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SARS Covid19 und die Folgen - Wir bleiben zuhause und üben uns in Social Distancing

Realitätsverlust- tatsächlich geht es um Leben und Tod. Was daran für einige Zeitgenossen so schwer zu verstehen ist, kann niemand nachvollziehen. 

Nachdem sich fast ganz Europa in einer vom Coronavirus geprägten Ausgangsbeschränkung befindet, gibt es augenscheinlich immer noch Leute, die meinen, sie müssten größere Partys feiern, um im Gespräch zu bleiben. In dieser Beziehung kennt der Wahnsinn keine Grenzen.

Wer nicht zuhause bleibt, macht sich gegebenenfalls zum Mörder seines Nächsten. Niemand hat diese Absicht. Aber schlichte Ignoranz und Dummheit führen zu sogenannten Corona-Parties.

Wie können sich Gruppen zusammenrotten, um Parties zu feiern, während anderenorts an dem Virus, den sie verbreiten, Menschen regelrecht verrecken?

Die Generation der Spaßgesellschaft hat den Boden zur Realität verloren. Das ist kein Film bei einem Kabelsender, sondern die schiere Realität. Diese Realität ist ungleich grausamer, als das hohle Geschwafel eines spätpubertierenden 23-Jährigen, der meint, dass er oder seine direkte Umwelt immun gegen SARS Covid 19 sei. Auch junge Menschen werden von der Lungenseuche befallen. Und sterben. 

Der Staat droht mit Strafen. Die Frage bleibt, wie man Menschen bestrafen kann, die die Notwendigkeit in einer solchen biblischen Krise nicht verstehen. Das Risiko des permanenten Virusbefalls bis zur vermeintlichen Herdenimmunität, nach der Durchseuchung von geschätzten 70 % der Bevölkerung, ist ziemlich hoch. Corona, das sollte selbst der letzte verstanden haben, ist keine Biersorte, die man mal schnell einschenken und austrinken kann. Von Corona werden alle lange etwas haben. 

Eine Ausgangsbeschränkung legt Europa in seinem Verständnis von Freiheit und Drang nach anderen Ufern sicherlich nicht fest, um, wie es in den sozialen Netzwerken zu lesen war, eine Diktatur zu errichten.

Ganz einfach: Das Gesundheitssystem ist jetzt schon an den Grenzen des Machbaren angekommen.  Es gibt nur eine bestimmte Anzahl an Beatmungsgeräten, die für die Patienten zur Verfügung stehen. Ein Dank sei denen mit höchstem Respekt gezollt, die ihr eigenes Leben gefährden, um die Patienten zu heilen. Auch den Kassiererinnen an den zahllosen Kassen, die eigentlich das Leben der Menschen ermöglichen, stehen an vorderster Front gegen das Virus, das auch sie jederzeit befallen kann.

In diesem Zusammenhang ist das ausgereizt, was Ärzte und Pflegepersonal in der Lage sind zu geben. 

Nicht nur in Spanien und Italien ist die Lage dramatisch. In  Madrid und dem Corona- Hotspot Bergamo zeichnet sich ein Drama ungeahnten Ausmaßes ab. Die Welt ist mit einem Virus, vor dem Jahre, Jahrzehnte gewarnt wurde, komplett überfordert. Es hilft nicht, die Augen vor dem Leid der Kranken und derjenigen zu verschließen, die die unmittelbaren Folgen der täglich schwelenden Corona-Krise bekämpfen müssen. Die Bilder der Militär- Lastwagen, die die Leichen wegfahren, gehört wahrscheinlich zu den Symptomen der Sorglosigkeit, die die Welt sich nunmehr selbst zuzuschreiben hat. Wenn es auch bis ins Mark erschüttert, was sich quasi vor den Augen der Weltöffentlichkeit in  extremer Gnadenlosigkeit abspielt. Wie man später der demoralisierten Bevölkerung in naher Zukunft helfen kann, werden auch die Experten nicht sagen können. Der Vergleich mit der Pest, den Pocken, mit Cholora oder Typhus hinkt. Die moderne Medizin wird einen Weg finden. Es ist wahrscheinlich, weil die Welt über den SARS -Virus seit mehr als einer Dekade Bescheid wusste. Damals und in der Zeit danach war SARS weit weg. Es wurde vor diesem pandemischen Virus nicht nur einmal gewarnt, sondern in vielen Versammlungen und Aufforderungen der WHO, der Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen.

