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Zum Tag des Grundgesetzes sammeln sich S…

23-05-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Zum Tag des Grundgesetzes sammeln sich Schwurbler in Berlin

Am Jahrestag des Inkrafttretens des Grundgesetzes, dem 23. Mai, sammeln sich die, die das Grundgesetz nur dazu verwenden, weitere Unruhe zu stiften. Diese Unruhe ist dem LAnd nicht mehr zuzumuten...

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Berlin heute

21-04-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Berlin heute

Am heutigen Tag wird die Neuregelung des Infektionsschutzgesetz verabschiedet. In Berlin sammeln sich die, die noch nicht verstanden haben, dass eine Neuregelung während der Corona-Krise gefunden werden musste.  Von fünf...

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Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von…

28-03-2021 Hits:0 News Desk Die Redaktion - avatar Die Redaktion

Rechte Schwurbler in Berlin sprechen von "Menschenversuchen"

Es geht immer noch hoch her in Berlin, nun mit Festnahmen:    Gut so! Nehmt die #covidioten alles fest! #Covidiotensindtoedlich #b2803 https://t.co/LCpDzoiEHr — Zocko (@El_Zocko87) March 28, 2021   Die Behauptungen der "Demonstrationsteilnehmer" werden immer...

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European News Agency

Olaf Scholz - eine politische Karriere gepflastert mit Skandalen und Skandälchen (Teil 2)

 

Wir bitten, Teil 1 zuvor zu lesen

Das ist geschichtlich bedingt. Hamburg war und ist eine Hansestadt, die historisch und traditionell eher kaufmännisch aufgestellt ist. In Hamburg, Bremen und Lübeck wurde das geprägt, was hanseatische Kaufmannsehre ausmacht. Sein Wort zu geben, wiegt schwerer als ein Vertrag. Der abschließende Handschlag ist verbindlich. Auch heute noch. In gewissen Kreisen zumindest.
Ergo sind auch Frühstücksrunden mit den dort getätigten Entscheidungen verbindlich im Sinne dieser hanseatischen Ehre. Wer etwas in Hamburg werden will, der hält sich besser daran. Denn wer etwas werden will, ist auf eben diese Kreise angewiesen, die das so sehen. SPD hin oder her. Das System gilt für alle. Und dieses System sitzt tiefer als der sattsam bekannte Kölner Klüngel…

So ist es nicht verwunderlich, dass in der Zeit als Bürgermeister und dem Niedergang der SPD samt ihren historisch eingekauften Unternehmensbeteiligungen (meistes Medienbeteiligungen an Zeitungen) auch finanziell einiges für die SPD zu regeln war. Als ehemaliger SPD-Generalsekretär unter Schröder, wusste Scholz von den Finanzproblemen der SPD insgesamt.
Unternehmensbeteiligungen (z,B. Frankfurter Rundschau) brachten kein Geld mehr. Im Gegenteil: es wurde immer teurer, sie zu halten.
Die Digitalisierung in der Medienbranche machte aus einer sicheren Bank eine Fehlinvestition, die zudem an politisch relevanter Reichweite zum Wähler verlor.

Hier anzunehmen, dass Scholz seine engen Beziehungen vergangener Jahre für seine Partei nicht genutzt hat, ist naiv. Zumal gerade in Hamburg sich aufgrund der hanseatischen Kaufmannsehre sehr viel und diskret gestalten ließ, was anderswo Horden von Anwälten beschäftigt hätte.

Wie diskret das in Hamburg laufen kann, sollte sich einmal näher mit Schiffsbaukrediten, Schiffsfonds, Schiffsfondsverwaltungen und der Finanzierung von Schiffen befassen, um zu verstehen wie kryptisch – oder auch toxisch - hier die Verbindungen sind.

In dieser Zeit als Bürgermeister wurde das Portfolio der SPD-Beteiligungen umgestaltet und es ist augenscheinlich, dass in dieser Zeit viele neue Beteiligungen im Raum Hamburg zu beobachten sind.
Dazu braucht man Banken, mit denen redet man. Wenn die mal etwas wollen, dann reden die mit einem, denn es ist auch Tradition und Sitte, dass ehrbare Kaufleute sich nicht hängen lassen. Man hilft sich untereinander in schwierigen Zeiten.

 


Olaf Scholz hatte sich in diesem traditionell über Generationen gewachsenen System als verlässlich, vertrauenswürdig und auch ehrbar erwiesen. Senat und Wirtschaft zogen an einem Strang.

Das fiel ihm als Bundesfinanzminister nun sichtbar für alle, aber ohne das Hintergrundwissen der Historie, auf die Füße. CumEx wurde für viele Banken und Berater zum Rohrkrepierer. Ein offensichtlich auf Steuerbetrug ausgelegtes System fiel in seine Zuständigkeit. Ein System, von dem er vermutlich schon vorher einmal im Vertrauen gehört haben dürfte. Als Möglichkeit für seine Partei via ohnehin umzuschichtenden Firmenbeteiligungen, Kasse zu machen.  Wie es viele ehrbare Kaufleute in Hamburg auch gehört und zum Teil gemacht haben. Was war damals nicht ehrlos, da es eine Grauzone war, die nachträglich als illegal definiert wurde. Unwissenheit schützt nicht vor Strafe. Auch nachträglich nicht.

Es soll hier nicht gesagt werden, dass Scholz hier – ggf. auch als SPD-Finanzexperte - mitgemacht hat. Aber auszuschließen, dass er von dem System CumEx in Hamburg nicht gehört hat, als es anlief ist schlichtweg absurd. Damals war die SPD in argen Geldnöten. Ergo, wird man ihm davon beim Frühstück mal erzählt haben.
Dass er mitgemacht hat, wagt der Autor auszuschließen. Nicht, weil es nichts gebracht hätte oder es Bedenken gab. Aber als niedergelassener Anwalt mit Partnerstatus in Hamburg war Olaf Scholz schlicht zu vorsichtig, um da mitzumachen.

Das, was jetzt wie Teflon erscheint, ist Vorsicht, ein guter Teil auch Voraussicht und die Fähigkeit bei kleinsten Zweifeln besser die Finger davon zu lassen. Und NIEMALS etwas schriftlich zu fixieren und auf ebenso gute Freunde/Partner zu bauen.


Dass man in diesem Rahmen so lange Bedenken ins System streuen kann, zumal in leitender Position, bis der Sand das Getriebe zum Erliegen bringt, ist so ein Punkt, den jeder Politiker für sein Ressort beherrscht.


So hat er für die Warburg Bank, samt bewährten Freunden so viel getan, wie Anstand und Sitte erlauben. Im Rahmen von Gesetz und Vorschriften, die sich aber zum Teil widersprachen oder in Klärung begriffen waren. So verjährte dann leider die Steuerforderung gegenüber der Bank. Keiner bedauerte es mehr als er. Klar. Aber im Kontext verständlich. er hat nichts falsch gemacht. Das kann man nie, denn man hält sich nur an Recht und Ordnung. Egal, wie es scheint.

WireCard ist der nächste Fall. Über Jahre wurden Bilanzen geprüft, für gut befunden und attestiert. Die Finanzwelt war begeistert. Die Aktie schlug Purzelbäume und am Ende stellte sich das Gesamtsystem der Bilanzaufstellung von Großunternehmen als Wunschkonzert der Auftraggeber heraus.
Wie ein TÜV, der das beim Auto attestiert, was der Kunde als sicher angesehen haben will. Da wurde ein verrosteter VW-Käfer ohne laufenden Motor dann schon mal zu einem Porsche 911 mit angedachten Turbolader und Rennwagenqualitäten.
Hier nun Scholz die direkte Verantwortung zuzuschanzen funktioniert nicht, da dieses System der vom Kunden gewollten Gütesiegel seit Jahrzehnten so gewachsen ist und eine Multimilliarden-Euro-Branche am Laufen hält. Die Big Five werden und tun hier alles, dass daran nicht gerüttelt wird. Man opferte in Zusammenarbeit mit dem BFM, WireCard auf dem Goldtablett und macht weiter wie bisher.

Dass die BaFin hier eine besonders herausragende Rolle an Dümmlichkeit, Inkompetenz und Gleichgültigkeit einnimmt, ist peinlich, aber auch gewachsen, nicht auf Scholz zurückzuführen.
Dass in diesem Moloch sogar Insider-Geschäfte mit Aktien (u.a. WireCard) vorgekommen sind, bedurfte eines Krisenmanagements, das Scholz gestemmt hat.
So ist auch hier Teflon wirksam. Natürlich nur so lange solche Aufsichtsfehler nicht zweimal passieren.
Wichtig ist in solchen Fällen immer, dass noch mindestens eine weitere Kontroll- und Führungsetage zwischen dem Problem und einem selbst liegt.

Auch dass nun eine Zoll-Spezialeinheit irgendwie bei der Geldwäsche beteiligt sein könnte, ist letztlich peinlich, aber kaum auf Scholz zurückzuführen. Kriminelle Energie gepaart mit Lethargie, war schon immer der Grundstock dessen, was da organisierte Kriminalität heißt.
Die einen sitzen in Nigeria und rennen mit T-Shirts und Goldkettchen rum und die anderen nennen sich Berater, haben schwarze Anzüge an und greifen bei Polizeibesuch gelangweilt zum Handy, um den Anwalt anzurufen.

Dass Scholz in allen Fällen natürlich auch das nutzt, was da ministerielle Weisungsbefugnis heißt, um das ein oder andere Geschehen parteipolitisch korrekt zu beeinflussen, sollte klar sein.
Nicht umsonst laufen so viele Prozesse, Verfahren und Ermittlungen im Sand, wenn gewisse Kreise nicht wollen, dass ermittelt wird.

 


Da werden Akten von Behörde zu Behörde verschoben, so Ermittlungen immer weitergeschoben, bis am Ende keiner mehr weiß, worum es ging und dann die Einstellung des Verfahrens folgerichtig erscheint.

Wo das System Scholz aber direkt sichtbar wird, ist der recht simple Fall der Bon-Pflicht für den Einzelhandel. Hier kann man Scholz parteikonformen Opportunismus, Vorteilnahme und Abzockermentalität durchaus unterstellen. Denn vor dieser gesetzlichen Bonpflicht hat die SPD Unternehmensanteile von Firmen erworben, die von dieser Bon-Pflicht direkt als Kerngeschäft profitieren.
Anderswo heißt das Insidergeschäft und ist strafbar. Zumindest beim Brokern und Bankern. Wir berichteten HIER.
Bei der Gelegenheit lohnt sich überhaupt einmal ein Blick auf die SPD-eigenen Unternehmen und Beteiligungen (HIER), die Olaf Scholz nicht unwesentlich mitgeprägt hat. Das mit Hilfe seiner hanseatischen Partner in Hamburg.
Wer jetzt mal neugierig ist, der kann einmal recherchieren, welche von diesen Unternehmen überdurchschnittlich oft staatliche-/kommunale Aufträge bekommen, Fördermittel abgreifen oder auch nur marketingtechnisch angesagte Preise/Awards absahnen. Oder auch nur, warum gewisse Medien weniger frei, dafür aber politisch korrekt und parteikonform berichten.

Aber auch Letzteres ist Olaf Scholz nicht anzulasten, da alle etablierten Parteien über solche Beteiligungen verfügen. Die Linke (ehemals SED) sogar ihr Parteivermögen  aus der ehemaligen DDR herüberretten konnte. Also prallt auch das von ihm ab.


Summa Summarum kann all das Scholz nicht direkt angelastet werden. Es ist schon gar nicht juristisch greifbar, denn dazu hat das System keine gerichtliche Relevanz, keine greifbare Komponente, die da dokumentierte Handlung heißt.

 


Die hanseatische Kaufmannsehre, die auf Ehre und Vertrauen baut, wirkt hier strafvereitelnd, was so historisch nie vorgesehen war. Dennoch begünstigt das einst stolze hanseatische Prinzip nun Politiker, die das System nutzten, für sich vereinnahmt haben, ohne es wirklich zu kaufmännisch wertzuschätzen.
Sie haben das System zum Abklatsch des Kölner Klüngeltischs gemacht haben.

Immer wenn Olaf Scholz in Schwierigkeiten kommt, kann und darf er sogar darauf bauen, dass hanseatische Kaufmannsehre ihn gerade dann schützt und beispringt, wenn es eng wird. Denn sich in der Not gegenseitig zu helfen, füreinander einzustehen und taumelnden Partnern zu helfen, ist hanseatische gute Sitte. Zeugt von Anstand, Traditionsbewusstsein und Ehre.

