Web Analytics Made Easy -
StatCounter
Blogs

Nachrichtenticker

Zum Tag des Grundgesetzes sammeln sich S…

23-05-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Zum Tag des Grundgesetzes sammeln sich Schwurbler in Berlin

Am Jahrestag des Inkrafttretens des Grundgesetzes, dem 23. Mai, sammeln sich die, die das Grundgesetz nur dazu verwenden, weitere Unruhe zu stiften. Diese Unruhe ist dem LAnd nicht mehr zuzumuten...

Read more

Berlin heute

21-04-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Berlin heute

Am heutigen Tag wird die Neuregelung des Infektionsschutzgesetz verabschiedet. In Berlin sammeln sich die, die noch nicht verstanden haben, dass eine Neuregelung während der Corona-Krise gefunden werden musste.  Von fünf...

Read more

Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von…

28-03-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von "Menschenversuchen"

Es geht immer noch hoch her in Berlin, nun mit Festnahmen:    Gut so! Nehmt die #covidioten alles fest! #Covidiotensindtoedlich #b2803 https://t.co/LCpDzoiEHr — Zocko (@El_Zocko87) March 28, 2021   Die Behauptungen der "Demonstrationsteilnehmer" werden immer...

Read more

European News Agency

Vor den Wahlen- was wollen wir eigentlich?

Wollen wir RRG?

 

Manchmal hat man nur die Wahl zwischen Cholera und der Pest. So scheint es zumindest. Besonders vor Wahlen, ganz besonders, wenn man schon vor der Wahl weiß, dass nach der Wahl sowieso alle Versprechen bestenfalls zur Disposition stehen - wenn sie nicht ganz vergessen werden. 

Radikale aller Couleur verbieten sich. 

Ich selbst, der Autor, hat zu allen(!) Kandidaten Licht und Schatten herausgestellt. Baerbock, Laschet und Scholz wurden hinsichtlich ihrer Stärken und Schwächen beleuchtet.
Wahrlich, ich sage Euch, manchmal musste man echt suchen, um Positives zu finden.

Versuchen wir es also einmal anders. Betrachten wir nicht, was ANGEBOTEN wird, sondern das, was erforderlich ist. Was WIR als Bürgen so brauchen werden. Nicht nur könnten, sondern werden!


Es sei einmal gleich vorangestellt, dass wir eigentlich schon 2018-19 in die Krise gekommen sind. Der positive aufwärts gerichtete Wirtschaftstrend, als Boomphase, merklich abkühlte und dann deutlicher werdend gen Süden zu zeigen begann. Der Peak war überschritten. Corona hat hier dann zusätzlich eingeschlagen.

Ohne die Billionen schweren und europaweit angelegten Hilfsprogramme wäre unsere Wirtschaft jetzt erledigt gewesen. Zeitweise beschäftigte der Staat 12 Millionen Kurzarbeiter!


Andere, die selbstständig waren, sitzen nun unbemerkt beim Jobcenter. Wer das ist, kann im Einzelhandel und der Gastronomie an leeren Fensterhöhlen in den Städten wahrgenommen werden.

Dass wir in Deutschland, allen Unkenrufen zum Trotz, mit unserem 2 %-Anteil am weltweiten CO2-Aufkommen selbst dann nichts am Klimawandel ändern können, selbst wenn wir hier auf das Niveau der Neandertaler zurückkehren, sollte jedem logisch denkenden Menschen klar sein.
Selbst die Neandertaler starben aus, weil sich das Klima veränderte…

Neben den so künstlich gestalteten höchsten Energiepreisen weltweit, haben wir in der Ära Merkel auch die höchsten Abgaben weltweit produziert. Neben der ausufernden Bürokratie und der am schlechtesten „realisierten“ Digitalisierung. Wer dazu eines Beweises bedarf, möge seine Stromrechnung ansehen, sein Bankkonto betrachten und/oder die „Produktivität“ seines Netzes analysieren. Letzteres dann in der Ausprägung für Daten (Internet) und Stromversorgung.
Beides darf als nicht mehr sicher angesehen werden.

Wenn wir dann noch die Integrationsprobleme betrachten, sowie die geflossenen, fließenden und weiter nötigen Mittel betrachten, gern auch in Relation zu Erfolg, werden gewisse „Lücken“ erkennbar. Gerade in Ballungsgebieten. Hier sind dann nicht nur Mieten gefragt, sondern auch ein Punkt, der da Sicherheit heißt.

Wir alle wissen, dass Gastfreundschaft richtig und wichtig ist. Nur wissen wir, dass man ad hoc nicht mehr Leute zu sich nach Hause einlädt, als die Wohnung fassen kann. Schon gar nicht dauerhaft. Dieser Gedanke im Kleinen als richtig erkannt, haben wir im Großen komplett vermasselt.
Die Mietpreise steigen nicht aus Übermut der Vermieter, sondern durch Angebot- und Nachfragemechanismen. Ohne das Angebot zu erhöhen, wurden zu viele Menschen in viel zu kurzer Zeit ins Land gelassen. DAS war die Ursache der steigenden Mieten. Gerade in Ballungsgebieten wie Berlin, Köln, Frankfurt und München.
Machen also Enteignungen Sinn, wenn man diesem Problem abhelfen will? Oder verhindert man so eher nötige Investitionen in den Wohnungsbau? Verschärft so das Problem?

Es ist wie die Frage wer zuerst da war: die Henne oder das Ei?


Leute, die hier anfangen über die Bedeutung der Geflügelzucht im Hinblick auf den Klimawandel zu diskutieren, sind irgendwie… fehl am Platz. Zumindest als Regierung.



Dabei ist ein Thema komischerweise gar nicht auf dem Tablett: der demografische Wandel und die drohende Altersarmut durch Kollaps der Renten- und Pensionssysteme (sehr ausführlich HIER) für Millionen.

Zusätzlich wird die alternde Bevölkerung weitere und zusätzliche Kranken- und Pflegekosten verursachen. Selbst und auch gerade dann, wenn sie länger arbeiten soll. Auch dann, wenn durch die verlängerte Lebensarbeitszeit auch die Lebenserwartung sogar wieder sinkt. (HIER und HIER).



Wir müssen uns also fragen: Wer ist in der Lage Ursache und Wirkung im Kontext ideologiefrei so zu analysieren, dass am Ende die Lösung dem Problem entspricht und nicht zum weiteren Problem wird, ohne die Ursache auch nur angegangen zu haben.

Kann eine RRG Regierung dieses Kunststück leisten? Hat sie in Berlin gezeigt, dass sie es kann? Oder in Thüringen?
Kann und darf überhaupt eine Partei in die Regierungsverantwortung, die Reiche (wie immer das definiert wird!) erschießen will?

Oder eher einer sinnvollen Arbeit zuführen möchte. Gulag als Alternative zum Erschießen?


Wollen wir nach 30 Jahren tatsächlich der alten SED nach Umbenennungsorgien nun als DIE LINKE eine neue Chance geben, unser Leben… zu bereichern? Womit eigentlich?

Soll eine Dame Ministerin werden dürfen, die Strom in Kabeln speichern will und den Glasfaseraufbau auf dem Land deshalb beschleunigen will, um die E-Mobilität zu fördern? Was für ein Kobold war da im Handy, der ihr das eingeflüstert hat? – Glaubt hier jemand an Zufälle oder muss hier Blödheit als Kernkompetenz angesehen werden. Oder zumindest so ein Niveau erreicht hat, dass ein Buch zur Plagiatssammlung von Ideen anderer wird.

Wollen wir einen Bundeskanzler, der als Jungsozialist engste Beziehungen zur FDJ und zu damaligen Propagandaverantwortlichen der DDR pflegte und dort als Hoffnungsträger für Staats-zersetzende Tätigkeiten angesehen wurde (Focus: HIER).
Wollen wir einen Teflon-Typen, der die durch und mit ihm verursachten Skandale schneller vergisst als er sie wahrnimmt?
Wollen wir jemanden, der nur deshalb so gut dasteht, weil große Teile der Presse irgendwie vergessen haben seine Leistungsbilanz einmal kritisch zu hinterfragen? So wie wir es allzu gern mit Laschet und notgedrungen auch mit Baerbock machten?



Natürlich macht das Laschet nicht deshalb kompetenter, weil seine Konkurrenten bessere Pfeifen sind, die gern auf grün-roten Themen Flöte spielen.

Die, die als Unternehmer in der Verantwortung stehen, ihren Mitarbeitern Lohn zu zahlen? Die Aufträge ergattern müssen? In internationaler Konkurrenz und gern mit den Fallstricken all dessen, was Bürokratie und Hirngespinste weltfremder Spinner im eigenen Land so hergeben?

Ich selbst mag Laschet vieles vorwerfen, dass er aber die Nöte und Interessen der Wirtschaft nicht kennt, gehört nicht dazu. Auch glaube ich, dass Laschet in der Lage ist zu jeder Idee auch die nötigen Prämissen und Ressourcen im Blick zu behalten. Er nicht losgelöst von Ursachen, er versucht Lösungen zu finden, um Wirkungen und Folgen zu bekämpfen.
Ich glaube auch nicht, dass Laschet diese unsere freiheitlich-rechtliche Gesellschaft transformieren wollen würde, wie es Baerbock, Habeck, Esken. Kühnert und andere linke Ideologen wollen.


Natürlich steht die etwas tollpatschige Art und seine träge Natur Laschet selbst im Weg, macht ihn im Gegensatz zu Baerbock zum Opa und im Vergleich zu Scholz wenig staatstragend.
Nur will Laschet nicht seine Enkel mit schwachsinnigen Lösungen begeistern, noch selbst staatstragend sein. – Laschet will ein Land, dass sich in einer existenziellen Krise befindet, aus diesem Drama herausführen, während andere diese Krise als Chance begreifen, ideologisch getriebene Umgestaltung hin zu weniger Freiheit umzusetzen. Wofür auch immer…

Wer also Freiheit will, Individualismus wirklich schätzt und Sicherheit (egal in welcher Form und Denkart) braucht, der kommt nicht umhin sich Laschet genauer anzusehen. Auch wenn er nicht rot-grün ist. Oder im Schlafanzug Wahlkampf machen könnte.

Denn es kommt hier und heute nicht auf die nette Verpackung (Baerbock) oder das „potemkinsche Dorf“ marxistischer Bestrebungen (Scholz) an, sondern auf das, was wirklich wichtig ist: auf den Kern. Der ist bei Laschet nun mal solide! Zumindest solider als bei seinen … Konkurrenten. – SIC!

Read more...

Zweiter Teil: Olaf Scholz - eine politische Karriere gepflastert mit Skandalen und Skandälchen

 

Wir bitten, Teil 1 zuvor zu lesen

Das ist geschichtlich bedingt. Hamburg war und ist eine Hansestadt, die historisch und traditionell eher kaufmännisch aufgestellt ist. In Hamburg, Bremen und Lübeck wurde das geprägt, was hanseatische Kaufmannsehre ausmacht. Sein Wort zu geben, wiegt schwerer als ein Vertrag. Der abschließende Handschlag ist verbindlich. Auch heute noch. In gewissen Kreisen zumindest.
Ergo sind auch Frühstücksrunden mit den dort getätigten Entscheidungen verbindlich im Sinne dieser hanseatischen Ehre. Wer etwas in Hamburg werden will, der hält sich besser daran. Denn wer etwas werden will, ist auf eben diese Kreise angewiesen, die das so sehen. SPD hin oder her. Das System gilt für alle. Und dieses System sitzt tiefer als der sattsam bekannte Kölner Klüngel…

So ist es nicht verwunderlich, dass in der Zeit als Bürgermeister und dem Niedergang der SPD samt ihren historisch eingekauften Unternehmensbeteiligungen (meistes Medienbeteiligungen an Zeitungen) auch finanziell einiges für die SPD zu regeln war. Als ehemaliger SPD-Generalsekretär unter Schröder, wusste Scholz von den Finanzproblemen der SPD insgesamt.
Unternehmensbeteiligungen (z,B. Frankfurter Rundschau) brachten kein Geld mehr. Im Gegenteil: es wurde immer teurer, sie zu halten.
Die Digitalisierung in der Medienbranche machte aus einer sicheren Bank eine Fehlinvestition, die zudem an politisch relevanter Reichweite zum Wähler verlor.

Hier anzunehmen, dass Scholz seine engen Beziehungen vergangener Jahre für seine Partei nicht genutzt hat, ist naiv. Zumal gerade in Hamburg sich aufgrund der hanseatischen Kaufmannsehre sehr viel und diskret gestalten ließ, was anderswo Horden von Anwälten beschäftigt hätte.