Toilettenpapier-Hamsterer

Der gewöhnliche Homo sapiens konnte sich viel vorstellen, vor der Krise. Dass einmal in einer der führenden Industrienationen dieser Welt, Toilettenpapier gehamstert würde, als würde es kein Morgen geben, entspricht dem Zeitgeist. Dass es deswegen zu Rangeleien und regelrechten Auseinandersetzungen an der Ladenkasse kam, verschlägt dem Normalbürger die Sprache. Nudeln und Reis, Kartoffeln und Fleisch könnte jeder nachvollziehen, wenn der Vorrat in unsicheren Zeiten ein wenig größer ausfallen muss. Bei einigen Zeitgenossen scheint ein chronisches Misstrauen gegenüber den Aussagen des Staates in Bezug auf die Versorgungslage zu bestehen. 

Nochmals, diese Sorge ist unbegründet, weil die Bundesregierung seit Jahrzehnten über eine strategische Reserve verfügt. 

Donald Trump - der apokalyptische Fake News-Reiter aus dem Wilden Westen

 

Donald Trump, der selbsternannte Macher lernt das erste Mal, dass man mit Geld eine Krise nicht heilen kann. Nun fühlt er sich noch als Kriegsherr. Mit Malariamitteln. Trump denkt zunächst an den pekunären Aspekt der Situation und nicht an die Menschen, das Leid und die möglichen Folgen. Seine Intension ist die Gewinnmaximierung. 

Das  martialische Benehmen eines Unkundigen ist auf jeden Fall Trumps persönlicher Gau.

Angela Merkel drückte es in ihrer Fernsehansprache anders aus: die schwerste Krise seit dem 2. Weltkrieg. Auch den 2. Weltkrieg oder dessen Ende mit dem unsichtbaren Feind Covid 2019 zu vergleichen, ist der Situation geschuldet.

Auch Politiker sind nur Menschen, Populisten entlarven sich durch den Virus als komplett unfähige Hampelmänner ihres eigenen Systems, das sie sich in völliger Unkenntnis von Kompetenz und politischer Verblendung, wie Boris Johnson in England, geschaffen haben. Die Bevölkerung muss eine absolute Katastrophe fürchten. 

Man könnte versucht sein, Trump als den apokalyptischen Reiter zu verstehen, wenn er dann mit seinen neuen Konzepten über Helikoptergeld jedem Amerikaner einen 1000 $ Schein schenken will, und dem  Freund Kim Jong-un, Bruder im Geiste und auch Cheeseburger-Liebhaber, noch einen netten Brief über doch die Freundschaft zwischen ihm und dem nordkoreanischen Diktator  übersendet. Derzeit werden aber andere Dinge von dem  Machthaber Washingtons,  als die guten Beziehungen zu Nordkorea zu betonen, verlangt. Aber selbst die Schwester Kims, Kim yo un musste betonen, dass Trump die Freundschaft zu ihrem Bruder erhalten möchte, um wieder auf sich aufmerksam zu machen. 

Martialische Sprache

Auch der französische Staatspräsident Emmanuel Macron bediente sich dieser Vergleiche, Frankreich sei im Krieg gegen das Virus - das Coronavirus.  Währenddessen werden Feldlazarette in Frankreich aufgebaut und Baden-Württemberg nimmt Kranke aus Frankreichs völlig überlasteten Gesundheitssystem auf. 

Die spröden Apparate Europas gewinnen an Fahrt. Man weiß manchmal nicht mehr, vor was man mehr Angst haben soll, vor dem Virus oder der folgenden Wirtschaftskrise, die einmal mehr jede Furcht vor dem Auseinanderbrechen des Wirtschaftsgefüges Europas bedient.Wahnsinn bekommt eine Kontur. 

Schreckensbotschafter

Wie in jeder Krise kommen die Schreckensbotschafter mit irgendwelchen Nachrichten, über die die Welt nur noch staunen kann: geheime Labore  - Verschwörung durch Kriminelle in China, gegenseitige Schuldzuweisungen. China bezichtigte die USA, den Virus durch irgendwelche Angehörigen der Armee ins Land gebracht zu haben. Die USA und zahlreiche andere westliche Nationen rügten öffentlich den Unwillen der Volksrepublik China, am Anfang des Ausbruch in Wuhan das Virus komplett unterschätzt zu haben und mit den Methoden eines totalitären Regimes die Nachricht vom "Chinesischen Virus" unterdrückt zu haben.

