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Zum Tag des Grundgesetzes sammeln sich S…

23-05-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Zum Tag des Grundgesetzes sammeln sich Schwurbler in Berlin

Am Jahrestag des Inkrafttretens des Grundgesetzes, dem 23. Mai, sammeln sich die, die das Grundgesetz nur dazu verwenden, weitere Unruhe zu stiften. Diese Unruhe ist dem LAnd nicht mehr zuzumuten...

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Berlin heute

21-04-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Berlin heute

Am heutigen Tag wird die Neuregelung des Infektionsschutzgesetz verabschiedet. In Berlin sammeln sich die, die noch nicht verstanden haben, dass eine Neuregelung während der Corona-Krise gefunden werden musste.  Von fünf...

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Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von…

28-03-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von "Menschenversuchen"

Es geht immer noch hoch her in Berlin, nun mit Festnahmen:    Gut so! Nehmt die #covidioten alles fest! #Covidiotensindtoedlich #b2803 https://t.co/LCpDzoiEHr — Zocko (@El_Zocko87) March 28, 2021   Die Behauptungen der "Demonstrationsteilnehmer" werden immer...

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European News Agency

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Dr. Hans Kammler's Geist

Dr. Hans Kammler

Die Nazis und ihre verdorbene Weltvorstellung

Ein Nazi-Phantom, den die rechte Szene heute noch feiert-dabei gibt es nichts zu feiern

Kammler wird mit den unglaublichen Erfindungen der Nazis immer wieder in Verbindung gebracht, wie die Flugscheibe oder die „Vergeltungswaffe 3“ der Nur-Flügler der Gebrüder Horten

Zudem war er wahrscheinlich einer der Nazis, der mehrfach wieder auferstanden ist und danach urkundlich wieder verstarb. Sicher war Kammler nicht sagenumwoben, sondern eines von vielen Rädchen in dem Getriebe der Nationalsozialisten, um ihr unglaublich brutales Regime zu ermöglichen.

Unglaubliche Verbrechen

Es geht mal wieder um Nazis und deren völlig verdorbenen Lebenslügen. Immer, wenn die politische Situation schwierig wird, wandern viele Wähler, gerade auch junge Erstwähler, zu den Ewiggestrigen ab. Was die Nazis hinterliesen, zeigt das Klaffen zwischen Realität und Wahnsinn in dem folgenden Clip.

"

Man" braucht wieder eine starke Hand, weil das eigene Denken für die Demokratie nicht ausreicht.

Diesmal um den vielbeschworenen Geist eines grausamen SS-Schergen, Hans Kammler, über den zahlreiche Legenden von der rechten Szene gewoben werden. Von Afrika bis Südamerika. Kammler ist nur das Synonym für das Böse des Nationalismus. Da wurden Geschichten über Langstreckenflugzeuge der Naziindustrie beschworen. Kammler, der in einem Forst bei Prag verschwand, ist immer noch der Übermensch der Neo-Nazis und der wiedererstarkenden Populisten. Obwohl er seit dem 9. Mai 1945 offiziell für tot erklärt ist. Dies im Auftrag seiner Ehefrau Jutta, die den Totenschein bereits 1948 beantragte.

Auch schon im Deutschen Reich gab es keine übersinnlichen Kräfte bei den Nazis. Wie damals, sind es schwache, kriminelle Elemente, die den Sturz des Rechtsstaates als Ziel haben. Erneut, um eine weitere elende Diktatur zu errichten, suchen die Ewiggestrigen nach Minderheiten, die sie stigmatisieren können. Zunächst mit Verschwörungstheorien, dann mit gezielter Propaganda.

Erschreckend ist, dass diese Elemente ihre trostlosen Geschichten, die gesponnene Mär vom Nationalismus, in die Schulhöfe tragen.
Was für armselige Gesellen sich dahinter verbergen, Räuber, Diebe, Mörder der damaligen und der modernen Zeit, Unbelehrbare, die keinen Sinn und keinen Inhalt mehr in ihrem Leben fanden und finden. Geniale Übermenschen, wie das Trump von sich behauptet, der dem Nationalsozialismus in seiner eigenen Scheinwelt sehr nahe steht.Die Opfer sind heute andere. Trump selbst ist ein Beispiel Ekel erregender Selbstherrlichkeit, gepaart mit Dummheit und Nationalismus. So geht allen Nationalisten.

Es geht nicht um das Verbot einzelner Gruppierungen oder Parteien, sondern um die gesamte Ideologie. Dafür muss gekämpft werden, mit den Mitteln einer Demokratie.

Kammler ist nur ein Beispiel, weil dies den politisch Gestrigen immer wieder Stoff zu neuen Heldentaten einer mörderischen Bande liefert.
Die durch die Nazis gesponnene Legende der Unbesiegbarkeit scheint zu faszinieren. Jahre geisterte das Verbot einer Partei, der NPD, durch die 2. Berliner Republik, die gerade durch den Populismus mürbe wurde.

Ja, eine Demokratie muß, wenn sie eine solche sein will, auch diese schädlichen, wohl aber schändlichen Elemente in sich absorbieren. Die Meinungsfreiheit darf nicht angetastet werden. Sonst bildet sich ein radikaler Bodensatz. Aber der unsägliche Schrecken des Nationalsozialismus ist noch so präsent wie nichts in dieser Welt. Niemand hat nach den wahren Wurzeln, unter der sorgsam gehüteten Oberfläche, der pathogenen Ideologie der Nazis gefragt.

