes-CSU so dominierend sein, wie der CDU-Landesverband NRW in der Union an sich.

Natürlich gibt es da ein Risiko. Das gibt es immer. Aber man kann es als CSU antesten. Schon jetzt. Indem man eine Unionskoalition offenlässt. Gerade auch aufgrund der Eigenständigkeit. Als Partei. Als politisch Verbündeter und vor allem als sogenannter … Partner.

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Im Gedenken an die in beiden Weltkriegen gefallenen Marineangehörigen werden dringend Spenden benötigt

Ehemalige Soldaten und noch aktive Marineangehörige sind an uns herangetreten

Wie kann es sein, dass alle "Das Boot" in der x-ten Version sehen wollen, aber niemand die Toten mehr ehren will, die zwei brutale Diktatoren in der eigenen Bevölkerung angerichtet haben. Das Marinedenkmal in Laboe wurde von der ehrenwerten Reichsregierung Wilhelm Marx (Zentrum)1926 in Auftrag gegeben.

Schon 1925 hatte die damalige Reichsregierung unter dem Reichskanzler Hans Luther, die Idee das Ehrenmal für die Gefallenen einzurichten, die auf See geblieben waren. 

 Dadurch, dass es zur Weltwirtschaftskrise 1929 kam, kam der Diktator Hitler in den Genuss, sich mit weiteren fremden Federn zu schmücken, wofür jedoch das Denkmal nichts kann. 

Das Gedenken sind wir den gefallenen Soldaten schuldig. 

 

Marine-Ehrenmal in Laboe muss saniert werden

Von Sascha Rauschenberger

Das Marineehrenmal in Laboe (HIER), die zentrale Gedenkstätte der gefallenen deutschen Seeleute beider Kriege muss dringend saniert werden.

Seit seiner Einweihung am 30. Mai 1936, nach mehrjährigen krisenbedingten Baustopps seit der Grundsteinlegung 1927, ist das Denkmal die zentrale deutsche Marinegedenkstätte.

Zur Einweihung überreichte der ehemalige Kriegsgegner, die Royal Navy, der Gedenkstätte die Schiffsglocke der SMS Seydlitz, dem berühmtesten deutschen Schiff seiner Zeit (HIER), das sich 1919 in Scapa Flow mit dem Rest der deutschen Hochseeflotte selbst versenkt hatte und 1936 gehoben und abgewrackt worden war.

Wie jetzt das Marineform Online mitteilte, ist das Marine-Ehrenmal in Laboe nun in die Jahre gekommen und eine gründliche Sanierung, auch aus Sicherheitsgründen, unabdingbar geworden.


Insgesamt seien Ausgaben von 4,6 Millionen Euro geplant. Der Bund wird 2,25 Millionen Euro übernehmen, das Land Schleswig-Holstein 460.000 Euro beisteuern und der Deutsche Marinebund selbst 800.000 Euro aufbringen. Der rechnerisch verbleibende Rest von derzeit ca. 1,2 Millionen Euro ist finanzierungstechnisch ungeklärt.
Hier wäre vielleicht auch die Kreisstadt Kiel mit einem Beitrag gefordert. Auch Unternehmen aus dem maritimen Sektor könnten sich hier gut einbringen.

Das Ehrenmal wurde bei seiner Grundsteinlegung mit folgenden Worten des letzten Flottenchefs der kaiserlichen Marine-Admiral Reinhardt Scheer bedacht:

„Für deutsche Seemannsehr’
Für Deutschlands schwimmende Wehr
Für beider Wiederkehr“

Gemäß dem jeweiligen Zeitgeist folgend wurde die Gedenkstätte mehrmals umgewidmet und sieht sich nun als

„Gedenkstätte für die
auf See Gebliebenen
aller Nationen
Mahnmal für eine
friedliche Seefahrt
auf freien Meeren“

Erfahrungsgemäß steigen Baukosten wenn staatliche Stellen involviert sind. Andererseits gibt es überall Einsparpotenziale.
Daher rufen wir an dieser Stelle alle auf, sich hier aktiv einzubringen. Gern auch mit Sach- und Fachverstand.

