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Vielleicht legt Trump die Hinrichtungsme…

28-11-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Vielleicht legt Trump die Hinrichtungsmethode für sich selbst fest-  Das Erbe Donald Trumps (1)

Trumps wunderliches Erbe - das eines Pausenclowns Buchhalter des Todes Zum 24.12. dieses Jahres gibt es eine neue Vorschrift, wie Häftlinge auf Bundesebene hingerichtet werden sollen. Trump selbst will noch die Exekution...

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REWE und die mangelnde Versorgung zu Wei…

27-11-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

REWE und die mangelnde Versorgung zu Weihnachten – nur pro forma mal was gesagt!

Diese Woche überraschte uns die Mahnung von Lionel Souque, Vorstandsvorsitzender der Rewe Group, die bestehenden Regelungen zur Fläche pro Kunde besser nicht anzutasten. Wörtlich sagte er: "Wenn nur noch 40 statt...

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Die Hand Gottes und des Koks

25-11-2020 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Die Hand Gottes und des Koks

Maradona war der Inbegriff des Fußballs der 1980er-Jahre. Der Argentinier war eines der Jahrhunderte-Ausnahme-Talente, das nach der Karriere nur noch durch Verbindungen zur Mafia oder in wirren Koks Partys auffiel...

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Die guten alten Dampfrösser - damals im Winter vor 30 Jahren

Wunderliche Gefährten

Dampflokomotiven waren die Wundergefährte ihrer Epoche.  Irgendwann verschwanden die Monumente aus Stahl ganz. Das Geräusch einer Dampflokomotive bleibt ein ganzes Leben im Ohr, wenn man es einmal hörte. 

Das Zischen des Kessels, wenn er dann angeheizt war, das Pfeifen in den Stahlleitungen. Selbst der Geruch der angefeuerten Kohle, die sich mit dem Wasserdampf verband, bleibt in Erinnerung. 

Vereine kümmern sich in liebevoller Restaurationsarbeit um die letzten verbliebenen Exponate einer vergangenen Zeit. 

Wer sich dafür interessiert, kann sich auf folgender Url kundig machen. 

 

 

 

 

528127-1, kasaan media, 2020

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Vielleicht legt Trump die Hinrichtungsmethode für sich selbst fest- Das Erbe Donald Trumps (1)

Trumps wunderliches Erbe - das eines Pausenclowns

Buchhalter des Todes

Zum 24.12. dieses Jahres gibt es eine neue Vorschrift, wie Häftlinge auf Bundesebene hingerichtet werden sollen. Trump selbst will noch die Exekution von acht Häftlingen, entgegen aller Traditionen, dass ein abgewählter Präsident dies nicht durchführen lässt, ermöglichen.

Nun geht es weiter mit Gas, elektrischem Stuhl und Giftspritze. Das spricht für ein hohes Maß von Sadismus und das persönliche Vergnügen Trumps, Menschen sterben zu lassen. Ein Herr über Leben und Tod. Wie andere rechte Despoten der Geschichte.

Die Aufgaben des Präsidenten drehen sich in der Endphase des Trumpismus um den Tod seiner Landsleute. Es ist bezeichnend für Trump, diese absurden Möglichkeiten der Hinrichtung noch festzulegen.

Trump, das weiß die Welt, ist groß im Morden und Zerstören.  

Er hinterlässt eine Blutspur bis ins Weiße Haus, die sich durch das ganze Land wie ein roter Faden zieht.

Zu mehr war er nicht in der Lage.

Er hat jede Möglichkeit genutzt, um an Gettysburg und die Sezession zu erinnern.

Daher muss nach Trump ein Weg gefunden werden, wie endlich die Kluft zwischen weiß, reich, schwarz und arm, in den Vereinigten Staaten von Amerika überwunden werden kann. Die USA haben immerhin, um die Befreiung vom Nationalsozialismus in den 1940er-Jahren zu garantieren, ca. 170.000 ihrer Landsleute geopfert und damit den Grundstein gelegt, eine Nation von Weltruf zu sein.

Donald Trump hat 250.000 seiner Landsleute geopfert, um an der Macht zu bleiben und sich nicht persönlichen Prozessen auszusetzen. Trump war ein widerlicher Sexist mit dem Anspruch der Korruption und weil er es nicht besser kann, auch mit dem Anspruch eines bis zur Karikatur verzogenen Nationalisten, der sich hinter seinem eigenen Faschismus à la Trump nicht mehr auskannte und zurecht fand.

Wahlfälscher Trump

Die OSZE hatte Beobachter überall in den USA. Daher kann die kühne Behauptung Trumps über das Drittweltland USA nicht stimmen, weil niemand die angeblichen Wahlfälschungen beobachtet hat.

Die Marke Donald Trump gibt es nicht mehr. Allenfalls den Mann, der in den USA den Genozid für eigene Ziele forderte, wie ein römischer Kaiser in der Arena, der von Ewig-Enttäuschten gefeiert wurde. Trump’s Reden erinnern stark an die der Diktatoren der 1920er und 1930er-Jahre. Er verunglimpft die New York Times, er verunglimpft jeden, der nicht seiner zum Teil schon dümmlichen Meinung ist. Selbst Richard Nixon, den man Honk nannte, war gegen ihn eine absolute Wohltat.

Trump arbeitete mit der Mafia zusammen. Schon seit Anfang der 1970-er Jahre war die Mafia sein Rückhalt. Das organisierte Verbrechen lehrte ihm die Verachtung, die er nun dem Gesetz und seinen Kritikern entgegenbrachte. Jede Demagogie war ihm gerade recht, um sich an der Macht zu halten, und noch ein wenig mehr zu verdienen an dem Leid, das er dem Volk zumutete und dass letztendlich Joe Biden und Kamala Harris den Weg in das Weiße Haus ermöglichte.

Politmafia Boss und Sexist Trump

Wird Donald John Trump, wenn er dann nach New York zurückkehrt, vor Gericht stehen?

