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Parler: Was ist mit den Atomcodes, die T…

10-01-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Parler: Was ist mit den Atomcodes, die Trump verwahrt?

Kampf Gut gegen Böse - nun ist Parler vorläufig Geschichte Auf Parler, dem offensichtlich rechtsradikalen Netzwerk der MAGA-Chatter, wird laut über Trumps Ambitionen nachgedacht, das Wahlergebnis doch noch nach dem Geschmack...

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Nordkoreas Propaganda-Kanal schildert da…

29-12-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Nordkoreas Propaganda-Kanal schildert das Land als Außenstelle des Garten Edens

Befremdlicher Propaganda-Kanal Wer es noch nicht wusste, Nordkorea hat ein Instrument der internationalen Selbstdarstellung gefunden.  Die unbekannte Schöne aus dem Kanal, die das grässlich verzerrte Leben in Nordkorea darstellt, schildert das Land...

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Frohe Weihnachten!

24-12-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Frohe Weihnachten!

Wir wünschen allen Lesern, trotz der schwierigen Situation, in der wir uns alle auf dieser Welt befinden, frohe und gesunde Weihnachten!

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European News Agency

Brexit

Brexit

Ohne Not das Land völlig gegen die Wand gefahren - Theresa May und der Brexit

Unkalkulierbare Schande

Theresa Mays Staat wird mehr und mehr zu einer Schande für Europa.

Zerstritten und ungeordnet sind die Verhältnisse, die der Abstimmung über den Austritt aus der EU nun folgten. Mittlerweile glauben die Hardliner ihre eigenen Märchen, um noch mehr Profit an dem späteren Leid der britischen Bevölkerung zu machen. Die Wetten laufen schon.

Die Politik in London hat sich als Diktatur geoutet und hat, man will es nicht glauben, an den Grundfesten des Staates gerüttelt. Mit ihrem Deal hat Theresa May das Parlament und Europa über Monate an der Nase herumgeführt.

Frau May ist unerträglich geworden. Sie ist peinlich, starrsinnig und gierig. Es geht um Macht und Profit, nicht um Wohlstand. Dafür riskiert sie ein erneutes Aufflammen des Bürgerkriegs in Nordirland. Menschen und Schicksale sind den Hardlinern egal.

Europa muss sich von der Diktatur der Tories verabschieden und zur Abschreckung für jeden "Rosinenpicker" zusehen, wie ein ganzes Staatsgefüge zerbricht.

Die Verantwortlichen für die Katastrophe sollten in Europa zur Rechenschaft gezogen werden. Allen voran, der "Desinformations-Minister" Nigel Farage.
Es muss über erhebliche Konsequenzen für die Hardliner nachgedacht werden. Auch innerhalb der EU muss klar sein, dass für die Kriegsgewinnler Strafen erreicht werden müssen. Es geht nur um den Profit einiger, nicht um staatliche Unabhängigkeit.

Man meint, im Lodoner Unterhaus hat sich die Demokratie verabschiedet, und ein kleines elitäres Regime von Kriegsgewinnlern hält an der Beute fest.

Die Folgen für den UK und Europa sind unabsehbar, sollte es zu einem ungeordneten Brexit kommen.
May erpresst die Parlamentarier mit ihren Gewaltvorstellungen eines Austritts aus der EU und nimmt ein ganzes Volk für ihre Gier in Geiselhaft.
Der Stream des The Guardian ist interessant, weil man die gesamte parlamentarische Desorientierung der Briten sieht.

 

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Witzveranstaltung Brexit

Völlig außer Rand und Band
Update 21.3.2019

Nun dreht die EU den Spieß herum. Präsident des Europäischen Rates, Donald Tusk, verkündete gestern Abend, dass er im Gegenzug für eine Fristverlängerung des "Brexit-Theaters", ein positives Abstimmungsergebnis im britischen Unterhaus erwarte. May hatte die EU um Fristverängerung der Austrittsverhandlungen bis zum 30. Juni gebeten. Doch in diese Zeit fallen die Europa - Wahlen, an denen Großbritanien zwangsläufig teilnehmen müsste. Ggf. wären sonst Beschlüsse oder Wahlen nicht rechtlich wirksam.