Diese galt es sorgfältig zu entsorgen, ja zu kaschieren. Man fühlte sich zu anderem, als der dringend notwendigen Aufarbeitung der eigenen Geschichte verpflichtet. Niemand fragte sich, was Hitler seinem „eigenen Volk“ angetan hat. Da wurde gellend über das Grauen Nemmersdorf zitiert, der angeblich haßerfüllte Sowjetsoldat skizziert, Luftmarschall Harris für Dresden etc. und für zahllose andere Bombenangriffe verantwortlich gemacht. Es sind nur zwei Beispiele von Millionen.

Nur von der nicht aufgearbeiteten Geschichte leben Höckes und Co.

Für die gelebte Absurdität eines gestörten Geschichtsverständnisses, das sich im Laufe der folgenden Jahre aufbaute, trägt jede Generation die Verantwortung.
Das mindert den furchtbaren Schmerz über jeden einzelnen gefallenen Soldaten, über jeden Verfolgten und jeden toten Zivilisten, auf allen Seiten, während dieses dämonischen Krieges, nicht. Gleich wo, wie und wann. Luftmarschall Harris, sowie der einfache Rotarmist wären gar nicht mit dem damaligen Deutschland in Verbindung gekommen, wenn es nicht den Überfall auf Polen gegeben hätte, auf andere friedliche Völker.
Was bitte hatten die Franzosen, außer Hitlers Urtrauma, die Kapitulation im Wald von Compiègne nach dem Ersten Weltkrieg den Deutschen getan? Was hatte der deutsche Unterhändler, der tapfere Matthias Erzberger, getan?
Briand und Stresemann waren Freunde, Architekten eines ersten europäischen Gebildes geworden. Nur das erklärte Ziel des Berliner Usurpators aus seinem kranken, von dem Ehrgeiz eines gescheiterten Postkartenmalers entwickelten, geistigen Programms „Mein Kampf“ alles zu verwirklichen, war das hanglose Streben der NSDAP gewesen. Den Krieg hat eine gewissenlose Verbrecherbande in Berlin inszeniert, um die eigene, von Komplexen gesteuerte, Macht zu sichern.

Wie das alle Populisten verrichten. Was sie dabei, lange zuvor ausgemachten Minderheiten antaten, ist beispiellos. Verachtenswert. Jeder einzelne Bürger, der verfolgt, gequält oder getötet wurde, verdient unser kollektives Gedenken. Niemand sprach bislang darüber, einen nationalen Feiertag für die Opfer, ein ehrendes Gedenken für die Menschen zu geben. In Deutschland sollte dies der 8. Mai sein, auch der deutsche Tag der Befreiung von dieser verbrecherischen Politbande.

Es müssen an diesem Tag die Räder nicht stillstehen, sondern vielmehr nur derer gedacht werden, die wir alle auf dieser Welt verloren. An solch einem Tag wäre es möglich, auch dem letzten Neo-Nazi klarzumachen, dass seine schmutzigen, politischen Gedanken letztlich Ausdruck politischer Armut sind. Eine besondere Schande sind die Elemente, die sich über den Kummer derer hinwegsetzen, gar die geistige Brandstiftung begehen, diese Umstände zu leugnen. Dies ist abartig. Das sind die „Würdenträger“, die heute maulschlau, gestrige Parolen über das Internet und ihre anderen subversiv erscheinenden „Parteiorgane“, verbreiten lassen.
Deshalb ist das Zensur-Gesetz von dem viel gescholtenen BM Heiko Maas nicht falsch, sondern nur verkehrt.

Die heutigen Schergen der rechten Szene schämen sich nicht, ihre Parolen gar an die Jugend als neue, alte Zielgruppe verbreiten. Eine gefestigte Demokratie, wie Deutschland, benötigt Jahre, um zu entscheiden, ob diese verwachsenen Strukturen, Verbindungen gar mit dem Grundgesetz vereinbar sind, oder als Partei weiterexistieren dürfen. Das ehrt den Rechtsstaat, das ehrt das Deutschland, das sich aus den Trümmern der Hitler-Diktatur aufrichtete. Dabei kann die damalige Leistung der Überlebenden gar nicht hoch genug eingeschätzt werden, das soll ein Dank an ein nahezu vollkommen zerstörtes, besetztes und in sich zerrissenes Volk und Land sein.

An die Generation, die trotz all dem, weitermachen wollte. Und nicht jeder deutscher Bürger war ein Nazi, viele waren schon über den Punkt hinweg, sich darüber Gedanken zu machen, weil es einfach nur um das nackte Überleben ging, innerhalb des hitlerischen Verbrecherstaates. Es gibt so etwas wie eine kollektive Schuld nicht, kann es nicht geben. Vieles von dem, was die ´68 er Generation bewegte, so verständlich das auch war und ist, sich mit der Schuld oder Unschuld der Väter, Mütter, des deutschen Volkes auseinanderzusetzen, so unmöglich scheint es, nicht zu verzeihen.
Aber in den vielen Abwägungen über ein Verbot der neuen Netzwerke liegt ein elementarer Fehler. Nicht die Parteien, Vereinigungen, sondern die Ideologien, in sich, sollten gebannt werden. Weil sie durch jeden einzelnen bombastisch inszenierten Auftritt, Fahne schwenkender Junker dieser Gruppierungen erneut über die Opfer trampeln, neue abscheuliche Doktrin, Geschichten verbreiten und wieder an diffusen Legenden aus dieser oder vergangener Zeit stricken.