Spenden sind nicht nur willkommen, sondern bitternötig, um dieses geschichtliche, wie auch touristische und museale Bauwerk für die Nachwelt zu erhalten.
 

Kontoinhaber: Deutscher Marinebund
Bank: Kieler Volksbank
IBAN: DE68 2109 0007 0056 77 66 40
BIC: GENODEDF1KIL

Die gern gesehene Spende ist steuerlich absetzbar. Der Kontoauszug selbst gilt bis zu 300 Euro als Spendenbescheinigung. Für Beträge über 300 Euro wird eine separate Spendenbescheinigung übersandt. Dazu bitte im Betreff neben „Spende“ auch  Namen und Anschrift hinterlegen.

 

Ich persönlich möchte alle Kameraden bitten, einen Beitrag zu leisten. Gerade wir, die wir in Einsätzen waren wissen, wie wichtig für Angehörige solche Stätten sind.

 


 

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Superwahltag in Coronazeiten- März 2021

Eine kurze Analyse für Baden-Württemberg

In Baden-Württemberg ist die Sache klar, Kretschmann, der das Land seit 2011 führt, ist aller Wahrscheinlichkeit, trotz seines persönlich bedingten Rückzuges der alte und neue Ministerpräsident. Allem Anschein nach macht er seine Sache gut. 

Nach Dresden und den Ausschreitungen gegen Polizeibeamte durch "Polonaise-Tänzer" der Anti-Corona-Front, die dann auch noch Polizisten erschießen wollen, ist alles Rechte nicht mehr mit der Verfassung vereinbar. Die AfD ist unwählbar. 

 

Dabei wird klar, dass die, die gegen jegliche Corona Maßnahmen sind, den Ernst der Situation nicht erkannt haben, und Tausende von Toten in Kauf nehmen würden, dafür, dass die demokratischen Strukturen in der Bundesrepublik, zugunsten eines rechtsradikalen Machtwechsels, in Auflösung geraten. Die Hetze erschrickt jeden, jeden Tag. Einfache Konzepte, die AfD vertritt, taugen nicht in der Realität, weil die AfD in einer Parallelwelt zu Hause ist. Die AfD ist nach letzten Umfragen weit hinter ihr Ergebnis der letzten Wahl zurückgefallen. Der Ausländerhass ist mittlerweile Übelkeit erregend und überschreitet ein Maß, das einer Demokratie nicht zuträglich ist.

Korruption

Die CDU befindet sich in einem der heftigsten Korruption-Skandale ihrer Geschichte. Abgeordnete verdienen an der Krise, die Bevölkerung ist gebeutelt, jegliche Menschlichkeit vergessen lassen und arbeiten letztendlich den rechten Hasspredigern zu. Die CDU ist nur noch ein Schatten ihrer selbst und nicht in der Lage, sich aus Korruptionsskandalen wie zu Zeiten von Barschels und Kohls zu lösen.

Sondern jeder Abgeordnete, der von dem Skandal im letzten Regierungsjahr von Angela Merkel, betroffen ist, versteht die Welt nicht mehr, dass er daran nicht noch profitieren konnte. Der gierige  Lobbyismus vergiftete ein ganzes System. 

Der Wirecard-Skandal tut sein Übriges. Geldwaschanlagen, die noch von der Politik beworben wurden, offenbaren ein Versagen der Politik. Während der Bürger gegängelt und diskreditiert wird, verdienen externe Berater Millionen. Über das Versagen in der Corona-Krise und immer weiter ausufernden Ausreden will man überhaupt nicht mehr diskutieren. Die Selbstständigen leiden unter leeren Versprechen von Hilfen und ausbleibenden Umsätzen.

Die SPD ist so weit hinter ihre eigenen Ansprüche zurückgefallen, dass sich nun in der Geschichte der Bundesrepublik zeigt, dass die demokratischen Strukturen schon kurz nach der Jahrtausendwende versagten, als Gerhard Schröder als damals amtierender Bundeskanzler einen ganzen Teil des Volkes versklavte, als er von Peter Hartz und dessen korrupten, unmenschlichen System von Hartz 4 profitierte, sich ob der Fakten feiern ließ wie ein Popstar.