Wie diskret das in Hamburg laufen kann, sollte sich einmal näher mit Schiffsbaukrediten, Schiffsfonds, Schiffsfondsverwaltungen und der Finanzierung von Schiffen befassen, um zu verstehen wie kryptisch – oder auch toxisch - hier die Verbindungen sind.

In dieser Zeit als Bürgermeister wurde das Portfolio der SPD-Beteiligungen umgestaltet und es ist augenscheinlich, dass in dieser Zeit viele neue Beteiligungen im Raum Hamburg zu beobachten sind.
Dazu braucht man Banken, mit denen redet man. Wenn die mal etwas wollen, dann reden die mit einem, denn es ist auch Tradition und Sitte, dass ehrbare Kaufleute sich nicht hängen lassen. Man hilft sich untereinander in schwierigen Zeiten.

 


Olaf Scholz hatte sich in diesem traditionell über Generationen gewachsenen System als verlässlich, vertrauenswürdig und auch ehrbar erwiesen. Senat und Wirtschaft zogen an einem Strang.

Das fiel ihm als Bundesfinanzminister nun sichtbar für alle, aber ohne das Hintergrundwissen der Historie, auf die Füße. CumEx wurde für viele Banken und Berater zum Rohrkrepierer. Ein offensichtlich auf Steuerbetrug ausgelegtes System fiel in seine Zuständigkeit. Ein System, von dem er vermutlich schon vorher einmal im Vertrauen gehört haben dürfte. Als Möglichkeit für seine Partei via ohnehin umzuschichtenden Firmenbeteiligungen, Kasse zu machen.  Wie es viele ehrbare Kaufleute in Hamburg auch gehört und zum Teil gemacht haben. Was war damals nicht ehrlos, da es eine Grauzone war, die nachträglich als illegal definiert wurde. Unwissenheit schützt nicht vor Strafe. Auch nachträglich nicht.

Es soll hier nicht gesagt werden, dass Scholz hier – ggf. auch als SPD-Finanzexperte - mitgemacht hat. Aber auszuschließen, dass er von dem System CumEx in Hamburg nicht gehört hat, als es anlief ist schlichtweg absurd. Damals war die SPD in argen Geldnöten. Ergo, wird man ihm davon beim Frühstück mal erzählt haben.
Dass er mitgemacht hat, wagt der Autor auszuschließen. Nicht, weil es nichts gebracht hätte oder es Bedenken gab. Aber als niedergelassener Anwalt mit Partnerstatus in Hamburg war Olaf Scholz schlicht zu vorsichtig, um da mitzumachen.

Das, was jetzt wie Teflon erscheint, ist Vorsicht, ein guter Teil auch Voraussicht und die Fähigkeit bei kleinsten Zweifeln besser die Finger davon zu lassen. Und NIEMALS etwas schriftlich zu fixieren und auf ebenso gute Freunde/Partner zu bauen.


Dass man in diesem Rahmen so lange Bedenken ins System streuen kann, zumal in leitender Position, bis der Sand das Getriebe zum Erliegen bringt, ist so ein Punkt, den jeder Politiker für sein Ressort beherrscht.


So hat er für die Warburg Bank, samt bewährten Freunden so viel getan, wie Anstand und Sitte erlauben. Im Rahmen von Gesetz und Vorschriften, die sich aber zum Teil widersprachen oder in Klärung begriffen waren. So verjährte dann leider die Steuerforderung gegenüber der Bank. Keiner bedauerte es mehr als er. Klar. Aber im Kontext verständlich. er hat nichts falsch gemacht. Das kann man nie, denn man hält sich nur an Recht und Ordnung. Egal, wie es scheint.

WireCard ist der nächste Fall. Über Jahre wurden Bilanzen geprüft, für gut befunden und attestiert. Die Finanzwelt war begeistert. Die Aktie schlug Purzelbäume und am Ende stellte sich das Gesamtsystem der Bilanzaufstellung von Großunternehmen als Wunschkonzert der Auftraggeber heraus.
Wie ein TÜV, der das beim Auto attestiert, was der Kunde als sicher angesehen haben will. Da wurde ein verrosteter VW-Käfer ohne laufenden Motor dann schon mal zu einem Porsche 911 mit angedachten Turbolader und Rennwagenqualitäten.
Hier nun Scholz die direkte Verantwortung zuzuschanzen funktioniert nicht, da dieses System der vom Kunden gewollten Gütesiegel seit Jahrzehnten so gewachsen ist und eine Multimilliarden-Euro-Branche am Laufen hält. Die Big Five werden und tun hier alles, dass daran nicht gerüttelt wird. Man opferte in Zusammenarbeit mit dem BFM, WireCard auf dem Goldtablett und macht weiter wie bisher.

Dass die BaFin hier eine besonders herausragende Rolle an Dümmlichkeit, Inkompetenz und Gleichgültigkeit einnimmt, ist peinlich, aber auch gewachsen, nicht auf Scholz zurückzuführen.
Dass in diesem Moloch sogar Insider-Geschäfte mit Aktien (u.a. WireCard) vorgekommen sind, bedurfte eines Krisenmanagements, das Scholz gestemmt hat.
So ist auch hier Teflon wirksam. Natürlich nur so lange solche Aufsichtsfehler nicht zweimal passieren.
Wichtig ist in solchen Fällen immer, dass noch mindestens eine weitere Kontroll- und Führungsetage zwischen dem Problem und einem selbst liegt.

Auch dass nun eine Zoll-Spezialeinheit irgendwie bei der Geldwäsche beteiligt sein könnte, ist letztlich peinlich, aber kaum auf Scholz zurückzuführen. Kriminelle Energie gepaart mit Lethargie, war schon immer der Grundstock dessen, was da organisierte Kriminalität heißt.
Die einen sitzen in Nigeria und rennen mit T-Shirts und Goldkettchen rum und die anderen nennen sich Berater, haben schwarze Anzüge an und greifen bei Polizeibesuch gelangweilt zum Handy, um den Anwalt anzurufen.

Dass Scholz in allen Fällen natürlich auch das nutzt, was da ministerielle Weisungsbefugnis heißt, um das ein oder andere Geschehen parteipolitisch korrekt zu beeinflussen, sollte klar sein.
Nicht umsonst laufen so viele Prozesse, Verfahren und Ermittlungen im Sand, wenn gewisse Kreise nicht wollen, dass ermittelt wird.

 


Da werden Akten von Behörde zu Behörde verschoben, so Ermittlungen immer weitergeschoben, bis am Ende keiner mehr weiß, worum es ging und dann die Einstellung des Verfahrens folgerichtig erscheint.

Wo das System Scholz aber direkt sichtbar wird, ist der recht simple Fall der Bon-Pflicht für den Einzelhandel. Hier kann man Scholz parteikonformen Opportunismus, Vorteilnahme und Abzockermentalität durchaus unterstellen. Denn vor dieser gesetzlichen Bonpflicht hat die SPD Unternehmensanteile von Firmen erworben, die von dieser Bon-Pflicht direkt als Kerngeschäft profitieren.
Anderswo heißt das Insidergeschäft und ist strafbar. Zumindest beim Brokern und Bankern. Wir berichteten HIER.
Bei der Gelegenheit lohnt sich überhaupt einmal ein Blick auf die SPD-eigenen Unternehmen und Beteiligungen (HIER), die Olaf Scholz nicht unwesentlich mitgeprägt hat. Das mit Hilfe seiner hanseatischen Partner in Hamburg.
Wer jetzt mal neugierig ist, der kann einmal recherchieren, welche von diesen Unternehmen überdurchschnittlich oft staatliche-/kommunale Aufträge bekommen, Fördermittel abgreifen oder auch nur marketingtechnisch angesagte Preise/Awards absahnen. Oder auch nur, warum gewisse Medien weniger frei, dafür aber politisch korrekt und parteikonform berichten.

Aber auch Letzteres ist Olaf Scholz nicht anzulasten, da alle etablierten Parteien über solche Beteiligungen verfügen. Die Linke (ehemals SED) sogar ihr Parteivermögen  aus der ehemaligen DDR herüberretten konnte. Also prallt auch das von ihm ab.


Summa Summarum kann all das Scholz nicht direkt angelastet werden. Es ist schon gar nicht juristisch greifbar, denn dazu hat das System keine gerichtliche Relevanz, keine greifbare Komponente, die da dokumentierte Handlung heißt.

 


Die hanseatische Kaufmannsehre, die auf Ehre und Vertrauen baut, wirkt hier strafvereitelnd, was so historisch nie vorgesehen war. Dennoch begünstigt das einst stolze hanseatische Prinzip nun Politiker, die das System nutzten, für sich vereinnahmt haben, ohne es wirklich zu kaufmännisch wertzuschätzen.
Sie haben das System zum Abklatsch des Kölner Klüngeltischs gemacht haben.

Immer wenn Olaf Scholz in Schwierigkeiten kommt, kann und darf er sogar darauf bauen, dass hanseatische Kaufmannsehre ihn gerade dann schützt und beispringt, wenn es eng wird. Denn sich in der Not gegenseitig zu helfen, füreinander einzustehen und taumelnden Partnern zu helfen, ist hanseatische gute Sitte. Zeugt von Anstand, Traditionsbewusstsein und Ehre.

CumEx ist hier das beste Beispiel. Daher auch das Beispiel, das klarmacht, wie Scholz tickt, wie er agiert und warum ihm letztlich auch nicht an die Karre gefahren werden kann. Es sei denn, man unterstellt, dass er dieses System ausgenutzt hat, um sich oder der SPD Vorteile zu verschaffen, die sie ohne dieses System nie gehabt hätten.
Doch hier könnte Scholz dann zu Recht sagen, dass die geschäftlichen Interessen der SPD und sein politisches Mandat getrennt zu betrachten sind, und auch anders gehandhabt werden müssen!
Nur dann macht er sich einer gewissen Doppelmoral schuldig, die ihn als Heuchler dastehend entzaubern.  Wer will einen opportunistischen, zum Teil auch unehrlichen und verantwortungsaversiven Heuchler wirklich zum Kanzler in schweren Zeiten haben?

Wen das Wort verantwortungsaversiv stört, möge sich die Sicherheitsgarantien von Olaf Scholz beim G20-Gipfel in Hamburg 2017 einmal ansehen (HIER).


In Summe kaum der Mann, den Deutschland nun in schweren Zeiten braucht. – SIC!

Read more...

Nach Tötungsdelikt am 18. September 2021 in Idar-Oberstein ruft die Polizei zur Mithilfe auf

Update: Laut BILD online wurde der Täter am heutigen Sonntag durch eine Spezialeinheit festgenommen

Tötungsdelikt:

Am späten Samstagabend, den 18.September 2021, gegen 21.20 Uhr betrat ein unbekannter Mann die Aral- Tankstelle in der Hauptstrasse in Idar-Oberstein und tötete nach einem kurzen Wortwechsel einen Angestellten, der zu dem Zeitpunkt dort arbeitete. Bei dieser Gelegenheit trug er ein weißes T-Shirt und eine graue Hose, wie auf dem Bild zu sehen ist.

Quelle:www.polizei.rlp.de/pp.trier

Die Polizei fahndet mit Hochdruck nach dem flüchtigen Täter. Der Mann ist bewaffnet. 

 

Quelle:www.polizei.rlp.de/pp.trier

Er hatte bereits ca. eine Stunde (20.30Uhr) vorher die Tankstelle betreten, da trug er ein dunkles T-Shirt, das auf dem Rücken die Aufschrift der amerikanischen Biermarke Lengthwise-Centennnial-Ale hatte.

 Quelle:www.polizei.rlp.de/pp.trier

Die Polizei fragt: Wer kennt diesen Mann? Wer weiß, wo er sich derzeit aufhält? Wer kann Hinweise zu der Tat geben? Wer kann Angaben zu der Person auf dem Foto machen? Wer war gegen 20.30 Uhr in der Aral-Tankstelle in der Hauptstraße und hat den Streit zwischen dem Kassierer und dem Mann beobachtet? Wer kann weitere Angaben zu dem Gesuchten oder der Tat machen?

 

 

Hinweise werden erbeten an die Polizeiinspektion Idar-Oberstein,

Hauptstraße 236, 55743 Idar-Oberstein
 

 

Nachricht und Bildmaterial:www.polizei.rlp.de/pp.trier

Read more...

Weitere Ermittlungen gegen den Verdächtigen Christian B. in Sachen Carola Titze, De Haan, Belgien 1996

Der im Fall Maddie McCann verdächtige Christian B. , der derzeit eine Freiheitsstrafe wegen einer Vergwaltigung in Portugal verbüsst, soll auch in das mysteriöse Verschwinden der damals 16 Jahre alten Carola Titze aus Vechta verwickelt sein.