Natürlich gab es technologische Entwicklungen, Überlegungen, die ihrer Zeit wie in jedem anderen Land, weit voraus waren. In vielen Foren, in vielen Büchern, werden den Nazis sogar übersinnliche Apparate angedichtet. Der "Zirkus" von Entwicklungen, die aus dem Reich von gewitzten, fantasiebegabten Autoren stammten, hatten nichts mit der Realität zu tun. Eine gewisse Ähnlichkeit zwischen dem Stealth Bomber und dem Nurflügler der Gebrüder Horten aus Bonn ist unverkennbar. Aber es gibt immer noch Leute, die allen Ernstes nach behaupten, die Alliierten hätten bei ihrem Vormarsch durch das damalige Reichsgebiet etliche 100.000 de Patente gestohlen.

Einen Beweis bleiben die neuen Rechten schuldig.

Zunächst, die Alliierten haben diese nicht gestohlen, sondern unter Aufbietung ihres eigenen Volkes, junger, unbeteiligter Männer und Frauen den Hitlerfaschismus und seine sinnlosen Satelliten niedergekämpft. Die rechte Szene versucht daraus, erneut, revanchistische Ansprüche zu kreieren.
Erstaunlich genug, weil der Nationalsozialismus nicht mit Übersinnlichem, verschwörerischen Vorbestimmungen, gar z.B. Jenseits-maschinengetriebenen, ufoähnlichen Fliegern zu tun hatte, sondern lediglich einen für das Regime Hitler notwendigen, effizienten Propagandaapparat unterhielt. Diesem giftigen Lügengebilde scheint es gelungen noch viele Jahrzehnte nach dem Verbrennen der Leichen, auch der des, verantwortlichen Dr. Joseph Goebbels, in dem Garten der Bunkeranlage der Reichskanzlei, aktiv zu sein.

 

Die Unbesiegbarkeit, eine von Hitler inszenierte, gerade in schwierigen Zeiten wieder zu erklären, zu verklären. Ja! Der Nationalsozialismus hat furchtbare Dinge, auch dem eigenen Volk, angetan. Er verdient nur die geschichtliche Absage. An gezogenen Lehren aus einer starken demokratischen Gesinnung heraus, die Ideologien zu verbieten, nicht einzelne Gruppierungen. Damit erübrigt sich die Diskussion.

Es ist abstrakt, aber die Ausdrucksform dessen, was die Nazis der ganzen Welt angetan haben. So unbegreiflich, wie die zahllosen Verbrechen, die diese Polit-Kriminellen begingen. Nichts von dem traf zu, sondern entpuppte sich als notwendige Lebenslüge machtbesessener Soziopathen, damals, wie heute. Deshalb ist Kammler nur ein Rädchen in dem Getriebe der Nazis geblieben und nahm sich 1945 bei Prag das Leben.
Das ist wahrlich keine Legende wert.

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Aus einer anderen Zeit

Aus einer Zeit stammen die Zeitungsannoncen des Jahres 1870. Es war kurz vor dem Deutsch-Französischen Krieg, als Drogen aller Art gegen alles halfen, Aufwartsmädchen oder Bierfässer gesucht wurden.
Als der Speisefisch, mit Eisblöcken gekühlt, an die restlichen Zipfel Preußens transportiert wurde, und es schick war im Zinksarg beerdigt zu werden.

Jede Zeitung richtete ihre Expedition aus. 

Zahllose Glücksspiele mit Anleihen aus Süditalien für Furore sorgten und dementsprechend viele Verlierer.

 

 



Annahmestellen gab es viele, zudem Selterswasser-Pavillons und wer dran glaubte, konnte sich auch die englische Gicht Watte besorgen. Das half natürlich nicht, aber das wusste man in den Tagen nicht. Frauen schworen auf das Fischbein-Korsett und Männer auf den Schnauzhalter.

 

Heute kann man über das E-bay Kleinanzeigen Durcheinander aus grauer Vorzeit nur lächeln, weil es die Produkte schon nicht mehr gibt und die Sprache eine andere, geschliffenere Aussprache war.

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Dereinst auf Sizilien

 

Für Generationen  

( JHB / SCdT )

Italien und die Mafia - eine fast endlose Geschichte der Verstrickung von Politik und organisiertem Verbrechen.

Nicht erst seit gestern versuchen die italienischen Gerichte, die zahllosen Mafia-Familien auf Sizilien zu verfolgen, die sich wie eine Art Virus auf der ganzen Welt verbreitet haben.

 

Nach der sinnlosen Ermordung des Mafia-Jägers Falcone, 1992, schien das Interesse an den Familien in anderen Teilen Italiens zu schwinden.Zu brutal war die Tat.

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Die Mafia bleibt, obwohl sie sich immer anders darstellt, in all ihren Handlungen ein erbärmlicher Parasit. Brutal, gefährlich und rigoros bei der Durchsetzung der eigenen Interessen heute und damals 1980.

Bologna 1980  

Anni di piombo

War es die Mafia, die von einem blutigen Krieg im Süden Italiens ablenken wollte, der den Attentätern von Bologna die Möglichkeit gab, diesen Angriff überhaupt zu begehen?

