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Zum Tag des Grundgesetzes sammeln sich S…

23-05-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Zum Tag des Grundgesetzes sammeln sich Schwurbler in Berlin

Am Jahrestag des Inkrafttretens des Grundgesetzes, dem 23. Mai, sammeln sich die, die das Grundgesetz nur dazu verwenden, weitere Unruhe zu stiften. Diese Unruhe ist dem LAnd nicht mehr zuzumuten...

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Berlin heute

21-04-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Berlin heute

Am heutigen Tag wird die Neuregelung des Infektionsschutzgesetz verabschiedet. In Berlin sammeln sich die, die noch nicht verstanden haben, dass eine Neuregelung während der Corona-Krise gefunden werden musste.  Von fünf...

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Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von…

28-03-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von "Menschenversuchen"

Es geht immer noch hoch her in Berlin, nun mit Festnahmen:    Gut so! Nehmt die #covidioten alles fest! #Covidiotensindtoedlich #b2803 https://t.co/LCpDzoiEHr — Zocko (@El_Zocko87) March 28, 2021   Die Behauptungen der "Demonstrationsteilnehmer" werden immer...

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European News Agency

Zeitgeschichte

Zeitgeschichte

Bundeswehr: Afghanistan - war es das wirklich alles wert?

 

2001 war ein Jahr, das den Beginn einer Odyssee beschrieb, wie sie fünfzig Jahre vorher von Arthur C. Clark eigentlich in den Weltraum verlegt worden war. Nur wurde in der Realität eine Odyssee in Afghanistan, nicht im All. Und die Anfangssequenz des Film "2001 - Odyssee im Weltraum"von Stanley Kubrick, in der Szene mit den Affen sagt eigentlich alles, was man zum Afghanistan Feldzug wissen muss.

Am 11.09.2001 flogen vier Teams von islamistischen Attentätern vier Linienflugzeuge in den USA in die beiden Türme des World Trade Centers, in das Pentagon und wurden dann am vierten Attentat durch die Passagiere gehindert, die Schlimmeres zu verhüten mit ihrem Leben bezahlten. So die Geschichtsschreibung.

Kurz darauf gelang es den US-Sicherheitsbehörden die Attentäter zuzuordnen. Es begann der internationale Krieg gegen den Terror, wie es dann euphemistisch hieß. Und dieser Krieg begann in Afghanistan, als eine internationale Allianz die Taliban aus der Regierung, dann aus dem Land aber nie aus der Realität gebombt hat.

Dann begann der Krieg gegen den Terror - und für das Öl - im Irak, wo man Saddam Hussein aus Amt und Würden bombte, seine Massenvernichtungswaffen aber nie fand -dadurch wurde die ganze Region bis dato destabilisiert, Flüchtlingswellen gefördert und Millionen Menschen um ihre Existenz gebracht. Diese Geschichte wird wohl niemals irgendwo zu lesen sein. Zumindest nicht in unseren Geschichtsbüchern.

Im Bemühen im Irak das Öl zu sichern - und natürlich die Demokratie einzuführen! - wurde Afghanistan zu einem Nebenkriegsschauplatz, der nichts einbrachte, aber zunehmend kostete. Denn die Taliban waren nie geschlagen. Sie zogen sich in die Berge zurück, wurden wieder stärker und schlugen immer wieder aus dem Hinterhalt zu.

Das Land brach zunehmend auseinander, denn eine der großen Integrationsfiguren des Landes Ahmad Schah Massoud (HIER), der Verteidigungsminister und gefeierte Kriegsheld gegen die UdSSR, war am 09.09.2001 ermordet worden. 


Er war der militärische Führer gegen die radikal-islamistischen Taliban. Die Leitfigur für den Widerstand gegen die religiöse Diktatur der Fanatiker. Ohne ihn hatten die Radikalen leichtes Spiel.

 

Durch Esel getragen


Afghanistan ging im Bürgerkrieg unter und im Norden formte sich die sog. Nord-Allianz aus Regierungstruppen, Warlords und lokalen Milizen. Von der NATO im Lead einer internationalen Gemeinschaft ISAF mit UN-Mandat wurde der gemeinsame Gegenschlag geführt. Die absolute Luftherrschaft und moderne westliche Technologie garantierten die anfänglichen Erfolge gegen die Taliban, die bestenfalls eine hochmobile und leichte Infanterie-Truppe waren. Mit nichts ausgerüstet, was sich nicht selbst oder durch Esel tragen ließ.


Und diese Truppe lernte mit Drohnen, Wärmebildgeräten und Lenkwaffen zu leben, ihnen auszuweichen und den Guerillakrieg auf eine neue Stufe zu stellen. Gern auch wurde die Taliban von anderen islamischen Staaten hofiert und gefördert, die aber unbehelligt blieben, damit erholten sich die Gotteskämpfer in Afghanistan rasant. 

Innerhalb von ein paar Wochen war der anfängliche Krieg beendet. Der langsam eskalierende Konflikt begann.


Ein erleichtertes Volk, getragen von Hoffnung und Wohlwollen, wurde mit internationalen Hilfsmaßnahmen förmlich überschwemmt. Für Afghanistan schien die Gegenwart angebrochen zu sein. Straßen wurden gebaut, die Ringautobahn endlich realisiert, Flugplätze ausgebaut, Schulen, Krankenhäuser, Verwaltungen und Brücken bis hin in die entlegensten Gebiete konstruiert.


Überall wurde geholfen. Überall wurde ausgebildet und überall glaubte man westliche Werte, Herangehensweisen und Organisationsstrukturen als Optimum hinstellen zu müssen. Für ein Land, dass man kaum als industrialisiert ansehen durfte. Wo die Lebenserwartung bei unter 45 Jahren lag und ca. 70 % Analphabeten waren.
In einem Land, wo die Masse der Bevölkerung, Lesen und ggf. auch Schreiben bestenfalls über Koranschulen erlernen. An diesem Punkt hatten dann die Taliban leichtes Spiel. Gerade in den religiös konservativeren Gegenden im Süden und Osten des Landes.

Afghan solutions for afghan problems!

Dieser Wahlspruch wurde zwar immer und überall gern geäußert, nur wurde er selten umgesetzt. Eigentlich ging es immer darum diesen „armen Menschen“ Zivilisation zu bringen. Unsere Zivilisation, samt westlichen Werten, westlicher Moral und westlichem Verständnis von Recht und Ordnung. Gern auch basierend auf dem christlichen Glauben der Nächstenliebe. Das in einer Republik, deren Verfassung den Islam vorschreibt. – Den Denkfehler erkannten nicht alle. Weder sofort noch später.