Die junge Frau wurde im Juli 1996 am Strand von De Haan/Belgien ermordet aufgefunden.

Die Staatsanwaltschaft in Braunschweig bestätigte gegenüber der BILD, dass die sachbearbeitende Dienststelle der Staatsanwaltschaft in Brügge/Belgien in Deutschland Unterlagen anfordert hatte. Dem Wunsch wurde in diesem Zusammenhang entsprochen.

 

Wie die Nachrichtenagentur Belga meldete, geht es um den gewaltsamen Tod der 1996 vergewaltigten und ermordeten, damals 16 Jahre alten Carola Titze aus Vechta, deren Leiche im belgischen Badeort De Haan im Juli 1996 aufgefunden wurde.

Das Mädchen machte seinerzeit mit ihren Eltern zusammen Urlaub. Sie wurde vermisst, nachdem sie einen Strandspaziergang gemacht hatte.

In der Nacht zuvor hatte sie einen jungen Deutschen kennengelernt, der mit seinen kriminellen Taten geprahlt hatte. Die beiden hatten einen Abend zuvor zusammen verbracht. Die Staatsanwaltschaft in Brügge will laut Belga die Ermittlungen wieder aufnehmen.

In diesem Zusammenhang waren Dutroux und gar Fourniret als Täter ergebnislos überprüft worden.

Nun zeigt das Phantombild der belgischen Rijkswacht aus 1996 eine Ähnlichkeit mit Christian B.. 

Rijkswacht Belgie, 1996

Marinesoldaten hatten den schrecklich verstümmelten Körper der jungen Frau 14 Tage nach ihrem Verschwinden nur 200 Meter von der Ferienanlage, wo sie Urlaub machte, in Duinbossen aufgefunden. 

 

Read more...

Olaf Scholz - eine politische Karriere gepflastert mit Skandalen und Skandälchen (Teil1)

Wahlkampf: Scholz und die Geldskandale – zu viele Zufälle!

 

Olaf Scholz, wird auch Teflon-Scholz genannt, weil alle Skandale um ihn herum, und die Masse sind Finanzskandale, irgendwie schneller von ihm abgleiten, als man glauben möchte. Nichts haftet ihm an. Alles sieht nach einem blöden Zufall aus, der auch nur zufällig ihn betrifft. Unerklärlicher Weise.

Doch ist das alles wirklich ein Zufall?
Sicher nicht.
Der Focus berichtet in seiner Online-Ausgabe, dass die Durchsuchungen wegen Love-Scam Geldern stattfanden, die nach Afrika umgeleitet wurden. Das war kein Einzelfall. In die fragliche Zeit der Ermittlungen, November 2019, fällt auch ein Artikel über eine Tätergruppe, die sich Alina Becker/Anne Marie Giradet und zahllose andere Falschnamen nennt. Sie benutzten die Bilder einer Belgierin, die angeblich Gladies Zanier heißen soll. Tausende waren geschädigt worden, nicht nur Frauen wie im Focus-Artikel beschrieben, sondern auch, wie in diesem Fall, Männer.

Im Zuge der Strafanzeige gegen die Tätergruppe, die in Deutschland und an der Elfenbeinküste erstattet wurde, wurde dieser Anzeige auch Gegenstand einer Meldung an das zuständige Ministerium in Berlin. Hierhin wurde die Strafanzeige in Kopie samt einem Hinweis auf die üblichen Gelddienstleister Money Gram und WesternUnion übersandt. Läufer in Afrika wuschen das Geld in verschiedenen Staaten, aus einer anderen Quelle kannten die für den Artikel zuständigen Redakteure die Verbindung zu WireCard Daten. Die sozialen Profile der Opfer der Scammer wurden aus den Abrechnern der Wirecard weiterverkauft.

 

Das Ministerium oder nur die besagte Einheit FIU, die in dem Fall der jetzigen Durchsuchung in das Visier der Ermittler geriet, interessierte sich nicht für die damaligen Sachstände. In keiner Weise. Obwohl Scholzens Ministerium darauf hingewiesen wurde, dass aus den übersandten Geldern wahrscheinlich die afrikanische Scammer-Mafia finanziert wurde, die Spur über halb Afrika führte. Die Informationen versackten letztendlich in seinem Ministerium. Niemand fühlte sich berufen, Anfang 2020 etwas dazu zu sagen.


Nun ist es auch leider so, dass Olaf Scholz seine Karriere in Hamburg begann, wo er als Rechtsanwalt auch seine politische Karriere startete.


Eines der vielen Beispiele war: Er setzte sich als Anwalt anfangs für die queere Szene in der Hansestadt ein, was heute als LGBT (HIER) gesellschaftsfähig wurde. Das war vor fast 30 Jahren schlicht anders. Das, was heute ein Rechtsanspruch darstellt, musste über Jahrzehnte erst erfochten, eingeklagt und durchgesetzt werden.


Genauer gesagt war die Gesetzeslage damals so, dass vieles von dem, was heute als normal erscheint, eher in einer schmuddeligen Ecke sein trübes Dasein fristete oder sogar illegal war.
So betroffene Menschen suchten und fanden nur sehr wenige Anlaufstellen, wo sie ihre Probleme gut aufgehoben wussten, Lösungen für ihre Neigung/Bestimmung suchten. Sie mussten erst mal das Vertrauen aufbauen, darüber auch nur mit jemanden sprechen zu können. Die rechtlichen Aspekte ausgelotet werden. All das war damals nicht so einfach.
Das ging damals nicht unbedingt anonym und via Internet-Avatar und VPN, sondern nur persönlich unmittelbar.
Hierzu wurden dann physische Akten angelegt. Mit Namen und Daten von Familie, Beruf, medizinisch-sozialer Werdegang und anderen Dingen, die höchstvertraulich waren und sind.
 
Diese von der BAGS seinerzeit geförderte gesamtnorddeutsche Anlauf- und Beratungsstelle für die LGBT-Gemeinde in Hamburg wurde dann aber ausgeraubt. Es wurde ein bis heute mysteriös gebliebener Einbruch verübt, Akten gestohlen, Datenträger und es kam zu seltsamen weiteren Vorfällen.


Sachverhalte, die Olaf Scholz dann als Anwalt für Sozialrecht nicht allzu energisch verfolgen wollte, zumal er von 1994-2000 auch SPD-Kreisvorsitzender in Altona war.

Sehr viele fühlten sich im Stich gelassen.

Es war die Zeit des PUAs Filz. Verwicklungen der Hamburger Sozialbehörde, damals BAGS, in persönliche Verquickungen mit Aufträgen der HAB und der Alida Schmidt Stiftung, besonders empörten sich die Abgeordneten über die Altonaer Jugendarbeit etc. Die Sozialsenatorin, der auch die Sozialgerichte damals unterstellt waren, Helgrit Fischer Menzel, musste zurücktreten, nachdem ein Millionenauftrag an ihren Mann bekannt wurde. Der 1923 Seiten lange Bericht spricht heute Bände über die SPD in Hamburg und das Verständnis zur Trennung Privat und Politik. Es fehlten nur ein paar Millionen am Ende dieses Untersuchungsausschusses (2000). Konsequenzen wurden daraus nicht gezogen.

Der damalige Sozialrechtler Olaf Scholz empfahl einer Mandantin, die sich an ihn in dieser Sache wandte, sonor, "dass sie doch schnell Hamburg verlassen sollten und irgendwo anders nochmals neu anfangen sollten. "  

Davon unbenommen stieg aber der Stern von Olaf Scholz nach diesem Vorfall stetig und schnell an (HIER). SPD-Vorsitzender in Hamburg und dann Generalsekretär unter Gerhard Schröder. Innensenator in Hamburg (2001), in diese Zeit fällt der erste Brechmitteleinsatz in Hamburg, der gleich tödlich endete, Interimssenator Scholz hatte die Quadratur des Kreises geschafft, um dem Rechtspopulisten Schill etwas entgegenzusetzen. Ab (2009) war er Bundesminister für Soziales und Vize-Kanzler und Finanzminister (2018).
Von 2011 bis 2018 war er fast genau sieben Jahre regierender Bürgermeister in Hamburg.

In dieser Zeit als Bürgermeister in Hamburg kam es zu gewissen Ungereimtheiten mit der SPD-Hausbank, der Warburg-Bank, die zwar „mysteriös“ wirkten, aber irgendwie erklärbar waren.
Politik, und Finanzwesen sind in Hamburg vielleicht noch enger verbunden, als sie es anderswo sowieso schon sind. (Ende Teil 1)

Read more...

Ein paar Fragen zu 9/11 - 20 Jahre danach

 

20 Jahre 9/11:

 

Es sind nun 20 Jahre seit 9/11 vergangen. Jeder, der damals alt genug war, weiß noch was er an diesem Tag gerade tat, als die Meldung ihn erreichte.


Wie kaum ein Tag in der neueren Geschichte hat dieser Tag sich in das Gedächtnis der Menschheit eingebrannt. Denn er hat viel verändert. Er markiert den Tag, wo die freiheitlich-westliche Denkart, dass jeder nach seiner „Façon“ leben kann und darf, einen Dämpfer bekommen hat.
Von Menschen, die nur ihre Denkart für alleinig richtig ansehen.

 


Seit diesem Tag bekämpft die westliche Welt den offenen Terror dieser Gestalten. Man marschierte in Afghanistan ein und scheiterte kläglich dabei die Situation dort wirklich zu verändern.
Die Schuldigen von 9/11 sitzen wieder in der Regierung und terrorisieren das Land. Ein böser, sehr zynischer Treppenwitz der Geschichte.


Wir marschierten in den Irak ein, scheiterten auch dort und destabilisierten eine ganze Region. Ermöglichten dem IS eine jahrelange Schreckensherrschaft und lösten millionenstarke Flüchtlingsströme aus und veränderten so seit 2015 Europa nachhaltig, denn der Geist der Taliban, des IS hatte auch auf uns Einfluss.   

Um besser gegen den Terror kämpfen zu können, wurden Gesetze und Verordnungen erlassen, um Terrorzellen besser beizukommen. Es wurden Mittel erlaubt, die ohne diesen Vorfall niemals(!) die Parlamente passiert hätten.
Es wurden zum Teil die Verfassungen geändert und teilweise außer Kraft gesetzt (USA). Bis heute!
Was als Mittel zum Zweck gegen die Terrororganisationen gedacht war, richtet sich zunehmend gegen das eigene Volk. Die Spaltung der Gesellschaft wurde dadurch vorangetrieben. Das ist ein weltweites Phänomen und beschränkt sich nicht auf einzelne Staaten. Den Populisten wurde dadurch die Chance einer Wiedererstarkung ermöglicht.

Dennoch hat 9/11 tausende Opfer gekostet, zigtausende Familien zerstört und im Nachgang, in dem Krieg gegen den Terror, ganze Länder verwüstet, hunderttausende an Toten gekostet und Millionen um ihr gewohntes Leben gebracht.


Daher haben wir uns entschieden, diese Gedanken nicht am Jahrestag von 9/11 zu veröffentlichen. Denn das würde all den Opfern seit diesem Tag nicht gerecht werden.

 


Wohl aber ist es Zeit wieder(!) nachzufragen, warum es da immer noch offene Punkte gibt, die nicht nur ungeklärt sind, sondern nach wie vor Rätsel aufgeben. Wo uns die Behörden und Regierungen keine plausiblen Antworten haben geben können. Oder sogar nicht geben wollten. Ungereimtheiten, die als Einzelfall unbedeutend wären, aber leider immer noch gehäuft vorhanden sind.
Fakten, die uns als Tatsachen verkauft wurden, aber sogar den Naturgesetzen widersprechen und damit den gesunden Menschenverstand direkt angreifen. In totalitären Regimen mag das „überzeugen“, in einer Demokratie aber nicht.
Und führen/führten wir den Krieg denn nicht, um eine Freiheit zu fördern, die auf Wahrheit, Gleichheit und friedlicher Koexistenz basiert? Oder zumindest basieren sollte?

Das soll hier auch keine Plattform für Verschwörungstheorien werden, aber es soll auch keine Aufzählung von dem werden, was uns als wahre Geschichte verkauft wurde (HIER). Die kann überall sonst nachgelesen werden.

 

 

Der 11. September 2001 war ein wolkenloser und klarer Tag in New York und Washington DC. Bestes Flugwetter also.

(Video des zweiten Einschlages HIER; min 3:14)

Vier Flugzeugte starteten an der Ostküste zu einem Flug quer über den Kontinent nach Kalifornien. Sie waren vollgetankt, was der Intention der Attentäter nur zuträglich war. Das Kerosin sollte den Schaden verstärken.