CumEx ist hier das beste Beispiel. Daher auch das Beispiel, das klarmacht, wie Scholz tickt, wie er agiert und warum ihm letztlich auch nicht an die Karre gefahren werden kann. Es sei denn, man unterstellt, dass er dieses System ausgenutzt hat, um sich oder der SPD Vorteile zu verschaffen, die sie ohne dieses System nie gehabt hätten.
Doch hier könnte Scholz dann zu Recht sagen, dass die geschäftlichen Interessen der SPD und sein politisches Mandat getrennt zu betrachten sind, und auch anders gehandhabt werden müssen!
Nur dann macht er sich einer gewissen Doppelmoral schuldig, die ihn als Heuchler dastehend entzaubern.  Wer will einen opportunistischen, zum Teil auch unehrlichen und verantwortungsaversiven Heuchler wirklich zum Kanzler in schweren Zeiten haben?

Wen das Wort verantwortungsaversiv stört, möge sich die Sicherheitsgarantien von Olaf Scholz beim G20-Gipfel in Hamburg 2017 einmal ansehen (HIER).


In Summe kaum der Mann, den Deutschland nun in schweren Zeiten braucht. – SIC!

 

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Nach Tötungsdelikt am 18. September 2021 in Idar-Oberstein ruft die Polizei zur Mithilfe auf

Update: Laut BILD online wurde der Täter am heutigen Sonntag durch eine Spezialeinheit festgenommen

Tötungsdelikt:

Am späten Samstagabend, den 18.September 2021, gegen 21.20 Uhr betrat ein unbekannter Mann die Aral- Tankstelle in der Hauptstrasse in Idar-Oberstein und tötete nach einem kurzen Wortwechsel einen Angestellten, der zu dem Zeitpunkt dort arbeitete. Bei dieser Gelegenheit trug er ein weißes T-Shirt und eine graue Hose, wie auf dem Bild zu sehen ist.

Quelle:www.polizei.rlp.de/pp.trier

Die Polizei fahndet mit Hochdruck nach dem flüchtigen Täter. Der Mann ist bewaffnet. 

 

Quelle:www.polizei.rlp.de/pp.trier

Er hatte bereits ca. eine Stunde (20.30Uhr) vorher die Tankstelle betreten, da trug er ein dunkles T-Shirt, das auf dem Rücken die Aufschrift der amerikanischen Biermarke Lengthwise-Centennnial-Ale hatte.

 Quelle:www.polizei.rlp.de/pp.trier

Die Polizei fragt: Wer kennt diesen Mann? Wer weiß, wo er sich derzeit aufhält? Wer kann Hinweise zu der Tat geben? Wer kann Angaben zu der Person auf dem Foto machen? Wer war gegen 20.30 Uhr in der Aral-Tankstelle in der Hauptstraße und hat den Streit zwischen dem Kassierer und dem Mann beobachtet? Wer kann weitere Angaben zu dem Gesuchten oder der Tat machen?

 

 

Hinweise werden erbeten an die Polizeiinspektion Idar-Oberstein,

Hauptstraße 236, 55743 Idar-Oberstein
 

 

Nachricht und Bildmaterial:www.polizei.rlp.de/pp.trier

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Weitere Ermittlungen gegen den Verdächtigen Christian B. in Sachen Carola Titze, De Haan, Belgien 1996

Der im Fall Maddie McCann verdächtige Christian B. , der derzeit eine Freiheitsstrafe wegen einer Vergwaltigung in Portugal verbüsst, soll auch in das mysteriöse Verschwinden der damals 16 Jahre alten Carola Titze aus Vechta verwickelt sein.

Die junge Frau wurde im Juli 1996 am Strand von De Haan/Belgien ermordet aufgefunden.

Die Staatsanwaltschaft in Braunschweig bestätigte gegenüber der BILD, dass die sachbearbeitende Dienststelle der Staatsanwaltschaft in Brügge/Belgien in Deutschland Unterlagen anfordert hatte. Dem Wunsch wurde in diesem Zusammenhang entsprochen.

 

Wie die Nachrichtenagentur Belga meldete, geht es um den gewaltsamen Tod der 1996 vergewaltigten und ermordeten, damals 16 Jahre alten Carola Titze aus Vechta, deren Leiche im belgischen Badeort De Haan im Juli 1996 aufgefunden wurde.

Das Mädchen machte seinerzeit mit ihren Eltern zusammen Urlaub. Sie wurde vermisst, nachdem sie einen Strandspaziergang gemacht hatte.

In der Nacht zuvor hatte sie einen jungen Deutschen kennengelernt, der mit seinen kriminellen Taten geprahlt hatte. Die beiden hatten einen Abend zuvor zusammen verbracht. Die Staatsanwaltschaft in Brügge will laut Belga die Ermittlungen wieder aufnehmen.

In diesem Zusammenhang waren Dutroux und gar Fourniret als Täter ergebnislos überprüft worden.

Nun zeigt das Phantombild der belgischen Rijkswacht aus 1996 eine Ähnlichkeit mit Christian B.. 

Rijkswacht Belgie, 1996

Marinesoldaten hatten den schrecklich verstümmelten Körper der jungen Frau 14 Tage nach ihrem Verschwinden nur 200 Meter von der Ferienanlage, wo sie Urlaub machte, in Duinbossen aufgefunden. 

 

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Olaf Scholz - eine politische Karriere gepflastert mit Skandalen und Skandälchen (Teil1)

Wahlkampf: Scholz und die Geldskandale – zu viele Zufälle!

 

Olaf Scholz, wird auch Teflon-Scholz genannt, weil alle Skandale um ihn herum, und die Masse sind Finanzskandale, irgendwie schneller von ihm abgleiten, als man glauben möchte. Nichts haftet ihm an. Alles sieht nach einem blöden Zufall aus, der auch nur zufällig ihn betrifft. Unerklärlicher Weise.

Doch ist das alles wirklich ein Zufall?
Sicher nicht.
Der Focus berichtet in seiner Online-Ausgabe, dass die Durchsuchungen wegen Love-Scam Geldern stattfanden, die nach Afrika umgeleitet wurden. Das war kein Einzelfall. In die fragliche Zeit der Ermittlungen, November 2019, fällt auch ein Artikel über eine Tätergruppe, die sich Alina Becker/Anne Marie Giradet und zahllose andere Falschnamen nennt. Sie benutzten die Bilder einer Belgierin, die angeblich Gladies Zanier heißen soll. Tausende waren geschädigt worden, nicht nur Frauen wie im Focus-Artikel beschrieben, sondern auch, wie in diesem Fall, Männer.

Im Zuge der Strafanzeige gegen die Tätergruppe, die in Deutschland und an der Elfenbeinküste erstattet wurde, wurde dieser Anzeige auch Gegenstand einer Meldung an das zuständige Ministerium in Berlin. Hierhin wurde die Strafanzeige in Kopie samt einem Hinweis auf die üblichen Gelddienstleister Money Gram und WesternUnion übersandt. Läufer in Afrika wuschen das Geld in verschiedenen Staaten, aus einer anderen Quelle kannten die für den Artikel zuständigen Redakteure die Verbindung zu WireCard Daten. Die sozialen Profile der Opfer der Scammer wurden aus den Abrechnern der Wirecard weiterverkauft.

 

Das Ministerium oder nur die besagte Einheit FIU, die in dem Fall der jetzigen Durchsuchung in das Visier der Ermittler geriet, interessierte sich nicht für die damaligen Sachstände. In keiner Weise. Obwohl Scholzens Ministerium darauf hingewiesen wurde, dass aus den übersandten Geldern wahrscheinlich die afrikanische Scammer-Mafia finanziert wurde, die Spur über halb Afrika führte. Die Informationen versackten letztendlich in seinem Ministerium. Niemand fühlte sich berufen, Anfang 2020 etwas dazu zu sagen.


Nun ist es auch leider so, dass Olaf Scholz seine Karriere in Hamburg begann, wo er als Rechtsanwalt auch seine politische Karriere startete.


Eines der vielen Beispiele war: Er setzte sich als Anwalt anfangs für die queere Szene in der Hansestadt ein, was heute als LGBT (HIER) gesellschaftsfähig wurde. Das war vor fast 30 Jahren schlicht anders. Das, was heute ein Rechtsanspruch darstellt, musste über Jahrzehnte erst erfochten, eingeklagt und durchgesetzt werden.


Genauer gesagt war die Gesetzeslage damals so, dass vieles von dem, was heute als normal erscheint, eher in einer schmuddeligen Ecke sein trübes Dasein fristete oder sogar illegal war.
So betroffene Menschen suchten und fanden nur sehr wenige Anlaufstellen, wo sie ihre Probleme gut aufgehoben wussten, Lösungen für ihre Neigung/Bestimmung suchten. Sie mussten erst mal das Vertrauen aufbauen, darüber auch nur mit jemanden sprechen zu können. Die rechtlichen Aspekte ausgelotet werden. All das war damals nicht so einfach.
Das ging damals nicht unbedingt anonym und via Internet-Avatar und VPN, sondern nur persönlich unmittelbar.
Hierzu wurden dann physische Akten angelegt. Mit Namen und Daten von Familie, Beruf, medizinisch-sozialer Werdegang und anderen Dingen, die höchstvertraulich waren und sind.
 
Diese von der BAGS seinerzeit geförderte gesamtnorddeutsche Anlauf- und Beratungsstelle für die LGBT-Gemeinde in Hamburg wurde dann aber ausgeraubt. Es wurde ein bis heute mysteriös gebliebener Einbruch verübt, Akten gestohlen, Datenträger und es kam zu seltsamen weiteren Vorfällen.


Sachverhalte, die Olaf Scholz dann als Anwalt für Sozialrecht nicht allzu energisch verfolgen wollte, zumal er von 1994-2000 auch SPD-Kreisvorsitzender in Altona war.

Sehr viele fühlten sich im Stich gelassen.

Es war die Zeit des PUAs Filz. Verwicklungen der Hamburger Sozialbehörde, damals BAGS, in persönliche Verquickungen mit Aufträgen der HAB und der Alida Schmidt Stiftung, besonders empörten sich die Abgeordneten über die Altonaer Jugendarbeit etc. Die Sozialsenatorin, der auch die Sozialgerichte damals unterstellt waren, Helgrit Fischer Menzel, musste zurücktreten, nachdem ein Millionenauftrag an ihren Mann bekannt wurde. Der 1923 Seiten lange Bericht spricht heute Bände über die SPD in Hamburg und das Verständnis zur Trennung Privat und Politik. Es fehlten nur ein paar Millionen am Ende dieses Untersuchungsausschusses (2000). Konsequenzen wurden daraus nicht gezogen.

Der damalige Sozialrechtler Olaf Scholz empfahl einer Mandantin, die sich an ihn in dieser Sache wandte, sonor, "dass sie doch schnell Hamburg verlassen sollten und irgendwo anders nochmals neu anfangen sollten. "  

Davon unbenommen stieg aber der Stern von Olaf Scholz nach diesem Vorfall stetig und schnell an (HIER). SPD-Vorsitzender in Hamburg und dann Generalsekretär unter Gerhard Schröder. Innensenator in Hamburg (2001), in diese Zeit fällt der erste Brechmitteleinsatz in Hamburg, der gleich tödlich endete, Interimssenator Scholz hatte die Quadratur des Kreises geschafft, um dem Rechtspopulisten Schill etwas entgegenzusetzen. Ab (2009) war er Bundesminister für Soziales und Vize-Kanzler und Finanzminister (2018).
Von 2011 bis 2018 war er fast genau sieben Jahre regierender Bürgermeister in Hamburg.

In dieser Zeit als Bürgermeister in Hamburg kam es zu gewissen Ungereimtheiten mit der SPD-Hausbank, der Warburg-Bank, die zwar „mysteriös“ wirkten, aber irgendwie erklärbar waren.
Politik, und Finanzwesen sind in Hamburg vielleicht noch enger verbunden, als sie es anderswo sowieso schon sind. (Ende Teil 1)

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Ein paar Fragen zu 9/11 - 20 Jahre danach

 

20 Jahre 9/11:

 

Es sind nun 20 Jahre seit 9/11 vergangen. Jeder, der damals alt genug war, weiß noch was er an diesem Tag gerade tat, als die Meldung ihn erreichte.


Wie kaum ein Tag in der neueren Geschichte hat dieser Tag sich in das Gedächtnis der Menschheit eingebrannt. Denn er hat viel verändert. Er markiert den Tag, wo die freiheitlich-westliche Denkart, dass jeder nach seiner „Façon“ leben kann und darf, einen Dämpfer bekommen hat.
Von Menschen, die nur ihre Denkart für alleinig richtig ansehen.

 


Seit diesem Tag bekämpft die westliche Welt den offenen Terror dieser Gestalten. Man marschierte in Afghanistan ein und scheiterte kläglich dabei die Situation dort wirklich zu verändern.
Die Schuldigen von 9/11 sitzen wieder in der Regierung und terrorisieren das Land. Ein böser, sehr zynischer Treppenwitz der Geschichte.


Wir marschierten in den Irak ein, scheiterten auch dort und destabilisierten eine ganze Region. Ermöglichten dem IS eine jahrelange Schreckensherrschaft und lösten millionenstarke Flüchtlingsströme aus und veränderten so seit 2015 Europa nachhaltig, denn der Geist der Taliban, des IS hatte auch auf uns Einfluss.   