Da fragt man sich, ob die Zahlen aus China stimmen oder ob die Seuche nur ihren Standort wechselte. 

Kriminelle Seilschaften in China wollen an der Krise verdient haben.  Es sind Vorwürfe, die kaum zu beweisen sind. Die aber auch nicht zu entkräften sind. In Nordkorea soll es  keine Erkrankungen bislang geben, was sich niemand mehr vorstellen kann. Genosse Kim hatte sogar Muße, einen weiteren Raketentest durch das Fernrohr zu beobachten und sich seiner liebsten Beschäftigung zu widmen, dem Kriegspiel. In den nordkoreanischen Medien kann man nichts entnehmen, was auf Infektionen hinweist. Angeblich hätten die gute Zusammenarbeit zwischen dem Regime in Pjöngjang und Peking am Anfang der Krise dazu beigetragen, dass das  Hunger- und Raketenparadies Nordkorea von dem kapitalistischen Virus verschont bleibt.

Doch die größte Krise steht der Welt erst bevor, wenn in Afrika das Virus sich seine Bahnen bricht und ganze Landstriche entvölkern wird. Der derzeitige Hotspot ist Südafrika und hier vor Ort wurde das Gesundheitssystem durch ein korruptes Regime zerstört. Durch die vielen Flüchtlinge in Südafrika, die drängende Enge in den Squatterquartieren wird sich das Virus ungehindert vermehren können. 

Auch hier hilft nur das Social Distancing und das uneingeschränkte Einhalten der Ausgangssperren. 

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Die Dealer von Hamburg St. Pauli

Unfassbare Dummheit

(Johannesburg /Santa Cruz de Tenerife)

Während Donald Trump in den Vereinten Nationen über Drogen referierte, von deren Problemen er offensichtlich keine Ahnung hatte, geschieht in der Realität unermessliches Leid durch Drogenhandel anderswo.

 

Straßenkampf inklusive

Seit zwei Jahren herrscht mehr oder weniger ein Kampf zwischen organisierten afrikanischen Drogenhändlern, linken Aktivisten und der Polizei in Hamburg.

Man wird den Hintergrund der ungleichen Auseinandersetzung nicht glauben.

Aber jetzt eskaliert es wieder - die Linksradikalen und die organisierten afrikanischen Drogenbanden gegen die Polizei in St. Pauli.

Aber wer organisiert die Drogen?

Wer steckt hinter all dem?

Benutzt die internationale Drogenmafia die linke Szene in Deutschland, um ihre Geschäfte zu schützen?

Das könnte man fast vermuten.

Es gibt viele Gerüchte, die Afrikaner würden den Schutz der linken Anarchisten in Hamburg kaufen.

Immer wieder kommt es zum kollektiven Protest, wenn es sich um eine Razzia gegen die Dealer in St. Pauli handelt. Dieser Protest ist gut organisiert.

Die Linke würde das Geld nehmen, um die sonst anfallenden Aktionen zu finanzieren.
Derer sind viele, wie man seit dem letzten Jahr ahnen kann.

Es scheint ein gegenseitiges Geschäftsmodell zu sein, das auf beiden Seiten funktioniert.

Für eine lange Zeit.

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Dealen in St. Pauli

Beide Gruppen stehen seit Jahren in der Hafenstraße zueinander, wenn es um den Kampf gegen Deutschland geht. Die Polizei scheint diesem ungleichen Geschehen allenfalls Kanonenfutter für eine Gruppe, deren Ziele völlig unklar sind. Die Staatsmacht schein auch unterlegen zu sein. Bislang konnte sie nicht vermitteln, dass öffentliches Dealen in Deutschland verboten ist.

Drogen sind das allgemeine Problem in St. Pauli. Es ist einfacher, eine Nase Kokain zu kaufen, als einen Burger zu bekommen. Nicht billiger, aber es geht schneller.

Auf den Straßen, auf denen immer mehr Wirtschaftsflüchtlinge aus Osteuropa sich prostituieren und unzählige neugierige Touristen, die als Sex-Kunden spät in der Nacht betrunken deren Dienste in Anspruch nehmen, dreht sich das übliche tägliche
Tohuwabohu von St. Pauli um Drogen.

