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Zum Tag des Grundgesetzes sammeln sich S…

23-05-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Zum Tag des Grundgesetzes sammeln sich Schwurbler in Berlin

Am Jahrestag des Inkrafttretens des Grundgesetzes, dem 23. Mai, sammeln sich die, die das Grundgesetz nur dazu verwenden, weitere Unruhe zu stiften. Diese Unruhe ist dem LAnd nicht mehr zuzumuten...

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Berlin heute

21-04-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Berlin heute

Am heutigen Tag wird die Neuregelung des Infektionsschutzgesetz verabschiedet. In Berlin sammeln sich die, die noch nicht verstanden haben, dass eine Neuregelung während der Corona-Krise gefunden werden musste.  Von fünf...

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Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von…

28-03-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von "Menschenversuchen"

Es geht immer noch hoch her in Berlin, nun mit Festnahmen:    Gut so! Nehmt die #covidioten alles fest! #Covidiotensindtoedlich #b2803 https://t.co/LCpDzoiEHr — Zocko (@El_Zocko87) March 28, 2021   Die Behauptungen der "Demonstrationsteilnehmer" werden immer...

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European News Agency

Wahlkampf im Hochwasser: Laschet in der Falle

 

Armin Laschet könnte einem fast schon leid tun, wenn er nicht der Verantwortliche in NRW wäre, nicht Kanzler werden wollen würde.

 

Erst der Lacher an unpassender Stelle durch gelebte Trottligkeit und nun der "Informationsbesuch" vor Ort, vor dem er sich nicht auch noch drücken konnte. Manche Dinge lassen sich nicht aussitzen, wie beispielsweise unangenehme TV-Duelle.

Als Landesvater musste er da hin, wo seine Regierung versagt hat. Blöd, dass sie es nicht alleine war, sondern alle anderen vor ihm auch schon.  Gern auch ohne Sinn und Grund.

Bei all der zum Teil wirklichen sinnbefreiten Diskussion um den Klimawandel herum, wurden gern Maßnahmen vergessen, wie man die Bevölkerung vor Auswirkungen eben dieses propagierten Wandels direkt und unmittelbar schützen will:
Klar man tat so ziemlich alles, was denkbar und auch teuer war, damit der Klimawandel gestoppt wird, an dem wir als Nation einen 2%igen Anteil zum Untergang der Menschheit beisteuern. Doch die Frage, was wir den zwischenzeitlich tun, um die JETZT schon möglichen Effekte für uns DIREKT abzufedern, da scheiterte der ökovisierte (Sach)Verstand aller Parteien kläglich.

Während Annalena Baerbock und Konsorten hier abtauchen, obwohl als grüne Visionäre ausgewiesen, und auch alles tun, um nicht wieder aufzufallen, ist Laschet nun in einer Bringschuld, die er unmöglich auflösen kann.

Für den Zivilschutz ist das Land zuständig, für den Katastrophenschutz der Kreis. Ihm also fehlende Sirenen vorzuwerfen, ist in der persönlicher Not der Betroffenen verzeihlich, nur sind sie halt Kreisangelegenheit. Die Frage müsste der Landrat beantworten, der Laschet überallhin recht schweigsam folgt. Seine Karriere ist schon zu Ende. Laschet will aber noch etwas weiter kommen. Da hilft dann keine Klärung der Sachfrage an sich. Es gab vielerorts keine Sirenen mehr. Eingespart. Punkt.

Auch hilft es Laschet nicht, die Bürger in eine Mitverantwortung zu nehmen. Wer da sein Haus baut und einen Deich hinter dem Garten sieht, der hat diese Verantwortung nämlich. Zu hoffen, dass eben dieser Deich auf immer und ewig hoch genug sein soll, ist abwegig. Wenn eine Versicherung sagt, dass sie das Risiko nicht versichern will, dann sollte man die Immobilienboomphase nutzen sein Eigentum noch bestmöglichst verkaufen.

Auch das kann Laschet leider nicht sagen. Uns, die wir im Trockenen sitzen und das lesen, mag das Argument sinnhaft erscheinen. Nur halt nicht dem weggeschwemmten und immer noch mündigen Bürger vor Ort. Der will jetzt sein Hab und Gut zurück. Gern von denen, die rein gar nichts damit zu tun haben, wo er sein Häuschen hingestellt hat: dem Steuerzahler!

Und der Steuerzahler sagt es zwar nicht laut, eigentlich sagt er hier gar nichts, denn keiner will laut sagen, dass gewisse Ideen und deren Folgen eben nicht alle und immer und überhaupt vom Steuerzahler zu begleichen sind. Hier wird das Wort Eigenverantwortung gedacht, aber nicht ausgesprochen.
Auch das nutzt Laschet nichts. Die Leute vor Ort wollen Hilfe haben. Ob verdient oder nicht. Sie sind in Not. Und ganz blöde: Sie finden Gehör bei einer Presse, die jetzt mal wieder aufmerksam ist. Die im Wahlkampfmodus tickt, die mit Sicherheit nicht für Laschet arbeitet. Oder auch nur neutral erscheinen will.

Dass Laschet nicht gerade gut informiert ist, hat er eindringlich und glaubhaft bewiesen, als er als Dozent die Klausuren seiner Studenten verbummelte, dann Phantasienoten verteilte und aufflog. Sollte er als Krisenmanager nicht dazugelernt haben, sehr viel dazugelernt haben(!!), dann wird er gerade jetzt seinem Spitznamen "Luschet" voll gerecht werden können.

Ein Spitzenpolitiker mit gutem Machtapparat im Hintergrund, denn anders hätte er seine Konkurrenz nicht ausstechen können, mit übersichtlichen geistigen, wie fachlichen Gaben geschlagen (nicht gesegnet...) und der Tendenz alles aussitzen zu wollen, muss nun AGIEREN!
Manche Politiker können und konnten das.

Helmut Schmidt war so ein Mann. Ein Macher, der notfalls auch mal da anpacken konnte, wo sich sonst keiner traute. Auch mal das Richtige tat, selbst wenn er dafür nicht alle retten konnte.
Unvergessen und bitter der Moment, als er neben der Schleyer-Witwe saß, deren Mann er aus Staatsräson opferte. Eben, weil er nicht mit Terroristen verhandeln wollte. Presse hin oder her.

