Nachrichtenticker

Der Chef des Militärischen Abschirmdien…

26-09-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Der Chef des Militärischen Abschirmdienstes, Christof Gramm, muss gehen

Bundeswehr: MAD-Präsident muss gehen – Warum eigentlich? von Sascha Rauschenberger Die Entscheidung über die Personalie von Christof Gramm kam überraschend. Der Präsident war ein in Nachrichtendiensten geschätzter und verlässlicher Partner.  Der Präsident des...

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Sirenen-Signale erklärt -Video

10-09-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Sirenen-Signale erklärt -Video

Heute um elf Uhr finden in der Bundesrepublik Deutschland erstmalig seit 30 Jahren wieder Sirenen-Warnübungen statt. In diesem Video sind die Signale der Sirenen sehr gut erklärt.  Jeder sollte die Töne kennen...

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Der völlig verdrehte Attila Hildmann

30-08-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Der völlig verdrehte Attila Hildmann

"Avocadolf" Attila Hildmann als "braune Maultasche" im Schwitzkasten abgeführt Ja, ja, wenn er Reichskanzler wäre, würde Volker Beck Übles geschehen. Wenn es nach dem Vegankoch und Extrem-Hetzer Attila Hildmann und seiner...

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Allgemein

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SARS Covid19 und die Folgen - Wir bleiben zuhause und üben uns in Social Distancing

update 20 September 2020

 

Die Infektionszahlen in ganz Europa steigen drastisch an. Das RKI in der Bundesrepublik meldete gestern die höchsten Infektionsraten seit Ende April 2020. Auch steigen die Todesraten wieder an, wie man unschwer der Tabelle entnehmen kann.

Partygänger und politische Wirrköpfe, Weltverschwörer, die die Seuche unterschätzen, seien gewarnt, auch sie können qualvoll an den Folgen der Krankheit verrecken. 

 

 

Realitätsverlust- tatsächlich geht es um Leben und Tod. Was daran für einige Zeitgenossen so schwer zu verstehen ist, kann niemand nachvollziehen. 

Nachdem sich fast ganz Europa in einer vom Coronavirus geprägten Ausgangsbeschränkung befindet, gibt es augenscheinlich immer noch Leute, die meinen, sie müssten größere Partys feiern, um im Gespräch zu bleiben. In dieser Beziehung kennt der Wahnsinn keine Grenzen.

Wer nicht zuhause bleibt, macht sich gegebenenfalls zum Mörder seines Nächsten. Niemand hat diese Absicht. Aber schlichte Ignoranz und Dummheit führen zu sogenannten Corona-Parties.

Wie können sich Gruppen zusammenrotten, um Parties zu feiern, während anderenorts an dem Virus, den sie verbreiten, Menschen regelrecht verrecken?

Die Generation der Spaßgesellschaft hat den Boden zur Realität verloren. Das ist kein Film bei einem Kabelsender, sondern die schiere Realität. Diese Realität ist ungleich grausamer, als das hohle Geschwafel eines spätpubertierenden 23-Jährigen, der meint, dass er oder seine direkte Umwelt immun gegen SARS Covid 19 sei. Auch junge Menschen werden von der Lungenseuche befallen. Und sterben. 

Der Staat droht mit Strafen. Die Frage bleibt, wie man Menschen bestrafen kann, die die Notwendigkeit in einer solchen biblischen Krise nicht verstehen. Das Risiko des permanenten Virusbefalls bis zur vermeintlichen Herdenimmunität, nach der Durchseuchung von geschätzten 70 % der Bevölkerung, ist ziemlich hoch. Corona, das sollte selbst der letzte verstanden haben, ist keine Biersorte, die man mal schnell einschenken und austrinken kann. Von Corona werden alle lange etwas haben. 

Eine Ausgangsbeschränkung legt Europa in seinem Verständnis von Freiheit und Drang nach anderen Ufern sicherlich nicht fest, um, wie es in den sozialen Netzwerken zu lesen war, eine Diktatur zu errichten.

Ganz einfach: Das Gesundheitssystem ist jetzt schon an den Grenzen des Machbaren angekommen.  Es gibt nur eine bestimmte Anzahl an Beatmungsgeräten, die für die Patienten zur Verfügung stehen. Ein Dank sei denen mit höchstem Respekt gezollt, die ihr eigenes Leben gefährden, um die Patienten zu heilen. Auch den Kassiererinnen an den zahllosen Kassen, die eigentlich das Leben der Menschen ermöglichen, stehen an vorderster Front gegen das Virus, das auch sie jederzeit befallen kann.

In diesem Zusammenhang ist das ausgereizt, was Ärzte und Pflegepersonal in der Lage sind zu geben. 

Nicht nur in Spanien und Italien ist die Lage dramatisch. In  Madrid und dem Corona- Hotspot Bergamo zeichnet sich ein Drama ungeahnten Ausmaßes ab. Die Welt ist mit einem Virus, vor dem Jahre, Jahrzehnte gewarnt wurde, komplett überfordert. Es hilft nicht, die Augen vor dem Leid der Kranken und derjenigen zu verschließen, die die unmittelbaren Folgen der täglich schwelenden Corona-Krise bekämpfen müssen. Die Bilder der Militär- Lastwagen, die die Leichen wegfahren, gehört wahrscheinlich zu den Symptomen der Sorglosigkeit, die die Welt sich nunmehr selbst zuzuschreiben hat. Wenn es auch bis ins Mark erschüttert, was sich quasi vor den Augen der Weltöffentlichkeit in  extremer Gnadenlosigkeit abspielt. Wie man später der demoralisierten Bevölkerung in naher Zukunft helfen kann, werden auch die Experten nicht sagen können. Der Vergleich mit der Pest, den Pocken, mit Cholora oder Typhus hinkt. Die moderne Medizin wird einen Weg finden. Es ist wahrscheinlich, weil die Welt über den SARS -Virus seit mehr als einer Dekade Bescheid wusste. Damals und in der Zeit danach war SARS weit weg. Es wurde vor diesem pandemischen Virus nicht nur einmal gewarnt, sondern in vielen Versammlungen und Aufforderungen der WHO, der Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen.