Um besser gegen den Terror kämpfen zu können, wurden Gesetze und Verordnungen erlassen, um Terrorzellen besser beizukommen. Es wurden Mittel erlaubt, die ohne diesen Vorfall niemals(!) die Parlamente passiert hätten.
Es wurden zum Teil die Verfassungen geändert und teilweise außer Kraft gesetzt (USA). Bis heute!
Was als Mittel zum Zweck gegen die Terrororganisationen gedacht war, richtet sich zunehmend gegen das eigene Volk. Die Spaltung der Gesellschaft wurde dadurch vorangetrieben. Das ist ein weltweites Phänomen und beschränkt sich nicht auf einzelne Staaten. Den Populisten wurde dadurch die Chance einer Wiedererstarkung ermöglicht.

Dennoch hat 9/11 tausende Opfer gekostet, zigtausende Familien zerstört und im Nachgang, in dem Krieg gegen den Terror, ganze Länder verwüstet, hunderttausende an Toten gekostet und Millionen um ihr gewohntes Leben gebracht.


Daher haben wir uns entschieden, diese Gedanken nicht am Jahrestag von 9/11 zu veröffentlichen. Denn das würde all den Opfern seit diesem Tag nicht gerecht werden.

 


Wohl aber ist es Zeit wieder(!) nachzufragen, warum es da immer noch offene Punkte gibt, die nicht nur ungeklärt sind, sondern nach wie vor Rätsel aufgeben. Wo uns die Behörden und Regierungen keine plausiblen Antworten haben geben können. Oder sogar nicht geben wollten. Ungereimtheiten, die als Einzelfall unbedeutend wären, aber leider immer noch gehäuft vorhanden sind.
Fakten, die uns als Tatsachen verkauft wurden, aber sogar den Naturgesetzen widersprechen und damit den gesunden Menschenverstand direkt angreifen. In totalitären Regimen mag das „überzeugen“, in einer Demokratie aber nicht.
Und führen/führten wir den Krieg denn nicht, um eine Freiheit zu fördern, die auf Wahrheit, Gleichheit und friedlicher Koexistenz basiert? Oder zumindest basieren sollte?

Das soll hier auch keine Plattform für Verschwörungstheorien werden, aber es soll auch keine Aufzählung von dem werden, was uns als wahre Geschichte verkauft wurde (HIER). Die kann überall sonst nachgelesen werden.

 

 

Der 11. September 2001 war ein wolkenloser und klarer Tag in New York und Washington DC. Bestes Flugwetter also.

(Video des zweiten Einschlages HIER; min 3:14)

Vier Flugzeugte starteten an der Ostküste zu einem Flug quer über den Kontinent nach Kalifornien. Sie waren vollgetankt, was der Intention der Attentäter nur zuträglich war. Das Kerosin sollte den Schaden verstärken.

Kurz nach dem Start übernahmen islamistische Attentäter die jeweiligen Maschinen und flogen sie selbst. Die Terrortruppe steuerte die Maschinen auf neue Kurse und richteten sie auf ihre jeweiligen Ziele aus: Die beiden Türme des World Trade Centers (WT/WTC) und das Pentagon. Das vierte Flugzeug stürzte südlich von Pittsburgh ab und man vermutet, dass es das Weiße Haus oder das Capitol als Ziel gehabt hätte.
Das sind die Fakten, die uns medial vorliegen. Dazu gibt es Bilder der Anschlagorte: ein völlig zerstörtes WTC und ein Loch in der Fassade des Pentagons. Zusätzlich ein Loch in einem Feld, das vom abgestürzten Flugzeug stammen soll.
Alles andere soll Folge dieser vier Flugzeuge sein und dann auch als daraus resultierende Fakten glaubhaft sein.

Wenn dem so ist, dann müssen auch alle anderen Fakten zu dieser Theorie passen. Nicht nur ein paar oder einige, sondern ALLE. Gerade dann, wenn es um Naturgesetze geht. Denn die gelten immer. Auch für El Kaida und die Dienste der Regierungen.

An der Stelle wurde es dann so komisch, dass es Leute gab, die ihre berufliche Expertise in die Überlegungen eingebracht haben. So zum Beispiel „The Engineers of 9/11“ (Ingenieure für 9/11), die allein über 50 technische „Diskrepanzen“ allein beim Einsturz der WT-Türme zu beanstanden haben (HIER die Originalseite, es gibt aber auch Wiki-Einträge).
Allein diese Gruppe mit prominenter Unterstützung hat dazu sogar Videos angefertigt, die aus ingenieurwissenschaftlicher Sicht… auch für Laien anschaulich sind (Auswahl: HIER). Es ist sehr einfach aus dem verheerenden Anschlag und der Suche nach Wahrheit eine Verschwörungstheorie denen anzuhängen, die nur auf der Suche nach Fakten sind.

 

Daher, wir berichten nur, und kommentieren nicht.

Als kleiner Hintergrundgedanke sei angemerkt, dass es weltweit nur drei (3) Einstürze von Stahlskelettgebäuden gab: das WT 1 und WT 2 (sog. Twintowers) sowie das von einem Flugzeugeinschlag völlig verschonte Gebäude WT 7.
Andere Gebäude brannten tagelang aus, ohne dass das Stahlskelett schmolz, sich verbog und der Turm kollabierte. Bei einer Technik, die seit dem ersten Wolkenkratzer angewandt und seitdem vielfach perfektioniert wurde.
Daher war auch einer der ersten, die sich skeptisch äußerten der Mann, der die Türme konzipiert hatte. Sie sogar so geplant und entworfen hatte, dass das zum Konzeptionszeitpunkt größte Passagierflugzeug der Welt seinen Turm hätte rammen können, ohne dass dieses Einstürzen würde.
Das war Anfang der 70er eine Boeing 747.
Also eine Maschine, die mit den Flugzeugen der Attentäter vergleichbar war. Sogar größer. Schwerer, was bei gegebener Geschwindigkeit die Einschlagskraft (kinetische Energie) vergrößern würde.

Michael Moore (HIER), der berühmte US-amerikanische Kritiker, drehte daher als erster eine international vielfach ausgezeichnete Dokumentation über all die offenen Fragen, die schon anfangs sofort offensichtlich wurden, wenn man in den jeweiligen Hintergründen der Akteure recherchierte (Trailer für Doku: HIER).

2005 stellte die mit der Aufklärung der Einsturzursachen des WTC-Komplexes  betraute US-Behörde NIST (HIER) ihren Expertenbericht vor. Dieser befasste sich mit den Gebäuden WT-1-6 des WTC. Die zusammenbrechenden Türme (WT1 und 2) begruben oder zerstörten nämlich die Gebäude WT 3-6.
Unschön war, dass dieser Bericht mit keiner Silbe das WT 7 (HIER) erwähnt hat. Dieses brach nämlich ebenfalls als Folge (?) des Anschlags um 17:20 Uhr Ortszeit vollständig und im freien Fall in sich zusammen. Ohne auch nur von einem Flugzeug gestreift worden zu sein.

Was allen sofort, nach überwundenem Anfangsschock, auffiel, war der unglaublich schnelle und völlig ungebremste Kollaps der Türme an sich, die verdächtig an den freien Fall erinnerten.
Sie brachen also genauso schnell in sich zusammen, wie ein Stein brauchen würde, um aus dieser Höhe frei fallend den Boden zu erreichen. – Dieser Umstand allein widersprach allen ingenieurwissenschaftlichen und naturwissenschaftlichen Gesetzen.


Jede Etage hätte, bevor sie zerbarst, einen kleinen zeitlich messbaren Widerstand erbringen müssen. So klein er auch gewesen sein müsste, hätte sich diese Zeitspanne aber über 70 Etagen aufsummieren und dann zum freien Fall eine klar verifizierbare Differenz bilden müssen. Bei einer zehntel Sekunde Verzögerung und 70 Stockwerken hätte der Zusammenbruch also sieben (7!!) Sekunden mehr brauchen müssen, als der besagte Stein frei fallend aus dem 70. Stock zur Erde gebraucht hätte. – So war es aber nicht.

 


Daher tauchte schon schnell die Frage auf, WIE das denn gehen sollte. Schon waren wir beim Thema Sprengung…

Was FÜR oder auch GEGEN eine Sprengung spricht, haben die Ingenieure für 9/11 eindrucksvoll, umfangreich und hinreichend aufgeschlüsselt.
Erwähnt sollen hier nur die kleinen sog. Blasts, die weit unterhalb der kollabierenden Stockwerke, selbst für Laien aus den Türmen kommend, sichtbar wurden.

Ein Russe ging sogar von zwei atomaren Sprengungen aus, die unter den Fundamenten der Türme gezündet worden sind, und ähnlich den unterirdischen Atombombenversuchen in Nevada, zwei separate Höhlen schufen, in die die Gebäude dann pulverisiert hinabstürzten.
Diese Theorie konnte fast alle sonst komisch wirkenden Randerscheinungen erklären. Leider gab es keine erhöhte Radioaktivität vor Ort und es gab ein paar Überlebende in den Treppenhäusern eines der Türme.

Was aber offensichtlich ist, ist eine gewaltige erdbebenartige Erschütterung im Untergrund vor dem jeweiligen Kollaps eines Turmes.
Weiterhin erzählen Feuerwehrleute, dass es in den Türmen, weit unterhalb der Einschlagstellen, deutlich vernehmbare Abfolgen und Serien von Explosionen gab.


Der Hausmeister, der zum Zeitpunkt der Einschläge in der Tiefgarage eines der Türme war, erzählte von einer Explosion, die ihn dort unten weggeschleudert hatte.

Der NIST-Bericht spricht von der Zerstörung von bis zu 25% der tragenden Kernsäulen der Türme, die dann ursächlich für die Zusammenbrüche war.
Was kaum bekannt ist – und im Bericht auch nicht erwähnt wurde – ist der Umstand, dass es auch ein sehr starkes Außenskelett der Türme gab.


Die sichtbaren, einen Meter breiten Fenster im Turm waren immer jeweils von zwei dieser Außensäulen eingefasst. Der Durchmesser dieser innen hohlen und quadratischen Säulen war 80cm und die Wandung der Säulen war höhenabhängig zwischen acht und drei Zentimeter dick. Jede dieser Säulen war mit den Stahlböden der Etagen mehrfach verschweißt und verbunden, die dann auch mit den 47 Kernsäulen so verbunden waren. Sie bildeten ein massives und sehr starkes Skelett aus purem Stahl.

Dieser Umstand hatten den Konstrukteur auf den Plan gerufen, seine Zweifel zum Ausdruck zu bringen, dass kein Flugzeug diese Verwüstung hätte schaffen können.
Man bedenke: 5cm Wandstärke der Außensäule hört sich nicht viel an, aber ein Flugzeug hätte diese quadratische Säule längseits durchschlagen müssen, was diese Säule dann bis zu 80cm stark gemacht hätte. Und auf knapp zwei Meter Außenfassade kam eine dieser Säulen…

Video: Crashtests mit Flugzeugen und HIER mit einer Boeing 707


An dieser Stelle kamen dann andere Betrachtungen ins Spiel, denn die Flugzeuge prallten nicht ab, verlangsamten sich beim Aufprall nicht. Es stürzten auch keine Trümmer der Flugzeuge hinab. Sie verschwanden einfach komplett in den Türmen! (HIER)

Beim Rumpf und den Triebwerken könnte man das akzeptieren. Bei den Tragflächen und dem Leitwerk eher nicht. Flugzeuge sind aus Aluminiumlegierungen, damit sie leicht sind. Und weiches Aluminium durchdringt auch bei hohen Geschwindigkeiten sehr schweren Baustahl.

 
Bei den tonnenschweren sehr kompakten Triebwerken sieht das anders aus. Sie sind in ihren wesentlichen Baugruppen sogar härter als der verbaute Stahl für das WTC. Nur hätten diese zwei wirklichen Geschosse hätten es auch nicht geschafft diesen vermuteten Schaden anzurichten.
Die oben angeführten Videos zeigen sehr schon, was ein einfacher Sandwall schon aus der Maschine bei knapp 200 km/h macht.

Daher wurde man mit dem Stichwort Feuer bedacht. Das Kerosin und der dadurch verursachte Brand hätten Teile des Stahlskelettes und der Decken geschmolzen oder so aufgeweicht, dass das System kollabieren musste.

 


Bei zig Tonnen Kerosin pro Flieger eine Vermutung, die treffend sein könnte, wenn erfahrungsgemäß dieses hochbrennbare Kerosin nicht zu großen Teilen verpufft wäre, als die Flugzeuge die Türme trafen. Das Kerosin bildete und speiste diese gigantischen Feuerbälle.
Verursachte auch Etagenbrände im Einschlagbereich. Völlig klar. Nicht umsonst sprangen Menschen aus den Bereichen lieber in den Tod als lebendig zu verbrennen oder qualvoll zu ersticken. Ein Umstand, der heute noch in jedem Zuseher der damaligen Tage Herzschmerz auslöst.