Ja, er wird vor Gericht stehen, weil Amerika als Staat einen solchen Präsidenten 2024 als Kandidaten verhindern muss, weil die Republikaner aus der Ecke der Nationalsozialisten wieder herauskommen müssen und im Grunde genommen der seit jeher gewachsenen Demokratie dienen müssen.

Der politische Mafia-Boss Trump muss vor Gericht stehen.

Wie kann es sein, selbst wenn an den Beschuldigungen nur wenig dran sein sollte, dass sich zahllose Frauen melden, die da einst von dem bekennenden Narzissten und Psychopathen, sexuell genötigt wurden?

Wie kann das sein, dass er an ein Pornosternchen wie Stormy Daniels Schweigegeld zahlt, wenn er mit dieser nichts zu tun gehabt haben will?

Wer behauptet, dass Donald Trump niemals Krieg in der Welt angefangen hat, mag richtig liegen, zu diesem Schritt war er zu dumm. Er hat den Krieg im eigenen Land gefordert, und das kennt man von Nicolai Ceausescu und Erich Honecker, von Despoten wie Hitler.

 

Und Trump muss sich vorsehen, nicht Opfer seiner eigenen Hinrichtungsmethoden zu werden, wenn man ihm den Covid-19-Genozid aus Habgier, was sonst bei Trump und seinen Lakaien, nachweisen kann.

 

Das ist sein Erbe.

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REWE und die mangelnde Versorgung zu Weihnachten – nur pro forma mal was gesagt!


Diese Woche überraschte uns die Mahnung von Lionel Souque, Vorstandsvorsitzender der Rewe Group, die bestehenden Regelungen zur Fläche pro Kunde besser nicht anzutasten. Wörtlich sagte er:
"Wenn nur noch 40 statt 100 Menschen gleichzeitig in einem Supermarkt mit 1.000 Quadratmetern Verkaufsfläche einkaufen dürften, befürchte ich vor Weihnachten endlose Warteschlangen und chaotische Situationen vor den Supermärkten".

Lionel Souque ist nicht gerade bekannt dafür mit diffusen Meinungen die Öffentlichkeit aufzuschrecken oder sinnlose Pressemeldungen zu lancieren, die ohnehin schon luftleere Räume mit zusätzlichem Vakuum füllen. Eher im Gegenteil.

Es ist auch bekannt, dass die Chefs der großen Discounter einen Brandbrief an die Regierung verfasst haben, der die geplanten Änderungen kritisch betrachtete. Alle Discounter sehen die angesagten coronabedingten Änderungen aus versorgungstechnischer Sicht kritisch, denn die Reduzierung der Kapazität um 60 Prozent (!!) garantiert in der Weihnachtszeit nicht nur mathematisch absehbare Engpässe.

Zur Vereinfachung: Jeder weiß, wie schön das Gedränge in den Supermärkten zu Weihnachten ist, wenn alle den Angeboten hinterherhecheln. Die Schlangen an den Bedientheken und an den überfüllten Kassen. Und das eigentlich durchgehend. Von der Öffnung bis zum Ladenschluss.
Nun stellen wir uns vor, dass davon 60 % nicht in das Geschäft kommen und vor dem Markt warten müssen, bis wieder ein Kunde rauskommt. Wie im überfüllten Parkhaus am Wochenende in der City.
 

Und das ist auch einfach zu steuern. Jeder Kunde darf nur mit jeweils EINEM (1) Einkaufswagen herein. Die Anzahl der Einkaufswagen regelt also den Zugang von selbst.

Und nun ist Winter. Regen, Schnee, Kälte und vorweihnachtlicher Stress, zusammen etwas gesteigert durch Maskenfrust, dürfte die feierliche Stimmung etwas trüben. Selbst wenn die Wartenden mit „Oh, du Fröhliche“ beschallt werden sollten, was gemeinhin aber auch schon wieder rassistisch sein könnte. Der Teufel liegt im Detail.

Also hat das Nordhessen-Journal die Gelegenheit beim Schopf ergriffen und bei REWE nachgefragt, wie das denn so aus Sicht von REWE genau aussehen könnte. Was zu befürchten ist und wie REWE sich auf das selbst prophezeite Szenario vorbereitet hat. Hier unsere zehn simplen Fragen:

1.) Wie sieht der Schlüssel zur Berechnung der Kapazität der Märkte (z.B. für Köln) explizit aus (Formel samt Definition der Inhalte)?

2.) Kann die gewöhnliche Versorgung aus REWE-Sicht mit der aktuellen Begrenzung zu Weihnachten gewährleistet werden?

3.) REWE hat zusammen mit anderen Discountern der Bundesregierung diesbezüglich einen "Brandbrief" geschrieben. Die mir vorliegenden Informationen reichen, um die Versorgungssicherheit Ressourcen-technisch infrage zu stellen.

Ist das so?

4.) Gibt es vor den Märkten ein Warteschlangenkonzept?

5.) Hat REWE ein Vorsorgekonzept für Wartende, gerade in nass-kalter winterlicher Situation, erarbeitet? Ich denke hier gerade an sehr (auch Covid-19) anfällige Senioren.

6.) Gibt es untermauerte Berechnungen für Ballungszentren (z.B. Köln) wie die Rate der zu bedienenden Kunden abnehmen wird? Und was heißt das dann genau?

 

7.) Mit welchen konkreten Einschränkungen in der Versorgung rechnen Sie?

8.) Wurden Ihre Mitarbeiter hinsichtlich der zu erwartenden "Umstände" informiert? Gibt es ggf. Krisenpläne?

9.) Gibt es ggf. Reservepläne, falls Ihre MA durch Corona ausfallen sollten, was zusätzliche Engpässe aufzeigen würde?

10.) Wieviel an Mehrkosten bedeutet die Umsetzung der Beschlüsse allein für REWE in Relation zum Umsatz-/Gewinnverhältnis? Auch unter Beachtung, dass der Lebensmittelmarkt in Deutschland im internationalen Vergleich extrem niedrige Margen hat.