Vor einiger Zeit, während einer Polizeirazzia in der Nähe der Balduin Treppe, neben dem Hafen, wurden einige Polizeibeamte verletzt, indem sie die unerlaubte Mischung aus linken Autonomen und afrikanischen Gang-Mitgliedern kontrollierten.

Die meisten von ihnen sind in Hamburg unter Asyl und kommen aus Ghana, Gambia, Nigeria, Bissau und Senegal. Sie haben ein sehr hartes Leben in der Stadt. Kein Zweifel. Aber sie haben ihr Schicksal gewählt, wegen der Unruhen in ihren eigenen Ländern. Verständlich. Jedoch, die Szene der Hamburger Dealer mutiert zu einer Art besonderer Ableger von Wirtschaftsflüchtlingen.

Natürlich sind die Orte, an denen sie Drogen verkaufen, auch Punkte ihrer eigenen Identität geworden. Niemand möchte die Identität dieser Menschen nehmen.

Während des Dealens können die Afrikaner mit anderen Leidensgenossen in ihrer eigenen Sprache kommunizieren und Nachrichten aus Afrika austauschen.

Aber die Afrikaner genießen das gleiche soziale System wie die Einheimischen und verdienen erheblich bei dem Dealen. Wenn sie in ihren Jobs arbeiten, haben sie 800 Euro extra pro Monat durch den Outlaw-Handel.

Es ist nicht ein einziger Afrikaner, der dort steht, aber die ganzen Straßen sind von Drogenhändlern bevölkert. Frauen fühlen sich bedroht. Dafür zeigt die linke Szene keinerlei Verständnis.

Niemand möchte ein Rassist sein und so lief das außergewöhnliche Geschäftsmodell lange gut. Die Zeit der unbegrenzten Toleranz ist jedoch vorbei.

Die Händler sind in strengen Hierarchien nationaler ethnischer Gruppen organisiert und werden von der weltweiten Drogenmafia beliefert, höchstwahrscheinlich aus Venezuela. Ergründen kann das niemand so genau.

Zwischen dem Kilo Kokain in Caracas und dem Aluminiumkügelchen Koks für den Endverbraucher in Hamburg St. Pauli sind viele Kilometer Leid und Profit dicht beieinander.

Dazwischen findet die Rekrutierung der Body Packer, der Schmuggler und der Läufer statt.

Für die Polizei in Deutschland ist es sehr schwierig, in afrikanische Gruppen einzudringen und Informationen zu beschaffen. Das ist nur natürlich.

Niemand will eine ethnische Gruppe stigmatisieren oder kriminalisieren, aber der einzige Nutznießer des Elends ist, der sitzt weit weg, um das Unglück derer zu genießen, die betroffen sind.
Es ist ein Teufelskreislauf, den die Kartelle hemmungslos ausnützen.

Die Deutschen haben mit gewöhnlichem Rassismus nichts zu tun. In diesen Tagen ist es viel komplexer und für die Opfer viel bedeutungsvoller.

Diejenigen, die hassen, die mit den richtigen und meist dummen Slogans repräsentieren und überleben, haben in St. Pauli andere Opfer gesucht, die Flüchtlinge aus dem Nahen Osten, Prostituierte und Transgender wieder, wo sie die Gewalt ihrer schmutzigen Phantasie auslassen.

Interessanterweise reisen Afrikaner aus ganz Deutschland, wo sie leben und in Asylantenheimen registriert sind, an die Reeperbahn und in die angrenzenden Straßen für ihr eigenes Geschäft an. Leider schaffen die Händler auch in den Parks und Blumenbeeten vor den angrenzenden Häusern, sogenannte Lagerbunker, in denen sie die Drogen belassen. Nur für den Fall würden sie kontrolliert werden.

Das Auge des Tigers

Es ist auch idiotisch, jemanden für ein paar Krümel Marihuana zu verhaften und ihn in Gewahrsam zu nehmen. Selbst wenn das Gesetz es sagt.

Bei Kokain und Heroin ist das eine andere Geschichte. Und darum geht es.

Vor der Grundschule stehen die jungen Afrikaner mit ihrem Bauchladen voller falscher Träume aus dem Koka - Rohr und synthetischen Drogen, dealen. Die Polizei muss sofort per Gesetz reagieren. Vor zwei Jahren, während eines Treffens in St. Pauli, wurde sogar von einer Anwältin gesagt, die Polizei sei rassistisch und scharf darauf, unschuldige Afrikaner, wie in einer Menschenjagd zu verfolgen. Der Polizei wurde vorgeworfen, Rassenprofile zu erstellen.