Agieren zu können, setzt neben Vision/Plan auch den Willen voraus, Fehler zu machen und unangenehme Dinge zu tun, die einem keiner danken wird. Selbst dann nicht, wenn sie für fast alle richtig und gut waren.
Hier kann Laschet einmal Schröder fragen, wie so etwas ausgeht. Oder Merkel, die fast 16 Jahre von den Reformen zehren konnte, die Schröder ihr hinterließ. Hartz-4 und Riester waren sicher kein Segen, lösten aber ein damaliges fundamentales Strukturproblem für den Standort Deutschland.



Auch diese Einsicht hilft Laschet nicht.

Beilerei - Premium-Fleisch

Wer ihm in die Augen sieht, sieht da weder Vision noch Plan. Oder gar dem Willen etwas tun zu wollen, was notwendig wäre, aber weh tun könnte. Er sieht einen Mann, der noch nicht mal im Wahlkampf um das höchste Regierungsamt dieses Landes den politischen Gegner aktiv agierend bekämpfen will. Um bloß keine Reaktion herauszufordern.
Der Bürger sieht in Laschet einen Mann, der Boxweltmeister werden will, in seiner Ecke steht und alles tut, damit der Gong zur ersten Rund ausbleibt, und so hofft am Ende gewonnen zu haben. DAS und nur DAS ist Armin Laschet.
Er hat das System Merkel noch um den Aspekt Unwilligkeit bereichert.

Dass Baerbock und Scholz davon medial profitieren ist klar. Nur bringt sie das langfristig nicht aus dem Fokus. Baerbock doziert wie gewohnt etwas von mehr Geld für Klimaschutz, während Scholz ganz genau weiß, dass da kein „mehr Geld“ mehr da ist. Anders als Baerbock hat Scholz auch genug Regierungserfahrung um zu wissen, dass das Volk da auch zunehmend die Realität sieht. Nicht umsonst werden seit Mai die Insolvenzzahlen nicht mehr veröffentlicht.

So irrt Luschet nun durch die überflutete Landschaft und trifft auf Menschen, deren Toleranz gen Null tendiert. Im Ahrtal in Rheinland-Pfalz würde er sogar auf Menschen treffen, die bis zu vier Tage von allem abgeschnitten waren! Dieich von Staat und Hilfe vergessen sahen.
Als Kanzlerkandidat muss er auch da noch hin…

Toleranz in unserem Land ist eine Summe aus persönlichem Wohlstand und Sicherheit. Ich hatte das Phänomen einmal in seiner Wirkung in einem Buch aufgeschlüsselt und so diesen Satz geprägt.
Unter dem Strich heißt es, dass der friedliche Deutsche kaum zur Rebellion und/oder Aufstand neigt, solange(!!) eben diese zwei Komponenten für ihn stimmig sind: Wohlstand und Sicherheit!
Sollte eine dieser beiden Komponenten kippen, dann zeigt sich, dass die Toleranz nur Gleichgültigkeit war. Doch während Toleranz belastbar ist, ist eine kippende Gleichgültigkeit … gefährlich. Zumindest für die, die sie mit Toleranz verwechselt haben.

Und exakt das merkt Laschet nun. Man lässt es ihn spüren. Überall und sagt es ihm sogar wörtlich ins Gesicht. www.bet-at-home.com

www.bet-at-home.com

Baerbock und Scholz sehen das auch und versuchen sich dem zu entziehen. Um so unschöne Bilder - wie mit Laschet nun zu sehen! - aus dem Weg zu gehen. Fsst zu meiden wie die Pest.

Doch anders als seine zwei Mitbewerber MUSS Laschet als Landesvater zeitnah und immer wieder vor Ort auftauchen. Das ist nicht nur an der Erft wichtig, sondern auch in Bielefeld, Paderborn und Brilon. Denn man schaut auf ihn. Seine Regierung. Hat dort den Gedanken im Hinterkopf, dass auch die Ems und andere Bäche einmal betroffen sein könnten.

Wenn Laschet hier nicht völlig abrutsche will, denn auch in NRW wird bald gewählt, dann muss er etwas liefern. Daher auch seine Initiative sofort ein Bundeshilfspaket zu schnüren. Denn das hat eine Signalwirkung auf das
ganze Land. Würde auch in Rheinland-Pfalz, Sachsen und … auch Bayern helfen.

Nur vergisst er, dass das frühstens in fünf Wochen da sein kann. Er sagt es zwar klar und deutlich, vergisst aber, dass das dann eine Woche vor der Wahl fertig wäre. KEINEN Effekt mehr für ihn hätte.
Ein Fehler, den viele Manager gern machen, wenn sie timelags nicht mit in die Rechnung einbeziehen.


So taumelt Laschet von Ortstermin zu Ortstermin. Wie ein Vertreter beim Klinkenputzen, der weiß, dass er einen Ladenhüter zu verkaufen sucht. Das in einer gebeutelten Region.

Man kann sich denken, wie das einen Mann motiviert, der ohnehin schon Probleme damit hat, sich in der Öffentlichkeit und vor den Augen der Bürger zu engagieren. Als Vertreter würde sich unser Armin ganz schnell krankmelden wollen.


Er müsste nun ein eigenes Paket schnüren, das auch grün ist, sich aber auf die Absicherung der Bevölkerung bei Starkregenereignissen oder auch Dürre fokussiert. Etwas, was grün ist, aber Grüne niemals gemacht habe

 

.
Es wäre etwas, was dann auch dem Bürger vor Ort als sichtbare Hilfe glaubhaft zu vermitteln wäre. Für ihren Wohlstand und ihre Sicherheit. Damit die Gleichgültigkeit weiter da ist, die Politiker brauchen, um glänzen zu können, wenn sie von Toleranz reden…

Nur hat Laschet weder Idee, noch einen Plan oder gar eine Vision. Er ist halt unser Armin mit den verbummelten Klausuren. Unser lieber Onkel aus Düsseldorf. Unser NRW-Grußaugust. Unser Schönwettermann für sonnige Tage…



Helmut Schmidt ist tot. Und den bräuchten wir nun.Dringender denn je zuvor. -
RIP!

 

 

 

 

 

 

 
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OneCoin - ein Finanz-Zombie meldet sich zurück

Böse Gerüchte und ein der Welt entrücktes Video

 

Über Dr. Ruja Ignatova und ihr mehr als mysteriöses Verschwinden in Athen, im Oktober 2017, gingen und gehen böse Gerüchte.