Das Hartz 4 System, das Menschen zu einfachen Lohnsklaven machte, an dem sich eine korrupte und bösartig-zynische Klasse verdiente, war und ist der Sargnagel der „großen alten Dame“ SPD. Aus der Dame wurde mittlerweile eine Mumie.

Die Linke entfernte sich von den demokratischen Grundsätzen und ließ keinen Zweifel daran, eine DDR 2.0 aufzubauen. Wer daran Kritik übte, wurde mundtot gemacht.  Eine ernsthafte Opposition kann die Linke nicht sein. 

Die FDP machte ihre Arbeit im Stuttgarter Landtag in den letzten vier Jahren gut. Sie hat mit ihrer beständigen Arbeit für freiheitliches System, die besten Chancen drittstärkste Kraft im neuen Landtag zu werden. 

Wir bleiben den ganzen Tag dran.

 

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Berlin, am 1. August 2020 - brutale Dummheit

 

Wird krudes rechtes Druiden-Geschwätz zur Lebensphilosophie?

Leider trübte die braune Soße, die bei strahlendem Sonnenschein angetreten war, die Sicht auf die Realität.

Journalisten werden bedroht ohne Sinn und Verstand. Deren Aufgabe ist es dabei, über die gesellschaftlichen Probleme zu berichten.

Nur weil das rechte, augenscheinlich von irgendwelchen Verschwörungstheorien genährte Staatswesen schon eine Parallelgesellschaft in der Bundesrepublik eröffnet hat, die sich zu Zehntausenden aufmachen, um dagegen zu demonstrieren, dass es das Coronavirus gibt.

Das Coronavirus schert es nicht, dass ein amerikanischer Präsident, der weltweit anpreist, dass es dieses Virus überhaupt nicht gibt oder zumindest nicht so, wie es die, die eigentlich darüber Bescheid wissen, die Mediziner, geschildert haben.

Von rechter Gesinnung geschwängert, wird das Virus als Staatsstreich Angela Merkels und der Bilderberger bezeichnet - so lange, bis die, die sowieso an Verschwörungstheorien glauben, ihre eigene Geschichte auch noch glauben.

Dummheit macht leider vor den mittlerweile stetig wachsenden Menge der Covid-19 Gegner nicht halt.

Den Rechten sei zugerufen: Auch euch kann das Virus töten!

Ewiggestrige brauchen nochmal eine Bestätigung, weil der ewiggestrige Prediger Donald Trump kurz vor dem politischen Absaufen ist und seine unglaublichen Theorien über Covid-19 nicht weiter mit Malaria-Mittelchen bekämpfen kann.

Die Opfer seiner Politik erleiden Herzrhythmusstörungen, Nierenversagen und andere Nebenwirkungen, sonst gibt es für den Patienten keinen relativen Nutzen.

Niemand will irgendjemandem die Freiheit einschränken.

Und das Demonstrationsrecht ist eines der wichtigsten Elemente einer demokratischen Grundordnung, nicht eingeschränkt durch Covid-19, das die Regierung im Hinterzimmer mit irgendwelchen Verschwörern ausmacht.

Aber es geht auch um die Gesundheit einer ganzen Nation.

Nein, auch um die Gesundheit eines ganzen Staatsgefüges und der angrenzenden Länder.

Es geht um die Hygieneregeln, die wir uns alle in Europa und in Afrika auferlegt haben.

Es ist nicht klar, ob durch solche Demonstrationszüge, die man in Berlin hatte, nicht ein weiterer Super-Spreader der Pandemie entsteht und nicht das propagierte Ende der Pandemie, wie dieses von den Demonstranten erklärt wurde.

Nicht nur Jens Spahn stellte auf Twitter fest, dass nicht nur die Hygieneregeln von uns allen in Zeiten der Pandemie abgefordert werden, sondern der Staat hat die Würde und die Unverletzlichkeit des Bürgers sicherzustellen. 

Hygieneregeln sind keine Verschwörungstheorien, sondern eine Schutzmaßnahme für ein demokratisches Zusammenleben, die man nicht mit Trillerpfeifen und Rufen nach Freiheit und Widerstand oder der Bezeichnung des Covid-19 Virus als Verschwörungstheorie leben kann.