Damit noch nicht genug, in der britischen Hauptstadt nähren sich die Gerüchte über eine Rücknahme von Artikel 50 der Verträge von Lissabon, zumal auch noch eine Petition läuft, die May nicht ignorieren kann, will sie zumindest ein wenig Glaubwürdigkeit behalten.

Update 20.3.2019

Die völlige politische Desorientierung in London geht weiter. Nun will Theresa May eine kurze Frist zum Austritt bei der EU beantragen.

Der Brexit-Roboter Theresa May

 

Mays hilfloses Gehampel geht Europa mächtig auf die Nerven.
Man hat sich damit abgefunden, dass sie, die britische Premierministerin, ihr Land und die Menschen ruinieren will. Manchmal wünscht man sich, jemand würde "Halt!" sagen.
Sie wirkt wie Darth Vader, der sich vom Todesstern lösen will. Theresa May ist nur noch ein Schatten ihrer selbst, ihre verbliebenen Minister das wahre Schattenkabinett.

Aber, aber...
John Bercow, Parlamentspräsident, der wegen seines Humors weltweit zu Kultstatus aufstieg, der wahrscheinlich selbst nicht mehr weiss, warum die Abgeordneten sich dieser elenden Farce aussetzen, fand den Weg aus dem Brexit-Abstimmungs-Irrsinn, indem er eine Vorschrift aus dem 17. Jahrhundert zitierte. Damit war es ausgeschlossen, dass Theresa May die Abstimmung nochmals stattfinden lassen konnte, die schon zweimal durch die Gunst der Marionetten des Brexits gefallen war.
Bercow verliert niemals den Humor, jedoch mittlerweile die Geduld mit der absurden Regierung, die gegen das eigene Volk regiert. An Peinlichkeit ist Theresa May nicht mehr zu überbieten. Die EU muss nur abwarten.

 

 

Von Pete Souza - http://www.whitehouse.gov/photos-and-video/photogallery/may-2011-photo-day, Gemeinfrei, Link

 

Mays Irrsinn

May belügt das Parlament und das Volk, weil das Referendum von 2016 nicht bindend war. Es ist die Diktatur derer, die an einem Brexit, also an dem Elend aller Bürger Britaniens verdienen würden, die den Brexit, wie es der Brexit-Psychopath Boris Johnson ausdrückte, als das Entreissen aus dem Schlund des Monsters Europa fabulierten.

Die Brexitiers wie Jacob William Rees-Mogg, Theresa May und Boris Johnson, sind Hochverräter. Das muss jedem Bürger in der EU klar werden. Die Tories machen satten Gewinn an den Wetten der Hedge-Fonds, die auf den Bankrott Grossbritaniens und der EU wetten. Es geht nur um Geld, nicht etwa um die EU oder Grossbritanien.

John Bercow hat Europa gerettet, wird man später sicher zu berichten wissen.

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Gestern in Canterbury

Wir wollen nicht vergessen, dass der Eigenwilligkeit der Briten auch dieses Fahrzeug, der wundervolle Jaguar E geschuldet ist.

Dieses Kleinod parkte gestern an der Mauer der Kathedrale von Canterbury.
An dem Ort an dem Thomas Becket, 1170, ermordet wurde. In der Kathedrale von Canterbury erinnert heute ein Stein seines Todesortes an die ersten Bewegungen der Demokratie auf englischem Boden.

Die, die die Demokratie für Europa durchsetzten gehen zu lassen, ist ein Desaster. Jedoch es ist einem fragwürdigen Plebiszit geschuldet, der sich nicht leicht umkehren lässt.