 

 

Diese Fragen waren bewusst so gewählt, dass eine gute Kommunikationsabteilung sich hier hätte auslassen können. Mit den üblichen „WIR tun das jetzt alles für SIE und noch viel mehr, mit dem Sie nicht gerechnet haben. – Sind wir nicht toll?“

Hier hätte man nun richtig punkten können. Das Wort „hätte“ zeigt es schon auf. Steil aus dem Gebüsch gekommen, für Unruhe gesorgt und dann elegant und ohne Schnörkel zurück in die Büsche. Und das war es.

Hier die Antwort der Pressesprecherin der REWE-Group im Original:

„Guten Tag Herr Rauschenberg,

 

zunächst bleibt abzuwarten, wie die Bundesländer die verabschiedeten Beschlüsse in ihren jeweiligen Landesverordnungen umsetzen. Diese regeln die lokal erforderlichen Maßnahmen im Detail. Wir halten uns an die jeweils für den Markt gültigen Vorgaben.

 

Der Schutz und die Sicherheit unserer Kunden und Mitarbeiter haben für uns oberste Priorität. Wo der Kundenzulauf dies notwendig macht, beschränken wir den Zugang zu den Märkten. Dies geschieht sowohl durch Einlasskontrollen als auch durch die Begrenzung der Anzahl der Einkaufswagen und Einkaufskörbe. Über die jeweilige Regelung informieren die Märkte ihre Kunden über Aushänge und Plakate.

 

 

Beste Grüße

Kristina Schütz

Pressesprecherin
REWE Group“

 

 

Das lassen wir jetzt mal wirken. Die Hälfte von dem, was da wie ein Copy&Paste-Text rüberkommt, hatte ich nämlich im begleitenden Anschreiben meiner zehn Fragen selbst schon formuliert.

Wäre es nicht schön gewesen, wenn man etwas erfahren hätte, was die Sorge der REWE-Group für die Kunden etwas besser zum Ausdruck gebracht hätte?

Vielleicht folgende Ideen:

- Wir verlängern die Öffnungszeiten, um das Kundenaufkommen besser zu verteilen.
- Wir stellen überplante Bereiche zur Verfügung, um die winterlichen Witterungsverhältnisse für unsere Kunden abzumildern?
- Wir stellen wieder Security-Mitarbeiter zur Verfügung.
- Wir werden unsere Kunden bitten möglichst schnell einzukaufen, um die Wartezeit für andere zu verkürzen.
- Wir haben beantragt (auch am Wochenende) durchgehend zu öffnen!
- Wir klagen vor den Verwaltungsgerichten, da wir die Versorgungssicherheit der Bevölkerung gefährdet sehen. Denn als Lebensmittelbranche sehen wir uns als kritische Infrastruktur an, die man so nicht einschränken kann.
- Wir befürchten, dass unsere wartenden Kunden besonders auch an anderen saisonbedingten Krankheiten wie Grippe oder Erkältung erkranken könnten.
- Wir sehen gerade die Risikogruppe der Senioren als besonders gefährdet an, die wir als besonders schützenswert ansehen.
- Wir haben auch ein besonderes Sicherheitskonzept für unsere Märkte inklusive den Warteschlangen erarbeitet.
- …

 

 

Wären das nicht die Punkte gewesen, die wir als nun durch Herrn Lionel Souque informierte Kunden hätten erwarten dürfen? Besonders, da uns das doch alle betrifft? Hätten wir nicht erwarten können, dass sich hier ein paar Leute ein paar Gedanken mehr hätten machen können? Oder war das eine Anfrage, die zu detailliert war? Nicht offen genug war, um sich mal richtig rhetorisch austoben zu können? Mit Maßnahmenplänen, Ressourcenbereitstellungen und auch Vorsorgemaßnahmen. War das zu kompliziert für REWE??

Und was die Mitarbeiter angeht, die nun auch von steigenden Infektionszahlen betroffen sein könnten, ist nun gar keine Rede. Oder sollen die auch weiterarbeiten, so wie das Krankenhauspersonal, wenn sie infiziert sind. Gern dann auch weitere Leute anstecken? Denn auch diese Frage blieb komplett ignoriert. Könnte aber wichtig werden, oder? An der Stelle hätte man gern gelesen, dass man schon ehemalige Mitarbeiter im Ruhestand angeschrieben hat, um eine Personalbasis in Reserve aufzubauen. Gerade auch, um die so wichtige Versorgungssicherheit unter allen Umständen für die Kunden (Bevölkerung) zu erhalten.

Aber es gibt ein Lichtblick: Man wird die Kunden mit Aushängen an den Märkten informieren, was gerade gilt. Sobald man also den Markt erreicht hat, wird man vor Ort in der Schlange informiert. Wie schön. Vorgelebte Digitalisierung vom Feinsten.

Warum nicht das REWE-Angebot der Onlinebestellung und kostenlosen Auslieferung ab 30, 50 oder X Euro Warenwert ins Spiel bringen? Das könnte den Andrang reduzieren helfen.


Der Autor glaubt aber eher daran, dass das, was Lionel Souque uns wirklich sagen wollte, etwa so gemeint war:

„Die neuen von der Regierung angedachten Maßnahmen rauben uns bis zu 60 Prozent des Umsatzes und ggf. notwendige Maßnahmen für Laden- und Wartekonzepte zzgl. der Sicherheitskräfte kosten uns wieder nur Geld. Natürlich sind wir um die Gesundheit von Kunden und Mitarbeitern besorgt, aber haben auch unsere Bilanz im Auge. Wir wollen nun nicht in die allg. Corona-Kritik einsteigen, möchten aber darauf hinweisen, dass neben Hotel, Gastronomie, Lufthansa und Event auch wir gerade Verluste machen. – Geht da was für uns???
 

 

Das mag provokativ klingen, aber ohne weitere Unterfütterung hätte Herr Lionel Souque auch einfach nichts zu sagen brauchen. Wir hätten dann auch so recht schnell herausgefunden, wie das läuft. Durch die freundlichen Hinweisschilder vor den Märkten, wie man uns mitteilte.