Toilettenpapier-Hamsterer

Der gewöhnliche Homo sapiens konnte sich viel vorstellen, vor der Krise. Dass einmal in einer der führenden Industrienationen dieser Welt, Toilettenpapier gehamstert würde, als würde es kein Morgen geben, entspricht dem Zeitgeist. Dass es deswegen zu Rangeleien und regelrechten Auseinandersetzungen an der Ladenkasse kam, verschlägt dem Normalbürger die Sprache. Nudeln und Reis, Kartoffeln und Fleisch könnte jeder nachvollziehen, wenn der Vorrat in unsicheren Zeiten ein wenig größer ausfallen muss. Bei einigen Zeitgenossen scheint ein chronisches Misstrauen gegenüber den Aussagen des Staates in Bezug auf die Versorgungslage zu bestehen. 

Nochmals, diese Sorge ist unbegründet, weil die Bundesregierung seit Jahrzehnten über eine strategische Reserve verfügt. 

Donald Trump - der apokalyptische Fake News-Reiter aus dem Wilden Westen

 

Donald Trump, der selbsternannte Macher lernt das erste Mal, dass man mit Geld eine Krise nicht heilen kann. Nun fühlt er sich noch als Kriegsherr. Mit Malariamitteln. Trump denkt zunächst an den pekunären Aspekt der Situation und nicht an die Menschen, das Leid und die möglichen Folgen. Seine Intension ist die Gewinnmaximierung. 

Das  martialische Benehmen eines Unkundigen ist auf jeden Fall Trumps persönlicher Gau.

Angela Merkel drückte es in ihrer Fernsehansprache anders aus: die schwerste Krise seit dem 2. Weltkrieg. Auch den 2. Weltkrieg oder dessen Ende mit dem unsichtbaren Feind Covid 2019 zu vergleichen, ist der Situation geschuldet.

Auch Politiker sind nur Menschen, Populisten entlarven sich durch den Virus als komplett unfähige Hampelmänner ihres eigenen Systems, das sie sich in völliger Unkenntnis von Kompetenz und politischer Verblendung, wie Boris Johnson in England, geschaffen haben. Die Bevölkerung muss eine absolute Katastrophe fürchten. 

Man könnte versucht sein, Trump als den apokalyptischen Reiter zu verstehen, wenn er dann mit seinen neuen Konzepten über Helikoptergeld jedem Amerikaner einen 1000 $ Schein schenken will, und dem  Freund Kim Jong-un, Bruder im Geiste und auch Cheeseburger-Liebhaber, noch einen netten Brief über doch die Freundschaft zwischen ihm und dem nordkoreanischen Diktator  übersendet. Derzeit werden aber andere Dinge von dem  Machthaber Washingtons,  als die guten Beziehungen zu Nordkorea zu betonen, verlangt. Aber selbst die Schwester Kims, Kim yo un musste betonen, dass Trump die Freundschaft zu ihrem Bruder erhalten möchte, um wieder auf sich aufmerksam zu machen. 

Martialische Sprache

Auch der französische Staatspräsident Emmanuel Macron bediente sich dieser Vergleiche, Frankreich sei im Krieg gegen das Virus - das Coronavirus.  Währenddessen werden Feldlazarette in Frankreich aufgebaut und Baden-Württemberg nimmt Kranke aus Frankreichs völlig überlasteten Gesundheitssystem auf. 

Die spröden Apparate Europas gewinnen an Fahrt. Man weiß manchmal nicht mehr, vor was man mehr Angst haben soll, vor dem Virus oder der folgenden Wirtschaftskrise, die einmal mehr jede Furcht vor dem Auseinanderbrechen des Wirtschaftsgefüges Europas bedient.Wahnsinn bekommt eine Kontur. 

Schreckensbotschafter

Wie in jeder Krise kommen die Schreckensbotschafter mit irgendwelchen Nachrichten, über die die Welt nur noch staunen kann: geheime Labore  - Verschwörung durch Kriminelle in China, gegenseitige Schuldzuweisungen. China bezichtigte die USA, den Virus durch irgendwelche Angehörigen der Armee ins Land gebracht zu haben. Die USA und zahlreiche andere westliche Nationen rügten öffentlich den Unwillen der Volksrepublik China, am Anfang des Ausbruch in Wuhan das Virus komplett unterschätzt zu haben und mit den Methoden eines totalitären Regimes die Nachricht vom "Chinesischen Virus" unterdrückt zu haben.

Da fragt man sich, ob die Zahlen aus China stimmen oder ob die Seuche nur ihren Standort wechselte. 

Kriminelle Seilschaften in China wollen an der Krise verdient haben.  Es sind Vorwürfe, die kaum zu beweisen sind. Die aber auch nicht zu entkräften sind. In Nordkorea soll es  keine Erkrankungen bislang geben, was sich niemand mehr vorstellen kann. Genosse Kim hatte sogar Muße, einen weiteren Raketentest durch das Fernrohr zu beobachten und sich seiner liebsten Beschäftigung zu widmen, dem Kriegspiel. In den nordkoreanischen Medien kann man nichts entnehmen, was auf Infektionen hinweist. Angeblich hätten die gute Zusammenarbeit zwischen dem Regime in Pjöngjang und Peking am Anfang der Krise dazu beigetragen, dass das  Hunger- und Raketenparadies Nordkorea von dem kapitalistischen Virus verschont bleibt.

Doch die größte Krise steht der Welt erst bevor, wenn in Afrika das Virus sich seine Bahnen bricht und ganze Landstriche entvölkern wird. Der derzeitige Hotspot ist Südafrika und hier vor Ort wurde das Gesundheitssystem durch ein korruptes Regime zerstört. Durch die vielen Flüchtlinge in Südafrika, die drängende Enge in den Squatterquartieren wird sich das Virus ungehindert vermehren können. 

Auch hier hilft nur das Social Distancing und das uneingeschränkte Einhalten der Ausgangssperren. 

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Steht das Verschwinden von Arjen Kamphuis in Verbindung mit der Anklage gegen Assange?

Bodø,Norwegen

Als Arjen Kamphuis, ein mit WikiLeaks verbundener IT-Experte verschwand, dachte man vielleicht, dass er ein Aussteiger wäre, der aus der Szene einfach verschwinden wollte. Monate nach seinem Verschwinden allerdings, gibt es immer noch keine Nachricht von dem ehemaligen Programmierer, der für die Sicherheit von WikiLeaks-Daten zuständig war.

Was also geschah mit dem Mann, der zuletzt in der Gegend von Bodø, Norwegen, gesehen wurde?
Kamphuis war nicht suizidär, er plante seine Zukunft.
Ist er einer der Schlüsselfiguren in der jetzt von den Vereinigten Staaten erhobenen Anklage?