Nur war der Schmelzpunkt des verbauten Stahls bei etwas über 1500 Grad. An Farbe von Feuer und Rauch sah man aber, dass die Temperatur deutlich unter 1000 Grad lag. Hitze wird im Stahl über die Zeit nicht aufsummiert! -  Ergo gab es keinen Stahlschmelze. Dass der Stahl hinreichend aufgeweicht wurde, bestritt der Ingenieur auch.
Proben des verbauten Stahls hätten hier für Tests Aufschluss geben können. Nur wurde der Schrott im Eilverfahren entsorgt. Der Stahl nach China verkauft. – Und der Ingenieur wurde innerhalb von einer Woche entlassen.



Was noch komischer ist, das WT 7-Gebäude brach ohne all das zusammen. Kein Flugzeug und kein Kerosin waren ausschlaggebend. Daher wurde es im NIST-Bericht auch nicht behandelt.
Das Feuer dort soll aus einem Tank mit 23.000 Liter Diesel (!) entstanden sein, der ausgelaufen ist und den Brand verursacht haben soll. Das hat dann zum Hitze bedingten Aufweichen einer bis drei der 80 tragenden Säulen geführt.
Der im Gebäude liegende Tank sollte den Notstromgenerator für das Krisenzentrum der Stadt New York betreiben. Nur wurde dieser Tank durch Trümmer eines der Türme beschädigt, die WT 7 getroffen haben, obwohl es abseits der Türme stand.

Das Video dazu ist Englisch mit deutschen Untertiteln HIER zu sehen.

 

Schwer zu glauben, dass jemand so ein Gebäude sprengen will. Jeder normale Mensch würde nun fragen, was denn für Gründe für solch eine fantastische Annahme sprechen könnten.
WT 7 war der Dienstsitz diverser Stadt-, Staats, und Bundesbehörden in New York. Die komplette Liste ist HIER zu sehen.
Interessant ist die Tatsache, dass sich in dem Gebäude sämtliche Akten und Beweise zu zahlreichen Wirtschaftsverfahren befanden, die bis dahin die US-Wirtschaftsgeschichte erschüttert hatten. Verfahren, die danach eingestellt werden mussten, weil die Beweise verbrannt waren.

Tatsache ist, dass diese drei Gebäude WT 1, 2 und 7 weltweit die einzigen Gebäude sind, die jemals als Stahlskelettbauten eingestürzt sind. Egal aus welchem Grund.
Und WT 7 ist hier besonders erwähnenswert, da es noch nicht einmal richtig gebrannt hat, bevor es dann in rekordverdächtiger Zeit kollabierte. Von innen her implodierte, müsste man sagen.
Hier könnte man nun einen Konstruktionsfehler oder Baupfusch vermuten, doch wurde das gar nicht erst untersucht. Im klagefreundlichen Amerika wurde keine einzige Klage gegen den Architekten, das Ingenieurbüro oder die Baufirmen angestrengt. Von keiner Seite.


Beim Pentagon (HIER) wird es noch merkwürdiger, wenn man denn nachdenken will. Der fünfeckige namensgebende Komplex mit fünf „Ringen“ zu jeweils fünf Stockwerken steht anflugtechnisch gesehen in einer Senke.
Das einfliegende Attentäter-Flugzeug kam über einen Straßendamm eingeflogen, der mit seiner mehrspurigen Straße darauf fast auf Höhe des Daches des Pentagons liegt.

 


Dass das Flugzeug über diesen Damm musste, ist unstrittig.

Es rasierte mehrere Laternen ab und ist aus der Richtung kommend auf dem einzig verfügbaren Video kurz zu sehen, als es durch den Aufnahmebereich einer Parkplatzkamera raste. Klar dokumentiert, knapp über den Boden fliegend, direkt in die nur 280 Meter breite und fünf Stockwerke hohe Außenfassade hinein (HIER).

Anstatt es einfach zu machen und sich wie ein japanischer Kamikaze-Pilot von oben auf das riesige Gebäude zu stürzen, wählte der flugunerfahrene Attentäter das fliegerische Meisterstück eines Tiefflugangriffs auf „Grashalmhöhe“. (animiertes Video: HIER)

Das mag mit einem Segelflugzeug, einer Cessna oder auch mit einer alten DC-3 Dakota und mit 200 km/h funktionieren. Nicht aber mit einer so großen Linienmaschine mit mehreren hundert Stundenkilometern Geschwindigkeit.
Es gibt da nämlich einen Bodeneffekt (HIER), der das Flugzeug wieder abstößt und nach oben drückt.
Es wäre physikalisch gar nicht in der Lage das durch sich selbst geschaffene Luftpolster unter den Flügeln, auf dem es immerhin fliegen kann, tiefer zu fliegen.
Kein Flugzeug dieser Welt schafft es daher bei 400 oder gar 600 km/h zu landen. Oder auch nur fünf Meter über der Erde, quasi im Konturenflug(!!), zu fliegen.
Nicht bei der Größe einer Passagiermaschine. Das ist eine naturwissenschaftliche Unmöglichkeit. Das Luftkissen würde es verhindern.

Doch es ging wohl trotzdem. Das Flugzeug schlug in die Außenfassade ein, riss ein gewaltiges Loch, tauchte mit allen Teilen in dieses Loch ein, durchstieß drei komplette Ringe und löste sich dabei völlig auf. Ohne auch nur Kleinteile zurückzulassen. (Video: HIER und HIER)

Genau!

Während am WT 1 und 2 Aluminiumflügel der Flieger noch in der Lage waren 80cm-Aussenpfeiler aus Stahl zu durchschlagen, blieb hier die Fassade bis auf das Loch unversehrt.

Erklärt wurde das durch die Vermutung, dass, anders als beim WTC, die Flügel beim Aufschlag brachen und sich an den Rumpf schmiegten, ähnlich eines aus der Luft zustoßenden Sturmvogels beim Fischen, und mit dem Rumpf dann aufgelöst wurden. Inklusive der zwei fast unzerstörbaren Triebwerke. Die findet man sonst immer. Wenn man sonst nichts findet, die Triebwerke schon.

Daher hätte auch jeder vermutet, dass es drei Löcher geben müsste. Rumpf und dann rechts und links davon etwas kleiner die Löcher der Triebwerke.


Zusammengefasst heißt das also, dass völlig unerfahrene Flugschüler einen großen Jet im Tiefstflug haben auf das Pentagon Kurs nehmen lassen, diesen dann in der Endphase als Konturenflug - keine fünf Meter über dem Boden (was naturwissenschaftlich unmöglich ist!) treffgenau in die Fassade haben steuern können.

Spätestens hier wird es dann gruselig. Es stellt sich die Frage WAS denn da sonst das Pentagon getroffen hat, wenn eben kein großes Flugzeug?
Eine mögliche Erklärung könnte ein Marschflugkörper sein, denn genau für solche Angriffe wurden sie konzipiert. Doch diese Annahme ist genauso unsinnig wie die Atombombenhypothese des Russen für das WTC.
Andererseits entspräche er der Größe im Vergleich zur Fassadenhöhe auf dem Video von der besagten Parkplatzkamera.

Solche Dinge, Ideen und Überlegungen haben aber letztlich dem Vorschub verliehen, was da gern als Verschwörungstheorie abgetan wird.

Man versucht gewöhnlich sofort und instinktiv die Möglichkeit von solchen Thesen abzublocken. Allein schon, dass dieses dann tatsächliche Verbrechen einer Größenordnung wäre, das schlicht alles sprengen würde, was wir an Werten haben und als Recht und Ordnung ansehen. Es würde am Fundament unserer Gesellschaft kratzen. An all dem, an das wir zu glauben bereit sind. Oder glauben wollen.


Dennoch: Was würde der normale Bürger tun? Wenn alles was auszuschließen wäre, letztlich nicht passt und nichts erklärt? Was würde er sagen? – Lasst gut sein. Ist egal???


Diese paar kleinen Beispiele zeigen, wie schwer es ist Wahrheit, Fiktion und bewusste Täuschung auseinander zu halten. Wer die Videos hier angesehen hat, die bei YouTube oft gelöscht sind, wird schnell weitere eigene Fragen entwickeln. Sucht er Antworten und findet keine befriedigenden Lösungen, dann ist er am Rande dessen, was neudeutsch „Verschwörungstheoretiker“ tun. Oder sind.
Unangenehme Fragen zu stellen, nach Antworten zu suchen oder gar sich zusammenzuschließen und zusammen zu überlegen ist nicht gern gesehen, das ist gelinde ausgedrückt.

Wer Wahrheiten bei der Wiki sucht, bei einem angeblich neutralem Medium, wird schon enttäuscht sein, wenn er die verschiedenen Landesausgaben zu einem und demselben Suchbegriff vergleicht.
Wenn Regierungen ihre Bürger nicht nur nicht richtig und vollständig sondern bewusst falsch und unzureichend informieren, dann ist eine Grenze überschritten. Zumindest in Demokratien.

Es heißt, dass die Hoffnung zuletzt stirbt. Aber es liegt an uns und unseren Fragen, ob sie überhaupt sterben muss.

Eingangs wies ich darauf hin, dass inzwischen als Folge dieser Anschläge Millionen Menschen betroffen sind. Mehr als die 3.800 Opfer zu beklagen sind, die am 9/11 starben.
Diese Gesamtanzahl steigt so lange, wie es nicht gelingt, die Antworten zu all den Fragen herauszufinden, die eben offensichtlich so nicht wahr sein können. Dargestellte Sachverhalte müssen hinterfragt werden

 

 

Allein die Häufung dieser Fragen an sich beweist, dass hier einiges unrund ist.

Die Toten können diese Fragen nicht mehr stellen. Daher ist es mehr als nur opportun, als ihr Sprecher, all die Fragen zu stellen, die auf Ungereimtheiten hinweisen. Wir wollen die Antworten wissen. Die Opfer des Krieges gegen den Terror starben vielleicht nur dafür, eben diese unschönen Antworten zu unterdrücken.

Gern sprechen die Amerikaner von ihren toten Helden im Kampf gegen den Terror. Einen zu bekämpfenden Terror, der als Kriegsgrund am 9/11 begann.
Gerade nach dem Irak und nach Afghanistan sollten wir wirklich einmal für all die Toten unseren Mund aufmachen und längst überfällige Antworten einfordern.

Wenn schon so offensichtliche Dinge nicht stimmen, WAS ALLES stimmt dann sonst auch nicht? Das ist mehr als eine berechtigte Frage. Sie ist auch logisch. Genauso logisch wie die bisher unzureichenden und/oder komplett unsinnigen Antworten, die man uns bisher gab, unlogisch sind.

Wir, ein wirklich jeder von uns ist aufgerufen als Sprecher für die Toten eben diese Antworten immer wieder und so lange einzufordern, bis sie hinreichend erklärt sind. Das dann auch im Zusammenhang mit anderen Antworten. Denn genau daran scheitert es: der Gesamtzusammenhang ist völlig unlogisch.

Und wenn nichts passiert, dann endet das wie der Mord an Kennedy und später dann auch an seinem Bruder. Eine wundersame Kugel trifft Kennedy nach zahlreichen Richtungsänderungen und einem unmöglichen Schusswinkel. Der Film JFK (HIER) mit Kevin Costner zeigt es auf.

Zu 9/11 gab es Filme. Nur nicht solche, die es in die Kinos geschafft hätten. Denn die wurden für den Kinoverleih nicht zugelassen.

Es gab in der Geschichte der Menschheit zahlreiche Rätsel, die mitunter dramatische Folgen hatten.
Wohin verschwand der Schatz der Tempelritter, nachdem man sie als Orden ausgelöscht hatte? Denn immerhin war es der Grund, warum man den Orden wirklich zerschlagen hat: sein Reichtum.
In Erinnerung ist dieser Tag durch das Datum: 13.10.1307. Seit diesem Tag ist „Freitag der 13.“ ein Unglückstag. Der Rest ist vergessen…

Muss es mit 9/11 auch so sein? Soll es den Weg des Kennedy-Attentats gehen? Ebenso im Nebel der Geschichte verschwinden?



Das Böse kann gedeihen, wenn viele gute Menschen bereit sind, wegzusehen!

Inzwischen reicht es mit dem zufrieden zu sein, was man als bequeme Wahrheit vorgesetzt bekommt. Wegsehen wäre schon purer Aktionismus.



Es betrifft mich nicht!

Doch, mit Sicherheit betrifft es Dich wie es auch mich betrifft. Denn all das, was damals verändert wurde, ist noch heute in Kraft. Man hat es Dir genommen. Stück für Stück, aber Du hast es nicht gemerkt. Wir haben es nicht gemerkt.

Was medial mit Kennedy begann, wurde mit 9/11 offensichtlich perfektioniert. Und wenn wir mal ganz logisch denken, dann passen andere Dinge auch nicht. Zunehmend nicht (mehr).