Was Neonazi-Organisationen, wie der Berliner Innensenator Andreas Geisel, Sozialdemokratische Partei Deutschlands, erklärte, auf solchen Demonstrationen zu suchen haben, um ihr verschwörerisches völkisches Süppchen zu kochen, ist unklar.

Man erinnert an einen widerlichen Film der ehemaligen Nazi-Filmemacherin Leni Riefenstahl über den Parteitag der Nationalsozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands, 1935, in dem man das Ende der Pandemie und den Tag der Freiheit feierte, als wäre der Führer der rechten Gesinnung längst wieder auferstanden.

Man kann sich über die Bezeichnung der "zweiten Welle" nur wundern! Jedem dieser ewiggestrigen "Widerstandskämpfer aus dem rechten Lager" muss klar sein, er gefährdet die Gesundheit seiner selbst und vieler tausender anderer Menschen.

Als würden tausend Neuinfektionen am Tag nicht reichen.

Bekanntlicherweise kam es im Rahmen der Verschwörungstheorien zu einer Veranstaltung des Verschwörungstheoretikers und Vegankochs Attila Hildmann. Zuvor hatte er schon mal darüber fabuliert, dass er Volker Beck mit der Todesstrafe richten wollte. Ob diesem Umstand, wird gegen Herrn Hildmann mittlerweile wegen Anstiftung zu einer Straftat, Beleidigung und Volksverhetzung ermittelt. 

Völlig tollwütig in der Gesinnung des Nationalsozialismus ist er, wenn er propagiert: "Hitler war ein Segen im Vergleich zu der Kommunistin Merkel",  und sich selbst auf seinen Seiten als ultrarechts bezeichnet. Gefährlich wird es nur, wenn solche Persönlichkeiten Zugang zu sozialen Netzwerken haben, was die Demokratie natürlich einräumt.

Man fragt sich, was die Demonstranten erreichen wollen?

Das so  gepriesene eigene Volk ausrotten?

Ist es der Hass auf Links?

Oder ist es der Hass auf sich selbst?

Ist es der Hass auf die Disziplin, die von denen, die die Disziplin wie Wasser predigen, aber Wein saufen, selbst gefordert wird?

Was ist es?

Was wollen sie, diese Personen?

Unverständlich erscheint, warum die Demonstrationsgenehmigung überhaupt erteilt wurde.

Oder ist es nur einfach die Tollwut von denen, die keine Disziplin einhalten können oder wollen, die das Klima des Umsturzes schaffen wollen, weil sie glauben, dass ein kleines Virus sich gegen ihre politische Meinung stellen könnte?

Die Reichskriegsflagge zu zeigen,  die gestern im Tiergarten in Berlin im Wind wehte, ist erbärmlich. 

Die Reichskriegsflagge ist ein elendes Symbol einer Zeit, die vergessen schien. Selbstversorger, Reichsbürger, Rechtsradikale und Verschwörungstheoretiker waren unter sich und zeigten im Grunde genommen das, was sie können, nämlich in Momenten der allgemeinen Gefahr noch mehr Unruhe stiften und den demokratischen Rechtsstaat in einer Form abzuschaffen, wie es ihnen gerade passt.

Sie stilisieren sich als Opfer einer demokratischen Regierung, die ihnen die Freiheit und die demokratischen Grundlagen gibt zu demonstrieren, weil es nun mal das Coronavirus gibt und dieses nicht eine Verschwörungstheorie ist.

Das jedoch hindert die offensichtlich dissozialen Antidemokraten nicht an der massenweisen Verherrlichung des Naziregimes und dessen furchtbare Begleiterscheinungen. 

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Eine deutsche Stadt: Bad Sachsa

Ein kurzer Abriss der Geschichte

Bad Sachsa hat eine wechselvolle Geschichte.