Wochen zuvor soll er bei Julian Assange in der Botschaft Ecuadors gewesen sein.

Danach wurde er seit dem 20. August nicht mehr gesehen. Sein Handy buchte sich Tage später nochmals ins Netz ein. Kurioserweise war dies ein deutscher Chip.
Kamphuis, der mittlerweile schon ein digitaler Geist ist, ist Zielscheibe zahlloser Gerüchte. So soll er Anfang September 2018 in Dänemark gesichtet worden sein. Gar mutmaßten seriöse Zeitungen darüber, ob Arjen Kamphuis entführt wurde, als es zur Anklageerhebung in den USA gegen Assange kam.
Zeitglich mehrten sich die Gerüchte, dass Assange die Botschaft in London nach sieben Jahren verlassen sollte.
Assange musste dann tatsächlich das Botschaftsasyl verlassen, das er freiwillig vor Jahren wählte, um einer Auslieferung in die Vereinigten Staaten zu entkommen.

Die norwegische Polizei sucht immer noch nach Kamphuis, leider bis jetzt vergeblich.

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Bauern - die Melkkühe der Nation (1)

Das Referat der ehemaligen Weinkönigin

Aus dem Referat von Bundesministerin Frau Klöckner hört man nach der bäuerlichen Sternfahrt die absonderlichsten Vorschläge.

 

Wie kann es sein, dass die Bauern dafür verantwortlich gehalten werden, was in Kläranlagen eingeleitet wurde oder wird? Sollen Bauern ohne Wasser zurechtkommen? Es passt zu dem Bild des Umweltpaketes, das die Ministerin mit ihrer Kollegin unlängst vorstellte. Wir berichteten im Zuge der Bauernproteste.

Was soll ein Bauer ohne Dünger?

Bauern per Gesetz anzuweisen, von einer Minute auf die andere aus ihrem Feld Ökostan zu machen, ist für den Umweltschutz nicht zuträglich, wie in Sachen der Wasserentsorgung und auch für den Wirtschaftkreislauf vollkommen realitätsfremd. Bauern haben seit Jahrtausenden ihre Felder bestellt und können nicht von einer Sekunde auf die andere auf realitätsfremde Konzepte umstellen. Für den Außenstehenden muss klar sein, die Entscheidungen für die Bauern oder gegen sie, werden vom grünen Tisch her gefasst. Von der nötigen Praxis ist dort, wo entschieden wird, wenig bekannt.

 

 

Das ist weltfremd und führt neben dem Sterben der Höfe zu einer neuen Abhängigkeit in Sachen Importe. Quoten für noch weniger Geld, aus "Sonstwo" die Güter zu importieren, deren Produktion niemand kontrollieren kann oder will, die sicherlich nicht im Geiste eines produktiven Umweltschutzes angebaut werden, sind sinnfrei. Von den Arbeitsbedingungen ganz zu schweigen, die sich anderen Ortes abspielen würden.

 

Am Hindukusch Nichts Neues, Cover, kasaan media publishers, 2016 Am Hindukusch Nichts Neues, Cover, kasaan media publishers, 2016

 Was will Frau Klöckner also erreichen?

Was will die EU erreichen?

Fast könnte man versucht sein, zu glauben, dass das Sterben der Höfe forciert werden soll, um eine willfährige Agarproduktionsgenossenschaft zu formen, die jeden "Mist" mitmacht.

Von Ministerin Klöckner hätten die Bauern erwartet, dass sie nicht publikumswirksame Stippvisiten macht, sondern mit den Bauern geredet wird und zwar durch Beamte aus den zuständigen Referaten des Ministeriums.

"Bewegung „Land schafft Verbindung“

Abgesehen von der üblichen und anfänglichen Vereinsmeierei ist Land schafft Verbindung die erste übergreifende und ernstzunehmende Interessengemeinschaft, die sich ausdrücklich nicht als Verein verstehen will. Hier prallen Gruppen aufeinander, die aus den unterschiedlichsten Gewerken kommen, und nach der Sternfahrt mit 18.000 (!) Traktoren bundesweit auch die mobilisieren konnte, die gewöhnlich in der Schattenwirtschaft der Landwirte arbeiten, wie Müller, Winzer, Tierzüchter,Tiertransporteure, Milchwirtschafter, Obstbauern, Lohn- und Fuhrunternehmer, Landmaschinenhändler und andere. Wir wollen in dieser Mini-Serie die Realitäten verstehen und die Sorgen der Bauern aufzeichnen. Vorallendingen, um Verständnis für die Landwirtschaft werben. Wir haben in dem Forum-Bereich ein Link erstellt, indem die diskutieren können, um die es eigentlich geht: die Bauern.

 

 

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Das Drama auf der "Viking Sky" - es wäre wie auf der Titanic gewesen (update)

Während das Schiff, bei dem nunmehr wieder drei Antriebsaggregate laufen, in den Hafen südnorwegischen von Molde eingeschleppt wird, wird die Luftrettung durch Hubschrauber der norwegischen Küstenwache unterbrochen. Der Kapitän hatte aus Sicherheitsbedenken die Bergung unterbrochen. Knapp 455 Passagiere wurde bislang evakuiert. Zahlreiche Gerette mussten in Kliniken gebracht werden. Menschen schrien auf dem Schiff vor Angst und Verzweifelung. Es müssen sich furchtbare Szenen abgespielt haben.

update 27. März 2019 16.50 Uhr War wie auf der Titanic Zahlreiche Gäste der "Viking Sky" berichten über die wohl schlimmsten Stunden ihres Lebens, und verglichen die Schiffshavarie mit dem Sinken der Titanic, wie die norwegische Zeitung VG berichtete. Die Reederei Viking Ocean Cruises hat bislang noch keine Stellungnahme abgegeben, warum das Schiff fast gesunken wäre. In dem Gebiet vor Norwegen herrschen Untiefen und angeblich wären acht Meter hohe Wellen gegen das Schiff geprallt. Warum die Schiffsmotoren ausfielen, sollen Techniker von MAN klären. Angeblich soll der Öldruck zu niedrig gewesen sein, erklärte die norwegische Seefahrtsbehörde auf einer anberaumten Pressekonferenz. Die norwegische Polizei hat eine routinemässige Untersuchung eingeleitet, berichtet dpa.

update 16.46 Uhr (GMT+1) Die "Viking Sky" hat den Hafen von Molde in Norwegen erreicht.

update 14.05 Uhr (GMT+1) in Nordmeer-Drama Weitere Videos über die Havarie der "Viking Sky" und die Verhältnisse während der Schiffrettung, zeigen das gesamte Ausmaß der Katastrophe vor Norwegen. Derzeit sind noch etwas mehr als 900 Menschen an Bord. Die Ursache für den Ausfall der Maschinen, die zu diesem Unglück führten, ist laut norwegischer Küstenwache, nicht bekannt.