Warum ist das wichtig?

Weil es sonst so endet. Das Video bedrückt. Besonders, weil das ein Pfarrer ist, der sich um seine Gemeinde in anderer Sache sorgt.

Es ist doch nur…

Es sind doch nur 3.800 Anschlagopfer.
Es sind doch nur 200.000 tote Afghanen seit 2001.
Es sind doch nur ein paar hunderttausend tote Iraker, Syrer und Kurden.
Und es sind doch nur ein paar Millionen vertriebene Menschen.
Bis jetzt…


Haben all diese Menschen kein Nachfragen verdient? Keinen Sprecher für die Toten?

SIC!

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20 Jahre danach- die Welt hat wenig Lehren aus dem 11.September gezogen

Ein Tag am Ende der Zeit

Die 1990-er Jahre, die Jahre des Aufbruchs und der Freiheit waren an diesem 11.September 2001 vorbei.

Was eigentlich geschehen ist, oder damals geschah, ist nur in Bruchstücken heute geklärt - die Beteiligung Saudi-Arabiens und dem kruden Regime ist nicht offenbar.

Der nächste Glaubenskrieg begann.

 

Nun könnte man jetzt meinen, dass eine kleine Terrorgruppe gegen fast die gesamte Weltgemeinschaft den Krieg gewonnen hat, sieht man die Bilder dieser Tage aus Kabul. Mit dem Verlust der demokratischen Strukturen des Staates Afghanistan an die Terror-Truppe der Taliban, ist vieles, was in der Welt nach dem 11.September 2001 geschah, sinnfrei geworden. Die schrecklichen Szenen prägten die spätere Generation nachhaltig.

 

Der Krieg, der eine Kaskade der Revolutionen ein Jahrzehnt später auslöste. Saddam und seine absurden Weltvorstellung. Ein Knecht des Terrors, Gaddafi, wurde von seinem eigenen Volk totgeschlagen. Andere Despoten aus Arabien verschwanden ins bequeme Exil.

Unvergessen sind die Bilder des Angriffs auf das World Trade Center in New York.

Diese Momentaufnahmen des Geschehens brannten sich in das kollektive Gedächtnis der Menschheit. Immer glauben noch Menschen, dass es eine Komplettverschwörung war, wie der untenstehende Tweet zeigt. Jedoch taten Regierungen alles, um die Verschwörung am Laufen zu halten.

 

Keine Regierung bekleckerte sich danach mit Ruhm - erschütternde Sequenzen live über die Bildschirme

Es war der erklärte Krieg einer kleinen Gruppe von völlig verblendeten Verschwörern, deren einziges Ziel augenscheinlich die Spaltung der Gesellschaft war.

Die Vorgängerregierung der Taliban in Kabul hatte denen Obdach gewährt, die weltweit die Gesellschaft spalteten und zu den Ereignissen führten, die vor Wochen dazu gereichten, Menschen aus den Flugzeugen fliegen zu sehen, die ähnlich fliehen wollten, wie die, die eingeschlossen in den oberen Stockwerken der WTC-Türme verharrten. Bis sie vor Angst vor dem Ersticken oder Verbrennen sprangen.  Trump's Kurzsichtigkeit in politischen Sachverhalten, die einfache und dumme Antwort, eines Populisten auf komplexe Fragen, ermöglichte ein weiteres Desaster.

Gelernt hat die Welt nur wenig aus dem 11. September 2001. Die Opfer sind unvergessen. Zumindest können wir ihnen gedenken.

 

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Steht die Apokalypse bevor - Asteroid Apophis mit Kurs auf Erde?

Der Tag des Weltunterganges könnte im Jahre 2068 sein. Neusten Berechnungen nach könnte der 350 Meter durchmessende Asteorid Apophis (HIER) alle bisherigen Erwartungen „enttäuschen“ und die Erde doch noch treffen.

Bisherige Bahnberechnungen haben den Jacobis-Effekt nicht berücksichtigt, der die Erwärmung des Asteoriden durch Sonneneinstrahlung bei der Bahnberechnung mitberücksichtigt.

Damit rückt ein möglicher Einschlag in greifbare Nähe. Dabei ist „greifbar“ astronomisch zu sehen, denn die Varianz in den Daten deutet auf einen gewissen Spielraum hin.
Immerhin gehen die Wissenschaftler nun davon aus, dass das Einschlagrisiko bei 2% liegen könnte, was in astromischen Katastrophenszenarien schon eine Besorgnis erregende Größe darstellt.

Was passiert, wenn der Asteorid Apophis tatsächlich einschlägt. Es gibt da zwei denkbare Szenarien:

  • Er schlägt auf dem Land ein. Das wäre die für die Menschheit günstige Variante. Er würde „nur“ einen ca. fünf Kilometer durchmessenen Krater in die Erdkruste schlagen.
    Die Druck- und Hitzewelle würde aber mehrere tausend Kilometer weit rollen und so ziemlich alles einäschern.
    Hiroshima wäre um das Millionenfache gesteigert.

    Video-Animation Einschlag HIER
  • Apophis schlägt ins tiefe Wasser der Meere ein. Die Folgen wären unvorstellbare Tsunamis, die um den kompletten Erdball rollen würden. Sie würden sich im seichten Wasser zu bis zu 500 Meter hohe Wellenberge auftürmen und hunderte Kilometer landeinwärts rollen, bis sie auf höhere Berge treffen und gestoppt werden.
    65% der Weltbevölkerung lebt in Küstennähe oder entlang der großen Flüssen in der Tiefebene.
    Das verdampfte Wasser würde den Effekt einer Dunstglocke haben, wie auf der Venus aber langsam abregnen. Als Salzwasser allerdings und in unvorstellbaren Mengen.

    Video: Tsunami-Animation HIER

Beide Szenarien sind unschön würden aber mit Sicherheit etwas auslösen, was da den Namen Klimawandel verdient.

Es gab in der Menschheitsgeschichte schon mehrfach solche Einschläge. Vor knapp 13000 Jahren auf dem Grönlandgletscher, der daraufhin verdampfte oder schmolz und den Golfstrom beeinflusste. Das Ende vom Ganzen war die letzte Eiszeit.

In Arizona kam ein 50-Meter-Brocken herunter und schlug den sehenswerten Barringer-Krater (HIER).

Die Hudson-Bay in Nordamerika soll auch das Ergebnis eines solchen Einschlags gewesen sein und der Dino-Killer vor 65 Millionen Jahren hatte 1 – 1,5 Kilometer Durchmesser. Damals starb alles was größer als eine Maus war.

Das wäre bei Apophis nicht zu erwarten. Die Menschheit würde überleben. Nur halt nicht auf unserem bisher gewohnten Lebensstandard. Der Fall als Zivilisation wie auch als Menschheit an sich wäre… sehr tief.

Zur Beruhigung sei gesagt, dass die NASA vor ein paar Jahren Versuche gemacht hat, solche Bedrohungen abzuwehren. Ein Massegeschoss wurde auf einen erdnahen Asteoriden abgefeuert und der Einschlag hinsichtlich seiner Wirkung auf die Bahn des Asteoriden exakt gemessen.
Selbst kleinste Stoßwirkungen verändern die Bahn von Asteoriden merklich. Mit genügendem zeitlichen Vorlauf sind selbst geringste Bahnveränderungen aufgrund der restlichen Entfernung am Ende gewaltig.

Daher ist noch Zeit den Asteroiden weiter zu beobachten. Es braucht also keine Weltuntergangsstimmung auszubrechen. Der wirklich drastische Klimawandel wird noch nicht so schnell kommen.

Nur sollte man aber auch nicht diese Möglichkeit ad acta legen wie schon andere Themen der Vergangenheit, die dann urplötzlich doch völlig unerwartet und noch mehr überraschend auftauchen. Hier solte allein mal die Überbevölkerung der Erde erwähnt sein, die auch plötzlich und unerwartet  - auch mit den Folgen für das Klima - zum Thema wurde.

Wer allerdings ein Bild braucht wie so etwas dann aussehen kann, wenn es Geschichte geworden ist, der möge sein Blick zum Nachthimmel richten und den Mond ansehen.
All diese Krater dort stammen von unterschiedlichen Asteroiden, Kometen und Meteoren.
Allerding traf dort jeder einzelne Himmelskörper die Oberfläche, während die Erde von der Atmosphäre geschützt ist, die wie ein Schild fungiert. Eintretenden Fremdkörper abbremst und so erhitzt bis sie verglühen, sich aufspalten (verkleinern) oder sogar abprallen.

So beruhigend das klingt muss jedoch angemerkt werden, dass ein 350-Meter-Brocken nur unmerklich abgebremst und mit Sicherheit nicht aufgespalten wird. Die Apokalypse also vorstellbar wird…

 

Filme, die solche Szenarien behandeln sind Meteor (HIER), Deep Impact (HIER), Armageddon (HIER) und 2012 (HIER)

 

P.S.: Der Gott Apophis ist die alt-ägyptische Verkörperung von Auflösung, Finsternis und Chaos (Isfet) und zugleich der große Widersacher von Maat, der Tochter des Sonnengottes Re. Er wird als riesige Schlange oder Schildkröte dargestellt. (HIER)

 

 

                                                         

 

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Keine TV Kanzlerin - Annalena Baerbock

 

Es wirkt fast schon tendenziell, wenn man schreibt, dass Annalena Baerbock so ziemlich alles fehlt, was selbst einen mittelmäßigen Politiker ausmachen sollte.


Leider könnte der Verdacht nur aufkommen, wenn man sie nie reden gehört hat. Wenn man das aber über sich ergehen lassen hat (müssen), in voller Pracht und Länge, dann würde man den Vorwurf schnell ad acta legen.

Es ist wohl unbestritten, dass Deutschland und seine Bürger mit dieser Wahl erstmals Kandidaten vorgesetzt bekommen, die allesamt(!) in den 70er, 80er und auch 90er, selbst vor der Ärä Merkel in der Kandidatenkür der eigenen Partei durchgefallen wären. Selbst die eigene Basis hätte solche als Kandidat NIEMALS ins Auge gefasst. Noch nicht einmal karrierebewusste Parteifunktionäre an sich.

Kontrollfragen sind hier leicht zu stellen: Wie hätte ein Helmut Kohl oder gar Konrad Adenauer auf Herrn Laschet als Kanzlerkandidat reagiert?
Wie hätte Helmut Schmidt oder Kurt Schumacher auf Scholz reagiert?
Oder, wie hätten selbst die Grünen vor Merkel auf eine Kanzlerkandidatin Baerbock reagiert und ihre Aussicht auf einen Wahlerfolg definiert?

Man könnte sagen, dass jede Zeit ihre Kandidaten hatte. Wenn man das so sehen will, dann sollte man fairer Weise auch sagen, dass mit der Zeit das Niveau so abgeflacht ist.
Bei Baerbock ist das inzwischen eine Linie, die deutlich ins Negative tendiert.

Dass Politiker früher einmal gestandene Persönlichkeiten mit Lebenserfahrung und Entwicklungsgeschichte waren, die durchaus auch Wissen erlangt hatten und sich gern auch zugehörige Titel und Referenzen erarbeiten mussten, ist wohl unstrittig. Egal, zu welcher Partei gehörend.
Heute heuchelt man sich gern mal Referenzen und Leistungsnachweise zusammen. Selbst dort, wo es früher einmal „konservativ“ hieß. Zeitgeist obsiegt halt breitflächig.

Früher einmal war Selbstsicherheit auf Erfahrung, Wissen und gereifter Persönlichkeit basierend. Auch hier scheint es inzwischen gewisse Abstriche zu geben.

Korruption und Mitnehmerqualitäten gab es schon immer mal. Selbst bei Vertrauensfragen im Bundestag zur Kanzlerschaft gab es CDU-Gestalten, denen ein paar lächerliche Tausend D-Mark von der Stasi wichtiger waren als Ehre, Anstand und konservative Sitte.

Daher wäre es auch vermessen anzunehmen, dass das in Zeiten von Werteverfall und aktiver Wertedemontage besser wird (Zur Theorie von Werten: HIER). In solchen Umfeldern kann es nur schlechter werden.  Dieses SCHLECHTER wird dann auch noch von gewissen Kreisen als Bereicherung und Verbesserung angesehen.

Zu diesen Kreisen gehört auch Annalena Baerbock.

 

Bisher war es aber so, dass selbst die dümmsten und verblödetsten Politiker immerhin etwas beherrschten, was da als politisches Kernwerkzeug verstanden werden könnte. Als die Kompetenz schlechthin. Als alleinige Möglichkeit sein Thema dem geneigten (oder auch nur irregeführten) Wähler nahezubringen: die Sprache!

Wenn Politiker etwas können sollten, und das seit dem Zeitpunkt, wo ein Neandertaler meinte, Bürgermeister der Höhle werden zu müssen und das seinen Mitbewohnern als Leistung zu verkaufen, sollten und müssen Politiker REDEN können.