Diese Herangehensweise betraf dann auch alles, wirklich alles, was aus einem unbekannten Grund für irgendwas denkbar war: Frauenbild, sexuelle Freizügigkeit, Bildung, Korruption, Ausbildung, Glaubensfreiheit, Meinungsfreiheit und letztlich auch die Art, wie man zu kämpfen hat.


Beim letzteren mussten wir scheitern, denn wenn Afghanen etwas können, dann kämpfen. Auf sich gestellt, in kleinen Gruppen operierend und zum Teil mit Flip-Flops an den Füßen im Winter durch die Berge kletternd.

Mit Gewehren bewaffnet, die jeder westliche Soldat sofort wegwerfen würde. Unter Bedingungen lebend, die wir keine zwei Wochen überstehen würden. Immer dann mit fanatischer Hingabe kämpfend, wenn es um den Glauben und IHR Land ging.


IHR Land war aber nicht unbedingt deckungsgleich mit Afghanistan an sich. Manchmal war es recht persönlich gesehen IHR Land, welches sie bestellten. Oder wiederhaben wollten. Oder ihr Clan haben wollte.


Hier musste das westliche Verständnis dann klein beigeben. Man tat so, als wenn es Einzelfälle wären. Waren sie aber nicht! Das Stammestum ist in Afghanistan seit jeher präsent und dominierend. Daher war der ehemalige König auch so populär. Er herrschte durch weise Vermittlung, nicht als Zentralgewalt.

Im Jahr 2006 kam dann die Wende. Der Widerstand der Taliban wuchs. Im Süden und Osten gingen sie in die Offensive. Überrannten Vorposten und Kasernen der Armee, der Polizei und griffen sogar die Feldlager der Koalitionstruppen immer häufiger an. Beschossen sie mit Kleinstraketen, leichten Mörsern und Panzerfäusten.

Die von den USA angeführten Truppen von ISAF schlugen wie gewohnt zurück. Von den 24/7 über Afghanistan kreisenden Bombern in festen Wartepositionen regnete es Bomben auf alles, was auch nur entfernt nach Taliban aussah. Flächenbombardements wie zuletzt in Vietnam. Bis hin zu dem Punkt, wo der von den USA eingesetzte Präsident Karsai (HIER) sich solche Methoden öffentlich verbat.

Im Westen, im Raum Herat, zum Iran hin und im Norden blieb es vergleichsweise ruhig bis sogar friedlich. Auch weil das Regional Command West (Herat) durch die Spanier geführt wurde. Spanien hatte ebenso wie das Regionalkommando Nord (MeS) durch Deutschland geführt, kein großes Interesse daran auf Biegen und Brechen das Land zu „transformieren“.

Man versuchte es mit den Menschen. Im gewissen Einklang, mit dem, was man tun konnte, die Afghanen haben wollten und dem, was eben auch nicht durchsetzbar war.
Zudem hatte die Bundeswehr den Vorteil als Deutsche angesehen zu werden.

 



„X-tes Kontingent und 1. Versuch“,

hieß es immer. Und es stimmte. Die Lernkurve der Drei-, Vier- und Sechs-Monatskontingente war über zwanzig Jahre übersichtlich. Die von anderen NGOs und Behörden auch nicht besser.
Aber Bundeswehr und das Deutsche Polizeiprojekt waren recht nah am Ohr derer, die zunehmend Bedenken hatten, ob das alles so sinnvoll ist. Nur wir hörten nicht auf Polizei, Armee und Geheimdienst. Schließlich redeten die darüber, wie man richtig Krieg führt. Generell und speziell in Afghanistan. Seit Jahrhunderten… Wir hatten große runde Augen, schüttelten den Kopf - und wussten es natürlich besser.

Eine dieser Weisheiten bestand darin zu fragen, was es denn bringt Gefangene zu machen. Die würden dann zum nächsten Reporter laufen und Unschuldslämmer spielen. Sogar AFG-Sicherheitskräfte der Verbrechen beschuldigen, die sie selbst begangen haben.
Das stimmte. Und die geneigte Presse glaubte den armen Opfern US-ausgebildeter Schergen, die Polizei und Armee spielten nur zu gern und viel zu oft. Die Taliban konnten doch gar nicht so schlimm sein, oder?

Daher wurde abseits westlicher Augen auch so gekämpft, wie man es gewohnt war. Gnadenlos-bis zum letzten Mann. In den von der Armee übermittelten Berichten tauchten immer öfters komisch anmutende Verhältnisse von getöteten, gefangenen und verwundeten Taliban auf.
Bis Reports nur noch aus vereinzelt Gefangenen und ansonsten toten Gegnern bestanden. Das wollten wir nicht wahrhaben. Die Führenden überlasen die Tatsache, dass die Afghanen schon einen anderen Krieg führten, als wir noch die Einweihung von Mädchenschulen, Brücken und Brunnen feierten. Samt dekorativer Bronzeplakette und „Familienfoto“ für das Kontingentalbum.



2006 war ich im HQ ISAF in Kabul und durfte die Wende miterleben.

2006 war das Jahr, in dem die USA meinten, den Mohnanbau zur Drogengewinnung reduzieren zu müssen. Nur war das die Haupteinnahmequelle aller Afghanen in Machtpositionen. Jeder verdiente daran. Nicht nur die Taliban. Und nun gab es US-nahe Regierungsmachthaber und Taliban-affine lokale Machthaber. Oder auch nur alte Familien- und Clanstreitigkeiten.


Es darf geraten werden, wie diese Mohnvernichtung ablief. Jeder regierungsnahe und US-unterstütze Provinzgouverneur beglich mit ISAF-Hilfe alte Rechnungen. Wenn es eng für ihn und seine Truppen wurde, sprangen Special Forces ab und markierten die Ziele mit Lasern für die nachfolgenden Bomberwellen.
Und man geizte nicht. Die Standardbombe war die 1000 kg-Lösung. Zum Vergleich: der Kunduz-Zwischenfall sah nur die 2x 250 kg-Variante. Und diese 1000 kg regneten auf fast jedes Ziel. Egal, wo. Egal, wofür.

Die Stimmung kippte. Denn so betroffene Verwandte als Kollateralschaden hatte nun jede afghanische Familie zu beklagen. Und Verwandtschaften waren groß. Und gelebt. Hochzeiten und Beerdigungen mit hunderten angereisten Familienmitgliedern sind normal. Als Westeuropäer und Amerikaner unterschätzt man den sozialen Impact solcher Bombenangriffe gewaltig. Da bleiben nicht nur Fünfzehnmeter-Krater in der Landschaft.