Über tausend Jahre alt, liegt die Stadt am Fuße des Harzes, zu Zeiten der deutschen Teilung fast genau an der deutsch- deutschen Grenze. Bad Sachsa ist ein Heilkurort. Der Tourismus in Bad Sachsa besteht seit 1860. Erwähnenswert ist heute auch die Verlegung der Heeresversuchsanstalt von Peenemünde nach Bad Sachsa, während des zweiten Weltkrieges. In Bad Sachsa wurde die Forschungen zur V2 und den Nachfolgemodellen weiterbetrieben. Man bediente sich der Häftlinge von dem nahen Konzentrationslager Dora-Mittelbau. Wernher von Braun und auch Dornberger waren in Bad Sachsa, bis zur Bombadierung von Nordhausen, im April 1945, hier untergebracht. Die St. Nikolai-Kirche und das Grenzlandmuseum, das die deutsch-deutsche Teilung sehr anschaulich vermittelt, sind Orte, die ein jeder Tourist am Fuße des Südharzes besucht haben sollte.
Viele Familien, die damals in Bad Sachsa wohnten, wurden zwangsweise verhaftet und deportiert. Bad Sachsa war eine Hochburg der Nazis. 

Nach dem Krieg wurde Bad Sachsa wieder ein Magnet für Touristen. Wanderwege durch das Gebirge laden zu Spaziergängen ein. 

 

 

  

Stadtcenter,hjk/mcvth, kasaan media, 2020

 

 

 

Stadtcenter,hjk/mcvth, kasaan media, 2020

 

    

Typisches Fachwerk ,hjk/mcvth, kasaan media, 2020

Die Villengegend Bad Sachsas,hjk/mcvth, kasaan media, 2020

 

Ruine im Harz, hjk/mcvth, kasaan media, 2020

Teich in der Stadt Bad Sachsa, hjk/mcvth, kasaan media, 2020

Die Wassertreppe, hjk/mcvth, kasaan media, 2020

Weiden,hjk/mcvth, kasaan media, 2020

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Radiostation Harz, kasaan media, 2020

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Als Auto unnütz, guter Blumentopf, hjk/mcvth, kasaan media, 2020

 

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Bergsee Harz, hjk/mcvth, kasaan media, 2020

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Eine unverbrauchte Landschaft, hjk/mcvt, kasaan media, 2020


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Geoologische Bruchkante,hjk/mcvth, kasaan media, 2020 

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Aus dem Tal, hjk/mcvth, kasaan media, 2020

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Eine Erdfalte,hjk/mcvth, kasaan media, 2020

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Birke,hjk/mcvth, kasaan media, 2020

 


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 Waldsee im Nebel,hjk/mcvth, kasaan media, 2020

 

Die Skischanze,hjk/mcvth, kasaan media, 2020​   

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Bauernproteste in Nürnberg von Verwendung von Nazi-Abzeichen überschattet - wie soll mit Glyphosat in Zukunft verfahren werden?

"Land schafft Verbindung" verurteilte die Nazi-Aktionen in Nürnberg Bei den bundesweiten Bauernprotesten war die Kundgebung in Nürnberg, nach Mitteilung des Bayerischen Rundfunks, durch das Verwenden von nationalsozialistischen Emblemen und verfassungsfeindlichen Symbolen auf den Traktoren überschattet worden. Das ist unfassbar, weil gerade die Bauern in Nürnberg Unterstützung von Ministerpräsident Markus Söder erhielten. Zum Beginn der "Grünen Woche" wollten die Bauern auf ihre Probleme aufmerksam machen, sicherlich nicht mit Nazi-Propaganda und Nazi-Plakaten und wirren Blut-und Boden-Theorien. Der Bauernverband distanzierte sich scharf von den völlig entrückten Protestlern. 2500 Traktoren sorgten in Nürnberg für ein Verkehrschaos, aber die Bauern konnten ihre Probleme auf den Punkt bringen. Mehr Umweltschutz und Tierschutz ist möglich, aber der Staat muss finanziell helfen. Währenddessen nutzten rechte Seilschaften die Veranstaltung, um unter dem Deckmantel Umweltschutz und Protest, ihre dumm-kruden Theorien zu verbreiten.