Auch in Canterbury sind es nur Steine auf dem Weg der Geschichte

Ohne Übertreibung ist es wahrscheinlich eines der schönsten Fahrzeuge, die im letzten Jahrhundert in Großbritannien gebaut wurden - glitzerte es auch noch nach mehr als 50 Jahren im Sonnenlicht des Nachmittags.

Der Eigenwilligkeit der Briten ist nun auch der Brexit geschuldet, dass die Initiatoren des Austritts aus der EU glauben, mit dem Brexit einen Fortschritt zu erreichen.

Dem ist nicht so.

May fördert unweigerlich den Weg in die Katastrophe des Vereinigten Königreiches, straft auf Generationen hin ihr eigenes Volk mit wahrscheinlich bitterer Armut, dem völligen Verlust der Identität ihres bröckelnden Machtbereiches. Die meisten Briten verstanden sich bis zu dem von Desinformation und egoistischen Interessen getriebenen Brexit-Referendums, nach Jahrzehnten, als Mitglied der Europäischen Union.

Für Großbritannien war Brüssel niemals eine zu akzeptierende Regierung. Seit Thatcher pickte Großbritannien nur die Rosinen aus der EU.
May sagte: Wir treten aus der EU aus, nicht aus Europa.

Mittlerweile, weil Armut, Inflation und Obdachlosigkeit wächst, die Wirtschaft rebelliert, sind die Folgen für das Vereinigte Königreich nicht absehbar.
May ist die große Verliererin, auch innerhalb ihrer Partei. Die britische Premierministerin weiß, sie wird nicht geliebt, sondern verachtet für ihre kopf-und ziellose Handlung, die Staatengemeinschaft zu verlassen.

Es ist die Zeit der Populisten, derjenigen, die alles als Lüge darstellen, was eigentlich Wahrheit ist.

 

Es ist die Zeit des widerlichen Nationalismus. Trump, Erdogan und andere.
Der Unbeugsamen, die nur an den eigenen Vorteil denken, wie auch Theresa May, nicht an den Vorteil der ihr durch Aufgabe auferlegten Pflichten für das Volk. Systematisch wird in Europa der Hass geschürt. Auch durch zum Teil schon bizarre Reden der AfD Auf ihrem Parteitag in Augsburg, der von Massenprotest begleitet war.

Ob die britische Wirtschaft noch einmal in der Lage sein wird, ein solches Auto zu bauen?

Es bleibt dahingestellt.

Selbst BMW und andere Firmen denken mittlerweile über den Abzug aus Großbritannien nach.

Die Wirtschaft, die britische Gesellschaft, leicht egozentrische Ideen werden letztendlichen Ausschlag dazu geben, dass Großbritannien nach einer Zeit der Isolation wieder in den Bundesstaat zurückkehrt. Menschen wie Farage und Boris Johnson sind wahrscheinlich die schlechtesten Ratgeber in diesen Tagen, wenn es darum geht, das europäische Gebilde, das von allen Seiten zerstört werden soll, zu kommentieren.

Farage ist ein typischer Nationalist, ein Verräter an Europa und ein Desinformant dazu. Man fragt sich, wann irgendjemand einschreitet und sagt: Bis hierhin und nicht weiter.

In England und in Brüssel.

Es wird dauern, ehe beide Seiten wieder zu einander finden.
Der immense Schaden durch den Austritt wird Generationen begleiten. Letztendlich wird der Brexit nur ein Stein in der Geschichte Europa und Englands bleiben.
Vielleicht bemerken die Briten, dass der Jaguar E auch in ein neues, geeintes Europa passt, wie ihr Land, ihr Staat.

 

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Brexit- Die Fälschung des 21. Jahrhunderts?

Brexit - immer kopfloser

Die Ereignisse überschlagen sich.

Als der britische Guardian über die Manipulations-Vorwürfe im Zusammenhang mit dem Brexit vor zwei Tagen über die, in den USA schon in der Trump Kampagne tätige Cambridge Analytica (CA) berichtete, wollte niemand die Zusammenhänge glauben.