 

Damals gab es bereits eine Verflechtung zwischen der Mafia und den rechten Paramilitärs, einschließlich der Verbindungen zum angeblichen Stay-behind-Netzwerk einer Organisation namens Gladio .

Die Enthüllungen des ehemaligen Premierministers Andreotti, die er 1990 nach dem Zusammenbruch des Warschauer Pakt kund tat , klingt in diesem Zusammenhang noch heute fast unglaublich. Ob die Untergrundorganisation die Mafia benutzt hatte, wurde nie offiziell erwähnt. Es wurde immer vermutet. Aber heute gibt es Beweise.

Eine wichtige Rolle spielte in den Tagen die Freimaurerloge P2 , die von der Mafia infiltriert worden war, und der Chef des militärischen Nachrichtendienstes Dienst Italiens, General Giuseppe Santovitos , SISMI. Die Freimaurerloge P2 hatte sehr interessante Mitglieder wie z.B. Silvio Berlusconi

Zwischen allen beteiligten Gruppen gab es Verwerfungen. Personen wurden den sizilianischen Familien zugeschrieben, die in der Freimaurerloge und ebenso im militärischen Geheimdienst waren. Der SISMI wurde während des Kalten Krieges der direkten Verfügung von Gladio in Europa unterstellt.

 

Absurderweise wurden 1995 zwei SISMI Beamte verurteilt, weil sie die Ermittlungen gegen die "Strage di Bologna" behindert hatten.

 

Das Jahr 1980 begann sehr schlecht für Italien. Der Präsident der Regionalkammer von Sizilien, Piersanti Mattarella, wurde bei einem Angriff der Cosa Nostra oder der ’Ndrangheta getötet.

Verbindung nach Spanien  

Noch heute sprechen ehemalige Mafiosi, die auf Teneriffa leben, mit Ehrfurcht  von den Verbindungen der Cosa Nostra und 'Ndrangetha zu der Zeit- und immer wieder und wieder, ist es die Banda della Magliana, die durch den SISMI finanziert wurde. Alte Mafiosi auf Teneriffa erklären, dass der Protagonist Franco Giuseppucci ein Mitglied der Nuclei Armati Rivoluzionari direkte Befehle erhielt, bevor er getötet wurde - nachdem er ein Netzwerk von Kriminellen in Italien installiert hatte. Dabei sind die Ähnlichkeiten zu der " Bande von Brabant " nicht zu verkennen, die ihr Unwesen in Belgien in den 1980 er Jahren trieb und niemals enttarnt wurde.

 

 

Absurde Verbindungen

Heute ist die 'Ndrangetha hauptsächlich auf den Kanarischen Inseln in Drogen- und Menschenhandel tätig. Darüber hinaus wurden viele Millionen in dubiose Bauprojekte auf der Insel gesteckt, Gewinne von illegalen Geschäften gewaschen.

Eine "Selbstfinanzierungsgruppe", die in den frühen Tagen des Jahres 1980 für jeden Job zur Auflösung Italiens eingesetzt werden konnte, war der recht durchsichtige Plan von Gladio. Die Organisation befürchtete die Übernahme von Kommunisten in Italien. Die Mafia wäre in einer sehr schwierigen Situation gewesen, Verbrechen wären in dem Ausmass nicht mehr möglich gewesen. Also hatten Mafia und Gladio gemeinsame Ziele. Noch heute sprechen die Kreise der Ex-Mafiosi darüber, warum die Italienische Republik die Täter nicht fassen lassen wollte.

 

Persilschein

Zu kurz zuvor war der Mord an Aldo Moro passiert. Kurz zuvor, wie ein alternder Mafiosi dank seiner Kontakte in die Unterwelt einräumte, gab die Kalabrische Mafia, die den Terroristen (Brigate Rosse) Waffen und Geld.

Nur so es war den Terroristen möglich, diesen abscheulichen Akt gegen den unvergessenen italienischen Ministerpräsidenten zu begehen.

Raffaele Cutolo erklärte, dass die Brigate Rosse, eine linke, ebenso gefährliche terroristische Organisation, den Mord begangen habe.

 

Aber viele Intellektuelle kommentierten die Ereignisse um Aldo Moros Entführung und Ermordung, und viele von ihnen suchten die feigen Mörder des Premierministers in der rechten Ecke, in der gleichen Linie wie Gladio.

Die Täter wurden nie gefasst und das grausame Verbrechen konnte bis heute, fast 39 Jahre später, nicht gelöst werden.

 

War Aldo Moro mit seinen Ideen, einen historischen Kompromiss mit den Kommunisten von Enrico Berlinguer zu schließen, gegen die Absichten der Loge P2 ?

 

 

Auf Teneriffa spricht man von den Verbindungen des geheimen P2 und den unzähligen Aktionen, die unter falscher Fahne gelaufen sind.

Ein Mann war der symbolische Platzhalter für die Schlüsselereignisse, die mit diesem Angriff in Bologna zusammenhingen, Licio Gelli

Gelli war laut Untersuchungen der Dreh- und Angelpunkt zwischen dem Ndrangeha und der rechtsextremen Bewegung von Ordine Nuovo , die die innere Spannung in Italien aufrechterhalten sollte. Das war das Ziel der Gladio-Strategie.