In der Sachlichkeit der Diskussion ging es um Glyphosat Wenn der Teufel eine Mischung hätte erfinden können, so wäre es Glyphosat gewesen. Das scheinbare Allheilmittel in der Landwirtschaft wird mittlerweile zum Problemfall der Bauern. Während der Proteste der Landwirte entpuppte sich das Allheilmittel des US-amerikanischen Monsanto Konzerns als böser Geist aus der Flasche und sicherlich nicht als der Träger der Zukunft. Glyphosat entzieht mit seiner Breitband-Verbindung, die als Totalherbizid von der Pflanze über das Blatt aufgenommen wird, die Möglichkeit der Fotosynthese, also den Stoffwechsel der Pflanze. Diese stirbt ab. Glyphosat gibt es seit mehr als 40 Jahren. Es ist kein Insektenbekämpfungsmittel, sondern ein Unkrautvernichter. Natürlich können die Bauern Glyphosat nicht an ihre Nutzpflanzen geben, sie würden nichts ernten. Glyphosat darf keinen Kontakt zur Nutzpflanze haben, außer zu genveränderten Pflanzen, die in der Europäischen Union nicht angebaut werden dürfen.

Doch wie soll es mit dem umstrittenen Mittel weitergehen? Im 2. Teil

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20 Jahre alt und von allen guten Geistern verlassen

Nur ein einzelnes Schicksal

Während sich die Politik um die großen Geschehnisse in der Welt zu kümmern scheint, gibt es Jugendliche, die vollkommen unter die Räder der Zeit geraten. Darüber muss man sich dieser Tage in der Tat nicht wundern.

Dann kommt die Frage, die weder rassistisch noch Menschen verachtend zu verstehen ist: Warum kümmert sich die Politik nicht auch einmal um diese Fälle? Für alles und jeden hat Berlin einen Rat, jedoch, was ist mit dem einzelnen Schicksal der Menschen?

Wo hört das soziale Netz auf?

Wo fängt dieses unsichtbare Netz eigentlich an?

Das Leben des Hauptprotagonisten spielt in Süddeutschland dieser Tage. Wenn man die Geschichte zuerst hört, will man diese nicht glauben, doch es ist das Leben vieler in diesen doch schwierigen Zeiten.

Die Treppe abwärts

Irgendwann weiß Tillmann(*) an diesem Morgen nicht mehr weiter. Die Situation überforderte den 20-Jährigen komplett. Es würde jeden Menschen mit reichlich Lebenserfahrung überfordern.

Vor zwei Tagen ist eine weitere Anklageschrift der Staatsanwaltschaft gekommen, Schwarzfahren in etlichen Fällen.

Nun ist guter Rat teuer.

Da ist eine vollkommene Perspektivlosigkeit, mittlerweile auch eine absolute Motivlosigkeit zu spüren, wenn man mit dem jungen Mann spricht.

Das Telegramm des Lebens

Im Telegrammstil hört sich das Leben, das er bis jetzt lebte, etwa so an: Mit 9 Jahren wegen häuslicher Gewalt aus der Familie genommen, Streit bei den Pflegeeltern über das damals vollkommen zerrissene Leben eines Kindes, das selbst nicht mehr wusste, wohin. Tillmann schien im Leben nicht willkommen Der Kindesvater irgendwo abgetaucht, die Mutter mit einem Gehirntumor mit 38 Jahren in einem Hospiz verstorben, die Schwester magersüchtig, Monate später auch dem Leiden erlegen.

Eine Entscheidung des Jugendamtes über den weiteren Lebensweg war bereits gefällt. Es wurde über Kindeswohlgefährdung fabuliert, vielleicht war dem auch so. Das Kind rebellierte, drohte mit Gewalt- und Zornesausbrüchen als sich die Pflegeeltern trennten, eigentlich wurde der dann damalige Jugendliche einfach, wie ein Gegenstand mit durchgeschleppt. Bis zu dem Tag, an dem er in eine weitere Pflegefamilie kam, es war wie Billard spielen. Tillmann war zu einer Kugel auf dem grünen Tisch geworden. Irgendwann war er für die neue Familie auch untragbar. Wieder wurde er abgeschoben, diesmal in eine Jugendschutzstelle.

Ein wenig Ruhe zeichnete sich ab, als er in eine Familie in den Breisgau kam. Auch dieses Engagement klappte mit dem damals 17 jährigen nicht, dann wurde er straffällig. Was Jugendliche eben so machen, wenn ihnen die Führung fehlt.

