Gesundheit, Reisen und Herbergen

Ferienwohnungen auf Teneriffa Oktober 2018

Hier ist unser Angebot der Ferienwohnungen auf Teneriffa

Gerade im Süden, an der Costa del Silencio sollte man vorsichtig sein, zu welcher Agentur man geht. Hier warten zum Teil Halsabschneider.

Es gibt zahlreiche unseriöse Anbieter. Davor sei gewarnt.
Zumeist englische Büros, die ihre eigenen Landsleute, zur Schande ganz Teneriffas, regelrecht abzocken.

Die schwarzen Schafe erkennt man an den überzogenen Preisen und den wenig vertrauenserweckenden Verträgen, die den der spanischen Sprache nicht mächtigen Touristen vorgelegt werden.
Diese Traktate sind teilweise abenteuerlich konstruiert und kosten einen Haufen Geld extra.

Auf keinen Fall sollte man sich eine Ferienwohnung regelrecht andrehen lassen, das betreiben die Makler sehr gerne. Zum Teil würde man die Häuser in Deutschland als Schrott bezeichnen.
Lustig sind auch die Finca Rusticas zu verkaufen, die seit Jahrzehnten keine Baugenehmigung besitzen.
Da kann man nur noch mit Spott reagieren.
Im Süden herrschen zum Teil Wildwest - Manieren, gerade um El Fraile und Ten Bel herum.
Teneriffa eignet sich sonst bestens zum Überwintern und glänzt durch milde Temperaturen.
Man sollte, auch bei zivilen Preisen, in den Bars und Supermärkten vergleichen.
Aufgepasst für die Ortsunkundigen: Von Aeropuerto de Tenerife Sur Reina Sofía kommt man an die Costa del Silencio genauso schnell mit der Titsa (grüne Busse) wie mit dem zum Teil sündhaft teuren Taxi. Nur sehr viel günstiger. Die neue Linie 451 fährt gleich durch an die Costa Adeje (Station).. Jede halbe Stunde von Aeropuerto Sur.

Auf viele Nachfragen von Lesern: Ja, der Dino - Supermarkt Chaparral an
Av. Jose Antonio Tavio
hat ganzjährig geöffnet.(!) Wir haben extra nachgefragt.

 

 

Als Sankt Petersburg Leningrad hieß - 1970 (1)

Heute ist die Sowjetunion vergessen, ein schreckliches Konstrukt aus der Geschichte. Aus dieser Zeit stammen die Aufnahmen, die sicherlich eine Rarität bedeuten und sonst nur noch in Form von Postkarten gewöhnlich erhalten sind. Diese Aufnahmen sind nachbearbeitet und waren als Dias auf Orwo-Negativen erhalten.



Es gab In diesen Tagen den angeblich so glücklichen Sowjet-Menschen, der über die Prachtboulevards der Hauptstadt der Revolution von 1917 flanierte. Niemand war in dem Experiment Kommunismus wirklich glücklich, doch für Kultur wurde reichlich gesorgt.
Leningrad war eine geschichtsträchtige Stadt. Zu jeder Epoche. Leningrad war jederzeit, ob zur Zeit des Zaren oder der Kommunisten, ein Platz der Kultur und der Völkerverständigung.

Bibliothek Saltykov-Shchedrin Leningrad, 1970, kasaan media, 2020

 

Bibliothek Saltykov-Shchedrin Leningrad, 1970, kasaan media, 2020



Tavritchesky-Palace.-Leningrad-1970, kasaan media, 2019

Tavritchesky-Palace-Leningrad-1970, kasaan media, 2019

Und eine Stadt mit zahllosen Problemen. Die Umweltverschmutzung nahm außergewöhnliche Ausmaße an. Es regte sich immer mehr Widerstand gegen die allmächtige KPdSU.



Finnland Bahnhof Leningrad ,1970, kasaan media, 2020 Finnland Bahnhof Leningrad ,1970, kasaan media, 2020

Viel Kulturgut war während der Belagerung der deutschen Wehrmacht im Jahre 1941 zerstört worden. Nun, 30 Jahre nach dem Krieg, als diese Bilder entstanden, saß der Schock über das, was in der mehr als 1000 Tage währenden Blockade mit Leningrad geschehen war, noch tief. Die Generation derer, die die Hungertage miterlebt hatte, hielt die Erinnerung an den großen vaterländischen Krieg durchaus wach.

Schlachtkreuzer Aurora, Leningrad 1970, kasaan media, 2020 Schlachtkreuzer Aurora, Leningrad 1970, kasaan media, 2020



Der allbestimmende Personenkult um Wladimir Iljitsch Uljanow, genannt Lenin, nahm groteske Züge an. Wie ein Fetisch wurden die Wirkungsstätten, die zur russischen Revolution geführt hatten, vorgeführt. Wie in jeder Diktatur nährten sich die Heldentaten der russischen Revolution aus Gerüchten und Legenden, die zweifellos in einen weiteren totalitären Staat, die Sowjetunion, geführt hatten. Lenin war sicherlich nicht derjenige Heilsbringer, der die Menschen in Sankt Petersburg, wie es zur Zeit des Zaren geheißen hatte, von der Knechtschaft befreite. Im Gegenteil.

Arbeitszimmer-Lenins, kasaan media, 2020 Arbeitszimmer-Lenins, kasaan media, 2020



Der gewöhnliche Sowjetmensch lebte in Angst und in langen Schlangen, die den Versorgungsengpässen in dem Land geschuldet waren. Der damalig regierende Leonid Iljitsch Breschnew, der mit einer Form des Betonkopf-Kommunismus regierte, konnte niemals die Lebensmittel-Engpässe unter Kontrolle bekommen. Nur das Politbüro und die Funktionäre lebten in Saus und Braus.

Anitschkow-Brücke ,1970, kasaan media, 2020 Anitschkow-Brücke,1970, kasaan media, 2020

 
 
Subscribe to this RSS feed

Werbung

Sektionen

  • Deutschland
  • Welt
  • Menschenrechte
  • Ozeane
  • Investigativ
  • Gesundheit
  • Entertainment
  • Geld
  • Technologie
  • Besondere Reisen
  • Küche
  • Neuigkeiten

Clips und Podcasts

  • youtube
  • Der Nachtfalke
  • Was würden Sie tun?
  • Forum
  • Live 
  • Poscast
  • Agenturen
  • Film

The Kasaan Times - Internationale Ausgaben

The Kasaan Times South Africa / Namibia

The Kasaan Times Norge Nyheter

The KasaanTimes UK Australia NZ

The Kasaan Times Hongkong

The Kasaan Times Österreich

La voix du Kasaan Times

The Kasaan Times  Edición española

 

 

 

Tools

Über uns

Folgen Sie uns

×

Immer auf dem neusten Stand...

Mit unserem Newsletter sind Sie immer informiert.

Es gelten die DSGVO & AGBs
Jederzeit können Sie sich von dem Newsletter abmelden