Dazu kam dann der Umstand, dass ab dem 29.05.2006 der höchste Nachrichtenoffizier im HQ ISAF verkündete, dass man ab sofort nicht mehr nach Fraktionen unterscheiden würde. Ab sofort könnten wir uns die Arbeit sparen, wer für welchen Anschlag verantwortlich wäre. Ab sofort wären das alles nur noch Aufständische. Ich stand damals zwei Meter neben dem US-Brigadegeneral und wollte es nicht glauben.
Aber bis zum Ende hin wurde nicht mehr differenziert. Es hieß nur noch verallgemeinernd Aufständische. Das waren die lokalen Bauern, denen die Felder zerstört worden waren und sich wehrten wie auch die Taliban-Kalifen in ihren Bergfestungen.

2009/10 war ich wieder in Afghanistan. Diesmal in Feyzabad. Erst in der Nachrichtenabteilung (J2) und dann als Militärberater beim OCC-P. Hier sollte ich einen General beim Aufbau eines gemeinsamen (Joint) Operationsstabes von Armee (ANA), Polizei (ANP), Geheimdienst (NDS) und Grenzpolizei (ANBP) aufbauen.
Ich übernahm von meinem Vorgänger, der dort schon fünf Monate Arbeit investiert hatte, das Projekt. In allererster Linie und zu Recht hatte er Teambuilding betrieben. Denn all diese Partner im Stab misstrauten sich. Sollten aber nun Informationen, Lagedaten und Analysen austauschen und gemeinsam Einsätze planen. Die Quadratur des Kreises.
Aber sie gelang. Sie gelang deshalb, weil der kommandierende ANA-General und seine zwei Stellvertreter von Polizei und Geheimdienst hervorragend miteinander zu recht kamen.
Man als Berater nur noch die ohnehin existente Idee fördern musste, die Bevölkerung einzubinden, anstatt sie zu bevormunden. Man Informationskampagnen fahren sollte. Mit Vorträgen vor Ort. Als Angebot für eine gemeinsam zu schaffende Sicherheit für alle.



Das gipfelte recht schnell in gemeinsamen Patrouillen mit dem PRT Feyzabad bis an die Grenze des Wachan-Korridors (HIER). Ein Element samt Verbindungskommando wurde Teil der Bundeswehrerkundung. Regelte für die Patrouille die Verhandlungen mit örtlichen Sicherheitsbehörden und klärte selbst auf.
AFG-Patrouillen im Lead mit deutschen zugegebenen Elementen waren sichtbar und angedacht. Das Projekt avancierte zum Beispiel für die restlichen 45 OCC-Ps im Land. Dann wechselte das Kontingent… Neuer erster Versuch!

Und so war es immer und überall. Selbst das Budget für solche „Veranstaltungen“ war nicht gegeben. Zwar von den USA initiiert und zum Teil auch bis zu gewissen Graden gefördert; ich hatte in Feyzabad auch ein US-Support Team dabei.
Aber der tägliche Bedarf an Diesel für die Generatoren, die Ausrüstung des Stabes, samt Unterkünften, und die materielle Versorgung oblag der Bundeswehr. Damit dann auch der Bundeswehrverwaltung. Da konnte dann auch schon mal so ein Budget wegfallen oder gar nicht existieren.

Ich erinnere mich an den Abend beim Kommandeur des PRT, an dem ich meldete, dass bald die USA die restliche Finanzierung einstellen würden. Auch in Anbetracht, dass wir umziehen müssten und das neue Areal (ehemaliges Polizei-HQ) baulich im schlechten Zustand wäre und sehr wahrscheinlich saniert werden müsste.
Leider erinnere ich mich noch gut an die Antwort: „Nun Herr Rauschenberger, dann besorgen Sie sich ein neues Budget. Es ist nun Ihr Projekt. – Danke. Wir sehen uns dann!“

So stand ich damals im Korridor des Stabes. In Feyzabad, dem östlichsten Ort nördlich des Hindukusch, den Alexander der Große jemals selbst erreicht hatte, und suchte… Geld! Für mein(??) Projekt. In Deutschland hätte ich da Ideen und Verbindungen für gehabt. Ein Netzwerk. Aber im PRT Feyzabad am Arsch der Welt war das eher schwieriger spontan Gelder zu sammeln.


Der Vertreter des Auswärtigen Amtes im PRT half mir aus. Wir schrieben innerhalb von einem Tag einen Bewilligungsantrag für die Gesamtförderung mit allem Drum und Dran. Was das Projektmanagement so hergibt. Zeitplan, Budgetplan, nutzbare Eigenressourcen, Eskalationsplanung, Rsikoanalyse (wirtschaftlich und fachlich), Erfolgsfaktoren samt angedachter Wirkung und dazu natürlich eine ellenlange Begründung und Herleitung der Notwendigkeit. Aufgepeppt mit NATO-Richtlinien, ISAF-Befehlen und allem, was greif- und kopierbar war. Das Ding war am Ende dicker als ein Buch. Wir hatten fast schon wunde Fingerkuppen.
Dann wurde es auf dem AA-Dienstweg losgeschickt.  Weil es über 50.000 Euro kosten würde, musste der zuständige Staatssekretär im AA entscheiden. Also aktivierte ich das Internet, loggte mich bei xing ein und schrieb Guido Westerwelle, dass da nun etwas kommen würde. Und warum. Wir waren vernetzt und standen eh schon lange im Austausch miteinander.


Er antwortete persönlich und innerhalb von 24 Stunden! Er sich darum kümmern würde. Und siehe da - innerhalb von drei Wochen war es durch. Bewilligt!

Doch solche netten Storys sind wahrlich Einzelfälle. Sogar im Sinne von wirklich einzelnen Fällen, wo es mal geklappt hat. In Summe aber nicht ausreichend, um als ISAF-Koalition oder als simple Bundeswehr erfolgreich zu sein.
Manchmal scheitert es dann trotzdem. Denn das Budget wurde wieder eingesackt. Weil im Regionalkommando jemand saß der nicht wollte, dass die Bundeswehr für etwas zahlt, was auf einer Idee der Amerikaner basierte. – Auch daran scheiterten wir; National Policies!

In den zwanzig Jahren führten wir als Bundeswehr in Afghanistan ein Mega-Projekt durch, dass dann 2009 nach Kunduz auch wahrheitsgemäß als Kriegseinsatz definiert worden ist.
Wir hatten das Gefecht am Karfreitag nahe Kunduz. Wir hatten den IED-Anschlag in Baghlan, wo insgesamt fünf mir persönlich bekannte Kameraden fielen. Zum Teil erst gerade frisch angekommen waren.
In Kabul 2006 fielen sechs italienische Kameraden, die ich zwölf Stunden vor ihrem Tod noch persönlich mit dem deutschen Nachrichtenaufkommen für ihre Patrouille und auf Bitte des leitenden italienischen Nachrichtenoffiziers gebrieft hatte. Wir haben zusammen Grappa getrunken. Die Jungs hatten noch knapp eine Woche bis zum Rückflug.