Gern tautologisch auf konkrete Fragen antwortend, aber sinngemäß in vollständig und verständlichen Sätzen.


So waren und sind sie stets in der Lage, alle Klippen böser Fragestellungen redegewandt zu umschiffen, Fragen die Spitze zu nehmen und/oder im Redeschwall der Antwort die Frage vergessen zu machen.

Immer grammatikalisch mehr oder weniger korrekt, flüssig und zum Teil verschachtelt endlos. Zumindest das konnte der Bürger erwarten. Er hatte sich sogar darauf eingestellt, auf die Frage der konkreten Uhrzeit die Sinnhaftigkeit von Uhren als Endlosantwort zu bekommen. Gern auch gewürzt mit der Frage nach Zeitzonen generell unter besonderer Berücksichtigung von Winter- und Sommerzeit. Nur eines kam nie: die Uhrzeit im hier und jetzt!

Baerbock hat dieses simple und gewohnte Schema revolutioniert. Man könnte es erklären oder auch einfach mal vormachen.

Wenn Baerbock zu Antworten ansetzt, dann ist das so - wie auch überhaupt und als legitim geltend, dass, wenn man anderer Meinung ist, was natürlich statthaft ist, es auch erlaubt sein muss, seine andere Meinung generell zu sagen - ohne  andersherum auch andere Antworten zuzulassen. Das MUSS statthaft sein.

Beispiel fertig!

 

BILD beschwerte sich unlängst, dass man ihr kein Interview mit Baerbock ermöglicht hat. Die sollten froh sein. Denn das Redaktions- und Rechtschreibprogramm hätte das nie so hinbekommen, dass es druckreif gewesen wäre, ohne 50% der Redebeiträge von Baerbock zu killen.

Nur fällt einem so spontan nichts ein, wie man das nennen könnte, ohne die Verursacherin namentlich in der Bezeichnung zu verewigen.


Oder sollte „verbaerbockt“ zu einem Sammelsurium von Fehlleistungen taugen und als Redewendung zukünftige Generationen erfreuen?

Immerhin lässt sie nun „die Katze aus dem Sack“ und zeigt, dass „der rote Hahn auf jedes bürgerliche Dach gesetzt“ gehört. Steuerlich, moralisch wie auch klimatechnisch. Dass in im Umfeld der Partei, wo “Geben seliger ist als Nehmen“ sollte jedem Steuerzahler klar sein.

Was aber zunehmend stört ist der Umstand, dass sie all das in einer Lautstärke vorträgt, die schon an Staubsaugern nervt, zunehmend mit einem Unterton, der nicht nur unsympathisch arrogant, sondern auch zunehmend blasiert klingt.
Wo Faktenlücken und Wissensdefizite durch belehrenden Tonfall an die Bedeutungslosigkeit überspielen und unangenehme Fragen abwürgen sollen.

Natürlich hat Baerbock keinerlei Bezug zu Menschen, wie Arbeitern, Rentnern und Selbständigen und ihren Nöten, die in Coronazeiten mit Sicherheit nicht einfacher geworden sind. Oder auch nur weniger. Wie auch?

Ihr Klientel sind besserverbeamtete Kreise akademischer Sorte, die Kommunismus mit Ökologie verwechseln oder verwechseln wollen. Die genauso geistig aufgestellt sind wie Baerbock und Wunsch gern mit Realität verwechseln. Losgelöst von alltäglichen Zwängen, weil unkündbar beschäftigt und monatlich vorschüssig bezahlt. Als Lebensanspruch an all die, die das bitte schweigsam zu bezahlen haben. Was aus dem Rest wird, bleibt kläglich oder wird später durch rigide Massnahmen assimiliert.

Was bitte ist mit dem gesellschaftlichen Strandgut, das in all den Jahren erwachsen ist?

Werden die mit ausgesuchter Abfälligkeit behandelt, indem die eigene Wahrnehmung zusammengeschustert wird?

Der ehemalige Schwergewichtsweltmeister Cassius Clay, auch gern dann als Mohammed Ali bekannt, gelangte durch seine sportliche Ausnahmekarriere zu großer Anerkennung und weltweiter Berühmtheit. Nur hatte sein Erfolg auch einen kleinen Nachteil, der mit der Zeit immer deutlicher wurde. Er verlernte das Sprechen, als ehemaliges "Großmaul"- Krankheits bedingt- übel.


Denn je größer der Druck auf diese ehemals Trampolin springende Dame wird, desto schlimmer hüpft sie rhetorisch auf und ab - und lässt Grammatik und Kausalität hinter sich.
Bis hin zu dem Punkt, wo selbst eingefleischte Fans anfangen zu rätseln, was sie meint.

Heinz Erhard verstand es die Sprache so zu verbiegen, dass man vor Lachen vom Stuhl fiel. Auch Loriot vermocht das zu tun. Beiden war gemein, dass das, was sie sagten, in sich korrekt war. Lediglich die Zusammenstellung von Wort und Inhalt wurde so variiert, dass es insgesamt komisch wirkte OHNE den Inhalt zu schmälern oder gar unverständlich zu machen.

Wenn Baerbock meint es ihnen mit ihren … „Vorträgen“ gleich zu tun, dann sollte man sie schnell einmal auf den Boden der Tatsachen zurückbringen, die eh nie ihr Fundament waren.

Wer ein noch schlimmeres Bild will: sie redet vor ausländischen Gästen/Diplomaten und diese Formulierungen werden simultan(!) übersetzt. Zumindest asiatische Sender würden das dann mit eingeblendeten und entschuldigenden Statements versehen, warum die Übersetzung so holprig und schlecht ist.
Kurz: es wäre eine Schande für unser Land! Dieses Land ist ein Exportland, keine Bananenrepublik, wo es eh egal wäre. Zumindest sind wir das noch. Wer das anders sieht, darf gern anfangen nachzudenken.

Auch über Sprache als Kommunikationsmittel an sich.


Oder wird verbaerbockt zum neuen „Made in Germany“?

 

 

 

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Der Foundation-Zykus von Isaac Asimov

Der Foundation-Zyklus von Isaac Asimov (HIER) ist eines der Kernwerke der Science-Fiction Literatur.

Ende Januar 2021 wurde bekannt, dass die Dreharbeiten für die Serie in der Gemeinde Tuineje auf der Insel Fuerteventura stattfinden.

Die erste Staffel soll nun am 24. September 2021 starten.

Warum begeistert (mich) das?

Neben der Tatsache, dass es einen weiteren SciFi zu sehen gibt, die Tatsache, dass ich diesen über Jahrzehnte entstandenen Zyklus als Jugendlicher gelesen habe, um dann mit dem letzten die verbleibende Lücke schließenden und abschließenden Roman eine Gänsehaupt hatte.

Asimov veröffentlichte den letzten Teil des Zyklus praktisch mit seinem Tod im Jahre 1993.

Die Widmung dieses Buches war einfach: Für meine treuen Leser.

 

 

Und diese Leser hatten fast vierzig Jahre auf den Abschluss des Zyklus gewartet. Ein Zyklus, der so nie geplant war, aber letztlich das Kernwerk von Asimov war, um das herum andere Ideen und Projekte realisiert wurden.

 

Auch der Inhalt war für die damalige Zeit - selbst für die SciFi-Literatur - wegweisend und einmalig. Wurde in ihrem Anspruch nur von Frank Herbert und dem Dune-Zyklus erreicht.

Der Foundation-Zyklus beleuchtet und entwickelt die Zukunft der Menschheit, bis hin zum ersten galaktischen Imperium, ihren Höhepunkt und ihren Niedergang bis hin zu dem, was man als Aufstieg des Phönix aus seiner eigenen Asche beschreiben kann.

Der Ausgangspunkt der epochalen und über zigtausende Jahre gehenden Handlung ist eine überbevölkerte und kaputte Erde.


Die Masse der Menschheit lebt zusammengepfercht in sog. Stahlhöhlen, überkuppelten autonomen und voneinander getrennten Städten. Ohne jede weitere Innovation und allein auf das Überleben fixiert.


Es gibt ein paar dutzend kolonialisierte Welten von Menschen, den sog. Spacern, bewohnt, die sich selbst genetisch verändert (verbessert) haben und mit ihrem natürlichen genetischen Erbe abgeschlossen haben. 
Einzeln auf riesigen Ländereien isoliert lebend und letztlich, wenn auch im Wohlstand lebend, so doch genauso dem Untergang geweiht.

Durch einen Mord, den ein Detektiv aufklären soll, kommt die Handlung ins Rollen. Die Ermittlungen führen ihn und die ihm von den Spacern zugeteilten androiden Roboter, Daneel R. Olivaw und R. Giskard Reventlov zu einer Verschwörung. Ziel ist die Ausrottung der Menschheit auf der Erde, um sie als Bedrohung für die Spacer-Welten auszuschalten.

Ausgehend von den drei Gesetzten der Robotik, die von Asimov in den 40er entwickelt wurden, nahm der Versuch zur Rettung der Menschheit vor der Vernichtung eine dramatische Wende, die dann zum Imperium führte.

Diese drei Gesetzte der Robotik, sind für die heutige Entwicklung von Robotern, autonomen Systemen und der KI von entscheidender und grundlegender Bedeutung. Die drei Gesetzte von Asimov sind Grundlage für all das geworden, von dem die Digitalisierung erst den Anfang bildet (HIER).

 

1.) Ein Roboter darf eine Person nicht verletzen oder durch Untätigkeit zulassen, dass eine Person zu Schaden kommt.

2.) Ein Roboter muss die Anforderungen erfüllen, die ihm von Menschen gestellt werden, außer wenn diese Anforderungen mit dem Hauptgesetz in Konflikt geraten würden.

3.) Ein Roboter muss seine ganz eigene Realität sicherstellen, solange die Versicherung dementsprechend nicht mit dem Ersten oder Zweiten Gesetz kämpft.

 

 

Diese drei Gesetzte zu befolgen und die Menschheit vor dem Anschlag und abschließendem Schaden zu schützen war letztlich unmöglich, da die die Gesetzte nicht ausreichend waren.

Die Erde sollte durch Radioaktivität unbewohnbar gemacht werden. Die dort in den Kuppelstädten lebenden und verängstigten Menschen -langfristig - ausgerottet werden. Menschen, die es verlernt hatten, den Himmel anzusehen, ohne in Panik zu verfallen, die Regen nicht kannten und nie die Sonne gesehen oder gespürt haben. Kurz: Menschen, die die relative Sicherheit der Städte der eigenen Fortentwicklung als Mensch und Menschheit vorzogen. Stillstand und Stagnation als Lösung ansahen und dabei von Generation zu Generation weiter degenerierten.

Durch einen Fehler in seiner Positronik, der die Umgehung der drei Gesetzte möglich machte, vermochte R. Giskard Reventlov diese Regeln aufzubrechen und weiter zu schauen und alternativ zu handeln, als es die Restriktionen der drei Gesetzte ermöglicht hätten.
R. Giskard Reventlov ließ den Anschlag, den er hätte verhindern können, zu - und die Erde wurde verstrahlt. So wurde die Menschheit gezwungen die Kuppelstädte zu verlassen, sich weiterzuentwickeln und den Weltraum zu besiedeln. So als Species zu überleben.

Er hatte erkannt, dass es ein viertes und übergeordnetes Gesetz geben müsste:

0.) Ein Roboter darf die Menschheit nicht verletzen oder durch Untätigkeit zulassen, dass die Menschheit zu Schaden kommt.

 

Für R. Giskard Reventlov war diese Erkenntnis und Veränderung seiner Programmierung letztlich selbstzerstörend. Seine positronischen Schaltkreise zerstörten sich selbst. Doch vor seiner Abschaltung vermochte er seinem Freund Daneel R. Olivaw dieses Update zukommen zu lassen. Daneel R. Olivaw wurde zum unerkannten Hüter der Menschheit.

Als Roboter nahezu unsterblich tauchte er in der weiteren Menschheitsgeschichte immer wieder in diversen Inkarnationen auf und nahm die Stelle von Menschen in diversen Funktionen ein, um die Geschicke der Menschheit besser steuern zu können. Bis zu dem Punkt, wo er erkannte, dass das Galaxis umfassende Imperium von Trantor einen Punkt erreicht hatte, der zum Zusammenbruch führen musste.

Er wurde als Hari Sheldon zum Begründer einer (fiktiven) Wissenschaft, die er als Psychohistorik bezeichnete und deren Kern darin bestand, aufgrund von dem Verhalten von Aber Billiarden von Menschen und ihr bekanntes Verhalten von gestern, die Entwicklung der Menschheit für die Zukunft vorhersehen/vorausberechnen zu können.
Kommende Krisen so vorhersehen und proaktiv bekämpfen zu können.
Dieses Vorhaben stieß auf Ablehnung und Unverständnis.