Hinter OneCoin verbarg sich ein Pyramiden-Betrugsschema, das einen Schaden von geschätzten 4,5 Milliarden Euro auf der Welt hinterließ. Andere Schätzungen gehen von 15 Milliarden US$ aus. Der rein reale Grund für das Abtauchen der Ignatova wird der gewesen sein, dass die umtriebige Bulgarin wusste, dass die US-Bundespolizei FBI hinter ihr her war. Diesen Umstand werden auch Komplizen von ihr geahnt und gewusst haben und deshalb gehandelt haben. Wahrscheinlicher ist, dass die Gesuchte tot ist und der Täter ein Video produzieren ließ, das an Lächerlichkeit nicht zu überbieten ist.  

Doch, wie bei Wirecard-Marsalek tauchen jetzt dubiose Verbindungen zu Nachrichtendiensten auf. 

 

 Noch nicht mal große Ähnlichkeit mit der Leibhaftigen, Screenshot Facebook

Was damals, nach dem Flug mit Ryanair nach Athen, geschah, weiß niemand. Ignatova war danach wie vom Erdboden verschluckt. Daraus ergaben sich Geschichten, die bar jeglicher Realität sind, wie Ignatova hätte sich nach Russland abgesetzt. Oder Ignatova sei als Flüchtling wieder in die EU gekommen. Absurder ging es nicht mehr. Oder, sie würde in einem Palast in der Wüste leben. Es tauchten gar Passkopien aus Dubai auf, deren Herkunft Zweifel hinterlassen. Darunter ein angebliches Dokument der deutschen Botschaft. 

Aber nun wird durch ein mehr als unglaubliches Video die Gerüchteküche richtig angeheizt. Angeblich sitzt, wie einer Sekte entsprungen, die angebliche Ignatova und doziert über den Relaunch des gescheiterten Zahlungsmittels OneCoin. Sie spricht über Verrat und den Ausblick in die Zukunft, über OneCoin, wie über einen Fetisch. Zugegeben, die Person, die Ignatova doubelt, hat eine gewisse Ähnlichkeit mit der von vielen Anlegern vermissten Bulgarin.

Die grell geschminkten Schlauchbootlippen und die schwarzen Haare sowie der Unsinn, den die Mime erklärt, passt in die Hoffnungslosigkeit des Unternehmens OneCoin. Zudem quasseln am Ende der ersten Ausgabe des mit viel Technik erstellten Videos Russen. Man wundert sich schon. Auch Marsalek wird in Russland vermutet. Ein Schelm, wer dabei Zusammenhänge wähnt. 

Ein ungeheurer Skandal nimmt Anlauf

Mittlerweile gibt es sogar das Gerücht, dass es eine Verbindung zwischen dem flüchtigen Marsalek und der schön geschminkten Bulgarin gab. Dieses ungeheure Netzwerk soll sich von Dubai aus entwickelt haben.

Sicherlich, OneCoin war ein Gewächs der Unterwelt, mit dem Anspruch, sich eine eigene Währung zu schaffen, die dann als Geldwäsche funktionieren sollte. So sollen Gelder aus Sexhotlines und Glücksspiel in der Währungsinitiative der verschwundenen Bulgarin gewaschen worden sein, die die russische, italienische und bulgarische Mafia Marsalek anvertraut hatte.  Bislang gab es nur die Verhaftung ihres Bruders Konstantin, genannt "Konsti Keks" in den USA und den fast schon sagenumwobenen Starrummel um die verschwundene Protagonistin Ignatova. Der seit dem Verschwinden seiner Schwester faktische Geschäftsführer "Konsti Keks" wurde in den Vernehmungen allerdings weich, die in New York stattfanden. Der Bruder war kurz vor seiner Verhaftung in den USA, 2019, in der Realität angekommen, folgt man seinem Facebookaccount: 

Konstantin Ignatov gefällt TIMES OF GRACE: "The Hymn Of A Broken Man" Album Teaser – Teil 8 | Roadrunner Records auf de.roadrunnerrecords.com.

Um die Königin der Blockchainwährung bauten sich Firmen auf, die es der Gruppe um sie ermöglichte, Milliarden in einer finanziellen Zirkusvorstellung von Anlegern zu erhalten, weitere Milliarden zu waschen. 

 

Wie heute jeder weiß oder ahnt, hat Ignatova nichts mit dem Konzept des OneCoin zu tun gehabt. Der Tag hatte auch nur 24 Stunden für sie. Sie war vielleicht pummelig, aber nicht sonderlich schlau.  Während die bis zur Karikatur verzogene Ignatova nun in dem Video verkündet, dass sie neue Ideen hätte und nicht jeder den Test, den sie mit ihren damals Getreuen machte, bestand.

 Wurde Geld über Luxemburg gewaschen?

Dazu zählt auch Frank Schneider, der ehemalige Chef des Opérations beim Luxemburger Geheimdienst SREL, der in Frankreich in Auslieferungshaft sitzt, um in die USA gebracht zu werden. Ihm wird von der Anklage in den USA Milliardenbetrug mit Blockchain-Währungen vorgeworfen. Was der ehemalige Vize des Luxemburger Geheimdienstes, dem zuvor vorgeworfen wurde, 2007 den damaligen Staatsminister Jean-Claude Juncker abgehört zu haben, aus welchen Gründen auch immer, mit Ignatova zu schaffen hatte, erklärt ein Insider mit dem Seitenwechsel zu den Bösen. Schneider wusste durchaus, dass es sich um ein Pyramidenspiel zum Zweck der Geldwäsche im ganz großen Stil handelte.

Bei der Abhöraktion soll es sich um die nächste ungeklärte Aktion, die sogenannte  „Bommeleeër“-Affäre handeln. Es geht um ein illegales Lauschen bei dem Elektronikingenieur Loris Mariotto und eine angeblich verschlüsselte CD über ein Gespräch zwischen dem damaligen Premier Jean-Claude Juncker und dem Großherzog über die dem Gladio-Netzwerk zugerechneten Stay-Backs.

Verbindungen der bis heute nicht enttarnten Täter führen zu den Phantomen der Bande von Brabant, einer Gruppe, die in den 1980er-Jahren mehr als zwei Dutzend Tote bei Raubüberfällen in Belgien hinterließ und sich aus fragwürdigen Quellen finanzierte. 

Das Video ist ein Witz und dieser Witz wird weiteren Opfern das Geld für eine Anlage-Fatamorgana aus den Taschen ziehen. 