Service ist unser Geschäft. Alles Weitere zeigen dann die REWE-Werbespots. – Danke!
 

SIC!

 

Frohen Advent!

 

 

Ach, ja. Kleiner Hinweis, Frau Schütz. Ich heiße Rauschenberger. Wie jede Seuche habe auch ich einen langen Namen. Nicht so kompliziert, aber halt mit Tücken. Und nur die vierzehn kompletten Buchstaben machen deutlich, wen sich REWE nun zum Freund gemacht hat. Wie versprochen schaue ich mich dann in der Hochphase des Weihnachtsgeschäftes in ein paar Märkten um. Die Analyse lesen Sie dann hier. – Danke!

 

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Die Hand Gottes und des Koks

Maradona war der Inbegriff des Fußballs der 1980er-Jahre. Der Argentinier war eines der Jahrhunderte-Ausnahme-Talente, das nach der Karriere nur noch durch Verbindungen zur Mafia oder in wirren Koks Partys auffiel. Maradona, dessen Gesundheit schon lange angeschlagen war, starb nunmehr im Alter von 60 Jahren viel zu jung, aber unvergessen. 

 

 

 

 

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Nun auch noch Berlin und Hamburg

Auch in Hamburg kam es zu Zusammenstößen der Gegner der Corona-Politik und der Polizei. 

 

 

 

15.32 Uhr Es kam Bewegung in die Aufmärsche

Die Seuche zeigt gesellschaftliche Verwerfungen ungeahnten Ausmaßes

 

Nun auch noch Berlin. Heute marschieren die wieder, die ohnehin unzufrieden sind. Stereotype Verharmlosungen der Seuche inklusive. Dabei geht es nicht um Verschwörungstheorien, sondern um den Hass, den eine Gesellschaft in sich aufgebaut hat. 

Die Antipoden, rechte und linke Akteure, werden sich in den Straßen der Hauptstadt beschimpfen, ihre kruden Theorien verbreiten und später wieder Gewalt säen. 

Leute, die die Demokratie mehr hassen als das tödliche Covid-19. Die, die sich dann noch mit der Ikone Sophie Scholl vergleichen wollen. 

 

 

 

 

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Kaiserslautern, Leipzig und Hannover

 

 

 

Wessen Geistes Kind einige der Demonstrationsteilnehmer sind, wird aus diesen Tweets deutlich.

 

 

 

 

 

 

Polizei hat hartes Vorgehen angekündigt

Die Situation um die Seuche Corona wird immer irrer. Corona ist eine Art moderner Pest, gegen die noch kein Kraut gewachsen ist. Bis eine Impfung erfolgen kann, sollen Lockdown und andere Maßnahmen helfen, die Bevölkerung zu schützen.

In einer Demokratie ist es üblich, dass Bürger verschiedene Meinungen haben. Das drückt sich in Demonstrationen gegen Anordnungen des Staates aus und steht, Gott-sei-Dank, jedem Bürger zu. Bürger dürfen auch an Verschwörungstheorien glauben. 

Es gibt aber Leute, die behaupten, dass COVID-19 die Erfindung eines internationalen Kartells der "Demokratieabschaffer" ist, die zwangschippen und Kontrolle über das Volk ausüben wollen, weil es hierfür politische Gründe gäbe. Deshalb sei die Seuche erfunden worden. Eine solche Verschwörung kann es nicht geben, da diese auf internationaler Ebene nicht geheimzuhalten wäre. Deshalb kann es keine Impf-Verschwörung geben. Die explodierenden Zahlen von Covid-19 sprechen eine eigene Sprache. 

Nun, heute versammeln sich "Querdenker aller Art" in Leipzig zu einer Demonstration. Auf Seiten der Polizei und der Coronaleugner wird nicht nur verbal aufgerüstet.

 

Auch in Ramstein bei Kaiserslautern wurde die Versammlung aufgelöst

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Hohe Wellen um Jana aus Kassel

Jana aus Kassel

 

Bei einer der völlig bizarren Auftritte der Coronagegner "Querdenker" verglich sich eine gewisse Jana aus Kassel mit der deutschen Widerstands-Ikone Sophie Scholl, die gegen Hitler und dessen krudes Regime ungeheuren Mut bewies. Dafür wurde Sophie Scholl zusammen mit Mitgliedern der "Weißen Rose" in den 1940er-Jahren zum Tode verurteilt und hingerichtet. 

 

 

In Kaiserslautern wurde die Demonstration untersagt. 

Ein Polizeiaufgebot sichert das Verbot. 

 

14.23 Uhr Es ist zu ersten Festnahmen in Leipzig gekommen, wie BILD.de meldet. 

 

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Die Schande Afrikas 5. Teil - "Goldjargon" - brutalstes Treiben afrikanischer Banden in Europa

Der Staat scheint machtlos - es scheint nur so

Den Tätern geht es darum Kasse zu machen

Es ist nicht nur die nigerianische Mafia, sondern auch die der Elfenbeinküste, die sich mit Kongolesen in Frankreich und Belgien verbrüdert hat. Unterstützt werden die Täter dabei von Marokkanern und Algeriern. Doch immer mehr werden die afrikanischen Banden, die von Italien und Frankreich aus operieren zum soziologischen Problem für Europa. 

Wie erwartet, meldete sich das Programm Alina bei Veith V. * wieder. Mit Bildern von Gladis Zanier, einer Belgierin, die es in einem Jahr, seit Erscheinen des ersten Artikels nicht geschafft hat, sich zu äußern. Nun verkauft sie, die eigentlich als verstorben geschildert wurde, die Kleidung, mit denen die Scammer für die hübsche Wasserstoffblondine warben. Die belgische Schönheit wird jedoch unter zahllosen Namen geführt. Cloe und Sandra Hang. etc 

Aber den meisten Profit brachte das Programm unter dem Namen Alina Becker den Betreibern aus der Elfenbeinküste. 