Update 11.56 Uhr (GMT+1) im Seenotdrama Während das Schiff, bei dem nunmehr wieder drei Antriebsaggregate laufen, in den südnorwegischen Hafen von Molde eingeschleppt wird, wird die Luftrettung durch Hubschrauber der norwegischen Küstenwache unterbrochen. Der Kapitän hatte aus Sicherheitsbedenken die Bergung unterbrochen. Knapp 455 Passagiere wurden bislang evakuiert. Zahlreiche Gerettete mussten in Kliniken gebracht werden. Menschen schrien auf dem Schiff vor Angst und Verzweifelung. Es müssen sich furchtbare Szenen abgespielt haben.

Alptraum auf Traumschiff Die Kritik an Kreuzfahrtschiffen ist berechtigt.

Nicht nur, dass diese umweltschädlich sind - nun zeigt sich auch, dass bei der Seenot der "Viking Sky" vor der norwegischen Küste, die Rettung durchaus gefährlich werden kann. Der Wind machte den Rettungskräften die Bergung schwer. 370 Menschen von ca. 1.300 Passagieren wurden evakuiert. Mehrere Menschen wurden verletzt und mit Hubschraubern ausgeflogen. Augenscheinlich gab es bei der Rettungsmaßnahme durch die norwegische Küsten wache Verzögerungen, die durch das Wetter entstanden. Ein Frachter soll auch ein Notsignal abgegeben haben.

Das Schiff hatte zuvor Mayday abgesetzt, da schwere See den Luxusliner in Schieflage gebracht hatte. Es soll ein Problem mit den Maschinen gegeben haben. Derzeit soll der Havarist in einen norwegischen Hafen geschleppt werden. Im letzten Moment schaffte es die Mannschaft, eine der Maschinen zum Laufen zu bringen. Schlicht unfassbare Bilder erreichen die Welt über den Havaristen. Nach dem Ausfall der Maschinen war das Schiff der See schutzlos ausgeliefert.

Es wird Zeit, Kreuzfahrtschiffe besser zu kontrollieren.

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Tatort Ötztaler Alpen

Ötzi war der Wanderer zwischen den Welten. Einer der wenigen, dessen Geschichte auch in die Neuzeit überliefert wurde. Eher zufällig wurde der Mann aus dem heutigen Grenzgebiet zwischen Österreich und Italien zur Mumie.

Ötzi war der Wanderer zwischen den Welten. Einer der wenigen, dessen Geschichte auch in die Neuzeit überliefert wurde. Eher zufällig wurde der Mann aus dem heutigen Grenzgebiet zwischen Österreich und Italien zur Mumie. Gefunden wurde er von Wanderern am Tisenjoch, in den Ötztaler Alpen, am 19. September 1991. Es schälte sich aus dem Eis und einem kleinen Teich ein menschlicher Körper, der erst für den eines vermissten Bergsteigers gehalten worden war. Erst gerichtsmedizinische Untersuchungen in Österreich und Italien entzauberten die Mumie. Durch glückliche Umstände gelang es, seine sterblichen Überreste noch nach tausenden von Jahren, nach einer Eisschmelze, an dem späteren Fundort vorzufinden. Ötzi ist das Synonym für die Magie der Archäologie. Eigentlich ein Zeitreisender, wie es kaum einen Zweiten gibt. Bei Auffinden war der kleine hagere Mann, der nur noch aus einem vergilbten Körper zu bestehen schien, eine außergewöhnliche Weltsensation. Jeder wollte den Mann sehen, der in grauer Vorzeit ums Leben kam. Selbst mit dem 3D-Drucker wurden aus Harz zahllose Ötzis in späteren Jahren gefertigt. Die Modelle traten ihre Siegeszüge durch die Museen dieser Welt an.

 

Über Ötzi, sein unmittelbares Lebensumfeld und die Umstände seines Todes ist viel geschrieben worden. Er starb an einem Pfeil, der ihn wohl in den Rücken traf. Ötzi war nicht das erste Mal in dem Tal, so viel steht auch mehr als 5000 Jahre nach seinem Ableben fest. Er sah bärbeissig und zerzaust aus. Er war mit mehr als 60 Tätowierungen schon ein Exponat der Zeit. 
Sein später durch Kriminaltechniker rekonstruiertes Gesicht wirkt freundlich, wenn auch fremd. Viele fragen sich, was für eine Sprache sprach der Mann, wenn er dann in diesem dünn besiedelten Gebiet wanderte, vielleicht jagte? Wahrscheinlich eine indo-europäische Version mit allen für eine Sprache wichtigen Merkmalen. Wohin wollte er, woher kam er? Fragen, die uns in Beiträgen der nächsten Monate beschäftigen werden. Einen Raubüberfall auf Ötzi schloss die nachfolgende Untersuchung aus. Damals war es Neid, der die Menschen zu solchen Taten verleitete. Das spätere Opfer besass für die damaligen Tage ein besonders wertvolles Kupferbeil, ein Messer und einen Feuerstein. Ötzi war der Vertreter einer Generation, einer Gesellschaft, die uns heute fremd vorkommt. Und doch, es waren unsere Vorfahren, die damals in kleinen Siedlungen nahe Seen lebten, vom Fischfang, der Jagd und dem ersten Ackerbau. Jäger und Sammler, die sich in Großfamilien zusammengeschlossen hatten, lebten in der Zeit in ständiger Angst von einer der anderen Familien überfallen zu werden. Wilde Tiere und Infektionen, Krankheiten aller Art, rafften die Menschen schon vor dem vermutlichen Alter des Eismannes Ötzi dahin, der auf einem Plateau an einem Hang starb, namenlos und vergessen für viele Jahre im ewigen Eis. 
Sicher war er nicht arm. Lederschuhe, die mit Gräsern gefüllt waren, erzeugten auch damals das Wohlgefühl der Wärme in den Höhen des Similauns.