Kurz nach dem Start übernahmen islamistische Attentäter die jeweiligen Maschinen und flogen sie selbst. Die Terrortruppe steuerte die Maschinen auf neue Kurse und richteten sie auf ihre jeweiligen Ziele aus: Die beiden Türme des World Trade Centers (WT/WTC) und das Pentagon. Das vierte Flugzeug stürzte südlich von Pittsburgh ab und man vermutet, dass es das Weiße Haus oder das Capitol als Ziel gehabt hätte.
Das sind die Fakten, die uns medial vorliegen. Dazu gibt es Bilder der Anschlagorte: ein völlig zerstörtes WTC und ein Loch in der Fassade des Pentagons. Zusätzlich ein Loch in einem Feld, das vom abgestürzten Flugzeug stammen soll.
Alles andere soll Folge dieser vier Flugzeuge sein und dann auch als daraus resultierende Fakten glaubhaft sein.

Wenn dem so ist, dann müssen auch alle anderen Fakten zu dieser Theorie passen. Nicht nur ein paar oder einige, sondern ALLE. Gerade dann, wenn es um Naturgesetze geht. Denn die gelten immer. Auch für El Kaida und die Dienste der Regierungen.

An der Stelle wurde es dann so komisch, dass es Leute gab, die ihre berufliche Expertise in die Überlegungen eingebracht haben. So zum Beispiel „The Engineers of 9/11“ (Ingenieure für 9/11), die allein über 50 technische „Diskrepanzen“ allein beim Einsturz der WT-Türme zu beanstanden haben (HIER die Originalseite, es gibt aber auch Wiki-Einträge).
Allein diese Gruppe mit prominenter Unterstützung hat dazu sogar Videos angefertigt, die aus ingenieurwissenschaftlicher Sicht… auch für Laien anschaulich sind (Auswahl: HIER). Es ist sehr einfach aus dem verheerenden Anschlag und der Suche nach Wahrheit eine Verschwörungstheorie denen anzuhängen, die nur auf der Suche nach Fakten sind.

 

Daher, wir berichten nur, und kommentieren nicht.

Als kleiner Hintergrundgedanke sei angemerkt, dass es weltweit nur drei (3) Einstürze von Stahlskelettgebäuden gab: das WT 1 und WT 2 (sog. Twintowers) sowie das von einem Flugzeugeinschlag völlig verschonte Gebäude WT 7.
Andere Gebäude brannten tagelang aus, ohne dass das Stahlskelett schmolz, sich verbog und der Turm kollabierte. Bei einer Technik, die seit dem ersten Wolkenkratzer angewandt und seitdem vielfach perfektioniert wurde.
Daher war auch einer der ersten, die sich skeptisch äußerten der Mann, der die Türme konzipiert hatte. Sie sogar so geplant und entworfen hatte, dass das zum Konzeptionszeitpunkt größte Passagierflugzeug der Welt seinen Turm hätte rammen können, ohne dass dieses Einstürzen würde.
Das war Anfang der 70er eine Boeing 747.
Also eine Maschine, die mit den Flugzeugen der Attentäter vergleichbar war. Sogar größer. Schwerer, was bei gegebener Geschwindigkeit die Einschlagskraft (kinetische Energie) vergrößern würde.

Michael Moore (HIER), der berühmte US-amerikanische Kritiker, drehte daher als erster eine international vielfach ausgezeichnete Dokumentation über all die offenen Fragen, die schon anfangs sofort offensichtlich wurden, wenn man in den jeweiligen Hintergründen der Akteure recherchierte (Trailer für Doku: HIER).

2005 stellte die mit der Aufklärung der Einsturzursachen des WTC-Komplexes  betraute US-Behörde NIST (HIER) ihren Expertenbericht vor. Dieser befasste sich mit den Gebäuden WT-1-6 des WTC. Die zusammenbrechenden Türme (WT1 und 2) begruben oder zerstörten nämlich die Gebäude WT 3-6.
Unschön war, dass dieser Bericht mit keiner Silbe das WT 7 (HIER) erwähnt hat. Dieses brach nämlich ebenfalls als Folge (?) des Anschlags um 17:20 Uhr Ortszeit vollständig und im freien Fall in sich zusammen. Ohne auch nur von einem Flugzeug gestreift worden zu sein.

Was allen sofort, nach überwundenem Anfangsschock, auffiel, war der unglaublich schnelle und völlig ungebremste Kollaps der Türme an sich, die verdächtig an den freien Fall erinnerten.
Sie brachen also genauso schnell in sich zusammen, wie ein Stein brauchen würde, um aus dieser Höhe frei fallend den Boden zu erreichen. – Dieser Umstand allein widersprach allen ingenieurwissenschaftlichen und naturwissenschaftlichen Gesetzen.


Jede Etage hätte, bevor sie zerbarst, einen kleinen zeitlich messbaren Widerstand erbringen müssen. So klein er auch gewesen sein müsste, hätte sich diese Zeitspanne aber über 70 Etagen aufsummieren und dann zum freien Fall eine klar verifizierbare Differenz bilden müssen. Bei einer zehntel Sekunde Verzögerung und 70 Stockwerken hätte der Zusammenbruch also sieben (7!!) Sekunden mehr brauchen müssen, als der besagte Stein frei fallend aus dem 70. Stock zur Erde gebraucht hätte. – So war es aber nicht.

 


Daher tauchte schon schnell die Frage auf, WIE das denn gehen sollte. Schon waren wir beim Thema Sprengung…

Was FÜR oder auch GEGEN eine Sprengung spricht, haben die Ingenieure für 9/11 eindrucksvoll, umfangreich und hinreichend aufgeschlüsselt.
Erwähnt sollen hier nur die kleinen sog. Blasts, die weit unterhalb der kollabierenden Stockwerke, selbst für Laien aus den Türmen kommend, sichtbar wurden.

Ein Russe ging sogar von zwei atomaren Sprengungen aus, die unter den Fundamenten der Türme gezündet worden sind, und ähnlich den unterirdischen Atombombenversuchen in Nevada, zwei separate Höhlen schufen, in die die Gebäude dann pulverisiert hinabstürzten.
Diese Theorie konnte fast alle sonst komisch wirkenden Randerscheinungen erklären. Leider gab es keine erhöhte Radioaktivität vor Ort und es gab ein paar Überlebende in den Treppenhäusern eines der Türme.

Was aber offensichtlich ist, ist eine gewaltige erdbebenartige Erschütterung im Untergrund vor dem jeweiligen Kollaps eines Turmes.
Weiterhin erzählen Feuerwehrleute, dass es in den Türmen, weit unterhalb der Einschlagstellen, deutlich vernehmbare Abfolgen und Serien von Explosionen gab.


Der Hausmeister, der zum Zeitpunkt der Einschläge in der Tiefgarage eines der Türme war, erzählte von einer Explosion, die ihn dort unten weggeschleudert hatte.

Der NIST-Bericht spricht von der Zerstörung von bis zu 25% der tragenden Kernsäulen der Türme, die dann ursächlich für die Zusammenbrüche war.
Was kaum bekannt ist – und im Bericht auch nicht erwähnt wurde – ist der Umstand, dass es auch ein sehr starkes Außenskelett der Türme gab.


Die sichtbaren, einen Meter breiten Fenster im Turm waren immer jeweils von zwei dieser Außensäulen eingefasst. Der Durchmesser dieser innen hohlen und quadratischen Säulen war 80cm und die Wandung der Säulen war höhenabhängig zwischen acht und drei Zentimeter dick. Jede dieser Säulen war mit den Stahlböden der Etagen mehrfach verschweißt und verbunden, die dann auch mit den 47 Kernsäulen so verbunden waren. Sie bildeten ein massives und sehr starkes Skelett aus purem Stahl.

Dieser Umstand hatten den Konstrukteur auf den Plan gerufen, seine Zweifel zum Ausdruck zu bringen, dass kein Flugzeug diese Verwüstung hätte schaffen können.
Man bedenke: 5cm Wandstärke der Außensäule hört sich nicht viel an, aber ein Flugzeug hätte diese quadratische Säule längseits durchschlagen müssen, was diese Säule dann bis zu 80cm stark gemacht hätte. Und auf knapp zwei Meter Außenfassade kam eine dieser Säulen…

Video: Crashtests mit Flugzeugen und HIER mit einer Boeing 707


An dieser Stelle kamen dann andere Betrachtungen ins Spiel, denn die Flugzeuge prallten nicht ab, verlangsamten sich beim Aufprall nicht. Es stürzten auch keine Trümmer der Flugzeuge hinab. Sie verschwanden einfach komplett in den Türmen! (HIER)

Beim Rumpf und den Triebwerken könnte man das akzeptieren. Bei den Tragflächen und dem Leitwerk eher nicht. Flugzeuge sind aus Aluminiumlegierungen, damit sie leicht sind. Und weiches Aluminium durchdringt auch bei hohen Geschwindigkeiten sehr schweren Baustahl.

 
Bei den tonnenschweren sehr kompakten Triebwerken sieht das anders aus. Sie sind in ihren wesentlichen Baugruppen sogar härter als der verbaute Stahl für das WTC. Nur hätten diese zwei wirklichen Geschosse hätten es auch nicht geschafft diesen vermuteten Schaden anzurichten.
Die oben angeführten Videos zeigen sehr schon, was ein einfacher Sandwall schon aus der Maschine bei knapp 200 km/h macht.

Daher wurde man mit dem Stichwort Feuer bedacht. Das Kerosin und der dadurch verursachte Brand hätten Teile des Stahlskelettes und der Decken geschmolzen oder so aufgeweicht, dass das System kollabieren musste.

 


Bei zig Tonnen Kerosin pro Flieger eine Vermutung, die treffend sein könnte, wenn erfahrungsgemäß dieses hochbrennbare Kerosin nicht zu großen Teilen verpufft wäre, als die Flugzeuge die Türme trafen. Das Kerosin bildete und speiste diese gigantischen Feuerbälle.
Verursachte auch Etagenbrände im Einschlagbereich. Völlig klar. Nicht umsonst sprangen Menschen aus den Bereichen lieber in den Tod als lebendig zu verbrennen oder qualvoll zu ersticken. Ein Umstand, der heute noch in jedem Zuseher der damaligen Tage Herzschmerz auslöst.


Nur war der Schmelzpunkt des verbauten Stahls bei etwas über 1500 Grad. An Farbe von Feuer und Rauch sah man aber, dass die Temperatur deutlich unter 1000 Grad lag. Hitze wird im Stahl über die Zeit nicht aufsummiert! -  Ergo gab es keinen Stahlschmelze. Dass der Stahl hinreichend aufgeweicht wurde, bestritt der Ingenieur auch.
Proben des verbauten Stahls hätten hier für Tests Aufschluss geben können. Nur wurde der Schrott im Eilverfahren entsorgt. Der Stahl nach China verkauft. – Und der Ingenieur wurde innerhalb von einer Woche entlassen.



Was noch komischer ist, das WT 7-Gebäude brach ohne all das zusammen. Kein Flugzeug und kein Kerosin waren ausschlaggebend. Daher wurde es im NIST-Bericht auch nicht behandelt.
Das Feuer dort soll aus einem Tank mit 23.000 Liter Diesel (!) entstanden sein, der ausgelaufen ist und den Brand verursacht haben soll. Das hat dann zum Hitze bedingten Aufweichen einer bis drei der 80 tragenden Säulen geführt.
Der im Gebäude liegende Tank sollte den Notstromgenerator für das Krisenzentrum der Stadt New York betreiben. Nur wurde dieser Tank durch Trümmer eines der Türme beschädigt, die WT 7 getroffen haben, obwohl es abseits der Türme stand.

Das Video dazu ist Englisch mit deutschen Untertiteln HIER zu sehen.

 

Schwer zu glauben, dass jemand so ein Gebäude sprengen will. Jeder normale Mensch würde nun fragen, was denn für Gründe für solch eine fantastische Annahme sprechen könnten.
WT 7 war der Dienstsitz diverser Stadt-, Staats, und Bundesbehörden in New York. Die komplette Liste ist HIER zu sehen.
Interessant ist die Tatsache, dass sich in dem Gebäude sämtliche Akten und Beweise zu zahlreichen Wirtschaftsverfahren befanden, die bis dahin die US-Wirtschaftsgeschichte erschüttert hatten. Verfahren, die danach eingestellt werden mussten, weil die Beweise verbrannt waren.