 

Gelli benutzte in jeder Situation seine Verbindung zur Mafia und flüchtete sogar nach Lateinamerika, nachdem ein Putschversuch 1970 (!) in Italien scheiterte .

Die Verbindung zwischen den Bombern von Bologna und der Mafia, am Ende auch die Verbindung zu Gladio wurde offensichtlich.

 

Strage di Bologna 

 


(Bombenangriff in Bologna: 2. August 1980 Beppe Briguglio, Patrizia Pulga, Medardo Pedrini, Marco Vaccari)

Der Angriff tötete 85 Menschen aus verschiedenen Nationen und verletzte mehr als 200 Menschen, nach der Explosion einer Bombe in einem Koffer in der zentralen Bahn-Station von Bologna.

Dank der furchtlosen Bürger von Bologna, Italiens mutiger Zivilgesellschaft, überlebten viele der Opfer. Die Ehre wird immer mit den Bürgern der Stadt und ihrer Geschichte verbunden bleiben.

 

Bologna, 2. August 1980

Obwohl die italienische Polizei bestrebt war, das feige Komplott in der Zeit nach dem Vorfall als einen Unfall darzustellen, führte die Spur schnell zu Neofaschisten von Ordine Nuovo, die seit 1973 verboten war. Diese Nazi-Gruppe hatte seit 1969 zahlreiche Anschläge begangen, darunter die Bombe auf den Nachtexpresszug Rom-München, 1974.

Nach der Untersuchung des Anklägers waren auch Komplizen von Carlos , einem international gesuchten Terroristen in Bologna, zum Zeitpunkt des Attentats. Es wurde nie bewiesen, dass Carlos oder seine "Terrorsilblings" in den Angriff in Bologna verwickelt waren. Wahrscheinlich war dieser Umstand wirklich Zufall.

Nach Jahren in Italien war es möglich, die eigene Wahrheit zu kaufen. Premierminister Cossiga zeigte den Finger ganz nach links auf die "Rote Brigaden". Die realistischsten Spuren führten zu ehemaligen Nazis in Spanien, zu dem einer der späteren Hauptbeschuldigten Kontakt hatte. Francesca Mambro und Giusva Fioravanti < wurden nach 15 Jahren Verzögerungen zu lebenslanger Haft verurteilt. Teile der Mafia-Strukturen wanderten in den 1970er und 1980er Jahren von Sizilien nach Teneriffa aus. Von dort aus nahmen die Exil-Mafiosi intensiven Kontakt zu den Franquisten auf.

 

 

Außerdem ergab sich in den 1980er Jahren in Italien, dass die wichtigsten Verbindungen der damaligen italienischen Faschisten zur gleichzeitigen Durchführung der Operation Condor in Lateinamerika führten. Die Operation Condor war die gleiche Strategie der inneren Spannung  wie Gladio, die von der CIA gemacht wurde.

Die Angriffe der "Anni di piombo" bleiben unbeantwortet. Aufgrund der mangelnden Bereitschaft vieler Beteiligter bleibt Italien im Zustand eines nationalen Traumas, das nur durch Aufklärung und Versöhnung geheilt werden kann. Dies würde auch die politische Situation in Italien stabilisieren und den Kampf gegen die Mafia zumindest erfolgreich machen.

 

 

 

 

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Eingemauert - das Schicksal des Hadj Mohammed Mesfewi

Geschichte wiederholt sich immer wieder. Die Welt sah schon einmal mit Abscheu auf moslemische Bestrafungs-Rituale, die internationale Proteste hervorriefen. Wenige unternahmen etwas dagegen.
Der IS, der an Grausamkeit nicht mehr zu überbieten ist, wird ein Phänomen seiner Zeit bleiben.


In unserer Geschichte, heute, schreiben wir das Jahr 1906.


Die Konferenz von Algeciras ist ein paar Wochen her, die deutsche Außenpolitik hatte nach der ersten Marokkokrise zum diplomatischen Stell- Dich-Ein in das Hotel „Reina Christina“ in der andalusischen Hafenstadt gebeten. Am 7. April nach zahllosen Verhandlungsrunden im trauten Kreis der Kolonialherren wurde die Akte unterschrieben.

 

Doch da war noch die Geschichte eines Schusters aus Marokko, die in diesen Tagen das Geschehen in den Nachrichten bestimmte. Nicht, weil Mesfewi 36 Frauen ermordet haben sollte, sondern wegen des folgenden Richterspruches, der wahre Proteststürme in der Weltöffentlichkeit hervorrief. So sehr, dass der Sultan, der Marokko in diesen Tagen regierte, sich dem internationalen Druck beugen musste.
Mesfewi war ein Mörder, das war und ist unbestritten. Nur wenige Zeitdokumente sind erhalten. Wie die damalige marokkanische Justiz allerdings zu dem Geständnis kam, konnte sich der aufmerksame Zeitgenosse denken, darüber gesprochen wurde nicht. Natürlich durch Folter.
Mesfewi hatte Frauen über Jahre hinweg mit dem gleichen Trick in die tödliche Falle gelockt, indem er diese zum Essen einlud, sie mit einem Betäubungsmittel vergiftete und das fast komatöse Opfer ausraubte, danach verstümmelte, wohl wurde er von einer 70-jährigen Frau unterstützt, über deren Schicksal nur wenig bekannt ist.