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Die Lebendigkeit naturnaher Gärten

 

Es gibt noch etwas Anderes, außer Kanzlerkandidaten und Katastrophen, Covid-19-Pandemie. Das Leben - und leider auch den Tod.  

Wir trauern um einen Kollegen. 

 

 Wilder Digitalis, rms/kasaan media, 2021

 

 Akeleienwiese,rms/kasaan media, 2021

 Braundickkopf auf wilder Luzerne, rsm/kasaan media, 2021

 Distelfalter auf Sommerflieder,rms,kasaan media, 2021

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Wirecard Braun wird für Bitcoin-Betrug und Phishing verwandt - Ihre Überweisung ist jetzt zur Auszahlung bereit..

 

Wirecards Zusammenbruch als Werbestrategie

Von dubiosen Mailadressen aus, senden die Bitcoin-Anbieter ihre Spams, die nur Trojaner für Phishing sind. Dabei wird vorgespiegelt, dass ein riesiges Guthaben an Bitcoins zur Auszahlung bereitliegt. Dem ist nicht so, folgt man den Links, wird ein Schadprogramm installiert. Zudem versuchen die Täter mit aller Macht an Kontodaten und persönliche Daten zu kommen. 

Dabei beziehen sich die Täter auf groteske Weise auf den derzeit inhaftierten Wirecard-Vorstand Markus Braun. So gab Braun augenscheinlich, folgt dem Artikel, Anne Will ein Interview. Was an Wahnsinn nicht mehr zu überbieten ist. Dazu wird das Layout einer deutschen Tageszeitung regelrecht gefakt. 

 

 Screenshot,2021

 

 Screenshot,2021

Screenshot,2021

Millionen dieser Nachrichten wurden versandt. Von wem ist unklar, weil die Seiten im Leeren enden. Bei Agenturen, die Conversions anbieten, wie man feststellen kann, folgt man dem Link.  Der strahlende Markus Braun verkauft Bitcoins, die es offensichtlich nicht gibt. Das Interview ist so bizarr, dass dieses zu Wirecard passen könnte. 

Man fragt sich, warum die Behörden nicht einschreiten.

Hier der Originaltext der Mail:

Ihre Überweisung ist jetzt zur Zahlung bereit
Überprüfung des Auszahlungskontos


hallo

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Dummes Plakat in der Kölner Station Trimbornstraße

Heimat-Horst

 

Wie dämlich muss man sein, ein solches Plakat in die Kästen der Firma Ströer zu hängen.

Die Firma selbst wusste nichts von dem Auftrag, teilte sie in einer knapp gehaltenen Presseanfrage mit, und wollte die Plakate aus den Kästen entlang der S-Bahn entfernen. 

Zunächst wird impliziert, dass der Bundesinnenminister bei rechten Taten absichtlich wegsieht, weil er anhand der Augenklappe, rechts, blind ist. 

Bei Seehofer kann man viel annehmen, aber, dass er ein Rassist ist, kann man ihm in keinster Weise unterstellen. Zudem ist die Polizei nicht von Haus aus rassistisch und es gibt keinen Korpsgeist, der sich auf die gesamte Polizei erstreckt. 

Dieses Plakat dient der Polarisierung der Gesellschaft, die ohnehin innerlich zerrissen ist. Nicht dem Frieden, dem jeder Bürger verpflichtet ist. 

 

 

 

 

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Wohin ist Annalena Baerbock abgetaucht?

"IHR - WIR - ZUSAMMEN!", wurde fast schon zum inoffiziellen Motto der Hilfs- und Rettungskräfte im Hochwassergebiet. Nun regnete es am Wochenende wieder.

In knapp zwei Monaten ist Bundestagswahl und die Politgrößen aller Parteien „geben sich vor Ort die Gummistiefel in die Hand“.
Als Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel in den Gebieten war, wurden sogar die Arbeiten eingestellt, damit sie sich in Ruhe und ohne Hintergrundlärm informieren konnte.


Bundespräsident Steinmeier hielt gleich am Anfang Besinnungsansprachen, während Herr Laschet im Hintergrund mal wieder patzte und erfolgreich den Clown sichtbar für die ganze Republik spielte.
Unter dem Strich also eine mehr als klägliche Bilanz derer, die für den Katastrophenschutz in diesem Lande insgesamt verantwortlich zeichnen. Auch, wenn sich alle bemühen, die tatsächliche Verantwortung da zu platzieren, wo sie ist: Bei den Kommunen/Kreisen und dem Bundesamt für Katastrophenschutz, dessen Präsident sich mit seinen Interviews auch zum Komiker gemausert hat.

Da stellt sich die Frage, wo denn Frau Baerbock ist. Unsere Visionärin der Klima-begeisterten Politik und hochgelobte Expertin für alles, was nicht Lebensläufe, Zitierrichtlinien, Allgemeinwissen, Fördermittel, Stipendien, Meldeverpflichtungen, Nebeneinkünfte, … und andere Nebensächlichkeiten ausmachen.

Hier könnte sie doch punkten, ohne der breiten Masse den Unterschied von Wetter und Klima erklären zu müssen. Sie müsste nur fotogen mit Stiefelchen in einen Bach waten und sagen: „Ihr fragt was der Klimawandel ist? – DAS ist der Klimawandel!“ Dabei dann noch auf das Wasser unter sich zeigen.

Komischerweise macht sie das aber nicht. Ist angeblich vorzeitig aus dem Urlaub heimgekehrt, um sich zu informieren, so wurde gern berichtet. Und wenn sie sich informiert, dann ohne Presse, wurde gesagt. Ohne Presse vor einer Wahl zum Kanzleramt… klar! Bescheidenheit ist ihre neue Zier!

Auch andere grüne Protagonisten bemühen sich unauffällig zu bleiben. Gerade in den Städten und Kreisen, wo Grüne an der Macht sind. Wie in Wuppertal, das eine grüne OB hat. Oder gar RLP, wo eine grüne Umweltministerin das Klima täglich auf Abweichungen hin überprüft.

Komischerweise hört und sieht man sie nicht.

Frau Baerbock war für viele der Inbegriff visionärer Klimapolitik. Eine Heilige in Sachen Wetter. Mit untrüglichem Blick, was wir in Zukunft brauchen.


Wartet Frau Baerbock darauf, bei FFF und Luisa Neubauer wieder mitdemonstrieren zu dürfen?  Oder hat sie vergessen, dass Ferien sind?  Letzteres ist entschuldbar, denn nach 18 Monaten Corona und wechselnden Unterrichtssystemen, blickt ja eh keiner mehr durch, wann real Schule, Fernbespaßung, Ausfall, Klimastreik oder Ferien sind und waren.