 

Ötzi litt unter einer ganzen Reihe von Krankheiten, die ihn sicherlich über kurz oder lang auch dahingerafft hätten. Darunter diverse Darmparasiten und Karies, das damals tödlich werden konnte. Wer dachte schon an einen Bohrer oder Zahnersatz. Zudem hatte er eine gebrochene Schulter, eine verletzte Hand, vielleicht durch einen Kampf, den er kurz vor seinem Tod im Tal ausgetragen hatte. Diverse Blutergüsse zierten den muskulösen Körper des Mannes, der dann in der Einsamkeit verblutete. Ötzi hatte die eigentliche Lebenserwartung überschritten, die damals erreicht werden konnte. Er war über 40 Jahre alt. Sein letztes opulentes Mal: Steinbockfleisch, Äpfel und diverses Getreide standen noch kurz vor seinem Tod auf dem Speiseplan. Ötzi ist nicht nur ein Wanderer zwischen den Welten gewesen, sondern auch ein Ausdruck einer Zeit, die uns verschlossen bleibt. Wir wollen in den nächsten Monaten die Zeit um Ötzis Tod ergründen, das Zusammenleben der Menschen im Europa der Tage. Wir wollen der Zeit von Ötzi ein Gesicht geben.

 
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Die Rätsel der Göhrde-Mörder

 

Mutmaßlicher Serienmörder vergrub neues Fahrzeug im Garten

Warum vergrub er den Ford Probe?

Wem gehörte dieses Fahrzeug, warum fiel niemandem auf, dass W. das Fahrzeug vergrub? Woher kamen die Asservate, die man in der "geheimen Kammer" des W. fand?

Da waren bei der Hausdurchsuchung 1993: Kleinkalibergewehre, Revolver, Munition, Militärische Ausrüstung, Elektroschocker, Rasiermesser, Injektionsmaterialien, Medikamente, zahlreiche Stricke, Folterwerkzeuge, Handfesseln, Ketten, Sammlungen von Artikeln über diverse Mordfälle, TV-Mitschnitte von Aktenzeichen xy..ungelöst (Filme über die Morde) Observationsfotos von Frauen, Tonbandkassetten

War W. ein Psychopath oder dienten die Morde als Vorbereitung auf was auch immer? Nun liest man aus den Zeilen der Pressemitteilung der Polizei Lüneburg, dass Kurt Werner W.. einen Mittäter hatte. Dieser Mittäter soll ihn zu den Tatorten gefahren haben. Die Frage wird erlaubt sein, gingen beide unbemerkt auf Menschenjagd oder war es eine Art Spiel oder viel schlimmer noch, steckte etwas anderes hinter den Morden von W. und seinem blutigen Gehilfen?

Woher kamen die Waffen, die Kurt Werner W. besaß? Wer war der Mörder? War es nur ein geschickt getarntes Manöver, das zwei oder mehr Täter im Wald einen Erdbunker aushoben, oder war es ein perverser Täter, wie zahlreiche Foren annehmen, in denen sich zahllose Leute wichtig machen. Oder ging ein Mörder um, der auch an rechtsradikalen Übungen teilnahm? Wahrscheinlich. Wer war der mysteriöse Mann, den Reiterinnen damals sahen, kurz nach der Tatzeit? Niemand meldete sich, die Beschreibung passt jedenfalls nicht zu W.- wahrscheinlich stand zur Tatzeit diese Person aber in Verbindung mit W., wenn er der Täter war. Selbst der Unbekannte hat sich sicherlich mittlerweile wiedererkannt.

Quelle: Polizei Niedersachsen

Dort, wo sich normalerweise Füchse Gute Nacht sagten, wenn sie den Flinten des Jägers entkamen, Brennholz verkauft, Damwild bestaunt wurde, fand eines der abscheulichsten Verbrechen der deutschen Nachkriegsgeschichte statt. Vier Opfer, zweimal die fast gleiche Tatausübung. Raubmord schied laut der 1997 aufgelösten SoKo aus. Annähernd 10.000 Menschen wurden befragt. Die Spuren verliefen ins Nichts. Was geschah im bedeutungsschwangeren Sommer 1989, kurz vor der Wende, mit den beiden Pärchen, die innerhalb kurzer Zeit in das sonst bei Hamburgern beliebte Ausflugsgebiet fuhren? Wer waren der oder die Täter? Haben die Unbekannten später doch eine Spur hinterlassen? Unweit der Castor-Transportstrecke, dort wo ein Pferdeweg einmündet, müssen sich der oder die Täter ausgekannt haben. Eine Suche, die ein Vierteljahrhundert nach den Ereignissen beginnt. Allein trifft man hier fast niemanden an. Im Totenwald, wie die Einheimischen den Staatsforst nach den Taten tauften. Das Waldgebiet scheint endlos. Wer hier um Hilfe schreit, verliert sich in der scheinbaren Unendlichkeit. Niemand würde nur etwas hören. Die Fakten wurden sehr gut in dem Beitrag von Eduard Zimmermann, im Jahr 1990, geschildert. Seitdem ist nur sehr wenig und unwesentliches Material dazugekommen. Lediglich könnte das Phantombild, dass nie offiziell zurückgerufen wurde, wie der Pressesprecher der Kriminaldienststelle in Lüneburg betonte, auch einen Zeugen, der sich bisher nicht meldete, darstellen, oder gar einen komplett Unbeteiligten an den Ereignissen dieser Tage