 



War es das alles wirklich wert?

Wir haben an allen afghanischen Werten, Traditionen und Verfahren vorbei agiert. Haben unsere Moral und Ethik stets und immer über die der Afghanen gestellt. Ihre Herangehensweisen belächelt, ignoriert oder gar kritisiert. Wussten es besser. Von unserem Standpunkt aus.


Rüsteten die Armee und Polizei mit teurem IT-Kram aus, der ohne finanzielle Unterstützung für Hosting und Support keine vier Wochen hält. Allein schon an der fossilen Stromerzeugung (Dieselmangel) scheitern musste. Aber ppt-Vorträge waren so beliebt…

Wir führten Waffen und Systeme ein, die jenseits dessen waren, was Afghanen unterhalten oder richtig bedienen konnten. Deren Munition teurer war als es sich Afghanistan je hätte leisten können.

Wir haben nie verstanden, dass in Afghanistan keine Steuern gezahlt werden. Das Staatseinkommen eine internationale Spende ist, oder sich aus Beteiligungen zusammensetzt, die ggf. auch über Drogen laufen. Oder durch Beschlagnahme des Vermögens von Regierungsfeinden. Nach Abzug von Provisionen, was wir als Korruption ansahen und bekämpfen wollten.

Gouverneure wurden nicht wirklich gewählt, wohl aber ernannt. Nach gewissen Geldflüssen bar auf die Kralle. Und diese Gouverneure mussten nun das Geld dafür zurückholen. Aus ihrer Provinz. Sie wurden geschmiert. Gaben ihr polizeibekanntes Auto mit CD-Kennzeichen für Drogentransporte her. Wurden an der Mohnernte beteiligt und erfreuten sich über Zuwendungen für Regierungsvorhaben.


Vor der Provinzverwaltung saßen insbesondere Vermittler, die für einen Dollar Besuchern das passende Zimmer und den passenden Ansprechpartner in der Verwaltung für ihr Anliegen benannten. Als Beruf! Und am Ende des Tages zahlten sie für dieses Privileg natürlich jemanden in der Verwaltung seinen Anteil.

So funktionierte das gesamte Land. Vor ISAF, während ISAF und nun mit Sicherheit auch nach ISAF.

War es das alles wirklich WERT? All unsere toten Kameraden? Die verwundeten Kameraden? Die traumatisierten Kameraden? All die gescheiterten Ehen und Beziehungen, die als Opfergabe in jedem Kontingent zu beobachten waren. Wo Ehepartner das Warten auf „Nachrichten“ nicht mehr ertragen konnten. An der Ungewissheit verzweifelten. Diese zusätzlichen Verluste tauchen in keiner Statistik auf. Sie sind auch kein Ruhmesblatt für die Personalgewinnung.

Und wenn dann jemand zurückkam und Probleme hatte… Wie reagierte die Bundeswehr da? Gab es unbürokratische Hilfe? Gerade auch, wenn die Folgen erst nach Monaten oder Jahren sichtbar wurden? Wenn man AKK und das Ministerium fragt, dann ist die Antwort eindeutig.
Wenn man den Bund Deutscher Einsatzveteranen e.V. (HIER) fragt, eher nicht.

Da tun sich dann zwischen Anspruch und Realität Abgründe auf. Was dann der Bundeswehr ein zu Schaden gekommener Soldat wirklich wert ist, zeigt sich allein schon an der Ungleichbehandlung von Zeit- und Berufssoldaten auf. Zwischen Reservisten und aktiven Soldaten. Es ist eine Schande!
Wer das thematisiert, wird gern ignoriert. Zu dem gedachten Appell in Berlin wurde die Vereinsspitze nicht eingeladen. Warum auch? Zumal sich der Verein um das kümmert, was die Wertschätzung auch ausmachen sollte. Eben daher gegründet wurde, weil es offiziell so toll läuft.

Wertschätzung erkennt man auch daran, wie wir mit unseren einheimischen AFG-Hilfskräften umgehen, die uns gedient und zum Teil an unserer Seite loyal ihren Mann gestanden haben. Auch im Feuer.
Deren Familien und Angehörige jetzt von denen bedroht werden, die wir leichtfertig im Stillen wiedererstarken ließen. Denen wir sogar hier Asyl gewährt haben! -  Als Taliban, die von unseren Sicherheits-Partnern in Afghanistan verfolgt wären. Ein Treppenwitz der Ignoranz.

War es das wert gegen Leute zu kämpfen, denen hier Asyl gewährt worden ist, für Taten, die gegen uns gerichtet waren???

Es gibt keine genauen Zahlen, wie viele Soldaten in den Einsätzen der Bundeswehr waren. Auch so ein Unding. Das BMVg führt über wirklich jeden Scheiß-Statistiken, weiß aber nicht genau wie viele Soldaten es „durch den Wolf gedreht hat“.
Zumindest sind wir alle zusammen echte Veteranen. Auch die Kameraden, die anno 55 durch ein Kasernentor gestiefelt sind. Als kleinster gemeinsame politischer Nenner der genialen Art politischer Borniertheit.

Aber alle, die mal vor Ort waren, in den Einsätzen und nicht nur beim S5 in der Heimatkaserne (Kantine), die haben eine klare Vorstellung zu dem Thema.
Es gab herrliche und unvergleichliche Zeiten im Einsatz, die man nicht missen will. Und es gab Zeiten, in denen man nur noch hätte kotzen können. Es gab da Zeiten, die man nicht mehr vergessen kann. All das ist ins Hirn eingebrannt. Für immer. Die Kameradschaft, die Versorgung, das Lagerleben und auch die Angst. Und letzteres hat viele geprägt, krank gemacht.

Wir haben dort Afghanen kennen- und auch schätzen gelernt. Ihre Gastfreundschaft. Ihre Hilfsbereitschaft. Ihr Elend. Aber auch ihre fanatische Wut und ihren tiefen Glauben. Der war manchmal alles, was sie noch hatten.
Ja, es war richtig ihnen helfen zu wollen. Nur haben wir es versaut.

Was absolut gar nichts wert war, sind die ständigen rhetorischen Ergüsse zu Absichten, Vorhaben und Ideen des Ministeriums, einer moralisierenden Regierung und eines Parlamentes, das von schöngeistigen Vollpfosten ohne Wissen und Erfahrung um solche Dinge. Die aber immer wieder meinten dumme, weil undurchführbare, Ideen nachlegen zu dürfen. Je nach temporalem Gusto der jeweiligen Regierungskoalition in 20 Jahren.