Immerhin tun sich unsere F4F-Aktivsten, das Wort ist wichtig, denn es suggeriert eine durch Wissen gestützte Absicht hinter dem Tun, mit Streiks für die Klimaerrettung hervor.


Die Kommentare dazu in den Social Media sind klar und eindeutig. Wenig freundlich, dafür aber mit klaren Vorstellungen, was nun wirklich helfen würde: vor Ort mithelfen!

Wir können gespannt sein, wie Annalena Baerbock sich da einzubringen vermag.

Es bleibt die Frage im Raum, WARUM die Grünen nicht in das Katastrophengebiet kommen.

Könnte es sein, dass auf kommunaler Ebene, wo Grüne seit zwanzig Jahren gestalterisch mitverantwortlich sind und waren, ggf. dass das ein oder andere Gewässerschutz- Projekt zugunsten anderer Ideen gestrichen wurde? Man lieber das Geld für den Radweg auf dem Deich als für den Deich ausgegeben hat?
Der ein oder andere tierische Bewohner von Gebieten für die Hochwassersicherung wichtiger war als die Menschen, die von dieser Hochwassersicherung hätten profitieren sollen?

2014 dachte man beispielsweise auf Bundesebene daran, den Bundeshochwasserfonds um seine acht Milliarden zu rupfen, um damit andere Haushaltsposten zu finanzieren. Das scheiterte am Votum der Länderchefs. Aber auch nur, weil die letzte Flut noch nicht abbezahlt worden war. – Frage: Wo ist das restliche Geld geblieben?

Natürlich könnte man nun auch die Frage an Frau Baerbock stellen, was sie denn unter den Folgen des Klimawandels versteht? Also unmittelbar dort, wo der Bürger dann den Klimawandel und dessen böse Folgen erfährt. Wie die Menschen, die hinter den Deichen wohnen, oder in schmalen Tälern. Oder in Neubaugebieten in alten Flussniederungen, ausgetrockneten Flussschleifen und überall dort, wo man als Gemeinde bereit war, Risikoland zu Bauland zu machen.

Da wird es dann plötzlich wieder schwierig. Für Windräder und Solarfarmen waren Fördermittel da. Für E-Autos auch. Für fahrradbefriedete Innenstädte. Ideen für klimaneutrales Bauen. Für den klimafreundlichen Atom-, Gas- und Kohleausstieg. EEG-Umlage wurde geschaffen und Strom so teuer gemacht wie nirgendwo auf der Welt. Unsere Kernindustrie in den Keller gefahren und Arbeitslosigkeit als folgerichtiger aber klimanotwendiger Kollateralschaden mit ein wenig Bedauern zur Kenntnis genommen. All das verstanden wir als Maßnahmen gegen den Klimawandel.


Man sollte also meinen, dass diese visionäre Kraft auch da tätig war, wo man dann über Folgen des sich verändernden Klimas nachgedacht hat.
Es ist doch sicherlich nicht möglich, dass sich Frau Baerbocks „Visionen“ nicht mit der Absicherung derer befasst haben, die alles finanzieren sollen. Die bis 70 arbeiten sollen, aber die man nicht zu schützen bereit war. So als Teil der Klimavision samt böser Folgen. Gern wurden die absaufenden Malediven besucht und herausgestellt. Aber die eigenen Gewässer wurden vergessen? Oder rechneten wir damit, dass Deutschland zur neuen Sahara wird? Nach all der Trockenheit.



Nur WEN sollen wir denn fragen? Die FDP? Oder die LINKE? Oder doch lieber die Fahrradfahrerpartei?


Wer hat denn hier in diesem Land so ziemlich alles vom Klimawandel abhängig machen wollen? Wer hat hier von Klimanotstand geredet? Wer hat hier in den Städten auf kommunaler Ebene medial begleitet bis gehypt reihenweise Klimanotstände erklärt? Das war doch so sexy, dass es zum Hype an sich wurde.

Was passierte nach dieser Erklärung nun? Ja, nun dürfen wir unsere Kommunal- und Kreispolitiker mal fragen. Von diesen sind sehr viele Grüne ganz vorn dabei. Mit viel visionärer Kraft und noch mehr Glaube. Dieser Glaube, dass es schon gut gehen wird, wenn man nur redet, dieser Glaube wurde gerade ertränkt, er ist komplett abgesoffen. Zusammen mit 170+ Toten, über Tausend Verletzten und Sach- und Vermögensschäden von zig Milliarden.

Da klingen 400 Millionen Soforthilfe von Laschet (CDU) und Scholz (SPD) doch wie ein Geldsegen, der sich an dem messen lassen muss, was grüne Visionen für den Klimaschutz aufzuwenden bereit waren.

Und mit diesen Fakten im Hinterkopf würde die integre Frau Baerbock im Krisengebiet schnell Freunde finden. Da würde jeder verstehen, dass so ein Windpark in der Nordsee ohne Kabel zum Land sinnvoller ist als hundert Kilometer Deicherneuerung.

Besseren Hochwasserschutz. Zusätzliche Spundwände. Oder gar ein funktionierendes Warnsystem bei den von ihr „vorhergesehenen“ Klimakatastrophen.

Das ist nicht gemein, aber der Mensch neigt die zu fragen, die stets und immer die Klappe zu Themen weit aufgerissen haben, die urplötzlich akut geworden sind. Da fragt man die Experten. Gern auch die selbsterklärten Experten. Auch eine Frau Baerbock, die sich gemäß Medien detailverliebt gibt, und sich in schwierige Thematiken stets tief einarbeitet. Solch einer Frau darf man dann auch schon mal kritische Fragen stellen, oder? Gerade so als Betroffener…

Natürlich gibt es da noch einen anderen Aspekt, warum man als Annalena Baerbock nicht vor Ort erscheint. Spontane Fragen erfordern spontane Antworten. Die kommen zwar bei Frau Baerbock relativ gut, nur halt oft keine Antworten, die nicht zu Lachern führen.
Strommangel dadurch zu bekämpfen, dass man nun erst mal den gespeicherten Strom in den Kabeln nutzen sollte, taugen nicht viel.