Das war im Sommer 2015, scheinbar, kurz bevor die neue "EG Iterum" gebildet wurde. Noch immer erzählen sich die vielen Besucher, die mittlerweile an sonnigen Tagen wieder in die Göhrde kommen, von dem oder den Unbekannten, die im Sommer vor 28 Jahren die beiden Pärchen ermordeten, um dann wie Phantome zu verschwinden. Gedanken der heutigen Göhrde Besucher Pilzsammler sind in diesem frühen Herbst noch immer vorsichtig. Es gehen immer kleine Gruppen. Ein ungutes Gefühl ist geblieben. Es ranken sich zahlreiche Gerüchte um die Morde, die von einer eiskalten Brutalität und von Folter sprachen. Über das Bundeswehr-Fernglas des einen männlichen Opfers wird hier viel geredet. Es scheint die einzige plastische Spur in einem Dschungel voller Gerüchte und Legenden zu sein. Ein persönliches Motiv schied schnell aus, bei allen vier Opfern. Auch ein Auftragsmörder, die Mafia, oder ein Entführer schied aus dem Kreis der Tatverdächtigen schnell aus. So blieb und hielt sich die Theorie über den perversen Sexualmörder wie eine Klette an beiden Fällen. Mittlerweile sind die Förster und die Anwohner über die zahllosen Hobby-Kriminalisten genervt, die wie eine Schar von lästigen Insekten umherschwirren. Selbst mit Metalldetektoren und Lupen, Gefrierbeuteln, die als Spurenträgertüten fast 29 Jahre nach den Morden herhalten müssen. Es werden ganze Gebiete abgesucht, zumeist von angereisten und selbst ernannten Privatagenten, die sich nun auf der richtigen Spur wähnen. Professionell werden nochmals Pfeile an der vermuteten Stelle der Hinrichtungen angebracht, eigene Tatortskizzen gefertigt und mit irritierten Wanderern als Zeugen der damaligen Ereignisse verhandelt. "Da wäre immer jemand durch die Büsche geschlichen!", meinte einer der "Privatagenten" Verdächtig war schon mal der Förster, dann ein Spanner, die Polizei folgte in den Jahren mehren Spuren, selbst bis nach Schottland, wo ein Mörder erst in den letzten Jahren auf der Anklagebank, wegen einer Tat saß, die dieser im Göhrde-Wald ähnelte.


Gerüchte gibt es sehr viele, die ein Körnchen Wahrheit in sich tragen müssen, so soll W. die Waffen von Rechtsradikalen, einer damals örtlich ansässigen Wehrsportgruppe(NÜB)erhalten haben. Die NÜB wählte in den 1980er Jahren schon mal die Göhrde als Übungsgelände für paramilitärische Einsätze. Auch soll W., der erst 1980 nach Norddeutschland zurückkehrte, Kontakte in die Neonazi-Szene besessen haben.

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Willkommen an einem regnerischen Tag in Hamburg

Juli 2017 (MCvtH/HH/25.7) Wer vom Flughafen Fuhlsbüttel (Helmut Schmidt-Flughafen) aus hereinkommt, wundert sich bei dem Regen und Sonne-Mix heute überhaupt etwas zu sehen. Selbst bei heutigem Schmuddelwetter ist Hamburg eine Reise wert. Es soll ja keine Besserung in Sicht sein. Aber Hamburg macht auch nach den Krawallen noch Spaß. Oder gerade deshalb. Die Aufräumarbeiten sind abgeschlossen, es werden noch Schäden in der Schanze beseitigt. Was die Krawallmacher geritten hat, niemand weiß das zu beantworten. Aber in Hamburg gibt es viel mehr zu entdecken, wer in die Speicherstadt muss, hat besonderes Glück. Selbst an tristen und trüben Tagen gibt es hier eine Menge zu entdecken. Museen und das bunte Treiben in der Hansestadt. Wenn man dann alles erledigt hat, kann man an die Binnenalster und dort eines dieser vorzüglichen Törtchen essen, die ich schon seit Jahren empfehle,man muss wohl reingehen ins Kaffee des "Hotel Vier Jahreszeiten" Oder man geht in eine der vielen Kneipen an der Alster, etwas wird sich schon finden.

Wer jetzt noch nicht auf den Geschmack gekommen ist, hier ein paar Bilder: 

 

Wer jetzt noch nicht auf den Geschmack gekommen ist, hier ein paar Bilder:

S- Bahntrasse
kasaan media, 2017
Hafen,
kasaan media, 2017
Gegenverkehr selbst bei Nieselregen,
kasaan media 2017

 

Hafenimpressionen
kasaan media, 2017

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Warnung an deutsche, österreichische und Schweizer Urlauber(2): Die Küste des Verbrechens

 

Schande für ganz Spanien, nicht nur für Teneriffa

Die Saison beginnt. Bei booking.com und anderen Anbietern werden die schönsten Ferienwohnungen dargestellt, mit 9.2 von 10 möglichen Punkten. Dieser Eindruck ist weder falsch oder es sind Fake - Kommentare. Die Wohnung, die wir speziell ansprechen, stinkt nach Abwasser, weil die Rohre nicht frei sind. Dutzende Kakerlaken kommen jede Nacht aus den Rohren und machen es sich in der Wohnung gemütlich.

 

 

Kakerlaken eigentlich überall
kasaan media, 2017

 

Hier gilt das Faustrecht, die unglaubliche Gier und der Handel mit harten Drogen

Prostitution ist hier normal und alle damit verbundenen Probleme. Briten bedienen sich gerne im horizontalen Gewerbe des sonst von dem politischen Britannien so verschmähten Osteuropas. Es wird gefeilscht, gehandelt und gedroht, wenn der Freier dann betrunken ist, hat man auch eine Ausrede, dass man die Prostituierten, schlagen und treten kann, denken die Vertreter von der Insel, bis sie das nehmen, was man bereit ist zu bezahlen. Die Bars rund um den Ballermann Teneriffas sind voll von britischer Weltherrschaft und dem Untergang des Brexits geweiht. Auch auf britischer Seite ahnt man nicht, wie das Theater mit der EU weitergeht. Solange kann man sich mal schlecht benehmen. Briten sind speziell, Platzhirsche in Sachen Getränke aus der kühlen Theke. Die Polizei kommt nicht mehr, wenn Urlauber von betrunkenen Briten bedroht werden, geschubst oder geschlagen.

Die Mafia ist allgegenwärtig

Kontrolliert wird das von der Mafia aus geparkten Autos, aus der Bar, in der Männer sitzen, denen man die Zugehörigkeit zu den italienischen Verbrecherfamilien ansieht. Frauen sind nur Ware. Sie kommen aus Osteuropa, werden dort als Servicekräfte angeworben. Der alte Trick funktioniert immer noch, wenn darauf Mädchen hereinfallen. Drogen auch, verdorbene Lebensmittel, an denen die Mafia glänzend mitverdient. Ein Beispiel: Deutsche Frikadellen, abgelaufen, umetikettiert für 5,85 im günstigsten Supermarkt. Aber damit nicht genug, die Urlauber an der Costa del Silencio setzen sich der Gefahr aus, dass ihnen Mafiosos Service verkaufen, den sie nicht haben wollen. Dann wird schon mal Druck gemacht. Unter Service versteht man hier, ein Hausmädchen, das fünf Euro die Stunde bekommt, aber dafür muss man an die Agentur, die das Mädchen vermittelt für die Zeit des Urlaubs, 400 Euro zahlen. Wer länger bleibt, zahlt eben jeden Monat 400 Euro. Niemand spricht darüber, jeder weiss es.