Die Leichen begrub später an seinem kleinen Schuhhandel, weitere Opfer auf einem Grundstück, das seiner Familie gehörte. Seine Taten beging er aus Habgier.


Marokkaner heute geben sich sehr zugeknöpft, wenn man sie nach dem Schuster und dem öffentlichen Briefschreiber fragt, als der Mesfewi vor seinem Schuldspruch noch agierte.


Der Korrespondent des „"The Times And Democrat“ schrieb am 28. Juni 1906, als das schaurige Spiel ein Ende hatte, über die Verwicklungen, die die Hinrichtungsmethode nun hervorgerufen hatte.


Zahlreiche Korrespondenten dieser Tage berichteten von dem schaurigen Ritual, mit dem der Delinquent ständig am Leben gehalten wurde, damit er am nächsten Tag in der Lage war, die weiteren Hiebe entgegenzunehmen. Er wurde mit Öl und Essig eingerieben. So ging das einen Monat.


Währenddessen gab es Überlegungen in der marokkanischen Innenpolitik, von dem Urteil der Kreuzigung abzusehen.


Stattdessen war man sich nicht zu schade, vor dem fast hysterischen Volk, das sich um die Hinrichtungsstätte von Mesfewi versammelt hatte, den mörderischen Zeitgenossen einzumauern. Er konnte sich nicht setzten, nicht stehen, und wurde schlicht zum Verhungern und Verdursten eingemauert. Geschwächt von der Qual der Peitschenhiebe, die man schon verringert hatte, um der rufenden und schreienden Menge ein Schauspiel zu bieten, verschwand er im Dunklen. Der Henker brachte ihm noch Brot und Wasser, dann wurde Mesfewi seinem Schicksal überlassen.


Zwei Tage hörte man aus dem dunklen, gemauerten Loch noch Schreie. Wimmern nach Gnade, dann starb der Delinquent einen qualvollen Tod.


Nach damaligem Verständnis war der Gerechtigkeit Genüge getan worden. Die Menge schien enttäuscht, dass das Schicksal des Mörders besiegelt worden war.

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Das dunkle Geheimnis von Alcatraz

Schweigegelübte

Die Gefangenen mussten schweigen.
Nur bei der Arbeit durften sie reden. Das war auf Alcatraz eine der gängigsten Form der Bestrafung.

Das 1934 erbaute Gefängnis war einer der härtesten Knäste der Welt, der 1963 geschlossen wurde. Schlicht der Unterhalt in der Bucht von San Francisco war zu teuer, die Haftanstalt auf dem Rock vom Salzwasser zerfressen, und nach dem legendären Fluchtversuch 1961 war es nicht mehr klar, ob nicht andere Gefangene auch "Auswege" gegraben hatten, die den brutalen Wärtern entgangen waren.



Auf Menschenrechte gab die korrupte Leitung von Alcatraz nichts. Die zum Tode geweihten Männer, viele überlebten die Insel nicht, die nach einem cleveren Ablenkungsmanöver durch selbstgegrabene Tunnel durch die Bay schwammen.

Doch drei Gefangenen gelang der Ausbruch und sie tauchten bis heute nicht wieder auf. Weder tot noch lebendig und es ist wahrscheinlich, dass diese Männer entkamen, obschon die Regierung bis heute erklärt, dass die Flüchtigen in der starken Strömung in Bucht von San Francisco ertranken. Später dann auf den Pazifik hinausgetragen wurden.

Dann ist es allerdings verwunderlich, warum alle drei noch heute gesucht werden.

Wer eigentlich waren Frank Lee Morris sowie die Brüder Clarence und John Anglin

Schlichte Antwort: Bankräuber und Ausbrecher.

Nun scheinen neue Beweise aufgetaucht zu sein.

Heute ist das Gefängnis eine Museumsinsel.



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Nürnberg, 1946

Mitte Oktober jährt sich die Hinrichtung der Nazi- Hauptkriegsverbrecher das siebzigste Mal.

Ein für die demokratische Entwicklung Europas, der Welt, ein wichtiger Tag in der Geschichte.

Gerade in der heutigen Zeit sollte man daran erinnern, in der sich der faschistische Hass wieder durch die ganze Gesellschaft zieht. Ein brauner Faden, der von dem gleichen Gedankengut ausgeht, wie der Hitlerismus der 1930er Jahre. Noch ist er nur psychisch brutal, doch auf dem Boden der rechten Parolen gedeihen die vielen kleinen Brandstifter bestens.

Die Verbrechen der Hitler-Clique damals, waren ohne Beispiel in der Geschichte. Und sind es noch. Werden es wahrscheinlich auch für immer bleiben.

Prosecutor Robert Jackson at Nuremberg Trials.jpg
Gemeinfrei, Link

Scheinbar ist heute auch das Leid vergessen, das so vielen Völkern angetan wurde und letztlich auch den Deutschen, die vor dem Nichts nach dem "1000Jahren Hitlers Reich" standen.
Der Ton und die Ideologie der neuen Nationalisten entspricht der Propaganda der 1930 er Jahre, diesmal sind bewusst andere Opfer ausgemacht.
Angst und Mißtrauen säen, die Gesellschaft spalten, zu mehr reicht es nicht. Wie die politischen Urgroßväter, die dann in Nürnberg gehenkt wurden.
Das sollte den neuen Nazis in Deutschland Warnung genug sein, ihrem schäbigen Handeln ein Ende zu setzen.