Dass das Unwissen, die Inkompetenz, bei Frau Baerbock sich spontan die Bahn zu brechen vermag, gern auch mit dem Gesichtsausdruck des genauen Wissens, ist ungünstig.
Zusätzlich zu Wunsch-CV, Stipendium und Nebeneinkünften. In Summe kaum ein Gewinn.

All das kann ich als Bürger gut verstehen. Ich würde auch nicht aufbrechen und dahin gehen, wo ich mit Sicherheit einen wütenden Mob erwarten dürfte. Das würde jeder so machen. Ich auch. Nicht weil ich feige bin, sondern mir unnötigen Stress ersparen kann. Blöd ist, dass nicht jeder und auch nicht ich, Bundeskanzler werden will. Eine Regierung für ein Land bilden will. Nicht regieren will.
Frau Baerbock aber schon, da kann man sich nicht drücken. – Noch nicht einmal dann, wenn das alle anderen tun.

Und was von einem Kandidaten für das Kanzleramt auf jeden Fall erwartet wird, ist die Anteilnahme vor Ort. Würdigung der hauptamtlichen Helfer und Danksagung an alle freiwilligen Helfer.
Die moralische Unterstützung der Opfer bis hin zu Hilfsversprechen, die besser umsetzbar sind.
Es werden dort keine Wunder erwartet, oder die perfekte Lösung verlangt. Es wird vor Ort gar nichts verlangt.
Vielleicht aber auch mal den Blitzableiter spielen für die Verzweifelten. Auch das gehört dazu. Ihnen ein Gesicht zu geben, für ihre Wut und Verzweiflung.
Unangenehm, aber machbar. Sogar nötig.

Aber nach fast 10 Tagen immer noch nicht da gewesen zu sein, ist das, was diese Baerbock-Kandidatur ohnehin schon ist: traurigSIC!

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Es darf zu keiner weiteren Flüchtlingswelle nach Europa kommen - " Wir schaffen das nicht mehr!"

Es kommen schlechte Nachrichten aus dem Land des Hindukusch. Die Taliban rücken nach dem Abzug der internationalen Truppen immer weiter vor und damit auch ihr krudes Regime, das an Menschenverachtung nicht mehr zu überbieten ist. Aber das ist die westliche Perspektive und niemand will die Taliban in Deutschland. Oder in Europa. Weil diese eine neue Flüchtlingswelle auslösen würden.

Selbst die pakistanische Regierung, wo Millionen der Flüchtlinge aus Afghanistan unterkamen, wünscht sich mittlerweile eine Rückkehr der zahllosen Asylsuchenden in Würde nach Afghanistan.

Es könnte zu einem weiteren Flüchtlingschaos führen, dass das hinlänglich bekannte von 2015 bei Weitem übertrifft und viele Menschen dazu animieren, auch den Weg nach Deutschland und das sonstige Europa anzutreten. Damit würde wieder die Situation entstehen, dass Hunderttausende durch zahllose Staaten irren, um dann in Deutschland ihr Glück zu suchen.

 

Afghanistan befindet sich seit 1979 in einer Kriegssituation mit einzelnen Friedensinseln dazwischen. Seit dem sowjetischen Einmarsch in Afghanistan hat sich das Land nicht mehr beruhigt und war auch durch zahllose Besatzer und internationale Sicherungen nicht in der Lage, sich zu befrieden und sich internationalen Standards zu unterwerfen.

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Von Sergey Novikov <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Kirovsk,_Murmansk_Oblast" class="extiw" title="en:Kirovsk, Murmansk Oblast">Kirovsk, Murmansk Oblast</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!</a> - <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.youtube.com/watch?v=lCmU-ZzAilk&amp;feature=player_detailpage#t=227s">Serg Neo</a> (Creative Commons – Attribution), CC BY 3.0, Link

Da der soziale Friede in Europa bedroht ist und die Bevölkerung die weitere Aufnahme von Flüchtlingen offensichtlich nicht mehr mitträgt und dieses nur Wasser auf die Mühlen von Despoten wie Orban oder rechten Seilschaften sein kann, kann es nicht sein, dass jedes erklärte Ziel eines Flüchtlings Europa und insbesondere Deutschland ist.

Es mag viele Fälle der guten Integration geben, in denen sich Flüchtlinge in eine Gesellschaft einfügen, die ihnen seit Jahrzehnten als Idealbild im Vergleich zu ihrem Land vorkommt. Nur kann die Bundesrepublik Deutschland nicht der Problemlöser der fernen Tragik Afghanistans sein. Natürlich muss die internationale Gemeinschaft weiterhin dafür kämpfen, dass die erreichten Ziele zumindest minimal auch von den Taliban eingehalten werden. Jedoch viele Afghanen möchten gar nicht ein westliches System übergestülpt bekommen, sondern wollen in ihren Stammesriten und in ihren althergebrachten Traditionen weiter dem nachgehen, was sie als Staatswesen verstehen. Die jüngere Generation, die den Westen aus der Besetzung der Amerikaner kennenlernte, sträubt sich so zu leben, wie die Paschtunen das schon seit Jahrhunderten tun.

@Zala

Nur daran kann Europa oder ein aufgeweichtes Asylrecht nichts ändern oder formen. Es ist bedenklich, wenn es zu einer weiteren Flüchtlingswelle kommt, weil es die soziale Einheit Europas zerschlagen würde und die Gesellschaft weiter polarisieren würde. Daher hilft es auch nicht zu sagen, wir schieben während der Coronakrise keine Afghanen in ein Kriegsgebiet ab.  Nur die Bürger Afghanistans sind in der Lage, ihr Land zu befrieden, das seit Jahrzehnten nicht mehr zur Ruhe kommt. Weitere Heerscharen von Soldaten werden das nicht können.

Die Probleme Afghanistans können nicht in Europa oder in Deutschland geklärt werden. Das geht nur vor Ort. Das soll nicht heißen, dass man Afghanistan am ausgestreckten Finger verhungern lässt, sondern es ist dringend erforderlich, einer weiteren Flüchtlingskrise vorzubauen.

 

@rklika

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Revelle Balmain - das größte Mysterium Australiens

Ein Rätsel seit fast 27 Jahren

Die Polizei von New South Wales in Sydney, Australien, steht vor einem Rätsel und das seit bald 27 Jahren.

Es geht um das spurlose Verschwinden von dem Model, Tänzerin und der Prostituierten Revelle Balmain.

