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Erschreckende Bilanz am 40. Jahrestag der Mullah - Revolution Featured

Erschreckende Bilanz am 40. Jahrestag der Mullah - Revolution Bild von haidar alkhayat auf Pixabay

Es gibt nichts zu feiern in Teheran

Der Iran hiess früher Persien und war auch unter Schah Reza Pahlevi sicherlich kein demokratischer Rechtsstaat. Der Schah auf dem Pfauenthron regierte mit eiserner Hand und seinem über alle Maßen brutalen Geheimdienst.

Doch die Hölle tat sich auf, als Khomeni vor 40 Jahren nach Teheran kam.

Es gibt nichts zu feiern in Teheran

Der Iran hiess früher Persien und war auch unter Schah Reza Pahlavi sicherlich kein demokratischer Rechtsstaat. Der Schah auf dem Pfauenthron regierte mit eiserner Hand und seinem über alle Maßen brutalen Geheimdienst.

Doch die Hölle tat sich auf, als Khomeni vor 40 Jahren nach Teheran kam.

Der Staat Iran geriet aus den Fugen, das US-Botschaftspersonal wurde gefangengenommen. Mehr als 400 Tage wurden die Botschaftsangehörigen als Geiseln eines fragwürdigen Regimes gehalten. Man wollte den Schah aus den USA erpressen. Eine Rettungsaktion scheiterte.

Jedoch, nach der Machtübernahme der Sekte um den ehemaligen Ayatollah Khomeni ist der Iran zu einem Schrecken für die Weltgemeinschaft geworden. Die "Mutter aller islamischen Revolutionen" wurde verkündet, auf Schriftsteller und Intellektuelle im In- und Ausland Fatwas ausgesprochen, die die freie Meinung unterdrücken sollten. Operationen des iranischen Geheimdienstes wurden im Ausland zum Machtfaktor. Der Iran ist kein verlässlicher Partner mehr, er unterhält eine Hinrichtungsindustrie, die ihres gleichen sucht. Menschen, die zappelnd an Baukränen erdrosselt werden, sind sinnbildlich der Ausdruck eines Regimes, das dem Volk sonst nichts zu sagen hat.

Homosexuelle werden gehängt oder zwangsweise einer Geschlechtsumwandlung unterzogen, eine Frauenmannschaft bestand aus ehemaligen Männern, die vom Regime gezwungen wurden, sich dieser Prozedur zu unterwerfen. Dabei blüht die Prostitution und der Konsum an Alkohol, es gibt zahllose geheime Orte, an denen Alkohol gebrannt wird und dann durch regelrechte Netzwerke in Teheran verteilt wird. Zumindest bringt das Arbeit für die von Rezession geschundene Bevölkerung.

Menschen, Bürger des Staatsgebildes Iran wurden verschlepppt, gefoltert, drakonischen Strafen unterzogen. Die modernen Frauen unter dem Schah wurden in unsägliche Schleier verbannt. Wer sich nicht anpasste wurde von Typen wie Ahmadineschād schlichthin zur Jagd freigegeben. Der Iran ist ein Land des Terrors, der Verweigerung der Vielfalt der Meinungen. Der Klerus regiert aus der Hinterstube und bereichert sich an dem wirtschaftlich durch die Golfkriege mit dem Irak und die Jahre währenden Sanktionen einseitig. Teheran steuert den Terror und ist sicherlich einer der Drahtzieher des internationalen Terrorismus. Der Iran ist abgewirtschaftet und kann der immer mehr rebellierenden Jugend keine Perspektive geben. Der Kollaps des Systems ist nur noch eine Frage der Zeit. Helfen können dann weder der allmächtige Apparat noch die marodierenden Banden der Basīdsch-e Mostażʿafīn Milizen. Also kein Grund zu feiern, eher zum Trauern über die Fehler der Jahrzehnte, die vergangen sind.

Last modified onDonnerstag, 02 April 2020 17:49

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