Den sichern Untergang der Menschheit vor Augen schuf Hari Sheldon das Foundation-Projekt. Es bestand aus zwei Teilen. Einer wissenschaftlichen Projektgruppe zum Aufbau einer neuen Gesellschaft auf dem Planeten Terminus am Rande des Imperiums und einer beobachtenden Bibliotheksgruppe "am gegengesetzten Ende der Galaxis".
Von dort sollten sie unerkannt und im Geheimen agieren und ggf. auch eingreifen können.

Das Imperium ging wie vorhergesagt unter, zerbrach und aus seiner Asche entstanden neue Reiche, die sich bekriegten und bekämpften. Mutationen unter Menschen traten auf und brachten das Foundation-Projekt durch unvorhersehbare geniale Führungspersönlichkeiten an seine Grenzen. Hier wurden Eingriffe nötig.
Mit den Jahrtausenden wurde der Bürgermeister von Terminus so mächtig wie einst der Kaiser des Imperiums. 

Letztendlich tauchte die Frage nach dem Ursprung der Menschheit auf, denn die Position der Erde war, wie der Planet selbst, in Vergessenheit geraten.


Wiederentdeckt fand man auf der Mondbasis Daneel R. Olivaw, der nach fast 30.000 Jahren am Ende seiner physikalischen Existenz angekommen war, und nun einen Nachfolger als Hüter der Menschheit in den letzten Nachfahren der auch vergessenen Spacer fand.

 

Dieses epochale Werk entstand mit den Jahrzehnten. Auch auf Basis dessen, was Asimov als Wissenschaftler selbst nach und nach herausfand. Die damals aktuelle wissenschaftliche Lehre und deren fiktive Weiterentwicklung wurde zum Teil des Zyklus. Wie auch die schon damals erkennbaren zukünftigen Probleme der Menschheit (z.B.: Überbevölkerung, Ressourcenmangel), sowie technische Weiterentwicklungen (Robotik, Computer, Raumfahrt) samt ihrem sozialen Impact auf das, was da Mensch sein heißt. Individuell, aber auch in seiner Gesamtheit als Menschheit an sich.

Unnötig zu sagen, dass Asimov mit seinem Foundation-Projekt tausende von Autoren inspiriert und beeinflusst hat. Seine drei Gesetzte der Robotik sind wissenschaftlich anerkannt und als ethischer Standard bis dato gesetzt. Keine Diskussion von Ethik in KI- und Softwareentwicklung, die sich nicht auf sie beziehen. 

Wie wegweisend ist dann erst das Basisgesetz. Das Gesetz NULL, das die Menschheit zu schützen hat. Diese Diskussion steht noch aus. Sie ist noch nicht einmal angedacht. Daher ist dieser Film vielleicht für viele die Inspiration hier einmal gedanklich weiterzumachen. Neu anzusetzen. Überhaupt mal anzusetzen.

 

Verdammt. Ich freue mich auf die Serie. Ich hüpfe zwar nicht herum, aber ich bin nah dran... SIC!

 

Videos:
Ein Trailer von 2010, als die Möglichkeit einer Verfilmung angedacht wurde (HIER)
Der aktuelle Trailer von 2012 (HIER)

 

 

Natürlich wurde ich auch inspiriert meine eigene Serie - oder überhaupt - zu schreiben... (HIER)

 

SPQR - Der Falke von Rom

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USA: Biden will Außenpolitik überdenken – ein Rückblick


Geschichte und Entwicklung der US-Militärinterventionen

Heute erscheint es, dass die USA seit je her ihre Außenpolitik zum großen Teil auf ihre Militärmacht abgestützt haben -ihre Armee, Luftwaffe und/oder Marine der verlängerte Arm des State Department wären.
Manchen schien es auch so, dass das Pentagon, gesteuert von wirtschaftlichen Interessengruppen bis ins oder aus dem Weißen Haus, US-Außenpolitik betreiben.
Doch dieser Ansatz ist in sich unstimmig und baute sich erst seit dem Zweiten Weltkrieg auf. Vor 1945 war die USA militärpolitsch kaum existent, sieht man vom 1. Weltkrieg ab.

Rückblickend gibt es eine US-Außenpolitik mit weltweitem Anspruch auf Mitbestimmung überhaupt erst seit dem Ersten Weltkrieg. Vor diesem europäischen Schicksalskrieg gab es so gut wie keine US-amerikanischen Streitkräfte. Kein stehendes Berufsheer, das verteidigungsbereit gewesen wäre. Die US-Navy war ein Sammelsurium von technisch veralteten Schiffen.
Insgesamt gewannen diese Streitkräfte den Amerikanisch-Spanischen Krieg mit viel Glück, großem Mut und einer Begeisterung, die auf dem Wissen basieren konnte, dass die Spanier noch maroder aufgestellt waren.
Der Held von San Juan Hill, Theodore (Teddy) Roosevelt (HIER), erstürmte nicht nur einen unbedeutendem Hügel im Nirgendwo, sondern auch die Herzen seiner Landsleute, die ihn ins Weiße Haus trugen.

Doch das war bis dahin die Ausnahme. Vor ihm gab es nur die Helden des Amerikanisch-Mexikanischen Krieges, des Sezessionskrieges, der ein Trauma war und bis heute ist, und der Indianerkriege. – Sonst gab es nichts! Schon gar nicht im Ausland. Politisch war auch nichts anderes gewollt.

Die angehende und aufstrebende Wirtschaftsmacht USA hatte keine außerpolitischen Ambitionen. Noch nicht einmal, im Gegensatz zum ebenfalls aufstrebendem Deutschen Kaiserreich, profunde Kolonialinteressen.


Die US-Politik wurde durch kaufmännische Interessen dominiert, in der die Vorstellung herrschte, dass eine Politik die Wirtschaft zu fördern habe. Militär nur unnütz Geld kostet und Kriege kaum Gewinn abwerfen. Eine Gesinnung, die auch die Deutsche Hanse oder die East-India-Company (beides ehemalige souveräne halbstaatliche Organisationen) gehabt hatten.

Marinetechnisch heißt diese Zeit „die Zeit der weißen Flotte“ (Video: HIER). Kriegsschiffe waren strahlend weiß angemalt. Mit ockerfarbenen Aufbauten und quietschgelben Schornsteinen. Sie sollten schön aussehen. Repräsentativ und so das moderne Amerika als Industriemacht herausstellen, das u.a. auch so etwas auf Wunsch von Käufern liefern konnte. Als Konkurrenzprodukt zu England, das bis dahin alle Marinen der Welt mit Kriegsschiffen versorgte. Unter anderem auch die japanische Flotte, die dann 1905 vor Tsushima  und Port Arthur die russische Flotte versenkte (HIER).

In den Ersten Weltkrieg hineingezogen, rüsteten die USA auf und brachten in Frankreich mit ihren frischen Truppen und ihrem Materialeinsatz schnell die Wende.


Politisch stellte Präsident Wilson seine 14 Punkte auf, die dann auch zur Grundlage des Versailler Vertrages wurden.
Sein wichtigster Punkt aber, die Freiheit der Meere, die ihm, seinem Land, seiner Wirtschaft und auch dem amerikanischen Volk wichtig waren, als Garantie für die USA am Welthandel unbehindert teilnehmen zu können, gingen letztlich als Bagatelle unter.


Die europäischen Siegermächte wollten nur Deutschland auf ewig wieder als Mittelmacht sehen. Wenn überhaupt. Die deutsche Industriemacht störte die Kolonialmächte Frankreich und England in ihrer kolonialen Hegemoniepolitik.

Am Ende bekamen die USA das völlig uninteressante deutsche Kolonialreich im Pazifik als Mandatsgebiet zuerkannt und wurden mit einem Teil der Handelsflotte des Kaisers und einem alten Schlachtschiff (SMS Oldenburg) abgespeist, das die Selbstversenkung in Scapa Flow 1919 (HIER) überstanden hatte.

Aus Sicht der US-Industriellen um Rockefeller, Morgan, Cornelius Vanderbilt, Carnegie und anderen war das sogar schlimmer als gar nichts bekommen zu haben. Außer Spesen nix gewesen, und obendrein auch noch die Verpflichtung ein riesiges nichtsnutziges Inselgebiet zu verwalten und zu unterhalten!

Ergo tauchte man wieder ab, mottete die Streitkräfte ein, unterstützte ein Flottenabkommen zur Reduzierung aller ausländischen Seestreitkräfte und übte sich in betonter Neutralität nach dem Vorbild der Schweiz. Europa und seine ewigen Kriege war für die USA durch.

Der Zweite Weltkrieg kam und Präsident Franklin D. Roosevelt (HIER) hatte es sehr schwer seine Landsleute zum erneuten Kriegseintritt zu bewegen, erneut in Europa in die Bresche zu springen. Das wollte schlicht keiner mehr. Die Gräben und Trichterfelder in Frankreich waren noch zu tief in Erinnerung.

Die erzwungene Wende kam im Pazifik mit dem Überraschungsangriff der Japaner auf Pearl Harbour (dt. Doku: HIER) auf Hawaii.

Durch einen Fehler wurde die Kriegserklärung Japans an die USA zu spät übermittelt. Nach dem Angriff, was in den USA als völlig ehrlose, skrupellose und verbrecherische Handlung wahrgenommen wurde.
Eine gedemütigte Nation rannte schneller zu den Waffen, als es überhaupt Pläne gab all die Freiwilligen bewaffnen zu können. Es gab fast ein halbes Jahr noch nicht einmal genug Schuhe und Ausrüstung, um die Leute überhaupt ausbilden zu können. Es musste alles von Grund auf aufgebaut werden.
Als Rumpfgerüst gab es ein paar Divisionen, die nun zu Stammeinheiten für Korps und Armeen wurden. Es gab eingemottete Schiffe aus dem Ersten Weltkrieg, die allesamt Schrott waren, aber instandgesetzt und eingesetzt wurden, später dann als Ausbildungsschiffe fungierten.
Und eine US-Luftwaffe gab es gar nicht. Die war Teil der Navy als Marineflieger oder ein Teil der Army. Hieß deshalb auch US Army Airforce.

Die USA standen mit dem Rücken zur Wand. Allein durch die Weite des Pazifiks von Japan auf Abstand gehalten. Jede wichtige Insel dort fiel nacheinander den Japanern als Basis und neuer Ausgangsstützpunkt in die Hände.
Das gesamte US-Mandatsgebiet, die Philippinen, Sumatra, Guinea und auch Wake-Island und das war US-Staatsgebiet.
Japan wurde Mitte 1942 im Korallenmeer und bei Midway (HIER) gestoppt. Die beiden Siege verschafften der US-Wirtschaft die Luft zur sofortigen und umfassenden Umstellung auf Kriegswirtschaft. Etwas, was Deutschland erst 1941 tat.
Ab da begann das, was die US-Militärmacht bis dato ausmacht. Der rapide Aufbau von den modernsten Streitkräften der Welt, umfassend und bis zur Verschwendung ausgerüstet.

Es wurde ein industrieller-militärischer Komplex aufgebaut, wie ihn bis dahin die Welt nicht kannte oder für möglich hielt. Die gesamte Wirtschaft der USA wurde abzüglich der regulierten Selbstversorgung auf die Produktion von Kriegsmaterial umgestellt.
Ende 1941 verfügten die USA über vier Flugzeugträger und ein paar hundert Panzer, Geschütze und Flugzeuge veralteter Bauart.


1945 waren es 120 Flugzeugträger und zigtausende Panzer, Geschütze und Flugzeuge. So viel, dass die USA auch Russland und England samt Australien belieferten, versorgten und dort für Siege sorgten, wo ihre Alliierten sonst allein auf sich gestellt untergegangen wären.
Die enormen Schiffsverluste im Nordatlantik wurden nicht nur ausgeglichen, sondern durch die in Fließbandfertigung hergestellten sog. Liberty-Ships in den Schatten gestellt.
Diese Werften produzierten nicht nur innerhalb von dreieinhalb Jahren tausende dieser Handelsschiffe, sondern auch noch 400 moderne Zerstörer, 200 Kreuzer und tausende von Truppentransportern, Versorgern, Schnellboote, Minenleger, Landungsschiffe und U-Booten.

Nach dem Krieg war daher die Zurückhaltung vorbei. Man wollte sein Investment wiederhaben. Ökonomisch einen Gewinn einfahren, zumal die Gewinner von einst nun offensichtlich als Kolonialmächte abbauten und zusätzlich eine Gefahr aufkam, die US-Industrielle so nicht haben wollten: Stalin und der Kommunismus, der sich wie eine rote Pest weltweit ausbreitete und all die Gebiete gefährdete, mit denen die USA gewinnträchtigen Handel betreiben wollte.


Selbst Europa stand auf der Kippe. Im geteilten Deutschland verlief die Bruchlinie zwischen Gut und Böse. Zwischen Freiheit und Diktatur. Zwischen Gewinn und volkswirtschaftlicher Pleite.