Von Verantwortlichen, die das Wort KRIEG wie die Pest mieden und mitleidsvoll unsere Gegner mit offenen Armen und noch offeneren Herzen als Asylsuchenden aufnahmen. Als Schutzsuchende vor uns, in unserem Heimatland. Für Taten gegen uns, für die sie in Afghanistan zu Recht und hart verurteilt worden wären. Hier wurden sie noch nicht einmal belangt. Das Wort Taliban wurde sogar mit bloßer Nennung zum Asylgrund. Auf Anraten von Anwälten und geneigten NGOs. Das Ergebnis sehen wir auch schon. Europaweit. Auf unseren Straßen, als regionale Meldungen in der Presse. Verbrecher bleiben Verbrecher. - SIC!

Politiker brauchen sogar noch einen Konsens, um den Abschluss des Einsatzes in Afghanistan öffentlich und angemessen zu würdigen? So als Wertmaßstab für ihre gezeigte Verantwortung, uns da zwanzig Jahre lang hingeschickt zu haben? Als Wertschätzung oder als Selbstbeweihräucherung samt Volksreden und Lobeshymnen auf den … Erfolg???

So ein SPD-Minister, dessen Namen ausdrücklich ungenannt bleiben soll, sagte einmal, „dass Deutschland auch am Hindukusch verteidigt wird“. Das war zu einer Zeit, als Kevin Kühnert noch versuchte, in der Schule etwas zu lernen.
Heute steht die SPD eher aufseiten der Taliban, als aufseiten derer, die sie einst zur Befreiung des Landes von den Taliban einstimmig ausgesandt hatten.

War es das alles wirklich WERT?

Ich würde sagen ja. Denn als kleinster gemeinsame Nenner weiß nun jeder Soldat, woran er bei diesem Staate war und ist. Wo das Gendern wichtiger ist als einsatzfähiges und vorhandenes Material. Wo die Hinterbliebenenversorgung zum Minimax-Prinzip verkommen ist, deren Zuerkennung oft länger dauert als die Fertigstellung des BER.
Wo Haltung zu „Lug und Trug“ besser ankommt, als die Wahrheit vor Ort oder kompetente Herangehensweisen. Wo nach zwanzig Jahren es immer noch Einheiten gibt, deren STAN-Material nicht den Vorgaben entspricht.
Wo zwanzig Jahre lang Kontingente zum Teil erst im Einsatz am Großgerät eingewiesen werden konnten, weil es zur Ausbildung in der Heimat nicht da war!

Ja. Das alles zu erfahren und zu begreifen, war es wahrlich wert erlebt zu werden!


Und ganz besonders gut ist in diesem Zusammenhang das neu gegründete Weltraumkommando der Bundeswehr, das dann bald auch hoffentlich gute Raketen bekommt. Denn es gibt da ein paar Gestalten, die sind es wahrlich wert auf den Mond geschossen zu werden. – SIC!


Auch noch:



Der Schneeleopard von Faizābād 


Vertuschung als neustes Instrument der IT-Security

Wir unterstützen grundsätzlich unsere Soldaten, Polizisten und all die, die mit ihrem Leben für unsere Gesundheit und Sicherheit einzustehen bereit sind. Allerdings haben wir kein Verständnis und kennen keine Rücksicht mit denen, die das Leben dieser Menschen unnütz gefährden. Egal, ob durch Unwissenheit oder Borniertheit, Opportunismus jeder Art, Karrieregeilheit, tollen Visionen und/oder Egoismus.


Es ist uns ein dauerhaftes Anliegen die Finger in die Wunde zu legen und so lange zu bohren bis es besser wird. Bis die Verantwortlichen wach werden oder gehen.

Hier wurden 20 Jahre lang Menschen in einen von A bis Z vermurksten Einsatz geschickt. Familien zerstört. Es kam Leben und Gesundheit tausender zu Schaden. Auf allen Seiten.

Bevor mal wieder über Nacht ein begeisterungsfähiges Parlament mit JA stimmt, wäre es schön, wenn sich eben dieses Parlament mit der Frage von nötigen Ressourcen und möglichen Opfern beschäftigen würde. Und das in Relation zu dem setzt, was am Ende als Minimum herauskommen könnte. Nicht als Rosa Wolke. Sondern wirklich als kleinstmöglicher Erfolg.

Diesen Artikel zu schreiben, Bilder auszuwählen, die man zeigen kann, ohne sensible Leser zu überfordern, und Recherchen anzustellen, hat knapp fünfzehn Arbeitsstunden gekostet. Obwohl ich und andere im Thema waren. Das sind mit Sicherheit mehr Stunden als sich in zwanzig Jahren der ein oder andere Abgeordnete dem Thema insgesamt gewidmet hat. Bevor er wieder mit JA zur Verlängerung gestimmt hat.

Meine persönliche Verachtung für Generalität, Generalstab und Ministerium, sowie von unwissenden Politikern hat einen Punkt erreicht, der kaum noch in Worte zu fassen ist, wenn es die Begriffe "Fürsorgepflicht des Dienstherren" und "Verantwortung" betrifft. Es ist eine Schande für unser Land. Und ein Desaster für die Kameraden!

 

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Mit Tante Erna im Weihnachtsurlaub im Schwarzwald

Im Winter damals

Unsere Erna Serie geht hiermit zu Ende. Es sind die letzten Bilder von Erna aus der Mitte der 1960er-Jahre, aus einem Winterurlaub in den Schwarzwald. Etwa um die Weihnachtszeit. Es war das Leben der Generation, die den Krieg und die Zerstörung in Berlin noch mitbekommen hatte. Leider ließen sich Bilder aus den Tagen kaum noch bearbeiten. Verfärbungen und Stock vernichten auch das beste Kodak-Dia.

Wir danken allen Lesern für die zahllosen Leser-Mails zu Erna. 

 

Wanderung im Schnee, kasaan media, 2020

 

Etwas eitel war Erna schon..., kasaan media, 2020

Mit ihrem Freund auf der Bank, kasaan media, 2020

 

 

Erna und der VW Käfer, damals das Auto der Wahl, kasaan media 2020

 Irgendwo in Deutschland, unterwegs in den Schwarzwald, kasaan media, 2020

  

Loipe, kasaan media, 2020

 

Die Schneemenge war damals satt, kasaan media, 2020

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Die guten alten Dampfrösser - damals im Winter vor 30 Jahren

Wunderliche Gefährten

Dampflokomotiven waren die Wundergefährte ihrer Epoche.  Irgendwann verschwanden die Monumente aus Stahl ganz. Das Geräusch einer Dampflokomotive bleibt ein ganzes Leben im Ohr, wenn man es einmal hörte. 