Das Leid der Dealer in St. Pauli auf der Flipchart, kasaan media, 2016 Das Leid der Dealer in St. Pauli auf der Flipchart, kasaan media, 2016[/caption]

Überhaupt hat die Polizei in St. Pauli keine Zeit, die Afrikaner zu jagen und sich unter den Augen tausender Touristen wie Schläger zu benehmen. Dieses war eine der Anschuldigungen, die in dieser Nacht der Polizei unterstellt wurden. Seitdem hat es nie aufgehört. Selbst, wenn sich staatliche Versicherungsgesellschaften weigerten, die Verantwortung für die Drohungen bewaffneter Überfälle durch Afrikaner im Bezirk zu übernehmen. Bürger wurden gebeten, in andere Teile der Stadt zu ziehen oder wurden selbst beschuldigt Rassisten zu sein. Die Opfer, die deutsche Bevölkerung in den angrenzenden Straßen, wurden Opfer sexueller Belästigung. Dennoch wurde die Polizei weiterhin des Rassismus beschuldigt. Niemand dachte an die Opfer der Afrikaner.

Am Ende wurden die Opfer der Machenschaften immer noch von denen verspottet, die in der Bundesrepublik, ein wenig mehr Macht zu haben glaubten. Frauen wurden sexuell bedrängt, sogar nachdem die Täter durch Silvester 2015 gewarnt waren. Die Opfer konnten sich nicht helfen, bevor die Täter verschwunden waren, in ihr Gebiet zurückkehrten, wo sie von linken Aktivisten geschützt wurden. Die Vorwürfe gegen die Polizei waren nur eine üble Verteidigung, um die Polizei mit einer Menge Schmutz zu bewerfen, so dass die kritische Mischung aus der Hafenstraße ungestört ihre profitable und gemeinsame Sache machen konnte.

Kokain in der gebrochenen Nase

Der Fall ist jedoch nicht so einfach wie es aussieht. Die Aufrechterhaltung von Sicherheit und öffentlicher Ordnung hat auch in Hamburg oberste Priorität. Jetzt profitiert eine rechte Gruppe von AfD-Parlamentariern von den Verbindungen zwischen linken Schlägern und Drogenhändlern. Die tägliche Real-Satire ist perfekt.

Niemand, der bei klarem Verstand ist oder sein will, kann ernsthaft mit der elenden parlamentarischen Dummheit der AfD - Rechtspopulisten umgehen. Diese seltsamen Rechtsexperten schreien und agitieren immer dann, wenn sie, wie ihre bizarren hasserfüllten Falschmeldungen in ihrer begrenzten Realität bescheiden, die Fraktion in der Bürgerschaft auftreten kann.
Ein Ausweg aus der bizarren Situation ist nicht in Sicht. Natürlich ist es nicht normal, in St. Pauli auf offener Straße harte Drogen zu verkaufen, die Händler in den U-Bahnaufgängen wie ein Spalier zu haben. Aber, die Bürger von St. Pauli haben sich daran gewöhnt.

Drei Tage totale Anarchie

Die Drogenhändler und linken Aufständischen waren nicht mehr populär nach dem c im Sommer 2017, während des G20-Treffens in Hamburg. Sie fanden keinen Platz mehr als Verbrecher.

Die Polizei der berühmten David Wache wurde sehr nervös, um die unheilige Allianz zwischen den beiden Gruppen zu stoppen. Die Hamburger Polizei sucht immer noch international nach den Aufständischen, die in Hamburg drei Tage lang Straßen, Autos, Geschäfte und Plünderungen begingen. Die schockierten Bürger Hamburgs verbrachten Tage in Angst und Schrecken vor dem Kapuzenmob, der wie die Vertreter des Jüngsten Gerichts am Jüngsten Tag durch die Straßen zog. Viele Bürger forderten damals das Ausnahmerecht. Nur, um sich zu schützen. Die Anarchisten der linken Szene zogen daraufhin aus ganz Europa nach Hamburg, um den üblichen Straßenterror zu begehen. In diesem Zusammenhang ist es interessant - Spuren führen nach Spanien.