Tatsache ist, dass diese drei Gebäude WT 1, 2 und 7 weltweit die einzigen Gebäude sind, die jemals als Stahlskelettbauten eingestürzt sind. Egal aus welchem Grund.
Und WT 7 ist hier besonders erwähnenswert, da es noch nicht einmal richtig gebrannt hat, bevor es dann in rekordverdächtiger Zeit kollabierte. Von innen her implodierte, müsste man sagen.
Hier könnte man nun einen Konstruktionsfehler oder Baupfusch vermuten, doch wurde das gar nicht erst untersucht. Im klagefreundlichen Amerika wurde keine einzige Klage gegen den Architekten, das Ingenieurbüro oder die Baufirmen angestrengt. Von keiner Seite.


Beim Pentagon (HIER) wird es noch merkwürdiger, wenn man denn nachdenken will. Der fünfeckige namensgebende Komplex mit fünf „Ringen“ zu jeweils fünf Stockwerken steht anflugtechnisch gesehen in einer Senke.
Das einfliegende Attentäter-Flugzeug kam über einen Straßendamm eingeflogen, der mit seiner mehrspurigen Straße darauf fast auf Höhe des Daches des Pentagons liegt.

 


Dass das Flugzeug über diesen Damm musste, ist unstrittig.

Es rasierte mehrere Laternen ab und ist aus der Richtung kommend auf dem einzig verfügbaren Video kurz zu sehen, als es durch den Aufnahmebereich einer Parkplatzkamera raste. Klar dokumentiert, knapp über den Boden fliegend, direkt in die nur 280 Meter breite und fünf Stockwerke hohe Außenfassade hinein (HIER).

Anstatt es einfach zu machen und sich wie ein japanischer Kamikaze-Pilot von oben auf das riesige Gebäude zu stürzen, wählte der flugunerfahrene Attentäter das fliegerische Meisterstück eines Tiefflugangriffs auf „Grashalmhöhe“. (animiertes Video: HIER)

Das mag mit einem Segelflugzeug, einer Cessna oder auch mit einer alten DC-3 Dakota und mit 200 km/h funktionieren. Nicht aber mit einer so großen Linienmaschine mit mehreren hundert Stundenkilometern Geschwindigkeit.
Es gibt da nämlich einen Bodeneffekt (HIER), der das Flugzeug wieder abstößt und nach oben drückt.
Es wäre physikalisch gar nicht in der Lage das durch sich selbst geschaffene Luftpolster unter den Flügeln, auf dem es immerhin fliegen kann, tiefer zu fliegen.
Kein Flugzeug dieser Welt schafft es daher bei 400 oder gar 600 km/h zu landen. Oder auch nur fünf Meter über der Erde, quasi im Konturenflug(!!), zu fliegen.
Nicht bei der Größe einer Passagiermaschine. Das ist eine naturwissenschaftliche Unmöglichkeit. Das Luftkissen würde es verhindern.

Doch es ging wohl trotzdem. Das Flugzeug schlug in die Außenfassade ein, riss ein gewaltiges Loch, tauchte mit allen Teilen in dieses Loch ein, durchstieß drei komplette Ringe und löste sich dabei völlig auf. Ohne auch nur Kleinteile zurückzulassen. (Video: HIER und HIER)

Genau!

Während am WT 1 und 2 Aluminiumflügel der Flieger noch in der Lage waren 80cm-Aussenpfeiler aus Stahl zu durchschlagen, blieb hier die Fassade bis auf das Loch unversehrt.

Erklärt wurde das durch die Vermutung, dass, anders als beim WTC, die Flügel beim Aufschlag brachen und sich an den Rumpf schmiegten, ähnlich eines aus der Luft zustoßenden Sturmvogels beim Fischen, und mit dem Rumpf dann aufgelöst wurden. Inklusive der zwei fast unzerstörbaren Triebwerke. Die findet man sonst immer. Wenn man sonst nichts findet, die Triebwerke schon.

Daher hätte auch jeder vermutet, dass es drei Löcher geben müsste. Rumpf und dann rechts und links davon etwas kleiner die Löcher der Triebwerke.


Zusammengefasst heißt das also, dass völlig unerfahrene Flugschüler einen großen Jet im Tiefstflug haben auf das Pentagon Kurs nehmen lassen, diesen dann in der Endphase als Konturenflug - keine fünf Meter über dem Boden (was naturwissenschaftlich unmöglich ist!) treffgenau in die Fassade haben steuern können.

Spätestens hier wird es dann gruselig. Es stellt sich die Frage WAS denn da sonst das Pentagon getroffen hat, wenn eben kein großes Flugzeug?
Eine mögliche Erklärung könnte ein Marschflugkörper sein, denn genau für solche Angriffe wurden sie konzipiert. Doch diese Annahme ist genauso unsinnig wie die Atombombenhypothese des Russen für das WTC.
Andererseits entspräche er der Größe im Vergleich zur Fassadenhöhe auf dem Video von der besagten Parkplatzkamera.

Solche Dinge, Ideen und Überlegungen haben aber letztlich dem Vorschub verliehen, was da gern als Verschwörungstheorie abgetan wird.

Man versucht gewöhnlich sofort und instinktiv die Möglichkeit von solchen Thesen abzublocken. Allein schon, dass dieses dann tatsächliche Verbrechen einer Größenordnung wäre, das schlicht alles sprengen würde, was wir an Werten haben und als Recht und Ordnung ansehen. Es würde am Fundament unserer Gesellschaft kratzen. An all dem, an das wir zu glauben bereit sind. Oder glauben wollen.


Dennoch: Was würde der normale Bürger tun? Wenn alles was auszuschließen wäre, letztlich nicht passt und nichts erklärt? Was würde er sagen? – Lasst gut sein. Ist egal???


Diese paar kleinen Beispiele zeigen, wie schwer es ist Wahrheit, Fiktion und bewusste Täuschung auseinander zu halten. Wer die Videos hier angesehen hat, die bei YouTube oft gelöscht sind, wird schnell weitere eigene Fragen entwickeln. Sucht er Antworten und findet keine befriedigenden Lösungen, dann ist er am Rande dessen, was neudeutsch „Verschwörungstheoretiker“ tun. Oder sind.
Unangenehme Fragen zu stellen, nach Antworten zu suchen oder gar sich zusammenzuschließen und zusammen zu überlegen ist nicht gern gesehen, das ist gelinde ausgedrückt.

Wer Wahrheiten bei der Wiki sucht, bei einem angeblich neutralem Medium, wird schon enttäuscht sein, wenn er die verschiedenen Landesausgaben zu einem und demselben Suchbegriff vergleicht.
Wenn Regierungen ihre Bürger nicht nur nicht richtig und vollständig sondern bewusst falsch und unzureichend informieren, dann ist eine Grenze überschritten. Zumindest in Demokratien.

Es heißt, dass die Hoffnung zuletzt stirbt. Aber es liegt an uns und unseren Fragen, ob sie überhaupt sterben muss.

Eingangs wies ich darauf hin, dass inzwischen als Folge dieser Anschläge Millionen Menschen betroffen sind. Mehr als die 3.800 Opfer zu beklagen sind, die am 9/11 starben.
Diese Gesamtanzahl steigt so lange, wie es nicht gelingt, die Antworten zu all den Fragen herauszufinden, die eben offensichtlich so nicht wahr sein können. Dargestellte Sachverhalte müssen hinterfragt werden

 

 

Allein die Häufung dieser Fragen an sich beweist, dass hier einiges unrund ist.

Die Toten können diese Fragen nicht mehr stellen. Daher ist es mehr als nur opportun, als ihr Sprecher, all die Fragen zu stellen, die auf Ungereimtheiten hinweisen. Wir wollen die Antworten wissen. Die Opfer des Krieges gegen den Terror starben vielleicht nur dafür, eben diese unschönen Antworten zu unterdrücken.

Gern sprechen die Amerikaner von ihren toten Helden im Kampf gegen den Terror. Einen zu bekämpfenden Terror, der als Kriegsgrund am 9/11 begann.
Gerade nach dem Irak und nach Afghanistan sollten wir wirklich einmal für all die Toten unseren Mund aufmachen und längst überfällige Antworten einfordern.

Wenn schon so offensichtliche Dinge nicht stimmen, WAS ALLES stimmt dann sonst auch nicht? Das ist mehr als eine berechtigte Frage. Sie ist auch logisch. Genauso logisch wie die bisher unzureichenden und/oder komplett unsinnigen Antworten, die man uns bisher gab, unlogisch sind.

Wir, ein wirklich jeder von uns ist aufgerufen als Sprecher für die Toten eben diese Antworten immer wieder und so lange einzufordern, bis sie hinreichend erklärt sind. Das dann auch im Zusammenhang mit anderen Antworten. Denn genau daran scheitert es: der Gesamtzusammenhang ist völlig unlogisch.

Und wenn nichts passiert, dann endet das wie der Mord an Kennedy und später dann auch an seinem Bruder. Eine wundersame Kugel trifft Kennedy nach zahlreichen Richtungsänderungen und einem unmöglichen Schusswinkel. Der Film JFK (HIER) mit Kevin Costner zeigt es auf.

Zu 9/11 gab es Filme. Nur nicht solche, die es in die Kinos geschafft hätten. Denn die wurden für den Kinoverleih nicht zugelassen.

Es gab in der Geschichte der Menschheit zahlreiche Rätsel, die mitunter dramatische Folgen hatten.
Wohin verschwand der Schatz der Tempelritter, nachdem man sie als Orden ausgelöscht hatte? Denn immerhin war es der Grund, warum man den Orden wirklich zerschlagen hat: sein Reichtum.
In Erinnerung ist dieser Tag durch das Datum: 13.10.1307. Seit diesem Tag ist „Freitag der 13.“ ein Unglückstag. Der Rest ist vergessen…

Muss es mit 9/11 auch so sein? Soll es den Weg des Kennedy-Attentats gehen? Ebenso im Nebel der Geschichte verschwinden?



Das Böse kann gedeihen, wenn viele gute Menschen bereit sind, wegzusehen!

Inzwischen reicht es mit dem zufrieden zu sein, was man als bequeme Wahrheit vorgesetzt bekommt. Wegsehen wäre schon purer Aktionismus.



Es betrifft mich nicht!

Doch, mit Sicherheit betrifft es Dich wie es auch mich betrifft. Denn all das, was damals verändert wurde, ist noch heute in Kraft. Man hat es Dir genommen. Stück für Stück, aber Du hast es nicht gemerkt. Wir haben es nicht gemerkt.

Was medial mit Kennedy begann, wurde mit 9/11 offensichtlich perfektioniert. Und wenn wir mal ganz logisch denken, dann passen andere Dinge auch nicht. Zunehmend nicht (mehr).



Warum ist das wichtig?

Weil es sonst so endet. Das Video bedrückt. Besonders, weil das ein Pfarrer ist, der sich um seine Gemeinde in anderer Sache sorgt.

Es ist doch nur…

Es sind doch nur 3.800 Anschlagopfer.
Es sind doch nur 200.000 tote Afghanen seit 2001.
Es sind doch nur ein paar hunderttausend tote Iraker, Syrer und Kurden.
Und es sind doch nur ein paar Millionen vertriebene Menschen.
Bis jetzt…


Haben all diese Menschen kein Nachfragen verdient? Keinen Sprecher für die Toten?

SIC!

Read more...

20 Jahre danach- die Welt hat wenig Lehren aus dem 11.September gezogen

Ein Tag am Ende der Zeit

Die 1990-er Jahre, die Jahre des Aufbruchs und der Freiheit waren an diesem 11.September 2001 vorbei.

Was eigentlich geschehen ist, oder damals geschah, ist nur in Bruchstücken heute geklärt - die Beteiligung Saudi-Arabiens und dem kruden Regime ist nicht offenbar.

Der nächste Glaubenskrieg begann.

 

Nun könnte man jetzt meinen, dass eine kleine Terrorgruppe gegen fast die gesamte Weltgemeinschaft den Krieg gewonnen hat, sieht man die Bilder dieser Tage aus Kabul. Mit dem Verlust der demokratischen Strukturen des Staates Afghanistan an die Terror-Truppe der Taliban, ist vieles, was in der Welt nach dem 11.September 2001 geschah, sinnfrei geworden. Die schrecklichen Szenen prägten die spätere Generation nachhaltig.

 

Der Krieg, der eine Kaskade der Revolutionen ein Jahrzehnt später auslöste. Saddam und seine absurden Weltvorstellung. Ein Knecht des Terrors, Gaddafi, wurde von seinem eigenen Volk totgeschlagen. Andere Despoten aus Arabien verschwanden ins bequeme Exil.

Unvergessen sind die Bilder des Angriffs auf das World Trade Center in New York.