Der Kalte Krieg begann. Hier, nach dem Vorhandensein von Atomwaffen auf beiden Seiten als Stellvertreterkriege. UdSSR und USA bekämpften sich mehr oder weniger indirekt. Auf fremden Territorien und ohne je selbst involviert zu sein.
In Korea und Vietnam scheiterte das. Man stieg erst als Beobachter ein. Dann als Schutztruppe und dann als Konfliktpartner. Immer mit der immensen Militärmacht im Rücken. Zum Teil noch mit Material aus Lagern, was noch aus dem Zweiten Weltkrieg übrig war. Zum Teil auch erbeutet worden war.
Bis Mitte der 70er Jahre war es üblich auf den Schlachtfeldern dieses Konfliktes Material aus dem Zweiten Weltkrieg zu sehen. M3-Halbkettenfahrzeuge, Sherman-Panzer und 105mm-Haubitzen. Oder, um es für jeden offensichtlich zu machen: den Jeep!

Vietnam war ein Fanal. Schlimmer als Korea. Man kämpfte mit hunderttausenden von Soldaten, mit allen konventionellen Mitteln und verlor. Weil der Gegner sich nicht zur Schlacht stellte. Sich nicht auf einen Frontverlauf festlegen ließ. Sich nicht fassen ließ. Tags als Bauer arbeitete und nachts zur Waffe griff.
Man scheiterte auch weil man nicht so brutal wie der Gegner sein konnte oder so durfte wie man durchaus gern wollte.
General McArthur wollte in Korea Atomwaffen einsetzen (HIER). Für Vietnam waren ähnlich drastische Mittel im Gespräch. Doch was störte, und so die Operation und Mission kippte, war die durch den politischen Gegner beeinflusste öffentliche Meinung in den USA.

Der Westen zeigte sich empfindlich für eine durch den Ostblock gesteuerte Propaganda in den freien westlichen Medien. Darauf konnte man nicht auf gleicher Ebene antworten, da im Osten die Presse gesteuert und kontrolliert war.

Das war dann der zweite Wendepunkt in den US-amerikanischen Militäreinsätzen zur Unterstützung der Außen- wie auch Wirtschaftspolitik: die öffentliche Meinung als Waffe gegen sich in der Hand der Gegner.

Militäreinsätze hatten nun moralischen Aspekten zu folgen, die Krieg an sich eigentlich ausschließen würden. Krieg so behindern, dass er unmöglich sinnhaft zu führen wird. Wo der Gegner alles darf, aber man selbst mit einer Hand auf dem Rücken kämpfen soll. Sich an Regeln hält, die den Gegner begünstigen. All das nur, um gut bei den EIGENEN Leuten dazustehen…

Bis zur Intervention auf Grenada war dieses Paradoxon für Militäreinsätze hemmend. Wäre mit Sicherheit zur Krise geworden, wenn nicht der Ostblock wirtschaftlich kollabiert wäre. Um der immer wieder modernisierten Weltmacht USA die Stirn bieten zu können, hat das kommunistische System bis zu 33% des BIP in das Militär gesteckt. In der Spitze waren es sogar über 60%.
Der Modernisierungsschub wurde nötig, als IT und verbesserte elektronische Techniken verfügbar wurden, die Reichweiten, Zielgenauigkeiten und Interaktion von Gerät und/oder Einheiten verbesserte und auf eine neue Stufe hob.
Dieser Vorgang ist bis dato nicht abgeschlossen, und spiegelt sich zurzeit in der Diskussion über Drohnen und autonome Waffensysteme wieder.

Doch mit dem Wegfall der UdSSR als Lead-Nation für weltweite kommunistische „Umtriebe“, brachen einerseits auch die Argumente für diese Hochrüstung weg -doch andererseits galt es das entstandene Vakuum hegemonialpolitisch zu füllen.

US-Thinktanks malten Szenarien aus und prüften sie „en detail“ auf ihre Brauchbarkeit. Gern unterstützt und gefördert durch gewisse Lobbyverbände und Wirtschaftsinteressen. Ziel waren nun die Ressourcen der Welt, die im Zuge der wachsenden Volkswirtschaften der Schwellenländer, für die USA zu sichern waren. Auch und gerade in Konkurrenz zum aufstrebenden Indien und dann vor allem China.

Mit dem Terrorangriff von 9/11 (HIER), dem notwendigen Gegenschlag und dem neuen öffentlichen Bewusstsein für die Macht von „Terrorstaaten“ und deren unheiligem Wirken, kamen neue Möglichkeiten ins Spiel.
Vorher galt es im State Department eine rote Flut zu verhindern. Nun galt es die zukünftig gebrauchten Ressourcen der Welt für die USA zu sichern, bevor jemand anderer auf den Plan treten konnte.
So kam es zum Einmarsch in den Irak. Mit gefakten Berichten über nicht existente Massenvernichtungswaffen. Das kam in der Öffentlichkeit schlecht an - ein Raubkrieg auch. Die Destabilisierung einer ganzen Region war auch nicht zielführend für die öffentliche Wahrnehmung.

Das war der dritte Wendepunkt in der militärisch geprägten Außenpolitik der USA.

Solche Kriege konnten nämlich teuer werden. Die Kosten pro Soldaten, der im Einsatz gehaltenen wird, explodierten förmlich, denn es durfte auch keine Verluste mehr geben. Amerika hatte sich daran gewöhnt im Krieg kaum noch die Verluste zu haben, die in Europa noch alltäglich gewesen waren.
Bei genauer Betrachtung haben die USA ein Problem in der Standfestigkeit ihrer Kriegsmoral. Werden die Verluste zu hoch, kommen zu viele Tote und Verwundete zurück, kippt die Stimmung.

1945 wurden nur deshalb Atombomben auf Japan geworfen, weil man die geschätzten Verluste für die Einnahme des japanischen Mutterlandes auf bis zu 500.000 Mann bezifferte. Als Minimum. Und das wären 500.000 mehr als alle Kriege seit dem Sezessionskrieg bis dahin insgesamt gefallen waren. Das hätte die Bevölkerung nicht mitgemacht. Nach dreieinhalb Jahren war man kriegsmüde. Und auch fast pleite.


Zum Verständnis: der US-Sezessionskrieg (dt. Doku: HIER) zwischen südlicher Konföderation und der nördlichen Union kostete bei einer Gesamtbevölkerung von knapp 40 Millionen Menschen allein 600.000 Tote. Dazu kommen hunderttausende Verwundete. Nicht umsonst tauchen in vielen US-Western immer auch Kriegsinvalide oder Typen auf, die Uniformteile tragen.

 


Das sind in etwa die Verluste, die Deutschland oder die UdSSR prozentual selbst im Zweiten Weltkrieg erlitten hat. Auch hier wirkten sie in beiden Ländern bis dato prägend!

Die USA sind also in ihrer militärisch determinierten Politik, so sie denn gewollt ist, darauf angewiesen möglichst kleine Verluste zu haben. Das setzt umfangreiche Absicherungstechniken voraus, die allesamt geneigt sind die Konfliktkosten nach oben zu treiben, während mögliche Gegner mit minimalem Aufwand hohe Wirkungen erzielen können: Hinterhalte, Sprengfallen, Raketenbeschuss.

Dieses Missverhältnis wird auch noch durch die asymmetrische Kriegführung verschlimmert, da der Gegner, ähnlich wie in Vietnam, sich an keine Frontlinien oder Gebiete hält. Er sucht den weichen Unterbau und greift dort im Schwerpunkt an.
Definiert die Schwerpunkte selbst und agiert, während moderne Armeen in solchen Missionen zur bloßen Reaktion gezwungen sind. Eigene Offensiven mitunter öffentlich diskreditiert werden. Der gegnerischen Propaganda unterliegen (z.B.: Kunduz und die Tanklaster) und notwendige Operationen unterdrücken.

Wenn Joe Biden nun eine andere US-Außenpolitik anstrebt, dann muss er etwas anders als die beschriebene Entwicklung hervorzaubern. Er muss das wachsende Paradoxon lösen einerseits einen „humanen Krieg“ als „finale diplomatische“ Lösung zu führen, der sich andererseits aber gegen blinde Ideologen und religiöse Fanatiker richtet, die ein wesentlich einfacheres strukturiertes Menschenbild haben. Oder von dessen Wert an sich.
Wo der Mensch halt Mittel zum Zweck und nicht unterdrückte Propaganda beim Gegner normal ist. Wo der Gegner IMMER die Opferrolle für sich in Anspruch nimmt -und durch Gräueltaten sogar Milde für sich zu erreichen vermag.
Aus Mitleid mit den Opfern. Sogar Fördermittel erpressen kann, wie es die Taliban erfolgreich versuchen.

Ein zentrales Element in dieser neuen US-Interventionspolitik können daher keine Truppen vor Ort mehr sein. Noch nicht einmal die in Afghanistan und IRK so beliebten Subunternehmer, die mit freigestellten oder Ex-Soldaten Sonderoperationen übernommen haben. Die so nicht als Truppen in den Statistiken auftauchten. Weder als Person noch als spätere Verluste…

Was die USA kann und hat, ist US Airforce (HIER). Die größte Luftwaffe der Welt. Die zweitgrößte Luftwaffe ist die der US Navy, die agieren zusammen. Ergo wird das nun das Hauptinterventionsmittel sein. Hauptmerkmal der neuen Doktrin. Denn auf dem Boden haben die USA sein 1945 nie wirklich gewonnen.
Warum Soldaten in Gegenden am Boden einsetzen, wo man sie nur unnütz gefährdet? Dennoch werden Kriege am Boden gewonnen. Nie in der Luft.

Daher werden autonome Waffensysteme (HIER und Film: HIER!!!) an Bedeutung gewinnen. Roboter zählen nicht als Verluste. Ihre Software kann angepasst werden, um zivile Verluste zu minimieren, selbst unter Gefahr des eigenen Totalausfalls. Etwas, was man Soldaten nur schlecht verkaufen kann. Rein individuell gesehen. So eine dümmliche Strategie von General McChrystal (HIER) scheiterte letztmalig in Afghanistan, vorher schon in Vietnam und überall sonst.
Und gerade das macht Robotersoldaten nun für die USA höchst attraktiv, zumal die zugehörige Technik die Einsatzreife erlangt hat.

Somit könnte die neue Art der US-Interventionspolitik darin bestehen, Gegner aus der Luft weichzuklopfen und sie dann mit autonomem Waffensystem zu jagen und auszuschalten. Oder am Betreten von gewissen für die USA interessanten Gegenden zu hindern (z.B.: Ölfelder, Minen). Abschnitte, Verkehrswege, Pipelines oder Städte zu sichern oder zu patrouillieren. Oder Flüsse, Deltas, Seen und Küstenlinien zu sichern. Autonome Waffensysteme sind nicht nur an Land denkbar.

In Summe sind diese autonomen Streitkräfte sogar billiger im Einsatz. In der Massenproduktion dann auch kostengünstig herstellbar. Praktisch auf Abruf bereitstehend. Oder zu produzieren. Sofort und ohne Ausbildung einsetzbar. Ohne Verpflegung samt logistischer Kette, die bisher bis zu 15 Soldaten nötig machte, um einen (1) an der Front zu halten.

Was immer Biden nun als neues Element der wehrhaften US-Außenpolitik wählen wird, es wird bestimmten Kreisen nicht gefallen. LINKE freuten sich sogar für jeden gefallenen Soldaten und beglückwünschten die Taliban. Hier zuckt man die Schultern. In den USA würde solch eine Gratulation Mordanschläge nach sich ziehen.


Der Ansatz wird mit Sicherheit als unmenschlich und grausam angefeindet werden. Von all denen, die sowieso nie den Mut haben und hatten dahin zu gehen, wo es gefährlich war.

Biden wird die mögliche und vorhandene Technik nun sicher zur massentauglichen Einsatzreife bringen wollen. Bis dahin wird die USA Zurückhaltung üben und sich auf Luft- und Raketenschläge konzentrieren. Ohne wieder mit Bodentruppen in ein Szenario einzusteigen. Egal wo. Die Zeiten sind vorbei.

Diese Zeitspanne, bis zur neuen Doktrin, wird denkbar kurz sein, denn China (Videos: HIER und HIER) wird dieses sich absehbar schließende Zeitintervall für sich nutzen und selbst Lehren für seine Rüstung daraus ziehen.
Das wird absehbar zu einem neuen technologisch-kostenintensiven Wettrüsten führen, dem sich keine moderne Armee verschließen kann.


Eine Bundeswehr, die schon ohne bewaffnete Drohnen(!!) agieren muss, darf hier gern Zielscheibe spielen. Sie dürfte in der NATO daher eine immer weiter abnehmende und armseligere Rolle spielen.
Denn was auch immer Biden nun ausbrütet, wird zur Einsatzdoktrin der NATO insgesamt für solche Einsätze zur … „Stabilisierung“ oder Intervention werden.

Motto: Frieden schaffen nur noch mit autonomen Waffen!

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