Der Prozess in der Stadt der Reichsparteitage war ein Fanal und ein Symbol, das die Alliierten setzen wollten.

 

Bundesarchiv Bild 183-R98388, Münchener Abkommen, Hitler, Göring, Mussolini.jpg
Von Bundesarchiv, Bild 183-R98388 / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, Link

 

Die Hinrichtungen waren das Ende Clique um Hitler, der Speichelecker und der braunen Lakaien.

Eine Bestrafung der Hauptkriegsverbrecher war eigentlich überhaupt nicht möglich, so groß war ihre Schuld.

Auf der Anklagebank zeigte sich dann das kleinbürgerliche Spießertum der Verantwortlichen besonders deutlich, wiesen sie die Schuld an der Ur- Katastrophe von sich oder spielten die Ahnungslosen, die Hitler hündisch gefolgt waren.

Heute kann man darüber streiten, ob die Hinrichtungen der Hauptkriegsverbrecher überhaupt einen Sinn machten, oder ob eine lebenslange Haft nicht dazu beigetragen hätte, dass die Geschichte des 2. Weltkriegs hätte besser aufgearbeitet werden können.

Über die Hinrichtungen selbst gibt es zahllose Verschwörungstheorien, die wir nicht bedienen wollen. Die letzten Worte der Delinquenten waren von Selbstmitleid und Unverständnis über den Richterspruch gezeichnet. Die Leichen der Kriegsverbrecher, auch die von Göring, der sich vor der Hinrichtung durch Suizid entzog, wurden eingeäschert und in einem Fluss verstreut. Millionenfach wurden die fotografierten Leichen in den Särgen, durch die damaligen Medien verbreitet. Der Schrecken musste ein Ende haben.Die zivilisierte Welt erwartete das.
Der Angeklagte Heß war der Welt entrückt, als er die lebenslange Haft in Spandau antrat. Er war häufig das Ziel nationaler Umtriebe, bis zu seinem Tod, 1987, aus dem wieder Verschwörungstheorien erwuchsen. Heß, der einst Hitlers Stellvertreter war, hatte sich in einer Gartenlaube auf dem Gelände des Kriegsverbrechergefängnisses erhängt.
Nach dem Tod des letzten Gefangenen wurde das Gefängnis abgerissen.
Jahre später, nach dem Ablauf der Grabfrist, wurden auch die Überreste von Rudolf Heß auf See verstreut.

Wunsiedel war zu einem Wallfahrtsort der Nazis in der Bundesrepublik verkommen.

Speer, der sich als einziger mit der persönlichen Schuld beschäftigte, entlarvte sich posthum als Heuchler, um seinen Kopf zu retten. Viele, nach seiner Haftentlassung aus Spandau geführte, Interviews, lassen Übelkeit und Abscheu in jedem Chronisten aufsteigen. Speer war nicht der Baumeister, sondern einer der brutalen Schreibtischtäter, der die Todesmaschinerie für Hitler am Leben erhielt.

Dönitz, ehemaliger Großadmiral in Hitlers Gnaden, war sich, nach der Verbüssung der Haft und aller Beweise, in einem 1973 ausgestrahlten Interview, immer noch keiner Schuld bewusst.

Bei seiner Beerdigung, 1981, gab sich alles, was damals Rang und Namen im Faschismus und in der Folge der deutschen Reichsmarine besass, einer kollektiven Trauer hin und lobte, der Realität vollkommen entrückt, den ehemaligen Kriegsverbrecher noch.

Erst Jahrzehnte später wurde die Bedeutung der Nürnberger Prozesse, als ein Instrument der Bestrafung von Despoten, von Verbrechern gegen die Menschlichkeit wieder aktuell, als der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag gegründet wurde.

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Wieder eine Unbekannte Der verstörende Fund einer Leiche im Oslo Plaza, die am Samstag, den 3. Juni 1995, im Zimmer 2805, aufgefunden wurde, schlägt immer höhere Wellen. Dieser Artikel erschien zuerst...

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Weitere erfolglose Suche nach der Identi…

13-09-2019 Hits:502 Cold Case Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Weitere erfolglose Suche nach der Identität der Isdal-Frau (1)

Unglaubliche Spuren   In Zeiten von Fake News wollen wir unser Journal transparenter machen. Vorab, es sind unsere Recherchen, wir haben das Copyright an allem, was wir hier präsentieren. Es hatten zwei norwegische...

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Vermisste

Wo ist Karl-Erivan Haub?

01-03-2021 Hits:0 Vermisste Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Wo ist Karl-Erivan Haub?

Wer sich mit dem Fall Karl-Erivan Haub beschäftigt, landet schnell bei einer Folge aus James Bond und seinem Gegenspieler, dem Katzen kraulenden Ernest Blofeld. So oder so ähnlich könnte sich die Geschichte Haubs...

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Spaziergänger macht supergruseligen Fun…

08-06-2020 Hits:0 Vermisste Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Spaziergänger macht supergruseligen Fund - ist es ein Pärchen, das 18 Jahre vermisst war?

Gruseliger Fund   Ein Spaziergänger fand am 2.5.2020 bei einem Ausflug in einem Waldstück in der Gemeinde Kipfenberg einen skelettierten menschlichen Schädel und weitere dazugehörende Knochen. Die polizeilichen Sicherungsmaßnahmen erfolgten umgehend. Für die Kriminalpolizei...