Tricksen und täuschen

Was die Agenturen und Touristenabzocker am besten können, täuschen. Wer an die Costa del Silencio fährt, ist selbst schuld. Es gibt nur eine Möglichkeit, die Geschäftemacher wieder zur Vernunft zu bringen, Boykott. Wodkaseelige Russen besorgen sich dann das nötige Kleingeld für die nächste Kneipentour, indem sie Leute erpressen oder zusammentreten. Die Polizei, Fehlanzeige. Auffällig hält sich die Guardia Civil, die sonst überall zu sein scheint, zurück.

 

 

 

Was in vielen Portalen als gute Adresse beschrieben, ist der Komplex Atlantico II. Eine Beleidigung für jeden Touristen. Spanner fotografieren Frauen am Pool. Hier herrscht ein anderes Regiment, hier werden die Gesetze selbst geschnitzt. Immer auf den schnellen, betrügerischen Profit aus. Die Anlage ist heruntergekommen und wird von einem kruden Hausveraltungsregime geführt. Tägliche Schlägereien mit betrunkenen Engländern, deren Frauen an vulgärem Verhalten nicht zu überbieten sind, inklusive. 700 Euro im Monat für ein wenig Sperrmüll, keinen vernünftigen Tisch zum Essen, drei Teller und ein paar rostige Messer. Schmutzige Gabeln, Teller mit verschimmelten Spagetti vom Vormieter, der für ständig ausfallenden Strom, Kabelbrände, stinkende Kloake, dazu statt der Aussicht auf das Meer, Aussicht auf afrikanische und rumänische Drogenhändler, die sich die Straße teilen, Rackets, die von Ausländern verlangen, Service für 400 Euro im Monat zu zahlen. Alleine ist man nicht, Mitbewohner hat man immer, die aus der Kanalisation einen neuen Weg in unerschlossenes Land suchen. Pool und Tennis nur für ausgesuchte Gäste. Postkontrolle inklusive. Rumänische Banden beherrschen Einbrüche und Schutzgelderpressungen von Urlaubern und Langzeitresidenten. Sonst fliegt schon mal ein Stein, Müll oder etwas anders auf den Balkon. Wer ist schuld, der Urlauber.

 

Nur ein öffentlicher Pranger hilft gegen Dickfelligkeit und unstillbare Gier

In den Hauptrollen englische Agenturen, die schnell noch ein paar Pfund machen wollen. Wochenlang hatte die Mieterin darum gebeten, dass der Boiler repartiert wurde, das wollte man nicht. Es war teuer, den Boiler auszutauschen, der vor Rost auseinanderfiel und leckte, bis sie sich verbrannte, als die Zu-und Ableitungen immer wieder platzten. Zweimal wurde eine Urlauberin verbrüht, weil das Ventil platzte. Oberflächliche Reparaturen helfen hier nicht weiter. Ein ständiger Gestank steht in der Wohnung, die Rohre sind verstopft, dadurch werden Kakerlaken angezogen. Ja, die Tiere, auf Teneriffa sehr verbreitet, gibt es umsonst. Sie kriechen aus der Kanalisation. Längst hat die Polizei vor den Drogenhändlern, fliegenden Breitling-Fake Verkäufern kapituliert. 

 

 

 

Las Galletas, kasaan media, 2019

 

Nächtlicher Klingelterror betrunkener Briten

Da wird schon mal in den Vorgarten uriniert, Briten machen sich daraus nicht viel. Zu fürchten haben sie nicht, der Brexit gibt ihnen, wie sie sternhagelvoll schwadronieren, das Recht in den Vorgarten zu urinieren, wann immer sie es wollen. Dabei rufen sie bezeichnender Weise "Theresa! Theresa!" mitten in der Nacht. Die Costa del Silencio ist etwas wie eine soziale No Go Area geworden. Wir versuchen den zuständigen Referenten der EU in Brüssel zu erreichen, dort zeigt man sich tief betroffen über die Zustände. Man will unverzüglich die Regionalregierung in  Santa Cruz über die Umstände informieren, in Bezug auf die NoGo Situation. Ein besonders schlimmes Restaurant ist Bolle.

 

Der Kellner frech, die Preise von der unstillbaren Gier gezeichnet. In einer der Partymeilen. Der Sangria ist eine Beleidigung für das spanische Getränk. Das Glas kostet fünf Euro und schmeckt nach Abwaschwasser.

 

Alles in Allem ist die Costa del Silencio sehr heruntergekommen.

 

Trümmerwüste, Costa del Silencio, kasaan media, 2019

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"Libanesen" auf der Pirsch- Auf der Reeperbahn kurz nach 19 Uhr

Ganz spezielles Bezziness (SK)

Wenn man die Geschichte, die sich in den letzten Tagen in Hamburg abspielte, zuerst hört, will man diese überhaupt nicht glauben. Zweifel an dem Wahrheitsgehalt bestehen nicht. Sie ist schnell erzählt. An einer Kasse eines Supermarktes sprechen zwei arabische sprechende Männer eine, vor ihnen in der Schlange stehende, Frau an. Erst kommt das Gespräch auf Datteln, dann auf Sidon, auf den hässlichen Krieg und wie schön der Libanon war, bevor der Krieg ausbrach und welche Freuden die auf dem beschwerlichen Weg über das Mittelmeer, durch Schlepper in einem Boot, über sich ergehen lassen mussten. Dann frieren und kaum Essen auf Lampedusa.

Sie flohen regelrecht aus Italien. So kamen die Männer in das gelobte Land: Deutschland. So weit, so gut. Eine Geschichte von vielen in diesen Tagen, die sich ähnlich abspielten. Das Deutsch der Männer ist bestens. Es ist kaum akzentuiert. Mit Wehklagen verwickelt der eine, wie ein Dressman aussehende Mann, die Unbekannte in eine weitere Unterhaltung. Die Drei stehen mittlerweile hinter der Kassenzone, da beginnt der Libanese sein ganzes Leid zu klagen. Just, an dem Tag hätte er, der gelernte und studierte Steuerfachgehilfe von seinem Anwalt gehört, dass er abgeschoben würde. Er ist zur Ausreise aufgefordert. Der Anwalt hätte gesagt, das sei kein "Beinbruch". Er gab ihm, im Rahmen der juristischen Beratung noch zwei Jahre in Deutschland. Dann wäre er vier Jahre wäre er in Deutschland gewesen und hätte sich nichts zu schulden kommen lassen.