Diese Momentaufnahmen des Geschehens brannten sich in das kollektive Gedächtnis der Menschheit. Immer glauben noch Menschen, dass es eine Komplettverschwörung war, wie der untenstehende Tweet zeigt. Jedoch taten Regierungen alles, um die Verschwörung am Laufen zu halten.

 

Keine Regierung bekleckerte sich danach mit Ruhm - erschütternde Sequenzen live über die Bildschirme

Es war der erklärte Krieg einer kleinen Gruppe von völlig verblendeten Verschwörern, deren einziges Ziel augenscheinlich die Spaltung der Gesellschaft war.

Die Vorgängerregierung der Taliban in Kabul hatte denen Obdach gewährt, die weltweit die Gesellschaft spalteten und zu den Ereignissen führten, die vor Wochen dazu gereichten, Menschen aus den Flugzeugen fliegen zu sehen, die ähnlich fliehen wollten, wie die, die eingeschlossen in den oberen Stockwerken der WTC-Türme verharrten. Bis sie vor Angst vor dem Ersticken oder Verbrennen sprangen.  Trump's Kurzsichtigkeit in politischen Sachverhalten, die einfache und dumme Antwort, eines Populisten auf komplexe Fragen, ermöglichte ein weiteres Desaster.

Gelernt hat die Welt nur wenig aus dem 11. September 2001. Die Opfer sind unvergessen. Zumindest können wir ihnen gedenken.

 

Read more...

Steht die Apokalypse bevor - Asteroid Apophis mit Kurs auf Erde?

Der Tag des Weltunterganges könnte im Jahre 2068 sein. Neusten Berechnungen nach könnte der 350 Meter durchmessende Asteorid Apophis (HIER) alle bisherigen Erwartungen „enttäuschen“ und die Erde doch noch treffen.

Bisherige Bahnberechnungen haben den Jacobis-Effekt nicht berücksichtigt, der die Erwärmung des Asteoriden durch Sonneneinstrahlung bei der Bahnberechnung mitberücksichtigt.

Damit rückt ein möglicher Einschlag in greifbare Nähe. Dabei ist „greifbar“ astronomisch zu sehen, denn die Varianz in den Daten deutet auf einen gewissen Spielraum hin.
Immerhin gehen die Wissenschaftler nun davon aus, dass das Einschlagrisiko bei 2% liegen könnte, was in astromischen Katastrophenszenarien schon eine Besorgnis erregende Größe darstellt.

Was passiert, wenn der Asteorid Apophis tatsächlich einschlägt. Es gibt da zwei denkbare Szenarien:

  • Er schlägt auf dem Land ein. Das wäre die für die Menschheit günstige Variante. Er würde „nur“ einen ca. fünf Kilometer durchmessenen Krater in die Erdkruste schlagen.
    Die Druck- und Hitzewelle würde aber mehrere tausend Kilometer weit rollen und so ziemlich alles einäschern.
    Hiroshima wäre um das Millionenfache gesteigert.

    Video-Animation Einschlag HIER
  • Apophis schlägt ins tiefe Wasser der Meere ein. Die Folgen wären unvorstellbare Tsunamis, die um den kompletten Erdball rollen würden. Sie würden sich im seichten Wasser zu bis zu 500 Meter hohe Wellenberge auftürmen und hunderte Kilometer landeinwärts rollen, bis sie auf höhere Berge treffen und gestoppt werden.
    65% der Weltbevölkerung lebt in Küstennähe oder entlang der großen Flüssen in der Tiefebene.
    Das verdampfte Wasser würde den Effekt einer Dunstglocke haben, wie auf der Venus aber langsam abregnen. Als Salzwasser allerdings und in unvorstellbaren Mengen.

    Video: Tsunami-Animation HIER

Beide Szenarien sind unschön würden aber mit Sicherheit etwas auslösen, was da den Namen Klimawandel verdient.

Es gab in der Menschheitsgeschichte schon mehrfach solche Einschläge. Vor knapp 13000 Jahren auf dem Grönlandgletscher, der daraufhin verdampfte oder schmolz und den Golfstrom beeinflusste. Das Ende vom Ganzen war die letzte Eiszeit.

In Arizona kam ein 50-Meter-Brocken herunter und schlug den sehenswerten Barringer-Krater (HIER).

Die Hudson-Bay in Nordamerika soll auch das Ergebnis eines solchen Einschlags gewesen sein und der Dino-Killer vor 65 Millionen Jahren hatte 1 – 1,5 Kilometer Durchmesser. Damals starb alles was größer als eine Maus war.

Das wäre bei Apophis nicht zu erwarten. Die Menschheit würde überleben. Nur halt nicht auf unserem bisher gewohnten Lebensstandard. Der Fall als Zivilisation wie auch als Menschheit an sich wäre… sehr tief.

Zur Beruhigung sei gesagt, dass die NASA vor ein paar Jahren Versuche gemacht hat, solche Bedrohungen abzuwehren. Ein Massegeschoss wurde auf einen erdnahen Asteoriden abgefeuert und der Einschlag hinsichtlich seiner Wirkung auf die Bahn des Asteoriden exakt gemessen.
Selbst kleinste Stoßwirkungen verändern die Bahn von Asteoriden merklich. Mit genügendem zeitlichen Vorlauf sind selbst geringste Bahnveränderungen aufgrund der restlichen Entfernung am Ende gewaltig.

Daher ist noch Zeit den Asteroiden weiter zu beobachten. Es braucht also keine Weltuntergangsstimmung auszubrechen. Der wirklich drastische Klimawandel wird noch nicht so schnell kommen.

Nur sollte man aber auch nicht diese Möglichkeit ad acta legen wie schon andere Themen der Vergangenheit, die dann urplötzlich doch völlig unerwartet und noch mehr überraschend auftauchen. Hier solte allein mal die Überbevölkerung der Erde erwähnt sein, die auch plötzlich und unerwartet  - auch mit den Folgen für das Klima - zum Thema wurde.

Wer allerdings ein Bild braucht wie so etwas dann aussehen kann, wenn es Geschichte geworden ist, der möge sein Blick zum Nachthimmel richten und den Mond ansehen.
All diese Krater dort stammen von unterschiedlichen Asteroiden, Kometen und Meteoren.
Allerding traf dort jeder einzelne Himmelskörper die Oberfläche, während die Erde von der Atmosphäre geschützt ist, die wie ein Schild fungiert. Eintretenden Fremdkörper abbremst und so erhitzt bis sie verglühen, sich aufspalten (verkleinern) oder sogar abprallen.

So beruhigend das klingt muss jedoch angemerkt werden, dass ein 350-Meter-Brocken nur unmerklich abgebremst und mit Sicherheit nicht aufgespalten wird. Die Apokalypse also vorstellbar wird…

 

Filme, die solche Szenarien behandeln sind Meteor (HIER), Deep Impact (HIER), Armageddon (HIER) und 2012 (HIER)

 

P.S.: Der Gott Apophis ist die alt-ägyptische Verkörperung von Auflösung, Finsternis und Chaos (Isfet) und zugleich der große Widersacher von Maat, der Tochter des Sonnengottes Re. Er wird als riesige Schlange oder Schildkröte dargestellt. (HIER)

 

 

                                                         

 

Read more...

Keine TV Kanzlerin - Annalena Baerbock

 

Es wirkt fast schon tendenziell, wenn man schreibt, dass Annalena Baerbock so ziemlich alles fehlt, was selbst einen mittelmäßigen Politiker ausmachen sollte.


Leider könnte der Verdacht nur aufkommen, wenn man sie nie reden gehört hat. Wenn man das aber über sich ergehen lassen hat (müssen), in voller Pracht und Länge, dann würde man den Vorwurf schnell ad acta legen.

Es ist wohl unbestritten, dass Deutschland und seine Bürger mit dieser Wahl erstmals Kandidaten vorgesetzt bekommen, die allesamt(!) in den 70er, 80er und auch 90er, selbst vor der Ärä Merkel in der Kandidatenkür der eigenen Partei durchgefallen wären. Selbst die eigene Basis hätte solche als Kandidat NIEMALS ins Auge gefasst. Noch nicht einmal karrierebewusste Parteifunktionäre an sich.

Kontrollfragen sind hier leicht zu stellen: Wie hätte ein Helmut Kohl oder gar Konrad Adenauer auf Herrn Laschet als Kanzlerkandidat reagiert?
Wie hätte Helmut Schmidt oder Kurt Schumacher auf Scholz reagiert?
Oder, wie hätten selbst die Grünen vor Merkel auf eine Kanzlerkandidatin Baerbock reagiert und ihre Aussicht auf einen Wahlerfolg definiert?

Man könnte sagen, dass jede Zeit ihre Kandidaten hatte. Wenn man das so sehen will, dann sollte man fairer Weise auch sagen, dass mit der Zeit das Niveau so abgeflacht ist.
Bei Baerbock ist das inzwischen eine Linie, die deutlich ins Negative tendiert.

Dass Politiker früher einmal gestandene Persönlichkeiten mit Lebenserfahrung und Entwicklungsgeschichte waren, die durchaus auch Wissen erlangt hatten und sich gern auch zugehörige Titel und Referenzen erarbeiten mussten, ist wohl unstrittig. Egal, zu welcher Partei gehörend.
Heute heuchelt man sich gern mal Referenzen und Leistungsnachweise zusammen. Selbst dort, wo es früher einmal „konservativ“ hieß. Zeitgeist obsiegt halt breitflächig.

Früher einmal war Selbstsicherheit auf Erfahrung, Wissen und gereifter Persönlichkeit basierend. Auch hier scheint es inzwischen gewisse Abstriche zu geben.

Korruption und Mitnehmerqualitäten gab es schon immer mal. Selbst bei Vertrauensfragen im Bundestag zur Kanzlerschaft gab es CDU-Gestalten, denen ein paar lächerliche Tausend D-Mark von der Stasi wichtiger waren als Ehre, Anstand und konservative Sitte.

Daher wäre es auch vermessen anzunehmen, dass das in Zeiten von Werteverfall und aktiver Wertedemontage besser wird (Zur Theorie von Werten: HIER). In solchen Umfeldern kann es nur schlechter werden.  Dieses SCHLECHTER wird dann auch noch von gewissen Kreisen als Bereicherung und Verbesserung angesehen.

Zu diesen Kreisen gehört auch Annalena Baerbock.

 

Bisher war es aber so, dass selbst die dümmsten und verblödetsten Politiker immerhin etwas beherrschten, was da als politisches Kernwerkzeug verstanden werden könnte. Als die Kompetenz schlechthin. Als alleinige Möglichkeit sein Thema dem geneigten (oder auch nur irregeführten) Wähler nahezubringen: die Sprache!

Wenn Politiker etwas können sollten, und das seit dem Zeitpunkt, wo ein Neandertaler meinte, Bürgermeister der Höhle werden zu müssen und das seinen Mitbewohnern als Leistung zu verkaufen, sollten und müssen Politiker REDEN können.

Gern tautologisch auf konkrete Fragen antwortend, aber sinngemäß in vollständig und verständlichen Sätzen.


So waren und sind sie stets in der Lage, alle Klippen böser Fragestellungen redegewandt zu umschiffen, Fragen die Spitze zu nehmen und/oder im Redeschwall der Antwort die Frage vergessen zu machen.

Immer grammatikalisch mehr oder weniger korrekt, flüssig und zum Teil verschachtelt endlos. Zumindest das konnte der Bürger erwarten. Er hatte sich sogar darauf eingestellt, auf die Frage der konkreten Uhrzeit die Sinnhaftigkeit von Uhren als Endlosantwort zu bekommen. Gern auch gewürzt mit der Frage nach Zeitzonen generell unter besonderer Berücksichtigung von Winter- und Sommerzeit. Nur eines kam nie: die Uhrzeit im hier und jetzt!

Baerbock hat dieses simple und gewohnte Schema revolutioniert. Man könnte es erklären oder auch einfach mal vormachen.

Wenn Baerbock zu Antworten ansetzt, dann ist das so - wie auch überhaupt und als legitim geltend, dass, wenn man anderer Meinung ist, was natürlich statthaft ist, es auch erlaubt sein muss, seine andere Meinung generell zu sagen - ohne  andersherum auch andere Antworten zuzulassen. Das MUSS statthaft sein.

Beispiel fertig!

 

BILD beschwerte sich unlängst, dass man ihr kein Interview mit Baerbock ermöglicht hat. Die sollten froh sein. Denn das Redaktions- und Rechtschreibprogramm hätte das nie so hinbekommen, dass es druckreif gewesen wäre, ohne 50% der Redebeiträge von Baerbock zu killen.

Nur fällt einem so spontan nichts ein, wie man das nennen könnte, ohne die Verursacherin namentlich in der Bezeichnung zu verewigen.