"Hallo meine Liebe, ich bin seit Jahren in Deutschland. Meine Liebe, bitte sag mir, wo du bist. Antworte mir, Veith"

 

Die Wege afrikanischer Banden in Europa - Romance Scam als ein Industriezweig Afrikas? Staat in Ohnmacht? Europa hilflos gegen die Flut der Romance Scammer? 

ISBN: 978-3-96593-087-2  Scammer Stories gebundenes Buch DIA4, kasaan media,  Ab Januar 2021 - 49,90 Euro nur im Shop

 

Alte Liebe rostet nicht

Auch Veith V. fiel auf die schöne Frau aus Belgien herein. Oder auf die, die mit ihren Bildern Millionen erpressten. Es tropft an dem belgischen Blondchen allerdings ab, welches Leid den Opfern durch die Bilder zugefügt wird. In all der Zeit machte Gladis Zanier keine Anstalten, die Bilder aus dem Netz zu entfernen, auf denen sie ihr zum Teil dümmliches Posing als Steilvorlage für Identitätsdiebstahl betreibt.

Ein neues Callcenter - neues Glück

Nach einem Jahr kam die unbekannte Afrikanerin aus dem Callcenter, die sich als Alina ausgab, und nahm die Akte auf, die ihr für teures Geld verkauft wurde. Auch sie wollte an Veith ihren Schnitt machen. Das Programm Alina war seit November 2019, seit dem Erscheinen unseres ersten Artikels verloren.  Nun meldete sich die nächste Alina aus einem Callcenter, um den Profit zu machen. Schnell wurde klar, dass die Täter wieder in Schichten arbeiten, da der eine nicht wusste, was der andere zuvor geschrieben hatte. 

 

"Meine Liebe, glauben Sie mir, Sie glauben an all diese Menschen, die Sie niemandem zuhören wollten. Ich bin schön und sage die Wahrheit. Bitte, bitte, ich bin im Schicksal Deutschlands, dass wir dies können", jammerte die Unbekannte in schlechtem Google Übersetzer Deutsch. Dazu Bilder der blonden Belgierin. 

Gleich bauten die Betreiber des Alina Romance Scams vor. Sie wollten wissen, ob die Polizei mittlerweile in Veith V's Fall involviert war. Doch knüpften sie an die Geschichte von vor einem Jahr an. Nach und nach kam heraus, dass Veith als Top-Kontakt in den Katalogen der Scammer, samt Geschichte, geführt wurde. Was sie nicht durch Veith erfahren hatten, hatte ihnen ein Schadstoffprogramm - ein Phishing Programm- auf Veith's privatem und beruflichem Computer, wie auf dem Handy geliefert. So wurde die neue Geschichte rund. 

"Sie haben es also vorgezogen, an die Person zu glauben, die das Geld der Bank oder der Polizei hat, um mir meine Liebe zu verweigern. Ich war sehr enttäuscht, aber ich bin zurückgekommen, nur weil ich Sie liebe. Ich bin zurzeit in Berlin und möchte, dass wir es freikaufen, wenn Sie mir nicht vertrauen, du kannst es mir sagen."

Ein Versuch Blumen zu überbringen, blieb an der alten Adresse von Veith ohne Erfolg. Blumen konnten in diesem Zusammenhang nicht als Blumen gesehen werden, sondern als der Versuch, durch Schläger weiteres Geld für Alina einzutreiben, wie der dummdreiste Afrikaner es in einem Chat einräumte. Da ist Veith leider nicht der einzige, dem dieses widerfuhr. 

"Ich schwöre dir vor Gott, dass ich aufrichtig bin, meine Liebe, gib mir deine Adresse. Du weißt sehr gut, dass ich schön und sehr real bin. Ich sende dir sogar Blumen, von denen ich nicht weiß, ob du meine Liebe immer als Andenken aufbewahrst."

Dann kam die rotzfreche Person sofort zum eigentlichen Ansinnen. Das Geld sollte sofort fließen. Dabei baute die Bande ein Drohszenario auf. 

"Also leihst du mir 10.000 €, also nichts mehr. Ich kaufe den Goldjargon (kleines Schmuckgeschäft -afrikanische Mundart) mit meiner Liebe. Alles ist da. Ich habe alle Dokumente und Beweise."

"Die Beweise für das, was ich für die 10.000 € tatsächlich verwendet habe."

Es war die fünfte oder sechste SMS nach einem Jahr, diesmal von einer deutschen Vodafone-Nummer aus. +49 1520 8319398 ist so manipuliert, dass eine falsche Nummer eingegeben wurde, die nun als Handynummer funktioniert. 

Als Veith schrieb, dass er nicht nichts zahlen wollte und sie angezeigt habe, wegen Betruges und anderer Delikte, wurden die Scammer frech. Auf den Vorhalt, dass sie Räuber seien, die mit Gewalt etwas holen würden, reagierte die nächste Schicht nach acht Stunden.  

"Du glaubst also lieber an diese Menschen, wenn du mir nicht glauben willst, meine Liebe, willst du nicht an diese Menschen glauben, aber du weißt sehr gut, dass diese Menschen unsere Beziehung ruinieren und diese Menschen, die die Grundlage deines Schmerzes sind.  Ich, deine Belle, soll wohl an niemanden glauben, aber heute Nacht und vertraue mir nur."

Veith insistierte, das Geld aus dem letzten Jahr zurückzuerhalten. Flexibel reagierten die Scammer sofort. 

"Also, was denkst du, bevorzugst du Geld oder mich? Du denkst, dass dieses Geld ich in einem Vakuum verwende, damit ich dich mit dem für diesen Fall zuständigen Notar in Kontakt bringe, damit du mit ihm in Kontakt treten und sehen kannst, wie es weitergeht  Erstatten Sie Ihr Geld."

Als er simste, dass die Nummer an die Staatsanwaltschaft gehen würde, gab der Scammer folgendes von sich:

"Das ist auch nicht meine Nummer, denkst du ich bin dumm?  Ich wusste, dass Sie die Polizei rufen würden, wenn ich Sie kontaktiere."