Er hätte die Aufforderung, der Libanese nennt es, zur Deportation in den nächsten Tagen im Kasten. Dann, wo sollte er hin, sein Gesicht vor dem Flaschenrückgabe-Automaten wirkt wie eine wächserne Maske. Er wird bleich. Er hätte auch keinen Pass, was sollte er auch im Libanon? Da würde es kein Geld, keine Hoffnung und keine Zukunft geben. Er ist kein Libanese, er spricht sehr gut Französisch mit tunesischem Akzent und er kennt sich im Libanon nicht aus, wie die Frau, die zufällig Journalistin ist, schnell feststellt. Er wirft Beirut und Sidon durcheinander. Er will arbeiten in Deutschland und die Frau sollte mal an die Familie von ihm denken, die im Libanon unter unwürdigsten Verhältnissen lebt.

Niemand wollte ihn und seinen Freund und helfen will schon überhaupt niemand. Wenn er zurückmüsste, würde die Familie verrecken. Das Wort kann er gut aussprechen. Er bietet aus den zahllosen Tüten mit den Schokoladendatteln etwas an, die Frau lehnt ab. Ein Anwalt könnte nicht mehr helfen, ihm würde nur noch eine Heirat mit einer deutschen Frau helfen. Ob sie verheiratet wäre, fragt dann betont schüchtern, sein Kollege wendet sich einen Augenblick grinsend ab.Sie würde keinen Ring tragen und sie würde sicher keinen Mann haben, es sieht wie gestellt aus. Und sein Freund wäre in der gleichen misslichen Lage, ohne Pass, den man aber besorgen könnte, wenn man heiraten würde. Vielen" Libanesen" würde es so ergehen. Dass es Menschen gibt, die Hilfsbereitschaft Deutschlands ausnützen, ist bekannt, aber eine dreistere Anmache kann man sich nicht vorstellen, zumal die Männer das wahrscheinlich als Lebenserwerb taten und für heiratswillige Landsleute gezielt nach Frauen suchten.

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Kapitaler Konstruktionsfehler- im Peugeot 3008

Mu, das Mietkonzept von Peugeot soll eigentlich Käufer anlocken.

Einfach zu handhaben ist das Konzept ja. Das Fahrzeug allerdings nicht. Was sich jedoch in dem Vermietungskonzept abspielt, ist eine Schande für den Großkonzern Peugeot. Wer mit den Tücken und Fallen zu hatte, möchte kein Auto mehr bei Peugeot kaufen, auch keines mehr leihen.

Mu ist das unfreundlichste Kundenkonzept Deutschlands.

Beschimpfungen aus dem Callcenter inklusive. Ein schlecht geschulter Telefonist beschimpft und beleidigt die Kundschaft. Service ist ihm egal, er verhöhnt die, die bei Assistance um Hilfe ersuchen. Ob der Kunde noch nicht begriffen hätte, dass er das Geld für nichts einzahlen dürfte. Er sollte es wie Lotto sehen, verloren, weil nicht die richtigen Kugeln fielen, dann wurde der Callcenteragent ausfällig. Die Nummer führt ins Nichts, kein Anschluss unter dieser Nummer. Schuld ist natürlich, wie könnte es anders sein, der Kunde.

Dann gerät der Kunde in einer Werkstatt doch noch an einen freundlichen Servicemitarbeiter, der den 3008 verleiht, zunächst ein wunderschön anzusehendes französisches Kraftbündel. Ein etwa 2000 km gelaufener Vorführwagen von dem französischen Fahrzeugbauer enttäuscht völlig. Das Auto wirkt wie ein billig verarbeitetes Spielzeug, das die Erwartungen, die an das futuristische Design gestellt werden, nicht erfüllt.

Wer größer als 1,70 Meter ist, hat Schwierigkeiten den Cruisecontrol zu sehen, geschweige denn im „Blindflug“ zu bedienen. Der Peugeot 3008 ist sehr seitenwindempfindlich, der Verbrauch zu hoch während der 900 km Testfahrt etwas mehr als 12,9 Liter (!) Superbenzin über 100 km bei defensiver Fahrweise. Nie über 120 km/h. Der Wagen ist kurvensicher, verfügt über zu viel elektronischen Schnickschnack, der behindert. Ein Display, auf dem die Geschwindigkeit nochmals digital angezeigt wird, reflektiert in der Sonne.

Es irritiert beim Fahren, auch nach Tagen. Plötzlich, auf einer Kreuzung in Eimsbüttel, mitten in Hamburg, steht der Wagen. Nichts rührt sich mehr, nur noch der orange Kasten, der über den Motorschaden informiert. Da hilft nur noch schieben. Nach einigen Minuten, der Überlegung den ADAC zu rufen, springt er wieder an. Danach läuft oder vielmehr steht das Fahrzeug nur noch im sogenannten Notprogramm.

Auch der als Ersatz gegebene manuelle Bruder des 3008 kann nicht überzeugen, ihm stehen gleiche Konstruktionsmängel wie seinem automatischen Bruder zu. Der Kunde traut sich mit dem schaltgetriebenen Wagen nicht mehr zu fahren, zu sehr fürchte er, dass auch dieser plötzlich stehenbleiben könnte. Ein paar Tage später klingelt das Telefon, ein unverschämter Verkäufer verlangt von dem entnervten und völlig verdutzten Kunden, dass er ihm eine Viertelstunde gebe, um ihm zu dem Erwerb eines Neuwagens der Firma Peugeot zu gratulieren. Als er ihm sagt, dass er keinen Wagen erworben habe, heißt es, dass Unterlagen niemals falsch wären, und wenn es so wäre, dann „Hopp-Hopp“ zur Unterschrift, damit er seinen Traumwagen erhalte.

Der Kunde legt nur noch auf. Niemand meldet sich, warum auch? Der Kunde schreibt etliche E-Mails an Peugeot, um die verbliebenen 150 Euro zurückzuerhalten. Einmal spricht er noch mit der Hotline, mit einem netten Herrn, der verspricht, sich darum zu kümmern. Es meldet sich niemand mehr. Irgendwann, in diesen Tagen, schreibt der Kunde die 150 Euro als Lehrgeld ab. Drei Wochen später scheidet er aus mu aus. Sechs Wochen danach erhält er die 150 Euro.

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