Oder sollte „verbaerbockt“ zu einem Sammelsurium von Fehlleistungen taugen und als Redewendung zukünftige Generationen erfreuen?

Immerhin lässt sie nun „die Katze aus dem Sack“ und zeigt, dass „der rote Hahn auf jedes bürgerliche Dach gesetzt“ gehört. Steuerlich, moralisch wie auch klimatechnisch. Dass in im Umfeld der Partei, wo “Geben seliger ist als Nehmen“ sollte jedem Steuerzahler klar sein.

Was aber zunehmend stört ist der Umstand, dass sie all das in einer Lautstärke vorträgt, die schon an Staubsaugern nervt, zunehmend mit einem Unterton, der nicht nur unsympathisch arrogant, sondern auch zunehmend blasiert klingt.
Wo Faktenlücken und Wissensdefizite durch belehrenden Tonfall an die Bedeutungslosigkeit überspielen und unangenehme Fragen abwürgen sollen.

Natürlich hat Baerbock keinerlei Bezug zu Menschen, wie Arbeitern, Rentnern und Selbständigen und ihren Nöten, die in Coronazeiten mit Sicherheit nicht einfacher geworden sind. Oder auch nur weniger. Wie auch?

Ihr Klientel sind besserverbeamtete Kreise akademischer Sorte, die Kommunismus mit Ökologie verwechseln oder verwechseln wollen. Die genauso geistig aufgestellt sind wie Baerbock und Wunsch gern mit Realität verwechseln. Losgelöst von alltäglichen Zwängen, weil unkündbar beschäftigt und monatlich vorschüssig bezahlt. Als Lebensanspruch an all die, die das bitte schweigsam zu bezahlen haben. Was aus dem Rest wird, bleibt kläglich oder wird später durch rigide Massnahmen assimiliert.

Was bitte ist mit dem gesellschaftlichen Strandgut, das in all den Jahren erwachsen ist?

Werden die mit ausgesuchter Abfälligkeit behandelt, indem die eigene Wahrnehmung zusammengeschustert wird?

Der ehemalige Schwergewichtsweltmeister Cassius Clay, auch gern dann als Mohammed Ali bekannt, gelangte durch seine sportliche Ausnahmekarriere zu großer Anerkennung und weltweiter Berühmtheit. Nur hatte sein Erfolg auch einen kleinen Nachteil, der mit der Zeit immer deutlicher wurde. Er verlernte das Sprechen, als ehemaliges "Großmaul"- Krankheits bedingt- übel.


Denn je größer der Druck auf diese ehemals Trampolin springende Dame wird, desto schlimmer hüpft sie rhetorisch auf und ab - und lässt Grammatik und Kausalität hinter sich.
Bis hin zu dem Punkt, wo selbst eingefleischte Fans anfangen zu rätseln, was sie meint.

Heinz Erhard verstand es die Sprache so zu verbiegen, dass man vor Lachen vom Stuhl fiel. Auch Loriot vermocht das zu tun. Beiden war gemein, dass das, was sie sagten, in sich korrekt war. Lediglich die Zusammenstellung von Wort und Inhalt wurde so variiert, dass es insgesamt komisch wirkte OHNE den Inhalt zu schmälern oder gar unverständlich zu machen.

Wenn Baerbock meint es ihnen mit ihren … „Vorträgen“ gleich zu tun, dann sollte man sie schnell einmal auf den Boden der Tatsachen zurückbringen, die eh nie ihr Fundament waren.

Wer ein noch schlimmeres Bild will: sie redet vor ausländischen Gästen/Diplomaten und diese Formulierungen werden simultan(!) übersetzt. Zumindest asiatische Sender würden das dann mit eingeblendeten und entschuldigenden Statements versehen, warum die Übersetzung so holprig und schlecht ist.
Kurz: es wäre eine Schande für unser Land! Dieses Land ist ein Exportland, keine Bananenrepublik, wo es eh egal wäre. Zumindest sind wir das noch. Wer das anders sieht, darf gern anfangen nachzudenken.

Auch über Sprache als Kommunikationsmittel an sich.


Oder wird verbaerbockt zum neuen „Made in Germany“?

 

 

 

Read more...

Der Foundation-Zykus von Isaac Asimov

Der Foundation-Zyklus von Isaac Asimov (HIER) ist eines der Kernwerke der Science-Fiction Literatur.

Ende Januar 2021 wurde bekannt, dass die Dreharbeiten für die Serie in der Gemeinde Tuineje auf der Insel Fuerteventura stattfinden.

Die erste Staffel soll nun am 24. September 2021 starten.

Warum begeistert (mich) das?

Neben der Tatsache, dass es einen weiteren SciFi zu sehen gibt, die Tatsache, dass ich diesen über Jahrzehnte entstandenen Zyklus als Jugendlicher gelesen habe, um dann mit dem letzten die verbleibende Lücke schließenden und abschließenden Roman eine Gänsehaupt hatte.

Asimov veröffentlichte den letzten Teil des Zyklus praktisch mit seinem Tod im Jahre 1993.

Die Widmung dieses Buches war einfach: Für meine treuen Leser.

 

 

Und diese Leser hatten fast vierzig Jahre auf den Abschluss des Zyklus gewartet. Ein Zyklus, der so nie geplant war, aber letztlich das Kernwerk von Asimov war, um das herum andere Ideen und Projekte realisiert wurden.

 

Auch der Inhalt war für die damalige Zeit - selbst für die SciFi-Literatur - wegweisend und einmalig. Wurde in ihrem Anspruch nur von Frank Herbert und dem Dune-Zyklus erreicht.

Der Foundation-Zyklus beleuchtet und entwickelt die Zukunft der Menschheit, bis hin zum ersten galaktischen Imperium, ihren Höhepunkt und ihren Niedergang bis hin zu dem, was man als Aufstieg des Phönix aus seiner eigenen Asche beschreiben kann.

Der Ausgangspunkt der epochalen und über zigtausende Jahre gehenden Handlung ist eine überbevölkerte und kaputte Erde.


Die Masse der Menschheit lebt zusammengepfercht in sog. Stahlhöhlen, überkuppelten autonomen und voneinander getrennten Städten. Ohne jede weitere Innovation und allein auf das Überleben fixiert.


Es gibt ein paar dutzend kolonialisierte Welten von Menschen, den sog. Spacern, bewohnt, die sich selbst genetisch verändert (verbessert) haben und mit ihrem natürlichen genetischen Erbe abgeschlossen haben. 
Einzeln auf riesigen Ländereien isoliert lebend und letztlich, wenn auch im Wohlstand lebend, so doch genauso dem Untergang geweiht.

Durch einen Mord, den ein Detektiv aufklären soll, kommt die Handlung ins Rollen. Die Ermittlungen führen ihn und die ihm von den Spacern zugeteilten androiden Roboter, Daneel R. Olivaw und R. Giskard Reventlov zu einer Verschwörung. Ziel ist die Ausrottung der Menschheit auf der Erde, um sie als Bedrohung für die Spacer-Welten auszuschalten.

Ausgehend von den drei Gesetzten der Robotik, die von Asimov in den 40er entwickelt wurden, nahm der Versuch zur Rettung der Menschheit vor der Vernichtung eine dramatische Wende, die dann zum Imperium führte.

Diese drei Gesetzte der Robotik, sind für die heutige Entwicklung von Robotern, autonomen Systemen und der KI von entscheidender und grundlegender Bedeutung. Die drei Gesetzte von Asimov sind Grundlage für all das geworden, von dem die Digitalisierung erst den Anfang bildet (HIER).

 

1.) Ein Roboter darf eine Person nicht verletzen oder durch Untätigkeit zulassen, dass eine Person zu Schaden kommt.

2.) Ein Roboter muss die Anforderungen erfüllen, die ihm von Menschen gestellt werden, außer wenn diese Anforderungen mit dem Hauptgesetz in Konflikt geraten würden.

3.) Ein Roboter muss seine ganz eigene Realität sicherstellen, solange die Versicherung dementsprechend nicht mit dem Ersten oder Zweiten Gesetz kämpft.

 

 

Diese drei Gesetzte zu befolgen und die Menschheit vor dem Anschlag und abschließendem Schaden zu schützen war letztlich unmöglich, da die die Gesetzte nicht ausreichend waren.

Die Erde sollte durch Radioaktivität unbewohnbar gemacht werden. Die dort in den Kuppelstädten lebenden und verängstigten Menschen -langfristig - ausgerottet werden. Menschen, die es verlernt hatten, den Himmel anzusehen, ohne in Panik zu verfallen, die Regen nicht kannten und nie die Sonne gesehen oder gespürt haben. Kurz: Menschen, die die relative Sicherheit der Städte der eigenen Fortentwicklung als Mensch und Menschheit vorzogen. Stillstand und Stagnation als Lösung ansahen und dabei von Generation zu Generation weiter degenerierten.

Durch einen Fehler in seiner Positronik, der die Umgehung der drei Gesetzte möglich machte, vermochte R. Giskard Reventlov diese Regeln aufzubrechen und weiter zu schauen und alternativ zu handeln, als es die Restriktionen der drei Gesetzte ermöglicht hätten.
R. Giskard Reventlov ließ den Anschlag, den er hätte verhindern können, zu - und die Erde wurde verstrahlt. So wurde die Menschheit gezwungen die Kuppelstädte zu verlassen, sich weiterzuentwickeln und den Weltraum zu besiedeln. So als Species zu überleben.

Er hatte erkannt, dass es ein viertes und übergeordnetes Gesetz geben müsste:

0.) Ein Roboter darf die Menschheit nicht verletzen oder durch Untätigkeit zulassen, dass die Menschheit zu Schaden kommt.

 

Für R. Giskard Reventlov war diese Erkenntnis und Veränderung seiner Programmierung letztlich selbstzerstörend. Seine positronischen Schaltkreise zerstörten sich selbst. Doch vor seiner Abschaltung vermochte er seinem Freund Daneel R. Olivaw dieses Update zukommen zu lassen. Daneel R. Olivaw wurde zum unerkannten Hüter der Menschheit.

Als Roboter nahezu unsterblich tauchte er in der weiteren Menschheitsgeschichte immer wieder in diversen Inkarnationen auf und nahm die Stelle von Menschen in diversen Funktionen ein, um die Geschicke der Menschheit besser steuern zu können. Bis zu dem Punkt, wo er erkannte, dass das Galaxis umfassende Imperium von Trantor einen Punkt erreicht hatte, der zum Zusammenbruch führen musste.

Er wurde als Hari Sheldon zum Begründer einer (fiktiven) Wissenschaft, die er als Psychohistorik bezeichnete und deren Kern darin bestand, aufgrund von dem Verhalten von Aber Billiarden von Menschen und ihr bekanntes Verhalten von gestern, die Entwicklung der Menschheit für die Zukunft vorhersehen/vorausberechnen zu können.
Kommende Krisen so vorhersehen und proaktiv bekämpfen zu können.
Dieses Vorhaben stieß auf Ablehnung und Unverständnis.

Den sichern Untergang der Menschheit vor Augen schuf Hari Sheldon das Foundation-Projekt. Es bestand aus zwei Teilen. Einer wissenschaftlichen Projektgruppe zum Aufbau einer neuen Gesellschaft auf dem Planeten Terminus am Rande des Imperiums und einer beobachtenden Bibliotheksgruppe "am gegengesetzten Ende der Galaxis".
Von dort sollten sie unerkannt und im Geheimen agieren und ggf. auch eingreifen können.

Das Imperium ging wie vorhergesagt unter, zerbrach und aus seiner Asche entstanden neue Reiche, die sich bekriegten und bekämpften. Mutationen unter Menschen traten auf und brachten das Foundation-Projekt durch unvorhersehbare geniale Führungspersönlichkeiten an seine Grenzen. Hier wurden Eingriffe nötig.
Mit den Jahrtausenden wurde der Bürgermeister von Terminus so mächtig wie einst der Kaiser des Imperiums. 

Letztendlich tauchte die Frage nach dem Ursprung der Menschheit auf, denn die Position der Erde war, wie der Planet selbst, in Vergessenheit geraten.


Wiederentdeckt fand man auf der Mondbasis Daneel R. Olivaw, der nach fast 30.000 Jahren am Ende seiner physikalischen Existenz angekommen war, und nun einen Nachfolger als Hüter der Menschheit in den letzten Nachfahren der auch vergessenen Spacer fand.