Das Zischen des Kessels, wenn er dann angeheizt war, das Pfeifen in den Stahlleitungen. Selbst der Geruch der angefeuerten Kohle, die sich mit dem Wasserdampf verband, bleibt in Erinnerung. 

Vereine kümmern sich in liebevoller Restaurationsarbeit um die letzten verbliebenen Exponate einer vergangenen Zeit. 

Wer sich dafür interessiert, kann sich auf folgender Url kundig machen. 

 

 

 

 

528127-1, kasaan media, 2020

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 528127-1, kasaan media, 2020

528127-1, kasaan media, 2020

 

 

 528127-1, kasaan media, 2020 

528127-1, kasaan media, 2020

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Reise mit Erna durch das herbstliche Deutschland

Tante Erna auf Achse 

Auf vielfachen Wunsch unserer Leser haben wir die Herbstreise-Fotos der schon bekannten Tante Erna zusammengestellt. Die Dias stammen wahrscheinlich aus dem Jahr 1966. Das Leben war noch ruhiger und wahrscheinlich auch gemütlicher. Diese Reise ging an den Tegernsee und wieder in die Berge. Damals, aus dem geteilten Berlin. Gerade waren mehrere neue Grenzübergänge zwischen der damaligen DDR und der Bundesrepublik geöffnet worden. Darunter der berühmte Übergang Hirschberg.   

Es sind Bilder aus einer völlig vergessenen Welt, die erst knapp 55 Jahre zurückliegt. Viel Spaß dabei!

 Vor der Fahrt wurde noch das Auto geputzt,kasaan media, 2020 

 

Heidelberg, das Hotel Hormuthei, mit Einkaufsstraße, kasaan media, 2020

Auf dem Weg, kasaan media, 2020

Auch in den Tagen neigte sich die Badesaison im September dem Ende zu, kasaan media, 2020

 

Am Ziel angekommen, am Tegernsee, damals in den Herbstferien, kasaan media, 2020

 

Am Tegernsee, Hotel, kasaan media,2020

 

 Ausflug auf der Rückfahrt, kasaan media, 2020

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Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten

 

Dreiste Lügen Ulbrichts, die vielen das Leben kosteten

Noch Wochen zuvor blendete Ulbricht die Presse.

meinauto.de

 

Den Mauertoten und deren, die dafür eingesperrt wurden, in die Freiheit zu entkommen, sei gedacht. 

Der 13. August ist ein Tag wie kein anderer.

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1970 in Griechenland

 

Damals

Es war die Zeit des kruden Militärregimes, der sogenannten Obristen-Regierung in Athen, die von einem narzisstischen Oberst Georgios Papadopoulos angeführt wurde. Mit der Hilfe der USA hatte sich eine kleine Clique an die Macht geputscht. Bei den Griechen hieß das System nur die Junta (Η Χούντα). Griechenland kam nicht zur Ruhe. Zwei Dekaden waren seit dem Bürgerkrieg vergangen, der einen hohen Blutzoll gefordert hatte. Ganz zu schweigen vom II. Weltkrieg, in dem Griechenland unter der Besatzung der Nazis litt.

Gr_Korinth_Kanal von K._1970, kasaan media, 2020 Gr_Korinth_Kanal von K._1970, kasaan media, 2020

Kommunisten hatten in den 1970er Jahren unter dem Regime der Obristen nichts zu lachen, sie wurden systematisch verfolgt und in Lager verbracht. Intellektuelle, die sich gegen die Diktatur auflehnten, wurden ermordet. Von Folter und Hunger und Durst ist in den Geschichten der Überlebenden die Rede. Erst ein deutscher Journalist, Fred Ihrt, der Gyaros überflog und Bildmaterial mitbrachte, löste internationalen Protest aus.

Der Druck auf die rechtsgerichtete Junta trug Früchte, viele Gefangene wurden entlassen. Mikis Theodorakis ist einer derjenigen, die gegen die Diktatur in Griechenland kämpften und berechtigterweise so zu einem Helden von zwei Generationen wurde. Viele Griechen verließen das Land als Gastarbeiter in Richtung anderer europäischer Länder und gingen ins Exil.

 

Gr_Katara-Pass_1970, kasaan media, 2020 Gr_Katara-Pass_1970, kasaan media, 2020

Andere Europäer bildeten Reisegruppen, die in Bussen, mit Campinganhänger (Rotel), durch Griechenland reisten. Wahrscheinlich verstanden sie damals die Dramatik der Situation nicht. Anders ist eine Reise zu den antiken Stätten heute nicht mehr erklärbar.

Gr_Meteora-Klöster_1970_nn, kasaan media, 2020 Gr_Meteora-Klöster_1970_nn, kasaan media, 2020

 

Gr_Meteora-Klöster_1970_nn, kasaan media, 2020

Gr_Meteora-Klöster_1970_nn, kasaan media, 2020

Gr_Meteora-Klöster_1970_nn, kasaan media, 2020 Gr_Meteora-Klöster_1970_nn, kasaan media, 2020

Aus dieser Zeit sind diese Fotos erhalten, die ein scheinbar unberührtes Urlaubsland zeigen. Griechenland war noch touristisch nicht entwickelt, nur Inseln und dabei waren Kreta und Korfu gemeint.

Gr_Kenchräa_1970, kasaan media, 2020 Gr_Kenchräa_1970, kasaan media, 2020

Meistens reisten diese Fahrzeuge über das damalige Jugoslawien an, um später eine Art Rundreise an den schönsten Stellen Griechenlands stattfinden zu lassen.

Staatstrasse zwischen Drama und Kavala auf der Höhe von Lydia, 1970, kasaan media, 2020

Staatstrasse zwischen Drama und Kavala auf der Höhe von Lydia, 1970, kasaan media, 2020

Gr_Philippi_1970_nn, kasaan media, 2020 Gr_Philippi_1970_nn, kasaan media, 2020

Das dörfliche Leben der Menschen in Griechenland war damals von einer unglaublichen Härte beseelt. In den Städten begann die allgemeine Motorisierung und allmähliche Technologiesierung, die zunächst Athen und danach Thessaloniki betraf.

Gr_Thessaloniki_1970_nn (2), kasaan media, 2020 Gr_Thessaloniki_1970_nn (2), kasaan media, 2020

 
 
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Wie sind die Anunnaki ausgestorben?

Ein Rundgang durchs Pergamonmuseum

Sind die Anunnaki durch Inzest und Inzucht ausgestorben?