Es kam im Nachgang des Verschwindens von Frau Balmain zu umfangreichsten Ermittlungen, die aber -außer zu ihrem letzten Kunden - zu nichts führten. 1999 wurde in einem Gerichtsverfahren festgestellt, dass Frau Balmain ermordet wurde. Jedoch konnte gegen niemanden Anklage erhoben werden.

Die Regierung des australischen Bundesstaates erhöhte im Mai dieses Jahres die Belohnung zur Ergreifung des oder der Täter auf unglaubliche 1 Million AUS $ Dollar (630.000 Euro) für Informationen über das Verschwinden von Revelle Balmain.

"Frau Balmain war erst 22 Jahre alt, und ihr plötzliches Verschwinden hat ihre Familie und Freunde seit mehr als 26 Jahren tief getroffen", sagte der zuständige Minister Elliott in der Begründung für die außergewöhnliche Höhe der Belohnung.  Er meinte weiterhin: "Ich bin optimistisch, dass die deutliche Erhöhung der Belohnung den Ermittlern helfen wird, neue Informationen über das Verschwinden von Frau Balmain zu erhalten - und dann können wir hoffentlich jemanden zur Rechenschaft ziehen."

Die Ermittler scheinen hinter dem Verschwinden von Frau Balmain mehr zu mutmaßen als zunächst angenommen.

Es gingen Gerüchte über eine Menschenhändlerorganisation, die Frau Balmain in den Orient verkauft hätte. Diese Gerüchte wollten in Jahrzehnten nicht verstummen.

Selbst für Australien ist diese ausgesetzte Belohnung mehr als ungewöhnlich. Aber nun scheint die Arbeit endlich Früchte zu tragen. Die australische Polizei fragt Wer kennt diesen, auf dem Foto, abgebildeten Mann:

Wer ist dieser Mann? Quelle: Polizei NSW

Revelle Balmain, zu der Zeit, 1994, 22 Jahre alt, wurde zuletzt am Samstag, dem 5. November 1994, in der Gegend am Sydney-Kingsford gesehen. Danach sollte sie sich mit ihrer Mutter, eine Ballettlehrerin aus Soldiers Point, am Bahnhof von Newcastle treffen.

Ihr persönlicher Besitz - darunter eine Kosmetiktasche, Tagebuch, Schlüssel und ein Schuh - wurde in den folgenden Stunden und Tagen-in der Nähe der Ainslie Street verstreut gefunden.

Revelle Balmain wurde später am Abend als vermisst gemeldet und wurde seitdem nicht mehr gesehen oder niemand hörte je wieder von ihr.

Im letzten Jahr wurden die Cold Cases einer speziellen Einheit zugewiesen-Strike Force Aramac. Der leitende Ermittler der Strike Force Aramac, Detective Chief Inspector Stuart Bell, begrüßte die Höhe der Belohnung.

"Unser Team hat in den letzten sechs Monaten an Revelles Fall gearbeitet und neue forensische Technologien eingesetzt, um alle verfügbaren Beweise zu überprüfen", sagte  Detective Chief Inspector Bell. "Wir hoffen, dass die heutige Belohnung die Menschen in der Bevölkerung ermutigen wird - einschließlich Revelles Freunde und Kollegen zu dieser Zeit - sich zu melden und mit der Polizei zu sprechen, damit wir diejenigen, die an ihrem Verschwinden beteiligt waren, zur Rechenschaft ziehen können", schloss Detective Chief Inspector Bell.

 "Im Laufe der Jahre war die Unterstützung aus der Bevölkerung bei der Suche nach Revelle Balmain und dem Puzzeln ihrer letzten Bewegungen sehr hilfreich für die Polizei", sagte Detective Chief Supt Bennett. "Wir hoffen, dass wir mit einem neuen Blick auf die Aussagen und Geheimdienstberichte aus mehr als zwei Jahrzehnten sowie auf die physischen und forensischen Beweise Gerechtigkeit erfahren werden."

Revelles Schwester, Suellen Simpson, sagte, dass Revelles Verschwinden, seit mehr als 26 Jahren unermessliches Leid in ihrer Familie verursacht hat.

"Viele Jahre lang hat unsere Familie unermüdlich daran gearbeitet, herauszufinden, was mit meiner Schwester passiert ist - aber leider sind sowohl unsere Mutter als auch Revelles Vater Ivor verstorben, ohne jemals zu erfahren, was mit ihrem kleinen Mädchen passiert ist", sagte Frau Simpson. "Jemanden zu verlieren, der einem nahe steht - man ist nie wieder derselbe Mensch. Ich hoffe wirklich, dass diese Belohnung jemanden dazu bringt, sich mit Informationen zu melden, die der Polizei helfen, die Verantwortlichen für Revelles Verschwinden zu finden.

 

"Es ist meine persönliche Hoffnung, dass diese Belohnung uns auch helfen wird, Revelle zu finden - damit ich sie endlich zur letzten Ruhe bringen kann", sagte Frau Simpson.

 

Sollte jemand, der damals als Tourist in Sydney war, Beobachtungen jeglicher Art gemacht haben, die mit dem Fall zu tun haben könnten, die abgebildete Person kennen oder etwas über den Verbleib der vermissten Revelle Balmain wissen, so wird gebeten, dass er/sie sich mit der Polizei in New South Wales in Verbindung setzt. In der Gegend des Verschwindens von Frau Balmain befinden sich viele internationale Hotels. 

Hier der Originaltext: Jeder, der Informationen hat, die den Ermittlern der Strike Force Aramac helfen könnten, wird dringend gebeten, sich an Crime Stoppers zu wenden: 1800 333 000 oder https://nsw.crimestoppers.com.au. Informationen werden streng vertraulich behandelt. Die Öffentlichkeit wird daran erinnert, keine Informationen über die Social-Media-Seiten der NSW-Polizei zu melden.

 

Polizei New South WalesNews.com.au, 9news.com

Sydney Morning Herald

 

 

 

 

 

 

 

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Alfred Biolek ist tot

Der Entertainer und Talkmaster Alfred Biolek ist heute, in den Morgenstunden, im Alter von 87 Jahren in Köln am Rhein verstorben.

Das verlautete, laut Agenturen aus seinem persönlichem Umfeld.

Biolek war seit längerer Zeit erkrankt. 

Der in der ehemaligen Tschecheslowakei geborene Biolek war einer der beliebtesten Talkmaster Deutschlands.

