Reisen

Die Amalfi-Küste  –  Küste der Götter

(hm)

Bekannt aus Filmklassikern der 50er Jahre wie „Schach dem Teufel“ oder „La Macchina Ammazzacattivi“  galt die Amalfiküste als die Destination für die Traumurlaube der Nachkriegsgeneration. Nun hat auch die heutige Generation Ü50 hat das Unesco-Weltkulturerbe für sich entdeckt.

Nur wenige Kilometer südlich von Neapel erstreckt sich die Küstenlandschaft auf der Halbinsel von Sorrent von Positano bis Ravello, davor die weltberühmte Insel Capri.                           

Das mediterrane Klima sorgt auch im Winterhalbjahr für angenehme Temperaturen. Traumhaft ist natürlich der Frühling mit der unglaublichen Farbenpracht der blühenden Bäume und Sträucher.   

Haus an der Amalfi-Küste, kasaan media, rsm, 2022

                                                                                                                                                     

Tagesausflüge nach Pompeij, zum Vesuv und zur berühmten blauen Grotte von Capri sind natürlich ein Muss und im späten Frühjahr viel angenehmer als in der sommerlichen Hochsaison mit vollen Restaurants und Wartezeiten.                                                                                                                                  

Wer die herbstliche Farbenpracht der Amalfitana mit den hocharomatischen Trüffeln, den Kastanien der Vielfalt an Käse und Schinken genießen möchte, ist dort gut im September und Oktober aufgehoben. Die Hotels sind weniger überfüllt, das Meer noch erstaunlich warm.

Außer der abwechslungsreichen Landschaft, der prachtvollen Flora und Fauna, den weißen Stränden vor der Kulisse des saphirblauen Meeres bietet die Amalfitana auch jede Menge Wanderwege vom einfachen bis zum mittleren Schwierigkeitsgrad.

Besonders den 8 km langen Sentiero degli dei, den Weg der Götter sollte jeder, der einigermaßen trittfest ist, nicht versäumen. Dieses himmlische Vergnügen erzählt eine Jahrtausende alte Geschichte: Einst sollen die griechischen Götter diesen Weg entlanggelaufen sein, um Odysseus vor den Sirenen zu retten. Die Überreste von alten Tempeln sind stumme Zeugen dieser Legende. Auch Kaiser Augustus, so erzählt man sich, soll hier eine geheime Nebenresidenz gehabt haben.

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