Seit Jahrzehnten wird die Frage nach Gott oder den Göttern auch dahin gehend aufgeworfen, ob die Götter nicht Außerirdische waren. Erich von Däniken oder Zecharia Sitchin trieb es ihr gesamtes Leben um. Sie suchten Beweise, fanden unerklärliche Artefakte, Quellen und auch Zusammenhänge. Oft alles im Widerspruch zur gängigen Wissenschaft, anerkannten Theorien und Funden.

Mit dem Internet wuchs die Gemeinde derer, die Quellen und Artefakte beisteuern konnten. Das Wissen um unerklärliche Funde wuchs rasant. Weltweit tauchten gewaltige Monolithen auf, wie in Baalbek (Libanon), in Peru oder auch in Ägypten selbst.

Man stellte fest, dass die ägyptische Sphinx starke Spuren von Erosion durch Wasser aufwies. Nur hat es in der Gegend seit knapp 8000 Jahren nicht ausreichend stark geregnet. Ergo dieses Bauwerk älter sein musste als die „wissenschaftlich“ angenommenen 4500 Jahre.

Man stellte fest, dass die Gizeh-Pyramide, Angkor Wat und die Pyramiden in Mexiko von ihrer astronomischen Ausrichtung auf gewisse Sterne, die in den Kulturen eine besondere Bedeutung hatten, in ihrer architektonischen Anlage nur Sinn ergeben, wenn sie ungefähr 10.500 v. Chr. entstanden sind. Also weit vor dem Zeitpunkt, wo unser „wissenschaftlich verbrieftes“ Wissen anfängt.

 

Bisher galten die Sumerer als älteste Hochkultur der Menschheit. Als Wiege der Menschheit. Abraham kam aus Ur, einer sumerischen Stadt, wie die Bibel ausweist. Doch eben diese Kultur hat wohl seine eigene Weltgeschichte hinterlassen. Dokumentiert auf mehr als 20.000 Tontafeln, die in der Bibliothek des assyrischen Herrschers Assurnasirpal II. (883-859 v.Chr.) gefunden wurden. Tontafeln, die den Gilgamesch-Epos berichten, der die biblische Flut bestätigte. Auch zeitlich einzuordnen half. Schriften, die zum Teil erst unsere Vermutungen zu wirklich historischem Wissen machten. Tora und Bibel auch hinsichtlich ihrer geschichtlichen Relevanz bestätigten. Das gefiel den Theologen, Historikern und Denkern.

Leider zeigten sie aber auch ein anderes Bild auf. Aus dem Nachlass der Sumerer geht hervor, dass die Menschheit weder von Gott geschaffen noch sich aus dem Affen entwickelt hat. Vielmehr war es wohl beides. Gemäß der sumerischen Überlieferung stammt die Menschheit von den Anunnaki, einer außerirdischen Rasse ab, die auf der Erde gestrandet war Sie schufen die Menschheit aus dem Homo erectus unter Zugabe eigener DNA, um für sie als Arbeitssklaven in Minen Erz zu schürfen. Anfänglich hatten sie sogar Arbeitssklaven mitgebracht, doch diese rebellierten und wurden von den Anunnaki ausgelöscht. Als Ersatz kreierte man mit irdischen Lebensformen eine kurzlebige und halbintelligente Rasse von willigen Sklaven, die für sie wieder arbeiten sollten. Bis auch diese zur Gefahr wurden.

 

An dieser Stelle schaltet die Wissenschaft ab. Theologen verdrehen die Augen. Der aufgeklärte Mensch weiß es besser. Doch nehmen wir einmal an, dass es diese Anunnaki gab. Und sie hätten die Menschheit geprägt, ihr das eigene Wissen zum Teil hinterlassen, wo müsste man suchen? Welche Anhaltspunkte gibt es, außer, dass es ohnehin Monumente gibt, die deutlich älter als die anvisierte wissenschaftliche Zeitlinie sind.

Wie sahen diese Wesen gemäß Überlieferung zum Beispiel aus? Sie sollen riesengroß gewesen sein. Deutlich über drei Meter. Eine helle Haut gehabt haben. Blaue Augen. Und sie sollen sechs Finger gehabt haben… Und hier wird es spannend.

Einmal davon abgesehen, dass es überall auf der Welt Götterbilder mit sechsfingrigen Händen gibt, die auch deutlich größer als die Menschen waren und sich fast alle menschlichen Kulturen darauf berufen, ein Sternenvolk zu kennen, dass ihnen vom Himmel kommend Wissen gab, gibt es auch ein paar logische Fragestellungen, die sich aus sechs Fingern ergeben.

Wenn wir selbst sechs Finger hätte, wie würden wir dann das Zählen gelernt haben. Eins bis zehn oder eher eins bis zwölf. Hätten wir wirklich ein Dezimalsystem entwickelt? Wie haben wir als Kinder zählen gelernt? Haben wir beim Zählen den Daumen weggelassen?? Eher nicht. Ergo darf man davon ausgehen, dass die Zahl Sechs und ein Vielfaches davon für die Anunnaki von besonderer Bedeutung wäre. Wissen wäre auf dieser Basis wohl vermittelt worden.

Was könnte das für Wissen sein, dass über Jahrtausende Bestand hat und bis dato nachwirkt? Hier werden schnell Maßeinheiten relevant, die auch Rechengrößen waren. Für die Zeit, als Mengenmaß für den Handel. Oder zur Ortsbestimmung.

Zum Grundlegendem. Ein Tag hat 24 Stunden und besteht aus vier Teilen. Morgen, Mittag, Abend und Nacht. Wie lang eine Stunde ist, ist letztlich Definitionssache. Mit der Zahl sechs als Maßeinheit dieses Vierteltages macht es allerdings Sinn. Besonders, wenn das Jahr mit 365,25 Tagen auch ästhetisch in diese Maß gepackt werden kann. Ein Jahr, dem man zwölf Sternzeichen zuordnete, obwohl es dreizehn geben müsste, wenn man ihre Dominanz am Nachthimmel in Rechnung stellt. Ein Jahr nun wieder in vier Teile zu teilen (Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter) zu je 90 Tagen (15x6) ergibt Sinn. So war es auch Früher bis Julius Cäsar den julianischen Kalender einführte, der die bis dahin üblichen Ausgleichstage überflüssig machte.