 

Dieses epochale Werk entstand mit den Jahrzehnten. Auch auf Basis dessen, was Asimov als Wissenschaftler selbst nach und nach herausfand. Die damals aktuelle wissenschaftliche Lehre und deren fiktive Weiterentwicklung wurde zum Teil des Zyklus. Wie auch die schon damals erkennbaren zukünftigen Probleme der Menschheit (z.B.: Überbevölkerung, Ressourcenmangel), sowie technische Weiterentwicklungen (Robotik, Computer, Raumfahrt) samt ihrem sozialen Impact auf das, was da Mensch sein heißt. Individuell, aber auch in seiner Gesamtheit als Menschheit an sich.

Unnötig zu sagen, dass Asimov mit seinem Foundation-Projekt tausende von Autoren inspiriert und beeinflusst hat. Seine drei Gesetzte der Robotik sind wissenschaftlich anerkannt und als ethischer Standard bis dato gesetzt. Keine Diskussion von Ethik in KI- und Softwareentwicklung, die sich nicht auf sie beziehen. 

Wie wegweisend ist dann erst das Basisgesetz. Das Gesetz NULL, das die Menschheit zu schützen hat. Diese Diskussion steht noch aus. Sie ist noch nicht einmal angedacht. Daher ist dieser Film vielleicht für viele die Inspiration hier einmal gedanklich weiterzumachen. Neu anzusetzen. Überhaupt mal anzusetzen.

 

Verdammt. Ich freue mich auf die Serie. Ich hüpfe zwar nicht herum, aber ich bin nah dran... SIC!

 

Videos:
Ein Trailer von 2010, als die Möglichkeit einer Verfilmung angedacht wurde (HIER)
Der aktuelle Trailer von 2012 (HIER)

 

 

Natürlich wurde ich auch inspiriert meine eigene Serie - oder überhaupt - zu schreiben... (HIER)

 

SPQR - Der Falke von Rom

Read more...
Subscribe to this RSS feed

Österreich

Trotz Warnungen vor der Flut - die Hilfe…

19-07-2021 Hits:0 Deutschland! Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Trotz Warnungen vor der Flut - die Hilfe in den Katastrophengebieten kommt an

Hilfsbereitschaft In den Hochwassergebieten kommen immer mehr Hilfen an. Auch von Einzelpersonen, Gruppen oder Vereinen und Verbänden organisiert. Spontan und getragen von Mitgefühl und purer Hilfsbereitschaft den Opfern...

Read more

Islamistischer Terror in Wien - der verb…

03-11-2020 Hits:0 Breaking News Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Islamistischer Terror in Wien - der verbale Brandstifter sitzt in Ankara und heißt Erdogan

Vor einigen Minuten lief eine Pressekonferenz in Wien    Auf unserer Facebookseite gibt es in Kürze einen Livestream zu Pressestatements von BM Nehammer, LPP Pürstl und Generaldirektor f. d. öff. Sicherheit Ruf:...

Read more

Sandkunst in Graz - spektakulär, aber v…

15-08-2020 Hits:0 Kunst dram - avatar dram

Sandkunst in Graz - spektakulär, aber vergänglich

Spektakulär, aber vergänglich   Unter dem Motto „Summer in the City“ gibt es in vielen Städten zahlreiche Events, um den Leuten das Stadtleben oder das Zuhausebleiben zu versüßen, insbesondere da in diesem...

Read more

Namibia

Wundervolles Namibia (1)

20-01-2020 Hits:72 Tourismus Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Wundervolles Namibia (1)

Vergangenheitsbewältigung Das eher beschauliche Windhoek ist die Hauptstadt Namibias, noch immer von kolonialer Vergangenheit geprägt, die die Deutschen maßgeblich von 1885 bis 1915 gestalteten. Nicht nur die Kaiserstraße, die Allgemeine Zeitung...

Read more

Serienmord in Namibia – in Rehoboth un…

17-07-2019 Hits:612 Cold Case Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Serienmord in Namibia – in Rehoboth und Okahandja

(BlR/MCvtH) Leichenteile in der Region um Khomas Normalerweise ist Namibia das Land der Schönheit für Einheimische und für Urlauber. Die ehemalige deutsche Kolonie zeigt sich für Ausländer von ihrer besten Seite. In der...

Read more

Cold Cases

Der Tod von Jonathan Coulom

24-01-2021 Hits:0 Cold Case Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Der Tod von Jonathan Coulom

Bislang nur Zelleninformationen Martin Ney soll auch Jonathan Coulom ermordet haben. In der Nacht des 7. April 2004 soll er ihn in einem Ferienzentrum im Badeort Saint-Brevin-les-Pins (Loire-Atlantique) entführt haben. Jonathan wurde nackt in einen Teich in...

Read more

Der mysteriöse Tod im Oslo Plaza

16-12-2019 Hits:78 Cold Case Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Der mysteriöse Tod im Oslo Plaza

Wieder eine Unbekannte Der verstörende Fund einer Leiche im Oslo Plaza, die am Samstag, den 3. Juni 1995, im Zimmer 2805, aufgefunden wurde, schlägt immer höhere Wellen. Dieser Artikel erschien zuerst...

Read more

Weitere erfolglose Suche nach der Identi…

13-09-2019 Hits:502 Cold Case Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Weitere erfolglose Suche nach der Identität der Isdal-Frau (1)

Unglaubliche Spuren   In Zeiten von Fake News wollen wir unser Journal transparenter machen. Vorab, es sind unsere Recherchen, wir haben das Copyright an allem, was wir hier präsentieren. Es hatten zwei norwegische...

Read more

Vermisste

Wo ist Karl-Erivan Haub?

01-03-2021 Hits:0 Vermisste Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Wo ist Karl-Erivan Haub?

Wer sich mit dem Fall Karl-Erivan Haub beschäftigt, landet schnell bei einer Folge aus James Bond und seinem Gegenspieler, dem Katzen kraulenden Ernest Blofeld. So oder so ähnlich könnte sich die Geschichte Haubs...

Read more

Spaziergänger macht supergruseligen Fun…

08-06-2020 Hits:0 Vermisste Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Spaziergänger macht supergruseligen Fund - ist es ein Pärchen, das 18 Jahre vermisst war?

Gruseliger Fund   Ein Spaziergänger fand am 2.5.2020 bei einem Ausflug in einem Waldstück in der Gemeinde Kipfenberg einen skelettierten menschlichen Schädel und weitere dazugehörende Knochen. Die polizeilichen Sicherungsmaßnahmen erfolgten umgehend. Für die Kriminalpolizei...

Read more

Katrice Lee - seit dem 28. 11.1981 vom …

19-06-2019 Hits:818 Vermisste Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Katrice Lee  - seit dem 28. 11.1981 vom Erdboden verschluckt

   Operation Bute      Einer der mysteriösesten Vermisstenfälle nach dem Krieg in der Bundesrepublik ist das Verschwinden der 2-jährigen Katrice Lee, die mit ihren Eltern am 28. November 1981 in einem englischen Supermarkt...

Read more

Lars Mittank

02-05-2019 Hits:311 Vermisste Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Lars Mittank

 Fünf Jahre spurlos    Der gesamte bizarre Fall von Lars Mittank liegt nunmehr fünf Jahre zurück. Zahlloser Aufrufe der Polizei, wie dem Bundeskriminalamt, und der Presse halfen dem Schicksal von Lars Mittank...

Read more

Die Causa Rebecca Reusch

22-03-2019 Hits:437 Vermisste Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Die Causa Rebecca Reusch

Update 22.3.2019 11.00 Uhr Wie das zuständige Berliner Landgericht mitteilte, wurde der Haftbefehl gegen den mutmasslichen Tatverdächtigen, den Schwager, aufgehoben. Das ist nun das zweite Mal, dass die Polizei ihren Tatverdächtigen...

Read more

Madeleine Beth McCann - ein 43 jähriger…

19-03-2019 Hits:382 Vermisste Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Madeleine Beth McCann - ein 43 jähriger Deutscher steht unter dringendem Tatverdacht

Was geschah in Portugal an der Algarve?   update 3.Juni 2020   Fernseh-Deutschland stand während der xy Sendung an diesem Abend das Herz still.    Es gibt einen Tatverdächtigen, der von 1995 bis 2007 mehr oder...

Read more

Reisen / Travel

Tote Hose auf Ballermann Nr.6

15-05-2021 Hits:0 Reisen Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Tote Hose auf Ballermann Nr.6

Wahrscheinlich hat noch niemand den Ballermann, dort wo sonst auf Malle das Leben tobt, so gesehen. Es ist ruhig, die Lokale sind zu. Abends herrscht für die Einheimischen noch eine Ausgangssperre...

Read more

Peru damals

17-04-2021 Hits:0 Reisen Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Peru damals

Die grausige Diktatur wurde 1980 beendet Peru war in der Mitte der 1980er-Jahre ein bitterarmer Staat, regelrecht gequält von der gerade 1980 entmachteten Diktatur, die es sich gut gehen ließ.  Die Lippenbekenntnisse des Fernando...

Read more

Morgens auf dem Fischmarkt

21-03-2021 Hits:0 Reisen Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Morgens auf dem Fischmarkt

Das war damals, während es noch Normalität gab, im September 2015. Der Artikel erschien das erste Mal im Oktober 2015. Die Qualität der angebotenen Waren ließ damals schon zu wünschen übrig...

Read more

Mars

Atemberaubendes Video-GIF: Vulkanausbruc…

01-04-2021 Hits:0 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Atemberaubendes Video-GIF: Vulkanausbruch auf dem Mars

In der Nähe des Mars-Äquators ist der 20 km hohe Vulkan Arsia Mons ausgebrochen. Eine Wolke von über 2000 km, die eine Weite von 150 km hat,  zieht weiter: Wissenschaftler gehen...

Read more

Unglaubliche Aufnahmen vom Mars - MSL 11…

04-08-2020 Hits:0 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Unglaubliche Aufnahmen vom Mars - MSL 1144 - ML 34 - Ankunft in Meeteetse

Während sich die Menschheit derzeit mit gleich drei Raketen zum Mars aufgemacht hat, findet man in den Fotos, die der Rover Curiosity bereits zur Erde gesandt hat, zahllose Anhaltspunkte für...

Read more

Mars Science Laboratory- 1419 SE-S

10-12-2019 Hits:49 Mars MCvtH - avatar MCvtH

Mars Science Laboratory- 1419 SE-S

"Marsianische Fledermaus"Was ist das? Es hat augenscheinlich Haare, eine Art Sensor,daneben liegen nebst mysteriösen "Würmern, andere Überbleibsel, NASA JPL Caltech, Gigapan, Neville Thompson, 2019"   Unglaubliche Schönheit! Umso öfter man sich die Bilder...

Read more

Riesige Lawine auf dem Mars

15-09-2019 Hits:512 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Riesige Lawine auf dem Mars

Die US-Weltraumbehörde Nasa veröffentlichte jetzt ein Bild , das der Mars Reconnaissance Orbiter im Mai 2019 aus dem Orbit aufnahm. Eine gigantische Lawinen aus einer Staubwolke, Eis und Gestein rutschte...

Read more

Schier unglaubliches Bild vom Mars

13-07-2019 Hits:592 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Schier unglaubliches Bild vom Mars

 Ein kleiner Rover in den Weiten des Weltalls Eines der beeindruckendsten Bilder vom Mars wurde gerade von der NASA freigegeben. Es zeigt den Rover Curiosity auf seinem Weg durch die unwirkliche...

Read more

Star Wars live- diesmal vom Mars

07-07-2019 Hits:447 Mars Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Star Wars live- diesmal vom Mars

Unnatürliche Form Das Bild wurde durch den Rover Curiosity am 6. September 2016 gegen 02:14:08 UTC aufgenommen. Nein, dieses Bild entstand nicht in der Wüste, auch nicht in einem Filmstudio, sondern...

Read more

Sektionen

  • Deutschland
  • Welt
  • Menschenrechte
  • Ozeane
  • Investigativ
  • Gesundheit
  • Entertainment
  • Geld
  • Technologie
  • Besondere Reisen
  • Küche
  • Neuigkeiten

Clips und Podcasts

  • youtube
  • Der Nachtfalke
  • Was würden Sie tun?
  • Forum
  • Live 
  • Poscast
  • Agenturen
  • Film

The Kasaan Times - Internationale Ausgaben

The Kasaan Times South Africa / Namibia

The Kasaan Times Norge Nyheter

The KasaanTimes UK Australia NZ

The Kasaan Times Hongkong

The Kasaan Times Österreich

La voix du Kasaan Times

The Kasaan Times  Edición española

deutschenachrichtenagentur.de

 

 

Tools

Über uns

Folgen Sie uns

×

Immer auf dem neusten Stand...

Mit unserem Newsletter sind Sie immer informiert.

Es gelten die DSGVO & AGBs
Jederzeit können Sie sich von dem Newsletter abmelden