Welcher Notar blieb offen, der Kontakt zu der Bande brach in diesem Moment ab. 

"Wenn Sie möchten, dass ich eine Rückerstattung mache, müssen Sie sich an meinen Notar wenden, da sonst keine Rückerstattung erfolgt."

"Ich will dein Geld nicht mehr, ich will zu einer Rückerstattung übergehen, weil du mich enorm enttäuschst."

Jedem, der auf Alina Becker hereingefallen ist, sei geraten, zur Polizei zu gehen. Ob man das dümmliche Posing von Gladis Zanier schon als Beihilfe verstehen kann, sei dahingestellt. Auf eine weitere Facebookanfrage reagierte die blonde Schönheit aus Flandern nicht. 

 Weiter im Teil 6

 

 

 

 

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Die US Wahl-Soap geht weiter- in der Hauptrolle der Spalter und Hochverräter Donald Trump

16.42 Uhr

Bidens Vorsprung in Arizona nur noch marginal, in Georgia wächst er an

Doch, Trump fabuliert sich zum Präsidenten. Seine Mitarbeiter lachen schon über den Narzissten hinter vorgehaltener Hand. Er isst Fastfood und telefoniert, um Unterstützer für seine wirren Verschwörungstheorien zu gewinnen. Bidens Vorsprung auf die Gesamtstimmen bei der Präsidentenwahl steigt auf 5 Millionen Stimmen. Trumps kalter Putsch könnte sogar gelingen, sagen Beobachter, dafür nimmt Donald Trump einen Bürgerkrieg in der Corona-Krise in Kauf. Trump lässt falsche Zeugen aufmarschieren, wie der Fall eines Postbeamten zeigt. Und Trump sperrt sich die Übergabe, die sogenannte Transition zu unterstützen. 

 

 

Schmierenkomödie macht Bürgerkrieg immer wahrscheinlicher

Eigentlich ist Donald Trump der Mann, der die Gesellschaft der Vereinigten Staaten erneut in die Sezession bringt. Der letzte Bürgerkrieg, der von dem Südstaatler Jefferson Davis geführt wurde und ca. 700.000 Todesopfer forderte, brachte den Spalter und Sklavenhalter  Davis in Gefängnis. Ein Hochverräter war er.   

Trump, der Realität entrückt, macht weiter und heizt die Massen der rechten Gleichschrittgänger in den USA an. Nun wollen Nazis in den USA  den Marsch der Millionen organisieren. Die rechtsextreme „Proud Boys" Nazi-Bewegung will den Wahlsieg von Joe Biden nicht akzeptieren. Es erinnert an den Marsch auf Rom von Mussolini, 1922, den die Faschisten begehen wollen, um dem Verlierer doch noch ins Amt zu verhelfen. 

Das sind die ersten Stimmen und Bilder, die über die sozialen Netzwerke kommen. Die Zeichen sind eindeutig, wer für Trump marschiert. 

 

 

 

Außenminister Pompeo, normalerweise in der Trump Regierung ein absolutes politisches Mauerblümchen ohne nötiges Verständnis für die Gesamtzusammenhänge, fantasierte sich gestern die rechte Welt zurecht. Er meinte, dass die Transition an die zweite Trumpregierung ohne Probleme vonstattengehen würde. 

 

 

 

 

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Covid-19: Die Gewaltbereitschaft und der Widerstand gegen staatliche Anordnungen nimmt zu

Gewalt im Anzug- Die sozialen Verwerfungen durch Covid-19 werden immer drastischer


Die Pandemie breitet sich weiter aus. Warum und wieso hätte es auch anders kommen sollen? Es war abzusehen, dass sich die freiheitsliebende Menschheit auf mittelfristiger Sicht nicht einer völlig unsichtbaren Bedrohung unterordnen kann.


Wenn dann auch noch die sogenannten Experten im Wochentakt ihre Meinung revidieren, Zahlen nicht stimmen, Maßnahmen völlig unlogisch sind, der Gesamtzusammenhang aller Maßnahmen nicht sichtbar ist und zunehmend der Eindruck entsteht, dass all diese Maßnahmen ganz andere Hintergründe haben, dann wird es eng. Besonders eng, wenn Millionen von Menschen um ihre Existenz bangen .

Ein Blick auf die Bedürfnispyramide zeigt recht schnell, dass existenzielle Bedürfnisse über allem stehen. Eine Seuche kann zum Tod führen, völlig logisch. Aber in sich nicht logisch und folgerichtig angestimmte Maßnahmen, die auch ganzheitlich nicht greifen, können eine Seuche eben nicht eindämmen. Und wenn das erkannt ist, dann greifen andere Bedürfnisse, wie die wirtschaftliche und damit soziale Weiterexistenz auf altem Niveau.
Und hier liegt der Hund im Pfeffer begraben. Keiner, absolut KEINER will seinen Lebensstandard durch etwas verlieren, was scheinbar gar nicht so schlimm ist. Wenn es denn so schlimm wäre, hätten Politiker und Experten in den letzten sieben Monaten nicht rein gar nichts gemacht.

Und hier beginnt dann der Widerstand. Erst bei sich und für sich. Dann im eigenen Umfeld. Man redet miteinander. Tauscht sich aus. Konsumiert eben nicht diese komische Art von Nachrichten, die nichts mit dem zu tun haben, was man sieht, erlebt und von anderen hört.

Es ist nun auch nicht so wie im Mittelalter, wo allabendlich Karren durch die Straßen gezogen wurden, die die Toten abholten. Wo so eine Stadt dann schon mal 60 % der Einwohner in ein oder zwei Monaten verloren hat.
So war es Bestattern in Italien im ersten Lockdown tagelang verboten, Leichen zu bestatten. Diese stapelten sich dann in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Allein die normale Sterblichkeit reicht hier, dass schnell Berge anwachsen. Gerade in Großstädten. Und diese Berge werden eben nicht mehr stilvoll mit der Bestatter-Limousine abgeholt. Sondern mit Lkws des Militärs, die sich dann als Konvoi in Szene setzen können.