Zweiter Teil: In Hamburg Straßen

Dieser Artikel erschien zuerst in der englischen Ausgabe der The Kassan Times in Johannesburg, Südafrika

Am Hindukusch Nichts Neues, Cover, kasaan media publishers, 2016

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Bauern - die Melkkühe der Nation (1)

Das Referat der ehemaligen Weinkönigin

Aus dem Referat von Bundesministerin Frau Klöckner hört man nach der bäuerlichen Sternfahrt die absonderlichsten Vorschläge.

 

Wie kann es sein, dass die Bauern dafür verantwortlich gehalten werden, was in Kläranlagen eingeleitet wurde oder wird? Sollen Bauern ohne Wasser zurechtkommen? Es passt zu dem Bild des Umweltpaketes, das die Ministerin mit ihrer Kollegin unlängst vorstellte. Wir berichteten im Zuge der Bauernproteste.

Was soll ein Bauer ohne Dünger?

Bauern per Gesetz anzuweisen, von einer Minute auf die andere aus ihrem Feld Ökostan zu machen, ist für den Umweltschutz nicht zuträglich, wie in Sachen der Wasserentsorgung und auch für den Wirtschaftkreislauf vollkommen realitätsfremd. Bauern haben seit Jahrtausenden ihre Felder bestellt und können nicht von einer Sekunde auf die andere auf realitätsfremde Konzepte umstellen. Für den Außenstehenden muss klar sein, die Entscheidungen für die Bauern oder gegen sie, werden vom grünen Tisch her gefasst. Von der nötigen Praxis ist dort, wo entschieden wird, wenig bekannt.

 

 

Das ist weltfremd und führt neben dem Sterben der Höfe zu einer neuen Abhängigkeit in Sachen Importe. Quoten für noch weniger Geld, aus "Sonstwo" die Güter zu importieren, deren Produktion niemand kontrollieren kann oder will, die sicherlich nicht im Geiste eines produktiven Umweltschutzes angebaut werden, sind sinnfrei. Von den Arbeitsbedingungen ganz zu schweigen, die sich anderen Ortes abspielen würden.

 

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 Was will Frau Klöckner also erreichen?

Was will die EU erreichen?

Fast könnte man versucht sein, zu glauben, dass das Sterben der Höfe forciert werden soll, um eine willfährige Agarproduktionsgenossenschaft zu formen, die jeden "Mist" mitmacht.

Von Ministerin Klöckner hätten die Bauern erwartet, dass sie nicht publikumswirksame Stippvisiten macht, sondern mit den Bauern geredet wird und zwar durch Beamte aus den zuständigen Referaten des Ministeriums.

"Bewegung „Land schafft Verbindung“

Abgesehen von der üblichen und anfänglichen Vereinsmeierei ist Land schafft Verbindung die erste übergreifende und ernstzunehmende Interessengemeinschaft, die sich ausdrücklich nicht als Verein verstehen will. Hier prallen Gruppen aufeinander, die aus den unterschiedlichsten Gewerken kommen, und nach der Sternfahrt mit 18.000 (!) Traktoren bundesweit auch die mobilisieren konnte, die gewöhnlich in der Schattenwirtschaft der Landwirte arbeiten, wie Müller, Winzer, Tierzüchter,Tiertransporteure, Milchwirtschafter, Obstbauern, Lohn- und Fuhrunternehmer, Landmaschinenhändler und andere. Wir wollen in dieser Mini-Serie die Realitäten verstehen und die Sorgen der Bauern aufzeichnen. Vorallendingen, um Verständnis für die Landwirtschaft werben. Wir haben in dem Forum-Bereich ein Link erstellt, indem die diskutieren können, um die es eigentlich geht: die Bauern.

 

 

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Tatort Ötztaler Alpen

Ötzi war der Wanderer zwischen den Welten. Einer der wenigen, dessen Geschichte auch in die Neuzeit überliefert wurde. Eher zufällig wurde der Mann aus dem heutigen Grenzgebiet zwischen Österreich und Italien zur Mumie.