 

So absurd schien es, was ein Whistleblower aus der Mitte der "Vote out" Kampagne erzählte. Nun aber sind britische Ermittler in den Räumen der Cambridge Data
vorstellig geworden. Ein Richter hatte einen Durchsuchungsbeschluss ausgestellt, die Durchsuchung dauerte sieben Stunden. Inwiefern Facebook in die Angelegenheit verwickelt sein könnte, steht noch noch nicht fest, obwohl Cambridge Data ein regelrechte Datenernte für die US-Kampagne von Trump und den Brexit durchführte. Auf Mark Zuckerberg wäschst auch in Großbritannien der Druck, vor Abgeordneten Rede und Antwort zu stehen, folgt man den Ausführungen des Observers.
Auch die britische Premierministerin Theresa May gerät immer mehr in den Fokus der Ereignisse um die Cambridge Data.

Zu viele Firmen scheinen in das Geflecht der Datenkrake verwickelt zu sein.
Frühzeitig warnten Wissenschaftler aus aller Welt über die reinen Fakten der Manipulation der Kampagnen auf der Socialmedia Schiene.

 

 

Die Gretchen- Frage ist, aus welchen Geldern hat Farage oder für ihn die UKIP gegebenenfalls die Analytics bezahlt. Stammte das Geld aus der Pleite des ehemaligen Arbeitgebers von Farage, Refco, bei dem Milliarden verbrannt wurden.

Stimmen die Gerüchte, dass Gelder für Zwecke politischer Art aus Agenturen ab Mitte der 1980 er Jahre eingesammelt wurden?

  

Angeblich soll Farages UKIP kurz vor dem Bankrott stehen und weitere schmutzige Tricks im Zusammenhang mit der Brexit Kampagne zeitnah enthüllt werden.

 

Wurden weitere Schritte zur Manipulation des Vote for Brexit Lagers ausgeführt?

Warum richtet die EU keine Untersuchungskommission ein, solange es noch geht?

Warum stellt die britische Regierung die Brexit Entscheidung nicht zurück? Warum kommt es nicht zu einer weiteren Abstimmung?

Wann werden Ermittlungen gegen die Hauptbeteiligten, wie Nigel Farage oder den heutigen Außenminister Boris Johnson, eingeleitet?
Letzterer musste schon sehr unangenehme Fragen vor der Wahlkommission beantworten.

 

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Deutliche Worte aus Europa zum Brexit

Scheinbar muss man dieser Tage im Zuge des laufenden Brexits gegenüber der herrschenden Clique, die das Vereinigte Königreich mit einer von Lügen geprägten Kampagne, jetzt beim Austritt in das Chaos stürzt, einmal deutlich werden.

Kriegsgewinnler und Agitatoren wie Nigel Paul Farage sind keine Politiker, keine Nationalisten, sondern die Aasgeier in Menschengestalt und nähren sich an dem, was sich in England derzeit abspielt, bzw. noch zu erwarten ist. Sie scheinen in ihrer absoluten Einfältigkeit des Machterhalts wie ferngesteuert.

Man könnte meinen, Theresa May nicht mehr für voll nehmen zu können, da ihr absolut wirrer Plan zur Beendigung der Mitgliedschaft in der Europäischen Union zu der größten anzunehmenden Katastrophe nach dem Zweiten Weltkrieg in Europa führt. Das ist von der Herrschaft der britischen Konservativen gewollt. Es geht nur noch darum, die Herrschaft einer einzigen Partei für May zu sichern, die sonst auf Jahrzehnte hin ruiniert wäre. Theresa May denkt nur daran, sich an der Macht festzuklammern, wie ein ertrinkender Schiffbrüchiger, der kein Land mehr sieht. Sicherlich auch nicht mehr sehen wird.