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Katrice Lee - seit dem 28. 11.1981 vom …

19-06-2019 Hits:818 Vermisste Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Katrice Lee  - seit dem 28. 11.1981 vom Erdboden verschluckt

   Operation Bute      Einer der mysteriösesten Vermisstenfälle nach dem Krieg in der Bundesrepublik ist das Verschwinden der 2-jährigen Katrice Lee, die mit ihren Eltern am 28. November 1981 in einem englischen Supermarkt...

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Lars Mittank

02-05-2019 Hits:311 Vermisste Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Lars Mittank

 Fünf Jahre spurlos    Der gesamte bizarre Fall von Lars Mittank liegt nunmehr fünf Jahre zurück. Zahlloser Aufrufe der Polizei, wie dem Bundeskriminalamt, und der Presse halfen dem Schicksal von Lars Mittank...

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Die Causa Rebecca Reusch

22-03-2019 Hits:437 Vermisste Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Die Causa Rebecca Reusch

Update 22.3.2019 11.00 Uhr Wie das zuständige Berliner Landgericht mitteilte, wurde der Haftbefehl gegen den mutmasslichen Tatverdächtigen, den Schwager, aufgehoben. Das ist nun das zweite Mal, dass die Polizei ihren Tatverdächtigen...

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Madeleine Beth McCann - ein 43 jähriger…

19-03-2019 Hits:382 Vermisste Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Madeleine Beth McCann - ein 43 jähriger Deutscher steht unter dringendem Tatverdacht

Was geschah in Portugal an der Algarve?   update 3.Juni 2020   Fernseh-Deutschland stand während der xy Sendung an diesem Abend das Herz still.    Es gibt einen Tatverdächtigen, der von 1995 bis 2007 mehr oder...

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Reisen / Travel

Tote Hose auf Ballermann Nr.6

15-05-2021 Hits:0 Reisen Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Tote Hose auf Ballermann Nr.6

Wahrscheinlich hat noch niemand den Ballermann, dort wo sonst auf Malle das Leben tobt, so gesehen. Es ist ruhig, die Lokale sind zu. Abends herrscht für die Einheimischen noch eine Ausgangssperre...

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Peru damals

17-04-2021 Hits:0 Reisen Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Peru damals

Die grausige Diktatur wurde 1980 beendet Peru war in der Mitte der 1980er-Jahre ein bitterarmer Staat, regelrecht gequält von der gerade 1980 entmachteten Diktatur, die es sich gut gehen ließ.  Die Lippenbekenntnisse des Fernando...

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Morgens auf dem Fischmarkt

21-03-2021 Hits:0 Reisen Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Morgens auf dem Fischmarkt

Das war damals, während es noch Normalität gab, im September 2015. Der Artikel erschien das erste Mal im Oktober 2015. Die Qualität der angebotenen Waren ließ damals schon zu wünschen übrig...

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Mars

Atemberaubendes Video-GIF: Vulkanausbruc…

01-04-2021 Hits:0 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Atemberaubendes Video-GIF: Vulkanausbruch auf dem Mars

In der Nähe des Mars-Äquators ist der 20 km hohe Vulkan Arsia Mons ausgebrochen. Eine Wolke von über 2000 km, die eine Weite von 150 km hat,  zieht weiter: Wissenschaftler gehen...

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Unglaubliche Aufnahmen vom Mars - MSL 11…

04-08-2020 Hits:0 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Unglaubliche Aufnahmen vom Mars - MSL 1144 - ML 34 - Ankunft in Meeteetse

Während sich die Menschheit derzeit mit gleich drei Raketen zum Mars aufgemacht hat, findet man in den Fotos, die der Rover Curiosity bereits zur Erde gesandt hat, zahllose Anhaltspunkte für...

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Mars Science Laboratory- 1419 SE-S

10-12-2019 Hits:49 Mars MCvtH - avatar MCvtH

Mars Science Laboratory- 1419 SE-S

"Marsianische Fledermaus"Was ist das? Es hat augenscheinlich Haare, eine Art Sensor,daneben liegen nebst mysteriösen "Würmern, andere Überbleibsel, NASA JPL Caltech, Gigapan, Neville Thompson, 2019"   Unglaubliche Schönheit! Umso öfter man sich die Bilder...

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Riesige Lawine auf dem Mars

15-09-2019 Hits:512 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Riesige Lawine auf dem Mars

Die US-Weltraumbehörde Nasa veröffentlichte jetzt ein Bild , das der Mars Reconnaissance Orbiter im Mai 2019 aus dem Orbit aufnahm. Eine gigantische Lawinen aus einer Staubwolke, Eis und Gestein rutschte...

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Schier unglaubliches Bild vom Mars

13-07-2019 Hits:592 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Schier unglaubliches Bild vom Mars

 Ein kleiner Rover in den Weiten des Weltalls Eines der beeindruckendsten Bilder vom Mars wurde gerade von der NASA freigegeben. Es zeigt den Rover Curiosity auf seinem Weg durch die unwirkliche...

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Star Wars live- diesmal vom Mars

07-07-2019 Hits:447 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Star Wars live- diesmal vom Mars

Unnatürliche Form Das Bild wurde durch den Rover Curiosity am 6. September 2016 gegen 02:14:08 UTC aufgenommen. Nein, dieses Bild entstand nicht in der Wüste, auch nicht in einem Filmstudio, sondern...

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