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"IHR - WIR - ZUSAMMEN!" Eine Bilanz- eine Woche nach der Katastrophe

"IHR - WIR - ZUSAMMEN!", steht auf dem Bundeswehrlaster... Es war das Bild des Tages vom Dienstag und wurde überall und von allen im Einsatzgebiet geteilt.

 co via rs/kasaanmedia, 2021


Doch die medialen Bilder werden schon weniger. Das Hochwasser wird langsam zu einem Ereignis, das seinen Stellenwert in der medialen Landschaft einzubüßen beginnt. Normal wird... Also höchste Zeit einmal zu hinterfragen und nachzufassen, WAS ALLES bisher, in dieser kurzen aber arbeitsreichen einen Woche, so alles geleistet wurde.

 

Das Dreck-braune Wasser floss langsam ab, die Schäden wurden sichtbar und die Hilfe lief richtig an. Erst schleppend und sich orientierend. Zum Teil auch unkoordiniert und sich langsam vortastend. Mit zu wenig Kräften hier und zu vielen dort. Aber nun, nach einer Woche läuft es zunehmend rund. Verantwortlichkeiten, Führung und prozessuale Organisation sind zunehmend verzahnt und effektiv. Man wurde zum Team. Zum WIR!

co via rs/kasaanmedia, 2021

Dennoch sind die Herausforderungen gewaltig. Sie waren es und sind es immer noch. Auch wenn viel getan wurde.

Man stelle sich vor, dass alles, was die Menschen im Ahrtal brauchen, gleichermaßen mehrfach händisch umgeladen werden muss, um dann zum Teil auf Trampelpfaden oder per Hubschrauber die Menschen zu erreichen. Bis hoch in die Seitentäler, wo einzelne Häuser allein im Wald stehen. 


Über weggeschwemmte und zugeschüttete Straßen, deren Brücken fehlen. Wo selbst Trink- und Abwasserrohre über Kilometer zerstört oder verstopft wurden. Die Gasleitung auf Monate kaputt sein wird. Der Strom komplett ausgefallen ist.

 

co via rs/kasaanmedia, 2021

Wo nichts mehr ging und jede Pfütze unter sich einen tiefen mit Schlamm gefüllten Trichter verstecken konnte. Jeder Schritt zur Gefahr werden konnte. Wo mit einbrechender Dunkelheit kein elektrisches Licht mehr funktionierte. Wo wirklich alles, was man zum Leben brauchte, weggeschwemmt worden ist.

 

Was wurde also geleistet?

Die Anfragen liefen zum Teil ins Leere. Nicht jeder hat statistisch erfasst, was getan wurde. Manche sind auch gar nicht zu erreichen. So wird auch dieser Versuch hier kaum umfänglich genau sein können. 

Ahrtal - Unsere Bundeswehr (sie berichtet selbst HIER) darf nicht alles herausgeben, dennoch ein kurzer Überblick:


Die Bw ist mit 1250 Leuten vor Ort. Sechs Pionierpanzer DACHS und 8 Bergepanzer räumen die Zufahrtsstraßen ins Tal, beseitigen fast rund um die Uhr Autowracks und Geröll von den Straßen, die sich zum Teil haushoch aufgetürmt haben.

Sieben Hubschrauber haben bis dato fast 200 Einsätze geflogen und all die erreicht, die sonst nicht zu erreichen waren. Soldaten selbst haben Trinkwasser eingeflogen!

Über 300 Patienten und Flutopfer wurden abtransportiert. Diese mussten zum Teil mehrfach umgeladen werden, um überhaupt geborgen werden zu können. Manchmal hieß es Patienten über lange Strecken zu tragen, weil nichts anderes mehr ging.

Das Kommando SES betreibt in Ahrweiler nun ein Luftlanderettungszentrum als zentrale Anlaufstelle und zur Erstversorgung.

co via rs/kasaanmedia, 2021

Um überhaupt ein genaues Lagebild zu bekommen hat ein Tornado-Aufklärer sowie ein A319-Beobachtungsflugzeug (zur Luftüberwachung gem. KSZE-Vertrag) das Katastrophengebiet hochauflösend fotografiert.

Insgesamt wurden nun sieben (7!) Brücken gebaut, da fast alle tragfähigen Brücken von den wasser- und Geröllmassen zerstört oder beschädigt worden waren. Erst mit ihnen wurde die Hilfe wirklich effektiv. Es gibt fast wieder so etwas wie eine durchgehende Straße im Ahrtal.

Erst gestern konnte die Bundeswehr Menschen erreichen, die sich schon als vergessen angesehen hatten. Sie irrten sich. Es war nur nicht früher möglich sie zu erreichen. Keiner wird vergessen.

Eine weitere unangenehme Aufgabe wurde auch bewältigt und findet noch statt. Die Suche und die Bergung von Leichen. Und von Tierkadavern. 70 Soldaten unterstützen hier andere Kräfte von DRK und THW bei der Flächensuche. Viele Opfer wurden weggeschwemmt. Hängen zum Teil in Bäumen oder wurden in Rohre gedrückt. Und nach einer Woche sommerlichen Temperaturen wird das zunehmend belastend. Psychologen begleiten die Leute. 

Was sich bewährt hat, ist der fast 40 Jahre alte und auch schwimmfähige Transportpanzer FUCHS, der fast überall durchkommt. Menschen bergen und abtransportieren oder Versorgungsgüter anliefern kann. Notfalls kann er auch als Zugmaschine verwendet werden, die in sich verkeilte Trümmerberge auch im Wasser auseinanderziehen kann.
Auch der alte UNIMOG hat sich wieder einmal als universell einsetzbar bewährt. So, wie es der Erfinder einst, 1947, wollte.

 

Dass auch andere außer der Bundeswehr beteiligt waren, steht außer Frage, und wir hätten hier auch gern Zahlen und Fakten gebracht. Nur wollte das Innenministerium von RLP hinsichtlich der Polizei nicht auf unsere recht simple Presseanfrage antworten.
Die Landesverbände von THW und DRK waren gar nicht erst zu erreichen.

Letztlich zeigt so etwas, dass je höher die Führungsebene ist, desto mieser läuft es. 
Wir möchten uns gar nicht vorstellen, welche wirklich wichtigen Anfragen im Ministerium oder bei den Landesverbänden auch so durchrutschen.

Wir haben die Anfragen mit der Option verbunden, bei uns dann auch ein wenig Personalmarketing für das Recruiting zu betreiben. Immerhin sind solche Gelegenheiten immer recht gut, wenn es um Personalgewinnung geht.

Beschränken wir uns also auf die Bundeswehr.

 

 

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