 

Von manchem dumm daher faselnden Politiker auf der Insel mag man in diesem Zusammenhang überhaupt nicht mehr reden, geschweige denn schreiben. Ein Exponat ist der niemals um freche Worte verlegene Boris Johnson. Fast könnte man annehmen, dass Theresa May, die als Premierministerin ihrem Land unendliche Schande bereitet, mit ihrer hoffnungslosen Politik versucht, aus dem Vereinigten Königreich eine gänzlich überladene Rettungsinsel rückständiger konservativer Politik zu machen.

Die Politik der Tories zeigt schizoide Züge, eine Form der vollkommenen Unmenschlichkeit gegenüber dem eigenen Volk, das scheinbar schon gar nicht mehr beachtet wird, sondern dass nur noch der Erfolg eines Austritts aus einem Staatenbund zählt, der sich als der größte Erfolg der Wirtschaftsgeschichte bewies.

Der Europäischen Union sei geraten, den absurden Forderungen einer Clique von volksverachtenden Politstrolchen nicht nachzugeben, sondern endlich auch für die Geschichtsbücher festzuhalten, dass Theresa May für den Erfolg des Brexits auch ein weiteres Aufflammen des Bürgerkrieges in Nordirland wieder in Kauf nehmen würde.

 

Der letzte Streich ist die Bankrotterklärung der britischen Regierung in punkto Müll, der sich wahrscheinlich zu 5 Millionen t wöchentlich auf der Straße sammeln wird und dann vermutlich, da die britische Regierung keinerlei Umweltbewusstsein zeigt, in der Nordsee verklappt wird. Zu befürchten ist es, da die Müllmengen nicht mehr exportiert werden können und May sonst Seuchen riskiert. Umweltschutz ist bei Theresa Mays Clique nur ein jämmerliches Lippenbekenntnis. Genauso das Lavieren um den Austrittstermin am 29. März.

 

Die Europäische Union sollte das Vereinigte Königreich zum 29. März 2019 ausschließen und sein Mitglied Irland gegebenenfalls schützen. Europa sollte sich stark dafür machen, Nordirland, um einen weiteren blutigen Konflikt zu verhindern, aus dem Vereinigten Königreich herauszulösen, mit dem Ziel, das restliche Britannien für die Lügen und Desinformation der herrschenden Clique zu bestrafen. Zudem sollte Schottland unterstützt werden, wenn es aus dem Vereinigten Königreich austreten würde.

 

Die Politik des Lavierens muss vorbei sein. Niemand in England sollte meinen, dass angesichts eines nicht bindenden Referendums der Staat Europa sich selbst auf Spiel setzt. Das ist das erklärte Ziel der wirren Rosinenpicker, die ihre eigene Königin evakuieren müssen, da die britischen Konservativen nichts auf das Blut der eigenen Bevölkerung geben. Da mit Theresa May keinerlei vernünftige Lösung zu erreichen ist, sollte man die, die die Sezession fordern, auch mit dieser bestrafen.

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BoJo's kalter Putsch - der Junior-Diktator Europas Boris Johnson

Neudiktator Boris Johnson
 
 
Nur noch das britische Volk kann mit dem Abstimmen vieler tausend Füße den scheinbar vom Größenwahnsinn  gepackten Premierminister Boris Johnson in seinem irrwitzigen Unterfangen stoppen, am 31. Oktober die Europäische Union, per No Deal zu verlassen. Johnson setzt seine scheinbar von unsäglicher Geldgier und Menschenverachtung getriebene Politik des absoluten Brexits durch. Dabei nimmt er Hungersnöte und Versorgungsengpässe im Vereinigten Königreich genauso in Kauf, wie das antidemokratische Schließen des Parlaments, um sein  Konzept durchzusetzen.
Was Boris Johnson eigentlich plant, weiß niemand.
 