Der Bürger vertraut den Bildern nicht mehr. Die Macht der Bilder verkommt zur Macht der Manipulation. Und die fällt auf, weil eben Millionen mit Kameras unterwegs sind und sich austauschen.

Es gibt Leute, die hinterfragen all das nicht mit einem Wort. Ihnen reicht das, was man ihnen vorgibt.
„Ist halt so. Was soll man machen. Und ich kenne mich eh nicht aus. Habe auch andere Sorgen. Und die steigen gerade. Und wir werden eh „von denen da oben“ für blöd verkauft. Doch was soll man tun? Uns kleine Leute trifft es doch immer…“ (HIER)
Kann man so machen. Damit rechnen auch gewisse Leute und bauen auf diese Reaktion. Dafür auch der mediale Overkill an genehmer Berichterstattung.

Andere, die vielleicht ihr Geld am Markt verdienen müssen, sehen das anders. Während Beamten nicht um ihr Geld fürchten müssen, sogar eine Gehaltssteigerung herausholen konnten, gingen in der Spitze bis zu zehn Millionen (10.000.000) in Kurzarbeit. Das wäre die gesamte Bevölkerung von Bayern. Oder ganz Berlin, Hamburg, Köln, München, und Frankfurt.
Fast eine Million wurde arbeitslos. Das wäre dann ganz Dortmund dazu. Und Millionen weiterer Menschen, Kleinunternehmer, Selbstständige und Freelancer tauchen gar nicht in der Statistik auf. Bekamen auch so gut wie keine Unterstützung und leben von dem, was mal Altersvorsorge war.
In den KMU, dem Mittelstand, arbeiten 75 % aller Erwerbstätigen. Hier wird der Wohlstand verdient. Hier zweigen Kommunen ihre Haupteinkünfte, die Gewerbesteuer ab, um was genau damit zu machen? Sich in Rathäusern und Verwaltungen zu verschanzen und Coronamaßnahmen zu predigen. Nur anderswo muss wirklich gearbeitet werden. Da gibt es dann keine eingeschränkten Öffnungszeiten.

Der Friseur, der Gastwirt und der Hotelier lebt davon immer für Kunden/Gäste da zu sein. Hier zu schließen heißt die Existenz zu gefährden. Zu ruinieren! Und das, ohne dass die Karren mit den Leichen auch nur zu ahnen sind.

Ergo wächst der Widerstand. Besser an Corona vielleicht zu sterben, als ganz sicher in der Schlange mit Hartz4 zu stehen. Und wer da die Wahl hat, kennt die Entscheidung schon im Vorfeld der Entscheidungsfindung. Sie ist sonnenklar!

Der Autor war in den letzten Wochen unterwegs. Besuchte diverse Gruppen, Gremien, Parteigründungsveranstaltungen, Querdenker und Querdenken, Wirtschaftsclubs, Vereine und Verbände.
Wer sich wundert, warum diese Demos von  #Covidioten immer zahlreicher werden und immer mehr Menschen anziehen, sollte vielleicht noch einmal von oben lesen.

Wir leben in einer Demokratie. Alle Macht im Staat geht vom Volke aus. So, die Theorie. Und die Staatsgewalt hält sich an Recht und Ordnung. Steht auf dem Boden der Verfassung. Ergo vertraut das Staatsvolk darauf, dass die Staatsmacht sich an das Staatsrecht hält. Mit all dem, was Verfassung und Recht gebieten. Bei jeder einzelnen Anordnung, Verordnung oder gar bei neuen Gesetzen.
Wenn nun aber immer mehr Gerichte flächendeckend ebendiese Beschlüsse, Verordnungen und Gesetze kippen, die man mal so auf die Schnelle - und wie in Bayern auch ohne Dokumentation(!) - erlassen hat, dann fangen selbst Menschen mit viel Geduld und Humor an Fragen zu stellen.


Diese Gruppe stellt dann weitere Teilnehmer für Demos der #Covididioten. Und das ganz automatisch.

Dann sind da die Menschen, die schon immer etwas gegen den Staat an sich und das System im Besonderen hatten. Nicht nur durch Vorbehalte beflügelt werden, sondern durch klare Ablehnung motiviert sind. Da war Corona nur ein weiterer Tropfen. Die tummeln sich nun auch auf der Straße. Esoteriker, religiöse Sonderlinge, Sekten, Reichsbürger, Marxisten und Leutchen, die sich ihre Klamotten selbst häkeln und dabei an der Bio-Karotte schnullern.
Die stehen nun auch auf der Straße.

Und es gibt auch die, die in Kellern mit Hausbar sitzen, sich im Vereinsheim und auf Jagdhütten treffen. Bürger, die mit versteinerten Gesichtszügen und vor Wut verkrampften Händen andere Pläne schmieden. Auch diese Menschen werden mehr. Und die Atmosphäre bei solchen Veranstaltungen tendiert zur Eiszeit. Dort steht die Frage im Raum, wann es reicht, nicht mehr ob es reicht. Und man befasst sich mit der Zielauswahl.

Und diese letzte Gruppen wird zunehmend zum Problem, denn es sind linke, rechte, Möchtegernhelden und auch Islamisten, die jetzt hier tätig werden und einer offensichtlich kippenden Gesellschaft den letzten Stups in „die richtige Richtung“ geben wollen. Müssen – aus ihrer Sicht der Dinge.

Und diese Sicht, sobald sie das gezeigte mangelnde Rechtsverständnis der Staatsmacht fokussiert, ist leider auch zunehmend berechtigt.

Die Diskussion die Bundestagswahl verschieben zu wollen, war so ein Punkt, der für viele zur roten Linie wurde. Die Linie, die besser nicht angefasst werden sollte.