Steile Karriere

Tillmann fing an zu kiffen, zu stehlen, kleinere Einbrüche, Unterschlagungen von Geldbeträgen von 5 Euro, die er zweckgebunden verwenden sollte.

Dann der erste Raub mit Körperverletzung zusammen mit Mittätern.Die Beute: Ein Handy für 20 Euro.

Tillmann kehrte in die Heimat zurück und lebte fortan in Hotels, auf der Straße, 17 Jahre alt und im Hotel, einmal musste er in anderes Hotel umziehen, um dort weiter verwahrt zu werden. Anders konnte man es nicht mehr bezeichnen.

Kurz danach der zweite Raub, diesmal, eine Beute, die selbst das Gericht nicht erklären konnte.Der Wert konnte nicht ermittelt werden.

Der erste Dauerarrest für 14 Tage, als "Warnschussarrest", der eigentlich eine Freiheitsstrafe ist und war.(vgl.Höynck/Ernst 2015, S. 123) Danach der erste, eher dilettantische Einbruch in ein Geschäft, zusammen mit einer genauso agierenden Mittäterin.

Der nächtliche Beutezug brachte 150 Euro und ein paar Päckchen Tabak, weil das erhoffte Geld nicht in dem Ladenlokal zu finden war.

Weil das Duo nicht erwischt worden war, ging es gleich zum nächsten Einbruch. Diesmal kein Tabak, jedoch Elektronik, Handys, Laptops und Kameras etc.

Noch einmal wurde nach §35 BtmG, die Strafe zur Bewährung ausgesetzt, wenn er sich einer Drogentherapie unterzog. Wieder kam eine gewisse Ruhe in das Leben des Jungen, der dann sogar Hartz 4 bezog und mit einer Freundin zusammenzog. Die beiden bekamen ein Kind, das verstarb. Tillmann ertrug das Leben kaum noch. Er arbeitete in einem Geringbeschäftigungsverhältnis, ehe er nach Trennung von seiner Freundin ganz abglitt.

Er lebte Monate bei einem Kollegen, hatte Schulden bei dubiosen Inkassoinstituten, die für ebenso dubiose Partnervermittlungen vollstrecken wollten. Letztendlich fuhr er schwarz, ohne Zukunft, ohne Perspektive. Seine Halbwaisenrente wurde nicht weiter bearbeitet, weil er einfach Unterlagen nicht beibringen konnte. Hartz 4 wurde gestrichen, weil er durch die Eingliederungsvereinbarung verpflichtet war, sich um die Halbwaisenrente zu kümmern und weil er damit überfordert war, rauchte er lieber einen Joint. Über eine Ausbildung dachte er nicht nach, weil die elementaren Voraussetzungen bis jetzt fehlten.

So drehte sich das Leben einen jungen Menschen im Kreis. Wer Abhilfe schaffen kann, ist nicht klar.

Eigentlich wird er weiter hin-und hergeschoben.

Wir updaten diesen Artikel, wenn es etwas zu berichten gibt.

(*)Name von der Redaktion geändert

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Damals, 2010, in Bremen

Rückblick Diese Reportage stammt aus dem Jahr 2010 und wurde damals im ersten "Wallpaper Journal" veröffentlicht. Es war eine Momentaufnahme in der Hansestadt Bremen. In der Hochzeit der Bankenkrise und den absurden, literarischen Theorien des Thilo Sarrazin s.

Wir hatten uns auf die Salafisten in Gröpelingen, einem südlichen Stadtteil Bremens, "fokussiert". Wie sehr wir in den Tagen an der nicht erkannten Realität lagen, konnte nur die Zeit erklären. Wir wurden wüst als Rassisten beschimpft- einige Monate später riegelten Hundertschaften der Polizei halb Gröpelingen ab. Aus gutem Grund. Schon damals entstand aus der Salafisten-Szene, eine abstruse Parallelwelt. Jedoch, die Reportage fing ganz anders an, es waren die ersten Tage nach dem Rücktritt von Bundespräsident Köhler.

Wir waren für einen Monat Präsident Deutschlands! Das war ein guter Monat für Bremen und für Deutschland.“

 

Hansestadt Bremen, Bundesrepublik Deutschland, im September 2010

Bremen, das ist  sicherlich nicht nur die Stadt der berühmten Bremen Stadtmusikanten im Schatten des majestätischen Doms.