 

Als Maßeinheit sind nach anunnakischer Zählung zwei Hände voll gleich zwölf und damit ein Dutzend. Eine Maßeinheit, die von den Sumerern stammt und über Akadier, Assyrer, Babylonier, Perser, Griechen und Römer bis dato Bestand hat. Zwölf Dutzend waren bis zum Mittelalter auch eine Handelseinheit und diese hieß ein Gros (144 Stück). Und als ortbestimmende Größe hat die Zahl sechs ohnehin eine besondere Bedeutung, da sich die Kreislinie in 360 Grad aufteilt. Jeder Grad hat 60 Bogenminuten zu 60 Bogensekunden auf dem Äquator. Und eine Bogensekunde entspricht dort exakt 1852 Meter was einer nautischen Meile entspricht. Oder als Geschwindigkeit pro Stunde einem sog. Knoten, mit dem Seeleute rechnen. Diese soll an dieser Stelle reichen. Es gibt aber unglaublich viele Beispiele, wo die Zahl sechs und nicht die Zahl Zehn Basis von Berechnungen ist, die sich bis dato erhalten haben.

Stellt sich die Frage, warum man keine Knochen oder Überreste von riesenhaften, menschenähnlichen Gestalten gefunden hat. Oder warum sie nicht allgemein überliefert sind. Das Wort Riese oder Gigant sind überliefert. Beide sind in der Bibel erwähnt. Der Kampf Goliath gegen David zum Beispiel. Und gemäß biblischen Quellen und den damals verwendeten Maßeinheiten war eben dieser Goliath zwischen 2,30 und 2,76 m groß. Nur waren die Anunnaki den Quellen nach noch größer. Zumindest so groß, dass man sich in uralten monolithischen Monumenten sich die Mühe machte Stufen und Türen/Tore einzubauen, die auf eher fünf Meter (plus) hindeuten.

Weiterhin gab es diverse Funde von riesigen Skeletten. In Nordamerika und dem Kaukasus beispielsweise. Von diesen wurde im 19. Jahrhundert auch offen in der Presse berichtet. Die meisten neueren Fotos sind dagegen, ähnlich UFOs, eher Fakes.

Doch die eigentlich interessante Frage wäre, warum es sie nicht mehr gibt...

Den sumerischen Schrifttafeln zur Folge trieben es diese Götter recht bunt. Sie konnten tausende Jahre alt werden. Und in dieser gewaltigen Lebenszeit trieb es wohl jeder mit jedem. Die sumerischen Texte führen Götternachfahren auf, die durch Beziehungen zwischen Bruder und Schwester, Mutter Sohn und durch Vater Tochter zustande kamen. Mit der Zeit wurden dann auch Menschen in dieses Treiben einbezogen und Halbgötter entstanden. Alle namentlich aufgeführt. Es gibt sogar Ahnentafeln. Von den Sumerern, über die Griechen bis hin zu den Mayas und indischen Kulturen dokumentiert.

Leider war bei der Kreation des Menschen eine Sollbruchstelle eingepflegt. Der Mensch sollte kurzlebig sein. Und hier war die anunnakische DNA entscheidend für die Weiterentwicklung vom aufrechtgehenden Menschenaffen mit Steinwerkzeugen hin zum arbeitenden Sklaven an sich.

Frage: Was passiert mit Menschen, die sich über Generationen in kleiner Gruppe nur untereinander Fortpflanzen? Was passiert überhaupt mit Tieren und Pflanzen, die das tun. Tun müssen? Sie degenerieren. Bei jeder Verdopplung der DNA, zum Beispiel bei der Bildung neuer Hautzellen, wird vom DNA-Strang an den Enden immer etwas abgetrennt. Und mit jeder weiteren Duplizierung wird das stets weniger, bis mit fortschreitender Zeit dann auch relevante DNA am Ende wegfällt. Es zu fehlerhaften Duplikaten kommt, bislang intakte Gene beschädigt werden. Die Krankheit Krebs wird u.a auch durch fehlerhafte DNA-Replizierung verursacht. Und wenn immer nur die gleiche DNA im Pool ist, dann ist die Fehlerhäufigkeit enorm groß. Der europäische Hochadel weiß das inzwischen. Die Bluterkrankheit ist ein Symptom. Ein anderes ist die Tatsache, dass nahverwandliche Nachkommen auch mal sechs Finger oder sechs Zehen haben können… Und es gibt eine hohe Unfruchtbarkeit bei solchen Verbindungen.

 

Wenn es also jemals Anunnaki gab, diese Jahrtausende lebten und nur in begrenzter Anzahl (und damit begrenzten Genpool) umherwandelten, dann war der Hang zu Inzucht und Inzest ihr biologisch vorhersehbares Todesurteil als Rasse oder Spezies an sich. Auch ihre riesenhaften Nachfahren mit Menschen, die in der Bibel als Nephilim (HIER) bezeichnet werden, wären davon betroffen. Heute gibt es auch Riesen, die aber nur eine sehr kurze Lebenserwartung und zum Teil schwerste Fehlbildungen und Behinderungen haben.

 

Wenn es also die Anunnaki jemals gab, dann war ihr aus der Not geborenes Sexualverhalten sehr wahrscheinlich für ihren Untergang und ihr Verschwinden verantwortlich. Ergo wird es auch keine „himmlischen Wächter“ geben, die uns aus dem an sich „hohlen Mond“, ihrer Raumstation(!...), heraus beobachten und lenken.

 

 

 

Und noch ein Gedanke. Die Architektur der Cheops-Pyramide in Gizeh deutet eher darauf hin, dass die Erbauer Kenntnis über das Dezimalsystem hatten. Nur so sind einige Maße, Relationen und komplexe Zusammenhänge erklärbar. Zum Beispiel besteht die Königskammer aus exakt 100 Steinen und die Zahl Pi sowie der Goldene Schnitt spielen eine Rolle an sich. Daraus ergibt sich, dass ggf. auch die Anunnaki ursprünglich vielleicht nur zehn Finger gehabt haben. Und der Sechste dann … halt irgendwann dazu kam.

Dies ist natürlich alles nur Spekulation. Dennoch erklärt es gewisse real gemachte Funde, alte Quellen und Umstände ohne religiös oder abergläubisch zu werden. Ob es aus dieser Zeit eine daraus resultierende königliche Blutlinie gibt, die bis heute unser aller Geschick leitet, möge jeder für sich selbst erschließen. Die moderne Genetik mag hier Hinweise finden. Hat schon Zusammenhänge aufdecken können und das „unumstößliche Wissen“ der Historiker auch biologisch hinterfragen können. So wie es Klimatologen mit der Sphinx taten. Und Astronomen mit den Pyramiden. Und Ingenieure mit den gewaltigen Monolithen mit transportierten Gewichten um die tausend Tonnen. Fest steht, dass all das, was wir zu wissen glaubten, dank Informationsflut aus dem Internet nun zum Teil dessen wird, was wir neu bewerten müssen.

Ergo: Wenn es die Anunnaki wirklich jemals gab, dann haben sie sich durch Inzest und Inzucht selbst aus der Geschichte … aus der Welt geschafft.

 

 

 

 

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