Gerade in Krisen muss die Regierung bei Maßnahmen, die verfassungsmäßige Rechte des Volkes einschränken, auf die Mitwirkung ebendieses Volkes setzen können. Sie muss das Volk im Boot haben. Das Volk muss durch Abstimmung der Regierung auch den Rückhalt geben können, damit die Krise überwunden werden kann. Das nun infrage zu stellen, bewusst nicht zu wollen, treibt weitere Leute auf die Straße. Für die Menschen ist es ein weiterer Baustein in der Kette von Beschlüssen, ohne gefragt worden zu sein, die aber im Nachhinein verdammt teuer wurden: Euro-Einführung, Atomausstieg, Rettungspakete, Migration, Energiewende, EU-Verfassung und nun die Aussetzung großer Teile unserer Verfassung und geltenden Rechts zur Abwehr einer Seuche. Nie wurde der Bürger gefragt. Oft noch nicht mal das Parlament! – Dümmer konnte man es nicht machen, als gerade jetzt damit weitermachen zu wollen.

Und egal wo die Menschen bisher politisch standen, sie wenden sich ab und suchen etwas Neues. In Süddeutschland formiert sich eine neue Partei, die all das oben genannte aufgreift und zurzeit auf Tingeltangel-Tour durch Deutschland ist. Klinkenputzen. Überall dort, wo sich Bürger zusammentun, um Alternativen zu suchen.

Abseits der AfD, die immer mehr als einzig verbliebene Opposition wahrgenommen wird, aber für viele nicht wählbar ist, weil eben nicht auf dem Boden der Verfassung.


So wirbt die gerade sehr umtriebige Partei DIE BASIS überall dort um Unterstützung und Zusammenarbeit, wo es gilt diese o.g. Vielfalt von Widerstandsgründen mit einem gemeinsamen und einigenden Mantel zu versehen.



Das Logo allein ist schon Programm. Doch bei einer dieser Kooperationsgespräche mit örtlichen oppositionellen Bürgern aus Wirtschaft und Gesellschaft am letzten Wochenende wurde auch klar, dass der einigende Rahmen sehr engagiert erscheint. Die basisdemokratische und damit einigende Abstimmung mehr Zeit braucht, als vielleicht noch zur Verfügung steht. Besonders dann, wenn die Bundestagswahl wirklich verschoben werden soll(te).
Zeitweise erinnerte das Ganze an DIE PIRATEN. Lobenswerte Ideen, deren ur-demokratischer Tenor beispielhaft ist, die aber nicht praktikabel sind. Schon gar nicht auf der Zeitachse.
Dennoch war das Konzept zumindest so überzeugend, dass der Autor diese Bewegung hier explizit erwähnt und einer breiteren Öffentlichkeit zumindest als Idee und Gesprächsangebot vorstellen will. Abseits der Veranstaltungen, die (egal wie) ideologisch schnell ausarten können.


Es heißt, „dass der Deutsche nicht leicht auf die Straße geht, aber wenn er darauf steht, nicht mehr von ihr runterzubekommen ist“. Mit Blick auf Frankreich, Belgien und Italien stimmt das. Wir belagern keine Rathäuser, Präfekturen und Ministerien. Und schon gar nicht spontan.
Bei uns kocht alles erst langsam hoch. Nur halten wir die Temperatur dabei. Es geht nichts an Energie verloren wie in den genannten Ländern, wo dann alle wieder nach Hause gehen und es gut war.
Merkel kennt das nur zu gut. Vom 09. November des Jahres, wo der Kessel den Deckel nicht mehr halten konnte. 
Leider geht das nun nicht, denn der Druck richtet sich gegen die Staatsmacht, gegen die Regierung und gegen die Verantwortlichen. Wie 1989/90…

Und es gibt mehr als eine rote Linie. Und das ist der Regierung bewusst. Weitere Linien, neben der Wahlverschiebung an sich, sind die steigende Arbeitslosigkeit, sichtbare Wohlstandsverluste, wegbrechende Geldwertstabilität, gravierende Existenzangst, drohende Altersarmut (HIER) und abnehmende Sicherheit (HIER).

Und hier kommt dann Corona ins Spiel. Die Allerwenigsten sterben direkt und nur an Corona. Mit Vorerkrankungen aber schon wahrscheinlicher. Und mit geschwächtem Organismus um so schneller.

Was unterscheidet eigentlich Deutschland als Land, Nation und System vom menschlichen Organismus, der sich der Seuche ausgesetzt sieht? – Gar nichts!

Deutschland stand vor Corona schon am sichtbaren Abgrund dessen, was Hybris und Dekadenz nur zu gern schaffen wollten. Und Corona hat uns exakt den Tritt gegeben, der ausreichte, um uns über die Kante zu befördern (HIER).
Viele Menschen haben es nun endlich begriffen, dass alles endlich ist. Auch ihre Wohlfühlblase endlich ist. Und sie bewegen sich nun. In eine Richtung, die zunehmend aggressiver wird, weil durch erkennbare und persönliche Not getrieben. So verging Weimar. Oder die DDR.

Und nein, die Alternative ist eben nicht die Klappe zu halten und „die da oben“ mal wieder machen zu lassen. Sie haben bewiesen, dass sie es nicht können. Vermutlich auch nie konnten. Und wenn wir ehrlich sind, sie waren es auch nie wirklich wert, dass man sie so weitermachen lässt. Die Bilanz ist grausam. Und wir, die Gesellschafter der Staatsfirma sollten mal ein eigenes Prüfteam schicken, dass das Zahlenwerk genau unter die Lupe nimmt. Deutschland als Wirecard-Fall ist nicht akzeptabel.


Aber noch schlimmer wäre, uns durch Entzug der Hauptversammlung die Wahl eines Prüfteams als Gesellschafter und Eigentümer Deutschlands zu entmachten.

Art.1 GG : Alle macht geht vom Volke aus!
 


Das sind Sie, wir, ihr und ich. Und ich für meinen Teil sehe das Wort „alternativlos“ in Verbindung mit „Wir schaffen das!“ nicht wirklich als zielführende Alternative an und will einen verdammten Stimmzettel haben.

 

Und hier ist dann auch meine dicke fette rote Linie gezogen! - Sic!

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