Ötzi war der Wanderer zwischen den Welten. Einer der wenigen, dessen Geschichte auch in die Neuzeit überliefert wurde. Eher zufällig wurde der Mann aus dem heutigen Grenzgebiet zwischen Österreich und Italien zur Mumie. Gefunden wurde er von Wanderern am Tisenjoch, in den Ötztaler Alpen, am 19. September 1991. Es schälte sich aus dem Eis und einem kleinen Teich ein menschlicher Körper, der erst für den eines vermissten Bergsteigers gehalten worden war. Erst gerichtsmedizinische Untersuchungen in Österreich und Italien entzauberten die Mumie. Durch glückliche Umstände gelang es, seine sterblichen Überreste noch nach tausenden von Jahren, nach einer Eisschmelze, an dem späteren Fundort vorzufinden. Ötzi ist das Synonym für die Magie der Archäologie. Eigentlich ein Zeitreisender, wie es kaum einen Zweiten gibt. Bei Auffinden war der kleine hagere Mann, der nur noch aus einem vergilbten Körper zu bestehen schien, eine außergewöhnliche Weltsensation. Jeder wollte den Mann sehen, der in grauer Vorzeit ums Leben kam. Selbst mit dem 3D-Drucker wurden aus Harz zahllose Ötzis in späteren Jahren gefertigt. Die Modelle traten ihre Siegeszüge durch die Museen dieser Welt an.

 

Über Ötzi, sein unmittelbares Lebensumfeld und die Umstände seines Todes ist viel geschrieben worden. Er starb an einem Pfeil, der ihn wohl in den Rücken traf. Ötzi war nicht das erste Mal in dem Tal, so viel steht auch mehr als 5000 Jahre nach seinem Ableben fest. Er sah bärbeissig und zerzaust aus. Er war mit mehr als 60 Tätowierungen schon ein Exponat der Zeit. 
Sein später durch Kriminaltechniker rekonstruiertes Gesicht wirkt freundlich, wenn auch fremd. Viele fragen sich, was für eine Sprache sprach der Mann, wenn er dann in diesem dünn besiedelten Gebiet wanderte, vielleicht jagte? Wahrscheinlich eine indo-europäische Version mit allen für eine Sprache wichtigen Merkmalen. Wohin wollte er, woher kam er? Fragen, die uns in Beiträgen der nächsten Monate beschäftigen werden. Einen Raubüberfall auf Ötzi schloss die nachfolgende Untersuchung aus. Damals war es Neid, der die Menschen zu solchen Taten verleitete. Das spätere Opfer besass für die damaligen Tage ein besonders wertvolles Kupferbeil, ein Messer und einen Feuerstein. Ötzi war der Vertreter einer Generation, einer Gesellschaft, die uns heute fremd vorkommt. Und doch, es waren unsere Vorfahren, die damals in kleinen Siedlungen nahe Seen lebten, vom Fischfang, der Jagd und dem ersten Ackerbau. Jäger und Sammler, die sich in Großfamilien zusammengeschlossen hatten, lebten in der Zeit in ständiger Angst von einer der anderen Familien überfallen zu werden. Wilde Tiere und Infektionen, Krankheiten aller Art, rafften die Menschen schon vor dem vermutlichen Alter des Eismannes Ötzi dahin, der auf einem Plateau an einem Hang starb, namenlos und vergessen für viele Jahre im ewigen Eis. 
Sicher war er nicht arm. Lederschuhe, die mit Gräsern gefüllt waren, erzeugten auch damals das Wohlgefühl der Wärme in den Höhen des Similauns.

 

Ötzi litt unter einer ganzen Reihe von Krankheiten, die ihn sicherlich über kurz oder lang auch dahingerafft hätten. Darunter diverse Darmparasiten und Karies, das damals tödlich werden konnte. Wer dachte schon an einen Bohrer oder Zahnersatz. Zudem hatte er eine gebrochene Schulter, eine verletzte Hand, vielleicht durch einen Kampf, den er kurz vor seinem Tod im Tal ausgetragen hatte. Diverse Blutergüsse zierten den muskulösen Körper des Mannes, der dann in der Einsamkeit verblutete. Ötzi hatte die eigentliche Lebenserwartung überschritten, die damals erreicht werden konnte. Er war über 40 Jahre alt. Sein letztes opulentes Mal: Steinbockfleisch, Äpfel und diverses Getreide standen noch kurz vor seinem Tod auf dem Speiseplan. Ötzi ist nicht nur ein Wanderer zwischen den Welten gewesen, sondern auch ein Ausdruck einer Zeit, die uns verschlossen bleibt. Wir wollen in den nächsten Monaten die Zeit um Ötzis Tod ergründen, das Zusammenleben der Menschen im Europa der Tage. Wir wollen der Zeit von Ötzi ein Gesicht geben.

 
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