Nein, Bremen ist mehr. Viel mehr, als man dem kleinen Stadtstaat zunächst zutraut.

Bremen ist anders.

Es ist mehr als gewöhnlich. Bremen ist facettenreich, in sich mobil, nicht starr, nicht gebrechlich. Die Hansestadt ist von einem ungewöhnlichen, energiereichen Zeitgeist, in einem,  über Jahrhunderte, gewachsenen Ambiente durchsetzt.

Weit weg von dem glamourösen  Hamburg mit den Prachtstraßen, die an französische Boulevards erinnern.

Bremen ist freier, eloquenter, offener, von einem kollektiven, unermüdlichen Treiben erfüllt, das einen jeden Bürger erfasst.

Ob er will oder nicht.

Man gehört dazu. Abseits steht hier niemand. Kaum einer, nur die wenigen, die sich ausschließen wollen.

In Bremen sagt man sich glasklar, ohne Umschweife die Meinung, ohne später als erbitterte Feinde auseinanderzugehen. Es wird ungewöhnlich hart, aber sehr sachlich gestritten, gefochten, innerhalb der vielen gesellschaftlichen und kulturellen Strömungen.

Von gelebter demokratischer Auseinandersetzung, von der überlieferten hanseatischen Historie, ist die Rede. In einem gewagten Streifzug durch die gegenwärtigen und bewegten Zeiten der Wirtschaftskrise der Hansestadt wollen wir ungeschminkt berichten, zwischen normalen, althergebrachten Traditionen und der grundlegenden, schleichenden strukturellen, auch soziologischen, Veränderung Bremens dieser Tage.

Bremen, das sind der Weserhafen, wohlhabende Kaufleute, distinguierte Reeder und die Bürger innerhalb einer sehr frei denkenden Gesellschaft, die sich selbst ständig neu erfindet. Da sind außergewöhnliche Künstler, wie auch die angesiedelte Industrie, die zahllosen Handwerksbetriebe, die Gewerbetreibenden.

Harry Frommermann  lebte hier bis zu seinem Tod im Oktober 1975. Er war einer Gründer, der Tenöre, der weltberühmten Comedian Harmonists, die mit Liedern wie „Veronika, Veronika, der Lenz ist da“ oder “Mein kleiner grüner Kaktus“ unvergessen sind. Frommermann kam nach der durch die Nazi- Diktatur bedingten Emigration, zurück nach Deutschland, fand eine neue, die Bremer Heimat- eine späte Liebe nach einer endlosen Odyssee durch die Welt.

In diese zusammenhaltende, ungewöhnlich eigenständige Welt tauchen wir ein, in die der noch existierenden Arbeiterviertel in Gröpelingen, die gemauerten Häuser aus rotem Ziegel- oder Backstein. In die Straßen des Tenever,  in die zum Teil gegensätzlichen sozialen Strukturen vor dem denkmalgeschützten Aaltohochhaus.  Aber nicht nur da ist Bremen zu spüren, zu greifen.

Die Bürger sollen selbst von ihrer Stadt erzählen, den täglich gelebten Gefühlen und den Erfahrungen und den Hoffnungen.

Es sollte ein kurzer Artikel werden: Aber die Stadt lebt, versteckt sich nicht in der Lethargie dieser Zeiten. Den täglich präsenten, dennoch wehmütigen Erinnerungen, an den vermissten Carl Borgward, dem genialen Autokonstrukteur. An die ehemalige Fabrik in Sebaldsbrück, des unter sehr dubiosen Umständen in Konkurs geratenen, beliebten Unternehmers. Borgward Coupé, 1958
All copyrights by kasaan-media, 2010

„ So einen benötigen wir wieder!“, bekommen wir oft zu hören, während wir durch die Stadt streifen.

Carl Borgward scheint wie eine geisthafte Legende in aller Munde, in schlechten Zeiten.

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Es ist ein paar Wochen her, dass die merkelsche Kronprinzessin Annegret Kramp-Karrenbauer völlig in der Bütt entgleiste. Nun ist es still geworden, um den schwarezn Hoffnungschimmer aus der Saar.

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