 
Johnson, dem Geld näher ist als das Wohl der Bevölkerung, ist ein widerlicher Diktator, der für den Profit zum elenden Speichellecker des pathologischen Lügengebäudes der Populisten um Trump wurde. Johnson würde sogar das Töten in Irland wieder in Kauf nehmen, wenn der Profit für die Günstlinge des Systems stimmt, die derzeit das Vereinigte Königreich zerstören. 
Einige in der um Jeremy Corbyn versammelten eher kläglichen Opposition mutmaßen hinter den unsinnigen Manövern der Trump-Marionette Johnson die Ausrichtung zu Neuwahlen, die Johnson gerne gewinnen möchte.  Es ist nicht sehr wahrscheinlich, dass sich an der von der Königin mittlerweile abgesegneten Prorogation der Sommerferien der britischen Parlamentarier etwas ändert. Johnson hat in beschämender Weise eine der ältesten Demokratien zu einer Diktatur entehrt.  Was oder wen Johnson reitet, kann sich niemand vorstellen. Er ist einer der schlimmsten Premierminister des Vereinigten Königreiches und eigentlich ein Hochverräter am britischen Volk.
 
Heute protestierten tausende Bürger in London gegen den Austritt aus der EU. Johnson entehrt die althergebrachten moralischen Vorstellungen eines Vereinigten Königreiches und macht das UK zu einer elenden Dikatatur. Europa sollte das UK dafür bestrafen, um den Populismus auch dort unter Kontrolle zu bekommen. Zu verhandeln gibt es sowieso nichts mehr. 
 
Er ist einer der Populisten, die mit der Welle Trump nach oben gespült wurden. Hoffentlich verschwindet er auch genauso schnell wieder, wie er gekommen ist. England wird zur Schande Europas. 

 
 
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Großbritannien als Republik - der Skandal um Prinz Andrew könnte es ermöglichen

Königs ist schon lange out. Nach dem Tod von Diana war es nur noch eine Frage der Zeit, die scheint jetzt gekommen. Im Zeichen von Brexit, Lügen durch Johnson und Farage, Korruption bis in die höchsten Ämter, gesellt sich nun ein weiteres Drama für die leidgeprüften Briten dazu. Prinz Andrew - der ausgewiesene Problem-Prinz, der bislang nur für die britische Wirtschaft sammeln ging und nach Falkland, wo er als Held der siegreichen Briten in die Analen der Royal Air Force einging, nichts mehr zu bieten hatte, versinkt in dem Epstein-Skandal.

 
 
 
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Happy Birthday Andrew @hrhthedukeofyork

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Doch Sarah Ferguson, einst pummelige Kinderbuchautorin, die unlängst ihren Ex-Ehemann, leicht angetrunken, an einen vermeintlichen Journalisten verkaufen wollte.

 

Andrew ertrinkt buchstäblich im Jeffrey Epstein Skandal, der seit dem kuriosen Ableben des Namensgebers in einer New Yorker Haftanstalt an Fahrt aufnimmt. Laut einem bizarren Interview vor einigen Tagen war es für Andrew bequem, bei Epstein zu wohnen, sich des Umfeldes des mutmaßlichen Kinderschänders zu bedienen. Andrew kann sich an einen Missbrauch nicht mehr erinnern, an dem er sich bei einem dieser zufälligen Besuche bei Epstein beteiligt haben soll. Seltsamerweise gibt es Fotos von Andrew und jungen Mädchen, von denen der Problem-Prinz sicherlich wusste, dass sie noch minderjährig waren, als er sich diese "zur Brust nahm". Nun soll er die Queen, deren Glanzzeit auch überschritten ist, gebeten haben, dass er seine öffentlichen Ämter ruhen lassen darf, bis die Vorwürfe gegen ihn Klärung gefunden haben. Ob es dem ohnehin angeschlagenen Windsor-Clan noch hilft, die Monarchie in die nächste Generation zu retten, wird immer fraglicher. Nach Königin Elisabeths Regentschaft sollten die Briten die Republik ausrufen - damit wären sie gut beraten.

 
 
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Österreich

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Wieder eine Unbekannte Der verstörende Fund einer Leiche im Oslo Plaza, die am Samstag, den 3. Juni 1995, im Zimmer 2805, aufgefunden wurde, schlägt immer höhere Wellen. Dieser Artikel erschien zuerst...

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